Geleckt wider Willen – Die Spielgefährtin der Jungen WG (Teil 2)

Sebastian schien zufrieden. Er legte sie wieder mit dem Rücken aufs Bett und begann dann langsam damit ihre Hose zu öffnen. Stück für Stück streifte er die Jeans von ihren Beinen und küsste sanft ihre Oberschenkel und die Innenseite ihrer Oberschenkel. Mit dem Mund wanderte er immer weiter nach oben. Maren erschrak, als seine Lippen den Stoff ihres Slips berührten. Sie legte die Hände vor ihre Scham und presste die Schenkel aufeinander. „Nicht“, flüsterte sie. „Ich mag das nicht“, schob sie noch schnell hinterher. Sebastian schaute etwas verwundert auf: „aber es wird dir gut tun“, gab er mit einem warmen Lächeln zurück. „Ich mag das wirklich nicht“, sagte Maren und es lag etwas Scham in ihrer Stimme. Oder war es doch nur die Unsicherheit? Bisher war Orales für die junge Frau immer etwas schmutziges gewesen. Etwas, das eine Frau bei einem Mann machte, aber nicht umgekehrt. 

Sebastian stand kurz auf um noch einmal in die Küche zu gehen und ein weiteres Bier zu holen. Maren legte sich in der Zwischenzeit auf die Seite um umfasste ihre nackten Brüste mit den Händen. Sie war tierisch geil und wünschte sich nichts sehnlicher, als von seinem Luststab aufgespießt zu werden, doch gleichzeitig schämte sie sich auf. Sie hatte keine Erfahrungen damit von einem Mann geleckt zu werden, in der Beziehung mit ihrem Ex war das kein Thema Für sie war es ganz selbstverständlich einen Schwanz zu blasen und mit ihrem Mund zu verwöhnen, die Eier mit der Zunge zu lecken oder an ihnen zu saugen. Doch wenn es um ihre eigene Fotze ging, dann wollte sie da nur Finger oder einen Fickstab dran lassen. Die Vorstellung zwischen den Beinen geleckt zu werden, erschien ihr unartig. Ja, geradezu schmutzig. Aber war schmutzig nicht manchmal auch irgendwie reizvoll? Hatte sie nicht schon viel zu lang das brave Mädchen gespielt, das die Erwartungen aller in ihrer Umgebung erfüllte und dabei immer ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellte?

Sebastian betrat das Zimmer erneut, doch er war nicht allein. Anstatt Bier hatte er einen zweiten Jungen mitgebracht, das musste sein Mitbewohner Luca sein. Luca war sehr groß und dick. Er hatte ein weiches, androgynes, bartloses Gesicht und wirkte, als würde er den ganzen Tag über schwitzen. Er trug nur seine Boxershorts und darüber ein langes T-Shirt das über seinen Bauch spannte. Maren rollte sich auf den Rücken um ihre entblößten Brüste vor den Augen des dicken Jungen zu verdecken. Luca setzte sich auf das Bett hinter den Kopf Marens, so dass sie ihn nicht sehen konnte und Sebastian setzte sich ans Fußende. Dann drehte er Maren zurück auf den Rücken. Da sie nur ihren Slip trug, schämte sie sich fürchterlich, wegen der Anwesenheit des anderen Jungen und bedeckte ihre kleinen Tittchen mit den Händen. „Das ist Luca“, erklärte Sebastian, doch Maren war längst klar, dass dies nur sein Mitbewohner sein könnte. „Wir haben gerade in der Küche kurz geredet und er wird uns etwas Gesellschaft leisten, die Nacht ist noch jung, wir werden sicher viel Spaß haben“. Maren lächelte gequält. Ihr war jetzt nicht nach Smalltalk mit den Jungs, lieber wollte sie gefickt werden und das ohne die Anwesenheit des fetten Mitbewohners. „Weißt du Luca…“, fuhr Sebastian fort und schaute seinem Freund lächelnd ins Gesicht. „Manchmal muss man Mädchen zu ihrem Glück zwingen“. Maren verstand nicht, was er damit meinte, doch als Sebastian wieder anfing ihren Körper zu streicheln schloss sie die Augen und entspannte sich. Sie verdrängte einfach die Tatsache, dass Luca noch immer am Kopfende saß und genüsslich sein Bier trank. In ihrem Kopf malte sie sich aus, dass Luca vielleicht gar kein Interesse an Mädchen hatte. Vielleicht war er schwul und daher störte es ihn nicht, dass sein besser aussehender Mitbewohner so viel Erfolg beim anderen Geschlecht hatte. Noch immer bedeckte sie ihre Brüste, doch gleichzeitig war sie auch schon so betrunken, dass es ihr nach einigen Küssen nichts mehr ausmachte, dass Luca ihre festen Tittchen sehen konnte, wenn sie die Arme ausbreitete. Sie streckte die Arme von sich nach oben über den Kopf in Lucas Richtung, ohne darüber nachzudenken, dass er da saß. Luca ergriff einen ihrer Arme und begann sie sanft zu streicheln, dabei fühlte sich das notgeile Stück wie im siebten Himmel. Während der gut aussehende Boy wieder ihren Bauch und ihre Schenkel küsste, streichelte der andere sie zärtlich über ihre Arme und Handgelenke.  

Wieder wanderte Sebastian mit seinem Mund nach unten und berührte ihren Slip. Maren stöhnte auf und wollte mit ihren Händen erneut ihre Scham verdecken, doch Luca hielt sie an den Handgelenken fest. Sie versuchte sich loszureißen, doch es gelang ihr nicht. Leise wimmerte sie, dass sie dort unten nicht mit dem Mund berührt werden möchte. Doch Sebastian lächelte sie nur an und wiederholte: „Manchmal muss man Mädchen zu ihrem Glück zwingen“. Sie begann nach ihm zu treten und wehrte sich mit aller Kraft, doch es gelang ihr beim besten Willen nicht sich aus dem festen Griff Lucas zu lösen. Obwohl der Junge so fett und unsportlich war, war er dennoch um ein Vielfaches stärker als die zierliche Maren. Doch so leicht wollte sie nicht aufgeben. Sie wehrte sich weiter und trat mehrfach nach Sebastian, der zu lachen begann. Mit einem fetten grinsen strich er ihr mit der Hand über das Gesicht und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Maren beruhigte sich langsam wieder, als seine Zunge in ihre Mundhöhle eindrang und dachte, nun sei alles vorbei und er habe begriffen und akzeptiert, dass sie nicht an ihrer Muschi geleckt werden möchte. Sebastian löste den Kuss und beugte sich zu ihrem Ohr. Er flüsterte: „Entspann dich Süße, ich will sie mir nur angucken, okay?“ Dabei fasste er mit seiner Hand zwischen ihre Beine und streichelte ihren Kitzler vorsichtig durch den von Feuchtigkeit getränkten Stoff des Slips. Maren stöhnte leise und hauchte ein „aber wirklich nur gucken… nicht lecken“, zurück. Er küsste sie „vertrau mir“, sagte er leise. 

Dann zog er langsam ihren Slip herunter und entblösste die rasierte Muschi. Maren spreizte die Beine für ihn und gewährte ihm einen Blick auf ihre feucht glänzende Scheide. Sie war inzwischen so geil und aufgeregt, dass es sie gar nicht mehr störte, dass sich der fette Mitbewohner auch im Zimmer befand. Sebastian drückte ihre Beine weiter auseinander und setzte sich dazwischen. Dann strich er mit dem Finger langsam über die äußeren Schamlippen, was Maren aufstöhnen lies, gleichzeitig drückte Luca sie mit aller Gewalt aufs Bett und hielt ihre Hände fest. „Halt ihr den Mund zu, ich will nicht, dass die Nachbarn uns hören, wenn sie bei ihrem Orgasmus so laut stöhnt“, sagte Sebastian mit einem Lachen. Maren verstand nicht, was er damit meinte, doch sie kam nicht mehr dazu ihn zu Fragen, denn in diesem Moment schob Luca ihr seinen fetten Unterarm in den Mund und hielt ihre Hände gekonnt mit dem anderen Arm zusammen. Er zog sie ein Stückweit mit dem Oberkörper hoch, so dass ihr Kopf auf seiner Boxershorts lag, durch die sie sein Glied deutlich zu spüren begann. Eigentlich fand sie Luca total unattraktiv, doch gerade so nah an seinem Schwanz überkam sie doch irgendwie die Lust und sie hätte sein Teil gerne genauer gesehen oder sogar in den Mund genommen. Doch dazu sollte es jetzt nicht kommen… Stattdessen hatten die beiden Jungs etwas ganz anderes mit ihr vor. Etwas, das Maren noch lange im Gedächtnis bleiben sollte… 

Er beugte sich etwas herab und verlagerte einen Teil seines Gewichts auf sie, so dass sein Unterarm fest in ihrem Mund steckte und sich ihr Kopf kaum rühren konnte. Weder mit den Armen, gelang es ihr sich aus diesem Griff zu befreien, noch konnte sie mit ihren Beinen etwas anrichten, denn Sebastian saß so weit zwischen ihren Beinen, dass nur die Möglichkeit hatte in die Luft zu treten. 

Dann beugte Sebastian sich hinab zu ihrer nassen Pussy und leckte mit seiner Zunge über ihre geschlossene Spalte. Maren schrie so laut sie konnte, doch niemand konnte sie hören, denn Lucas fetter Arm steckte zu tief in ihrem Mund und erstickte jeden Laut. Wieder setzte Sebastian mit der Zunge an und lies sie durch die nasse Pussy gleiten. Er teilte vorsichtig ihre äußeren Schamlippen und erkundete neugierig, was sich hinter diesen verbarg. Zentimeter für Zentimeter ließ er seine nasse Zunge über ihre unschuldige Spalte gleiten. Vorsichtig nach oben. Es kam Maren wie eine Ewigkeit vor, bis er endlich ihre Klitoris erreichte. Ein elektrischer Schlag durchfuhr Maren, als die Zunge ihre kleine Perle berührte. Mit sanften Bewegungen, glitt Sebastians Zunge immer wieder über die Perle und umkreiste sie. Maren schämte sich, dass sie sich nicht gegen die Zwangsbefriedigung wehren konnte, ihre Fotze wurde immer nasser und begann auszulaufen, was in Maren nur ein noch größeres Maß an Scham aufsteigen lies. Sie hasste ihren Körper dafür, dass er so reagierte und ihr liefen die Tränen über die Wange. Maren war inzwischen schon komplett rot angelaufen. Sie stöhnte und schrie während ihre Pussy immer weiter auslief und zeitgleich heiße Tränen der Wut und der Scham ihre Wange hinab liefen. Sebastian begann gerade ihre Klitoris zwischen die Lippen zu nehmen und sanft an ihr zu saugen. Das war zu viel für Maren, ein Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und lies noch einen größeren Schwall an Pussysaft aus ihr hinauslaufen. Niemals hätte sie gedacht, dass sie so schnell kommen würde. Nein, sie hätte überhaupt nicht damit gerechnet, dass sie durchs Lecken zu einem Orgasmus kommen würde… 

Die junge Frau versuchte sich mit aller Kraft gegen den aufkommenden Höhepunkt zu wehren, sie wollte sich nicht eingestehen, dass dieses sadistische Werk ihr Freude bereiten konnte, doch sie konnte sich nicht gegen die Empfindungen ihres Körpers wehren. Ihre Pussy schien ein Eigenleben entwickelt zu haben und während sie selbst sich immer schlechter fühlte saugte ihre nasse Scheide die oralen Liebkosungen auf. War das das Ergebnis des zwei wöchigen Sexentzugs? Oder ist ihre freche Fotze schon immer eine ehrlose Verräterin gewesen? 

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