Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas vertraut sich ihrem Tagebuch an) Teil 1

Liebes Tagebuch,

Mein Name ist Anita und ich bin 18 Jahre alt. Ich lebe in einem kleinen Dorf in Bayern, nicht unweit der Stadt Freilassing und bin gerade dabei mein Abitur zu machen. Danach möchte ich hier raus. Nicht all zu weit weg. Nicht raus aus Bayern sondern nach München. Dort möchte ich an der Universität Psychologie studieren, denn für das menschliche Verhalten interessiere ich mich besonders. 

Mit meinen Eltern zusammen lebe ich in einem kleinen Einfamilienhaus. Außerdem habe ich noch einen Bruder. Nun, er ist nicht mein richtiger Bruder. Er ist nur mein Stiefbruder. Sein Name ist Dominik und eigentlich ist mein Vater nur sein Patenonkel, doch nachdem Dominiks Eltern vor 13 Jahren bei einem tragischen Autounfall beide ums Leben gekommen sind, wurde er über Nacht zum Vollwaisen. Seit dem lebt er mit uns zusammen. Dominik ist ein Jahr älter als ich, er ist schon 19 und macht ein Freiwilliges Soziales Jahr, da sein Abitur noch nicht gut genug war um sofort mit dem Medizinstudium zu beginnen. Für mich ist Dominik wie ein echter Bruder. Ich kann mich an die Zeit, bevor er zu uns kam, gar nicht mehr erinnern. Dominik ist groß und breitschultrig gebaut, er macht viel Sport, was man ihm auch ansieht, denn er hat einen durchtrainierten Körper. Ich weiß, dass ich es nicht tun sollte, aber ich begehre ihn. Oft liege ich nachts in meinem Bett und dann wandern meine Gedanken zu seinem muskulösen Körper. Dann fasse ich mich an. Ich habe schon oft gehört, dass ich das nicht tun sollte. Die Leute sagen es sei Sünde es sich selbst zu machen. Aber wie kann denn etwas, das sich so richtig und gut anfühlt so falsch sein? Wenn ich mit meinen Händen meine kleinen, Brüste berühre und merke wie meine Brustwarzen steif werden, frage ich mich oft ob sie ihm gefallen würden. Gefalle ich ihm wohl? Als Frau meine ich, nicht als Schwester. Wären ihm wohl meine Brüste zu klein? Ich war mit ihnen immer zufrieden, doch leider sind sie nie wirklich groß geworden. Ich habe es immer nur auf ein A-Cup gebracht. 75A um genau zu sein, denn ich bin dank meiner ausgewogenen Ernährung und viel Sport immer schlank gewesen. Doch seit ich älter bin fällt mir auf, dass viele Jungs eher Frauen mit etwas mehr an den richtigen Stellen bevorzugen. Eine Frau muss einen ansprechenden Arsch und große Brüste haben, glaube ich… da kann ich mit meinen 60 Kilo auf 1,75 m und meinem A Körbchen natürlich nicht mithalten. Oft fühle ich mich deswegen minderwertig. Ich habe das Gefühl, dass die Jungs einfach über mich hinwegsehen. Dabei würde ich doch so viel dafür geben, wenn sich endlich einer meiner annimmt und mich entjungfert. 

Weiterlesen: Entjungfert vom Stiefbruder (Anitas Tagebuch) Teil 2

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