Kategorie: Unfreiwillig (Fantasie/Rollenspiel)

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Geleckt wider Willen – Die Spielgefährtin der Jungen WG (Teil 3)

    Das Gefühl die Kontrolle über ihren Körper verloren zu haben machte Maren wahnsinnig. Es war ein ganz neues empfinden. Die Hilflosigkeit, die sie dabei erfuhr schärfte ihre Sinne und ließ sie alles, was da unten zwischen ihren Beinen von Statten ging noch viel intensiver wahrnehmen. 

    Einerseits genoss sie es, dass ihre Fotze geleckt wurde. Ja, sie begann langsam sich zu entspannen und es zu genießen. Noch vor zwanzig Minuten, hätte sie dies nicht für möglich gehalten, denn bis vor kurzem war dies in ihrem Leben ein riesiges Tabu. Niemals hätte sie einen Jungen freiwillig mit seinem Mund an ihre Scheide gelassen. Doch jetzt, wo sie zu ihrem Glück gezwungen wurde, ergab sie sich ihrem Schicksal und lies sich von Sebastian weiter die Fotze lecken. Sie entspannte sich und genoss, dass er sich nun noch weiter nach unten arbeitete. 

    Vielleicht hatte er Recht gehabt und sie hatte sich nur einmal überwinden müssen. Es widerstrebte Maren zuzugeben, dass es richtig war, sie zu ihrem Glück zu zwingen. Doch jetzt wo sie ihn da unten spürte, wurde ihr klar, wie dumm es eigentlich von ihr war sich gegen etwas zu wehren, was ihr so gut tat. Hatte sie am Ende doch nur Angst vor der eigenen Courage gehabt? Hatte sie vor sich selbst rechtfertigen wollen, dass sie diese Praktik nicht schon viel früher ausprobiert hatte oder sogar in ihrer Beziehung mit ihrem Exfreund eingefordert hatte? 

    Oder war da doch noch mehr?

    Als er mit der Zungenspitze ihr kleines Loch berührte, schreckte sie noch einmal auf. Die Gefühle von Angst und Scham, die sie anfangs empfand waren wieder allgegenwärtig. Sie hatte die letzten Minuten so viel über sich ergehen lassen, doch das konnte sie nicht. Sie begann wieder sich mit aller Macht zu wehren, doch es gelang ihr nicht. Lucas Griff war zu fest und auch Sebastian war einfach zu stark für sie. Ohne Gnade bohrte seine Zunge sich in ihr enges Loch und sie gab sich alle Mühe das Loch mit ihrer Kraft zu verschließen. Doch Sebastian lachte nur. Er hörte kurz auf um sie mit der flachen Hand auf die Fotze zu schlagen. Maren zuckte zusammen „das soll dir eine Lehre sein“, sagte er grinsend „und jetzt lass mich da rein“. Wieder liefen ihr Tränen die Wange hinab, doch sie hatte keine Chance. Sebastian bohrte einen Finger in ihr Lustloch und sie stöhnte auf. Ihr Körper war daran gewöhnt, dass nun gute Gefühle folgen würden und entspannte sich. Obwohl ihr Gehirn immer wieder den Befehl gab, das Loch weiter zuzuziehen, waren die Instinkte ihres Körpers stärker und die Fotze öffnete sich wieder leicht. Als Sebastian erneut mit der Zunge ansetzte um in die nasse Grotte einzudringen. Diesmal gelang es ihm die Zunge komplett in die Scheide zu schieben und Maren von innen auszulecken. 

    Ein weiterer Orgasmus bahnte sich an, als Sebastian das innere ihrer nassen Lusthöhle berührte und sie mit der Zunge fickte. Gleichzeitig rieb er mit seinen Fingern ihre angeschwollene Perle, was Maren nur noch verrückter vor Geilheit werden lies. 

    Sie stöhnte laut, doch bevor sie den Höhepunkt erreichen konnte stoppte Sebastian und schaute seinen Freund Luca an. Maren lag unter ihm und zuckte vor Geilheit, sie konnte nicht genug davon bekommen, dass sein Mund das sündige Terrain berührte. Obwohl sie sich immer noch schlecht dabei fühlte, wusste sie, dass es Sebastian gelingen würde sie mit seiner Zunge erneut zum Orgasmus zu ficken. Doch dazu sollte es nicht kommen. „Willst du auch mal?“, fragte Sebastian seinen Mitbewohner und Freund Luca. Maren wollte gerade protestieren, für sie war es schon zu viel des Guten, dass sie sich gerade an das Gelecke des gut aussehenden Sportlers gewöhnt hatte, doch den fetten Jungen zwischen ihre Beine zu lassen, nein das war zu demütigend für sie. 

    Außerdem hatte sie die ganze Zeit damit gerechnet, dass Luca sowieso kein Interesse an Frauen hatte. Wenn sie sich nun vorstellte, dass er es auch total geil finden würde sie so zu sehen und sie zu lecken, stellte das die Situation in der sie sich befand plötzlich in ein ganz anderes Licht. 

    Doch Maren wurde nicht gefragt. Sebastian kletterte über sie hinweg ans Kopfende und ergriff ihre Arme um sie fest ans Bett zu drücken, während Luca los lies und nach unten rutschte. Da Marens Mund, gerade nicht gestopft wurde, ergriff sie die Gelegenheit um zu protestieren „Bitte, nicht auch noch das…“, wimmerte die kleine Schlampe. Doch Sebastian presste ihr die Flache Hand auf den Mund und lächelte seinem Freund Luca zu. Maren wollte nach ihm treten, sich wehren, sich irgendwie aus dieser peinlichen Situation befreien, doch sie war inzwischen zu schwach. All ihre Kräfte hatte sie aufgebraucht, der Orgasmus hatte sie müde gemacht und auch der Alkohol wirkte noch immer in ihrem Organismus. Sie wollte das ganze nur noch hinter sich bringen und entschloss sich es einfach geschehen zu lassen.

    Luca drückte ihre Beine auseinander und berührte mit seinen Lippen ihre Schamlippen. Etwas ungeschickter als Sebastian umspielte seine Zunge Marens Lustperle. Er leckte unbeholfen zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Der Körper der Geschändeten lag dabei regungslos auf dem Bett. In Gedanken begann sie bis Hundert zu zählen, in der Hoffnung, dass diese unangenehme Situation überstanden sei, wenn sie mit dem Zählen fertig war. Ganz locker und entspannt lies sie es über sich ergehen und Lucas Zunge glitt immer wieder durch ihre feuchte Spalte. Obwohl Maren sich alle Mühe gab der Situation in Gedanken zu entfliehen reagierte ihr verräterischer Körper wieder und ihre erbärmliche Fotze genoss die Liebkosungen des fetten Jungen. Sie wurde immer feuchter und sie spürte wie es in ihrem Unterleib zu pulsieren begann, als Luca mit seiner Zunge in Marxens Muschi eindrang konnte sie sich nicht mehr beherrschen, erneut durchzuckte ein Orgasmus ihren Unterleib und Maren stöhnte laut in Sebastians Hand. „Es scheint der kleinen Stute ja doch zu gefallen, dann wird es wohl Zeit, dass sie eingeritten wird“, lachte Sebastian. Dann zog er die kleine Schlampe mit dem Oberkörper ein bisschen höher. Maren öffnete kurz die Augen und sah, wie Luca sein geschwollenes Glied aus der Boxershorts heraus holte. Sein Prügel war nicht so lang wie der von Sebastian, sondern klein und dick. Dennoch flößte ihr sein Knüppel gehörigen Respekt ein. Maren konnte sich kaum vorstellen, wie so ein dickes Teil in ihre feuchte Pussy passen sollte. Noch dazu hätte sie jetzt lieber Sebastians Kolben in ihrem Loch gespürt als den des dicken Mitbewohners, doch alles jammern, weinen und schreien half ihr nicht. Luca setzte mit seiner dicken Eichel an Marens kleinem Fickloch an und schob ihr den Kolben langsam rein. Da die kleine Schlampe schon wieder total verkrampft war, gestaltete es sich als etwas schwierig den dicken Prügel in das kleine Loch zu schieben. Doch Luca wollte nicht aufgeben, zu geil machte ihn der Anblick der kleinen Hure, die unter ihm lag und heute Nacht schon so vieles hatte über sich ergehen lassen müssen. Er hielt die kleine Schlampe fest an der Hüfte und drückte seine Eichel mit aller Macht in ihre Spalte. Maren schrie auf, als der Spieß in sie eindrang und biss Sebastian vor Schreck in die Hand. Doch der lachte nur. Endlich war es Luca gelungen Maren vollends aufzuspießen und jetzt bearbeitete er die kleine Stute mit harten, schnellen Stößen. Maren genoss die Behandlung. Ihr Widerstand war nun vollends gebrochen und sie lies sich in aller Ruhe von Luca ficken. Obwohl dieser so fett war, konnte er mit einer guten Kondition aufwarten. Maren war überrascht, dass der fette Junge nicht aus der Puste geriet, doch Luca schien ewig weiter stoßen zu können. Doch dann bemerkte sie, dass seien Stöße sich verlangsamten und Luca schwer zu atmen begann. In diesem Moment zog er seine Lanze aus ihrer Fotze und wichste seinen Schwanz mit der Hand weiter. Sebastian nahm die Hand von Marens Mund und hielt ihren Kopf jetzt rechts und links mit seinen Händen wie in einem Schraubstock zu Luca gerichtet. Dieser schlug ihr mit seinem Prügel einige Male ins Gesicht, was ihn nur noch geiler zu machen schien und wichste fleißig weiter. „Mund auf“, befahl der fette Junge und Maren tat wie ihr befohlen. Luca wichste immer schneller und schon spritzte seine Sahne in Marens Gesicht, die versuchte den kostenbaren Samen mit dem Mund aufzufangen. Nachdem er fertig war hielt er Maren seinen Stab vor die Nase, die ihn wie einen Lolli fleißig sauber leckte und sein restliches Sperma als Belohnung herunter schluckte.

    Doch auch Sebastian wollte heute noch einmal auf seine Kosten kommen. Er packte die kleine Fotze an der Hüfte und zog sie mit all seiner Kraft nach oben. Mit der Hilfe von Luca gelang es den beiden Jungen Maren auf Sebastians wieder erhärteten Schwanz zu setzen und die kleine Fotze stöhnte genüsslich auf, als sich die Lanze des hübschen Jungen ihren Weg in Marens Inneres bahnte. Sie saß nun mit dem Rücken zu Sebastian auf seinem Kolben und er hielt sie an der Hüfte fest. Maren ahnte was man von ihr erwartete und begann den Lustbringer zu reiten. Obwohl sie von den Geschehnissen des Abends schon völlig erschöpft war gab sie ihr bestes und schenkte Sebastian einen schönen ausdauernden Fick dem seine Lanze nicht lang standhalten konnte. Sie freute sich, als sie merkte wie sein Teil in ihrem Inneren zuckte. Dieses Gefühl kannte sie nur zu gut. Maren wusste, dass es jetzt nur noch wenige Sekunden dauern würde, bis er explodieren würde. Sebastian ergoss sich schneller als ihm selbst lieb war und spritzte seine kostbare Sahne in die Fotze der kleinen gierigen Nymphomanin. 

    Nach diesem Höllenritt glitt Maren langsam von Sebastian herab und stand nackt und völlig durchgeschwitzt vor den beiden Jungen. Aus ihrer Fotze tropften noch einige Reste von Sebastians Sperma und ihrem eigenen Fotzensaft. Sie lächelte zufrieden, beschloss aber nun ihre Sachen zu nehmen und nach Hause zu gehen. Dann hielt Sebastian sie auf. „Schlaf doch heute hier und morgen früh fahre ich dich nach Hause“, sagte er. 

    Das Angebot nahm sie gerne an, auch wenn sie nicht damit rechnen konnte, was am nächsten Morgen geschehen sollte… 

  • Geleckt wider Willen – Die Spielgefährtin der Jungen WG (Teil 2)

    Sebastian schien zufrieden. Er legte sie wieder mit dem Rücken aufs Bett und begann dann langsam damit ihre Hose zu öffnen. Stück für Stück streifte er die Jeans von ihren Beinen und küsste sanft ihre Oberschenkel und die Innenseite ihrer Oberschenkel. Mit dem Mund wanderte er immer weiter nach oben. Maren erschrak, als seine Lippen den Stoff ihres Slips berührten. Sie legte die Hände vor ihre Scham und presste die Schenkel aufeinander. „Nicht“, flüsterte sie. „Ich mag das nicht“, schob sie noch schnell hinterher. Sebastian schaute etwas verwundert auf: „aber es wird dir gut tun“, gab er mit einem warmen Lächeln zurück. „Ich mag das wirklich nicht“, sagte Maren und es lag etwas Scham in ihrer Stimme. Oder war es doch nur die Unsicherheit? Bisher war Orales für die junge Frau immer etwas schmutziges gewesen. Etwas, das eine Frau bei einem Mann machte, aber nicht umgekehrt. 

    Sebastian stand kurz auf um noch einmal in die Küche zu gehen und ein weiteres Bier zu holen. Maren legte sich in der Zwischenzeit auf die Seite um umfasste ihre nackten Brüste mit den Händen. Sie war tierisch geil und wünschte sich nichts sehnlicher, als von seinem Luststab aufgespießt zu werden, doch gleichzeitig schämte sie sich auf. Sie hatte keine Erfahrungen damit von einem Mann geleckt zu werden, in der Beziehung mit ihrem Ex war das kein Thema Für sie war es ganz selbstverständlich einen Schwanz zu blasen und mit ihrem Mund zu verwöhnen, die Eier mit der Zunge zu lecken oder an ihnen zu saugen. Doch wenn es um ihre eigene Fotze ging, dann wollte sie da nur Finger oder einen Fickstab dran lassen. Die Vorstellung zwischen den Beinen geleckt zu werden, erschien ihr unartig. Ja, geradezu schmutzig. Aber war schmutzig nicht manchmal auch irgendwie reizvoll? Hatte sie nicht schon viel zu lang das brave Mädchen gespielt, das die Erwartungen aller in ihrer Umgebung erfüllte und dabei immer ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellte?

    Sebastian betrat das Zimmer erneut, doch er war nicht allein. Anstatt Bier hatte er einen zweiten Jungen mitgebracht, das musste sein Mitbewohner Luca sein. Luca war sehr groß und dick. Er hatte ein weiches, androgynes, bartloses Gesicht und wirkte, als würde er den ganzen Tag über schwitzen. Er trug nur seine Boxershorts und darüber ein langes T-Shirt das über seinen Bauch spannte. Maren rollte sich auf den Rücken um ihre entblößten Brüste vor den Augen des dicken Jungen zu verdecken. Luca setzte sich auf das Bett hinter den Kopf Marens, so dass sie ihn nicht sehen konnte und Sebastian setzte sich ans Fußende. Dann drehte er Maren zurück auf den Rücken. Da sie nur ihren Slip trug, schämte sie sich fürchterlich, wegen der Anwesenheit des anderen Jungen und bedeckte ihre kleinen Tittchen mit den Händen. „Das ist Luca“, erklärte Sebastian, doch Maren war längst klar, dass dies nur sein Mitbewohner sein könnte. „Wir haben gerade in der Küche kurz geredet und er wird uns etwas Gesellschaft leisten, die Nacht ist noch jung, wir werden sicher viel Spaß haben“. Maren lächelte gequält. Ihr war jetzt nicht nach Smalltalk mit den Jungs, lieber wollte sie gefickt werden und das ohne die Anwesenheit des fetten Mitbewohners. „Weißt du Luca…“, fuhr Sebastian fort und schaute seinem Freund lächelnd ins Gesicht. „Manchmal muss man Mädchen zu ihrem Glück zwingen“. Maren verstand nicht, was er damit meinte, doch als Sebastian wieder anfing ihren Körper zu streicheln schloss sie die Augen und entspannte sich. Sie verdrängte einfach die Tatsache, dass Luca noch immer am Kopfende saß und genüsslich sein Bier trank. In ihrem Kopf malte sie sich aus, dass Luca vielleicht gar kein Interesse an Mädchen hatte. Vielleicht war er schwul und daher störte es ihn nicht, dass sein besser aussehender Mitbewohner so viel Erfolg beim anderen Geschlecht hatte. Noch immer bedeckte sie ihre Brüste, doch gleichzeitig war sie auch schon so betrunken, dass es ihr nach einigen Küssen nichts mehr ausmachte, dass Luca ihre festen Tittchen sehen konnte, wenn sie die Arme ausbreitete. Sie streckte die Arme von sich nach oben über den Kopf in Lucas Richtung, ohne darüber nachzudenken, dass er da saß. Luca ergriff einen ihrer Arme und begann sie sanft zu streicheln, dabei fühlte sich das notgeile Stück wie im siebten Himmel. Während der gut aussehende Boy wieder ihren Bauch und ihre Schenkel küsste, streichelte der andere sie zärtlich über ihre Arme und Handgelenke.  

    Wieder wanderte Sebastian mit seinem Mund nach unten und berührte ihren Slip. Maren stöhnte auf und wollte mit ihren Händen erneut ihre Scham verdecken, doch Luca hielt sie an den Handgelenken fest. Sie versuchte sich loszureißen, doch es gelang ihr nicht. Leise wimmerte sie, dass sie dort unten nicht mit dem Mund berührt werden möchte. Doch Sebastian lächelte sie nur an und wiederholte: „Manchmal muss man Mädchen zu ihrem Glück zwingen“. Sie begann nach ihm zu treten und wehrte sich mit aller Kraft, doch es gelang ihr beim besten Willen nicht sich aus dem festen Griff Lucas zu lösen. Obwohl der Junge so fett und unsportlich war, war er dennoch um ein Vielfaches stärker als die zierliche Maren. Doch so leicht wollte sie nicht aufgeben. Sie wehrte sich weiter und trat mehrfach nach Sebastian, der zu lachen begann. Mit einem fetten grinsen strich er ihr mit der Hand über das Gesicht und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Maren beruhigte sich langsam wieder, als seine Zunge in ihre Mundhöhle eindrang und dachte, nun sei alles vorbei und er habe begriffen und akzeptiert, dass sie nicht an ihrer Muschi geleckt werden möchte. Sebastian löste den Kuss und beugte sich zu ihrem Ohr. Er flüsterte: „Entspann dich Süße, ich will sie mir nur angucken, okay?“ Dabei fasste er mit seiner Hand zwischen ihre Beine und streichelte ihren Kitzler vorsichtig durch den von Feuchtigkeit getränkten Stoff des Slips. Maren stöhnte leise und hauchte ein „aber wirklich nur gucken… nicht lecken“, zurück. Er küsste sie „vertrau mir“, sagte er leise. 

    Dann zog er langsam ihren Slip herunter und entblösste die rasierte Muschi. Maren spreizte die Beine für ihn und gewährte ihm einen Blick auf ihre feucht glänzende Scheide. Sie war inzwischen so geil und aufgeregt, dass es sie gar nicht mehr störte, dass sich der fette Mitbewohner auch im Zimmer befand. Sebastian drückte ihre Beine weiter auseinander und setzte sich dazwischen. Dann strich er mit dem Finger langsam über die äußeren Schamlippen, was Maren aufstöhnen lies, gleichzeitig drückte Luca sie mit aller Gewalt aufs Bett und hielt ihre Hände fest. „Halt ihr den Mund zu, ich will nicht, dass die Nachbarn uns hören, wenn sie bei ihrem Orgasmus so laut stöhnt“, sagte Sebastian mit einem Lachen. Maren verstand nicht, was er damit meinte, doch sie kam nicht mehr dazu ihn zu Fragen, denn in diesem Moment schob Luca ihr seinen fetten Unterarm in den Mund und hielt ihre Hände gekonnt mit dem anderen Arm zusammen. Er zog sie ein Stückweit mit dem Oberkörper hoch, so dass ihr Kopf auf seiner Boxershorts lag, durch die sie sein Glied deutlich zu spüren begann. Eigentlich fand sie Luca total unattraktiv, doch gerade so nah an seinem Schwanz überkam sie doch irgendwie die Lust und sie hätte sein Teil gerne genauer gesehen oder sogar in den Mund genommen. Doch dazu sollte es jetzt nicht kommen… Stattdessen hatten die beiden Jungs etwas ganz anderes mit ihr vor. Etwas, das Maren noch lange im Gedächtnis bleiben sollte… 

    Er beugte sich etwas herab und verlagerte einen Teil seines Gewichts auf sie, so dass sein Unterarm fest in ihrem Mund steckte und sich ihr Kopf kaum rühren konnte. Weder mit den Armen, gelang es ihr sich aus diesem Griff zu befreien, noch konnte sie mit ihren Beinen etwas anrichten, denn Sebastian saß so weit zwischen ihren Beinen, dass nur die Möglichkeit hatte in die Luft zu treten. 

    Dann beugte Sebastian sich hinab zu ihrer nassen Pussy und leckte mit seiner Zunge über ihre geschlossene Spalte. Maren schrie so laut sie konnte, doch niemand konnte sie hören, denn Lucas fetter Arm steckte zu tief in ihrem Mund und erstickte jeden Laut. Wieder setzte Sebastian mit der Zunge an und lies sie durch die nasse Pussy gleiten. Er teilte vorsichtig ihre äußeren Schamlippen und erkundete neugierig, was sich hinter diesen verbarg. Zentimeter für Zentimeter ließ er seine nasse Zunge über ihre unschuldige Spalte gleiten. Vorsichtig nach oben. Es kam Maren wie eine Ewigkeit vor, bis er endlich ihre Klitoris erreichte. Ein elektrischer Schlag durchfuhr Maren, als die Zunge ihre kleine Perle berührte. Mit sanften Bewegungen, glitt Sebastians Zunge immer wieder über die Perle und umkreiste sie. Maren schämte sich, dass sie sich nicht gegen die Zwangsbefriedigung wehren konnte, ihre Fotze wurde immer nasser und begann auszulaufen, was in Maren nur ein noch größeres Maß an Scham aufsteigen lies. Sie hasste ihren Körper dafür, dass er so reagierte und ihr liefen die Tränen über die Wange. Maren war inzwischen schon komplett rot angelaufen. Sie stöhnte und schrie während ihre Pussy immer weiter auslief und zeitgleich heiße Tränen der Wut und der Scham ihre Wange hinab liefen. Sebastian begann gerade ihre Klitoris zwischen die Lippen zu nehmen und sanft an ihr zu saugen. Das war zu viel für Maren, ein Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und lies noch einen größeren Schwall an Pussysaft aus ihr hinauslaufen. Niemals hätte sie gedacht, dass sie so schnell kommen würde. Nein, sie hätte überhaupt nicht damit gerechnet, dass sie durchs Lecken zu einem Orgasmus kommen würde… 

    Die junge Frau versuchte sich mit aller Kraft gegen den aufkommenden Höhepunkt zu wehren, sie wollte sich nicht eingestehen, dass dieses sadistische Werk ihr Freude bereiten konnte, doch sie konnte sich nicht gegen die Empfindungen ihres Körpers wehren. Ihre Pussy schien ein Eigenleben entwickelt zu haben und während sie selbst sich immer schlechter fühlte saugte ihre nasse Scheide die oralen Liebkosungen auf. War das das Ergebnis des zwei wöchigen Sexentzugs? Oder ist ihre freche Fotze schon immer eine ehrlose Verräterin gewesen? 

  • Geleckt wider Willen – Die Spielgefährtin der Jungen WG (Teil 1)

    Maren war gerade 18 Jahre alt geworden. 18 – die große Zahl, die sie sich lange herbeigesehnt hatte. Doch jetzt fühlte sie sich leer, denn kurz vor ihrem 18 Geburtstag hatte sich ihr Freund von ihr getrennt und ist mit einem anderen Mädchen zusammen gekommen. Über zwei Jahre waren sie zusammen, er war ihr erster, er hatte ihr ihre Jungfräulichkeit genommen und ihr alles gezeigt. Wie man einen Schwanz richtig auspackt und anpackt, wie man ihn in den Mund nimmt und mit dem Mann mit Lippen und der Zunge die schönsten Vergnügungen bescherte. Er war es auch, der ihr geholfen hatte ihren Würgreflex zu überwinden, jedes Mal wenn sie merkte, dass er kam wurde sie nervös, sie riss die Augen weit auf und wollte ihn schnell aus dem Mund nehmen. Doch dazu kam es nie. Immer, wenn er ihre Nervosität bemerkte, packte er sie mit seinem dominanten Griff am Hinterkopf und zwang sie seinen zuckenden Prügel noch tiefer in ihren Rachen aufzunehmen. So, dass sie keine andere Wahl hatte als sein ganzes Sperma zu schlucken. Man konnte mit Recht behaupten: Maren war bei ihrem Exfreund durch eine strenge Schule gegangen und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Das einst schüchterne, unerfahrene Mädchen reifte in dieser Beziehung zu einem nimmersatten Fickstück heran. Darum beneideten sie natürlich die gleichaltrigen Mädchen, denn für die Dorfjugend war es nicht selbstverständlich regelmässig nahrhafte Hengstmilch kosten zu dürfen. Doch die fetten Jahre waren vorbei. Jetzt stand sie einsam an der Bar, seit zwei Wochen war sie nicht mehr gestopft worden und der Alkohol, der sich immer weiter in ihrem Körper auszubreiten begann, steigerte ihre Begierde nach harten Schwänzen noch mehr. Während sie ihren Cocktail herunterkippte, wanderte ihr Blick durch den Raum ihres Lieblingsclubs. Überall waren junge Männer, die Spaß hatten, Alkohol tranken, tanzten oder mit Frauen flirteten. Gut aussehende, durchschnittlich aussehende, hässliche. Ihr Blick schweifte durch den Raum, blieb hier und da an den durchtrainierten Körpern einiger Jungs hängen. Sie musste sich vorstellen, wie sie unter ihm lag, seine durchtrainierte Brust anfassen konnte oder sich an seinen starken Schultern festkrallen würde, wenn er erbarmungslos in ihre Grotte eindrang. Dabei durchfuhr ein Kribbeln ihren Unterleib und sie spürte wie ihre enge Ritze sich mit etwas Feuchtigkeit füllte. Doch dieser befreiende Fick fand nur in ihrer Fantasie statt, leise seufzte sie und überlegte ebenfalls die Tanzfläche aufzusuchen. Plötzlich erblickte sie einen hochgewachsenen Jungen mit dunklen, mittellangen Haaren der sie anlächelte. Sie lächelte kurz zurück und biss sich auf die Unterlippe. Dann drehte sie ihm den Rücken zu und begann ihren Körper im Rhythmus der Musik zu bewegen, vor ihrem inneren Auge sah sie immer noch seinen Körper. Er war gut trainiert, nicht wie ein Bodybuilder, nicht übermässig mit Muskeln bepackt, sondern schlank und sportlich. Wie ein Fußballer oder Handballer. Während sie tanzt, spürt sie zwei Hände, die sich dominant an ihre Hüfte legen. Obwohl sie den Tänzer hinter ihr nicht sehen kann, weiß sie instinktiv, dass er es ist. Sie schließt die Augen und streckt ihm ihren gut geformten kleinen Arsch entgegen. Er kommt näher, zieht sie an der Hüfte an sich heran und sie reibt ihren Arsch in seinem Schritt. Er beugt sich langsam nach unten, küsst ihr Nacken. Sie genießt jede Sekunde, atmet durch durch und reibt ihren Arsch an seinem halbharten Glied. Dann dreht sie sich um und schaut ihm in die Augen. Wie zu erwarten war, ist es der Junge, der sie gerade noch angelächelt hatte. Sein Gesicht nähert sich ihrem und sie schließt für einen kurzen Moment die Augen um sich seinem Kuss hinzugeben. Als seine Zunge sanft in ihre Mundhöhle eindringt, gelingt es Maren die Strapazen der letzten Wochen zu vergessen. Sie denkt nicht mehr darüber nach, wie sehr ihr Exfreund sie verletzt hat und wie viele Nächte sie weinend und doch voller Geilheit allein in ihrem Bett lag. Es war schwer für sie gewesen, nicht nur der emotionale Entzug. Sondern auch, dass sie nicht mehr regelmässig gefickt wurde. Ihr Körper hatte sich daran gewöhnt mindestens jeden zweiten Tag von seiner prächtigen Rute besamt zu werden. Das fehlte ihr jetzt. Es glich einem kalten Entzug, dass ihre Lebensenergie nicht mehr von seiner Bocksmilch zehren konnte. Bei dem Gedanken daran, wurde ihre Spalte wieder feucht und sie sehnte sich umso mehr danach sich mit dem Jungen, den sie gerade küsste, zu vereinigen. Sie wollte, dass er sie unterwirft, sie aufs Bett drückt und schonungslos seinen Saft in ihre kleine Spalte spritzt. Der Junge schien genau zu verstehen, worauf Maren aus war. Er legte nun beide Hände flach auf ihren kleinen runden Arsch und begann diesen sanft zu massieren. Sie stöhnte leise, als er mit seinen Fingern über den Jeansstoff an ihrer Poritze entlang fuhr. Ihr Hintertürchen war bisher immer verbotenes Terrain gewesen. Nicht einmal ihrem Ex hatte sie dieses sündige Loch offenbart. Doch jetzt, nachdem der Alkohol sich in ihrem Körper ausgebreitet hatte, lies sie es geschehen. Erst als der Junge mit seinem Finger offensichtlicher durch die Jeans nach ihrem kleinen Arschloch tastete erschrak sie und presste die Pobacken fest zusammen. Er bestrafte dieses unkooperative Verhalten mit einem dominanten Klaps auf den Hintern. Maren klammerte sich an ihre neue Bekanntschaft und legte den Kopf auf seine Schulter, mit den Händen fuhr sie über seine trainierte Brust, schloss die Augen und genoss die Sicherheit schenkende Männlichkeit, die er ausstrahlte. 

    ***

    Maren und Sebastian betraten die kleine Studentenwohnung, in der der 20 jährige seit diesem Semester mit einem Freund zusammen lebte. Da Maren bereits leicht angetrunken war und ihr Inneres danach schrie, dass sie alles tun sollte, um ihren Exfreund zu vergessen, entschied sie sich nach ein paar Getränken mit ihrer neuen Bekanntschaft Sebastian den Club zu verlassen und noch auf ein Bier zu ihm nach Hause zu gehen. Jetzt saß sie in seinem kleinen Zimmer auf einem recht großen Doppelbett, das etwa ein Drittel des Raumes ausmachte. Sie schaute sich um und fragte sich, ob der gut aussehende Sportler hier schon viele Mädchen gefickt vielleicht sogar entjungfert hat, seit seinem Einzug. Sebastian kam gerade mit zwei Flaschen kühlen Bier ins Zimmer und als er ihr eine der Flaschen reichte, wurde sie aus ihrem Tagtraum gerissen. „Danke“, lächelte sie ihn an. Sebastian setzte sich auf das Bett direkt hinter sie und legte seine Hände an ihre Taille. Während sie den ersten Schluck aus der Flasche nahm, begann er wieder ihren Hals zu bearbeiten. Mit den Lippen arbeitete er sich über Hals und Nacken, zog dann ihr Top ein wenig zur Seite um auch das Schlüsselbein zu küssen. Maren lies sich langsam nach hinten fallen und stellte das Bier neben dem Bett ab. Jetzt lag sie ganz in Sebastians Armen, der mit einer geschickten Bewegung begann seine Hände unter ihr Oberteil zu schieben um ihren Bauch zu streicheln. Maren schloss die Augen und atmete leise und gleichmässig. Daran merkte Sebastian, dass sie begann sich vollkommen zu entspannen, sein Zeichen, dass er mit den Händen weiterhoch wandern konnte, zu ihren kleinen aber festen Brüsten, die das schlanke Mädchen in ihrem schwarzen BH versteckt hatte. Der Sportler streichelte mit seinen breiten Handflächen über den Stoff des BHs und konnte durch diesen wahrnehmen, dass die Knospen sich fest nach außen drückten. Mit seinen Daumen massierte er sanft durch den Stoff die Brustwarzen des Mädchens. Dann drehte er sie mit einer routinierten Bewegung auf den Bauch und schob ihr Oberteil am Rücken gänzlich nach oben. Sebastian kniete sich zu Maren herunter, um ihren Nacken zu küssen, während er mit beiden Händen ihre Taille und den Rücken streichelte, wieder musste das zartgebaute Mädchen vor Lust aufstöhnen, während die Zunge des Jungen ihren Nacken und Hals verwöhnte. Er zog ihr das Oberteil über den Kopf und wanderte anschließend mit seinem Mund die Wirbelsäule hinab, überflutete ihren Rücken mit sanften Küssen und öffnete vorsichtig den BH mit einer Hand. Die andere Hand lag dominant auf ihrem Arsch und streichelte diesen, nicht ohne ihr ab und zu einen erregenden Klaps zu verpassen, der Maren jedes mal aufzucken lies. Nachdem Maren von ihrem BH befreit war, begann Sebastian sie ausgiebig am Rücken zu massieren. Dabei presste er sein Becken gegen ihren kleinen Arsch, so dass sie mehr als deutlich seine bereits harte Rute spüren konnte. Der große Riemen rieb durch den Stoff der beiden Jeans und Maren stellte sich in Gedanken vor, wie es wohl wäre seinen Hammer gleich auszupacken und in den Mund zu nehmen. Sie sollte es kurz darauf erfahren, denn Sebastian fing wieder an seine Hand auf ihren Arsch zu legen, während er sie langsam zu sich drehte und ihr einen Kuss auf den Mund gab. Sie schlang die Arme um ihren Liebhaber, drückte ihren Hintern dabei mehr und mehr in seine Handfläche, während sie bereits auf der Seite lag. Wenige Augenblicke später, lag sie oberkörperfrei auf dem Rücken und Sebastian kniete breitbeinig über ihr. Er zog sein Hemd aus, sein durchtrainierter Körper war von Muskeln gezeichnet. Er hatte starke Arme und eine wohlgeformte Brust. Dann öffnete er seine Hose und sein prächtiges Glied zeichnete sich mehr als deutlich in seiner Boxershorts ab. Maren wurde bei diesem Anblick vollkommen verrückt, sie fasste in seine Hose und umfasste den Lustkolben mit beiden Händen. Dick war er. Sie zog die Boxershorts herunter und beobachtete das stehende Schwert ihres Lovers. Dann beugte sie sich herunter, um seinen pulsierenden Kolben mit den Lippen zu umschließen und spielte mit der Zunge an seiner Eichel. Sebastian stöhnte, doch es war ihm nicht genug, er packte Maren am Hinterkopf in den Haaren und lies ihre feuchte Mundfotze genüsslich über seinen Steifen gleiten. Mit aller Kraft drückte er ihren Kopf nach unten, so dass sie gezwungen war den Prügel ganz aufzunehmen. Wieder einmal zeigte sich, dass Maren viel Erfahrung im Blasen von Schwänzen hatte, denn durch das regelmässige Training war es ihr gelungen ihren Würgreflex komplett unter Kontrolle zu haben und sie nahm den prächtigen Riemen gänzlich in sich auf. Als der harte Kolben zu zucken begann, riss Maren die Augen weit auf. Sie wusste was ihr nun bevorstand. Doch entgegen ihrer Instinkte, nahm sie den zuckenden Prügel nicht aus dem Mund, sondern stülpte ihre Mundfotze noch weiter über den harten Riemen, bis sie mit dem Kinn an seine Eier stieß. Sebastian hielt ihren Kopf dabei ganz ruhig und besamte sie tief in den Rachen. Seine Sahne füllte ihren ganzen Mundraum und sie begann eifrig zu schlucken. Dann zog er seinen Freudenspender wieder aus ihr heraus und sie leckte sein glänzendes Schwert brav sauber, so wie es ihr von ihrem Exfreund beigebracht wurde.