Schlagwort: Entjungfert

  • Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Nele saß in der Bibliothek des Klosters und laß heimlich in einem Buch über Frauenheilkunde.

    Sie wusste, dass es von der Klosteraufseherin nicht gern gesehen war, wenn sich die junge Novizin mit diesem „verbotenen Wissen“ befasste, doch Nele war fasziniert vom weiblichen Körper.

    Sie war von ihren Eltern in dieses Kloster gesteckt worden, da die Familie zur arm war um ihr eine anständige Aussteuer zu ermöglichen.

    Nele wusste, dass dieser Umstand es für sie unmöglich machte zu heiraten und selbst Kinder zu bekommen, dennoch war sie davon fasziniert zu erfahren wie ihr Körper funktionierte.

    Oft las sie heimlich in den schlauen Büchern, in denen die Gelehrten den Körper der Frau beschrieben und erklärten was bei einer Befruchtung passierte und wann eine Frau am ehesten schwanger werden würde.

    Sie wusste, dass es Sünde war aber dennoch lag sie nachts oft noch wach und wanderte mit ihren Händen unter die Bettdecke zwischen ihre Beine.

    Dann ertastete sie ihre weiche unberührte Spalte.

    Zärtlich strich sie über die kleinen, empfindlichen Lippen.

    Wohlwissend, dass diese nie von einem Mann berührt werden würden.

    Langsam ertastete sie die warme, weiche innere Seite dieser Lippen, ließ den Finger weiter nach unten gleiten und trennte mit ihm auch die die inneren Schamlippen.

    Sie entdeckte das kleine Loch, aus dem immer mehr von dieser heißen Feuchtigkeit quoll.

    Doch sie traute sich nicht mit dem Finger weiter hineinzugehen.

    Sie wusste, dass es sich für eine Frau nicht gehörte ihren Körper auf diese Weise zu berühren und für eine Nonne schon einmal gar nicht.

    Also ließ sie direkt wieder davon ab und schob den Finger weiter nach oben.

    Ein wenig über dem Loch, dort wo die beiden inneren Lippchen zusammenliefen, hatte Nele eine geheime Stelle entdeckt.

    Hier tat es besonders gut sich zu streicheln und zu massieren.

    Immer wieder streichelte sie mit ihrer Fingerspitze über den empfindsamen Knubbel und atmete dabei immer heftiger.

    Ihr Herz schlug bis zum Hals und ihr Atem glich bereits einem angestrengten Keuchen.

    Sie musste sich gut unter Kontrolle halten, damit keine ihrer anderen Ordensschwestern im Schlafsaal des Klosters etwas davon mitbekamen, doch es schien, dass alle anderen Frauen tief und fest schliefen.

    Kein Wunder.

    Die Arbeit im Kloster war kein Zuckerschlecken.

    Jeden Tag verbrachten die Nonnen Stunden mit der Arbeit im Klostergarten oder in der Küche.

    Sie bauten Gemüse an, kochten für sich selbst und für einige Arme, die regelmässig an die massiven Eisentore anklopften und um eine milde Gabe bettelten und selbst im Winter hatten sie mit dem Abschreiben der Bibel auf neue Pergamentpapiere alle Hände voll zu tun.

    Auch wenn das anstrengende Schreiben Neles Konzentration forderte und auf Dauer sehr langweilig war, zog sie diese Arbeit der Arbeit in der Küche oder den Stickereien vor.

    Sie war einfach keine geborene Hausfrau und daher war es wohl umso besser, dass sie nicht heiraten würde.

    Ihr großes Interesse galt der Natur.

    Daher gehörte es auch zu ihren Lieblingsaufgaben in den Wald zu gehen und für die Arzneien, die ebenfalls im Kloster hergestellt wurden Heilkräuter zu sammeln…

    Nele erwachte am nächsten Morgen, wie immer noch vor dem Sonnenaufgang und stellte fest, dass ihre Hand noch immer zwischen ihren Beinen lag.

    Schnell zog sie sie weg bevor eine andre Nonne auf die Sünde, die Nele letzte Nacht wieder begangen hatte, hätte aufmerksam werden können.

    Unauffällig wischte sie ihre klebrigen Finger an ihrem Körper ab.

    Sie war noch immer nass zwischen den Beinen.

    Letzte Nacht hatte sie sich mehrfach bis zur Ekstase gestreichelt und sie hatte das Gefühl, zwischen ihren Beinen war es immer nasser und nasser geworden.

    Unauffällig linste die junge Frau auf die Decke, die über ihrem Strohbett leg.

    Zum Glück konnte man nichts sehen.

    Es gab keine verräterischen Flecken, die davon zeugten, dass sie in der vergangenen Nacht schon wieder ausgelaufen war und sich mehrfach der fleischlichen Sünde hingegeben hatte, bevor sie in ihren wohlverdienten Schlaf fiel.

    Nele war sich sicher, dass ihr Körper noch mehr von diesem verräterischen Saft produziert und ausgestoßen hatte, als sie geschlafen hatte.

    Sie griff nach dem Unterrock, den sie unter ihrer Ordenstracht trug und wischte sich die Nässe zwischen ihren Beinen fort.

    Dabei versuchte sie möglichst wenig Aufsehen zu erwecken.

    Zum Glück war es noch Dunkel, als eine andere Nonne ihre Ordensschwestern weckte und jede der Frauen in der Schlafkammer war selbst noch so müde, dass niemand Neles unkeuschem Verhalten Beachtung schenkte.

    Nach der morgendlichen Messe wurde Nele zur Klosteraufseherin gerufen.

    Sofort wurde die junge Frau kreidebleich.

    Hatte man sie etwa gestern Nacht dabei beobachtet, wie sie sich zwischen den Beinen berührt hatte? War eine andere Nonne im Schlafsaal Zeugin ihre unzüchtigen Treibens geworden? Hatte sie etwa doch zu auffällig geatmet? Aber wie hätte sie sich beherrschen sollen, bei den Gefühlen, die die Berührungen in ihr ausgelöst hatten? Mit weichen Knien ging sie in Richtung der Klosteraufseherin.

    Sie hatte das Gefühl als würde ihr Herz mit jedem Schritt ein Stück höher schlagen und bald in ihrem Hals sitzen.

    Die Furcht vor der Bestrafung löste in ihrem Körper eine Gänsehaut aus, die sich über den Rücken bis zu ihrem knackigen Po zog und auch ihre großen, wohlgeformten Brüste dazu zwang, dass sich die Brustwarzen aufstellten.

    Die festen Knospen zeichneten sich unter dem dunklen Stoff ihrer Ordenstracht sichtbar ab und scheuerten schon fast daran.

    Doch dieser sanfte Schmerz, der sich mit der Gänsehaut an ihrem ganzen Körper mischte, ging vollkommen in der Angst unter, die die junge Frau hatte.

    Plötzlich merkte sie, dass ihre Scham erneut feucht geworden war.

    Es schien ihr, dass die Angst sie aufregte und ihren Körper wieder darin bestärkte sich bereit zu machen.

    Nele konnte sich das nicht erklären, warum sollte ausgerechnet Angst sie erregen? Sie schluckte und klopfte an die Tür zur Kammer der Klosteraufseherin an.

    „Herein“, ertönte die Stimmte der alten, strengen Frau und Nele betrat mit gesenktem Kopf die kleine Kammer.

    „Ihr habt nach mir gerufen?“ fragte sie und zwang sich trotz ihrer Furcht möglichst deutlich zu sprechen.

    „Nele, mir ist zu Ohren gekommen…“, bereits bei diesen Worten ahnte Nele das schlimmste.

    Die hatte einen dicken Klos im Hals der es fast unmöglich machte sie schlucken und voller Aufregung pochte ihr Herz so laut, dass sie befürchtete, die Klosteraufseherin könnte es ebenfalls hören.

    „Dass du dich sehr für die Heilkunst interessierst und jede freie Minute in der Bibliothek verbringst…“ Nele schluckte.

    Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl, noch einmal verschont zu bleiben doch dann fielen ihr auch schon die verbotenen Bücher ein, die sie nicht hätte lesen dürfen.

    Die Bücher über den weiblichen Körper, die sie eigentlich als so junge Nonne nicht zu interessieren gehabt hätten.

    Diese Bücher waren nur erfahrenen Nonnen vorbehalten, die manchmal ins Dorf gerufen wurden um Frauen bei ihren medizinischen Beschwerden oder einer Geburt beizustehen.

    Doch es war verpöhnt, dass bereits so junge Frauen sich mit diesem Wissen beschäftigten.

    Nele machte sich bereits auf eine strenge Bestrafung gefasst, doch die Klosteraufseherin sprach noch weiter: „Im Dorf ist eine merkwürdige Krankheit ausgebrochen.

    Und die Herstellung der Arzneien hat unseren Vorrat an Heilkräutern fast vollständig erschöpft.

    Ich habe dir hier ein Pergament vorbereitet auf dem du eine Liste mit Kräutern findest, die wir dringend benötigen.

    Normalerweise schicke ich junge Nonnen immer mindestens zu zweit in den Wald.

    Allerdings werden zur Zeit alle Kräfte benötigt um die Heiltränke und Salben vorzubereiten, deshalb möchte ich, dass du in den Wald gehst.

    Du bist vermutlich unter den jungen Nonnen die mit dem meisten Wissen über Kräuter und Pflanzen mit heilender Wirkung und wirst diese Aufgabe daher auch allein bewältigen können.

    Sieh aber zu, dass du vor Sonnenuntergang zurück im Kloster bist, denn der Wald steckt voller Gefahren.

    Dort leben wilde Tiere und… ich wage es kaum auszusprechen auch wilde Menschen! Noch dazu könntest du dich verirren! Achte immer auf den Stand der Sonne um abschätzen zu können wie lang du noch bis zum Untergang hast… und jetzt geh, wir haben keine Zeit zu verlieren…“

    Erleichtert, nein voller Freude verließ Nele die Kammer der Klosteraufseherin.

    Sie beachtete ihre nasse Scham nicht mehr, denn die Aussicht darauf ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Sammeln von Heilkräutern, nachgehen zu können machte zauberte ihr ein breites Lächeln aufs Gesicht.

    Sie schnappte sich einen Weidenkorb und das Pergament, das die alte Frau ihr gegeben hatte, dann lief sie schnellen Schrittes zum Ausgang des Klosters, denn sie hatte keine Zeit zu verlieren.

    Obwohl es erst kurz nach Sonnenaufgang war, war es draussen bereits sehr heiß.

    Auf dem Weg zum Klostertor wirbelte Nele einiges an Staub auf und die Hitze brannte auf ihrer Haut.

    Sie lief schnellen Schrittes über einen Feldweg und unter ihrer Ordenstracht rann der Schweiß über ihren Körper.

    Eine Haarsträhne klebte in ihrem Gesicht und wurde sofort wieder mit ihren schlanken, Fingern unter die Haube geschoben.

    Sie lief mit dem Korb unter dem Arm vorbei an einigen Feldern, auf denen die Bauern gerade dabei waren das Korn zu ernten und dankbar bekreuzigte sich Nele.

    Zwar war die Arbeit im Klostergarten ebenfalls anstrengend und nervenaufreibend, doch sie konnte sich vorstellen, dass diese armen Menschen es noch viel schwerer hatten als sie selbst.

    Jeden Tag bestellten sie die Felder, trieben das Vieh an und arbeiteten im Sommer täglich in der senkenden Mittagssonne.

    Schon beim Anblick wurde Nele noch wärmer zu Mute.

    Sie erblickte von weitem einen jungen Mann.

    Vermutlich der Sohn eines Bauern.

    Er trug nur eine Stoffhose und klobige Schuhe.

    Das Hemd hatte er ausgezogen.

    Sein Körper war von der sommerlichen Hitze gebräunt und von der schweren körperlichen Arbeit gestählt.

    Er hatte starke, muskulöse Oberarme und einen breiten Rücken.

    Nele versuchte nicht so offensichtlich hinzugucken, doch sie war neugierig.

    Im Kloster gab es keine Männer.

    Ab und zu kam Nele in den Kontakt mit einem Priester, der ihr die Beichte abnahm oder mit alten Männern, die an die Tür anklopften und nach einer milden Gabe verlangten.

    Doch einen so jungen, starken Mann hatte Nele noch nie aus solch einer Nähe gesehen.

    Wäre sie mit einer anderen Nonne unterwegs.

    In einer Gruppe junger Nonnen, so wie es normal beim Sammeln der Heilkräuter üblich waren, hätten ihre Freundinnen sie sicher von diesem Anblick weggezogen um sie vor der Sünde zu bewahren doch nun war Nele diesem Anblick schutzlos ausgeliefert und ihr frommer Wille reichte nicht um selbst die Augen von diesem Mann zu wenden.

    Sie spürte, dass ihre Scheide noch feuchter wurde, als sie es sowieso schon war.

    Sie bemerkte, dass die sündige Flüssigkeit, die aus ihrer Vagina kam, nun auch die Beine langsam hinunterlief.

    Der Stoff ihres Unterrocks war schon vollkommen damit bedeckt und.

    In ihrem Unterleib breitete sich ein angenehmes Kribbeln aus.

    Sie atmete tief durch.

    Auch ihre Brustwarzen waren schon wieder vollkommen hart.

    Nele zwang sich weiter einen Schritt vor den Nächsten zu setzen.

    Dabei bemerkte sie, dass die Nässe bereits ihre Oberschenkel komplett benässt hatte.

    Der junge Mann drehte sich nun zu ihr um und durch die dünne Stoffhose meinte Nele die Umrisse seines Gliedes erkennen zu können.

    Das war zu viel für die junge Frau.

    Sie beeile sich plötzlich.

    Riss den Kopf rum und rannte so schnell die Füße sie tragen konnten mit ihrem Weidenkorb in den nicht weit entfernten Wald.

    Kreuz und Quer lief sie durch das dichte Gebüsch bis sie endlich eine Quelle entdeckte, die im Wald lag.

    Dort setzte sie sich nieder.

    Nele beugte sich nach vorn und nahm etwas vom Quellwasser auf um aus ihren Händen zu trinken.

    Sie hatte die Hoffnung das kühle Wasser würde sie auf andere Gedanken bringen.

    Doch weit gefehlt.

    Immer wieder wanderten ihre Erinnerungen zurück an den jungen, gut aussehenden Mann mit dem starken Körper.

    Gegen ihn hatte ihr eigener Körper so zierlich und verletzlich gewirkt und er wirkte irgendwie animalisch und so voller Stärke auf sie.

    Wie von selbst lies sie die Finger unter den Stoff ihrer Ordenstracht gleiten.

    Sie spürte nun endlich das volle Ausmaß ihrer Erregung.

    Der Stoff war komplett nass.

    Alles war voll mit ihrem klebrigen Saft.

    Nele nahm etwas von dem Quellwasser auf und wollte sich die Erregung abwaschen.

    Breitbeinig saß sie am Rand der Quelle und wusch ihre heiße Scheide.

    Dabei rieb sie mit den Fingern immer wieder über ihre empfindlichen Lippen und wurde dadurch noch viel geiler.

    Wieder begann sie zu keuchen und zu stöhnen.

    Doch tief im Wald musste Nele nicht befürchten, dass man sie hören könnte.

    Sie liess ihrer Erregung freien Lauf.

    Laut stöhnte und keuchte sie, während sie mit ihren Händen wieder über diese geheime Stelle rieb.

    Es dauerte nicht lange, da breitete sich die Erregung in ihrem ganzen Körper aus.

    Ihre Brustwarzen wurden immer härter und fester und es kribbelte in ihrem ganzen Körper.

    Während sie die umliegende Haut immer wieder sanft über den kleinen, harten Knubbel schob ging Nele die Geschehnisse des Tages noch einmal in ihrem Kopf durch.

    Ihre Gedanken wanderten zurück zu der strengen Klosteraufseherin.

    Die Angst hatte sie erregt.

    Doch Nele wusste es war nicht nur die Angst vor den Strafen.

    Es war vor allem de Scham, die in ihr diese erregende Gänsehaut ausgelöst hatte.

    Es war das Gefühl etwas verbotenes zu tun, mit ihrem nächtlichen Treiben und auch mit dem was sie jetzt tat war Nele nichts besseres als eine gewöhnliche Dirne.

    Die unzüchtigen Gedanken, die sie bereits kurz danach gehabt hatte, als sie den jungen Mann dabei beobachtet hatte wie er seiner harten Arbeit auf dem Feld nachging, bestätigten sie darin.

    Sie war nicht anderes als ein notgeiles,unzüchtiges Weib das lieber heute als morgen einen harten fleischigen Stab eines Mannes in ihrer Grotte willkommen geheißen hätte.

    Doch als Nonne würde ihr hierfür nur die Phantaise bleiben.

    Mit diesem Gedanken fand das angenehme Kribbeln in Neles Unterleib endlich seinn Höhepunkt.

    Ein angenehmer Schauer zog sich durch ihren ganzen Körper.

    Er erfüllte die großen, fleichigen Brüste mit den dicken Warzen in ihrer Mitte, die von dunklen Vorhöfen umgeben waren und zwang eben diese Warzen sich noch mehr zu verhärten und aufzustellen.

    Laut keuchte und stöhnte Nele.

    Dann ließ sie sich vollkommen erschöpft ins kühle Moos zurücksinken.

    Sie schloss die Augen und atmete die kühle Waldluft ein.

    Nele liebte den sommerlichen Geruch.

    Vor allem aber liebte sie es, wenn sich die Straße und die Mauern des Klosters im Sommer richtig aufheizten und dann in einem sommerlichen Gewitter plötzlich abkühlten.

    Wenn der Regen auf den heißen, gepflasterten Steinboden in ihrem Kloster traf stieg ein unverkennbarer lieblicher Geruch auf, auf den sich Nele schon als Kind jeden Sommer gefreut hatte.

    Nach einigen Augenblicken öffnete sie wieder die Augen.

    Sie schaute zum Himmel und erkannte, dass die Sonne schon ein gutes Stück weitergezogen war.

    Wie lange hatte sie hier gelegen? Sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb.

    Sie musste genügend der wertvollen Heilkräuter sammeln und vor Einbruch der Dunkelheit zurück in den schützenden Mauern des Klosters ankommen, denn nicht auszudenken was ihr im Dunkeln im Wald alles passieren könnte.

    Schnell beugte sich Nele noch einmal vor um einen letzten Schluck aus der kühlen Quelle zu nehmen.

    Dabei streckte sie ihr Hinterteil in die Höhe und beugte sich mit dem Oberkörper hinab zum kleinen Bach, der aus dem Quellwasser entstanden war.

    Sie tauchte ihre Hände ins kalte Wasser und nahm etwas davon auf.

    Ohne zu wissen, dass sie mit ihrem wohlgeformten Arsch die Aufmerksamkeit einige Männer auf sich gezogen hatte, die wenige Meter hinter ihr an einen Baum gelehnt standen.

    Der Räuberhauptmann und seine Männer standen bereits eine ganze Weile unbemerkt hinter der jungen Frau und hatten sie bei ihrem sündigen Treiben beobachtet.

    Als Nele mit ihren schlanken Fingern unter ihren Rock wanderte und dort ihre nasse Spalte verwöhnte zeigten auch die Körper der Räuber ihre Erregung.

    Jeder von ihnen hatte seinen Schwanz ausgepackt und fleissig mitgewichst, als er die junge Nonne beobachtete.

    Der Reihe nach hatten sie abgewichst und jetzt hingen ihre Schwänze vollkommen erschöpft und schlaf nach unten zwischen ihren Beinen, während die Männer noch immer genüßlich auf den Arsch der kleinen Nonne starrten.

    Jedem von ihnen war klar, dass die Zeit der jungen Frau gekommen war.

    Sie wollten ihre Unwissenheit nur noch einen Moment auskosten, während sich in ihren Schwänzen schon wieder die Erregung breit machte.

    Dann ging der Hauptmann einige Schritte auf Nele zu, die noch immer ihren Hintern in die Höge streckte.

    Mit der Hand streichelte er zärtlich über die prallen Backen der jungen Nonne.

    Erschrocken schrie Nele auf.

    Sofort fuhr sie um.

    Zwar hatte sie für den Bruchteil einer Sekunde die Hoffnung gehabt, dass es nur ein Reh war, dass sie auf dem Weg zur Quelle gestreift hatte, doch als sie den Räuberhauptmann hinter sich erblickte durchfuhr ein Schreck all ihre Glieder.

    Sie blickte auf sein Lachendes Gesicht.

    Dann schaute sie seinen breiten, mit Muskeln bepackten Körper an und dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit plötzlich auf das Glied, dass noch schlaff zwischen seinen Beinen hing.

    Als der Räuberhauptmann sah, dass sein Knüppel die Aufmerksamkeit der kleinen Nonne gewonnen hatte, wurde dieser sofort wieder etwas härter und das Schwert richtete sich langsam auf.

    Erschrocken versuchte Nele zurück zu weichen, doch mit einem Ruck packte der Mann sie und warf sie über die Schulter.

    Sie schrie und versuchte sich zu wehren, doch der starke Mann lachte nur.

    Er legte seine Hand auf ihren Po und strich sanft darüber.

    Zwischenzeitlich tätschelte er sie, aber er sagte nichts während er sie mit hoch erhobener Lanze durch den Wald trug und dabei von seinen Kameraden begleitet wurde.

    Über die Schulter geworfen konnte Nele auch sehen, dass die übrigen Räuber ebenfalls ihre Schwänze ausgepackt hatten und in der Hand hielten.

    Angst und das Gefühl von Scham ergriffen Nele.

    Was würden diese Wilden mit ihr machen? Sie hatte so viel von den Räubern im Wald gehört, diese Geschichten aber immer als Märchen abgetan.

    Dich jetzt war es plötzlich unheimlich real.

    Die Hand des Räuberhauptmanns auf ihrem Po beruhgte Nele mit der Zeit und nachdem sie schon einige Meter gelaufen waren.

    Nele kam es vor wie etwa eine halbe Stunde, wurde sie immer ruhiger.

    Ja, sie streckte dem Räuberhauptmann sogar langsam ihr Hinterteil zu, damit er sie besser streicheln und beruhigen konnte.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte die Räuberbande, die Hütte, die sie im Wald bewohnten.

    Einer der Männer stieß die schwere Tür auf und der Hauptmann trat – bepackt mit Nele – in das Haus ein.

    Nele blickte sich um.

    Die Hütte war karg eingerichtet.

    Auf dem Boden lagen einige Strohsäcke auf denen die Mannschaft vermutlich schlief.

    In der Ecke stand eine Feuerstelle.

    Daneben befanden sich einige Säcke.

    Vermutlich mit Diebesgut, dass die Barbaren erbeutet hatten, als sie Händler überfielen, die den Wald durchqueren mussten um in die Stadt zu gelangen.

    Außerdem standen in der Hütte einige Fässer, vermutlich gefüllt mit Bier oder Wein und ein grober, massiver Holztisch in der Mitte des Raumes.

    Unsanft lies der Räuberhauptmann Nele auf diesem Tisch ab.

    Er drückte ihren Körper nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

    Sofort ergriffen zwei seiner Kumpanen jeweils rechts und links ihre Arme und drückten sie so auf den Tisch, dass Nele keine Möglichkeit gehabt hätte sich zu befreien.

    Und selbst wenn.

    Wo hätte sie hinlaufen sollen? Es war ausgeschlossen, dass es ihr gelingen würde schneller zu laufen als die Männer und aus dem Wald würde sie unmöglich noch einmal herausfinden.

    Sie schloss die Augen und betete leise.

    Sie war sich sicher, diese Barbaren würden sie umbringen.

    Und das ausgerechnet jetzt wo sie sich gerade erst der Sünde hingegeben hatte, würde sie nach ihrem Tod sofort im Fegefeuer enden.

    Hier im Wald war ihr sogar die Chance ein ordentliches Begräbnis zu erhalten versagt.

    Nele hoffte inständig, dass die Männer sie nicht sofort töten würden.

    Vielleicht könnte sie in der Nacht irgendwie rausschleichen und sich im Wald verstecken und im Morgengrauen den Weg zurück ins Kloster finden.

    Sie starrte die Decke an und biss die Zähne zusammen.

    Versuchte an etwas anderes zu denken als diese Situatio, doch sie musste sich eingestehen, dass ihr dieses Erlebnis nicht vollkommen unangenehm war.

    Neben der Angst und Scham, die sie empfand war da wieder dieses seltsame Gefühl der Erregung, dass sie schon am Morgen gespürt hatte als die Klostervorsteherin sie zu sich in die Kammer gerufen hatte.

    Sie spürte, dass ihre Scheide schon wieder komplett nass war.

    Der Räuberhauptmann schob ihre Ordenstracht nach oben und Nele wollte aufschreien.

    Protestieren oder ihn viel mehr anflehen, dass er seine Finger von ihrer Weiblichkeit lassen würde.

    Denn die Aussicht, dass auch ihm bald nicht mehr verborgen bleiben würde, wie nass sie war erfüllte sie noch weiter mit Scham.

    Es demütigte sie, sich vorzustellen, dass ein Mann sie jeden Moment dort angucken würde ließ fast ihr Herz stehen.

    Doch es kam wie es kommen musste.

    Der Räuberhauptmann schob auch ihren Unterrock noch ein Stück weit hoch und enthüllte ihre nasse Spalte.

    Mit seinem Gesicht näherte er sich ihrer Scham und nahm den lieblichen, jungfräulichen Geruch auf, den die Scheide der jungen Nonne verströmte.

    Ein fettes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht auf.

    Dann zog er die Schamlippen auseinander und betrachtete das rosane, innere Fleisch.

    Er streckte seine Zunge aus und ließ sie über die feuchte Spalte flitzen.

    Nele stöhnte plötzlich laut auf.

    Damit hatte sie nicht gerechnet.

    Sie hatte gedacht, die Männer würde sie nur töten, doch gerade entweihte der Räuberhauptmann den Körper der Nonne indem er diese fleischliche Sünde an ihr begann.

    Immer schneller leckte er durch ihre nasse Spalte und Neles verräterischer Körper produzierte noch mehr von seinem klebrigen Saft, der vom Räuberhauptmann sofort gierig aufgeleckt wurde.

    „Sie schmeckt noch so jung und frisch!“, rief er seinen Männern zu.

    „Lass mich auch mal!“, antwortete einer der Kumpanen und der Räuberhauptmann ließ ihn gewähren.

    Die nächste Zunge schob sich flink durch Neles Spalte und leckte ihre Flüssigkeit auf.

    „Jetzt ist gut!“, rief der Hauptmann lachend und schob seinen Untergebenen zur Seite.

    „Es wird Zeit sie aufzuspießen!“, die Männer gröhlten Nele verstand nicht, was damit gemeint war und in ihrer Position konnte sie auch nicht sehen, dass der Räuberhauptmann schon wieder nach seinem steifen Schwanz gegriffen hatte und ihn noch etwas härter wichste.

    Dann setzte er seine pralle Eichel an ihrem kleinen Loch an.

    Gerade wollte er sich in sie hineinschieben, da stöhnte Nele auch schon.

    „Bitte… bitte nicht.

    .

    Haltet ein… ihr werdet mich zerreissen…“, flehte sie ihn an.

    Doch die Räuber lachten nur.

    Mit seiner Kraft schob der Hauptmann seine dicke Eichel weiter in ihr enges Loch.

    Neles Körper reagierte sofort.

    Es schmerzte, doch instinktiv produzierte ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit und ihr Becken schob sich dem Räuberhaptmann entgegen.

    Ihr Körper gierte danach seinen lustvollen, dicken Stab aufzunehmen und endlich von ihm zur Frau gestochen zu werden.

    Mit einem kräftigen Ruck versenkte der Hauptmann sein Glied nun vollständig in Nele.

    Tränen stiegen in der jungen Frau auf und liefen ihr über das Gesicht.

    Sie wusste nicht, dass die Entjungferung so schmerzhaft war.

    Ihr Unterleib pochte und pulsierte vor Schmerz und ihre Scheide zog sich immer weiter zusammen.

    „Verdammt ist die eng.

    So eine enges kleines Fötzchen habe ich noch nie aufgespießt!“, rief der Hauptmann voller Begeisterung.

    Die Männer wurden langsam unruhig.

    „Los, fick sie! Spritz sie voll.

    Wir wollen auch noch!“, riefen sie.

    „Beruhigt euch!“, schrie der Hauptmann zurück.

    „Erst einmal wird sie von eurem Anführer richtig eingeritten, so wie es sich gehört!Danach bekommt ihr sie schon noch.

    Die Stimme eines älteren Mannes, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, ertönte nun: „Vergesst die Räuberehre nicht! Dem Hauptmann gebührt der Genuss des ersten Ritts! Wenn er sie vollgespritzt und abgenutzt hat, all ihre Löcher entehrte dann werdet ihr sie schon noch früh genug bekommen…“.

    Die anderen Männer stimmten ein.

    Sie wussten, dass es das Recht ihres Hauptmanns war die junge Stute zunächst einmal richtig einzureiten bevor man sie der Mannschaft überließ und giergi wichsten sie ihre Schwänze in voller Vorfreude darauf ihre Prügel bald auch in der kleinen Nonne versenken zu dürfen.

    Neles Schmerz hatte sich inzwischen in Lust verwandelt.

    Nele stöhnte laut.

    Immer wenn der Hauptmann seinen Pfahl fast vollständig aus ihr herauszog und dann wieder mit voller Wucht in sie hineinrammte schrie sie aus vollem Halse, was von de anwesenden Bande mit lautem Gejubel und Gröhlen quittiert wurde.

    Immer schneller ließ er seinen dicken Pfeil in sie hineingleiten und fickte sie härter und fester.

    Manchmal hatte sie das Gefühl, dass sein Pfahl in ihrem Körper weiter hinten an einem Widerstand anstieß.

    Es tat weh, doch es gefiel ihr auch sich dem starken Mann unterzurodnen, die Beine für ihn zu spreizen und sich einfach benutzen zu lassen.

    Wenn sie schon sterben musste und es danach unwiderruflich ins Fegefeuer ging, dann wollte sie sich vorher noch einmal so richtig von ihm durchnehmen lassen.

    Sie wollte, dass der starke Räuber von ihr Besitz ergriff und sie immer schneller durchrammte.

    Nele schob dem Räuberhauptmann ihr Becken entgegen.

    Sie hob den Po leicht an, denn sie hatte das Gefühl, dass er dabei noch ein wenig tiefer in sie eindringen konnte.

    Erst jetzt bemerkte Nele den prächtigen Hodensack des Räubers, der bei jedem Stoß vor ihren Po klatschte.

    Der Mann umfasste sie jetzt fest an der Hüfte und zog sie näher an sich ran.

    Dann begann sein Prügel plötzlich zu zucken und der Räuberhauptmann begann seinen Samen aus seinem Penis herauszuspritzen in die enge Spalte der kleinen Nonne.

    Nele spürte wie sein geiler Samen ihren Unterleib füllte.

    Er schien gar nicht mehr aufzuhören sie vollzuspritzen.

    Dann verharrte er mit seinem langsam erschlaffenden Glied noch eine Weile in ihr, bis sein Penis langsam aus ihr herausrutschte.

    Nele atmete tief durch.

    Es hatte so gut getan.

    Doch sie wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde.

    Nur mit einem Ohr hatte sie den Gesprächen der Männer gelauscht.

    Doch eine Information war ihr im Gedächtnis geblieben.

    Hatte der ältere Räuber nicht gesagt die Aufgabe des Hauptmannes war es ALLE Löcher zu entweihen? Nele überlegte.

    Wo würde er seinen harten Pfahl denn noch versenken wollen oder können? Wieder wurde sie unruhig.

    Er wollte doch wohl nicht auch seinen Penis in ihren Arsch stecken? Nein, nein das konnte er doch nicht.

    Nele wusste, dass der Analverkehr noch eine größere Sünde war als die Entweihung ihrer jungfräulichen Fotze.

    Wenn ein Mann sie in den Arsch ficken würde, dann war es so als wäre sie direkt vom Teufel gefickt worden.

    Voller Verzweiflung kniff sie die Arschbacken zusammen.

    Die Männer aber holten einige Seile, sie packten Nele und zogen sie nach oben.

    Dann zwangen sie sie sich bäuchlings auf ein Fass zu legen und fixierten sie auf dem Fass.

    Nele wusste jetzt schon, dass jeden Moment ihre größte Befürchtung wahr werden würde.

    Während sie breitbeinig auf dem Fass gefesselt war spürte sie plötzlich, dass das Sperma – welches der Räuberhauptmann erst kürzlich in ihr ergossen hatte – aus ihrer Fotze wieder hinaus lief und langsam die Beine hinunter rann.

    Nele war etwas erleichtert.

    Sie hoffte daranf, dass sie wenigstens nicht schwanger werden würde.

    Wieder kam in ihr die Hoffnung auf fliehen zu können.

    Wenn es ihr gelingen würde aus dem Haus der Räuber zu entkommen.

    Würde sie vielleicht irgendwo einen Priester finden, der ihr die Beichte abnahm und sie so von den Sünden, die in diesem Haus begangen wurden, lossprechen würde… Doch Nele wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde…

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 2)

    Wie in Trance stieg die 18 jährige Frau in das Auto ein. Sie grüßte nur knapp, was von Philipp mit einem coolen Nicken erwidert wurde. Er sprach wohl nicht viel. Mirco hingegen plapperte wie ein Wasserfall. Doch Sandra hörte ihm nur halbherzig zu. Ihre Gedanken waren bei Philipp. Die Fahrt zum Schwimmbad dauerte nur rund 10 Minuten, in denen die Blondine mit den geilen Titten und der schlanken Figur ihren Fahrer unaufhörlich durch den Rückspiegel beobachtete. Als sie aufstand spürte Sandra erschrocken, dass ihr Höschen komplett feucht geworden war. „Hoffentlich sieht das niemand…“, dachte sie und blickte sich panisch um, um festzustellen, ob sie einen Fleck ihrer Feuchtigkeit auf der Lederrückbank hinterlassen hatte. Sie atmete erleichtert auf, als sie nichts erkennen konnte. Es wäre ihr ja so peinlich gewesen, wenn Phlipp erfahren hätte, was die 18 jährige Frau für ein notgeiles Miststück ist, das ihm das ganze Auto mit ihrer Fotzenflüssigkeit vollfeuchtete. 

    Mirco nahm – wie ein Gentlemen – Sandras Strandtasche und trug sie zum Eingang des Schwimmbads. Eigentlich hatte Sandra gedacht, dass Philipp nur den Fahrer spielen würde. Doch als die beiden Männer ihr erklärten, dass der 25 jährige auch mit ins Freibad kommen wollte, war sich Sandra nicht sicher, wie sie ihre Gefühle einsortieren sollte. Oberflächlich nickte sie freudig und sagte, dass das sicher lustig werden würde. Doch innerlich war sie von einem Cocktail unterschiedlicher Gefühle zerfressen. Da war die Angst davor, dass Mirco eifersüchtig werden würde, wenn Sandra seinen Bruder attraktiver finden würde, als ihn. Da waren aber auch die Schuldgefühle, die sich in ihr breit machten und nicht zuletzt das stärkste Gefühl von allen: unbeschreibliche Geilheit. 

    Die drei jungen Leute machten es sich mit einem Badetuch auf der Wiese in der Sonne bequem. Einige Meter vom Wasserbecken entfernt, so dass sie nicht weit laufen mussten aber auch nicht zu sehr von den lauten Kindern gestört wurden. Sandra schnappte sich ihre Badetasche und machte sich auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Die beiden Jungs hatten ihre Badehosen schon zu Hause drunter gezogen und mussten jetzt nur noch ihre Straßenkleidung darüber ausziehen. 

    Während Sandra ihre Kleidung ablegte fiel der 18 jährigen auf, wie feucht sie der Anblick und die Gedanken an Phlipp gemacht hatten. Sie stand auf den kalten Fließen der Umkleidekabine und zog vorsichtig ihren Slip nach unten. Er war komplett durchnässt. Sandra wühlte hektisch in ihrer Hose nach einem Taschentuch oder einer Serviette, um ihre Feuchtigkeit abzuwischen, aber sie hatte keine Chance. So nahm sie ihren Slip noch einmal vom kalten, schmutzigen Boden auf und wischte damit einmal durch ihre bereits geöffneten Schamlippen. Dann zog sie ihren Bikini an. Vorsichtig legte sie ihre dicken Brüste in die Bikinischalen und zog das Unterteil hoch. Dann betrachtete sie sich. Die Geilheit ließ sich nicht wegdiskutieren, denn ihr Körper hatte schon eindeutige Signale ausgesendet. Ihre Brustwarzen waren so steif, dass man es unter dem dünnen Badestoff des Bikinis sofort erkennen konnte und auch an dem Bikiniunterteil konnte man deutlich sehen, wie sich ihre Schamlippen geöffnet hatten und einen Fleck auf dem Stoff hinterlassen hatten. Sandra schämte sich. „Philipp wird mich für die größte Schlampe halten, wenn er das sieht…“, dachte die 18 jährige und ärgerte sich über sich selbst. Und was würde Mirco erst denken? Er musste doch annehmen, dass Sandra beim Anblick der vielen anderen Kerle im Schwimmbad so feucht geworden war. Wäre das besser oder schlechter, als dass er wüsste, dass es ausgerechnet sein Stiefbruder war, der ihr das Höschen so feucht gemacht hatte?

    Schnell verstaute Sandra ihre mitgebrachten Sachen in einem Wandschrank und versperrte den Spint mit einem Vorhängeschloss, dass sie am Tag zuvor extra noch gekauft hatte. Den Schlüssel steckte würde sie gleich den Jungs geben, wenn sie wieder an ihrem Platz auf der Wiese angekommen wäre. Doch auf dem Weg dahin fiel Sandras Blick auf ein Schild nahe der Duschen. „Warmwasserduschen 50cent“, stand darauf und die junge Blondine überlegte kurz. „Wenn man für warmes Wasser bezahlen muss, kommt aus den Duschen nur kaltes Wasser… das ist die Idee!“, freute sich Sandra und nahm all ihren Mut zusammen. Sie stellte die Dusche an und stieg unter das eisig kalte Wasser. Sie fror entsetzlich, doch so würde ihr jeder glauben, dass ihre Nippel nur durch die Kälte steif geworden sind und außerdem sorgte die erfrischende Abkühlung dafür, dass ihre Schamlippen sich wieder etwas zusammenzogen und nicht mehr so erregt aussahen. Auch der Stoff ihres Bikinis wurde komplett nass, so dass man ihr die Feuchtigkeit nicht mehr ansehen könnte. 

    Sandra hielt es nicht einmal eine Minute unter der eisigen Dusche aus, so kalt war ihr. Mit ihren langen, blonden Haaren, die jetzt nass an ihrem Körper klebten, lief sie zurück zu ihren beiden Begeleitern. Natürlich waren ihre Nippel jetzt noch härter geworden und eine Gänsehaut zeichnete sich auf dem ganzen Körper ab. Sie hatte die Arme vor dem Oberkörper verschränkt und versuchte sich etwas zu wärmen, doch es half nichts. Zumindest machte es sie nicht wärmer. Aber es verdeckte ein wenig ihre stehenden Nippel und Sandra hatte die Hoffnung, dass ihre Brustwarzen wieder die normale Härte annehmen würden, wenn sie sich etwas aufgewärmt hatte, da ihre Geilheit mit der kalten Dusche abgeebbt war. 

    Philipp und Mirco mussten lachen, als sie sahen, wie sehr Sandra schon jetzt fror. „Wow, was ist denn mit dir los? Willst du dich nicht erstmal in die Sonne legen und etwas aufwärmen? Es ist doch noch gar nicht so warm“, scherzte ihr Freund Mirco und gab ihr ein Handtuch. Philipp beobachtete die junge Frau aus dem Augenwinkel. Er trug eine kurze schwarze Badehose, die etwas an eine eng anliegende Retroshorts erinnerte. Mirco hingegen hatte Boxershorts ähnliche längere Badeshorts an, die kurz über dem Knie endeten. Durch den eng anliegenden Stoff von Mircos Badehose, konnte Sandra die Konturen seines Gliedes erkennen und wurde sofort wieder geil. Er musste groß sein, da war sich die junge Frau sicher. Sie hatte noch nie zuvor einen Schwanz gesehen, auch den von Mirco bisher noch nicht. Denn sie hatte ihn immer abgeblockt, wenn er ihre Beziehung intimer machen wollte. Aber irgendetwas in ihrem Inneren verriet Sandra, dass Philipp einen richtigen Knüppel zwischen den Beinen haben musste.

    Sie drehte sich auf den Bauch, in die Sonne, um zu verhindern, dass die Jungs zu sehr auf ihre steifen Nippel achteten. Dann schloss sie die Augen, doch sie konnte die lüsternen Blicke von Mircos Stiefbruder deutlich auf ihrem Körper spüren. Sie wusste, einfach, dass Philipp mit seinem Blick ihren Körper entlang fuhr, dass er auf ihren Rücken, ihre Arme, ihre langen Beine schaute und sie konnte fühlen, wie sein Blick letztendlich auf ihrem Arsch kleben blieb. Es machte sie an, zu wissen, dass er ihm gefiel.

    Nach einiger Zeit beschloss Mirco fröhlich ins Wasser zu gehen. Die Kälte machte ihm nichts aus und er langweilte sich mit seiner, sich schlafend stellenden, Freundin und dem Stiefbruder, der nur stumpf durch die Gegend guckte. Nachdem Mirco weg war, begann Philipp damit sich mit der Sonnencreme einzucremen. Er hielt Sandra einen halbherzigen Monolog darüber, dass es wichtig war sich einzucremen und ließ dabei mit seinen Blicken nicht von ihrem Körper ab. Sandra, die inzwischen trocken geworden war, stimmte ihm zu. Auch sie hatte von ihren Eltern schon so häufig gepredigt bekommen, dass mit Sonnenbrand nicht zu spaßen sei und mit ihren blonden Haaren und der hellen Haut war sie prädestiniert dafür sich in der sommerlichen Sonne einen Sonnenbrand abzuholen. Also wollte sie gerade nach der Tube greifen, als Philipp sagte: „ich mach das schon…“

    Wie ein echter Gentlemenr verteilte er die Sonnencreme auf Sandras Armen und Beinen. Mit seinen großen Händen massierte er sie in die endlos langen Beine der 18 jährigen ein. Dann wanderten seine Hände immer höher. Ihr Rücken war dran. Routiniert öffnete Philipp den Clipverschluss des Bikinis um besser an ihren Rücken zu kommen. Erst wollte Sandra protestieren, doch sie wollte ja selbst nicht, dass etwas von der Sonnencreme auf ihren schönen Bikinistoff kam, so ließ sie ihn machen. Er cremte ihren Rücken sorgfältig ein und verteilte die Überreste so lange, bis nichts mehr übrig blieb ausser einem leicht fettigen Film auf ihrer Haut. Den Bikini schloss er trotzdem nicht. „Den mache ich zu, wenn alles eingezogen ist“, sagte er mit einem süffisanten Lächeln. Philipp verstand es Sandras Verstand eine Ausrede zu liefern, um es sich gefallen zu lassen. Dann war ihr unterer Rücken dran. Philipp schon plötzlich seine Hände unter den Stoff des Bikiniunterteils und cremte Sandras Arsch ein. Die 18 jährige wollte sich wehren, sie war sicher, dass sie hier keinen Sonnenbrand bekommen würde oder sich zumindest selbst eincremen könnte, doch sie war von den angenehmen Berührungen auf ihrem Po wie gelähmt. Sie genoss es einfach, wie der ältere Mann mit seiner flachen Hand wieder und wieder über wohlgeformten Pobacken streichelte. Wie er die Sonnencreme bis in die Bikinizone verteilte. Dann zog er ihr das Unterteil wieder hoch und klapste ihr leicht auf den Po, um ihr anzudeuten, dass er mit diesem Teil des Körpers fertig war. Sandra war schon wieder total feucht. Philipp nahm noch etwas creme und verteilte sie auf der Innenseite ihrer Oberschenkel. Er ging bis ganz nach oben, dort wie die Schamlippen der jungen Frau fast schon aus dem dreieckigen Bikinislip herausguckten. Er schob seine Finger unter den Rand des Stoffes und ließ sie über Sandras glattrasierte Schamlippen streicheln. Ein geiles Stöhnen entwich der jungen Frau. Sie war so feucht, dass es Philipp einfach auffallen musste. Doch der drehte sie nur gewissenhaft auf den Rücken um sie auch auf der Vorderseite ihres Oberkörpers einzucremen. Den Bikini nahm er ihr vorsichtig ab und entblößte ihre wohlgeformten Brüste. Dafür, dass Sandra sehr schlank war, hatte sie große Brüste, die sich sehr angenehm von ihrem restlichen sportlichen Körper abhoben. Ihre Nippel waren jetzt schon total steif und standen gerade von den dunklen Vorhöfen ab. 

    Wieder nahm Philipp etwas von der Sonnencreme und verteilte sie auf dem Körper der jungen Frau. Er cremte ihre Schultern ein, die Oberarme, den Bauch und machte sich dann daran die Creme auf ihren Brüsten zu verteilen. Sandra stöhnte hoffnungslos. Sie war wie hypnotisiert. Ihre Brustwarzen drückten fest gegen die Handfläche des jungen Mannes, als er ihre Titten gut durchknetete. Die Beine hatte Sandra bereits leicht gespreizt, sie war jetzt voller Erwartung darauf, dass man ihr einen Schwanz geben würde.

    Philipp erkannte die Zeichen der jungen Frau. Vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Venushügel, der noch immer von dem Bikiniunterteil verdeckt war. Ihm fiel sofort auf, wie feucht Sandra war und vor allem, dass sich ihre Schamlippen schon voller erregung weit geöffnet hatten um seinen Schwanz zu empfangen. Auch er hatte inzwischen einen gehörigen Steifen, den er in seiner Badehose nicht verstecken konnte. So schnappte sich Philipp eines der umliegenden Handtücher und hielt es locker vor seine Hüfte, um seine große Latte dürftig zu verstecken. Dann packte er Sandra am Handgelenk und sagte: „komm mal mit, ich will dir etwas zeigen“

    Die junge Frau schnappte sich noch ihr Bikinioberteil und zog es über. Sie musste an die vielen jungen Familien mit Kindern denken, denen sie ihre Brüste jetzt nicht so präsentieren wollte. Dann trotete sie wie in Trance hinter Philipp her in Richtung der Umkleidekabinen. 

    Philipp drängte sie in eine der Kabinen, vergas aber im Eifer des Gefechts die Tür zu schließen. Dann zog er seine Badehose herunter und entblößte sein monströses langes und vor allem dickes Glied. Er zeigt Sandra seinen geilen Schwanz und die junge Frau verstand sofort, dass nun die Stunde ihres Jungfernstichs geschlagen hatte. Langsam zog sie den Bikinislip nach unten und spreizte gehorsam die Beine. Doch die beiden jungen Leute hatten nicht bemerkt, dass sie die Aufmerksamkeit von Mirco auf sich gezogen hatten.

    Der 18 jährige Azubi hatte vom Wasser aus beobachtet, dass sein älterer Stiefbruder mit seiner Freundin auf dem Weg zu den Umkleidekabinen war. Er dachte sich nichts dabei und folgte ihnen, um sie zu fragen, ob sie etwas vergessen hatten. Jetzt stand er einige Meter von der Umkleidekabine entfernt und beobachtete durch die offen stehende Tür, wie sein Stiefbruder seine große Eichel am Eingang seiner Freundin einsetzte. Auch Mircos Glied versteifte sich und er holte es hervor. Es war nicht so lang und dick wie das von Philipp. Auch war es nicht von so vielen Adern übersäet aber er begann trotzdem sofort seinen kleinen Schwanz zu wichsen. Sandra riss die Augen auf, als Philipps langer Speer sich mit einem Ruck in ihre Fotze bohrte. Der Kolben war so hart, dass er das schaffte, was Sandras Finger all die vielen Versuche über nicht geschafft hatten. Mit einem heftigen Schmerz durchdrang er ihr Jungfernhäutchen. Sandra schnappte nach Luft, sie hatte das Gefühl zerrissen zu werden und dabei fühlte es sich doch so gut an von einem Mann endlich ausgefüllt zu werden. Sie riss den Kopf zur Seite und die Blicke von ihr und ihrem Freund Mirco trafen sich. Eine Sekunde später schaute Sandra auf Mircos kleineren Schwanz, sie war froh, dass es nicht dieser mikrige Pimmel war, der ihr die Jungfräulichkeit genommen hatte, doch der Anblick machte sie dennoch so geil, dass sie sofort kam und dabei den Namen des Stiefbruders stöhnte. „Philipp.. oh ja, du bist so geil… fick mich einfach…“, schrie sie. 

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 1)

    „Verflucht… das muss doch irgendwie gehen“, seufzte die 18 jährige Sandra verzweifelt, als sie versuchte mit ihrem Zeigefinger der rechten Hand in ihre Muschi einzudringen. Sandra liebte es sich selbst zu befriedigen. Normalerweise begann sie immer damit erst ihre Brüste ausgiebig zu streicheln, bis die Warzen langsam hart wurden und erwartungsfreudig von den Vorhöfen abstanden. Dann bekam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Liebevoll streichelte sie über ihren Bauch, bis hinunter zu ihrem Unterleib, kurz vor dem verführerischen Dreieck, das mit ihrem Venushügel begann, stoppte sie. Meistens war sie dann schon wie elektrisiert und alles in ihr schrie danach, dass ihre Hände weiter nach unten gleiten sollten. Doch Sandra liebte es einfach die Spannung herauszuzögern und ließ sich für die Selbstbefriedigung oft und gern viel Zeit. Sie winkelte ihre Beine etwas an und streichelte mit den Fingerspitzen über die Innenseite der Oberschenkel und die Kniekehlen. Das liebte sie besonders und es dauerte nicht lang, bis ein angenehmes Kribbeln sich durch ihre Beine zog. Bis hinauf zu dem verführerischen Terrain, auf das sich ihre Aufmerksamkeit im späteren Verlauf des Abends noch ausführlicher richten würde. Doch jetzt war Sandra noch nicht so weit. Erst ließ sie noch einmal die Fingerspitzen nach oben gleiten. An der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis sie fast im Intimbereich angekommen waren. Ihr Slip war nun schon so durchfeuchtet, dass ihn die junge Frau ausziehen musste. 

    Sandra stöhnte entspannt als ihr Zeigefinger langsam über ihre Schamlippen glitt. Die Möse hatte inzwischen so viel Feuchtigkeit produziert, dass es aus ihr langsam heraustropfte und die Schamlippen schon gut nass waren. Normalerweise würde man vermuten, dass ein Junge es jetzt einfach gehabt hätte mit seinem steifen Glied in ihren empfindlichen Bereich einzudringen. Doch weit gefehlt. Sandra war so eng, dass es der Oberstufenschülerin noch nicht einmal gelang mit einem Finger in ihre Scheide einzudringen. So oft hatte sie es schon versucht und auch an diesem Abend wollte es ihr nicht gelingen.

    Mit der freien Hand streichelte Sandra über ihre Schamlippen. Sie waren vor Erregung schon stark angeschwollen und hatten sich etwas geöffnet. Die hübsche Blondine hatte es daher leicht die Schamlippen noch etwas mehr auseinander zu ziehen und mit der Fingerspitze an der Innenseite der äußeren Schamlippen entlang zu fahren. Dabei berührte sie auch die kleineren, innen liegenden Lippchen leicht und schon bald stieß Sandra an ihre Klitoris. Der empfindlichste Teil an ihrem Körper. Es fühlte sich jedes Mal an, als würde ein Blitz in ihren Unterleib einschlagen. Dann breitete sich eine Welle der Wärme durch ihren Körper aus und alles in ihr verlangte danach endlich einen Mann in sich zu spüren.

    „Ich drehe mich im Kreis“, dachte die junge Frau verzweifelt als sie wiederneinmal versuchte mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers in ihre Muschi einzudringen. Dabei musste die Blondine mit den großen Brüsten und den geilen Kurven an ihren Freund Mirco denken. Der Zimmermannlehrling war ebenfalls 18 Jahre alt und drängte schon länger darauf endlich seinen Schwanz in Sandras unschuldiges Loch zu stecken. Er wollte sie entjungfern. Doch Sandra hatte ihn bisher immer abgeblockt, obwohl die beiden jetzt schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das schien ihn zu ärgern und Sandra hatte schon länger die Vermutung, dass er sich inzwischen seinen Spaß woanders holte. 

    Wenn sie mit ihm zusammen war, versuchte Mirco sie immer geil zu machen. Er streichelte ihr über ihre langen Beine, mit den sexy Oberschenkeln und berührte mit der flachen Hand ihren knackigen Arsch. Das mochte die junge Frau am liebsten. Wenn sie mit ihrem Freund im Bett lag und er ihr über das Hinterteil streichelte oder mit der flachen Hand darauf schlug, wurde sie immer total feucht. Auch wenn er ihre Brüste massierte und sie mit dem Mund verwöhnte, würde Sandra für ihn am liebsten die Beine breit machen. Doch die Angst stand ihr im Wege. „Wenn ich schon nicht meinen eigenen Finger in meine Fotze kriege, weil ich so eng bin… wie soll dann erst sein Schwanz reinpassen?“, dachte sie immer wieder. Daher hatte sie sich auch noch nie vor ihm ausgezogen oder ihn lecken lassen, wie er es so gern getan hatte. Sandra wollte das Problem mit ihrer viel zu engen Fotze erst selbst lösen. Dann würde sie sich Mirco hingeben… „Hoffentlich geduldet er sich bis dahin…“, dachte die junge Frau und versuchte mit dem Finger noch immer in ihre kleine Spalte einzudringen. Es fühlte sich an, als würde sie ein Kamel durch ein Nadelöhr schieben wollen. Eine unmögliche Aufgabe für eine 18 jährige Schülerin. Mit viel gutem Willen gelang es ihr irgendwann mit dem ersten Glied ihres Zeigefingers in ihre Fotze einzudringen. Doch es fühlte sich jetzt schon an, als würde man sie zerreissen, so eng war sie. 

    Irgendwann streichelte Sandra sich mit der anderen Hand so lange an ihrer Klitoris, bis der Orgasmus sie erlöste und sie – immer noch nackt und feucht – in einen tiefen traumlosen Schlaf fiel. 

    Der nächste Tag war gekommen und an diesem wunderschönen, sonnigen Samstag wollte Sandra mit Mirco ins Freibad gehen. Sie hatte ihre Tasche schon am Vorabend gepackt und schaute auf ihrem Handy in der Fahrplanapp noch einmal nach, wann der Bus kommen würde, denn sie hatte vorgehabt sich mit ihrem Freund am Eingang des Freibads zu treffen. Als Sandra ihr Handy hervorkramte sah sie, dass sie von Mirco drei Anrufe in Abwesenheit hatte. Sie ärgerte sich, dass sie es wieder nicht gehört hatte. „Verdammt, wieso muss ich nach einem Orgasmus auch immer so tief und fest schlafen? Das Haus könnte abfackeln und ich würde nicht wach werden, sondern den Flammentod sterben, weil ich es mir vorher selbst gemacht habe…“, ärgerte sich Sandra und drückte auf ihrem Handy die Nummer von Mirco, um den jungen Mann zurück zu rufen. 

    „Gut dass ich dich erreiche. Bist du schon unterwegs?“, fragte die vertraute Stimme am anderen Ende der Leitung. 

    Sandra erschrak, sie hoffte darauf, dass Mirco ihr nun keine schlechte Nachricht überbringen würde. „Ähh.. nein, ich wollte jetzt gleich los… wieso?“, stammelte sie und ihr Herz schlug immer schneller. In Gedanken ging sie schon alle möglichen Situationen durch, die hätten eingetreten sein können. Gab es etwa ein Problem? Wollte Mirco nicht mehr mit ihr ins Freibad fahren? Ist ihm etwas dazwischen gekommen? ‚bitte sag jetzt nicht ab‘, dachte sich Sandra, die sich am Abend zuvor extra noch einmal die Bikinizone gewachst hatte um im Schwimmbad eine möglichst gute und erotische Figur abzugeben. 

    „Alles in Ordnung, aber du brauchst nicht mit dem Bus zu fahren. Wir holen dich ab…!“, erklärte Mirco und machte Sandra neugierig. ‚Er hatte doch kein Auto, wie will er mich abholen? Und was heißt überhaupt wir?‘, dachte sie, wollte ihre Fragen aber der Reihe nach stellen. „Wieso ‚wir‘?“, fragte sie zunächst und wollte nicht all zu misstrauisch, verärgert oder eifersüchtig klingen, denn eigentlich hatte sich die 18 jährige auf einen Tag mit ihrem Freund ganz allein gefreut, ohne seine Freunde oder – was noch schlimmer gewesen wäre – ohne Mädchen aus seinem Bekanntenkreis, die mit ihr in Konkurrenz stünden. 

    Mirco lachte. Offensichtlich hatte er die Bedenken seiner Angetrauten durch das Telefon erraten und versuchte die Situation zu entschärfen. „Keine Sorge. Mein älterer Bruder fährt mich. Wir sind mit dem Auto unterwegs, das geht schneller. In ein paar Minuten sind wir bei dir, komm schon mal runter… bis gleich“, sagte er. Sandra konnte sich noch gerade eben verabschieden, dann legte Mirco auch schon auf. 

    Sie wusste zwar, dass Mirco einen Bruder hatte, einen Stiefbruder um genau zu sein, den sein Stiefvater mit in die Ehe gebracht hatte. Doch sie hatte ihn nie kennengelernt. Der Bruder wohnte nicht bei der Familie, war aber ab und zu zu Besuch. Offensichtlich auch dieses Wochenende. Jetzt war sie gespannt, denn Mircos Stiefbruder Philipp war bereits 25 und Sandra wusste so gut wie gar nichts über ihn. Sie machte sich große Sorgen darüber, dass sie dem erwachsenen Mann nicht gefallen könnte und er daraufhin seinem kleinen Bruder ins Gewissen reden würde. Doch sie versuchte ihre Bedenken über Bord zu werfen, schnappte sich noch schnell ein sauberes Badehandtuch und eine Tube Sonnencreme und ging nach draußen um vor dem Haus auf die beiden Brüder zu warten. 

    Es dauerte tatsächlich nur noch wenige Minuten, die Sandra genüßlich in der Sonne saß und sich auf den Tag freute. Sie versuchte ihr immer schneller klopfendes Herz zu ignorieren und stattdessen die angenehmen morgendlichen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut zu genießen. Dann sah sie auch schon das schwarze VW Cabrio, dass sich ihrem Haus näherte. Am Steuer saß ein gut aussehender junger Mann, daneben ihr Freund Mirco. Neben seinem Bruder wirkte Mirco noch wie ein kleines Kind. Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, wohingegen Philipp einfach cool gerade ausschaute und keine Miene verzog. Er trug eine Sonnenbrille, die Sandra keine Möglichkeit gab seine Reaktion auf sie an seinen Augen abzulesen und rauchte lässig eine Zigarette. Sein Gesicht war kantiger und männlicher als das von Mirco. Er hatte richtige Konturen, die von einem Kinnbart noch abgerundet wurden. Ihre Nervosität stieg noch mehr und ihr Freund war neben seinem Bruder fast nebensächlich geworden. 

    Freudig stieg der junge Zimmermannazubi aus und hielt Sandra die Tür auf der Rückbank auf. Erst jetzt fiel der 18 jährigen auf, was für ein Milchbubi Mirco doch war. Er hatte noch kein einziges Barthaar, dafür aber noch immer einen Überrest an Pubertätsakne. Er war mittelgroß, nicht besonders breit und wirkte mit seinen langen Gliedmaßen irgendwie schlacksig. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio hätte ihm sicher gut getan. Sandra beschloss Mirco zum Geburtstag ein Probeabo in einem Fitnessstudio zu schenken in der Hoffnung, er würde dann eines Tages auch ein bisschen männlicher aussehen. Ein bisschen mehr wie der junge Mann, der sich auf dem Beifahrersitz befand. 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 4 (Das erste Mal)

    „Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken. 

     Das wollte Ivy nicht. 

     Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten. 

     „Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie. 

     Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen. 

     Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“. 

     Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände. 

     Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren. 

     Mo stöhnte dabei. 

     „Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er. 

     Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun. 

     Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien. 

     Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack. 

     Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen. 

     Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind. 

     Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste. 

     Es schien ihm gut zu tun. 

     Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können. 

     Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied. 

     „Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo. 

     Ivy war verwirrt. 

     Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter. 

    Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen. 

     Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen. 

     Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes. 

     Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze. 

     Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt. 

     Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten. 

     Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen. 

     Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt. 

     Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an. 

     Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken. 

     Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird. 

     „Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft. 

     „Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint. 

     Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an. 

     Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt. 

     Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht. 

     „Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt. 

     Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt. 

     „Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf. 

     Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft. 

     Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht. 

     Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl. 

     Doch Mo würde gern noch weiter gehen. 

     „Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf. 

     Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten. 

     Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben. 

     Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze. 

     Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können. 

     Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch. 

     Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen. 

     Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf. 

     Ivy ist total feucht. 

     Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle. 

     Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte. 

     Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase. 

     Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total. 

     So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte. 

     Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart. 

     Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig. 

     Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an. 

     „Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen. 

     Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen. 

     „Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter. 

     Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft. 

     „Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er. 

     Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen. 

     Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen. 

     Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo. 

     Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon. 

    Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester. 

     Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte… 

  • Abgerichtet und abgemolken (Tina) Teil 3 (Die Bestrafung)

    In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen um seine kleine Nichte zu bestrafen und zu züchtigen.

    Von dem Moment an, als Tina auf Peters Bauernhof eintraf, setzte er ihr eine unerbittliche Aufgabenliste auf. Mit einem strengen Blick und einem unversöhnlichen Ton diktierte er seine Erwartungen und hinterließ bei Tina wenig Raum für Diskussion oder Widerstand. Es schien fast, als hätte Peter die Schwierigkeit und das Ausmaß dieser Aufgaben absichtlich übertrieben, und sie nur übertragen, um Tina scheitern zu sehen.

    Eine der ersten Aufgaben, die Tina gestellt wurden, war das Tragen schwerer Kisten. Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.

    Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.

    Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.

    Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.

    Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.

    Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“

    Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“

    Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.

    Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.

    Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.

    Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.

    Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.

    Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.

    Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf… 

  • Die leckere Milch

    Die ersten Anzeichen des Morgens wurden durch das sanfte Zwitschern der Vögel angekündigt, das die stille Luft durchdrang. Doch es waren nicht diese harmonischen Klänge, die Tina aus ihren Träumen weckten, sondern vielmehr die ersten, zaghaften Sonnenstrahlen des Tages. Sie tanzten und hüpften über den Himmel, durchquerten das grüne Blattwerk vor dem Fenster und fanden schließlich ihren Weg in das bescheidene Gästezimmer, in dem Tina ruhte.

    Die zarten Strahlen streichelten liebevoll ihr Gesicht, wärmten ihre Wangen und hinterließen ein sanftes, goldenes Glühen auf ihrer Haut. Sie glitten über ihre geschlossenen Augenlider, hinterließen ein rotes Leuchten, das durch ihre Haut hindurchschien und drangen durch ihre Abwehrmechanismen ein, bis sie schließlich ihre müden Augen öffnete.

    Anfangs war das Licht blendend, aber nach einigen Augenblicken passte sich ihr Blick an die Helligkeit an. Sie blinzelte ein paar Mal, streckte sich ausgiebig und richtete ihren Blick auf das Fenster, wo der Anblick des schönen Morgens sie begrüßte.

    Die Szenerie draußen war wirklich atemberaubend, die Bäume wogten sanft im Morgenwind, und das Grün ihrer Blätter schien im goldenen Licht der Morgensonne noch lebendiger zu sein. Der Himmel war ein weitreichendes Meer aus reinstem Blau, durchzogen von feinen Pinselstrichen aus weißen, flauschigen Wolken.

    Dieser friedliche Morgen kündigte einen weiteren schönen Tag an. Tina konnte nicht anders, als ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, während sie sich langsam aus ihrem Bett erhob, um den Tag zu beginnen. Sie genoss die Wärme der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, den friedlichen Anblick des Morgens vor ihrem Fenster und die sanfte, beruhigende Stille, die das Haus erfüllte. Es war ein Moment purer Ruhe und Gelassenheit, bevor die Hektik des Tages ihren Lauf nahm.

    Sie war nackt. Der dicke Bauch ragte in die Luft, denn sie konnte inzwischen nur noch auf dem Rücken schlafen. Ihre Brüste schmerzten und Tina hatte das Gefühl sie würden bald platzen so voller Milch waren sie. Ihre Beine hatte sie leicht gespreizt und während Tina zu sich kam, bemerkte sie, dass sie in der Nacht schon wieder sehr feucht gewesen sein musste. Es klebte noch etwas von ihrer Feuchtigkeit an der Innenseite der Oberschenkel und auch das Laken hatte sie mit dem Saft ihrer Geilheit nass gemacht. Tina atmete tief durch, sie spürte wie sich die Luft in ihrem dicken Bauch ausbreitete und mit jedem Atemzug wurde sie noch geiler. Seit Beginn ihrer Schwangerschaft war sie ständig willig und sie hatte sogar das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wurde. Wenn Peter sie fickte und an ihren Brüsten saugte gelang es ihm einiges von ihrer Muttermilch aus den reifen Brüsten zu saugen. Tina liebte das Gefühl wenn Peter ihre Milch aus ihr heraus saugte. Sie fühlte sich dann befreit und erlebte oft sogar einen Orgasmus dabei. Meistens konnte sie nicht sagen ob die Milch erst aus ihr heraustrat, wenn sie einen Orgasmus hatte oder ob der Orgasmus davon kam, dass Peter die Milch aus ihr saugte. Aber in jedem Fall war das Gefühl unbeschreiblich. Der Nachteil war nur, dass Tinas Körper noch mehr Milch zu produzieren begann je öfter Peter sie aussaugte. Das hatte zur Folge, dass er noch öfter ranmusste denn für die junge Frau waren ihre prall gefüllten Brüste sehr unangenehm und beinah schmerzhaft. Die immer vorhandene Geilheit steigerte ihr Verlangen nach Sex ins unermessliche…

    Tina lag mit gespreizten Beinen nackt auf ihrem Bett und fasste mit der Hand zwischen ihre Schenkel. „Richtig nass…“, dachte sie mit einem Lächeln und konnte es selbst kaum glauben, dass sie in der Nacht so feucht geworden war. Langsam ließ sie ihre Finger durch die geschwollenen Schamlippen gleiten. Es tat gut. Sie erkundete ihren nassen Eingang und ließ einen Finger in ihre Scheide gleiten. Leise stöhnte sie auf. Vorsichtig nahm sie einen zweiten Finger dazu und fingerte sich. Tina musste immer heftiger atmen und war so in ihre Lust vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, dass sich Peter im Treppenhaus ihrem Zimmer näherte. Dann betrat der ältere Mann Tinas Zimmer und sein Blick fiel sofort auf ihren entblößten Körper. Er beobachtete einen Moment wie sie ihre nasse Scheide fingerte und knöpfte sich dann die Hose auf. Peter hatte große Lust seine Nichte jetzt einfach zu nehmen. Er zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten und griff nach seinem Schwanz. Schon beim Anblick war er etwas hart geworden, doch als Peter begann sein Glied zu wichsen wurde es schnell noch größer, dicker und härter. Dann kniete er sich zwischen die Beine seiner Nichte, die seine Anwesenheit noch immer nicht bemerkt hatte. Er drückte ihre Schenkel noch ein Stück auseinander und drang sofort und hart in das junge Mädchen ein. Tina spürte wie sich der dicke Schwanz des Onkels tief in sie hineinbohrte und sie mit schnellen Stößen fickte. Er tat ihr so gut. Peter fasste sie dabei an den Oberschenkeln an. Er legte die Beine des Mädchens über seine Schultern um noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei hob er sie ein Stück hoch und schob seinen Schwanz so tief in sie wie es ging. Mit schnellen und harten Stößen fickte er sie immer weiter. Dann griff er mit einer Hand an ihre dicken Titten um sie zu massieren. Peter spürte dass Tinas Brüste schon wieder prall mit Milch gefüllt waren und dass es höchste Zeit war die junge Frau von ihren Qualen zu erlösen und sie abzumelken. Allerdings war ihr Bauch so dick, dass er sie unmöglich aussaugen konnte während er sie weiter fickte. Peter zog seinen Schwanz kurz aus seiner kleinen Nichte heraus und drehte Tina auf die Seite. „Bitte, bitte Peter fick mich weiter… ich brauche es… bitte steck ihn wieder in mein enges Loch…“, flehte Tina ihn an, doch als Antwort erhielt sie nur einen strengen Klaps auf den Po. „Sei still, ich weiß was du brauchst… du wirst schon alles von mir bekommen wenn du brav bist“. 

    Er legte sich hinter sie und Tina spürte seinen kräftigen, harten Schwanz an ihren Pobacken. Ihr Hintern brannte von dem Klaps, den sie eben bekommen hatte, noch etwas doch es tat auch gut. Tina liebte den Schmerz, den sie verspürte wenn ihr Onkel sie zur Ordnung rief. Es gefiel ihr seine Stärke zu spüren und von ihm unterworfen zu werden und sie liebte es auch seinen geilen Schwanz an ihrem Hintern zu spüren auch wenn sie ihn noch lieber wieder in ihrer feuchten Spalte gefühlt hätte. Peter schob ihre Schenkel etwas auseinander und versuchte in dieser Position in sie einzudringen. Er packte sie an der Hüfte und zog sie ein Stück zu sich dann tauchte er mit seinem harten Schwanz tief in ihre enge Spalte ein. In dieser Position gelang es ihm nicht so tief hineinzudringen, wie in der vorherigen doch es reichte um Tina auf der Seite ausgiebig zu ficken und jetzt gelang es dem älteren Herren auch nach ihren Brüsten zu greifen. Er nahm die schweren Euter in die Hände und knetete sie sanft. Unter seinen Händen spürte er wie voll und prall ihre Milchtüten waren. Peter nahm die vorstehenden Warzen auf beiden Seiten jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. „Ahhh… das tut weh…“, jammerte Tina und kuschelte sich dabei unwillkürlich mit ihrem Hintern gegen den Schoß ihres Onkels um seinen Schwanz noch besser zu spüren. Der Schmerz in ihren prallen Brüsten und das wohltuende Gefühl des harten Schwanzes in ihrer engen Vagina machten sie verrückt. Durch den Schmerz nahm sie den geilen Schwanz ihres Onkels sogar noch besser wahr. Peter drückte ihre Brustwarzen, knetete die dicken Brüste und stieß dabei mit seinem Schwanz immer wieder in sie hinein. Es dauerte nicht mehr lange, dann kam er plötzlich und spritzte seinen ganzen Saft in die enge Scheide seiner Nichte. Doch Tina war noch nicht gekommen. Langsam zog Peter seinen Schwanz aus dem Mädchen und drehte sie auf den Rücken. „Fick mich doch weiter… bitte lieber Onkel, ich bin so geil und noch nicht gekommen…“, flehte sie ihn an, was den älteren Herren zum Grinsen brachte. Er schob Tina zurück auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Aus ihrer Scheide tropfte noch ein wenig von seinem weißen Saft. Dann beugte er sich herunter um ihre großen Brüste in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge umspielte er die geilen Brustwarzen, leckte und saugte an ihnen und griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Er suchte zwischen den Schamlippen nach der empfindlichen Perle und fing an zärtlich Tinas Kitzler zu verwöhnen. Vorsichtig schob er mit dem Finger etwas von der umliegenden Haut über die empfindliche Stelle und massierte sie in kreisförmigen Bewegungen. Das Mädchen stöhnte jetzt noch lauter. Die langjährige Erfahrung des älteren Onkels tat ihr so gut. Vorsichtig biss Peter in ihre Brustwarze und schleckte etwas von der austretenden Milch auf. Tina näherte sich dem Orgasmus. Alles in ihrem Körper begann zu kribbeln und sie atmete immer heftiger. Der Onkel biss fester auf ihren Nippel und der Schmerz verteilte sich in ihrem Körper, doch er ging unter den wunderbaren Gefühlen des, sich nun ausbreitenden, Orgasmus komplett unter. Während der Höhepunkt Tinas Körper durchzuckte schoss die Milch regelrecht aus ihrer angeaugten Brustwarze. Peter gab sich große Mühe alles aufzulecken. Die Milch seiner kleinen Nichte schmeckte einfach so gut, dass er nicht genug davon bekam. 

    Erschöpft schlief Tina ein und drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Onkel. Als der alte Mann ihren geilen Arsch erblickte bekam er schon wieder große Lust auf seine Nichte. Er packte ihr fest an die prallen Backen und massierte sie. Im Schlaf stöhnte Tina dabei leicht auf, auch ihr gefielen die groben Berührungen ihres Onkels. Dann holte Peter aus und versetzte Tina einige Schläge auf die Hinterbacken. Vor Schmerz schrie sie leicht auf, doch dabei bemerkte er, dass wieder mehr Milch aus ihren Brüsten hervortrat. Er probierte es noch einmal und versetzte ihr einen weiteren Schlag auf den Hintern. Es funktionierte. Wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Jetzt schob er ihre Beine ein Stück auseinander und probierte etwas anderes. Vor ihm lag ihre geile, nasse Spalte. Peter holte aus und schlug mit der flachen Hand direkt auf Tinas feuchte Ritze und wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Der alte Mann musste Grinsen. Er hatte große Lust darauf seine Nichte zu züchtigen und suchte in den folgenden Tagen nach Gründen sie bestrafen zu können um öfter von ihrer leckeren Milch kosten zu dürfen… 

  • Abgerichtet und abgemolken

    Tina ist 18 Jahre alt und als sie vor einigen Monaten kurz vor dem Abitur stand war ihre Welt noch eine gänzlich andere als heute. Damals hatte sie keinerlei Erfahrungen mit Jungs und auch kein Interesse daran das zu ändern. Doch dann kam plötzlich alles anders. Sie verliebte sich in Patrick, einen Jungen aus der Parallelklasse und ging mit ihm auf ein Date. Allerdings waren ihre Eltern von Anfang an dagegen, dass Tina sich auf einen Jungen einließ. Sie wollten verhindern, dass sie dadurch die Schule schleifen lässt und fassten kurzfristig den Entschluss Tina über die Osterferien zu ihrem strengen Onkel Peter zu schicken.

    Peter war ein älterer Mann, der seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf einem Bauernhof als Selbstversorger lebte. Er arbeitete als Lektor und Übersetzer für Englisch und Französisch und war damit der ideale Ansprechpartner um Tina auch dabei zu helfen sich auf ihre Französischabiturprüfung vorzubereiten. Kaum angekommen beginnt er sie rumzukommandieren und ihr Aufgaben aufzutragen, die sie in der vorgegebenen Zeit kaum erfüllen kann. Als Tina es nicht schafft seinen Erwartungen gerecht zu werden greift Peter sofort hart durch und legt sie übers Knie. Für die junge Frau ist dies beschämend doch auch irgendwie erregend. Sie genießt die Dominanz des erfahrenen Mannes und auch an Peter geht dieses Erlebnis nicht spurlos vorbei. Lange dauert es nicht mehr bis sich zwischen dem älteren Onkel und der unerfahrenen Nichte eine verbotene Liebesbeziehung entwickelt. Im Laufe derer Tina von ihrem Onkel ausgiebig geleckt wird und lernt einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen und ihn bis zum Orgasmus zu blasen. Schlussendlich wird sie von ihrem erfahrenen Onkel sogar entjungfert. Doch die Erfahrungen, die Tina mit ihrem Onkel erlebt, bleiben nicht ohne Folgen. Wieder zu Hause bemerkt die junge Frau bald, dass ihre Tage ausbleiben: sie ist schwanger.

    Nun befindet sich Tina in einer Zwickmühle. Zwar hat sie das Abitur mit Bravur bestanden, doch bald soll ihr Studium beginnen. Ihren Eltern kann sie unmöglich von der Schwangerschaft berichten und wie sollte sie ihrer Familie überhaupt erklären, dass ausgerechnet Onkel Peter der Vater ist? Tina beschließt ihre Schwangerschaft zu verheimlichen und bittet ihre Eltern nur Peter im Sommer noch einmal besuchen zu dürfen. Anfangs plagen Tina die Zweifel ob ihr Onkel sie für die Schwangerschaft verurteilen würde. Sie fragt sich ob er sie jetzt noch wollen würde, ob er ihr Vorwürfe machen würde oder sie vielleicht sogar bei ihren Eltern verpetzten würde. Doch schon bald lösen sich diese Zweifel auf, denn Peter ist von Tinas Schwangerschaft gerade zu begeistert. Je dicker ihr Bauch wird desto mehr Spaß hat der alte Mann daran mit seiner jungen Nichte zu schlafen und bald entdeckt er eine Besonderheit an Tina: bei ihrem Orgasmus tritt Muttermilch aus den dicken Brüsten. Die Milch schmeckt Peter so köstlich, dass er eine Idee bekommt… 

  • Das erste Mal

    Mit weit gespreizten Beinen lag Tina vor ihrem Onkel und stützte sich etwas nach hinten mit den Armen ab. Die Pussy von Tina war inzwischen so nass, dass ihre Fotzenflüssigkeit langsam die Beine hinabzulaufen begann. Zwischen ihren Schenkeln hatte sich sogar schon ein glänzender Film gebildet. Es klebte und alles was nass. Doch dieser Anblick machte Peter nur noch geiler. Er liebte es wenn seine kleine Nichte richtig nass zwischen den Beinen war, wenn sie auslief wie ein Benzinkanister. Sie biss sich vor Erregung auf die Unterlippe und beobachtete den großen Schwanz, den ihr Onkel nun zwischen ihren Beinen platzierte. Vorsichtig rieb Peter seine dicke Eichel durch Tinas feuchte Spalte. Er befeuchtete das dicke Ding ein wenig mit Tinas Scheidenflüssigkeit und wurde dabei schnell noch geiler. Obwohl die junge Nichte sehr eng war, war sich Peter sicher, dass er es leicht haben würde in ihr nasses Loch einzudringen. Allerdings verließ Tina langsam der Mut. Beim Anblick der dicken und großen Eichel, die sich nun ankündigte in sie zu stoßen wäre die junge Frau am liebsten davon gelaufen. In ihrem inneren war sie zwiegespalten. Ein Teil in ihr verlangte danach endlich von einem Mann zur Frau gemacht zu werden. Doch da war noch eine andere Stimme in Tinas Innerem, eine Stimme die voller Zweifel und Schuldgefühlen war. Ihr schossen in diesem Moment tausend Gedanken durch den Kopf: „Wird es weh tun? Wird er überhaupt in mich hineinpassen? Sein Schwanz ist so groß… wird es ihm gefallen? Hoffentlich enttäusche ich den strengen Onkel nicht. Hoffentlich wird er nicht zu grob zu mir sein… er weiß doch hoffentlich, dass er mein Erster ist?“ Als könnte Peter Gedanken lesen, verstand er es seiner kleinen Nichte die Angst zu nehmen. Er griff mit seinem Fingern vorsichtig unter ihr Kinn und schob den Kopf zu sich um ihr einen sanften Kuss zu geben. Tina öffnete die Lippen leicht um der flinken Zunge ihres Onkels Einlass in ihren Mund zu gewähren. Langsam umspielte Peter die Zunge seiner kleinen Nichte. Damit nahm er Tina nicht nur ein wenig die Angst, er machte sie auch geil. Das schwanzgeile Luder war noch immer total feucht und begann sich jetzt auch wieder zu entspannen. Der sonst so strenge Onkel zeigte sich plötzlich von einer so zärtlichen Seite, dass sie nicht mehr erwartete er würde ihr bei ihrem Ersten Mal weh tun. Tina öffnete die Beine noch ein kleines Stück, um Peter zu signalisieren, dass sie jetzt bereit war ihn zu empfangen. Peter griff nach seinem Schwanz um die dicke Eichel vorsichtig in Richtung von Tinas Loch zu dirigieren. Sein Schwanz war wirklich ziemlich groß und so brauchte er etwas Geduld und Mühe um in Tinas schmalen Eingang zu rutschen. Als er gerade versuchte sich in sie hineinzuschieben stöhnte Tina und Lust und leichtem Schmerz „Ahhh… Onkel Peter, ich glaube er wird nicht passen… ich bin einfach viel zu eng… Bitte, Bitte sei Vorsichtig, tu mir nicht weh, lieber Onkel Peter!“. Doch Peter lies sich davon nicht beirren. Zärtlich streichelte er Tina etwas durch die Haare und schob seinen harten Prügel tiefer in ihre enge Grotte. Die junge Frau stöhnte dabei, sie verspürte schon jetzt einen leichten Schmerz als der große Schwanz des Onkels ihren engen Gang dehnte. Doch als der Onkel nun ihr Häutchen durchstieß schrie Tina vor Schmerz kurz auf, aber kurz darauf genoss sie ihn auch schon: den Schmerz, der sie zur Frau machte. Es fühlte sich gut an diesen lustbringenden Schmerz in ihrem engen Gang zu spüren und sie bereute es fast, dass er dann mit jedem weiteren Stoß des Onkels mehr und mehr abebbte und der Lust wich. Tina stöhnte voller Leidenschaft und krallte sich an den Schultern ihres Onkels fest. Sie liebte es von ihm gefickt zu werden. Sein harter Schwanz füllte sie voll und ganz aus und immer wenn er ihn ganz tief in sie hineinstieß bemerkte sie, wie Peter an ihrem Muttermund anstieß. Dieses Gefühl war jedes Mal mit einem leichten Schmerz verbunden. Wie ein elektrischer Schlag erwischte es Tina tief in ihrem Unterleib und trieb sie so ihrem nächsten Orgasmus immer näher. Auch Peter kam seinem Höhepunkt näher. Sein Schwanz zuckte wild in Tinas enger Fotze und dann ergoss er sich auch schon in mehreren Spritzern in ihrer engen Fotze. 

    Das tat gut. Erschöpft sackte Peter auf seiner geilen Nichte zusammen und strich ihr durch die Haare. Zärtlich küsste er ihren Hals und das Dekoltee und auch Tina kuschelte sich erschöpft an ihren Onkel. Sie genoss es seine Wärme und Zärtlichkeit zu spüren. Das war genau das, was sie jetzt gebraucht hatte. Peter ließ seinen zuckenden Prügel noch einen Moment in Tinas enger Fotze, bis der zusammengeschrumpfte Schwanz wie von selbst langsam aus ihr herausrutschte.

    In den nächsten Tagen suchte Peter seine Nichte immer wieder auf um sie zu befriedigen. Oft leckte er sie und ließ sie dann auch blasen. Tina liebte es den großen Schwanz ihres Onkels zu verwöhnen und wurde dann auch von ihm zur Belohnung gefickt, wenn sie es geschafft hatte ihn richtig schön steif zu blasen. Doch auch ihr tägliches Lernpensum vernachlässigte die junge Frau nicht. Gemeinsam mit Onkel Peter wurde jeden Tag Französisch gepaukt, so dass Tina in ihren Abiturprüfungen eine glatte Eins für ihre Französischprüfung bekam. Sie schnitt insgesamt in den Abiturprüfungen sehr gut ab und konnte sich darauf freuen sich eine Uni aussuchen zu dürfen.

    Allerdings bemerkte die junge Frau nach einigen Wochen bereits, dass es ihr am Morgen schlecht ging. Ihre Periode blieb aus und für Tina brachte der positive Schwangerschaftstest traurige Gewissheit: der Sex mit ihrem Onkel Peter war nicht ohne Folgen geblieben. Sie war Schwanger. Natürlich konnte sie ihren Eltern nichts davon sagen und so entschied sich Tina ihren Onkel in den Sommerferien noch einmal einen Besuch abzustatten… 

  • Entjungfert vom strengen Stiefonkel Teil 3 (Zur Belohnung geleckt)

    Peter war von den Blasekünsten seiner jungen Nichte begeistert.

    Er hatte ja viel erwartet, nachdem er gemerkt hat, was für ein gieriges und notgeiles Stück die kleine Schlampe war. Doch Tina überraschte ihn immer wieder.

    Er konnte sich kaum vorstellen, dass eine Jungfrau wirklich so gut darin sein konnte seinen Schwanz zu blasen. Es musste sich bei Tina um ein wahres Naturtalent handeln, der strenge Onkel war sich sicher, dass es ein wahrer Genuss sein musste dieses geile Mädchen zu entjungfern. Und er konnte es kaum noch erwarten, sie endlich aufzuspießen und zur Frau zu machen.

    Doch vorher müsste Tina sich ihre Entjungerung noch verdienen

    Etwas erschöpft von seinem Höhepunkt machte er sich daran das geile Weib zu entkleiden. Langsam zog er ihr das T-Shirt über den Kopf und bewunderte ihre wohlgeformten, prallen Brüste im BH. Er fasste Tina an der Hüfte an und drehte sie mit dem Rücken zu sich.

    Auch ihre Kehrseite gefiel ihm außerordentlich gut.

    Jetzt fasste er an den Verschluss des BHs und fummelte, mit der Absicht ihn zu öffnen, daran herum. Offensichtlich war der Einsiedler es nicht gewohnt eine Frau zu entkleiden. Kein Wunder, war er hier doch schon so lange alleine und wer weiß, ob die jungen Dinger heute nicht ganz andere BHs tragen als die Damen zu seiner besten Zeit?

    Tina musste kichern, wollte aber die Autorität ihres Onkels nicht untergraben.

    „Warte Peter, ich helfe dir…“, lachte das junge Mädchen und fasste nach hinten um ihren BH Verschluss selbst zu öffnen. Sie hatte immerhin eine Menge Erfahrung darin, ihren BH zu öffnen.

    Etwas erleichtert streift Peter die Träger über Tinas Schultern und nimmt ihr dann die BH Schalen ab. Er dreht das junge Mädchen wieder zu sich und betrachtet ihre wunderschönen, großen Brüste. Vorsichtig umfasst er sie mit den Händen. Tinas Brustwarzen werden noch härter je näher sich die behutsamen Hände des Onkels ihren zarten Knospen nähern. So etwas hatte sie noch nie erlebt.

    Natürlich genierte sie sich anfangs ein wenig. Schließlich war sie inzwischen eine erwachsene Frau und da war es ihr Unangenehm so intim von einem Mann berührt zu werden. Doch ihre Lust brachte die kritische Stimme in ihrem Kopf schnell zum Schweigen. Tina biss sich voller Vorfreude auf die Unterlippe und schaute sittsam nach unten. Die Reaktionen ihres Körpers verwirrten sie. Sie spürte, wie sich die Brustwarzen aufstellten und es zwischen ihren Beinen wieder so feucht wurde.

    Zärtlich berührt Peter mit seinen Fingerspitzen Tinas harte Brustwarzen, die sich ihm erwartungsfreudig entgegenrecken. Er nähert sich der schönen Brust mit dem Kopf, spitzt die Lippen und nimmt eine der beiden Brustwarzen in den Mund. Tina spürt das feuchte Gefühl seiner Lippen auf ihrer Haut. Es kribbelt, kitzelt ein wenig und lässt sie alles um sich herum vergessen. Nur das wilde Verlangen in ihrem inneren schreit immer lauter.

    Die geile Stiefnichte wird immer feuchter

    Langsam saugt er an ihr. Tinas Körper wird von einem intensiven Kribbeln erfasst, dass sich von den Brustwarzen ausgehend im ganzen Oberkörper ausbreitet. Es erfüllt ihren Bauch und wandert hinab durch ihren Unterleib, bis es auch ihre unberührte Scham erreicht. Die enge Spalte wird – erfasst von diesem unbeschreiblichen Gefühl – noch viel feuchter als Tina ohnehin schon war.

    Der Onkel knabbert dabei zärtlich an der Brustwarze und massiert die restliche Brust dabei liebevoll und leidenschaftlich mit den Händen. Jetzt öffnet er Tinas Hose und zieht sie nach unten.

    Den Slip, den das geile Mädchen drunter trägt, hatte ihre nasse Spalte schon wieder komplett durchnässt. Der liebliche Geruch der Feuchtigkeit stieg Peter sofort in die Nase und machte ihn geil. Bevor Tina in sein Leben getreten war, hatte er vollkommen vergessen, wie angenehm fraulich so ein notgeiles Biest duften konnte.

    Jetzt hatte er wieder große Lust seine unschuldige Nichte zu schmecken, immerhin wollte er sie auch dafür belohnen, dass sie so vorbildlich geblasen hatte.

    Tina weiß noch nichts von ihrem Glück…

    Vorsichtig zog er Tinas Slip nach unten. Das Mädchen war aufgeregt und freute sich darauf, was nun passieren würde. Auch, wenn sie sich ein wenig dafür schämte, dass sie so feucht geworden und den Slips komplett durchnässt hatte.

    Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin, um Peter einen guten Zugang zu ihrer nassen Scheide zu ermöglichen. Peter ging in die Knie und rutschte zwischen Tinas Beine.

    Die Schamlippen spaltete er mit den Fingern und bewunderte ihre nasse, feuchte Muschi. Das Mädchen schloss die Augen und freute sich darauf, dass ihr erfahrener Onkel sie gleich wieder zum Höhepunkt lecken würde. So wie er es am Mittag getan hatte. Ihr Atem stockte, als Peters Zunge die nasse Pussy berührte und flink durch die Schamlippen glitt. Schnell leckte er die Feuchtigkeit auf, die aus ihrer nassen Dose heraustropfte.

    Tina wurde jetzt schon ganz schwindelig und sie wünschte sich nichts mehr, als endlich von ihrem erfahrenen Onkel entjungfert zu werden. Sollte sie ihn darum bitten? Zugegeben, sie hatte auch ein wenig Angst davor.

    Von ihren Freundinnen hatte Tina einiges über das Erste Mal erfahren. Es rankten sich eine Menge Gerüchte und Mythen um diesen magischen Moment. Aber Peter war doch sicher ein routinierter und erfahrener Ficker, der es ihr gut besorgen würde, oder? Sollte sie ihn darum bitten? Oder würde sie damit eine Grenze übertreten? War es zu schmutzig, was sie sich von ihm wünschte? Was ihr Körper von ihrem Stiefonkel verlangte?

    Mit einem Finger drang er dabei in das nasse Loch ein und streichelte die tropfende Pussy von innen. Schon das machte Tina unheimlich geil. Gleichzeitig leckte der alte Mann aber noch durch die empfindlichen Lippen seiner jungen Nichte und erfüllte sie so mit noch schöneren Gefühlen.

    In Tina wurde das erste Mal in ihrem Leben der Wunsch wach von einem Mann gänzlich ausgefüllt zu werden. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als den dicken Schwanz ihres Onkels, den sie noch kurz davor mit ihrem Mund verwöhnt hatte, nun in ihrer engen Fotze zu spüren. Peter spaltete mit der Zunge Tinas innere Schamlippen und glitt nach oben, dort wo die kleine und empfindliche Perle saß. Er nahm den Lustknubbel zwischen die Lippen, leckte ihn und begann zärtlich daran zu saugen. Dabei begann er erst langsam, dann steigerte er sein Tempo immer weiter und vergas dabei auch nicht, immer wieder ihre Feuchtigkeit abzulecken und herunterzuschlucken.

    Ähnlich wie Tina die Eichel des Onkels verwöhnt hatte.

    Sie schmeckte so lieblich und unschuldig…

    Dabei drang er mit seinen Fingern immer tiefer in ihre empfindliche Lustgrotte ein und begann seine Nichte immer schneller zu fingern. Der Onkel war trotz seiner wachsenden Leidenschaft immer noch behutsam, um das empfindliche Häutchen seiner noch immer jungfräulichen Nichte noch nicht zu zerstören.

    Sie ist noch unberührt

    Das Durchbrechen dieser Barriere wollte er sich für später aufheben, wenn sein Schwanz wieder hart war und er sie damit zur Frau ficken könnte. Liebevoll leckte er die nasse Spalte und bescherte seiner geilen Nichte damit bald noch einen weiteren Orgasmus.

    Tina war so glücklich und auch ein wenig stolz auf sich, dass sie endlich diese Erfahrungen machen konnte. Sie dachte daran zurück, was sie am Nachmittag getan hatte, um den Onkel milde zu stimmen. Nicht nur, dass sie seinen Schwanz geblasen hatte und dabei richtig über sich selbst hinausgewachsen war, sondern auch die Tätigkeiten im Haushalt, die das notgeile Biest übernommen hatte.

    Tina war unter den zärtlichen Berührungen des Onkels willenlos, sie hatte das Gefühl den Verstand zu verlieren. Voller Lust umfasste sie den Kopf des Onkels und drückte sein Gesicht tiefer in ihre triefende Spalte.

    Peter schluckte und schluckte die ganze Feuchtigkeit, die aus seiner Nichte herauslief, doch ihre Scheide produzierte nur noch mehr von dem lieblichen Mösensaft, den der Onkel so liebte. Erschöpft sank Tina auf den Boden. Sie hatte die Beine gespreizt und war nun völlig bereit von ihrem Onkel zur Frau gemacht zu werden.

    „Bitte, bitte Fick mich Onkel Peter“, stöhnte sie. Peter gefiel es, dass die kleine, notgeile Nichte so offen nach seinem Schwanz gierte. Schnell packte er den dicken Prügel aus und begann sich noch ein wenig zu wichsen. Doch es war eigentlich gar nicht mehr nötig.

    Sein Schwanz war bereits so groß und hart, dass er mühelos in Tina eindringen könnte. Auch, wenn sich das kleine widerspenstige Biest am Anfang nicht so gut entspannen könnte, wäre es für Peter kein Problem sie einfach mit allem zu nehmen, was er zu bieten hatte und ihre enge Fotze mit seinem heißen Sperma zu füllen.

    Er zeigt ihr den Schwanz noch einmal, damit sie weiß, was auf sie zukommen wird

    Er zeigte ihr den dicken Schwanz noch einmal und Tina bekam bei diesem Anblick große Lust ihn noch einmal in den Mund zu nehmen. Sie erinnerte sich zurück an das geile Erlebnis, das noch nicht lang vergangen war. Bei der Erinnerung bekam sie sofort wieder diesen salzigen Geschmack im Mund.

    „Sperma schmeckte gar nicht so schlecht“, dachte sie und erinnerte sich daran, was ihre Freundinnen aus der Schule immer so übers Blasen erzählt hatten. Für die meisten war es ein notwendiges Übel und einige hassten es regelrecht einen Schwanz in den Mund zu nehmen.

    Tina hatte immer gedacht, ihr würde es iregndwann genau so gehen wie ihren Freundinnen. Doch jetzt, wo sie auf den Geschmack gekommen war, konnte sie die anderen Mädchen nicht mehr verstehen.

    Sie streckte die Zunge etwas raus und umspielte die dicke Eichel. Doch Peter entriss ihr seinen Freudenspender schnell wieder, schließlich wollte er nicht riskieren, dass er noch einmal zu früh zu kommen und seiner geilen Nichte höchstens in den Mund oder ins Gesicht zu spritzen.

    Er hatte einen Entschluss gefasst.

    Tinas Entjungferung stand bevor

    Und es gab nichts, was ihn jetzt noch von seinem Vorhaben abbringen können würde. Er schaute ihr in die Augen und alles, was in seinem Blick lag, verrat seine Absichten. Auch Tina wusste jetzt, was auf sie zukommen würde.

    Er wollte ihre enge Fotze mit seinem Samen befüllen… 

  • Tina lernt Blasen

    Nachdem der Onkel seine notgeile Nichte ordentlich geleckt und ihr seinen ganzen Saft ins Gesicht gespritzt hatte, hatte Peter ein neues Ziel für die kommenden zwei Wochen ins Auge gefasst.

    Er wollte Tina zur Frau machen. Als er seine geile, feuchte Nichte fingerte und leckte war dem reifen Mann aufgefallen, dass Tina noch Jungfrau war.

    Das galt es zu ändern. Er würde sie in den nächsten zwei Wochen in Französisch unterrichten und damit meinte er nicht nur Tinas Abiturfach, nein der geile Bock würde das junge Mädchen auch in die oralen Künste einweisen. Sie würde bald lernen, wie sie den Schwanz eines Mannes mit dem Mund zu verwöhnen habe. Tinas erste Lektion sollte schon an diesem Tag stattfinden!

    Tinas neue Aufgaben, um ordentlich erzogen zu werden

    Peter schickte seine notgeile Nichte wieder in die Küche. Tina sollte das Essen vorbereiten, während der notgeile Bock sich etwas von seinem letzten Höhepunkt erholte. Schon lange hatte er keine Frau mehr gehabt. Um ehrlich zu sein blieb Peter seit dem Tod seiner Frau nur die rechte Hand, um sich Erleichterung zu verschaffen. Während Tina in der Küche war und das Essen für die beiden zubereitete überlegte Peter, wie er sich die geile Schlampe gefügig machen könnte. 

    „So, Onkel Peter das Essen ist fertig. Ich hoffe es schmeckt dir“, kündigte Tina das Mittagessen in einem fröhlichen, versöhnlichen Ton an.

    Der Respekt, den sie vor ihrem Onkel hatte war noch gestiegen. Einerseits fürchtete die junge Frau eine weitere Bestrafung, andererseits war sie auch sehr dankbar für die Belohnung, die sie nach ihrer Tracht Prügel erhalten hatte.

    Tina war sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher ob sie eine Wiederholung wünschte. Stillschweigend nahmen Peter und seine Nichte Tina das Essen ein. Danach räumte Tina die Teller unaufgefordert ab und spülte sie in der Küche.

    Peter hatte sich in der Zwischenzeit wieder in seine Bibliothek zurückgezogen. Die Bibliothek war seit jeher sein Rückzugsort gewesen und er wartete dort auf seine Nichte, denn er hatte ihr angekündigt, dass sie gemeinsam für die Französischprüfung lernen wollten. Tina kam ohne Umwege in die Bibliothek, nachdem sie ihre Pflichten in der Küche beendet hatte. Der strenge Onkel hatte bereits Tinas Koffer nach dem Französischbuch durchwühlt und einen Text ausgewählt, den er für sinnvoll hielt. Dann diktierte er seiner Nichte einen Ausschnitt aus dem Text und stellte ihr anschließend einige Fragen zum Textverständnis, die sie in einem eigenen Aufsatz beantworten sollte. Die Übung dauerte etwa 45 Minuten, wobei Peter akribisch auf die Zeit achtete. Auf die Minute genau unterbrach er seine Nichte beim Schreiben. „Ich will nur noch den Satz beenden“, verteidigte sich Tina, doch der Onkel blieb hart. „Nein, du gibst das jetzt ab. Ich werde es kontrollieren…“. Mit diesen Worten nahm er ihr das Heft weg. Die Trotzigkeit seiner Nichte machte Peter schon wieder geil. Er spürte, wie das Blut wieder einmal an diesem Tag nach unten floss und die Aussicht, dass es seinen Schwanz jeden Moment wieder hart machen würde erregte den alten, geilen Bock noch mehr. Aus dem Augenwinkel beobachtete er seine schöne Nichte. Es geilte ihn auf, wenn sie ihm Paroli zu bieten versuchte. Doch gleichzeitig gefiel ihm auch die Aussicht diesem störrischen Ding seine Grenzen aufzuzeigen. Umso strenger wollte er nun mit ihr ins Gericht gehen. Selbst die kleinsten Fehler, wie ein falsch gesetzter oder vergessener Akzent über einem Vokal wurden von Peter erbarmungslos sofort durchgestrichen. Tina wirkte frustriert, als der Onkel von ihr erwartete den Text nun noch einmal berichtigt zu schreiben. Sie stöhnte genervt auf, schließlich handelte es sich bei den meisten ihrer Fehler wirklich nur um Flüchtigkeitsfehler, doch Peter knallte ihr dominant das Heft hin und duldete keine Widerworte. Tina machte sich daran ihre Fehler zu korrigieren, während der strenge Onkel hinter ihr stand und ihr über die Schulter schaute. Es machte sie nervös, dass er sie so sehr dabei beobachtete und Peter spürte, dass seine Nichte von seiner Anwesenheit verunsichert war. Das machte ihn nur noch geiler. Von Tina unbemerkt öffnete er die Hose etwas und griff nach seinem harten Penis. Er wichste den Schwanz etwas und versuchte dabei möglichst leise zu sein, um die Aufmerksamkeit seiner Nichte noch nicht auf sich zu ziehen. Ihm gefiel die Vorstellung, dass sie nicht wusste wie sehr sie ihn gerade erregte. Peter beugte sich – mit seinem Schwanz in der Hand – weiter nach vorn und flüsterte Tina ins Ohr:

    „gut machst du das, du widerspenstiges Biest bist wohl doch noch zu etwas zu gebrauchen“. Dabei spürte Tina den heißen Atmen ihres Onkels deutlich in ihrem Nacken. Er verunsicherte sie, doch diese herablassende Behandlung löste in ihr auch die Lust auf mehr aus.

    Tinas Brustwarzen wurden hart und zwischen ihren Beinen wurde es wieder feucht. Als sich der Onkel jetzt noch weiter nach vorn beugte um zärtlich ihr Ohrläppchen zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu knabbern, schloss die 18 jährige die Augen und ließ den Stift fallen. Sie konnte sich unter keinen Umständen noch länger auf ihre Französischaufgaben konzentrieren. Tina drehte sich um und schaute ihrem Onkel in die Augen. Dann richtete sie den Blick auf den großen Schwanz, den der alte Mann ausgepackt hatte. Der dicke Schwanz ihres Onkels löste in ihr noch mehr Begierde aus.

    Da Tina saß und Peter stand, befand sich sein Gemächt mit ihr fast auf Augenhöhe. Sie bewundete seinen großen Schwanz und musste sich vorstellen wie es wohl wäre, wenn dieser große Knüppel sie ausfüllen würde. „Würde er in mich hineinpassen? Er sieht so groß aus.. Hoffentlich tut er mir nicht weh…“, dachte sie noch und Peter fasste seine bildhübsche Nichte vorsichtig am Hinterkopf und griff ihr in die Haare, dann führte er ihren Kopf langsam etwas näher zu seinem Schwanz hin.

    „Öffne den Mund, damit ich dir Französisch beibringen kann“, verlangte der alte Mann von ihr. Tina riss die Augen weit auf. So etwas hatte sie natürlich noch nie gemacht. Sie hatte auch noch nie darüber nachgedacht den Penis eines Mannes in den Mund zu nehmen. Und allein bei dem Gedanken daran wurde ihr ganz anders und sie stellte sich so viele Fragen. Wie würde er schmecken? Würde sie ihn ganz in den Mund kriegen? Könnte sie dann überhaupt noch richtig atmen? Würde Peter Verständnis dafür haben, dass sie doch noch so unerfahren ist? Das würde er ihr sicher nicht zutrauen, schließlich wusste er, dass sie ein dreckiges Luder war…

    Es kam ihr in diesem Moment vor, als würde die Zeit stehen bleiben. Wie gelähmt betrachtete sie den großen Schwanz und fragte sich wie sie es schaffen sollte dieses Ungetüm ganz in den Mund zu nehmen. Wie schmeckt wohl so ein Schwanz? Werde ich würgen müssen? Und vieles mehr ging Tina in diesem Moment durch den Kopf… Verzweifelt schaute sie ihrem Onkel in die Augen und konnte aus seinem Blick lesen, dass er keine Widerworte dulden würde.

    Blaseerziehung muss leider sein

    Langsam öffnete Tina den Mund. Sie stellte sich etwas ungeschickt dabei an ihre vollen Lippen über die dicke Eichel zu stülpen, doch nach und nach gelang es ihr den langen Schwanz in ihren sexy Blasemund gleiten zu lassen. Peter fasste Tina grob am Hinterkopf an und drückte ihren Kopf weiter auf den harten Schwanz. Es fiel dem jungen Mädchen schwer das große Ding tiefer aufzunehmen, doch sie wollte ihren Onkel nicht enttäuschen und überwand ihren inneren Widerstand. Peter bewegte die Hüfte so, dass der große Schwanz in Tinas Mund umher glitt.

    Das kleine Luder entpuppte sich als ein wahres Naturtalent

    Anfangs war es etwas ungewohnt, doch mit der Zeit hatte Tina den Dreh raus. Sie dachte nicht mehr groß darüber nach, was sie zu tun hatte, sondern gab sich einfach der Situation hin. Sie ließ den Schwanz in ihrem Mund hin und hergleiten.

    Nachdem sie erst einmal auf den Geschmack gekommen war, begann sie an dem leckeren Prügel zu lecken und zu saugen. Sie umspielte Peters Schwanz mit der Zunge, leckte gekonnt über seine Eichel und verwöhnte mit ihrer flinken Zunge den langen, dicken Schaft.

    Langsam leckte sie von den Eiern den Schaft wieder nach oben und erreichte den empfindlichen Rand der Eichel. Erneut stülpte Tina ihre Lippen über die dicke Eichel des Onkels und begann leidenschaftlich an seinem Schwanz zu saugen.

    In ihrem Kopf war es inzwischen vollkommen still. Sie hatte die Stimme des inneren Kritikers abgeschaltet und gab sich einfach hin.

    Ihr einziger Job war es nun mit ihren Löchern zu dienen

    Peter griff dabei nach seinem Schaft und wichste sich selbst ein wenig um noch geiler zu werden. Doch schon nach einigen kurzen Augenblicken konnte er die Geilheit nicht mehr ertragen, er packte Tinas Kopf und begann das schüchterne Mädchen schonungslos in den feuchten Mund zu ficken. Er wollte nur noch schnell in seiner Nichte kommen, ihr sein ganzes geiles Sperma in den geilen Blasemund spritzen oder noch besser ihre junge, enge Fotze entjungfern.

    Peter hielt kurz inne. Sollte er seinen Schwanz aus dem Mund der Nicht herausziehen und sich an ihre geile Fotze machen? Sicherlich würde sie ihn lassen. Er war sich sicher, dass Tina nichts dagegen einzuwenden hätte, wenn ausgerechnet der strenge Onkel ihr erster Stecher werden würde. Gerade wollte er seinen harten Stab aus dem Mund der jungen Nichte herausziehen um sich an ihrem Körper zu schaffen zu machen, da bemerkte er plötzlich dass sein Prügel zu zucken begann und es gelang ihm nicht, seine Erregung noch einmal hinauszuzögern.

    Brav alles Schlucken, Mäuschen!

    So macht sie ihn stolz!

    Sein Sperma spritzte in mehreren harten Schüben aus dem großen Schwanz. Tina war davon gleichermaßen überrascht wie überfordert. Dennoch schluckte das schwanzgeile Luder tapfer seinen ganzen weißen Saft. Es schmeckte komisch.

    Tina achtete darauf, dass kein Tropfen vom weißen Gold des Onkels an ihren Mundwinkeln herauslaufen konnte, denn sie wollte Peter voll und ganz zufriedenstellen. Insgeheim spekulierte sie darauf, dass er sie noch einmal belohnen würde. So wie er sie am Mittag belohnt hatte, als sie ihre erste Bestrafung so tapfer ausgehalten hatte.