Spanking – Zur Besamung freigegeben Teil 1 (Was bisher geschah)

Nach dem geilen Erlebnis, das Melina mit Florian und seinem Freund hatte war für das dreckige Miststück klar, dass mit Florian nicht zu spaßen ist.

Nach dem Ereignis, das sie mit den beiden Männern durchlebt hatte, wurde Melina auf eine Weise wachgerüttelt, die sie vorher nie erfahren hatte. Sie erkannte, dass Florian kein Mann war, mit dem man leichtfertig umgehen konnte. Seine entschlossene Art, sich in schwierigen Situationen zu behaupten, seine unbeugsame Haltung gegenüber Herausforderungen und sein bedingungsloser Respekt für seine eigenen Werte und Überzeugungen, ließen Melina erkennen, dass Florian eine Person war, die es verdiente, mit ernsthafter Achtung und Respekt behandelt zu werden. Es war eine Erkenntnis, die sowohl erschreckend als auch faszinierend für sie war, denn sie verstand jetzt, dass Florian eine tiefe und komplexe Persönlichkeit hatte, die weit über die sorglosen Spielereien der Jungs in ihrem Alter hinausging.

Denn nachdem sie ihn betrogen hatte wurde sie von Florian bestraft, indem er sie einem anderen Mann zur Besamung freigegeben hatte.

Mit einem charmanten Lächeln und einem verlockenden Vorschlag hatte Florian Melina in seine Wohnung gelockt. Es war ein unauffälliger Übergang gewesen – von einer angenehmen Unterhaltung über die Stadt zu dem Vorschlag, noch einen Tee bei ihm zu trinken. Mit seiner ruhigen und zugleich aufregenden Art hatte er eine Atmosphäre geschaffen, in der sie sich neugierig und aufgeschlossen fühlte.

Sobald sie in seiner Wohnung ankamen, hatten die gedämpften Lichter und die wohlige Wärme ihr ein Gefühl von Komfort und Intimität vermittelt. Er hatte sie durch seine ordentlich eingerichtete Wohnung geführt, die mit persönlichen Gegenständen und Kunstwerken dekoriert war, die seinen Geschmack und seine Persönlichkeit widerspiegelten.

Dann hatte Florian, mit einer spielerischen Art und einem geheimnisvollen Lächeln, ihr vorgeschlagen, ein kleines Abenteuer zu wagen. Er holte ein schwarzes Tuch hervor und band es sanft um ihre Augen, nachdem er ihre Zustimmung eingeholt hatte. Mit ihren Augen verbunden fühlte sie sich plötzlich viel aufmerksamer, sich ihrer Umgebung und Florians Anwesenheit noch stärker bewusst. Es war eine aufregende und gleichzeitig faszinierende Erfahrung, die sie in seine Welt eintauchen ließ und ihr die Möglichkeit gab, Florian auf eine ganz neue Weise zu entdecken.

Dann wurde sie ausgiebig zwischen den Beinen geleckt und war dabei im Glauben, es wäre Florian der sie oral befriedigte. Doch in Wirklichkeit hatte Florian seinem Freund Jens das Feld überlassen, der genüsslich seine Zunge durch ihre Schamlippen flutschen ließ und ihre ganze geile Feuchtigkeit aufschleckte. Melina stöhnte dabei vor Lust und wurde noch geiler, als der Unbekannte mit seinem Schwengel in sie eindrang und sie hart fickte. Auf dem Höhepunkt ihrer Lust riss man ihr die Augenbinde ab und sie erkannte, dass sie von einem fremden Mann gerade ohne Kondom in ihre enge Fotze gefickt wurde.

Sie versuchte sich zu wehren, sich loszureißen, um sich zu schlagen, doch sie war machtlos gegen das was ihr nun geschah und musste die Demütigung über sich ergehen lassen.

Mit jeder Faser ihres Seins kämpfte Melina gegen das, was gerade geschah. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und versuchte sich mit aller Kraft loszureißen, wild mit den Armen um sich schlagend in der Hoffnung, eine Fluchtmöglichkeit zu finden. Ihre Muskeln waren angespannt, ihr Körper in einem Zustand höchster Alarmbereitschaft, bereit, sich gegen die ungewollte Situation zu wehren.

Ihre Gedanken rasten, sie versuchte verzweifelt, einen Ausweg zu finden, eine Möglichkeit, das zu stoppen, was gerade passierte. Sie versuchte, sich auf das zu konzentrieren, was sie kontrollieren konnte, auf ihre Atmung, auf die Bewegung ihrer Hände, auf jeden Laut, den sie machen konnte. Doch egal wie sehr sie sich auch wehrte, sie fühlte sich machtlos gegen das, was gerade geschah.

Es war eine beängstigende und demütigende Erfahrung, wie sie sie noch nie zuvor erlebt hatte. Sie fühlte sich ausgeliefert, unfähig, die Kontrolle zurückzugewinnen, während sie das Gefühl der Demütigung über sich ergehen lassen musste. Es war eine bittere, schmerzliche Erkenntnis, die ihr ein neues Verständnis von ihrer eigenen Verwundbarkeit und von den dunklen Seiten der Menschlichkeit vermittelte. Sie hatte das Gefühl, als ob ein Stück ihrer Unschuld und ihres Vertrauens brutal aus ihr herausgerissen worden war, und sie wusste, dass sie nie wieder dieselbe sein würde.

Doch schlimmer noch, als die Tatsache von einem Fremden gerade gebumst zu werden war für Melina dass es ihr gefiel. Ihr Körper genoss es mal wieder hart rangenommen zu werden und noch bevor er in ihr abspritzen konnte durchzuckte ein heftiger Orgasmus Melinas ganzen Körper und ihre Muschi begann den unbekannten Schwanz dabei noch geiler zu massieren. Endlich war es so weit und Jens vergoss seinen Samen in ihrer engen Fotze. 


Es war seltsam, wie Melina in dieser Dunkelheit etwas fand, das ihr gefiel. Trotz der anfänglichen Angst und Unsicherheit, trotz des Kampfes, den sie geführt hatte, fand sie in dieser Schwärze eine unerwartete Freude.

„Was ist das nur?“, dachte sie, während die Dunkelheit sie umschloss. „Warum fühle ich mich… nicht schlecht? Warum fühle ich mich… irgendwie gut?“ Sie versuchte, die verwirrenden Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen, versuchte, ihren Gefühlen einen Namen zu geben.

„Vielleicht ist es die Freiheit“, überlegte sie. „Die Freiheit, sich fallen zu lassen, sich einfach hingeben zu können. Vielleicht ist es das Vertrauen, das ich in Florian habe, trotz der ungewohnten Situation.“

In der Dunkelheit, gefesselt und machtlos, hatte Melina eine neue Facette ihrer selbst entdeckt, eine Seite, die sie nie für möglich gehalten hätte. Es war eine Seite, die es genoss, Kontrolle abzugeben, die den Nervenkitzel und die Aufregung der Ungewissheit genoss.

Es war eine seltsame, aber doch angenehme Erfahrung. Es war ein Gefühl der Freiheit, der Hingabe, der Vertrautheit, das sie noch nie zuvor so intensiv erlebt hatte. Es war eine neue Seite an ihr, eine Seite, die sie erst jetzt entdeckte und die ihr merkwürdigerweise gefiel.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so fühlen könnte“, dachte Melina. „Dass ich diese Seite an mir haben könnte. Aber hier bin ich, in der Dunkelheit, mit Florian, und… es gefällt mir. Es ist beängstigend, ja, aber es ist auch aufregend. Es ist neu, es ist anders, und… es ist irgendwie wunderschön.“

In dieser Dunkelheit, in dieser neuen Erfahrung, fand Melina etwas Unerwartetes – sie fand eine neue Seite an sich, eine neue Stärke, eine neue Freude. Und obwohl sie wusste, dass es noch viel zu entdecken gab, war sie bereit, diese Reise anzutreten, bereit, sich selbst auf eine neue Art und Weise kennenzulernen.

Das Gewicht der Dunkelheit um sie herum hatte etwas Beruhigendes, es war, als würde sie in eine andere Welt gezogen, eine Welt jenseits der Grenzen ihrer täglichen Existenz. Sie konnte die Textur des Tuchs, das ihre Augen bedeckte, spüren und die Muster, die das gedämpfte Licht auf ihrer Netzhaut tanzte, obwohl sie nichts sehen konnte. Sie war sich ihrer selbst auf eine Weise bewusst, die sie vorher noch nie erlebt hatte.

Die seltsame Faszination dieses Erlebnisses ließ sie fast den Atem anhalten. „Ist es möglich?“, dachte sie bei sich. „Kann es sein, dass ich mich in dieser Dunkelheit, in dieser Ungewissheit, in dieser Hingabe, tatsächlich lebendiger fühle als je zuvor?“ Sie versuchte, die feinen Linien ihrer eigenen Gefühle zu entwirren, die so komplex und unerwartet waren.

Die Stille um sie herum wurde nur durch Florians ruhige Atemzüge und das leise Rascheln der Bewegung unterbrochen. Sie konnte seinen Geruch riechen, eine beruhigende Mischung aus Seife und dem natürlichen Duft seiner Haut. Sie konnte die Hitze seiner Nähe spüren, die trotz der Dunkelheit einen Hauch von Sicherheit vermittelte.

„Bin ich noch dieselbe?“, fragte sie sich. „Bin ich noch die Melina, die ich zu kennen glaubte, oder habe ich eine neue Seite an mir entdeckt, eine Seite, die ich noch nicht kannte? Eine Seite, die fähig ist, diese Dunkelheit, diese Machtlosigkeit, sogar diese Demütigung nicht nur zu ertragen, sondern auch zu genießen?“

Sie wusste, dass diese Erfahrung sie verändert hatte, dass sie nicht mehr die Person war, die sie zu Beginn des Abends war. Sie hatte einen Teil ihrer selbst entdeckt, der verborgen war, vielleicht sogar verdrängt, und jetzt, in der Dunkelheit von Florians Wohnung, kam diese Seite an die Oberfläche.

„Und das Seltsamste daran ist“, dachte Melina, „dass ich keine Angst davor habe. Dass ich diese neue Seite an mir nicht ablehne oder verurteile, sondern sie akzeptiere. Dass ich sie sogar begrüße.“

Es war ein Moment des Erwachens, ein Moment der Selbstentdeckung. Es war ein Moment, in dem Melina eine neue Seite ihrer selbst entdeckte und akzeptierte, eine Seite, die sie nie für möglich gehalten hätte. Und es war ein Moment, in dem sie, trotz aller Überraschung und Verwirrung, sich selbst ein Stück mehr lieben lernte.

Als Florian schließlich das Tuch von ihren Augen löste und ihre Blicke sich trafen, sah Melina eine tiefe Zufriedenheit in seinen Augen. Sie lächelte zurück, eine Mischung aus Dankbarkeit und Verwirrung spielte auf ihrem Gesicht. Dann holte sie tief Luft und sprach mit einer Stimme, die fester klang, als sie es von sich erwartet hätte.

„Florian,“ begann sie, ihre Augen suchten seinen Blick, um ihn zu halten, „ich danke dir.“ Ihre Stimme klang aufrichtig, und sie meinte jedes Wort, das sie sagte. „Ich danke dir dafür, dass du mich in diese Dunkelheit geführt hast. Dass du mir geholfen hast, eine Seite von mir zu entdecken, die ich nicht kannte.“

Er sah sie an, überrascht von ihrer Reaktion, aber sein Gesicht entspannte sich schnell in ein Lächeln. „Es war mir ein Vergnügen, Melina,“ antwortete er sanft.

Melina konnte nicht anders, als zurückzulächeln. Sie fühlte sich wohler in ihrer Haut, stärker, vollständiger. Sie sah Florian an und spürte eine tiefe Verbindung zu ihm, eine Verbindung, die sie in ihrer Verwundbarkeit und ihrer neu entdeckten Stärke fand.

„Du hast mir heute Abend viel mehr gegeben als eine Erfahrung, Florian,“ fuhr sie fort, ihre Stimme nun voller Überzeugung. „Du hast mir einen Teil von mir selbst gegeben, den ich nie für möglich gehalten hätte. Und dafür bin ich dir unendlich dankbar.“

Mit diesen Worten lächelte sie und ergriff seine Hand, ihre Finger verschränkten sich mit seinen. Sie wusste, dass sie diese Erfahrung nie vergessen würde, dass sie ein Teil von ihr geworden war und dass sie von nun an mit mehr Wissen, mehr Selbstbewusstsein und mehr Liebe für sich selbst in die Zukunft blicken würde.

Erotische Geschichten

zum Anhören 🎧

Höre unsere Sexgeschichten auf Spotify, Apple Music, Amazon Music, Bookbeat und vielen Plattformen mehr…

Folg unserer Hörbuchsprecherin auf Instagram

@MiaManhattan


Beitrag veröffentlicht

in

,

von

Schlagwörter:

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert