Die Morgensonne lag schon über dem Sportplatz, als Melina mit klammen Fingern die Schnürsenkel ihrer Turnschuhe festzog. Drei Tage erst war sie hier, und jeder dieser drei Tage hatte sich angefühlt wie eine kleine Ewigkeit aus fremden Gesichtern, hallenden Fluren und Regeln, die niemand ihr richtig erklärt hatte.
„Melina! Wird’s bald?“
Die Stimme von Herrn Brenner schnitt durch die kühle Morgenluft wie ein Peitschenhieb. Er stand am Rand der Aschenbahn, Stoppuhr in der Hand, die Arme vor der Brust verschränkt – eine Statue aus Unzufriedenheit. Melina beeilte sich, lief zu der Linie, an der die anderen Mädchen längst warteten und sie mit einer Mischung aus Mitleid und stiller Erleichterung musterten, froh, dass nicht sie diejenigen waren, die zu spät kamen.
„Die anderen sind bereits fertig mit dem Aufwärmen“, sagte er, ohne sie überhaupt anzusehen. „Aber für dich, Melina, drehen wir noch ein paar Extrarunden. Vielleicht hilft’s ja gegen die Verschlafenheit.“
Ein Lachen ging durch die Reihen – leise, aber laut genug, dass es Melina die Röte ins Gesicht trieb. Sie biss die Zähne zusammen und sagte nichts. Was hätte sie auch sagen sollen? Dass sie die ganze Nacht wachgelegen hatte, weil ihr Zimmer fremd war und ihre Gedanken nicht zur Ruhe kamen? Dass sie noch immer nicht begriffen hatte, wie sie hier gelandet war – verbannt von den eigenen Eltern in dieses graue Gebäude mit seinen kalten Korridoren?
Die Pfeife schrillte. Melina lief los.
Schon nach der ersten Runde brannten ihre Lungen. Sport war noch nie ihr Ding gewesen – sie war eher der Typ für Bücher und laute Musik als für Stoppuhren und Liegestütze – und Brenner schien es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben, genau das aus ihr herauszuprügeln. Er trabte neben ihr her, die Hände auf dem Rücken verschränkt, und kommentierte jeden ihrer Schritte.
„Knie höher. Höher! Du läufst wie eine Ente, Melina.“
Ihre Beine wurden schwer, ihr Atem ging in abgehackten Stößen. Die anderen Mädchen waren längst zur Halle weitergegangen, und sie hörte nur noch das Knirschen ihrer eigenen Schritte auf dem roten Belag und Brenners Stimme, die sie wie ein Schatten verfolgte. Eine Runde. Noch eine. Erst als ihre Beine zu zittern begannen, ließ er sie endlich gehen – mit einem knappen Nicken, das mehr nach Enttäuschung als nach Anerkennung aussah.
In der Turnhalle wartete bereits der nächste Akt der Demütigung. Der Bock stand in der Mitte des Raums wie ein hölzernes Monument ihrer Unzulänglichkeit, das Sprungbrett davor wie eine Anklage.
„Vormachen“, sagte Brenner knapp und deutete auf das Gerät. „Alle anderen, schaut zu. Vielleicht lernt ihr aus ihren Fehlern.“
Melina spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Die Blicke der anderen Mädchen brannten auf ihrer Haut – manche neugierig, manche mitleidig, eine oder zwei mit jenem süffisanten Grinsen, das sie schon aus der alten Schule kannte. Sie lief an, sprang – und landete unsanft mit den Knien auf der Matte, mehr gestolpert als gesprungen.
„Noch mal.“
Sie biss sich auf die Unterlippe und lief erneut an. Diesmal kam sie nicht einmal über den Bock hinweg.
„Noch mal, Melina. Und diesmal mit Schwung, nicht wie ein nasser Sack.“
Tränen brannten ihr in den Augenwinkeln, aber sie ließ sie nicht zu. Nicht hier. Nicht vor all diesen fremden Mädchen, die sie kaum kannte und die sie schon jetzt für die Außenseiterin hielten, die ständig Ärger machte. Sie dachte an ihre Eltern, an das Gespräch am Küchentisch, an die Worte „wir wissen uns nicht mehr zu helfen“ – und plötzlich war da nicht mehr nur Erschöpfung, sondern auch Wut. Eine Wut, die tief in ihrem Bauch brannte und die sie, zum ersten Mal seit Tagen, in etwas anderes verwandeln wollte als in Selbstmitleid.
Sie lief erneut an. Schneller diesmal. Mit mehr Kraft in den Beinen, mit zusammengebissenen Zähnen und einem Kopf, der sich weigerte, noch einmal zu versagen. Ihre Hände trafen das Sprungbrett, ihr Körper hob sich – und für einen Wimpernschlag fühlte sie sich schwerelos, bevor sie sauber auf der anderen Seite landete.
Stille. Dann, hinter ihr, Brenners Stimme – diesmal anders. Ruhiger.
„Siehst du. Geht doch.“
Sie drehte sich um, außer Atem, die Haare schweißnass an der Stirn klebend. Sein Gesicht hatte sich verändert, die scharfen Linien etwas weicher geworden. Er nickte ihr zu, fast widerwillig, als koste es ihn Überwindung, etwas Nettes zu sagen.
„Du hast Kraft, Melina. Du musst nur lernen, sie auch einzusetzen.“
Als die Stunde endlich vorbei war und sie sich erschöpft auf die Bank in der Umkleide fallen ließ, spürte Melina etwas, das sie in den letzten Tagen vermisst hatte: ein kleines, zaghaftes Gefühl von Stolz. Sie hatte sich nicht unterkriegen lassen. Trotz allem – trotz der fremden Mauern, trotz der Blicke, trotz Brenner – hatte sie durchgehalten.
Vielleicht, dachte sie, während sie ihre verschwitzten Haare aus dem Gesicht strich, würde dieses Internat sie doch nicht ganz zermürben.
Sie ahnte noch nicht, was in den nächsten Wochen auf sie zukommen sollte.
Zur Belohnung verpasste der Coach Melina einen frechen Klaps auf ihren Po. Sie war ganz angestrengt von den vielen Übungen, es hatte sie aber auch etwas geil gemacht. So geil, dass sie inzwischen richtig feucht zwischen den Beinen war.
Melina war sich nicht sicher, ob der Lehrer ihre Feuchtigkeit im Slip bemerkt hatte. Zumindest sagte er nichts. Er streichelte mit seiner Hand noch einmal über ihren knackigen Po und als er sie gerade wegziehen wollte streiften seine Finger wie durch Zufall den Stoff von Melinas Slip. Genau an der Stelle unter der sich ihre feuchte Höhle verbarg.
Melina wurde rot. Der Trainer musste in diesem Moment gespürt haben dass darunter alles feucht war. Der Stoff des Slips war doch sicherlich schon komplett durchnässt. Melina schämte sich. Sicherlich würde er sie jetzt für ein leichtes Mädchen halten oder denken, dass sie ihn sexuell erregt fand. Dabei war es doch sicher nur sein Job ihren Körper vor dem Sportunterricht zu inspizieren. Sie war froh, als er ihr erlaubte sie jetzt anzuziehen. Sie zog ihre Sporthose über und legte sich – natürlich vor den Augen von Lehrer Hoffmann – den Sport BH an.
Dann schnell noch das Top drüber und die Turnschuhe an. Auf dem Weg nach draussen fühlte sie wieder die Hand ihres Sportlehrers auf ihrem Hintern. Doch inzwischen hatte Melina sich daran gewöhnt, dass es wohl Hoffmanns Art war etwas zutraulicher zu werden. Sie ließ es sich gefallen. Ja, es erregte sie sogar ein wenig, dass dieser ältere Mann eine solche dominante Geste an ihr ausübte.
Draussen angekommen musste sie vor ihrem Sportlehrer einige Übungen absolvieren. Liegestütze, Kniebeugen, Situps. Bei allem stoppte er die Zeit.
Irgendwann als Melina schon vollkommen verschwitzt war und kaum noch konnte forderte sie der Coach auf erneut 20 Liegestütze zu machen. Das würde sie nie im Leben schaffen, doch der Lehrer blieb hart. „Los, du kleine Schlampe ich will dich richtig schwitzen sehen“, warf er ihr entgegen. War das seine Art sie zu motivieren? Melina war etwas verwirrt, solche Worte aus dem Mund eines Pädagogen zu hören gab ihr zu denken. Doch sie hatte schon das Gefühl, dass Hoffmann noch anders könnte. Sie strengte sich an. Doch es reichte nicht aus. Erschöpft sank sie auf dem Boden zusammen und hatte keinerlei Kraft mehr in den Armen.
„Was soll das du dreckige Bitch? Bist du beim Ficken auch so schnell außer Puste?“, fragte sie der ältere Mann, der jetzt zu ihr runtergekniet kam.
Erneut versuchte Melina sich aufzuraffen. Sie stützte ihre Hände auf den Ascheplatz und schob ihren Körper in die Luft. Jetzt ging sie langsam nach unten. Hoffmann, der immer noch neben ihr kniete, hatte dabei erneut seine Hand auf ihren Hintern gelegt. Während Melina unter den Liegestützen schwitzte drückte er sie noch leicht etwas runter. Dabei strich er langsam über die knappe Sporthose, den Stoff entlang bis zum nackten Bein und wanderte dann mit der Hand vorsichtig unter den Stoff der Hose bis zum Rand von Melinas Slip. Von den Berührungen abgelenkt hielt das junge Mädchen einen Moment mit ihrer Sportübung inne.
Herr Hoffmann quittierte diese Unterbrechung sofort, indem er ihr in die Arschbacke kniff „Los weiter“, raunzte er ihr zu. Mit aller Kraft versuchte Melina sich auf die Liegestützen zu konzentrieren. Doch sie spürte wieder, wie ihre Vagina feucht wurde, während Hoffmann sich mit seinen Fingern immer weiter unter den Stoff ihres Slips vortastete. Langsam ließ er seine Finger über ihre Pobacken gleiten, streifte die Ritze und wanderte dann hinab zu ihrer feuchten Spalte. Jeden Moment würden seine Fingerspitzen ihre nasse Grotte berühren. Melina zuckte zusammen, als der unausweichliche Moment gekommen war.
Die Finger ihres Lehrers waren gerade tatsächlich an ihrer nassen Scham angelangt. Sie wollte die Beine zusammenkneifen, doch sie genoss es zu sehr dort berührt zu werden. Vorsichtig ließ der erfahrene Lehrer seine Finger über ihren nassen Intimbereich wandern. Sie strichen erst über die äußeren Schamlippen und öffneten diese dann geschickt um zu den inneren vorzudringen. Melina biss sich vor Geilheit auf die Unterlippe.
Sie schloss die Augen und legte den Kopf auf den schmutzigen Boden des Ascheplatzes. Langsam öffnete sie ihre Schenkel etwas mehr um dem älteren Herrn einen leichteren Zugang zu ihrem allerheiligsten zu gewähren. Herr Hoffmann nahm diese Einladung gerne an. Er tauchte nun seinen Zeigefinger vorsichtig in Melinas enges und feuchtes Loch. Obwohl der Sportlehrer diese Prodzedur schon bei unzähligen Mädchen im Internat vorgenommen hatte, überraschte es ihn wie eng Melina war.
Sie war zu Wachs in seinen Händen geworden und wartete nur noch darauf, dass er sie formen würde, wie es ihm gefiel. Und genau das hatte der erfahrene Mann auch vor. Er schob seinen Zeigefinger etwas weiter in Melinas Inneres. Nach kurzer Zeit stieß er allerdings auf einen Widerstand, mit dem er nicht gerechnet hatte. Das kleine Biest war tatsächlich noch Jungfrau? War das etwa der Grund dafür, warum sie sich so unter seinen Berührungen wand und vor Geilheit ganz starr wurde?
Sollte der Pädadoge etwa der erste Mann gewesen sein, der diesen Tempel der Lust berührt hatte? Er konnte es kaum glauben, doch er genoss es die seine unsportliche Schülerin noch etwas vorsichtig zu fingern. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück, um ihr Jungfernhäutchen nicht zu verletzten. Dieser Moment war noch nicht gekommen, denn ihre Entjungferung wollte sich Herr Hoffmann für einen ganz besonderen Augenblick auf sparen. Stattdessen wanderten seine Finger nun wieder ein Stück nach oben und berührten Melinas empfindliche Lustperle.
Das Mädchen musste aufstöhnen, doch Hoffmann reagierte schnell und hielt ihr mit der freien Hand den Mund zu, um nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Es brauchte nicht viel um Melina zum Höhepunkt zu bringen. Sie war von den Erlebnissen des Tages so aufgegeilt, dass sie bereits einige leichte Berührungen durch den erfahrenen Mann an ihrer empfindlichsten Stelle zum Orgasmus trieben. Ein unbeschreiblicher Höhepunkt durchzuckte ihren Unterleib und ihren ganzen Körper. So konnte sich gar nicht vorstellen, dass es jemals aufhören würde, so lang kam ihr der Orgasmus vor.
Erschöpft lag Melina auf dem Boden, als der Lehrer seine Hand aus ihrer Sporthose hervorzog und sie ihr vor das Gesicht hielt. „Los, ablecken“, befahl er. Etwas irritiert öffnete das Mädchen den Mund und noch bevor sie ihre Zunge herausstrecken könnte schob Hoffmann ihr die Finger in den Mund, die er zuvor noch an ihrer Vagina hatte. Brav leckte sie ihre eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern, machte mit der Zunge alles sauber und schluckte wie ein großes Mädchen.
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