Kategorie: Stiefvater / Stieftochter

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 12

    Die Latte, die Thorsten in seiner Hose hatte empfand er inzwischen als unerträglich.

    Er würde Julias geile Berührungen keine Minute länger mehr aushalten können.

    Deshalb knöpfte er sich die Hose auf und zog den Reißverschluss herunter.

    Sein Schwanz, der nun etwas mehr Platz bekommen hatte, stand in der Boxershorts kerzengrade ab.

    Thorsten nahm Julias Hand und legte sie auf das Ungetüm und obwohl Julia noch nie Erfahrungen mit männlichen Geschlechtsteilen gesammelt hatte, begann sie sein großes Teil instinktiv zu wichsen.

    Erst machte sie einige zärtliche Berührungen, während der Stoff der Unterhose noch zwischen ihr und dem Schwanz lag.

    Dann aber traute sie sich auch in die Boxershorts zu fassen und den pulsierenden Stab der Leidenschaft fest zu umschlingen.

    Thorsten war begeistert von dem Talent, dass die kleine Fickmaus ihm gerade bewies.

    Sein Prügel drückte voller Leidenschaft und er musste befürchten durch Julias Liebkosungen jeden Moment abzuspritzen.

    Doch er konnte nicht riskieren seinen Saft auf Julias Kleidung, in ihrem Gesicht oder in ihrem Haaren zu vergießen.

    Ein Kondom hatte er auch nicht dabei.

    Also packte er den Kopf seiner sexy Stieftochter und dirigierte ihn nach unten.

    „Ich weiß nicht wie das geht…“, flüsterte Julia.

    „Es ist ganz einfach… küss ihn einfach…“, versuchte Thorsten seiner unerfahrenen Stieftochter Mut zuzureden.

    Julia hauchte einen schüchternen Kuss auf Thorstens Schwanzspitze.

    Die Gefühle, die sie dabei bei ihm auszulösen schien, gefielen Julia.

    Sie wollte ihrem Stiefvater mehr geben.

    Sie wollte, dass der Stiefvater Stolz auf sie ist.

    Sie öffnete den Mund etwas und stülpte ihre Lippen über die dicke Penisspitze.

    Julia hatte etwas Mühe damit ihn ganz in den Mund zu kriegen.

    Doch es gelang ihr ihren Kiefer weit genug zu lockern, dass sie Thorstens Eichel Einlass gewähren konnte.

    Jetzt ließ sie die Zunge vorsichtig über den Rand seiner Eichel streichen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 11

    Thorsten ließ seine Hand weiter hoch über Julias Oberschenkel gleiten.

    Die notgeile Rothaarige öffnete ihre Schenkel ein Stückchen um ihm einen besseren Zugang zu ihrer intimen Stelle zu gewähren.

    Sanft drangen Thorstens Finger während der leidenschaftlichen Küsse zwischen Julias Beine und streichelten über den Jeansstoff, der ihren Intimbereich verdeckte.

    Vor Geilheit biss Julia sanft auf Thorstens Unterlippe und seufzte dabei leise.

    Sie wollte mehr.

    Sie wollte ihn.

    Ihren Stiefvater, den festen Freund ihrer Mutter.

    Sie wollte ihn jetzt.

    Tief in sich spüren.

    .

    Thorsten griff nach Julias Hand und legte sie auf seine Hose.

    Er führte sie zielsicher zwischen seine Beine und legte sie auf seinen Schritt.

    Neugierig ertastete Julia den Inhalt seiner Hose.

    Er fühlte die großen Hoden, die Thorsten zwischen seinen Beinen hängen hatte.

    Sie fühlte wie sehr es ihn erregte, dass sie diese empfindliche Stelle anfasste.

    Auch seinen Schwanz konnte sie deutlich spüren, er war groß, hart und drückte mit seiner erbarmungslosen Härte gegen die Hose.

    Jetzt wanderte Thorsten mit seinen Händen unter Julias Oberteil und streichelte erneut über ihre zarte Taille.

    Nur wenige Stunden waren vergangen, seit der erfahrene Mann Julia zum ersten Mal hier berührt hatte.

    Am Nachmittag ahnte das notgeile Mädchen ja noch gar nicht wohin der Tag noch führen würde.

    Geschickt führte er seine Finger zum Verschluss ihres BHs und öffnete ihn gekonnt.

    Dann ließ er seine Hände nach vorn wandern um ihre prallen Brüste endlich in die Hand zu nehmen.

    Julias Brustwarzen waren inzwischen viel härter, als sie es noch vorhin beim Umziehen oder am Nachmittag im Schwimmbad gewesen wären.

    Voller Lust streckten sich die reifen Knospen nach vorn und erwarteten die Berührungen durch Thorstens Erfahrene Hände sehnsüchtig.

    Doch der ließ sich Zeit.

    Genüßlich umfasste er Julias reife Brüste und knetete und massierte die verbotenen Früchte.

    Nur langsam und zaghaft näherte er sich ihren Warzen.

    Er umspielte mit den Fingerspitzen erst die Vorhöfe ihrer Knospen und nahm die Nippel dann zärtlich zwischen Zeigefinger und Daumen um sanft an ihnen zu ziehen, sie zu drücken und zu massieren.

    Julia liebte den leichten Schmerz, den sie empfand, wenn er etwas fester an ihren Brustknospen zudrückte und wollte es ihm gerne ebenso zurückgeben.

    Doch sie traute sich nicht seine Hoden fester zu packen.

    Stattdessen griff sie jetzt durch die Hose nach Thorstens Schwanz und rieb den harten, pulsierenden Kolben in freudiger Erwartung auf das was bald passieren würde.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 10

    Wieder huschten ihre Finger durch ihre Schamlippen und suchten nach ihrer empfindlichen Knospe.

    Sanft strich sie über ihr Lustorgan und bereitete sich damit wunderbare Gefühle.

    Julia befriedigte sich nicht oft.

    Sie hatte nie wirklich den Drang dazu gehabt, nur wenige Male hatte sie es ausprobiert.

    Doch jetzt fühlte sie, dass sie es nötig hatte sich anzufassen.

    Sie wollte kommen und vor Lust dabei stöhnen.

    Doch während sie noch dabei war an ihrer Perle herumzuspielen klopfte es plötzlich gegen die Tür der Umkleidekabine.

    „Julia? Alles okay?“, fragte die bekannte Stimme von Thorsten.

    „Äh… ja… ja ich bin sofort soweit…“, stammelte Julia.

    Sie fühlte sich schlecht.

    Hatte er etwa mitgekriegt, was sie da getan hatte? Hatte sie vielleicht dabei vor Lust gestört, so dass er es hören konnte? Wie lange stand er da wohl schon? Machte es auch ihren Stiefvater geil, zu wissen dass sich seine kleine Stieftochter in Gedanken an ihn selbstbefriedigte?

    Julia verdrängte all diese Gedanken, packte ihre Sachen zusammen, zog ihre normale Kleidung wieder an und verließ die Umkleidekabine, vor der Thorsten auf sie wartete.

    Gemeinsam gingen sie zu Thorstens Sportwagen und Julia setzte sich auf den Beifahrersitzt.

    Sie beobachte wie der Wind während der Fahrt in Thorstens Hemd spielte.

    Doch sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Stiefvater die Fahrt auf einem einsamen Rastplatz in der Nähe des Waldes unterbrach.

    „Alles in Ordnung?“, fragte Julia erschrocken.

    „Alles bestens“, antwortete Thorsten lachend.

    Dann packte er Julia sanft im Nacken und zog ihren Kopf zu sich.

    Julia schloss instinktiv die Augen, sie wusste was jetzt kommen würde und auf diesen Kuss hatte sie so lange gewartet.

    Sie öffnete ihre Lippen sanft um Thorstens Zunge Einlass in ihren Mund zu gewähren, dann umspielte sie die fremde Zunge mit ihrer Zungenspitze, liebkoste sie, saugte ein wenig an Thorstens Unterlippe und versuchte ihren Kopf auszuschalten.

    Während der leidenschaftlichen Küsse, die sie mit ihrem Stiefvater austauschte, versuchte Julia die Stimmen in ihrem Kopf zu verdrängen.

    Sie waren voller widersprüchlicher Gedanken.

    Einerseits fühlte es sich richtig und gut an endlich mal einen echten Mann zu küssen.

    Andererseits war es ihr Stiefvater, das war ein Vertrauensbruch ihrer Mutter gegenüber und auch sonst total falsch.

    Aber wie konnte sich etwas so falsches so richtig anfühlen? Oder war es vielleicht sogar der Reiz des verbotenen der Julia noch mehr anfachte und dem Kuss eine besondere Leidenschaft verlieh? Zärtlich legte Thorsten seine Hand auf Julias Oberschenkel und strich sanft nach oben.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 9

    Die Vorstellung, wie sie sein mächtiges Glied in die Hand nahm und damit ihre ersten Erfahrungen sammelte, gefielen der jungen Frau auf Anhieb.

    Sie konnte gar nicht mehr aufhören daran zu denken…

    Der Abend kam und Julia und Thorsten packten ihre Sachen zusammen.

    Dann gingen sie sich getrennt voneinander umziehen.

    Während Julia das Bikinioberteil auszog strich sie unabsichtlich mit ihrer Hand über ihre Scheide und musste feststellen, dass sie total feucht war.

    Dabei war sie doch seit Stunden nicht mehr im Wasser gewesen und auch ihr Bikinioberteil war total trocken.

    Sie hob die Bikinihose noch einmal auf und fasste hinein.

    Auch hier war es überall nass… Die Feuchtigkeit schien eindeutig von ihr ausgegangen zu sein.

    Sie muss von den Gedanken an Thorsten und dem Anblick seines mächtigen Gliedes so erregt worden sein, dass sie buchstäblich ausgelaufen ist.

    Hoffentlich hatte es außer ihr niemand bemerkt.

    Es wäre ihr so peinlich, wenn Thorsten den nassen Fleck zwischen ihren Beinen gesehen hätte und somit gewusst hätte, dass sie die ganze Zeit unanständige Gedanken hatte.

    Vorsichtig strich Julia noch einmal durch ihre Schamlippen bis nach unten zu ihrem Eingang, aus dem noch immer Feuchtigkeit nach lief.

    Sie versuchte sich abzutrockenen, doch die Berührungen erregten sie nur noch mehr, was dazu führte, dass ihr Körper noch weitere Flüssigkeit produzierte.

    Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen steif wurden und sich fordernd am Stoff des Bikinis rieben.

    Ihre Scheide wollte nicht aufhören zu tropfen und jede Berührung, die Julia unternahm um sich selbst trocken zu legen, löste in ihr noch größeres Verlangen und Begierde aus.

    Was war los mit ihr? So kannte sich die junge Frau selbst nicht.

    Sie war doch sonst nicht so… so… notgeil? War das der richtige Begriff für das was in Julia gerade vorging? War sie einfach so geil auf Thorsten und seinen Schwanz? Julia musste sich selbst eingestehen: ja sie war es.

    Während sie allein in der Umkleidekabine stand und über ihre nasse Scheide streichelte wünschte sie sich nichts anderes als dass ihr Stiefvater nun zu ihr kommen würde und sie einfach nehmen würde.

    Er sollte ihr – ohne Rücksicht auf ihre Gefühle zu nehmen – das kostbarste rauben: ihre Jungfräulichkeit.

    Und Julia so von allen Gedanken, die sie noch an Dennis verschwendete, befreien.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 8

     Immer und immer wieder ging sie in Gedanken diese Situation durch, während die Sonnenstrahlen ihren Rücken wärmten und Julia zwischen den Beinen immer feuchter wurde, bei dem Gedanken, dass Thorsten sie fast noch ein wenig tiefer angefasst hätte.

    Dann hätte er ihre unschuldige Scham berührt.

    Der Teil ihres Körpers, den nicht mal ihr Freund der Malerazubi Dennis in sechs Monaten berühren durfte.

    Doch Julia fühlte sich von diesem erfahrenen Mann einfach angezogen und vertraute ihm Blind.

    Sie hätte ihm alles gegeben, wenn sie nur gewusst hätte, wie man einen Mann wie Thorsten glücklich machen könnte… 

    Der Samstag im Schwimmbad verging wie im Fluge.

    Julia genoss die Nähe zu dem Freund ihrer Mutter.

    Ab und zu ging sie ins Wasser um sich abzukühlen und dann legte sie sich wieder auf das Handtuch um sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen zu lassen.

    Auch Thorsten zog die ein oder andere Bahn im Schwimmbecken.

    Wenn er aus dem Wasser stieg, beobachtete Julia ihren Stiefvater ganz genau.

    Er sah einfach so gut aus.

    Beim Anblick seines durchtrainierten Körpers wäre niemand auf die Idee gekommen, dass Thorsten schon 45 Jahre alt ist und vor allem der Anblick seiner nassen Badehose erregte Julia.

    Sie warf ab und zu einen verstohlenen Blick auf den Inhalt der Badeshorts, denn unter dem nassen, schwarzen Stoff zeichneten sich Thorstens großer Penis und seine dicken, großen Eier deutlich ab.

    Julia hatte nicht viel Erfahrung wenn es um die Geschlechtsteile von Männern ging.

    Aber sie war sich ziemlich sicher, dass Thorstens Penis einer von der größeren Sorte war.

    Besonders gefielen ihr aber die großen Hoden, die Thorsten ebenfalls in seiner engen Badeshorts versteckt hatten.

    In Gedanken malte Julia sich aus, wie sie ihrem Stiefvater die Badehose langsam herunterziehen würde um seine dicken Eier zu betasten und zu befühlen.

    Sie würde sie in die Hand nehmen und zärtlich darüber streicheln, sie sanft massieren und ganz vorsichtig mit ihnen umgehen.

    Denn Julia wusste, dass dies die empfindlichste Stelle am Mann war.

    Dann würde sie sich mit seinem Penis auseinandersetzen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 7

    Thorsten öffnete sogar kurz das Bikinioberteil, um sie besser unter den Trägern und unter dem Verschluss eincremen zu können.

    Dann wanderten seine Hände über den unteren Teil von Julias Rücken und berührten auch ihre Taille.

    Dabei durchfuhr ein sanfter Schauer das unschuldige Mädchen.

    Sie hatte es vermisst von einem Mann so zärtlich berührt zu werden.

    Zwar hatte sie einige Erfahrungen mit Dennis gemacht, doch gerade in dieser Situation erschien es ihr, als seien die letzten Zärtlichkeiten, die sie mit ihrem Exfreund ausgetauscht hatte schon eine Ewigkeit her.

    Thorstens Hände widmeten sich auch der Rückseite von Julias Oberschenkeln noch mal.

    Sanft strich er mit den Fingern hoch bis zu ihrem Po, der von der Bikinihose überdeckt war.

    Thorsten machte noch etwas von der Sonnencreme auf seine Finger und fuhr dann mit den Fingerspitzen unter die Ränder des Bikinioberteils um Julias Po einzucremen.

    Das Mädchen zuckte leicht zusammen.

    Doch weniger aus Erschrockenheit als vor Erregung.

    Passierte das gerade wirklich? Sind das tatsächlich die großen, sanften Hände des Freundes ihrer Mutter, die sie so ungeniert auf ihrem Hintern spürte? 

    Sanft strich Thorsten über Julias Hintern, mit einem seiner Finger durchfuhr er sogar einmal kurz die Poritze und wäre sein neugieriger Zeigefinger noch ein paar Zentimeter weiter runter gewandert, so hätte er auch erfühlen können wie gut Julia diese Behandlung tat.

    Doch stattdessen brach Thorsten es ab Julia weiter zu streicheln.

    Hatte sich etwa sein Gewissen gemeldet? Oder war das alles gar nicht so gemeint gewesen, wie Julia es aufgefasst hatte? Vielleicht wollte er sie wirklich nur eincremen und ging dabei eben sehr gründlich vor… 

    Julia beschloss für einen Moment die Augen zu schließen.

    In ihrem Kopf drehte sich noch alles um die Berührungen, die sie gerade von ihrem gutaussehenden Stiefvater empfangen hatte.

    Seine Finger auf ihrem Hintern zu spüren gab ihr das Gefühl eine begehrenswerte, junge Frau zu sein.

    Sie fühlte sich sexy dabei, wenn sie daran dachte, dass er mit seinem Zeigefinger durch ihre Ritze fuhr und fast ihre feuchte Scheide berührt hätte.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 6

    Angekommen im Schwimmbad ging Julia zu einer der Einzelumkleidekabinen um sich schnell ihren Bikini anzuziehen.

    Auch Thorsten zog sich seine Badehose an.

    Die junge Frau liebte es sich den gaffenden Jungs im Schwimmbad zu präsentieren und hatte deshalb ein sehr knappes Badeoutfit ausgewählt.

    Das würde ihrem angeschlagenen Selbstbewusstsein jetzt gut tun.

    Gemeinsam suchen sich Thorsten und Julia einen sonnigen Platz auf der Liegewiese, wo sie ihre Handtücher ausbreiten können.

    Aus seiner Tasche zog der gut aussehende Mann jetzt eine Tube mit Sonnencreme und begann sich das Gesicht, die Arme, die Beine und den Oberkörper damit einzureiben.

    Nur seinen Rücken erreichte er auf diesem Weg nicht.

    „Julia, kannst du so lieb sein und etwas von der Sonnencreme auf meinem Rücken verteilen?“, fragte er die hübsche junge Dame.

    Julia tat ihm diesen Gefallen gern, denn sie fühlte sich schon lange von Thorstens Körper angezogen und es stärkte ihr Selbstbewusstsein, dass sie diese Aufgabe für den Freund ihrer Mutter übernehmen würde.

    Nach dem sie alles gut eingerieben hatte, griff sie ebenfalls nach der Tube um sich an allen Stellen mit Sonnencreme zu bedecken, die sie leicht erreichen konnte.

    Doch sie zögerte nicht Thorsten ebenfalls um den Gefallen zu bitten, sie mit der Creme am Rücken einzureiben.

    Julia leckte sich auf den Bauch und legte ihre Haare bei Seite, so dass keine Sonnencreme in die Haare gelangen konnte.

    Dann wartet sie darauf, dass Thorsten die Creme auf ihrem Rücken verteilte.

    Er verteilte sie erst zwischen seinen Händen und begann dann Julias Schultern damit einzureiben.

    Auch über die Oberarme ging er noch mal drüber.

    „Hier hast du aber nicht besonders sorgfältig gecremt…“, tadelte er mit einem scherzenden Tonfall „du weißt ja, dass das wichtig ist.

    Hautkrebs ist ein ernstes Thema Julia“, fügte er noch hinzu.

    Doch die junge Frau wusste instinktiv, dass er nur einen Grund suchte um sie länger anzufassen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 5

    Wenig später hatte sie ihre Sachen gepackt und im Kofferraum von Thorstens schwarzem Cabriolet verstaut.

    Sie nahm auf der Rückbank Platz und wartete auf ihre Mutter.

    Julias Mutter stand währenddessen in der Küche und führte ein Telefonat mit ihrer Schwester.

    Nachdem sie aufgelegt hatte, trat sie hinaus auf die Straße, wo Julia bereits im Wagen sitztend wartete und Thorsten cool an sein Auto gelehnt, eine Sonnenbrille auf der Nase, die morgendlichen Sonnenstrahlen genoss.

    „Es tut mir so Leid… aber ich kann nicht mitkommen…“, sagte ihre Mutter ruhig.

    Thorsten und Julia schauten sich verdutzt an.

    „Meine Schwester steht am Flughafen und die Züge streiken.

    Es fährt nichts… Sie kommt da jetzt nicht weg, jemand muss sie abholen.

    Ich werde sie deswegen jetzt mit meinem Auto abholen und nach Hause bringen.

    Je nachdem wie lange das dauert komme ich dann einfach noch nach ins Schwimmbad oder wir treffen uns später in der Stadt.

    “ 

    „Nun gut, da kann man nichts machen.

    Aber Julia und ich werden sicher auch so viel Spaß haben! Du weißt ja nicht, was du verpasst“, lachte Thorsten.

    Dann wünschte er ihrer Mutter eine gute Fahrt und stieg selbst auf den Fahrersitz seines Cabrios.

    „Komm doch zu mir nach vorne, hier ist jetzt ein Platz freigeworden“, sagte er zu Julia.

    Dies ließ sich das nicht zwei Mal sagen.

    Denn sie liebte Thorstens schnellen Flitzer und auf dem Beifahrersitz war es erstens viel bequemer und zweitens bekam sie auch mehr von der Fahrt mit.

    Außerdem wünschte sie sich, dass sie einige der Mädchen aus ihrer Schule mit dem reiferen Mann zusammen im Auto sehen würden.

    Die würden sicherlich vor Neid zerplatzen, wenn sie Julia in so einem tollen Auto und an der Seite eines so gut aussehenden und erfolgreichen Mannes sehen würden.

    Gemeinsam fuhren sie zum Schwimmbad.

    Julia genoss den Fahrtwind, der in ihren Haaren spielte und noch mehr genoss sie die Anwesenheit des gut aussehenden Mannes.

    Sein stilvolles Erscheinungsbild und der Geruch seines Aftershaves ließen sie all ihre Gedanken an Dennis vergessen und sie wünschte sich, dass diese Autofahrt nie mehr enden würde.

    Sie wusste ja nicht, dass es bald noch viel besser kommen würde.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 4

    Der nächste Morgen kam.

    Es war ein sonniger Augusttag und schon um 8 Uhr in der Früh verwöhnten die Sonnenstrahlen Julias Gesicht durch das Fenster, als Thorsten ins Zimmer kam um das Rollo hochzuziehen.

    „Hey Schlafmütze, guten Morgen“, lächelte der gut aussehende Zahnarzt sie an.

    Julia brauchte einen Augenblick um sich an die Geschehnisse des vorangegangenen Tages zu erinnern, doch dann kamen die schmerzhaften Gedanken zurück und einige Tränen stiegen ihr wieder in die Augen.

    „Hey, vergiss den Idioten.

    Du bist viel zu hübsch um Tränen für so jemanden zu vergießen…“, versuchte Thorsten sie aufzuheitern.

    Julia musste Lächeln.

    Das war wirklich lieb von ihm und welche junge Frau genoss es nicht Komplimente von einem erfahreneren und so erfolgreichem Mann zu bekommen? Thorsten konnte sicherlich jede Frau haben, die er wollte.

    Da war sich Julia sicher.

    Dass er ausgerechnet sie als hübsch bezeichnete, machte das Kompliment doch gleich noch schöner.

    Durch ihre müden Augen blinzelte sie den gut aussehenden Mann an.

    Er trug eine dunkle, enge Jeans und dazu ein weißes Hemd das seine sonnengebräunte Haut bestens zur Geltung brachte.

    Die Ärmel hatte er ein Stückchen hochgekrempelt, so dass seine beharrten Unterarme sichtbar wurden und er hatte die beiden obersten Hemdknöpfe geöffnet, so dass Julia einen Blick auf seine trainierte Brust erhaschen konnte, die von einigen dunklen Haaren besiedelt war.

    Er sah gut aus.

    Sehr männlich.

    Ganz anders als Dennis, der noch ein halber Junge war.

    „Lass uns doch heute Mal richtig Spaß haben“, lachte Thorsten „das Wetter ist so schön… was hältst du davon, wenn wir mit deiner Mutter zusammen ins Freibad fahren und es uns einfach mal gut gehen lassen? Wir können etwas Schwimmen, in der Sonne liegen, was leckeres Essen….

    Na, hast du Lust?“.

    Julia überlegte kurz.

    Das war eigentlich das letzte was sie in so einer Situation wollte.

    „Na komm schon, jede Träne die du um so ein Arschloch vergießt ist eine zu viel… der hat es gar nicht verdient, dass du ihm hinterher trauerst…“, fügte Thorsten noch hinzu.

    Julia fand seine Bemühungen so süß, es wäre wirklich unhöflich gewesen ihn jetzt abzuweisen.

    Also gab sie sich einen Ruck und stimmte zu.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 3

    Freitag Abend

    Es war Freitag Abend und Thorsten und Julias Mama waren nach Hause gekommen.

    So wie sie Thorsten kannte würde er bald vorschlagen die beiden zum gemeinsamen Essen einzuladen.

    Sie würden mit seinem Sportwagen in die Stadt fahren und zu einem teuren Italiener gehen.

    Dazu würde man von ihr verlangen sich richtig rauszuputzen, denn der Abend sollte etwas besonderes sein.

    Doch das war das letzte worauf Julia gerade Lust hatte.

    Sie wollte sich viel lieber weiter in ihrem Zimmer verkriechen und ihre Kissen voll heulen.

    „Was ist denn mit dir los?“, fragte ihre Mutter erschrocken, als sie plötzlich – ohne anzuklopfen – Julias Zimmer betrat.

    „Dennis… dieser Arsch….“, Julia musste eine Pause einlegen, denn vom ganzen Weinen bekam sie kaum noch Luft „er hat mich betrogen!“, schrie sie mit letzter Kraft.

    Julias Mutter setzte sich zu ihrer Tochter auf die Bettkante und strich ihr über die Haare.

    Doch sie sagte nichts. Denn sie wusste, dass Julia ihr eh nicht zuhören würde und all die berührenden Worte nur an ihrer Tochter abprallen würden.

    In Momenten wie diesen, war es das beste einfach still für sie da zu sein. Das wusste sie schon lang.

    Nach einiger Zeit verließ sie aber das Zimmer um Thorsten davon zu berichten.

    Anders als Julias Mutter vermutet hatte, zeigte sich ihr Freund sehr berührt und mitfühlend.

    Sie entschlossen sich, an diesem Abend nicht auswärts essen zu gehen.

    Denn Julia hätte sicher keine Lust gehabt und allein wollten sie das Mädchen auch nicht lassen.

    Stattdessen verbrachten Julias Mutter und Thorsten einen gemütlichen Fernsehabend auf dem Sofa, bestellten eine Pizza beim Lieferservice und versuchten Julia das ein oder andere Mal zu motivieren, dass sie ihnen Gesellschaft leistete.

    Doch das hübsche Mädchen schlief bald vor Erschöpfung in ihren Tränen ein.