Kategorie: Inzest – Erotikgeschichten und Tabu Sexgeschichten

Die heißesten 🔥 Inzest Sexgeschichten im Internet zum Lesen und hören

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 9

    Die Vorstellung, wie sie sein mächtiges Glied in die Hand nahm und damit ihre ersten Erfahrungen sammelte, gefielen der jungen Frau auf Anhieb.

    Sie konnte gar nicht mehr aufhören daran zu denken…

    Der Abend kam und Julia und Thorsten packten ihre Sachen zusammen.

    Dann gingen sie sich getrennt voneinander umziehen.

    Während Julia das Bikinioberteil auszog strich sie unabsichtlich mit ihrer Hand über ihre Scheide und musste feststellen, dass sie total feucht war.

    Dabei war sie doch seit Stunden nicht mehr im Wasser gewesen und auch ihr Bikinioberteil war total trocken.

    Sie hob die Bikinihose noch einmal auf und fasste hinein.

    Auch hier war es überall nass… Die Feuchtigkeit schien eindeutig von ihr ausgegangen zu sein.

    Sie muss von den Gedanken an Thorsten und dem Anblick seines mächtigen Gliedes so erregt worden sein, dass sie buchstäblich ausgelaufen ist.

    Hoffentlich hatte es außer ihr niemand bemerkt.

    Es wäre ihr so peinlich, wenn Thorsten den nassen Fleck zwischen ihren Beinen gesehen hätte und somit gewusst hätte, dass sie die ganze Zeit unanständige Gedanken hatte.

    Vorsichtig strich Julia noch einmal durch ihre Schamlippen bis nach unten zu ihrem Eingang, aus dem noch immer Feuchtigkeit nach lief.

    Sie versuchte sich abzutrockenen, doch die Berührungen erregten sie nur noch mehr, was dazu führte, dass ihr Körper noch weitere Flüssigkeit produzierte.

    Sie fühlte, wie ihre Brustwarzen steif wurden und sich fordernd am Stoff des Bikinis rieben.

    Ihre Scheide wollte nicht aufhören zu tropfen und jede Berührung, die Julia unternahm um sich selbst trocken zu legen, löste in ihr noch größeres Verlangen und Begierde aus.

    Was war los mit ihr? So kannte sich die junge Frau selbst nicht.

    Sie war doch sonst nicht so… so… notgeil? War das der richtige Begriff für das was in Julia gerade vorging? War sie einfach so geil auf Thorsten und seinen Schwanz? Julia musste sich selbst eingestehen: ja sie war es.

    Während sie allein in der Umkleidekabine stand und über ihre nasse Scheide streichelte wünschte sie sich nichts anderes als dass ihr Stiefvater nun zu ihr kommen würde und sie einfach nehmen würde.

    Er sollte ihr – ohne Rücksicht auf ihre Gefühle zu nehmen – das kostbarste rauben: ihre Jungfräulichkeit.

    Und Julia so von allen Gedanken, die sie noch an Dennis verschwendete, befreien.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 8

     Immer und immer wieder ging sie in Gedanken diese Situation durch, während die Sonnenstrahlen ihren Rücken wärmten und Julia zwischen den Beinen immer feuchter wurde, bei dem Gedanken, dass Thorsten sie fast noch ein wenig tiefer angefasst hätte.

    Dann hätte er ihre unschuldige Scham berührt.

    Der Teil ihres Körpers, den nicht mal ihr Freund der Malerazubi Dennis in sechs Monaten berühren durfte.

    Doch Julia fühlte sich von diesem erfahrenen Mann einfach angezogen und vertraute ihm Blind.

    Sie hätte ihm alles gegeben, wenn sie nur gewusst hätte, wie man einen Mann wie Thorsten glücklich machen könnte… 

    Der Samstag im Schwimmbad verging wie im Fluge.

    Julia genoss die Nähe zu dem Freund ihrer Mutter.

    Ab und zu ging sie ins Wasser um sich abzukühlen und dann legte sie sich wieder auf das Handtuch um sich von den Sonnenstrahlen verwöhnen zu lassen.

    Auch Thorsten zog die ein oder andere Bahn im Schwimmbecken.

    Wenn er aus dem Wasser stieg, beobachtete Julia ihren Stiefvater ganz genau.

    Er sah einfach so gut aus.

    Beim Anblick seines durchtrainierten Körpers wäre niemand auf die Idee gekommen, dass Thorsten schon 45 Jahre alt ist und vor allem der Anblick seiner nassen Badehose erregte Julia.

    Sie warf ab und zu einen verstohlenen Blick auf den Inhalt der Badeshorts, denn unter dem nassen, schwarzen Stoff zeichneten sich Thorstens großer Penis und seine dicken, großen Eier deutlich ab.

    Julia hatte nicht viel Erfahrung wenn es um die Geschlechtsteile von Männern ging.

    Aber sie war sich ziemlich sicher, dass Thorstens Penis einer von der größeren Sorte war.

    Besonders gefielen ihr aber die großen Hoden, die Thorsten ebenfalls in seiner engen Badeshorts versteckt hatten.

    In Gedanken malte Julia sich aus, wie sie ihrem Stiefvater die Badehose langsam herunterziehen würde um seine dicken Eier zu betasten und zu befühlen.

    Sie würde sie in die Hand nehmen und zärtlich darüber streicheln, sie sanft massieren und ganz vorsichtig mit ihnen umgehen.

    Denn Julia wusste, dass dies die empfindlichste Stelle am Mann war.

    Dann würde sie sich mit seinem Penis auseinandersetzen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 7

    Thorsten öffnete sogar kurz das Bikinioberteil, um sie besser unter den Trägern und unter dem Verschluss eincremen zu können.

    Dann wanderten seine Hände über den unteren Teil von Julias Rücken und berührten auch ihre Taille.

    Dabei durchfuhr ein sanfter Schauer das unschuldige Mädchen.

    Sie hatte es vermisst von einem Mann so zärtlich berührt zu werden.

    Zwar hatte sie einige Erfahrungen mit Dennis gemacht, doch gerade in dieser Situation erschien es ihr, als seien die letzten Zärtlichkeiten, die sie mit ihrem Exfreund ausgetauscht hatte schon eine Ewigkeit her.

    Thorstens Hände widmeten sich auch der Rückseite von Julias Oberschenkeln noch mal.

    Sanft strich er mit den Fingern hoch bis zu ihrem Po, der von der Bikinihose überdeckt war.

    Thorsten machte noch etwas von der Sonnencreme auf seine Finger und fuhr dann mit den Fingerspitzen unter die Ränder des Bikinioberteils um Julias Po einzucremen.

    Das Mädchen zuckte leicht zusammen.

    Doch weniger aus Erschrockenheit als vor Erregung.

    Passierte das gerade wirklich? Sind das tatsächlich die großen, sanften Hände des Freundes ihrer Mutter, die sie so ungeniert auf ihrem Hintern spürte? 

    Sanft strich Thorsten über Julias Hintern, mit einem seiner Finger durchfuhr er sogar einmal kurz die Poritze und wäre sein neugieriger Zeigefinger noch ein paar Zentimeter weiter runter gewandert, so hätte er auch erfühlen können wie gut Julia diese Behandlung tat.

    Doch stattdessen brach Thorsten es ab Julia weiter zu streicheln.

    Hatte sich etwa sein Gewissen gemeldet? Oder war das alles gar nicht so gemeint gewesen, wie Julia es aufgefasst hatte? Vielleicht wollte er sie wirklich nur eincremen und ging dabei eben sehr gründlich vor… 

    Julia beschloss für einen Moment die Augen zu schließen.

    In ihrem Kopf drehte sich noch alles um die Berührungen, die sie gerade von ihrem gutaussehenden Stiefvater empfangen hatte.

    Seine Finger auf ihrem Hintern zu spüren gab ihr das Gefühl eine begehrenswerte, junge Frau zu sein.

    Sie fühlte sich sexy dabei, wenn sie daran dachte, dass er mit seinem Zeigefinger durch ihre Ritze fuhr und fast ihre feuchte Scheide berührt hätte.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 6

    Angekommen im Schwimmbad ging Julia zu einer der Einzelumkleidekabinen um sich schnell ihren Bikini anzuziehen.

    Auch Thorsten zog sich seine Badehose an.

    Die junge Frau liebte es sich den gaffenden Jungs im Schwimmbad zu präsentieren und hatte deshalb ein sehr knappes Badeoutfit ausgewählt.

    Das würde ihrem angeschlagenen Selbstbewusstsein jetzt gut tun.

    Gemeinsam suchen sich Thorsten und Julia einen sonnigen Platz auf der Liegewiese, wo sie ihre Handtücher ausbreiten können.

    Aus seiner Tasche zog der gut aussehende Mann jetzt eine Tube mit Sonnencreme und begann sich das Gesicht, die Arme, die Beine und den Oberkörper damit einzureiben.

    Nur seinen Rücken erreichte er auf diesem Weg nicht.

    „Julia, kannst du so lieb sein und etwas von der Sonnencreme auf meinem Rücken verteilen?“, fragte er die hübsche junge Dame.

    Julia tat ihm diesen Gefallen gern, denn sie fühlte sich schon lange von Thorstens Körper angezogen und es stärkte ihr Selbstbewusstsein, dass sie diese Aufgabe für den Freund ihrer Mutter übernehmen würde.

    Nach dem sie alles gut eingerieben hatte, griff sie ebenfalls nach der Tube um sich an allen Stellen mit Sonnencreme zu bedecken, die sie leicht erreichen konnte.

    Doch sie zögerte nicht Thorsten ebenfalls um den Gefallen zu bitten, sie mit der Creme am Rücken einzureiben.

    Julia leckte sich auf den Bauch und legte ihre Haare bei Seite, so dass keine Sonnencreme in die Haare gelangen konnte.

    Dann wartet sie darauf, dass Thorsten die Creme auf ihrem Rücken verteilte.

    Er verteilte sie erst zwischen seinen Händen und begann dann Julias Schultern damit einzureiben.

    Auch über die Oberarme ging er noch mal drüber.

    „Hier hast du aber nicht besonders sorgfältig gecremt…“, tadelte er mit einem scherzenden Tonfall „du weißt ja, dass das wichtig ist.

    Hautkrebs ist ein ernstes Thema Julia“, fügte er noch hinzu.

    Doch die junge Frau wusste instinktiv, dass er nur einen Grund suchte um sie länger anzufassen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 5

    Wenig später hatte sie ihre Sachen gepackt und im Kofferraum von Thorstens schwarzem Cabriolet verstaut.

    Sie nahm auf der Rückbank Platz und wartete auf ihre Mutter.

    Julias Mutter stand währenddessen in der Küche und führte ein Telefonat mit ihrer Schwester.

    Nachdem sie aufgelegt hatte, trat sie hinaus auf die Straße, wo Julia bereits im Wagen sitztend wartete und Thorsten cool an sein Auto gelehnt, eine Sonnenbrille auf der Nase, die morgendlichen Sonnenstrahlen genoss.

    „Es tut mir so Leid… aber ich kann nicht mitkommen…“, sagte ihre Mutter ruhig.

    Thorsten und Julia schauten sich verdutzt an.

    „Meine Schwester steht am Flughafen und die Züge streiken.

    Es fährt nichts… Sie kommt da jetzt nicht weg, jemand muss sie abholen.

    Ich werde sie deswegen jetzt mit meinem Auto abholen und nach Hause bringen.

    Je nachdem wie lange das dauert komme ich dann einfach noch nach ins Schwimmbad oder wir treffen uns später in der Stadt.

    “ 

    „Nun gut, da kann man nichts machen.

    Aber Julia und ich werden sicher auch so viel Spaß haben! Du weißt ja nicht, was du verpasst“, lachte Thorsten.

    Dann wünschte er ihrer Mutter eine gute Fahrt und stieg selbst auf den Fahrersitz seines Cabrios.

    „Komm doch zu mir nach vorne, hier ist jetzt ein Platz freigeworden“, sagte er zu Julia.

    Dies ließ sich das nicht zwei Mal sagen.

    Denn sie liebte Thorstens schnellen Flitzer und auf dem Beifahrersitz war es erstens viel bequemer und zweitens bekam sie auch mehr von der Fahrt mit.

    Außerdem wünschte sie sich, dass sie einige der Mädchen aus ihrer Schule mit dem reiferen Mann zusammen im Auto sehen würden.

    Die würden sicherlich vor Neid zerplatzen, wenn sie Julia in so einem tollen Auto und an der Seite eines so gut aussehenden und erfolgreichen Mannes sehen würden.

    Gemeinsam fuhren sie zum Schwimmbad.

    Julia genoss den Fahrtwind, der in ihren Haaren spielte und noch mehr genoss sie die Anwesenheit des gut aussehenden Mannes.

    Sein stilvolles Erscheinungsbild und der Geruch seines Aftershaves ließen sie all ihre Gedanken an Dennis vergessen und sie wünschte sich, dass diese Autofahrt nie mehr enden würde.

    Sie wusste ja nicht, dass es bald noch viel besser kommen würde.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 4

    Der nächste Morgen kam.

    Es war ein sonniger Augusttag und schon um 8 Uhr in der Früh verwöhnten die Sonnenstrahlen Julias Gesicht durch das Fenster, als Thorsten ins Zimmer kam um das Rollo hochzuziehen.

    „Hey Schlafmütze, guten Morgen“, lächelte der gut aussehende Zahnarzt sie an.

    Julia brauchte einen Augenblick um sich an die Geschehnisse des vorangegangenen Tages zu erinnern, doch dann kamen die schmerzhaften Gedanken zurück und einige Tränen stiegen ihr wieder in die Augen.

    „Hey, vergiss den Idioten.

    Du bist viel zu hübsch um Tränen für so jemanden zu vergießen…“, versuchte Thorsten sie aufzuheitern.

    Julia musste Lächeln.

    Das war wirklich lieb von ihm und welche junge Frau genoss es nicht Komplimente von einem erfahreneren und so erfolgreichem Mann zu bekommen? Thorsten konnte sicherlich jede Frau haben, die er wollte.

    Da war sich Julia sicher.

    Dass er ausgerechnet sie als hübsch bezeichnete, machte das Kompliment doch gleich noch schöner.

    Durch ihre müden Augen blinzelte sie den gut aussehenden Mann an.

    Er trug eine dunkle, enge Jeans und dazu ein weißes Hemd das seine sonnengebräunte Haut bestens zur Geltung brachte.

    Die Ärmel hatte er ein Stückchen hochgekrempelt, so dass seine beharrten Unterarme sichtbar wurden und er hatte die beiden obersten Hemdknöpfe geöffnet, so dass Julia einen Blick auf seine trainierte Brust erhaschen konnte, die von einigen dunklen Haaren besiedelt war.

    Er sah gut aus.

    Sehr männlich.

    Ganz anders als Dennis, der noch ein halber Junge war.

    „Lass uns doch heute Mal richtig Spaß haben“, lachte Thorsten „das Wetter ist so schön… was hältst du davon, wenn wir mit deiner Mutter zusammen ins Freibad fahren und es uns einfach mal gut gehen lassen? Wir können etwas Schwimmen, in der Sonne liegen, was leckeres Essen….

    Na, hast du Lust?“.

    Julia überlegte kurz.

    Das war eigentlich das letzte was sie in so einer Situation wollte.

    „Na komm schon, jede Träne die du um so ein Arschloch vergießt ist eine zu viel… der hat es gar nicht verdient, dass du ihm hinterher trauerst…“, fügte Thorsten noch hinzu.

    Julia fand seine Bemühungen so süß, es wäre wirklich unhöflich gewesen ihn jetzt abzuweisen.

    Also gab sie sich einen Ruck und stimmte zu.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 3

    Freitag Abend

    Es war Freitag Abend und Thorsten und Julias Mama waren nach Hause gekommen.

    So wie sie Thorsten kannte würde er bald vorschlagen die beiden zum gemeinsamen Essen einzuladen.

    Sie würden mit seinem Sportwagen in die Stadt fahren und zu einem teuren Italiener gehen.

    Dazu würde man von ihr verlangen sich richtig rauszuputzen, denn der Abend sollte etwas besonderes sein.

    Doch das war das letzte worauf Julia gerade Lust hatte.

    Sie wollte sich viel lieber weiter in ihrem Zimmer verkriechen und ihre Kissen voll heulen.

    „Was ist denn mit dir los?“, fragte ihre Mutter erschrocken, als sie plötzlich – ohne anzuklopfen – Julias Zimmer betrat.

    „Dennis… dieser Arsch….“, Julia musste eine Pause einlegen, denn vom ganzen Weinen bekam sie kaum noch Luft „er hat mich betrogen!“, schrie sie mit letzter Kraft.

    Julias Mutter setzte sich zu ihrer Tochter auf die Bettkante und strich ihr über die Haare.

    Doch sie sagte nichts. Denn sie wusste, dass Julia ihr eh nicht zuhören würde und all die berührenden Worte nur an ihrer Tochter abprallen würden.

    In Momenten wie diesen, war es das beste einfach still für sie da zu sein. Das wusste sie schon lang.

    Nach einiger Zeit verließ sie aber das Zimmer um Thorsten davon zu berichten.

    Anders als Julias Mutter vermutet hatte, zeigte sich ihr Freund sehr berührt und mitfühlend.

    Sie entschlossen sich, an diesem Abend nicht auswärts essen zu gehen.

    Denn Julia hätte sicher keine Lust gehabt und allein wollten sie das Mädchen auch nicht lassen.

    Stattdessen verbrachten Julias Mutter und Thorsten einen gemütlichen Fernsehabend auf dem Sofa, bestellten eine Pizza beim Lieferservice und versuchten Julia das ein oder andere Mal zu motivieren, dass sie ihnen Gesellschaft leistete.

    Doch das hübsche Mädchen schlief bald vor Erschöpfung in ihren Tränen ein.

  • Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 9

    Liebes Tagebuch,

    Die Geschichte, die ich dir gestern Abend geschrieben habe, hat mich noch lange beschäftigt. 

    Wenn ich jetzt darüber nachdenke weiß ich wie dumm es war kein Kondom zu benutzen. Doch in diesem Moment hatte mich meine Lust einfach überwältigt. Ich habe gar nicht daran gedacht und ich hätte auch keins zu Hause gehabt. Nicht auszudenken was meine Eltern mir erzählen würden, wenn sie in meinem Zimmer Kondome sehen würden und selbstverständlich nahm ich die Pille auch nicht. Jetzt fühle ich mich schlecht. Ich habe Angst, davor wie es in Zukunft weitergehen soll. Denn auf der einen Seite habe ich den ersten Sex mit meinem Bruder unheimlich genossen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass es sehr riskant ist. Soll ich mir Kondome kaufen? Oder soll ich zum Frauenarzt gehen und mir die Pille verschreiben lassen? Auf jeden Fall möchte ich weiter mit Dominik schlafen. Es hat einfach so gut getan seinen großen Penis in mir zu spüren. Und auch wenn es am Anfang weh tat, weil ich so eng war, war es wunderschön. Ich bin mir sicher, wenn wir öfter miteinander schlafen, werde ich immer weiter werden und irgendwann tut es sicherlich gar nicht mehr weh… Doch was mache ich, wenn er seinen Penis beim nächsten Mal nicht rechtzeitig aus meiner Scheide zieht? 

    Wenn mein Bruder in mir abspritzt und ich schwanger von ihm werde? Ich wüsste nicht einmal wie ich meinen Eltern überhaupt erklären sollte, dass ich schwanger sei und dann auch noch von meinem eigenen Bruder? Sie würden ja nicht einmal wollen, dass ich Sex habe. Und mit Dominik darüber reden? Vielleicht sollte ich ihm sagen, dass ich möchte, dass er in Zukunft ein Kondom verwendet. Aber was ist, wenn er das nicht möchte? Wenn er die Kondome nicht kaufen will? Und wirklich mit ihm darüber reden was zwischen uns vorgefallen ist, möchte ich auch nicht.

    Liebes Tagebuch, ich werde jetzt ins Bett gehen. Ich weiß jetzt schon, dass ich nicht schlafen können werde, weil meine Gedanken immer wieder zu Dominik zurückwandern und um unser erstes Mal kreisen werden. Ich weiß auch, dass ich dann wieder mit meinen Fingern zwischen meine Beine gleiten und mich anfassen werde. Ich werde nach dieser empfindlichen Stelle suchen, die ich vor kurzem das erste Mal entdeckt hatte und mich streicheln bis ich komme und ich weiß jetzt schon, dass ich auch dabei wieder an meinen Bruder denken werde… 

    Deine Anita

  • Zu eng für den Stiefbruder

    Wo soll ich nur anfangen.

    Sie starrt auf das leere Blatt, als könnte es ihr antworten, als könnte es ihr die Worte zuflüstern, die sie selbst nicht findet. Vielleicht sollte ich einfach schreiben, wie es war. Ganz am Anfang. Aber was ist der Anfang? Gibt es überhaupt einen, oder hat es sich einfach so in sie hineingeschlichen, ohne dass sie es bemerkt hat?

    Der Stift liegt schwer in ihrer Hand. Drei Mal hat sie schon angesetzt, drei Mal die Spitze wieder vom Papier genommen. Das ist doch lächerlich, murmelt sie leise vor sich hin, kaum hörbar, nur für sich selbst bestimmt. „Du hast schon hundert Seiten vollgeschrieben, und jetzt, ausgerechnet jetzt, findest du keine Worte?“

    Draußen fällt das Licht schräg durchs Fenster, dieses warme, honigfarbene Licht, das nur an Sommerabenden existiert, kurz bevor die Sonne hinter den Dächern verschwindet. Es zeichnet lange Streifen über den Teppich, über das ungemachte Bett, in dem sie sitzt, die Knie an den Körper gezogen, im Schneidersitz, ein altes T-Shirt und Shorts, die Haare noch feucht vom Duschen.

    Ich muss es aufschreiben. Ich werde sonst verrückt, wenn ich es nicht aufschreibe. Aber gleichzeitig zieht sich etwas in ihr zusammen, ein Widerstand, der sich wie ein Knoten in ihrer Brust anfühlt. „Aber wenn ich es aufschreibe, ist es echt“, flüstert sie. „Dann ist es wirklich passiert. Dann kann ich nicht mehr so tun, als hätte ich es mir nur eingebildet.“

    Es drängt in ihr, presst gegen ihre Brust wie etwas, das raus will, das sie nicht länger in sich tragen kann, ohne daran zu zerbrechen. Durch das gekippte Fenster zieht ein Hauch von geschnittenem Gras herein, vermischt mit dem Geruch von irgendwo gegrilltem Essen, ein paar Straßen weiter. Stimmen von Nachbarskindern, die noch draußen spielen. Ein Hund bellt. Unten, durch den Boden gedämpft, das Murmeln des Fernsehers – ihre Eltern, ahnungslos, wie jeden Abend.

    Sie dürfen es nie erfahren. Der Gedanke jagt ihr einen Schauer über den Rücken. „Niemand darf es erfahren“, sagt sie leise zu sich selbst, fast wie ein Versprechen, fast wie eine Beschwörung. „Nur du“, sie blickt auf das Tagebuch hinunter, als würde es ihr zuhören, „nur du erfährst es.“

    Sie schließt für einen Moment die Augen. Was, wenn ich es einfach für mich behalte? Was, wenn ich so tue, als wäre nichts gewesen? Aber sie weiß, dass das nicht geht. Sie kennt sich selbst zu gut – die Gedanken würden sie nachts wachhalten, würden sich in jede Ritze ihres Bewusstseins drängen, bis sie keine Ruhe mehr fände. „Du kannst das nicht einfach in dir vergraben“, flüstert sie sich selbst zu. „Das weißt du.“

    Sie blickt kurz auf, zum Fenster, zur Sonne, die jetzt fast den Horizont berührt, ein letztes oranges Glühen, bevor die Dämmerung sich über die Stadt legt. Der Himmel färbt sich violett-rosa, die Luft draußen wird langsam kühler. Sie atmet tief ein, hält den Atem einen Moment an, lässt ihn dann langsam wieder los.

    „Okay“, sagt sie schließlich, kaum mehr als ein Hauch. „Okay. Einfach anfangen.“

    Sie richtet sich auf, setzt sich gerader hin, als müsste sie sich selbst Mut machen für das, was jetzt kommt. Die Spitze des Stifts berührt das Papier, zögert einen letzten Wimpernschlag lang – und dann beginnt sie zu schreiben.

    Liebes Tagebuch,

    Es tat tatsächlich etwas weh, weil ich so eng war. Ich versuchte ihn aufzuhalten. „Dominik, ich bin viel zu eng…“, flehte ich erfolglos. Aber mein Bruder ließ sich nicht aufhalten. Er drückte seinen harten Stab tiefer in mich hinein. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, die der lange Schwanz brauchte um in mich hineinzugleiten. Dann stieß Dominik plötzlich auf einen Widerstand.

    Mein Jungfernhäutchen. Es war tatsächlich noch da wo es hingehörte. Mein lieber Bruder zog seinen Schwanz ein Stück aus mir heraus, dann stieß er wieder mit voller Kraft in mich hinein und zersprengte das Häutchen mit einem Schlag. Ein heftiger Schmerz durchzuckte meinen Unterleib. Es war ein wellenförmiges Gefühl, so wie der erste Orgasmus. Nur diesmal war es schmerzhafter. Aber es war kein so schlimmer Schmerz, irgendwie war es eine Form von Schmerz, der mich nur noch geiler auf das machte, was danach kam.

    Nachdem der Schmerz etwas abgeebbt war begann ich die Bewegungen in meinem Unterleib zu genießen. Ich spürte Dominiks Penis bis tief in meinen Bauch hinein und es fühlte sich großartig an. Am Anfang hatte ich noch leichte Schmerzen, doch je weiter er mich fickte, desto feuchter wurde ich und es ging ganz leicht, dass der Penis in mich hinein und wieder hinaus glitt. Dominik stieß seinen langen Penis so tief in mich hinein, dass ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte er würde mich aufspießen.

    Dann versuchte ich mich wegzuwinden, doch Dominik hielt mich an der Hüfte fest. Dann näherte er sich mit seinem Mund meinen Brüsten. Er nahm meine Brüste in den Mund. Umspielte die steifen Warzen mit der Zunge. In immer enger werdenden Kreisen, bis er mit seiner Zungenspitze meine Nippel streichelte. Langsam saugte er daran, nahm sie zwischen die Lippen und biss vorsichtig hinein. Es tat gut, es war ein lieblicher Schmerz, kaum merklich, der sich dabei in meinen Brüsten ausbreitete.

    Dabei fickte er mich immer schneller. Bald spürte ich schon wieder dieses liebliche Gefühl. Ich spürte wie sich diese erregenden Wellen in meinem Unterleib ausbreiteten. Sie füllten nach und nach meinen ganzen Körper. Erst spürte ich sie in meinem Bauch, dann wanderten sie weiter hoch zu meinen Brüsten. Ich konnte den Höhepunkt bis in meine Brustwarzen spüren und ich bemerkte dabei, wie meine Scheide sich in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und das harte Glied meines Bruders massierte. Auch Dominik schien das sehr gut zu gefallen. Denn auch sein Schwanz fing kurz darauf an zu zucken. Dann zog er ihn heraus und plötzlich schoss sein Samen aus seinem Penis und traf auf meine Brüste und auf meinen Bauch.

    Deine Anita


    Der letzte Satz steht. Sie legt den Stift beiseite, lässt ihn auf die Bettdecke fallen, und für einen Moment sitzt sie einfach nur da, bewegungslos, und spürt, wie sich etwas in ihr löst. Das Gewicht, das sie den ganzen Abend über in der Brust getragen hat, ist nicht verschwunden, aber es hat sich verschoben, ist leichter geworden, als hätte das Schreiben einen Teil davon aus ihr herausgezogen und auf das Papier gebannt.

    Es ist draußen. Es ist nicht mehr nur in meinem Kopf.

    Sie liest die Zeilen noch einmal durch, langsam, mit zusammengekniffenen Augen, als müsste sie sich selbst noch einmal davon überzeugen, dass sie wirklich genau das geschrieben hat, was sie schreiben wollte. Dann klappt sie das Buch zu und drückt es kurz an sich, fast wie ein Kind ein Stofftier umarmt, bevor sie es zurück in die Schublade ihres Nachttisches legt, ganz nach hinten, unter alte Hefte und einen Stapel Karten, die sie nie weggeworfen hat.

    Niemand würde mir glauben. Der Gedanke kommt ihr fast tröstlich vor. Wenn ich es jemandem erzählen würde – sie würden mich komisch ansehen. Sie würden denken, ich spinne, oder ich übertreibe, oder ich hätte mir das alles nur eingebildet. Gut, dass sie geschwiegen hat. Gut, dass nur das Papier es weiß, und sonst niemand.

    Sie schaltet die kleine Lampe auf ihrem Nachttisch aus, zieht die Decke bis zum Kinn, und draußen ist es inzwischen ganz dunkel geworden, nur das ferne, gedämpfte Licht einer Straßenlaterne wirft einen schwachen Schimmer durch die Vorhänge. Die Geräusche des Abends sind verstummt, keine spielenden Kinder mehr, kein Hund, nur die Stille eines Sommerhauses bei Nacht, durchbrochen ab und zu vom Zirpen irgendwo draußen. Ihre Augenlider werden schwer. Der Tag, das Schreiben, alles zusammen hat sie erschöpft, und der Schlaf zieht sie schnell mit sich fort.

    Im Traum ist alles wieder da.

    Bilder, die sich nicht festhalten lassen, die ineinander verschwimmen wie Farbe im Wasser. Ein Gefühl von Enge, dann von Weite. Stimmen, die sie nicht zuordnen kann, Worte, die sie nicht versteht, aber die trotzdem etwas in ihr auslösen – Angst, dann auf einmal etwas wie Staunen, dann wieder dieses Ziehen in der Brust, das sie schon wach kannte. Sie läuft, oder schwebt, oder steht still, während sich alles um sie herum bewegt. Ein Lachen, das nicht fröhlich klingt. Eine Hand, die nach ihr greift, oder sie wegschiebt, sie weiß es selbst nicht genau. Die Bilder kippen, drehen sich, lösen sich auf und formen sich neu, immer wieder, ein Strudel aus Gefühlen ohne klare Form.

    Dann reißt sie die Augen auf.

    Ihr Herz schlägt hart gegen ihre Rippen, ihr T-Shirt klebt feucht an ihrem Rücken. Für einen Moment weiß sie nicht, wo sie ist, die Dunkelheit im Zimmer fühlt sich fremd an, bedrohlich fast, bis ihre Augen sich daran gewöhnen und die vertrauten Umrisse ihres Schreibtischs, ihres Regals wieder auftauchen. Sie greift nach ihrem Handy auf dem Nachttisch, das Display blendet sie kurz – 3:04 Uhr. Mitten in der Nacht, das Haus totenstill, draußen vor dem Fenster nur Schwärze.

    War das echt? War irgendwas davon echt?

    Ihre Hände zittern leicht, als sie die Schublade ihres Nachttisches aufzieht, hastig, fast hektisch, zwischen den Heften und Karten herumwühlt, bis ihre Finger den vertrauten Einband des Tagebuchs finden. Sie zieht es heraus, drückt auf den Knopf ihrer kleinen Nachttischlampe, das Licht sticht ihr für einen Moment in die Augen, und sie blättert mit zittrigen Fingern zu der zuletzt beschriebenen Seite.

    Sie muss es noch einmal lesen. Sie muss sich selbst beweisen, dass es wirklich passiert ist, dass es keine Einbildung war, kein Hirngespinst, kein böser Traum, der sich nur wie Erinnerung anfühlte. Ihre Augen fliegen über die eigenen Zeilen, über ihre eigene Handschrift, und mit jedem Wort, das sie wiedererkennt, beruhigt sich langsam ihr Atem.

    Es ist wirklich passiert. Ich habe es nicht geträumt.

    Bei der Erinnerung an das Erlebte, beim erneuten Lesen in ihrem Tagebuch kommt die Lust zurück.

    Sie spürt, dass sie feucht ist. Ihre Hand gleitet ganz von selbst nach unten, um sie an dieser Stelle zu berühren. Die Fingerspitzen tasten über die geschwollenen Lippen und sofort kehrt die Lust zurück. Gemischt mit den bittersüßen Erinnerungen an den Tag, an dem sie zur Frau geworden ist. Sie weiß, dass sie diese Nacht nicht viel Schlafen wird….

  • Auf den harten Fließen gefickt

    Die Luft im Zimmer ist noch warm vom Tag, dieser dichten, klebrigen Sommerwärme, die auch nach Sonnenuntergang nicht ganz weichen will. Das Fenster steht einen Spalt offen, irgendwo draußen zirpen Grillen, und ab und zu weht ein laues Lüftchen herein, das die Gardine sacht bewegt.

    Sie sitzt auf ihrem Bett, die Beine angezogen, noch immer in den Sachen, die sie den ganzen Tag getragen hat – das dünne Top klebt ein wenig an der Haut, die kurze Hose ist von der Hitze und dem vielen Herumlaufen leicht zerknittert. Eigentlich müsste sie längst schlafen, sich umziehen, die Zähne putzen, all das. Aber jetzt, wo es im Haus endlich still geworden ist, will sie nicht einfach ins Bett fallen, ohne diesen Tag irgendwo abzulegen.

    Die Eltern schlafen schon, oder tun zumindest so. Mit ihnen über das zu reden, was heute war, was sie wirklich denkt und fühlt – das kommt ihr gar nicht erst in den Sinn. Sie sind nicht die Sorte Eltern, bei denen man mit so etwas ankommt. Und ihren Freundinnen würde sie es auch nicht erzählen, jedenfalls nicht so, nicht ehrlich. Sie war noch nie gut darin, Dinge einfach auszusprechen. Worte ordnen sich ihr leichter auf Papier als im Gespräch, leiser, ungestörter, ganz für sich.

    Sie zieht die Nachttischschublade auf, holt das Tagebuch heraus, dieses kleine, etwas abgegriffene Heft, das so viel von ihr kennt, was sonst niemand weiß. Es ist der einzige Ort, an dem sie nicht aufpassen muss, nicht abwägen, wie etwas klingt. Manchmal denkt sie, sie hinkt allen anderen hinterher – mit Beziehungen, mit Ausgehen, mit so simplen Dingen wie einem Führerschein. Aber heute Abend will sie nicht darüber grübeln, was noch fehlt. Heute Abend gibt es etwas anderes, das raus muss.

    Sie schlägt das Heft auf, nimmt den Stift, und beginnt zu schreiben.

    Liebes Tagebuch,

    Es wurde unbequem auf den harten Fließen.

    Ich liege einen Moment reglos da, die Wange fast auf den kalten Fliesen, und die Welt braucht eine Sekunde, um sich wieder zusammenzusetzen. Über mir verschwimmen die Konturen einer Lampe, eines Türrahmens, ehe sie scharf werden. Ein dumpfes Pochen meldet sich in meinem Handgelenk, mit dem ich den Sturz abgefangen habe.

    Ich blinzle. Die Geräusche kommen zuerst zurück – ein Wasserhahn, der tropft, irgendwo das ferne Rauschen einer Straße. Dann der Geruch: kühler Stein, ein Hauch Reinigungsmittel. Meine Finger spreizen sich auf dem Boden, tasten die Fugen zwischen den Fliesen ab, als müsste ich mich selbst davon überzeugen, dass der Boden real ist, fest, dass ich nicht mehr falle.

    Langsam drehe ich den Kopf. Die Zimmerdecke kippt kurz, pendelt sich dann ein. Ich atme aus, ein zittriger Atemzug, der sich in der Stille des Raums fast zu laut anhört. Erst jetzt registriere ich den Schmerz richtig – ein Ziehen in der Hüfte, ein Brennen am Ellbogen. Ich bleibe noch liegen, einen Atemzug länger, sammle mich, bevor ich es wage, mich aufzustützen.

    Schnell schloss ich die Tür hinter uns. Dann trat ich einen Schritt auf ihn zu. Jetzt wollte ich wissen wie sich sein Ding anfühlt. Ich kniete mich zwischen Dominiks Beine und betrachtete seinen Ständer. Er stand steil in die Luft. Ich umfasste ihn mit der ganzen Hand. Es fühlte sich komisch an.

    Langsam schob ich die Haut nach oben und wieder nach unten. Dabei blickte ich Dominik an. Er hatte die Augen geschlossen und sah vollkommen entspannt aus. Ich bewegte meine Hände auf seinem Penis immer schneller. Dominik stöhnte jetzt lauter. Er gab sich völlig meiner Lust hin. Dann stieß er meine Hand plötzlich weg.

    „Was ist los?“, fragte ich völlig überrascht.

    „Ich will noch nicht kommen…“, erklärte Dominik. Dann schaute er beschämt zu Boden und machte eine kurze Pause. „Ich will in dir kommen!“, sagte er leise. Ich war geschockt. Was wollte er damit sagen? In mir? Wollte er etwa mit mir schlafen? Aber er wusste doch, dass ich noch nie Sex hatte. Ich war noch Jungfrau. Aber Dominik wollte es ändern.

    Er wollte mich zur Frau machen. Mich entjungfern. 

    Zärtlich fasste Dominik mich an der Hüfte und zog mich hoch, dann schupste er mich aufs Bett. Dann drückte er meine Schenkel auseinander und setzte sich dazwischen. Er schaute mir auf die nasse Fotze. Inzwischen war ich so geil, dass meine Feuchtigkeit an mir hinunterlief. Sie lief über meinen Hintern und tropfte auf das Bettlaken. Ich schloss die Augen und genoss die Aufmerksamkeit meines Bruders. Wieder beugte sich Dominik nach unten um an meiner Pussy zu riechen. Er nahm den verführerischen Geruch auf und griff nach seinem Penis. Auf der Eichelspitze hatte sich schon der erste Lusttropfen gebildet. Er setzte seine Spitze an meiner Scheide an. Ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment große Angst davor hatte, dass es weh tun könnte. Doch es beruhigte mich, dass es Dominik sein würde, der mich gleich zur Frau machen würde. Ich merkte wie er mit seiner dicken Eichel versuchte sich in mich hineinzuschieben.

    Deine Anita

    Sie klappt das Tagebuch zu und legt den Stift daneben auf die Bettdecke. Draußen ist es noch nicht ganz dunkel, dieses lange blaue Sommerlicht, das sich nicht entscheiden kann, ob es schon Nacht ist. Das Fenster steht einen Spalt offen, und durch den Spalt kommt diese warme Abendluft rein, die nach nichts Bestimmtem riecht, nur nach Sommer, vielleicht ein bisschen nach gemähtem Rasen von irgendwo aus der Nachbarschaft.

    Sie sitzt noch genau so da, wie sie den ganzen Tag über war. Das T-Shirt hat sich an manchen Stellen ans Bettlaken geklebt, die Jeans fühlt sich nach Stunden draußen schwer und steif an den Beinen an, fast wie eine zweite Haut, die sie eigentlich längst hätte abstreifen wollen. Die Schuhe stehen achtlos neben dem Bett, einer liegt umgekippt. Sie hat es einfach nicht geschafft, sich noch umzuziehen, war zu müde, zu sehr in Gedanken, als sie sich aufs Bett gesetzt und das Tagebuch vom Nachttisch gezogen hat.

    Ihre Haare kleben ein bisschen an der Stirn, der Tag hat Spuren hinterlassen, ein bisschen Sonne auf der Nase, dieses spezielle Müdesein, das nicht nur vom Körper kommt, sondern auch davon, dass im Kopf viel zu viel los war. Sie lässt sich zurücksinken, das Kissen nimmt ihre Wärme auf, und für einen Moment starrt sie einfach nur an die Decke, wo der letzte Rest Tageslicht ein schwaches Muster wirft.

    Es ist dieses Gefühl danach. Als hätte sie etwas abgelegt, das sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hat. Das Tagebuch liegt jetzt geschlossen da, ein bisschen abgegriffen an den Ecken, und sie legt die Hand kurz flach darauf, fast wie eine Geste des Dankes, bevor sie es zurück auf den Nachttisch schiebt. Drinnen ist es jetzt sicher. Niemand wird es lesen, niemand wird fragen, niemand wird die Stirn runzeln.

    Von draußen hört man gedämpft Grillen, vielleicht ein Auto in der Ferne, das spätsommerliche Hintergrundrauschen eines Abends, an dem viele Leute noch wach sind, draußen sitzen, lachen. Sie ist nicht draußen. Aber gerade in diesem Moment macht ihr das nichts aus. Es gibt etwas Beruhigendes daran, allein in diesem Zimmer zu liegen, in den Klamotten des Tages, mit dem Tagebuch in Reichweite, mit dem Wissen, dass es noch genug Sommer gibt, der kommt.

    Sie schließt die Augen, noch nicht zum Schlafen, nur kurz, um den Tag noch einmal an sich vorbeiziehen zu lassen, bevor er ganz vorbei ist.


    Irgendwann zwischen dem Starren an die Decke und dem nächsten bewussten Gedanken muss sie eingeschlafen sein, ohne es richtig zu merken. Kein bewusstes Hinlegen, kein Licht ausmachen, einfach ein langsames Wegsacken, das T-Shirt noch an, die Bettdecke nur halb über sich gezogen.

    Der Schlaf ist nicht ruhig. Es ist eher ein Hin und Her zwischen Bildern, die sich nicht greifen lassen, ein Gefühl von Bewegung, von Stimmen, von etwas, das sich anfühlt, als würde es noch einmal passieren, nur verschoben, ein bisschen verzerrt, wie durch Wasser gesehen. Ihr Herz schlägt in manchen Momenten schneller, als würde der Körper auf etwas reagieren, das der Kopf gerade durchlebt, obwohl draußen alles still ist.

    Einmal schreckt sie hoch, mitten in der Nacht, mit diesem kurzen, desorientierten Moment, in dem sie nicht weiß, wo oben und unten ist, nicht einmal, welcher Tag eigentlich ist. Das Zimmer ist dunkel, vertraut und doch für einen Wimpernschlag fremd, als müsste sich ihr Blick erst neu durch die Konturen tasten, den Schrank, die Tür, den Stuhl mit den Kleidungsstücken von gestern. Der Wecker wirft sein schwaches grünes Licht an die Wand, ein einziger ruhiger Fixpunkt in der Dunkelheit, an dem sie sich langsam wieder verankert.

    Ihr Atem geht schneller, als er sollte, viel zu schnell für jemanden, der einfach nur geschlafen hat. Das Herz schlägt gegen die Rippen, als wäre der Körper noch mittendrin in etwas, von dem der Kopf längst nicht mehr weiß, was es war. Ihre Hände liegen verkrampft in der Bettdecke, die Finger leicht zusammengezogen, als hätten sie sich irgendwo festgehalten.

    Für ein paar Sekunden ist da nur dieses diffuse Gefühl, dieses dichte, drängende Empfinden, dass gerade eben etwas Wichtiges passiert ist. Nicht irgendetwas, sondern etwas, das zählt, das sich anfühlt wie ein Wendepunkt, eine Wahrheit, die sie eben noch berührt hat. Es war real, ganz nah, fast greifbar, so greifbar, dass sie für einen Moment fast die Hand danach ausstrecken will, in die Dunkelheit hinein, als könnte sie es festhalten, bevor es entgleitet.

    Erst nach diesen Sekunden, die sich viel länger anfühlen, als sie wahrscheinlich sind, setzt der Verstand langsam wieder ein, tastend, fast widerwillig, und sie braucht einen Moment, um zu begreifen, dass sie geträumt hat. Oder zumindest denkt sie das. Sie liegt da, starrt ins Dunkel, und versucht, die Gewissheit zu finden, die sie eigentlich erwartet hätte, dieses klare Aufatmen, das sagt: alles gut, nur ein Traum. Aber es kommt nicht. Die Grenze fühlt sich nicht klar an, verwischt irgendwo zwischen dem, was sie heute erlebt hat, und dem, was ihr Kopf in der Nacht daraus gemacht hat, und so bleibt sie liegen, mit diesem schwebenden, ungewissen Gefühl, das sich weigert, sich in eine der beiden Schubladen einsortieren zu lassen.

    Sie dreht sich auf die Seite, zieht die Decke höher, versucht, wieder wegzudriften, aber die Gedanken kreisen weiter, leiser jetzt, aber noch da. Sie schläft wieder ein, und der Traum nimmt da weiter, wo er aufgehört hat, oder beginnt neu, das lässt sich im Halbschlaf nicht genau sagen.

    Noch einmal wacht sie auf, später, vielleicht ist es schon fast Morgen, das Licht am Fenster hat sich leicht verändert. Sie liegt einen Moment still da, das Herz noch ein bisschen zu schnell, und versucht, die Bilder zu sortieren, herauszufinden, was davon heute wirklich passiert ist und was ihr schlafender Kopf dazugedichtet hat. Es gelingt ihr nicht ganz. Alles fühlt sich vermischt an, echt und unwirklich gleichzeitig, und mit diesem unsicheren Gefühl im Bauch lässt sie sich noch einmal zurücksinken, in der Hoffnung, dass der Morgen mehr Klarheit bringt als die Nacht.