Kategorie: Inzest – Erotikgeschichten und Tabu Sexgeschichten

Die heißesten 🔥 Inzest Sexgeschichten im Internet zum Lesen und hören

  • Ein Peniskäfig geschenkt von der Stiefmutter

    Immer wieder schob Robin seine Vorhaut über die rote Eichel.

     „Oh, ist das geil…“, dachte der 18 jährige dabei.

     Er lag völlig nackt auf dem Bett, indem sein Vater zusammen mit der neuen Stiefmutter schlief.

     Maria hieß sie und sie war eine richtige MILF.

     Erst vor ein paar Tagen war sie bei der Familie eingezogen und irgendwie erregte es den 18 jährigen, dass er plötzlich so eine geile Stiefmutter hatte.

     Sie war viel jünger als sein Vater.

     Wohl erst Mitte 30, doch sie wusste ganz genau, was sie wollte.

     Maria war eine taffe Karrierefrau mit roten Haaren, die sie zu einem Dutt zusammengebunden hatte.

     Immer, wenn Robin sie sah, trug sie ein penibles faltenfreies Businesskostüm, bestehend aus einer weißen Bluse, einem kurzen Rock mit dunkler Strumpfhose und einem Blazer darüber.

     An ihr stimmte einfach jedes Detail.

     Das Makeup war nicht zu aufreizend aber doch irgendwie sexy und aus ihrer Stimme schwang eine Form von Autorität, die Robin von seinem Vater nicht kannte.

    Kapitel 2 

    Seit der Scheidung seiner Eltern lebte der junge Mann bei seinem Vater.

     Er hatte es immer genossen, dass er dort so viel durfte, doch gleichzeitig vermisste Robin manchmal auch eine harte Hand.

     Er war geil auf die Mädchen in seiner Schule.

     Obwohl er keine Freundin hatte, war er mit den Gedanken ständig bei Sex und wenn er nachts in seinem Bett lag, musste er sich früher oft vorstellen, wie er es mit den Mädchen aus der Schule trieb oder von einer Lehrerin auf eine ganz besondere Art unterrichtet wurde.

     Denn Robin mochte die Vorstellung, dass ältere Frauen bei ihm ein wenig härter durchgriffen.

     Deswegen faszinierte ihn Maria, seine neue Stiefmutter, auch so besonders.

     Sie machte den Eindruck, als hätte sie die Hosen an.

     Sie war keine Frau, die sich von Männern rumschubsen lies, ganz im Gegenteil.

     Sie war eine richtige Löwin, die gewohnt war sich zu nehmen, was sie wollte und die sich nicht mit weniger zufriedengeben würde, das spürte Robin und es machte ihn verrückt.

     Von ihrer Dominanz und Autorität war der 18 jährige angezogen und nicht selten bekam er einen harten Schwanz, wenn die neue Patchworkfamilie gemeinsam zu Abend aß.

     Dann saß er der neuen Stiefmutter genau gegenüber und konnte seinen Blick nicht von ihren geilen Möpsen abwenden.

     Und jetzt war er das erste Mal, seit Marias Einzug, allein zu Hause.

     Sein Vater war auf der Arbeit und die Stiefmutter war zum Sport gefahren.

     Endlich hatte er die Gelegenheit um sich seinen Gelüsten voll und ganz hinzugeben.

     Er war ins Schlafzimmer geschlichen und hatte sich nackt aufs Bett gelegt.

     Hier war überall der Geruch der neuen Stiefmutter.

     Ob sein Vater sie hier schon oft gefickt hatte? Robin wusste es nicht.

     Zu gern wäre er mal dabei gewesen, wenn Maria sich aus ihrem strengen Kostüm befreite und ihren Körper präsentierte.

     Jetzt lag er auf dem Bett, wo sonst sie lag und nahm ihren Geruch auf.

     Er hatte ihre Wäsche durchwühlt und einen kleinen schwarzen Slip gefunden.

     Er roch noch immer nach ihr und die Vorstellung, dass sich dieses Stück Stoff direkt an der Pussy seiner Stiefmutter befunden hatte, lies seinen Schwanz schon wieder richtig hart werden.

     Ob sie wohl oft feucht war? Wenn sie in der Firma das sagen hatte und sich über andere hinwegsetzte? Machte sie das an? Wurde sie nass dabei? Robin wusste es nicht, doch die Vorstellung, dass sie ihre Fotzenflüssigkeit schon mal in dieses Stück Stoff hatte laufen lassen, machte ihn so geil, dass er jeden Moment abspritzen würde.

    Kapitel 3 

    Er war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er gar nicht hörte, wie sich etwas im Treppenhaus bewegte.

     Es war die Tür, die sich öffnete.

     Kurz darauf war sie auch schon auf der Treppe.

     Maria.

     Sie hatte ihre Sporttasche an die Seite gestellt und war ins Badezimmer gegangen, um sich nach dem Sport in aller Ruhe zu duschen.

     Sie stellte das Wasser an und wusch den Schweiß von ihrer makellosen, wohlgepflegten Haut.

     Sie hatte ja keine Ahnung, dass ein Zimmer weiter ihr Stiefsohn lag und seinen kleinen dicken Schwanz wichste, während er an ihrem Höschen roch.

     Nachdem Maria mit ihrer Dusche fertig war, band sie sich ein Handtuch um und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer, um sich etwas sauberes zum Anziehen zu holen.

     Sie öffnete die Tür und erblickte Robin.

     Wie er auf dem Bett lag, mit seiner kleinen Rute in der Hand und sich wichste.

     Mit der freien Hand hielt er ihren benutzten Slip und drückte ihn sich ins Gesicht, um daran zu riechen.

     Ihr fiel alles aus dem Gesicht und sie wusste nicht, ob sie schreien oder lachen sollte.Als sie seinen kleinen Pimmel sah, entschied sie sich zu lachen.

     Da bemerkte sie auch der junge Mann.

     Er wurde sofort ganz rot im Gesicht und bedeckte seine Blöße mit den Händen.

    „Was versteckst du denn da vor mir?“, lachte Maria mit Blick auf seinen kleinen Schwanz.

     Robin hatte vielleicht 11 oder 12 Zentimeter im steifen Zustand.

     Besonders dick war das Schwänzchen auch nicht und darunter hatte sich sein kleiner schrumpliger Sack zusammengezogen.

     Kaum vorstellbar, dass er damit mal eine Frau befriedigen können würde.

     „Na, ist wohl nicht so schwer das kleine Ding zu verstecken, was?“, sagte sie und trat einen Schritt auf ihren Stiefsohn zu, dann schob sie seine Hände bei Seite und erblickte seinen Pimmel.

     In einem Busch von Haaren war das Schwänzchen wirklich fast vollständig verschwunden.

     „Das geht so nicht weiter, Robin“, sagte sie.

     Das Lachen war aus ihrer Stimme verschwunden.

     Nun wirkte sie nur noch entschlossen und dominant.

     „Der Busch muss ab… schämst du dich denn gar nicht für den Wald dort unten?“, sagte sie.

    Der 18 jährige junge Mann war ganz perplex.

     Er verstand nicht, was er falsch gemacht hatte.

     Eigentlich dachte er, dass seine Stiefmutter ihn dafür bestrafen würde, dass er es sich in ihrem Bett mit ihrem Slip selbst gemacht hatte.

     Doch das schien sie gar nicht so sehr zu schockieren.

     Offensichtlich fand Maria es fiel schlimmer, dass er sich seinen Intimbereich nicht rasiert hatte.

     „Du musst dich da unten sauber halten! Ich werde dich rasieren“, sagte sie und verließ das Schlafzimmer um die nötigen Utensilien aus dem Bad zu holen.

     Robin verstand die Welt nicht mehr.

     „Rasieren? Was für eine Strafe soll das sein?“, dachte er, immer noch in der Erwartung, seine Stiefmutter würde ihn für die Masturbation bestrafen.

     Doch dann kam Maria wieder.

     Sie hatte eine Schüssel mit Wasser, ein Handtuch und einen Rasierer dabei.

     Zusätzlich noch etwas Schaum.Robin musste sich nun mit gespreizten Beinen auf den Rücken legen und sie begann damit ihn einzucremen und zu rasieren.

     Dabei hielt sie mit der linken Hand sein steifes Glied nach oben und entfernte fachmännisch die Haare an seinem Sack und in seinem Intimbereich.

     Dabei schämte sich der junge Mann, dass die Stiefmutter ihns o zu sehen bekam.

     Doch es gefiel ihm auch, das merkte Maria daran, dass sein Schwanz noch immer knüppelhart war.

     Sie wusste ganz genau, dass Robin es brauchte einer Frau so ausgeliefert zu sein, wie in diesem Moment.

    Nachdem sie ihn fertig rasiert hatte, holte sie noch etwas Aftershave und verteilte es in seinem Intimbereich und auf dem Hodensack.

     Dabei schrie der 18 jährige jämmerlich auf.

     „Sei still, da musst du jetzt durch“, ermahnte ihn die strenge Stiefmutter.

     Und Robin versuchte zu gehorchen.

     Er biss die Zähne zusammen und ertrug den brennenden Schmerz.

     Dann musste er sich aufrichten und Maria betrachtete sein frisch rasiertes Schwänzchen genauer.

     „Na ja, besonders groß ist er ja nicht…“, sagte sie und schaute ihn abschätzig an.

     „Doch ich will dich jetzt erlösen, du kannst ja nicht den ganzen Tag mit diesem harten Schwänzchen rumlaufen“, sagte sie und packte sein kleines Röhrchen.

     Robin musste sich auf alle Viere knien und die Beine spreizen.

     Dann griff die Stiefmutter von hinten an seinen Sack.

     „Gefällt es dir so ausgeliefert zu sein?“, fragte sie und der 18 jährige brachte nur ein geiles Grunzen hervor.

     Er war allen Sinnen beraubt.

     Einer Frau so ausgeliefert zu sein, dass sie seine Eier in der Hand hielt und die vollkommene Kontrolle über ihn hatte, das hatte er sich schon immer gewünscht.

     Maria begann nun seinen Schwanz von hinten zu wichsen.

     Immer wieder schob sie die Vorhaut über die Eichel vor und zurück.

     Und noch einmal legte sie die Eichel frei und schob die Haut wieder darüber.

     Das wiederholte sie so lange, bis sich schon die ersten Tropfen auf seinem Schwänzchen bildeten.

     Dann verrieb sie seinen Vorsaft auf der Eichel und griff mit der freien Hand wieder an den Sack.

     „Versuch es noch ein wenig zurückzuhalten“, sprach sie, während sie ihm einen leichten Klaps auf den Hoden gab, um Robin darin zu erinnern, dass er seiner Stiefmutter völlig ausgeliefert war.

     Dann wichste sie den Schwanz, während sie von hinten den Sack massierte.

     Robin war kurz davor zu kommen, da nahm Maria plötzlich ihre Hand von seinem Sack und setzte den Finger an seinem Arschloch an.

     „Jetzt wollen wir doch mal schauen, wie eng du da hinten bist…“, sagte sie lachend und schob ihm ohne Vorwarnung den Finger ins Arschloch.

     Robin schrie auf und spritzte dabei so heftig ab, wie noch nie zuvor in seinem Leben.

     Es landete alles auf dem Boden.

     Maria zog den Finger aus seinem Arsch und begann zu lachen.

     „Das ging ja schneller als gedacht.

     Nun mach das sauber!“, befahl sie ihm.Robin wollte aufstehen und Tücher holen, um seinen Saft vom Boden aufzuwischen, doch Maria hielt ihn auf.

     „Wo willst du hin?“, fragte sie.„Ich soll es doch aufwischen…“, sagte der junge Mann kleinlaut.„Nein, du sollst es auflecken…“, antwortete die dominante Stiefmutter mit einem fiesen Grinsen.

     Und so musste Robin wieder auf alle Viere gehen und seinen Saft vom Boden lecken.

     Danach ging er in sein Zimmer.

     Er war noch immer völlig geil und bald war sein Schwänzchen wieder steif.

     Da spielte der junge Mann auch schon an sich rum.

     Insgeheim musste er wohl darauf gehofft haben, dass die dominante Stiefmutter ihn noch einmal erwischen würde.

     Doch Maria hatte das Haus noch einmal verlassen, um eine Besorgung zu machen.

     Als sie später wieder kam, war Robin schon lange fertig und mit seinen Hausaufgaben beschäftigt.

     Sie wartete das Abendessen ab und als ihr Mann bereits zu Bett gegangen war, ging sie noch einmal in das Zimmer des jungen Mannes.Robin lag halbschlafend im Bett.

     Sie schob die Decke bei Seite und sah, dass er im Schlaf eine kleine Latte in seiner Boxershorts hatte.

    Mit einem Ruck zog sie die Unterhose nach unten und begann sein Glied zu streicheln, bis es bald wieder seine volle Größe erreicht hatte.

     Da machte Robin die Augen auf.

     „Los, wichs dich ab vor meinen Augen!“, befahl sie ihm.

     Der junge Mann war noch ein wenig verwirrt und perplex, doch da begann er auch schon an seinem Schwänzchen zu spielen.

     Es machte ihn so geil, dass seine Stiefmutter dabei zusah, dass er bald kam und sich die Ladung schön brav auf den Bauch spritzte.

     „Gut hast du das gemacht.

     Du weißt, dass du dich nun sauberlecken musst!“

    Kapitel 4 

    So begann Robin die Wichse mit den Fingern von seinem Bauch runterzumachen und sich die Finger zu lecken.

     Als er fertig war, verkündete Maria: „weil du so ein braver Junge bist, habe ich ein Geschenk für dich.

     Um irgendwann ein richtiger Mann zu werden, musst du lernen deine Triebe besser unter Kontrolle zu haben.

     Deswegen habe ich das hier für dich!“, sagte sie und hielt ihm einen kleinen Peniskäfig hin.

     Robin verstand nicht.

     Doch er traute sich auch nicht zu fragen, da legte ihm Maria auch schon den Keuschheitsgürtel an sein Glied.

     Der Käfig umschloss den Pimmel und die Eier.

     Er hatte vorne nur eine kleine Öffnung, damit der 18 jähriger noch unbeschwert pinkeln konnte.

     Doch anfassen konnte er sich damit nicht mehr.

     Es war ihm auch nicht möglich eine Erektion zu bekommen.„Ich werde den Schlüssel an mich nehmen und du wirst nun daran gewöhnt, nicht mehr unerlaubt abzuspritzen…“ 

    Mit diesen Worten streichelte sie noch einmal von außen über den Pimmelkäfig, was zur Folge hatte, dass Robin schon wieder eine Erektion bekam.

     Doch das tat ihm bald schon so weh, dass die Erregung wie von selbst nachließ.In den nächsten Tagen bemerkte Robin immer wieder, wie der Käfig ihn disziplinierte.

     Oft wurde er von den Schmerzen nachts wach, weil er im Schlaf eine Erektion bekommen hatte und sein Schwanz dabei an die Käfigwände stieß.

     Manchmal bekam er auch in der Schule eine Erektion und saß dann mit schmerzverzertem Gesicht im Klassenzimmer.

     Die größte Angst war aber, dass es in der Schule jemand bemerken würde, dass seine Stiefmutter ihn zwang den Schwanzkäfig zu tragen.

     Doch als Maria nach ein paar Tagen mit dem Schlüssel in sein Zimmer kam, wusste er, dass es sich gelohnt hatte…

  • Dreier (Erstes Mal) mit dem Stiefvater und der besten Freundin

    Erotisches Hörbuch: Vom Stiefvater gefickt – Dreier mit der besten Freundin

    Eigentlich wollte ich die Geschichte von Sabrina und meinem Stiefvater Dieter niemandem

    anvertrauen. Ich hatte Sabrina doch versprochen, dass ich es für mich behalte. Doch zumindest

    meinem Tagebuch muss ich dieses Geheimnis erzählen, denn sonst platze ich…

    Es war Freitag Abend als Sabrina bei mir war. Wir hatten zusammen ein paar Serien geschaut

    und Pizza beim Lieferdienst bestellt. Wir sind beide schon 18, doch noch nicht mit dem

    Führerschein fertig und entsprechend nicht so mobil, wie wir gerne sein würden.

    Als Sabrina dann den letzten Bus verpasst hatte, bot ich ihr an, dass sie bei mir schlafen

    könnte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte am nächsten Morgen einen wichtigen

    Termin zu dem ihre Mutter sie fahren wolle. Daraufhin bot mein Stiefvater Dieter an, dass er sie

    nach Hause fahren könnte.

    Dieses Angebot nahm Sabrina natürlich gern an, auch wenn sie noch nicht wusste, was für

    Folgen es haben würde…

    Als sie zu Hause angekommen war, schrieb sie mir bei Whatsapp und erzählte Dieter hätte

    seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und, dass er rechts rangefahren war, um mit der

    Hand noch weiter nach oben zu wandern.

    Es war mir total unangenehm und peinlich, dass mein Stiefvater versucht hatte sich an Sabrina

    zu vergreifen, doch Sabrina schien es überhaupt nicht gestört zu haben… Sie beschrieb mir

    genau, wie sie sich gefühlt hatte und dass seine väterliche Hand auf ihrem Oberschenkel sie

    irgendwie geil gemacht hatte. Sie meinte, dass es etwas ganz anderes ist, wenn man sich von

    einem erfahrenen Mann begehrt fühlt und nicht von einem gleichaltrigen Jungen aus der

    Schule.

    Als sie dann zu Hause war, hatte sich Sabrina ins Bett gelegt und mir später gestanden, dass

    sie es sich in dieser Nacht mehrfach selbstgemacht hatte. Ich wollte Dieter nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es wirklich nur Sabrinas Phantasie, die

    mit ihr durchgegangen war. Doch dann kam sie am darauffolgenden Wochenende wieder zu

    uns und diesmal wollte sie im Gästezimmer übernachten.

    Wir gingen nicht so spät ins Bett. Es war vielleicht 1 oder halb 2. Meine Mutter und Dieter

    schliefen schon länger. Doch später wurde ich von Schritten im Haus wach. Ich hörte, wie

    jemand durch den Flur schlich. Doch ich dachte mir nichts dabei. Wahrscheinlich war es

    Sabrina, die noch einmal ins Bad gegangen war. Doch als ich später in die Küche gehen wollte,

    um etwas zu trinken kam ich am Gästezimmer vorbei. Es brannte noch Licht und man hörte

    Sabrina und Dieter miteinander. Doch sie redeten nicht miteinander.

    Ich öffnete die Tür einen Spalt, um zu sehen, was im Gästezimmer vor sich ging. Da sah ich,

    dass Dieter Sabrina das Oberteil ausgezogen hatte. Meine beste Freundin lag nur mit ihrem Slip

    bekleidet auf dem Bett und Dieter kniete über ihr. Er verwöhnte ihren Hals mit dem Mund und

    knetete ihre Brüste. Sabrina hatte die Augen geschlossen. Sie gab nur zwischenzeitlich ein

    wohliges Stöhnen von sich, während der Stiefvater mit seinen Händen bei ihr auf

    Erkundungstour ging. Er nahm ihre großen dicken Brüste in die Hände, dann massierte er sie.

    Nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht zu und wanderte dann mit

    seinem Mund nach unten. Dann begann er die Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Immer

    enger wurden die Kreise, die er um ihre Brustwarzen mit den Lippen fuhr. Bis er schließlich mit

    seinem Mund ihre Brustwarzen erreichte und sie sanft leckte und zwischen die Lippen nahm. Erbegann daran zu saugen. Vielleicht biss er sogar zärtlich drauf. Sabrina stöhnte nun immer

    heftiger. Ich war nicht sicher, ob es ihr weh tat oder ob sie einfach nur so geil war. Doch Dieter

    störte sich nicht daran. Er wanderte mit dem Mund weiter nach unten. Über den Bauch. Bis zum

    Bund ihres Slips.

    Sabrina schob ihre Hände nach unten, um Dieter abzuwehren. Doch der Stiefvater umfasste

    spielerisch ihre Handgelenke und hielt sie fest. Er drückte Sabrinas Hände von ihrem Unterleib

    weg, so dass er genüsslich mit den Zähnen den Slip nach unten ziehen konnte. Dadurch legte er

    ihre blank rasierte Spalte frei und steckte seinen Kopf sofort zwischen ihre Schenkel, um

    Sabrina ausgiebig zu lecken.

    Sofort begann Dieter damit die Muschi der 18 jährigen mit seinen Lippen und der Zunge zu

    verwöhnen. Er leckte zwischen ihren Schamlippen umher, nahm die Klitoris zwischen die

    Lippen und begann liebevoll daran zu saugen.

    Sabrina stöhnte. Sie warf den Kopf nach hinten und krallte sich mit ihren Fingern in das

    Bettlaken. Auch mich machte dieser Anblick tierisch geil. Als ich selbst mit der Hand in meinen

    Slip fuhr, spürte ich erstmal, wie feucht ich da unten war.

    Ich wanderte mit den Fingern sanft durch meine Schamlippen und suchte nach meiner eigenen

    Klitoris. Während ich beobachtete, wie Dieter Sabrinas Kitzler leckte und mit der Zunge

    verwöhnte, machte ich es auch bei mir. Ich steckte meine Finger in den Mund, um sie zu

    befeuchten und streichelte dann damit über meine Perle. Ich musste mich etwas hinhocken,

    weil ich nicht mehr die Kraft in den Beinen hatte zu stehen, so geil war ich. Dann musste auch

    ich stöhnen. Doch ich gab mir große Mühe leise zu sein, ich wollte schließlich nicht entdeckt

    werden.

    Dieter hatte derweil seinen Finger in Sabrinas Fotze geschoben und begann sie zu fingern.

    „Nicht zu grob“, stöhnte Sabrina leise. Doch Dieter antwortete nur: „Du wirst dich schon dran

    gewöhnen. Wenn gleich mein Schwanz kommt ist er noch dicker… da musst du auch durch…“

    In diesem Moment war ich wie hypnotisiert. Die Vorstellung, dass er gleich seinen Schwanz

    rausholen würde, machte mich komplett fertig. Ich hatte Dieters Schwanz ja noch nie gesehen

    und konnte mir auch keine Vorstellung davon machen wie groß oder klein, dick oder dünn er

    war. Doch nichts interessierte mich in dem Moment mehr.

    Kurz darauf öffnete Dieter auch schon seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose nach

    unten. Sein dicker Speer sprang sofort aus der Hose in die Freiheit. Die Lanze war etwa 16-17

    Zentimeter lang, schätze ich. Doch der Riemen war ordentlich dick. Seine Vorhaut war etwa zur

    Hälfte zurückgerutscht, so dass die Eichel etwas frei lag. Den Rest schob Dieter mit der Hand

    nach hinten. Nun hob sich seine dicke rote Eichel deutlich vom Schaft ab. Die Eichel glänzte

    von den ersten Tropfen seiner Geilheit und an seinem Schaft zeichneten sich einige dicke

    Adern ab. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Ich musste mich selbst immer schneller am Kitzler

    streicheln und drang mit den Fingern der anderen Hand tief in mein enges Fötzchen ein. Dann

    passierte es: Ich kam zum Höhepunkt und stellte mir dabei vor, wie ich an Sabrinas Stelle unter

    Dieter liegen würde. Ich musste mir vorstellen, wie mein Stiefvater seinen dicken Prügel über

    mir rausgeholt hatte. Ja, ich war tatsächlich ein bisschen eifersüchtig auf meine beste Freundin

    – doch was sollte ich tun? Etwas anderes, als mir einfach vorzustellen ich wäre an ihrer Stelle

    kam nicht in Frage – oder?

    Als ich aber zum Höhepunkt kam, stöhnte ich plötzlich so laut, dass Dieter auf mich aufmerksam

    wurde. Er ließ kurz von Sabrina ab und kam auf die Tür des Gästezimmers zu, die noch immer

    einen Spalt geöffnet war. Er schob sie auf und entdeckte mich, wie ich auf dem Boden hockte

    und sie die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet hatte. Mit meiner feuchten Fotze, in der

    meine Finger steckten. Dieter wusste sofort was Sache war. Er lachte und packte mich am Arm,um mich hochzuziehen, dann schob er mich ebenfalls ins Gästezimmer. Ich blieb neben dem

    Bett wie angewurzelt stehen und betrachtete seinen dicken Speer. Dann streckte ich wie in

    Trance meine Hand aus und griff nach dem Kolben.

    Sabrina schaute mich erschrocken an: „Hey, das ist meiner“, protestierte sie. Doch Dieter brach

    in schallendes Gelächter aus: Es ist genug Schwanz für euch beide da, Mädchen! Ich werde

    jede von euch heute nacht ordentlich ficken und besamen, so dass ihr morgen nicht mehr

    laufen könnt!

    Ich begann den Schwanz leicht zu wichsen. Dazu schob ich die Vorhaut nach hinten und dann

    wieder ganz nach vorn. Ich wollte sehen, wie weit ich sie noch über die Eichel bekam und es

    war doch ein ganzes Stück. Dabei wurde Dieters Schwanz bald noch härter und die Spitze

    immer feuchter.

    Jetzt nahm Dieter meine Hand bei Seite und ging auf die Knie. Da ich noch immer stand, war er

    mit seinem Mund nun fast auf der Höhe meines Schoßes. Er schob meine Beine ein wenig

    auseinander und steckte seinen Kopf dazwischen, dazu musste er sich noch etwas kleiner

    machen, doch dann steckte sein Gesicht genau zwischen meine Lippen und nun begann er

    auch mich so zu lecken, wie er es zuvor mit Sabrina gemacht hatte.

    Ich stöhnte und packte ihn am Hinterkopf. Sabrina schien wild zu werden. „Hey mach doch bei

    mir weiter“, protestierte sie und begann nun selbst an sich herumzuspielen. Sie schob sich die

    Finger in die Muschi und bewegte sie rein und raus, um sich zu stimulieren. Währenddessen

    drang Dieter mit seiner Zunge in mein feuchtes Loch ein. Er leckte mich von innen, was

    unheimlich geil war. Mit seiner Nase und der Oberlippe rieb er dabei bei seinen Bewegungen an

    meiner Klitoris und irgendwie verteilte er mit seinem Gesicht die Feuchtigkeit zwischen meinen

    Schamlippen bis hoch zu meiner Perle, was das Gefühl noch geiler machte.

    Als ich wieder zu Stöhnen begann und der nächste Orgasmus abgeklungen war, ließ er von mir

    ab. Nun griff er nach seinem harten Prängel und widmete sich wieder Sabrina. Doch er leckte

    sie kein zweites Mal. Stattdessen setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Fotzen Eingang an

    und zwang mich dabei zuzusehen, wie er in sie eindrang und meine beste Freundin zur Frau

    machte.

    Sein Prügel glitt langsam immer tiefer in Sabrinas Grotte. Die 18 jährige stöhnte und verzog das

    Gesicht. Ich war nicht sicher, ob es ihr gefiel oder ob es sehr weh tat. Schließlich war Sabrina –

    genau wie ich – bis zu diesem Abend noch Jungfrau gewesen.

    Bald hatte Dieter seinen ganzen Kolben in ihr versenkt. Nun nahm er ihre Oberschenkel und

    legte sie sich auf die Schultern, so konnte er noch tiefer in sie eindringen und sie ordentlich und

    immer schneller ficken.

    Mit jedem Stoß, den Dieter in ihr versenkte, stöhnte Sabrina erneut auf. Dann packte er mit

    einer Hand an meinen Arsch und befummelte mich, während er weiter in meine beste

    Freundin stieß. Bald begann Sabrina wie wild zu stöhnen. Sie war dabei so laut, dass Dieter ihr

    seine Hand auf den Mund drückte. Voller Lust und Leidenschaft wusste sich das fickgeile Luder

    nicht anders zu helfen, als in seine Hand zu beißen. Doch für Dieter war das ein klares Zeichen

    dafür, dass er sie gerade zum Höhepunkt geritten hatte.

    Nachdem er mit ihr fertig war, zog er seine Lanze aus ihr heraus. Sie war noch immer steinhart.

    Jetzt blickte er mich an. Ich hatte gemischte Gefühle dabei, denn ich wusste, was auf mich zu

    kam. Einerseits wünschte ich mir, dass mein Stiefvater nun auch mich entjungfern würde.Andererseits, kam es mir etwas komisch vor das erste Mal ausgerechnet mit dem Stiefvater zu

    haben. Doch zum langen nachdenken war keine Zeit. Dieter packte mich und drückte mich mit

    dem Oberkörper aufs Bett. Er positionierte sich hinter mir und schob meine Beine auseinander.

    Dann betatschte er noch ausgiebig meine Pobacken. Er zog sie etwas auseinander und schob

    die Beine weiter auseinander, so dass er von hinten wunderbar auf meine jungfräuliche Spalte

    schauen konnte. Dann ging alles ganz schnell. Mir blieb plötzlich die Luft weg und ich spürte

    einen reißenden Schmerz in meinem Unterleib. Ohne jede Vorwarnung hatte mir mein

    Stiefvater einfach seinen Prügel reingehämmert. Er hatte mit einem Ruck mein

    Jungfernhäutchen durchstoßen und war bis zum Anschlag eingedrungen. Mir bleib die Luft weg.

    Erst mit einem der folgenden Stöße kam ich dazu zu stöhnen. Jetzt aber gefiel es mir plötzlich

    richtig gut. Es brannte zwar noch immer und fühlte sich an, als würde er mich zerreißen, doch

    mein Körper gewöhnte sich dran und empfing seinen Schwanz mit Freuden.

    Genau so, wie ich kurz darauf Dieters Samen mit Freuden empfing. Dieter fickte mich immer

    schneller und schneller. Dann veränderte sich etwas. Ich merkte, dass sein Ding zu zucken

    begann, doch ich verstand nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann auf einmal wurde das

    zucken mehr und in meinem Inneren wurde es auf eine unbekannte Art feucht. Auf eine Art, die

    ich noch nicht kannte. Es waren mehrere Schübe die er von seiner Sahne in mich hineinschoss

    und mich geradezu flutete. Mein Stiefvater hatte gerade in mir abgespritzt.

    Ich schob etwas Panik. Doch Dieter holte mir in der Nacht noch die Pille danach. Dann fühlte

    ich mich besser und wie eine richtige Frau. Nur Sabrina ist seit dem etwas eifersüchtig auf mich,

    denn auch sie hätte gerne von Dieter einen Abschuss empfangen. 

  • Ein Handjob von der Stiefmutter

    David schämte sich, als er die Unterwäsche seiner Stiefmutter aus dem Schrank im Schlafzimmer der Eltern suchte. Doch er konnte nicht mehr widerstehen. Zu groß war die Lust geworden und in seinem Kopf hatte er diese Situation immer wieder und wieder durchlebt. Unzählige Male hatte der 18 jährige in seinem Bett gelegen und sich vorgestellt, wie er den Slip seiner Stiefmutter anzog, um darin zu wichsen. Diese Vorstellung war wie ein Fluch, der ihn Tag und Nacht verfolgte und oft konnte David an nichts anderes mehr denken. Er war wie ein Gefangener dieser Phantasie. Egal, ob er in der Schule saß, mit Freunden zusammen oder beim Sport war. Ständig kehrten seine Gedanken zurück zu dieser Phantasie.

    Gerade war die Stiefmutter einkaufen und der Vater auf der Arbeit. Für David der ideale Zeitpunkt, um sich heimlich ins Schlafzimmer der Eltern zu schleichen und die Wäsche zu durchwühlen. Noch geiler hätte es ihn gemacht, wenn der Slip schon getragen gewesen, wäre, doch diese Hürde war jetzt noch zu groß für ihn. Stattdessen durchwühlte er die saubere Wäsche in der Kommode, die im Schlafzimmer stand. Er fühlte den weichen Stoff zwischen seinen Fingern und betrachtete die verschiedenen Farben. Die Stiefmutter hatte schwarze, rote und cremefarbene Slips. David ließ den Stoff durch seine Finger fahren und stellte sich vor, wie einer der schwarzen Slips die rasierte Muschi seiner Stiefmutter verwöhnte. Wie sich der Stoff an ihre weiche Haut schmiegte und sie darin Lust verspürte, ja ganz feucht wurde. Dann würde der weiche Stoff ihre Feuchtigkeit aufsaugen und vollständig in sich aufnehmen. ‚Ob die Stiefmutter wohl oft feucht war?‘, fragte sich David, während er seine Hose auszog.

    Sein Schwanz war in der Unterhose schon gut steif geworden und er war froh, dass er nun aus seinem engen Gefängnis befreit wurde. Als nächstes schob David auch seine Boxershorts nach unten und stand mit hocherhobenem Prügel im Schlafzimmer der Eltern. Den Slip in der Hand, ließ er die Boxershorts zu Boden gleiten und stieg mit seinen Beinen aus ihr heraus. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als er das kleine Stück Stoff betrachtete. Zu groß war seine Geilheit und sein Wunsch es anzuziehen und seine Männerladung hineinzuschießen. Er schlüpfte mit einem Bein hinein, dann mit dem zweiten und zog den Stoff nach oben. Der Slip war ziemlich eng. Er drückte an den Eiern, doch es machte den 18 jährigen nur noch geiler. 

    Er wusste genau, dass es nicht lange dauern würde, dass er seine gewaltige Ladung in den Slip absamen würde. So begann er ganz langsam und vorsichtig seinen Kolben zu wichsen. Er wollte schließlich nicht schon nach ein paar Sekunden alles zu Ende gebracht haben. David kontrollierte seine Atmung. Er zwang sich zur inneren Ruhe. Seine Eichel glänzte voller Vorsaft und war dick und rot. Die Adern zeichneten sich an seinem Prügel deutlich ab. Da hörte er Schritte. David schob den Slip nach unten, wollte ihn schnell wieder in der Kommode verstauen, doch es reichte nicht. Die Tür ging auf.

    Vor ihm stand seine Stiefmutter Andrea. Die 40 jährige mit den mittellangen, frech gestylten brünetten Haaren und dem langen Schwanenhals schaute ihn erschrocken an. Sie verstand sofort, was der Sohn ihres Mannes im Schlafzimmer trieb.

    Ihren Blick konnte sie nicht von Davids Latte richten. Dem jungen Mann schlug das Herz bis zum Hals. Er hätte sich am liebsten aufgelöst oder wäre im Boden versunken. Notdürftig versuchte er seinen Johnny abzudecken, doch die Erektion hatte sich durch die peinliche Situation nur noch verstärkt. Davids Schwanz pochte nun unerbärmlich und zuckte immer wieder. Er war kurz davor abzufeuern.

    „Du armer Junge“, sagte Andrea mit zuckersüßer Stimme und trat auf ihn zu. „Was macht denn dein Schwänzchen da?“, sprach sie abschätzig. David fühlte sich hilflos und unsicher. Was sollte er sagen? Die Situation war so eindeutig, dass er nicht wusste, wie er sie noch erklären sollte. Am liebsten hätte er so etwas wie „Es ist nicht das, was du denkst…“, gestammelt. Doch er wusste: es war genau das, was sie dachte. 

    Andrea musste lächeln. Sie setze sich aufs Bett und deutete David mit einer Geste, sich zu ihr zu setzen. Mit zitternden Knien und hocherhobenem Kolben ging der junge Mann auf sie zu. Andrea betrachtete sein Glied neugierig. Der Schwanz war schön lang und dick. Er zeigte gerade nach oben und war nicht so stark zu einer Seite gebogen, wie man es sonst oft bei Männern sieht. Sie schaute ihrem Stiefsohn tief in die Augen. „Ist deine Geilheit so schlimm, mein Junge?“, fragte sie verständnisvoll.

    David stammelte nur: „Ich kann an nichts anderes mehr denken. Meine Eier sind immer so prall gefüllt…“, er wollte sich entschuldigen, doch Andrea nickte nur verständnisvoll. Dann fasste sie unten an den Saum seines T-Shirts.

    „Zieh das doch mal aus“, sprach sie und befreite David langsam von dem Stoff, um ihn besser betrachten zu können.

    Der junge Mann war schlank und sportlich. Seine Hüftknochen waren gut erkennbar und an seinem Bauch zeichneten sich die ersten sanften Konturen eines Sixpacks ab. Das gefiel der über 40 jährigen Milf. Sie schob ihn zurück mit dem Rücken auf das Bett und drückte seine Beine etwas auseinander, um seinen Sack und den nach oben ragenden Kolben besser betrachten zu können. Dann ging sie auf die Knie und schob ihr Gesicht zwischen Davids Beine.

    Der Junge verstand nicht, was vor sich ging. Noch immer war er vor lauter Anspannung und Angst total verkrampft, doch als er die Zunge seiner Stiefmutter an seinem Sack spürte, begann er sich langsam zu entspannen. Sorgsam leckte Andrea von unten zwischen seinen Eiern nach oben, über den Schaft. Sie massierte die Klöten im Sack sehr sorgsam und erkundete die dünne, leicht faltige Haut, die sie umgaben. Dann streichelte ihre Zunge über den Schaft nach oben. Sie fuhr jede Ader nach, es dauerte eine Weile, bis sie den Eichelkranz erreichte. Dabei schaute sie David, der sich aus der liegenden Position etwas aufgerichtet und sich auf seine Unterarme gestützt hatte, in die Augen. Sie sagte nichts. Sondern ließ einfach seine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Die Stiefmutter saugte etwas an seiner Penisspitze, mit einer Hand griff sie dabei an seinen Sack und massierte ihn erst sanft, dann etwas fester. David fühlte, wie ihn die über 40 jährige Frau vollkommen unter Kontrolle hatte. Seine Muskeln waren angespannt. Seine Eier begannen zu pumpen und jeden Moment würde er ihr hart in den Mund absamen.

    Der 18 jährige versuchte es zu unterdrücken. Er atmete schnell und flach. Wollte sich nicht zu sehr der Situation hingeben, denn er wusste genau, dass er dann nicht mehr an sich halten könnte. Doch Andrea ließ von ihm ab.


    Sie grinste ihn an und setze sich wieder auf die Bettkante neben David. „Du bist doch so ein guter Junge, David. Ich kann verstehen, dass deine Geilheit ein Problem für dich ist. Wahrscheinlich möchtest du den ganzen Tag abspritzen… wie oft machst du es dir denn selbst?“, fragte sie verständnisvoll, während sie mit ihren Händen über sein Bein streichelte, hoch zu seinem Bauch, wo David immer wieder ihre langen Fingernägel auf seiner Haut spürte. Er überlegte kurz, wusste nicht, ob er wirklich wahrheitsgemäß antworten sollte. Doch gerade hatte er nichts mehr zu verlieren. Im besten Fall nahm Andrea sein Glied noch einmal in den Mund und er konnte endlich absamen. „Eigentlich jeden Tag… mehrfach…“, stammelte er. Andrea schien interessiert. Streichelte wieder ein wenig nach unten und berührte dabei mit ihren Fingerspitzen leicht seinen zuckenden Schwanz. „Und woran denkst du so? Denkst du oft an mich?“, fragte sie, während sie mit ihren Fingern seinen Sack umschlossen hielt. David schwitze. Er war ganz rot im Gesicht geworden. Sein Pimmel war kurz davor zu zerbersten. Er brachte keinen Ton heraus, sondern nickte nur. 

    „Willst du mich lecken?“, fragte Andrea. David hatte noch nie zuvor eine Frau geleckt. Doch er wollte jetzt nichts falsches sagen. Er hatte Angst, dass er die Zuneigung der geilen Stiefmutter wieder verlieren würde, wenn er etwas falsches sagte also nickte er nur.

    Andrea stand auf und schob die Jeans mitsamt ihres Slips herunter. Sie war jetzt schon ganz feucht. Sie stieg auf das Bett und positionierte ihre Knie links und rechts von David, dann ging sie nach unten. So, dass sie mit ihrer nassen Fotze genau vor seinem Gesicht hing. Der junge Mann atmete ihren Geruch ein. Es war ein süßlich-saurer Geruch, doch er konnte nicht genug davon kriegen. Er wusste nicht, wie er es machen sollte, also stellte er sich einfach vor, er würde ein Eis schlecken und ließ seine Zunge einige Male durch Andreas Schamlippen gleiten. Nach kurzer Zeit hatte er ein paar Stellen identifiziert, an denen es der Stiefmutter besondere Freude zu bereiten schien, wenn er sie dort leckte. Er drang mit der Zunge in ihr Loch ein, glitt dann wieder nach oben und verwöhnte zwischen am oberen Ende ihrer Spalte eine leichte Erhebung. Das machte Andrea so geil, dass sie sich weiter nach unten begab und ihre Fotze über sein Gesicht drückte. Es war so, als Dabei verteilte sie die ganze Feuchtigkeit auf David. Bald war sein Gesicht komplett nass und klebrig. Er kam nur mühsam damit hinterher, Andreas Gesicht zu lecken und die ganze Feuchtigkeit aufzunehmen. Dann zuckte ihr Fötzchen und die Stiefmutter begann laut zu stöhnen. Unaufhörlich schrie sie mit zuckender Möse durhc das Schlafzimmer.

    David wusste nicht viel über Frauen. Aber als Andrea von ihm abgestiegen war und er ihr zufriedenes Grinsen sehen konnte, war er sich sicher, dass sie gekommen war. 

    „Das hast du gut gemacht. Du hast dir eine Belohnung verdient, David“, sagte Andrea und kniete sich wieder zwischen seine Beine. Sie umfasste seinen Stab und begann ihn zu wichsen. „Du musst es dir nicht immer selbst machen, Liebling.“, sagte sie mit ihrer zuckersüßen Stimme und schob die Vorhaut einige Male über die Eichel vor und zurück. „Dafür bin ich doch da. Ich werde dich von diesen schlechten Gefühlen befreien. Ich werde dir helfen, dass du abspritzen kannst wie ein richtiger Mann und nicht wie ein kleiner Junge heimlich unter der Dusche“ das hörte sich so geil für David an, dass er merkte, der Orgasmus war nicht mehr weit. Er atmete immer schneller und heftiger. Andrea schob die Vorhaut ganz nach vorn über die Eichel und wieder zurück. Sie ließ die flache Handfläche über seine Eichel reiben, die komplett mit Vorsaft bedeckt war. Immer mehr von seinem Lusttropfen trat auf die Spitze des Pimmels und bald schloss David die Augen. Er spürte, dass das Zucken in seinem Unterleib nicht mehr aufhörte und er in mehreren heftigen Schüben seine Sahne herausschleuderte.

    Er traf sich selbst auf die Brust und auf den Bauch. Aber auch Andrea bekam ein paar Sahnespritzer ab. Die Stiefmutter lachte nur. Sie täschelte sanft seinen Sack und sagte: „Das hast du gut gemacht, mein Kleiner“. Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Schwanzspitze und begann langsam die Sahne von seinem Bauch und seiner Brust zu lecken. 

    „Du bist ein braver Junge, David. Du kannst immer zu mir kommen, wenn du es mal brauchst, denn ich möchte nicht, dass du dich damit allein gelassen fühlst“, sagte sie, bevor sie ins Badezimmer ging, um sich seine Wichse abzuwaschen. 

    Beschämt zog David seine Unterhose nach oben und verließ das Schlafzimmer. Als er in seinem Zimmer war, spürte er, wie der Pimmel wieder steif wurde…  

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Den Stiefbruder verführt Teil 4 (Das erste Mal)

    „Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken. 

     Das wollte Ivy nicht. 

     Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten. 

     „Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie. 

     Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen. 

     Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“. 

     Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände. 

     Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren. 

     Mo stöhnte dabei. 

     „Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er. 

     Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun. 

     Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien. 

     Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack. 

     Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen. 

     Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind. 

     Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste. 

     Es schien ihm gut zu tun. 

     Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können. 

     Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied. 

     „Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo. 

     Ivy war verwirrt. 

     Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter. 

    Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen. 

     Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen. 

     Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes. 

     Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze. 

     Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt. 

     Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten. 

     Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen. 

     Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt. 

     Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an. 

     Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken. 

     Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird. 

     „Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft. 

     „Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint. 

     Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an. 

     Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt. 

     Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht. 

     „Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt. 

     Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt. 

     „Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf. 

     Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft. 

     Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht. 

     Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl. 

     Doch Mo würde gern noch weiter gehen. 

     „Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf. 

     Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten. 

     Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben. 

     Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze. 

     Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können. 

     Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch. 

     Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen. 

     Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf. 

     Ivy ist total feucht. 

     Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle. 

     Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte. 

     Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase. 

     Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total. 

     So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte. 

     Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart. 

     Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig. 

     Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an. 

     „Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen. 

     Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen. 

     „Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter. 

     Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft. 

     „Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er. 

     Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen. 

     Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen. 

     Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo. 

     Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon. 

    Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester. 

     Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 3 (Zuhause mit Mo)

    Kaum war Ivy in ihrem Zuhause angekommen, fühlte sie sich von den Ereignissen des Tages überwältigt und von einer merkwürdigen Mischung aus Müdigkeit und Aufregung erfüllt. Mit den Bildern des Tages, die noch frisch in ihrem Kopf herumschwirrten, und dem Adrenalin, das durch ihre Adern rauschte, fühlte sie den unwiderstehlichen Drang, einen Moment für sich alleine zu haben.

    Sie ging zielstrebig zum Badezimmer, wobei ihre Schritte durch den vertrauten Klang des knarrenden Parkettbodens begleitet wurden. Sie ließ ihre Tasche auf dem Flur fallen und schloss die Badezimmertür hinter sich mit einem leisen Klick.

    Das Badezimmer war ein Raum, der immer eine Art von Heiligtum für Ivy gewesen war, ein Ort, an dem sie sich sammeln und allein mit ihren Gedanken sein konnte. Sie ließ das kalte Wasser des Waschbeckens laufen und wusch ihr Gesicht, in der Hoffnung, die Erschöpfung abzuschütteln, die sich in ihren Augenlidern zu sammeln schien. Sie blickte in den Spiegel und betrachtete ihr Spiegelbild – ihre müden Augen, die doch von einer gewissen Aufregung erfüllt waren, ihre leicht geröteten Wangen und ihr aufgeregter Ausdruck.

    Trotz der Müdigkeit konnte Ivy die Aufregung nicht leugnen, die sie in Bezug auf die bevorstehenden Ereignisse verspürte. Sie atmete tief durch, versuchte, die aufsteigende Nervosität zu unterdrücken, und bereitete sich darauf vor, den Rest des Abends zu bewältigen.

     Sie zog die Hose und den Slip aus. 

     Tatsächlich: sie war komplett nass zwischen den Beinen. 

     Den Slip musste sie dringend wechseln. 

     Sie fasste mit den Fingern kurz hinein und bemerkte wie nass er tatsächlich war. 

     Dann führte sie ihre Finger zum Mund und roch an ihrer Feuchtigkeit. 

     Es gefiel ihr sich selbst zu riechen. 

     Sie schob ihre Zunge ein kleines Bisschen nach vorne um mit der Zungenspitze den Geschmack aufzunehmen. 

     Nie zuvor hatte sie sich selbst geschmeckt doch plötzlich war sie neugierig geworden. 

     Während sie ihren Slip ausleckte wanderten die Finger der freien Hand zwischen ihre Beine und berührten dort die nassen Lippen. 

     Langsam zog sie ihre Schamlippen auseinander und fühlte mit den Fingern in die nasse Spalte hinein. 

     Es tat gut sich dort zu berühren, auch wenn sie es noch nie im Leben gemacht hatte. 

     Sie musste wieder an Chris denken. 

     Er hatte Mandy zwischen den Beinen geleckt. 

     Ivy ärgerte sich. 

     Sie wollte Mandy noch fragen wie es ist von einem Mann zwischen den Beinen geleckt zu werden, aber sie hatte es vergessen. 

     Sie erinnerte sich an Mandys Gesichtsausdruck dabei, es schien ihrer Freundin gefallen zu haben. 

     Langsam ließ Ivy ihre Finger durch die nasse Ritze gleiten und stellte sich dabei vor, dass es die Zunge eines Jungen war. 

     Das Bild von Chris Penis ließ sie nicht mehr los. 

     Immer wieder wanderten ihre Gedanken an den großen Schwanz zurück, den sie an ihm gesehen hatte. 

     Ob es wohl weh tat, von so einem großen Penis entjungfert zu werden? Vielleicht würde es sich anfühlen als würde man sie zerreissen? Langsam ließ Ivy ihre Finger durch ihre Schamlippen streichen, sie berührte dabei aus Versehen ihre Perle und musste zusammenzucken. 

     Wow, das tat aber gut, dachte sie sich. 

     Dann glitten ihre Finger wieder etwas tiefer, dort wo sich der Ursprung ihrer Feuchtigkeit befand. 

     Langsam drang ihr Zeigefinger in ihr enges Inneres ein. 

     Für einen zweiten Finger war nicht genug Platz… Ivy hatte nicht gewusst, dass sie so eng war. 

     Sie benutzte nie Tampons und hatte sich auch nie zuvor einen Finger eingeführt. 

     Das „da unten“ war für sie immer Tabu gewesen. 

     Doch jetzt konnte sie sich nicht mehr zurückhalten. 

     Es fühlte sich einfach wunderbar an ihren Körper zu erforschen und mit den Fingern immer tiefer in sich einzudringen. 

     Leise stöhnte sie, während der Finger sie ausfüllte musste sie sich vorstellen wie es wohl wäre wenn der Penis eines Mannes in ihr wäre. 

     Natürlich wäre ein Schwanz viel dicker. 

     „Wenn ich schon kaum einen Finger in mich hineinkriege… nicht mal einen zweiten… wie schafft es dann ein Mann sein riesiges Ding in mich einzuführen?“, dachte Ivy und bei der Vorstellung zog sich ihr Unterleib etwas zusammen. 

     Sie verkrampfte sich leicht. 

     „Es tut bestimmt weh…“, musste sie denken. 

     Doch komischerweise machte sie die Aussicht auf Schmerz noch ein wenig geiler. 

     Ivy hörte Schritte, sie hatte Angst das jeden Moment jemand im Bad stehen würde also stellte sie schnell die Dusche an und schloss ab. 

     Sie zog die restlichen Sachen aus und warf sie auf den Boden. 

     Dann stellte sie sich unter die Dusche und spürte das erfrischende Wasser auf ihrer Haut. 

     Es tat gut und lenkte sie etwas von ihrer Geilheit ab. 

    Ivy streckte ihre Hand aus und griff nach der Flasche Duschgel, die am Rand der Badewanne stand. Das Etikett war von den vielen Malen, die sie es benutzt hatte, leicht abgenutzt, und die Flasche lag vertraut in ihrer Handfläche. Sie öffnete den Verschluss und drückte etwas von der duftenden Flüssigkeit in ihre Hand. Das Duschgel hatte einen angenehmen Duft, der sie an einen frischen Sommertag erinnerte und ihr ein Gefühl von Beruhigung und Vertrautheit gab.

    Während das warme Wasser in einem stetigen Strom über ihren Körper rann, begann Ivy sich langsam einzuschäumen. Die reichhaltige Lauge breitete sich auf ihrer Haut aus und bildete einen weichen Schaum, der ihren Körper in einen Mantel aus angenehmer Wärme hüllte. Das Gefühl des Duschgels auf ihrer Haut war beruhigend und zugleich erfrischend, als ob es die Anspannung und das Unbehagen, das sie empfand, abwaschen könnte.

    In diesem Moment der Ruhe ließ Ivy ihren Gedanken freien Lauf. Sie dachte an die Begegnung mit Mandy und Hannah, die Absichten der beiden Mädchen und die Reaktion, die sie von ihrem Bruder erwartete. Trotz der Aufregung und der Unsicherheit fühlte sie auch ein seltsames Gefühl der Vorfreude. Sie war gespannt, wie die Dinge sich entwickeln würden, und obwohl sie Bedenken hatte, konnte sie nicht leugnen, dass sie gespannt auf das war, was der nächste Tag bringen würde.

    Mit jedem Tropfen, der von ihrer Haut abperlte, fühlte sich Ivy ein Stückchen entspannter. Das warme Wasser und der duftende Schaum schienen ihre Gedanken zu beruhigen und ihr ein Gefühl von Frieden und Akzeptanz zu vermitteln. Sie nahm sich einen Moment Zeit, um dieses Gefühl zu genießen, bevor sie sich abspülte und aus der Dusche stieg, bereit, sich den Herausforderungen zu stellen, die vor ihr lagen.

     Als sie dabei war ihre Brüste zu waschen fühlte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif waren. 

     Sie versuchte es zu ignorieren, doch während sie ihre Brüste abseifte und wusch fühlte sie wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen immer mehr wurde. 

     Sie griff nach der Brause um den Schaum abzuwaschen, dabei richtete sie den Wasserstrahl auf ihre Spalte. 

     Es tat so gut. 

     Ihre Schamlippen waren noch immer stark angeschwollen und ihre kleine Lustperle stand zwischen den kleinen Lippen hervor, so dass das Wasser genau dort traf. 

     Sie öffnete ihre Lippen etwas und massierte ihre Ritze mit dem Wasserstrahl. 

     Mit der Brause kam sie ganz nah und ließ den Wasserstrahl immer wieder in kreisenden Bewegungen auf ihre Perle auftreffen. 

     Ivy begann zu Stöhnen, es kribbelte und ihre Brustwarzen fühlten sich hart an. 

     Das Gefühl in ihrem Unterleib wurde immer Stärker und entlud sich dann ganz plötzlich. 

    Der Höhepunkt hinterließ bei der jungen Frau Herzrasen. 

     Sie stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch um sich abzutrocknen. 

     Dann verließ sie – nur mit einem Handtuch bekleidet – das Badezimmer um zu ihrem Zimmer zu gelangen und sich einen sauberen Slip anzuziehen. 

     Auf dem Weg zu ihrem Zimmer kam sie am Zimmer ihres Bruders vorbei. 

     Die Tür war nur angelehnt doch es war dunkel. 

     Ivy war sich nicht sicher ob er schon schlief. 

     Doch dann hörte sie komische Geräusche aus ihrem Zimmer. 

     Es erinnerte sie an das Stöhnen von Chris. 

     Aber das konnte doch nicht sein. 

     Sie stieß die Tür ein Stück weit auf und trat in das Zimmer von Mo. 

     Der junge Mann lag auf seinem Bett und hatte seinen Penis in der Hand, den er mit schnellen Bewegungen wichste. 

     Er bemerkte seine Schwester nicht und Ivy konnte den Blick nicht von seinem steifen Schwanz lassen. 

     Sie schaute genau hin. Ihre Augen waren wie fixiert. Sie klebten förmlich an seiner Rute.

     Der Schwanz von Mo schien noch größer zu sein als der von Chris. 

    Doch vielleicht schien das nur so für Ivy, vielleicht nahm sie diese Details nur so intensiv wahr, weil sie näher dran war – näher an der Situation, näher an den beteiligten Personen. Sie war direkt in das Geschehen verwickelt, und das könnte ihre Wahrnehmung durchaus beeinflussen. Es war immerhin ihr Bruder, der im Mittelpunkt der aufkeimenden Konkurrenz stand, und ihre Freundinnen, die sich in das Rennen stürzten. Ihre Verbundenheit zu den Beteiligten verlieh den Ereignissen eine zusätzliche Dimension, eine emotionale Tiefe, die von außenstehenden Beobachtern leicht übersehen werden konnte. Es war, als ob sie durch eine Lupe blickte, die jedes Detail, jede Nuance unter ein Mikroskop legte und ihr dadurch ein intensiveres Bild der Situation vermittelte.

     Sie beobachtete genau wie ihr Bruder sein hartes Glied umfasst hielt und die Hand auf und ab bewegte. 

     Er schob die Vorhaut immer wieder über seine dicke, glänzende Eichel und Ivy konnte erkennen, dass Mos Eichel schon voll mit seinem Lustsaft war, den er darauf verteilt hatte. 

     Sie ging noch einen Schritt weiter auf ihn zu und war vollkommen fasziniert von seinem harten Glied, dann öffnete Mo plötzlich die Augen und blickte seine Schwester an. 

     „Was machst du hier?“, fragte er völlig entgeistert. Ivy blieb in diesem Moment das Herz stehen. Sie wollte am liebsten im Erdboden versinken.

     „Ich… ich wollte dich etwas fragen… tut… tut … mir leid…“, stotterte sie. 

     Mos Schwanz stand noch immer hart in die Luft und Ivy starrte ihn weiter an. 

     Ihr Bruder machte sich nicht einmal die Mühe sein erigiertes Glied zu verdecken… „Darf ich ihn mal anfassen?“, fragte Ivy und konnte die Worte, die gerade aus ihrem Mund kamen, selbst nicht glauben. 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 2 (Das Date mit Chris)

    Der nächste Abend brach heran und wie versprochen hatte Mandy Hannah und Ivy zu sich nach Hause eingeladen. Ihr Zuhause war ein einladendes, gemütliches Haus in einer ruhigen Gegend, das mit seiner warmen Beleuchtung und der angenehmen Atmosphäre das perfekte Ambiente für ein entspanntes Beisammensein bot.

    Hannah und Ivy waren ein wenig früher eingetroffen und saßen nun geduldig auf der Treppe vor Mandys Haus, umgeben von den sanften Klängen der einbrechenden Nacht. Das leise Rascheln der Bäume, das Zirpen der Grillen und der Geruch von frisch gemähtem Gras erfüllten die Luft und brachten einen Hauch von Frieden und Gelassenheit in die Erwartung der Mädchen.

    Sie unterhielten sich leise, während sie darauf warteten, dass Mandy und ihr Freund Chris nach Hause kamen. Es waren spannende, aufgeregte Gespräche, die sie von den Vorfreuden auf den bevorstehenden Abend ablenkten.

    Kurz darauf hörten sie das Geräusch eines nahenden Autos und drehten sich um, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie ein Auto vor Mandys Haus hielt. Nach einem Moment öffnete sich die Autotür und Mandy stieg aus, gefolgt von einem jungen Mann – Chris.

    Mandy, in einem lässigen Outfit, das ihre lebendige Persönlichkeit zur Schau stellte, und Chris, ein attraktiver junger Mann mit einem charmanten Lächeln, boten ein eindrucksvolles Bild. Sie wirkten glücklich und zufrieden, was die Vorfreude der Mädchen auf den bevorstehenden Abend nur noch steigerte.

     Heftig knutschend standen sie im Treppenhaus und Mandy dirigierte ihren Fang routiniert ins Wohnzimmer. 

     Sie stieß ihn sanft zurück, so dass Chris auf dem Sofa saß. 

     Dann stieg sie auf seinen Schoß und schob ihm wieder die Zunge in den Hals. 

     „Wow, die geht aber ran“, bemerkte Ivy aber Hannah schien das noch nicht zu überraschen. 

     Mandy griff nach Chris T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. 

     Der blonde Junge hatte einen schön trainierten Oberkörper. 

     Breite Schultern und eine trainierte Brust. 

     Mandy beugte sich etwas hinab und begann seinen Hals zu küssen. 

     Dabei wanderten seine Hände zu ihrem geilen Arsch. 

     Ivy erinnerte sich zurück daran, dass sie Mandys Hintern unter der Dusche nach dem Sportunterricht gesehen hatte. 

     Sie wusste, dass er klein und fest sein musste und auch Chris schien Gefallen daran zu finden ihn mit beiden Händen fest anzupacken und durchzukneten. 

     Dann schob Chris seine Hände langsam unter Mandys Oberteil und wollte es ihr über den Kopf ziehen, doch die junge Frau stieß seine Hände spielerisch zur Seite. 

     Dann schob sie ihm wieder ihre Zunge in den Hals und streichelte mit ihren Händen über seine trainierte Brust. 

     Nach einigen Minuten wagte Chris einen zweiten Versuch und diesmal ließ Mandy ihn gewähren. 

     Langsam schob er das Oberteil der jungen Frau über ihren Kopf und warf einen Blick auf ihre kleinen, festen Titten, die gut im BH verborgen waren. 

     Er beugte seinen Kopf ein kleines Stück hinab und küsste Mandys Hals. 

     Mit den Lippen wanderte er hinunter zu ihrem Dekolleté und übersäte es mit Küssen. 

     Die junge Frau warf dabei den Kopf in den Nacken und schloss vor Erregung und Leidenschaft die Augen. 

     Dann glitten Chris Hände zum Verschluss ihres BHs und er versuchte ihn zu öffnen. 

     Etwas unbeholfen fummelte der junge Mann an ihrem BH Verschluss herum, bis Mandy selbst nach hinten griff um ihn zu öffnen. 

     Sie grinste ihn an und schob ihm wieder ihre Zunge in den Hals, während Chris die Träger des BHs von ihren Schultern abstreifte und ihre kleinen Brüste aus den Schalen befreite. 

     Obwohl Mandy wirklich keine großen Brüste hatte, waren sie schön anzusehen. 

     Sie waren fest und doch sehr weiblich. 

     Die Brustwarzen standen vor Erregung steil nach vorn. 

     Chris näherte sich ihnen mit dem Mund und leckte zärtlich mit seiner Zungenspitze über die Warze. 

     Zärtlich leckte er die kleine Warze, saugte an ihr und stülpte die Lippen darüber. 

     Mandy wurde durch dieses lustvolle Spiel in einen Zustand der Ekstase versetzt. 

     Sie griff nach Chris Gürtel und öffnete ihn langsam. 

     Unter dem Stoff seiner Jeans hatte sich schon eine dicke Erektion abgebildet. 

     Mandy musste Grinsen als sie in Chris Augen sah. 

     Sein Blick bettelte förmlich danach den dicken Schwanz endlich auszupacken, doch sie ließ sich absichtlich Zeit. 

     Langsam öffnete sie den Gürtel und machte dann den ersten Knopf seiner Hose auf. 

     Chris hatte die Augen voller Lust geschlossen und wartete was passieren würde. 

     Mandy zog den Reißverschluss hinunter und Chris Schwanz drängte durch die Boxershorts nach außen. 

     Sie streichelte ihn durch den Stoff und entlockte dem jungen Mann damit ein leises, aber zufriedenes Stöhnen. 

     Dann ging Mandy noch ein wenig weiter und zog die Boxershorts hinunter um den Schwanz des Jungen ganz rauszuholen. 

     Ivy, die alles von der Treppe aus beobachtete, hielt den Atem an. 

     „So groß?“, dachte sie. 

     Ivy wusste nicht wie groß ein Penis war. 

     Sie hatte höchstens mal früher, als sie beide klein waren, den von Mo gesehen. 

     Obwohl Ivy keine Erfahrung hatte, war sie sich sicher, dass der von Chris groß war. 

     Leise flüsterte sie Hannah zu: „War der Schwanz von Raphael auch so groß?“. 

     Hannah überlegte kurz: „nein, ich glaube er war etwas kleiner…“, erklärte sie und bestätigte Ivy so in der Annahme. 

     Mandy umfasste das monströse Glied von Chris. 

     Langsam wichste sie seinen Schwanz auf und ab. 

     Chris stöhnte immer lauter. 

     Mit den Händen fummelte er jetzt an Ivys Hose und versuchte sie zu öffnen. 

     Endlich gelang es ihm und er zog ihre Jeans ein Stück hinunter während Mandy noch immer seinen großen Schwanz wichste. 

     Es war bereits etwas von seinem lieblichen Vorsaft ausgetreten, den Mandy nun auf der Eichel verteilte. 

     Dann hörte sie abrupt auf und zog sich die Hose selbst hinunter. 

     Ihr Slip war schon komplett durchgefeuchtet. 

     Chris griff danach und riss ihn nach unten. 

     Mandy stand kurz auf um die Hose und den Slip komplett von den Beinen abzustreifen, dann warf sie den Slip zu Chris, der ihn mit einer Hand auffing. 

     Er führte den Slip zu seinem Gesicht und roch an Mandys geiler Flüssigkeit, die den Slip durchfeuchtet hatte. 

     Er rieb ihn durch sein Gesicht und leckte ein wenig von ihrem Saft auf. 

     Gleichzeitig griff Mandy wieder nach seinem Schwanz. 

     Sie kniete wieder breitbeinig über ihm und die Mädchen konnten vom oberen Geschoss aus einen guten Blick von hinten auf ihren kleinen, festen Hintern werfen und zwischen ihren Beinen zeichneten sich auch die Schamlippen sehr gut ab. 

     Mandy hatte eine sexy, sehr gründlich rasierte Spalte. 

     Die Schamlippen hatten sich vor Erregung schon etwas geöffnet. 

     Ihre Feuchtigkeit lief die Lippen entlang und bereits die Beine hinab. 

     Chris stieß Mandy etwas nach hinten aufs Sofa, so dass sie mit breit gespreizten Beinen vor ihm lag. 

     Er bückte sich hinab und roch wieder an ihrer kleinen Fotze. 

     „Mhh… du gefällst mir…“, sagte er und dann begann er ihre nasse Scham zu küssen. 

     Er spaltete die kleinen Lippen mit den Fingern und betrachtete Mandy. 

     Dann ließ er seine Zunge über die Spalte einmal komplett drüber gleiten. 

     Abwechselnd leckte er ihre Lippen von außen, dann schleckte er durch sie hindurch. 

     Jetzt öffnete er den Mund einen Spalt und sog die Lippen in ihn hinein. 

     Dabei schob er vorsichtig einen Finger in ihr feuchtes Loch. 

     Mandy stöhnte. 

     Sie liebte es geleckt zu werden und Chris hatte es echt drauf. 

     Dann schob er auch seine Zunge tief in ihr Loch und Mandy verlor komplett die Beherrschung. 

     Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und ließ sie leidenschaftlich auffstöhnen und schreien. 

     Immer mehr Flüssigkeit lief aus ihrem Loch und wurde von Chris aufgesogen. 

     Nachdem er fertig war sie zu lecken, kroch er wieder zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss. 

     Jetzt wollte sich Mandy bedanken. 

     Sie griff wieder nach Chris Penis und wichste ihn. 

     Dann ging sie selbst mit dem Mund nach unten und stülpte ihre Lippen über das große Ding. 

     Mit ihrer Zunge umspielte sie die Eichel und verteilte noch etwas von dem leckeren Lusttropfen, der bereits aus Chris Penis gekommen war. 

     Dann leckte sie den Schwanz in seiner ganzen Länge ab, bis hinunter zu seinen Eiern, die ebenfalls von ihrer Zunge umspielt werden. 

     Immer wieder lässt sie seinen großen Cock so weit es geht in ihren Mund gleiten. 

     Chris stöhnt dabei voller Lust. 

     Er greift nach Mandys Kopf und dirigiert ihn auf seinen dicken Schwanz. 

     Mandy macht immer schneller, dann unterbricht sie kurz, nimmt den großen Schwanz aus dem Mund und leckt wieder seine Eier. 

     Jedes Mal kurz bevor Chris kommt zögert sie seinen Orgasmus wieder hinaus. 

    „Fuck! Es ist schon so spät? Meine Eltern kommen jeden Moment… Schnell nimm deine Sachen und geh“, schreit Mandy ihn plötzlich an. 

     Chris springt auf. 

     Sein Schwanz steht immer noch in die Höhe als Mandy ihm seine Sachen zuwirft. 

     Er zieht das T-Shirt über und versucht seinen vollsteifen Penis irgendwie in der Hose zu verstauen. 

     Dann steckt er seine Socken in die Hosentasche, zieht seine Schuhe an und läuft mit der Jacke in der Hand aus dem Haus. 

     Mandy lässt sich lachend aufs Sofa fallen. 

     „Kommt runter Mädels, er ist weg!“, ruft sie ihren Freundinnen zu. 

     Ivy und Hannah kommen lachend die Treppe herunter. 

     „Ich kann nicht mehr… dass du ihn wirklich mit der Latte vor die Tür gesetzt hast…“, sagt Hannah mit einem fetten Grinsen. 

     „Tja, jetzt weiß er, dass es sich lohnt wiederzukommen…“, erklärt Mandy „was denkst du?“, richtet sie sich nun an Ivy. 

     „Sein Schwanz war echt. 

     Wow… er war so groß…“. 

     Ivy war noch immer von der Größe begeistert. 

     „Ist der von Mo auch so groß?“, fragt Mandy ganz ungeniert. 

     Ivy wurde rot. 

     Sie hatte Mos Penis das letzte Mal gesehen, als er noch ein kleiner Junge war. 

     „Ich äh… weiß nicht…“, stotterte sie und Mandy und Hannah lachten. 

     „Wir werden es ja bald heraus finden…“, sagte Hannah. 

     Dann beschlossen die Mädchen nach Hause zu gehen. 

     Nicht ohne Ivy noch das Versprechen abzunehmen, dass sie ihren Bruder fragt ob er mit Mandy ausgehen würde. 

     Ivy machte sich auf den Heimweg. 

     Das Bild von dem riesigen Schwanz, den sie kurz davor gesehen hatte ging ihr nicht aus dem Kopf. 

     Sie setzte sich in den Bus und schaute träumend aus dem Fenster, dabei bemerkte sie, dass ihre Scheide beim Gedanken an den großen Penis feucht geworden war… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 1 (Einleitung)

    Schnell zog Ivy ihre Sachen aus und warf Ivy sie auf den Boden. 

     Dann stieg sie unter die Dusche, wo die anderen Mädchen schon dabei waren sich einzuseifen. 

     Ihre Freundin Mandy, ein sehr schlankes Girl mit dunklen Haaren, warf Ivy ein Lächeln zu und betrachtete die großen, rosigen Nippel der blonden 19 jährigen. 

     Mandy selbst hatte kleine, feste Brüste mit dunklen Vorhöfen und steifen, festen Nippeln, die sie gerade mit ihrem Duschgel einschäumte. 

     Dann fiel der Blick herüber zu Hannah, ein hochgewachsenes, Girl das – so wie Ivy – blonde, lange Haare hatte. 

     Hannah hatte überdurchschnittlich große Brüste, die etwas hinab hingen, doch dadurch büßte die schlanke, junge Frau nichts an ihrer Attraktivität ein. 

     Ivy lachte verlegen, als sie bemerkte wie die anderen Frauen ihren Körper musterten. 

     Sie war ein hübsches Mädchen. 

     Doch bisher hatte Ivy sich nie groß um ihren Körper gekümmert und auch mit Jungs hatte sie kaum Erfahrungen. 

     Neugierig lauschte sie den Gesprächen der anderen Mädchen. 

     Hannah erzählte von ihrem Date mit Raphael, der sie am Wochenende entjungfert hatte. 

     Ivy wurde leicht rot, als sie Hannah so selbstverständlich davon erzählen hörte. 

     Dann schaltete sich Mandy ins Gespräch ein und berichtete den anderen Mädchen, dass sie gestern Abend ein Date mit Chris hatte. 

     „Wie war’s?“, wollte Hannah sofort wissen. 

     „Nun, es war gut… wir haben etwas rumgemacht… aber ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich ihn etwas weiter gehen…“, antwortete ihr Mandy. 

     „Was meinst du mit… weitergehen und … damit er weiß, dass es lohnt?“, schaltete sich Ivy fragend ein. 

     Mandy musste grinsen. 

     In diesem Moment begriff sie erst wie unerfahren Ivy auf diesem Gebiet wirklich war. 

     Die junge Frau überlegte erst, ob sie es Ivy erklären sollte doch dann entschied sie sich, dass Ivy es besser selbst herausfinden sollte: „Wisst ihr was? Morgen kommt Chris noch mal zu mir und meine Eltern sind nicht da. 

     Ihr könnt auch kommen. 

     Versteckt euch einfach im ersten Stock und ich bleibe mit ihm im Wohnzimmer. 

     Dann könnt ihr von der Treppe aus alles beobachten und dann werdet ihr sehen, dass ich ihn mir passend mache!“, erklärte Mandy. 

     Hannah stimmte begeistert sofort zu, doch Ivy war noch skeptisch. 

     Sie wollte keine Spielverderberin sein und stimmte somit auch zu. 


    Moritz, der von allen nur „Mo“ genannt wurde, und seine Zwillingsschwester Ivy waren die Neuzugänge in ihrer neuen Schule. Diese volljährigen Achtzehnjährigen hatten kürzlich ihre Heimat München verlassen, um in der lebhaften, kosmopolitischen Stadt Berlin ein neues Kapitel zu beginnen.

    In München waren sie geboren und hatten dort ihre Jugendjahre verbracht. Die vertraute Umgebung, die Freunde, die sie seit Kindertagen kannten, die vertraute Schulumgebung – all das hatten sie hinter sich gelassen. Der Grund für diese drastische Veränderung war das plötzliche Jobangebot, das ihr Vater erhalten hatte. Nach einer langen Phase der Arbeitslosigkeit hatte sich eine hervorragende Gelegenheit ergeben, die nicht nur eine ansprechende Vergütung, sondern auch eine wünschenswerte Stabilität für die gesamte Familie versprach.

    Angesichts der erfreulichen Aussichten, dass ihr Vater endlich wieder einen festen und gut bezahlten Job hatte, fiel es der Familie leicht, die Entscheidung zu treffen, ihre Wurzeln in München zu verlassen und den Umzug nach Berlin zu wagen.

    Nun zu Ivy. Im Gegensatz zu Mo, der bei seinen Klassenkameraden immer sehr beliebt war, war Ivy eher ruhig und zurückhaltend. Sie war klug, kreativ und schätzte den Wert der Stille. Sie verbrachte ihre Freizeit lieber mit Büchern und Malerei als mit Partys und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Ihre Intelligenz und Kreativität zeichneten sie aus und sie war dafür bekannt, stets hochwertige Arbeit abzuliefern. In München hatte sie ein sehr enges Verhältnis zu ihren Lehrern und sie freute sich darauf, neue Beziehungen an ihrer neuen Schule in Berlin aufzubauen.

    Mo hingegen war bei seinen Mitschülern immer sehr beliebt, doch trotz seiner Beliebtheit hatte er sich irgendwie mit seinen Lehrern in München überworfen. Er betrachtete den Umzug und den Schulwechsel daher eher als Chance, einen Neuanfang zu wagen. Es war für ihn eine Möglichkeit, seinen Lehrern zu beweisen, dass er mehr war als nur ein hübsches Gesicht mit Charme, und dass er das Zeug dazu hatte, in der neuen Stadt zu glänzen.


    Nachdem die Mädchen geduscht hatten, zogen sie sich an. 

    Mit einem erleichterten Seufzer nahm Ivy ihre Sporttasche und verließ die Sporthalle, froh darüber, dass der lange, anstrengende Schultag endlich zu Ende war. Einer der wenigen Vorzüge, wenn der Sportunterricht in der letzten Schulstunde stattfand, war die Tatsache, dass man frisch geduscht und energetisiert den Heimweg antreten konnte.

    Als sie die Sporthalle verließ, sah sie ihren Zwillingsbruder Moritz, besser bekannt als Mo, am Eingang warten. Die Sonne glänzte in seinen dunklen Haaren und er wirkte ungeduldig, was Ivy ein kleines Lächeln entlockte.

    Ihre Freundinnen Hannah und Mandy, die ebenfalls gerade aus der Halle kamen, betrachteten Mo mit überraschten Blicken. Sie hatten offensichtlich nicht erwartet, ihn hier zu sehen. Ivy nutzte diesen Moment, um ihren Bruder, der in eine Parallelklasse ging, den beiden Mädchen vorzustellen.

    Mandy war die erste, die ihre Sprachlosigkeit überwand und mit einem breiten Grinsen sagte: „Du hast uns nie gesagt, wie attraktiv dein Bruder ist.“ Ihre Worte ließen Ivy leicht erröten und eine Spur von Unbehagen war in ihren grünen Augen zu erkennen.

    Mit einem gezwungenen Lächeln antwortete Ivy: „Nun ja, ich schätze, du hast einfach nie danach gefragt…“. Ihre Stimme zitterte leicht und sie lachte verlegen, während sie mit dem Ärmel ihrer Jacke spielte.

    Hannah und Mandy tauschten einen bedeutungsvollen Blick aus, der deutlich machte, dass sie von diesem neuen Informationsbrocken fasziniert waren. Ihre Blicke sprachen Bände, aber sie sagten nichts weiter, wahrscheinlich um Ivy nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.

    Auf dem Weg zum Bus blieb Mo einen Moment zurück, um am nahegelegenen Kiosk neue Zigaretten zu kaufen. Ivy, Hannah und Mandy nutzten diese kurze Pause, um ihre Köpfe zusammenzustecken. Während Mo mit dem Kioskbesitzer sprach, flüsterten die jungen Frauen aufgeregt miteinander und schmiedeten Pläne, in die sie nun auch Ivy einweihen wollten.

    „Wow, Ivy, Mo ist echt ein Hingucker… Du hast doch nichts dagegen, wenn ich versuche, ihn für mich zu gewinnen, oder?“, fragte Mandy mit einem seltsamen Funkeln in den Augen. Ihre Worte hallten noch in der Luft, als Hannah mit einem energischen Ton einsprang: „Nicht, wenn ich ihn mir zuerst schnappe!“

    Ivy war über diese plötzliche Wendung des Gesprächs ein wenig unbehaglich. Sie suchte nach den richtigen Worten, um ihre Gedanken zu formulieren. „Nun… ihr könnt es natürlich versuchen…“, begann sie, „aber ich glaube… er ist nicht wie die anderen Jungs, die ihr kennt…“ Ivy bemühte sich, ihre Bedenken so sanft wie möglich auszudrücken, aber ihre Worte lösten bei Mandy nur ein lautes, belustigtes Lachen aus.

    „Glaub mir, Ivy, alle Jungs sind so!“, erklärte Mandy mit einer gewissen Überzeugung in ihrer Stimme. Als sie in Ivys ungläubiges Gesicht blickte, fügte sie noch hinzu: „Du wirst es selbst sehen, wenn du morgen zu mir kommst. Bei mir sind die Jungs wie Wachs in meinen Händen… sie sind alle gleich. Gib ihnen einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie haben könnten, und sie würden alles tun, um es zu bekommen… und dein Bruder, meine Liebe, wird da keine Ausnahme sein.“

    Diese Worte trafen Ivy hart, und sie blickte verlegen zu Boden. Sie konnte nicht verhindern, dass sich ein unangenehmes Gefühl in ihr breitmachte. Sie hatte keinen Einfluss darauf, aber sie hoffte inständig, dass Mandy sich in Bezug auf Mo irren würde.

    Sie schaute zu Hannah, die ihren Blick erwiderte. Hannah nickte entschlossen und sagte: „Aber ich werde es auch versuchen, Ivy. Wenn Mandy es nicht schafft, werde ich mich an Mo ranmachen. Nein, eigentlich werde ich es auf jeden Fall versuchen. Wir können beide unser Bestes geben und er soll dann das Mädchen wählen, das ihm mehr zusagt.“ Ihre Stimme war fest und entschlossen, und es war offensichtlich, dass sie bereit war, um Mos Aufmerksamkeit zu kämpfen.

    Mit diesen Worten war die Sache für die beiden Mädchen beschlossen. Ein stilles Einverständnis hing in der Luft und es war klar, dass der Wettstreit um Mos Gunst nun beginnen konnte. Ivy konnte nur hoffen, dass alles gut gehen würde.

    Nach einem kurzen Ausflug zum Kiosk kehrte der 18-jährige Mo mit einer frischen Packung Zigaretten zurück. Er warf einen prüfenden Blick auf die beiden Mädchen, Hannah und Mandy. Irgendetwas in ihren verschmitzten Gesichtern und dem Flüstern, das aufgehört hatte, als er näher kam, ließ ihn vermuten, dass er das Thema ihrer Unterhaltung während seiner Abwesenheit gewesen sein könnte.

    „Komm, wir müssen los, unser Bus kommt in ein paar Minuten“, drängte Ivy, die ein leichtes Unbehagen verspürte. Sie legte sanft eine Hand auf Mos Arm und schob ihn vorsichtig von ihren Klassenkameradinnen weg, in die Richtung, aus der sie den herannahenden Bus hören konnte.

    Mo, der die Situation mit einer lässigen Gelassenheit hinnahm, verabschiedete sich von den beiden Mädchen. „Tschüss, macht’s gut“, rief er ihnen zu, während er mit der Hand ein freundschaftliches Winken andeutete. Sein Lächeln konnte die kichernden Mädchen nur noch mehr amüsieren.

    Ivy konnte ein leichtes Unbehagen nicht verbergen, während sie neben ihrem Bruder herging. Sie warf einen letzten Blick über ihre Schulter, um sicherzugehen, dass die beiden Mädchen ihnen nicht folgten. Der Gedanke, dass Mandy und Hannah vorhatten, sich an Mo ranzumachen, war ihr äußerst unangenehm. Sie hoffte insgeheim, dass ihr Bruder widerstehen würde und die Freundschaft zwischen den dreien nicht unter diesem bevorstehenden Konkurrenzkampf leiden würde.

     Sie wusste nicht einmal ob Mo überhaupt Erfahrungen mit Frauen hatte. 

     Hatte er schon einmal Sex gehabt oder war ihr Zwillingsbruder genau so unerfahren wie sie? Die Vorstellung, dass er so sei „wie jeder Mann“, so wie Mandy es beschrieben hatte verwirrte Ivy. 

     Sie kannte Mo nun schon ihr ganzes Leben, er war für sie immer ein Vorbild gewesen, ihr Bruder, der Beschützer und nie hatte sie auch nur in Erwägung gezogen, dass er eine Sexualität hätte… 

  • Der erste Sex nach der Geburt

    Die Protagonistin unserer Geschichte ist 18 Jahre alt und hat ein Verhältnis mit einem deutlich älteren Mann namens Peter. Sie wurde in den Sommerferien schwanger als sie Peter, einen angeheirateten Verwandten auf seinem Bauernhof besuchte, wo der Mann seit dem Tod seiner Frau seit Jahren als Einsiedler lebte. Schnell kam es zwischen dem dominanten Peter und der unerfahrenen devoten Tina zu einem sexuellen Verhältnis und Tina wurde schwanger. Natürlich dürfen ihre Eltern niemals erfahren, dass es Peter ist, der ihr den Bauch dick gemacht hat. Zwar sind Tina und Peter nicht biologisch miteinander verwandt, doch ein Skandal wäre es trotzdem. Als der Bauch größer wurde, fuhr Tina deswegen wieder zu Peter, um sich dort auf dem Hof zu verstecken und ihre Schwangerschaft zu verbergen.

    Das würde natürlich nicht ewig gut gehen.

    Kurz darauf traten bei der jungen Frau die Wehen ein. Peter und Tina schauten sich an und beiden war klar, dass die Geburt nun kurz bevorstehen würde. Schnell packten sie die nötigsten Sachen zusammen und Peter fuhr seine Nichte ins Krankenhaus, damit sie das gemeinsame Kind zur Welt bringen konnte.

    Nach der Entbindung durfte Tina nach wenigen Tagen wieder nach Hause. Ihren Eltern hatte sie immer noch nichts von der Schwangerschaft erzählt und die beiden frischgebackenen Eltern überlegten noch ob sie den Jungen, dem sie den Namen Benjamin gegeben hatten, zur Adoption freigeben sollten oder ob er auf dem Bauernhof von Peter aufwachsen sollte. Doch leider hatte niemand eine Idee, wie man der Familie beibringen könnte wessen Kind Benjamin ist und woher er plötzlich kam. Doch bevor das Elternpaar eine endgültige Entscheidung treffen musste entschieden sie sich den Jungen mit nach Hause zu nehmen, damit Tina ihn Stillen konnte. Es erregte Peter zu sehen, wie sein Sohn gierig die Milch der Mutter trank. Nach einigen Tagen, nachdem sich Tina bereits einigermaßen von den Strapazen der Geburt erholt hatte und der kleine Junge in seinem Bett schlief, bekam Peter große Lust es wieder mit seiner Nichte zu treiben. Er wachte davon auf, dass seine Latte unangenehm gegen seine Unterhose drückte. Langsam kam Peter zu sich, die Lust auf einen Orgasmus war unbeschreiblich. Seit der Geburt hatte er nicht mehr mit Tina gefickt und die Geilheit auf den Körper seiner Nichte wurde von Tag zu Tag größer. Immer wenn er sie dabei beobachtete wie sie Benjamin die Brust gab wurde er geil. Es erinnerte ihn daran, wie er selbst schon sooft an ihren geilen Titten geleckt, gelutscht und gesaugt hatte bis die Milch aus ihr austrat. Jetzt stand er mit seinem harten Schwanz im dunklen Schlafzimmer und entschloss sich seine Nichte aufzusuchen. Tina lag in ihrem Zimmer, sie schlief schon. Zwar hatte sie die Geburt gut überstanden, war aber noch immer etwas ausgelaugt. Obwohl sie Benjamin erst vor wenigen Stunden gestillt hatte, waren ihre Brüste schon wieder randvoll gefüllt. Langsam schlich sich Peter in Tinas Zimmer und war darauf bedacht seine kleine Nichte nicht aufzuwecken. Sie lag – wie so oft – mit leicht gespreizten Beinen und nackt auf dem Bett. Peter betrachtete ihre kleine Spalte. Durch diese hatte sie vor wenigen Tagen Benjamin auf die Welt gebracht und Peter wollte unbedingt wissen ob die junge Frau noch immer so schön eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte. Er kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete die liebliche Ritze. Vorsichtig zog er ihre Lippen auseinander und näherte sich ihr mit dem Mnd, dann leckte er vorsichtig durch die Lippen. „Mhhh….“, dachte Peter. Sie schmeckte anders, doch irgendwie gut. Ihm gefiel es, dass Tina nach der Entbindung mehr nach Frau schmeckte und weniger nach Mädchen. Zwar hatte er auch ihren Geruch und Geschmack beim ersten Mal geliebt und ebenso hatte er es geliebt sie zu lecken als sie Schwanger war, doch jetzt als junge Mutter schmeckte sie ihm noch besser und sie roch auch so verführerisch, dass Peter gar nicht aufhören konnte an ihr zu schnuppern und zu lecken. Im Schlaf zuckte die junge Frau etwas. Ihre Atmung begann sich zu verändern und wurde immer schneller. Tina schlief noch, doch ihr Körper reagierte schon auf das was Peter mit ihr anstellte. Sie wurde feucht und was den älteren Herren wirklich überraschte: Tina wurde noch viel feuchter als er es von ihr gewohnt war. Der Mann wusste nicht ob es daran lag, dass sie nun auch seit einigen Tagen keinen Sex hatte oder ob die Entbindung ihren Körper komplett durcheinander gebracht hatte, doch es gefiel ihm, was er sah. Emsig leckte er die ausgetretene Feuchtigkeit aus. Mit seiner flinken Zunge spaltete er die Lippen seiner kleinen Nichte und suchte ihren Kitzler. Sanft stieß er die empfindliche Perle mit der Zungenspitze an, dabei zuckte das Mädchen zusammen und kam aus dem Schlaf langsam zu sich. Doch Peter hörte nicht auf. Er nahm die Lustknospe zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Seine Lippen stülpte er darüber und bewegte sie etwas um die Klitoris zu massieren. Tina stöhnte dabei immer heftiger und es dauerte nicht lange bis sich wieder das wohl bekannte Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreitete. Diesmal kam es ihr schneller und heftiger als die letzten Male, vermutlich weil ihr Körper einfach ausgezerrt nach zärtlichen Berührungen war. Die junge Frau stöhnte heftig, dann öffnete sie langsam die Augen und schaute ihren Onkel an. „Bitte Onkel Peter, fick mich endlich wieder… ich hab es mir doch verdient von dir gefickt zu werden…“, flehte sie ihn voller Leidenschaft an. Peter ließ sich das nicht zwei Mal sagen und auch sein großer Schwanz wollte nicht mehr lange darauf warten müssen endlich wieder in die kleine Nichte hineinzustoßen. Er zog die Unterhose runter und setzte seinen dicken Kolben an Tinas nasser Spalte an. Dann drang er mit einem Ruck in die junge Frau ein. „Oh, es tut so gut… ich hab deinen geilen Schwanz so sehr vermisst Peter… ich habe ihn die letzten Tage mehr gebraucht als alles andere, aber du hast ihn mir nicht gegeben…“, stöhnte sie. Schnell begann Peter sie zu ficken er war so geil auf Tina und seine Stöße waren so schnell und hart, dass er schon nach kurzer Zeit vollkommen außer Atem geraten war. „Jetzt kriegst du ja alles was du brauchst.. Jetzt kriegst du den harten Schwanz ja, Tina“, keuchte er während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinstieß. Sie fühlte sich anders an. Doch nicht unbedingt schlechter. Peter überlegte noch ob die junge Nichte noch immer so eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte doch dann fiel auch schon sein Blick auf ihre prallen Brüste. Jetzt, wo der Bauch nicht mehr ganz so groß war, gelang es ihm endlich wieder ihre Brüste zu erreichen während er sie fickte. Er packte Tina an den Schenkeln und schob ihre Oberschenkel auf ihren Körper zu um tiefer in sie einzudringen, dann warf er sich die Beine über die Schultern und rutschte mit dem Oberkörper selbst weiter vor um sie besser auszufüllen und auch ihre Brüste noch besser erreichen zu können. Mit den Händen griff er nach Tinas vollen Brüsten. Er knetete sie liebevoll und bemerkte, dass es schon wieder Zeit war sie abzumelken. Er kniff fest in ihre Titten und genoss es, dass Tina unter Schmerzen aufstöhnte und seine Lust so noch weiter anfachte. Jetzt beugte er sich weiter vor um die vollen Brüste auch mit dem Mund zu erreichen. Gierig nahm er sie zwischen die Lippen und biss sofort in das Fleisch der rosigen Warze. „Ahhh… Peter, Vorsichtig… meine Nippel sind so gereizt… du musst besser aufpassen…“, flehte sie doch traf damit bei Peter nur auf taube Ohren. Der alte Mann war einfach zu gierig auf ihre leckere Milch um noch Rücksicht zu nehmen. Schon als seine Zähne das sensible Fleisch trafen spritzten die ersten Tropfen aus Tinas empfindlichem Nippel. Schnell nahm Peter die Tropfen auf. Gierig leckte und saugte er an den Brüsten seiner Nichte und fickte sie dabei weiter. Dann merkte er, dass er sich seinem Orgasmus näherte. Doch diesmal wollte er nicht in Tina abspritzen. Er zog seinen Schwanz schnell aus ihr heraus und nahm ihn in die Hand. Etwas überrascht schaute die junge Mutter ihren Onkel mit weit aufgerissenen Augen an. Peter hatte seinen großen Schwanz in der Hand und stand kurz vor seinem Höhepunkt, er wichste das zuckende Glied um nachzuhelfen dann schoss eine große Fontäne an Sperma aus seinem Schwanz heraus und traf die etwas verwirrte, doch glücklich wirkende, Tina direkt ins Gesicht und auf die Brüste. Tina grinste zufrieden. „Wow, das ist geil.. Danke Onkel…“, lachte sie und wischte sich mit den Fingern etwas Sperma von den Brüsten. Die Finger steckte sie in den Mund und leckte den leckeren Saft ihres Onkels ab. „Du schmeckst einfach zu küstlich, Onkel Peter“, grinste sie ihn frech an. „Du aber auch“, erwiderte der ältere Herr und beugte sich noch einmal herunter um nach Tinas Brustwarze zu schnappen. Noch einmal saugte er etwas an ihr und nahm einen kräftigen Schluck. Dann stand er auf und ging zurück in sein Schlafzimmer um sich von dem anstrengenden Fick zu erholen. Tina stand ebenfalls auf und ging unter die Dusche um die Reste des Spermas und der Muttermilch, die sich ebenfalls auf ihren Brüsten verteilt hatte, abzuwaschen. 

  • Abgerichtet und abgemolken (Tina) Teil 3 (Die Bestrafung)

    In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen um seine kleine Nichte zu bestrafen und zu züchtigen.

    Von dem Moment an, als Tina auf Peters Bauernhof eintraf, setzte er ihr eine unerbittliche Aufgabenliste auf. Mit einem strengen Blick und einem unversöhnlichen Ton diktierte er seine Erwartungen und hinterließ bei Tina wenig Raum für Diskussion oder Widerstand. Es schien fast, als hätte Peter die Schwierigkeit und das Ausmaß dieser Aufgaben absichtlich übertrieben, und sie nur übertragen, um Tina scheitern zu sehen.

    Eine der ersten Aufgaben, die Tina gestellt wurden, war das Tragen schwerer Kisten. Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.

    Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.

    Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.

    Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.

    Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.

    Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“

    Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“

    Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.

    Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.

    Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.

    Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.

    Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.

    Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.

    Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf…