Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 3

Anita schreibt in ihr Tagebuch: 

Liebes Tagebuch, 

Meine Freundinnen hatten schon öfters beschrieben wie die Schwänze ihrer Freunde aussahen und ich hatte auch eine relativ genaue Vorstellung davon in meinem Kopf wie ein Mann „dort unten“ beschaffen war, doch sich einen Penis nur vorzustellen und dann wirklich einen zu sehen, das war doch etwas anderes. Mit den Fingern glitt ich weiter nach unten und erreichte die Stelle, wo die Feuchtigkeit herkam. Dort war es richtig nass und warm. Vorsichtig schob ich meinen Zeigefinger in dieses Loch. Ich war überrascht davon wie eng ich war. Klar, ich war ja noch Jungfrau. Und ich habe schon oft gehört, dass die Mädchen vor dem ersten Mal Sex enger sein sollen. Doch dass ich wirklich so eng war, das überraschte mich. Ich war so eng, dass es mir kaum gelang den Finger vollends in mich einzuführen. Ich bewegte ihn am Eingang meiner Scheide etwas, was sofort zur Folge hatte, dass ich noch feuchter wurde. Dann gelang es mir auch den Finger in mich hineinzuschieben und mich von innen zu ertasten. Ich spürte einen Widerstand. Das musste mein Jungfernhäutchen sein. Erschrocken zog ich den Finger sofort zurück. Das Häutchen wollte ich um keinen Preis zerstören, denn das sollte schließlich der Mann machen, der mich zur Frau machen würde. Mein Blick fiel wieder auf meinen Bruder. Er stand inzwischen unter der Dusche und das Wasser hatte seinen ganzen Körper nass gemacht. Ich sah, wie er nach seinem Penis griff und anfing ihn zu berühren. Was machte er da? Wollte Dominik sich etwa unter der Dusche befriedigen? Früher hätte ich es eklig gefunden zu wissen, dass mein Bruder es sich unter der Dusche selbst macht. Aber in diesem Moment fand ich es einfach geil. Ich sah wie er seinen Penis rieb und streichelte. Sein Schwanz war schon vorher nicht klein gewesen. Doch jetzt sah ich, wie er immer größer und dicker wurde. Er richtete sich auf. Jetzt hatte er bestimmt 20 Zentimeter. Dominik war auch so sehr groß und gut gebaut, so dass ein großer Penis auch zu ihm passte aber trotzdem war ich von der Größe irgendwie erschrocken. Sein Glied war so groß und dick, dass er es mit der Hand gar nicht mehr ganz umfassen konnte. Mir taten die Mädchen leid, die Dominik damit fickte… das muss doch weh tun? Wenn ich in meine Scheide nicht einmal einen Finger einführen kann, wie war es dann möglich, dass Dominik seinen Schwanz in ein Mädchen hineinschieben konnte? Oder war ich einfach nur besonders eng? Vielleicht waren andere Mädchen viel weiter gebaut… Auf einmal überkamen mich unangenehme Gedanken und Zweifel. 

Morgen erzähle ich dir mehr von meinen Fantasien.

Deine Anita 

Weiterlesen:

Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 4

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.