Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 1)

„Verflucht… das muss doch irgendwie gehen“, seufzte die 18 jährige Sandra verzweifelt, als sie versuchte mit ihrem Zeigefinger der rechten Hand in ihre Muschi einzudringen. Sandra liebte es sich selbst zu befriedigen. Normalerweise begann sie immer damit erst ihre Brüste ausgiebig zu streicheln, bis die Warzen langsam hart wurden und erwartungsfreudig von den Vorhöfen abstanden. Dann bekam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Liebevoll streichelte sie über ihren Bauch, bis hinunter zu ihrem Unterleib, kurz vor dem verführerischen Dreieck, das mit ihrem Venushügel begann, stoppte sie. Meistens war sie dann schon wie elektrisiert und alles in ihr schrie danach, dass ihre Hände weiter nach unten gleiten sollten. Doch Sandra liebte es einfach die Spannung herauszuzögern und ließ sich für die Selbstbefriedigung oft und gern viel Zeit. Sie winkelte ihre Beine etwas an und streichelte mit den Fingerspitzen über die Innenseite der Oberschenkel und die Kniekehlen. Das liebte sie besonders und es dauerte nicht lang, bis ein angenehmes Kribbeln sich durch ihre Beine zog. Bis hinauf zu dem verführerischen Terrain, auf das sich ihre Aufmerksamkeit im späteren Verlauf des Abends noch ausführlicher richten würde. Doch jetzt war Sandra noch nicht so weit. Erst ließ sie noch einmal die Fingerspitzen nach oben gleiten. An der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis sie fast im Intimbereich angekommen waren. Ihr Slip war nun schon so durchfeuchtet, dass ihn die junge Frau ausziehen musste. 

Sandra stöhnte entspannt als ihr Zeigefinger langsam über ihre Schamlippen glitt. Die Möse hatte inzwischen so viel Feuchtigkeit produziert, dass es aus ihr langsam heraustropfte und die Schamlippen schon gut nass waren. Normalerweise würde man vermuten, dass ein Junge es jetzt einfach gehabt hätte mit seinem steifen Glied in ihren empfindlichen Bereich einzudringen. Doch weit gefehlt. Sandra war so eng, dass es der Oberstufenschülerin noch nicht einmal gelang mit einem Finger in ihre Scheide einzudringen. So oft hatte sie es schon versucht und auch an diesem Abend wollte es ihr nicht gelingen.

Mit der freien Hand streichelte Sandra über ihre Schamlippen. Sie waren vor Erregung schon stark angeschwollen und hatten sich etwas geöffnet. Die hübsche Blondine hatte es daher leicht die Schamlippen noch etwas mehr auseinander zu ziehen und mit der Fingerspitze an der Innenseite der äußeren Schamlippen entlang zu fahren. Dabei berührte sie auch die kleineren, innen liegenden Lippchen leicht und schon bald stieß Sandra an ihre Klitoris. Der empfindlichste Teil an ihrem Körper. Es fühlte sich jedes Mal an, als würde ein Blitz in ihren Unterleib einschlagen. Dann breitete sich eine Welle der Wärme durch ihren Körper aus und alles in ihr verlangte danach endlich einen Mann in sich zu spüren.

„Ich drehe mich im Kreis“, dachte die junge Frau verzweifelt als sie wiederneinmal versuchte mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers in ihre Muschi einzudringen. Dabei musste die Blondine mit den großen Brüsten und den geilen Kurven an ihren Freund Mirco denken. Der Zimmermannlehrling war ebenfalls 18 Jahre alt und drängte schon länger darauf endlich seinen Schwanz in Sandras unschuldiges Loch zu stecken. Er wollte sie entjungfern. Doch Sandra hatte ihn bisher immer abgeblockt, obwohl die beiden jetzt schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das schien ihn zu ärgern und Sandra hatte schon länger die Vermutung, dass er sich inzwischen seinen Spaß woanders holte. 

Wenn sie mit ihm zusammen war, versuchte Mirco sie immer geil zu machen. Er streichelte ihr über ihre langen Beine, mit den sexy Oberschenkeln und berührte mit der flachen Hand ihren knackigen Arsch. Das mochte die junge Frau am liebsten. Wenn sie mit ihrem Freund im Bett lag und er ihr über das Hinterteil streichelte oder mit der flachen Hand darauf schlug, wurde sie immer total feucht. Auch wenn er ihre Brüste massierte und sie mit dem Mund verwöhnte, würde Sandra für ihn am liebsten die Beine breit machen. Doch die Angst stand ihr im Wege. „Wenn ich schon nicht meinen eigenen Finger in meine Fotze kriege, weil ich so eng bin… wie soll dann erst sein Schwanz reinpassen?“, dachte sie immer wieder. Daher hatte sie sich auch noch nie vor ihm ausgezogen oder ihn lecken lassen, wie er es so gern getan hatte. Sandra wollte das Problem mit ihrer viel zu engen Fotze erst selbst lösen. Dann würde sie sich Mirco hingeben… „Hoffentlich geduldet er sich bis dahin…“, dachte die junge Frau und versuchte mit dem Finger noch immer in ihre kleine Spalte einzudringen. Es fühlte sich an, als würde sie ein Kamel durch ein Nadelöhr schieben wollen. Eine unmögliche Aufgabe für eine 18 jährige Schülerin. Mit viel gutem Willen gelang es ihr irgendwann mit dem ersten Glied ihres Zeigefingers in ihre Fotze einzudringen. Doch es fühlte sich jetzt schon an, als würde man sie zerreissen, so eng war sie. 

Irgendwann streichelte Sandra sich mit der anderen Hand so lange an ihrer Klitoris, bis der Orgasmus sie erlöste und sie – immer noch nackt und feucht – in einen tiefen traumlosen Schlaf fiel. 

Der nächste Tag war gekommen und an diesem wunderschönen, sonnigen Samstag wollte Sandra mit Mirco ins Freibad gehen. Sie hatte ihre Tasche schon am Vorabend gepackt und schaute auf ihrem Handy in der Fahrplanapp noch einmal nach, wann der Bus kommen würde, denn sie hatte vorgehabt sich mit ihrem Freund am Eingang des Freibads zu treffen. Als Sandra ihr Handy hervorkramte sah sie, dass sie von Mirco drei Anrufe in Abwesenheit hatte. Sie ärgerte sich, dass sie es wieder nicht gehört hatte. „Verdammt, wieso muss ich nach einem Orgasmus auch immer so tief und fest schlafen? Das Haus könnte abfackeln und ich würde nicht wach werden, sondern den Flammentod sterben, weil ich es mir vorher selbst gemacht habe…“, ärgerte sich Sandra und drückte auf ihrem Handy die Nummer von Mirco, um den jungen Mann zurück zu rufen. 

„Gut dass ich dich erreiche. Bist du schon unterwegs?“, fragte die vertraute Stimme am anderen Ende der Leitung. 

Sandra erschrak, sie hoffte darauf, dass Mirco ihr nun keine schlechte Nachricht überbringen würde. „Ähh.. nein, ich wollte jetzt gleich los… wieso?“, stammelte sie und ihr Herz schlug immer schneller. In Gedanken ging sie schon alle möglichen Situationen durch, die hätten eingetreten sein können. Gab es etwa ein Problem? Wollte Mirco nicht mehr mit ihr ins Freibad fahren? Ist ihm etwas dazwischen gekommen? ‚bitte sag jetzt nicht ab‘, dachte sich Sandra, die sich am Abend zuvor extra noch einmal die Bikinizone gewachst hatte um im Schwimmbad eine möglichst gute und erotische Figur abzugeben. 

„Alles in Ordnung, aber du brauchst nicht mit dem Bus zu fahren. Wir holen dich ab…!“, erklärte Mirco und machte Sandra neugierig. ‚Er hatte doch kein Auto, wie will er mich abholen? Und was heißt überhaupt wir?‘, dachte sie, wollte ihre Fragen aber der Reihe nach stellen. „Wieso ‚wir‘?“, fragte sie zunächst und wollte nicht all zu misstrauisch, verärgert oder eifersüchtig klingen, denn eigentlich hatte sich die 18 jährige auf einen Tag mit ihrem Freund ganz allein gefreut, ohne seine Freunde oder – was noch schlimmer gewesen wäre – ohne Mädchen aus seinem Bekanntenkreis, die mit ihr in Konkurrenz stünden. 

Mirco lachte. Offensichtlich hatte er die Bedenken seiner Angetrauten durch das Telefon erraten und versuchte die Situation zu entschärfen. „Keine Sorge. Mein älterer Bruder fährt mich. Wir sind mit dem Auto unterwegs, das geht schneller. In ein paar Minuten sind wir bei dir, komm schon mal runter… bis gleich“, sagte er. Sandra konnte sich noch gerade eben verabschieden, dann legte Mirco auch schon auf. 

Sie wusste zwar, dass Mirco einen Bruder hatte, einen Stiefbruder um genau zu sein, den sein Stiefvater mit in die Ehe gebracht hatte. Doch sie hatte ihn nie kennengelernt. Der Bruder wohnte nicht bei der Familie, war aber ab und zu zu Besuch. Offensichtlich auch dieses Wochenende. Jetzt war sie gespannt, denn Mircos Stiefbruder Philipp war bereits 25 und Sandra wusste so gut wie gar nichts über ihn. Sie machte sich große Sorgen darüber, dass sie dem erwachsenen Mann nicht gefallen könnte und er daraufhin seinem kleinen Bruder ins Gewissen reden würde. Doch sie versuchte ihre Bedenken über Bord zu werfen, schnappte sich noch schnell ein sauberes Badehandtuch und eine Tube Sonnencreme und ging nach draußen um vor dem Haus auf die beiden Brüder zu warten. 

Es dauerte tatsächlich nur noch wenige Minuten, die Sandra genüßlich in der Sonne saß und sich auf den Tag freute. Sie versuchte ihr immer schneller klopfendes Herz zu ignorieren und stattdessen die angenehmen morgendlichen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut zu genießen. Dann sah sie auch schon das schwarze VW Cabrio, dass sich ihrem Haus näherte. Am Steuer saß ein gut aussehender junger Mann, daneben ihr Freund Mirco. Neben seinem Bruder wirkte Mirco noch wie ein kleines Kind. Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, wohingegen Philipp einfach cool gerade ausschaute und keine Miene verzog. Er trug eine Sonnenbrille, die Sandra keine Möglichkeit gab seine Reaktion auf sie an seinen Augen abzulesen und rauchte lässig eine Zigarette. Sein Gesicht war kantiger und männlicher als das von Mirco. Er hatte richtige Konturen, die von einem Kinnbart noch abgerundet wurden. Ihre Nervosität stieg noch mehr und ihr Freund war neben seinem Bruder fast nebensächlich geworden. 

Freudig stieg der junge Zimmermannazubi aus und hielt Sandra die Tür auf der Rückbank auf. Erst jetzt fiel der 18 jährigen auf, was für ein Milchbubi Mirco doch war. Er hatte noch kein einziges Barthaar, dafür aber noch immer einen Überrest an Pubertätsakne. Er war mittelgroß, nicht besonders breit und wirkte mit seinen langen Gliedmaßen irgendwie schlacksig. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio hätte ihm sicher gut getan. Sandra beschloss Mirco zum Geburtstag ein Probeabo in einem Fitnessstudio zu schenken in der Hoffnung, er würde dann eines Tages auch ein bisschen männlicher aussehen. Ein bisschen mehr wie der junge Mann, der sich auf dem Beifahrersitz befand. 

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