Schlagwort: Stiefbruder

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Zuhause mit Mo

    Der Asphalt glänzt noch vom Regen der letzten Nacht, als die beiden aus dem Schultor treten. Nachmittagslicht, müde und gelb, fällt schräg zwischen die Häuser.

    Mo geht einen halben Schritt voraus, die Hände in den Taschen einer Lederjacke, die schon bessere Tage gesehen hat – an den Ärmeln ausgefranst, an der Schulter ein Riss, mit groben Stichen geflickt. Sein Haar ist dunkel, etwas zu lang, fällt ihm in die Stirn, wenn er den Kopf bewegt. Die Haut gebräunt, als hätte er den ganzen Sommer draußen verbracht und nicht still gesessen. Er zieht ein zerknittertes Päckchen Tabak aus der Innentasche, dazu Blättchen, und während er geht, ohne hinzusehen, dreht er sich eine Zigarette – die Finger geschickt, geübt, eine Bewegung, die er tausendmal gemacht hat. Seine Jeans sind an den Knien durchgescheuert, die Schuhe ungebunden, die Schnürsenkel schleifen lose über den Gehweg. Er trägt sich wie jemand, der weiß, dass man ihn ansieht, und dem es nichts ausmacht.

    Ivy folgt einen Schritt versetzt, die Arme um ihre Bücher geschlungen, die sie gegen die Brust drückt wie einen Schutzschild. Ihre Haut ist hell, fast durchscheinend, mit ein paar Sommersprossen über der Nase, die im Gegenlicht kaum zu sehen sind. Das Haar hellblond, glatt zurückgekämmt und mit einer einfachen Spange gehalten. Sie trägt einen cremefarbenen Pullover, hochgeschlossen, makellos gebügelt, dazu einen Faltenrock, der ihr bis übers Knie reicht, und Strümpfe, die ordentlich sitzen, keine Laufmasche, kein Fleck. Alles an ihr wirkt, als hätte sie sich heute Morgen lange vor dem Spiegel überlegt, wie man möglichst wenig auffällt.

    Mo zündet die Zigarette an, der erste Zug, ein dünner grauer Faden, der sich im Wind auflöst. Er hält die Zigarette locker zwischen zwei Fingern, als wäre sie ein Teil seiner Hand. Ivy wirft einen kurzen Blick zur Seite, sagt nichts dazu, schaut wieder nach vorn.

    Sie gehen nebeneinander her, ungleich und doch im gleichen Schritt, die Schule hinter sich lassend, während die Straße sich vor ihnen in den Nachmittag zieht.

    Die Wohnungstür fällt mit einem dumpfen Klacken ins Schloss. Schuhe werden abgestreift, achtlos, einer kippt um und bleibt schräg im Flur liegen. Mo verschwindet sofort in seinem Zimmer, die Tür fällt halb zu, ein Spalt bleibt offen. Drinnen das Klicken eines Schalters, dann das vertraute Aufleuchten des Bildschirms, ein kurzes elektronisches Jingle, gedämpfte Stimmen aus einem Headset.

    Ivy geht in die Küche. Sie stellt ihre Bücher ordentlich auf die Anrichte, wäscht sich die Hände, öffnet den Kühlschrank. Das Licht darin ist kälter als das in der Küche, wirft einen bläulichen Schein auf ihr Gesicht, während sie nach etwas sucht – Eier, ein Rest Gemüse, Brot vom Vortag. Sie entscheidet sich für etwas Einfaches, stellt eine Pfanne auf den Herd, das Zischen, als Butter darin zergeht, das leise Knacken der Herdplatte beim Aufheizen.

    Während sie schneidet, rührt, wartet, dringt aus dem Flur das gedämpfte Grollen von Mos Spiel zu ihr herüber – Schüsse, dumpfe Explosionen, ab und zu sein Lachen oder ein genuschelter Fluch. Vertraute Geräusche, die sie kaum noch wahrnimmt, während sie das Essen in der Pfanne wendet.

    Dann, zwischen all dem, etwas anderes. Ein Geräusch, das nicht ins Muster passt. Kein Knall aus dem Spiel, kein Lachen. Eher ein dumpfes Poltern, gefolgt von einer Stille, die zu lang dauert. Ivy hält inne, den Pfannenwender noch in der Hand, lauscht. Das Zischen der Pfanne ist plötzlich viel zu laut.

    Sie dreht die Herdplatte kleiner, wischt sich die Hände an einem Geschirrtuch ab und geht ein paar Schritte in den Flur. Vor Mos Tür bleibt sie stehen, den Kopf leicht geneigt. Stille. Dann wieder dieses Geräusch – dumpf, unregelmäßig, schwer einzuordnen.

    „Mo?“, ruft sie, nicht zu laut, fast zögernd. „Alles okay bei dir?“

    Keine Antwort. Nur dieses Geräusch wieder, dazu jetzt ein leises Stimmengewirr, gedämpft, verzerrt durch die Tür – kein Headset-Gespräch mehr, das hört sich anders an. Eher wie Dialogfetzen, hier und da ein Satz, der lauter wird und wieder abebbt. Musik im Hintergrund, dramatisch, dann plötzlich still, dann wieder ein Anschwellen.

    Ivy runzelt die Stirn. Das Spielgeknatter von vorhin ist komplett verschwunden. Stattdessen dieses gleichmäßige Auf und Ab, wie ein Film, der gerade an einer Stelle ist, wo viel passiert – Stimmen, ein dumpfer Aufprall, kurz Stille, dann wieder Geräusche.

    Sie hebt die Hand, zögert, klopft dann leise gegen den Türrahmen, da der Spalt noch offen steht. „Mo? Schaust du was?“

    Drinnen rascheln, das Geräusch von Stoff, der sich bewegt, vielleicht eine Decke. Dann seine Stimme, etwas belegt, als hätte er gerade erst den Mund aufgemacht: „Ja – ist nur’n Film.“

    Ivy bleibt einen Moment so stehen, die Hand noch am Türrahmen, unschlüssig, ob sie reingehen oder zurück in die Küche soll. Aus der Pfanne hinter ihr riecht es allmählich angebrannt.

    Sie hält die Spannung nicht mehr aus und beschließt ihn aufzusuchen. Sie kommt in sein Zimmer und erwischt ihn mit seinem Schwanz in der Hand.

    „darf ich ihn mal anfassen?“

    Zuhause und das Geständnis

    „Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken. 

     Das wollte Ivy nicht. 

     Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten. 

     „Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie. 

     Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen. 

     Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“. 

     Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände. 

     Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren. 

     Mo stöhnte dabei. 

     „Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er. 

     Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun. 

     Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien. 

     Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack. 

     Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen. 

     Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind. 

     Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste. 

     Es schien ihm gut zu tun. 

     Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können. 

     Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied. 

     „Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo. 

     Ivy war verwirrt. 

     Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter. 

    Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen. 

     Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen. 

     Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes. 

     Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze. 

     Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt. 

     Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten. 

     Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen. 

     Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt. 

     Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an. 

     Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken. 

     Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird. 

     „Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft. 

     „Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint. 

     Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an. 

     Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt. 

     Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht. 

     „Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt. 

     Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt. 

     „Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf. 

     Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft. 

     Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht. 

     Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl. 

     Doch Mo würde gern noch weiter gehen. 

     „Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf. 

     Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten. 

     Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben. 

     Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze. 

     Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können. 

     Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch. 

     Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen. 

     Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf. 

     Ivy ist total feucht. 

     Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle. 

     Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte. 

     Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase. 

     Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total. 

     So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte. 

     Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart. 

     Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig. 

     Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an. 

     „Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen. 

     Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen. 

     „Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter. 

     Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft. 

     „Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er. 

     Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen. 

     Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen. 

     Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo. 

     Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon. 

    Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester. 

     Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 3 (Zuhause mit Mo)

    Kaum war Ivy in ihrem Zuhause angekommen, fühlte sie sich von den Ereignissen des Tages überwältigt und von einer merkwürdigen Mischung aus Müdigkeit und Aufregung erfüllt. Mit den Bildern des Tages, die noch frisch in ihrem Kopf herumschwirrten, und dem Adrenalin, das durch ihre Adern rauschte, fühlte sie den unwiderstehlichen Drang, einen Moment für sich alleine zu haben.

    Sie ging zielstrebig zum Badezimmer, wobei ihre Schritte durch den vertrauten Klang des knarrenden Parkettbodens begleitet wurden. Sie ließ ihre Tasche auf dem Flur fallen und schloss die Badezimmertür hinter sich mit einem leisen Klick.

    Das Badezimmer war ein Raum, der immer eine Art von Heiligtum für Ivy gewesen war, ein Ort, an dem sie sich sammeln und allein mit ihren Gedanken sein konnte. Sie ließ das kalte Wasser des Waschbeckens laufen und wusch ihr Gesicht, in der Hoffnung, die Erschöpfung abzuschütteln, die sich in ihren Augenlidern zu sammeln schien. Sie blickte in den Spiegel und betrachtete ihr Spiegelbild – ihre müden Augen, die doch von einer gewissen Aufregung erfüllt waren, ihre leicht geröteten Wangen und ihr aufgeregter Ausdruck.

    Trotz der Müdigkeit konnte Ivy die Aufregung nicht leugnen, die sie in Bezug auf die bevorstehenden Ereignisse verspürte. Sie atmete tief durch, versuchte, die aufsteigende Nervosität zu unterdrücken, und bereitete sich darauf vor, den Rest des Abends zu bewältigen.

     Sie zog die Hose und den Slip aus. 

     Tatsächlich: sie war komplett nass zwischen den Beinen. 

     Den Slip musste sie dringend wechseln. 

     Sie fasste mit den Fingern kurz hinein und bemerkte wie nass er tatsächlich war. 

     Dann führte sie ihre Finger zum Mund und roch an ihrer Feuchtigkeit. 

     Es gefiel ihr sich selbst zu riechen. 

     Sie schob ihre Zunge ein kleines Bisschen nach vorne um mit der Zungenspitze den Geschmack aufzunehmen. 

     Nie zuvor hatte sie sich selbst geschmeckt doch plötzlich war sie neugierig geworden. 

     Während sie ihren Slip ausleckte wanderten die Finger der freien Hand zwischen ihre Beine und berührten dort die nassen Lippen. 

     Langsam zog sie ihre Schamlippen auseinander und fühlte mit den Fingern in die nasse Spalte hinein. 

     Es tat gut sich dort zu berühren, auch wenn sie es noch nie im Leben gemacht hatte. 

     Sie musste wieder an Chris denken. 

     Er hatte Mandy zwischen den Beinen geleckt. 

     Ivy ärgerte sich. 

     Sie wollte Mandy noch fragen wie es ist von einem Mann zwischen den Beinen geleckt zu werden, aber sie hatte es vergessen. 

     Sie erinnerte sich an Mandys Gesichtsausdruck dabei, es schien ihrer Freundin gefallen zu haben. 

     Langsam ließ Ivy ihre Finger durch die nasse Ritze gleiten und stellte sich dabei vor, dass es die Zunge eines Jungen war. 

     Das Bild von Chris Penis ließ sie nicht mehr los. 

     Immer wieder wanderten ihre Gedanken an den großen Schwanz zurück, den sie an ihm gesehen hatte. 

     Ob es wohl weh tat, von so einem großen Penis entjungfert zu werden? Vielleicht würde es sich anfühlen als würde man sie zerreissen? Langsam ließ Ivy ihre Finger durch ihre Schamlippen streichen, sie berührte dabei aus Versehen ihre Perle und musste zusammenzucken. 

     Wow, das tat aber gut, dachte sie sich. 

     Dann glitten ihre Finger wieder etwas tiefer, dort wo sich der Ursprung ihrer Feuchtigkeit befand. 

     Langsam drang ihr Zeigefinger in ihr enges Inneres ein. 

     Für einen zweiten Finger war nicht genug Platz… Ivy hatte nicht gewusst, dass sie so eng war. 

     Sie benutzte nie Tampons und hatte sich auch nie zuvor einen Finger eingeführt. 

     Das „da unten“ war für sie immer Tabu gewesen. 

     Doch jetzt konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. 

     Es fühlte sich einfach wunderbar an ihren Körper zu erforschen und mit den Fingern immer tiefer in sich einzudringen. 

     Leise stöhnte sie, während der Finger sie ausfüllte musste sie sich vorstellen wie es wohl wäre wenn der Penis eines Mannes in ihr wäre. 

     Natürlich wäre ein Schwanz viel dicker. 

     „Wenn ich schon kaum einen Finger in mich hineinkriege… nicht mal einen zweiten… wie schafft es dann ein Mann sein riesiges Ding in mich einzuführen?“, dachte Ivy und bei der Vorstellung zog sich ihr Unterleib etwas zusammen. 

     Sie verkrampfte sich leicht. 

     „Es tut bestimmt weh…“, musste sie denken. 

     Doch komischerweise machte sie die Aussicht auf Schmerz noch ein wenig geiler. 

     Ivy hörte Schritte, sie hatte Angst das jeden Moment jemand im Bad stehen würde also stellte sie schnell die Dusche an und schloss ab. 

     Sie zog die restlichen Sachen aus und warf sie auf den Boden. 

     Dann stellte sie sich unter die Dusche und spürte das erfrischende Wasser auf ihrer Haut. 

     Es tat gut und lenkte sie etwas von ihrer Geilheit ab. 

    Ivy streckte ihre Hand aus und griff nach der Flasche Duschgel, die am Rand der Badewanne stand. Das Etikett war von den vielen Malen, die sie es benutzt hatte, leicht abgenutzt, und die Flasche lag vertraut in ihrer Handfläche. Sie öffnete den Verschluss und drückte etwas von der duftenden Flüssigkeit in ihre Hand. Das Duschgel hatte einen angenehmen Duft, der sie an einen frischen Sommertag erinnerte und ihr ein Gefühl von Beruhigung und Vertrautheit gab.

    Während das warme Wasser in einem stetigen Strom über ihren Körper rann, begann Ivy sich langsam einzuschäumen. Die reichhaltige Lauge breitete sich auf ihrer Haut aus und bildete einen weichen Schaum, der ihren Körper in einen Mantel aus angenehmer Wärme hüllte. Das Gefühl des Duschgels auf ihrer Haut war beruhigend und zugleich erfrischend, als ob es die Anspannung und das Unbehagen, das sie empfand, abwaschen könnte.

    In diesem Moment der Ruhe ließ Ivy ihren Gedanken freien Lauf. Sie dachte an die Begegnung mit Mandy und Hannah, die Absichten der beiden Mädchen und die Reaktion, die sie von ihrem Bruder erwartete. Trotz der Aufregung und der Unsicherheit fühlte sie auch ein seltsames Gefühl der Vorfreude. Sie war gespannt, wie die Dinge sich entwickeln würden, und obwohl sie Bedenken hatte, konnte sie nicht leugnen, dass sie gespannt auf das war, was der nächste Tag bringen würde.

    Mit jedem Tropfen, der von ihrer Haut abperlte, fühlte sich Ivy ein Stückchen entspannter. Das warme Wasser und der duftende Schaum schienen ihre Gedanken zu beruhigen und ihr ein Gefühl von Frieden und Akzeptanz zu vermitteln. Sie nahm sich einen Moment Zeit, um dieses Gefühl zu genießen, bevor sie sich abspülte und aus der Dusche stieg, bereit, sich den Herausforderungen zu stellen, die vor ihr lagen.

     Als sie dabei war ihre Brüste zu waschen fühlte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif waren. 

     Sie versuchte es zu ignorieren, doch während sie ihre Brüste abseifte und wusch fühlte sie wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen immer mehr wurde. 

     Sie griff nach der Brause um den Schaum abzuwaschen, dabei richtete sie den Wasserstrahl auf ihre Spalte. 

     Es tat so gut. 

     Ihre Schamlippen waren noch immer stark angeschwollen und ihre kleine Lustperle stand zwischen den kleinen Lippen hervor, so dass das Wasser genau dort traf. 

     Sie öffnete ihre Lippen etwas und massierte ihre Ritze mit dem Wasserstrahl. 

     Mit der Brause kam sie ganz nah und ließ den Wasserstrahl immer wieder in kreisenden Bewegungen auf ihre Perle auftreffen. 

     Ivy begann zu Stöhnen, es kribbelte und ihre Brustwarzen fühlten sich hart an. 

     Das Gefühl in ihrem Unterleib wurde immer Stärker und entlud sich dann ganz plötzlich. 

    Der Höhepunkt hinterließ bei der jungen Frau Herzrasen. 

     Sie stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch um sich abzutrocknen. 

     Dann verließ sie – nur mit einem Handtuch bekleidet – das Badezimmer um zu ihrem Zimmer zu gelangen und sich einen sauberen Slip anzuziehen. 

     Auf dem Weg zu ihrem Zimmer kam sie am Zimmer ihres Bruders vorbei. 

     Die Tür war nur angelehnt doch es war dunkel. 

     Ivy war sich nicht sicher ob er schon schlief. 

     Doch dann hörte sie komische Geräusche aus ihrem Zimmer. 

     Es erinnerte sie an das Stöhnen von Chris. 

     Aber das konnte doch nicht sein. 

     Sie stieß die Tür ein Stück weit auf und trat in das Zimmer von Mo. 

     Der junge Mann lag auf seinem Bett und hatte seinen Penis in der Hand, den er mit schnellen Bewegungen wichste. 

     Er bemerkte seine Schwester nicht und Ivy konnte den Blick nicht von seinem steifen Schwanz lassen. 

     Sie schaute genau hin. Ihre Augen waren wie fixiert. Sie klebten förmlich an seiner Rute.

     Der Schwanz von Mo schien noch größer zu sein als der von Chris. 

    Doch vielleicht schien das nur so für Ivy, vielleicht nahm sie diese Details nur so intensiv wahr, weil sie näher dran war – näher an der Situation, näher an den beteiligten Personen. Sie war direkt in das Geschehen verwickelt, und das könnte ihre Wahrnehmung durchaus beeinflussen. Es war immerhin ihr Bruder, der im Mittelpunkt der aufkeimenden Konkurrenz stand, und ihre Freundinnen, die sich in das Rennen stürzten. Ihre Verbundenheit zu den Beteiligten verlieh den Ereignissen eine zusätzliche Dimension, eine emotionale Tiefe, die von außenstehenden Beobachtern leicht übersehen werden konnte. Es war, als ob sie durch eine Lupe blickte, die jedes Detail, jede Nuance unter ein Mikroskop legte und ihr dadurch ein intensiveres Bild der Situation vermittelte.

     Sie beobachtete genau wie ihr Bruder sein hartes Glied umfasst hielt und die Hand auf und ab bewegte. 

     Er schob die Vorhaut immer wieder über seine dicke, glänzende Eichel und Ivy konnte erkennen, dass Mos Eichel schon voll mit seinem Lustsaft war, den er darauf verteilt hatte. 

     Sie ging noch einen Schritt weiter auf ihn zu und war vollkommen fasziniert von seinem harten Glied, dann öffnete Mo plötzlich die Augen und blickte seine Schwester an. 

     „Was machst du hier?“, fragte er völlig entgeistert. Ivy blieb in diesem Moment das Herz stehen. Sie wollte am liebsten im Erdboden versinken.

     „Ich… ich wollte dich etwas fragen… tut… tut … mir leid…“, stotterte sie. 

     Mos Schwanz stand noch immer hart in die Luft und Ivy starrte ihn weiter an. 

     Ihr Bruder machte sich nicht einmal die Mühe sein erigiertes Glied zu verdecken… „Darf ich ihn mal anfassen?“, fragte Ivy und konnte die Worte, die gerade aus ihrem Mund kamen, selbst nicht glauben. 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 2 (Das Date mit Chris)

    Der nächste Abend brach heran und wie versprochen hatte Mandy Hannah und Ivy zu sich nach Hause eingeladen. Ihr Zuhause war ein einladendes, gemütliches Haus in einer ruhigen Gegend, das mit seiner warmen Beleuchtung und der angenehmen Atmosphäre das perfekte Ambiente für ein entspanntes Beisammensein bot.

    Hannah und Ivy waren ein wenig früher eingetroffen und saßen nun geduldig auf der Treppe vor Mandys Haus, umgeben von den sanften Klängen der einbrechenden Nacht. Das leise Rascheln der Bäume, das Zirpen der Grillen und der Geruch von frisch gemähtem Gras erfüllten die Luft und brachten einen Hauch von Frieden und Gelassenheit in die Erwartung der Mädchen.

    Sie unterhielten sich leise, während sie darauf warteten, dass Mandy und ihr Freund Chris nach Hause kamen. Es waren spannende, aufgeregte Gespräche, die sie von den Vorfreuden auf den bevorstehenden Abend ablenkten.

    Kurz darauf hörten sie das Geräusch eines nahenden Autos und drehten sich um, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie ein Auto vor Mandys Haus hielt. Nach einem Moment öffnete sich die Autotür und Mandy stieg aus, gefolgt von einem jungen Mann – Chris.

    Mandy, in einem lässigen Outfit, das ihre lebendige Persönlichkeit zur Schau stellte, und Chris, ein attraktiver junger Mann mit einem charmanten Lächeln, boten ein eindrucksvolles Bild. Sie wirkten glücklich und zufrieden, was die Vorfreude der Mädchen auf den bevorstehenden Abend nur noch steigerte.

     Heftig knutschend standen sie im Treppenhaus und Mandy dirigierte ihren Fang routiniert ins Wohnzimmer. 

     Sie stieß ihn sanft zurück, so dass Chris auf dem Sofa saß. 

     Dann stieg sie auf seinen Schoß und schob ihm wieder die Zunge in den Hals. 

     „Wow, die geht aber ran“, bemerkte Ivy aber Hannah schien das noch nicht zu überraschen. 

     Mandy griff nach Chris T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. 

     Der blonde Junge hatte einen schön trainierten Oberkörper. 

     Breite Schultern und eine trainierte Brust. 

     Mandy beugte sich etwas hinab und begann seinen Hals zu küssen. 

     Dabei wanderten seine Hände zu ihrem geilen Arsch. 

     Ivy erinnerte sich zurück daran, dass sie Mandys Hintern unter der Dusche nach dem Sportunterricht gesehen hatte. 

     Sie wusste, dass er klein und fest sein musste und auch Chris schien Gefallen daran zu finden ihn mit beiden Händen fest anzupacken und durchzukneten. 

     Dann schob Chris seine Hände langsam unter Mandys Oberteil und wollte es ihr über den Kopf ziehen, doch die junge Frau stieß seine Hände spielerisch zur Seite. 

     Dann schob sie ihm wieder ihre Zunge in den Hals und streichelte mit ihren Händen über seine trainierte Brust. 

     Nach einigen Minuten wagte Chris einen zweiten Versuch und diesmal ließ Mandy ihn gewähren. 

     Langsam schob er das Oberteil der jungen Frau über ihren Kopf und warf einen Blick auf ihre kleinen, festen Titten, die gut im BH verborgen waren. 

     Er beugte seinen Kopf ein kleines Stück hinab und küsste Mandys Hals. 

     Mit den Lippen wanderte er hinunter zu ihrem Dekolleté und übersäte es mit Küssen. 

     Die junge Frau warf dabei den Kopf in den Nacken und schloss vor Erregung und Leidenschaft die Augen. 

     Dann glitten Chris Hände zum Verschluss ihres BHs und er versuchte ihn zu öffnen. 

     Etwas unbeholfen fummelte der junge Mann an ihrem BH Verschluss herum, bis Mandy selbst nach hinten griff um ihn zu öffnen. 

     Sie grinste ihn an und schob ihm wieder ihre Zunge in den Hals, während Chris die Träger des BHs von ihren Schultern abstreifte und ihre kleinen Brüste aus den Schalen befreite. 

     Obwohl Mandy wirklich keine großen Brüste hatte, waren sie schön anzusehen. 

     Sie waren fest und doch sehr weiblich. 

     Die Brustwarzen standen vor Erregung steil nach vorn. 

     Chris näherte sich ihnen mit dem Mund und leckte zärtlich mit seiner Zungenspitze über die Warze. 

     Zärtlich leckte er die kleine Warze, saugte an ihr und stülpte die Lippen darüber. 

     Mandy wurde durch dieses lustvolle Spiel in einen Zustand der Ekstase versetzt. 

     Sie griff nach Chris Gürtel und öffnete ihn langsam. 

     Unter dem Stoff seiner Jeans hatte sich schon eine dicke Erektion abgebildet. 

     Mandy musste Grinsen als sie in Chris Augen sah. 

     Sein Blick bettelte förmlich danach den dicken Schwanz endlich auszupacken, doch sie ließ sich absichtlich Zeit. 

     Langsam öffnete sie den Gürtel und machte dann den ersten Knopf seiner Hose auf. 

     Chris hatte die Augen voller Lust geschlossen und wartete was passieren würde. 

     Mandy zog den Reißverschluss hinunter und Chris Schwanz drängte durch die Boxershorts nach außen. 

     Sie streichelte ihn durch den Stoff und entlockte dem jungen Mann damit ein leises, aber zufriedenes Stöhnen. 

     Dann ging Mandy noch ein wenig weiter und zog die Boxershorts hinunter um den Schwanz des Jungen ganz rauszuholen. 

     Ivy, die alles von der Treppe aus beobachtete, hielt den Atem an. 

     „So groß?“, dachte sie. 

     Ivy wusste nicht wie groß ein Penis war. 

     Sie hatte höchstens mal früher, als sie beide klein waren, den von Mo gesehen. 

     Obwohl Ivy keine Erfahrung hatte, war sie sich sicher, dass der von Chris groß war. 

     Leise flüsterte sie Hannah zu: „War der Schwanz von Raphael auch so groß?“. 

     Hannah überlegte kurz: „nein, ich glaube er war etwas kleiner…“, erklärte sie und bestätigte Ivy so in der Annahme. 

     Mandy umfasste das monströse Glied von Chris. 

     Langsam wichste sie seinen Schwanz auf und ab. 

     Chris stöhnte immer lauter. 

     Mit den Händen fummelte er jetzt an Ivys Hose und versuchte sie zu öffnen. 

     Endlich gelang es ihm und er zog ihre Jeans ein Stück hinunter während Mandy noch immer seinen großen Schwanz wichste. 

     Es war bereits etwas von seinem lieblichen Vorsaft ausgetreten, den Mandy nun auf der Eichel verteilte. 

     Dann hörte sie abrupt auf und zog sich die Hose selbst hinunter. 

     Ihr Slip war schon komplett durchgefeuchtet. 

     Chris griff danach und riss ihn nach unten. 

     Mandy stand kurz auf um die Hose und den Slip komplett von den Beinen abzustreifen, dann warf sie den Slip zu Chris, der ihn mit einer Hand auffing. 

     Er führte den Slip zu seinem Gesicht und roch an Mandys geiler Flüssigkeit, die den Slip durchfeuchtet hatte. 

     Er rieb ihn durch sein Gesicht und leckte ein wenig von ihrem Saft auf. 

     Gleichzeitig griff Mandy wieder nach seinem Schwanz. 

     Sie kniete wieder breitbeinig über ihm und die Mädchen konnten vom oberen Geschoss aus einen guten Blick von hinten auf ihren kleinen, festen Hintern werfen und zwischen ihren Beinen zeichneten sich auch die Schamlippen sehr gut ab. 

     Mandy hatte eine sexy, sehr gründlich rasierte Spalte. 

     Die Schamlippen hatten sich vor Erregung schon etwas geöffnet. 

     Ihre Feuchtigkeit lief die Lippen entlang und bereits die Beine hinab. 

     Chris stieß Mandy etwas nach hinten aufs Sofa, so dass sie mit breit gespreizten Beinen vor ihm lag. 

     Er bückte sich hinab und roch wieder an ihrer kleinen Fotze. 

     „Mhh… du gefällst mir…“, sagte er und dann begann er ihre nasse Scham zu küssen. 

     Er spaltete die kleinen Lippen mit den Fingern und betrachtete Mandy. 

     Dann ließ er seine Zunge über die Spalte einmal komplett drüber gleiten. 

     Abwechselnd leckte er ihre Lippen von außen, dann schleckte er durch sie hindurch. 

     Jetzt öffnete er den Mund einen Spalt und sog die Lippen in ihn hinein. 

     Dabei schob er vorsichtig einen Finger in ihr feuchtes Loch. 

     Mandy stöhnte. 

     Sie liebte es geleckt zu werden und Chris hatte es echt drauf. 

     Dann schob er auch seine Zunge tief in ihr Loch und Mandy verlor komplett die Beherrschung. 

     Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und ließ sie leidenschaftlich auffstöhnen und schreien. 

     Immer mehr Flüssigkeit lief aus ihrem Loch und wurde von Chris aufgesogen. 

     Nachdem er fertig war sie zu lecken, kroch er wieder zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss. 

     Jetzt wollte sich Mandy bedanken. 

     Sie griff wieder nach Chris Penis und wichste ihn. 

     Dann ging sie selbst mit dem Mund nach unten und stülpte ihre Lippen über das große Ding. 

     Mit ihrer Zunge umspielte sie die Eichel und verteilte noch etwas von dem leckeren Lusttropfen, der bereits aus Chris Penis gekommen war. 

     Dann leckte sie den Schwanz in seiner ganzen Länge ab, bis hinunter zu seinen Eiern, die ebenfalls von ihrer Zunge umspielt werden. 

     Immer wieder lässt sie seinen großen Cock so weit es geht in ihren Mund gleiten. 

     Chris stöhnt dabei voller Lust. 

     Er greift nach Mandys Kopf und dirigiert ihn auf seinen dicken Schwanz. 

     Mandy macht immer schneller, dann unterbricht sie kurz, nimmt den großen Schwanz aus dem Mund und leckt wieder seine Eier. 

     Jedes Mal kurz bevor Chris kommt zögert sie seinen Orgasmus wieder hinaus. 

    „Fuck! Es ist schon so spät? Meine Eltern kommen jeden Moment… Schnell nimm deine Sachen und geh“, schreit Mandy ihn plötzlich an. 

     Chris springt auf. 

     Sein Schwanz steht immer noch in die Höhe als Mandy ihm seine Sachen zuwirft. 

     Er zieht das T-Shirt über und versucht seinen vollsteifen Penis irgendwie in der Hose zu verstauen. 

     Dann steckt er seine Socken in die Hosentasche, zieht seine Schuhe an und läuft mit der Jacke in der Hand aus dem Haus. 

     Mandy lässt sich lachend aufs Sofa fallen. 

     „Kommt runter Mädels, er ist weg!“, ruft sie ihren Freundinnen zu. 

     Ivy und Hannah kommen lachend die Treppe herunter. 

     „Ich kann nicht mehr… dass du ihn wirklich mit der Latte vor die Tür gesetzt hast…“, sagt Hannah mit einem fetten Grinsen. 

     „Tja, jetzt weiß er, dass es sich lohnt wiederzukommen…“, erklärt Mandy „was denkst du?“, richtet sie sich nun an Ivy. 

     „Sein Schwanz war echt. 

     Wow… er war so groß…“. 

     Ivy war noch immer von der Größe begeistert. 

     „Ist der von Mo auch so groß?“, fragt Mandy ganz ungeniert. 

     Ivy wurde rot. 

     Sie hatte Mos Penis das letzte Mal gesehen, als er noch ein kleiner Junge war. 

     „Ich äh… weiß nicht…“, stotterte sie und Mandy und Hannah lachten. 

     „Wir werden es ja bald heraus finden…“, sagte Hannah. 

     Dann beschlossen die Mädchen nach Hause zu gehen. 

     Nicht ohne Ivy noch das Versprechen abzunehmen, dass sie ihren Bruder fragt ob er mit Mandy ausgehen würde. 

     Ivy machte sich auf den Heimweg. 

     Das Bild von dem riesigen Schwanz, den sie kurz davor gesehen hatte ging ihr nicht aus dem Kopf. 

     Sie setzte sich in den Bus und schaute träumend aus dem Fenster, dabei bemerkte sie, dass ihre Scheide beim Gedanken an den großen Penis feucht geworden war… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 1 (Einleitung)

    Schnell zog Ivy ihre Sachen aus und warf Ivy sie auf den Boden. 

     Dann stieg sie unter die Dusche, wo die anderen Mädchen schon dabei waren sich einzuseifen. 

     Ihre Freundin Mandy, ein sehr schlankes Girl mit dunklen Haaren, warf Ivy ein Lächeln zu und betrachtete die großen, rosigen Nippel der blonden 19 jährigen. 

     Mandy selbst hatte kleine, feste Brüste mit dunklen Vorhöfen und steifen, festen Nippeln, die sie gerade mit ihrem Duschgel einschäumte. 

     Dann fiel der Blick herüber zu Hannah, ein hochgewachsenes, Girl das – so wie Ivy – blonde, lange Haare hatte. 

     Hannah hatte überdurchschnittlich große Brüste, die etwas hinab hingen, doch dadurch büßte die schlanke, junge Frau nichts an ihrer Attraktivität ein. 

     Ivy lachte verlegen, als sie bemerkte wie die anderen Frauen ihren Körper musterten. 

     Sie war ein hübsches Mädchen. 

     Doch bisher hatte Ivy sich nie groß um ihren Körper gekümmert und auch mit Jungs hatte sie kaum Erfahrungen. 

     Neugierig lauschte sie den Gesprächen der anderen Mädchen. 

     Hannah erzählte von ihrem Date mit Raphael, der sie am Wochenende entjungfert hatte. 

     Ivy wurde leicht rot, als sie Hannah so selbstverständlich davon erzählen hörte. 

     Dann schaltete sich Mandy ins Gespräch ein und berichtete den anderen Mädchen, dass sie gestern Abend ein Date mit Chris hatte. 

     „Wie war’s?“, wollte Hannah sofort wissen. 

     „Nun, es war gut… wir haben etwas rumgemacht… aber ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich ihn etwas weiter gehen…“, antwortete ihr Mandy. 

     „Was meinst du mit… weitergehen und … damit er weiß, dass es lohnt?“, schaltete sich Ivy fragend ein. 

     Mandy musste grinsen. 

     In diesem Moment begriff sie erst wie unerfahren Ivy auf diesem Gebiet wirklich war. 

     Die junge Frau überlegte erst, ob sie es Ivy erklären sollte doch dann entschied sie sich, dass Ivy es besser selbst herausfinden sollte: „Wisst ihr was? Morgen kommt Chris noch mal zu mir und meine Eltern sind nicht da. 

     Ihr könnt auch kommen. 

     Versteckt euch einfach im ersten Stock und ich bleibe mit ihm im Wohnzimmer. 

     Dann könnt ihr von der Treppe aus alles beobachten und dann werdet ihr sehen, dass ich ihn mir passend mache!“, erklärte Mandy. 

     Hannah stimmte begeistert sofort zu, doch Ivy war noch skeptisch. 

     Sie wollte keine Spielverderberin sein und stimmte somit auch zu. 


    Moritz, der von allen nur „Mo“ genannt wurde, und seine Zwillingsschwester Ivy waren die Neuzugänge in ihrer neuen Schule. Diese volljährigen Achtzehnjährigen hatten kürzlich ihre Heimat München verlassen, um in der lebhaften, kosmopolitischen Stadt Berlin ein neues Kapitel zu beginnen.

    In München waren sie geboren und hatten dort ihre Jugendjahre verbracht. Die vertraute Umgebung, die Freunde, die sie seit Kindertagen kannten, die vertraute Schulumgebung – all das hatten sie hinter sich gelassen. Der Grund für diese drastische Veränderung war das plötzliche Jobangebot, das ihr Vater erhalten hatte. Nach einer langen Phase der Arbeitslosigkeit hatte sich eine hervorragende Gelegenheit ergeben, die nicht nur eine ansprechende Vergütung, sondern auch eine wünschenswerte Stabilität für die gesamte Familie versprach.

    Angesichts der erfreulichen Aussichten, dass ihr Vater endlich wieder einen festen und gut bezahlten Job hatte, fiel es der Familie leicht, die Entscheidung zu treffen, ihre Wurzeln in München zu verlassen und den Umzug nach Berlin zu wagen.

    Nun zu Ivy. Im Gegensatz zu Mo, der bei seinen Klassenkameraden immer sehr beliebt war, war Ivy eher ruhig und zurückhaltend. Sie war klug, kreativ und schätzte den Wert der Stille. Sie verbrachte ihre Freizeit lieber mit Büchern und Malerei als mit Partys und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Ihre Intelligenz und Kreativität zeichneten sie aus und sie war dafür bekannt, stets hochwertige Arbeit abzuliefern. In München hatte sie ein sehr enges Verhältnis zu ihren Lehrern und sie freute sich darauf, neue Beziehungen an ihrer neuen Schule in Berlin aufzubauen.

    Mo hingegen war bei seinen Mitschülern immer sehr beliebt, doch trotz seiner Beliebtheit hatte er sich irgendwie mit seinen Lehrern in München überworfen. Er betrachtete den Umzug und den Schulwechsel daher eher als Chance, einen Neuanfang zu wagen. Es war für ihn eine Möglichkeit, seinen Lehrern zu beweisen, dass er mehr war als nur ein hübsches Gesicht mit Charme, und dass er das Zeug dazu hatte, in der neuen Stadt zu glänzen.


    Nachdem die Mädchen geduscht hatten, zogen sie sich an. 

    Mit einem erleichterten Seufzer nahm Ivy ihre Sporttasche und verließ die Sporthalle, froh darüber, dass der lange, anstrengende Schultag endlich zu Ende war. Einer der wenigen Vorzüge, wenn der Sportunterricht in der letzten Schulstunde stattfand, war die Tatsache, dass man frisch geduscht und energetisiert den Heimweg antreten konnte.

    Als sie die Sporthalle verließ, sah sie ihren Zwillingsbruder Moritz, besser bekannt als Mo, am Eingang warten. Die Sonne glänzte in seinen dunklen Haaren und er wirkte ungeduldig, was Ivy ein kleines Lächeln entlockte.

    Ihre Freundinnen Hannah und Mandy, die ebenfalls gerade aus der Halle kamen, betrachteten Mo mit überraschten Blicken. Sie hatten offensichtlich nicht erwartet, ihn hier zu sehen. Ivy nutzte diesen Moment, um ihren Bruder, der in eine Parallelklasse ging, den beiden Mädchen vorzustellen.

    Mandy war die erste, die ihre Sprachlosigkeit überwand und mit einem breiten Grinsen sagte: „Du hast uns nie gesagt, wie attraktiv dein Bruder ist.“ Ihre Worte ließen Ivy leicht erröten und eine Spur von Unbehagen war in ihren grünen Augen zu erkennen.

    Mit einem gezwungenen Lächeln antwortete Ivy: „Nun ja, ich schätze, du hast einfach nie danach gefragt…“. Ihre Stimme zitterte leicht und sie lachte verlegen, während sie mit dem Ärmel ihrer Jacke spielte.

    Hannah und Mandy tauschten einen bedeutungsvollen Blick aus, der deutlich machte, dass sie von diesem neuen Informationsbrocken fasziniert waren. Ihre Blicke sprachen Bände, aber sie sagten nichts weiter, wahrscheinlich um Ivy nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.

    Auf dem Weg zum Bus blieb Mo einen Moment zurück, um am nahegelegenen Kiosk neue Zigaretten zu kaufen. Ivy, Hannah und Mandy nutzten diese kurze Pause, um ihre Köpfe zusammenzustecken. Während Mo mit dem Kioskbesitzer sprach, flüsterten die jungen Frauen aufgeregt miteinander und schmiedeten Pläne, in die sie nun auch Ivy einweihen wollten.

    „Wow, Ivy, Mo ist echt ein Hingucker… Du hast doch nichts dagegen, wenn ich versuche, ihn für mich zu gewinnen, oder?“, fragte Mandy mit einem seltsamen Funkeln in den Augen. Ihre Worte hallten noch in der Luft, als Hannah mit einem energischen Ton einsprang: „Nicht, wenn ich ihn mir zuerst schnappe!“

    Ivy war über diese plötzliche Wendung des Gesprächs ein wenig unbehaglich. Sie suchte nach den richtigen Worten, um ihre Gedanken zu formulieren. „Nun… ihr könnt es natürlich versuchen…“, begann sie, „aber ich glaube… er ist nicht wie die anderen Jungs, die ihr kennt…“ Ivy bemühte sich, ihre Bedenken so sanft wie möglich auszudrücken, aber ihre Worte lösten bei Mandy nur ein lautes, belustigtes Lachen aus.

    „Glaub mir, Ivy, alle Jungs sind so!“, erklärte Mandy mit einer gewissen Überzeugung in ihrer Stimme. Als sie in Ivys ungläubiges Gesicht blickte, fügte sie noch hinzu: „Du wirst es selbst sehen, wenn du morgen zu mir kommst. Bei mir sind die Jungs wie Wachs in meinen Händen… sie sind alle gleich. Gib ihnen einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie haben könnten, und sie würden alles tun, um es zu bekommen… und dein Bruder, meine Liebe, wird da keine Ausnahme sein.“

    Diese Worte trafen Ivy hart, und sie blickte verlegen zu Boden. Sie konnte nicht verhindern, dass sich ein unangenehmes Gefühl in ihr breitmachte. Sie hatte keinen Einfluss darauf, aber sie hoffte inständig, dass Mandy sich in Bezug auf Mo irren würde.

    Sie schaute zu Hannah, die ihren Blick erwiderte. Hannah nickte entschlossen und sagte: „Aber ich werde es auch versuchen, Ivy. Wenn Mandy es nicht schafft, werde ich mich an Mo ranmachen. Nein, eigentlich werde ich es auf jeden Fall versuchen. Wir können beide unser Bestes geben und er soll dann das Mädchen wählen, das ihm mehr zusagt.“ Ihre Stimme war fest und entschlossen, und es war offensichtlich, dass sie bereit war, um Mos Aufmerksamkeit zu kämpfen.

    Mit diesen Worten war die Sache für die beiden Mädchen beschlossen. Ein stilles Einverständnis hing in der Luft und es war klar, dass der Wettstreit um Mos Gunst nun beginnen konnte. Ivy konnte nur hoffen, dass alles gut gehen würde.

    Nach einem kurzen Ausflug zum Kiosk kehrte der 18-jährige Mo mit einer frischen Packung Zigaretten zurück. Er warf einen prüfenden Blick auf die beiden Mädchen, Hannah und Mandy. Irgendetwas in ihren verschmitzten Gesichtern und dem Flüstern, das aufgehört hatte, als er näher kam, ließ ihn vermuten, dass er das Thema ihrer Unterhaltung während seiner Abwesenheit gewesen sein könnte.

    „Komm, wir müssen los, unser Bus kommt in ein paar Minuten“, drängte Ivy, die ein leichtes Unbehagen verspürte. Sie legte sanft eine Hand auf Mos Arm und schob ihn vorsichtig von ihren Klassenkameradinnen weg, in die Richtung, aus der sie den herannahenden Bus hören konnte.

    Mo, der die Situation mit einer lässigen Gelassenheit hinnahm, verabschiedete sich von den beiden Mädchen. „Tschüss, macht’s gut“, rief er ihnen zu, während er mit der Hand ein freundschaftliches Winken andeutete. Sein Lächeln konnte die kichernden Mädchen nur noch mehr amüsieren.

    Ivy konnte ein leichtes Unbehagen nicht verbergen, während sie neben ihrem Bruder herging. Sie warf einen letzten Blick über ihre Schulter, um sicherzugehen, dass die beiden Mädchen ihnen nicht folgten. Der Gedanke, dass Mandy und Hannah vorhatten, sich an Mo ranzumachen, war ihr äußerst unangenehm. Sie hoffte insgeheim, dass ihr Bruder widerstehen würde und die Freundschaft zwischen den dreien nicht unter diesem bevorstehenden Konkurrenzkampf leiden würde.

     Sie wusste nicht einmal ob Mo überhaupt Erfahrungen mit Frauen hatte. 

     Hatte er schon einmal Sex gehabt oder war ihr Zwillingsbruder genau so unerfahren wie sie? Die Vorstellung, dass er so sei „wie jeder Mann“, so wie Mandy es beschrieben hatte verwirrte Ivy. 

     Sie kannte Mo nun schon ihr ganzes Leben, er war für sie immer ein Vorbild gewesen, ihr Bruder, der Beschützer und nie hatte sie auch nur in Erwägung gezogen, dass er eine Sexualität hätte… 

  • Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 9

    Liebes Tagebuch,

    Die Geschichte, die ich dir gestern Abend geschrieben habe, hat mich noch lange beschäftigt. 

    Wenn ich jetzt darüber nachdenke weiß ich wie dumm es war kein Kondom zu benutzen. Doch in diesem Moment hatte mich meine Lust einfach überwältigt. Ich habe gar nicht daran gedacht und ich hätte auch keins zu Hause gehabt. Nicht auszudenken was meine Eltern mir erzählen würden, wenn sie in meinem Zimmer Kondome sehen würden und selbstverständlich nahm ich die Pille auch nicht. Jetzt fühle ich mich schlecht. Ich habe Angst, davor wie es in Zukunft weitergehen soll. Denn auf der einen Seite habe ich den ersten Sex mit meinem Bruder unheimlich genossen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass es sehr riskant ist. Soll ich mir Kondome kaufen? Oder soll ich zum Frauenarzt gehen und mir die Pille verschreiben lassen? Auf jeden Fall möchte ich weiter mit Dominik schlafen. Es hat einfach so gut getan seinen großen Penis in mir zu spüren. Und auch wenn es am Anfang weh tat, weil ich so eng war, war es wunderschön. Ich bin mir sicher, wenn wir öfter miteinander schlafen, werde ich immer weiter werden und irgendwann tut es sicherlich gar nicht mehr weh… Doch was mache ich, wenn er seinen Penis beim nächsten Mal nicht rechtzeitig aus meiner Scheide zieht? 

    Wenn mein Bruder in mir abspritzt und ich schwanger von ihm werde? Ich wüsste nicht einmal wie ich meinen Eltern überhaupt erklären sollte, dass ich schwanger sei und dann auch noch von meinem eigenen Bruder? Sie würden ja nicht einmal wollen, dass ich Sex habe. Und mit Dominik darüber reden? Vielleicht sollte ich ihm sagen, dass ich möchte, dass er in Zukunft ein Kondom verwendet. Aber was ist, wenn er das nicht möchte? Wenn er die Kondome nicht kaufen will? Und wirklich mit ihm darüber reden was zwischen uns vorgefallen ist, möchte ich auch nicht.

    Liebes Tagebuch, ich werde jetzt ins Bett gehen. Ich weiß jetzt schon, dass ich nicht schlafen können werde, weil meine Gedanken immer wieder zu Dominik zurückwandern und um unser erstes Mal kreisen werden. Ich weiß auch, dass ich dann wieder mit meinen Fingern zwischen meine Beine gleiten und mich anfassen werde. Ich werde nach dieser empfindlichen Stelle suchen, die ich vor kurzem das erste Mal entdeckt hatte und mich streicheln bis ich komme und ich weiß jetzt schon, dass ich auch dabei wieder an meinen Bruder denken werde… 

    Deine Anita

  • Zu eng für den Stiefbruder

    Wo soll ich nur anfangen.

    Sie starrt auf das leere Blatt, als könnte es ihr antworten, als könnte es ihr die Worte zuflüstern, die sie selbst nicht findet. Vielleicht sollte ich einfach schreiben, wie es war. Ganz am Anfang. Aber was ist der Anfang? Gibt es überhaupt einen, oder hat es sich einfach so in sie hineingeschlichen, ohne dass sie es bemerkt hat?

    Der Stift liegt schwer in ihrer Hand. Drei Mal hat sie schon angesetzt, drei Mal die Spitze wieder vom Papier genommen. Das ist doch lächerlich, murmelt sie leise vor sich hin, kaum hörbar, nur für sich selbst bestimmt. „Du hast schon hundert Seiten vollgeschrieben, und jetzt, ausgerechnet jetzt, findest du keine Worte?“

    Draußen fällt das Licht schräg durchs Fenster, dieses warme, honigfarbene Licht, das nur an Sommerabenden existiert, kurz bevor die Sonne hinter den Dächern verschwindet. Es zeichnet lange Streifen über den Teppich, über das ungemachte Bett, in dem sie sitzt, die Knie an den Körper gezogen, im Schneidersitz, ein altes T-Shirt und Shorts, die Haare noch feucht vom Duschen.

    Ich muss es aufschreiben. Ich werde sonst verrückt, wenn ich es nicht aufschreibe. Aber gleichzeitig zieht sich etwas in ihr zusammen, ein Widerstand, der sich wie ein Knoten in ihrer Brust anfühlt. „Aber wenn ich es aufschreibe, ist es echt“, flüstert sie. „Dann ist es wirklich passiert. Dann kann ich nicht mehr so tun, als hätte ich es mir nur eingebildet.“

    Es drängt in ihr, presst gegen ihre Brust wie etwas, das raus will, das sie nicht länger in sich tragen kann, ohne daran zu zerbrechen. Durch das gekippte Fenster zieht ein Hauch von geschnittenem Gras herein, vermischt mit dem Geruch von irgendwo gegrilltem Essen, ein paar Straßen weiter. Stimmen von Nachbarskindern, die noch draußen spielen. Ein Hund bellt. Unten, durch den Boden gedämpft, das Murmeln des Fernsehers – ihre Eltern, ahnungslos, wie jeden Abend.

    Sie dürfen es nie erfahren. Der Gedanke jagt ihr einen Schauer über den Rücken. „Niemand darf es erfahren“, sagt sie leise zu sich selbst, fast wie ein Versprechen, fast wie eine Beschwörung. „Nur du“, sie blickt auf das Tagebuch hinunter, als würde es ihr zuhören, „nur du erfährst es.“

    Sie schließt für einen Moment die Augen. Was, wenn ich es einfach für mich behalte? Was, wenn ich so tue, als wäre nichts gewesen? Aber sie weiß, dass das nicht geht. Sie kennt sich selbst zu gut – die Gedanken würden sie nachts wachhalten, würden sich in jede Ritze ihres Bewusstseins drängen, bis sie keine Ruhe mehr fände. „Du kannst das nicht einfach in dir vergraben“, flüstert sie sich selbst zu. „Das weißt du.“

    Sie blickt kurz auf, zum Fenster, zur Sonne, die jetzt fast den Horizont berührt, ein letztes oranges Glühen, bevor die Dämmerung sich über die Stadt legt. Der Himmel färbt sich violett-rosa, die Luft draußen wird langsam kühler. Sie atmet tief ein, hält den Atem einen Moment an, lässt ihn dann langsam wieder los.

    „Okay“, sagt sie schließlich, kaum mehr als ein Hauch. „Okay. Einfach anfangen.“

    Sie richtet sich auf, setzt sich gerader hin, als müsste sie sich selbst Mut machen für das, was jetzt kommt. Die Spitze des Stifts berührt das Papier, zögert einen letzten Wimpernschlag lang – und dann beginnt sie zu schreiben.

    Liebes Tagebuch,

    Es tat tatsächlich etwas weh, weil ich so eng war. Ich versuchte ihn aufzuhalten. „Dominik, ich bin viel zu eng…“, flehte ich erfolglos. Aber mein Bruder ließ sich nicht aufhalten. Er drückte seinen harten Stab tiefer in mich hinein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, die der lange Schwanz brauchte um in mich hineinzugleiten. Dann stieß Dominik plötzlich auf einen Widerstand.

    Mein Jungfernhäutchen. Es war tatsächlich noch da wo es hingehörte. Mein lieber Bruder zog seinen Schwanz ein Stück aus mir heraus, dann stieß er wieder mit voller Kraft in mich hinein und zersprengte das Häutchen mit einem Schlag. Ein heftiger Schmerz durchzuckte meinen Unterleib. Es war ein wellenförmiges Gefühl, so wie der erste Orgasmus. Nur diesmal war es schmerzhafter. Aber es war kein so schlimmer Schmerz, irgendwie war es eine Form von Schmerz, der mich nur noch geiler auf das machte, was danach kam.

    Nachdem der Schmerz etwas abgeebbt war begann ich die Bewegungen in meinem Unterleib zu genießen. Ich spürte Dominiks Penis bis tief in meinen Bauch hinein und es fühlte sich großartig an. Am Anfang hatte ich noch leichte Schmerzen, doch je weiter er mich fickte, desto feuchter wurde ich und es ging ganz leicht, dass der Penis in mich hinein und wieder hinaus glitt. Dominik stieß seinen langen Penis so tief in mich hinein, dass ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte er würde mich aufspießen.

    Dann versuchte ich mich wegzuwinden, doch Dominik hielt mich an der Hüfte fest. Dann näherte er sich mit seinem Mund meinen Brüsten. Er nahm meine Brüste in den Mund. Umspielte die steifen Warzen mit der Zunge. In immer enger werdenden Kreisen, bis er mit seiner Zungenspitze meine Nippel streichelte. Langsam saugte er daran, nahm sie zwischen die Lippen und biss vorsichtig hinein. Es tat gut, es war ein lieblicher Schmerz, kaum merklich, der sich dabei in meinen Brüsten ausbreitete.

    Dabei fickte er mich immer schneller. Bald spürte ich schon wieder dieses liebliche Gefühl. Ich spürte wie sich diese erregenden Wellen in meinem Unterleib ausbreiteten. Sie füllten nach und nach meinen ganzen Körper. Erst spürte ich sie in meinem Bauch, dann wanderten sie weiter hoch zu meinen Brüsten. Ich konnte den Höhepunkt bis in meine Brustwarzen spüren und ich bemerkte dabei, wie meine Scheide sich in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und das harte Glied meines Bruders massierte. Auch Dominik schien das sehr gut zu gefallen. Denn auch sein Schwanz fing kurz darauf an zu zucken. Dann zog er ihn heraus und plötzlich schoss sein Samen aus seinem Penis und traf auf meine Brüste und auf meinen Bauch.

    Deine Anita


    Der letzte Satz steht. Sie legt den Stift beiseite, lässt ihn auf die Bettdecke fallen, und für einen Moment sitzt sie einfach nur da, bewegungslos, und spürt, wie sich etwas in ihr löst. Das Gewicht, das sie den ganzen Abend über in der Brust getragen hat, ist nicht verschwunden, aber es hat sich verschoben, ist leichter geworden, als hätte das Schreiben einen Teil davon aus ihr herausgezogen und auf das Papier gebannt.

    Es ist draußen. Es ist nicht mehr nur in meinem Kopf.

    Sie liest die Zeilen noch einmal durch, langsam, mit zusammengekniffenen Augen, als müsste sie sich selbst noch einmal davon überzeugen, dass sie wirklich genau das geschrieben hat, was sie schreiben wollte. Dann klappt sie das Buch zu und drückt es kurz an sich, fast wie ein Kind ein Stofftier umarmt, bevor sie es zurück in die Schublade ihres Nachttisches legt, ganz nach hinten, unter alte Hefte und einen Stapel Karten, die sie nie weggeworfen hat.

    Niemand würde mir glauben. Der Gedanke kommt ihr fast tröstlich vor. Wenn ich es jemandem erzählen würde – sie würden mich komisch ansehen. Sie würden denken, ich spinne, oder ich übertreibe, oder ich hätte mir das alles nur eingebildet. Gut, dass sie geschwiegen hat. Gut, dass nur das Papier es weiß, und sonst niemand.

    Sie schaltet die kleine Lampe auf ihrem Nachttisch aus, zieht die Decke bis zum Kinn, und draußen ist es inzwischen ganz dunkel geworden, nur das ferne, gedämpfte Licht einer Straßenlaterne wirft einen schwachen Schimmer durch die Vorhänge. Die Geräusche des Abends sind verstummt, keine spielenden Kinder mehr, kein Hund, nur die Stille eines Sommerhauses bei Nacht, durchbrochen ab und zu vom Zirpen irgendwo draußen. Ihre Augenlider werden schwer. Der Tag, das Schreiben, alles zusammen hat sie erschöpft, und der Schlaf zieht sie schnell mit sich fort.

    Im Traum ist alles wieder da.

    Bilder, die sich nicht festhalten lassen, die ineinander verschwimmen wie Farbe im Wasser. Ein Gefühl von Enge, dann von Weite. Stimmen, die sie nicht zuordnen kann, Worte, die sie nicht versteht, aber die trotzdem etwas in ihr auslösen – Angst, dann auf einmal etwas wie Staunen, dann wieder dieses Ziehen in der Brust, das sie schon wach kannte. Sie läuft, oder schwebt, oder steht still, während sich alles um sie herum bewegt. Ein Lachen, das nicht fröhlich klingt. Eine Hand, die nach ihr greift, oder sie wegschiebt, sie weiß es selbst nicht genau. Die Bilder kippen, drehen sich, lösen sich auf und formen sich neu, immer wieder, ein Strudel aus Gefühlen ohne klare Form.

    Dann reißt sie die Augen auf.

    Ihr Herz schlägt hart gegen ihre Rippen, ihr T-Shirt klebt feucht an ihrem Rücken. Für einen Moment weiß sie nicht, wo sie ist, die Dunkelheit im Zimmer fühlt sich fremd an, bedrohlich fast, bis ihre Augen sich daran gewöhnen und die vertrauten Umrisse ihres Schreibtischs, ihres Regals wieder auftauchen. Sie greift nach ihrem Handy auf dem Nachttisch, das Display blendet sie kurz – 3:04 Uhr. Mitten in der Nacht, das Haus totenstill, draußen vor dem Fenster nur Schwärze.

    War das echt? War irgendwas davon echt?

    Ihre Hände zittern leicht, als sie die Schublade ihres Nachttisches aufzieht, hastig, fast hektisch, zwischen den Heften und Karten herumwühlt, bis ihre Finger den vertrauten Einband des Tagebuchs finden. Sie zieht es heraus, drückt auf den Knopf ihrer kleinen Nachttischlampe, das Licht sticht ihr für einen Moment in die Augen, und sie blättert mit zittrigen Fingern zu der zuletzt beschriebenen Seite.

    Sie muss es noch einmal lesen. Sie muss sich selbst beweisen, dass es wirklich passiert ist, dass es keine Einbildung war, kein Hirngespinst, kein böser Traum, der sich nur wie Erinnerung anfühlte. Ihre Augen fliegen über die eigenen Zeilen, über ihre eigene Handschrift, und mit jedem Wort, das sie wiedererkennt, beruhigt sich langsam ihr Atem.

    Es ist wirklich passiert. Ich habe es nicht geträumt.

    Bei der Erinnerung an das Erlebte, beim erneuten Lesen in ihrem Tagebuch kommt die Lust zurück.

    Sie spürt, dass sie feucht ist. Ihre Hand gleitet ganz von selbst nach unten, um sie an dieser Stelle zu berühren. Die Fingerspitzen tasten über die geschwollenen Lippen und sofort kehrt die Lust zurück. Gemischt mit den bittersüßen Erinnerungen an den Tag, an dem sie zur Frau geworden ist. Sie weiß, dass sie diese Nacht nicht viel Schlafen wird….

  • Auf den harten Fließen gefickt

    Die Luft im Zimmer ist noch warm vom Tag, dieser dichten, klebrigen Sommerwärme, die auch nach Sonnenuntergang nicht ganz weichen will. Das Fenster steht einen Spalt offen, irgendwo draußen zirpen Grillen, und ab und zu weht ein laues Lüftchen herein, das die Gardine sacht bewegt.

    Sie sitzt auf ihrem Bett, die Beine angezogen, noch immer in den Sachen, die sie den ganzen Tag getragen hat – das dünne Top klebt ein wenig an der Haut, die kurze Hose ist von der Hitze und dem vielen Herumlaufen leicht zerknittert. Eigentlich müsste sie längst schlafen, sich umziehen, die Zähne putzen, all das. Aber jetzt, wo es im Haus endlich still geworden ist, will sie nicht einfach ins Bett fallen, ohne diesen Tag irgendwo abzulegen.

    Die Eltern schlafen schon, oder tun zumindest so. Mit ihnen über das zu reden, was heute war, was sie wirklich denkt und fühlt – das kommt ihr gar nicht erst in den Sinn. Sie sind nicht die Sorte Eltern, bei denen man mit so etwas ankommt. Und ihren Freundinnen würde sie es auch nicht erzählen, jedenfalls nicht so, nicht ehrlich. Sie war noch nie gut darin, Dinge einfach auszusprechen. Worte ordnen sich ihr leichter auf Papier als im Gespräch, leiser, ungestörter, ganz für sich.

    Sie zieht die Nachttischschublade auf, holt das Tagebuch heraus, dieses kleine, etwas abgegriffene Heft, das so viel von ihr kennt, was sonst niemand weiß. Es ist der einzige Ort, an dem sie nicht aufpassen muss, nicht abwägen, wie etwas klingt. Manchmal denkt sie, sie hinkt allen anderen hinterher – mit Beziehungen, mit Ausgehen, mit so simplen Dingen wie einem Führerschein. Aber heute Abend will sie nicht darüber grübeln, was noch fehlt. Heute Abend gibt es etwas anderes, das raus muss.

    Sie schlägt das Heft auf, nimmt den Stift, und beginnt zu schreiben.

    Liebes Tagebuch,

    Es wurde unbequem auf den harten Fließen.

    Ich liege einen Moment reglos da, die Wange fast auf den kalten Fliesen, und die Welt braucht eine Sekunde, um sich wieder zusammenzusetzen. Über mir verschwimmen die Konturen einer Lampe, eines Türrahmens, ehe sie scharf werden. Ein dumpfes Pochen meldet sich in meinem Handgelenk, mit dem ich den Sturz abgefangen habe.

    Ich blinzle. Die Geräusche kommen zuerst zurück – ein Wasserhahn, der tropft, irgendwo das ferne Rauschen einer Straße. Dann der Geruch: kühler Stein, ein Hauch Reinigungsmittel. Meine Finger spreizen sich auf dem Boden, tasten die Fugen zwischen den Fliesen ab, als müsste ich mich selbst davon überzeugen, dass der Boden real ist, fest, dass ich nicht mehr falle.

    Langsam drehe ich den Kopf. Die Zimmerdecke kippt kurz, pendelt sich dann ein. Ich atme aus, ein zittriger Atemzug, der sich in der Stille des Raums fast zu laut anhört. Erst jetzt registriere ich den Schmerz richtig – ein Ziehen in der Hüfte, ein Brennen am Ellbogen. Ich bleibe noch liegen, einen Atemzug länger, sammle mich, bevor ich es wage, mich aufzustützen.

    Schnell schloss ich die Tür hinter uns. Dann trat ich einen Schritt auf ihn zu. Jetzt wollte ich wissen wie sich sein Ding anfühlt. Ich kniete mich zwischen Dominiks Beine und betrachtete seinen Ständer. Er stand steil in die Luft. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand. Es fühlte sich komisch an.

    Langsam schob ich die Haut nach oben und wieder nach unten. Dabei blickte ich Dominik an. Er hatte die Augen geschlossen und sah vollkommen entspannt aus. Ich bewegte meine Hände auf seinem Penis immer schneller. Dominik stöhnte jetzt lauter. Er gab sich völlig meiner Lust hin. Dann stieß er meine Hand plötzlich weg.

    „Was ist los?“, fragte ich völlig überrascht.

    „Ich will noch nicht kommen…“, erklärte Dominik. Dann schaute er beschämt zu Boden und machte eine kurze Pause. „Ich will in dir kommen!“, sagte er leise. Ich war geschockt. Was wollte er damit sagen? In mir? Wollte er etwa mit mir schlafen? Aber er wusste doch, dass ich noch nie Sex hatte. Ich war noch Jungfrau. Aber Dominik wollte es ändern.

    Er wollte mich zur Frau machen. Mich entjungfern. 

    Zärtlich fasste Dominik mich an der Hüfte und zog mich hoch, dann schupste er mich aufs Bett. Dann drückte er meine Schenkel auseinander und setzte sich dazwischen. Er schaute mir auf die nasse Fotze. Inzwischen war ich so geil, dass meine Feuchtigkeit an mir hinunterlief. Sie lief über meinen Hintern und tropfte auf das Bettlaken. Ich schloss die Augen und genoss die Aufmerksamkeit meines Bruders. Wieder beugte sich Dominik nach unten um an meiner Pussy zu riechen. Er nahm den verführerischen Geruch auf und griff nach seinem Penis. Auf der Eichelspitze hatte sich schon der erste Lusttropfen gebildet. Er setzte seine Spitze an meiner Scheide an. Ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment große Angst davor hatte, dass es weh tun könnte. Doch es beruhigte mich, dass es Dominik sein würde, der mich gleich zur Frau machen würde. Ich merkte wie er mit seiner dicken Eichel versuchte sich in mich hineinzuschieben.

    Deine Anita

    Sie klappt das Tagebuch zu und legt den Stift daneben auf die Bettdecke. Draußen ist es noch nicht ganz dunkel, dieses lange blaue Sommerlicht, das sich nicht entscheiden kann, ob es schon Nacht ist. Das Fenster steht einen Spalt offen, und durch den Spalt kommt diese warme Abendluft rein, die nach nichts Bestimmtem riecht, nur nach Sommer, vielleicht ein bisschen nach gemähtem Rasen von irgendwo aus der Nachbarschaft.

    Sie sitzt noch genau so da, wie sie den ganzen Tag über war. Das T-Shirt hat sich an manchen Stellen ans Bettlaken geklebt, die Jeans fühlt sich nach Stunden draußen schwer und steif an den Beinen an, fast wie eine zweite Haut, die sie eigentlich längst hätte abstreifen wollen. Die Schuhe stehen achtlos neben dem Bett, einer liegt umgekippt. Sie hat es einfach nicht geschafft, sich noch umzuziehen, war zu müde, zu sehr in Gedanken, als sie sich aufs Bett gesetzt und das Tagebuch vom Nachttisch gezogen hat.

    Ihre Haare kleben ein bisschen an der Stirn, der Tag hat Spuren hinterlassen, ein bisschen Sonne auf der Nase, dieses spezielle Müdesein, das nicht nur vom Körper kommt, sondern auch davon, dass im Kopf viel zu viel los war. Sie lässt sich zurücksinken, das Kissen nimmt ihre Wärme auf, und für einen Moment starrt sie einfach nur an die Decke, wo der letzte Rest Tageslicht ein schwaches Muster wirft.

    Es ist dieses Gefühl danach. Als hätte sie etwas abgelegt, das sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hat. Das Tagebuch liegt jetzt geschlossen da, ein bisschen abgegriffen an den Ecken, und sie legt die Hand kurz flach darauf, fast wie eine Geste des Dankes, bevor sie es zurück auf den Nachttisch schiebt. Drinnen ist es jetzt sicher. Niemand wird es lesen, niemand wird fragen, niemand wird die Stirn runzeln.

    Von draußen hört man gedämpft Grillen, vielleicht ein Auto in der Ferne, das spätsommerliche Hintergrundrauschen eines Abends, an dem viele Leute noch wach sind, draußen sitzen, lachen. Sie ist nicht draußen. Aber gerade in diesem Moment macht ihr das nichts aus. Es gibt etwas Beruhigendes daran, allein in diesem Zimmer zu liegen, in den Klamotten des Tages, mit dem Tagebuch in Reichweite, mit dem Wissen, dass es noch genug Sommer gibt, der kommt.

    Sie schließt die Augen, noch nicht zum Schlafen, nur kurz, um den Tag noch einmal an sich vorbeiziehen zu lassen, bevor er ganz vorbei ist.


    Irgendwann zwischen dem Starren an die Decke und dem nächsten bewussten Gedanken muss sie eingeschlafen sein, ohne es richtig zu merken. Kein bewusstes Hinlegen, kein Licht ausmachen, einfach ein langsames Wegsacken, das T-Shirt noch an, die Bettdecke nur halb über sich gezogen.

    Der Schlaf ist nicht ruhig. Es ist eher ein Hin und Her zwischen Bildern, die sich nicht greifen lassen, ein Gefühl von Bewegung, von Stimmen, von etwas, das sich anfühlt, als würde es noch einmal passieren, nur verschoben, ein bisschen verzerrt, wie durch Wasser gesehen. Ihr Herz schlägt in manchen Momenten schneller, als würde der Körper auf etwas reagieren, das der Kopf gerade durchlebt, obwohl draußen alles still ist.

    Einmal schreckt sie hoch, mitten in der Nacht, mit diesem kurzen, desorientierten Moment, in dem sie nicht weiß, wo oben und unten ist, nicht einmal, welcher Tag eigentlich ist. Das Zimmer ist dunkel, vertraut und doch für einen Wimpernschlag fremd, als müsste sich ihr Blick erst neu durch die Konturen tasten, den Schrank, die Tür, den Stuhl mit den Kleidungsstücken von gestern. Der Wecker wirft sein schwaches grünes Licht an die Wand, ein einziger ruhiger Fixpunkt in der Dunkelheit, an dem sie sich langsam wieder verankert.

    Ihr Atem geht schneller, als er sollte, viel zu schnell für jemanden, der einfach nur geschlafen hat. Das Herz schlägt gegen die Rippen, als wäre der Körper noch mittendrin in etwas, von dem der Kopf längst nicht mehr weiß, was es war. Ihre Hände liegen verkrampft in der Bettdecke, die Finger leicht zusammengezogen, als hätten sie sich irgendwo festgehalten.

    Für ein paar Sekunden ist da nur dieses diffuse Gefühl, dieses dichte, drängende Empfinden, dass gerade eben etwas Wichtiges passiert ist. Nicht irgendetwas, sondern etwas, das zählt, das sich anfühlt wie ein Wendepunkt, eine Wahrheit, die sie eben noch berührt hat. Es war real, ganz nah, fast greifbar, so greifbar, dass sie für einen Moment fast die Hand danach ausstrecken will, in die Dunkelheit hinein, als könnte sie es festhalten, bevor es entgleitet.

    Erst nach diesen Sekunden, die sich viel länger anfühlen, als sie wahrscheinlich sind, setzt der Verstand langsam wieder ein, tastend, fast widerwillig, und sie braucht einen Moment, um zu begreifen, dass sie geträumt hat. Oder zumindest denkt sie das. Sie liegt da, starrt ins Dunkel, und versucht, die Gewissheit zu finden, die sie eigentlich erwartet hätte, dieses klare Aufatmen, das sagt: alles gut, nur ein Traum. Aber es kommt nicht. Die Grenze fühlt sich nicht klar an, verwischt irgendwo zwischen dem, was sie heute erlebt hat, und dem, was ihr Kopf in der Nacht daraus gemacht hat, und so bleibt sie liegen, mit diesem schwebenden, ungewissen Gefühl, das sich weigert, sich in eine der beiden Schubladen einsortieren zu lassen.

    Sie dreht sich auf die Seite, zieht die Decke höher, versucht, wieder wegzudriften, aber die Gedanken kreisen weiter, leiser jetzt, aber noch da. Sie schläft wieder ein, und der Traum nimmt da weiter, wo er aufgehört hat, oder beginnt neu, das lässt sich im Halbschlaf nicht genau sagen.

    Noch einmal wacht sie auf, später, vielleicht ist es schon fast Morgen, das Licht am Fenster hat sich leicht verändert. Sie liegt einen Moment still da, das Herz noch ein bisschen zu schnell, und versucht, die Bilder zu sortieren, herauszufinden, was davon heute wirklich passiert ist und was ihr schlafender Kopf dazugedichtet hat. Es gelingt ihr nicht ganz. Alles fühlt sich vermischt an, echt und unwirklich gleichzeitig, und mit diesem unsicheren Gefühl im Bauch lässt sie sich noch einmal zurücksinken, in der Hoffnung, dass der Morgen mehr Klarheit bringt als die Nacht.

  • Hoffentlich werden es meine Eltern nicht erfahren…

    In dem kleinen Dorf, in dem die Häuser dichter an Erinnerungen als an Straßen gebaut zu sein scheinen, lebt Klara. Achtzehn Jahre ist sie alt, schlank, mit langem dunkelblondem Haar, das sie meistens zu einem losen Zopf bindet, und grünen Augen, die aufmerksamer schauen, als es viele aus ihrer Umgebung vermuten würden. Sie ist nicht groß, aber sie hat eine Art, sich zu bewegen, die Ruhe ausstrahlt, selbst wenn in ihrem Inneren längst nicht alles ruhig ist.

    Ihre Eltern sind katholisch erzogen worden und haben diesen Glauben, mit all seinen Ritualen und Werten, an Klara weitergegeben, auch wenn die Familie selbst längst nicht mehr das ist, was sie einmal war. Vor einigen Jahren haben sich ihre Eltern getrennt, und ihre Mutter hat erneut geheiratet. Seitdem gibt es einen Stiefbruder in Klaras Leben, jemanden, der über Nacht zur Familie gehörte, ohne dass Klara wirklich gefragt wurde, ob sie das wollte. Es ist nicht so, dass sie ihn nicht mag, aber das Zusammenleben hat ihr Bild von Zuhause durcheinandergewirbelt, und manchmal fühlt sie sich in ihrem eigenen Haus wie eine Beobachterin eines Lebens, das sich ohne sie neu zusammengesetzt hat.

    In ihrer freien Zeit liest Klara gerne, vor allem Bücher, in denen Menschen mit sich selbst ringen, und sie geht oft alleine spazieren, die Kopfhörer im Ohr, um den Kopf freizubekommen. Sie zeichnet ein wenig, nichts Großes, eher kleine Skizzen in den Rand ihrer Hefte, und sie hört für ihr Leben gerne Musik, die sie schwermütig und zugleich getröstet zurücklässt.

    Die Schule war für Klara immer mehr als nur Pflicht. Sie ist ehrgeizig, fast diszipliniert in ihrem Wunsch, gut abzuschneiden und bald studieren zu können, weg aus dem Dorf, hinein in ein Leben, das sie sich selbst aussuchen darf. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie, anders als ihre Freundinnen, noch nie eine Beziehung hatte. Nicht, weil sie niemand wollte, sondern weil sie selbst nie das Bedürfnis verspürte, ihre Energie dorthin zu lenken. Die Schule, die Zukunft, der nächste Schritt, das war ihr wichtiger.

    Erst vor wenigen Wochen hat Klara begonnen, Tagebuch zu schreiben, eher zufällig, aus einem Moment der Überforderung heraus. Doch was als kleiner Versuch begann, ist mittlerweile zu einer täglichen, fast leidenschaftlichen Gewohnheit geworden. Jeden Abend setzt sie sich hin, manchmal nur für fünf Minuten, manchmal für eine Stunde, und lässt alles aufs Papier, was sich tagsüber in ihr angestaut hat. Es ist, als würde das Schreiben ihr einen Raum geben, den sie sonst nirgendwo findet, einen Ort, an dem niemand widerspricht, niemand urteilt, an dem sie einfach nur sie selbst sein kann. Und gerade jetzt, wo so vieles in ihrem Leben in Bewegung geraten ist, ist dieser Raum für Klara wichtiger denn je.

    „Liebes Tagebuch,“

    Klara sitzt auf ihrem Bett, die Beine angezogen, das Tagebuch auf den Knien balanciert, während draußen die letzten Reste des Tageslichts durchs Fenster fallen und langsam dem Abend Platz machen. Ihr Haar hat sie zu einem losen Zopf gebunden, einzelne Strähnen fallen ihr ins Gesicht, aber sie bemerkt es kaum, so vertieft ist sie in ihre Gedanken. Der Stift liegt schwer in ihrer Hand, als würde er das Gewicht dessen spüren, was sie gleich aufschreiben wird.

    Sie atmet einmal tief durch, blickt kurz zur Tür, als wolle sie sich vergewissern, dass niemand sie stört, und beginnt dann zu schreiben:

    „Du weißt ja schon einiges über Dominik, meinen Stiefbruder, aber es ist Zeit, dir zu erzählen, wie die Geschichte mit ihm weitergeht.“

    Ein leichtes Zittern liegt in ihrer Schrift, kaum sichtbar, aber spürbar für sie selbst. Sie hält kurz inne, starrt auf die Worte, die sie gerade zu Papier gebracht hat, und spürt, wie sich etwas in ihrer Brust zusammenzieht, eine Mischung aus Aufregung und Unsicherheit, die sie selbst noch nicht ganz greifen kann.

    „Ich schaute Dominik an. Immer noch kniend begann ich ihn anzuflehen. „Bitte, sag Mama und Papa nichts… sie werden das nie verstehen… aber weißt du… ich habe noch nie einen Jungen gesehen, ich war einfach so neugierig… und du bist mein Bruder. Ich dachte es ist okay, wenn ich bei dir lerne wie es so ist mit Männern. Du würdest mir niemals weh tun, hoffe ich zumindest…“, mir gingen die Worte aus. Doch Dominik schien mich zu verstehen. Er erzählte mir dann, dass er auch noch keine Erfahrungen mit Mädchen hatte und dass es für ihn sogar noch schwieriger war. Denn jeder erwartete, dass er sich damit schon so gut auskannte. Er wollte nie zugeben, dass er noch so unerfahren war und stattdessen ging er Mädchen komplett aus dem Weg. Doch insgeheim wollte er doch nichts anderes als auch endlich Erfahrungen mit einer Frau zu sammeln… 

    Sanft schob er dann meine Oberschenkel auseinander und betrachtete meine nasse Scheide. Ich war noch immer so feucht. Es kam mir vor, als hätte mein Körper sich gar nicht davon beeindrucken lassen was in den letzten Minuten passiert war. Neugierig betrachtete Dominik meine Spalte. „Darf ich sie anfassen?“, fragte er schüchtern. Ich musste nicht lange überlegen. Er durfte es nicht nur, er musste es. Ich wollte es so. Während ich seinen Penis betrachtet hatte und mich selbst gestreichelt hatte, wollte ich mir gar nicht ausmalen, dass es seine Hand gewesen wäre, denn diese Vorstellung wäre einfach zu geil gewesen. Doch jetzt gab es für mich kein zurück mehr. Ich musste Dominik spüren. Ich lächelte ihn an.

    „Ja bitte, aber sei vorsichtig… ich bin noch so unerfahren…“, flüsterte ich.

    „Ich doch auch“, lachte mein Bruder. Er streichelte über meine glatt rasierten Schamlippen und sein Glied, das etwas geschrumpft war, wurde jetzt wieder groß. Ich glaube sogar, dass es noch größer wurde als es zuvor war. Dominik streichelte mit seinen Fingerspitzen über meine Lippen, dann zog er sie etwas auseinander und betrachtete sie von außen. Er ging näher an sie heran um sie besser betrachten zu können.

    Er schnupperte an ihr. „Wow, du riechst…. Interessant“, lachte er. Und in seinen Augen konnte ich ablesen, dass er wissen wollte wie ich schmecke. Doch Dominik traute sich noch nicht von meiner Möse zu kosten. Stattdessen streichelte er weiter. Ich nahm seine Hand und führte seinen Finger an die Stelle, die ich kurz davor entdeckt hatte… 

    Deine Klara“

    Klara legt den Stift schließlich beiseite und lässt sich ein wenig zurücksinken, das Tagebuch noch auf den Knien. Ihre Schultern, die sich während des Schreibens unmerklich angespannt hatten, sinken jetzt herab, als hätte sie eine Last abgelegt, die sie selbst kaum als so schwer wahrgenommen hatte. Es ist ein seltsames Gefühl, dieses Aufatmen, das sich in ihr breitmacht, befreiend und erleichternd zugleich.

    Noch vor wenigen Minuten hatte sie dieses ungute Ziehen im Magen gespürt, dieses leise, hartnäckige schlechte Gewissen, das sie schon seit Tagen begleitet. Die Angst, dass jemand aus ihrer Familie, aus dem Dorf, in dem jeder jeden kennt, etwas ahnen oder gar wissen könnte. Die Angst vor Blicken, vor Getuschel, vor Urteilen, die sie nicht ertragen könnte. Aber jetzt, nachdem sie alles aufgeschrieben hat, fühlt es sich leichter an, als hätte sie einen Teil dieser Last in die Worte hineingelegt und damit aus sich selbst herausgezogen.

    Trotzdem, ganz loslassen kann sie diese Sorge nicht. Insgeheim hofft sie, dass niemand jemals diese Seiten finden wird, dass das, was sie hier dem Papier anvertraut, für immer zwischen diesen Zeilen bleibt und niemandem sonst begegnet.

    Sie spürt, wie die Müdigkeit langsam ihren Körper einnimmt, schwer und sanft zugleich. Draußen ist es Sommer, und obwohl es schon spät ist, dämmert es nur langsam, das Licht zieht sich in einem warmen, blassen Orange zurück, als wollte es den Tag noch ein wenig festhalten. Klara klappt das Tagebuch zu und legt es auf ihren Nachttisch, ihre Finger ruhen noch einen Moment auf dem Einband, bevor sie sich zurückzieht.

    In ihrem Kopf ziehen die Gedanken noch einmal vorbei, Bilder, Sätze, Gefühle, die sich nicht ganz greifen lassen. Sie denkt an Dominik, an das, was zwischen ihnen ist und was sie sich selbst kaum einzugestehen wagt. Sie denkt an ihre Mutter, an die neue Familienkonstellation, die sich manchmal noch fremd anfühlt. Sie denkt an die Schule, an die Zukunft, die irgendwo da draußen auf sie wartet. Und irgendwo zwischen all diesen Gedanken, während ihre Augenlider schwerer werden, spürt sie eine leise Hoffnung, dass sich alles irgendwie fügen wird.

    Dann schließt sie die Augen, und der Sommerabend zieht still an ihrem Fenster vorbei.

    Am nächsten Morgen

    Klara schlägt am nächsten Morgen die Augen auf, das Sonnenlicht fällt schon warm und golden durchs offene Fenster, und ein sanfter Sommerwind streift ihre Bettdecke. Durch das Fenster ziehen die Gerüche des frühen Tages herein, das würzige Grün des nahen Waldes, der Duft von blühenden Wiesen, die sich hinter dem Dorf erstrecken, und irgendwo zwitschert beharrlich ein Vogel, als wollte er den ganzen Ort wecken. Es ist einer dieser Sommermorgen, an denen die Luft schon früh nach warmen Tagen schmeckt.

    Für einen Moment liegt sie einfach nur da, blinzelt in die Helligkeit und versucht, ihre Gedanken zu ordnen. Etwas in ihrem Kopf fühlt sich verschwommen an, als hätte sie etwas erlebt, das sich zwischen Erinnerung und Traum verloren hat. Hat sie das wirklich geschrieben, gestern Abend? Oder hat sie sich das alles nur eingebildet, in einem dieser Halbschlafmomente, in denen sich Gedanken und Träume vermischen?

    Eigentlich hatte sie sich heute mit ihren Freundinnen verabredet, um zum See zu fahren, ein Plan, auf den sie sich die ganze Woche schon gefreut hatte, mit kühlem Wasser, Picknickdecken und Musik aus dem Lautsprecher. Aber bevor sie überhaupt daran denkt, aufzustehen und sich für den Tag fertigzumachen, ist da dieser Gedanke, der alles andere überschattet.

    Verwirrt setzt sie sich auf, fährt sich mit der Hand durchs zerzauste Haar und lässt den Blick durchs Zimmer schweifen, bis er auf dem Nachttisch hängen bleibt. Da liegt es, ihr Tagebuch, genau dort, wo sie es am Abend zuvor hingelegt hat. Ein leiser Zweifel huscht ihr noch durch den Kopf, vielleicht hat sie ja doch nur davon geträumt, dass sie geschrieben hat.

    Der Tag am See kann warten. Neugierig und mit einem leisen Kribbeln im Bauch greift sie nach dem Tagebuch, schlägt es auf und blättert zu den letzten Seiten. Und während ihre Augen über die Zeilen wandern, die tatsächlich in ihrer eigenen Handschrift dort stehen, macht sich eine aufgeregte Spannung in ihr breit. Es war also doch real, alles, was sie gestern zu Papier gebracht hat. Sie liest sich noch einmal durch, was sie geschrieben hat, langsam, fast andächtig, als würde sie ihre eigenen Worte zum ersten Mal entdecken, während draußen der Sommermorgen längst seinen Lauf nimmt.

  • Beichte: Den Stiefbruder heimlich beobachtet

    Liebes Tagebuch,

    ich muss dir etwas gestehen, das mir seit heute Nachmittag keine Ruhe lässt und das ich wahrscheinlich niemand anderem erzählen würde. Es fing alles ganz unspektakulär an. Ich war auf dem Weg ins Badezimmer, nichts weiter, ein ganz gewöhnlicher Gang über den Flur, wie ich ihn schon hundertmal gemacht habe. Meine Gedanken waren woanders, bei den Dingen, die ich heute noch erledigen wollte, als ich plötzlich innehielt.

    Da war ein Geräusch. Erst ein leises Rascheln, dann ein gedämpfter, kaum hörbarer Laut, der aus einem der Zimmer kam. Ich blieb stehen und lauschte, mein Herz schlug auf einmal etwas schneller, obwohl ich mir nicht erklären konnte, warum. War da jemand? Und wenn ja, wer? Ich überlegte kurz, wer überhaupt zu Hause sein könnte, und ein Gedanke drängte sich mir auf, den ich zunächst beiseite schob, weil er mir albern erschien. Dominik. Konnte er das sein? Aber wieso sollte er sich so merkwürdig verhalten, allein in einem Zimmer, mit Geräuschen, die ich nicht zuordnen konnte?

    Ich stand eine ganze Weile unschlüssig im Flur. Mein eigentliches Ziel, das Badezimmer, geriet völlig in Vergessenheit. Stattdessen wanderten meine Gedanken im Kreis, ich malte mir die unterschiedlichsten Erklärungen aus, von vollkommen banalen bis hin zu völlig absurden. Die Ungewissheit war es, die mich am meisten quälte. Ich wusste einfach nicht, wer sich dort befand, und genau das ließ mir keine Ruhe.

    Schließlich siegte die Neugier über meinen Anstand. Ich weiß, es war nicht richtig, ich hätte einfach weitergehen sollen, aber meine Füße trugen mich wie von selbst näher an die Tür heran. Leise, fast lautlos, kniete ich mich hin und näherte mein Auge dem Schlüsselloch. Für einen Moment zögerte ich noch, mein Gewissen meldete sich kurz zu Wort, aber die Spannung in mir war einfach zu groß geworden.

    Und dann sah ich es. Mein Verdacht hatte mich nicht getäuscht: Es war tatsächlich Dominik. Doch was ich dort durch den schmalen Spalt erblickte, hat mich völlig überrumpelt, nicht erschreckt, eher fasziniert, auf eine Weise, die ich selbst kaum in Worte fassen kann. Ich stand da, den Atem angehalten, unfähig, meinen Blick abzuwenden.

    Ich weiß noch nicht, ob ich dir schon jetzt im Detail erzählen soll, was genau ich gesehen habe. Vielleicht muss ich es erst selbst sortieren, bevor ich die richtigen Worte dafür finde. Nur so viel kann ich sagen: Es hat etwas in mir verändert, und ich kann seitdem an nichts anderes mehr denken.


    Sie legt das Tagebuch weg und muss das Geschehene erstmal verdauen. Schließlich war es ausgerechnet ihr Stiefbruder Dominik, den sie durch das Schlüsselloch beobachtete.

    Sie legte den Stift beiseite und klappte das Tagebuch vorsichtig zu, als könnte sie damit auch ihre aufgewühlten Gedanken verschließen. Doch ganz so einfach war es natürlich nicht. Sie setzte sich aufs Bett, zog die Knie an die Brust und starrte eine Weile einfach nur ins Leere, während das Bild, das sie durch das Schlüsselloch gesehen hatte, immer wieder vor ihrem inneren Auge auftauchte.

    Irgendwann stand sie auf, lief ein paar Schritte durchs Zimmer, blieb am Fenster stehen, ohne wirklich etwas davon wahrzunehmen, was draußen vor sich ging. Sie versuchte, sich abzulenken, schaltete den Fernseher ein, zappte ziellos durch die Kanäle, ohne dass irgendetwas davon ihre Aufmerksamkeit wirklich fesseln konnte. Nach ein paar Minuten schaltete sie ihn wieder aus.

    Sie machte sich schließlich etwas zu essen, mehr aus Gewohnheit als aus echtem Hunger, und stocherte eher lustlos in ihrem Teller herum, während ihre Gedanken immer wieder zu dem zurückkehrten, was sie gesehen hatte. Ein Anruf von einer Freundin lenkte sie kurz ab, aber auch das Gespräch verlief irgendwie zerstreut, sie hörte nur mit halbem Ohr zu und war erleichtert, als es vorbei war.

    Den restlichen Abend verbrachte sie eher unruhig. Sie nahm sich ein Buch zur Hand, las dieselbe Seite gefühlt dreimal, ohne wirklich etwas davon zu behalten, und legte es schließlich wieder weg. Ein heißes Bad sollte ihr helfen, abzuschalten, aber selbst im warmen Wasser kreisten ihre Gedanken weiter um dieselbe Frage, die sie einfach nicht loslassen wollte.

    Erst spät, als die Müdigkeit langsam die Oberhand gewann, legte sie sich ins Bett, in der vagen Hoffnung, dass der Schlaf ihr ein wenig Abstand verschaffen würde.


    Nach ein paar Stunden schreibt sie weiter

    Liebes Tagebuch,

    Während ich mich abzustützen versuchte, riss ich die Klinke nach unten. Dominik hatte nicht abgeschlossen und so öffnete sich die Tür. Ich schaffte es noch mit einer Hand meinen Fall abzufedern, die andere Hand steckte noch immer zwischen meinen Beinen. Ohne Slip und mit feuchten Schamlippen lag ich auf dem Badezimmerfußboden und schaute meinen Bruder an, der unter der Dusche stand und seinen Schwanz in der Hand hielt.

    Ich war jetzt nur noch weniger als zwei Meter von seinem riesigen Ding getrennt. Überrascht sah Dominik mich an. Sofort nahm er die Hände von seinem Penis und versuchte seine Erektion zu verstecken. Doch sein Penis war so riesig, dass es ihm nicht gelang ihn mit den Händen abzudecken.

    Ich hatte große Angst, dass Dominik nun wütend auf mich sei. Mein Herz raste, und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg, während ich noch halb in der unbequemen Hocke vor der Tür verharrte, unfähig, mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, Ausreden, Erklärungen, Entschuldigungen, aber keiner dieser Gedanken formte sich zu einem zusammenhängenden Satz. Ich erwartete einen Wutausbruch, vielleicht sogar Enttäuschung in seinen Augen, etwas, das mir endgültig bestätigen würde, wie falsch mein Verhalten gewesen war.

    Doch stattdessen schaute er mich nur ungläubig an. Sein Gesichtsausdruck war keine Spur von Zorn, eher eine Mischung aus Überraschung und Verwirrung, als könnte er selbst kaum glauben, was sich gerade vor ihm abspielte. Für einen Moment, der mir unendlich lang vorkam, sagte keiner von uns beiden ein Wort. Wir starrten uns einfach nur an, er von innen, ich noch immer kniend auf dem Flurboden, das Schlüsselloch längst vergessen.

    „Was machst du hier?“, wollte er schließlich wissen, seine Stimme klang dabei eher fassungslos als anklagend. Und ich stotterte nur vor mich hin, brachte keinen vernünftigen Satz heraus, sondern nur abgehackte Wortfetzen, die kaum einen Sinn ergaben. Ich spürte, wie meine Hände leicht zitterten, während ich verzweifelt nach irgendeiner Erklärung suchte, die nicht völlig absurd klingen würde.

    „Ich… ich… es tut mir Leid, Dominik… ich wollte doch nur mal sehen wie er aussieht…“, versuchte ich mich zu erklären.

    Dabei bemerkte ich, dass meine Finger noch immer in meiner Scheide steckten. Ich zog sie schnell heraus und auf einmal traf mich der Schlag. Hoffentlich hatte ich mein Jungfernhäutchen nicht aus Versehen zerstört, als ich mit den Fingern in meiner Pussy gestürzt war. Ich warf einen Blick auf meine Hand. Sie war nass. Aber es war kein Blut zu sehen. Ich war für einen kurzen Augenblick erleichtert, weil ich mir jetzt sicher war, dass meine Jungfräulichkeit durch den Sturz nicht beschädigt worden war. Doch dann fiel mein Blick wieder auf Dominik. Er war aus der Dusche getreten und schaute mich an. Sein Penis stand jetzt genau vor meinem Gesicht. Er gab sich gar keine Mühe mehr sein steifes Glied vor mir zu verstecken. Jetzt konnte ich den Penis endlich aus nächster Nähe betrachten und ich war hin und hergerissen.

    Einerseits fand ich es so interessant ihn endlich zu sehen und es machte mich auch richtig an diesen großen Schwanz in der Luft ragen zu sehen. Doch dann mischte sich auch wieder die Angst unter die Gefühle. Was würde er wohl sagen? Würde er mich bei meinen Eltern verpetzen? Meine Eltern waren streng katholisch. Bei uns wurde immer wert darauf gelegt, dass ein Mädchen keinen Sex vor der Ehe hatte. Deswegen hatte ich mich auch nie getraut einen Freund zu haben. Ich hätte ihn nicht mit nach Hause bringen können und im Dorf hätte es sich sehr schnell rumgesprochen, dass ich einen Freund gehabt hätte. Das wollte ich nicht riskieren.

    Meine Eltern hätten es niemals akzeptiert und wenn sie erst erfahren würden, dass ich es mir heimlich selbst mache und dass ich meinen Bruder noch dabei beobachte… das hätten sie hart bestraft. Ich hätte mich von meinem bequemen Leben verabschieden können und auch meine Studienwünsche hätten sich in Luft aufgelöst. Denn wenn meine Eltern erst einmal erfahren hätten was sie da in die Welt gesetzt haben, hätten sie keinen Grund mehr gesehen mich weiterhin zu unterstützen und zu finanzieren. 

    Ich weiß einfach nicht, was ich jetzt tun soll. Immer wieder gehe ich die Situation in Gedanken durch, suche nach einem Ausweg, einer Erklärung, irgendetwas, das die ganze Sache weniger schlimm erscheinen lässt, aber es will mir einfach nicht gelingen. Was, wenn er es jemandem erzählt? Was, wenn die anderen es herausfinden und mich nur noch mit diesem einen Moment in Verbindung bringen? Allein der Gedanke daran lässt mir den Magen zusammenziehen.

    Ich wälze mich im Bett von einer Seite auf die andere, kann einfach nicht zur Ruhe kommen. Immer wieder höre ich seine Stimme, dieses ungläubige „Was machst du hier?“, und jedes Mal überkommt mich aufs Neue diese Mischung aus Scham und Panik. Ich hätte so gerne eine Zeitmaschine, um einfach noch einmal an dieser Tür vorbeizugehen, ohne stehen zu bleiben, ohne zu lauschen, ohne durch dieses verdammte Schlüsselloch zu schauen.

    Bitte, liebes Tagebuch, lass es niemand jemals erfahren. Ich könnte es nicht ertragen, wenn das die Runde macht, wenn die Leute anfangen zu tuscheln oder mich komisch ansehen, ohne dass ich überhaupt weiß, was genau sie wissen. Ich hoffe einfach nur, dass Dominik es für sich behält, dass dieser Moment zwischen uns bleibt und irgendwann in Vergessenheit gerät. Vielleicht, wenn ich einfach lange genug warte und mich völlig normal verhalte, wird irgendwann alles wieder gut. Vielleicht. Ich kann nur hoffen.

    Deine Anita

    Nach diesen Worten legte sie den Stift bei Seite und drehte sich im Bett um, in der Hoffnung in den Schlaf zu finden.