Entjungfert über den Wolken (Teil 1)

Die 18 jährige Melly ist ein Scheidungskind.

Sie lebt mit ihrer Mutter in Berlin, Deutschland.

Während ihr Vater nach der Scheidung einen Job als Ingenieur auf einer Baustelle in Argentinien angenommen hat.

Das große, blonde Mädchen mit der schlanken Figur und dem großen Vorbau sieht ihren Vater daher nur in den Ferien und fliegt dann meist für einige Wochen nach Buenos Aires.

So wird es auch diesmal sein, denn nach bestandenem Abitur darf Melly sogar für drei Monate zu ihrem Vater fliegen und hat sich vorgenommen in diesem Urlaub so richtig die Fetzen fliegen zu lassen.

Denn was keine ihrer Freundinnen weiß: Melly ist noch Jungfrau und hat bis auf ein paar Knutschereien noch keinerlei Erfahrungen mit Jungs und Männern sammeln können.

Darunter leidet sie selbst am meisten.

Denn Melly ist wirklich eine sehr angenehme Erscheinung.

Sie ist etwa 1,70 m groß, hat langes, hellblondes Haar und eine sehr schlanke Figur.

Trotz ihrer schlanken Beine und dem flachen Bauch hat sie es trotzdem auf ein ansehnliches C-Cup geschafft, das sie unter ihren Tops gut mit einem PushUp BH betont.

Jetzt sitzt Melly am Gate im Flughafen.

Sie hat ihr Gepäck aufgegeben, eingecheckt und sogar die Sicherheitskontrolle überstanden, obwohl sie das Bauchnabelpiercing rausmachen musste, denn beim ersten Passieren der Sicherheitsschleuse piepte es und Melly hatte schon Angst, dass sie sich gleich komplett ausziehen müsste.

Doch so weit kam es nicht, das einfache Rausmachen des Piercings genügte, um die Sicherheitsbeamten zufrieden zu stellen.

Nun saß sie am Gate und es war ungewöhnlich leer.

Ihr Gegenüber saßen überwiegend Geschäftsmänner in Anzügen.

Leider waren die meisten von ihnen schon über 50 und obwohl Melly auch schon oft davon phantasiert hatte einmal von einem reiferen Mann in die Kunst der Liebe eingewiesen zu werden, hätte sie sich nun über einen jüngeren Herrn als Flirtpartner mehr gefreut.

Endlich durfte sie das Flugzeug betreten und Melly nahm ihre Handtasche, in der sie etwas zu lesen, ihr Handy und ein paar Schminksachen verstaut hatte und betrat das Flugzeug.

Am CheckIn hatte man ihr einen Platz in einer der hinteren Reihen zugewiesen und da das Flugzeug nicht besonders ausgelastet war, sah es so aus, als würde sie hier für die nächsten Stunden ganz allein sitzen.

Doch nach einigen Minuten betrat auch ein junger Mann das Flugzeug und setzte sich ausgerechnet auf den Platz neben Melly.

Jetzt saßen Melly und der junge Mann, der etwa 25 Jahre alt zu sein schien gemeinsam in einer der hintersten Reihen des Flugzeugs und waren fast für sich allein.

Die meisten der älteren Anzugträger saßen ganz vorne in der Businessclass und auch die wenigen Economypassagiere saßen mehrere Reihen weiter vorne.

Der Mann trug ein weißes, eng anliegendes Hemd dessen Ärmel er nach oben umgeschlagen hatte.

Dazu eine braune Stoffhose mit einem braunen Gürtel und recht teuer aussehende braune Lederschuhe.

Sein Sakko hatte er in der Klappe über sich verstaut und eine Tasche schob er unter den Sitz des Vordermanns.

Er roch verführerisch nach einem lieblich duftenden Aftershave und hatte seine mittellangen dunklen Haare mit etwas Gel nach hinten gekämmt.

Als Kontrast zu seinem Outfit trug er einen Dreitagebart, der seinem jungendlichen Gesicht markante Konturen verlieh.

„Hallo“, sagte er mit einem freundlichen Lächeln und verriet durch seine Aussprache, dass er – anders als Melly anfangs gedacht hatte – vermutlich kein Latino war oder zumindest ein bereits sehr lange in Deutschland lebender Latino.

Die blonde Schönheit erwiderte den Gruß mit einem Lächeln.

Während des langen Fluges entstand zwischen den beiden ein interessantes Gespräch und je mehr sie über den jungen Mann, namens Sam, auf dem Platz neben ihr erfuhr, desto attraktiver fand sie ihn.

Plötzlich geriet das Flugzeug in starke Turbulenzen und die Anschallzeichen leuchteten auf.

Als sie auf einmal einige Meter an Höhe verloren musste Melly vor Schreck aufschreien, dabei packte sie den Arm ihres Mitreisenden und zog ihn fest zu sich.

Der attraktive Sitznachbar verstand das als Zeichen Melly von ihrem Schock abzulenken, er griff mit der rechten Hand in ihre vollen Haare und zog ihren Kopf näher zu seinem hin.

Kurz bevor sich ihre Lippen berührten schloss die attraktive Blondine die Augen und ließ den heißen Kuss über den Wolken einfach geschehen, sie öffnete dabei langsam ihre vollen Lippen und gewährte der frechen Zunge des Mannes, den sie erst seit wenigen Stunden kannte, Einlass in ihren Mund.

Verführerisch streichelte er ihre Zunge und Melly achtete nicht mehr auf das was um sie herum geschah, sie ließ sich voll und ganz auf den Kuss ein und vergrub ihre langen Finger erst in den Haaren ihres Begleiters und wanderte anschließend mit den Händen unter den Hemdkragen um seinen Nacken und die muskulösen Schultern zu massieren und auch die Hände ihrer neuen Bekanntschaft wanderten langsam unter Mellys Top um über ihren flachen Bauch zu streicheln bis hoch zum BH, der die prallen Brüste verbarg.

Sam ließ seine Hände zu ihrem Rücken wandern und öffnete mit einer geschickten Handbewegung den Verschluss ihres BHs, während sich seine Lippen ihrem Hals widmeten und diesen mit sanften Küssen bedeckten.

Er ließ die Lippen weiter zu ihrem Nacken wandern, an dem er vorsichtig knabberte, während er mit den Händen die Träger des BHs vorsichtig von ihren Schultern strich.

Sehr langsam nahm er nun auch die BH Körbchen von ihren prallen Brüsten und legte stattdessen seine breiten Hände auf ihre Titten.

Melly stöhnte auf, denn noch nie hatte ein Mann sie an den Brüsten gestreichelt und dass dies so zärtlich geschah, ließ sie erschaudern.

Gekonnt massierte Sam ihre prallen Brüste und nahm dabei vorsichtig die, sich bereits ihm entgegenstreckenden, zarten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger um sie sanft zu massieren.

Dabei bedeckte er ihren Hals und das Schlüsselbein weiter mit unzähligen Küssen und Melly bemerkte, wie sie immer feuchter wurde und sich ihm in diesem Moment am liebsten vollkommen hingegeben hätte.

Angst vor dem Ersten Mal hatte sie plötzlich keine mehr, denn ihr war bewusst, dass sie in Sam einen erfahrenen Stecher gefunden hatte, der sie vollkommen schmerzlos der Blüte berauben würde und sie konnte sich nichts schöneres Vorstellen als diesem Mann jetzt ihre Unschuld zu schenken.

Nach der heftigen Knutscherei kuschelten Sam und Melly noch einige Zeit und immer wieder fasste der junge Mann ihr zärtlich unter das Top um ihre wohlgeformten Brüste zu streicheln und mit seinen Fingern zu liebkosen.

Melly genoss die Aufmerksamkeit, die er ihr zu Teil werden ließ, wahnsinnig.

Als es draussen dunkel wurde und im Flugzeug das Licht runter gedreht wurde um den Fluggästen ein wenig Schlaf zu gönnen, holte Sam eine Decke für die beiden aus der Klappe über den Sitzen.

Dann deckten sie sich zu und kuschelten sich nah aneinander.

Während des Küssens griff Sam sanft nach Mellys Hand und legte sie vorsichtig auf den Schritt seiner Hose.

Neugierig erkundeten die Fingerspitzen der 18 jährigen Jungfrau, was sich unter dem dünnen Stoff der Anzughose verbarg und sie ertastete seinen Schwanz, der von der vielen Knutscherei schon ein wenig erhärtet war.

Für Melly war diese Form der Berührung vollkommen neu, noch nie hatte sie einem Jungen oder einem Mann an den Schwanz gepackt, doch sie genoss die Macht, die sie plötzlich über Sam hatte, als sie sein Glied zwischen den Fingern fühlte und es vorsichtig durch den Stoff auf und ab streichelte.

Sam schloss dabei die Augen und konzentrierte sich darauf was Melly in seiner Hose anstellte.

Dann öffnete er erst den Gürtel seiner Hose, dann die oberen zwei Knöpfe, die die Hose zusammenhielten und zog dann noch langsam und möglichst geräuschlos den Reißverschluss der Stoffhose nach unten.

Jetzt hatte Melly genügend Platz um ihre zarten Finger in seine Hose wandern zu lassen.

Zärtlich umstreichelte sie den Schwanz, der sich deutlich unter der Boxershorts hervorhob.

Sie tastete neugierig über den Schaft bis hoch zur Eichel, die sie mit den Fingerkuppen befühlte und bemerkte dabei, dass schon ein wenig von seinem Lusttropfen ausgetreten und den Stoff der Unterhose benetzt hatte.

Nun ließ sie die Finger an seinem Schaft wieder hinab gleiten, bis sie seinen mit zwei Eiern prall gefüllten Sack erreichte.

Wohl wissend, dass sie ihm mit einer zu festen Berührung weh tun könnte, streichelte sie nur sehr sanft über seinen vollen Sack.

Doch Sam wollte mehr.

Er griff nach Mellys Hand und führte sie durch den Eingriff seiner Boxershorts in die Shorts, wo sie seine Lanze nun direkt auf der Haut berühren konnte.

Intuitiv griff die sonst so schüchterne Melly nach seinem Freudenbringer und begann das Teil leicht zu wichsen.

Sam schloss die Augen und ließ die Berührungen auf sich wirken.

Sie knetete und massierte seinen Penis gewissenhaft und nahm dabei zur Kenntnis, das er sich weiter mit Blut füllte und immer größer und härter wurde.

Sam fiel es inzwischen schwer seine Erregung zurückzuhalten und nicht laut los zu stöhnen, doch dann würden alle übrigen Passagiere darauf aufmerksam, dass die eigentlich unerfahrene Melly ihm gerade einen Handjob im Flugzeug verpasste.

‚Doch warum sollte es eigentlich bei einem Handjob bleiben?’, dachte Sam.

Kurz entschlossen fasste er ebenfalls durch den Eingriff seiner Boxershorts und löste Mellys Hand an seinem Schwanz ab.

Mit einem geschickten Griff beförderte er seinen harten Penis nach außen und sein Schwanz stand nun Stolz aus seiner Boxershorts und wurde von Melly begutachtet.

Das erste Mal in ihrem Leben sah sie einen Penis und dann auch noch ein solches Prachtexemplar von einem Schwanz.

Sie schaute ihn sich ganz genau an, die Vorhaut war schon nach hinten geglitten und gab den Blick auf eine dicke und breite Eichel frei.

An seinem Schaft zeichneten sich die Adern ab, wie an den Muskeln von durchtrainierten Männern mit geringem Fettanteil und auf der Spitze des Penis hatten sich bereits kleine Tropfen gebildet, die ankündigten, dass der Höhepunkt nicht mehr fern war.

Während Melly den stolzen Pfahl begutachtete fasste Sam ihr sanft von hinten in die Haare und streichelte erst ihre Nackenmuskulatur und anschließend durch die Haare ihren Hinterkopf.

Er schob den Kopf vorsichtig nach unten und als Melly begriff, was er von ihr verlangte stütze sie sich auf den Händen ab und versuchte sich gegen diese Praktik zu wehren.

Sam beugte sich vor und flüsterte ihr ein beruhigendes „Pscht…“, ins Ohr.

Er bemerkte, dass dies für Melly eine ungewöhnliche Situation war und wollte es ihr ein wenig erleichtern.

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