Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas Tagebuch) Teil 2

Auszug aus Anitas Tagebuch:

Mein Stiefbruder Dominik ist ein attraktiver Kerl. Er ist 1,85 Meter groß und macht viel Sport. Deswegen sieht er blendend aus. Er hat blondes Haar und auch sonst ein attraktives Äußeres. Als ich ihn vor ein paar Monaten heimlich beim Duschen beobachtet habe, hat er mich sofort für sich eingenommen. Ich weiß, dass ich das nicht hätte machen sollen. Doch die Neugier und Lust kam einfach über mich. Ich wusste, dass Dominik im Badezimmer war und da ich noch nie den Körper eines Mannes nackt gesehen hatte, hatte mich irgendetwas dazu verleitet durch das Schlüsselloch zu gucken. Ich kniete mich also vor die Badezimmertür und glücklicherweise steckte der Schlüssel nicht von innen, so dass ich durch das Loch sehr viel sehen konnte. Ich ging in die Hocke und schaute dabei zu, wie sich beim Bruder auszog. Er zog sein T-Shirt aus und ich konnte darunter seine gut trainierte Brust erkennen. Dann zog Dominik seine Hose runter und unter dem Stoff seiner engen Unterhose zeichnete sich bereits ein großes, fleischiges Glied ab. Als ich das sah wurde mir schon ganz heiß. Ich fühlte mein schlechtes Gewissen und am liebsten wäre ich aufgestanden und in mein Zimmer gegangen. Doch da war noch eine andere Stimme in mir und die forderte mich auf zu bleiben. Ich weiß, ich hätte nicht hocken bleiben dürfen um Dominik weiter zu beobachten, doch die Stimme wurde immer lauter. Sie breitete sich zusammen mit der Hitze in meinem ganzen Körper aus. Als dieses Gefühl meine Brüste erreichte spürte ich, wie die Brustwarzen immer härter wurden. Die Knospen drückten sich gegen den Stoff des BHs und der leichte Schmerz, den ich bei dieser Reibung verspürte verstärkte die Hitze nur noch mehr. Ich fühlte mich machtlos gegen das Verlangen, das sich in mir ausbreitete. Ich bemerkte wie sich dieses fordernde Gefühl weiter nach unten fort bewegte. Es breitete sich in meinem Bauch aus und dann erreichte es die Gegend zwischen meinen Beinen. Ich spürte ein Kribbeln in meiner Scheide. Es wurde feucht. Immer feuchter. Erst habe ich es nicht wahrgenommen, doch als der Slip schon komplett durchnässt war, wurde mir auf einmal klar, dass ich richtig nass zwischen den Beinen war. Ich dachte ich hätte plötzlich meine Tage bekommen, doch als ich dann meine Hand in den Slip spürte und meine Vagina berührte, da wurde mir klar, dass es nicht meine Tage waren. Es war wirklich einfach nur Feuchtigkeit, die aus meiner Scheide lief. 

Vorsichtig fasste ich mich mit den Fingerspitzen zwischen den Beinen an, ich berührte meine Schamlippen. Sofort fiel mir auf, dass sie anders waren als sonst. Sie waren irgendwie geöffnet. Ich war nicht sicher ob das nur durch die gehockte Haltung kam, ich glaube aber, dass es auch mit diesem Gefühl zu tun hatte. Mit dieser Erregung, die ich spürte als ich Dominiks Penis unter dem Stoff seiner Unterhose erblickte. Langsam streichelte ich über die Lippen, dann schob ich den Finger zwischen die äußeren und die inneren Schamlippen. Hier war es sehr warm. Ich glitt mit den Fingerspitzen nach oben, dort fand ich eine Stelle an der sich das Streicheln unheimlich gut anfühlte. Immer wieder glitt ich mit meiner Fingerkuppe über eben diese Stelle. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Voller Lust biss ich mir auf die Unterlippe und streichelte mich weiter. Dann endlich zog Dominik seine Unterhose herunter und ich konnte seinen Penis sehen. Das erste Mal in meinem Leben sah ich einen Penis in der Realität. 

Ich muss jetzt Schluss machen… 

Deine Anita 

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