Autor: LucyRush

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Milf Besamung im Taxi

    Ich warf noch schnell einen Blick in ihr Gesicht und ein verschmitztes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Ich konnte die Erinnerung an den letzten Fick, der jetzt erst maximal eine halbe Stunde zurücklag, nicht aus meinen Gedanken verdrängen. Die Frau hatte an diesem Abend viel Zeit vor dem Spiegel mit Schminken zugebracht. Fein säuberlich hatte sie ihr Makeup aufgetragen und versucht die Zeichen der Zeit, in ihrem Gesicht zu kaschieren. Das schien ihr auch gut gelungen zu sein. Sie musste schon mindestens Mitte 40 sein. Wahrscheinlich sogar etwas älter, denn ihre Tochter war irgendwo zwischen 18 und 20 und die meisten Frauen der Oberschicht, die ich kannte, waren in dieser Generation frühestens mit Mitte 20 oder sogar Ende 20 schwanger geworden. Der rote Lippenstift, das Rouge und auch die Wimperntusche, verliehen der Frau ein sehr feminines und anmutiges Aussehen. Es gefiel mir und ich musste mir vorstellen, ob sie immer noch so arrogant und selbstsicher wirken würde, wenn es mein Sperma wäre, das ihr Gesicht zieren und die Schminke zum Verlaufen bringen würde.

    Ich schob ihr die Hand zwischen die Beine. Sie war genau so feucht, wie ihre notgeile Tochter. Sie griff nach meiner Hand und schob sie in ihre Hose, dann fingerte ich sie ein wenig. Sie kam sofort. Sie schob die Hose runter und zeigte mir ihre triefende Fotze.

    Dann dachte ich mir: „gut, dann musst du eben heute noch mal ran“. Ich fragte mich, ob sie es in der selben Position hinkriegen würde, wie ihre Tochter also zog ich sie zu mir rüber. Ich packte den Schwanz aus und ließ sie darauf Platz nehmen. Ich dachte mir, wenn möglichst vieles so ist wie beim Fick vor einer halben Stunde, könnte ich das Talent von Mutter und Tochter besser vergleichen.

    Und tatsächlich die Mutter war schön eng. Dafür, dass sie schon Mitte 40 sein musste und dass sie ja schon mindestens ein Kind auf die Welt gebracht hatte, war sie echt noch gut in Schuss da unten. Ich kam natürlich bei ihr schon viel besser rein, als bei dem kleinen unschuldigen Tochter Biest. Schließlich war die Mutter schon gut eingefickt. Selbst wenn ihr Ehemann es ihr nicht mehr machte. Die war so eine triefende notgeile Milf, die hatte sicher einen Toyboy für gewisse Stunden. Sie war auch viel zu routiniert dabei, als dass das ihr erster Fremdfick sein könnte.

    Ich will ganz ehrlich zu euch sein. Ich kenne solche Frauen. Oft bleiben sie in einer Beziehung mit ihrem Typen, weil eine Scheidung zu anstrengend wäre und nicht selten mit finanziellen Einbußen einhergeht. Doch vor allem die erfolgreichen Typen sind am Ende des Tages doch irgendwie mit ihrem Job verheiratet. Die machen Überstunden, fahren auf Geschäftsreisen oder sind den ganzen Tag auf der Messe. Kein Wunder, wenn sich das Luxusweibchen zu Hause dann langweilt und sich anderweitig umschaut. Oder vielleicht haben die Männer inzwischen auch selbst eine Affäre. Mit ihrer Sekretärin, mit einer Arbeitskollegin oder einer komplett anderen Frau. Nicht selten führen sie sogar ein komplettes Doppelleben. Doch was ich damit sagen will ist: es ist nichts ungewöhnliches, wenn die Frau sich dann einen Liebhaber sucht. Denn meine Erfahrung ist, dass auch Frauen jenseits der Vierzig noch immer gewisse Bedürfnisse haben. Und für die stehe ich gerne parat.

    Ich ließ sie ein wenig meinen Schwanz abreiten und spürte, wie es ihr gefiel. Sie stöhnte und kam bald auf meinem dicken Johnny. Ich brauchte länger. Kein Wunder, ich hatte ja gerade erst alles abgefeuert, um die Tochter zu beglücken. Obwohl ich mental schon wieder voll aufgeheizt war, war mein Schwanz nicht mehr ganz so nervös, wie beim ersten Fick an diesem Abend. Ich gab ihr ein paar geile Schläge auf den Arsch, um sie anzuheizen mich stärker abzuficken. Und stieß hin und wieder hart mit der Hüfte nach oben, um meinen Lörres noch tiefer in ihre enge Furche zu rammen. Sie machte es wirklich gut. Sie ritt mich sehr wild, so gefiel es mir gut.

    Irgendwann spritzte ich ihr dann doch den ganzen Kleister in den Kanal. Sie war außer Atem. Total rot im Gesicht und ihre kleine Fotze zuckte wie verrückt. Ich ließ sie noch kurz auf meinem Knüppel ausruhen. Dann ging sie von allein runter. Ein Taschentuch gab ich ihr erstmal nicht. Stattdessen fuhr ich mit offener Hose zu dem Ort, wo ich sie absetzen sollte. Dann, als sie aussteigen wollte, sah ich, dass sich auf dem Beifahrersitz eine richtige Pfütze gebildet hatte. Aus ihrem Fotzensaft, meinem Sperma und sicher war auch noch ein bisschen Fotzensaft von ihrer Tochter dabei. Ich packte meinen Pimmel ein und schaute sie an: „So kannst du mir das Taxi aber nicht verlassen“, sagte ich und deutete auf die Pfütze. Ich konnte erkennen, dass sie leicht rot wurde. Das Makeup versteckte natürlich etwas davon, doch unter den unzähligen Schichten Schminke in ihrem Gesicht konnte man es doch noch erkennen. Sie war einen Moment perplex, dann verstand sie aber offensichtlich ganz genau, was ich von ihr erwartete.

    Sie schaute sich erst um, damit sie sicher sein konnte, dass uns niemand beobachtete. Nicht auszudenken, was es für sie bedeutet hätte, wenn sie jemand gesehen hätte, der sie kennt. Doch dann schaute sie mir kurz in die Augen und ließ sich dann langsam nach unten sinken. Sie ging in die Knie und stützte sich am Auto ab, dann beugte sie sich leicht nach vorn, so dass ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter von dem Sitz entfernt war, auf dem sie gerade noch gesessen hatte und dann fing die geile Milf an, es aufzuelcken.

    Dabei kannte sie gar keine falsche Scham und schien auch keinen Ekel zu verspüren. Ganz im Gegenteil. Sie machte das so professionell, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher war, dass man sie schon öfter gezwungen haben musste den Saft zu lecken. Vielleicht war das sogar einer ihrer geheimen Fetische? Ohne Frage war die geile Milf-Schlampe mit einer ziemlich devoten Neigung gesegnet und vielleicht machte es sie auch sonst total geil, wenn man ihr Befehle gab und Männer in ihrem Leben die Dominanz ausspielten. Ich schaute ihr voller Vergnügen dabei zu, wie sie den Saft vom Sitz leckte und konnte dabei nur schwer ein selbstgefälliges Grinsen unterdrücken. Meine Gedanken wanderten noch einmal zu ihrem Privatleben. Ob ihr Mann am Anfang der Ehe auch noch dominant mit ihr umgegangen war? Oder ist der vielleicht sogar eher der devote Typ? Jemand, der im Job das Sagen hat und dafür zu Hause ein Schlappschwanz ist? Hat die Milf vielleicht deswegen das Interesse an ihrem Mann und die Anziehung zu ihm verloren und schaut sich aus diesem Grund bei anderen Männern um? Männer, die sie einfach direkt nehmen ohne viel zu reden und sie nur für ihre eigene Befriedigung benutzen.

    Ich weiß nicht, wie lange ich ihr dabei zugeschaut habe, dass sie die Wichse vom Sitz leckt. Im Nachhinein kommt es mir länger vor, aber eigentlich müsste sie es in wenigen Sekunden sauber geleckt haben. Als sie fertig war, nickte ich ihr zu. „Braves Mädchen“, sagte ich leise und konnte sehen, wie sie keusch die Augen etwas nach unten bewegte und auf den Boden schaute. Offensichtlich war es ihr doch ein wenig peinlich oder sie realisierte erst jetzt, was sie eigentlich getan hatte.

    Anschließend gab ich ihr noch ein Taschentuch, damit sie noch mal drüber putzen konnte. Sie säuberte noch einmal den Sitz. Dann erhob sie sich und schob das Taschentuch zwischen ihre Beine, wo es auch immer noch komplett feucht war. Mein Sperma war inzwischen sehr wahrscheinlich schon wieder aus ihr herausgelaufen. Sie hatte nach dem Aufstehen ihr Höschen hochgezogen, um ihre feuchte Spalte zu bedecken. Sicherlich war vorher beim Aufstehen schon etwas von meinem Samen aus ihr herausgelaufen und war die Beine hinabgelaufen. Spätestens jetzt aber müsste es ihren Slip feucht gemacht haben. Das schien sie aber nicht zu stören. Vielleicht gefiel es ihr auch, dass sie damit in den nächsten Stunden ein kleines Andenken an das kurze Intermezzo mit mir hatte. Und sie würde immer wieder daran zurückdenken, wenn ihr im Laufe des Abends auffiel, wie nass und klebrig es zwischen ihren Beinen war.

    Dann gab sie mir ein dickes Trinkgeld und verschwand in der Dunkelheit.

    Die Geschichte liegt nun schon einige Zeit zurück. Ich bin vor ein paar Wochen noch mal ein wenig durch die Straße gefahren und hatte das Haus beobachtet. Ich habe etwas abseits geparkt, damit ich nicht wie ein Stalker wirke. Wobei man sagen muss, das man als Taxifahrer hier schon nicht so schnell negativ auffällt. Vor allem, weil die Hausfrauen in dieser Wohngegend gerne ein Taxi bestellen, um nicht selbst fahren zu müssen. Insbesondere die älteren Frauen, die nie einen Führerschein gemacht haben, machen alles mit dem Taxi. Schließlich sind sie sich zu fein dafür, den Bus zu nehmen. Für mich also die perfekte Gelegenheit, um mich in eine Parklücke schräg gegenüber des Hauses zu stellen und so zu tun, als würde ich auf jemanden warten, während ich unauffällig meiner Neugier nachgab, zu schauen, ob es von den beiden notgeilen Schlampen etwas neues gibt. Und tatsächlich ich habe großartige Neuigkeiten erfahren.

    Denn während ich in meinem Taxi saß, konnte ich mit Genugtuung feststellen, dass Mutter und Tochter jetzt beide dicke Bäuche mit sich rumtragen. 

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das das Resultat der damaligen Nacht in meinem Taxi ist. Auch wenn es mich etwas gewundert hat, dass beide nicht verhütet haben. Bei der Tochter ist es vielleicht noch nachvollziehbar, schließlich war sie ja sehr unerfahren und hat sich darüber wahrscheinlich einfach noch gar keine Gedanken gemacht und dann hat sie die Lust übermannt. Nur bei der MILF hätte ich Gift darauf nehmen können, dass sie regelmäßig Affären hat und dann wundert es mich doch, dass sie nicht hormonell verhütet hat. Doch das ist jetzt nicht mein Problem, schließlich hat sich keine der beiden Damen bei mir gemeldet.

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Milf über 40 das Kind noch schnell ihrem Mann untergeschoben hat. Vielleicht hatte sie, nachdem ihre Tage ausblieben, noch schnell ohne Gummi Sex mit ihrem Mann und der glaubt jetzt wirklich, dass er noch mal Vater wird. Und vielleicht hat die notgeile Tochter ja auch schon einen Kerl gefunden, dem sie ihr Kind unterschieben kann?

  • Besamung von Mutter und Tochter (volljährig)

    Besamung von Mutter und Tochter 

    Es gibt so Tage, da rechnet man nicht damit, dass etwas Geiles passiert. meist ist das unter der Woche so. Zum Beispiel an diesem Mittwoch. Doch dann passierte eine der schönen Überraschungen, die diesen Beruf so angenehm machen.

    Ich stand mit meinem Taxi abends in der Nähe des Kinos. Das sind eigentlich immer ganz angenehme Fahrten, denn Kinobesucher sind selten betrunken. Oft hatten sie nur einfach keine Lust mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren, weil die Parkplatzsituation nicht so rosig ist. Und oft sind es Frauen, die sich abends nicht mehr in die U-Bahn trauen. 

    Mit Frauen fahre ich ja sowieso am Liebsten, wie ihr sicher inzwischen wisst 😉

    Da kam also dieses hübsche junge Ding auf mein Taxi zugesteuert. Sie wird schon 18 oder 19 gewesen sein, da war ich mir sicher. Wahrscheinlich war sie ein Mädchen aus reichem Hause und ich bin sicher ihr Papa hatte ihr heute noch einen 50er zugesteckt, damit sie nach dem Kino ein Taxi nehmen konnte und nicht mit dem Bus fahren müsse. Wie fürsorglich von ihm.

    Das sexy Ding nahm auf dem Beifahrersitz Platz und nannte mir eine Adresse, die etwa eine halbe Stunde Fahrt entfernt war. Ich freute mich, denn die längeren Strecken lohnen sich einfach mehr als diese kurzen fünf Minuten fahrten zum nächsten Bahnhof. Außerdem war sie eine sehr angenehme Erscheinung und welcher Mann verbringt nicht gern eine halbe Stunde mit einer sexy 19 jährigen? Ich begann ein Gespräch mit ihr und sie erzählte von dem Date, das sie gerade im Kino gehabt hatte. der Kerl muss sie heiß gemacht haben, das spürte ich. Sie öffnete irgendwann leicht ihre Schenkel unter dem knappen Minirock und ich nahm den angenehmen Geruch ihrer Muschi wahr. Das junge Ding muss wirklich feucht gewesen sein, das konnte ich spüren. Doch offensichtlich hatte es ihr Lover verkackt, denn jetzt saß sie in meinem Taxi. Sie rutschte unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her, wahrscheinlich juckte die Muschi ganz schlimm und erzählte weiter. Ich lenkte das Gespräch vorsichtig auf den Kerl, wollte herausfinden, wieso sie jetzt nicht mit zu ihm gegangen war und kurz darauf traf mich der Schlag.

    „Ich weiß, dass das sofort auf Sex hinauslaufen würde… aber ich möchte mich nicht so einem Loser hingeben. Er war gut, um die Tickets zu bezahlen. Er hat mich auch ein bisschen geil gemacht und im Dunkeln des Kinosaals gefingert. Ja, es war nicht schlecht, aber meine Unschuld ist mir doch zu kostbar, um sie dem erstbesten hinzuwerfen…“

    Ich war sprachlos und das kommt wirklich selten vor. Es klang so paradox. Sie hatte es sich wirklich von dem Typen noch vor weniger als einer Stunde mit der Hand besorgen lassen, aber gab trotzdem so viel auf ihre Jungfräulichkeit? Versteh mal einer die kleinen Schlampen von heute. Früher war die Jungfräulichkeit ja wenigstens noch was wert, doch heute habe ich oft das Gefühl (und das gilt umso mehr, wenn ich mich mit so einem geilen Flittchen unterhalte), dass jede Jungfrau schon tausendfach gefingert und geleckt wurde und zwar von allen Kerlen in der ganzen Stadt. 

    Doch es störte mich nicht. Weder der Umstand, dass sie es so nötig hatte, noch die Tatsache, dass sie trotz aller Eskapaden noch Jungfrau war. Sie schien wirklich an ihrem kleinen Stückchen Haut zu hängen, oder etwa nicht?

    Kurz darauf erzählte sie weiter: „Ich würde ja schon gern mal so richtig gefickt werden. Aber lieber von einem erfahrenen Mann. Einer, der weiß was er tut und der es mir schön besorgt. Der es aber auch vorsichtig macht, denn ich bin sehr eng… ich habs schon oft versucht mich mit nem Dildo oder einerm Vibi zu befriedigen, doch ich krieg den Stab nie ganz rein… Nur ganz vorne am Anfang der Musch da geht er rein… aber dann… dann werde ich einfach zu eng und es tut schrecklich weh. Es brennt und zieht… deswegen habe ich auch etwas Angst vor dem ersten Mal… aber bei einem erfahrenen Ficker, da könnte ich es sicher schön finden. Der könnte mir die Angst nehmen…“

    Okay. Es reicht, habe ich gedacht. Ich fuhr rechts ran. Es war nicht weit von ihrem Haus entfernt, wir wären vielleicht noch fünf Minuten unterwegs gewesen und diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mein Schwanz war jetzt schon so hart und drückte gegen die Hose, dass ich ihn befreien musste. Wenn sie jetzt schreiend aus dem Auto aufsprang, dann wäre die Fahrt halt auf mich gegangen. Doch die Chancen standen ziemlich gut, dass sie gleich nur noch vor Freude schreien würde.

    Also holte ich ihn raus. Sie musterte mein Ding. Ihr süßer Mund stand vor Überraschung offen. Normalerweise hätte ich ja jetzt gern ihren Kopf genommen und sie erstmal schön blasen lassen, damit sie sich ein wenig an meine Stange gewöhnen kann. Doch ich war so geil, ich hätte ihr direkt alles in den Mund geschleudert und darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. Ich wichste ihn noch ein wenig vorsichtig, ohne dass ich dem Point of no return zu nah kommen würde. Dann griff ich ihr zwischen die Beine. Tatsächlich war das kleine Biest da unten total nass. Ihre schwarze Strumpfhose war schon komplett durchgeweicht, sicher hatte sie auch schon Flecken auf dem Leder des Beifahrersitzes hinterlassen, doch das konnte ich ihr verzeihen. Ich begann sie durch die Strumpfhose ein wenig zu reiben. Dann, als sie sich nicht wehrte, ging ich mit der Hand weiter hoch und ging unter den Bund der Strumpfhose. Ich schob meine Hand hinein und begann sie dort unten zu bearbeiten. Sie stöhnte wie verrückt. Öffnete ihre Schenkel und schob die Strumpfhose ganz runter. Endlich konnte ich ihre feuchte Fotze sehen. Wow was ein geiler Anblick. Die Schamlippen waren schon weit geöffnet und ihr Kitzler stand geil hervor. Sie stöhnte und zuckte. Ich packte sie und zog sie zu mir. Sie stellte sich erst etwas dumm an, doch nach ein paar Versuchen hatte sie den Kniff raus und schaffte es sich auf meinem Schwanz zu positionieren.

    Dabei schaute sie mich mit ihren großen Bambi-Augen an. Ich nahm sie an der Hüfte und ließ sie langsam auf dem Schwanz Platz nehmen. Das notgeile Miststück hatte tatsächlich nicht gelogen. Sie war echt verdammt eng. Aber auch genau so feucht und so konnte ich mich mit meinem Kolben langsam immer weiter vorarbeiten. Sie stöhnte. Ich war nicht sicher, ob es Schmerz oder Lust waren, die ihr über die Lippen kamen. Sie verzerrte das Gesicht und schnappte immer wieder nach Luft. Doch es gab jetzt kein Zurück mehr. Er war schon halb drin und in diesem Moment zerriss ich ihr das Häutchen. Sie schrie noch einmal und ihr Unterleib verkrampfte sich. Doch dann ganz langsam begann sie sich zu entspannen. Sie glitt jetzt leichter auf meinen Schwanz und bewegte sich darauf. Immer wieder auf und ab. Es war zu geil. Das kleine Mäuschen war so eng, da hätte ich am liebsten direkt abgespritzt. Doch ich versuchte meine Atmung und vor allem meine Gedanken etwas zu kontrollieren. Ich knetete ihren geilen Arsch und schob einen Finger zwischen ihre Arschbacken. Das machte sie sofort so geil, dass sie auf meinem Schwanz kam. Dabei zappelte sie so wild herum, dass es auch mir kam und ich direkt in sie abspritze. Dann musste ich lachen. So geil war es. 

    Sie blieb noch einen Moment auf meinem Pimmel sitzen, dann kletterte sie langsam runter. Das Sperma tropfte aus ihrem Fötzchen. Doch das war nicht schlimm, ich reichte ihr ein Taschentuch. Damit putze sie sich etwas ab und zog sich dann den Slip und die Strumpfhose wieder an. Sie schaute verlegen zu Boden. Offensichtlich war ihr noch nicht ganz klar, was sie da gerade gemacht hatte. Doch was solls. Dummheiten haben wir in der Jugend alle gemacht, oder?

    Danach setzte ich sie zu Hause ab. Ich wartete draußen etwas, denn für den Fall dass sie doch keinen Schlüssel dabei hatte oder niemand zu Hause war, brauchte sie vielleicht eine Fahrgelegenheit woanders hin.

    Ihre Mutter öffnete mir. Sie trug einen Mantel und hatte eine teure Handtasche in der Hand, offensichtlich wollte sie auch gerade das Haus verlassen. Als sie mich sah, gab sie mir ein Handzeichen, dass ich warten sollte. Ich überlegte kurz. Hatte das kleine Miststück etwa ihrer Mutter schon bei Whatsapp geschrieben, dass ich sie gefickt hatte? Hoffentlich dreht die alte jetzt nicht durch, dachte ich noch. 

    Sie kam in schnellen Schritten auf mein Taxi zugelaufen.

    „Gut, dass Sie da sind. Das passt perfekt, denn ich wollte mir sowieso ein Taxi rufen“, sagte sie lachend. Ich lächelte und nickte. „Wo darf ich Sie denn hinfahren?“, sagte ich und schaute dabei etwas zur seite, damit sie mein freches Grinsen nicht sehen konnte. Die geile MILF saß gerade genau auf dem Beifahrersitz, auf dem ihrer Tochter noch vor fünf Minuten mein Saft aus der Muschi gelaufen ist. Im ganzen Taxi stank es nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Doch sie schien das nicht zu stören. Dann nannte sie mir eine Adresse in der Stadt. Wieder wären wir eine gute halbe Stunde unterwegs gewesen, denn von dem Haus der Familie im Nirgendwo, war man überall hin lang unterwegs.

    Ich wusste jetzt schon, dass ich die Fahrt genießen würde. Ich war noch etwas müde, weil ich gerade abgespritzt hatte. Doch ich hatte dieses angenehme Gefühl von heimlicher Genugtuung, als ich die aufgetakelte Alte neben mir sitzen sah. Und ich musste mir mein Grinsen verkneifen, weil ich ja gerade noch in ihrer Tochter gesteckt hatte.

    Sie rümpfte die Nase. Roch sie das Sperma und den Fotzengeruch jetzt etwa doch? Ich schenkte ihr keine große Beachtung und fing auch kein Gespräch an, aus Angst, ich könnte meine Mimik nicht unter Kontrolle behalten. Dann auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie die kleine Schlampe sich die Hand zwischen die Beine geschoben hatte.

    Offensichtlich machte der Spermageruch sie heiß. Ich lachte innerlich. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wie die Mutter, so die Tochter. Schön den Finger in der Muschi, während der fremde Mann neben ihr sitzt, so hab ich es ja gern. Ich fuhr rechts ran. Dann schaute ich sie keck an: „Kann ich helfen?“, fragte ich mit einem breiten Grinsen.

    Sie wurde rot. Dann flüchtete sie sich in Ausreden. „Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist… es ist mir so peinlich… es tut mir Leid… aber irgendwie… ich weiß nicht… mein Mann fickt mich nicht mehr“, rutschte ihr über die Lippen. Langsam dämmerte es mir, dass die alte schon den ein oder anderen Sekt vor der Abfahrt getrunken haben musste. Das Prickelwasser macht die Frauen ja gerne mal geil.

    Hier den nächsten Teil lesen: Milf Besamung im Taxi

  • Schwanger von Mamas Freund

    Oft lag Julia nachts wach und streichelte ihre prallen Brüste. Sie konnte nur noch auf dem Rücken schlafen, da ihr Bauch so groß geworden war und ihre Brüste so empfindlich waren, dass sie sie nicht mal mehr zudecken konnte. Im Halbschlaf wanderten ihre Hände zu den prallen Brüsten, streichelten und kneteten sie vorsichtig. Julia spürte, dass ihre Brüste prall gefüllt waren und es fühlte sich wunderbar an. Wenn sie ihre Brustwarzen vorsichtig kniff, sie streichelte oder zwischen Daumen und Zeigefinger massierte, bekam sie ein Kribbeln im Unterleib und ihre Scheide lief vor Feuchtigkeit aus. Sie trieb dieses geile Spiel weiter. Drückte ihre Brustwarzen sanft in die Vorhöfe und massierte sie mit kreisenden Bewegungen. Wie von selbst reckte sich ihr Becken dabei nach oben, einem imaginären Liebhaber entgegen und sie dachte an ihren Stiefvater Thorsten. Während Julia an ihren Brustwarzen zog, stellte sie sich vor es wären Thorstens Lippen, die ihre Brüste verwöhnten. In Gedanken war er es, der sie an den zarten Knospen leckte, sie zwischen die Lippen und manchmal sogar vorsichtig zwischen die Zähne nahm. An ihnen saugte, sie leckte und vorsichtig in die empfindliche Warze biss. Der leichte Schmerz, den sie dabei verspürte in ihre Nippel zu kneifen belebte sie und machte ihre Lust auf Thorsten noch größer. Dann passierte das, was Julia nicht für möglich gehalten hätte: sie kam. Sie hatte tatsächlich einen Orgasmus davon erlebt, dass sie ihre Brustwarzen liebkoste. Und was für einen! Das belebende Gefühl breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Sie spürte die befreiende Leere, in ihren Brüsten, bis hinab in den Bauch und in ihrem Unterleib. Ihre Gebärmutter zuckte und ihre Scheide zog sich in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammen, während noch mehr Feuchtigkeit aus ihr heraus lief. Die Feuchtigkeit lieb aus ihrem Eingang über ihren Hintern und benässte die Pobacken. Sie lief durch Julias geile Poritze und befeuchtete sogar ihr Arschloch. Nur zu gern hätte sie jetzt wieder Thorstens Schwanz in ihrem engen Hintereingang gespürt. Sie vermisste es von ihrem Stiefpapa gefickt zu werden, denn in seinen Armen hatte sie sich immer wohl und geborgen gefühlt. Er war wie ein richtiger Vater für sie geworden, der ihr Sicherheit, Trost und Geborgenheit schenkte und sie gleichzeitig zärtlich verwöhnte wie ein Liebhaber. Auch wenn Julia und Thorsten nur wenige Male Sex gehabt hatten, drehte sich in ihren schmutzigen Phantasien alles um ihn. Und so dachte sie auch diesmal an ihn, als der heftige Orgasmus ihr wie eine Unendlichkeit vorkam und sie nicht mehr loslassen wollte. Doch dabei passierte etwas, was Julia so noch nicht kannte. Während die entspannende Welle ihren Körper durchschüttelte, tropften aus ihren Knospen einige kleine Tröpfchen Muttermilch. Julia nahm die weißlich Flüssigkeit gierig auf und leckte ihre Finger ab. Noch ein wenig mehr lief nach, auch das wurde aufgenommen und abgeleckt. Sie versuchte ihre großen Brüste zum Mund zu führen um selbst daran zu saugen, doch es gelang ihr nicht. Stattdessen knetete sie noch ein wenig an ihren Warzen herum und molk auf diesem Weg noch etwas mehr von ihrer kostbaren Milch. Dann schlief sie erschöpft ein. Im Schlaf lief noch etwas von ihrer kostbaren Milch nach und benetzte die Brustwarzen mit einem weißen Flaum.

    Der nächste Morgen kam und Julias Mutter war früh losgefahren um eine alte Schulfreundin zu besuchen. Thorsten, der am Abend zuvor bei ihr übernachtet hatte, blieb im Bett liegen um auszuschlafen. Doch am späten Vormittag weckte ihn seine Lust. Seine Latte war schon wieder steinhart und die Vorstellung, dass im Zimmer neben ihm seine schwangere Stieftochter lag, die sein Kind bald zur Welt bringen würde, ließ ihm keine Ruhe. Nur zu gern hätte er die Zeit genutzt, in der er mit Julia ungestört war, um sie noch einmal zu vernaschen und richtig über sie herzufallen. Er würde sie noch mal in ihren engen kleinen Arsch ficken oder in ihre nasse Fotze. Im direkten Vergleich schnitt Julias Arsch eindeutig besser ab als der ihrer Mutter und auch ihre Fotze fühlte sich immer noch so herrlich unverbraucht an. Ob sich das wohl nach der Geburt des Kindes ändern würde? Wäre sie dann auch ausgeleiert wie die meisten Frauen? Der Gedanke, dass er seine kleine Stieftochter danach nicht mehr so gerne ficken würde, regte ihn auf und er hoffte, dass Julias Vagina sich nach der Geburt wieder so stark zusammenziehen würde, dass es noch weiter ein sehr enger Genuss werden würde, die kleine Stieftochter zu stopfen. Doch je mehr er jetzt über Julia nachdachte und über ihre enge, feuchte Fotze und ihren geilen kleinen Arsch, desto geiler wurde er darauf sie wieder zu ficken. Thorsten stand auf und ging mit seinem harten Schwanz in der Hand in Julias Zimmer. Die junge Frau lag vollkommen nackt und schlafend auf ihrem Bett. An ihren reifen Knospen klebte noch etwas von ihrer Milch. Thorsten beugte sich über sie, und begann langsam die Milchrest von Julias Brustwarzen zu lecken. Die schwangere Schönheit begann dabei im Schlaf zu stöhnen und ihre ohnehin schon großen, breiten Warzen wurden hart und regten sich Thorsten entgegen. Vorsichtig leckte und saugte er an ihnen. Gleichzeitig drückte er Julias Beine auseinander und wichste seinen Schwanz noch etwas, bevor er ihn vorsichtig in sie hineinschob, bemüht sie nicht sofort zu wecken. Julia kam langsam zu sich, befand sich aber noch im Halbschlaf. Sie genoss das heiße Gefühl zwischen ihren Beinen und wurde ganz feucht. Voller Lust umfasste Thorsten ihre Brüste, als er sie langsam in der Missionarstellung fickte. Er knetete und massierte die reifen Früchte und versetzte Julia damit in wahre Hochstimmung. Endlich durchzuckte ein kräftiger Orgasmus ihren Unterleib und die entspannende Welle durchzog sich erneut durch ihren ganzen Körper. Sie erfüllte ihren dicken Schwangerschaftsbauch und reichte sogar bis in ihre Brüste, an denen Thorsten fleißig saugte. Dann schoss ihr eine gewaltige Ladung ihrer heißen Muttermilch aus den Brüsten, als Thorsten kräftig daran saugte, und füllte seinen ganzen Mund. Der geile Bock schluckte eifrig. Gierig saugte er noch weiter an Julias geilen Nippeln und molk sie bis auf den letzten Tropfen ab. Er schluckte und schluckte, konnte nicht genug von ihrer geilen Milch bekommen und der Gedanke, dass sie damit bald sein Kind ernähren würde, machte ihn noch geiler. Jetzt machte sich Thorsten über die zweite Brust her. Er leckte an ihr, knetete sie und schon bald gelang es ihm auch hier etwas von Julias kostbarer Milch abzumelken. Zwar nicht so viel, wie ihm bei ihrem Orgasmus in den Mund schoss, doch noch immer genug um seine Gier zu stillen. Thorsten schluckte heftig und verwöhnte Julia dabei mit weiteren Stößen, bis er keuchend auf ihr zum Orgasmus kam und ebenfalls seine ganze Sahne in ihren engen Schlund spritzte. Dann zog er sich zurück und blieb noch ein wenig neben der Mutter seines Kindes liegen. Julia kuschelte sich an ihn während sie es genoss, dass noch etwas vom Sperma ihres Stiefvaters aus ihrer feuchten, engen Muschi lief…

    Erst gegen Abend standen Julia und Thorsten aus dem Bett auf und gingen nacheinander duschen um keinen Verdacht zu erwecken, wenn Julias Mutter nach Hause kam. Denn sie waren beide überein gekommen, dass sie das Geheimnis, das Julia unter ihrem Herzen trug, für sich bewahren würden.

  • Auf zu neuen Ufern

    Thorstens großer Prügel war von dem Gelecke an Julias enger Möse schon wieder total steif geworden. Der Sex mit seiner heißen Stieftochter war einfach viel besser als mit ihrer Mutter. Julias Fotze sah, roch, schmeckte und fühlte sich unverbraucht an. Genau so mochte es der geile Bock. Er holte seinen Schwanz hervor und wichste noch ein wenig seine Vorhaut über die Eichel und zurück. Obwohl das eigentlich schon nicht mehr nötig gewesen wäre, denn sein Schwanz war schon hart wie Stahl. Mit einem Ruck drang er in die nasse Fotze der notgeilen Stieftochter ein. Julia erschrak kurz, sie wollte aufschreien, doch Thorsten hatte die Situation so gleich erkannt und hielt dem Mädchen seine Hand au den Mund um ihren Schrei zu ersticken. Julia biss vor Geilheit in Thorstens Handfläche. Der erfahrene Mann konnte ihre Zeichen deuten und erkannte, dass seine kleine Stieftochter nicht mehr wusste wohin mit ihrer Geilheit. Daher beugte er sich etwas herunter und schob seinen Schwanz dabei noch etwas tiefer in Julia. Jetzt hielt er ihr seinen starken, Muskel bepackten Oberarm hin und bot ihr die Möglichkeit ihn zu beißen. Julia nahm das Angebot dankend an. Mit jedem Stoß, den Thorsten ihr gab biss sie sich fester in seinen Arm. Jetzt nahm Thorsten auch Julias Hände und führte sie an seine Schultern. Das Mädchen krallte sich sogleich fest, wanderte mit der einen Hand sogar noch etwas tiefer und legte sie auf den starken Rücken des Mannes, der gerade auf ihr lag. Sie begann zu beißen und zu kratzen. Ihr Gestöhne und ihre Lustschreie erstickten dabei und Thorsten verwöhnte die notgeile Schlampe mit schnellen, harten Stößen. Julia war schon mehrfach zum Orgasmus gekommen und auch Thorstens Prügel begann endlich zu zucken. Die Eier pumpten und Julia spürte dass es jeden Moment soweit sein würde. Diesmal müsste sie Thorsten nicht bitten, dass er sich vorher aus ihr zurück zog. Das hatte ja auch beim letzten Mal nicht funktioniert. Stattdessen ließ sie es einfach geschehen und genoss es, dass sich ein Schwall von Sperma in ihrer engen Scheide ergoss.

    Völlig erschöpft und ausgelaugt zog Thorsten sein erschlafftes Glied aus seiner kleinen Stieftochter heraus und legte sich zu ihr. Er legte die Arme von hinten um Julia und sagte nichts. Auch Julia hatte keinen Redebedarf, denn zwischen den beiden war alles geklärt. Stattdessen kuschelte sie sich mit ihrem Hintern an seinen Schritt und genoss die Nähe des älteren Mannes. In seinen Armen fühlte sie sich nach so langer Zeit endlich wieder sicher und geborgen. Thorsten war wie ein echter Vater für sie geworden. Bei ihm konnte sie sich wohl fühlen, er beschützte sie und gab ihr Zärtlichkeiten. Der erfahrene Mann legte nun seine Hände etwas höher und umfasste Julias Brüste. Erst jetzt fiel ihm auf, dass ihre Brüste durch die Schwangerschaft bereits gewachsen waren. Sie fühlten sich prall gefüllt an und waren sehr empfindlich. Julia musste bereits bei den leichtesten Berührungen ihrer Brüste zusammenzucken, doch die Hände von Thorsten an dieser empfindsamen Stelle zu spüren genoss sie. Er streichelte zärtlich über das angeschwollene Gewebe und stellte sich vor, dass die Brüste bald noch größer und praller werden würden. Julia kuschelte sich dabei noch ein wenig mit ihrem Arsch an seinen Schritt und genoss es sein erschlafftes Glied an ihrem Po zu spüren. Sein Schwanz war noch ganz nass, sicherlich klebten Reste seines Spermas und von Julias vaginaler Feuchtigkeit an Thorstens Glied. Auch aus Julia lief etwas Sperma und weitere Feuchtigkeit. Obwohl sie gerade erste gefickt wurde, war sie schon wieder geil und hätte es am liebsten direkt ein zweites Mal bekommen. Während Thorsten Julias kleinen süßen Arsch an seinem Schwanz spürte wurde er wieder geil. Obwohl Julia durch die Schwangerschaft schon etwas zugenommen hatte, ist ihr Hintern noch immer knackig geblieben. Zärtlich strich er ihren Körper hinab bis zu ihrem süßen Po und streichelte ihn. Die Finger ließ er dabei zwischendurch immer mal wieder kurz durch die Poritze fahren. Anfangs war das für Julia ungewohnt und sie erschrak jedes Mal ein wenig, doch je öfter der Stiefvater diese Prozedur wiederholte, desto mehr entspannte sie sich und genoss es sogar an dieser Stelle von ihm gestreichelt und verwöhnt zu werden. Von Mal zu Mal richtete Thorsten mehr seiner Aufmerksamkeit auf den kleinen Hintereingang. Er umspielte die Rosette vorsichtig und als Julia sich gerade darauf einließ die Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten zu genießen versenkte Thorsten ungefragt seinen Zeigefinger in ihrem Anus. Dieses Gefühl war komplett neu für Julia. Noch nie hatte sie in Erwägung gezogen, dass ein Mann ihren Hintern begehren konnte. Und ausgerechnet ihr Stiefvater, bei dem sie sich so wohl fühlte, steckte ihr gerade einen Finger in den Po? Doch obwohl es für sie total ungewohnt und anfangs auch irgendwie unangenehm war, hatte dieser Finger in ihrem engen Poloch einen besonderen Reiz. Thorsten bewegte seinen Finger langsam rein und raus. Julia fing dabei an sich langsam zu entspannen. Auch ihr Schließmuskel entspannte sich und sie fühlte sich nicht mehr ganz so eng an. Dies war für Thorsten der Anlass noch einen zweiten Finger zur Hilfe zu nehmen, mit dem er Julias Hintereingang noch weiter dehnen würde. Zärtlich fingerte er ihren knackigen Arsch und je mehr sich Julia darauf einließ, desto eher konnte sie es genießen und ihn machen lassen. Schon bald spürte sie seine Bewegungen in ihrem ganzen Unterleib und auch ihre kleine Fotze war wieder ganz feucht geworden. Thorsten griff Julia mit der freien Hand zwischen die Beine und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf, die er anschließend auf seinem Schwanz verteilte. Er befeuchtete seinen harten Prügel sehr gewissenhaft mit Julias Feuchtigkeit und setzte die Eichel dann an das zuvor gedehnte Arschloch an. Vorsichtig schob er seinen dicken Schwanz in Julia hinein. Die notgeile Stieftochter empfand dabei einen leichten Schmerz, der aber von ihrer Geilheit überschattet wurde. Lustvoll stöhnte sie, als sich der harte Pfahl immer tiefer in ihr enges Poloch bohrte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis es Thorsten gelungen war seinen Schwanz ganz in ihrem engen Pfad zu versenken. Doch es fühlte sich für beide großartig an. Julia spürte seinen harten Prügel in ihrem ganzen Unterleib und wünschte sich nichts mehr als dass es nie mehr enden würde. Erst langsam, dann immer schneller schob Thorsten sich in ihrem Arsch hin und her. Je mehr er die Geschwindigkeit erhöhte, desto näher kam er seinem Höhepunkt. Doch er wollte jetzt noch nicht in ihr Abspritzen. Deshalb verlangsamte er sein Tempo wieder etwas, packte seine Stieftochter an der Hüfte und zog seinen Schwanz einige Male komplett aus ihr raus um ihn dann wieder von neuem in ihren engen Arsch zu stoßen. Bei ihrem ersten analen Orgasmus zog sich Julias gesamter Unterleib in rhythmischen Bewegungen zusammen und trieb Thorsten dazu sie noch härter zu stoßen. Er keuchte vor Anstrengung, doch es war geil. Je schneller er sich bewegte und je härter er sie nahm, desto näher steuerte auch er auf seinen Höhepunkt zu. Sein harter Prügel begann in ihrem engen Pfad zu zucken und schon bald verspritzte er seine ganze geile Ficksahne in Julias engem Darm. Thorsten wartete einen Moment bis sein Prügel erschlaffte und dann wie von selbst aus dem glitschigen, nassen Darm seiner Stieftochter rutschte. Er hatte große Lust sie jetzt noch einmal in ihre enge Möse zu ficken, doch müsste er erst warten, bis er wieder konnte. Außerdem wusste Thorsten, dass er niemals von anal auf vaginalen Verkehr wechseln durfte ohne, sich vorher gründlich seinen Schwanz zu waschen oder ein Kondom zu benutzen. Nachdem die kleine Fickmaus schon von ihm schwanger geworden war, wollte er es ihr wenigstens nicht antun, dass sie von seinem schmutzigen Schwanz eine Blasenentzündung oder noch schlimmeres bekommen würde. Doch weder für ein Kondom noch dafür jetzt schnell ins Badezimmer zu gehen, konnte Thorsten sich begeistern. Also verzichtete er darauf heute Nacht noch ein viertes Mal zu kommen. Verließ das Zimmer der schwangeren Stieftochter ohne ein verabschiedendes Wort und legte sich wieder zu ihrer Mutter ins Bett. Heimlich träumte Thorsten davon, dass Julias Mutter ihn am nächsten Tag mit einem Blowjob wecken würde, denn die Vorstellung, dass sie seinen Schwanz jetzt in den Mund nehmen würden, nachdem er in der Nacht in ihrer Tochter steckte, erregte ihn. Der Gedanke, dass er vor kurzem noch Julias süßen, engen Arsch gefickt hatte erregte Thorsten noch im Schlaf. Seine Latte drückte hart gegen seine Boxershorts. Langsam kuschelte er sich an Julias Mutter, umfasste sie so an der Hüfte, wie er vor wenigen Stunden noch die Tochter hielt und drückte mit seinem steinharten Prügel gegen ihren Arsch. Von der Geilheit wurde die reife Frau wach. Drehte sich um und war geil darauf von ihrem Freund gefickt zu werden. Sie spreizte die Beine, doch Thorsten drehte sie um und kniete hinter ihr. Er war geil darauf den Arsch der Mutter zu ficken und ihn mit dem süßen Arsch der Tochter zu vergleichen. War die Mutter genau so geil? Genau so eng? Würde sie ihn einfach in ihren Arsch lassen oder würde sie sich anstellen? Langsam schob er seinen Finger in das enge Arschloch der Mutter und wartete ihre Reaktion ab…

    ***

    Milchspiele

    Julias Schwangerschaft schritt voran. Ihre Mutter und Thorsten vermieden es, sie darauf anzusprechen. Immerhin war ihre Mutter noch immer der Auffassung, dass Dennis der Vater wäre und sie drängte nicht darauf diesen selbst über seine Vaterschaft in Kenntnis zu setzen. Sondern vertraute darauf, dass Julia mit ihrem Exfreund das Gespräch suchen würde, wenn sie sich dazu bereit fühlte. Ihr Bauch wurde immer dicker und auch ihre Brüste fühlten sich fast täglich praller an. Die kleinen Knospen waren zu beachtlicher Größe herangewachsen und unheimlich empfindlich. Julia konnte keinen ihrer alten BHs mehr tragen. Sie waren alle zu eng geworden und drückten schmerzhaft, wenn sie versuchte ihre großen Brüste hineinzuzwängen. In der Wohnung lief sie oft ohne BH herum, doch wenn ihr Oberteil dann an den empfindlichen Brustwarzen scheuerte, wollte sie sich am liebsten auch das vom Leib reissen. Die junge Frau trug das Kind von ihrem Stiefvater mit Stolz. Endlich konnte sie sich wie eine richtige Frau fühlen, die von einem attraktiven und erfolgreichen Mann ein Kind erwartete. Auch wenn Thorsten sich wohl niemals offen zu diesem Kind bekennen würde. Ihrer Mutter konnte sie es auch nicht antun, sie über die wahren Hintergründe ihrer Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Stattdessen wahrte Julia den Schein und verdrängte den Gedanken daran, wer der Vater des Kindes wirklich war. Sie hatte auch so schon genug mit der Schwangerschaft zu tun. Die Hormonumstellung, die sich in ihrem Körper vollzog, machte sie Tag und Nacht schier unerträglich geil. Vor allem ihre Brüste waren viel empfindlicher geworden. Inzwischen reichte es, wenn sie ihre Brüste nur leicht berührte, damit die rosigen Knospen hart wurden und Julia zwischen den Beinen ganz nass wurde. Ihre Unterwäsche wechselte sie mehrmals täglich, denn ständig war diese von ihrer vaginalen Feuchtigkeit durchnässt…

  • Schwanger von Mamas Freund

    Vorgeschichte

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    Ausgerechnet an dem Tag, als Julia sechs Monate mit ihrem Freund Dennis zusammen war, musste das hotte 18 jährige Partygirl herausfinden, dass er sie betrügt. Eigentlich hatte sich Julia nur mit dem Zweitschlüssel in Dennis Wohnung geschlichen um eine Überraschung zu ihrem Jubiläum vorzubereiten. Sie wollte für ihn Kochen und ihm als besonderes Geschenk zu diesem feierlichen Tag ihre Unschuld schenken. Doch soweit kam es nicht. Angekommen in Dennis Wohnung erwischte Julia ausgerechnet Melina, die bekannte Schulschlampe, mit ihrem Freund im Bett. Weinend verließ sie die Wohnung und vergrub sich zu Hause weinend in ihren Kissen.

    Doch der Freund von Julias Mutter, Thorsten, versuchte sie am nächsten Tag aufzuheitern und lud das traurige Mädchen zu einem Ausflug ins Schwimmbad ein. Dort angekommen gehen Julia und der erfahrene, gut aussehende Mann auf Tuchfühlung. Schon während er sie mit Sonnencreme einreibt knistert es gewaltig und Thorsten berührt hierbei die ein oder andere empfindliche Stelle, von der ein Stiefvater lieber die Finger lassen sollte. Er berührte ungeniert Julias sexy Po, strich mit seinen Fingern sogar ganz ungeniert durch ihre Pofalte und hätte fast ihr feuchtes Geheimnis zwischen ihren Beinen entdeckt. Der Tag verging und die Spannung zwischen Thorsten und Julia lud sich immer mehr auf. Als Julia sich am Ende des Tages umziehen wollte, forderte ihr Körper Tribut. Sie bemerkte, dass sie inzwischen komplett Feucht im Slip war und sah keine andere Möglichkeit als sich selbst Abhilfe zu verschaffen. Voller Geilheit streichelte und liebkoste sie sich selbst und umspielte mit ihren Fingerspitzen die empfindsame Perle. Doch sie schaffte es nicht ihre Lust zu beenden, denn Thorsten klopfte an die Umkleidekabine, damit sie zum Auto gehen konnten. Voller Geilheit auf beiden Seiten fuhr der erfahrene Mann mit seinem Sportwagen auf einen Rastplatz um endlich über seine Stieftochter herzufallen. Er küsste sie leidenschaftlich, streichelte sie überall und entfachte in Julia eine unbeschreibliche Geilheit. Auch er selbst konnte sich nicht mehr lange beherrschen, holte seinen steifen Schwanz hervor und forderte Julia auf ihn in den Mund zunehmen. Dieser Bitte kam das kleine Fickmäuschen nur zu gern nach. Zwar stellte sie sich anfangs etwas unbeholfen an, doch schon bald hatte sie den Dreh raus. Sie lutschte, saugte und knabberte voller Begierde an Thorstens Penis. Nahm das große Ding soweit in den Mund auf, wie es ihr nur möglich war und ließ es bereitwillig zu, dass der erfahrene Mann ihren Kopf benutzt um sich damit den Schwanz zu wichsen. Er schoss ihr seine ganze Sahne in den Mund. Dann zog er Julia ebenfalls unten rum aus und liebkoste und küsste ihre unberührte, aber triefend nasse Scheide. Zärtlich fingerte er das Mädchen leicht und stellte dabei fest, dass ihre Pforte noch verschlossen war. Thorsten war Stolz darauf bei seiner kleinen Stieftochter der erste zu sein und so zögerte er nicht lange und führte seinen wieder hartgewordenen Ständer in das junge Mädchen ein um ihr Jungfernhäutchen mit einem Ruck zu durchstoßen. Mit schnellen Stößen fickte er sie und ergoss sich dann komplett in Julias enger Scheide.

    ***

    Einmal ist kein Mal ?

    Seit dem ersten Mal mit Thorsten waren einige Wochen vergangen und keiner der beiden hatte noch einmal ein Wort über die Situation verloren. Julia verschwendete keinen Gedanken mehr an Dennis, stattdessen schwebte sie in den Erinnerungen an ihre Entjungferung durch den Freund ihrer Mutter. Keine Nacht verging, in der Julia nicht über ihren attraktiven Stiefvater nachdachte und sich in Gedanken an ihn selbst anfasste. Sie berührte die empfindliche Stelle, wo ihre kleineren Schamlippen entsprangen und stellte sich dabei vor, wie es Thorstens Zunge wäre, die sie hier verwöhnte. Sanft führte Julia einen ihrer Finger in ihre nasse Möse ein und fingerte sich. Sie vermisste den dicken Schwanz ihres Stiefvaters, der sie so routiniert aufgespießt hatte. In ihrer verzweifelten Geilheit hatte das junge Mädchen bereits eine Kerze und verschiedene Stifte in ihre triefende Muschi eingeführt. Doch keines dieser Spielzeuge reichte auch nur annähernd an den geilen Schwanz, mit dem sie der erfahrene Liebhaber zur Frau gemacht hatte.

    Julia war verwundert darüber, dass ihre Geilheit von Tag zu Tag anzusteigen schien. Früher hatte sie sich nie selbstbefriedigt, doch plötzlich drehte sich in ihrem Leben alles nur noch darum, wie sie sich den nächsten Orgasmus verschaffen könnte. An den Tagen, an denen Thorsten nicht bei ihrer Mutter zu Besuch war und über Nacht blieb, konnte sie vor Lust nicht schlafen. Ständig musste sie sich vorstellen, dass er gerade mit ihrer Mutter Sex hatte und träumte sich selbst an die Stelle unter dem Liebhaber ihrer Mutter. Doch nicht nur Julias Libido hatte sich verändert. Allgemein litt sie unter Stimmungsschwankungen, fing oft an zu weinen, hatte merkwürdige Fressattacken und zu allem Überfluss blieb auch noch ihre Periode seit Wochen aus. Was sollte sie nur tun?

    Auch ihre Mutter bekam mit, dass sich Julia komisch verhielt und an Gewicht zulegte. Eines Abends brachte sie aus der Apotheke einen Schwangerschaftstest für ihre Tochter mit. „Julia, ich seh doch, dass mit dir etwas nicht stimmt… bitte, mach den Test dann haben wir wenigstens Gewissheit“. Bei diesen Worten fing das sonst so taffe Mädchen an zu weinen. Sie hatte doch nur einmal in ihrem Leben Sex gehabt und da soll es schon passiert sein? Und was, wenn der Test positiv wäre? Wie sollte sie ihrer Mutter erklären, wer der Vater ist? Wenn sie doch wenigstens einmal mit Dennis geschlafen hätte, so würde wenigstens die Chance bestehen, dass er der Vater sei. Doch in diesem Fall kam wirklich nur einer als Vater in Betracht und das war ausgerechnet Stiefvater Thorsten. Das konnte Julia ihrer Mutter unmöglich mitteilen. Was sollte sie schon sagen: „hey Mama, ich bin Schwanger von deinem Freund. Er hat mich im Auto entjungfert, es war geil!“ ? Nein, das konnte sie ihrer Mutter und auch sich selbst nicht an tun. Doch ihre Mutter hatte Recht. Es musste Gewissheit her. Also nahm Julia den Test und verschwand mit ihm auf der Toilette. Nach wenigen Minuten war das Ergebnis zu sehen und obwohl es sie nicht mehr überraschte, dass der Test positiv war, brach Julia doch in Tränen aus. Ihre Mutter hörte sie schluchzen und brauchte gar keinen Blick mehr auf den Test zu werfen um erahnen zu können welches Ergebnis er zeigte. Sie nahm Julia fest in den Arm und stellte keine weiteren Fragen, denn sie war der festen Annahme, dass nur Dennis als Vater des Kindes in Betracht kommen würde.

    Am Abend hatte Julias Mutter etwas leckeres zu Essen gekocht und eine Flasche Sekt sowie eine Flasche alkoholfreien Sekt gekauft um auf den Nachwuchs in ihrem Haus anzustoßen. Sie hatte auch Thorsten hinzugeholt um ihrem Freund die frohe Botschaft zu überbringen.

    „Julia ist schwanger“, platzte es sogleich aus der Mutter heraus, als Thorsten das Haus betrat. Ihrer Tochter war es peinlich, schließlich musste Thorsten doch wissen, dass er als Vater in Betracht kam. Vielleicht wusste er sogar, dass er der einzige war, der der Vater sein könnte. Er wusste vielleicht sogar, dass er der Vater ist. Julia wich seinem Blickkontakt für den Rest des Abends aus und verabschiedete sich nach dem Essen mit der Begründung, dass sie müde sei und ins Bett gehen wollte. Thorsten konnte sich allerdings denken, dass sie ihm ausweichte. Er begab sich ebenfalls mit Julias Mutter ins Schlafzimmer und beschloss seine Freundin schnell und hart durchzuficken, damit sie danach schnell einschlafen würde. Julias Mutter genoss es, dass Thorsten so schnell zur Sache kam, denn die reife Frau war total scharf darauf von ihrem jünger aussehenden Liebhaber hart rangenommen zu werden. Thorsten packte sie und stieß seinen harten, dicken Schwanz mit voller Wucht in ihr Loch. In Gedanken war er dabei bei seiner Stieftochter Julia, die jetzt ein Kind von ihm in ihrem Bauch trug. Der Gedanke, dass sein Samen bei Julia auf fruchtbaren Boden getroffen war erregte Thorsten noch weiter. Es geilte ihn auf zu wissen, dass sie bald sein Kind austragen würde, aber niemandem etwas davon sagen könnte. Doch was war eigentlich, wenn die kleine Schlampe ihn verpetzte? Wenn sie auf einen Vaterschaftstest bestehen würde, der die traurige Gewissheit zu Tage bringen würde? Nein, das konnte nicht sein. Thorsten musste unbedingt herausfinden ob noch ein anderer Mann als Vater von Julias Kind in Betracht kommen würde. Mit schnellen und harten Stößen brachte er Julias Mutter zum Höhepunkt und spritzte dann selbst in ihr ab. Auch wenn er gedanklich gerade ein weiteres Mal in seiner sexy Stieftochter abgesamt hatte. Danach legte er sich auf die Seite und wartete bis die Mutter eingeschlafen war. Dann verließ er leise das Schlafzimmer und schlich in Julias Zimmer. Die sexy Rothaarige war ebenfalls noch wach. Sie fummelte mal wieder an sich rum, denn die Anwesenheit von Thorsten hatte sie erregt. Zwar fürchtete sie ihn – jetzt wo sie Gewissheit über ihre Schwangerschaft hatte – auch und schämte sich ihn anzuschauen. Sie gab sich die Schuld dafür schwanger geworden zu sein. Hatte sie ihn mit ihren aufreizenden Blicken zu sehr erregt und dazu verleitet sie einfach zu ficken? Wäre es nicht ihre Pflicht gewesen die Pille zu nehmen, denn es hätte ja auch jeder andere Mann einfach mal über sie herfallen können? All diese Gedanken drehten sich in Julias Kopf und ließen ihr keine Ruhe. Doch gleichzeitig erregte es sie auch sich vorzustellen, dass sie an all dem Schuld war. Sie stellte sich vor, wie Thorsten böse auf sie werden würde und sie für das bestrafen würde, was sie ihm angetan hatte und das machte sie geil. Sie liebte Thorsten in der Rolle des dominanten Stiefvaters. Doch noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende denken konnte, stand Thorsten plötzlich in ihrem Zimmer. Er war nur mit seiner schwarzen, engen Boxershorts bekleidet. Das wenige Mondlicht, dass durch das Fenster den Raum spärlich beleuchtete, untermalte seine muskulöse Brust und ließ seine Attraktivität noch stärker hervortreten. Julia konnte seinen Gemütszustand nicht einschätzen. Würde er sie jetzt anschreien? Würde er sie beleidigen, ihr Vorwürfe machen? Oder wäre er froh, dass sie ihm bald ein Kind schenken würde?

    Thorsten setzte sich zu der notgeilen Stieftochter aufs Bett und schaute sie durchdringend an. „Wer ist der Vater?“, fragte er in ernstem Ton. „Es kommt nur ein Mann in Frage…“, antwortete Julia ihm leise. Doch er wollte das nicht hören. „Lüg mich nicht an, du bist so ein schwanzgeiles Luder, du hast es doch nach deinem Jungfernstich sicher mit jedem getrieben…“, zischte er. Erneut brach Julia in Tränen aus und beteuerte ihre Unschuld. „Nein, Thorsten bitte glaub mir… ich habe nie einen anderen Mann in mir gespürt. Du bist der einzige der mich bisher genommen hat… du hast mich zur Frau gemacht und danach wollte ich keinen anderen mehr…“, Julia flehte ihn an. Dabei wurde auch Thorstens Herz weich. Die junge Frau tat ihm Leid, war sie doch wie eine echte Tochter für ihn. Er streichelte über ihr Haar, doch gleichzeitig machte es ihn auch an, dass sie so viel Angst vor ihm hatte. Er genoss es eine Autorität für diese kleine Schlampe darzustellen und statt Julia weiter so zu trösten, wie es ein Stiefvater tun sollte, packte er das notgeile Luder am Oberkörper und schob sie sanft nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Dann kniete er sich selbst über sie. Er schob ihr Nachthemd ein Stück nach oben und stellte fest, dass die notgeile Stieftochter darunter vollkommen nackt war. Sie trug keinen Slip, doch ihre Spalte glänzte vor Geilheit. Thorsten hielt Julia fest an der Hüfte und beugte sich nach unten um ihre Nasse Spalte zu erkunden. Er übersääte das Fötzchen mit Küssen und ließ seine flicke Zunge durch ihre kleinen Schamlippchen huschen. Der Geruch, den die frisch geschwängerte Stieftochter ausströmte, machte Thorsten vollkommen benebelt vor Geilheit. Er leckte ihre Feuchtigkeit auf und streichelte gleichzeitig mit seinen Fingern über ihre kleine Lustperle um Julia noch geiler zu machen. Jetzt drang er sogar mit der Zunge in seine schwangere Stieftochter ein und begann an ihrem Eingang zu saugen, schluckte all ihren Liebessaft herunter und bekam große Lust seinen Samen erneut in Julia zu spritzen. Denn noch schwangerer konnte sie ja nicht mehr werden…

  • Milchspiele mit dem Sportlehrer (Schwanger Geschichte)

    Annas Brustwarzen streckten sich bei diesem heftigen Orgasmus noch mehr nach vorne. Die rosigen Warzen, die von großen dunklen Höfen umgeben waren, waren jetzt steif und fest. Als während der Schwangerschaft ihre Brüste zu wachsen begannen, fingen ihre Brustwarzen ebenfalls an ständig steif zu sein. Das erregte Anna. Immer wenn sie sich bewegte rieb der Stoff ihres BHs an den steifen Nippeln, machte diese noch steifer und machte Anna richtig geil. Jetzt fühlte sie den geilen Orgasmus bis in ihre Nippel und sie hatte das Gefühl, dass ihre Brüste dabei irgendwie geschwollen waren. Manuel wanderte nun mit dem Mund wieder nach oben. Er hatte es auf die geilen Titten der Schwangeren abgesehen. Er nahm die großen Brüste in den Mund und begann sie zärtlich zu küssen. Mit der Zungenspitze umspielte er die großen Vorhöfe und dann die steifen Warzen in immer enger werdenden Kreisen. Er nahm sie vorsichtig zwischen die Lippen und saugte zärtlich an ihnen. Das machte Anna so geil, dass sie am liebsten noch einmal gekommen wäre. Sie entspannte sich völlig, als er an ihren Brüsten lutschte und gleichzeitig stieg ein erregendes Kribbeln in ihr auf. So, wie sie es gerade beim Orgasmus gespürt hatte nur viel subtiler und tiefer in ihrem Körper. Das Kribbeln machte sich in ihrem Bauch bemerkbar und erfüllte jetzt auch ihre Brüste. Es fühlte sich ein wenig an, als würden ihre Brüste noch größer werden. Manuel leckte und saugte. Er biss zärtlich in die Knopse und gleichzeitig streichelte er über Annas großen Bauch. Die junge Frau wurde dabei fast ohnmächtig vor Geilheit. Schon wieder lief ein großer Schwall an Feuchtigkeit aus ihrer Vagina die Beine hinab. Manuels Schwanz pochte nun unaufhörlich gegen die Jeans. Er unterbrach das Liebesspiel an Annas Brüsten für einen Moment um seinen Gürtel und die Hose zu öffnen. Der große Schwanz sprang sofort nach oben und drückte hart gegen die Boxershorts, auch die zog Manuel jetzt schnell nach unten. Sein Penis war groß und dick. Er war sogar noch größer als Anna ihn in Erinnerung hatte. Sie musste lächeln, als sie seinen harten Schwanz sah. Manuel legte die Hand an seinen Penis und begann ihn leicht zu wichsen. Das tat gut. Am liebsten wäre er jetzt schon gekommen und hätte seinen Samen auf dem dicken Bauch der Schwangeren verteilt. Dann würde er sein Sperma auf ihrem Bauch und den Brüsten verreiben. Doch noch lieber wollte er in ihre geile Fotze spritzen. Jetzt wo sie schon Schwanger war, könnte sie ja sowieso nicht noch schwangerer werden, dachte er sich und musste Lächeln. Der Gedanke, dass er jeden Moment die Mutter seines Kindes stoßen würde gefiel dem jungen Mann. Er drückte Annas Beine ein Stück auseinander und drang mit einem kräfitgen Stoß in sie ein. „Aaahhhh“, schrie Anna. Zwar spürte sie diesmal keinen Schmerz wie beim ersten Mal, aber es tat einfach so unbeschreiblich gut, dass sie beim Eindringen einfach aufstöhnen musste. Sie verdrehte die Augen und krallte sich mit den Händen am Stoff der Couch fest. „Das tut so gut… ja komm schon fick mich… bitte Manuel, besorg es mir richtig! Ich habe so lange darauf gewartet deinen geilen Schwanz wieder zu spüren…. Ohh ja ich steh auf deinen geilen Schwanz!“, stöhnte sie immer wieder. Manuel stieß das schwangere Mädchen hart und tief und berührte dabei ab und zu Annas Muttermund, was für die werdende Mutter mit einem leichten Schmerz verbunden war. Doch in diesem Moment machte der Schmerz sie noch viel geiler. Anna packte sich an die eigenen Brüste und begann ihre großen, empfindlichen Titten zu kneten. Es fühlte sich geil an. Sie nahm die Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte auf ihnen herum. Jetzt zog sie die Beine etwas an und legte sie auf Manuels Schultern um ihm so ein noch viel tieferes Eindringen zu ermöglichen. Es tat gut. Der sportliche, große Mann packte sie an ihren Beinen und schob die Oberschenkel zu ihrem Körper hin, so dass ihre Beine links und rechts von ihre Bauch angewinkelt lagen. Jetzt konnte er sie richtig tief stoßen. Immer wieder zog er sich fast gänzlich aus ihrer engen Scheide zurück um noch einmal hart in sie zu stoßen. Manuel fragte sich, ob Anna wohl auch nach der Entbindung noch so schön eng sein würde. Er fickte sie immer schneller und härter und begann schon ganz heftig zu atmen, weil er seinem eigenen Orgasmus immer näher kam. Mit schnellen Stößen verwöhnte er die Mutter seines ungeborenen Kindes und verschaffte Anna so einen weiteren Orgasmus. Das Kribbeln, dass der große Schwanz in ihrem Unterleib auslöste, wanderte durch Annas ganzen Körper und erfüllte ihre prallen Brüste. Als Manuel merkte, dass sich Annas Scheide in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und dann lockerte machte ihn das noch geiler und er hielt einen Moment inne um zu genießen wie die geile, enge Pussy seinen Schwanz massierte. Dabei neigte er sich nach vorne um Annas große Brüste in den Mund zu nehmen und sie zu lecken. Er biss zärtlich in die Brustwarze und begann an ihr zu saugen, während der Höhepunkt noch immer Annas Körper durchzuckte. Als das Kribbeln aus dem Unterleib nun endlich Annas Brüste erreichte bemerkte die junge Frau etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatte. Aus ihrer Brustwarze traten einige Tropfen Milch. Manuel saugte und saugte und holte so noch mehr Milch heraus. Er schluckte die leckere Muttermilch herunter und verschaffte Anna damit noch mehr geile Gefühle. Gestärkt von diesem kleinen Snack rammelte er sie weiter und ließ kurz von der Brust ab um sich voll und ganz aufs Stoßen zu konzentrieren. Doch es lief immer noch mehr Milch aus Annas Brust heraus. Manuel fasste ihre Titte an und verteilte etwas von der leckeren Muttermilch auf Annas Brüsten und ihrem Bauch, dann kam er endlich und spritzte seinen Samen in die enge Pussy der jungen Frau. Bei dem Gefühl, das Anna hatte als das Sperma sie erfüllte, wurde sie wieder geil. Sie griff nach ihren Brüsten und knetete sie, was zur Folge hatte dass noch mehr Milch hervortrat. Manuel sank erschöpft zu Anna herab und saugte liebevoll an ihrer anderen Brut, während sein frisch abgemolkener Schwanz noch leicht in ihrer engen Pussy zuckte. Es tat gut den großen Prügel einfach in ihr stecken zu lassen. Zärtlich lutschte und saugte Manuel weiter an Annas anderer Brust. Er nahm die Warze zwischen die Zähne, knabberte etwas an ihr. Saugte liebevoll und knetete mit den Händen das umliegende Brustgewebe. Sein Penis wurde langsam schlaff und Manuel bemerkte, dass der Schwanz jeden Moment aus der nassen Pussy herausrutschen würde, doch es störte ihn nicht. Er saugte und massierte lieber weiter die geile Brust um auch diese abzumelken. Zärtlich lutschte er an Annas Brust bis es ihm gelang auch aus der anderen Brust einige Tropfen von Annas geilem Saft hervorzulocken. Doch es war nicht so viel, wie auf der anderen Seite. Schnell kam Manuel der Gedanke, dass die Milchproduktion untrennbar mit Annas Erregung verbunden war. Also zog er seinen schlaffen Penis aus dem schwangeren Mädchen und legte sich so neben sie, dass er bequem mit einer Hand zwischen ihre Beine greifen konnte und trotzdem mit dem Mund mühelos an ihre Brust gelangen konnte. Er suchte mit den Fingerspitzen nach Annas empfindlichem Kitzler. Die Spalte war noch immer triefend nass und Manuel wanderte vorsichtig vom Ursprungsort Annas Feuchtigkeit nach oben. Er ließ seine Fingerspitzen durch die Mitte der inneren Schamlippen gleiten bis er oben das empfindliche Lustzentrum erreicht hatte. Zärtlich fasste er darüber und war dabei darauf bedacht nicht zu direkt und nicht zu hart Annas kleine Knospe zu stimulieren. Zärtlich strich er mit seinen, mit Annas Feuchtigkeit benetzten, Fingerspitzen über die Klitoris und umkreiste sie etwas. Das machte die Schwangere schon wieder wahnsinnig geil. Er schob etwas von der Haut der inneren Schamlippen über die kleine Knospe um sie nicht zu direkt zu massieren. Dann setzte er mit seinem Finger einen halben Zentimeter über der Lustknospe an um diese nur indirekt zu berühren. Das machte Anna geil. „Bitte, fick mich doch einfach noch mal… gib mir deinen geilen Schwanz… ich bin verrückt nach deinem geilen Prügel“, stöhnte das Mädchen erwartungsfroh. Doch Manuel wollte sie nicht ficken. Er war viel zu geil darauf sie mit den Fingern zum Orgasmus zu bringen, während er wieder an ihrer Brust saugen könnte. Manuel nahm die geile Titten in den Mund und saugte liebevoll an ihr während er das, vor Geilheit auslaufende, Mädchen weiter fingerte. Anna stöhne lustvoll. Sie verdrehte die Augen, griff nach Manuel und bohrte ihre Fingernägel in seine Schultern. Aus ihrer Fotze lief die Feuchtigkeit und benetzte den Stoff der Couch. Jetzt kam sie. Der Orgasmus war unvorstellbar gut und tatsächlich öffnete sich in diesem Moment erneut ihre Brustknospe und ein Schwall an Muttermilch spritzte aus der Brust direkt in Manuels Mund. Gierig saugte der Junge Mann alles aus ihr heraus und schluckte die gesamte Milch herunter. Es schmeckte ihm so gut die Milch der Mutter seines Kindes zu kosten und zu trinken. Nachdem er Anna völlig leergesaugte hatte, nahm er noch einmal seinen Penis in die Hand und kniete sich über das Mädchen.

    ***

    Wie sag ichs meinen Eltern?

    Anna musste grinsen als sie sah, dass Manuel sich noch einmal den Schwanz rubbelte. Es dauerte nur einige Augenblicke bis der Prügel wieder völlig steif war. Erwartungsfroh beobachtete Anna wie sich Manuel einen wichste und seinen Schwanz so immer härter machte. Er wichste ihn immer stärker und würde bald kommen. Dabei griff Anna zärtlich an Manuels Pobacken und streichelte ihn ein wenig. Dies schien den jungen Mann noch geiler zu machen, vorsichtig wanderten Annas Hände hinab zu seinen geilen Eiern. Anna liebte Manuels prallen Hodensack. Die Vorstellung, dass sich darin das Sperma befand, das sie auch befruchtete machte die junge Frau noch geiler. Zärtlich massierte und knetete sie die reifen Eier während Manuel immer schneller seinen Penis wichste. Jetzt kam er schon wieder. Seine Eier begannen zu pumpen und sein Schwanz zuckte voller Erwartung. Er richtete seinen Schwanz auf Anna, so dass sein Sperma in einigen Schüben ihr Gesicht, die Haare und auch die geilen Titten traf. Anna riss den Mund auf und versuchte etwas von der leckeren Sahne mit dem Mund aufzufangen und auch Manuel versuchte in letzter Sekunde noch seinen Prügel auf Annas Mund zu richten, so dass er ihr ausgiebig in den Mund absamen könnte, doch nur ein Teil seines geilen Spermas fand den Weg in Annas geile Mundfotze. Der Rest verteilte sich auf der Couch, in ihren Haaren und auf ihren Brüsten. Danach ließ Manuel die Finger von seinem Schwanz und legte sich zu Anna auf die Couch. Er kuschelte sich hinter das, auf der Seite schlafende, Mädchen und gab ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Dann schließen die beiden werdenden Eltern ein.

    Nach einigen Stunden erwachte Anna plötzlich und schaute auf die Uhr. Es war schon halb 3 und sie sollte eigentlich längst zu Hause sein. Manuel schlief tief und fest und sie wollte den Vater ihres Kindes nicht wecken. Sie wollte aber auch nicht riskieren mit ihren eigenen Eltern noch mehr Ärger zu bekommen, als sie in den letzten Wochen sowieso schon gehabt hatte. Schnell griff Anna nach ihren Klamotten. Sie zog sich den BH über und verstaute ihre empfindlichen Brüste vorsichtig in den BH Schalen. Zwar waren ihre Brüste, insbesondere die Brustwarzen, seit Wochen extrem empfindlich, doch nach der Orgie an diesem Abend war es noch schlimmer geworden. Ihre Brüste schmerzten, die kleinen Knospen brannten und doch fühlten sich die Brüste irgendwie gut an, irgendwie befreit. Sie schloss den Verschluss des BHs, dann griff sie nach ihrem Kleid. Leise, darauf bedacht Manuel nicht aufzuwecken, zog sie es sich über. Den Slip fand sie auf dem Boden des Wohnzimmers. Er war noch immer nass und kalt. Doch Anna überwand ihren Ekel und zog sich den nassen, in Scheidenflüssigkeit getränkten, Slip über. Jetzt holte sie ihre Socken und Schuhe und schlich leise aus Manuels Wohnung. Im Eifer des Gefechts hatte sie gar keinen Gedanken mehr daran verschwendet einen Blick in den Spiegel zu werfen und war sich sicher, dass sie schrecklich aussehen würde. Alles an ihr klebte. Ihr Bauch und die Brüste klebten, nicht nur von Manuels Sperma sondern auch von der eigenen Muttermilch, die sie auf ihrem Körper verteilt hatte und ihre Scheide war noch immer voller Pussyfeuchtigkeit, die auch an ihren Oberschenkeln klebte.

    Da kein Bus mehr fuhr hatte Anna einen langen Weg vor sich. Über eine Stunde lief sie durch die Nacht und dachte über das nach, was in dieser Nacht geschehen war. War es Liebe, was zwischen ihr und Manuel herrschte? Würden sie jetzt eine Beziehung führen? Er war so lieb und zärtlich zu ihr, sicherlich würde er auch ihrem Kind ein guter Vater sein, ging es Anna durch den Kopf. Endlich erreichte sie das Haus ihrer Elern. In der Küche brannte noch Licht. Anna schluckte. Hatten ihre Eltern nur vergessen das Licht auszumachen oder waren sie etwa noch wach? Es war inzwischen vier Uhr in der früh und normalerweise gingen ihre Eltern immer spätestens um halb eins ins Bett, auch am Wochenende. Sie schloss leise die Wohnungstür auf und betrat die elterliche Wohnung. Tatsächlich ihre Mutter saß noch in der Küche und schaute sie mit großen Augen an: „Wo warst du? Ich habe mir Sorgen gemacht.. Und… ohh… Anna? Was ist das in deinen Haaren? Ist das etwa Sperma?“, der Ton ihrer Mutter lag irgendwo zwischen Ekel und Verzweiflung. Sie konnte nicht glauben, dass ihre Tochter so eine Schlampe geworden war. Nicht nur, dass Anna mit 18 ein Kind erwartete von einem Mann, den ihre Eltern nicht mal kannten. Sie kam auch Mitten in der Nacht nach Hause und war von oben bis unten mit Wichse besudelt.

    Anna setzte sich zu ihrer Mutter an den Tisch und entschloss sich ihr alles zu beichten. Sie erzählte von dem ersten Mal mit dem Sportreferendar unter der Dusche nach dem Unterricht und davon, dass sie das alles so nicht gewollt hatte, doch in diesem Moment kam es einfach über sie. Und davon, dass sie plötzlich schwanger war von nur einem Mal Sex. Obwohl sie immer damit gerechnet hatte, dass es total unwahrscheinlich sei von nur einem Mal Sex schwanger zu werden. Dann erzählte sie davon, dass sie wieder Kontakt zu Manuel hatte, in seiner Wohnung war und sie Sex hatten. Dass der junge Lehrer sie mit seiner Wichse bespritzt hatte und sie sich danach heimlich rausgeschlichen hatte…

    Es fühlte sich gut an der Mutter die Wahrheit zu sagen auch wenn Annas Mutter mit der Situation überfordert schien. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet aber nicht damit, dass ihre Tochter ausgerechnet von ihrem Lehrer schwanger war…

  • Annas erstes Mal mit dem Sportlehrer

    Der 18 jährigen Oberstufenschülerin Anna stehen alle Türen auf. Die schlanke Blondine mit der makellosen Haut und den langen Haaren ist hübsch und hat einen perfekten Körper. Seit Jahren macht sie Sport und hat damit nicht nur ihren Körper entwickelt sondern sich auch viele gute Charaktereigenschaften wie Ehrgeiz und Durchhaltevermögen antrainiert. Doch trotz der vielen positiven Eigenschaften ist Anna in einem Punkt ihrer Entwicklung auf der Strecke geblieben. Sie hatte noch nie einen Freund. Daran änderten auch die vollen C-Cup Brüste, die einen angenehmen Kontrast zu ihrem schlanken Körper bildeten, nichts. Bis in die Oberstufe war Anna sogar noch Jungfrau. Das ändert sich eines Tages als sie von ihrem Sportlehrer Herrn Gonzalez unter der Dusche überrascht wird. Der junge Mann betreut ihren Sportkurs als Referendar. Er ist groß, gut trainiert und hat dunkle Locken die auf seine Latino Herkunft zurückzuführen sind. Der Sportlehrer erwischt Anna nach der Sportstunde unter der Dusche beim masturbieren und bekommt sofort Lust mitzumachen. Die Situation schaukelt sich nach oben und plötzlich kommt es wie es kommen musste: Anna wird entjungfert. Damit hätte das selbstbewusste Girl mit den großen Brüsten nicht gerechnet. Doch sie genießt es den großen Schwanz ihres Sportlehrers tief in ihrer engen, nassen Spalte zu spüren. Doch da Anna keinerlei sexuelle Erfahrungen hat nimmt sie auch die Pille nicht und wird bei ihrem ersten Mal schwanger. Wäre das nicht schon ärgerlich genug, so wird ihr Sportlehrer kurz darauf mit einem anderen Kurs betreut und Anna hat keine Möglichkeit mehr mit Manuel, dem Vater ihres Kindes, unter vier Augen zu sprechen und ihn über die Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Erst am Ende des Schuljahres, als Annas Schwangerschaft schon weit vorangeschritten war, trifft sie ihn zufällig wieder. Entgegen ihrer Befürchtung scheint die Schwangerschaft den jungen Mann nicht abzuschrecken. Ganz im Gegenteil. Mit dem dicken Babybauch findet er die attraktive Blondine nur noch begehrenswerter und würde sie am liebsten an Ort und Stelle vernaschen. Doch diese Möglichkeit haben die beiden in diesem Moment nicht. Stattdessen tauschen sie Handynummern und versprechen sich in Kontakt zu bleiben. Anna geht nach Hause, wo sie von einer neuen Attacke der Geilheit überrascht wird. Diese sexuelle Erregung ist seit Beginn der Schwangerschaft Annas ständiger Begleiter. Oft wird sie sogar nachts davon wach, dass sie so geil ist und muss es sich dann selbst machen um überhaupt wieder einschlafen zu können. Ständig ist ihre Spalte nass und ihre Finger wandern wie von selbst nach unten zwischen ihre Beine um die empfindliche Stelle zu streicheln und zu verwöhnen. Anna stellt sich nackt vor den Spiegel und macht einige Fotos von sich mit dem dicken Babybauch, dabei fasst sie sich auch an. Sie fotografiert sich, während sie es sich selbst macht und schickt die Bilder an den Vater ihres Kindes: Manuel. Dieser antwortet prompt und schlägt Anna vor am nächsten Tag Abends zu ihm nach Hause zu kommen.

    Anna ist aufgeregt, wenn auch etwas unsicher was dieses Treffen bringen wird…

    ***

    Der Vater meines Kindes

    Der große Tag war gekommen. Anna freute sich schon den ganzen Abend darauf, dass sie sich abends endlich mit Manuel treffen könnte. Sie stand im Badezimmer und machte sich etwas zurecht. „Du willst doch wohl nicht etwa feiern gehen? Du weißt, dass Alkohol Gift für das Baby ist!“, sagte ihre Mutter in besorgtem Ton. Anna hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Mutter im Türrahmen stand. Das Klima in der Familie war in den letzten Wochen nicht gut gewesen, ständig drängten ihre Eltern darauf, dass Anna ihnen endlich mitteilen würde wer der Vater des Kindes sei. Doch das Mädchen schwieg eisern. Ihr Vater redete seit dem kein Wort mehr mit ihr und ihre Mutter ging ihr ständig auf die Nerven. Anna realisierte noch gar nicht was die Schwangerschaft für sie bedeutete. Hätte sie damit wirklich ihre Zukunft weggeschmissen? Wie sollte sie jetzt noch studieren oder eine Ausbildung machen? Wie sollten sie mit fünf Personen in der kleinen Wohnung leben? Was würde aus Manuel werden? Würde er sich um sein Kind kümmern? Würde er wenigstens Unterhalt zahlen? Als Lehrer hätte er zumindest einen festen Job und könnte regelmässig Geld bezahlen, wenigstens etwas dachte Anna sich… Doch was wenn das Treffen mit Manuel an diesem Abend anders verlaufen würde, als es sich die selbstbewusste junge Dame ausgemalt hatte? Vielleicht würde er mit ihr darüber sprechen wollen, dass sie das Kind zur Adoption freigeben sollte. Bei dem Gedanken wurde ihr ganz schlecht und alles drehte sich. Tränen stiegen in ihr hoch, doch Anna war es nicht gewohnt auf der Verliererseite zu stehen. Sie atmete tief durch und sagte sich selbst, dass es egal war was Manuel ihr an diesem Abend mitzuteilen hatte, sie würde ihr Ding schon machen. Anna zwang sich zu lächeln, dann verließ sie das Badezimmer.

    Ihre Mutter lief ihr noch ein Stück weit nach: „Bitte Anna, versprich mir, dass du keinen Alkohol trinkst und nicht rauchst. Bitte wenigstens das Anna“

    Anna drehte sich kurz zu ihrer Mutter um und nahm sie in den Arm. „Keine Sorge Mama, ich will nur mit jemandem reden…“. Ihre Mutter schaute sie verduzt an. Sie hatte schon das Gefühl, dass es sich bei diesem Jemand nicht um eine gute Freundin halten würde. Doch sie wollte nicht nachbohren, denn sie vertraute ihrer Tochter. Auch wenn Anna das Vertrauen, dass ihr ihre Eltern entgegen gebracht hatten, in den letzte Monaten mehrfach auf die Probe gestellt hatten, klammerte sich ihre Mutter an die Vorstellung, dass ihre Tochter noch nicht komplett den Verstand verloren hatte.

    Anna zog sich ihre Jacke über und verließ das elterliche Haus um zu Fuß zur Bushaltestelle zu gehen. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt erreichte sie die Gegend in der Manuel wohnte und navigierte sich mit der Google Maps App auf ihrem Handy zu einem Mehrfamilienhaus. Sie warf einen Blick aufs Klingelschild und tatsächlich: M. Gonzalez. Anna war erleichtert. Irgendwie hatte sie tief in ihrem Inneren Angst gehabt, dass Manuel sie verarscht und vorgeführt hatte. Doch er wollte sich tatsächlich mit ihr treffen. Sie klingelte und kurz darauf wurde die Haustür aufgedrückt. Anna stieg durch das Treppenhaus bis sie Manuels Tür erreichte. In der Wohnung war es dunkel nur eine spärliche Beleuchtung, die von einigen Lampen oder möglicherweise von Kerzenlicht kam, spendete etwas Licht. Manuel stand im Türrahmen. Er hatte wie immer eine enge Jeans an und trug ein schwarzes Hemd, dass er in die Hose gesteckt hatte. Die ersten Knöpfe offen. So dass sein Brusthaar etwas hervorschaute. Er hatte einen verführerischen Dreitage Bart, der ihm ein verruchtes Aussehen verlieh und seine dunklen Locken waren mit etwas Gel aus dem Gesicht gemacht. „Hallo mein Engel“, sagte Manuel mit einem Lächeln. ‚Wow‘, dachte Anna. Denn so eine zärtliche Ansprache hatte sie nicht erwartet. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet. Gedacht er würde ihr jetzt die Hölle heiß machen, weil sie sich nicht sofort nach dem Sex die Pille danach besorgt hatte oder abgetrieben hatte. Doch damit, dass er ihr so viel Zärtlichkeit entgegen brachte, damit hatte sie nicht gerechnet. Manuel führte sie in die Wohnung und er hatte sich wirklich ins Zeug geschmissen. Im Wohnzimmer standen Kerzen und zwei Teller mit Nudeln, die Manuel extra für die beiden gekocht hatte. „So, so ein echtes Candlelight Dinner also…“, scherzte Anna. Doch Manuel schaute sie nur verliebt an. „Nur das Beste für die Mutter meines Kindes“, säuselte er. Offenbar schien er wirklich kein Problem mit der Schwangerschaft zu haben. Während Anna von den Nudeln aß bemerkte sie, wie er immer wieder auf ihren Bauch starrte und nachdem sie den Teller weggestellt hatte, setzte Manuel sich neben sie um ihren dicken Babybauch zu streicheln und zu küssen. Langsam schob er ihr Kleid nach oben und schaute sich den dicken Bauch besser an. Anna legte sich nach hinten und machte es sich auf der Couch bequem. Sie spreizte die Beine etwas und Manuel kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Das Kleid hatte er jetzt soweit nach oben geschoben, dass ihre, noch vom BH verdeckten, Brüste frei lagen. Er die Innenseite der Oberschenkel und Anna wurde schon wieder unvorstellbar feucht dabei. Seit dem Beginn ihrer Schwangerschaft waren Geilheit und Feuchtigkeit sowieso ihre ständigen Begleiter. Den Slip musste sie jeden Tag mehrmals wechseln, weil sie alle paar Stunden auszulaufen begann. Sie schloss die Augen und entspannte sich. Manuel sog durch die Nase den lieblichen Geruch ihrer nassen Scham ein und es machte ihn geil. Nicht nur die Vorstellung, dass die Schwangere Frau in seinem Wohnzimmer sein eigenes Kind mit sich rumtrug, sondern auch die Aussicht darauf gleich noch mal in sie einzudringen. Er hatte Annas enge Pussy vermisst. Seit dem ersten Mal damals nach dem Sportunterricht musste er regelmässig daran zurückdenken wie schön eng und feucht das hübsche Mädchen gewesen war und nicht selten hatte er sich nachts im Bett selbst angefasst und war in Gedanken bei der sexy Oberstufenschülerin gewesen. Mit dem Mund wanderte er nun weiter nach oben. Er küsste die Innenseite der Oberschenkel und erreichte das lustvolle Dreieck, dass noch von einem schwarzen Slip bedeckt war. Trotz der schlechten Lichtverhältnisse konnte Manuel erkennen, dass der Stoff des Slips vor Feuchtigkeit bereits triefend nass war. Seine Lippen berührten den Stoff und vorsichtig küsste er die nasse Spalte, ließ seinen Mund weiter nach oben wandern bis zu ihrem Bauch und übersäte dann den dicken Babybauch mit Küssen.

    Anna stütze sich kurz etwas auf, denn der BH störte sie. Sie griff nach hinten um den Verschluss zu öffnen. „Nein warte, ich mach das schon…“, sagte Manuel lächelnd. Dann fasste er um Anna herum und fummelte etwas ungeschickt an dem Verschluss herum. Anna musste Grinsen, sie hatte diesem attraktiven Mann eigentlich mehr Erfahrung im Öffnen von BH Verschlüssen zugetraut. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es Manuel den Verschluss zu öffnen. Er streifte Anna das Kleid, das er bisher nur hochgeschoben hatte, jetzt über den Kopf und konnte ihr so auch leicht die BH Träger abnehmen. Durch die Schwangerschaft waren Annas ohnehin schon große Brüste noch dicker geworden. Der Anblick erregte ihn so sehr, dass der Schwanz in seiner Hose sich anfühlte als würde er jeden Moment explodieren. Doch Manuel war zu fasziniert um den dicken Kolben aus seiner Jeans zu befreien. Er wollte sich erst noch ausgiebig mit Annas Brüsten und ihrer feuchten Spalte beschäftigen, bevor er seinen Schwanz auspackte. Zärtlich leckte er über ihre prallen Brüste. Doch dann stieg ihm wieder der verführerische Duft ihrer nassen Spalte in die Nase und Manuel ließ kurz von den perfekten Titten ab um noch einmal mit dem Kopf zwischen Annas Beine zu gehen. Langsam zog er ihr den Slip herunter und enthüllte die glatt rasierte Pussy. Er küsste den Venushügel und wanderte dann mit dem Mund tiefer um die Schamlippen zu verwöhnen. Ihre Lippen waren vor Erregung schon etwas geöffnet. Die inneren waren länger als die äußeren und Manuel betrachtete die sexy Lippen mit Begierde. Er streckte die Zunge etwas heraus und ließ sie durch die feuchte Spalte gleiten. Er liebte es wenn Frauen Schamlippen hatten deren innere Lippen länger waren als die äußeren, weil man die so gut lecken konnte. Gierig nahm er Annas Saft auf. Suchte mit seiner Zunge die empfindliche Perle und berührte den Lustknoten mit der Zungenspitze. Vor Geilheit zuckte Anna in diesem Moment zusammen. Manuel massierte die Lustperle mit der Zunge. Vorsichtig umkreiste er den Kitzler, dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte zärtlich daran. Mit einem Finger drang er langsam in ihre feuchte Spalte ein und suchte den G-Punkt. Anna stöhnte. Sie war so geil darauf, dass er ihr endlich seinen dicken Schwanz schenkte und sie so fickte wie damals in der Gemeinschaftsdusche nach dem Sportunterricht. Doch Manuel wollte sich Zeit lassen und sie richtig geil machen. Er fingerte sie und leckte gleichzeitig immer schneller über ihre kleine Perle. Anna kam. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und breitete sich bis zu den Brüsten aus. Sie stöhnte noch viel lauter als sie es damals beim ersten Mal getan hatte und kannte plötzlich keine Hemmungen mehr. Vor Geilheit griff sie sogar nach ihren eigenen Brüsten und knetete sie voller Begierde.

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 2)

    Wie in Trance stieg die 18 jährige Frau in das Auto ein. Sie grüßte nur knapp, was von Philipp mit einem coolen Nicken erwidert wurde. Er sprach wohl nicht viel. Mirco hingegen plapperte wie ein Wasserfall. Doch Sandra hörte ihm nur halbherzig zu. Ihre Gedanken waren bei Philipp. Die Fahrt zum Schwimmbad dauerte nur rund 10 Minuten, in denen die Blondine mit den geilen Titten und der schlanken Figur ihren Fahrer unaufhörlich durch den Rückspiegel beobachtete. Als sie aufstand spürte Sandra erschrocken, dass ihr Höschen komplett feucht geworden war. „Hoffentlich sieht das niemand…“, dachte sie und blickte sich panisch um, um festzustellen, ob sie einen Fleck ihrer Feuchtigkeit auf der Lederrückbank hinterlassen hatte. Sie atmete erleichtert auf, als sie nichts erkennen konnte. Es wäre ihr ja so peinlich gewesen, wenn Phlipp erfahren hätte, was die 18 jährige Frau für ein notgeiles Miststück ist, das ihm das ganze Auto mit ihrer Fotzenflüssigkeit vollfeuchtete. 

    Mirco nahm – wie ein Gentlemen – Sandras Strandtasche und trug sie zum Eingang des Schwimmbads. Eigentlich hatte Sandra gedacht, dass Philipp nur den Fahrer spielen würde. Doch als die beiden Männer ihr erklärten, dass der 25 jährige auch mit ins Freibad kommen wollte, war sich Sandra nicht sicher, wie sie ihre Gefühle einsortieren sollte. Oberflächlich nickte sie freudig und sagte, dass das sicher lustig werden würde. Doch innerlich war sie von einem Cocktail unterschiedlicher Gefühle zerfressen. Da war die Angst davor, dass Mirco eifersüchtig werden würde, wenn Sandra seinen Bruder attraktiver finden würde, als ihn. Da waren aber auch die Schuldgefühle, die sich in ihr breit machten und nicht zuletzt das stärkste Gefühl von allen: unbeschreibliche Geilheit. 

    Die drei jungen Leute machten es sich mit einem Badetuch auf der Wiese in der Sonne bequem. Einige Meter vom Wasserbecken entfernt, so dass sie nicht weit laufen mussten aber auch nicht zu sehr von den lauten Kindern gestört wurden. Sandra schnappte sich ihre Badetasche und machte sich auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Die beiden Jungs hatten ihre Badehosen schon zu Hause drunter gezogen und mussten jetzt nur noch ihre Straßenkleidung darüber ausziehen. 

    Während Sandra ihre Kleidung ablegte fiel der 18 jährigen auf, wie feucht sie der Anblick und die Gedanken an Phlipp gemacht hatten. Sie stand auf den kalten Fließen der Umkleidekabine und zog vorsichtig ihren Slip nach unten. Er war komplett durchnässt. Sandra wühlte hektisch in ihrer Hose nach einem Taschentuch oder einer Serviette, um ihre Feuchtigkeit abzuwischen, aber sie hatte keine Chance. So nahm sie ihren Slip noch einmal vom kalten, schmutzigen Boden auf und wischte damit einmal durch ihre bereits geöffneten Schamlippen. Dann zog sie ihren Bikini an. Vorsichtig legte sie ihre dicken Brüste in die Bikinischalen und zog das Unterteil hoch. Dann betrachtete sie sich. Die Geilheit ließ sich nicht wegdiskutieren, denn ihr Körper hatte schon eindeutige Signale ausgesendet. Ihre Brustwarzen waren so steif, dass man es unter dem dünnen Badestoff des Bikinis sofort erkennen konnte und auch an dem Bikiniunterteil konnte man deutlich sehen, wie sich ihre Schamlippen geöffnet hatten und einen Fleck auf dem Stoff hinterlassen hatten. Sandra schämte sich. „Philipp wird mich für die größte Schlampe halten, wenn er das sieht…“, dachte die 18 jährige und ärgerte sich über sich selbst. Und was würde Mirco erst denken? Er musste doch annehmen, dass Sandra beim Anblick der vielen anderen Kerle im Schwimmbad so feucht geworden war. Wäre das besser oder schlechter, als dass er wüsste, dass es ausgerechnet sein Stiefbruder war, der ihr das Höschen so feucht gemacht hatte?

    Schnell verstaute Sandra ihre mitgebrachten Sachen in einem Wandschrank und versperrte den Spint mit einem Vorhängeschloss, dass sie am Tag zuvor extra noch gekauft hatte. Den Schlüssel steckte würde sie gleich den Jungs geben, wenn sie wieder an ihrem Platz auf der Wiese angekommen wäre. Doch auf dem Weg dahin fiel Sandras Blick auf ein Schild nahe der Duschen. „Warmwasserduschen 50cent“, stand darauf und die junge Blondine überlegte kurz. „Wenn man für warmes Wasser bezahlen muss, kommt aus den Duschen nur kaltes Wasser… das ist die Idee!“, freute sich Sandra und nahm all ihren Mut zusammen. Sie stellte die Dusche an und stieg unter das eisig kalte Wasser. Sie fror entsetzlich, doch so würde ihr jeder glauben, dass ihre Nippel nur durch die Kälte steif geworden sind und außerdem sorgte die erfrischende Abkühlung dafür, dass ihre Schamlippen sich wieder etwas zusammenzogen und nicht mehr so erregt aussahen. Auch der Stoff ihres Bikinis wurde komplett nass, so dass man ihr die Feuchtigkeit nicht mehr ansehen könnte. 

    Sandra hielt es nicht einmal eine Minute unter der eisigen Dusche aus, so kalt war ihr. Mit ihren langen, blonden Haaren, die jetzt nass an ihrem Körper klebten, lief sie zurück zu ihren beiden Begeleitern. Natürlich waren ihre Nippel jetzt noch härter geworden und eine Gänsehaut zeichnete sich auf dem ganzen Körper ab. Sie hatte die Arme vor dem Oberkörper verschränkt und versuchte sich etwas zu wärmen, doch es half nichts. Zumindest machte es sie nicht wärmer. Aber es verdeckte ein wenig ihre stehenden Nippel und Sandra hatte die Hoffnung, dass ihre Brustwarzen wieder die normale Härte annehmen würden, wenn sie sich etwas aufgewärmt hatte, da ihre Geilheit mit der kalten Dusche abgeebbt war. 

    Philipp und Mirco mussten lachen, als sie sahen, wie sehr Sandra schon jetzt fror. „Wow, was ist denn mit dir los? Willst du dich nicht erstmal in die Sonne legen und etwas aufwärmen? Es ist doch noch gar nicht so warm“, scherzte ihr Freund Mirco und gab ihr ein Handtuch. Philipp beobachtete die junge Frau aus dem Augenwinkel. Er trug eine kurze schwarze Badehose, die etwas an eine eng anliegende Retroshorts erinnerte. Mirco hingegen hatte Boxershorts ähnliche längere Badeshorts an, die kurz über dem Knie endeten. Durch den eng anliegenden Stoff von Mircos Badehose, konnte Sandra die Konturen seines Gliedes erkennen und wurde sofort wieder geil. Er musste groß sein, da war sich die junge Frau sicher. Sie hatte noch nie zuvor einen Schwanz gesehen, auch den von Mirco bisher noch nicht. Denn sie hatte ihn immer abgeblockt, wenn er ihre Beziehung intimer machen wollte. Aber irgendetwas in ihrem Inneren verriet Sandra, dass Philipp einen richtigen Knüppel zwischen den Beinen haben musste.

    Sie drehte sich auf den Bauch, in die Sonne, um zu verhindern, dass die Jungs zu sehr auf ihre steifen Nippel achteten. Dann schloss sie die Augen, doch sie konnte die lüsternen Blicke von Mircos Stiefbruder deutlich auf ihrem Körper spüren. Sie wusste, einfach, dass Philipp mit seinem Blick ihren Körper entlang fuhr, dass er auf ihren Rücken, ihre Arme, ihre langen Beine schaute und sie konnte fühlen, wie sein Blick letztendlich auf ihrem Arsch kleben blieb. Es machte sie an, zu wissen, dass er ihm gefiel.

    Nach einiger Zeit beschloss Mirco fröhlich ins Wasser zu gehen. Die Kälte machte ihm nichts aus und er langweilte sich mit seiner, sich schlafend stellenden, Freundin und dem Stiefbruder, der nur stumpf durch die Gegend guckte. Nachdem Mirco weg war, begann Philipp damit sich mit der Sonnencreme einzucremen. Er hielt Sandra einen halbherzigen Monolog darüber, dass es wichtig war sich einzucremen und ließ dabei mit seinen Blicken nicht von ihrem Körper ab. Sandra, die inzwischen trocken geworden war, stimmte ihm zu. Auch sie hatte von ihren Eltern schon so häufig gepredigt bekommen, dass mit Sonnenbrand nicht zu spaßen sei und mit ihren blonden Haaren und der hellen Haut war sie prädestiniert dafür sich in der sommerlichen Sonne einen Sonnenbrand abzuholen. Also wollte sie gerade nach der Tube greifen, als Philipp sagte: „ich mach das schon…“

    Wie ein echter Gentlemenr verteilte er die Sonnencreme auf Sandras Armen und Beinen. Mit seinen großen Händen massierte er sie in die endlos langen Beine der 18 jährigen ein. Dann wanderten seine Hände immer höher. Ihr Rücken war dran. Routiniert öffnete Philipp den Clipverschluss des Bikinis um besser an ihren Rücken zu kommen. Erst wollte Sandra protestieren, doch sie wollte ja selbst nicht, dass etwas von der Sonnencreme auf ihren schönen Bikinistoff kam, so ließ sie ihn machen. Er cremte ihren Rücken sorgfältig ein und verteilte die Überreste so lange, bis nichts mehr übrig blieb ausser einem leicht fettigen Film auf ihrer Haut. Den Bikini schloss er trotzdem nicht. „Den mache ich zu, wenn alles eingezogen ist“, sagte er mit einem süffisanten Lächeln. Philipp verstand es Sandras Verstand eine Ausrede zu liefern, um es sich gefallen zu lassen. Dann war ihr unterer Rücken dran. Philipp schon plötzlich seine Hände unter den Stoff des Bikiniunterteils und cremte Sandras Arsch ein. Die 18 jährige wollte sich wehren, sie war sicher, dass sie hier keinen Sonnenbrand bekommen würde oder sich zumindest selbst eincremen könnte, doch sie war von den angenehmen Berührungen auf ihrem Po wie gelähmt. Sie genoss es einfach, wie der ältere Mann mit seiner flachen Hand wieder und wieder über wohlgeformten Pobacken streichelte. Wie er die Sonnencreme bis in die Bikinizone verteilte. Dann zog er ihr das Unterteil wieder hoch und klapste ihr leicht auf den Po, um ihr anzudeuten, dass er mit diesem Teil des Körpers fertig war. Sandra war schon wieder total feucht. Philipp nahm noch etwas creme und verteilte sie auf der Innenseite ihrer Oberschenkel. Er ging bis ganz nach oben, dort wie die Schamlippen der jungen Frau fast schon aus dem dreieckigen Bikinislip herausguckten. Er schob seine Finger unter den Rand des Stoffes und ließ sie über Sandras glattrasierte Schamlippen streicheln. Ein geiles Stöhnen entwich der jungen Frau. Sie war so feucht, dass es Philipp einfach auffallen musste. Doch der drehte sie nur gewissenhaft auf den Rücken um sie auch auf der Vorderseite ihres Oberkörpers einzucremen. Den Bikini nahm er ihr vorsichtig ab und entblößte ihre wohlgeformten Brüste. Dafür, dass Sandra sehr schlank war, hatte sie große Brüste, die sich sehr angenehm von ihrem restlichen sportlichen Körper abhoben. Ihre Nippel waren jetzt schon total steif und standen gerade von den dunklen Vorhöfen ab. 

    Wieder nahm Philipp etwas von der Sonnencreme und verteilte sie auf dem Körper der jungen Frau. Er cremte ihre Schultern ein, die Oberarme, den Bauch und machte sich dann daran die Creme auf ihren Brüsten zu verteilen. Sandra stöhnte hoffnungslos. Sie war wie hypnotisiert. Ihre Brustwarzen drückten fest gegen die Handfläche des jungen Mannes, als er ihre Titten gut durchknetete. Die Beine hatte Sandra bereits leicht gespreizt, sie war jetzt voller Erwartung darauf, dass man ihr einen Schwanz geben würde.

    Philipp erkannte die Zeichen der jungen Frau. Vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Venushügel, der noch immer von dem Bikiniunterteil verdeckt war. Ihm fiel sofort auf, wie feucht Sandra war und vor allem, dass sich ihre Schamlippen schon voller erregung weit geöffnet hatten um seinen Schwanz zu empfangen. Auch er hatte inzwischen einen gehörigen Steifen, den er in seiner Badehose nicht verstecken konnte. So schnappte sich Philipp eines der umliegenden Handtücher und hielt es locker vor seine Hüfte, um seine große Latte dürftig zu verstecken. Dann packte er Sandra am Handgelenk und sagte: „komm mal mit, ich will dir etwas zeigen“

    Die junge Frau schnappte sich noch ihr Bikinioberteil und zog es über. Sie musste an die vielen jungen Familien mit Kindern denken, denen sie ihre Brüste jetzt nicht so präsentieren wollte. Dann trotete sie wie in Trance hinter Philipp her in Richtung der Umkleidekabinen. 

    Philipp drängte sie in eine der Kabinen, vergas aber im Eifer des Gefechts die Tür zu schließen. Dann zog er seine Badehose herunter und entblößte sein monströses langes und vor allem dickes Glied. Er zeigt Sandra seinen geilen Schwanz und die junge Frau verstand sofort, dass nun die Stunde ihres Jungfernstichs geschlagen hatte. Langsam zog sie den Bikinislip nach unten und spreizte gehorsam die Beine. Doch die beiden jungen Leute hatten nicht bemerkt, dass sie die Aufmerksamkeit von Mirco auf sich gezogen hatten.

    Der 18 jährige Azubi hatte vom Wasser aus beobachtet, dass sein älterer Stiefbruder mit seiner Freundin auf dem Weg zu den Umkleidekabinen war. Er dachte sich nichts dabei und folgte ihnen, um sie zu fragen, ob sie etwas vergessen hatten. Jetzt stand er einige Meter von der Umkleidekabine entfernt und beobachtete durch die offen stehende Tür, wie sein Stiefbruder seine große Eichel am Eingang seiner Freundin einsetzte. Auch Mircos Glied versteifte sich und er holte es hervor. Es war nicht so lang und dick wie das von Philipp. Auch war es nicht von so vielen Adern übersäet aber er begann trotzdem sofort seinen kleinen Schwanz zu wichsen. Sandra riss die Augen auf, als Philipps langer Speer sich mit einem Ruck in ihre Fotze bohrte. Der Kolben war so hart, dass er das schaffte, was Sandras Finger all die vielen Versuche über nicht geschafft hatten. Mit einem heftigen Schmerz durchdrang er ihr Jungfernhäutchen. Sandra schnappte nach Luft, sie hatte das Gefühl zerrissen zu werden und dabei fühlte es sich doch so gut an von einem Mann endlich ausgefüllt zu werden. Sie riss den Kopf zur Seite und die Blicke von ihr und ihrem Freund Mirco trafen sich. Eine Sekunde später schaute Sandra auf Mircos kleineren Schwanz, sie war froh, dass es nicht dieser mikrige Pimmel war, der ihr die Jungfräulichkeit genommen hatte, doch der Anblick machte sie dennoch so geil, dass sie sofort kam und dabei den Namen des Stiefbruders stöhnte. „Philipp.. oh ja, du bist so geil… fick mich einfach…“, schrie sie. 

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 1)

    „Verflucht… das muss doch irgendwie gehen“, seufzte die 18 jährige Sandra verzweifelt, als sie versuchte mit ihrem Zeigefinger der rechten Hand in ihre Muschi einzudringen. Sandra liebte es sich selbst zu befriedigen. Normalerweise begann sie immer damit erst ihre Brüste ausgiebig zu streicheln, bis die Warzen langsam hart wurden und erwartungsfreudig von den Vorhöfen abstanden. Dann bekam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Liebevoll streichelte sie über ihren Bauch, bis hinunter zu ihrem Unterleib, kurz vor dem verführerischen Dreieck, das mit ihrem Venushügel begann, stoppte sie. Meistens war sie dann schon wie elektrisiert und alles in ihr schrie danach, dass ihre Hände weiter nach unten gleiten sollten. Doch Sandra liebte es einfach die Spannung herauszuzögern und ließ sich für die Selbstbefriedigung oft und gern viel Zeit. Sie winkelte ihre Beine etwas an und streichelte mit den Fingerspitzen über die Innenseite der Oberschenkel und die Kniekehlen. Das liebte sie besonders und es dauerte nicht lang, bis ein angenehmes Kribbeln sich durch ihre Beine zog. Bis hinauf zu dem verführerischen Terrain, auf das sich ihre Aufmerksamkeit im späteren Verlauf des Abends noch ausführlicher richten würde. Doch jetzt war Sandra noch nicht so weit. Erst ließ sie noch einmal die Fingerspitzen nach oben gleiten. An der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis sie fast im Intimbereich angekommen waren. Ihr Slip war nun schon so durchfeuchtet, dass ihn die junge Frau ausziehen musste. 

    Sandra stöhnte entspannt als ihr Zeigefinger langsam über ihre Schamlippen glitt. Die Möse hatte inzwischen so viel Feuchtigkeit produziert, dass es aus ihr langsam heraustropfte und die Schamlippen schon gut nass waren. Normalerweise würde man vermuten, dass ein Junge es jetzt einfach gehabt hätte mit seinem steifen Glied in ihren empfindlichen Bereich einzudringen. Doch weit gefehlt. Sandra war so eng, dass es der Oberstufenschülerin noch nicht einmal gelang mit einem Finger in ihre Scheide einzudringen. So oft hatte sie es schon versucht und auch an diesem Abend wollte es ihr nicht gelingen.

    Mit der freien Hand streichelte Sandra über ihre Schamlippen. Sie waren vor Erregung schon stark angeschwollen und hatten sich etwas geöffnet. Die hübsche Blondine hatte es daher leicht die Schamlippen noch etwas mehr auseinander zu ziehen und mit der Fingerspitze an der Innenseite der äußeren Schamlippen entlang zu fahren. Dabei berührte sie auch die kleineren, innen liegenden Lippchen leicht und schon bald stieß Sandra an ihre Klitoris. Der empfindlichste Teil an ihrem Körper. Es fühlte sich jedes Mal an, als würde ein Blitz in ihren Unterleib einschlagen. Dann breitete sich eine Welle der Wärme durch ihren Körper aus und alles in ihr verlangte danach endlich einen Mann in sich zu spüren.

    „Ich drehe mich im Kreis“, dachte die junge Frau verzweifelt als sie wiederneinmal versuchte mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers in ihre Muschi einzudringen. Dabei musste die Blondine mit den großen Brüsten und den geilen Kurven an ihren Freund Mirco denken. Der Zimmermannlehrling war ebenfalls 18 Jahre alt und drängte schon länger darauf endlich seinen Schwanz in Sandras unschuldiges Loch zu stecken. Er wollte sie entjungfern. Doch Sandra hatte ihn bisher immer abgeblockt, obwohl die beiden jetzt schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das schien ihn zu ärgern und Sandra hatte schon länger die Vermutung, dass er sich inzwischen seinen Spaß woanders holte. 

    Wenn sie mit ihm zusammen war, versuchte Mirco sie immer geil zu machen. Er streichelte ihr über ihre langen Beine, mit den sexy Oberschenkeln und berührte mit der flachen Hand ihren knackigen Arsch. Das mochte die junge Frau am liebsten. Wenn sie mit ihrem Freund im Bett lag und er ihr über das Hinterteil streichelte oder mit der flachen Hand darauf schlug, wurde sie immer total feucht. Auch wenn er ihre Brüste massierte und sie mit dem Mund verwöhnte, würde Sandra für ihn am liebsten die Beine breit machen. Doch die Angst stand ihr im Wege. „Wenn ich schon nicht meinen eigenen Finger in meine Fotze kriege, weil ich so eng bin… wie soll dann erst sein Schwanz reinpassen?“, dachte sie immer wieder. Daher hatte sie sich auch noch nie vor ihm ausgezogen oder ihn lecken lassen, wie er es so gern getan hatte. Sandra wollte das Problem mit ihrer viel zu engen Fotze erst selbst lösen. Dann würde sie sich Mirco hingeben… „Hoffentlich geduldet er sich bis dahin…“, dachte die junge Frau und versuchte mit dem Finger noch immer in ihre kleine Spalte einzudringen. Es fühlte sich an, als würde sie ein Kamel durch ein Nadelöhr schieben wollen. Eine unmögliche Aufgabe für eine 18 jährige Schülerin. Mit viel gutem Willen gelang es ihr irgendwann mit dem ersten Glied ihres Zeigefingers in ihre Fotze einzudringen. Doch es fühlte sich jetzt schon an, als würde man sie zerreissen, so eng war sie. 

    Irgendwann streichelte Sandra sich mit der anderen Hand so lange an ihrer Klitoris, bis der Orgasmus sie erlöste und sie – immer noch nackt und feucht – in einen tiefen traumlosen Schlaf fiel. 

    Der nächste Tag war gekommen und an diesem wunderschönen, sonnigen Samstag wollte Sandra mit Mirco ins Freibad gehen. Sie hatte ihre Tasche schon am Vorabend gepackt und schaute auf ihrem Handy in der Fahrplanapp noch einmal nach, wann der Bus kommen würde, denn sie hatte vorgehabt sich mit ihrem Freund am Eingang des Freibads zu treffen. Als Sandra ihr Handy hervorkramte sah sie, dass sie von Mirco drei Anrufe in Abwesenheit hatte. Sie ärgerte sich, dass sie es wieder nicht gehört hatte. „Verdammt, wieso muss ich nach einem Orgasmus auch immer so tief und fest schlafen? Das Haus könnte abfackeln und ich würde nicht wach werden, sondern den Flammentod sterben, weil ich es mir vorher selbst gemacht habe…“, ärgerte sich Sandra und drückte auf ihrem Handy die Nummer von Mirco, um den jungen Mann zurück zu rufen. 

    „Gut dass ich dich erreiche. Bist du schon unterwegs?“, fragte die vertraute Stimme am anderen Ende der Leitung. 

    Sandra erschrak, sie hoffte darauf, dass Mirco ihr nun keine schlechte Nachricht überbringen würde. „Ähh.. nein, ich wollte jetzt gleich los… wieso?“, stammelte sie und ihr Herz schlug immer schneller. In Gedanken ging sie schon alle möglichen Situationen durch, die hätten eingetreten sein können. Gab es etwa ein Problem? Wollte Mirco nicht mehr mit ihr ins Freibad fahren? Ist ihm etwas dazwischen gekommen? ‚bitte sag jetzt nicht ab‘, dachte sich Sandra, die sich am Abend zuvor extra noch einmal die Bikinizone gewachst hatte um im Schwimmbad eine möglichst gute und erotische Figur abzugeben. 

    „Alles in Ordnung, aber du brauchst nicht mit dem Bus zu fahren. Wir holen dich ab…!“, erklärte Mirco und machte Sandra neugierig. ‚Er hatte doch kein Auto, wie will er mich abholen? Und was heißt überhaupt wir?‘, dachte sie, wollte ihre Fragen aber der Reihe nach stellen. „Wieso ‚wir‘?“, fragte sie zunächst und wollte nicht all zu misstrauisch, verärgert oder eifersüchtig klingen, denn eigentlich hatte sich die 18 jährige auf einen Tag mit ihrem Freund ganz allein gefreut, ohne seine Freunde oder – was noch schlimmer gewesen wäre – ohne Mädchen aus seinem Bekanntenkreis, die mit ihr in Konkurrenz stünden. 

    Mirco lachte. Offensichtlich hatte er die Bedenken seiner Angetrauten durch das Telefon erraten und versuchte die Situation zu entschärfen. „Keine Sorge. Mein älterer Bruder fährt mich. Wir sind mit dem Auto unterwegs, das geht schneller. In ein paar Minuten sind wir bei dir, komm schon mal runter… bis gleich“, sagte er. Sandra konnte sich noch gerade eben verabschieden, dann legte Mirco auch schon auf. 

    Sie wusste zwar, dass Mirco einen Bruder hatte, einen Stiefbruder um genau zu sein, den sein Stiefvater mit in die Ehe gebracht hatte. Doch sie hatte ihn nie kennengelernt. Der Bruder wohnte nicht bei der Familie, war aber ab und zu zu Besuch. Offensichtlich auch dieses Wochenende. Jetzt war sie gespannt, denn Mircos Stiefbruder Philipp war bereits 25 und Sandra wusste so gut wie gar nichts über ihn. Sie machte sich große Sorgen darüber, dass sie dem erwachsenen Mann nicht gefallen könnte und er daraufhin seinem kleinen Bruder ins Gewissen reden würde. Doch sie versuchte ihre Bedenken über Bord zu werfen, schnappte sich noch schnell ein sauberes Badehandtuch und eine Tube Sonnencreme und ging nach draußen um vor dem Haus auf die beiden Brüder zu warten. 

    Es dauerte tatsächlich nur noch wenige Minuten, die Sandra genüßlich in der Sonne saß und sich auf den Tag freute. Sie versuchte ihr immer schneller klopfendes Herz zu ignorieren und stattdessen die angenehmen morgendlichen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut zu genießen. Dann sah sie auch schon das schwarze VW Cabrio, dass sich ihrem Haus näherte. Am Steuer saß ein gut aussehender junger Mann, daneben ihr Freund Mirco. Neben seinem Bruder wirkte Mirco noch wie ein kleines Kind. Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, wohingegen Philipp einfach cool gerade ausschaute und keine Miene verzog. Er trug eine Sonnenbrille, die Sandra keine Möglichkeit gab seine Reaktion auf sie an seinen Augen abzulesen und rauchte lässig eine Zigarette. Sein Gesicht war kantiger und männlicher als das von Mirco. Er hatte richtige Konturen, die von einem Kinnbart noch abgerundet wurden. Ihre Nervosität stieg noch mehr und ihr Freund war neben seinem Bruder fast nebensächlich geworden. 

    Freudig stieg der junge Zimmermannazubi aus und hielt Sandra die Tür auf der Rückbank auf. Erst jetzt fiel der 18 jährigen auf, was für ein Milchbubi Mirco doch war. Er hatte noch kein einziges Barthaar, dafür aber noch immer einen Überrest an Pubertätsakne. Er war mittelgroß, nicht besonders breit und wirkte mit seinen langen Gliedmaßen irgendwie schlacksig. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio hätte ihm sicher gut getan. Sandra beschloss Mirco zum Geburtstag ein Probeabo in einem Fitnessstudio zu schenken in der Hoffnung, er würde dann eines Tages auch ein bisschen männlicher aussehen. Ein bisschen mehr wie der junge Mann, der sich auf dem Beifahrersitz befand.