Der Asphalt glänzt noch vom Regen der letzten Nacht, als die beiden aus dem Schultor treten. Nachmittagslicht, müde und gelb, fällt schräg zwischen die Häuser.
Mo geht einen halben Schritt voraus, die Hände in den Taschen einer Lederjacke, die schon bessere Tage gesehen hat – an den Ärmeln ausgefranst, an der Schulter ein Riss, mit groben Stichen geflickt. Sein Haar ist dunkel, etwas zu lang, fällt ihm in die Stirn, wenn er den Kopf bewegt. Die Haut gebräunt, als hätte er den ganzen Sommer draußen verbracht und nicht still gesessen. Er zieht ein zerknittertes Päckchen Tabak aus der Innentasche, dazu Blättchen, und während er geht, ohne hinzusehen, dreht er sich eine Zigarette – die Finger geschickt, geübt, eine Bewegung, die er tausendmal gemacht hat. Seine Jeans sind an den Knien durchgescheuert, die Schuhe ungebunden, die Schnürsenkel schleifen lose über den Gehweg. Er trägt sich wie jemand, der weiß, dass man ihn ansieht, und dem es nichts ausmacht.
Ivy folgt einen Schritt versetzt, die Arme um ihre Bücher geschlungen, die sie gegen die Brust drückt wie einen Schutzschild. Ihre Haut ist hell, fast durchscheinend, mit ein paar Sommersprossen über der Nase, die im Gegenlicht kaum zu sehen sind. Das Haar hellblond, glatt zurückgekämmt und mit einer einfachen Spange gehalten. Sie trägt einen cremefarbenen Pullover, hochgeschlossen, makellos gebügelt, dazu einen Faltenrock, der ihr bis übers Knie reicht, und Strümpfe, die ordentlich sitzen, keine Laufmasche, kein Fleck. Alles an ihr wirkt, als hätte sie sich heute Morgen lange vor dem Spiegel überlegt, wie man möglichst wenig auffällt.
Mo zündet die Zigarette an, der erste Zug, ein dünner grauer Faden, der sich im Wind auflöst. Er hält die Zigarette locker zwischen zwei Fingern, als wäre sie ein Teil seiner Hand. Ivy wirft einen kurzen Blick zur Seite, sagt nichts dazu, schaut wieder nach vorn.
Sie gehen nebeneinander her, ungleich und doch im gleichen Schritt, die Schule hinter sich lassend, während die Straße sich vor ihnen in den Nachmittag zieht.
Die Wohnungstür fällt mit einem dumpfen Klacken ins Schloss. Schuhe werden abgestreift, achtlos, einer kippt um und bleibt schräg im Flur liegen. Mo verschwindet sofort in seinem Zimmer, die Tür fällt halb zu, ein Spalt bleibt offen. Drinnen das Klicken eines Schalters, dann das vertraute Aufleuchten des Bildschirms, ein kurzes elektronisches Jingle, gedämpfte Stimmen aus einem Headset.
Ivy geht in die Küche. Sie stellt ihre Bücher ordentlich auf die Anrichte, wäscht sich die Hände, öffnet den Kühlschrank. Das Licht darin ist kälter als das in der Küche, wirft einen bläulichen Schein auf ihr Gesicht, während sie nach etwas sucht – Eier, ein Rest Gemüse, Brot vom Vortag. Sie entscheidet sich für etwas Einfaches, stellt eine Pfanne auf den Herd, das Zischen, als Butter darin zergeht, das leise Knacken der Herdplatte beim Aufheizen.
Während sie schneidet, rührt, wartet, dringt aus dem Flur das gedämpfte Grollen von Mos Spiel zu ihr herüber – Schüsse, dumpfe Explosionen, ab und zu sein Lachen oder ein genuschelter Fluch. Vertraute Geräusche, die sie kaum noch wahrnimmt, während sie das Essen in der Pfanne wendet.
Dann, zwischen all dem, etwas anderes. Ein Geräusch, das nicht ins Muster passt. Kein Knall aus dem Spiel, kein Lachen. Eher ein dumpfes Poltern, gefolgt von einer Stille, die zu lang dauert. Ivy hält inne, den Pfannenwender noch in der Hand, lauscht. Das Zischen der Pfanne ist plötzlich viel zu laut.
Sie dreht die Herdplatte kleiner, wischt sich die Hände an einem Geschirrtuch ab und geht ein paar Schritte in den Flur. Vor Mos Tür bleibt sie stehen, den Kopf leicht geneigt. Stille. Dann wieder dieses Geräusch – dumpf, unregelmäßig, schwer einzuordnen.
„Mo?“, ruft sie, nicht zu laut, fast zögernd. „Alles okay bei dir?“
Keine Antwort. Nur dieses Geräusch wieder, dazu jetzt ein leises Stimmengewirr, gedämpft, verzerrt durch die Tür – kein Headset-Gespräch mehr, das hört sich anders an. Eher wie Dialogfetzen, hier und da ein Satz, der lauter wird und wieder abebbt. Musik im Hintergrund, dramatisch, dann plötzlich still, dann wieder ein Anschwellen.
Ivy runzelt die Stirn. Das Spielgeknatter von vorhin ist komplett verschwunden. Stattdessen dieses gleichmäßige Auf und Ab, wie ein Film, der gerade an einer Stelle ist, wo viel passiert – Stimmen, ein dumpfer Aufprall, kurz Stille, dann wieder Geräusche.
Sie hebt die Hand, zögert, klopft dann leise gegen den Türrahmen, da der Spalt noch offen steht. „Mo? Schaust du was?“
Drinnen rascheln, das Geräusch von Stoff, der sich bewegt, vielleicht eine Decke. Dann seine Stimme, etwas belegt, als hätte er gerade erst den Mund aufgemacht: „Ja – ist nur’n Film.“
Ivy bleibt einen Moment so stehen, die Hand noch am Türrahmen, unschlüssig, ob sie reingehen oder zurück in die Küche soll. Aus der Pfanne hinter ihr riecht es allmählich angebrannt.
Sie hält die Spannung nicht mehr aus und beschließt ihn aufzusuchen. Sie kommt in sein Zimmer und erwischt ihn mit seinem Schwanz in der Hand.
„darf ich ihn mal anfassen?“
Zuhause und das Geständnis
„Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken.
Das wollte Ivy nicht.
Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten.
„Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie.
Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen.
Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“.
Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände.
Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren.
Mo stöhnte dabei.
„Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er.
Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun.
Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien.
Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack.
Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen.
Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind.
Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste.
Es schien ihm gut zu tun.
Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können.
Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied.
„Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo.
Ivy war verwirrt.
Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter.
Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen.
Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen.
Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes.
Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze.
Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt.
Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten.
Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen.
Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt.
Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an.
Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken.
Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird.
„Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft.
„Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint.
Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an.
Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt.
Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht.
„Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt.
Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt.
„Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf.
Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft.
Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht.
Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl.
Doch Mo würde gern noch weiter gehen.
„Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf.
Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten.
Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben.
Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze.
Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können.
Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch.
Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen.
Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf.
Ivy ist total feucht.
Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle.
Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte.
Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase.
Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total.
So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte.
Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart.
Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig.
Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an.
„Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen.
Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen.
„Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter.
Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft.
„Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er.
Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen.
Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen.
Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo.
Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon.
Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester.
Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte…
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