Bestrafung im Mädcheninternat

Der Wagen rollte langsam durch das schmiedeeiserne Tor, und Manuela presste die Stirn gegen das kühle Fensterglas. Vor ihr erhob sich das Internat wie ein grauer Koloss zwischen alten Eichen – Türme, die in den bedeckten Himmel stachen, und Fenster, die wie hundert wachsame Augen auf die Einfahrt blickten.

Achtzehn Jahre alt, und ihr Leben passte jetzt in zwei Koffer.

Sie hatte es kommen sehen, irgendwie. Die verschränkten Arme ihrer Mutter am Küchentisch. Das lange Schweigen ihres Vaters, bevor er die Broschüre auf den Tisch gelegt hatte – Hochglanzpapier, ein Mädchen im makellosen Blazer, lächelnd vor genau diesem Gebäude. Eine letzte Chance, hatte er gesagt. Die Noten, die Anrufe der Schule, die nächtlichen Eskapaden – all das hatte sich zu einem Berg aufgetürmt, den ihre Eltern nicht mehr ersteigen konnten. Manuelas Abitur stand auf der Kippe, und mit ihm, so schien es, alles andere auch.

Der Wagen hielt. Kies knirschte unter den Reifen, dann Stille.

Manuela blieb sitzen, die Hand auf dem Türgriff, während ihre Mutter bereits ausstieg und mit hastigen Schritten auf den Eingang zuging, als wolle sie der eigenen Entscheidung nicht zu lange ins Gesicht sehen. Durch die Windschutzscheibe sah Manuela eine Gestalt im Eingangsportal erscheinen – aufrecht, reglos, abwartend.

Sie atmete einmal tief durch. Dann öffnete sie die Tür und trat hinaus in einen Wind, der nach nassem Laub und etwas Unbestimmtem roch, das sie nicht benennen konnte. Nach Veränderung, vielleicht. Oder nach dem Ende von etwas.

Hinter ihr fiel die Autotür ins Schloss. Vor ihr lag das Internat.

Manuela ist erst vor kurzem im Internat angekommen und schon muss sie für ihre erste Bestrafung antreten…

„Mund auf, damit du nicht schreist…“, sagte er und Manuela gehorchte. Sie öffnete den Mund soweit es ging und Hoffmann stopfte ihr den Gummiknebel in den Mund.

Das Ding war viel zu groß für ihren Mund und sie hatte Angst daran zu ersticken. „Du wirst dich früher oder später daran gewöhnen müssen große Dinge in den Mund zu nehmen, Kleines“, sagte er lachend. Dann setzte er sich auf die massive Holzbank und zog Manuela an der Hüfte zu sich. Mit einem Ruck zog er das zierliche Mädchen an sich heran und positionierte sie so, dass sie bäuchlings auf seinem Schoß lag. Jetzt ließ er seine grobe Hand über ihren Hintern wandern.

Manuela hatte wirklich den perfekten Arsch. Kein Gramm Fett zu viel, eine schöne Rundung und Herr Hoffmann hätte Stunden damit zubringen können ihren Hintern zu betrachten. Doch dazu blieb jetzt keine Zeit. Bald gab es Abendessen und es würde auffallen, wenn das Mädchen bereits am ersten Tag zu spät zum Essen kommt. Er wollte keine unnötige Aufmerksamkeit auf sein Disziplinierungsprogramm ziehen. Also beließ er es dabei ihren Hintern noch einige Male sanft zu streicheln, bis er merkte, dass Manuela sich unter den Berührungen zu entspannen begann. Dann griff er nach der Reitgerte und versetzte ihr einen schmerzhaften Hieb auf die linke Pobacke. Der Schmerz durchzuckte ihren ganzen Körper und ließ die junge Frau das Gesicht verziehen.

Manuela wollte aufschreien, der Schmerz brannte auf ihrem Arsch. Doch der Knebel hinderte sie daran Geräusche von sich zu geben. Ihr Schrei wurde gedämpft und war so kaum hörbar. Schon sauste ein zweiter Hieb auf ihren Arsch hernieder. Diesmal traf er die rechte Backe. Diese Prodzedur wiederholte der Coach noch einige Male, bis Manuelas Hintern und auch der Übergang von ihren Oberschenkeln zu ihrem Arsch von roten Striemen überzogen war. Dann legte er die Gerte kurz zur Seite und begann ihren prallen Arsch wieder zu streicheln und zu tätscheln. „Das hast du sehr brav gemacht, Manuela!“, sagte er. „Du hast deine erste Bestrafung wirklich sehr tapfer über die ergehen lassen. Ich bin stolz auf dich!“.

Manuela fühlte sich gedemütigt. Vor allem dieses degradierende Lob ihres Lehrers weckte in ihr den Wunsch zu rebellieren, doch gleichzeitig war sie auch so geil und feucht, dass sie nicht widersprach und es stattdessen einfach über sich ergehen ließ.

Nun zog er aus seiner Jackentasche eine kleine Creme hervor, die er auf ihrem Hintern verrieb. Die kühlende Wirkung entspannte und linderte die Schmerzen etwas. Es ließ sie etwas entspannen und kurz den Schmerz der letzten Minuten vergessen. Noch immer brannte und pochte die Haut auf ihrem Hintern, doch sie fühlte sich dank der Creme nicht mehr so heiß an, wie noch vor wenigen Minuten.

Während Hoffmann ihre Pobacken mit der kühlenden Creme einrieb wanderten seine Finger auch durch ihre Poritze und berührten Manuelas Hintereingang. Aus Reflex und vor Erschrecken presste sie die Pobacken zusammen, was von ihrem Coach direkt mit einem weiteren Hieb auf das bereits geschundene Hinterteil quittiert wurde. Manuela zuckte zusammen. Es tat weh. Die roten Striemen hatten die Haut ganz empfindlich gemacht und obwohl die Creme ihr kurzzeitig Linderung gebracht hatte, brachte sie der Klaps auf den Po schnell zurück in die Realität und führte ihr vor Augen wie ausgeliefert sie ihrem Lehrer in dieser Situation war.

Manuela wusste jetzt, dass mit Hoffmann nicht zu spaßen war. Wenn es ihm danach gelüstete ihren Hintereingang zu befühlen, dann hatte sie seiner Bitte Folge zu leisten. Wiederwillig entspannte sie ihre Pobacken und ließ zu, dass er mit seinen Fingern durch die Ritze fühlte.

„So ist es brav“, sagte der ältere Mann und fühlte wanderte mit seinen Fingern dann noch tiefer. Da war es wieder, dieses degradierende Lob. So herablassend und doch wünschte sich die junge Frau ihrem Lehrer zu gefallen, damit er damit weitermachen würde.

Manuela war schon wieder dabei komplett auszulaufen. Sie hatte gehofft, dass er es nicht bemerken würde, doch jeden Moment würden seine Finger zum zweiten Mal an diesem Tag ihre klitsch nasse Spalte berühren. „Du bist ja schon wieder ganz nass, junge Frau“, sagte Hoffmann in einem strengen Ton und Manuela hatte etwas Angst davor, dass nun eine weitere Strafe auf sie warten würde. „Nun gut, weil du deine erste Bestrafung so tapfer überstanden hast, werde ich dich nun belohnen. Steh auf“, Manuela folgte seinen Anweisungen. Auch wenn sie nicht sicher war, was er damit meinte sie belohnen zu wollen. „Nun leg dich auf den Rücken auf die Bank und positioniere deine Füße links und rechts von ihr!“ Manuela tat was man ihr befohlen hatte. Sie legte sich auf die unbequeme Holzbank und spreizte ihre Beine ein Stück, so dass sie die Füße, wie es der Lehrer erklärt hatte, auf den Boden aufstellen konnte. Nun setzte sich Herr Hoffmann ebenfalls breitbeinig auf die Bank und wand sich Manuela zu. Er fasste sie an der Taille und ging mit seinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam sog er den lieblichen Geruch ihrer feuchten Vagina ein. Die kleine Spalte war schon komplett mit Manuelas Feuchtigkeit benetzt. Das notgeile Biest war sogar so nass, dass die Feuchtigkeit bereits ihre Beine hinablief. Hoffmann näherte sich der feuchten Scham mit seinem Kopf und begann die äußeren Schamlippen sanft zu küssen. Manuela fing bereits jetzt an heftiger zu atmen. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Mit seiner Zunge spaltete er die Schamlippen langsam um zwischen sie drängen zu können. Jetzt leckte er Manuelas innere und äußere Schamlippen abwechselnd ab bevor er mit der Zungenspitze weiter nach unten wanderte und auf ihr nasses Loch stieß. Die Quelle ihrer Feuchtigkeit. Der Lehrer leckte ein wenig von Manuelas Liebessaft ab und tauchte mit seiner Zungenspitze in ihre feuchte Höhle. Das Gefühl, das das junge Mädchen dabei empfand war unbeschreiblich. Es fühlte sich noch besser an, als die Finger des erfahrenen Mannes, die sie am Nachmittag in sich spürte. Fleißig leckte der ältere Herr Manuelas nasses Loch und nahm eine Hand zur Hilfe um zeitgleich sanft über ihre Perle zu streicheln. Bereits bei der ersten Berührung bemerkte Manuela wie sich ein Oragsmus aufbaute. Hoffmann schob ein wenig Haut der inneren Schamlippen vorsichtig auf Manuelas Klitoris umher und erfüllte sie dadurch mit einem wunderschönen Höhepunkt. Während Manuelas Unterleib zuckte und sie sich unter diesen schönen Gefühlen wand leckte er die neu austretende Feuchtigkeit aus ihrer Vagina ab und gab ihr noch einen abschließenden sanften Kuss auf ihr jungfräuliches Loch. 

Nachdem Hoffmann den Oralverkehr mit Manuela beendet hatte, sagte er kein Wort. Er nahm ihr den Knebel ab und warf ihr die Sachen zu. Manuela zog sich schweigend an. Dann räumten sie gemeinsam die Bank wieder in den Kellerraum und verließen das Gewölbe. Manuela war nicht sicher, ob sie mit jemandem darüber sprechen konnte. Wie sollte sie sich zukünftig verhalten und würde sie ihrem Lehrer überhaupt noch in die Augen gucken können?

Ihr Gefühl verriet ihr, dass dies nicht die letzte Bestrafung gewesen sein würde. Doch nun war es erst einmal Zeit zum Abendessen zu gehen… 

Tief in ihr drin, irgendwo zwischen Magengrube und Rückgrat, saß eine Gewissheit, die sich nicht wegreden ließ: Dies war nur der Auftakt gewesen. Eine Generalprobe. Die Strenge in den Blicken, die kühle Beiläufigkeit, mit der hier Konsequenzen verteilt wurden – das alles trug die Handschrift eines Systems, das gerade erst begonnen hatte, sich ihr vorzustellen. Manuela spürte es wie ein Wetterleuchten am Horizont: Das war noch lange nicht das letzte Gewitter.

Doch für Vorahnungen blieb keine Zeit. Irgendwo in den Tiefen des Gebäudes erklang ein Glockenschlag, dumpf und unerbittlich, und mit ihm setzte sich ringsum etwas in Bewegung – Türen, die aufgingen, Schritte auf Steinböden, gedämpfte Stimmen, die sich zu einem Strom vereinten. Das Abendessen rief, ob Manuela nun bereit dafür war oder nicht.

Was zur Hölle mache ich hier. Manuela starrte auf ihre Hände, als gehörten sie jemand anderem. Vor drei Tagen noch ihr eigenes Zimmer, ihre eigene Musik, ihre eigenen Fehler, die wenigstens ihre eigenen waren – und jetzt das hier. Fremde Wände, fremde Regeln, fremde Blicke, die sie längst durchschaut zu haben glaubten, bevor sie auch nur ein Wort gesagt hatte.

Sie hatten sie einfach abgegeben. Wie ein Paket, das man nicht mehr haben wollte. Keine Umarmung zum Abschied, die länger als eine Sekunde gedauert hätte. Nur dieses Gesicht ihrer Mutter, halb Erleichterung, halb schlechtes Gewissen, und der Motor, der schneller ansprang, als es nötig gewesen wäre.

Und jetzt sollte sie da reingehen, in diesen Saal voller Fremder, und so tun, als würde sie das alles nicht innerlich zerreißen. Als hätte sie nicht insgeheim gehofft, irgendjemand würde im letzten Moment sagen: Komm, wir fahren wieder nach Hause, das war ein Irrtum.

Niemand hatte das gesagt.

Reiß dich zusammen. Nur noch dieses eine Abendessen. Dann morgen. Dann das danach. Irgendwie.

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