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  • Spanking – Zur Besamung freigegeben Teil 4 (Schlechte Noten)

    Die übrige Woche hörte Melina nichts von Florian. Zwar musste sie jeden Tag an ihn denken, doch sie hatte zu große Angst um ihn von sich aus zu kontaktieren. Sie schämte sich noch immer sehr für das, was vorgefallen war und war sich nicht sicher ob ihre Strafe damit tatsächlich abgegolten war, dass er sie zusammen mit Jens so hart bestraft hatte. Trotz massiver Geilheit versuchte Melina allen Kontakten zu Männern aus dem Weg zu gehen. Zu groß war ihre Angst davor, dass sie sich aus der Not wieder auf einen fremden Schwanz einlassen könnte und damit den Zorn ihres Lovers auf sich ziehen konnte und obwohl die Strafe, die Florian damals für sie bereit hielt, von Melina auch im größten Maße als Lustvoll empfunden wurde, wollte sie sie so schnell nicht wiederholen. Denn selbst eine Woche nach dem Vorfall war die Haut an ihrem Hintern noch immer sehr empfindlich und Melina nahm jeden Tag etwas Creme mit in die Schule um sich in den Pausen auf der Toilette heimlich den Arsch damit einzuschmieren, damit die kaputte Haut schneller verheilen würde. 

    Am Freitag bekam die Klasse eine wichtige Mathearbeit wieder. Melina hatte lange für diese Klausur gelernt und trotzdem war das Ergebnis niederschmetternd. Eine fünf. Sie hasste sich dafür. Hätte sie doch nur noch mehr gelernt und stattdessen nicht so viel Zeit mit ihrem Vibrator verbracht. Statt die Nase in die Bücher zu stecken hatte Melina sich jeden Tag fleißig selbst befriedigt um dem Drang, wieder mit anderen Männern zu ficken, widerstehen zu können. Und jetzt bekam das läufige Fickstück die Quittung für ihr lasterhaftes und unzüchtiges Verhalten. Mit der schlechten Klausur in der Hand und dem Kopf voller Vorwürfe verließ Melina geknickt das Schulgebäude. Draussen auf dem Parkplatz stand, den sie nicht erwartet hatte: Florian. In Lederjacke mit Sonnenbrille lässig an sein Cabrio gelehnt grinste er sie an. „Ich hatte Bock auf dein feuchtes Loch“, flüstert er ihr bei der Begrüßungsumarmung ins Ohr. Und Melina bekam Herzrasen. Wie in Trance stieg sie in das Auto, während er ihr wie ein Gentlemen die Beifahrertür offen hielt. Dann fuhren sie los. Während der Fahrt wurde kein Wort gewechselt, Florian legte nur seine Hand auf ihren Oberschenkel und ließ ihn langsam an der Innenseite entlang auf und abgleiten. Melina wusste, dass sie jetzt zu seiner Wohnung fahren würden. Sie wusste aber nicht was sie dort erwarten würde. Würde er sie – wie früher – einfach alleine nehmen? Oder hatte er wieder einen Freund eingeladen um sie zu bestrafen? Um sie… für was zu bestrafen? Was hatte sie wohl wieder falsch gemacht? Das freche Mädchen schluckte. Sie bekam es mit der Angst zu tun. Wollte er wirklich nur ficken oder hatte sie wieder etwas gemacht, was ihm missfiel und wofür sie jetzt bestraft werden müsste? Aber vielleicht wollte er sie auch einfach nur wie früher in ihre nasse Fotze ficken und anschließend mit seinem Samen vollspritzen? Vielleicht wollte er ihr einen kleinen Snack zum Schlucken geben? Diese Vorstellung gefiel dem Schwanzgeilen Luder schon besser. Am liebsten hätte sie jetzt sofort seinen Schwanz ausgepackt um sich ihre lang ersehnte Portion Hengstmilch abzuholen.

    Florian konnte offenbar Gedanken lesen, denn er fuhr das Auto in eine Tiefgarage und klappte das Dach zu. Jetzt saßen er und Melina allein im Wagen, in der Garage in der weit und breit kein anderes Auto parkte und auch keine Menschen waren. Florian löste den Anschnallgurt und machte es sich auf dem Ledersitz bequem. Dann öffnete er langsam den Gürtel seiner Hose. Melina leckte sich erwartungslustig über die Lippen, denn sie wusste was jetzt kommen würde. Sie griff nach seiner Hose und Florian nahm seine Hände beiseite. Die Gürtelschnalle, die er bereits geöffnet hatte entfernte Melina nun vollständig, dann machte sie den obersten Knopf der Hose auf und dann die weiteren Knöpfe der Knopfleiste an der Jeans. Die Umrisse seines Penis konnte sie durch den Stoff der Unterhose gut erkennen. Sie legte die Hand in die Hose und berührte seine großen Klöten durch den Stoff der Boxershorts. Vorsichtig knetete sie seine Hoden und ließ sie noch ein wenig in der Hand liegen. Dann zog sie die Boxershorts herunter und entblösste den Schwanz. Sein Prügel war noch nicht wirklich steif, also streichelte sie sein bestes Stück erst vorsichtig zwischen ihren Händen und begann es langsam zu wichsen, jetzt führte sie den Penis zu ihren Lippen und hauchte einen Kuss auf die Eichelspitze. Jetzt führte sie ihn in ihren Mund ein und ließ die Lippen immer wieder über ihn gleiten während sie mit der einen Hand weiter seine Hoden massierte. Langsam begann sein Prügel auf die Behandlung zu reagieren und wurde in ihrem Mund immer steifer. Melina saugte vorsichtig an seiner Spitze und umspielte mit der Zungenspitze vorsichtig den Ausgang seiner Harnröhre. Dann ließ sie die Zunge weiter runtergleiten und massierte mit ihr das Vorhautbändchen und den Eichelkranz. Sie bewegte jetzt den ganzen Kopf immer wieder auf und ab während sie den Druck mit der Zunge weiter auf das Vorhautbändchen verstärkte und ihre Zunge bei den auf und ab Bewegungen über diese empfindliche Stelle streichen ließ. Den inzwischen völlig harten Fickprügel nahm sie jetzt soweit es ging in den Mund. Melina setze alles daran den Würgereflex zu unterdrücken und nahm seinen Schwanz komplett in den Mund auf. Bei ihrem Deep Throat begann sein Schwanz zu pumpen und Florian griff nach Melinas Kopf, er packte sie in den Haaren und begann sich nun selbst den Schwanz mit ihrer Mundfotze zu wixxen. So mochte er es am liebsten, wenn er das billige Miststück richtig benutzen konnte. Immer wieder stieß er seinen harten Kolben in ihren Rachen und zwang sie sein monströses Glied bis zum Anschlag aufzunehmen. Dann spritzte er ihr seinen ganzen Samen in den Mund. Es war besonders viel, denn er hatte die letzten Tage auf Sex und Masturbation verzichtet und sich alles für diesen besonderen Moment aufgespart. Jetzt hatte Melina eine Menge zu schlucken und nachdem sie fertig war, durfte sie seinen Schwanz noch ordentlich sauber lecken, damit auch kein Tropfen der kostbaren Sahne verloren ging.

    Florian ruhte sich noch einige Minuten von diesem geilen Blowjob aus. Dann verpackte er seinen Schwanz wieder in der Hose und sie verließen das Auto um mit dem Aufzug zu seinem Apartment zu fahren. Oben angekommen packte Florian sie an der Hüfte und drückte sie gegen die Wand. Melina gefiel es, wenn er sie härter anpackte und zeigte wer der Boss in dieser Beziehung war. Mit seiner Kraft drückte er sie so fest, dass sie keine Möglichkeit hatte sich zu wehren oder ihn wegzustoßen. Erst Recht nicht mehr, als Florian dann ihre Hände fasste und sie an den Handgelenken festhielt. Er trat einen Schritt auf sie zu und drückte nun mit seinem Becken gegen Melinas Unterleib um sie mit seinem Gewicht an der Wand zu fixieren. Das kleine Miststück wurde feucht, als sie seinen heißen Atem an ihrem Hals und in ihrem Nacken spürte und als er begann sie dort zu küssen und sanft an ihrem Nacken zu knabbern, wurde ihr richtig warm. Nichts wünschte sich Melina in diesem Moment sehnlicher als Florian in sich zu spüren. Tief in ihrem Inneren. Langsam ließ Florian Melinas rechtes Handgelenk los um legte stattdessen seine Hand in ihren Nacken um ihren Kopf weiter zu sich hinzuziehen und gab ihr einen langen und intensiven Kuss. Mit der anderen Hand wanderte er langsam unter ihr Oberteil, streichelte mit den Fingerspitzen sanft ihre ihre schmale Taille und ließ die flache Hand über ihren Bauch gleiten bis hoch zu ihren Brüsten, die sich unter dem BH verbargen. Durch den Stoff konnte er mit seinen Fingerkuppen ertasten, dass ihre Brustwarzen schon steif waren und sich seinen Berührungen entgegen reckten, er ließ seine Finger sanft über die harten Knospen fahren, umkreiste sie und legte die Knospe der einen Brust dann zwischen Daumen und Zeigefinger seiner Hand. Melina stöhnte auf, als er begann leichten Druck auf diese empfindliche Stelle auszuüben, doch Florian erstickte ihr Stöhnen mit einem langen und intensiven Zungenkuss. Jetzt versuchte er mit den Fingern unter den Stoff des BHs zu gelangen. Dazu führte er die Hand nach oben und griff von oben in ihr Dekolleté um jetzt direkt auf der Haut ihre pralle Brust zu streicheln und nach der steifen Knospe zu greifen. Wieder drückte er ihre Brustwarze zwischen den Fingern und entlockte Melina dabei ein weiteres lustvolles Stöhnen.  Jetzt griff er mit beiden Händen an ihren Arsch und begann den geilen Prachthintern der sexy Stute durch den Rock zu kneten. Obwohl sie an dieser Stelle noch immer empfindlich war, gefiel es ihr von ihm dort berührt zu werden. Er griff von hinten unter ihren Rock und schob seine Hand hoch um die Strumpfhose herunterzuziehen, dann drang er mit beiden Händen unter Strumfphose und Slip und knetete ihren nackten Hintern. Melina schlang die Beine um ihn und Florian hielt sie nun an die Wand gedrückt nach oben in der Luft. In seiner Hose hatte sich schon wieder ein prächtiger Ständer gebildet, den Melina an ihrem Unterleib spüren konnte. Ihre Hände griffen unter sein T-Shirt und streichelten seinen muskulösen Rücken während Florian mit seinen Fingern durch Melinas Arschritze fuhr und sie damit unvorstellbar erregte. Jetzt ließ er kurz von ihr ab und trat einen Schritt zurück. Er öffnete die Jeans und ließ sie auf den Boden fallen. Sein hartes Glied hatte er in der Hand. „Dreh dich um“, befahl er und Melina tat wie ihr geheißen. Sie stellte sich mit dem Rücken zu Florian an die Wand „jetzt spreiz die Beine“, zischte er ihr von hinten direkt ins Ohr und als sie nicht schnell genug reagierte drückte er selbst ihre Beine weiter auseinander. Jetzt packte er brutal von hinten zwischen ihre Beine an die nasse Fotze. Melina war inzwischen wieder so feucht, dass die Mösenflüssigkeit bereits Slip und Strumpfhose getränkt hatten. Florian riss ihr beides nach unten und entblößte ihre gierige Scheide. Jetzt holte er seinen Prügel raus und schob ihn von hinten brutal in ihr enges Loch, dabei packte er sie in den Haaren und als sie aufstöhnte ruckte er einmal fest an ihrem Haarschopf, was Melina als sehr schmerzhaft und doch unendlich geil erlebte. Mit schnellen harten Stößen fickte er sie in ihr feuchtes Loch. Bereits nach kurzer Zeit bemerkte er, dass er es bald nicht mehr zurückhalten können würde. Dann hielt er kurz inne um sich ganz auf den Moment zu konzentrieren und spritzte dann seinen warmen Samen in ihr enges Loch. Sein zuckender Schwanz saute die kleine Fotze von Melina vollkommen ein und Florian ließ sein Glied noch einen Moment in ihr. Dann zog er es heraus und hielt es der notgeilen Bitch unter die Nase. Pflichtbewusst nahm sie seinen Prügel noch einmal in den Mund um ihn von den Resten seines Spermas und der Fotzenflüssigkeit zu reinigen. Sorgfältig leckte sie alle Überreste auf und war sich von nun an sicher, dass sie jetzt immer ein braves Mädchen sein würde damit Florian sie nicht weiter bestrafen müsse. Doch von der schlechten Matheklausur hatte sie ihm noch nichts gesagt… 

  • Spanking – Zur Besamung freigegeben Teil 3 (Nach der Fickorgie)

    Nach der Fickorgie rief Florian ein Taxi für Melina, denn gehen konnte sie kaum noch.

    Sie legte sich ins Bett und schloss die Augen. Noch immer liefen ihr Reste von Sperma aus der Möse und sie fühlte sich schmutzig und benutzt. Doch sie hatte nicht mehr die Kraft um noch unter die Dusche zu steigen. Ihre Fotze schmerzte bei jedem Schritt und auch ihr Arsch brannte noch immer. Sie drehte sich auf den Bauch und verzichtete darauf ihren nackten Hintern mit der Decke zuzudecken, um ihn nicht noch weiterer Reibung auszusetzen. Sie reckte ihren blanken, roten Arsch in die Luft und begann sich langsam zu entspannen als die kühle Luft die durch das offene Fenster in ihr Zimmer kam die wunde Haut etwas beruhigte und abkühlte. Während sie einschlief musste sie sich vorstellen wie Florian neben ihr lag und ihr wundes Hinterteil liebevoll umsorgte. In Gedanken streichelte er mit seiner Hand vorsichtig über die brennende Haut und verteilte etwas kühlende Creme auf ihrem Arsch. Vorsichtig cremte er die empfindlichen, roten Stellen ein und lies dabei seinen Finger zwischendurch ohne Ankündigung durch ihre Arschritze gleiten. Melina erschrack etwas bei dem Gedanken, doch gleichzeitig erregte es sie, sich vorzustellen, dass er sie dort anfassen würde. Wieder wurde Melina feucht und sie führte den Gedanken weiter, jetzt ließ sie seine Hand in ihrer Vorstellung von der Arschritze weiter zu ihrer Fotze wandern. Er ließ einen Finger in ihre enge Lusthöhle gleiten und obwohl dieses Szenario nur in Gedanken geschah und das schwanzgeile Luder an diesem Tag mehr als genug gefickt wurde, erregte es sie und sie musste aufstöhnen. Sie konzentrierte sich auf ihre nasse Grotte, aus der immer mehr Feuchtigkeit nach außen drang und atmete tief ein, während sie sich vorstellte Florians Finger in ihrer Pussy zu spüren. Sie mochte die Vorstellung, dass diese Hand so viel Macht über sie hatte. Die Hand versohlte ihren Arsch und ihre Fotze und die selbe Hand war es, die ihr sündiges kleines Arschloch berührte und die Finger eben dieser Hand drangen in ihre nasse, nimmersatte Pussy ein um sie auf den nächsten Fick vorzubereiten. 

    Obwohl Melina noch immer große Schmerzen in der Fotze hatte und kaum einen Schritt gehen konnte, stand sie auf und suchte in ihrem Zimmer nach dem Vibrator, der ihr schon so manche schöne Stunde geschenkt hat. Sie bewegte sich sehr langsam als sie sich wieder aufs Bett legte. Diesmal auf den Rücken. Ihr Arsch schmerzte, als er das Laken berührte doch Melinas Geilheit war größer. Sie winkelte die Beine etwas an, so dass ihre Pussy gut zugänglich war. Die Feuchtigkeit, die munter weiter aus ihrer Fotze lief, war inzwischen so viel, dass sie auch ihr Arschloch benässte und sich auf ihren Arschbacken ausbreitete. Es brannte, als dereigene Mösensaft die wunde Haut erreichte, doch das war Melina egal. Sie war eine dreckige kleine Nutte und sie brauchte einen Fick. Ihr Körper schrie um Gnade und nach Erholung, doch eine Auszeit konnte die kleine Hure sich selbst nicht gönnen und so setzte sie die Spitze des Vibrators an ihrem Fotzeneingang an. Langsam dirigierte sie den langen, dicken Stab in ihre enge Pussy. Melina atmete tief ein, denn dabei entspannte sie sich immer am besten und der Vibrator glitt wie von selbst in ihr enges Mösenloch. Sie war angespannt, doch sie wusste, wenn er erstmal ein paar Mal in ihre feuchte Grotte hinein und wieder hinausgeglitten war, wäre es das beste Gefühl auf der Welt von diesem künstlichen Phallus gefickt zu werden. Auch wenn ein Vibrator niemals an einen echten Schwanz herankommen würde. Melina fickte sich mit dem Vibrator sehr langsam, sie hatte nicht mehr die Kraft um jetzt noch einmal harte Stöße ertragen zu können. Stattdessen stellte sie die Vibraton auf die höchste Stufe und ließ das lustbringende Gerät wie in Zeitlupe in sich umhergleiten. Dabei stellte sie sich wieder vor, wie Florian seine Hand über ihren Arsch gleiten ließ. Es gefiel ihr, wenn er sie grob an ihrem Hintern anpackte, in das feste Fleisch kniff oder mit der flachen Hand drauf schlug. Doch sie liebte es auch, wenn er zärtlich zu ihm war und ihn streichelte, tätschelte oder liebkoste. Sie mochte es, wenn er auf ihrem Arsch kam und seinen Samen auf ihm verteilte, wenn dabei etwas von seiner geilen Männermilch durch ihre Arschritze lief und ihr Arschloch befeuchtete. Obwohl ihr Arsch immer noch vor Schmerz brannte und sich heiß anfühlte konnte sie nicht genug von der Vorstellung bekommen. Endlich kam sie. Melina hatte nicht mehr mitgezählt wie viele Orgasmen ihr dieser Tag schon gebracht hatte doch es fühlte sich noch immer gut an. Nach der Muskelkontraktion in ihrem Unterleib ließ sie den Vibrator langsam aus ihrer Möse gleiten. Sie war so feucht, dass er einfach hinausflutschte und auf dem Lacken liegen blieb, nachdem er von ihrer Scheide nicht mehr umklammert wurde. Dann schlief sie zufrieden ein und im Schlaf lief noch etwas Feuchtigkeit aus ihrer kleinen Fotze. 

    Am nächsten Morgen tat Melinas ganzer Körper weh.

    Als Melina am nächsten Morgen aufwachte, machte sich eine Welle der Erschöpfung in ihrem Körper breit. Jeder Muskel, jede Faser schien zu schmerzen, ein Zeugnis von der Intensität der vergangenen Nacht. Sie lag da, in der Stille des Morgens, und versuchte, die körperlichen Empfindungen in Einklang zu bringen mit der emotionalen Achterbahnfahrt, die sie gerade durchgemacht hatte.

    Das Gewicht der Decke auf ihrem Körper fühlte sich schwerer an als sonst, und jede Bewegung war eine Herausforderung. Ihre Glieder fühlten sich an, als wären sie mit Blei gefüllt. Sie drehte sich um und versuchte aufzustehen, aber der Schmerz in ihrem Körper zwang sie, sich wieder hinzulegen.

    Und trotz des körperlichen Unbehagens, gab es eine eigenartige Süße in diesem Schmerz. Es war ein Schmerz, der sie an die Nacht erinnerte, an die Dunkelheit, an Florian und an die neuen Erfahrungen, die sie gemacht hatte. Es war ein Schmerz, der sie an ihre Stärke, ihre Entschlossenheit und ihre neu entdeckte Selbstakzeptanz erinnerte.

    Sie lag da, in ihrem Bett, und ließ den Schmerz durch ihre Adern fließen, ihr Bewusstsein überfluten. Sie atmete tief durch, nahm den Schmerz auf und ließ ihn wieder los. Sie fühlte die rauhe Textur ihrer Laken, die Kühle der Luft in ihrem Zimmer und die Weichheit ihrer Matratze unter sich. Jede Empfindung, so intensiv sie auch war, brachte sie zurück in die Realität, zurück in ihren Körper und ihren Geist.

    Nach einiger Zeit raffte sie sich schließlich auf und machte sich auf den Weg ins Badezimmer. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und sah die Veränderung in ihren Augen. Sie sah stärker aus, selbstsicherer. Sie sah aus wie jemand, der eine Reise hinter sich hatte, eine Reise der Selbstentdeckung und Akzeptanz.

    Die Anstrengungen der Nacht hatten ihren Tribut gefordert, aber sie hatte auch so viel mehr gewonnen. Sie hatte sich selbst gefunden, hatte sich selbst verstanden und akzeptiert. Und obwohl ihr Körper schmerzte und sie erschöpft war, konnte sie nicht anders, als ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Denn sie wusste, dass sie gewachsen war, dass sie stärker geworden war und dass sie nun besser gerüstet war, um das Leben und alles, was es ihr bringen würde, zu meistern.

    Ihr Unterleib war total verkrampft und ihre Fotze schmerzte bei jedem Schritt. Es fiel ihr schwer auf dem Weg ins Bad auch nur einen Schritt vor den anderen zu setzen. Jedes Mal hatte sie das Gefühl sie würde innerlich zerreissen und auch ihr Allerwertester brannte noch immer. Melina betrachtete sich im Spiegel. Erst von vorn, dann drehte sie sic um und warf einen Blick über die Schulter um ihren Arsch im Spiegel sehen zu können. Er war voller großer blauer flecken und roter Striemen.

    Sie drehte den Wasserhahn auf und wartete einen Moment, bis das Wasser die richtige Temperatur erreicht hatte. Das Geräusch des plätschernden Wassers füllte den Raum, eine beruhigende Symphonie, die ihren Geist beruhigte.

    Mit zögernden Bewegungen stieg sie in die Dusche, das kühle Porzellan der Wanne fühlte sich seltsam beruhigend an ihren müden Füßen an. Sie zögerte einen Moment, bevor sie das Wasser auf ihren Körper treffen ließ. Und als sie es schließlich tat, war die Wirkung fast sofort spürbar.

    Das lauwarme Wasser, das auf ihre Haut prasselte, fühlte sich an wie ein liebevolles Streicheln, sanft und doch belebend. Jeder Tropfen, der auf sie traf, schien den Schmerz wegzuspülen, die Anstrengung der Nacht zu lindern. Das Wasser wusch die Spuren der vergangenen Stunden ab, aber es konnte die Erinnerungen, die Erfahrungen, die sie gemacht hatte, nicht auslöschen.

    Die feuchte Hitze der Dusche umschloss sie wie ein schützender Kokon, ein heilender Raum, in dem sie sich von der Anstrengung erholen konnte. Das Wasser lief über ihr Gesicht, ihre Schultern, ihren Rücken, und mit jedem Tropfen fühlte sie sich ein wenig erfrischter, ein wenig lebendiger.

    Sie lehnte sich gegen die kühle Fliese der Duschwand, ließ das Wasser über sich hinwegströmen. Es war eine Art von Wiedergeburt, ein Ritual der Reinigung und Erneuerung. Sie fühlte sich in diesem Moment zutiefst verbunden mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, ihren Erfahrungen. Sie nahm die Schönheit dieses Augenblicks in sich auf und ließ die kraftvolle Symbolik des Wassers ihre Erschöpfung wegspülen, ihre Energie erneuern und ihre Entschlossenheit stärken.

    Nachdem sie eine Weile unter dem Wasser gestanden hatte, schaltete sie die Dusche aus und trat aus der Wanne. Sie fühlte sich gereinigt, erneuert, bereit, sich den Herausforderungen des neuen Tages zu stellen. Die Erinnerungen an die Nacht waren immer noch lebendig in ihrem Kopf, aber sie fühlte sich jetzt in der Lage, sie mit Stärke und Selbstvertrauen zu umarmen.

    Mit ihren Fingern glitt sie durch die Schamlippen um die Reste der letzten 12 Stunden zu entfernen. Die übrige Fotzenflüssigkeit klebte noch immer zusammen mit getrockneten Spermaresten zwischen ihren Schamlippen und an ihrer Pussy. Vorsichtig wusch sie das Sperma ab und trocknete sich anschließend vorsichtig mit einem Handtuch ab. Sie war komplett ausgelaugt und beschloss sich noch einmal ins Bett zu legen um am Montag wieder fit in die Schule starten zu können. 

  • Die Bestrafung

    Nachdem sie von beiden Männern mehrfach ausgiebig rangenommen wurde, lag Melina erschöpft auf dem Bett. Noch immer liefen ihr die Reste von Sperma aus ihrer feuchten Fotze. Doch die Bestrafung sollte noch nicht vorbei sein. Florian hatte sich etwas ganz besonderes für das vorlaute Fickstück einfallen lassen. Jens packte sie an den Handgelenken und riss sie nach oben vom Bett. Jetzt stand Melina nackt in der Mitte des Raumes. Noch immer lief ihr das Sperma der beiden Männer aus ihrer nassen Spalte und tropfte auf den Boden. Ihr rann ein Gemisch aus ihrer eigenen Feuchtigkeit und dem Hengstsaft aus der Vagina und lief die Beine hinab. Florian setze sich auf die Bettkante und schaute Melina herausfordernd an. „Komm her“, sagte er in einem dominanten Tonfall. „Wirds bald“, fügte er noch hinzu als es ihm nicht schnell genug ging. Melina trat zögernd einen Schritt auf ihn zu und Florian packte sie sofort brutal an der Hüfte und zog sie bäuchlings auf seinen Schoß. Vollkommen verschreckt lag das nackte Luder nun über sein Knie gelegt. 

    „Hat dir schon mal jemand richtig den Arsch versohlt?“, fragte der dominante junge Mann mit einem diabolischen Lächeln auf den Lippen.

    „Nur mein Papa früher mal… als ich ein böses Mädchen war“, flüsterte Melina leise. Sie schämte sich während sie das sagte. Früher fühlte sie sich ihrem Vater ausgeliefert, wenn er sie für ihr Verhalten gemaßregelt und versohlt hat und auch in dieser Situation war sie machtlos. Sie sollte für ihr Verhalten zur Rechenschaft gezogen werden, die Konsequenzen spüren weil sie mit einem anderen Mann Sex hatte. Weil sie es gewagt hatte den Samen eines anderen in sich aufzunehmen und von einem fremden Schwanz gefickt wurde. Ja, sie hatte es verdient für ihr Fehlverhalten eine angemessene Strafe zu bekommen. Doch musste es so etwas demütigendes sein? Während sie darüber nachdachte und ihre Gedanken immer wieder daran zurückwanderten, wie ihr Vater sie einst übers Knie gelegt hatte, streichelte Florian mit der flachen Hand sanft über ihre nackten Pobacken. Zärtlich tätschelte er ihre prallen Backen und Melina begann sich dabei wieder etwas zu entspannen. Zwar war diese Pose für sie immer noch in höchsten Maße demütigend doch irgendwie genoss sie es auch von einem Mann so berührt zu werden. Mit der Hand fuhr Florian nun zwischen ihre Beine und drang mit einem Finger in ihre kleine Fotze ein. Melina erschrack, sie war noch immer komplett feucht und in Kombination mit den Gedanken, die ihr gerade durch den Kopf schwirrten konnte sie sich nicht auf den Finger in ihrem Loch einlassen. Sie verkrampfte leicht und versuchte sich reflexartig aus der Pose zu befreien. Doch Florian legte den freien Arm um ihre Hüfte und hielt sie fest. Sie war vollkommen ausgeliefert, während er mit seinem Finger langsam ihre nasse Spalte fickte. Jetzt zog er die Finger wieder heraus und verteilte etwas von Melinas reichlicher Fotzenfeuchtigkeit auf ihrem nackten Arsch. 

    Wieder tätschelte und streichelte er ihren Hintern zärtlich. Dann zog er die Hand weg holte aus und versetzte Melina einen betäubenden Schlag auf den Arsch. Der Schmerz war so stark, dass sie nicht einmal aufschreien konnte, ihr blieb die Luft weg. Auch beim zweiten Schlag, auf die andere Hinterbacke, blieb ihr der Schrei im Halse stecken. Stattdessen kullerten nur einige Tränen über ihr Gesicht. Ihr Hintern brannte aber was noch viel schlimmer war: es erregte sie. Ihre Vagina fing wieder an enorm viel Feuchtigkeit zu produzieren. Es begann aus ihr heraus zu tropfen und mit jedem Schlag und dem sich ausbreitenden Schmerz breitete sich auch ein kribbeln in ihrem Unterleib aus. Melina war schon wieder restlos geil und scharf darauf gefickt zu werden. Mit jedem Schlag wurde dieses Gefühl intensiver. Ihr Hintern brannte und schmerzte, er fühlte sich wahnsinnig heiß an und endlich hörte Florian auf sie immer wieder mit voller Wucht zu spanken. Melina schluchzte leise , doch sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr ihr diese Strafe zugesetzt hat. Noch immer lag sie über sein Knie gelegt und Jens trat nun einen Schritt auf sie zu. Er stand neben ihr und packte sein Glied aus, das beim Anblick der Prozedur wieder steif geworden war. Langsam wichste er seinen Riemen, während Florian seine flache Hand wieder zärtlich über ihren Hintern gleiten ließ. Er wusste Melina war eine dieser Frauen die den Schmerz brauchten. Sie war eine von denen, bei der man die Hosen anhaben musste und ihr zeigen musste wo es lang geht. Eine Frau, die keine Männer respektierte die bei ihr die Zügel locker ließen und seit diesem Tag war Florian auch klar geworden, dass diese Strafe bei Melina mehr als überfällig war und dass es wohl nicht das letzte Mal war, dass sie von ihm versohlt werden musste.

    Während ihr geschundenes Hinterteil von Florian liebevoll umsorgt wurde, wichste Jens fleißig seinen großen Schwanz. Es war ein Wunder, dass er nach den großen Strapazen und dem vielen Geficke an diesem Abend überhaupt noch einmal kommen konnte doch er spritzte Melina sein letztes Sperma auf ihren roten, heißen Arsch. Dann begann er seine Wichse auf ihrem Hintern zu verreiben. Es brannte schrecklich, denn die Haut war nicht nur empfindlich und heiß, sondern schon etwas aufgerieben von den vielen Schlägen. Das Sperma ließ ihr wieder die Tränen in die Augen schießen und sie biss sich fest auf die Unterlippe um den brennenden Schmerz auf ihrem Arsch zu vergessen. Doch es gelang ihr nicht. Jens verrieb das Sperma mit seinen Händen und schob ihr dann von hinten einen Finger in die nasse Fotze. Instinktiv öffnete Melina die Schenkel noch etwas weiter um ihm Einlass in ihre nasse Spalte zu gewähren. Doch dann holte er aus und klatschte ihr mit voller Wucht auf die klatschnasse Pussy. Jetzt konnte Melina den Schrei nicht unterdrücken, sie wurde laut. Aber nur für einen Moment, dann verstummte sie wieder und schluchzte nur noch leise vor sich hin. Abwechselnd schlugen die Männer ihr jetzt auf den brenndenden Arsch und immer wieder auf ihre nasse Fotze. Sie zogen die Schamlippen etwas auseinander um Melinas Inneres besser treffen zu können und mit jedem Schlag produzierte das verräterische Fötzchen mehr Feuchtigkeit und Melina konnte sich nicht dagegen wehren.

    Florian musste grinsen, als er bemerkte wie sehr die kleine Schlampe von ihrer Bestrafung erregt wurde. Endlich ließ er Melina aufstehen und blickte ihr mit einem provozierenden Ausdruck direkt in die Augen. „Du hast deine erste Bestrafung sehr tapfer ertragen kleines, wie ein großes Mädchen“, sagte er mit einem höhnischen Grinsen. „Wir wollen dich dafür belohnen“, fügte Jens hinzu, der seinen – inzwischen schlaffen Schwanz – noch immer in der Hand hielt. Jetzt drückten sie Melina gemeinsam mit dem Bauch aufs Bett. Ihr roter,  heißer Hintern brannte noch immer und sie wünschte sich nur noch dass man ihr nicht noch einmal auf den Arsch schlagen oder wichsen würde. Die Feuchtigkeit lief ihr noch immer die Beine hinab und Florian kniete sich hinter sie. Er packte sie an der Hüfte und positionierte Melinas Hintern nach oben, so dass ihre feuchte Fotze wieder vollkommen frei lag. Dann ließ er seinen Schwanz durch die nassen Schamlippen gleiten. Mit den Fingern spreizte er ihre Schamlippen und rieb seinen Hodensack an der nassen Kluft. Melina war bekannt dafür, dass sie wirklich sehr feucht werden konnte doch an diesem Tag brach ihre Nässe alle Rekorde. Sein Sack wurde komplett von ihr eingefeuchtet und auch sein Schwanz war schon gut mit ihrem Mösensaft bedeckt. Jetzt setzte er mit seiner dicken prallen Eichel an ihrem Eingang an. Melina war von den ausgiebigen vorherigen Fickrunden noch vollkommen erschöpft. Sie stöhnte leise, als sie merkte, dass sich sein Kolben wieder den Weg in ihr innerstes bahnen wollte. „Bitte nicht“, winselte sie. Doch Florian holte nur wieder aus und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Der Schmerz lenkte sie komplett davon ab, was zwischen ihren Beinen geschah, reflexartig entspannte sie kurz ihre Pussy und ließ den dicken Stab in sie eindringen. Melina war an diesem Abend so stark gedehnt worden, dass es Florian gelang seine Lanze direkt komplett in ihr zu versenken. Noch einmal fickte er sie immer wieder bis zum Anschlag von hinten und das pulsierende, geile Gefühl in ihrem Unterleib breitete sich weiter aus. Dann wechselten sie die Stellung. Melina musste sich nun auf den Rücken legen. Ihr Arsch schmerzte stark, als er die Bettdecke berührte, doch Florian kannte kein Erbarmen. Er legte ihre Beine auf seine Schultern und zog sie an den Oberschenkeln stärker zu sich, dann fickte er sie souverän aus der Hüfte heraus. Mal langsamer, mal schneller, ab und zu sanfter nur um dann wieder hart zuzustoßen. Melina blieb nichts anderes übrig als den Fick zu ertragen, sie versuchte ihren Kopf auszuschalten, doch die Situation war zu belastend für sie und ihr Körper reagierte voller Lust auf die geilen Stöße in ihre enge Fotze. Jetzt trat Jens wieder auf sie zu. Sein Schwanz war noch immer schlapp, doch dies sollte sich bald ändern. Er gab ihr eine heftige Ohrfeige und befahl „Mund auf“. Aus Angst vor weiteren Schlägen öffnete die kleine Bitch den Mund weit. Knapp darüber baumelten die Eier von Jens, er hockte über ihre Gesicht und massierte mit den Händen seinen Schwanz, dann näherte er sich ihrem Gesicht mit seinem Sack und bis seine Hoden ihren Mund berührten. Melina streckte die Zunge heraus um seine Bälle zu lecken und zu küssen. Fleißig massierte sie den Sack mit der Zunge und gab sich besondere Mühe dabei die Sacknaht zu verwöhnen. Ihr Mund wurde weit geöffnet, so dass es ihr schließlich auch gelang die Eier ein Stück weit in den Mund zu nehmen und vorsichtig am Hodensack zu knabbern. Sie genoss das Gefühl jetzt die vollkommene Kontrolle über den Mann zu haben. Sie müsste nur zubeißen um ihn ausser Gefecht zu setzen, doch sie wusste, dass diese Freude nur von kurzer Dauer sein würde also war sie mit seinen Juwelen sehr vorsichtig. Auch Jens gefiel es von der kleinen Fotze die Eier geleckt zu bekommen. 

    Als sein Schwanz wieder hart wurde packte er die Rute und schlug sie Melina einige Male ins Gesicht. Dann führte er sein Glied erneut in ihren Mund an und begann die feuchte Mundfotze zu ficken. Als sein Prügel endlich die volle härte erreicht hat, wechselten Florian und Jens die Positionen. Jetzt wollte Jens Melina in ihre enge Pussy ficken und kannte dabei kein Erbarmen. Bevor er in sie eindrang klatschte er ein paar Mal mit seinem steifen Schwanz auf ihre Fotze. Dann stieß er mit einem kräftigen Ruck in ihr Inneres. Bereits nach ein paar Stößen war die Reibung in ihrem Loch unerträglich. Melina war nicht sicher, was schlimmer für sie wäre. Noch weiter von den zwei dicken Schwänzen in ihr enges Loch gefickt zu werden oder dass sie wieder anfangen ihr den Arsch und die Fotze zu versohlen. 

    Diese Orgie sollte ihr noch lange im Gedächtnis bleiben. 

  • Spanking – Zur Besamung freigegeben Teil 1 (Was bisher geschah)

    Nach dem geilen Erlebnis, das Melina mit Florian und seinem Freund hatte war für das dreckige Miststück klar, dass mit Florian nicht zu spaßen ist.

    Nach dem Ereignis, das sie mit den beiden Männern durchlebt hatte, wurde Melina auf eine Weise wachgerüttelt, die sie vorher nie erfahren hatte. Sie erkannte, dass Florian kein Mann war, mit dem man leichtfertig umgehen konnte. Seine entschlossene Art, sich in schwierigen Situationen zu behaupten, seine unbeugsame Haltung gegenüber Herausforderungen und sein bedingungsloser Respekt für seine eigenen Werte und Überzeugungen, ließen Melina erkennen, dass Florian eine Person war, die es verdiente, mit ernsthafter Achtung und Respekt behandelt zu werden. Es war eine Erkenntnis, die sowohl erschreckend als auch faszinierend für sie war, denn sie verstand jetzt, dass Florian eine tiefe und komplexe Persönlichkeit hatte, die weit über die sorglosen Spielereien der Jungs in ihrem Alter hinausging.

    Denn nachdem sie ihn betrogen hatte wurde sie von Florian bestraft, indem er sie einem anderen Mann zur Besamung freigegeben hatte.

    Mit einem charmanten Lächeln und einem verlockenden Vorschlag hatte Florian Melina in seine Wohnung gelockt. Es war ein unauffälliger Übergang gewesen – von einer angenehmen Unterhaltung über die Stadt zu dem Vorschlag, noch einen Tee bei ihm zu trinken. Mit seiner ruhigen und zugleich aufregenden Art hatte er eine Atmosphäre geschaffen, in der sie sich neugierig und aufgeschlossen fühlte.

    Sobald sie in seiner Wohnung ankamen, hatten die gedämpften Lichter und die wohlige Wärme ihr ein Gefühl von Komfort und Intimität vermittelt. Er hatte sie durch seine ordentlich eingerichtete Wohnung geführt, die mit persönlichen Gegenständen und Kunstwerken dekoriert war, die seinen Geschmack und seine Persönlichkeit widerspiegelten.

    Dann hatte Florian, mit einer spielerischen Art und einem geheimnisvollen Lächeln, ihr vorgeschlagen, ein kleines Abenteuer zu wagen. Er holte ein schwarzes Tuch hervor und band es sanft um ihre Augen, nachdem er ihre Zustimmung eingeholt hatte. Mit ihren Augen verbunden fühlte sie sich plötzlich viel aufmerksamer, sich ihrer Umgebung und Florians Anwesenheit noch stärker bewusst. Es war eine aufregende und gleichzeitig faszinierende Erfahrung, die sie in seine Welt eintauchen ließ und ihr die Möglichkeit gab, Florian auf eine ganz neue Weise zu entdecken.

    Dann wurde sie ausgiebig zwischen den Beinen geleckt und war dabei im Glauben, es wäre Florian der sie oral befriedigte. Doch in Wirklichkeit hatte Florian seinem Freund Jens das Feld überlassen, der genüsslich seine Zunge durch ihre Schamlippen flutschen ließ und ihre ganze geile Feuchtigkeit aufschleckte. Melina stöhnte dabei vor Lust und wurde noch geiler, als der Unbekannte mit seinem Schwengel in sie eindrang und sie hart fickte. Auf dem Höhepunkt ihrer Lust riss man ihr die Augenbinde ab und sie erkannte, dass sie von einem fremden Mann gerade ohne Kondom in ihre enge Fotze gefickt wurde.

    Sie versuchte sich zu wehren, sich loszureißen, um sich zu schlagen, doch sie war machtlos gegen das was ihr nun geschah und musste die Demütigung über sich ergehen lassen.

    Mit jeder Faser ihres Seins kämpfte Melina gegen das, was gerade geschah. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und versuchte sich mit aller Kraft loszureißen, wild mit den Armen um sich schlagend in der Hoffnung, eine Fluchtmöglichkeit zu finden. Ihre Muskeln waren angespannt, ihr Körper in einem Zustand höchster Alarmbereitschaft, bereit, sich gegen die ungewollte Situation zu wehren.

    Ihre Gedanken rasten, sie versuchte verzweifelt, einen Ausweg zu finden, eine Möglichkeit, das zu stoppen, was gerade passierte. Sie versuchte, sich auf das zu konzentrieren, was sie kontrollieren konnte, auf ihre Atmung, auf die Bewegung ihrer Hände, auf jeden Laut, den sie machen konnte. Doch egal wie sehr sie sich auch wehrte, sie fühlte sich machtlos gegen das, was gerade geschah.

    Es war eine beängstigende und demütigende Erfahrung, wie sie sie noch nie zuvor erlebt hatte. Sie fühlte sich ausgeliefert, unfähig, die Kontrolle zurückzugewinnen, während sie das Gefühl der Demütigung über sich ergehen lassen musste. Es war eine bittere, schmerzliche Erkenntnis, die ihr ein neues Verständnis von ihrer eigenen Verwundbarkeit und von den dunklen Seiten der Menschlichkeit vermittelte. Sie hatte das Gefühl, als ob ein Stück ihrer Unschuld und ihres Vertrauens brutal aus ihr herausgerissen worden war, und sie wusste, dass sie nie wieder dieselbe sein würde.

    Doch schlimmer noch, als die Tatsache von einem Fremden gerade gebumst zu werden war für Melina dass es ihr gefiel. Ihr Körper genoss es mal wieder hart rangenommen zu werden und noch bevor er in ihr abspritzen konnte durchzuckte ein heftiger Orgasmus Melinas ganzen Körper und ihre Muschi begann den unbekannten Schwanz dabei noch geiler zu massieren. Endlich war es so weit und Jens vergoss seinen Samen in ihrer engen Fotze. 


    Es war seltsam, wie Melina in dieser Dunkelheit etwas fand, das ihr gefiel. Trotz der anfänglichen Angst und Unsicherheit, trotz des Kampfes, den sie geführt hatte, fand sie in dieser Schwärze eine unerwartete Freude.

    „Was ist das nur?“, dachte sie, während die Dunkelheit sie umschloss. „Warum fühle ich mich… nicht schlecht? Warum fühle ich mich… irgendwie gut?“ Sie versuchte, die verwirrenden Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen, versuchte, ihren Gefühlen einen Namen zu geben.

    „Vielleicht ist es die Freiheit“, überlegte sie. „Die Freiheit, sich fallen zu lassen, sich einfach hingeben zu können. Vielleicht ist es das Vertrauen, das ich in Florian habe, trotz der ungewohnten Situation.“

    In der Dunkelheit, gefesselt und machtlos, hatte Melina eine neue Facette ihrer selbst entdeckt, eine Seite, die sie nie für möglich gehalten hätte. Es war eine Seite, die es genoss, Kontrolle abzugeben, die den Nervenkitzel und die Aufregung der Ungewissheit genoss.

    Es war eine seltsame, aber doch angenehme Erfahrung. Es war ein Gefühl der Freiheit, der Hingabe, der Vertrautheit, das sie noch nie zuvor so intensiv erlebt hatte. Es war eine neue Seite an ihr, eine Seite, die sie erst jetzt entdeckte und die ihr merkwürdigerweise gefiel.

    „Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so fühlen könnte“, dachte Melina. „Dass ich diese Seite an mir haben könnte. Aber hier bin ich, in der Dunkelheit, mit Florian, und… es gefällt mir. Es ist beängstigend, ja, aber es ist auch aufregend. Es ist neu, es ist anders, und… es ist irgendwie wunderschön.“

    In dieser Dunkelheit, in dieser neuen Erfahrung, fand Melina etwas Unerwartetes – sie fand eine neue Seite an sich, eine neue Stärke, eine neue Freude. Und obwohl sie wusste, dass es noch viel zu entdecken gab, war sie bereit, diese Reise anzutreten, bereit, sich selbst auf eine neue Art und Weise kennenzulernen.

    Das Gewicht der Dunkelheit um sie herum hatte etwas Beruhigendes, es war, als würde sie in eine andere Welt gezogen, eine Welt jenseits der Grenzen ihrer täglichen Existenz. Sie konnte die Textur des Tuchs, das ihre Augen bedeckte, spüren und die Muster, die das gedämpfte Licht auf ihrer Netzhaut tanzte, obwohl sie nichts sehen konnte. Sie war sich ihrer selbst auf eine Weise bewusst, die sie vorher noch nie erlebt hatte.

    Die seltsame Faszination dieses Erlebnisses ließ sie fast den Atem anhalten. „Ist es möglich?“, dachte sie bei sich. „Kann es sein, dass ich mich in dieser Dunkelheit, in dieser Ungewissheit, in dieser Hingabe, tatsächlich lebendiger fühle als je zuvor?“ Sie versuchte, die feinen Linien ihrer eigenen Gefühle zu entwirren, die so komplex und unerwartet waren.

    Die Stille um sie herum wurde nur durch Florians ruhige Atemzüge und das leise Rascheln der Bewegung unterbrochen. Sie konnte seinen Geruch riechen, eine beruhigende Mischung aus Seife und dem natürlichen Duft seiner Haut. Sie konnte die Hitze seiner Nähe spüren, die trotz der Dunkelheit einen Hauch von Sicherheit vermittelte.

    „Bin ich noch dieselbe?“, fragte sie sich. „Bin ich noch die Melina, die ich zu kennen glaubte, oder habe ich eine neue Seite an mir entdeckt, eine Seite, die ich noch nicht kannte? Eine Seite, die fähig ist, diese Dunkelheit, diese Machtlosigkeit, sogar diese Demütigung nicht nur zu ertragen, sondern auch zu genießen?“

    Sie wusste, dass diese Erfahrung sie verändert hatte, dass sie nicht mehr die Person war, die sie zu Beginn des Abends war. Sie hatte einen Teil ihrer selbst entdeckt, der verborgen war, vielleicht sogar verdrängt, und jetzt, in der Dunkelheit von Florians Wohnung, kam diese Seite an die Oberfläche.

    „Und das Seltsamste daran ist“, dachte Melina, „dass ich keine Angst davor habe. Dass ich diese neue Seite an mir nicht ablehne oder verurteile, sondern sie akzeptiere. Dass ich sie sogar begrüße.“

    Es war ein Moment des Erwachens, ein Moment der Selbstentdeckung. Es war ein Moment, in dem Melina eine neue Seite ihrer selbst entdeckte und akzeptierte, eine Seite, die sie nie für möglich gehalten hätte. Und es war ein Moment, in dem sie, trotz aller Überraschung und Verwirrung, sich selbst ein Stück mehr lieben lernte.

    Als Florian schließlich das Tuch von ihren Augen löste und ihre Blicke sich trafen, sah Melina eine tiefe Zufriedenheit in seinen Augen. Sie lächelte zurück, eine Mischung aus Dankbarkeit und Verwirrung spielte auf ihrem Gesicht. Dann holte sie tief Luft und sprach mit einer Stimme, die fester klang, als sie es von sich erwartet hätte.

    „Florian,“ begann sie, ihre Augen suchten seinen Blick, um ihn zu halten, „ich danke dir.“ Ihre Stimme klang aufrichtig, und sie meinte jedes Wort, das sie sagte. „Ich danke dir dafür, dass du mich in diese Dunkelheit geführt hast. Dass du mir geholfen hast, eine Seite von mir zu entdecken, die ich nicht kannte.“

    Er sah sie an, überrascht von ihrer Reaktion, aber sein Gesicht entspannte sich schnell in ein Lächeln. „Es war mir ein Vergnügen, Melina,“ antwortete er sanft.

    Melina konnte nicht anders, als zurückzulächeln. Sie fühlte sich wohler in ihrer Haut, stärker, vollständiger. Sie sah Florian an und spürte eine tiefe Verbindung zu ihm, eine Verbindung, die sie in ihrer Verwundbarkeit und ihrer neu entdeckten Stärke fand.

    „Du hast mir heute Abend viel mehr gegeben als eine Erfahrung, Florian,“ fuhr sie fort, ihre Stimme nun voller Überzeugung. „Du hast mir einen Teil von mir selbst gegeben, den ich nie für möglich gehalten hätte. Und dafür bin ich dir unendlich dankbar.“

    Mit diesen Worten lächelte sie und ergriff seine Hand, ihre Finger verschränkten sich mit seinen. Sie wusste, dass sie diese Erfahrung nie vergessen würde, dass sie ein Teil von ihr geworden war und dass sie von nun an mit mehr Wissen, mehr Selbstbewusstsein und mehr Liebe für sich selbst in die Zukunft blicken würde.