Als Peter die Feuchtigkeit seiner Nichte an den Fingern spürte wurde er noch geiler. Er wollte sie jetzt. Wollte wissen wie sie schmeckte, sich anfühlte und anhörte, wenn er sie fickte. Doch vor allem war Peter scharf darauf zu erfahren wie die junge Frau schmecken würde. Er fasste an den Bund von Tinas Slip und zog ihr den Stoff langsam vom Körper. Dann stand er auf und umarmte die junge Frau von hinten. Leidenschaftlich küsste er ihren Hals und Nacken. Tina stöhnte unter den Berührungen ihres Onkels. Instinktiv kuschelte sie sich mit ihrem nackten Hintern an den Schoß des Onkels und spürte seine harte Latte nun mehr als deutlich. Peter drehte sie nun zu sich und näherte sich mit seinem Gesicht den Lippen seiner Nichte. Es fühlte sich an als würde Tinas Herz stehen bleiben und kurz bevor die Lippen ihres strengen Onkels ihre Lippen berührten schloss sie die Augen. Sie wusste, dass es falsch war den alten Mann zu küssen, doch es fühlte sich so gut an. Peter umfasste die Nichte an der Hüfte und stieß sie sanft in den Sessel. Er drückte ihre Schenkel auseinander und kniete sich zwischen die geöffneten Beine. Tina war inzwischen so feucht, dass ihre Feuchtigkeit die Beine benässte und einen glänzenden Film hinterließ. Peter atmete den lieblichen Duft ein. Die kleine Nichte roch gut. Ihre Möse verströmte einen betörenden und doch irgendwie unschuldigen Duft. Er machte Lust auf mehr. Langsam näherte sich Peter mit seinem Kopf der Scham seiner kleinen Nichte. Er küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel mit viel Leidenschaft und arbeitete sich mit dem Mund dann immer weiter bis zur Mitte vor. Tina warf vor Erregung den Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Voller Erwartung blickte sie dem Moment entgegen, wenn Peter ihre feuchte Scham endlich mit dem Mund berühren würde. Der alte Mann küsste jetzt ihre geschwollenen und bereits etwas geöffneten, äußeren Schamlippen. Tina war blank rasiert und es machte ihn an. Die Lippen waren etwas von Tinas Feuchtigkeit benetzt. Vorsichtig leckte Peter darüber und nahm die wohlschmeckende Flüssigkeit seiner Nichte auf. Es fühlte sich gut an. Voller Erregung krallte Tina sich im Sessel fest. Peter streckte nun seine Zunge etwas heraus und glitt flink über die äußeren Schamlippen, dann tastete er sich in die Mitte von Tinas Lippen vor und spaltete sie. Langsam leckte er durch ihre Lippen und berührte die inneren Schamlippen. Tina stöhnte nun laut und wünschte sich nichts sehnlicher als zu kommen. Es fühlte sich gut an von einem Mann so berührt zu werden. Noch nie zuvor, hatte sie ein Mann an dieser Stelle ihres Körpers verwöhnt und jetzt war es ausgerechnet der strenge Onkel. Sie hatte ihrem Onkel Peter alles zugetraut, doch dass er sie an ihrer feuchten Scheide lecken würde, damit hatte Tina in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet. Doch es fühlte sich so gut an. Neugierig erkundete Peters Zunge nun den Raum zwischen den kleinen und den großen Lippen, er suchte nach Tinas Kitzler und fand ihn. Zärtlich nahm er die Lustperle zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Er umspielte und leckte sie und genoss es dabei zu hören, wie Tina immer schneller und flacher atmete. Die junge Frau konnte sich vor Geilheit kaum mehr beherrschen. Die Feuchtigkeit lief aus ihrem Loch, während Peter an ihrer Lustperle saugte. Zwischendurch leckte er ihre Nässe immer wieder ab und drang dann mit seiner Zunge in Tinas enges Loch ein. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte dabei den Unterleib deiner jungen Frau, sie schrie ihre Geilheit laut heraus und machte Peter damit Lust auf mehr. Er nahm nun seine Hände zur Hilfe und schob vorsichtig seinen Zeigefinger in Tinas enges Loch, während er ihre Klitoris weiter küsste und leckte. Langsam drang er mit dem Finger in ihre Lustgrotte ein und nahm noch den Mittelfinger zur Hilfe um die junge Frau ausgiebig zu fingern. Doch dann stieß er in ihrer engen Scheide auf einen Widerstand. War das möglich? Tina war noch Jungfrau! Damit hatte der geile Bock nicht gerechnet. Er griff nach seinem großen Schwanz, der schon seit einer gefühlten Ewigkeit gegen den Stoff seiner Hose drückte und packte ihn aus um sich ein wenig zu wichsen. Gleichzeitig leckte er Tina weiter. Die Vorstellung, dass er dieses geile Luder bald ficken würde machte ihn geil. Doch noch viel geiler machte ihn die Vorstellung, dass er ihr Erster sein würde. Er wichste den harten Knüppel immer schneller und richtete sich nun etwas auf um Tina den Schwanz unter die Nase zu halten. Das notgeile Luder riss die Augen auf um den Penis ihres Onkels zu betrachten. Er war groß. Größer sogar als sie gedacht hatte. Peter hielt ihn ihr vor den Mund, doch Tina weigerte sich den Mund zu öffnen. Der alte Mann wollte seine Nichte zwingen das Ungetüm in den Mund zu nehmen und ihm den Schwanz zu blasen, schließlich war sie auch von ihm geleckt worden. Doch dann war es auch schon zu spät und er spritzte seine ganze Suppe in Tinas Gesicht. Auch wenn er nicht mehr in den Genuss ihres kleinen Blasemundes gekommen war, war es geil und Peter war sich sicher, dass er Tina in den kommenden zwei Wochen zu einer devoten Fickstute ausbilden würde.
Kategorie: Inzest – Erotikgeschichten und Tabu Sexgeschichten
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Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 4 (Tinas erste Bestrafung)
Nach zwanzig Minuten hatte sich Peter erholt. Er packte seinen Schwanz wieder in die Hose und ging kurz ins Bad um seine Hände zu waschen. Dann machte er sich auf den Weg in die Küche. Wie zu erwarten war Tina noch immer noch nicht mit dem Essen fertig. Die Kartoffeln standen noch immer auf dem Herd und die junge Frau war gerade dabei die Schnitzel zu panieren. Peter bemerkte, dass Tina nervös wurde als er die Küche betrat. Es gefiel ihm, dass das knackige Luder Respekt vor ihm hatte. Doch es half alles nichts, er würde sie jetzt bestrafen müssen. Denn Ungehorsam wollte Peter ihr nicht durchgehen lassen. Weder jetzt noch in Zukunft. In seinem Haus war sein Wort Gesetz und seinen Anweisungen war in jedem Fall Folge zu leisten. Langsam ließ er seine Hand über Tinas Po gleiten, das schüchterne Mädchen zuckte verschreckt zusammen. Sie wusste sofort was die Stunde geschlagen hatte. „Onkel, es tut mir Leid…“, versuchte sie sich zu rechtfertigen, doch Peter schnitt ihr sofort das Wort ab. „Schweig still, Tina! Du hattest eine einfache und klare Aufgabe. Du hast sie nicht befolgt. Ich werde dich dafür bestrafen müssen!“ Tina überlegte kurz ob es Sinn machte sich rauszureden, doch Peter packte sie bereits am Handgelenk und zog sie aus der Küche in Richtung seiner Bibliothek. Dann setzte er sich auf den Sessel, in dem er vor etwa einer halben Stunde noch gesessen und sich den Schwanz gewichst hatte. Er zog Tina zu sich und setzte sie wie ein kleines Mädchen auf seinen Schoß. Die junge Frau konnte die Erektion des Onkels deutlich an ihrem Hintern spüren, was in ihr Gefühle von Scham, Verwirrung aber auch von Lust auslösten. Peter hatte schon wieder einen harten. Obwohl er erst vor einer halben Stunde abgespritzt hatte, konnte er schon wieder. Dieses geile, junge Luder gab ihm die Energie zurück, die er seit Jahren vermisst hatte. Peter schubste seine, vor Geilheit verwirrte, Nichte wieder von sich herunter und packte sie dann so an der Taille, dass es ihm gelang das Mädchen bäuchlings auf seinen Schoß zu ziehen. Er hatte vor sie übers Knie zu legen. Tina wehrte sich nicht. Sie ahnte, was der Onkel vor hatte und ein Teil in ihr rebellierte gegen diese Behandlung. Sie war sich nicht sicher, wann sie das letzte Mal von einem erwachsenen Mann übers Knie gelegt wurde. Wahrscheinlich ist es als ganz kleines Mädchen von ihrem Vater gewesen. Doch in ihr gab es auch einen Teil, der es geil fand dem strengen Onkel so ausgeliefert zu sein. Jetzt berührte Peter mit der Hand ihren knackigen Hintern. Mit der flachen Hand streichelte er über die Jeans, die sich eng an Tinas Po schmiegte und ihren sexy Arsch perfekt in Szene setzte. Er ließ die Finger vorsichtig über die weiblichen Rundungen wandern, bis hinab zu ihren Oberschenkeln. Verführerisch umspielte er mit den Fingerspitzen den Bereich wo der Hintern in die Beine überging und schob die Hand dann langsam zwischen die Schenkel. Er streichelte die Innenseite der Oberschenkel in Zeitlupe und Tina wurde von den zärtlichen Berührungen des Onkels schon wieder richtig feucht. Dass sie dabei seine harte Latte spürte machte sie nur noch geiler. Jetzt holte Peter unerwartet aus und traf mit der flachen Hand auf Tinas linke Pobacke. „Ahhh“, schrie das Mädchen kurz auf. Mehr vor Schreck als vor Schmerz, auch wenn der Po schon ziemlich brannte. „Sei still, du hast es nicht besser verdient du warst ein ungezogenes Gör, Tina!“, schimpfte der Onkel und holte noch einmal aus um mit seiner knochigen Hand auf die rechte Pobacke zu schlagen. Diesen Vorgang wiederholte er ein paar Mal. Zwischendurch hielt Peter aber immer mal inne und streichelte zärtlich über die geschundenen Backen. Verführerisch umspielte er die prallen Pobacken mit den Fingerspitzen und glitt vorsichtig mit seinen Händen unter den Bund der Hose.
Tina war von ihrer ersten Bestrafung total aufgeladen. Ihr Slip war komplett durchfeuchtet und sie hoffte inständig, dass man es nicht an einem Fleck in der Hose sehen konnte. Die Vorstellung, dass der strenge Onkel sehen würde, wie sehr es sie erregte, dass er ihr den Arsch versohlte, ließ Tina vor Scham erröten.
Endlich ließ Peter sie los. Tina musste sich vor ihm aufstellen und er schaute seine Nichte von oben bis unten an. Das junge Mädchen war erregt. Zwar hatte die Feuchtigkeit noch keinen Fleck in ihrer Hose hinterlassen, aber ihre Brustwarzen standen vor Erregung hart vom Körper ab. Peters Schwanz stand hart in seiner Hose. Da der alte Mann eine graue Stoffhose trug, zeichnete sich die Erektion mehr als deutlich unter der Kleidung ab. „Öffne deine Hose und dreh dich mit dem Rücken zu mir, ich will sehen wie dein Hintern die erste Bestrafung verkraftet hat!“, forderte Peter sie auf. Tina seufzte voller Scham, doch sie wusste, dass sie sich ihrem Onkel nicht verwehren durfte. Also öffnete sie den obersten Knopf ihrer Jeans und anschließend den Reißverschluss. Dann zog sie die Hose herunter und drehte sich dann mit dem Hintern zu ihrem Onkel. „Beug dich vor!“, befahl der Onkel in herrischem Ton und Tina leistete sofort Folge. Sie beugte sich nach vorn und streckte ihrem Onkel das Gesäss zu. Peter hob ihr T-Shirt etwas an um einen besseren Ausblick auf ihren Hintern zu haben. Dann holte er noch einmal aus und versetzte Tina einen Schlag auf den Hintern. Das Mädchen stöhnte auf. Mehr vor Lust als vor Schmerz. Die Haut an ihrem Po war leicht gerötet. Zärtlich strich Peter darüber und wanderte mit seinen Fingern vorsichtig über den Stoff des Slips durch die Pospalte seiner Nichte. Dann erreichte er mit seinen Fingerspitzen den Slipstoff über ihrer nassen Spalte und bemerkte wie sehr die Bestrafung Tina erregt hatte. Es spielte Peter ein Lächeln aufs Gesicht, dass das junge Mädchen so nass zwischen den Beinen war. Die Finger des strengen Onkels an ihrer nassen Spalte zu spüren machte Tina noch geiler. Sie biss sich vor die Lippe und bemerkte, dass ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit produzierte, die nun am Rand des Slips sogar die Beine hinablief.
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Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 3 (Zuckerbrot und Peitsche)
„Willkommen Tina“, begrüßte Peter seine Nichte trocken. Die Eltern verabschiedeten sich schnell und überließen Tina ihrem Schicksal. Peter griff nach dem Koffer und brachte die Sachen seiner Nichte ins Haus. Er hatte für sie extra das Gästezimmer vorbereitet. „Du kannst deine Kleider dort in den Schrank räumen Tina, dann kommst du in die Küche und bereitest unser Mittagessen vor. Wir essen heute Schnitzel mit Bratkartoffeln. Um Punkt 12 soll das Essen auf dem Tisch stehen, danach setzen wir uns gemeinsam in die Bibliothek und lernen für deine Französischprüfung!“, mit diesen Worten verabschiedete sich der strenge Onkel. Verzweifelt ließ sich Tina aufs Bett sinken und ließ den Kopf in die Hände sinken. Sie vermisste ihren Patrick. Doch noch mehr vermisste sie die Annehmlichkeiten von Zuhause. Zwar hatte Tina bereits bei ihren Eltern nicht viele Freiheiten, doch bei ihrem Onkel Peter blieben ihr überhaupt keine Freiheiten. Schnell packte sie ihre Sachen in den Schrank und ging in die Küche um das Mittagessen vorzubereiten. Es war bereits 10 vor 12, als Tina noch immer damit beschäftigt war die Kartoffeln zu schälen. Sie war völlig überfordert. Zum einen hatte sie noch nie Schnitzel gemacht zum anderen fand sie sich in der Küche kaum zurecht. Um Punkt 12 betrat Onkel Peter die Küche und schaute streng zu Tina herüber. Er stellte sich hinter seine Nichte und berührte sie, wie zufällig, an ihrem knackigen Hintern, als er sich ihr näherte. Tina zuckte zusammen. Die Gedanken in ihrem Kopf drehten sich. „War das gerade wirklich passiert?“, musste sie sich fragen. Peters Hand, die sie für den Bruchteil einer Sekunde auf ihrem Po gespürt hatte, hinterließ eine angenehme Gänsehaut und löste in ihrem Körper wieder das Gefühl von Begierde aus, das sie bereits am Morgen gefühlt hatte. Tina hielt die Luft an. Peter stand noch immer hinter ihr und sie konnte seinen Atem deutlich in ihrem Nacken spüren. Langsam fasste der ältere Herr sie an ihrer Hüfte an und beugte sich zu ihr nach vorn. „Tina, ich habe dir doch gesagt, dass ich das Essen um Punkt 12 auf dem Tisch wünsche!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Tina war nicht sicher wie sie seinen Tonfall zu deuten hatte. Es klang nach einer Mischung aus Begierde und Verärgerung. War ihr der Onkel böse, weil sie das Essen noch nicht fertig gemacht hatte? Müsste sie jetzt mit einer Strafe rechnen? Tina biss sich auf die Lippe. Sie hatte großen Respekt vor ihrem Onkel Peter, doch irgendwie löste diese Situation etwas in ihr aus. Die Lust, gepaart mit der Angst vor seinem Unmut oder gar einer Bestrafung machte Tina an. Wieder beugte sich der Onkel vor um ihr etwas ins Ohr zu flüstern, seine Lippen berührten kurz Tinas Ohrläppchen als er sagte: „ich gehe jetzt noch eine halbe Stunde in die Bibliothek, sollte das Essen dann immer noch nicht auf dem Tisch stehen, erlebst du mich von einer anderen Seite!“. Mit diesem Worten entfernte er sich. Nicht ohne Tina noch einen kurzen Klaps auf den Po zu geben.
Die junge Frau atmete tief durch. Es war unmöglich das Essen in dieser Zeit fertig zu machen. Schließlich musste sie die Kartoffeln auch noch kochen und anschließend anbraten, den Tisch decken und die Schnitzel machen. Sie wollte es sich mit ihrem Onkel nicht verscherzen und doch war sie irgendwie neugierig darauf die andere Seite kennenzulernen, vor der der strenge Onkel sie gewarnt hatte. Tina gab ihr bestes und schälte die Kartoffeln schneller. Dabei wanderten ihre Gedanken immer wieder zu dem Gefühl zurück, dass die strenge Hand des Onkels auf ihrem Po hinterlassen hatte. Die Stelle, an der sie den Klaps bekommen hatte, fühlte sich irgendwie warm an. Tina schämte sich etwas dafür, sie war schließlich kein kleines Mädchen mehr, doch im selben Moment machte es sie auch geil, dass er sie so herablassend behandelt hatte.
Peter hatte sich in seine Bibliothek zurückgezogen. Die Anwesenheit der jungen Frau war auch an dem geilen Bock nicht spurlos vorbeigegangen. Er hatte eine mächtige Erektion. Schon als er hinter Tina stand, bemerkte er, dass sein Prängel in der Nähe zu ihrem Hintern angeschwollen war. Er begehrte die junge Frau. Seit dem Tod seiner Gattin hatte es keine Frau mehr in seiner Nähe gegeben. Oft wichste er sich nachts in Gedanken an junge Mädchen in den Schlaf und jetzt hatte er tatsächlich so ein geiles Gerät direkt in seinem Haus. Noch dazu war Tina ihm schutzlos ausgeliefert. Peter fasste den Entschluss seine junge Nicht zu verführen. Er malte sich aus, wie er in die Küche gehen würde um sich erneut hinter Tina zu stellen. Er würde ihre zarte Taille berühren und das Mädchen am Hals und im Nacken küssen. Sicherlich würde sie davon schon ganz willig werden. Er würde wieder ihren straffen Po berühren. Dann würde er sie ausziehen und schonungslos in sie Eindringen. Peter gefiel der Gedanke seinen harten Schwanz in das enge Loch seiner kleinen Nichte zu rammen. Während er darüber nachdachte, wie es wäre Tina zu ficken öffnete er seine Hose um seinen bereits vollständig erhärteten Penis auszupacken. Der Schwanz war recht groß und dick. Peter griff danach und wichste die Haut über die Eichel, er stöhnte leise und schon bald bildeten sich die ersten Tropfen auf der Spitze seines Schwanzes. Immer schneller wichste er seinen Schwanz auf und ab und spritzte bald eine große Ladung Sperma heraus, dabei dachte er noch immer an seine geile Nichte und an ihren knackigen Hintern, den er noch wenige Minuten vorher mit der selben Hand berührt hatte. Erschöpft sank er in seinem Sessel zurück und schloss die Augen. Für Peter stand nun fest: er musste Tina ficken. In den nächsten zwei Wochen würde der alte Mann alles daran setzen das geile, junge Ding ins Bett zu kriegen und wenn es das letzte wäre, was er tun würde!
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Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 2 (Ab aufs Land)
Tina betrat das elterliche Wohnhaus kurz nach ihrem Vater. „Ich habe unsere Tochter gerade mit einem Jungen im Auto erwischt“, begann der Vater sogleich und konnte damit auf die Unterstützung von Tinas Mutter rechnen. Obwohl eigentlich gar nichts passiert war, waren Tinas Eltern total aufgebracht und betrachteten es als persönlichen Angriff ihrer Tochter, dass sie sich mit Patrick auf ein Date getroffen hatte. Vor allem jetzt wo die Abiturprüfungen kurz bevor standen war es ihnen wichtig, dass sich Tina in den Osterferien komplett auf die Schule konzentrieren würde statt noch mehr Zeit mit Jungs zu verschwenden. Sie schickten Tina auf ihr Zimmer und verloren, Tina gegenüber, den Rest des Abends kein Wort mehr zu dem Thema. Doch in der Nacht einigten die Eltern sich darauf, wie sie dieses Problem aus der Welt schaffen könnten und stellten Tina am nächsten Tag vor vollendete Tatsachen.
„Tina Schatz, steh auf. Dein Vater und ich möchten mit dir reden“, weckte Tinas Mutter sie, während sie die Jalousie in Tinas Zimmer hochzog und die Sonne hinein lies. Es war gerade erst halb acht in der früh. Tina hatte in dieser Nacht von Patrick geträumt. Bei dem Gedanken an ihr gestriges Date hatte sie Schmetterlinge im Bauch. In der Nacht wachte sie einige Male auf und ihre Gedanken waren stets bei ihrem Schwarm. Das hübsche, junge Mädchen fragte sich wo die Treffen mit Patrick wohl hinführen würden, wenn ihre Eltern ihr nicht im Weg stehen würden. Tina war inzwischen 18 Jahre alt, noch immer Jungfrau und ihr Körper meldete sich langsam und verlangte danach von einem Mann zur Frau gemacht zu werden. Immer öfter waren ihre Gedanken in den letzten Wochen zu Jungs abgeschweift. Oft beobachtete sie die gutaussehenden jungen Männer in ihrer Schule, stellte sich vor wie sie unter der Kleidung wohl aussehen würden. Dabei wanderte ihr Blick oft, von ihren Mitschülern unbemerkt, zwischen ihre Beine und Tina musste überlegen, was die jungen Männer wohl in der Hose hatten. Manchmal saß sie verträumt im Unterricht und stellte sich dabei die Schwänze der Jungen im Unterricht vor. Doch in der letzten Nacht musste sie vor allem an einen Schwanz denken und das war der von Patrick. Die Vorstellung, dass sie sich Patrick irgendwann körperlich wirklich nähern könnte erregte Tina. Sie wollte seine Lippen auf ihren spüren, sie wollte ihm an die muskulöse Brust und zwischen die Beine greifen und sie wollte, dass er ihr zeigt wie es ist von einem Mann begehrt zu werden. Die Gedanken an Patrick lösten in Tina etwas aus. Sie wurde feucht. Die ganze Nacht hatte ihr Körper Feuchtigkeit produziert, die ihren ganzen Slip durchnässt hatte. Als sie am Morgen die Augen öffnete, spürte sie sofort, dass sie ganz nass zwischen den Beinen war und erschrak. Während ihre Mutter noch immer im Raum stand, fasste Tina sich vorsichtig zwischen die Beine und schob ihre Hand in den Slip. Sie dachte, sie hätte ihre Tage bekommen, doch dann realisierte sie, dass es nur ihre Feuchtigkeit war, die den ganzen Slip nass gemacht hatte.
„Jetzt steh schon auf, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“, riss ihre Mutter sie aus den Gedanken. Tina wischte die Feuchtigkeit an ihren Händen, die sie kurz davor aus ihrer Spalte aufgenommen hatte, schnell an ihrem Nachthemd ab. Dann setzte sie sich im Bett auf und griff nach einer Jogginghose, die neben dem Bett lag um sie schnell überzuziehen. Sie wollte verhindern, dass jemand den großen, feuchten Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Dann ging sie schnell ins Bad um sich die Zähne zu putzen und kam dann zügig zu ihren Eltern in die Küche zum Frühstück. Während Tina im Bad war packte ihre Mutter schnell ein paar von Tinas Sachen in einen Koffer und ihr Vater brachte diesen bereits ins Auto. „Tina, deine Mutter und ich haben nachgedacht“, begann ihr Vater und versuchte dabei einen versöhnlichen Tonfall anzuschlagen. „Ich habe meinen Bruder angerufen. Deinen Onkel Peter. Du weißt, dass er auf dem Land lebt. Wir haben uns überlegt, dass du ihn für zwei Wochen besuchen solltest. Dann hast du in den Osterferien genug Zeit und keine Ablenkung und kannst dich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren. Dein Handy lässt du hier…“.
Tina wollte widersprechen, doch ihr war klar, dass ihr Vater in diesem Punkt keine Diskussion dulden würde und jeder Versuch ihm zu widersprechen die Situation nur noch verschlimmern würde. Sie biss die Zähne zusammen und ging schnell in ihr Zimmer um Patrick noch einmal schreiben zu können, dass sie zwei Wochen nicht da sei. Doch ihre Mutter hatte das Handy schon weggeschlossen. Wenig später saßen sie auch schon im Auto und waren auf dem Weg zu ihrem strengen Onkel Peter.
Peter wohnte auf einem verlassenen Bauernhof. Der ältere Herr arbeitete als Übersetzer und Lektor für einen Verlag und hatte sich auf dem Bauernhof eine umfangreiche Bibliothek und ein Arbeitszimmer in einem alten Fachwerkhaus eingerichtet, dass er vorher aufwendig renoviert hatte. Seine Frau war vor einigen Jahren verstorben und hatte ihm ein kleines Vermögen hinterlassen, das er für die Sanierung und Renovierung des Fachwerkhauses genutzt hatte. Eigentlich hatte der ältere Herr es nicht nötig zu arbeiten, auf seinem Hof lebte er quasi als Selbstversorger und musste nur selten in die Stadt um dort Besorgungen zu machen. Den Job als Übersetzer und Lektor führte er trotzdem sehr gerne aus, denn Peter hasste die Langeweile und verabscheute es, wenn Menschen einfach nur Zeit totschlugen. Er stand jeden Morgen in der Früh auf, kümmerte sich um die Tiere und den Hof und arbeitete dann einige Stunden in seinem Arbeitszimmer. Der alte Mann hatte kaum Kontakte und beschäftigte auch keine Haushälterin. Der Besuch von Tina war ihm gerade Recht. „Bei mir wird das widerspenstige Biest schon noch an die Arbeit kommen“, dachte er sich, nachdem er das Gespräch mit Tinas Vater beendet hatte. Peter hatte sich vorgenommen, dass er Tina auf dem Hof und im Haus hart arbeiten lassen würde und sich als Gegenleistung jeden Tag einige Stunden mit ihr hinsetzen würde um zu lernen, denn als Übersetzer würde er seiner Nichte gut bei ihren Übungen in Französisch helfen können. Nicht nur, was die Sprache anbelangte…
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Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 1 (Einleitung)
Tina war 19 und fast mit der Schule fertig. Nach den Osterferien standen die Abiturprüfungen an und ihren strengen Eltern war es sehr wichtig, dass die hübsche, junge Blondine einen guten Notenschnitt erzielte und auch Tina hatte der Ehrgeiz gepackt. Das junge Mädchen war sehr interessiert an Fremdsprachen und hatte sich vorgenommen später als Dolmetscherin oder Fremdsprachenkorrespondentin zu arbeiten, doch dafür waren besonders ihre Noten in Englisch und Französisch entscheidend. Diese beiden Fächer waren auch Tinas Leistungskurse und machten damit den wichtigsten Anteil an der Abiturnote aus. Doch es gab da etwas, das das junge Mädchen oft vom Lernen abhielt. Besser gesagt: es gab da jemanden. Patrick, ein großer dunkelhaariger Junge aus der Parallelklasse, den Tina aus der Schach AG kannte. Eigentlich interessierte sie sich nicht für dieses Spiel und hatte sich nur in der AG gemeldet um sich bei ihrem Mathelehrer einzuschleimen. Denn der Mathelehrer Herr Grofig war ein begeisterter Schachspieler und es ging das Gerücht um, dass er niemals jemandem eine schlechte Note geben würde, der sich in seiner AG engagierte. Ebenfalls ein begeisterter Schachspieler war Patrick. Doch der hübschen Blondine gelang es schon bald Patricks Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie schaffte es ihn als Spielpartner zu gewinnen und stellte sich gern ein bisschen dumm, damit Patrick ihr die Strategien und Taktiken immer wieder und wieder erklären musste. Bald funkte es zwischen den beiden und Patrick gewann echtes Interesse an Tina. An einem sonnigen Frühlingstag Ende März, der letzte Tag vor den Osterferien, trafen sie sich in der Stadt auf das erste Eis des Jahres. Tina war klar, dass ihre Eltern ihr Interesse an Patrick nicht verstehen würden. Für die Eltern stand die Schule im Vordergrund, alles andere könnte bis nach den Abiturprüfungen oder besser noch: bis zu Tinas Hochschulabschluss warten. Bisher hatte Tina nie einen Freund gehabt und das war ihren Eltern offensichtlich recht. Doch selbst wenn Tina einen Freund gehabt hätte, hätte sie sich nicht getraut ihre Eltern damit zu konfrontieren. Deshalb hielt sie es für die beste Möglichkeit Patrick vor ihren Eltern geheim zu halten. Schon beim ersten Date hatte Tina Schmetterlinge im Bauch. Patrick zeigte sich von seiner Seite als Gentlemen. Er lud Tina auf das Eis ein und brachte sie mit dem Auto nach Hause. Auf dem Beifahrersitz wurde Tina langsam nervös. Tausend Fragen schossen ihr durch den Kopf und sie hatte große Angst, dass sie jemand aus ihrer Familie sehen würde. In der Einfahrt parkte der schwarze BMW ihres Vaters. Tina hielt den Atem an. Sollte das etwa heißen, dass ihr Vater an diesem Tag früher Feierabend gemacht hatte? Tatsächlich, just in dem Moment als Patrick anhielt um Tina aus dem Auto aussteigen zu lassen und sich zum Abschied vorbeugte um Tina einen Kuss zu geben, stieg ihr Vater aus dem schwarzen BMW. Das Bild, das sich ihm in Patricks Wagen darbot war unverkennbar. Schnell verließ Tina den Wagen und ließ den verdutzen Patrick ohne ein Wort zurück. Tina konnte sich auf ein Donnerwetter gefasst machen und sie sollte sich nicht getäuscht haben…
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Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 14
Julia war vor Geilheit nicht mehr zurechnungsfähig.
Sie stöhnte laut und voller Lust und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ihr Stiefvater sie endlich zum Höhepunkt bringen würde.
Doch Thorsten stieß in diesem Moment auf einen Widerstand in Julias Scheide.
Er hatte ihr Jungfernhäutchen entdeckt.
Bis zum jetztigen Zeitpunkt war er immer davon ausgegangen, dass schon zuvor ein Mann diese Pforte durchschritten hatte.
Doch das notgeile Fickmäuschen war tatsächlich noch unberührt.
Der Gedanke ihr erster zu sein turnte den erfahrenen Mann noch weiter an.
Schnell begann er seinen Schwanz wieder zu wichsen, bis dieser erneut hart wurde.
Dann unterbrach er die Leckorgie zwischen Julias Beinen und positionierte sich selbst zwischen ihren Schenkeln.
Seine dicke Eichel drängte an ihrem engen Loch.
„Hab keine Angst, Süße“, sagte er mit einem Lächeln und Julia glaubte ihm, dass er sie schmerzlos entjungfern würde.
Dann schob sich Thorsten behutsam in seine kleine Stieftochter hinein.
Mit einem Ruck zerriss er ihr Häutchen, was Julia zu einem schmerzhaften Schrei verleitete.
Doch der Schmerz war schnell vergessen, denn an seine Stelle drängte sich die Lust, die Julia bei den Bewegungen in ihrem Unterleib erfuhr.
Thorsten fickte sie mit schnellen Stößen und jedes Mal durchlebte Julia die schönsten aller Gefühle, wenn er sich wieder in sie hineinstieß.
Sie spürte seinen dicken Schwanz, der sie voll und ganz ausfüllte, bis tief in ihr Inneres.
Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, umklammerte Thorstens starke Schultern und bohrte ihm ihre Fingernägel durch den Hemdstoff in die Haut.
Julia keuchte vor Lust und auch Thorsten konnte seinen zweiten Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten, denn die kleine Fickmaus war einfach zu feucht, eng und viel zu geil für ihn.
Als sein Schwanz zu pulsieren begann, bemerkte Julia instinktiv, dass seine Zeit bald gekommen war.
„Zieh ihn raus, schnell… bitte… ich nehm die Pille doch nicht…“, flehte sie ihren Stiefvater an.
Doch es war zu spät.
Thorsten hatte seine ganze Suppe bereits in ihrer feuchten Möse verteilt.
Schnell zogen Julia und Thorsten sich wieder an und machten sich auf den Weg nach Hause.
Über das Geschehene verloren sie kein Wort.
Während der Fahrt bemerkte Julia, wie noch Reste von Thorstens Sperma aus ihrer Vagina liefen und auch in der Nacht, als sie in ihrem Bett lag und die Erlebnisse des Tages verarbeitete, genoss sie es, dass ihre Vagina sich noch frisch gefickt anfühlte und noch Reste von seinem Sperma in ihrem Slip klebten.
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Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 13
Thorsten strich der kleinen Blasemaus dabei durch die Haare und drückte ihren Kopf sehr langsam immer weiter auf seinen Schwanz.
Julia versuchte den großen Kolben tiefer in sich aufzunehmen, doch es fiel ihr schwer.
Thorstens Schwanz war einfach zu groß.
Stattdessen bewegte sie ihren Kopf in Einklang mit Thorstens Hand immer wieder rauf und runter.
Saugte an seinem dicken Glied, umspielte es mit der Zunge und gleichzeitig fasste sie mit ihrer Hand wieder an seinen großen, schweren Hodensack um die darin enthaltenen Bälle zu verwöhnen und zu liebkosen.
Thorsten war stolz auf seine kleine Stieftochter und konnte seinen Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten.
Er spritzte Julia ohne Vorwarnung seine ganze Sahne in den Mund und das tapfere junge Mädchen schluckte die frische Ficksahne vorbildlich.
Thorsten gab seiner Stieftochter einen Kuss auf den Mund um sie für ihre Bemühungen zu belohnen.
Doch er wollte noch weiter gehen.
„Zieh dich aus, süße Maus… ich will mich bei dir bedanken.
Auf gleiche Weise.“, sagte er.
Julia verstand erst nicht.
Was meinte er mit „auf gleiche Weise“? Sie war noch nie geleckt worden und hatte auch noch nie viele Gedanken daran verschwendet, dass es das überhaupt gibt.
Doch jetzt zog sie wie in Trance ihre Hose aus.
Ihr Slip war von ihrer Geilheit schon komplett durchnässt.
Sie stellte die Füße mit auf den Beifahrersitzt und spreizte die Beine.
Thorsten begann ihre Oberschenkel zu küssen und wanderte mit seinem Mund hinauf bis zu ihrem feuchten Slip, der den lieblichen Geruch ihrer Geilheit versprühte.
Julia schämte sich etwas dafür, dass sie so nass zwischen den Beinen war, doch Thorsten schien dies nichts auszumachen.
Machte es ihn vielleicht sogar an? Er begann ihren feuchten Slip abzulecken und ihre Scham durch den Stoff zu küssen.
Dann zog er ihr langsam den Slip aus und offenbarte die unberührte, glattrasierte Vagina seiner Stieftochter.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Thorsten noch keine Ahnung, dass Julia gänzlich unberührt war.
Doch als er sich zu ihr hinabbeugte um ihre Scham zu küssen und zu lecken, führte er vorsichtig seinen Finger in sie ein und war überrascht, wie eng die kleine Fickmaus da unten war.
Neugierig schob Thorsten sich tiefer in seine Stieftochter während er ihre Schamlippen zärtlich küsste und mit der Zunge durch die Lippen leckte.
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Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 12
Die Latte, die Thorsten in seiner Hose hatte empfand er inzwischen als unerträglich.
Er würde Julias geile Berührungen keine Minute länger mehr aushalten können.
Deshalb knöpfte er sich die Hose auf und zog den Reißverschluss herunter.
Sein Schwanz, der nun etwas mehr Platz bekommen hatte, stand in der Boxershorts kerzengrade ab.
Thorsten nahm Julias Hand und legte sie auf das Ungetüm und obwohl Julia noch nie Erfahrungen mit männlichen Geschlechtsteilen gesammelt hatte, begann sie sein großes Teil instinktiv zu wichsen.
Erst machte sie einige zärtliche Berührungen, während der Stoff der Unterhose noch zwischen ihr und dem Schwanz lag.
Dann aber traute sie sich auch in die Boxershorts zu fassen und den pulsierenden Stab der Leidenschaft fest zu umschlingen.
Thorsten war begeistert von dem Talent, dass die kleine Fickmaus ihm gerade bewies.
Sein Prügel drückte voller Leidenschaft und er musste befürchten durch Julias Liebkosungen jeden Moment abzuspritzen.
Doch er konnte nicht riskieren seinen Saft auf Julias Kleidung, in ihrem Gesicht oder in ihrem Haaren zu vergießen.
Ein Kondom hatte er auch nicht dabei.
Also packte er den Kopf seiner sexy Stieftochter und dirigierte ihn nach unten.
„Ich weiß nicht wie das geht…“, flüsterte Julia.
„Es ist ganz einfach… küss ihn einfach…“, versuchte Thorsten seiner unerfahrenen Stieftochter Mut zuzureden.
Julia hauchte einen schüchternen Kuss auf Thorstens Schwanzspitze.
Die Gefühle, die sie dabei bei ihm auszulösen schien, gefielen Julia.
Sie wollte ihrem Stiefvater mehr geben.
Sie wollte, dass der Stiefvater Stolz auf sie ist.
Sie öffnete den Mund etwas und stülpte ihre Lippen über die dicke Penisspitze.
Julia hatte etwas Mühe damit ihn ganz in den Mund zu kriegen.
Doch es gelang ihr ihren Kiefer weit genug zu lockern, dass sie Thorstens Eichel Einlass gewähren konnte.
Jetzt ließ sie die Zunge vorsichtig über den Rand seiner Eichel streichen.
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Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 11
Thorsten ließ seine Hand weiter hoch über Julias Oberschenkel gleiten.
Die notgeile Rothaarige öffnete ihre Schenkel ein Stückchen um ihm einen besseren Zugang zu ihrer intimen Stelle zu gewähren.
Sanft drangen Thorstens Finger während der leidenschaftlichen Küsse zwischen Julias Beine und streichelten über den Jeansstoff, der ihren Intimbereich verdeckte.
Vor Geilheit biss Julia sanft auf Thorstens Unterlippe und seufzte dabei leise.
Sie wollte mehr.
Sie wollte ihn.
Ihren Stiefvater, den festen Freund ihrer Mutter.
Sie wollte ihn jetzt.
Tief in sich spüren.
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Thorsten griff nach Julias Hand und legte sie auf seine Hose.
Er führte sie zielsicher zwischen seine Beine und legte sie auf seinen Schritt.
Neugierig ertastete Julia den Inhalt seiner Hose.
Er fühlte die großen Hoden, die Thorsten zwischen seinen Beinen hängen hatte.
Sie fühlte wie sehr es ihn erregte, dass sie diese empfindliche Stelle anfasste.
Auch seinen Schwanz konnte sie deutlich spüren, er war groß, hart und drückte mit seiner erbarmungslosen Härte gegen die Hose.
Jetzt wanderte Thorsten mit seinen Händen unter Julias Oberteil und streichelte erneut über ihre zarte Taille.
Nur wenige Stunden waren vergangen, seit der erfahrene Mann Julia zum ersten Mal hier berührt hatte.
Am Nachmittag ahnte das notgeile Mädchen ja noch gar nicht wohin der Tag noch führen würde.
Geschickt führte er seine Finger zum Verschluss ihres BHs und öffnete ihn gekonnt.
Dann ließ er seine Hände nach vorn wandern um ihre prallen Brüste endlich in die Hand zu nehmen.
Julias Brustwarzen waren inzwischen viel härter, als sie es noch vorhin beim Umziehen oder am Nachmittag im Schwimmbad gewesen wären.
Voller Lust streckten sich die reifen Knospen nach vorn und erwarteten die Berührungen durch Thorstens Erfahrene Hände sehnsüchtig.
Doch der ließ sich Zeit.
Genüßlich umfasste er Julias reife Brüste und knetete und massierte die verbotenen Früchte.
Nur langsam und zaghaft näherte er sich ihren Warzen.
Er umspielte mit den Fingerspitzen erst die Vorhöfe ihrer Knospen und nahm die Nippel dann zärtlich zwischen Zeigefinger und Daumen um sanft an ihnen zu ziehen, sie zu drücken und zu massieren.
Julia liebte den leichten Schmerz, den sie empfand, wenn er etwas fester an ihren Brustknospen zudrückte und wollte es ihm gerne ebenso zurückgeben.
Doch sie traute sich nicht seine Hoden fester zu packen.
Stattdessen griff sie jetzt durch die Hose nach Thorstens Schwanz und rieb den harten, pulsierenden Kolben in freudiger Erwartung auf das was bald passieren würde.
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Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 10
Wieder huschten ihre Finger durch ihre Schamlippen und suchten nach ihrer empfindlichen Knospe.
Sanft strich sie über ihr Lustorgan und bereitete sich damit wunderbare Gefühle.
Julia befriedigte sich nicht oft.
Sie hatte nie wirklich den Drang dazu gehabt, nur wenige Male hatte sie es ausprobiert.
Doch jetzt fühlte sie, dass sie es nötig hatte sich anzufassen.
Sie wollte kommen und vor Lust dabei stöhnen.
Doch während sie noch dabei war an ihrer Perle herumzuspielen klopfte es plötzlich gegen die Tür der Umkleidekabine.
„Julia? Alles okay?“, fragte die bekannte Stimme von Thorsten.
„Äh… ja… ja ich bin sofort soweit…“, stammelte Julia.
Sie fühlte sich schlecht.
Hatte er etwa mitgekriegt, was sie da getan hatte? Hatte sie vielleicht dabei vor Lust gestört, so dass er es hören konnte? Wie lange stand er da wohl schon? Machte es auch ihren Stiefvater geil, zu wissen dass sich seine kleine Stieftochter in Gedanken an ihn selbstbefriedigte?
Julia verdrängte all diese Gedanken, packte ihre Sachen zusammen, zog ihre normale Kleidung wieder an und verließ die Umkleidekabine, vor der Thorsten auf sie wartete.
Gemeinsam gingen sie zu Thorstens Sportwagen und Julia setzte sich auf den Beifahrersitzt.
Sie beobachte wie der Wind während der Fahrt in Thorstens Hemd spielte.
Doch sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Stiefvater die Fahrt auf einem einsamen Rastplatz in der Nähe des Waldes unterbrach.
„Alles in Ordnung?“, fragte Julia erschrocken.
„Alles bestens“, antwortete Thorsten lachend.
Dann packte er Julia sanft im Nacken und zog ihren Kopf zu sich.
Julia schloss instinktiv die Augen, sie wusste was jetzt kommen würde und auf diesen Kuss hatte sie so lange gewartet.
Sie öffnete ihre Lippen sanft um Thorstens Zunge Einlass in ihren Mund zu gewähren, dann umspielte sie die fremde Zunge mit ihrer Zungenspitze, liebkoste sie, saugte ein wenig an Thorstens Unterlippe und versuchte ihren Kopf auszuschalten.
Während der leidenschaftlichen Küsse, die sie mit ihrem Stiefvater austauschte, versuchte Julia die Stimmen in ihrem Kopf zu verdrängen.
Sie waren voller widersprüchlicher Gedanken.
Einerseits fühlte es sich richtig und gut an endlich mal einen echten Mann zu küssen.
Andererseits war es ihr Stiefvater, das war ein Vertrauensbruch ihrer Mutter gegenüber und auch sonst total falsch.
Aber wie konnte sich etwas so falsches so richtig anfühlen? Oder war es vielleicht sogar der Reiz des verbotenen der Julia noch mehr anfachte und dem Kuss eine besondere Leidenschaft verlieh? Zärtlich legte Thorsten seine Hand auf Julias Oberschenkel und strich sanft nach oben.