Den Stiefbruder verführt Teil 3 (Zuhause mit Mo)

Zu Hause angekommen ging Ivy schnell ins Badezimmer. 

 Sie zog die Hose und den Slip aus. 

 Tatsächlich: sie war komplett nass zwischen den Beinen. 

 Den Slip musste sie dringend wechseln. 

 Sie fasste mit den Fingern kurz hinein und bemerkte wie nass er tatsächlich war. 

 Dann führte sie ihre Finger zum Mund und roch an ihrer Feuchtigkeit. 

 Es gefiel ihr sich selbst zu riechen. 

 Sie schob ihre Zunge ein kleines Bisschen nach vorne um mit der Zungenspitze den Geschmack aufzunehmen. 

 Nie zuvor hatte sie sich selbst geschmeckt doch plötzlich war sie neugierig geworden. 

 Während sie ihren Slip ausleckte wanderten die Finger der freien Hand zwischen ihre Beine und berührten dort die nassen Lippen. 

 Langsam zog sie ihre Schamlippen auseinander und fühlte mit den Fingern in die nasse Spalte hinein. 

 Es tat gut sich dort zu berühren, auch wenn sie es noch nie im Leben gemacht hatte. 

 Sie musste wieder an Chris denken. 

 Er hatte Mandy zwischen den Beinen geleckt. 

 Ivy ärgerte sich. 

 Sie wollte Mandy noch fragen wie es ist von einem Mann zwischen den Beinen geleckt zu werden, aber sie hatte es vergessen. 

 Sie erinnerte sich an Mandys Gesichtsausdruck dabei, es schien ihrer Freundin gefallen zu haben. 

 Langsam ließ Ivy ihre Finger durch die nasse Ritze gleiten und stellte sich dabei vor, dass es die Zunge eines Jungen war. 

 Das Bild von Chris Penis ließ sie nicht mehr los. 

 Immer wieder wanderten ihre Gedanken an den großen Schwanz zurück, den sie an ihm gesehen hatte. 

 Ob es wohl weh tat, von so einem großen Penis entjungfert zu werden? Vielleicht würde es sich anfühlen als würde man sie zerreissen? Langsam ließ Ivy ihre Finger durch ihre Schamlippen streichen, sie berührte dabei aus Versehen ihre Perle und musste zusammenzucken. 

 Wow, das tat aber gut, dachte sie sich. 

 Dann glitten ihre Finger wieder etwas tiefer, dort wo sich der Ursprung ihrer Feuchtigkeit befand. 

 Langsam drang ihr Zeigefinger in ihr enges Inneres ein. 

 Für einen zweiten Finger war nicht genug Platz… Ivy hatte nicht gewusst, dass sie so eng war. 

 Sie benutzte nie Tampons und hatte sich auch nie zuvor einen Finger eingeführt. 

 Das „da unten“ war für sie immer Tabu gewesen. 

 Doch jetzt konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. 

 Es fühlte sich einfach wunderbar an ihren Körper zu erforschen und mit den Fingern immer tiefer in sich einzudringen. 

 Leise stöhnte sie, während der Finger sie ausfüllte musste sie sich vorstellen wie es wohl wäre wenn der Penis eines Mannes in ihr wäre. 

 Natürlich wäre ein Schwanz viel dicker. 

 „Wenn ich schon kaum einen Finger in mich hineinkriege… nicht mal einen zweiten… wie schafft es dann ein Mann sein riesiges Ding in mich einzuführen?“, dachte Ivy und bei der Vorstellung zog sich ihr Unterleib etwas zusammen. 

 Sie verkrampfte sich leicht. 

 „Es tut bestimmt weh…“, musste sie denken. 

 Doch komischerweise machte sie die Aussicht auf Schmerz noch ein wenig geiler. 

 Ivy hörte Schritte, sie hatte Angst das jeden Moment jemand im Bad stehen würde also stellte sie schnell die Dusche an und schloss ab. 

 Sie zog die restlichen Sachen aus und warf sie auf den Boden. 

 Dann stellte sie sich unter die Dusche und spürte das erfrischende Wasser auf ihrer Haut. 

 Es tat gut und lenkte sie etwas von ihrer Geilheit ab. 

 Ivy griff nach dem Duschgel und begann sich einzuschäumen. 

 Als sie dabei war ihre Brüste zu waschen fühlte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif waren. 

 Sie versuchte es zu ignorieren, doch während sie ihre Brüste abseifte und wusch fühlte sie wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen immer mehr wurde. 

 Sie griff nach der Brause um den Schaum abzuwaschen, dabei richtete sie den Wasserstrahl auf ihre Spalte. 

 Es tat so gut. 

 Ihre Schamlippen waren noch immer stark angeschwollen und ihre kleine Lustperle stand zwischen den kleinen Lippen hervor, so dass das Wasser genau dort traf. 

 Sie öffnete ihre Lippen etwas und massierte ihre Ritze mit dem Wasserstrahl. 

 Mit der Brause kam sie ganz nah und ließ den Wasserstrahl immer wieder in kreisenden Bewegungen auf ihre Perle auftreffen. 

 Ivy begann zu Stöhnen, es kribbelte und ihre Brustwarzen fühlten sich hart an. 

 Das Gefühl in ihrem Unterleib wurde immer Stärker und entlud sich dann ganz plötzlich. 

Der Höhepunkt hinterließ bei der jungen Frau Herzrasen. 

 Sie stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch um sich abzutrocknen. 

 Dann verließ sie – nur mit einem Handtuch bekleidet – das Badezimmer um zu ihrem Zimmer zu gelangen und sich einen sauberen Slip anzuziehen. 

 Auf dem Weg zu ihrem Zimmer kam sie am Zimmer ihres Bruders vorbei. 

 Die Tür war nur angelehnt doch es war dunkel. 

 Ivy war sich nicht sicher ob er schon schlief. 

 Doch dann hörte sie komische Geräusche aus ihrem Zimmer. 

 Es erinnerte sie an das Stöhnen von Chris. 

 Aber das konnte doch nicht sein. 

 Sie stieß die Tür ein Stück weit auf und trat in das Zimmer von Mo. 

 Der junge Mann lag auf seinem Bett und hatte seinen Penis in der Hand, den er mit schnellen Bewegungen wichste. 

 Er bemerkte seine Schwester nicht und Ivy konnte den Blick nicht von seinem steifen Schwanz lassen. 

 Sie schaute genau hin. 

 Der Schwanz von Mo schien noch größer zu sein als der von Chris. 

 Aber vielleicht kam ihr das auch nur so vor, weil sie näher dran war. 

 Sie beobachtete genau wie ihr Bruder sein hartes Glied umfasst hielt und die Hand auf und ab bewegte. 

 Er schob die Vorhaut immer wieder über seine dicke, glänzende Eichel und Ivy konnte erkennen, dass Mos Eichel schon voll mit seinem Lustsaft war, den er darauf verteilt hatte. 

 Sie ging noch einen Schritt weiter auf ihn zu und war vollkommen fasziniert von seinem harten Glied, dann öffnete Mo plötzlich die Augen und blickte seine Schwester an. 

 „Was machst du hier?“, fragte er völlig entgeistert. 

 „Ich… ich wollte dich etwas fragen… tut… tut … mir leid…“, stotterte sie. 

 Mos Schwanz stand noch immer hart in die Luft und Ivy starrte ihn weiter an. 

 Ihr Bruder machte sich nicht einmal die Mühe sein erigiertes Glied zu verdecken… „Darf ich ihn mal anfassen?“, fragte Ivy und konnte die Worte, die gerade aus ihrem Mund kamen, selbst nicht glauben. 

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