Kategorie: Erstes Mal

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 3) Der Weltenbummler

    „Du hast mir doch auch einen Account gemacht.. Bei diesem.. Facebook!“, erklärte Opa weiter und fing an zu grinsen. 

    „Du wirst es nicht glauben Pia, aber über dieses Facebook habe ich so viele alte Freunde und Bekannte wiedergefunden. Ich hätte ja nie gedacht, dass sogar meine alten Klassenkameraden dieses Programm nutzen. Und vor allem, dass noch fast alle am Leben sind! 

    Gut, dass ich noch alte Fotos von früher hatte, dort hatte ich auf die Rückseite alle Namen meiner Mitschüler geschrieben und sie dann im Internet gesucht!“. 

    Pia machte sich darauf gefasst, dass die Geschichte die jetzt folgen würde ein wenig länger werden würde, denn ihr Großvater war schließlich bekannt dafür immer weit auszuholen. So, wie man es oft von älteren Leuten kannte. Sie schienen einfach ein vollkommen anderes Zeitgefühl zu haben, als die jungen Menschen.

    Doch Pia machte das nichts. Zum einen hörte sie ihrem Großvater immer gerne zu und zum anderen hatte die junge Frau in diesem Moment echt richtigen Respekt vor ihrem Großvater, dass er es mit seinem Computer offensichtlich tatsächlich hingekriegt hatte Kontakt zu alten Klassenkameraden aufzunehmen. Das zeugte von einer Medienkompetenz, wie die 19 jährige sie vielen Menschen über 50 schon nicht mehr zutrauen würde. Doch, dass ihr Großvater es mit über 70 noch hingekriegt hatte, beeindruckte sie doch irgendwie.

    Doch es kam noch besser. 

    „Bei diesem Facebook habe ich dann aber nicht nur meine alten Mitschüler gefunden…“, Opa machte eine dramatische Pause und wartete bis ihn alle Gäste anschauten. 

    „Ich habe noch jemanden gefunden von dem ich dachte, dass ich ihn nie wiedersehen würde… meinen Bruder Kurt!“ 

    Pia stockte der Atem. Diese Information war ihr vollkommen neu. 

    „Du hast einen Bruder, Opa? Davon wusste ich ja gar nichts…“, fragte sie überrascht. 

    „Nun, Kurt ist nur mein Stiefbruder. Damals nach dem Krieg haben wir ihn adoptiert. Allerdings haben wir uns bald aus den Augen verloren. Denn Kurt hat nach der Schule ein Stipendium für ein tolles Auslandsstudium bekommen, weil er immer so gut im Sport war… und dann… ich weiß auch nicht… auf einmal war er weg… aber jetzt habe ich ihn auf jeden Fall wieder gefunden!“, sagte Opa Peter freudig und trat auf einen Mann zu, der sich bislang im Hintergrund gehalten hatte und umarmte ihn. 

    Kurt war etwa so alt wie Opa Peter aber sah deutlich jugendlicher aus. Er war schlank, ja fast sportlich für seine 70 Jahre und wirkte sehr lebendig. Seine Haut war braun gebrannt, wie die der Leute, die seit ihrem Ruhestand auf Mallorca oder den Kanarischen Inseln wohnten. 

    Er trug einen dunklen, elegant geschnittenen Anzug und erinnerte ein wenig an George Clooney. Sein Haar war nicht weiß sondern grau meliert, vermutlich färbte er es sich noch die Haare und auch so wies sein Gesicht zwar einige Falten auf, die machten ihn aber nur noch markanter. 

    „Kurt erzähl schon, wie ist es dir ergangen!“, forderte Opa Peter ihn auf und Kurt erzählte kurz ein wenig aus seinem abenteuerlichen Leben. 

    Das Studium hatte er schnell verworfen und sich stattdessen bei der Pilotenschule eingeschrieben um Pilot zu werden, dann flog er einige Jahre Passagiermaschinen und wechselte später zu einem Forschungsinstitut, wo es seine Aufgabe war kleine Flugzeuge mit Wissenschaftlern in entlegene Gegenden der Erde zu bringen. Kurt erzählte von fantastischen Flügen über die Polarregion, von Forschungsreisen nach Afrika, in den Südpazifik, Asien und in den südamerikanischen Regenwald. Er erzählte alles so anschaulich, dass Pia fast das Gefühl hatte sie wäre live mit dabei gewesen und er wirkte bei seinen Ausführungen unheimlich attraktiv. Er trug dick dabei auf. Doch der jungen Frau gefiel es irgendwie, sie mochte seine selbstbewusste Art von seinem Leben zu erzählen. Kurt stand in der Mitte und die Partygäste scharten sich um ihn um seinen Geschichten aus dem Urwald, von den Regenwaldindianern, den Ureinwohnern im Südpazifik, von den Eskimos und vielem mehr zu hören. 

    Nach und nach löste sich dieser Halbkreis mehr und mehr auf. Einige Gäste gingen nach Hause, andere tanzten zur Musik und wieder andere schwelgten zusammen mit Peter und den anderen Gästen in Erinnerung. 

    Nur Pia konnte sich nicht von Kurts Lippen losreißen. Auch dem alten Mann schien es aufgefallen zu sein, dass sie seine begeistertste Zuhörerin war. Gegen Ende, als nur noch Pia übrig blieb beendete Kurt seine Geschichte und sagte dann im Anschluss. 

    „Wie unhöflich von mir, jetzt habe ich mich der jungen Dame, die mir so interessiert lauscht, noch gar nicht persönlich vorgestellt. Ich bin Kurt und wie heißt du?“. 

    Mit diesen Worten streckte er ihr seine Hand entgegen. Pia griff danach und er zog sie etwas zu sich hin um ihr wie ein Gentlemen einen Kuss jeweils auf die rechte und die linke Wange zu geben. Pia genoss es, von ihm wie eine Dame behandelt zu werden. Die meisten anderen Gäste sahen in ihr nur „die kleine Enkelin“ und redeten mit ihr als sei sie noch immer 12. Dabei war sie schon 19 und eine junge Frau, dies schien Kurt erkannte zu haben. 

    „Ich bin Pia!“, sagte sie und fügte noch schnell hinzu: 

    „Ich bin Peters Enkelin!“.

    Bei diesen Worten hellte sich das Gesicht des älteren Mannes noch weiter auf. „Du bist also meine Großnichte… so, so… Schönheit liegt eben in der Familie“, sagte Kurt mit einem verführerischen Grinsen und ließ seinen Blick über das enge Kleid der jungen Dame wandern. Pia war dem alten Mann schon völlig verfallen. Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dass sie sich ausmalte wie Kurt wohl auf ihren Körper reagieren würde. Wie würde er ihr das Kleid abstreifen? War er ein erfahrener Liebhaber? Sicher war er das! Wer so viel rumkommt, der muss auch viel Kontakt zu Frauen gehabt haben, dachte sich Pia. Und regelmäßige Übung macht bekanntlich den Meister… Das traf doch sicherlich auch auf die Liebeskunst zu?

    Schnell entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden, das von Pia ganz bewusst auf eben diese Frage gelenkt wurde: „wie viele Frauen hattest du, Onkel Kurt?“, hörte sie sich irgendwann fragen und auch bei den Unterschieden zwischen den verschiedenen Frauen war Kurt sehr offen. Er erzählte bereitwillig selbst intime Details. Pia holte schnell noch einen Sekt für sich und ein Bier für Kurt, das ihn noch redseeliger machte. Pia entlockte ihm viele Informationen, die sie sich sonst nie zu fragen getraut hätte. 

    „Die Chinesinnen sind unheimlich eng! So etwas gibt es in Europa gar nicht… aber das liegt auch daran, dass die Asiaten alle so kleine Penisse haben. Das glaubst du gar nicht, aber der typische chinesische Schwanz ist nur so groß!“, Kurt deutete es mit seinen Fingern an und Pia musste lachen. Dann gab sie zu von Schwänzen keine Ahnung zu haben was Kurt als Anlass nahm ihr noch einige andere Penisgrößen mit seinen Fingern aufzuzeigen. „Die Afrikaner, die haben durchschnittlich den größten. Der ist etwa so groß… siehst du das ist riesig… den kriegt ne chinesische Frau bestimmt nicht rein… aber eine Europäerin könnte es schaffen!“. „Wie groß ist denn so ein europäischer Penis im Schnitt?“, fragte Pia und grinste ihn an. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihr Blick wie automatisch zu Kurts Schritt wanderte. Sie hörte ihm kaum noch zu und achtete nur noch auf die eng geschnittene Anzughose. Da zeichnete sich sein Penis ab. Nur ganz leicht, doch wenn er hart wurde würde man ihn sicher besser sehen. Ob Kurt noch einen hoch bekam? Er war doch sicher schon 70? Vielleicht bekommt man in dem Alter auch gar keine Erektion mehr. Oder er griff auf Viagra zurück? Es hätte Pia aber auch nicht gewundert, wenn er auf einen Reisen bei einem der vielen Naturvölker ein anderes Mittel gefunden hätte, dass ihm im Alter dieses Problem abnehmen würde. Jetzt überlegte sie wieder, ob er vielleicht doch noch einen hochbekam. 

    Sie wusste es nicht. Doch sie hätte es gerne herausgefunden. Vielleicht sollte sie Kurt mal unauffällig dort anfassen und etwas streicheln, dann würde er doch sicher einen hochbekommen, dachte sie sich. Auch dem abenteuerlichen Kurt war Pias Interesse nicht entgangen. Er musterte ihren Körper. Die Brüste fielen ihm sofort auf und sein Blick blieb immer wieder an ihren perfekten 75 C Titten hängen. Kurt fragte sich ob Pia einen Push Up trug, schließlich war es ungewöhnlich, dass eine junge Frau mit so einem schlanken Body noch so volle Brüste hatte. Normalerweise nahmen Frauen an den Brüsten immer am ehesten ab und zu. Kurt bemerkte, dass Pia seinen Schritt musterte und aus seiner langjährigen Erfahrung als Frauenjäger wusste der alte Mann: diese Blume war reif gepflückt zu werden. Der Sekt war der jungen Frau schon lang zu Kopf gestiegen und für Kurt war das quasi eine Einladung. 

    „Komm doch mal mit zu meinem Auto, ich will dir etwas zeigen…“, sagte er und führte sie unter diesem Vorwand hinaus. „Aber Kurt, du willst doch wohl nicht mehr fahren…“, lachte Pia. Dann führte Kurt sie zu seinem Sportwagen. „Wow, der ist ja der Hammer!“, rief die junge Frau als Kurt ihr die Tür seines Cabrios öffnete. Spätestens jetzt wusste er, dass er sie da hatte wo er sie haben wollte. Er setzte sich auf die Fahrerseite und griff nach Pias Hinterkopf um sie zu sich herüberzuziehen. Das Mädchen ging ohne Probleme mit dem Kopf mit und schon bald berührten sich die Lippen von Pia und ihrem Stiefgroßonkel Kurt. Pia öffnete den Mund leicht und gewährte Kurts Zunge Einlass in ihre Mundhöhle. Der ältere Herr nahm diese Einladung dankend an. Dabei griff er mit seinen Händen nach ihren prallen Brüsten. Er knetete sie erst durch den Stoff, dann schob er eine Hand am Rücken des Kleides unter den Stoff und suchte den Verschluss des BHs. Es gelang Kurt ihn mit einer geschickten Handbewegung zu öffnen. Seine Hand ließ er dann weiter nach vorne wandern und schob sie unter einen der BH Cups. Es überraschte ihn, dass Pia keinen PushUp trug, bis zuletzt hatte er geglaubt, sie würde bei ihrer Körbchengröße schummeln. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass eine so schlanke junge Frau über so eine große und pralle Oberweite verfügte. Besonders weil Pias Brüste unheimlich fest waren. Kurt ließ seine zweite Hand nachfolgen und umfasste unter dem BH Cup auch Pias andere Brust. Die junge Frau zuckte unter den ihr unbekannten Berührungen zusammen. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Ihre Nippel wurden steif und hart und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihr ganzer Körper danach verlangte von Kurz verzerrt zu werden. Auch, wenn sie wusste, dass das irgendwie falsch war… 

    Während er sie weiter küsste spielte er mit ihren Nippeln, drückte, zog an ihnen und kniff ab und zu hinein… 

  • Entjungfert auf der Grillparty

    „So gehst du mit Sicherheit nicht auf Opas Geburtstag!“, schnauzte Pias Vater, als er sie die Treppe herunterkommen sah. Die junge Frau hatte sich perfekt gestylt. endlich hatte sie das passende Outfit in ihrem Kleiderschrank gefunden. Sie trug ein rotes, enges Cocktailkleid, hohe Schuhe und hatte sich mit etwas Make-up dezent in Szene gesetzt. Sie gefiel sich richtig gut und sie hatte auch das Gefühl, dass sie es nicht übertrieben hatte und auch nicht zu billig wirkte. Aber ihrem Vater war dieses Outfit eindeutig zu aufreizend.

    „Ich hab nichts anderes… die anderen Fummel sind mir alle zu groß geworden“, versuchte Pia, ihre Entscheidung für dieses Outfit zu rechtfertigen. Und verdrehte in einem unbeobachteten Moment die Augen, weil sie von den übertriebenen Moralvorstellungen ihres Vaters schon wieder so genervt war. Doch der ließ nicht locker.

    „Dann gehst du eben in Jeans und Pullover, wo ist das Problem? Du wirst da ja niemanden verführen müssen!“, bekam sie von ihrem Vater direkt als Antwort zu hören. Wieder verdrehte Pia die Augen. Nicht nur, dass es für Jeans und Pulli viel zu warm im Sommer war. Nein, sie hatte nicht so hart an ihrem Körper gearbeitet, um sich jetzt verstecken zu müssen.

    Doch dann schaltete sich zum Glück ihre Mutter Kirsten ein. „Jetzt lass das Kind doch. Sie soll sich wohlfühlen und der 70. Geburtstag von ihrem Opa ist ja auch etwas Besonderes. Da kann man sich auch schon mal herausputzen!“

    Pia war froh, dass wenigstens ihre Mutter das Ganze etwas lockerer sah und der Vater nicht länger protestierte. Zwei gegen einen – da wollte er nicht mehr gegen ankämpfen und die junge Frau war erleichrert. Kurz darauf saß die Familie auch schon zusammen im Auto und war auf dem Weg zum Kleingartenverein, in dem Opa Peter seinen Geburtstag feierte.

    Der alte Mann war nun seit fast 50 Jahren mit seiner Frau Gisela – Pias Oma – verheiratet und wirkte mit ihr zusammen noch immer frisch verliebt. Peter stand fröhlich an der Zapfsäule und zapfte für seine Gäste Bier. Er hatte früher in der Gastronomie gearbeitet, und das Bierzapfen war etwas, das er im Ruhestand wirklich vermisst hatte. Ein Grund mehr, wieso er solche Feiern liebte. Hier fühlte er sich wieder in der Zeit zurückversetzt und das war nicht der einzige Grund, der ihn an diesem Abend nostalgisch werden ließ…

    Er stellte der Familie noch einige seiner Bekannten vor, die diese noch nicht kannten. So zum Beispiel frühere Arbeitskollegen und sogar einige Schulfreunde, zu denen Peter noch Kontakt hatte, hatten den weiten Weg auf sich genommen, um dem alten Mann an seinem 70. Geburtstag einen Besuch abzustatten.

    Es wurde getrunken, gefeiert, gelacht, getanzt und viele alte Geschichten rausgekramt. Doch Pia langweilte sich. Sie hatte mit ihrem Outfit noch lange nicht das Interesse erzielt, das sie sich erhofft hatte.

    Natürlich war ihr ja irgendwie klar gewesen, dass die Feier nicht so spannend wird, wie ein Club Besuch mit ihren Freundinnen am Wochenende. Aber sie hatte sich doch von ihrem aufreizenden Kleid etwas mehr versprochen… Zwar schaute ihr ab und zu mal einer der alten, geilen Säcke in den Ausschnitt, doch so wirklich reichte ihr das nicht.

    In Gedanken wanderte sie zu ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen an einem Samstagabend. Normalerweise würde sie heute Abend feiern gehen. Mit ihren Freundinnen aufgedonnert durch die Kneipen und Clubs ziehen, sich von Jungs auf Getränke einladen lassen und die Tanzfläche unsicher machen.

    Pia dachte zurück an das letzte Wochenende. Da hatte sie mit ihrer besten Freundin eine Disco unsicher gemacht und war auf der Tanzfläche von einem jungen Mann angetanzt worden. Er sah gut aus und er schien Geld zu haben, denn er hatte Pia und ihrer Freundin den ganzen Abend alles spendiert. Normalerweise lachten die Mädels aus Pias Freundeskreis über solche Trottel. Typen, die meinten, sie könnten sich das Interesse von Frauen kaufen, indem sie sie auf Getränke einluden. Doch an diesem Abend war es etwas anders. Der Alkohol hatte Pia mutig gemacht und auf der Tanzfläche waren sie sich nähergekommen.

    Bei der Erinnerung daran kribbelte es wieder zwischen ihren Beinen

    Die Erinnerungen an diese aufregende Nacht ließen Pia seufzen. Sie spürte das Adrenalin, das durch ihren Körper strömte, wenn sie an die laute Musik, die blinkenden Lichter und die tanzende Menge dachte. Das war das Leben, das sie liebte – die Freiheit, die sie spürte, wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war, das Gefühl, begehrt zu werden, wenn die Jungs sie ansahen, und das Kribbeln, wenn sie jemanden kennenlernte, der ihr Herz schneller schlagen ließ. Vor allem aber das leichte Kitzeln zwischen ihren Beinen, wenn sie spürte, dass sie feucht wurde…

    Hier, auf Opas Geburtstagsfeier, schien die Zeit stillzustehen. Die Gespräche drehten sich um alte Zeiten, Gartenarbeit und den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft. Hier konnte sie nicht mitreden, sie kannte all die Leute, über die die anderen Gäste redeten ja gar nicht.

    Pia konnte die liebevollen Blicke ihrer Großeltern sehen, die immer noch Händchen haltend durch den Garten gingen, aber sie sehnte sich nach der Aufregung und dem Abenteuer, die sie in ihrem Alltag oft vermisste.

    Als der Abend voranschritt, beobachtete Pia, wie die Gäste immer ausgelassener wurden. Ihre Eltern tanzten zu alten Schlagern, und ihr Opa erzählte Witze, die alle zum Lachen brachten. Trotz ihrer Langeweile konnte Pia nicht umhin zu lächeln, als sie die Freude und den Zusammenhalt in ihrer Familie sah. Vielleicht war es nicht die Art von Feier, die sie sich gewünscht hatte, aber es war eine Erinnerung, die sie für immer in ihrem Herzen tragen würde.

    Während sie so abseits stand, wanderten ihre Gedanken wieder an das letzte Wochenende zurück und sie musste an den Typen, auf der Tanzfläche denken, der ihr so viel Lust bereitet hatte. Bei der Erinnerung an ihn, wurde ihre kleine Spalte schon wieder feucht…

    Pia hatte aufreizend vor ihm getanzt und ihren Hintern, auf dem engen Dancefloor zwischen den unzähligen Partygästen, immer wieder an seinem Schritt gerieben.

    Dabei hatte sie seine seine harte Erektion durch seine Anzughose gespürt.

    Sie genoss es zu fühlen, wie sich sein harter Schwanz gegen ihren Po drückte.

    Der junge Mann hatte Pia an der Hüfte gepackt und sie näher zu seinem Schwanz gezogen, sie hatte sich an seinem Schwanz gerieben und er hatte ihren Hals dabei geküsst.

    Sie musste sich vorstellen, wie er seinen Penis auspackt und ihn ihr präsentiert.

    Doch soweit war es nicht gekommen.

    Pia hatte einen Rückzieher gemacht, als er ihr angeboten hatte mit ihm auf die Toilette zu gehen.

    Jetzt in diesem Augenblick bereute sie es, dass sie nicht einen Schritt weitergegangen war. Seit diesem Tag wanderten ihre Gedanken immer wieder zu diesem Moment zurück.

    Schon damals auf der Tanzfläche war sie ganz feucht geworden und auch jetzt bei der Erinnerung daran merkte sie, dass es zwischen ihren Beinen wieder nass wurde.

    Pia ging auf die Toilette und zog den Slip aus, sie fasste über den Stoff.

    Tatsächlich sie war richtig nass.

    Am liebsten hätte sie sich jetzt gefingert, doch es würde den Partygästen sicherlich auffallen, wenn sie jetzt länger als nötig wegbleiben würde und so wie Pia sich kannte würde sie die Finger nicht mehr von ihrer Spalte lassen können wenn sie erst einmal damit angefangen hatte sich zu befriedigen.

    Sie ließ deswegen en Zeigefinger nur einmal durch ihre Scham flitzen und zwang sich dann aufzuhören.

    Ein Schaudern ging durch ihren ganzen Körper als sie ihre kleine Perle aus Versehen berührte und Pia merkte wie sich ihre Brustwarzen vor Geilheit aufstellten.

    Sie seufzte und es fiel ihr wirklich schwer nach ihrem Slip zu greifen und ihn sich wieder überzuziehen.

    Sie dachte noch einmal an den Jungen zurück.

    Warum hatte sie nur einen Rückzieher gemacht? Sein Schwanz schien durch die Hose so groß und hart sie hätte ihn nur zu gern mal gesehen und genauer betrachtet.

    Warum war sie nur, immer wenn es drauf ankam so schüchtern? Pia schaute in den Spiegel und wurde wütend.

    Sie war jetzt 19 und noch immer Jungfrau.

    Alle anderen Mädchen in ihrem Freundeskreis hatten schon lange einen Freund oder zumindest das erste Mal Sex gehabt.

    Nur sie hinkte was das anging absolut hinterher.

    Wieso war sie nur immer so schüchtern? Es gab genug Jungs, die sich der Aufgabe von Pias Entjungferung annehmen würden, da war sie sich sicher.

    Doch wenn sie keinem die Möglichkeit dazu gab, würde es nie soweit sein.

    Es war ein Teuelskreis. Und sie wusste nicht, was sie tun sollte, um ihn zu durchbrechen.

    Pia war ständig geil und im Moment würde sie jeden Mann nehmen nur um endlich zu wissen wie es ist von einem großen Schwanz ausgefüllt und ordentlich gefickt zu werden.

    Sie wollte aber nicht so lange abseits stehen und sich aus allem rausnehmen. Also schob Pia die Gedanken an das letzte Wochenende schnell beiseite.

    Schnell ging Pia zurück auf die Gartenparty, wo sich alle Anwesenden interessiert um einen neuen Gast drängten. Inzwischen war es schon spät, aber da es Sommer war, war es noch immer hell. Die neugierigen Gespräche und das leise Murmeln der Gäste bildeten eine lebhafte Kulisse.

    Opa Peter kam auf sie zu, ein breites Lächeln auf seinem Gesicht.

    „Da bist du ja endlich, Pia. Ich muss dir unbedingt etwas erzählen… du erinnerst dich doch noch daran, dass du vor ein paar Monaten bei mir zu Hause warst und mir meinen neuen Computer eingerichtet hast!“, erklärte ihr Opa mit leuchtenden Augen, und Pia erinnerte sich noch gut an diesen Tag.

    Es war wirklich anstrengend gewesen, Opa zu erklären, wie er mit seinem neuen PC umzugehen hatte, denn er hatte absolut keine Ahnung von Technik. Doch sie machte es gern.

    Pia hatte ihm geduldig Schritt für Schritt alles erklärt – wie man den Computer hochfährt, E-Mails schreibt und im Internet surft. Sie hatten stundenlang vor dem Bildschirm gesessen, und Opa hatte sich eifrig Notizen gemacht, um nichts zu vergessen. Trotz der Mühe hatte Pia es insgeheim bewundert, dass ihr Großvater so offen gegenüber Neuem war und sich damit auseinandersetzte.

  • Die notgeile Pia auf der Familienfeier

    „Das passt nicht… nein… das auch nicht… ach verdammt, ich hab nichts anzuziehen!“, fluchte Pia lautstark, als sie in Unterwäsche vor ihrem großen, bodenlangen Spiegel stand.

    Ihr Zimmer war hell und modern eingerichtet, mit weißen Möbeln und pastellfarbenen Akzenten. Überall lagen Kleidungsstücke verstreut, auf dem Bett, auf dem Stuhl und sogar auf dem Boden und dabei sie überlegte fieberhaft, welches Kleid sie anziehen sollte.

    Die 19-jährige Blondine, deren schulterlanges Haar in leichten Wellen über ihre Schultern fiel, hatte die letzten Monate intensiv Sport getrieben und auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Dank dieser Disziplin hatte sie noch ein paar Kilo abgenommen, was dazu führte, dass viele ihrer alten Kleider jetzt zu groß waren. Der Kleiderschrank, der sich an der Wand entlang erstreckte, war nicht einfach nur prall gefüllt, nein er platzte buchstäblich aus allen Nähten, doch nichts schien mehr richtig zu passen.

    Pia hätte nie gedacht, dass es mit einer 90-60-90 Figur so schwer sein würde, passende Klamotten zu finden. Sie seufzte tief und setzte sich auf den Rand ihres Bettes, das mit einer kuscheligen Decke und mehreren Kissen dekoriert war.

    Draußen vor dem Fenster konnte man das Zwitschern der Vögel hören und der Duft des frisch gemähten Rasens drang herein. Sie schaute in den Spiegel, der das Sonnenlicht reflektierte und ihr Zimmer in ein warmes Licht tauchte, und fragte sich, wie es so weit kommen konnte, dass sie trotz ihrer perfekten Maße nichts Passendes zum Anziehen fand.

    Ein Stapel Modezeitschriften lag auf dem Nachttisch, und Pia warf einen kurzen Blick darauf. Vielleicht war es an der Zeit, eine Shoppingtour zu planen und sich neue, passende Kleidung zuzulegen, die ihrem neuen, schlankeren Körper schmeichelte. Aber dafür hatte sie jetzt keine Zeit mehr. Für den Moment musste sie improvisieren und das Beste aus dem machen, was ihr Kleiderschrank hergab.

    Die junge Frau war etwa 1,75 m groß und hatte endlos lange Beine, noch dazu hatte sie – anders als die meisten schlanken Frauen – aber noch sehr pralle Brüste, die in einen C BH Cup passten.

    Jetzt stand sie in ihrem schwarzen Spitzen BH und dem knappen Slip vor dem Spiegel und betrachtete sich.

    Ihr gefielen ihre großen Brüste und sie griff danach, knetete sie mit den Händen bis sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

    Dann umspielte sie mit den Fingerspitzen die harten Knospen.

    Zwar mochte Pia ihre Brüste als ganzes doch mit ihren Nippeln war sie besonders zufrieden.

    Sie hatte große, weiche, rosane Nippel, die von dunklen und breiten Vorhöfen eingerahmt waren.

    Manchmal, wenn sie nachts in ihrem Bett lag, befeuchtete sie ihre Finger und streichelte damit über die Nippel bis sie hart wurden.

    Pia war noch Jungfrau

    Dann nahm sie ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. Sie konnte sich so lange beschäftigen. Besonders, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, wanderten ihre Finger gerne über ihren Körper. Sie massierte ihre Brüste und dachte dabei an Männer, die sie tagsüber irgendwo gesehen hatte oder an frühere Klassenkameraden aus der Oberstufe.

    Doch bisher waren all diese Vorstellungen nur in ihrer Fantasie geblieben, denn Pia war noch Jungfrau.

    Sie hatte noch nie einen Freund gehabt. Vielleicht war sie zu schüchtern, vielleicht fand sie die Jungs in ihrem Alter auch zu albern. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus beidem. Pia war schon immer eher zurückhaltend und introvertiert gewesen. Sie war jemand, der lieber mit dem Kopf in den Wolken hing und ihren Tagträumen nachjagte. Sie träumte von fernen Ländern und kuriosen Sehenswürdigkeiten.

    In der Schule hatte sie sich meistens im Hintergrund gehalten, in der letzten Reihe gesessen und selten das Wort ergriffen. Wenn es darum ging, mit Jungs zu sprechen, wurde sie oft rot und brachte kaum einen vollständigen Satz heraus. Klar, das hatte sich die letzten Jahre etwas geändert. Inzwischen war Pia eine selbstbewusstere junge Frau geworden. Doch in ihrem Inneren fühlte sie sich immer noch nicht bereit, etwas mit einem Mann anzufangen.

    Sie mochte es zwar, die jungen Männer aus der Ferne zu beobachten. Beim Fußballspielen, wenn sie in ihren Trikots über den Platz rannten oder besonders, wenn sie ihre Shirts auszogen, bewunderte sie ihre Energie und ihre Ausdauer.

    Im Sommer, im Schwimmbad, konnte sie stundenlang das Geschehen beobachten, wie sie sich im Wasser tummelten, laut lachten und sich gegenseitig ins Wasser schubsten. Doch meistens verging ihr Interesse, sobald sie sich mit ihnen unterhielt.

    Die Jungs in ihrem Alter schienen ihr oft unreif und oberflächlich. Ihre Gespräche drehten sich meist um Videospiele, Sport oder endlose Witze, die Pia nicht immer lustig fand. Sie sehnte sich nach tieferen Gesprächen, nach jemandem, der ihre Interessen teilte und sie verstand.

    Jemand, der irgendwie reifer war und schon mehr von der Welt gesehen hatte. Der weniger vorurteilsbehaftet an die Sachen heranging. Wenn sie versuchte, über ihre Hobbys oder ihre Gedanken zu sprechen, schienen die Jungs das oft langweilig oder seltsam zu finden.

    Manchmal lag sie abends in ihrem Bett und fragte sich, ob es irgendwo jemanden gab, der so dachte wie sie. Jemand, der ihre Liebe zur Kunst und Literatur teilte, der die Welt mit denselben neugierigen Augen betrachtete wie sie. Vor allem aber jemand, der irgendwie reifer war. Jetzt war sie mit der Schule endlich fertig und sie bald würde sie auf die Universität gehen und dort sicherlich mit älteren Jungs in Kontakt kommen, die mehr im Kopf hatten. Wenn sie abends allein im Bett lag und ihre Hände über ihren Körper wanderten, malte sie sich den perfekten Mann aus. Gebildet, aber nicht zu versnobt, irgendwie ein bisschen draufgängerisch, aber doch einfühlsam.

    Wenn sie nur nachts daran dachte, merkte sie, wie sich alles in ihrem Körper zusammenzog. Immer wieder stellten sich ihre Brustwarzen auf und sie konnte nicht anders, als die Nippel zwischen die Finger zu nehmen und reinzukneifen. Sie verzog das Gesicht dabei, eine Mischung aus Schmerz und Lust durchflutete sie.

    Pia liebte den leichten Schmerz, der dabei ihre Brüste durchzuckte.

    Auch jetzt während sie ihre Brüste im Spiegel unter dem Stoff des BHs bewunderte überkam sie die große Lust an ihren Nippeln zu spielen. Gestern Nacht hatte sie wieder lange wach gelegen und genau das getan… ihre neugierigen Finger hatten abwechselnd ihre Brüste und ihre Spalte erkundet und waren immer wieder mit den Fingern durch ihre feuchten Lippen gefahren. Sie hatte ihre vorwitzige Perle zwischen die Finger genommen und sich in kreisenden Bewegungen verwöhnt. Dabei die Beine etwas angewinkelt und die Hüfte angehoben, schon bald durchzuckte sie dieses befreiende Gefühl, dass die Lust von ihr nahm und dafür sorgte, dass sie beruhigt einschlafen konnte. Nicht selten verfolgte sie die Erinnerung an dieses kleine Intermezzo am Abend dann bis in ihre Träume… nur zu gern, hätte sie sich jetzt wieder ihrer Lust hingegeben.

    Doch Pia wusste, dass sie keine Zeit hatte.

    Wenn sie jetzt anfangen würde sich selbst zu streicheln und zu verwöhnen, würde sie den Rest des Tages im Bett liegen und an sich herumspielen.

    Es würde nicht lange dauern, dann würden ihre Finger hinunter zu ihrer nassen Spalte wandern und neugierig durch die kleinen Lippen wandern, bis sie die Lustperle gefunden haben oder in ihre feuchte Höhle eindringen und dann würde sie viel zu spät zur Grillparty ihres Opas Peter kommen.

    Pia verwarf den Gedanken schnell wieder und entschied sich, erneut in ihrem Kleiderschrank nach einem passenden Outfit zu suchen. Sie öffnete die großen, weißen Schranktüren und begann, die Bügel hin und her zu schieben. Ihr Opa wurde dieses Wochenende 70 Jahre alt und hatte die Familie sowie einige Freunde aus dem Kleingartenverein und ehemalige Arbeitskollegen eingeladen.

    Pia freute sich sogar irgendwie auf diese Feier, auch wenn sie Angst hatte, dass es langweilig werden würde.

    Es sollte also eine ziemlich große Feier in Peters Schrebergarten werden. Der Garten war bekannt für seine gepflegten Beete, den kleinen Teich mit den Goldfischen und die gemütliche Laube, die mit bunten Lichterketten geschmückt war. Als Kinder hatten ihre Cousins und sie hier stundenlang Mensch-Ärger-Dich nicht gespielt und Orangensaft getrunken. Und der Garten steckte für sie voller Erinnerungen, an die sie auch jetzt als erwachsene Frau noch gerne zurückdachte.

    Das Wetter an diesem Samstagnachmittag Mitte August versprach ebenfalls gut zu werden. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel, und eine leichte Brise sorgte für angenehme Temperaturen.

    Ganz zu aufreizend würde Pia sich bei all den alten Leuten wohl besser nicht anziehen, dachte sie. Sie stellte sich vor, wie die älteren Damen und Herren sie mustern würden.

    „Nachher kriegt noch einer einen Herzinfarkt“, sagte sie zu sich selbst, als sie eines ihrer eng geschnittenen Kleider anprobierte. Sie konnte sich das überraschte Gesicht der Leute vorstellen, die immer Wert auf Anstand und Sitte legten.

    Dann lachte sie plötzlich und beschloss, die Senioren so richtig zu schocken und tatsächlich dieses sexy Kleid anzuziehen.

    Es war ein schwarzes, figurbetontes Kleid mit einem eleganten Ausschnitt, das ihre neuen Kurven perfekt zur Geltung brachte. Dazu noch schwarze, hohe Schuhe, die ihre Beine länger erscheinen ließen. Pia drehte sich vor dem Spiegel und war zufrieden mit ihrem Look.

    Jetzt wurde es Zeit, sich die Haare zu machen und ein wenig Make-up aufzutragen. Sie stellte sich vor den Schminktisch, der mit verschiedenen Kosmetikprodukten übersät war, und begann sorgfältig, ihr Gesicht zu schminken. Das Haar wollte sie in weichen Locken tragen, die ihr einen femininen und doch verführerischen Look verliehen.

    Als sie fertig war, betrachtete sie ihr Spiegelbild und war zufrieden. Heute würde sie nicht nur ihren Opa feiern, sondern auch selbstbewusst ihre neue Figur präsentieren.

    Pia lächelte, nahm ihre Handtasche und machte sich bereit, zur Feier zu gehen.

    Nicht zu viel, dass es nuttig wirkte aber doch so viel, dass es zu ihrem sexy Kleid passte.

    Pia stand vor dem Spiegel und dachte sich „weniger ist mehr…“ als sie ihren Lidstrich zog… 

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 3)

    In ihrem Gesicht konnte er ablesen, dass das kleine Mädchen wirklich mit sich zu kämpfen hatte, doch er wollte sie nicht zu lange schonen.

    Aus Erfahrung wusste er, dass es für eine Frau das beste war, direkt nach dem Eindringen weiter gestoßen zu werden, denn nur so hatte sie die Möglichkeit sich wirklich zu entspannen.

    Nach einigen Stößen gewöhnte sich Melly an seinen Schwanz und entspannte sich immer mehr.

    Sie ließ es einfach zu, dass sein harter Schwanz ganz langsam in sie hinein und wieder hinaus glitt, um sich ganz auf dieses Gefühl konzentrieren zu können schloss sie die Augen während sie weiter von ihm gefickt wurde.

    Als Sam bemerkte, dass Melly den harten Ritt genoss erhöhte er die Geschwindigkeit.

    Jetzt trieb er das kleine Luder richtig vor sich her und versetzte sie mir schnellen, harten Stößen in eine wahre Hochstimmung.

    Ein Kribbeln breitete sich in Mellys Unterleib aus und sie hatte das Gefühl, als würden sich ihre inneren Organe zusammen ziehen.

    Das Gefühl von seinem Schwanz ausgefüllt zu sein wurde immer stärker und stärker, gleichzeitig kam es ihr so vor, als würde ihre Muschi sich noch enger zusammenziehen und den, in ihr steckenden, Freudenstab gar nicht mehr los lassen wollen.

    In rhytmischen Bewegungen schob er sich immer wieder in ihr vor und zurück.

    Ja, sie konnte wirklich sehr feucht werden und sein Schwanz glitt nur so durch ihre nasse Scheide.

    Das Kribbeln in Mellys Unterleib wurde immer stärker und stärker und plötzlich fühlte es sich an als würde sie explodieren.

    Sie erlebte den ersten Orgasmus, den ihr ein Mann schenkte.

    Dabei krallten sich ihre Fingernägel fest unter dem Stoff des Hemdes in seine Rückenmuskulatur und Sam hielt einen Moment inne um Melly die Chance zu geben ihren Orgasmus ganz auszukosten.

    Voller Gier zerkratzte sie ihm den ganzen Rücken und hatte alle Mühe ihre Lippen aufeinander zu pressen um nicht laut aufzuschreien.

    Jetzt war es auch bei ihm so weit, Sam spürte wie sein Schwanz zu pumpen begann und jeden Moment würde er die ehemalige Jungfrau mit seinem ganzen heißen Samen überfluten.

    Er würde sie komplett vollspritzen und vielleicht sogar dabei befruchten.

    Doch es war Melly egal, dass sie schwanger werden könnte.

    Sie wollte jetzt nur noch spüren, wie er in ihr kommt und sich sein geiles Sperma in ihrem engen Loch ausbreitet.

    Er spritze die gesamte Ladung in sie hinein und ließ seinen Schwanz dann noch ein wenig in der Scheide verweilen.

    Er war so groß und Mellys Loch derart eng, dass er auch nach dem Orgasmus noch in ihr stecken bleiben konnte ohne einfach wieder rauszurutschen.

    Die frisch entjungferte Schlampe kuschelte sich in Sams Arme und fühlte sich endlich wie eine richtige Frau.

    Erst nach wenigen Minuten zog er sein schlaffes Glied langsam aus ihr zurück und Melly musste noch einmal leise stöhnen, als der Phallus ihren Schlund wieder freigab.

    Dann zog sie ihren Slip hoch und verließ als erste wieder die Toilette.

    Sam blieb noch einige Zeit zurück, damit es nicht so auffällig war.

    Während des restlichen Fluges bemerkte Melly, dass immer wieder ein wenig Sperma aus ihrer Vagina lief und ihren Slip befeuchtete.

    Sie fand dieses Gefühl sehr geil und war froh darüber sich für den Fick auf der Toilette mit dem unbekannten Mann entschieden zu haben.

    Kurz vor der Landung tauschten die beiden noch Telefonnummern aus und gaben sich das Versprechen in Kontakt zu bleiben, denn vielleicht konnte man ja auf dem Rückflug noch einmal Spaß miteinander haben.

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 2)

    „Gib ihm nur einen Kuss…“, flüsterte Sam und setze dann fort: „er fühlt sich sonst vernachlässigt“.

    Melly lächelte, es erleichterte sie, dass ihr neuer Bekannter nicht von ihr verlangte seinen Schwanz sofort in den Mund zu nehmen.

    Ihm einen kleinen Kuss auf die Eichelspitze zu hauchen wäre ein Kompromiss, mit dem sie beiden leben könnten.

    Also beugte Melly sich nach unten und spitze ihre Lippen um den mächtigen Ständer zu küssen.

    In diesem Moment packte Sam allerdings ihren Kopf mit der einen Hand und drückte ihn nach unten auf den Ständer.

    Mit der anderen Hand umfasste er seinen Kolben und dirigierte ihn zielsicher in Mellys engen Mund.

    Das unerfahrene Mädchen konnte gar nicht so schnell reagieren, wie der breite Ständer in ihren feuchten Mund glitt und als er erst einmal drin war, streichelte Sam ihr sanft durch die Haare.

    Er gab Melly einen Moment lang Zeit um sich an den großen Schwanz in ihrem Mund zu gewöhnen.

    Er wusste, dass es für viele Mädchen ungewohnt war so einen großen Prängel in den Mund aufzunehmen und auch Melly musste im ersten Moment damit kämpfen an seinem Luststab nicht zu ersticken.

    Doch er wollte sie nicht zu lange schonen, stattdessen fasste er ihr nun sehr dominant in die Haare und begann ihren feuchten Mund auf seinem Ständer auf und ab gleiten zu lassen und sich so selbst in ihrem Mund zum Höhepunkt zu wichsen.

    Da sein Prügel wirklich groß war, war Mellys Mund für ihn ein sehr enges und feuchtes Erlebnis.

    Doch er wollte auch nicht zu früh kommen.

    Stattdessen zog er sie an den Haaren wieder hoch und ließ den Schwanz aus der engen Mundhöhle gleiten.

    „War doch gar nicht so schlimm“, sagte er mit einem engen Lächeln und auch Melly musste gequält lächeln.

    Hatte sie das gerade wirklich getan? Hatte sie in einem Flugzeug, während die meisten der Passagiere und vermutlich auch das Bordpersonal schliefen einem Kerl einen geblasen, den sie erst seit wenigen Stunden kannte? Von dem sie kaum etwas wusste? Für die jungfräuliche Melly war das ein gleichermaßen heißes wie auch etwas  beschämendes Erlebnis.

    War sie wirklich so eine Schlampe, die einfach fremden Männern im Flugzeug einen bläst? Im Moment jedenfalls überwog die Geilheit und sie hatte nur den Wunsch den großen Riemen noch weiter zu lecken, lutschen und mit ihrem Mund zu umspielen, bis er abspritzen würde.

    Diesmal beugte sich Melly ganz ohne Sams Zutun wieder über seinen Ständer, sie streckte ihre vorwitzige Zunge heraus und ließ sie langsam über die Eichel gleiten.

    Sehr behutsam fuhr sie mit der Zungenspitze über den Eichelrand und ließ auch das Vorhautbändchen nicht aus.

    Als sie spürte, dass Sam diese Berührung sehr genoss umfasste sie seinen harten Ständer mit einer Hand und wichste den Kolben zusätzlich während sie die Eichel mit den Lippen umschloss und leicht an ihr zu saugen begann.

    Mit der anderen Hand wanderte sie noch etwas tiefer und umfasste seinen prallen Sack.

    Melly war sehr neugierig auf seine gut verpackten Eier und streichelte sie mit den Fingerspitzen.

    Dabei schaute sie von oben zu ihm herauf und wenn Sam während die Augen geöffnet hätte, dann hätte er sehen können wie ihn Melly mit geilen Augen von unten anschaute.

    Sie begann ihm die Eier zu kraulen, erst sehr sanft, dann massierte sie seinen Sack schon fast wie eine sehr erfahrene Frau.

    Als sie bemerkte, dass sein Penis zu pumpen begann, wurde sie noch einmal etwas schüchtern und legte eine kurze Pause ein.

    Melly war innerlich sehr zerrissen, sie wollte einerseits weiter machen und den fast unbekannten jungen Mann zum Höhepunkt blasen, andererseits hatte sie auch Angst davor, da sie sich gar nicht vorstellen konnte wie es wäre einen Mann beim Abspritzen zu beobachten.

    Sie machte eine kleine Pause, die sie dazu nutze um seinen Eiern mehr Beachtung zu schenken und so verwöhnte sie seinen Sack nun mit der Zunge und massierte die Eier und insbesondere die Sacknaht.

    Nachdem sie wieder Mut gefasst hatte, leckte sie den Schaft entlang wieder zu seiner Eichel hinauf und umschloss den Schwanz mit ihren Lippen.

    Sam, der merkte, dass Melly sich bei der Vorstellung in den Mund besamt zu werden unwohl fühlte, packte sie zur Sicherheit an ihrem Hinterkopf und drückte seinen langen Schwanz bis in ihren Rachen.

    Melly musste würgen, doch das Streicheln ihres Hinterkopfes gab ihr das Zeichen sich einfach zu entspannen und so ließ sie es geschehen, dass Sam seinen Schwanz bis tief in ihren Hals wichste und ihren Kopf immer schneller auf seiner Latte auf und ab gleiten ließ, bis er wieder zu pumpen begann.

    Als sie noch einmal Anstalten machte die Aktion abzubrechen, hielt er sie dominant am Hinterkopf und drückte sie mit aller Kraft auf den Schwanz als er kam und seine geile Sahne vollends in ihrem Mund verteilte.

    Aus Angst, dass etwas von seinem Sperma auf ihre Kleidung kommen könnte schluckte Melly schnell alles herunter und sein Lustsaft schmeckte ihr sogar wider erwartend gut.

    Nach dem erfolgreichen Blowjob lächelten die beiden sich an.

    Melly war mächtig stolz auf sich, dass sie diesen Schritt hinter sich gebracht hatte und sogar alles geschluckt hatte.

    So schlimm war es wirklich nicht, auch wenn ihr Hals ein wenig schmerzte.

    Doch nun war Mellys Lust geweckt.

    Sie wollte mehr.

    Sie wollte seinen geilen Schwanz nicht nur in ihrem Mund sondern auch in ihrer Scheide spüren.

    Sie wollte, dass er in ihr ist, sie entjungfert und zur Frau macht.

    Auch wenn es weh tun würde, war sie sich sicher: jetzt ist der richtige Moment gekommen um einem Mann ihre Unschuld zu schenken.

    Sie kuschelte und knutschte noch ein wenig mit Sam.

    Dabei glitt ihre Hand immer wieder unter die Decke in seine noch geöffnete Hose um seinen Schwanz ein wenig zu streicheln.

    Nach einiger Zeit bemerkte sie, dass der nach dem Blowjob erschlaffte Penis, langsam wieder steif wurde und sie flüsterte ihm ins Ohr „Ich will dich in mir spüren.

    Bitte!“.

    Sam grinste sie breit an.

    Dann beugte er sich zu ihrem Ohr und flüsterte: „Ich gehe gleich auf die Toilette und lasse die Tür auf.

    Du wartest einige Minuten und wenn du sicher bist, dass gerade niemand guckt dann folgst du mir.

    “ Melly blieb auf ihrem Platz zurück.

    Sie war wirklich sehr aufgeregt und die Minuten, die sie abwarten wollte, kamen ihr vor wie Stunden.

    Die ganze Zeit überlegte sie hin und her und wusste nicht so wirklich, ob sie das wirklich tun sollte.

    Wenn sie jetzt aufstehen würde um Sam auf die Toilette zu folgen, würde er sie entjungfern.

    Ihr erstes Mal 10.

    000 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Flugzeugtoilette.

    Eigentlich hatte sie sich ihren ersten Sex immer romantischer vorgestellt als einfach von einem fremden auf der Toilette… ja… einfach so genommen zu werden.

    Gleichzeitig machte sie eben dieser Gedanke aber auch wahnsinnig geil.

    Das war es was sie wollte: sie wollte genommen werden.

    Einfach so, weil er Lust auf Sex hatte sollte er sich nehmen was ihm zusteht.

    Ihren Körper.

    Melly schluckte noch einmal, dann öffnete sie den Anschnallgurt und stand auf.

    Sie blickte sich um, doch niemand beobachtete sie.

    Die anderen Passagiere schienen zu schlafen und bei jedem Schritt, den sie in Richtung der Toilette ging fühlte sie sich mehr wie ein richtig billiges Flittchen.

    Eine Schlampe, die für einen Quickie über den Wolken gerade gut genug war.

    Doch dieses Gefühl machte sie an.

    Es gefiel ihr, dass Männer sie begehrten und dass sie gleich seinen harten Schwanz in ihr jungfräuliches Loch lassen würde.

    Endlich betrat sie die enge Toilette und schloss hinter sich ab.

    Vor ihr stand Sam, der seine Erektion nicht verbergen konnte.

    Sein harter Schwanz hatte den Stoff der Hose vollends ausgefüllt und als Melly durch den Stoff nach seinem Ständer griff, war sie sich sicher, dass man damit mühelos einen Acker pflügen könnte.

    Sie knöpfte sein Hemd auf und küsste seine durchtrainierte, leicht beharrte Brust zaghaft.

    Währenddessen ließ Sam seine Hände zu ihrem Arsch herunter wandern, streichelte und massierte ihre kleinen Pobacken.

    Es schien ihm zu gefallen, was er in den Händen hatte, denn sein Ständer schien noch größer zu werden, während er sich ausführlich mit Mellys Arsch beschäftigte.

    Langsam ließ er die Finger unter ihren Rock gleiten und erfühlte den sexy Stringtanga, den sie drunter trug.

    Seine Finger wanderten über ihren Arsch und hinterließen eine Gänsehaut, jetzt ließ er die Fingerspitzen sogar durch Mellys Pofalte streichen, was das junge Mädchen dazu brachte aufzustöhnen.

    Sie erschauderte, bekam eine starke Gänsehaut auf ihrem Po und entspannte sich dann wieder.

    Sam musste grinsen und fragte sich ob das kleine Luder wohl auch dreilochbenutzbar war, doch heute wollte er sich erst mit ihrer kleinen Dose auseinandersetzen.

    Vielleicht blieb ja auf dem Rückflug etwas Zeit für einen Analfick? 

    Seine Finger wanderten nun zu ihrer feuchten Pussy, der Stoff des Strings war schon voll von Fotzenflüssigkeit getränkt und Sam ließ seine neugierigen Finger unter den Stoff streichen.

    Er konnte erfühlen, dass Melly sehr sorgfältig rasiert war.

    Routiniert trennte er nun mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen und ließ den Mittelfinger in ihr enges Loch gleiten.

    Dann folgte der Zeigefinger.

    Beide Finger konnten mühelos in Mellys Pussy eindringen, denn sie war wirklich sehr feucht.

    Zu Sams Überraschung trafen seine Finger doch im inneren der heißen Blondine auf Widerstand.

    Er schaute sie etwas verdutzt an.

    „Ich bin noch Jungfrau“, hauchte Melly ihm ins Ohr.

    Sie hatte große Angst vor dem was nun geschehen würde, doch das pulsieren in ihrem Unterleib und ihre vor Erregung tropfende Spalte ließen ihr keine andere Wahl als es einfach geschehen zu lassen.

    „Bitte sei vorsichtig“, flehte sie ihn an.

    Doch anstatt einer Antwort gab Sam ihr nur einen langen und intensiven Kuss, während er mit seinen Fingern aus ihrer nassen Pussy heraus glitt und nach ihrer kleinen Perle suchte.

    Bald fand er den Lustknoten und begann Mellys Zentrum der Leidenschaft sehr sorgsam mit Zeige- und Mittelfinger zu massieren.

    Das ließ die kleine Blondine stark aufstöhnen.

    Noch nie hatte jemand, sie selbst eingeschlossen, ihre Klitoris so gestreichelt.

    Melly hatte einige Male versucht sich selbst zu befriedigen, doch es gelang ihr nie sich so zu streicheln, dass es ihr Freude bereitete und so gab sie es irgendwann auf.

    Doch die Vorstellung, dass ausgerechnet ein Mann so genau wissen konnte was ihr gut tat, das verblüffte sie.

    Ihre Knie wurden weich und sie musste sich an Sams starken Schultern festkrallen um nicht umzufallen.

    Der erfahrenere der Beiden dirigierte sie nun vorsichtig auf den zugeklappten Toilettensitz und positionierte ihre Beine so, dass sie diese um seine Hüfte schlingen konnte.

    Vorher zog er ihr noch mit einer kurzen Handbewegung den Slip herunter.

    Mellys Rock war hochgerutscht und Sam konnte nun mühelos auf ihre feuchte Ritze schauen.

    Die 18 jährige Schöne war wirklich sehr feucht, die Pussyflüssigkeit bildete einige Tropfen, die aus ihrer Scheide hinabliefen und als Sam noch einmal einen Finger in ihre Fotze gleiten ließ, fühlte er dass sie nun reif war um angestochen zu werden.

    Er öffnete seinen Gürtel, dann die Hose und ließ sie fallen.

    In seiner Boxershorts bäumte sich sein ordentlicher Riemen auf.

    Auch diese zog er jetzt herunter und befreite das Monstrum von einem Schwanz.

    Melly biss sich verlegen auf die Unterlippe als sie seinen großen Schwanz sah.

    Auf seiner Spitze hatten sich schon einige Lusttropfen gesammelt und in diesem Moment blieb Mellys Herz stehen.

    „Scheiße“, dachte sie „hat er etwa kein Kondom?“, doch sie kam nicht dazu etwas zu sagen.

    Sam hatte seine dicke Eichel bereits an ihren Eingang positioniert und begann dagegen zu drücken „Warte“, jaulte sie auf „ich nehm doch keine Pille“… doch da hatte er sein Lanze schon in ihr versenkt.

    Ein kurzer, starker Schmerz durchfuhr sie, als er mit einem Ruck ihr Jungfernhäutchen durchtrennte und für einen kurzen Moment verkrampfte sich ihr ganzer Unterleib vor Schmerz.

    Es fühlte sich an, als würde der große Pfahl sie zerreissen und der Schmerz ließ sie fast ohnmächtig werden.

    Als er komplett in sie eingetaucht war, verharrte Sam kurz in dieser Position um Melly die Möglichkeit zu geben sich an seinen großen Schwanz zu gewöhnen.

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 1)

    Die 18 jährige Melly ist ein Scheidungskind.

    Sie lebt mit ihrer Mutter in Berlin, Deutschland.

    Während ihr Vater nach der Scheidung einen Job als Ingenieur auf einer Baustelle in Argentinien angenommen hat.

    Das große, blonde Mädchen mit der schlanken Figur und dem großen Vorbau sieht ihren Vater daher nur in den Ferien und fliegt dann meist für einige Wochen nach Buenos Aires.

    So wird es auch diesmal sein, denn nach bestandenem Abitur darf Melly sogar für drei Monate zu ihrem Vater fliegen und hat sich vorgenommen in diesem Urlaub so richtig die Fetzen fliegen zu lassen.

    Denn was keine ihrer Freundinnen weiß: Melly ist noch Jungfrau und hat bis auf ein paar Knutschereien noch keinerlei Erfahrungen mit Jungs und Männern sammeln können.

    Darunter leidet sie selbst am meisten.

    Denn Melly ist wirklich eine sehr angenehme Erscheinung.

    Sie ist etwa 1,70 m groß, hat langes, hellblondes Haar und eine sehr schlanke Figur.

    Trotz ihrer schlanken Beine und dem flachen Bauch hat sie es trotzdem auf ein ansehnliches C-Cup geschafft, das sie unter ihren Tops gut mit einem PushUp BH betont.

    Jetzt sitzt Melly am Gate im Flughafen.

    Sie hat ihr Gepäck aufgegeben, eingecheckt und sogar die Sicherheitskontrolle überstanden, obwohl sie das Bauchnabelpiercing rausmachen musste, denn beim ersten Passieren der Sicherheitsschleuse piepte es und Melly hatte schon Angst, dass sie sich gleich komplett ausziehen müsste.

    Doch so weit kam es nicht, das einfache Rausmachen des Piercings genügte, um die Sicherheitsbeamten zufrieden zu stellen.

    Nun saß sie am Gate und es war ungewöhnlich leer.

    Ihr Gegenüber saßen überwiegend Geschäftsmänner in Anzügen.

    Leider waren die meisten von ihnen schon über 50 und obwohl Melly auch schon oft davon phantasiert hatte einmal von einem reiferen Mann in die Kunst der Liebe eingewiesen zu werden, hätte sie sich nun über einen jüngeren Herrn als Flirtpartner mehr gefreut.

    Endlich durfte sie das Flugzeug betreten und Melly nahm ihre Handtasche, in der sie etwas zu lesen, ihr Handy und ein paar Schminksachen verstaut hatte und betrat das Flugzeug.

    Am CheckIn hatte man ihr einen Platz in einer der hinteren Reihen zugewiesen und da das Flugzeug nicht besonders ausgelastet war, sah es so aus, als würde sie hier für die nächsten Stunden ganz allein sitzen.

    Doch nach einigen Minuten betrat auch ein junger Mann das Flugzeug und setzte sich ausgerechnet auf den Platz neben Melly.

    Jetzt saßen Melly und der junge Mann, der etwa 25 Jahre alt zu sein schien gemeinsam in einer der hintersten Reihen des Flugzeugs und waren fast für sich allein.

    Die meisten der älteren Anzugträger saßen ganz vorne in der Businessclass und auch die wenigen Economypassagiere saßen mehrere Reihen weiter vorne.

    Der Mann trug ein weißes, eng anliegendes Hemd dessen Ärmel er nach oben umgeschlagen hatte.

    Dazu eine braune Stoffhose mit einem braunen Gürtel und recht teuer aussehende braune Lederschuhe.

    Sein Sakko hatte er in der Klappe über sich verstaut und eine Tasche schob er unter den Sitz des Vordermanns.

    Er roch verführerisch nach einem lieblich duftenden Aftershave und hatte seine mittellangen dunklen Haare mit etwas Gel nach hinten gekämmt.

    Als Kontrast zu seinem Outfit trug er einen Dreitagebart, der seinem jungendlichen Gesicht markante Konturen verlieh.

    „Hallo“, sagte er mit einem freundlichen Lächeln und verriet durch seine Aussprache, dass er – anders als Melly anfangs gedacht hatte – vermutlich kein Latino war oder zumindest ein bereits sehr lange in Deutschland lebender Latino.

    Die blonde Schönheit erwiderte den Gruß mit einem Lächeln.

    Während des langen Fluges entstand zwischen den beiden ein interessantes Gespräch und je mehr sie über den jungen Mann, namens Sam, auf dem Platz neben ihr erfuhr, desto attraktiver fand sie ihn.

    Plötzlich geriet das Flugzeug in starke Turbulenzen und die Anschallzeichen leuchteten auf.

    Als sie auf einmal einige Meter an Höhe verloren musste Melly vor Schreck aufschreien, dabei packte sie den Arm ihres Mitreisenden und zog ihn fest zu sich.

    Der attraktive Sitznachbar verstand das als Zeichen Melly von ihrem Schock abzulenken, er griff mit der rechten Hand in ihre vollen Haare und zog ihren Kopf näher zu seinem hin.

    Kurz bevor sich ihre Lippen berührten schloss die attraktive Blondine die Augen und ließ den heißen Kuss über den Wolken einfach geschehen, sie öffnete dabei langsam ihre vollen Lippen und gewährte der frechen Zunge des Mannes, den sie erst seit wenigen Stunden kannte, Einlass in ihren Mund.

    Verführerisch streichelte er ihre Zunge und Melly achtete nicht mehr auf das was um sie herum geschah, sie ließ sich voll und ganz auf den Kuss ein und vergrub ihre langen Finger erst in den Haaren ihres Begleiters und wanderte anschließend mit den Händen unter den Hemdkragen um seinen Nacken und die muskulösen Schultern zu massieren und auch die Hände ihrer neuen Bekanntschaft wanderten langsam unter Mellys Top um über ihren flachen Bauch zu streicheln bis hoch zum BH, der die prallen Brüste verbarg.

    Sam ließ seine Hände zu ihrem Rücken wandern und öffnete mit einer geschickten Handbewegung den Verschluss ihres BHs, während sich seine Lippen ihrem Hals widmeten und diesen mit sanften Küssen bedeckten.

    Er ließ die Lippen weiter zu ihrem Nacken wandern, an dem er vorsichtig knabberte, während er mit den Händen die Träger des BHs vorsichtig von ihren Schultern strich.

    Sehr langsam nahm er nun auch die BH Körbchen von ihren prallen Brüsten und legte stattdessen seine breiten Hände auf ihre Titten.

    Melly stöhnte auf, denn noch nie hatte ein Mann sie an den Brüsten gestreichelt und dass dies so zärtlich geschah, ließ sie erschaudern.

    Gekonnt massierte Sam ihre prallen Brüste und nahm dabei vorsichtig die, sich bereits ihm entgegenstreckenden, zarten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger um sie sanft zu massieren.

    Dabei bedeckte er ihren Hals und das Schlüsselbein weiter mit unzähligen Küssen und Melly bemerkte, wie sie immer feuchter wurde und sich ihm in diesem Moment am liebsten vollkommen hingegeben hätte.

    Angst vor dem Ersten Mal hatte sie plötzlich keine mehr, denn ihr war bewusst, dass sie in Sam einen erfahrenen Stecher gefunden hatte, der sie vollkommen schmerzlos der Blüte berauben würde und sie konnte sich nichts schöneres Vorstellen als diesem Mann jetzt ihre Unschuld zu schenken.

    Nach der heftigen Knutscherei kuschelten Sam und Melly noch einige Zeit und immer wieder fasste der junge Mann ihr zärtlich unter das Top um ihre wohlgeformten Brüste zu streicheln und mit seinen Fingern zu liebkosen.

    Melly genoss die Aufmerksamkeit, die er ihr zu Teil werden ließ, wahnsinnig.

    Als es draussen dunkel wurde und im Flugzeug das Licht runter gedreht wurde um den Fluggästen ein wenig Schlaf zu gönnen, holte Sam eine Decke für die beiden aus der Klappe über den Sitzen.

    Dann deckten sie sich zu und kuschelten sich nah aneinander.

    Während des Küssens griff Sam sanft nach Mellys Hand und legte sie vorsichtig auf den Schritt seiner Hose.

    Neugierig erkundeten die Fingerspitzen der 18 jährigen Jungfrau, was sich unter dem dünnen Stoff der Anzughose verbarg und sie ertastete seinen Schwanz, der von der vielen Knutscherei schon ein wenig erhärtet war.

    Für Melly war diese Form der Berührung vollkommen neu, noch nie hatte sie einem Jungen oder einem Mann an den Schwanz gepackt, doch sie genoss die Macht, die sie plötzlich über Sam hatte, als sie sein Glied zwischen den Fingern fühlte und es vorsichtig durch den Stoff auf und ab streichelte.

    Sam schloss dabei die Augen und konzentrierte sich darauf was Melly in seiner Hose anstellte.

    Dann öffnete er erst den Gürtel seiner Hose, dann die oberen zwei Knöpfe, die die Hose zusammenhielten und zog dann noch langsam und möglichst geräuschlos den Reißverschluss der Stoffhose nach unten.

    Jetzt hatte Melly genügend Platz um ihre zarten Finger in seine Hose wandern zu lassen.

    Zärtlich umstreichelte sie den Schwanz, der sich deutlich unter der Boxershorts hervorhob.

    Sie tastete neugierig über den Schaft bis hoch zur Eichel, die sie mit den Fingerkuppen befühlte und bemerkte dabei, dass schon ein wenig von seinem Lusttropfen ausgetreten und den Stoff der Unterhose benetzt hatte.

    Nun ließ sie die Finger an seinem Schaft wieder hinab gleiten, bis sie seinen mit zwei Eiern prall gefüllten Sack erreichte.

    Wohl wissend, dass sie ihm mit einer zu festen Berührung weh tun könnte, streichelte sie nur sehr sanft über seinen vollen Sack.

    Doch Sam wollte mehr.

    Er griff nach Mellys Hand und führte sie durch den Eingriff seiner Boxershorts in die Shorts, wo sie seine Lanze nun direkt auf der Haut berühren konnte.

    Intuitiv griff die sonst so schüchterne Melly nach seinem Freudenbringer und begann das Teil leicht zu wichsen.

    Sam schloss die Augen und ließ die Berührungen auf sich wirken.

    Sie knetete und massierte seinen Penis gewissenhaft und nahm dabei zur Kenntnis, das er sich weiter mit Blut füllte und immer größer und härter wurde.

    Sam fiel es inzwischen schwer seine Erregung zurückzuhalten und nicht laut los zu stöhnen, doch dann würden alle übrigen Passagiere darauf aufmerksam, dass die eigentlich unerfahrene Melly ihm gerade einen Handjob im Flugzeug verpasste.

    ‚Doch warum sollte es eigentlich bei einem Handjob bleiben?’, dachte Sam.

    Kurz entschlossen fasste er ebenfalls durch den Eingriff seiner Boxershorts und löste Mellys Hand an seinem Schwanz ab.

    Mit einem geschickten Griff beförderte er seinen harten Penis nach außen und sein Schwanz stand nun Stolz aus seiner Boxershorts und wurde von Melly begutachtet.

    Das erste Mal in ihrem Leben sah sie einen Penis und dann auch noch ein solches Prachtexemplar von einem Schwanz.

    Sie schaute ihn sich ganz genau an, die Vorhaut war schon nach hinten geglitten und gab den Blick auf eine dicke und breite Eichel frei.

    An seinem Schaft zeichneten sich die Adern ab, wie an den Muskeln von durchtrainierten Männern mit geringem Fettanteil und auf der Spitze des Penis hatten sich bereits kleine Tropfen gebildet, die ankündigten, dass der Höhepunkt nicht mehr fern war.

    Während Melly den stolzen Pfahl begutachtete fasste Sam ihr sanft von hinten in die Haare und streichelte erst ihre Nackenmuskulatur und anschließend durch die Haare ihren Hinterkopf.

    Er schob den Kopf vorsichtig nach unten und als Melly begriff, was er von ihr verlangte stütze sie sich auf den Händen ab und versuchte sich gegen diese Praktik zu wehren.

    Sam beugte sich vor und flüsterte ihr ein beruhigendes „Pscht…“, ins Ohr.

    Er bemerkte, dass dies für Melly eine ungewöhnliche Situation war und wollte es ihr ein wenig erleichtern.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 14

    Julia war vor Geilheit nicht mehr zurechnungsfähig.

    Sie stöhnte laut und voller Lust und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass ihr Stiefvater sie endlich zum Höhepunkt bringen würde.

    Doch Thorsten stieß in diesem Moment auf einen Widerstand in Julias Scheide.

    Er hatte ihr Jungfernhäutchen entdeckt.

    Bis zum jetztigen Zeitpunkt war er immer davon ausgegangen, dass schon zuvor ein Mann diese Pforte durchschritten hatte.

    Doch das notgeile Fickmäuschen war tatsächlich noch unberührt.

    Der Gedanke ihr erster zu sein turnte den erfahrenen Mann noch weiter an.

    Schnell begann er seinen Schwanz wieder zu wichsen, bis dieser erneut hart wurde.

    Dann unterbrach er die Leckorgie zwischen Julias Beinen und positionierte sich selbst zwischen ihren Schenkeln.

    Seine dicke Eichel drängte an ihrem engen Loch.

    „Hab keine Angst, Süße“, sagte er mit einem Lächeln und Julia glaubte ihm, dass er sie schmerzlos entjungfern würde.

    Dann schob sich Thorsten behutsam in seine kleine Stieftochter hinein.

    Mit einem Ruck zerriss er ihr Häutchen, was Julia zu einem schmerzhaften Schrei verleitete.

    Doch der Schmerz war schnell vergessen, denn an seine Stelle drängte sich die Lust, die Julia bei den Bewegungen in ihrem Unterleib erfuhr.

    Thorsten fickte sie mit schnellen Stößen und jedes Mal durchlebte Julia die schönsten aller Gefühle, wenn er sich wieder in sie hineinstieß.

    Sie spürte seinen dicken Schwanz, der sie voll und ganz ausfüllte, bis tief in ihr Inneres.

    Sie stöhnte ihre Lust laut heraus, umklammerte Thorstens starke Schultern und bohrte ihm ihre Fingernägel durch den Hemdstoff in die Haut.

    Julia keuchte vor Lust und auch Thorsten konnte seinen zweiten Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten, denn die kleine Fickmaus war einfach zu feucht, eng und viel zu geil für ihn.

    Als sein Schwanz zu pulsieren begann, bemerkte Julia instinktiv, dass seine Zeit bald gekommen war.

    „Zieh ihn raus, schnell… bitte… ich nehm die Pille doch nicht…“, flehte sie ihren Stiefvater an.

    Doch es war zu spät.

    Thorsten hatte seine ganze Suppe bereits in ihrer feuchten Möse verteilt.

    Schnell zogen Julia und Thorsten sich wieder an und machten sich auf den Weg nach Hause.

    Über das Geschehene verloren sie kein Wort.

    Während der Fahrt bemerkte Julia, wie noch Reste von Thorstens Sperma aus ihrer Vagina liefen und auch in der Nacht, als sie in ihrem Bett lag und die Erlebnisse des Tages verarbeitete, genoss sie es, dass ihre Vagina sich noch frisch gefickt anfühlte und noch Reste von seinem Sperma in ihrem Slip klebten.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 13

    Thorsten strich der kleinen Blasemaus dabei durch die Haare und drückte ihren Kopf sehr langsam immer weiter auf seinen Schwanz.

    Julia versuchte den großen Kolben tiefer in sich aufzunehmen, doch es fiel ihr schwer.

    Thorstens Schwanz war einfach zu groß.

    Stattdessen bewegte sie ihren Kopf in Einklang mit Thorstens Hand immer wieder rauf und runter.

    Saugte an seinem dicken Glied, umspielte es mit der Zunge und gleichzeitig fasste sie mit ihrer Hand wieder an seinen großen, schweren Hodensack um die darin enthaltenen Bälle zu verwöhnen und zu liebkosen.

    Thorsten war stolz auf seine kleine Stieftochter und konnte seinen Höhepunkt nicht mehr lange zurückhalten.

    Er spritzte Julia ohne Vorwarnung seine ganze Sahne in den Mund und das tapfere junge Mädchen schluckte die frische Ficksahne vorbildlich.

    Thorsten gab seiner Stieftochter einen Kuss auf den Mund um sie für ihre Bemühungen zu belohnen.

    Doch er wollte noch weiter gehen.

    „Zieh dich aus, süße Maus… ich will mich bei dir bedanken.

    Auf gleiche Weise.“, sagte er.

    Julia verstand erst nicht.

    Was meinte er mit „auf gleiche Weise“? Sie war noch nie geleckt worden und hatte auch noch nie viele Gedanken daran verschwendet, dass es das überhaupt gibt.

    Doch jetzt zog sie wie in Trance ihre Hose aus.

    Ihr Slip war von ihrer Geilheit schon komplett durchnässt.

    Sie stellte die Füße mit auf den Beifahrersitzt und spreizte die Beine.

    Thorsten begann ihre Oberschenkel zu küssen und wanderte mit seinem Mund hinauf bis zu ihrem feuchten Slip, der den lieblichen Geruch ihrer Geilheit versprühte.

    Julia schämte sich etwas dafür, dass sie so nass zwischen den Beinen war, doch Thorsten schien dies nichts auszumachen.

    Machte es ihn vielleicht sogar an? Er begann ihren feuchten Slip abzulecken und ihre Scham durch den Stoff zu küssen.

    Dann zog er ihr langsam den Slip aus und offenbarte die unberührte, glattrasierte Vagina seiner Stieftochter.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Thorsten noch keine Ahnung, dass Julia gänzlich unberührt war.

    Doch als er sich zu ihr hinabbeugte um ihre Scham zu küssen und zu lecken, führte er vorsichtig seinen Finger in sie ein und war überrascht, wie eng die kleine Fickmaus da unten war.

    Neugierig schob Thorsten sich tiefer in seine Stieftochter während er ihre Schamlippen zärtlich küsste und mit der Zunge durch die Lippen leckte.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 12

    Die Latte, die Thorsten in seiner Hose hatte empfand er inzwischen als unerträglich.

    Er würde Julias geile Berührungen keine Minute länger mehr aushalten können.

    Deshalb knöpfte er sich die Hose auf und zog den Reißverschluss herunter.

    Sein Schwanz, der nun etwas mehr Platz bekommen hatte, stand in der Boxershorts kerzengrade ab.

    Thorsten nahm Julias Hand und legte sie auf das Ungetüm und obwohl Julia noch nie Erfahrungen mit männlichen Geschlechtsteilen gesammelt hatte, begann sie sein großes Teil instinktiv zu wichsen.

    Erst machte sie einige zärtliche Berührungen, während der Stoff der Unterhose noch zwischen ihr und dem Schwanz lag.

    Dann aber traute sie sich auch in die Boxershorts zu fassen und den pulsierenden Stab der Leidenschaft fest zu umschlingen.

    Thorsten war begeistert von dem Talent, dass die kleine Fickmaus ihm gerade bewies.

    Sein Prügel drückte voller Leidenschaft und er musste befürchten durch Julias Liebkosungen jeden Moment abzuspritzen.

    Doch er konnte nicht riskieren seinen Saft auf Julias Kleidung, in ihrem Gesicht oder in ihrem Haaren zu vergießen.

    Ein Kondom hatte er auch nicht dabei.

    Also packte er den Kopf seiner sexy Stieftochter und dirigierte ihn nach unten.

    „Ich weiß nicht wie das geht…“, flüsterte Julia.

    „Es ist ganz einfach… küss ihn einfach…“, versuchte Thorsten seiner unerfahrenen Stieftochter Mut zuzureden.

    Julia hauchte einen schüchternen Kuss auf Thorstens Schwanzspitze.

    Die Gefühle, die sie dabei bei ihm auszulösen schien, gefielen Julia.

    Sie wollte ihrem Stiefvater mehr geben.

    Sie wollte, dass der Stiefvater Stolz auf sie ist.

    Sie öffnete den Mund etwas und stülpte ihre Lippen über die dicke Penisspitze.

    Julia hatte etwas Mühe damit ihn ganz in den Mund zu kriegen.

    Doch es gelang ihr ihren Kiefer weit genug zu lockern, dass sie Thorstens Eichel Einlass gewähren konnte.

    Jetzt ließ sie die Zunge vorsichtig über den Rand seiner Eichel streichen.

  • Das erste Mal mit Mamas Freund Teil 11

    Thorsten ließ seine Hand weiter hoch über Julias Oberschenkel gleiten.

    Die notgeile Rothaarige öffnete ihre Schenkel ein Stückchen um ihm einen besseren Zugang zu ihrer intimen Stelle zu gewähren.

    Sanft drangen Thorstens Finger während der leidenschaftlichen Küsse zwischen Julias Beine und streichelten über den Jeansstoff, der ihren Intimbereich verdeckte.

    Vor Geilheit biss Julia sanft auf Thorstens Unterlippe und seufzte dabei leise.

    Sie wollte mehr.

    Sie wollte ihn.

    Ihren Stiefvater, den festen Freund ihrer Mutter.

    Sie wollte ihn jetzt.

    Tief in sich spüren.

    .

    Thorsten griff nach Julias Hand und legte sie auf seine Hose.

    Er führte sie zielsicher zwischen seine Beine und legte sie auf seinen Schritt.

    Neugierig ertastete Julia den Inhalt seiner Hose.

    Er fühlte die großen Hoden, die Thorsten zwischen seinen Beinen hängen hatte.

    Sie fühlte wie sehr es ihn erregte, dass sie diese empfindliche Stelle anfasste.

    Auch seinen Schwanz konnte sie deutlich spüren, er war groß, hart und drückte mit seiner erbarmungslosen Härte gegen die Hose.

    Jetzt wanderte Thorsten mit seinen Händen unter Julias Oberteil und streichelte erneut über ihre zarte Taille.

    Nur wenige Stunden waren vergangen, seit der erfahrene Mann Julia zum ersten Mal hier berührt hatte.

    Am Nachmittag ahnte das notgeile Mädchen ja noch gar nicht wohin der Tag noch führen würde.

    Geschickt führte er seine Finger zum Verschluss ihres BHs und öffnete ihn gekonnt.

    Dann ließ er seine Hände nach vorn wandern um ihre prallen Brüste endlich in die Hand zu nehmen.

    Julias Brustwarzen waren inzwischen viel härter, als sie es noch vorhin beim Umziehen oder am Nachmittag im Schwimmbad gewesen wären.

    Voller Lust streckten sich die reifen Knospen nach vorn und erwarteten die Berührungen durch Thorstens Erfahrene Hände sehnsüchtig.

    Doch der ließ sich Zeit.

    Genüßlich umfasste er Julias reife Brüste und knetete und massierte die verbotenen Früchte.

    Nur langsam und zaghaft näherte er sich ihren Warzen.

    Er umspielte mit den Fingerspitzen erst die Vorhöfe ihrer Knospen und nahm die Nippel dann zärtlich zwischen Zeigefinger und Daumen um sanft an ihnen zu ziehen, sie zu drücken und zu massieren.

    Julia liebte den leichten Schmerz, den sie empfand, wenn er etwas fester an ihren Brustknospen zudrückte und wollte es ihm gerne ebenso zurückgeben.

    Doch sie traute sich nicht seine Hoden fester zu packen.

    Stattdessen griff sie jetzt durch die Hose nach Thorstens Schwanz und rieb den harten, pulsierenden Kolben in freudiger Erwartung auf das was bald passieren würde.