Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 4

Liebes Tagebuch,

Ich fragte mich ob ich – so eng wie ich war – überhaupt jemals Sex haben könnte. Dominiks Glied stand nun nach oben. Nur zu gern wäre ich jetzt ins Badezimmer hineingeplatzt und hätte ihn unter der Dusche überrascht. Doch das traute ich mich nicht. Stattdessen zog ich nun meinen Slip herunter, damit ich meine Pussy besser streicheln konnte. Die Feuchtigkeit hatte inzwischen so zugenommen, dass sie an meinen Beinen hinablief. Ich lies die Finger durch meine Spalte wandern und umkreiste diese empfindliche Stelle, die ich gerade erst gefunden hatte. Das musste mein Kitzler sein. Ich hatte schon davon gehört, dass Frauen so einen besonderen Punkt haben sollten, mit denen sie sich zum Orgasmus bringen konnten. Genau das wollte ich jetzt versuchen. Ich fing an die kleine Perle zu umspielen und zu reiben, während ich weiter Dominiks Penis fixierte. Ich stellte mir vor was ich damit anstellen könnte. Ich würde ihn gerne mit den Händen berühren, ihn so verwöhnen wie Dominik es gerade selbst tat. Dann würde ich die Haut auf und ab schieben, so wie er gerade seine Haut mit der rechten Hand immer wieder über die Spitze seines Penis schob und sie dann wieder zurück nach hinten schob. Seine Eichel war rot und dick. Sie sah interessant aus. Ich wüsste gern wie sie sich in meinen Händen anfühlen würde. Ob es dem Jungen wohl weh tat, wenn ich mit dem Finger direkt drauffasste? Dann fiel mein Blick auf seinen prallen Hodensack. Wow, dachte ich, der sieht aber geil aus. Was würde ich nur dafür geben jetzt meine Hände an Dominiks Sack legen zu können. Ich würde seine Eier sanft hin und her schaukeln und sie mit den Fingerspitzen genau abtasten. Liebevoll würde ich sie kneten und aufpassen, dass ich ihm nicht weh tue, denn ich wusste dass die Eier bei Jungs sehr empfindlich waren. Während ich so vor mich hin träumte bewegte ich meine Finger immer schneller über meine Klitoris. Ich fand schnell raus, dass ich es nicht mochte direkt draufzufassen. Stattdessen setzte ich mit dem Finger etwas darüber an und schob dann immer einiges der umleigenden Hautfalten über den Kitzler. Ab und zu nahm ich noch etwas von meiner eigenen Feuchtigkeit direkt aus dem Loch auf und verteilte sie auf der gierigen Perle. Das machte mich so geil, dass das Gefühl der Erregung immer stärker wurde. Es kribbelte in meinem Unterleib und ein wunderbares Gefühl breitete sich auf einmal wellenförmig in meinem ganzen Körper aus. Es tat so gut. Leises Stöhnen kam über meine Lippen. Der erste Orgasmus, den ich in meinem Leben hatte, haute mich auf einmal so sehr um, dass ich mich irgendwo festhalten musste. Ich griff nach der Türklinke und dann… dann machte ich einen Fehler… zumindest glaubte ich in diesem Moment, dass ein großer Fehler war… 

Deine Anita

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