Monat: Februar 2021

  • Abgerichtet im Mädcheninternat Teil 2 (Andere Saiten werden aufgezogen)

    Ihr Vater sagte nichts mehr. Wortlos verließ er das Zimmer und Melina traute sich bis zum Abend nicht mehr aus ihrem Zimmer rauszukommen. Sie wusste, dass das Schweigen des Vaters der Ruhe vor dem Sturm glich. Nun hatte sie mit einer wirklichen Strafe zu rechnen. Doch sie wusste ja nicht, wie hoch der Preis ausfallen würde, den sie für die schlechte Zensur bezahlen müsste. 

    Gegen Abend verließ Melina leise ihr Zimmer in der Hoffnung, dass sich ihre Eltern schon zu Bett gelegt hätten. Sie ging hinunter in die Küche um sich etwas zu Essen zu machen, doch ihre Eltern saßen schweigend am Küchentisch und blickten sie an. „Setz dich einen Moment zu uns“, sagte ihre Mutter in ruhigem Ton und Melina musste schlucken. Am liebsten wäre sie weggelaufen, doch sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte als sich nun anzuhören, was ihr ihre Eltern zu sagen hatten. Ihr Vater zog eine Broschüre heraus und legte sie vor Melina auf den Tisch. Melina war desillusioniert und konnte in ihrer Verwirrung den Inhalt der Broschüre nicht vollständig erfassen, doch ein Wort sprang ihr ins Gesicht: Mädcheninternat.

    „Ein Internat?“, fragte sie vollkommen entgeistert. Am liebsten hätte sie ihre Eltern angeschrien. Das könnten sie ihr doch nicht antun. Melina würde auf all ihre Freundinnen verzichten müssen und könnte – wenn überhaupt – in den Ferien und am Wochenende nach Hause kommen. Doch sie traute sich nicht etwas zu sagen. Stattdessen griff sie nach der Broschüre, versuchte sich zu fassen und blätterte sie durch. Hier war die Rede von Zimmern mit vier Personen, das konnten sie doch nicht ernst meinen. Vier Mädchen auf einem Zimmer? Wo würde ihre Privatssphäre bleiben? Wie sollte sie sich zurückziehen können? Wie könnte sie sich nachts in ihrem Bett in Ruhe selbstbefriedigen, wenn sie sich das Zimmer mit drei anderen Mädchen teilen sollte? Aber das konnte sie jetzt natürlich nicht sagen. Melina konnte gar nichts sagen. 

    Das Wochenende verbrachte sie zurückgezogen in ihrem Zimmer. Ihre Freundinnen wollte sie gar nichts sagen, das würde den Abschied nur schwerer machen und insgeheim hoffte sie, dass ihre Eltern bald herausfinden würden, dass das Internat eine schlechte Idee sei. Doch bereits am Montag war es soweit. Melinas Vater half ihr ihre gepackten Koffer im Auto zu verstauen und schon waren sie auf dem Weg. Das Internat war ein großer Altbau auf dem Land. Melinas Vater hielt mit dem Auto auf einem Platz aus Kieselsteinen direkt vor dem Eingang. Links vom Internat befand sich ein großes Schwimmbad und ein Park mit vielen Grünflächen. In der Ferne sah Melina eine Gruppe von Mädchen, die gerade durch den Park joggten. Sport… bei dem Gedanken wurde ihr ganz anders. Sollte sie hier etwa auch jeden Morgen in der Früh aufstehen und durch den Park joggen? Nein, Melina liebte ihren Schlaf und sie brauchte ihre Zeit morgens um wachzuwerden und gemütlich in den Tag zu starten. Das konnte man ihr nicht antun. 

    Doch wenig später stand die ganze Familie im Zimmer der Direktorin und es stellte sich heraus: man konnte! Frau Kirsche war eine etwa 55 Jahre alte Dame, die mit ihrem strengen Auftreten an die Gouvernante Fräulein Rottenmeier aus den Heidifilmen erinnerte. Ihr graues Haar hatte sie hochgesteckt, sie trug eine helle Bluse und einen grauen Rock.  Der herrische Ton, in dem sie Melina und ihre Familie begrüßte hätte auch gut in eine Bundeswehrkaserne gepasst. Frau Kirsche erklärte den Ablauf im Internat, doch Melina hörte ihr nicht zu. Die Worte drangen gar nicht erst bis zu ihr durch. „Um 06:00 Uhr werden die Mädchen geweckt. 15 Minuten Zeit zum Anziehen und dann startet der 45 Minuten Dauerlauf durch den Park. Anschließend Duschen und Frühstücken. 07:45 Uhr beginnt der Unterricht. Unterricht ist jeden Tag bis 15:30 Uhr. Anschließend gibt es ein abwechslungsreiches Sportprogramm, damit niemand mehr Zeit und Energie hat um auf dumme Ideen zu kommen. Abends werden besonders lernschwache Schülerinnen noch einem speziellen Förderprogramm unterzogen… Das wird dann auch Melina betreffen“. Sagte die strenge Frau, dabei schlug sie sich immer wieder mit einem Lineal in die flache Handfläche. 

    Der Abschied von Melinas Eltern ging schnell. Sie wollten es nicht zu lange ausdehnen um es ihrer Tochter nicht zu schwierig zu machen. Die Mutter half ihr noch ihre Sachen aufs Zimmer zu bringen. Das Zimmer glich dem in einer Jugendherberge. Hier befanden sich auf engstem Raum vier Betten. Jeweils zwei Stockbetten in denen oben und unten ein Mädchen schlafen konnte, die Betten waren so wackelig, dass Melina jetzt schon wusste, dass sie ständig wach werden würde, wenn die Person über ihr sich bewegte. Kurz darauf verließen ihre Eltern das Schulgelände und Melina war komplett auf sich allein gestellt. Einige Tränen rannen ihr die Wange herunter, doch sie wischte sie schnell weg und ging dann in ihre Klasse. Die nächsten Stunden vergingen langsam, aber alles fühlte sich surreal an. Beim Mittagessen hatte sie etwas Kontakt zu einem Mädchen, das in der Deutschstunde neben ihr saß und endlich wurde es 15:00 Uhr. Melina freute sich darauf sich nun in ihrem Zimmer verkriechen zu können, Musik zu hören und einfach zu vergessen was den Tag über geschehen war. Doch stattdessen trat kurz darauf ein muskulöser Mann in einem Trainingsanzug auf sie zu.

    „Hallo Melina, mein Name ist Herr Hoffmann, ich bin der Sporttrainer deiner Klasse. Bei uns an der Schule ist es sehr wichtig, dass die Mädchen ausreichend Sport machen. Ich werde dich deswegen jetzt einem speziellen Leistungstest unterziehen, damit wir dein Sportprogramm für die nächsten Wochen und Monate abstimmen können. Jetzt geh in dein Zimmer und zieh deine Sportsachen an, ich werde hier auf dich warten.“ Melina stand auf und ging an dem Trainer vorbei um zu ihrem Zimmer zu gelangen. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hintern. Hatte sie sich das eingebildet oder hatte ihr Sportlehrer ihr gerade wirklich im Vorbeigehen einen kurzen Klaps auf den Arsch verpasst? Sie traute sich nicht sich umzudrehen und ihm ins Gesicht zu sehen, doch als sie außerhalb der Sichtweite des Lehrers war, fasste sie sich selbst einmal an den Hintern und befühlte die Stelle auf der seine Hand einen kurzen Moment gelegen hatte. Sie ekelte sich ein wenig davor, dass dieser Mann sie so behandelte, doch gleichzeitig erregte sie es auch. Schnell verschwand sie in ihr Zimmer und suchte in ihrem Koffer nach den Sportsachen. Sie hatte noch nicht alles ausgepackt und durchwühlte ihre Klamotten. „Die Sachen müssen doch hier irgendwo sein…“, dachte sie sich. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, die sie nervös in ihrem Koffer herumkramte und in Gedanken immer wieder an den Vorfall von vor ein paar Minuten zurückdachte. Plötzlich öffnete sich die Tür. Sportlehrer Hoffmann betrat das Zimmer, in dem Melina alleine auf dem Boden kniete und ihren Koffer durchsuchte. Er hatte große Lust noch einmal ihren knackigen Hintern anzufassen, den sie ihm gerade entgegenstreckte, doch dazu würden sich ihm noch genug Gelegenheiten bieten, das wusste er. Erschrocken drehte sie sich um. Ihre Sportsachen hatte sie endlich gefunden und hielt dabei die kurze Hose und das Top in den Händen. „Das dauert mir alles zu lange“, sagte er in forderndem Ton. „Los zieh die Sachen jetzt an“, befahl ihr der durchtrainierte Mann mittleren Alters. Melina war sich nicht sicher ob er meinte, dass sie sich hier vor ihm umziehen sollte. „Wirds bald, zieh dich aus!“, nun wurde der Coach strenger. Melina begriff, sie sollte sich wirklich vor ihm ausziehen. Schnell zog sie ihre Hose aus, dann den Pullover und das Shirt das sie drunter trug. In Slip und Socken stand sie nun vor ihm und wollte schnell ihr Sporttop überstreifen. „Moment, warte einen Augenblick“, unterbrach er sie. Melina schämte sie nur in Unterwäsche vor dem deutlich älteren Mann zu stehen. „Leg den BH ab, du solltest beim Training immer einen Sport-BH tragen. Du hast doch sicher einen dabei?“, fragte er sie und blickte ihr dabei direkt in die Augen. „Ähm.. Ja.. Moment…“, stotterte die junge Frau und durchsuchte ihren Koffer erneut nach dem Sport BH. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Trainer um ihren jetztigen BH auszuziehen, doch wieder unterbrach Hoffmann sie dabei „Dreh dich zu mir, los“, befahl er. Melina drehte sich um. Ihre gut geformten Brüste noch unter den Schalen des BHs verborgen. Sie schämte sich, langsam nahm sie den BH ab und wollte blitzschnell nach ihrem SportBH greifen um ihn anzuziehen. Doch Hoffmann nahm sie an den Handgelenken und führte ihre Arme zur Seite, so dass ihre gut geformten Brüste freilagen. Jetzt betrachtete er ihren Körper. „Sieht schon mal sehr gut aus.“, bemerkte er. Melina biss auf die Lippe. Ihr war nicht sicher, ob sie sich gerade dafür schämen sollte was passierte oder ob es sie nicht sogar anmachte. Wie viele Mädchen mussten das noch über sich ergehen lassen? Machte er das vielleicht mit jeder? Dann wäre es wohl ganz normal, dass er auch ihre Brüste ansah. Langsam entspannte sie sich etwas und stand nicht mehr ganz so verkrampft da. Der ältere Mann nahm ihre dicken Brüste nun vorsichtig in die Hände und streichelte über sie. Melinas Körper reagierte sofort, ihre Brustwarzen streckten sich den Fingern des Sportlehrers gierig entgegen. Sie bemerkte sogar, dass ihre Vagina langsam feucht wurde, als Hoffmann ihre Brüste zu massieren begann. „Nun, da wirst du auf jeden Fall einen Sport BH tragen müssen, junge Frau“, sagte er dann. „Ansonsten sieht dein Körper doch ganz gut aus, ich habe schlimmeres erwartet. Dreh dich aber bitte noch einmal mit dem Rücken zu mir und beug dich dann nach unten.“, Melina tat was ihr aufgetragen wurde. „Nun versuch mit deinen Fingerspitzen die Füße zu berühren“, auch diesem Befehl leistete sie folge. Sie kam aber nicht bis ganz nach unten. Plötzlich merkte sie, wie Hoffmann wieder seine Hand auf ihr Gesäß legte und sie leicht tätschelte. Sie musste schlucken. Würde er jetzt etwa die feuchte Stelle in ihrem Slip bemerken? Bei den Berührungen auf ihren Pobacken wurde sie noch nasser zwischen den Beinen und sie war sich sicher, dass sich schon eine Pfütze in ihrem Slip angesammelt haben musste. 

  • Die notgeile Oberstufenschülerin im Mädcheninternat

    „Schon wieder eine Fünf! Meine Eltern werden mich umbringen“, stöhnte Melina, als sie ihre Matheklausur zurückbekam. Die 18-Jährige stand kurz vor ihrem Abitur und war sich der ernsten Lage voll bewusst. Ihre Noten hatten sich in letzter Zeit verschlechtert, und Mathe war immer ihr schwächstes Fach gewesen. Diese schlechte Note stellte nun ihr ganzes Abitur auf die Kippe.

    Melina fühlte einen dicken Kloß im Hals, als sie an die Reaktion ihrer Eltern dachte. Sie hatten ihr in den letzten Monaten immer wieder klargemacht, wie wichtig gute Noten für ihre Zukunft seien. Bisher hatte sie sich immer irgendwie aus der Affäre ziehen können, mit Versprechen und Beteuerungen, sich beim nächsten Mal mehr anzustrengen. Doch tief im Inneren wusste sie, dass ihre Eltern diesmal keine Entschuldigungen mehr akzeptieren würden. Sie sah schon ihre enttäuschten Gesichter vor sich, hörte ihre strengen Stimmen, die ihr vorwarfen, nicht genug getan zu haben.

    Der Druck, den sie fühlte, lastete schwer auf ihr. Melina wusste, dass sie ernsthafte Maßnahmen ergreifen musste, um ihre Leistung zu verbessern. Sie hatte bereits Nachhilfestunden in Anspruch genommen und zusätzliche Übungen gemacht, doch die komplexen mathematischen Konzepte entglitten ihr immer wieder. Verzweifelt fragte sie sich, was sie noch tun konnte, um ihre Eltern nicht zu enttäuschen und ihr Abitur zu bestehen.

    Mit gesenktem Kopf und zitternden Händen verließ sie den Klassenraum. In ihren Gedanken wirbelten Strategien und Pläne, wie sie ihre Eltern davon überzeugen konnte, ihr noch eine Chance zu geben. Vielleicht könnte sie mit ihrem Mathelehrer sprechen und um zusätzliche Aufgaben bitten? Oder sie könnte ihre Freunde um Hilfe bitten, die besser in Mathe waren. Während sie den Flur entlangging, wurde ihr klar, dass sie auf jeden Fall etwas ändern musste, und zwar schnell, um ihren Traum vom Abitur nicht platzen zu lassen.

    Die schlanke Blondine mit den großen Brüsten war ein echter Blickfang und aus wirklich gutem Hause. Ihre Eltern arbeiteten beide Vollzeit und noch nie musste Melina auf etwas verzichten, doch gleichzeitig war vor allem ihr Vater sehr streng.

    Er erlaubte ihr nicht am Wochenende feiern zu gehen, jeden Abend musste sie spätestens um acht zu Hause sein und auch aufreizende Kleidung war ihm ein Dorn im Auge.

    So kam es, dass Melina schon früh anfing sich heimlich von ihrem üppigen Taschengeld Dessous und knappe Röcke zu kaufen, die sie nur tragen konnte, wenn sie nicht zu Hause war. Und auch außerhalb musste sie immer verdammt gut aufpassen, dass sie niemand in diesem Aufzug sah, der ihren Eltern davon erzählen konnte.

    Melinas Doppelleben

    Sie versteckte die liebgewonnenen Kleidungsstücke in ihrem Zimmer, verstaute sie morgens in ihrer Schultasche und zog sich jeden Morgen auf der Schultoilette um.

    Nach der letzten Stunde ging sie dann erneut auf die Toilette, tauschte das knappe körperbetonte Top gegen eine züchtige Bluse und eine Strickjacke darüber und zog sich eine nicht mehr ganz so eng sitzende Hose an. Passend dazu trug das sexy Schulmädchen brave Ballerinas, die sie – wenn sie sich mit Jungs traf (natürlich erzählte sie ihren Eltern dann, sie ginge zu einer Freundin) gegen hohe Schuhe austauschte. 

    Auch heute zog Melina sich schnell um und beeilte sich dann um den Bus nach Hause zu erwischen.

    Sie stellte die Schultasche in ihrem Zimmer ab und verstaute die aufreizenden Klamotten in ihrem Schrank. Am Nachmittag würde sie sie in die Reinigung bringen müssen, denn zu Hause hätte sie nicht unbemerkt waschen können.

    Doch gerade hatte sie andere Probleme.

    Denn ihr Vater kam früher nach Hause und bald würde er schon in ihrem Zimmer stehen, um nach dem Ergebnis der Mathearbeit zu fragen.

    Schnell bemühte sich Melina, besonders unauffällig zu wirken. Sie schloss die Tür des Kleiderschranks, legte sich aufs Bett, über dem seit sechs Jahren einige Pferdeposter hingen, und griff nach einem Buch, um ein paar Seiten zu lesen.

    Dabei versuchte sie so natürlich wie möglich zu wirken. Eigentlich hatte sie dieses Buch seit Wochen nicht mehr angefasst und auch gar keine Ahnung, worum es eigentlich ging, aber lesend machte sie definitiv einen braveren und züchtigeren Eindruck als würde sie an ihrem Handy rumhängen. Ihr Vater kontrollierte oft, was die 18 jährige im Internet machte und mit wem sie schrieb. Wenn rauskam, dass sie mit Jungs aus ihrer Schule chattete, würde sie sicher den nächsten Einlauf bekommen.

    Da erschien ihr Lesen wie eine weniger verdächtige Aktivität, gegen die ihr Vater sicher auch nichts einzuwenden hätte…

    Die Konfrontation

    Wie zu erwarten, stand kurz darauf ihr Vater in ihrem Zimmer. Der grauhaarige Anzugträger Ende 40 hielt es nicht für nötig, anzuklopfen – schließlich war es sein Haus. Das hatte er Melina in unzähligen Diskussionen, die immer mit „So lange du deine Beine unter meinen Tisch stellst…“ begannen, klar gemacht.

    Melina schaute von ihrem Buch auf und sagte: „Hallo Papa.“ Doch ihr Vater erwiderte den Gruß nicht einmal.

    „Was ist aus der Mathematikklausur geworden, Melina?“, fragte er in forderndem Ton. Melina schwieg und versuchte sich rauszulügen, stammelte etwas, um vom Thema abzulenken.

    Eigentlich würde man denken, sie sei inzwischen im Lügen gewohnt. Schließlich führte sie geradezu ein Doppelleben. Neben den aufreizenden Klamotten, die sie sich von ihrem Taschengeld geholt hatte, hatte sie vor einiger Zeit auch ein zweites Handy besorgt mit einer neuen SIM Karte, damit sie unbemerkt von ihren Eltern mit Jungs schreiben konnte oder sich Instagram Reels oder Tiktok Videos anschauen konnte, die ihre Eltern für unpassend halten würden. Meistens ging es in dem Content, den Melina konsumierte darum, sich noch verführerischer und aufreizender zu stylen.

    Und die 18 jährige wusste ja, wie ihre Eltern dazu stehen würden.

    Doch obwohl Melina nun schon einiges an Erfahrung mit ihrem Doppelleben gesammelt hatte, fiel es ihr nicht gerade leicht, ihren Vater anzulügen oder in die Irre zu führen. Wenn er vor ihr stand, trieb ihr das immer noch die Schweißperlen auf die Stirn und sie fühlte sich schuldig. Oder hatte sie einfach nur Angst vor Bestrafung? Was würde sie machen, wenn die Eltern ihr den Geldhahn zudrehten und sie ihr Taschengeld nicht mehr in Dessous und ihr verstecktes Prepaid Handy investieren könnte?

    „Ich will wissen, wo sie ist. Hast du etwa wieder eine schlechte Zensur nach Hause gebracht?“ Ihr Vater wurde fordernder.

    Das junge Mädchen überlegte noch kurz, ob sie sich weiter herauslügen sollte oder ihm einfach die Wahrheit sagen sollte, doch sie hatte zu viel Angst vor dem Ergebnis. Die Entscheidung wurde ihr jedoch abgenommen, als ihr Vater sich plötzlich ihrer Schultasche zuwandte und begann, darin herumzukramen. Panik ergriff Melina, als sie beobachtete, wie seine Hände durch ihre Bücher und Hefte wühlten.

    Sofort stieg die Panik in Melina hoch. Sie fragte sich, ob sich neben der Klausur in ihrer Tasche noch andere Dinge befanden, die ihr Vater unmöglich finden sollte. Schnell ging sie im Geiste noch einmal alle Verstecke durch. Ihre Dessous, die aufreizenden Mini Röcke und knapp bemessenen Tops und vor allem ihr Handy, all das hatte sie ganz sicher an einem sicheren Ort deponiert.

    Es blieb also doch nur die schlechte Klausur in der Tasche.

    Melina fühlte, wie ihr Herz raste. Sie wusste, dass es nur eine Frage von Sekunden war, bis ihr Vater die schlechte Note entdecken würde. „Papa, bitte…“, versuchte sie noch, ihn aufzuhalten, doch er zog bereits das zerknitterte Blatt Papier heraus. Sein Gesichtsausdruck verhärtete sich, als er die große, rote Fünf sah.

    „Ich habe dir so oft gesagt, wie wichtig diese Noten sind“, sagte er kalt und mit zusammengepressten Lippen.

    „Wie oft willst du uns noch enttäuschen?“

    Melina konnte die Enttäuschung und den Ärger in seiner Stimme hören. Sie fühlte sich klein und hilflos, die Worte wollten ihr einfach nicht über die Lippen kommen.

    Sie wollte etwas sagen, doch sie fand einfach nicht die richtigen Worte.

    Der Kopf war leer, der Mund trocken und in ihrem Hals hatte sich ein Kloß gebildet. Dann schaffte sie es doch irgendwie sich durchzuringen und ihrem Vater etwas zu entgegnen:

    „Ich… ich habe wirklich versucht, mich zu verbessern“, flüsterte sie schließlich, Tränen der Verzweiflung in den Augen. Ihr Vater schüttelte nur den Kopf und verließ das Zimmer, ohne ein weiteres Wort zu sagen, die Mathearbeit fest in seiner Hand. Melina blieb allein zurück, mit einem Gefühl der Leere und der Angst vor dem, was noch kommen würde.

    Glück im Unglück

    Zum Glück hatte Melina es noch geschafft ihre Klamotten rechtzeitig rauszuholen und zu verstecken, denn sonst würde der Alte vollkommen in die Luft gehen.

    Wenn er es nicht schon wegen der Klausur tun würde…

    Melina wusste, dass ihre Eltern immer hohe Ansprüche gehabt hatten und sie hatte sie immer wieder enttäuscht. Schon in der Grundschule hatten sich ihre Eltern nie mit etwas besserem als einer Eins zufrieden gegeben. Wenn sie mal eine Zwei mit nach Hause gebracht hatte, waren ihre Eltern schon enttäuscht und ab einer Drei musste sie von ihrem Taschengeld etwas als Strafe abgeben. Außerdem hatte es immer wieder Hausarrest und Handyverbot gegeben. In den Ferien musste sie nacharbeiten, doch das alles hatte nichts gebracht. War sie anfangs noch zufriedenstellend, wurden ihre Noten ab der Oberstufe schlechter und schlechter. Und inzwischen hatte sie in einigen Fächern vollkommen den Anschluss verloren. Doch wenn Melina ehrlich war, interessierte es sie auch nicht wirklich, was in der Schule passierte. Ihre Gedanken waren viel öfter bei Mode und dabei wie sie Jungs den Kopf verdrehen konnte.

    Insgeheim hatte sie immer gewusst, dass irgendwann die Abreibung für ihr Verhalten kommen würde. Schließlich kannte sie ihre Eltern jetzt auch schon lang genug. Aber vielleicht hatte es Melina auch einfach gefallen, mit dem Feuer zu spielen?

    Ihr Vater hatte das Matheheft noch immer in der Hand. Wenn Blicke töten könnten, wäre Melina nun gestorben. Ob das wohl angenehmer wäre als das was ihr nun als Strafe blühte? 

  • Schwanger vom Sportlehrer (Wie sag ich’s meinen Eltern?) Teil 4

    Anna musste grinsen als sie sah, dass Manuel sich noch einmal den Schwanz rubbelte. Es dauerte nur einige Augenblicke bis der Prügel wieder völlig steif war. Erwartungsfroh beobachtete Anna wie sich Manuel einen wichste und seinen Schwanz so immer härter machte. Er wichste ihn immer stärker und würde bald kommen. Dabei griff Anna zärtlich an Manuels Pobacken und streichelte ihn ein wenig. Dies schien den jungen Mann noch geiler zu machen, vorsichtig wanderten Annas Hände hinab zu seinen geilen Eiern. Anna liebte Manuels prallen Hodensack. Die Vorstellung, dass sich darin das Sperma befand, das sie auch befruchtete machte die junge Frau noch geiler. Zärtlich massierte und knetete sie die reifen Eier während Manuel immer schneller seinen Penis wichste. Jetzt kam er schon wieder. Seine Eier begannen zu pumpen und sein Schwanz zuckte voller Erwartung. Er richtete seinen Schwanz auf Anna, so dass sein Sperma in einigen Schüben ihr Gesicht, die Haare und auch die geilen Titten traf. Anna riss den Mund auf und versuchte etwas von der leckeren Sahne mit dem Mund aufzufangen und auch Manuel versuchte in letzter Sekunde noch seinen Prügel auf Annas Mund zu richten, so dass er ihr ausgiebig in den Mund absamen könnte, doch nur ein Teil seines geilen Spermas fand den Weg in Annas geile Mundfotze. Der Rest verteilte sich auf der Couch, in ihren Haaren und auf ihren Brüsten. Danach ließ Manuel die Finger von seinem Schwanz und legte sich zu Anna auf die Couch. Er kuschelte sich hinter das, auf der Seite schlafende, Mädchen und gab ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Dann schließen die beiden werdenden Eltern ein.

    Nach einigen Stunden erwachte Anna plötzlich und schaute auf die Uhr. Es war schon halb 3 und sie sollte eigentlich längst zu Hause sein. Manuel schlief tief und fest und sie wollte den Vater ihres Kindes nicht wecken. Sie wollte aber auch nicht riskieren mit ihren eigenen Eltern noch mehr Ärger zu bekommen, als sie in den letzten Wochen sowieso schon gehabt hatte. Schnell griff Anna nach ihren Klamotten. Sie zog sich den BH über und verstaute ihre empfindlichen Brüste vorsichtig in den BH Schalen. Zwar waren ihre Brüste, insbesondere die Brustwarzen, seit Wochen extrem empfindlich, doch nach der Orgie an diesem Abend war es noch schlimmer geworden. Ihre Brüste schmerzten, die kleinen Knospen brannten und doch fühlten sich die Brüste irgendwie gut an, irgendwie befreit. Sie schloss den Verschluss des BHs, dann griff sie nach ihrem Kleid. Leise, darauf bedacht Manuel nicht aufzuwecken, zog sie es sich über. Den Slip fand sie auf dem Boden des Wohnzimmers. Er war noch immer nass und kalt. Doch Anna überwand ihren Ekel und zog sich den nassen, in Scheidenflüssigkeit getränkten, Slip über. Jetzt holte sie ihre Socken und Schuhe und schlich leise aus Manuels Wohnung. Im Eifer des Gefechts hatte sie gar keinen Gedanken mehr daran verschwendet einen Blick in den Spiegel zu werfen und war sich sicher, dass sie schrecklich aussehen würde. Alles an ihr klebte. Ihr Bauch und die Brüste klebten, nicht nur von Manuels Sperma sondern auch von der eigenen Muttermilch, die sie auf ihrem Körper verteilt hatte und ihre Scheide war noch immer voller Pussyfeuchtigkeit, die auch an ihren Oberschenkeln klebte. 

    Da kein Bus mehr fuhr hatte Anna einen langen Weg vor sich. Über eine Stunde lief sie durch die Nacht und dachte über das nach, was in dieser Nacht geschehen war. War es Liebe, was zwischen ihr und Manuel herrschte? Würden sie jetzt eine Beziehung führen? Er war so lieb und zärtlich zu ihr, sicherlich würde er auch ihrem Kind ein guter Vater sein, ging es Anna durch den Kopf. Endlich erreichte sie das Haus ihrer Elern. In der Küche brannte noch Licht. Anna schluckte. Hatten ihre Eltern nur vergessen das Licht auszumachen oder waren sie etwa noch wach? Es war inzwischen vier Uhr in der früh und normalerweise gingen ihre Eltern immer spätestens um halb eins ins Bett, auch am Wochenende. Sie schloss leise die Wohnungstür auf und betrat die elterliche Wohnung. Tatsächlich ihre Mutter saß noch in der Küche und schaute sie mit großen Augen an: „Wo warst du? Ich habe mir Sorgen gemacht.. Und… ohh… Anna? Was ist das in deinen Haaren? Ist das etwa Sperma?“, der Ton ihrer Mutter lag irgendwo zwischen Ekel und Verzweiflung. Sie konnte nicht glauben, dass ihre Tochter so eine Schlampe geworden war. Nicht nur, dass Anna mit 18 ein Kind erwartete von einem Mann, den ihre Eltern nicht mal kannten. Sie kam auch Mitten in der Nacht nach Hause und war von oben bis unten mit Wichse besudelt. 

    Anna setzte sich zu ihrer Mutter an den Tisch und entschloss sich ihr alles zu beichten. Sie erzählte von dem ersten Mal mit dem Sportreferendar unter der Dusche nach dem Unterricht und davon, dass sie das alles so nicht gewollt hatte, doch in diesem Moment kam es einfach über sie. Und davon, dass sie plötzlich schwanger war von nur einem Mal Sex. Obwohl sie immer damit gerechnet hatte, dass es total unwahrscheinlich sei von nur einem Mal Sex schwanger zu werden. Dann erzählte sie davon, dass sie wieder Kontakt zu Manuel hatte, in seiner Wohnung war und sie Sex hatten. Dass der junge Lehrer sie mit seiner Wichse bespritzt hatte und sie sich danach heimlich rausgeschlichen hatte…

    Es fühlte sich gut an der Mutter die Wahrheit zu sagen auch wenn Annas Mutter mit der Situation überfordert schien. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet aber nicht damit, dass ihre Tochter ausgerechnet von ihrem Lehrer schwanger war… 

  • Schwanger vom Sportlehrer (Milchspiele) Teil 3

    Annas Brustwarzen streckten sich bei diesem heftigen Orgasmus noch mehr nach vorne. Die rosigen Warzen, die von großen dunklen Höfen umgeben waren, waren jetzt steif und fest. Als während der Schwangerschaft ihre Brüste zu wachsen begannen, fingen ihre Brustwarzen ebenfalls an ständig steif zu sein. Das erregte Anna. Immer wenn sie sich bewegte rieb der Stoff ihres BHs an den steifen Nippeln, machte diese noch steifer und machte Anna richtig geil. Jetzt fühlte sie den geilen Orgasmus bis in ihre Nippel und sie hatte das Gefühl, dass ihre Brüste dabei irgendwie geschwollen waren. Manuel wanderte nun mit dem Mund wieder nach oben. Er hatte es auf die geilen Titten der Schwangeren abgesehen. Er nahm die großen Brüste in den Mund und begann sie zärtlich zu küssen. Mit der Zungenspitze umspielte er die großen Vorhöfe und dann die steifen Warzen in immer enger werdenden Kreisen. Er nahm sie vorsichtig zwischen die Lippen und saugte zärtlich an ihnen. Das machte Anna so geil, dass sie am liebsten noch einmal gekommen wäre. Sie entspannte sich völlig, als er an ihren Brüsten lutschte und gleichzeitig stieg ein erregendes Kribbeln in ihr auf. So, wie sie es gerade beim Orgasmus gespürt hatte nur viel subtiler und tiefer in ihrem Körper. Das Kribbeln machte sich in ihrem Bauch bemerkbar und erfüllte jetzt auch ihre Brüste. Es fühlte sich ein wenig an, als würden ihre Brüste noch größer werden. Manuel leckte und saugte. Er biss zärtlich in die Knopse und gleichzeitig streichelte er über Annas großen Bauch. Die junge Frau wurde dabei fast ohnmächtig vor Geilheit. Schon wieder lief ein großer Schwall an Feuchtigkeit aus ihrer Vagina die Beine hinab. Manuels Schwanz pochte nun unaufhörlich gegen die Jeans. Er unterbrach das Liebesspiel an Annas Brüsten für einen Moment um seinen Gürtel und die Hose zu öffnen. Der große Schwanz sprang sofort nach oben und drückte hart gegen die Boxershorts, auch die zog Manuel jetzt schnell nach unten. Sein Penis war groß und dick. Er war sogar noch größer als Anna ihn in Erinnerung hatte. Sie musste lächeln, als sie seinen harten Schwanz sah. Manuel legte die Hand an seinen Penis und begann ihn leicht zu wichsen. Das tat gut. Am liebsten wäre er jetzt schon gekommen und hätte seinen Samen auf dem dicken Bauch der Schwangeren verteilt. Dann würde er sein Sperma auf ihrem Bauch und den Brüsten verreiben. Doch noch lieber wollte er in ihre geile Fotze spritzen. Jetzt wo sie schon Schwanger war, könnte sie ja sowieso nicht noch schwangerer werden, dachte er sich und musste Lächeln. Der Gedanke, dass er jeden Moment die Mutter seines Kindes stoßen würde gefiel dem jungen Mann. Er drückte Annas Beine ein Stück auseinander und drang mit einem kräfitgen Stoß in sie ein. „Aaahhhh“, schrie Anna. Zwar spürte sie diesmal keinen Schmerz wie beim ersten Mal, aber es tat einfach so unbeschreiblich gut, dass sie beim Eindringen einfach aufstöhnen musste. Sie verdrehte die Augen und krallte sich mit den Händen am Stoff der Couch fest. „Das tut so gut… ja komm schon fick mich… bitte Manuel, besorg es mir richtig! Ich habe so lange darauf gewartet deinen geilen Schwanz wieder zu spüren…. Ohh ja ich steh auf deinen geilen Schwanz!“, stöhnte sie immer wieder. Manuel stieß das schwangere Mädchen hart und tief und berührte dabei ab und zu Annas Muttermund, was für die werdende Mutter mit einem leichten Schmerz verbunden war. Doch in diesem Moment machte der Schmerz sie noch viel geiler. Anna packte sich an die eigenen Brüste und begann ihre großen, empfindlichen Titten zu kneten. Es fühlte sich geil an. Sie nahm die Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte auf ihnen herum. Jetzt zog sie die Beine etwas an und legte sie auf Manuels Schultern um ihm so ein noch viel tieferes Eindringen zu ermöglichen. Es tat gut. Der sportliche, große Mann packte sie an ihren Beinen und schob die Oberschenkel zu ihrem Körper hin, so dass ihre Beine links und rechts von ihre Bauch angewinkelt lagen. Jetzt konnte er sie richtig tief stoßen. Immer wieder zog er sich fast gänzlich aus ihrer engen Scheide zurück um noch einmal hart in sie zu stoßen. Manuel fragte sich, ob Anna wohl auch nach der Entbindung noch so schön eng sein würde. Er fickte sie immer schneller und härter und begann schon ganz heftig zu atmen, weil er seinem eigenen Orgasmus immer näher kam. Mit schnellen Stößen verwöhnte er die Mutter seines ungeborenen Kindes und verschaffte Anna so einen weiteren Orgasmus. Das Kribbeln, dass der große Schwanz in ihrem Unterleib auslöste, wanderte durch Annas ganzen Körper und erfüllte ihre prallen Brüste. Als Manuel merkte, dass sich Annas Scheide in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und dann lockerte machte ihn das noch geiler und er hielt einen Moment inne um zu genießen wie die geile, enge Pussy seinen Schwanz massierte. Dabei neigte er sich nach vorne um Annas große Brüste in den Mund zu nehmen und sie zu lecken. Er biss zärtlich in die Brustwarze und begann an ihr zu saugen, während der Höhepunkt noch immer Annas Körper durchzuckte. Als das Kribbeln aus dem Unterleib nun endlich Annas Brüste erreichte bemerkte die junge Frau etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatte. Aus ihrer Brustwarze traten einige Tropfen Milch. Manuel saugte und saugte und holte so noch mehr Milch heraus. Er schluckte die leckere Muttermilch herunter und verschaffte Anna damit noch mehr geile Gefühle. Gestärkt von diesem kleinen Snack rammelte er sie weiter und ließ kurz von der Brust ab um sich voll und ganz aufs Stoßen zu konzentrieren. Doch es lief immer noch mehr Milch aus Annas Brust heraus. Manuel fasste ihre Titte an und verteilte etwas von der leckeren Muttermilch auf Annas Brüsten und ihrem Bauch, dann kam er endlich und spritzte seinen Samen in die enge Pussy der jungen Frau. Bei dem Gefühl, das Anna hatte als das Sperma sie erfüllte, wurde sie wieder geil. Sie griff nach ihren Brüsten und knetete sie, was zur Folge hatte dass noch mehr Milch hervortrat. Manuel sank erschöpft zu Anna herab und saugte liebevoll an ihrer anderen Brut, während sein frisch abgemolkener Schwanz noch leicht in ihrer engen Pussy zuckte. Es tat gut den großen Prügel einfach in ihr stecken zu lassen. Zärtlich lutschte und saugte Manuel weiter an Annas anderer Brust. Er nahm die Warze zwischen die Zähne, knabberte etwas an ihr. Saugte liebevoll und knetete mit den Händen das umliegende Brustgewebe. Sein Penis wurde langsam schlaff und Manuel bemerkte, dass der Schwanz jeden Moment aus der nassen Pussy herausrutschen würde, doch es störte ihn nicht. Er saugte und massierte lieber weiter die geile Brust um auch diese abzumelken. Zärtlich lutschte er an Annas Brust bis es ihm gelang auch aus der anderen Brust einige Tropfen von Annas geilem Saft hervorzulocken. Doch es war nicht so viel, wie auf der anderen Seite. Schnell kam Manuel der Gedanke, dass die Milchproduktion untrennbar mit Annas Erregung verbunden war. Also zog er seinen schlaffen Penis aus dem schwangeren Mädchen und legte sich so neben sie, dass er bequem mit einer Hand zwischen ihre Beine greifen konnte und trotzdem mit dem Mund mühelos an ihre Brust gelangen konnte. Er suchte mit den Fingerspitzen nach Annas empfindlichem Kitzler. Die Spalte war noch immer triefend nass und Manuel wanderte vorsichtig vom Ursprungsort Annas Feuchtigkeit nach oben. Er ließ seine Fingerspitzen durch die Mitte der inneren Schamlippen gleiten bis er oben das empfindliche Lustzentrum erreicht hatte. Zärtlich fasste er darüber und war dabei darauf bedacht nicht zu direkt und nicht zu hart Annas kleine Knospe zu stimulieren.  Zärtlich strich er mit seinen, mit Annas Feuchtigkeit benetzten, Fingerspitzen über die Klitoris und umkreiste sie etwas. Das machte die Schwangere schon wieder wahnsinnig geil. Er schob etwas von der Haut der inneren Schamlippen über die kleine Knospe um sie nicht zu direkt zu massieren. Dann setzte er mit seinem Finger einen halben Zentimeter über der Lustknospe an um diese nur indirekt zu berühren. Das machte Anna geil. „Bitte, fick mich doch einfach noch mal… gib mir deinen geilen Schwanz… ich bin verrückt nach deinem geilen Prügel“, stöhnte das Mädchen erwartungsfroh. Doch Manuel wollte sie nicht ficken. Er war viel zu geil darauf sie mit den Fingern zum Orgasmus zu bringen, während er wieder an ihrer Brust saugen könnte. Manuel nahm die geile Titten in den Mund und saugte liebevoll an ihr während er das, vor Geilheit auslaufende, Mädchen weiter fingerte. Anna stöhne lustvoll. Sie verdrehte die Augen, griff nach Manuel und bohrte ihre Fingernägel in seine Schultern. Aus ihrer Fotze lief die Feuchtigkeit und benetzte den Stoff der Couch. Jetzt kam sie. Der Orgasmus war unvorstellbar gut und tatsächlich öffnete sich in diesem Moment erneut ihre Brustknospe und ein Schwall an Muttermilch spritzte aus der Brust direkt in Manuels Mund. Gierig saugte der Junge Mann alles aus ihr heraus und schluckte die gesamte Milch herunter. Es schmeckte ihm so gut die Milch der Mutter seines Kindes zu kosten und zu trinken. Nachdem er Anna völlig leergesaugte hatte, nahm er noch einmal seinen Penis in die Hand und kniete sich über das Mädchen. 

  • Schwanger vom Sportlehrer (Der Vater meines Kindes) Teil 2

    Der große Tag war gekommen. Anna freute sich schon den ganzen Abend darauf, dass sie sich abends endlich mit Manuel treffen könnte. Sie stand im Badezimmer und machte sich etwas zurecht. „Du willst doch wohl nicht etwa feiern gehen? Du weißt, dass Alkohol Gift für das Baby ist!“, sagte ihre Mutter in besorgtem Ton. Anna hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Mutter im Türrahmen stand. Das Klima in der Familie war in den letzten Wochen nicht gut gewesen, ständig drängten ihre Eltern darauf, dass Anna ihnen endlich mitteilen würde wer der Vater des Kindes sei. Doch das Mädchen schwieg eisern. Ihr Vater redete seit dem kein Wort mehr mit ihr und ihre Mutter ging ihr ständig auf die Nerven. Anna realisierte noch gar nicht was die Schwangerschaft für sie bedeutete. Hätte sie damit wirklich ihre Zukunft weggeschmissen? Wie sollte sie jetzt noch studieren oder eine Ausbildung machen? Wie sollten sie mit fünf Personen in der kleinen Wohnung leben? Was würde aus Manuel werden? Würde er sich um sein Kind kümmern? Würde er wenigstens Unterhalt zahlen? Als Lehrer hätte er zumindest einen festen Job und könnte regelmässig Geld bezahlen, wenigstens etwas dachte Anna sich… Doch was wenn das Treffen mit Manuel an diesem Abend anders verlaufen würde, als es sich die selbstbewusste junge Dame ausgemalt hatte? Vielleicht würde er mit ihr darüber sprechen wollen, dass sie das Kind zur Adoption freigeben sollte. Bei dem Gedanken wurde ihr ganz schlecht und alles drehte sich. Tränen stiegen in ihr hoch, doch Anna war es nicht gewohnt auf der Verliererseite zu stehen. Sie atmete tief durch und sagte sich selbst, dass es egal war was Manuel ihr an diesem Abend mitzuteilen hatte, sie würde ihr Ding schon machen. Anna zwang sich zu lächeln, dann verließ sie das Badezimmer.

    Ihre Mutter lief ihr noch ein Stück weit nach: „Bitte Anna, versprich mir, dass du keinen Alkohol trinkst und nicht rauchst. Bitte wenigstens das Anna“

    Anna drehte sich kurz zu ihrer Mutter um und nahm sie in den Arm. „Keine Sorge Mama, ich will nur mit jemandem reden…“. Ihre Mutter schaute sie verduzt an. Sie hatte schon das Gefühl, dass es sich bei diesem Jemand nicht um eine gute Freundin halten würde. Doch sie wollte nicht nachbohren, denn sie vertraute ihrer Tochter. Auch wenn Anna das Vertrauen, dass ihr ihre Eltern entgegen gebracht hatten, in den letzte Monaten mehrfach auf die Probe gestellt hatten, klammerte sich ihre Mutter an die Vorstellung, dass ihre Tochter noch nicht komplett den Verstand verloren hatte.

    Anna zog sich ihre Jacke über und verließ das elterliche Haus um zu Fuß zur Bushaltestelle zu gehen. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt erreichte sie die Gegend in der Manuel wohnte und navigierte sich mit der Google Maps App auf ihrem Handy zu einem Mehrfamilienhaus. Sie warf einen Blick aufs Klingelschild und tatsächlich: M. Gonzalez. Anna war erleichtert. Irgendwie hatte sie tief in ihrem Inneren Angst gehabt, dass Manuel sie verarscht und vorgeführt hatte. Doch er wollte sich tatsächlich mit ihr treffen. Sie klingelte und kurz darauf wurde die Haustür aufgedrückt. Anna stieg durch das Treppenhaus bis sie Manuels Tür erreichte. In der Wohnung war es dunkel nur eine spärliche Beleuchtung, die von einigen Lampen oder möglicherweise von Kerzenlicht kam, spendete etwas Licht. Manuel stand im Türrahmen. Er hatte wie immer eine enge Jeans an und trug ein schwarzes Hemd, dass er in die Hose gesteckt hatte. Die ersten Knöpfe offen. So dass sein Brusthaar etwas hervorschaute. Er hatte einen verführerischen Dreitage Bart, der ihm ein verruchtes Aussehen verlieh und seine dunklen Locken waren mit etwas Gel aus dem Gesicht gemacht. „Hallo mein Engel“, sagte Manuel mit einem Lächeln. ‚Wow‘, dachte Anna. Denn so eine zärtliche Ansprache hatte sie nicht erwartet. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet. Gedacht er würde ihr jetzt die Hölle heiß machen, weil sie sich nicht sofort nach dem Sex die Pille danach besorgt hatte oder abgetrieben hatte. Doch damit, dass er ihr so viel Zärtlichkeit entgegen brachte, damit hatte sie nicht gerechnet. Manuel führte sie in die Wohnung und er hatte sich wirklich ins Zeug geschmissen. Im Wohnzimmer standen Kerzen und zwei Teller mit Nudeln, die Manuel extra für die beiden gekocht hatte. „So, so ein echtes Candlelight Dinner also…“, scherzte Anna. Doch Manuel schaute sie nur verliebt an. „Nur das Beste für die Mutter meines Kindes“, säuselte er. Offenbar schien er wirklich kein Problem mit der Schwangerschaft zu haben. Während Anna von den Nudeln aß bemerkte sie, wie er immer wieder auf ihren Bauch starrte und nachdem sie den Teller weggestellt hatte, setzte Manuel sich neben sie um ihren dicken Babybauch zu streicheln und zu küssen. Langsam schob er ihr Kleid nach oben und schaute sich den dicken Bauch besser an. Anna legte sich nach hinten und machte es sich auf der Couch bequem. Sie spreizte die Beine etwas und Manuel kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Das Kleid hatte er jetzt soweit nach oben geschoben, dass ihre, noch vom BH verdeckten, Brüste frei lagen. Er die Innenseite der Oberschenkel und Anna wurde schon wieder unvorstellbar feucht dabei. Seit dem Beginn ihrer Schwangerschaft waren Geilheit und Feuchtigkeit sowieso ihre ständigen Begleiter. Den Slip musste sie jeden Tag mehrmals wechseln, weil sie alle paar Stunden auszulaufen begann. Sie schloss die Augen und entspannte sich. Manuel sog durch die Nase den lieblichen Geruch ihrer nassen Scham ein und es machte ihn geil. Nicht nur die Vorstellung, dass die Schwangere Frau in seinem Wohnzimmer sein eigenes Kind mit sich rumtrug, sondern auch die Aussicht darauf gleich noch mal in sie einzudringen. Er hatte Annas enge Pussy vermisst. Seit dem ersten Mal damals nach dem Sportunterricht musste er regelmässig daran zurückdenken wie schön eng und feucht das hübsche Mädchen gewesen war und nicht selten hatte er sich nachts im Bett selbst angefasst und war in Gedanken bei der sexy Oberstufenschülerin gewesen. Mit dem Mund wanderte er nun weiter nach oben. Er küsste die Innenseite der Oberschenkel und erreichte das lustvolle Dreieck, dass noch von einem schwarzen Slip bedeckt war. Trotz der schlechten Lichtverhältnisse konnte Manuel erkennen, dass der Stoff des Slips vor Feuchtigkeit bereits triefend nass war. Seine Lippen berührten den Stoff und vorsichtig küsste er die nasse Spalte, ließ seinen Mund weiter nach oben wandern bis zu ihrem Bauch und übersäte dann den dicken Babybauch mit Küssen. 

    Anna stütze sich kurz etwas auf, denn der BH störte sie. Sie griff nach hinten um den Verschluss zu öffnen. „Nein warte, ich mach das schon…“, sagte Manuel lächelnd. Dann fasste er um Anna herum und fummelte etwas ungeschickt an dem Verschluss herum. Anna musste Grinsen, sie hatte diesem attraktiven Mann eigentlich mehr Erfahrung im Öffnen von BH Verschlüssen zugetraut. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es Manuel den Verschluss zu öffnen. Er streifte Anna das Kleid, das er bisher nur hochgeschoben hatte, jetzt über den Kopf und konnte ihr so auch leicht die BH Träger abnehmen. Durch die Schwangerschaft waren Annas ohnehin schon große Brüste noch dicker geworden. Der Anblick erregte ihn so sehr, dass der Schwanz in seiner Hose sich anfühlte als würde er jeden Moment explodieren. Doch Manuel war zu fasziniert um den dicken Kolben aus seiner Jeans zu befreien. Er wollte sich erst noch ausgiebig mit Annas Brüsten und ihrer feuchten Spalte beschäftigen, bevor er seinen Schwanz auspackte. Zärtlich leckte er über ihre prallen Brüste. Doch dann stieg ihm wieder der verführerische Duft ihrer nassen Spalte in die Nase und Manuel ließ kurz von den perfekten Titten ab um noch einmal mit dem Kopf zwischen Annas Beine zu gehen. Langsam zog er ihr den Slip herunter und enthüllte die glatt rasierte Pussy. Er küsste den Venushügel und wanderte dann mit dem Mund tiefer um die Schamlippen zu verwöhnen. Ihre Lippen waren vor Erregung schon etwas geöffnet. Die inneren waren länger als die äußeren und Manuel betrachtete die sexy Lippen mit Begierde. Er streckte die Zunge etwas heraus und ließ sie durch die feuchte Spalte gleiten. Er liebte es wenn Frauen Schamlippen hatten deren innere Lippen länger waren als die äußeren, weil man die so gut lecken konnte. Gierig nahm er Annas Saft auf. Suchte mit seiner Zunge die empfindliche Perle und berührte den Lustknoten mit der Zungenspitze. Vor Geilheit zuckte Anna in diesem Moment zusammen. Manuel massierte die Lustperle mit der Zunge. Vorsichtig umkreiste er den Kitzler, dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte zärtlich daran. Mit einem Finger drang er langsam in ihre feuchte Spalte ein und suchte den G-Punkt. Anna stöhnte. Sie war so geil darauf, dass er ihr endlich seinen dicken Schwanz schenkte und sie so fickte wie damals in der Gemeinschaftsdusche nach dem Sportunterricht. Doch Manuel wollte sich Zeit lassen und sie richtig geil machen. Er fingerte sie und leckte gleichzeitig immer schneller über ihre kleine Perle. Anna kam. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und breitete sich bis zu den Brüsten aus. Sie stöhnte noch viel lauter als sie es damals beim ersten Mal getan hatte und kannte plötzlich keine Hemmungen mehr. Vor Geilheit griff sie sogar nach ihren eigenen Brüsten und knetete sie voller Begierde.

  • Schwanger vom Sportlehrer (Was bisher geschah) Teil 1

    Kurzzusammenfassung des ersten Teils: „Entjungfert und geschwängert vom Sportlehrer“:

    Der 18 jährigen Oberstufenschülerin Anna stehen alle Türen auf. Die schlanke Blondine mit der makellosen Haut und den langen Haaren ist hübsch und hat einen perfekten Körper. Seit Jahren macht sie Sport und hat damit nicht nur ihren Körper entwickelt sondern sich auch viele gute Charaktereigenschaften wie Ehrgeiz und Durchhaltevermögen antrainiert. Doch trotz der vielen positiven Eigenschaften ist Anna in einem Punkt ihrer Entwicklung auf der Strecke geblieben. Sie hatte noch nie einen Freund. Daran änderten auch die vollen C-Cup Brüste, die einen angenehmen Kontrast zu ihrem schlanken Körper bildeten, nichts. Bis in die Oberstufe war Anna sogar noch Jungfrau. Das ändert sich eines Tages als sie von ihrem Sportlehrer Herrn Gonzalez unter der Dusche überrascht wird. Der junge Mann betreut ihren Sportkurs als Referendar. Er ist groß, gut trainiert und hat dunkle Locken die auf seine Latino Herkunft zurückzuführen sind. Der Sportlehrer erwischt Anna nach der Sportstunde unter der Dusche beim masturbieren und bekommt sofort Lust mitzumachen. Die Situation schaukelt sich nach oben und plötzlich kommt es wie es kommen musste: Anna wird entjungfert. Damit hätte das selbstbewusste Girl mit den großen Brüsten nicht gerechnet. Doch sie genießt es den großen Schwanz ihres Sportlehrers tief in ihrer engen, nassen Spalte zu spüren. Doch da Anna keinerlei sexuelle Erfahrungen hat nimmt sie auch die Pille nicht und wird bei ihrem ersten Mal schwanger. Wäre das nicht schon ärgerlich genug, so wird ihr Sportlehrer kurz darauf mit einem anderen Kurs betreut und Anna hat keine Möglichkeit mehr mit Manuel, dem Vater ihres Kindes, unter vier Augen zu sprechen und ihn über die Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Erst am Ende des Schuljahres, als Annas Schwangerschaft schon weit vorangeschritten war, trifft sie ihn zufällig wieder. Entgegen ihrer Befürchtung scheint die Schwangerschaft den jungen Mann nicht abzuschrecken. Ganz im Gegenteil. Mit dem dicken Babybauch findet er die attraktive Blondine nur noch begehrenswerter und würde sie am liebsten an Ort und Stelle vernaschen. Doch diese Möglichkeit haben die beiden in diesem Moment nicht. Stattdessen tauschen sie Handynummern und versprechen sich in Kontakt zu bleiben. Anna geht nach Hause, wo sie von einer neuen Attacke der Geilheit überrascht wird. Diese sexuelle Erregung ist seit Beginn der Schwangerschaft Annas ständiger Begleiter. Oft wird sie sogar nachts davon wach, dass sie so geil ist und muss es sich dann selbst machen um überhaupt wieder einschlafen zu können. Ständig ist ihre Spalte nass und ihre Finger wandern wie von selbst nach unten zwischen ihre Beine um die empfindliche Stelle zu streicheln und zu verwöhnen. Anna stellt sich nackt vor den Spiegel und macht einige Fotos von sich mit dem dicken Babybauch, dabei fasst sie sich auch an. Sie fotografiert sich, während sie es sich selbst macht und schickt die Bilder an den Vater ihres Kindes: Manuel. Dieser antwortet prompt und schlägt Anna vor am nächsten Tag Abends zu ihm nach Hause zu kommen. 

    Anna ist aufgeregt, wenn auch etwas unsicher was dieses Treffen bringen wird… 

  • Das erste Mal mit dem Sportlehrer (Schwanger) Teil 4

    In den nächsten Wochen verloren Anna und Manuel kein Wort mehr darüber was sich in der Dusche zugetragen hatte. Obwohl die Erinnerung an den geilen Sex mit Manuel Annas stetiger Begleiter geworden war schämte sie sich auch irgendwie dafür. Sie war total geil darauf dieses Erlebnis noch einmal zu wiederholen, doch traute sich nicht ihren Lehrer darauf anzusprechen. Erst als ihre Tage schon längere Zeit ausblieben wurde Anna der Ernst der Lage bewusst.

    „Fuck! Das kann doch nicht sein“, dachte sie sich. Inzwischen waren ihre Tage schon 6 Wochen überfällig. Eigentlich hätte sie sogar schon das zweite Mal ihre Tage haben müssen. Der Verdachte, dass sie von Manuel schwanger war ließ sie nicht mehr los. Leise weinte sie in ihr Kissen und dachte über ihr Leben nach. So kurz vor dem Abitur würde ihr das Kind alles zerstören. Anna war sich nicht sicher was sie jetzt tun sollte. Sollte sie mit Manuel reden? Oder mit ihren Eltern? Konnte sie sich überhaupt jemandem anvertrauen? Doch bevor sie unnötig Aufmerksamkeit erregte war es ihr wichtig Gewissheit zu haben. So ging Anna schnell in die Apotheke und besorgte einen Schwangerschaftstest. Das Ergebnis war ernüchternd und versetzte ihr einen deftigen Schlag in die Magengrube: Schwanger. ‚Das darf doch wohl nicht wahr sein.‘, wimmerte die Schülerin. Doch es half alles nichts. Am nächsten Freitag würde sie das Gespräch mit Manuel suchen. Sicherlich würde es ihr gelingen ihn nach dem Sportunterricht in der letzten Stunde abzupassen, dachte sie. Doch Anna sollte kein Glück haben. Ihre alte Sportlehrerin Frau Schnoor hatte sich endlich von ihrer Krankheit erholt und den Sportkurs wieder übernommen. Herr Gonzalez wurde einem anderen Kurs zugeteilt und Anna hatte keine Möglichkeit ihren gut aussehenden Lehrer darüber zu informieren, dass in ihrem Bauch ein gemeinsames Kind heranwuchs. Die nächsten Wochen gingen zogen ins Land und Annas Bauch wurde immer dicker. Auch ihre Brüste waren prall und inzwischen konnte sie die Schwangerschaft vor niemandem mehr verheimlichen. Doch die morgendliche Übelkeit und die Stimmungsschwankungen waren nicht das schlimmste für Anna. Wirklich nervenaufreibend war die ständige Geilheit der letzten Wochen. Je weiter ihre Schwangerschaft voranschritt desto geiler war sie. Oft wachte das Mädchen sogar nachts davon auf, dass ihr Slip komplett durchtränkt mit Feuchtigkeit war. Dann musste sie es sich selbst machen um überhaupt wieder einschlafen zu können. 

    Eines Tages saß Anna nach Ende des Unterrichts auf dem Schulhof und wartete darauf, dass ihre Schwester sie mit dem Auto abholen würde, denn mit dem dicken Bauch war das Fahren in den vollen Schulbussen eine Qual. Plötzlich tauchte jemand auf, mit dem Anna nicht gerechnet hatte: Manuel. Er hatte inzwischen sein Referandariat beendet und war offiziell gar nicht mehr an der Schule beschäftigt. „Was machst du hier?“, fragte sie überrascht. „Na, da freut sich aber jemand mich zu sehen! Ich wollte nur noch schnell ein paar Dokumente abholen, die ich für meine neue Stelle benötige…“, erklärte er knapp. Dann warf er einen Blick auf Annas Bauch. „Ist es das was ich denke?“, fragte er trocken. „Ja… es ist unser Kind“, erklärte Anna und traute sich dabei gar nicht dem Vater ihres Babys in die Augen zu schauen. Manuel schwieg einen Moment. Dann schaute er Anna tief in die Augen. „Das macht mich geil.“, sagte er langsam. Anna war verwirrt. Sie hatte seit Wochen nicht mit ihm geredet, eigentlich hatte sie kaum mehr Kontakt zu ihm gehabt, seit dem Vorfall damals nach dem Sportunterricht. Doch jetzt musste sie grinsen. Es schmeichelte ihr, dass Manuel sie noch immer begeherenswert fand. Unter seiner Jeans zeichnete sich schon wieder eine Erektion ab. Machte ihn der Anblick ihres dicken Babybauchs etwa so geil?, frage sich Anna. Dann griff Manuel nach seinem Handy und drückte es Anna in die Hand. „Schnell, tipp deine Nummer ein. Aber mach’s so, dass es nicht jeder sieht…“, flüsterte er. Anna beeilte sich ihre Handynummer in das Handy einzuspeichern und klingelte sich noch schnell einmal selbst an, damit sie auch Manuels Nummer hatte. Dann steckte der Mann das Handy schnell ein. „Ich melde mich bei dir“, sagte er und verschwand ohne ein weiteres Wort. Anna wusste nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Insgeheim freute sie sich noch weiter Kontakt zum Vater ihres Kindes zu haben aber es machte sie auch geil, der Anblick seines harten Gliedes in der engen Jeans hatte sie schon wieder total feucht gemacht. Endlich kam ihre Schwester und brachte sie nach Hause. Zuhause angekommen verzog Anna sich sofort in ihr Zimmer. Sie zog sich nackt aus und stellte sich mit dem dicken Bauch vor den Spiegel. Sie streichelte ihre großen Brüste, die seit der Schwangerschaft noch mehr gewachsen waren und beobachtete dabei ihren Babybauch im Spiegel. Jetzt griff sie nach ihrem Handy und schoss einige Bilder von sich, die sie dabei zeigten wie sie ihre Brüste verwöhnte und dann an ihre feuchte Spalte griff um sich zu fingern. Eine Hand legte sie dabei auf den dicken Bauch mit der anderen machte sie ein Bild. Dann machte sie ein anderes Bild wo sie ihre Brüste verwöhnte und anschließend noch einige Aufnahmen davon, wie sie sich die Fotze fingerte. Die Bilder schickte sie an Manuel mit der Frage: „Lust auf mehr?“. Prompt erschien die Antwort. „Morgen Abend 20:00 Uhr bei mir.“ Auch die Adresse stand in der Nachricht. Anna lächelte. Sie freute sich darauf den Vater ihres Kindes bald wieder bei sich zu haben. Doch vor allem freute sie sich darauf den Vater ihres Kindes bald wieder in sich zu spüren…

  • Das erste Mal mit dem Sportlehrer (Das erste Mal) Teil 3

    Vor Schreck erstarrt stand Anna wie angewurzelt unter der Dusche. Das Wasser lief ihr noch immer den Körper hinab. Voller Scham überkreuzte sie die Beine um ihre glatte und feuchte Scheide zumindest teilweise zu bedecken und verschränkte die Arme schamhaft vor ihrer Brust. 

    „Mach ruhig weiter… der Anblick gefällt mir“, sagte der Sportlehrer mit einem frechen Grinsen. Anna lief rot an. Das konnte er doch nicht von ihr verlangen? Sie überlegte kurz ob sie dem frechen Mann einfach eine Ohrfeige verpassen sollte. Sie fühlte sich hilflos und doch irgendwie erregt. Der Lehrer kam noch näher, jetzt stellte er das Wasser aus und lehnte sich mit einer Hand süffisant gegen die Duschwand. Er war ein ganzes Stück größer als Anna, denn die brachte es nur auf 1,72 Meter. Jetzt wo der gut aussehende junge Mann so nah neben ihr stand schlug Annas Herz immer schneller. Sie war noch immer geil und feucht, eine Stimme in ihr befahl ihr ihre Sachen zu nehmen und sich anzuziehen. Sie wollte davon laufen, doch eine andere Stimme in ihrem Kopf war voller Geilheit und wollte nur zum Orgasmus kommen. Wie in Trance glitten ihre Hände wieder an ihre Vagina und verwöhnten den sensiblen Lustknubbel. Dabei biss Anna sich auf die Unterlippe und beobachtete die Reaktion ihres Lehrers. Sie war nicht mehr Herrin ihrer Sinne und hatte nur noch Befriedigung im Kopf. Auch der Lehrer vergaß alles um sich herum, plötzlich packte er Anna an der Hüfte und stieß sie sanft mit dem Rücken gegen die gefliesste Wand der Dusche. Die kühlen fließen rieben sich an Annas Po, auf dem sich schon eine Gänsehaut ausgebreitet hatte. Bei diesem kalten Gefühl an ihrem Hintern zuckte sie kurz zusammen, vergaß es dann aber wieder, weil sie einfach viel zu geil war. Jetzt ließ Anna von ihrer Scheide ab und schlang stattdessen ihre Arme um den Hals des Lehrers. Sie bohrte ihre Hände in seine starke Schultermuskulatur und wollte ihn nie mehr loslassen. Der Lehrer nahm ihren Kopf in die Hände und strich mit seinen Fingern durch ihr feuchtes Haar. Eine Hand packte er an Annas Hinterkopf und mit der anderen fasste er das Mädchen sanft am Kinn um ihren Kopf zu sich zu ziehen. Dann näherte er sich mit seinem Gesicht ihren Lippen. Es kam Anna vor wie in Zeitlupe. Sie schloss die Augen um sich voll und ganz auf den Kuss einzulassen. Sanft öffnete sie ihren Mund und spürte einen angenehmen Reiz, der durch den ganzen Körper wanderte, als die Lippen ihres Lehrers die ihrigen berührten. Anna erwiderte den Kuss. Langsam drang Manuel Gonzalez in ihren Mundraum ein. Neugierig erkundete seine Zunge ihre Mundhöhle, er knabberte sanft an ihrer Unterlippe und streichelte die Zunge der Schülerin mit seiner eigenen. Annas Wut und der Hass auf den jungen Lehrer war vergessen. Jetzt fühlte sie nur noch eine unbändige Leidenschaft in ihrem Bauch. Sie konzentrierte sich völlig auf den Kuss, wanderte dabei mit ihren Fingern unter den Hemdkragen des Sportlehrers und streichelte seine nackte Haut am Rücken. Der leidenschaftliche Kuss machte sie immer geiler und vorsichtig krallte sie ihre Fingernägel in seine Schultern. Jetzt wanderte Manuel mit seinem Mund von ihren Lippen weg und küsste stattdessen Hals und Nacken der Schülerin. Vorsichtig saugte er an ihrem Hals, gerade so stark um das Mädchen weiter zu erregen aber noch nicht so, dass er einen Knutschfleck hinterlassen würde. Es machte Anna an, dass er so umsichtig mit ihr war. Wusste er etwa, dass sie noch unerfahren war? Merkte er es? Oder war er im Umgang mit Frauen immer so liebevoll und zärtlich? Seine Hände wanderten nun zu ihren vollen Brüsten. Er nahm sie in die Hand und massierte sie sehr zärtlich. Die geilen Knospen streckten sich ihm dabei erwartungsfroh entgegen. Noch war Manuel damit beschäftigt Annas Hals und Nacken zu liebkosen, doch jetzt arbeitete er sich langsam zu ihrem Dekoltee vor. Die schweren Brüste hob er dazu mit den Händen etwas an und begann sogleich sie zu küssen. Gekonnt arbeitete er sich zu ihren geilen Warzen vor und nahm sie in den Mund. Anna lief die Feuchtigkeit inzwischen die Beine hinunter und sie stöhnte hemmungslos als ihr Sportlehrer an den Brustwarzen zu saugen begann. Mit der einen Hand knetete er dabei die Brust, deren Warze er mit der Zunge und den Zähnen vorsichtig bearbeitete. Er leckte die Brustknospe, knabberte an ihr, saugte vorsichtig. Massierte das umliegende Gewebe gekonnt und ließ die freie Hand jetzt zwischen Annas Beine gleiten. Zärtlich strich er über die Oberschenkel nach oben und stellte fest wie feucht die Schülerin bereits war. „Wow, du bist ja richtig nass da unten“, hauchte er ihr mit einem Lächeln entgegen. Dann ging er auf die Knie um ihre rasierte Scham besser betrachten zu können. Vorsichtig spreizte er die Schamlippen etwas mit den Fingern und betrachtete das innere der Vagina. Manuel näherte sich der verführerisch duftenden Lustgrotte mit seinem Gesicht, streckte die Zunge heraus und ließ sie flink durch den Spalt zwischen den Schamlippen gleiten. Anna stöhnte dabei auf, sie hatte sich selbst in ihren Träumen nicht vorstellen können dass es so gut tun würde geleckt zu werden. Die Zungenspitze bahnte sich nun den Weg ins innere der Scheide und fleißig schleckte der Sportlehrer alles auf, was an Feuchtigkeit aus Anna heraus lief. Nach einiger Zeit wanderte er mit seiner Zunge aber wieder nach oben, dorthin wo sich Annas Lustknoten befand, den er nun zwischen die Lippen nahm und sanft mit den Lippen massierte, während er mit einem Finger in ihre Scheide eindrang. Unerwartet stieß er auf die Widerstand: da war Annas Jungfernhäutchen. Es war noch komplett intakt und verwirrte den Sportlehrer etwas. Er hatte mit allem gerechnet aber nicht damit, dass diese junge, taffe und selbstbewusste Frau noch unberührt war. Kurz überlegte er ob er von ihr ablassen sollte doch dann war es für ihn eine besondere Ehre sie der Blüte zu berauben und zu einer richtigen Frau zu machen. Er lächelte Anna wissend an. Sie schämte sich, aus seinem Lächeln las sie, dass ihr Sportlehrer gerade ihr Geheimnis entdeckt hatte. Doch sie war viel zu geil um sich jetzt zu verkrampfen. Manuel stand auf und gab Anna einen weiteren leidenschaftlichen Kuss. Anna wusste was jetzt passieren würde und sie wollte es. Sie war so geil und war sich sicher, dass der Moment ihrer Entjungferung nun endlich gekommen war. Klar, sie hatte es sich anders vorgestellt, doch sie wusste dass es der richtige Zeitpunkt war und wollte ihn um nichts auf der Welt gegen einen anderen Augenblick eintauschen. Gestärkt mit neuem Selbstbewusstsein machte sie sich selbst daran die Hose des Lehrers zu öffnen. Sie öffnete den Gürtel und strich dabei leicht mit der flachen Hand über seinen Schritt. Unter dem Stoff der Jeans konnte sie seinen Penis schon gut ertasten. Er schein sehr groß zu sein. Anna hatte keine Erfahrung mit Penissen, umso mehr flößte ihr der Phallus des Lehrers den sie nun hart erfühlte Respekt ein. Sie war richtig geil darauf, dass er ihr nun damit eine neue Unterrichtslektion erteilen würde. Sie öffnete den Knopf der Jeans und zog sogleich den Reisverschluss nach unten. Der Penis stand hart in der Boxershorts und Anna wurde nervös. Sie überlegte einen Moment, doch dann nahm sie all ihren Mut zusammen und zog auch die Boxershorts nach unten. Manuel musste grinsen: ‚dafür, dass sie noch Jungfrau ist, ist sie ganz schön frech. Das gefällt mir!‘, dachte er sich. Doch er sagte nichts, denn er wollte Anna nicht verunsichern. Anna betrachtete den großen Schwanz. Er war leicht nach oben gebogen und von dicken Adern überzogen. Sie nahm ihn in die Hand und schob die Haut etwas vor und dann vollständig zurück. Jetzt betrachtete sie die dicke Eichel. ‚Wow‘, dachte sie sich ‚kommt das alles in mich rein?‘, doch sie traute sich nicht etwas zu sagen. Manuel spürte, dass die Größe seines Gemächts das Mädchen verunsicherte. Er war es gewöhnt, dass Frauen beim Anblick seines großen Schwanzes nervös wurden. Deshalb nahm er noch einmal Annas Gesicht in die Hände und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Du brauchst keine Angst zu haben, er wird dir gut tun…“, flüsterte er ihr ins Ohr. Dann packte er die Schülerin an der Hüfte und drückte sie noch einmal sanft gegen die Wand der Dusche. Mit seinen Knien schob er Annas Beine noch ein wenig auseinander. Ihre Scheide war jetzt genau auf der richtigen Höhe. Anna legte die Arme fest um Manuel und klammerte sich an seine Schultern. Der trainierte Lehrer hob Anna leicht an der Hüfte hoch und dirigierte mit der freien Hand seinen großen Prügel in ihre enge Fotze. „Ahhh…“, schrie das Mädchen kurz auf als er ihr Jungfernhäutchen mit einem Mal durchstieß. Doch schnell wich das brennende Gefühl des Schmerzes einer unbändigen Lust. Sie merkte, wie sie sich entspannte und Manuel stieß noch einige Male zu. Anna wurde mit jedem Mal etwas entspannter und konnte sich jetzt richtig auf den Sex einlassen. Sie stöhnte hemmungslos und bekam bald einen Orgasmus, der dafür sorgte, dass ihre Vagina sich noch einmal komplett zusammenzog und Manuels Schwanz so noch besser massierte. Es dauerte auch nicht lange, bis der junge Mann kam und seinen Samen in Annas enge Scheide spritzte. Einen kurzen Augenblick dachte Anna daran, dass sie nicht die Pille nahm, doch sie tat die Angst schwanger zu werden schnell damit ab, dass es total unwahrscheinlich war von einem Mal Sex schwanger zu werden… Wenn sie sich da mal nicht geirrt hatte.

    Manuel grinste Anna nach dem Sex an. Er gab ihr noch einen schnellen Kuss. „Jetzt wird es aber Zeit, dass du dich anziehst und nach Hause fährst. Deine Eltern warten sicher schon“, sagte er mit einem frechen Grinsen und versetzte Anna noch einen kleinen Abschiedsklaps auf den knackigen Po… 

  • Das erste Mal mit dem Sportlehrer (Unter der Dusche) Teil 2

    Völlig verschwitzt verlassen die Mädchen den Sportplatz. „Wer hat sich eigentlich ausgedacht Sport ausgerechnet in die 6. und 7. Stunde zu legen? Jetzt wo die heiße Mittagssonne uns den Schädel verbrennt? Hätten wir den Unterricht nicht einfach wieder wie früher in den ersten beiden Stunden haben können?“, beschwerte sich Janine. Das dickliche Mädchen fand immer einen Grund sich zu beschweren. „Sei doch froh, dass wir danach nach Hause gehen können. Ich hätte keine Lust nach dem Sport noch 5 Stunden in der Schule zu hocken…“, erklärte Anne, die eigentlich immer in allem das Positive sah, auch wenn ihr das beim Sportunterricht schwer viel. Schnell zog Anna ihre verschwitzen und vom Ascheplatz verstaubten Sachen aus und ging unter die Dusche. Sie liebte es richtig lang zu duschen. Vor allem nach dem Sport nahm sie sich gern noch etwas länger Zeit um auch ihre langen, blonden Haare zu waschen. Anna war sehr auf ihr Aussehen bedacht und hasste es wenn ihre Haare vom Schwitzen nach dem Sport fettig wurden. Ein Grund mehr für sie, sich darüber zu freuen, dass Sport am Ende des Schultages lag. So hatte sie viel Zeit um sich in aller Ruhe die Haare zu waschen und sie anschließend zu fönen. Das Mädchen hatte eine knackige, sportliche Figur. Sie ging regelmässig auf die Sonnenbank, was ihrer Haut einen satt gebräunten Ton verlieh, der einen angenehmen Kontrast zu ihren Hellblonden Haaren und den blauen Augen bildete. Anna war keines dieser Mädchen, die von Natur aus ein Klappergestell waren. Sie war nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sondern genau richtig proportioniert und hatte die wichtigen Zonen ihres Körpers, wie die Oberschenkel und den Po, durch den vielen Sport gestraft. Ihr Bauch war flach und in der Mitte zierte ein Bauchnabelpiercing mit einem kleinen roten Stein ihren Körper. Das Mädchen hatte große Brüste, die mühelos in ein C-Cup passten und sich gut von ihrer sonst schlanken Figur abhoben. Die rosigen Knospen waren von dunklen, großen Vorhöfen umrahmt. Anna hatte jedes Haar – außer auf ihrem Kopf – wegrasiert. Ihre Vulva war glatt wie ein Babypopo, ihre Beine rasierte sie regelmässig, so dass auch diese völlig glatt waren und sogar an den Armen entfernte sie die wenigen Haare, die ihr dort wuchsen. Anna stieg unter die Dusche und stellte das Wasser an. Es war kalt und ihre Brustwarzen wurden sofort steif, auch auf ihrer restlichen Haut bildete sich eine Gänsehaut. Aber die Kälte tat ihr auch gut. Sie kühlte ihren vom Sport und der heißen Mittagssonne aufgeheizten Körper ab und wusch den Dreck herunter. Zwar hatte Anna das Wasser auf lauwarm gestellt, doch sie hatte keine Lust zu warten bis es warm wurde und irgendwie genoss sie es auch zu frieren. Die Kälte ließ sie alles vergessen. Die Anstrengung, die Hitze, den Staub auf dem Sportplatz und ihre Wut auf den Sportlehrer Herrn Gonzalez, der die Mädchen noch drei zusätzliche Runden hatte um den Platz laufen lassen, weil einige der dickeren Mädchen mal wieder nicht nachkamen und ständig stehen blieben. ‚Warum musste der ganze Kurs darunter leiden, dass diese fetten Kühe keine Kondition haben?‘, dachte Anna sich noch und ärgerte sich, dass sie die Sportstunde nur wegen dieser Mädchen überzogen hatten. Sie hätte schon längst mit dem Duschen fertig und auf dem Weg nach Hause sein können, doch Herr Gonzalez hatte sie tatsächlich über 20 Minuten länger laufen lassen, damit jeder noch einmal richtig ins Schwitzen kommt. Jetzt war es bereits halb vier und weil Anna so eine Wut im Bauch hatte beschloss sie sich beim Duschen noch viel mehr Zeit zu lassen. Denn sie wusste, auch ihr Sportlehrer durfte erst Feierabend machen, nachdem jedes der Mädchen die Umkleidekabine verlassen hatte und er diese abgesperrt hatte. ‚Das soll dieser dumme Schönling bereuen, der kann jetzt noch schön ne halbe Stunde warten bis ich mit Haare waschen, fönen und allem fertig bin, bevor er ins Wochenende kann…‘, überlegte sich das attraktive Mädchen und lachte innerlich bei dem Gedanken, dass ihr Lehrer so selbstverschuldet eine Stunde länger in der Schule zubringen würde als er eigentlich müsste. 

    Anna ließ sich viel Zeit beim Duschen. Die anderen Mädchen hatten die Gemeinschaftsdusche schon längst verlassen, als Anna gerade dabei war ihre Haare noch ein zweites Mal auszuspülen. Sie blickte sich in der verlassenen Dusche um, auch im Umkleideraum nebenan war offenbar keine ihrer Klassenkameradinnen mehr. Vollkommen ungestört musste Anna grinsen. Nach dem Sport war sie immer unheimlich geil. An den Nachmittagen war es für sie ein lieb gewonnenes Ritual geworden sich in der Dusche selbst zu befriedigen. Besonders nach den Leichtathletikeinheiten. Zwar war Anna dann auch jedes Mal sehr erschöpft, doch sie liebte nichts mehr als während einer belebenden Dusche ihren Körper zu erkunden, während das Wasser ihre Haut benetzte. Das könnte sie jetzt auch gebrauchen. Immer wenn sie sich richtig auspowerte wurde sie irgendwie spitz. Schon bei den Runden um den Sportplatz hatte sie bemerkt wie ihre reifen Knospen steif wurden und immer wieder am Stoff ihres BHs rieben, was ihre Geilheit nur noch weiter angetrieben hatte. Jetzt biss sich Anna auf die Lippe. Sollte sie es wagen? Schließlich war sie vollkommen ungestört und je länger sie unter der Dusche brauchte, desto mehr Genugtuung würde es ihr verschaffen, denn ihr Sportlehrer saß sicherlich draußen und wartete darauf, dass auch das letzte Mädchen noch die Umkleide verlassen würde. Langsam begann Anna ihre Brüste zu kneten. Sie liebte es die großen Brustwarzen mit dem Fingern zu umspielen. Sanft nahm sie ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht darauf, dann etwas fester. Sie zog an ihnen und drehte sie zwischen den Fingern umher. Dabei breitete sich ein sanfter Schauer in ihren vollen Brüsten aus, der bald ihren ganzen Körper erfasste. Obwohl das Wasser aus der Dusche inzwischen eine angenehme Wärme erreicht hatte bekam Anna eine Gänsehaut. Jetzt wanderte sie mit den Händen etwas tiefer und berührte ihren glattrasierten Venushügel. An Tagen, an denen sie Sport in der Schule hatte, stand sie immer noch eine halbe Stunde früher auf um morgens unter der Dusche ihre Scham zu rasieren. Schließlich wollte sie nicht, dass sie dort Stoppeln hatte, wenn sie zusammen mit den anderen Mädchen unter der Dusche stand. Jetzt streichelte Anna zärtlich mit den Fingerspitzen über die glatte Haut. Auch an den Schamlippen war sie komplett glatt. Anna gehörte zu den Mädchen, deren innere Schamlippen etwas länger waren als die äußeren und so unter den äußeren hervorguckten. Zärtlich strich sie über die inneren Schamlippen und zog mit einer Hand die äußeren ein Stück weit auseinander um ihre inneren noch besser erreichen zu  können. Jetzt spaltete sie mit den Fingern auch die inneren Schamlippen und strich durch sie hindurch. Anna war schon ganz feucht, obwohl sie an nichts spezielles dachte war sie irgendwie total geil. Sie nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit mit dem Finger auf und glitt dann mit dem befeuchteten Zeigefinger nach oben um ihren kleinen Lustknubbel zu suchen. Die empfindsame Perle lag versteckt dort wo die beiden inneren Schamlippen zusammengewachsen waren. Vorsichtig strich Anna über diese Stelle und musste dabei leise aufstöhnen. Das tat so gut. Ob es wohl auch so gut tun würde, wenn sie jemals ein Mann an dieser Stelle berühren würde? Obwohl Anna außerordentlich hübsch war und nicht gerade schüchtern war sie noch immer Jungfrau. Die 18 jährige sprach mit niemandem darüber, denn sie schämte sich für ihre mangelnde Erfahrung. Zwar war sie mal mit dem ein oder anderen Jungen auf ein Date gegangen und hatte auch schon mal einen Jungen in ihrem Alter geküsst, doch weiter ist es nie gekommen. Vielleicht hatte sie den Richtigen einfach noch nicht gefunden oder sie war immer zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Anna wusste es nicht. Manchmal zweifelte sie an sich selbst. Wie konnte es sein, dass sogar so eine fette Kuh wie Janine, die den ganzen Tag nichts anderes tat als sich über alles und jeden zu beschweren, einen Freund hatte und Anna nicht? Doch daran wollte sie jetzt keinen Gedanken mehr verschwenden, denn Selbstmitleid wäre der absolute Lustkiller gewesen. Stattdessen rieb Anna sanft über ihre Perle und glitt mit dem anderen Finger vorsichtig in ihre enge Scheide. Sie fingerte sich langsam und nur mit dem Zeigefinger. Erst als sie merkte, dass sie schon richtig feucht war nahm sie noch den Mittelfinger zur Hilfe. Jetzt ließ sie die beiden Finger immer wieder in sich hineingleiten und stöhnte dabei hemmungslos. Es kribbelte stark in ihrem Unterleib und Anna wusste, dass sie jeden Moment zum Orgasmus kommen würde, doch kurz vor dem Höhepunkt öffnete sie noch einmal die Augen und sah im Augenwinkel eine schemenhafte Gestalt. Anna erschrak, riss die Augen auf und hörte auf der Stelle auf sich zu Fingern. Sie brauchte einen Augenblick um zu begreifen wer in der Ecke des Raumes stand und sie beobachtete: Herr Gonzalez. Ihr Sportreferendar. Das konnte doch wohl nicht sein Ernst sein.

    Anna war sich nicht sicher wie sie sich fühlen sollte. Schämte sie sich? War sie verwirrt? Wütend? Geil? Wie lange stand er dort schon? Hatte er alles mit angesehen? Könnte sie sich noch irgendwie rausreden? Nein, ihm wird doch wohl klar sein, was er gerade gesehen hat, oder etwa nicht?

  • Das erste Mal mit dem Sportlehrer (Einleitung) Teil 1

    „So, noch eine Runde meine Damen“, rief der junge Referendar dem Mädchensportkurs zu, den er dieses Schuljahr fast alleine betreute.

     Eigentlich war Manuel Gonzalez noch gar nicht weit genug um sich allein um eine Klasse zu kümmern.

     Doch die eigentliche Sportlehrerin der 13.

     Klasse Frau Schnoor war seit einem halben Jahr krank und da es am städtischen Gymnasium, wie auch an den meisten Schulen, an Lehrern mangelte wurde der Mädchensportkurs der Abiturklasse kurzer Hand dem Referendar zugeteilt.

     Der junge Mann mit spanischen Wurzeln hatte das verfüherrische Aussehen eines Latino Lovers.

     Er hatte dunkles, lockiges Haar, dass er mit etwas Gel gebändigt und leicht nach hinten gelegt hatte.

     Ein kurzer Bart umrahmte sein Gesicht und verlieh ihm eine markante Kontur.

     Mit seinen knapp über 1,80 m war er für einen Südländer etwas überdurchschnittlich groß.

     Seine Haut hat einen olivenfarbenden Touch und in der Sonne wurde er schnell braun.

     Das brachte Manuel besonders gut dadurch zur Geltung, dass er gerne helle Hemden trug und die ersten beiden Knöpfe aufließ.

     Darunter zeigte sich sein dunkles Brusthaar, dass er zu kurzen Stoppeln rasiert hatte.

     Die hellen Hemden kombinierte Herr Gonzalez gern mit engen Jeans.

     Die betonten seine schlanke, durchtrainierte Figur.

     Besonders auf die Beine war er stolz, denn der junge Mann spielte seit 20 Jahren Fußball.

     Aber auch seine Brust war nicht von schlechten Eltern.

     Als Sportlehrer sah er sich gezwungen mit gutem Beispiel voran zu gehen und so besuchte er regelmässig das Fitnessstudio und ernährte sich vorbildlich.

     Ein gut trainierter Rücken, breite Schultern und eine starke Brustmuskulatur waren der Lohn.

     Dank des regelmässigen Ausdauertrainings und der ausgewogenen Ernährung hatte er außerdem einen geringen Körperfettgehalt, so dass sich an seinen muskulösen Armen die Venen deutlich abzeichneten und sich unter dem Stoff seines Hemdes sogar ein Sixpack verbarg.

    Trotz seines guten Aussehens war Herr Gonzalez nicht bei allen Mädchen des Sportkurses gleichermaßen beliebt.

     Er war bekannt dafür, dass er sehr streng mit den Schülerinnen umging und sie immer wieder zu Höchstleistungen antrieb.

     Eigentlich war der junge Mann nur unsicher und hatte Angst, dass er die ihm anvertraute Aufgabe nicht gut genug bewerkstelligen könnte, doch brachten ihm seine strengen Unterrichtsmethoden schnell den Ruf ein ein Sadist zu sein.

     Manche Mädchen glaubten sogar, er würde sich daran aufgeilen zu sehen, dass sie seinen Anforderungen nicht gerecht werden könnten.

     Besonders die dicken und unsportlichen Mädchen hassten ihn dafür.

     Die schlanken Damen des Kurses, die in ihrer Freizeit bereits viel Sport machten, hingegen mochten es, dass Herr Gonzalez sie vor Herausforderungen stellte in denen sie ihre Überlegenheit demonstrieren konnten.

     Doch nicht allen sportlichen Mädchen ging es so.

     Es gab eine Ausnahme: Anna.

     Anna war Klassenbeste in Sport.

     Die blonde 18 jährige spielte seit Jahren Handball und machte Leichtathletik.

     Sie war sehr ehrgeizig und belastbar.

     Drei Mal in der Woche absolvierte sie einen Dauerlauf von 10 Kilometern in unter einer Stunde um fit zu bleiben und dennoch fühlte sie sich von den Unterrichtsmethoden des Sportreferendars schikaniert und gedemütigt.

     Gerne hätte sie es ihm mal so richtig gezeigt…