Schlagwort: Stiefschwester

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Den Stiefbruder verführt Teil 4 (Das erste Mal)

    „Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken. 

     Das wollte Ivy nicht. 

     Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten. 

     „Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie. 

     Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen. 

     Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“. 

     Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände. 

     Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren. 

     Mo stöhnte dabei. 

     „Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er. 

     Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun. 

     Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien. 

     Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack. 

     Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen. 

     Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind. 

     Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste. 

     Es schien ihm gut zu tun. 

     Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können. 

     Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied. 

     „Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo. 

     Ivy war verwirrt. 

     Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter. 

    Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen. 

     Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen. 

     Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes. 

     Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze. 

     Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt. 

     Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten. 

     Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen. 

     Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt. 

     Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an. 

     Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken. 

     Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird. 

     „Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft. 

     „Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint. 

     Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an. 

     Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt. 

     Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht. 

     „Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt. 

     Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt. 

     „Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf. 

     Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft. 

     Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht. 

     Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl. 

     Doch Mo würde gern noch weiter gehen. 

     „Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf. 

     Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten. 

     Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben. 

     Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze. 

     Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können. 

     Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch. 

     Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen. 

     Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf. 

     Ivy ist total feucht. 

     Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle. 

     Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte. 

     Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase. 

     Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total. 

     So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte. 

     Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart. 

     Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig. 

     Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an. 

     „Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen. 

     Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen. 

     „Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter. 

     Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft. 

     „Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er. 

     Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen. 

     Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen. 

     Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo. 

     Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon. 

    Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester. 

     Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 3 (Zuhause mit Mo)

    Kaum war Ivy in ihrem Zuhause angekommen, fühlte sie sich von den Ereignissen des Tages überwältigt und von einer merkwürdigen Mischung aus Müdigkeit und Aufregung erfüllt. Mit den Bildern des Tages, die noch frisch in ihrem Kopf herumschwirrten, und dem Adrenalin, das durch ihre Adern rauschte, fühlte sie den unwiderstehlichen Drang, einen Moment für sich alleine zu haben.

    Sie ging zielstrebig zum Badezimmer, wobei ihre Schritte durch den vertrauten Klang des knarrenden Parkettbodens begleitet wurden. Sie ließ ihre Tasche auf dem Flur fallen und schloss die Badezimmertür hinter sich mit einem leisen Klick.

    Das Badezimmer war ein Raum, der immer eine Art von Heiligtum für Ivy gewesen war, ein Ort, an dem sie sich sammeln und allein mit ihren Gedanken sein konnte. Sie ließ das kalte Wasser des Waschbeckens laufen und wusch ihr Gesicht, in der Hoffnung, die Erschöpfung abzuschütteln, die sich in ihren Augenlidern zu sammeln schien. Sie blickte in den Spiegel und betrachtete ihr Spiegelbild – ihre müden Augen, die doch von einer gewissen Aufregung erfüllt waren, ihre leicht geröteten Wangen und ihr aufgeregter Ausdruck.

    Trotz der Müdigkeit konnte Ivy die Aufregung nicht leugnen, die sie in Bezug auf die bevorstehenden Ereignisse verspürte. Sie atmete tief durch, versuchte, die aufsteigende Nervosität zu unterdrücken, und bereitete sich darauf vor, den Rest des Abends zu bewältigen.

     Sie zog die Hose und den Slip aus. 

     Tatsächlich: sie war komplett nass zwischen den Beinen. 

     Den Slip musste sie dringend wechseln. 

     Sie fasste mit den Fingern kurz hinein und bemerkte wie nass er tatsächlich war. 

     Dann führte sie ihre Finger zum Mund und roch an ihrer Feuchtigkeit. 

     Es gefiel ihr sich selbst zu riechen. 

     Sie schob ihre Zunge ein kleines Bisschen nach vorne um mit der Zungenspitze den Geschmack aufzunehmen. 

     Nie zuvor hatte sie sich selbst geschmeckt doch plötzlich war sie neugierig geworden. 

     Während sie ihren Slip ausleckte wanderten die Finger der freien Hand zwischen ihre Beine und berührten dort die nassen Lippen. 

     Langsam zog sie ihre Schamlippen auseinander und fühlte mit den Fingern in die nasse Spalte hinein. 

     Es tat gut sich dort zu berühren, auch wenn sie es noch nie im Leben gemacht hatte. 

     Sie musste wieder an Chris denken. 

     Er hatte Mandy zwischen den Beinen geleckt. 

     Ivy ärgerte sich. 

     Sie wollte Mandy noch fragen wie es ist von einem Mann zwischen den Beinen geleckt zu werden, aber sie hatte es vergessen. 

     Sie erinnerte sich an Mandys Gesichtsausdruck dabei, es schien ihrer Freundin gefallen zu haben. 

     Langsam ließ Ivy ihre Finger durch die nasse Ritze gleiten und stellte sich dabei vor, dass es die Zunge eines Jungen war. 

     Das Bild von Chris Penis ließ sie nicht mehr los. 

     Immer wieder wanderten ihre Gedanken an den großen Schwanz zurück, den sie an ihm gesehen hatte. 

     Ob es wohl weh tat, von so einem großen Penis entjungfert zu werden? Vielleicht würde es sich anfühlen als würde man sie zerreissen? Langsam ließ Ivy ihre Finger durch ihre Schamlippen streichen, sie berührte dabei aus Versehen ihre Perle und musste zusammenzucken. 

     Wow, das tat aber gut, dachte sie sich. 

     Dann glitten ihre Finger wieder etwas tiefer, dort wo sich der Ursprung ihrer Feuchtigkeit befand. 

     Langsam drang ihr Zeigefinger in ihr enges Inneres ein. 

     Für einen zweiten Finger war nicht genug Platz… Ivy hatte nicht gewusst, dass sie so eng war. 

     Sie benutzte nie Tampons und hatte sich auch nie zuvor einen Finger eingeführt. 

     Das „da unten“ war für sie immer Tabu gewesen. 

     Doch jetzt konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. 

     Es fühlte sich einfach wunderbar an ihren Körper zu erforschen und mit den Fingern immer tiefer in sich einzudringen. 

     Leise stöhnte sie, während der Finger sie ausfüllte musste sie sich vorstellen wie es wohl wäre wenn der Penis eines Mannes in ihr wäre. 

     Natürlich wäre ein Schwanz viel dicker. 

     „Wenn ich schon kaum einen Finger in mich hineinkriege… nicht mal einen zweiten… wie schafft es dann ein Mann sein riesiges Ding in mich einzuführen?“, dachte Ivy und bei der Vorstellung zog sich ihr Unterleib etwas zusammen. 

     Sie verkrampfte sich leicht. 

     „Es tut bestimmt weh…“, musste sie denken. 

     Doch komischerweise machte sie die Aussicht auf Schmerz noch ein wenig geiler. 

     Ivy hörte Schritte, sie hatte Angst das jeden Moment jemand im Bad stehen würde also stellte sie schnell die Dusche an und schloss ab. 

     Sie zog die restlichen Sachen aus und warf sie auf den Boden. 

     Dann stellte sie sich unter die Dusche und spürte das erfrischende Wasser auf ihrer Haut. 

     Es tat gut und lenkte sie etwas von ihrer Geilheit ab. 

    Ivy streckte ihre Hand aus und griff nach der Flasche Duschgel, die am Rand der Badewanne stand. Das Etikett war von den vielen Malen, die sie es benutzt hatte, leicht abgenutzt, und die Flasche lag vertraut in ihrer Handfläche. Sie öffnete den Verschluss und drückte etwas von der duftenden Flüssigkeit in ihre Hand. Das Duschgel hatte einen angenehmen Duft, der sie an einen frischen Sommertag erinnerte und ihr ein Gefühl von Beruhigung und Vertrautheit gab.

    Während das warme Wasser in einem stetigen Strom über ihren Körper rann, begann Ivy sich langsam einzuschäumen. Die reichhaltige Lauge breitete sich auf ihrer Haut aus und bildete einen weichen Schaum, der ihren Körper in einen Mantel aus angenehmer Wärme hüllte. Das Gefühl des Duschgels auf ihrer Haut war beruhigend und zugleich erfrischend, als ob es die Anspannung und das Unbehagen, das sie empfand, abwaschen könnte.

    In diesem Moment der Ruhe ließ Ivy ihren Gedanken freien Lauf. Sie dachte an die Begegnung mit Mandy und Hannah, die Absichten der beiden Mädchen und die Reaktion, die sie von ihrem Bruder erwartete. Trotz der Aufregung und der Unsicherheit fühlte sie auch ein seltsames Gefühl der Vorfreude. Sie war gespannt, wie die Dinge sich entwickeln würden, und obwohl sie Bedenken hatte, konnte sie nicht leugnen, dass sie gespannt auf das war, was der nächste Tag bringen würde.

    Mit jedem Tropfen, der von ihrer Haut abperlte, fühlte sich Ivy ein Stückchen entspannter. Das warme Wasser und der duftende Schaum schienen ihre Gedanken zu beruhigen und ihr ein Gefühl von Frieden und Akzeptanz zu vermitteln. Sie nahm sich einen Moment Zeit, um dieses Gefühl zu genießen, bevor sie sich abspülte und aus der Dusche stieg, bereit, sich den Herausforderungen zu stellen, die vor ihr lagen.

     Als sie dabei war ihre Brüste zu waschen fühlte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif waren. 

     Sie versuchte es zu ignorieren, doch während sie ihre Brüste abseifte und wusch fühlte sie wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen immer mehr wurde. 

     Sie griff nach der Brause um den Schaum abzuwaschen, dabei richtete sie den Wasserstrahl auf ihre Spalte. 

     Es tat so gut. 

     Ihre Schamlippen waren noch immer stark angeschwollen und ihre kleine Lustperle stand zwischen den kleinen Lippen hervor, so dass das Wasser genau dort traf. 

     Sie öffnete ihre Lippen etwas und massierte ihre Ritze mit dem Wasserstrahl. 

     Mit der Brause kam sie ganz nah und ließ den Wasserstrahl immer wieder in kreisenden Bewegungen auf ihre Perle auftreffen. 

     Ivy begann zu Stöhnen, es kribbelte und ihre Brustwarzen fühlten sich hart an. 

     Das Gefühl in ihrem Unterleib wurde immer Stärker und entlud sich dann ganz plötzlich. 

    Der Höhepunkt hinterließ bei der jungen Frau Herzrasen. 

     Sie stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch um sich abzutrocknen. 

     Dann verließ sie – nur mit einem Handtuch bekleidet – das Badezimmer um zu ihrem Zimmer zu gelangen und sich einen sauberen Slip anzuziehen. 

     Auf dem Weg zu ihrem Zimmer kam sie am Zimmer ihres Bruders vorbei. 

     Die Tür war nur angelehnt doch es war dunkel. 

     Ivy war sich nicht sicher ob er schon schlief. 

     Doch dann hörte sie komische Geräusche aus ihrem Zimmer. 

     Es erinnerte sie an das Stöhnen von Chris. 

     Aber das konnte doch nicht sein. 

     Sie stieß die Tür ein Stück weit auf und trat in das Zimmer von Mo. 

     Der junge Mann lag auf seinem Bett und hatte seinen Penis in der Hand, den er mit schnellen Bewegungen wichste. 

     Er bemerkte seine Schwester nicht und Ivy konnte den Blick nicht von seinem steifen Schwanz lassen. 

     Sie schaute genau hin. Ihre Augen waren wie fixiert. Sie klebten förmlich an seiner Rute.

     Der Schwanz von Mo schien noch größer zu sein als der von Chris. 

    Doch vielleicht schien das nur so für Ivy, vielleicht nahm sie diese Details nur so intensiv wahr, weil sie näher dran war – näher an der Situation, näher an den beteiligten Personen. Sie war direkt in das Geschehen verwickelt, und das könnte ihre Wahrnehmung durchaus beeinflussen. Es war immerhin ihr Bruder, der im Mittelpunkt der aufkeimenden Konkurrenz stand, und ihre Freundinnen, die sich in das Rennen stürzten. Ihre Verbundenheit zu den Beteiligten verlieh den Ereignissen eine zusätzliche Dimension, eine emotionale Tiefe, die von außenstehenden Beobachtern leicht übersehen werden konnte. Es war, als ob sie durch eine Lupe blickte, die jedes Detail, jede Nuance unter ein Mikroskop legte und ihr dadurch ein intensiveres Bild der Situation vermittelte.

     Sie beobachtete genau wie ihr Bruder sein hartes Glied umfasst hielt und die Hand auf und ab bewegte. 

     Er schob die Vorhaut immer wieder über seine dicke, glänzende Eichel und Ivy konnte erkennen, dass Mos Eichel schon voll mit seinem Lustsaft war, den er darauf verteilt hatte. 

     Sie ging noch einen Schritt weiter auf ihn zu und war vollkommen fasziniert von seinem harten Glied, dann öffnete Mo plötzlich die Augen und blickte seine Schwester an. 

     „Was machst du hier?“, fragte er völlig entgeistert. Ivy blieb in diesem Moment das Herz stehen. Sie wollte am liebsten im Erdboden versinken.

     „Ich… ich wollte dich etwas fragen… tut… tut … mir leid…“, stotterte sie. 

     Mos Schwanz stand noch immer hart in die Luft und Ivy starrte ihn weiter an. 

     Ihr Bruder machte sich nicht einmal die Mühe sein erigiertes Glied zu verdecken… „Darf ich ihn mal anfassen?“, fragte Ivy und konnte die Worte, die gerade aus ihrem Mund kamen, selbst nicht glauben. 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 2 (Das Date mit Chris)

    Der nächste Abend brach heran und wie versprochen hatte Mandy Hannah und Ivy zu sich nach Hause eingeladen. Ihr Zuhause war ein einladendes, gemütliches Haus in einer ruhigen Gegend, das mit seiner warmen Beleuchtung und der angenehmen Atmosphäre das perfekte Ambiente für ein entspanntes Beisammensein bot.

    Hannah und Ivy waren ein wenig früher eingetroffen und saßen nun geduldig auf der Treppe vor Mandys Haus, umgeben von den sanften Klängen der einbrechenden Nacht. Das leise Rascheln der Bäume, das Zirpen der Grillen und der Geruch von frisch gemähtem Gras erfüllten die Luft und brachten einen Hauch von Frieden und Gelassenheit in die Erwartung der Mädchen.

    Sie unterhielten sich leise, während sie darauf warteten, dass Mandy und ihr Freund Chris nach Hause kamen. Es waren spannende, aufgeregte Gespräche, die sie von den Vorfreuden auf den bevorstehenden Abend ablenkten.

    Kurz darauf hörten sie das Geräusch eines nahenden Autos und drehten sich um, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie ein Auto vor Mandys Haus hielt. Nach einem Moment öffnete sich die Autotür und Mandy stieg aus, gefolgt von einem jungen Mann – Chris.

    Mandy, in einem lässigen Outfit, das ihre lebendige Persönlichkeit zur Schau stellte, und Chris, ein attraktiver junger Mann mit einem charmanten Lächeln, boten ein eindrucksvolles Bild. Sie wirkten glücklich und zufrieden, was die Vorfreude der Mädchen auf den bevorstehenden Abend nur noch steigerte.

     Heftig knutschend standen sie im Treppenhaus und Mandy dirigierte ihren Fang routiniert ins Wohnzimmer. 

     Sie stieß ihn sanft zurück, so dass Chris auf dem Sofa saß. 

     Dann stieg sie auf seinen Schoß und schob ihm wieder die Zunge in den Hals. 

     „Wow, die geht aber ran“, bemerkte Ivy aber Hannah schien das noch nicht zu überraschen. 

     Mandy griff nach Chris T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. 

     Der blonde Junge hatte einen schön trainierten Oberkörper. 

     Breite Schultern und eine trainierte Brust. 

     Mandy beugte sich etwas hinab und begann seinen Hals zu küssen. 

     Dabei wanderten seine Hände zu ihrem geilen Arsch. 

     Ivy erinnerte sich zurück daran, dass sie Mandys Hintern unter der Dusche nach dem Sportunterricht gesehen hatte. 

     Sie wusste, dass er klein und fest sein musste und auch Chris schien Gefallen daran zu finden ihn mit beiden Händen fest anzupacken und durchzukneten. 

     Dann schob Chris seine Hände langsam unter Mandys Oberteil und wollte es ihr über den Kopf ziehen, doch die junge Frau stieß seine Hände spielerisch zur Seite. 

     Dann schob sie ihm wieder ihre Zunge in den Hals und streichelte mit ihren Händen über seine trainierte Brust. 

     Nach einigen Minuten wagte Chris einen zweiten Versuch und diesmal ließ Mandy ihn gewähren. 

     Langsam schob er das Oberteil der jungen Frau über ihren Kopf und warf einen Blick auf ihre kleinen, festen Titten, die gut im BH verborgen waren. 

     Er beugte seinen Kopf ein kleines Stück hinab und küsste Mandys Hals. 

     Mit den Lippen wanderte er hinunter zu ihrem Dekolleté und übersäte es mit Küssen. 

     Die junge Frau warf dabei den Kopf in den Nacken und schloss vor Erregung und Leidenschaft die Augen. 

     Dann glitten Chris Hände zum Verschluss ihres BHs und er versuchte ihn zu öffnen. 

     Etwas unbeholfen fummelte der junge Mann an ihrem BH Verschluss herum, bis Mandy selbst nach hinten griff um ihn zu öffnen. 

     Sie grinste ihn an und schob ihm wieder ihre Zunge in den Hals, während Chris die Träger des BHs von ihren Schultern abstreifte und ihre kleinen Brüste aus den Schalen befreite. 

     Obwohl Mandy wirklich keine großen Brüste hatte, waren sie schön anzusehen. 

     Sie waren fest und doch sehr weiblich. 

     Die Brustwarzen standen vor Erregung steil nach vorn. 

     Chris näherte sich ihnen mit dem Mund und leckte zärtlich mit seiner Zungenspitze über die Warze. 

     Zärtlich leckte er die kleine Warze, saugte an ihr und stülpte die Lippen darüber. 

     Mandy wurde durch dieses lustvolle Spiel in einen Zustand der Ekstase versetzt. 

     Sie griff nach Chris Gürtel und öffnete ihn langsam. 

     Unter dem Stoff seiner Jeans hatte sich schon eine dicke Erektion abgebildet. 

     Mandy musste Grinsen als sie in Chris Augen sah. 

     Sein Blick bettelte förmlich danach den dicken Schwanz endlich auszupacken, doch sie ließ sich absichtlich Zeit. 

     Langsam öffnete sie den Gürtel und machte dann den ersten Knopf seiner Hose auf. 

     Chris hatte die Augen voller Lust geschlossen und wartete was passieren würde. 

     Mandy zog den Reißverschluss hinunter und Chris Schwanz drängte durch die Boxershorts nach außen. 

     Sie streichelte ihn durch den Stoff und entlockte dem jungen Mann damit ein leises, aber zufriedenes Stöhnen. 

     Dann ging Mandy noch ein wenig weiter und zog die Boxershorts hinunter um den Schwanz des Jungen ganz rauszuholen. 

     Ivy, die alles von der Treppe aus beobachtete, hielt den Atem an. 

     „So groß?“, dachte sie. 

     Ivy wusste nicht wie groß ein Penis war. 

     Sie hatte höchstens mal früher, als sie beide klein waren, den von Mo gesehen. 

     Obwohl Ivy keine Erfahrung hatte, war sie sich sicher, dass der von Chris groß war. 

     Leise flüsterte sie Hannah zu: „War der Schwanz von Raphael auch so groß?“. 

     Hannah überlegte kurz: „nein, ich glaube er war etwas kleiner…“, erklärte sie und bestätigte Ivy so in der Annahme. 

     Mandy umfasste das monströse Glied von Chris. 

     Langsam wichste sie seinen Schwanz auf und ab. 

     Chris stöhnte immer lauter. 

     Mit den Händen fummelte er jetzt an Ivys Hose und versuchte sie zu öffnen. 

     Endlich gelang es ihm und er zog ihre Jeans ein Stück hinunter während Mandy noch immer seinen großen Schwanz wichste. 

     Es war bereits etwas von seinem lieblichen Vorsaft ausgetreten, den Mandy nun auf der Eichel verteilte. 

     Dann hörte sie abrupt auf und zog sich die Hose selbst hinunter. 

     Ihr Slip war schon komplett durchgefeuchtet. 

     Chris griff danach und riss ihn nach unten. 

     Mandy stand kurz auf um die Hose und den Slip komplett von den Beinen abzustreifen, dann warf sie den Slip zu Chris, der ihn mit einer Hand auffing. 

     Er führte den Slip zu seinem Gesicht und roch an Mandys geiler Flüssigkeit, die den Slip durchfeuchtet hatte. 

     Er rieb ihn durch sein Gesicht und leckte ein wenig von ihrem Saft auf. 

     Gleichzeitig griff Mandy wieder nach seinem Schwanz. 

     Sie kniete wieder breitbeinig über ihm und die Mädchen konnten vom oberen Geschoss aus einen guten Blick von hinten auf ihren kleinen, festen Hintern werfen und zwischen ihren Beinen zeichneten sich auch die Schamlippen sehr gut ab. 

     Mandy hatte eine sexy, sehr gründlich rasierte Spalte. 

     Die Schamlippen hatten sich vor Erregung schon etwas geöffnet. 

     Ihre Feuchtigkeit lief die Lippen entlang und bereits die Beine hinab. 

     Chris stieß Mandy etwas nach hinten aufs Sofa, so dass sie mit breit gespreizten Beinen vor ihm lag. 

     Er bückte sich hinab und roch wieder an ihrer kleinen Fotze. 

     „Mhh… du gefällst mir…“, sagte er und dann begann er ihre nasse Scham zu küssen. 

     Er spaltete die kleinen Lippen mit den Fingern und betrachtete Mandy. 

     Dann ließ er seine Zunge über die Spalte einmal komplett drüber gleiten. 

     Abwechselnd leckte er ihre Lippen von außen, dann schleckte er durch sie hindurch. 

     Jetzt öffnete er den Mund einen Spalt und sog die Lippen in ihn hinein. 

     Dabei schob er vorsichtig einen Finger in ihr feuchtes Loch. 

     Mandy stöhnte. 

     Sie liebte es geleckt zu werden und Chris hatte es echt drauf. 

     Dann schob er auch seine Zunge tief in ihr Loch und Mandy verlor komplett die Beherrschung. 

     Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und ließ sie leidenschaftlich auffstöhnen und schreien. 

     Immer mehr Flüssigkeit lief aus ihrem Loch und wurde von Chris aufgesogen. 

     Nachdem er fertig war sie zu lecken, kroch er wieder zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss. 

     Jetzt wollte sich Mandy bedanken. 

     Sie griff wieder nach Chris Penis und wichste ihn. 

     Dann ging sie selbst mit dem Mund nach unten und stülpte ihre Lippen über das große Ding. 

     Mit ihrer Zunge umspielte sie die Eichel und verteilte noch etwas von dem leckeren Lusttropfen, der bereits aus Chris Penis gekommen war. 

     Dann leckte sie den Schwanz in seiner ganzen Länge ab, bis hinunter zu seinen Eiern, die ebenfalls von ihrer Zunge umspielt werden. 

     Immer wieder lässt sie seinen großen Cock so weit es geht in ihren Mund gleiten. 

     Chris stöhnt dabei voller Lust. 

     Er greift nach Mandys Kopf und dirigiert ihn auf seinen dicken Schwanz. 

     Mandy macht immer schneller, dann unterbricht sie kurz, nimmt den großen Schwanz aus dem Mund und leckt wieder seine Eier. 

     Jedes Mal kurz bevor Chris kommt zögert sie seinen Orgasmus wieder hinaus. 

    „Fuck! Es ist schon so spät? Meine Eltern kommen jeden Moment… Schnell nimm deine Sachen und geh“, schreit Mandy ihn plötzlich an. 

     Chris springt auf. 

     Sein Schwanz steht immer noch in die Höhe als Mandy ihm seine Sachen zuwirft. 

     Er zieht das T-Shirt über und versucht seinen vollsteifen Penis irgendwie in der Hose zu verstauen. 

     Dann steckt er seine Socken in die Hosentasche, zieht seine Schuhe an und läuft mit der Jacke in der Hand aus dem Haus. 

     Mandy lässt sich lachend aufs Sofa fallen. 

     „Kommt runter Mädels, er ist weg!“, ruft sie ihren Freundinnen zu. 

     Ivy und Hannah kommen lachend die Treppe herunter. 

     „Ich kann nicht mehr… dass du ihn wirklich mit der Latte vor die Tür gesetzt hast…“, sagt Hannah mit einem fetten Grinsen. 

     „Tja, jetzt weiß er, dass es sich lohnt wiederzukommen…“, erklärt Mandy „was denkst du?“, richtet sie sich nun an Ivy. 

     „Sein Schwanz war echt. 

     Wow… er war so groß…“. 

     Ivy war noch immer von der Größe begeistert. 

     „Ist der von Mo auch so groß?“, fragt Mandy ganz ungeniert. 

     Ivy wurde rot. 

     Sie hatte Mos Penis das letzte Mal gesehen, als er noch ein kleiner Junge war. 

     „Ich äh… weiß nicht…“, stotterte sie und Mandy und Hannah lachten. 

     „Wir werden es ja bald heraus finden…“, sagte Hannah. 

     Dann beschlossen die Mädchen nach Hause zu gehen. 

     Nicht ohne Ivy noch das Versprechen abzunehmen, dass sie ihren Bruder fragt ob er mit Mandy ausgehen würde. 

     Ivy machte sich auf den Heimweg. 

     Das Bild von dem riesigen Schwanz, den sie kurz davor gesehen hatte ging ihr nicht aus dem Kopf. 

     Sie setzte sich in den Bus und schaute träumend aus dem Fenster, dabei bemerkte sie, dass ihre Scheide beim Gedanken an den großen Penis feucht geworden war… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 1 (Einleitung)

    Schnell zog Ivy ihre Sachen aus und warf Ivy sie auf den Boden. 

     Dann stieg sie unter die Dusche, wo die anderen Mädchen schon dabei waren sich einzuseifen. 

     Ihre Freundin Mandy, ein sehr schlankes Girl mit dunklen Haaren, warf Ivy ein Lächeln zu und betrachtete die großen, rosigen Nippel der blonden 19 jährigen. 

     Mandy selbst hatte kleine, feste Brüste mit dunklen Vorhöfen und steifen, festen Nippeln, die sie gerade mit ihrem Duschgel einschäumte. 

     Dann fiel der Blick herüber zu Hannah, ein hochgewachsenes, Girl das – so wie Ivy – blonde, lange Haare hatte. 

     Hannah hatte überdurchschnittlich große Brüste, die etwas hinab hingen, doch dadurch büßte die schlanke, junge Frau nichts an ihrer Attraktivität ein. 

     Ivy lachte verlegen, als sie bemerkte wie die anderen Frauen ihren Körper musterten. 

     Sie war ein hübsches Mädchen. 

     Doch bisher hatte Ivy sich nie groß um ihren Körper gekümmert und auch mit Jungs hatte sie kaum Erfahrungen. 

     Neugierig lauschte sie den Gesprächen der anderen Mädchen. 

     Hannah erzählte von ihrem Date mit Raphael, der sie am Wochenende entjungfert hatte. 

     Ivy wurde leicht rot, als sie Hannah so selbstverständlich davon erzählen hörte. 

     Dann schaltete sich Mandy ins Gespräch ein und berichtete den anderen Mädchen, dass sie gestern Abend ein Date mit Chris hatte. 

     „Wie war’s?“, wollte Hannah sofort wissen. 

     „Nun, es war gut… wir haben etwas rumgemacht… aber ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich ihn etwas weiter gehen…“, antwortete ihr Mandy. 

     „Was meinst du mit… weitergehen und … damit er weiß, dass es lohnt?“, schaltete sich Ivy fragend ein. 

     Mandy musste grinsen. 

     In diesem Moment begriff sie erst wie unerfahren Ivy auf diesem Gebiet wirklich war. 

     Die junge Frau überlegte erst, ob sie es Ivy erklären sollte doch dann entschied sie sich, dass Ivy es besser selbst herausfinden sollte: „Wisst ihr was? Morgen kommt Chris noch mal zu mir und meine Eltern sind nicht da. 

     Ihr könnt auch kommen. 

     Versteckt euch einfach im ersten Stock und ich bleibe mit ihm im Wohnzimmer. 

     Dann könnt ihr von der Treppe aus alles beobachten und dann werdet ihr sehen, dass ich ihn mir passend mache!“, erklärte Mandy. 

     Hannah stimmte begeistert sofort zu, doch Ivy war noch skeptisch. 

     Sie wollte keine Spielverderberin sein und stimmte somit auch zu. 


    Moritz, der von allen nur „Mo“ genannt wurde, und seine Zwillingsschwester Ivy waren die Neuzugänge in ihrer neuen Schule. Diese volljährigen Achtzehnjährigen hatten kürzlich ihre Heimat München verlassen, um in der lebhaften, kosmopolitischen Stadt Berlin ein neues Kapitel zu beginnen.

    In München waren sie geboren und hatten dort ihre Jugendjahre verbracht. Die vertraute Umgebung, die Freunde, die sie seit Kindertagen kannten, die vertraute Schulumgebung – all das hatten sie hinter sich gelassen. Der Grund für diese drastische Veränderung war das plötzliche Jobangebot, das ihr Vater erhalten hatte. Nach einer langen Phase der Arbeitslosigkeit hatte sich eine hervorragende Gelegenheit ergeben, die nicht nur eine ansprechende Vergütung, sondern auch eine wünschenswerte Stabilität für die gesamte Familie versprach.

    Angesichts der erfreulichen Aussichten, dass ihr Vater endlich wieder einen festen und gut bezahlten Job hatte, fiel es der Familie leicht, die Entscheidung zu treffen, ihre Wurzeln in München zu verlassen und den Umzug nach Berlin zu wagen.

    Nun zu Ivy. Im Gegensatz zu Mo, der bei seinen Klassenkameraden immer sehr beliebt war, war Ivy eher ruhig und zurückhaltend. Sie war klug, kreativ und schätzte den Wert der Stille. Sie verbrachte ihre Freizeit lieber mit Büchern und Malerei als mit Partys und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Ihre Intelligenz und Kreativität zeichneten sie aus und sie war dafür bekannt, stets hochwertige Arbeit abzuliefern. In München hatte sie ein sehr enges Verhältnis zu ihren Lehrern und sie freute sich darauf, neue Beziehungen an ihrer neuen Schule in Berlin aufzubauen.

    Mo hingegen war bei seinen Mitschülern immer sehr beliebt, doch trotz seiner Beliebtheit hatte er sich irgendwie mit seinen Lehrern in München überworfen. Er betrachtete den Umzug und den Schulwechsel daher eher als Chance, einen Neuanfang zu wagen. Es war für ihn eine Möglichkeit, seinen Lehrern zu beweisen, dass er mehr war als nur ein hübsches Gesicht mit Charme, und dass er das Zeug dazu hatte, in der neuen Stadt zu glänzen.


    Nachdem die Mädchen geduscht hatten, zogen sie sich an. 

    Mit einem erleichterten Seufzer nahm Ivy ihre Sporttasche und verließ die Sporthalle, froh darüber, dass der lange, anstrengende Schultag endlich zu Ende war. Einer der wenigen Vorzüge, wenn der Sportunterricht in der letzten Schulstunde stattfand, war die Tatsache, dass man frisch geduscht und energetisiert den Heimweg antreten konnte.

    Als sie die Sporthalle verließ, sah sie ihren Zwillingsbruder Moritz, besser bekannt als Mo, am Eingang warten. Die Sonne glänzte in seinen dunklen Haaren und er wirkte ungeduldig, was Ivy ein kleines Lächeln entlockte.

    Ihre Freundinnen Hannah und Mandy, die ebenfalls gerade aus der Halle kamen, betrachteten Mo mit überraschten Blicken. Sie hatten offensichtlich nicht erwartet, ihn hier zu sehen. Ivy nutzte diesen Moment, um ihren Bruder, der in eine Parallelklasse ging, den beiden Mädchen vorzustellen.

    Mandy war die erste, die ihre Sprachlosigkeit überwand und mit einem breiten Grinsen sagte: „Du hast uns nie gesagt, wie attraktiv dein Bruder ist.“ Ihre Worte ließen Ivy leicht erröten und eine Spur von Unbehagen war in ihren grünen Augen zu erkennen.

    Mit einem gezwungenen Lächeln antwortete Ivy: „Nun ja, ich schätze, du hast einfach nie danach gefragt…“. Ihre Stimme zitterte leicht und sie lachte verlegen, während sie mit dem Ärmel ihrer Jacke spielte.

    Hannah und Mandy tauschten einen bedeutungsvollen Blick aus, der deutlich machte, dass sie von diesem neuen Informationsbrocken fasziniert waren. Ihre Blicke sprachen Bände, aber sie sagten nichts weiter, wahrscheinlich um Ivy nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.

    Auf dem Weg zum Bus blieb Mo einen Moment zurück, um am nahegelegenen Kiosk neue Zigaretten zu kaufen. Ivy, Hannah und Mandy nutzten diese kurze Pause, um ihre Köpfe zusammenzustecken. Während Mo mit dem Kioskbesitzer sprach, flüsterten die jungen Frauen aufgeregt miteinander und schmiedeten Pläne, in die sie nun auch Ivy einweihen wollten.

    „Wow, Ivy, Mo ist echt ein Hingucker… Du hast doch nichts dagegen, wenn ich versuche, ihn für mich zu gewinnen, oder?“, fragte Mandy mit einem seltsamen Funkeln in den Augen. Ihre Worte hallten noch in der Luft, als Hannah mit einem energischen Ton einsprang: „Nicht, wenn ich ihn mir zuerst schnappe!“

    Ivy war über diese plötzliche Wendung des Gesprächs ein wenig unbehaglich. Sie suchte nach den richtigen Worten, um ihre Gedanken zu formulieren. „Nun… ihr könnt es natürlich versuchen…“, begann sie, „aber ich glaube… er ist nicht wie die anderen Jungs, die ihr kennt…“ Ivy bemühte sich, ihre Bedenken so sanft wie möglich auszudrücken, aber ihre Worte lösten bei Mandy nur ein lautes, belustigtes Lachen aus.

    „Glaub mir, Ivy, alle Jungs sind so!“, erklärte Mandy mit einer gewissen Überzeugung in ihrer Stimme. Als sie in Ivys ungläubiges Gesicht blickte, fügte sie noch hinzu: „Du wirst es selbst sehen, wenn du morgen zu mir kommst. Bei mir sind die Jungs wie Wachs in meinen Händen… sie sind alle gleich. Gib ihnen einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie haben könnten, und sie würden alles tun, um es zu bekommen… und dein Bruder, meine Liebe, wird da keine Ausnahme sein.“

    Diese Worte trafen Ivy hart, und sie blickte verlegen zu Boden. Sie konnte nicht verhindern, dass sich ein unangenehmes Gefühl in ihr breitmachte. Sie hatte keinen Einfluss darauf, aber sie hoffte inständig, dass Mandy sich in Bezug auf Mo irren würde.

    Sie schaute zu Hannah, die ihren Blick erwiderte. Hannah nickte entschlossen und sagte: „Aber ich werde es auch versuchen, Ivy. Wenn Mandy es nicht schafft, werde ich mich an Mo ranmachen. Nein, eigentlich werde ich es auf jeden Fall versuchen. Wir können beide unser Bestes geben und er soll dann das Mädchen wählen, das ihm mehr zusagt.“ Ihre Stimme war fest und entschlossen, und es war offensichtlich, dass sie bereit war, um Mos Aufmerksamkeit zu kämpfen.

    Mit diesen Worten war die Sache für die beiden Mädchen beschlossen. Ein stilles Einverständnis hing in der Luft und es war klar, dass der Wettstreit um Mos Gunst nun beginnen konnte. Ivy konnte nur hoffen, dass alles gut gehen würde.

    Nach einem kurzen Ausflug zum Kiosk kehrte der 18-jährige Mo mit einer frischen Packung Zigaretten zurück. Er warf einen prüfenden Blick auf die beiden Mädchen, Hannah und Mandy. Irgendetwas in ihren verschmitzten Gesichtern und dem Flüstern, das aufgehört hatte, als er näher kam, ließ ihn vermuten, dass er das Thema ihrer Unterhaltung während seiner Abwesenheit gewesen sein könnte.

    „Komm, wir müssen los, unser Bus kommt in ein paar Minuten“, drängte Ivy, die ein leichtes Unbehagen verspürte. Sie legte sanft eine Hand auf Mos Arm und schob ihn vorsichtig von ihren Klassenkameradinnen weg, in die Richtung, aus der sie den herannahenden Bus hören konnte.

    Mo, der die Situation mit einer lässigen Gelassenheit hinnahm, verabschiedete sich von den beiden Mädchen. „Tschüss, macht’s gut“, rief er ihnen zu, während er mit der Hand ein freundschaftliches Winken andeutete. Sein Lächeln konnte die kichernden Mädchen nur noch mehr amüsieren.

    Ivy konnte ein leichtes Unbehagen nicht verbergen, während sie neben ihrem Bruder herging. Sie warf einen letzten Blick über ihre Schulter, um sicherzugehen, dass die beiden Mädchen ihnen nicht folgten. Der Gedanke, dass Mandy und Hannah vorhatten, sich an Mo ranzumachen, war ihr äußerst unangenehm. Sie hoffte insgeheim, dass ihr Bruder widerstehen würde und die Freundschaft zwischen den dreien nicht unter diesem bevorstehenden Konkurrenzkampf leiden würde.

     Sie wusste nicht einmal ob Mo überhaupt Erfahrungen mit Frauen hatte. 

     Hatte er schon einmal Sex gehabt oder war ihr Zwillingsbruder genau so unerfahren wie sie? Die Vorstellung, dass er so sei „wie jeder Mann“, so wie Mandy es beschrieben hatte verwirrte Ivy. 

     Sie kannte Mo nun schon ihr ganzes Leben, er war für sie immer ein Vorbild gewesen, ihr Bruder, der Beschützer und nie hatte sie auch nur in Erwägung gezogen, dass er eine Sexualität hätte… 

  • Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 9

    Liebes Tagebuch,

    Die Geschichte, die ich dir gestern Abend geschrieben habe, hat mich noch lange beschäftigt. 

    Wenn ich jetzt darüber nachdenke weiß ich wie dumm es war kein Kondom zu benutzen. Doch in diesem Moment hatte mich meine Lust einfach überwältigt. Ich habe gar nicht daran gedacht und ich hätte auch keins zu Hause gehabt. Nicht auszudenken was meine Eltern mir erzählen würden, wenn sie in meinem Zimmer Kondome sehen würden und selbstverständlich nahm ich die Pille auch nicht. Jetzt fühle ich mich schlecht. Ich habe Angst, davor wie es in Zukunft weitergehen soll. Denn auf der einen Seite habe ich den ersten Sex mit meinem Bruder unheimlich genossen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass es sehr riskant ist. Soll ich mir Kondome kaufen? Oder soll ich zum Frauenarzt gehen und mir die Pille verschreiben lassen? Auf jeden Fall möchte ich weiter mit Dominik schlafen. Es hat einfach so gut getan seinen großen Penis in mir zu spüren. Und auch wenn es am Anfang weh tat, weil ich so eng war, war es wunderschön. Ich bin mir sicher, wenn wir öfter miteinander schlafen, werde ich immer weiter werden und irgendwann tut es sicherlich gar nicht mehr weh… Doch was mache ich, wenn er seinen Penis beim nächsten Mal nicht rechtzeitig aus meiner Scheide zieht? 

    Wenn mein Bruder in mir abspritzt und ich schwanger von ihm werde? Ich wüsste nicht einmal wie ich meinen Eltern überhaupt erklären sollte, dass ich schwanger sei und dann auch noch von meinem eigenen Bruder? Sie würden ja nicht einmal wollen, dass ich Sex habe. Und mit Dominik darüber reden? Vielleicht sollte ich ihm sagen, dass ich möchte, dass er in Zukunft ein Kondom verwendet. Aber was ist, wenn er das nicht möchte? Wenn er die Kondome nicht kaufen will? Und wirklich mit ihm darüber reden was zwischen uns vorgefallen ist, möchte ich auch nicht.

    Liebes Tagebuch, ich werde jetzt ins Bett gehen. Ich weiß jetzt schon, dass ich nicht schlafen können werde, weil meine Gedanken immer wieder zu Dominik zurückwandern und um unser erstes Mal kreisen werden. Ich weiß auch, dass ich dann wieder mit meinen Fingern zwischen meine Beine gleiten und mich anfassen werde. Ich werde nach dieser empfindlichen Stelle suchen, die ich vor kurzem das erste Mal entdeckt hatte und mich streicheln bis ich komme und ich weiß jetzt schon, dass ich auch dabei wieder an meinen Bruder denken werde… 

    Deine Anita

  • Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 8

    Liebes Tagebuch,

    Es tat tatsächlich etwas weh, weil ich so eng war. Ich versuchte ihn aufzuhalten. „Dominik, ich bin viel zu eng…“, flehte ich erfolglos. Aber mein Bruder ließ sich nicht aufhalten. Er drückte seinen harten Stab tiefer in mich hinein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, die der lange Schwanz brauchte um in mich hineinzugleiten. Dann stieß Dominik plötzlich auf einen Widerstand. Mein Jungfernhäutchen. Es war tatsächlich noch da wo es hingehörte. Mein lieber Bruder zog seinen Schwanz ein Stück aus mir heraus, dann stieß er wieder mit voller Kraft in mich hinein und zersprengte das Häutchen mit einem Schlag. Ein heftiger Schmerz durchzuckte meinen Unterleib. Es war ein wellenförmiges Gefühl, so wie der erste Orgasmus. Nur diesmal war es schmerzhafter. Aber es war kein so schlimmer Schmerz, irgendwie war es eine Form von Schmerz, der mich nur noch geiler auf das machte, was danach kam. Nachdem der Schmerz etwas abgeebbt war begann ich die Bewegungen in meinem Unterleib zu genießen. Ich spürte Dominiks Penis bis tief in meinen Bauch hinein und es fühlte sich großartig an. Am Anfang hatte ich noch leichte Schmerzen, doch je weiter er mich fickte, desto feuchter wurde ich und es ging ganz leicht, dass der Penis in mich hinein und wieder hinaus glitt. Dominik stieß seinen langen Penis so tief in mich hinein, dass ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte er würde mich aufspießen. Dann versuchte ich mich wegzuwinden, doch Dominik hielt mich an der Hüfte fest. Dann näherte er sich mit seinem Mund meinen Brüsten. Er nahm meine Brüste in den Mund. Umspielte die steifen Warzen mit der Zunge. In immer enger werdenden Kreisen, bis er mit seiner Zungenspitze meine Nippel streichelte. Langsam saugte er daran, nahm sie zwischen die Lippen und biss vorsichtig hinein. Es tat gut, es war ein lieblicher Schmerz, kaum merklich, der sich dabei in meinen Brüsten ausbreitete. Dabei fickte er mich immer schneller. Bald spürte ich schon wieder dieses liebliche Gefühl. Ich spürte wie sich diese erregenden Wellen in meinem Unterleib ausbreiteten. Sie füllten nach und nach meinen ganzen Körper. Erst spürte ich sie in meinem Bauch, dann wanderten sie weiter hoch zu meinen Brüsten. Ich konnte den Höhepunkt bis in meine Brustwarzen spüren und ich bemerkte dabei, wie meine Scheide sich in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und das harte Glied meines Bruders massierte. Auch Dominik schien das sehr gut zu gefallen. Denn auch sein Schwanz fing kurz darauf an zu zucken. Dann zog er ihn heraus und plötzlich schoss sein Samen aus seinem Penis und traf auf meine Brüste und auf meinen Bauch.

    Deine Anita

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    Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 9

  • Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 7

    Liebes Tagebuch,

    Es wurde unbequem auf den harten Fließen. Deswegen stand ich schnell auf. Ich packte meinen Bruder an der Hand und zog ihn mit in mein Zimmer. Schnell schloss ich die Tür hinter uns und schubste den nackten Dominik aufs Bett. Dann trat ich einen Schritt auf ihn zu. Jetzt wollte ich wissen wie sich sein Ding anfühlt. Ich kniete mich zwischen Dominiks Beine und betrachtete seinen Ständer. Er stand steil in die Luft. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand. Es fühlte sich komisch an. Langsam schob ich die Haut nach oben und wieder nach unten. Dabei blickte ich Dominik an. Er hatte die Augen geschlossen und sah vollkommen entspannt aus. Ich bewegte meine Hände auf seinem Penis immer schneller. Dominik stöhnte jetzt lauter. Er gab sich völlig meiner Lust hin. Dann stieß er meine Hand plötzlich weg. „Was ist los?“, fragte ich völlig überrascht. „Ich will noch nicht kommen…“, erklärte Dominik. Dann schaute er beschämt zu Boden und machte eine kurze Pause. „Ich will in dir kommen!“, sagte er leise. Ich war geschockt. Was wollte er damit sagen? In mir? Wollte er etwa mit mir schlafen? Aber er wusste doch, dass ich noch nie Sex hatte. Ich war noch Jungfrau. Aber Dominik wollte es ändern. Er wollte mich zur Frau machen. Mich entjungfern. 

    Zärtlich fasste Dominik mich an der Hüfte und zog mich hoch, dann schupste er mich aufs Bett. Dann drückte er meine Schenkel auseinander und setzte sich dazwischen. Er schaute mir auf die nasse Fotze. Inzwischen war ich so geil, dass meine Feuchtigkeit an mir hinunterlief. Sie lief über meinen Hintern und tropfte auf das Bettlaken. Ich schloss die Augen und genoss die Aufmerksamkeit meines Bruders. Wieder beugte sich Dominik nach unten um an meiner Pussy zu riechen. Er nahm den verführerischen Geruch auf und griff nach seinem Penis. Auf der Eichelspitze hatte sich schon der erste Lusttropfen gebildet. Er setzte seine Spitze an meiner Scheide an. Ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment große Angst davor hatte, dass es weh tun könnte. Doch es beruhigte mich, dass es Dominik sein würde, der mich gleich zur Frau machen würde. Ich merkte wie er mit seiner dicken Eichel versuchte sich in mich hineinzuschieben.

    Deine Anita

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    Liebes Tagebuch, 

    Es ist Zeit dir zu erzählen, wie die Geschichte mit Dominik und mir weitergeht:

    Ich schaute Dominik an. Immer noch kniend begann ich ihn anzuflehen. „Bitte, sag Mama und Papa nichts… sie werden das nie verstehen… aber weißt du… ich habe noch nie einen Jungen gesehen, ich war einfach so neugierig… und du bist mein Bruder. Ich dachte es ist okay, wenn ich bei dir lerne wie es so ist mit Männern. Du würdest mir niemals weh tun, hoffe ich zumindest…“, mir gingen die Worte aus. Doch Dominik schien mich zu verstehen. Er erzählte mir dann, dass er auch noch keine Erfahrungen mit Mädchen hatte und dass es für ihn sogar noch schwieriger war. Denn jeder erwartete, dass er sich damit schon so gut auskannte. Er wollte nie zugeben, dass er noch so unerfahren war und stattdessen ging er Mädchen komplett aus dem Weg. Doch insgeheim wollte er doch nichts anderes als auch endlich Erfahrungen mit einer Frau zu sammeln… 

    Sanft schob er dann meine Oberschenkel auseinander und betrachtete meine nasse Scheide. Ich war noch immer so feucht. Es kam mir vor, als hätte mein Körper sich gar nicht davon beeindrucken lassen was in den letzten Minuten passiert war. Neugierig betrachtete Dominik meine Spalte. „Darf ich sie anfassen?“, fragte er schüchtern. Ich musste nicht lange überlegen. Er durfte es nicht nur, er musste es. Ich wollte es so. Während ich seinen Penis betrachtet hatte und mich selbst gestreichelt hatte, wollte ich mir gar nicht ausmalen, dass es seine Hand gewesen wäre, denn diese Vorstellung wäre einfach zu geil gewesen. Doch jetzt gab es für mich kein zurück mehr. Ich musste Dominik spüren. Ich lächelte ihn an. „Ja bitte, aber sei vorsichtig… ich bin noch so unerfahren…“, flüsterte ich. „Ich doch auch“, lachte mein Bruder. Er streichelte über meine glatt rasierten Schamlippen und sein Glied, das etwas geschrumpft war, wurde jetzt wieder groß. Ich glaube sogar, dass es noch größer wurde als es zuvor war. Dominik streichelte mit seinen Fingerspitzen über meine Lippen, dann zog er sie etwas auseinander und betrachtete sie von außen. Er ging näher an sie heran um sie besser betrachten zu können. Er schnupperte an ihr. „Wow, du riechst…. Interessant“, lachte er. Und in seinen Augen konnte ich ablesen, dass er wissen wollte wie ich schmecke. Doch Dominik traute sich noch nicht von meiner Möse zu kosten. Stattdessen streichelte er weiter. Ich nahm seine Hand und führte seinen Finger an die Stelle, die ich kurz davor entdeckt hatte… 

    Bist du schon gespannt, was ich dir morgen darüber erzählen werde?

    Deine Anita

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    Liebes Tagebuch,

    Heute erzähle ich dir, wie es mit Dominik und mir weiterging:

    Während ich mich abzustützen versuchte, riss ich die Klinke nach unten. Dominik hatte nicht abgeschlossen und so öffnete sich die Tür. Ich schaffte es noch mit einer Hand meinen Fall abzufedern, die andere Hand steckte noch immer zwischen meinen Beinen. Ohne Slip und mit feuchten Schamlippen lag ich auf dem Badezimmerfußboden und schaute meinen Bruder an, der unter der Dusche stand und seinen Schwanz in der Hand hielt. Ich war jetzt nur noch weniger als zwei Meter von seinem riesigen Ding getrennt. Überrascht sah Dominik mich an. Sofort nahm er die Hände von seinem Penis und versuchte seine Erektion zu verstecken. Doch sein Penis war so riesig, dass es ihm nicht gelang ihn mit den Händen abzudecken. Ich hatte große Angst, dass Dominik nun wütend auf mich sei, doch stattdessen schaute er mich nur ungläubig an. „Was machst du hier?“, wollte er sofort wissen. Und ich stotterte nur vor mich hin… „Ich… ich… es tut mir Leid, Dominik… ich wollte doch nur mal sehen wie er aussieht…“, versuchte ich mich zu erklären. Dabei bemerkte ich, dass meine Finger noch immer in meiner Scheide steckten. Ich zog sie schnell heraus und auf einmal traf mich der Schlag. Hoffentlich hatte ich mein Jungfernhäutchen nicht aus Versehen zerstört, als ich mit den Fingern in meiner Pussy gestürzt war. Ich warf einen Blick auf meine Hand. Sie war nass. Aber es war kein Blut zu sehen. Ich war für einen kurzen Augenblick erleichtert, weil ich mir jetzt sicher war, dass meine Jungfräulichkeit durch den Sturz nicht beschädigt worden war. Doch dann fiel mein Blick wieder auf Dominik. Er war aus der Dusche getreten und schaute mich an. Sein Penis stand jetzt genau vor meinem Gesicht. Er gab sich gar keine Mühe mehr sein steifes Glied vor mir zu verstecken. Jetzt konnte ich den Penis endlich aus nächster Nähe betrachten und ich war hin und hergerissen. Einerseits fand ich es so interessant ihn endlich zu sehen und es machte mich auch richtig an diesen großen Schwanz in der Luft ragen zu sehen. Doch dann mischte sich auch wieder die Angst unter die Gefühle. Was würde er wohl sagen? Würde er mich bei meinen Eltern verpetzen? Meine Eltern waren streng katholisch. Bei uns wurde immer wert darauf gelegt, dass ein Mädchen keinen Sex vor der Ehe hatte. Deswegen hatte ich mich auch nie getraut einen Freund zu haben. Ich hätte ihn nicht mit nach Hause bringen können und im Dorf hätte es sich sehr schnell rumgesprochen, dass ich einen Freund gehabt hätte. Das wollte ich nicht riskieren. Meine Eltern hätten es niemals akzeptiert und wenn sie erst erfahren würden, dass ich es mir heimlich selbst mache und dass ich meinen Bruder noch dabei beobachte… das hätten sie hart bestraft. Ich hätte mich von meinem bequemen Leben verabschieden können und auch meine Studienwünsche hätten sich in Luft aufgelöst. Denn wenn meine Eltern erst einmal erfahren hätten was sie da in die Welt gesetzt haben, hätten sie keinen Grund mehr gesehen mich weiterhin zu unterstützen und zu finanzieren. 

    Wie es weitergeht, erzähle ich dir morgen

    Deine Anita

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