Autor: LucyRush

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 1)

    Die 18 jährige Melly ist ein Scheidungskind.

    Sie lebt mit ihrer Mutter in Berlin, Deutschland.

    Während ihr Vater nach der Scheidung einen Job als Ingenieur auf einer Baustelle in Argentinien angenommen hat.

    Das große, blonde Mädchen mit der schlanken Figur und dem großen Vorbau sieht ihren Vater daher nur in den Ferien und fliegt dann meist für einige Wochen nach Buenos Aires.

    So wird es auch diesmal sein, denn nach bestandenem Abitur darf Melly sogar für drei Monate zu ihrem Vater fliegen und hat sich vorgenommen in diesem Urlaub so richtig die Fetzen fliegen zu lassen.

    Denn was keine ihrer Freundinnen weiß: Melly ist noch Jungfrau und hat bis auf ein paar Knutschereien noch keinerlei Erfahrungen mit Jungs und Männern sammeln können.

    Darunter leidet sie selbst am meisten.

    Denn Melly ist wirklich eine sehr angenehme Erscheinung.

    Sie ist etwa 1,70 m groß, hat langes, hellblondes Haar und eine sehr schlanke Figur.

    Trotz ihrer schlanken Beine und dem flachen Bauch hat sie es trotzdem auf ein ansehnliches C-Cup geschafft, das sie unter ihren Tops gut mit einem PushUp BH betont.

    Jetzt sitzt Melly am Gate im Flughafen.

    Sie hat ihr Gepäck aufgegeben, eingecheckt und sogar die Sicherheitskontrolle überstanden, obwohl sie das Bauchnabelpiercing rausmachen musste, denn beim ersten Passieren der Sicherheitsschleuse piepte es und Melly hatte schon Angst, dass sie sich gleich komplett ausziehen müsste.

    Doch so weit kam es nicht, das einfache Rausmachen des Piercings genügte, um die Sicherheitsbeamten zufrieden zu stellen.

    Nun saß sie am Gate und es war ungewöhnlich leer.

    Ihr Gegenüber saßen überwiegend Geschäftsmänner in Anzügen.

    Leider waren die meisten von ihnen schon über 50 und obwohl Melly auch schon oft davon phantasiert hatte einmal von einem reiferen Mann in die Kunst der Liebe eingewiesen zu werden, hätte sie sich nun über einen jüngeren Herrn als Flirtpartner mehr gefreut.

    Endlich durfte sie das Flugzeug betreten und Melly nahm ihre Handtasche, in der sie etwas zu lesen, ihr Handy und ein paar Schminksachen verstaut hatte und betrat das Flugzeug.

    Am CheckIn hatte man ihr einen Platz in einer der hinteren Reihen zugewiesen und da das Flugzeug nicht besonders ausgelastet war, sah es so aus, als würde sie hier für die nächsten Stunden ganz allein sitzen.

    Doch nach einigen Minuten betrat auch ein junger Mann das Flugzeug und setzte sich ausgerechnet auf den Platz neben Melly.

    Jetzt saßen Melly und der junge Mann, der etwa 25 Jahre alt zu sein schien gemeinsam in einer der hintersten Reihen des Flugzeugs und waren fast für sich allein.

    Die meisten der älteren Anzugträger saßen ganz vorne in der Businessclass und auch die wenigen Economypassagiere saßen mehrere Reihen weiter vorne.

    Der Mann trug ein weißes, eng anliegendes Hemd dessen Ärmel er nach oben umgeschlagen hatte.

    Dazu eine braune Stoffhose mit einem braunen Gürtel und recht teuer aussehende braune Lederschuhe.

    Sein Sakko hatte er in der Klappe über sich verstaut und eine Tasche schob er unter den Sitz des Vordermanns.

    Er roch verführerisch nach einem lieblich duftenden Aftershave und hatte seine mittellangen dunklen Haare mit etwas Gel nach hinten gekämmt.

    Als Kontrast zu seinem Outfit trug er einen Dreitagebart, der seinem jungendlichen Gesicht markante Konturen verlieh.

    „Hallo“, sagte er mit einem freundlichen Lächeln und verriet durch seine Aussprache, dass er – anders als Melly anfangs gedacht hatte – vermutlich kein Latino war oder zumindest ein bereits sehr lange in Deutschland lebender Latino.

    Die blonde Schönheit erwiderte den Gruß mit einem Lächeln.

    Während des langen Fluges entstand zwischen den beiden ein interessantes Gespräch und je mehr sie über den jungen Mann, namens Sam, auf dem Platz neben ihr erfuhr, desto attraktiver fand sie ihn.

    Plötzlich geriet das Flugzeug in starke Turbulenzen und die Anschallzeichen leuchteten auf.

    Als sie auf einmal einige Meter an Höhe verloren musste Melly vor Schreck aufschreien, dabei packte sie den Arm ihres Mitreisenden und zog ihn fest zu sich.

    Der attraktive Sitznachbar verstand das als Zeichen Melly von ihrem Schock abzulenken, er griff mit der rechten Hand in ihre vollen Haare und zog ihren Kopf näher zu seinem hin.

    Kurz bevor sich ihre Lippen berührten schloss die attraktive Blondine die Augen und ließ den heißen Kuss über den Wolken einfach geschehen, sie öffnete dabei langsam ihre vollen Lippen und gewährte der frechen Zunge des Mannes, den sie erst seit wenigen Stunden kannte, Einlass in ihren Mund.

    Verführerisch streichelte er ihre Zunge und Melly achtete nicht mehr auf das was um sie herum geschah, sie ließ sich voll und ganz auf den Kuss ein und vergrub ihre langen Finger erst in den Haaren ihres Begleiters und wanderte anschließend mit den Händen unter den Hemdkragen um seinen Nacken und die muskulösen Schultern zu massieren und auch die Hände ihrer neuen Bekanntschaft wanderten langsam unter Mellys Top um über ihren flachen Bauch zu streicheln bis hoch zum BH, der die prallen Brüste verbarg.

    Sam ließ seine Hände zu ihrem Rücken wandern und öffnete mit einer geschickten Handbewegung den Verschluss ihres BHs, während sich seine Lippen ihrem Hals widmeten und diesen mit sanften Küssen bedeckten.

    Er ließ die Lippen weiter zu ihrem Nacken wandern, an dem er vorsichtig knabberte, während er mit den Händen die Träger des BHs vorsichtig von ihren Schultern strich.

    Sehr langsam nahm er nun auch die BH Körbchen von ihren prallen Brüsten und legte stattdessen seine breiten Hände auf ihre Titten.

    Melly stöhnte auf, denn noch nie hatte ein Mann sie an den Brüsten gestreichelt und dass dies so zärtlich geschah, ließ sie erschaudern.

    Gekonnt massierte Sam ihre prallen Brüste und nahm dabei vorsichtig die, sich bereits ihm entgegenstreckenden, zarten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger um sie sanft zu massieren.

    Dabei bedeckte er ihren Hals und das Schlüsselbein weiter mit unzähligen Küssen und Melly bemerkte, wie sie immer feuchter wurde und sich ihm in diesem Moment am liebsten vollkommen hingegeben hätte.

    Angst vor dem Ersten Mal hatte sie plötzlich keine mehr, denn ihr war bewusst, dass sie in Sam einen erfahrenen Stecher gefunden hatte, der sie vollkommen schmerzlos der Blüte berauben würde und sie konnte sich nichts schöneres Vorstellen als diesem Mann jetzt ihre Unschuld zu schenken.

    Nach der heftigen Knutscherei kuschelten Sam und Melly noch einige Zeit und immer wieder fasste der junge Mann ihr zärtlich unter das Top um ihre wohlgeformten Brüste zu streicheln und mit seinen Fingern zu liebkosen.

    Melly genoss die Aufmerksamkeit, die er ihr zu Teil werden ließ, wahnsinnig.

    Als es draussen dunkel wurde und im Flugzeug das Licht runter gedreht wurde um den Fluggästen ein wenig Schlaf zu gönnen, holte Sam eine Decke für die beiden aus der Klappe über den Sitzen.

    Dann deckten sie sich zu und kuschelten sich nah aneinander.

    Während des Küssens griff Sam sanft nach Mellys Hand und legte sie vorsichtig auf den Schritt seiner Hose.

    Neugierig erkundeten die Fingerspitzen der 18 jährigen Jungfrau, was sich unter dem dünnen Stoff der Anzughose verbarg und sie ertastete seinen Schwanz, der von der vielen Knutscherei schon ein wenig erhärtet war.

    Für Melly war diese Form der Berührung vollkommen neu, noch nie hatte sie einem Jungen oder einem Mann an den Schwanz gepackt, doch sie genoss die Macht, die sie plötzlich über Sam hatte, als sie sein Glied zwischen den Fingern fühlte und es vorsichtig durch den Stoff auf und ab streichelte.

    Sam schloss dabei die Augen und konzentrierte sich darauf was Melly in seiner Hose anstellte.

    Dann öffnete er erst den Gürtel seiner Hose, dann die oberen zwei Knöpfe, die die Hose zusammenhielten und zog dann noch langsam und möglichst geräuschlos den Reißverschluss der Stoffhose nach unten.

    Jetzt hatte Melly genügend Platz um ihre zarten Finger in seine Hose wandern zu lassen.

    Zärtlich umstreichelte sie den Schwanz, der sich deutlich unter der Boxershorts hervorhob.

    Sie tastete neugierig über den Schaft bis hoch zur Eichel, die sie mit den Fingerkuppen befühlte und bemerkte dabei, dass schon ein wenig von seinem Lusttropfen ausgetreten und den Stoff der Unterhose benetzt hatte.

    Nun ließ sie die Finger an seinem Schaft wieder hinab gleiten, bis sie seinen mit zwei Eiern prall gefüllten Sack erreichte.

    Wohl wissend, dass sie ihm mit einer zu festen Berührung weh tun könnte, streichelte sie nur sehr sanft über seinen vollen Sack.

    Doch Sam wollte mehr.

    Er griff nach Mellys Hand und führte sie durch den Eingriff seiner Boxershorts in die Shorts, wo sie seine Lanze nun direkt auf der Haut berühren konnte.

    Intuitiv griff die sonst so schüchterne Melly nach seinem Freudenbringer und begann das Teil leicht zu wichsen.

    Sam schloss die Augen und ließ die Berührungen auf sich wirken.

    Sie knetete und massierte seinen Penis gewissenhaft und nahm dabei zur Kenntnis, das er sich weiter mit Blut füllte und immer größer und härter wurde.

    Sam fiel es inzwischen schwer seine Erregung zurückzuhalten und nicht laut los zu stöhnen, doch dann würden alle übrigen Passagiere darauf aufmerksam, dass die eigentlich unerfahrene Melly ihm gerade einen Handjob im Flugzeug verpasste.

    ‚Doch warum sollte es eigentlich bei einem Handjob bleiben?’, dachte Sam.

    Kurz entschlossen fasste er ebenfalls durch den Eingriff seiner Boxershorts und löste Mellys Hand an seinem Schwanz ab.

    Mit einem geschickten Griff beförderte er seinen harten Penis nach außen und sein Schwanz stand nun Stolz aus seiner Boxershorts und wurde von Melly begutachtet.

    Das erste Mal in ihrem Leben sah sie einen Penis und dann auch noch ein solches Prachtexemplar von einem Schwanz.

    Sie schaute ihn sich ganz genau an, die Vorhaut war schon nach hinten geglitten und gab den Blick auf eine dicke und breite Eichel frei.

    An seinem Schaft zeichneten sich die Adern ab, wie an den Muskeln von durchtrainierten Männern mit geringem Fettanteil und auf der Spitze des Penis hatten sich bereits kleine Tropfen gebildet, die ankündigten, dass der Höhepunkt nicht mehr fern war.

    Während Melly den stolzen Pfahl begutachtete fasste Sam ihr sanft von hinten in die Haare und streichelte erst ihre Nackenmuskulatur und anschließend durch die Haare ihren Hinterkopf.

    Er schob den Kopf vorsichtig nach unten und als Melly begriff, was er von ihr verlangte stütze sie sich auf den Händen ab und versuchte sich gegen diese Praktik zu wehren.

    Sam beugte sich vor und flüsterte ihr ein beruhigendes „Pscht…“, ins Ohr.

    Er bemerkte, dass dies für Melly eine ungewöhnliche Situation war und wollte es ihr ein wenig erleichtern.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 14

    Julia war vor Geilheit nicht mehr zurechnungsfähig.

    Sie stöhnte laut und voller Lust und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ihr Stiefvater sie endlich zum Höhepunkt bringen würde.

    Doch Thorsten stieß in diesem Moment auf einen Widerstand in Julias Scheide.

    Er hatte ihr Jungfernhäutchen entdeckt.

    Bis zum jetztigen Zeitpunkt war er immer davon ausgegangen, dass schon zuvor ein Mann diese Pforte durchschritten hatte.

    Doch das notgeile Fickmäuschen war tatsächlich noch unberührt.

    Der Gedanke ihr erster zu sein turnte den erfahrenen Mann noch weiter an.

    Schnell begann er seinen Schwanz wieder zu wichsen, bis dieser erneut hart wurde.

    Dann unterbrach er die Leckorgie zwischen Julias Beinen und positionierte sich selbst zwischen ihren Schenkeln.

    Seine dicke Eichel drängte an ihrem engen Loch.

    „Hab keine Angst, Süße“, sagte er mit einem Lächeln und Julia glaubte ihm, dass er sie schmerzlos entjungfern würde.

    Dann schob sich Thorsten behutsam in seine kleine Stieftochter hinein.

    Mit einem Ruck zerriss er ihr Häutchen, was Julia zu einem schmerzhaften Schrei verleitete.

    Doch der Schmerz war schnell vergessen, denn an seine Stelle drängte sich die Lust, die Julia bei den Bewegungen in ihrem Unterleib erfuhr.

    Thorsten fickte sie mit schnellen Stößen und jedes Mal durchlebte Julia die schönsten aller Gefühle, wenn er sich wieder in sie hineinstieß.

    Sie spürte seinen dicken Schwanz, der sie voll und ganz ausfüllte, bis tief in ihr Inneres.

    Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, umklammerte Thorstens starke Schultern und bohrte ihm ihre Fingernägel durch den Hemdstoff in die Haut.

    Julia keuchte vor Lust und auch Thorsten konnte seinen zweiten Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten, denn die kleine Fickmaus war einfach zu feucht, eng und viel zu geil für ihn.

    Als sein Schwanz zu pulsieren begann, bemerkte Julia instinktiv, dass seine Zeit bald gekommen war.

    „Zieh ihn raus, schnell… bitte… ich nehm die Pille doch nicht…“, flehte sie ihren Stiefvater an.

    Doch es war zu spät.

    Thorsten hatte seine ganze Suppe bereits in ihrer feuchten Möse verteilt.

    Schnell zogen Julia und Thorsten sich wieder an und machten sich auf den Weg nach Hause.

    Über das Geschehene verloren sie kein Wort.

    Während der Fahrt bemerkte Julia, wie noch Reste von Thorstens Sperma aus ihrer Vagina liefen und auch in der Nacht, als sie in ihrem Bett lag und die Erlebnisse des Tages verarbeitete, genoss sie es, dass ihre Vagina sich noch frisch gefickt anfühlte und noch Reste von seinem Sperma in ihrem Slip klebten.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 13

    Thorsten strich der kleinen Blasemaus dabei durch die Haare und drückte ihren Kopf sehr langsam immer weiter auf seinen Schwanz.

    Julia versuchte den großen Kolben tiefer in sich aufzunehmen, doch es fiel ihr schwer.

    Thorstens Schwanz war einfach zu groß.

    Stattdessen bewegte sie ihren Kopf in Einklang mit Thorstens Hand immer wieder rauf und runter.

    Saugte an seinem dicken Glied, umspielte es mit der Zunge und gleichzeitig fasste sie mit ihrer Hand wieder an seinen großen, schweren Hodensack um die darin enthaltenen Bälle zu verwöhnen und zu liebkosen.

    Thorsten war stolz auf seine kleine Stieftochter und konnte seinen Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten.

    Er spritzte Julia ohne Vorwarnung seine ganze Sahne in den Mund und das tapfere junge Mädchen schluckte die frische Ficksahne vorbildlich.

    Thorsten gab seiner Stieftochter einen Kuss auf den Mund um sie für ihre Bemühungen zu belohnen.

    Doch er wollte noch weiter gehen.

    „Zieh dich aus, süße Maus… ich will mich bei dir bedanken.

    Auf gleiche Weise.“, sagte er.

    Julia verstand erst nicht.

    Was meinte er mit „auf gleiche Weise“? Sie war noch nie geleckt worden und hatte auch noch nie viele Gedanken daran verschwendet, dass es das überhaupt gibt.

    Doch jetzt zog sie wie in Trance ihre Hose aus.

    Ihr Slip war von ihrer Geilheit schon komplett durchnässt.

    Sie stellte die Füße mit auf den Beifahrersitzt und spreizte die Beine.

    Thorsten begann ihre Oberschenkel zu küssen und wanderte mit seinem Mund hinauf bis zu ihrem feuchten Slip, der den lieblichen Geruch ihrer Geilheit versprühte.

    Julia schämte sich etwas dafür, dass sie so nass zwischen den Beinen war, doch Thorsten schien dies nichts auszumachen.

    Machte es ihn vielleicht sogar an? Er begann ihren feuchten Slip abzulecken und ihre Scham durch den Stoff zu küssen.

    Dann zog er ihr langsam den Slip aus und offenbarte die unberührte, glattrasierte Vagina seiner Stieftochter.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Thorsten noch keine Ahnung, dass Julia gänzlich unberührt war.

    Doch als er sich zu ihr hinabbeugte um ihre Scham zu küssen und zu lecken, führte er vorsichtig seinen Finger in sie ein und war überrascht, wie eng die kleine Fickmaus da unten war.

    Neugierig schob Thorsten sich tiefer in seine Stieftochter während er ihre Schamlippen zärtlich küsste und mit der Zunge durch die Lippen leckte.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 12

    Die Latte, die Thorsten in seiner Hose hatte empfand er inzwischen als unerträglich.

    Er würde Julias geile Berührungen keine Minute länger mehr aushalten können.

    Deshalb knöpfte er sich die Hose auf und zog den Reißverschluss herunter.

    Sein Schwanz, der nun etwas mehr Platz bekommen hatte, stand in der Boxershorts kerzengrade ab.

    Thorsten nahm Julias Hand und legte sie auf das Ungetüm und obwohl Julia noch nie Erfahrungen mit männlichen Geschlechtsteilen gesammelt hatte, begann sie sein großes Teil instinktiv zu wichsen.

    Erst machte sie einige zärtliche Berührungen, während der Stoff der Unterhose noch zwischen ihr und dem Schwanz lag.

    Dann aber traute sie sich auch in die Boxershorts zu fassen und den pulsierenden Stab der Leidenschaft fest zu umschlingen.

    Thorsten war begeistert von dem Talent, dass die kleine Fickmaus ihm gerade bewies.

    Sein Prügel drückte voller Leidenschaft und er musste befürchten durch Julias Liebkosungen jeden Moment abzuspritzen.

    Doch er konnte nicht riskieren seinen Saft auf Julias Kleidung, in ihrem Gesicht oder in ihrem Haaren zu vergießen.

    Ein Kondom hatte er auch nicht dabei.

    Also packte er den Kopf seiner sexy Stieftochter und dirigierte ihn nach unten.

    „Ich weiß nicht wie das geht…“, flüsterte Julia.

    „Es ist ganz einfach… küss ihn einfach…“, versuchte Thorsten seiner unerfahrenen Stieftochter Mut zuzureden.

    Julia hauchte einen schüchternen Kuss auf Thorstens Schwanzspitze.

    Die Gefühle, die sie dabei bei ihm auszulösen schien, gefielen Julia.

    Sie wollte ihrem Stiefvater mehr geben.

    Sie wollte, dass der Stiefvater Stolz auf sie ist.

    Sie öffnete den Mund etwas und stülpte ihre Lippen über die dicke Penisspitze.

    Julia hatte etwas Mühe damit ihn ganz in den Mund zu kriegen.

    Doch es gelang ihr ihren Kiefer weit genug zu lockern, dass sie Thorstens Eichel Einlass gewähren konnte.

    Jetzt ließ sie die Zunge vorsichtig über den Rand seiner Eichel streichen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 11

    Thorsten ließ seine Hand weiter hoch über Julias Oberschenkel gleiten.

    Die notgeile Rothaarige öffnete ihre Schenkel ein Stückchen um ihm einen besseren Zugang zu ihrer intimen Stelle zu gewähren.

    Sanft drangen Thorstens Finger während der leidenschaftlichen Küsse zwischen Julias Beine und streichelten über den Jeansstoff, der ihren Intimbereich verdeckte.

    Vor Geilheit biss Julia sanft auf Thorstens Unterlippe und seufzte dabei leise.

    Sie wollte mehr.

    Sie wollte ihn.

    Ihren Stiefvater, den festen Freund ihrer Mutter.

    Sie wollte ihn jetzt.

    Tief in sich spüren.

    .

    Thorsten griff nach Julias Hand und legte sie auf seine Hose.

    Er führte sie zielsicher zwischen seine Beine und legte sie auf seinen Schritt.

    Neugierig ertastete Julia den Inhalt seiner Hose.

    Er fühlte die großen Hoden, die Thorsten zwischen seinen Beinen hängen hatte.

    Sie fühlte wie sehr es ihn erregte, dass sie diese empfindliche Stelle anfasste.

    Auch seinen Schwanz konnte sie deutlich spüren, er war groß, hart und drückte mit seiner erbarmungslosen Härte gegen die Hose.

    Jetzt wanderte Thorsten mit seinen Händen unter Julias Oberteil und streichelte erneut über ihre zarte Taille.

    Nur wenige Stunden waren vergangen, seit der erfahrene Mann Julia zum ersten Mal hier berührt hatte.

    Am Nachmittag ahnte das notgeile Mädchen ja noch gar nicht wohin der Tag noch führen würde.

    Geschickt führte er seine Finger zum Verschluss ihres BHs und öffnete ihn gekonnt.

    Dann ließ er seine Hände nach vorn wandern um ihre prallen Brüste endlich in die Hand zu nehmen.

    Julias Brustwarzen waren inzwischen viel härter, als sie es noch vorhin beim Umziehen oder am Nachmittag im Schwimmbad gewesen wären.

    Voller Lust streckten sich die reifen Knospen nach vorn und erwarteten die Berührungen durch Thorstens Erfahrene Hände sehnsüchtig.

    Doch der ließ sich Zeit.

    Genüßlich umfasste er Julias reife Brüste und knetete und massierte die verbotenen Früchte.

    Nur langsam und zaghaft näherte er sich ihren Warzen.

    Er umspielte mit den Fingerspitzen erst die Vorhöfe ihrer Knospen und nahm die Nippel dann zärtlich zwischen Zeigefinger und Daumen um sanft an ihnen zu ziehen, sie zu drücken und zu massieren.

    Julia liebte den leichten Schmerz, den sie empfand, wenn er etwas fester an ihren Brustknospen zudrückte und wollte es ihm gerne ebenso zurückgeben.

    Doch sie traute sich nicht seine Hoden fester zu packen.

    Stattdessen griff sie jetzt durch die Hose nach Thorstens Schwanz und rieb den harten, pulsierenden Kolben in freudiger Erwartung auf das was bald passieren würde.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 10

    Wieder huschten ihre Finger durch ihre Schamlippen und suchten nach ihrer empfindlichen Knospe.

    Sanft strich sie über ihr Lustorgan und bereitete sich damit wunderbare Gefühle.

    Julia befriedigte sich nicht oft.

    Sie hatte nie wirklich den Drang dazu gehabt, nur wenige Male hatte sie es ausprobiert.

    Doch jetzt fühlte sie, dass sie es nötig hatte sich anzufassen.

    Sie wollte kommen und vor Lust dabei stöhnen.

    Doch während sie noch dabei war an ihrer Perle herumzuspielen klopfte es plötzlich gegen die Tür der Umkleidekabine.

    „Julia? Alles okay?“, fragte die bekannte Stimme von Thorsten.

    „Äh… ja… ja ich bin sofort soweit…“, stammelte Julia.

    Sie fühlte sich schlecht.

    Hatte er etwa mitgekriegt, was sie da getan hatte? Hatte sie vielleicht dabei vor Lust gestört, so dass er es hören konnte? Wie lange stand er da wohl schon? Machte es auch ihren Stiefvater geil, zu wissen dass sich seine kleine Stieftochter in Gedanken an ihn selbstbefriedigte?

    Julia verdrängte all diese Gedanken, packte ihre Sachen zusammen, zog ihre normale Kleidung wieder an und verließ die Umkleidekabine, vor der Thorsten auf sie wartete.

    Gemeinsam gingen sie zu Thorstens Sportwagen und Julia setzte sich auf den Beifahrersitzt.

    Sie beobachte wie der Wind während der Fahrt in Thorstens Hemd spielte.

    Doch sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Stiefvater die Fahrt auf einem einsamen Rastplatz in der Nähe des Waldes unterbrach.

    „Alles in Ordnung?“, fragte Julia erschrocken.

    „Alles bestens“, antwortete Thorsten lachend.

    Dann packte er Julia sanft im Nacken und zog ihren Kopf zu sich.

    Julia schloss instinktiv die Augen, sie wusste was jetzt kommen würde und auf diesen Kuss hatte sie so lange gewartet.

    Sie öffnete ihre Lippen sanft um Thorstens Zunge Einlass in ihren Mund zu gewähren, dann umspielte sie die fremde Zunge mit ihrer Zungenspitze, liebkoste sie, saugte ein wenig an Thorstens Unterlippe und versuchte ihren Kopf auszuschalten.

    Während der leidenschaftlichen Küsse, die sie mit ihrem Stiefvater austauschte, versuchte Julia die Stimmen in ihrem Kopf zu verdrängen.

    Sie waren voller widersprüchlicher Gedanken.

    Einerseits fühlte es sich richtig und gut an endlich mal einen echten Mann zu küssen.

    Andererseits war es ihr Stiefvater, das war ein Vertrauensbruch ihrer Mutter gegenüber und auch sonst total falsch.

    Aber wie konnte sich etwas so falsches so richtig anfühlen? Oder war es vielleicht sogar der Reiz des verbotenen der Julia noch mehr anfachte und dem Kuss eine besondere Leidenschaft verlieh? Zärtlich legte Thorsten seine Hand auf Julias Oberschenkel und strich sanft nach oben.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 9

    Die Vorstellung, wie sie sein mächtiges Glied in die Hand nahm und damit ihre ersten Erfahrungen sammelte, gefielen der jungen Frau auf Anhieb.

    Sie konnte gar nicht mehr aufhören daran zu denken…

    Der Abend kam und Julia und Thorsten packten ihre Sachen zusammen.

    Dann gingen sie sich getrennt voneinander umziehen.

    Während Julia das Bikinioberteil auszog strich sie unabsichtlich mit ihrer Hand über ihre Scheide und musste feststellen, dass sie total feucht war.

    Dabei war sie doch seit Stunden nicht mehr im Wasser gewesen und auch ihr Bikinioberteil war total trocken.

    Sie hob die Bikinihose noch einmal auf und fasste hinein.

    Auch hier war es überall nass… Die Feuchtigkeit schien eindeutig von ihr ausgegangen zu sein.

    Sie muss von den Gedanken an Thorsten und dem Anblick seines mächtigen Gliedes so erregt worden sein, dass sie buchstäblich ausgelaufen ist.

    Hoffentlich hatte es außer ihr niemand bemerkt.

    Es wäre ihr so peinlich, wenn Thorsten den nassen Fleck zwischen ihren Beinen gesehen hätte und somit gewusst hätte, dass sie die ganze Zeit unanständige Gedanken hatte.

    Vorsichtig strich Julia noch einmal durch ihre Schamlippen bis nach unten zu ihrem Eingang, aus dem noch immer Feuchtigkeit nach lief.

    Sie versuchte sich abzutrockenen, doch die Berührungen erregten sie nur noch mehr, was dazu führte, dass ihr Körper noch weitere Flüssigkeit produzierte.

    Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen steif wurden und sich fordernd am Stoff des Bikinis rieben.

    Ihre Scheide wollte nicht aufhören zu tropfen und jede Berührung, die Julia unternahm um sich selbst trocken zu legen, löste in ihr noch größeres Verlangen und Begierde aus.

    Was war los mit ihr? So kannte sich die junge Frau selbst nicht.

    Sie war doch sonst nicht so… so… notgeil? War das der richtige Begriff für das was in Julia gerade vorging? War sie einfach so geil auf Thorsten und seinen Schwanz? Julia musste sich selbst eingestehen: ja sie war es.

    Während sie allein in der Umkleidekabine stand und über ihre nasse Scheide streichelte wünschte sie sich nichts anderes als dass ihr Stiefvater nun zu ihr kommen würde und sie einfach nehmen würde.

    Er sollte ihr – ohne Rücksicht auf ihre Gefühle zu nehmen – das kostbarste rauben: ihre Jungfräulichkeit.

    Und Julia so von allen Gedanken, die sie noch an Dennis verschwendete, befreien.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 8

     Immer und immer wieder ging sie in Gedanken diese Situation durch, während die Sonnenstrahlen ihren Rücken wärmten und Julia zwischen den Beinen immer feuchter wurde, bei dem Gedanken, dass Thorsten sie fast noch ein wenig tiefer angefasst hätte.

    Dann hätte er ihre unschuldige Scham berührt.

    Der Teil ihres Körpers, den nicht mal ihr Freund der Malerazubi Dennis in sechs Monaten berühren durfte.

    Doch Julia fühlte sich von diesem erfahrenen Mann einfach angezogen und vertraute ihm Blind.

    Sie hätte ihm alles gegeben, wenn sie nur gewusst hätte, wie man einen Mann wie Thorsten glücklich machen könnte… 

    Der Samstag im Schwimmbad verging wie im Fluge.

    Julia genoss die Nähe zu dem Freund ihrer Mutter.

    Ab und zu ging sie ins Wasser um sich abzukühlen und dann legte sie sich wieder auf das Handtuch um sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen zu lassen.

    Auch Thorsten zog die ein oder andere Bahn im Schwimmbecken.

    Wenn er aus dem Wasser stieg, beobachtete Julia ihren Stiefvater ganz genau.

    Er sah einfach so gut aus.

    Beim Anblick seines durchtrainierten Körpers wäre niemand auf die Idee gekommen, dass Thorsten schon 45 Jahre alt ist und vor allem der Anblick seiner nassen Badehose erregte Julia.

    Sie warf ab und zu einen verstohlenen Blick auf den Inhalt der Badeshorts, denn unter dem nassen, schwarzen Stoff zeichneten sich Thorstens großer Penis und seine dicken, großen Eier deutlich ab.

    Julia hatte nicht viel Erfahrung wenn es um die Geschlechtsteile von Männern ging.

    Aber sie war sich ziemlich sicher, dass Thorstens Penis einer von der größeren Sorte war.

    Besonders gefielen ihr aber die großen Hoden, die Thorsten ebenfalls in seiner engen Badeshorts versteckt hatten.

    In Gedanken malte Julia sich aus, wie sie ihrem Stiefvater die Badehose langsam herunterziehen würde um seine dicken Eier zu betasten und zu befühlen.

    Sie würde sie in die Hand nehmen und zärtlich darüber streicheln, sie sanft massieren und ganz vorsichtig mit ihnen umgehen.

    Denn Julia wusste, dass dies die empfindlichste Stelle am Mann war.

    Dann würde sie sich mit seinem Penis auseinandersetzen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 7

    Thorsten öffnete sogar kurz das Bikinioberteil, um sie besser unter den Trägern und unter dem Verschluss eincremen zu können.

    Dann wanderten seine Hände über den unteren Teil von Julias Rücken und berührten auch ihre Taille.

    Dabei durchfuhr ein sanfter Schauer das unschuldige Mädchen.

    Sie hatte es vermisst von einem Mann so zärtlich berührt zu werden.

    Zwar hatte sie einige Erfahrungen mit Dennis gemacht, doch gerade in dieser Situation erschien es ihr, als seien die letzten Zärtlichkeiten, die sie mit ihrem Exfreund ausgetauscht hatte schon eine Ewigkeit her.

    Thorstens Hände widmeten sich auch der Rückseite von Julias Oberschenkeln noch mal.

    Sanft strich er mit den Fingern hoch bis zu ihrem Po, der von der Bikinihose überdeckt war.

    Thorsten machte noch etwas von der Sonnencreme auf seine Finger und fuhr dann mit den Fingerspitzen unter die Ränder des Bikinioberteils um Julias Po einzucremen.

    Das Mädchen zuckte leicht zusammen.

    Doch weniger aus Erschrockenheit als vor Erregung.

    Passierte das gerade wirklich? Sind das tatsächlich die großen, sanften Hände des Freundes ihrer Mutter, die sie so ungeniert auf ihrem Hintern spürte? 

    Sanft strich Thorsten über Julias Hintern, mit einem seiner Finger durchfuhr er sogar einmal kurz die Poritze und wäre sein neugieriger Zeigefinger noch ein paar Zentimeter weiter runter gewandert, so hätte er auch erfühlen können wie gut Julia diese Behandlung tat.

    Doch stattdessen brach Thorsten es ab Julia weiter zu streicheln.

    Hatte sich etwa sein Gewissen gemeldet? Oder war das alles gar nicht so gemeint gewesen, wie Julia es aufgefasst hatte? Vielleicht wollte er sie wirklich nur eincremen und ging dabei eben sehr gründlich vor… 

    Julia beschloss für einen Moment die Augen zu schließen.

    In ihrem Kopf drehte sich noch alles um die Berührungen, die sie gerade von ihrem gutaussehenden Stiefvater empfangen hatte.

    Seine Finger auf ihrem Hintern zu spüren gab ihr das Gefühl eine begehrenswerte, junge Frau zu sein.

    Sie fühlte sich sexy dabei, wenn sie daran dachte, dass er mit seinem Zeigefinger durch ihre Ritze fuhr und fast ihre feuchte Scheide berührt hätte.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 6

    Angekommen im Schwimmbad ging Julia zu einer der Einzelumkleidekabinen um sich schnell ihren Bikini anzuziehen.

    Auch Thorsten zog sich seine Badehose an.

    Die junge Frau liebte es sich den gaffenden Jungs im Schwimmbad zu präsentieren und hatte deshalb ein sehr knappes Badeoutfit ausgewählt.

    Das würde ihrem angeschlagenen Selbstbewusstsein jetzt gut tun.

    Gemeinsam suchen sich Thorsten und Julia einen sonnigen Platz auf der Liegewiese, wo sie ihre Handtücher ausbreiten können.

    Aus seiner Tasche zog der gut aussehende Mann jetzt eine Tube mit Sonnencreme und begann sich das Gesicht, die Arme, die Beine und den Oberkörper damit einzureiben.

    Nur seinen Rücken erreichte er auf diesem Weg nicht.

    „Julia, kannst du so lieb sein und etwas von der Sonnencreme auf meinem Rücken verteilen?“, fragte er die hübsche junge Dame.

    Julia tat ihm diesen Gefallen gern, denn sie fühlte sich schon lange von Thorstens Körper angezogen und es stärkte ihr Selbstbewusstsein, dass sie diese Aufgabe für den Freund ihrer Mutter übernehmen würde.

    Nach dem sie alles gut eingerieben hatte, griff sie ebenfalls nach der Tube um sich an allen Stellen mit Sonnencreme zu bedecken, die sie leicht erreichen konnte.

    Doch sie zögerte nicht Thorsten ebenfalls um den Gefallen zu bitten, sie mit der Creme am Rücken einzureiben.

    Julia leckte sich auf den Bauch und legte ihre Haare bei Seite, so dass keine Sonnencreme in die Haare gelangen konnte.

    Dann wartet sie darauf, dass Thorsten die Creme auf ihrem Rücken verteilte.

    Er verteilte sie erst zwischen seinen Händen und begann dann Julias Schultern damit einzureiben.

    Auch über die Oberarme ging er noch mal drüber.

    „Hier hast du aber nicht besonders sorgfältig gecremt…“, tadelte er mit einem scherzenden Tonfall „du weißt ja, dass das wichtig ist.

    Hautkrebs ist ein ernstes Thema Julia“, fügte er noch hinzu.

    Doch die junge Frau wusste instinktiv, dass er nur einen Grund suchte um sie länger anzufassen.