Schlagwort: Abgerichtet

  • Melinas Bestrafung im Mädcheninternat

    Die 18 jährige Melina war von ihren Eltern in ein Internat gebracht worden. Zuhause war sie unangenehm aufgefallen. Nicht nur ihre schulischen Leistungen ließen zu wünschen übrig. Auch sonst machte die junge Frau nur Ärger. Irgendwann wussten ihre Eltern sich nicht mehr zu helfen, denn schließlich stand Melinas Abitur auf dem Spiel. Kurzerhand bringen die Eltern sie in ein Mädcheninternat, wo ihr die Flausen ausgetrieben werden.

    Melina ist erst vor kurzem im Internat angekommen und schon muss sie für ihre erste Bestrafung antreten…

    „Mund auf, damit du nicht schreist…“, sagte er und Melina gehorchte. Sie öffnete den Mund soweit es ging und Hoffmann stopfte ihr den Gummiknebel in den Mund.

    Das Ding war viel zu groß für ihren Mund und sie hatte Angst daran zu ersticken. „Du wirst dich früher oder später daran gewöhnen müssen große Dinge in den Mund zu nehmen, Kleines“, sagte er lachend. Dann setzte er sich auf die massive Holzbank und zog Melina an der Hüfte zu sich. Mit einem Ruck zog er das zierliche Mädchen an sich heran und positionierte sie so, dass sie bäuchlings auf seinem Schoß lag. Jetzt ließ er seine grobe Hand über ihren Hintern wandern.

    Melina hatte wirklich den perfekten Arsch. Kein Gramm Fett zu viel, eine schöne Rundung und Herr Hoffmann hätte Stunden damit zubringen können ihren Hintern zu betrachten. Doch dazu blieb jetzt keine Zeit. Bald gab es Abendessen und es würde auffallen, wenn das Mädchen bereits am ersten Tag zu spät zum Essen kommt. Er wollte keine unnötige Aufmerksamkeit auf sein Disziplinierungsprogramm ziehen. Also beließ er es dabei ihren Hintern noch einige Male sanft zu streicheln, bis er merkte, dass Melina sich unter den Berührungen zu entspannen begann. Dann griff er nach der Reitgerte und versetzte ihr einen schmerzhaften Hieb auf die linke Pobacke. Der Schmerz durchzuckte ihren ganzen Körper und ließ die junge Frau das Gesicht verziehen.

    Melina wollte aufschreien, der Schmerz brannte auf ihrem Arsch. Doch der Knebel hinderte sie daran Geräusche von sich zu geben. Ihr Schrei wurde gedämpft und war so kaum hörbar. Schon sauste ein zweiter Hieb auf ihren Arsch hernieder. Diesmal traf er die rechte Backe. Diese Prodzedur wiederholte der Coach noch einige Male, bis Melinas Hintern und auch der Übergang von ihren Oberschenkeln zu ihrem Arsch von roten Striemen überzogen war. Dann legte er die Gerte kurz zur Seite und begann ihren prallen Arsch wieder zu streicheln und zu tätscheln. „Das hast du sehr brav gemacht, Melina!“, sagte er. „Du hast deine erste Bestrafung wirklich sehr tapfer über die ergehen lassen. Ich bin stolz auf dich!“.

    Melina fühlte sich gedemütigt. Vor allem dieses degradierende Lob ihres Lehrers weckte in ihr den Wunsch zu rebellieren, doch gleichzeitig war sie auch so geil und feucht, dass sie nicht widersprach und es stattdessen einfach über sich ergehen ließ.

    Nun zog er aus seiner Jackentasche eine kleine Creme hervor, die er auf ihrem Hintern verrieb. Die kühlende Wirkung entspannte und linderte die Schmerzen etwas. Es ließ sie etwas entspannen und kurz den Schmerz der letzten Minuten vergessen. Noch immer brannte und pochte die Haut auf ihrem Hintern, doch sie fühlte sich dank der Creme nicht mehr so heiß an, wie noch vor wenigen Minuten.

    Während Hoffmann ihre Pobacken mit der kühlenden Creme einrieb wanderten seine Finger auch durch ihre Poritze und berührten Melinas Hintereingang. Aus Reflex und vor Erschrecken presste sie die Pobacken zusammen, was von ihrem Coach direkt mit einem weiteren Hieb auf das bereits geschundene Hinterteil quittiert wurde. Melina zuckte zusammen. Es tat weh. Die roten Striemen hatten die Haut ganz empfindlich gemacht und obwohl die Creme ihr kurzzeitig Linderung gebracht hatte, brachte sie der Klaps auf den Po schnell zurück in die Realität und führte ihr vor Augen wie ausgeliefert sie ihrem Lehrer in dieser Situation war.

    Melina wusste jetzt, dass mit Hoffmann nicht zu spaßen war. Wenn es ihm danach gelüstete ihren Hintereingang zu befühlen, dann hatte sie seiner Bitte Folge zu leisten. Wiederwillig entspannte sie ihre Pobacken und ließ zu, dass er mit seinen Fingern durch die Ritze fühlte.

    „So ist es brav“, sagte der ältere Mann und fühlte wanderte mit seinen Fingern dann noch tiefer. Da war es wieder, dieses degradierende Lob. So herablassend und doch wünschte sich die junge Frau ihrem Lehrer zu gefallen, damit er damit weitermachen würde.

    Melina war schon wieder dabei komplett auszulaufen. Sie hatte gehofft, dass er es nicht bemerken würde, doch jeden Moment würden seine Finger zum zweiten Mal an diesem Tag ihre klitsch nasse Spalte berühren. „Du bist ja schon wieder ganz nass, junge Frau“, sagte Hoffmann in einem strengen Ton und Melina hatte etwas Angst davor, dass nun eine weitere Strafe auf sie warten würde. „Nun gut, weil du deine erste Bestrafung so tapfer überstanden hast, werde ich dich nun belohnen. Steh auf“, Melina folgte seinen Anweisungen. Auch wenn sie nicht sicher war, was er damit meinte sie belohnen zu wollen. „Nun leg dich auf den Rücken auf die Bank und positioniere deine Füße links und rechts von ihr!“ Melina tat was man ihr befohlen hatte. Sie legte sich auf die unbequeme Holzbank und spreizte ihre Beine ein Stück, so dass sie die Füße, wie es der Lehrer erklärt hatte, auf den Boden aufstellen konnte. Nun setzte sich Herr Hoffmann ebenfalls breitbeinig auf die Bank und wand sich Melina zu. Er fasste sie an der Taille und ging mit seinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam sog er den lieblichen Geruch ihrer feuchten Vagina ein. Die kleine Spalte war schon komplett mit Melinas Feuchtigkeit benetzt. Das notgeile Biest war sogar so nass, dass die Feuchtigkeit bereits ihre Beine hinablief. Hoffmann näherte sich der feuchten Scham mit seinem Kopf und begann die äußeren Schamlippen sanft zu küssen. Melina fing bereits jetzt an heftiger zu atmen. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Mit seiner Zunge spaltete er die Schamlippen langsam um zwischen sie drängen zu können. Jetzt leckte er Melinas innere und äußere Schamlippen abwechselnd ab bevor er mit der Zungenspitze weiter nach unten wanderte und auf ihr nasses Loch stieß. Die Quelle ihrer Feuchtigkeit. Der Lehrer leckte ein wenig von Melinas Liebessaft ab und tauchte mit seiner Zungenspitze in ihre feuchte Höhle. Das Gefühl, das das junge Mädchen dabei empfand war unbeschreiblich. Es fühlte sich noch besser an, als die Finger des erfahrenen Mannes, die sie am Nachmittag in sich spürte. Fleißig leckte der ältere Herr Melinas nasses Loch und nahm eine Hand zur Hilfe um zeitgleich sanft über ihre Perle zu streicheln. Bereits bei der ersten Berührung bemerkte Melina wie sich ein Oragsmus aufbaute. Hoffmann schob ein wenig Haut der inneren Schamlippen vorsichtig auf Melinas Klitoris umher und erfüllte sie dadurch mit einem wunderschönen Höhepunkt. Während Melinas Unterleib zuckte und sie sich unter diesen schönen Gefühlen wand leckte er die neu austretende Feuchtigkeit aus ihrer Vagina ab und gab ihr noch einen abschließenden sanften Kuss auf ihr jungfräuliches Loch. 

    Nachdem Hoffmann den Oralverkehr mit Melina beendet hatte, sagte er kein Wort. Er nahm ihr den Knebel ab und warf ihr die Sachen zu. Melina zog sich schweigend an. Dann räumten sie gemeinsam die Bank wieder in den Kellerraum und verließen das Gewölbe. Melina war nicht sicher, ob sie mit jemandem darüber sprechen konnte. Wie sollte sie sich zukünftig verhalten und würde sie ihrem Lehrer überhaupt noch in die Augen gucken können? Ihr Gefühl verriet ihr, dass dies nicht die letzte Bestrafung gewesen sein würde. Doch nun war es erst einmal Zeit zum Abendessen zu gehen… 

  • Abgerichtet im Mädcheninternat Teil 4 (Das Förderprogramm)

    Anschließend ließ Trainer Hoffmann Melina noch eine große Runde durch den Park laufen. Er joggte neben ihr her und trieb sie immer wieder an. Da die beiden im Park ganz allein waren und weit und breit kein Mädchen aus Melinas Internat zu sehen war, nutzte der Coach die Gelegenheit um Melina beim Laufen ganz ungeniert an den Hintern zu fassen. Trotz der Anstrengung stellten sich ihre Brustwarzen auf und bald ergriff eine Hitze ihren ganzen Körper. Ab und zu verpasste der Sportlehrer ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sie erschaudern ließ.

    Melina genoss diese dominante Geste und ließ sich von ihm gerne zu besseren Leistungen antreiben. Auf ihrem kleinen Arsch wurde es unter seiner Hand warm und es kribbelte in ihrer Spalte. Sie wurde richtig feucht und konnte sich bald kaum mehr aufs Laufen konzentrieren. Sie stand schon immer darauf, wenn Männer sie etwas dominanter und doch irgendwie väterlich anpackten.

    Doch trotz aller Bemühungen war Herr Hoffmann mit dem Ergebnis ihrer Leistungsüberprüfung nicht zufrieden. 

    „Du bist unsportlich und bringst keine guten Ergebnisse, Melina. Und soll ich dir sagen, warum das so ist? Weil du undiszipliniert bist! Ich kenne Mädchen wie dich. Wir haben sie zuhauf hier im Internat. Ihr seid euer ganzes Leben als Prinzessinnen durch die Welt gekommen. Immer habt ihr von eurem Papi alles in den Arsch geschoben bekommen, Lehrer haben euch gute Noten gegeben, weil ihr so süß wart und die Jungs haben euch alles hinterhergetragen. Und wenn es mal nicht geklappt hat, musstest du nur ein wenig auf die Tränendrüse drücken und schon hast du bekommen, was du wolltest. Aber diese Zeit ist jetzt zu Ende. Von nun an heißt es: hart arbeiten für das, was man erreichen will. Dazu musst du zunächst einmal disziplinierter werden!“, der Lehrer beendete seinen Monolog für eine kurze Pause, aber nur, um noch tiefer ins Detail zu gehen.

    „Schau dich doch mal um, Melina. Schau dir die anderen an, wie sie schwitzen, kämpfen und ihre Grenzen überschreiten. Das ist der wahre Geist des Sports – Ausdauer, Hingabe, Disziplin. Aber du? Du gibst auf, bevor du überhaupt richtig angefangen hast. Du glaubst, du könntest durch diese Welt segeln, nur weil du ein hübsches Gesicht hast und Leute mit deinem Lächeln um den Finger wickeln kannst? Nicht hier, nicht unter meiner Aufsicht. Hier zählt nur, was du wirklich leistest. Du wirst lernen müssen, dass das Leben nicht immer fair ist und dass niemand dir etwas schenken wird, nur weil du es willst. Hier musst du dir alles verdienen. Jedes Lob, jede Anerkennung, jede gute Note. Es gibt keine Abkürzungen und keine Gnade.“

    Der Sportplatz erstreckte sich weit unter der Sonne. Es war ein heißer Tag, und die Luft flimmerte über dem Asphalt der Laufbahn. Den ganzen Tag über waren die Mädchen hier gewesen um Sport zu treiben. Dabei lief ihnen der Schweiß über die Gesichter und sie hatten sich gegenseitig angefeuert, als sie über den Platz rannten. Doch jetzt war Melina mit ihrem Trainer hier allein. In der Ferne konnte man das Zirpen der Grillen hören, und ein leichter Wind brachte ab und zu etwas Erfrischung. Die Bäume am Rand des Platzes warfen lange Schatten. In der Mittagspause hatte Melina gesehen, wie sich einige der Mädchen unter die Bäume geflüchtet hatten, um den Schatten zu genießen.

    Dann packte er Melina am Handgelenk und zog sie grob mit sich. Melina wollte sich losreißen, fragen, was das sollte. Sie hatte doch alles gegeben und sich wirklich angestrengt. Diese Behandlung erschien ihr unfair. Dieser Mann hatte kein Recht, sie so zu behandeln und so mit ihr zu reden. Doch was sollte die verzogene Göre tun? Ihr Vater konnte sie diesmal nicht anrufen, damit er sie aus dieser Hölle befreien würde. Wenn sie sich gegen die Grobheit ihres Lehrers zur Wehr setzen würde, würde es nur noch schlimmer werden. Und bei einem Gedanken zurück an die Schuldirektorin war Melina klar, dass sie hier von niemandem Hilfe zu erwarten hatte. So fügte sie sich und ging mit Coach Hoffmann mit. Doch dabei breitete sich ein mulmiges Gefühl in ihrem Inneren aus, während ihre kleine Spalte noch immer nass war.

    Er führte sie zurück zum Schulgebäude, einem imposanten Bau aus grauem Stein, der sich majestätisch gegen den blauen Himmel abzeichnete. Die Fenster waren hoch und mit schweren, alten Vorhängen versehen. Es wirkte fast wie eine Festung, ein Ort, der eher an vergangene Zeiten erinnerte, als an ein modernes Internat. Im Inneren des Gebäudes war es kühl und still, die langen Flure hallten von ihren Schritten wider. Die Wände waren mit alten Gemälden und dunklem Holz vertäfelt, was der Atmosphäre einen düsteren, fast bedrückenden Charakter verlieh.

    Doch anstatt sie, wie Melina es erwartet hatte, hoch zu den Zimmern der Mädchen zu führen, ging er mit ihr zu einer Tür, die Melina bisher noch nicht entdeckt hatte. Hoffmann nahm seinen Schlüsselbund hervor und sperrte die Tür auf. Der Gang, den Melina nun vor sich sah, schien nicht häufig benutzt zu werden. Er wirkte wie ein Kellerabteil – kahler Steinboden und unverputzte Ziegelsteinwände. Insgesamt war der Gang so schmal, dass die beiden nicht nebeneinander hergehen konnten. Daher schubste der Lehrer sie vor sich her und ging hinter ihr.

    Nur eine spärliche Lampe spendete etwas Licht. Es roch kalt, vermodert und war insgesamt ziemlich staubig. Am Ende des Ganges führte eine Treppe nach unten. Auch diese musste Melina hinabsteigen, um tiefer in die Gemäuer einzudringen. Dann sperrte Hoffmann eine zweite Tür auf. Sie befanden sich nun unter dem Schulgebäude in einer Art Gewölbe. Eine Belüftungsanlage brachte etwas frische Luft von draußen nach unten, und einige Lampen tauchten den Kellerraum, in dem sie sich befanden, in ein düsteres, schmutziges Licht.

    Schmutzig war der Raum sowieso. Es war wirklich staubig, der Boden war aus Stein und die Ziegelwände waren moderig. Ansonsten war der Raum leer. Doch am Ende des Raumes befanden sich noch einige Holztüren, hinter denen sich wohl weitere Kellerräume verbargen. Der Anblick dieses trostlosen Ortes ließ Melina erschaudern. Sie fühlte sich wie in einem Albtraum gefangen, aus dem es kein Erwachen gab.

    „Melina, du warst ein böses Mädchen ich werde dir nun Disziplin beibringen“, sprach Hoffmann in ruhigem Ton zu ihr. Melina schluckte. Doch sie traute sich weder nachzufragen wie er ihr Disziplin beibringen wollte, noch zu widersprechen.

    „Los lass uns keine Zeit verlieren. Zieh dich aus“, befahl er. Melina hatte inzwischen nicht mehr so große Befürchtungen davor ihrem Lehrer nackt gegenüber zu stehen. Im Gegenteil, es machte sie sogar etwas an. Schnell legte sie das Top ab, zog die Sporthose aus und öffnete den Sport BH. Den Slip behielt sie an. Denn so hatte sie es heute Nachmittag ja auch gemacht, als ihr Lehrer zum ersten Mal forderte, dass sie sich vor ihm ausziehen sollte. Doch diesmal war Hoffmann mit dem Ergebnis nicht zufrieden.

    „Komplett!“, sagte er leise aber bestimmt. Melina erschrak. Sie sollte jetzt auch den Slip ausziehen? Zwar hatte er sie vor gut einer Stunde bereits an ihrer feuchten Scheide berührt und zum Orgasmus gebracht, doch sich ihm jetzt komplett zu zeigen war etwas vollkommen anderes. „Wirds bald? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, Melina!“, forderte er sie erneut auf. Und Melina schaute beschämt zu Boden, während sie ihren Slip nach unten zog und langsam über ihre Beine streifte.

    „Es geht doch. Jetzt komm her und zeig dich mir etwas“. Wie ihr befohlen trat die junge Frau einen Schritt auf ihren Sportlehrer zu. Er musterte ihren makellosen Körper.

    „Kaum zu glauben, dass so ein faules und undiszipliniertes Biest wie du so eine schöne Figur hat“, flüsterte er mit einem bedrohlichen Unterton. Melina fühlte eine Welle der Demütigung über sich schwappen, doch sie blieb stumm.

    „Aber lass uns jetzt keine Zeit mehr verlieren. Ich werde dich nun bestrafen, damit du zukünftig weißt, dass du dich mehr anstrengen musst. Los, komm mit und hilf mir bei den Utensilien mit anzupacken, dann dauert es nicht noch länger.“

    Melina schluckte schwer, als sie versuchte, die Angst und die Wut in ihrem Inneren zu unterdrücken. Sie wusste, dass jede Gegenwehr die Situation nur verschlimmern würde. Also folgte sie Coach Hoffmann, als er sie weiter durch den Keller führte. Der Gang war dunkel und feucht, und das schwache Licht der alten Lampen warf lange Schatten auf die Wände. Der muffige Geruch von Schimmel und Moder lag schwer in der Luft.

    Bei was sollte sie denn mit anpacken? Melina traute sich nicht, ihrem Lehrer zu widersprechen und so folgte sie ihm zum Ende des Raumes, wo Herr Hoffmann eine der Holztüren aufschloss. Dahinter befand sich ein weiterer kleiner Kellerraum. Der Raum war nur etwa 1-2 Quadratmeter groß, aber sehr hoch. Darin stand eine aufrecht gestellte Holzbank, wie man sie aus der Turnhalle kennt, und ein Regal mit ein paar Sachen, die Melina nicht alle auf einmal erkennen konnte.

    Hoffmann nahm die Bank und drückte sie Melina in die Hände. „Los, trag die in die Mitte des Raumes“, befahl er schroff. Melina packte die Bank, doch sie hatte Mühe dabei, sie zu schleppen. Normalerweise nahmen beim Sportunterricht immer zwei Mädchen eine Bank, doch nun sollte sie die ganz alleine ziehen.

    Mit letzter Kraft schleppte sie die schwere Holzbank zur Mitte des Raumes. Ihre Hände zitterten vor Anstrengung und ihre Arme schmerzten. Hoffmann beobachtete sie ungeduldig, die Stirn in tiefe Falten gelegt.

    „Beeil dich!“, herrschte er sie an. Melina biss die Zähne zusammen und schaffte es schließlich, die Bank an die gewünschte Stelle zu stellen. Sie schnappte nach Luft und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

    Hoffmann ging zum Regal und holte einige Gegenstände hervor: einen Gummiknebel und etwas, das wie eine alte, abgenutzte Peitsche aussah. Melina fühlte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Sie wusste, dass nichts Gutes auf sie zukam, aber sie hatte keine andere Wahl, als weiterzumachen.

    Sie gab ihr bestes, während ihr Sportlehrer Herr Hoffmann nur laut lachend die nackte Melina dabei beobachtete, wie sie die Bank in die Mitte des Raumes zog.

  • Abgerichtet im Mädcheninternat Teil 3 (Schwitzen für den Sportlehrer)

    Melina war sich nicht sicher, ob der Lehrer ihre Feuchtigkeit im Slip bemerkt hatte. Zumindest sagte er nichts. Er streichelte mit seiner Hand noch einmal über ihren knackigen Po und als er sie gerade wegziehen wollte streiften seine Finger wie durch Zufall den Stoff von Melinas Slip. Genau an der Stelle unter der sich ihre feuchte Höhle verbarg. Melina wurde rot. Der Trainer musste in diesem Moment gespürt haben dass darunter alles feucht war. Der Stoff des Slips war doch sicherlich schon komplett durchnässt. Melina schämte sich. Sicherlich würde er sie jetzt für ein leichtes Mädchen halten oder denken, dass sie ihn sexuell erregt fand. Dabei war es doch sicher nur sein Job ihren Körper vor dem Sportunterricht zu inspizieren. Sie war froh, als er ihr erlaubte sie jetzt anzuziehen. Sie zog ihre Sporthose über und legte sich – natürlich vor den Augen von Lehrer Hoffmann – den Sport BH an. Dann schnell noch das Top drüber und die Turnschuhe an. Auf dem Weg nach draussen fühlte sie wieder die Hand ihres Sportlehrers auf ihrem Hintern. Doch inzwischen hatte Melina sich daran gewöhnt, dass es wohl Hoffmanns Art war etwas zutraulicher zu werden. Sie ließ es sich gefallen. Ja, es erregte sie sogar ein wenig, dass dieser ältere Mann eine solche dominante Geste an ihr ausübte. 

    Draussen angekommen musste sie vor ihrem Sportlehrer einige Übungen absolvieren. Liegestütze, Kniebeugen, Situps. Bei allem stoppte er die Zeit. Irgendwann als Melina schon vollkommen verschwitzt war und kaum noch konnte forderte sie der Coach auf erneut 20 Liegestütze zu machen. Das würde sie nie im Leben schaffen, doch der Lehrer blieb hart. „Los, du kleine Schlampe ich will dich richtig schwitzen sehen“, warf er ihr entgegen. War das seine Art sie zu motivieren? Melina war etwas verwirrt, solche Worte aus dem Mund eines Pädagogen zu hören gab ihr zu denken. Doch sie hatte schon das Gefühl, dass Hoffmann noch anders könnte. Sie strengte sich an. Doch es reichte nicht aus. Erschöpft sank sie auf dem Boden zusammen und hatte keinerlei Kraft mehr in den Armen. „Was soll das du dreckige Bitch? Bist du beim Ficken auch so schnell außer Puste?“, fragte sie der ältere Mann, der jetzt zu ihr runtergekniet kam. Erneut versuchte Melina sich aufzuraffen. Sie stützte ihre Hände auf den Ascheplatz und schob ihren Körper in die Luft. Jetzt ging sie langsam nach unten. Hoffmann, der immer noch neben ihr kniete, hatte dabei erneut seine Hand auf ihren Hintern gelegt. Während Melina unter den Liegestützen schwitzte drückte er sie noch leicht etwas runter. Dabei strich er langsam über die knappe Sporthose, den Stoff entlang bis zum nackten Bein und wanderte dann mit der Hand vorsichtig unter den Stoff der Hose bis zum Rand von Melinas Slip. Von den Berührungen abgelenkt hielt das junge Mädchen einen Moment mit ihrer Sportübung inne. Herr Hoffmann quittierte diese Unterbrechung sofort, indem er ihr in die Arschbacke kniff „Los weiter“, raunzte er ihr zu. Mit aller Kraft versuchte Melina sich auf die Liegestützen zu konzentrieren. Doch sie spürte wieder, wie ihre Vagina feucht wurde, während Hoffmann sich mit seinen Fingern immer weiter unter den Stoff ihres Slips vortastete. Langsam ließ er seine Finger über ihre Pobacken gleiten, streifte die Ritze und wanderte dann hinab zu ihrer feuchten Spalte. Jeden Moment würden seine Fingerspitzen ihre nasse Grotte berühren. Melina zuckte zusammen, als der unausweichliche Moment gekommen war. Die Finger ihres Lehrers waren gerade tatsächlich an ihrer nassen Scham angelangt. Sie wollte die Beine zusammenkneifen, doch sie genoss es zu sehr dort berührt zu werden. Vorsichtig ließ der erfahrene Lehrer seine Finger über ihren nassen Intimbereich wandern. Sie strichen erst über die äußeren Schamlippen und öffneten diese dann geschickt um zu den inneren vorzudringen. Melina biss sich vor Geilheit auf die Unterlippe. Sie schloss die Augen und legte den Kopf auf den schmutzigen Boden des Ascheplatzes. Langsam öffnete sie ihre Schenkel etwas mehr um dem älteren Herrn einen leichteren Zugang zu ihrem allerheiligsten zu gewähren. Herr Hoffmann nahm diese Einladung gerne an. Er tauchte nun seinen Zeigefinger vorsichtig in Melinas enges und feuchtes Loch. Obwohl der Sportlehrer diese Prodzedur schon bei unzähligen Mädchen im Internat vorgenommen hatte, überraschte es ihn wie eng Melina war. Sie war zu Wachs in seinen Händen geworden und wartete nur noch darauf, dass er sie formen würde, wie es ihm gefiel. Und genau das hatte der erfahrene Mann auch vor. Er schob seinen Zeigefinger etwas weiter in Melinas Inneres. Nach kurzer Zeit stieß er allerdings auf einen Widerstand, mit dem er nicht gerechnet hatte. Das kleine Biest war tatsächlich noch Jungfrau? War das etwa der Grund dafür, warum sie sich so unter seinen Berührungen wand und vor Geilheit ganz starr wurde? Sollte der Pädadoge etwa der erste Mann gewesen sein, der diesen Tempel der Lust berührt hatte? Er konnte es kaum glauben, doch er genoss es die seine unsportliche Schülerin noch etwas vorsichtig zu fingern. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück, um ihr Jungfernhäutchen nicht zu verletzten. Dieser Moment war noch nicht gekommen, denn ihre Entjungferung wollte sich Herr Hoffmann für einen ganz besonderen Augenblick auf sparen. Stattdessen wanderten seine Finger nun wieder ein Stück nach oben und berührten Melinas empfindliche Lustperle. Das Mädchen musste aufstöhnen, doch Hoffmann reagierte schnell und hielt ihr mit der freien Hand den Mund zu, um nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Es brauchte nicht viel um Melina zum Höhepunkt zu bringen. Sie war von den Erlebnissen des Tages so aufgegeilt, dass sie bereits einige leichte Berührungen durch den erfahrenen Mann an ihrer empfindlichsten Stelle zum Orgasmus trieben. Ein unbeschreiblicher Höhepunkt durchzuckte ihren Unterleib und ihren ganzen Körper. So konnte sich gar nicht vorstellen, dass es jemals aufhören würde, so lang kam ihr der Orgasmus vor. 

    Erschöpft lag Melina auf dem Boden, als der Lehrer seine Hand aus ihrer Sporthose hervorzog und sie ihr vor das Gesicht hielt. „Los, ablecken“, befahl er. Etwas irritiert öffnete das Mädchen den Mund und noch bevor sie ihre Zunge herausstrecken könnte schob Hoffmann ihr die Finger in den Mund, die er zuvor noch an ihrer Vagina hatte. Brav leckte sie ihre eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern, machte mit der Zunge alles sauber und schluckte wie ein großes Mädchen. 

  • Abgerichtet im Mädcheninternat Teil 2 (Andere Saiten werden aufgezogen)

    Ihr Vater sagte nichts mehr. Wortlos verließ er das Zimmer und Melina traute sich bis zum Abend nicht mehr aus ihrem Zimmer rauszukommen. Sie wusste, dass das Schweigen des Vaters der Ruhe vor dem Sturm glich. Nun hatte sie mit einer wirklichen Strafe zu rechnen. Doch sie wusste ja nicht, wie hoch der Preis ausfallen würde, den sie für die schlechte Zensur bezahlen müsste. 

    Gegen Abend verließ Melina leise ihr Zimmer in der Hoffnung, dass sich ihre Eltern schon zu Bett gelegt hätten. Sie ging hinunter in die Küche um sich etwas zu Essen zu machen, doch ihre Eltern saßen schweigend am Küchentisch und blickten sie an. „Setz dich einen Moment zu uns“, sagte ihre Mutter in ruhigem Ton und Melina musste schlucken. Am liebsten wäre sie weggelaufen, doch sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte als sich nun anzuhören, was ihr ihre Eltern zu sagen hatten. Ihr Vater zog eine Broschüre heraus und legte sie vor Melina auf den Tisch. Melina war desillusioniert und konnte in ihrer Verwirrung den Inhalt der Broschüre nicht vollständig erfassen, doch ein Wort sprang ihr ins Gesicht: Mädcheninternat.

    „Ein Internat?“, fragte sie vollkommen entgeistert. Am liebsten hätte sie ihre Eltern angeschrien. Das könnten sie ihr doch nicht antun. Melina würde auf all ihre Freundinnen verzichten müssen und könnte – wenn überhaupt – in den Ferien und am Wochenende nach Hause kommen. Doch sie traute sich nicht etwas zu sagen. Stattdessen griff sie nach der Broschüre, versuchte sich zu fassen und blätterte sie durch. Hier war die Rede von Zimmern mit vier Personen, das konnten sie doch nicht ernst meinen. Vier Mädchen auf einem Zimmer? Wo würde ihre Privatssphäre bleiben? Wie sollte sie sich zurückziehen können? Wie könnte sie sich nachts in ihrem Bett in Ruhe selbstbefriedigen, wenn sie sich das Zimmer mit drei anderen Mädchen teilen sollte? Aber das konnte sie jetzt natürlich nicht sagen. Melina konnte gar nichts sagen. 

    Das Wochenende verbrachte sie zurückgezogen in ihrem Zimmer. Ihre Freundinnen wollte sie gar nichts sagen, das würde den Abschied nur schwerer machen und insgeheim hoffte sie, dass ihre Eltern bald herausfinden würden, dass das Internat eine schlechte Idee sei. Doch bereits am Montag war es soweit. Melinas Vater half ihr ihre gepackten Koffer im Auto zu verstauen und schon waren sie auf dem Weg. Das Internat war ein großer Altbau auf dem Land. Melinas Vater hielt mit dem Auto auf einem Platz aus Kieselsteinen direkt vor dem Eingang. Links vom Internat befand sich ein großes Schwimmbad und ein Park mit vielen Grünflächen. In der Ferne sah Melina eine Gruppe von Mädchen, die gerade durch den Park joggten. Sport… bei dem Gedanken wurde ihr ganz anders. Sollte sie hier etwa auch jeden Morgen in der Früh aufstehen und durch den Park joggen? Nein, Melina liebte ihren Schlaf und sie brauchte ihre Zeit morgens um wachzuwerden und gemütlich in den Tag zu starten. Das konnte man ihr nicht antun. 

    Doch wenig später stand die ganze Familie im Zimmer der Direktorin und es stellte sich heraus: man konnte! Frau Kirsche war eine etwa 55 Jahre alte Dame, die mit ihrem strengen Auftreten an die Gouvernante Fräulein Rottenmeier aus den Heidifilmen erinnerte. Ihr graues Haar hatte sie hochgesteckt, sie trug eine helle Bluse und einen grauen Rock.  Der herrische Ton, in dem sie Melina und ihre Familie begrüßte hätte auch gut in eine Bundeswehrkaserne gepasst. Frau Kirsche erklärte den Ablauf im Internat, doch Melina hörte ihr nicht zu. Die Worte drangen gar nicht erst bis zu ihr durch. „Um 06:00 Uhr werden die Mädchen geweckt. 15 Minuten Zeit zum Anziehen und dann startet der 45 Minuten Dauerlauf durch den Park. Anschließend Duschen und Frühstücken. 07:45 Uhr beginnt der Unterricht. Unterricht ist jeden Tag bis 15:30 Uhr. Anschließend gibt es ein abwechslungsreiches Sportprogramm, damit niemand mehr Zeit und Energie hat um auf dumme Ideen zu kommen. Abends werden besonders lernschwache Schülerinnen noch einem speziellen Förderprogramm unterzogen… Das wird dann auch Melina betreffen“. Sagte die strenge Frau, dabei schlug sie sich immer wieder mit einem Lineal in die flache Handfläche. 

    Der Abschied von Melinas Eltern ging schnell. Sie wollten es nicht zu lange ausdehnen um es ihrer Tochter nicht zu schwierig zu machen. Die Mutter half ihr noch ihre Sachen aufs Zimmer zu bringen. Das Zimmer glich dem in einer Jugendherberge. Hier befanden sich auf engstem Raum vier Betten. Jeweils zwei Stockbetten in denen oben und unten ein Mädchen schlafen konnte, die Betten waren so wackelig, dass Melina jetzt schon wusste, dass sie ständig wach werden würde, wenn die Person über ihr sich bewegte. Kurz darauf verließen ihre Eltern das Schulgelände und Melina war komplett auf sich allein gestellt. Einige Tränen rannen ihr die Wange herunter, doch sie wischte sie schnell weg und ging dann in ihre Klasse. Die nächsten Stunden vergingen langsam, aber alles fühlte sich surreal an. Beim Mittagessen hatte sie etwas Kontakt zu einem Mädchen, das in der Deutschstunde neben ihr saß und endlich wurde es 15:00 Uhr. Melina freute sich darauf sich nun in ihrem Zimmer verkriechen zu können, Musik zu hören und einfach zu vergessen was den Tag über geschehen war. Doch stattdessen trat kurz darauf ein muskulöser Mann in einem Trainingsanzug auf sie zu.

    „Hallo Melina, mein Name ist Herr Hoffmann, ich bin der Sporttrainer deiner Klasse. Bei uns an der Schule ist es sehr wichtig, dass die Mädchen ausreichend Sport machen. Ich werde dich deswegen jetzt einem speziellen Leistungstest unterziehen, damit wir dein Sportprogramm für die nächsten Wochen und Monate abstimmen können. Jetzt geh in dein Zimmer und zieh deine Sportsachen an, ich werde hier auf dich warten.“ Melina stand auf und ging an dem Trainer vorbei um zu ihrem Zimmer zu gelangen. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Hintern. Hatte sie sich das eingebildet oder hatte ihr Sportlehrer ihr gerade wirklich im Vorbeigehen einen kurzen Klaps auf den Arsch verpasst? Sie traute sich nicht sich umzudrehen und ihm ins Gesicht zu sehen, doch als sie außerhalb der Sichtweite des Lehrers war, fasste sie sich selbst einmal an den Hintern und befühlte die Stelle auf der seine Hand einen kurzen Moment gelegen hatte. Sie ekelte sich ein wenig davor, dass dieser Mann sie so behandelte, doch gleichzeitig erregte sie es auch. Schnell verschwand sie in ihr Zimmer und suchte in ihrem Koffer nach den Sportsachen. Sie hatte noch nicht alles ausgepackt und durchwühlte ihre Klamotten. „Die Sachen müssen doch hier irgendwo sein…“, dachte sie sich. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, die sie nervös in ihrem Koffer herumkramte und in Gedanken immer wieder an den Vorfall von vor ein paar Minuten zurückdachte. Plötzlich öffnete sich die Tür. Sportlehrer Hoffmann betrat das Zimmer, in dem Melina alleine auf dem Boden kniete und ihren Koffer durchsuchte. Er hatte große Lust noch einmal ihren knackigen Hintern anzufassen, den sie ihm gerade entgegenstreckte, doch dazu würden sich ihm noch genug Gelegenheiten bieten, das wusste er. Erschrocken drehte sie sich um. Ihre Sportsachen hatte sie endlich gefunden und hielt dabei die kurze Hose und das Top in den Händen. „Das dauert mir alles zu lange“, sagte er in forderndem Ton. „Los zieh die Sachen jetzt an“, befahl ihr der durchtrainierte Mann mittleren Alters. Melina war sich nicht sicher ob er meinte, dass sie sich hier vor ihm umziehen sollte. „Wirds bald, zieh dich aus!“, nun wurde der Coach strenger. Melina begriff, sie sollte sich wirklich vor ihm ausziehen. Schnell zog sie ihre Hose aus, dann den Pullover und das Shirt das sie drunter trug. In Slip und Socken stand sie nun vor ihm und wollte schnell ihr Sporttop überstreifen. „Moment, warte einen Augenblick“, unterbrach er sie. Melina schämte sie nur in Unterwäsche vor dem deutlich älteren Mann zu stehen. „Leg den BH ab, du solltest beim Training immer einen Sport-BH tragen. Du hast doch sicher einen dabei?“, fragte er sie und blickte ihr dabei direkt in die Augen. „Ähm.. Ja.. Moment…“, stotterte die junge Frau und durchsuchte ihren Koffer erneut nach dem Sport BH. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Trainer um ihren jetztigen BH auszuziehen, doch wieder unterbrach Hoffmann sie dabei „Dreh dich zu mir, los“, befahl er. Melina drehte sich um. Ihre gut geformten Brüste noch unter den Schalen des BHs verborgen. Sie schämte sich, langsam nahm sie den BH ab und wollte blitzschnell nach ihrem SportBH greifen um ihn anzuziehen. Doch Hoffmann nahm sie an den Handgelenken und führte ihre Arme zur Seite, so dass ihre gut geformten Brüste freilagen. Jetzt betrachtete er ihren Körper. „Sieht schon mal sehr gut aus.“, bemerkte er. Melina biss auf die Lippe. Ihr war nicht sicher, ob sie sich gerade dafür schämen sollte was passierte oder ob es sie nicht sogar anmachte. Wie viele Mädchen mussten das noch über sich ergehen lassen? Machte er das vielleicht mit jeder? Dann wäre es wohl ganz normal, dass er auch ihre Brüste ansah. Langsam entspannte sie sich etwas und stand nicht mehr ganz so verkrampft da. Der ältere Mann nahm ihre dicken Brüste nun vorsichtig in die Hände und streichelte über sie. Melinas Körper reagierte sofort, ihre Brustwarzen streckten sich den Fingern des Sportlehrers gierig entgegen. Sie bemerkte sogar, dass ihre Vagina langsam feucht wurde, als Hoffmann ihre Brüste zu massieren begann. „Nun, da wirst du auf jeden Fall einen Sport BH tragen müssen, junge Frau“, sagte er dann. „Ansonsten sieht dein Körper doch ganz gut aus, ich habe schlimmeres erwartet. Dreh dich aber bitte noch einmal mit dem Rücken zu mir und beug dich dann nach unten.“, Melina tat was ihr aufgetragen wurde. „Nun versuch mit deinen Fingerspitzen die Füße zu berühren“, auch diesem Befehl leistete sie folge. Sie kam aber nicht bis ganz nach unten. Plötzlich merkte sie, wie Hoffmann wieder seine Hand auf ihr Gesäß legte und sie leicht tätschelte. Sie musste schlucken. Würde er jetzt etwa die feuchte Stelle in ihrem Slip bemerken? Bei den Berührungen auf ihren Pobacken wurde sie noch nasser zwischen den Beinen und sie war sich sicher, dass sich schon eine Pfütze in ihrem Slip angesammelt haben musste. 

  • Die notgeile Oberstufenschülerin im Mädcheninternat

    „Schon wieder eine Fünf! Meine Eltern werden mich umbringen“, stöhnte Melina, als sie ihre Matheklausur zurückbekam. Die 18-Jährige stand kurz vor ihrem Abitur und war sich der ernsten Lage voll bewusst. Ihre Noten hatten sich in letzter Zeit verschlechtert, und Mathe war immer ihr schwächstes Fach gewesen. Diese schlechte Note stellte nun ihr ganzes Abitur auf die Kippe.

    Melina fühlte einen dicken Kloß im Hals, als sie an die Reaktion ihrer Eltern dachte. Sie hatten ihr in den letzten Monaten immer wieder klargemacht, wie wichtig gute Noten für ihre Zukunft seien. Bisher hatte sie sich immer irgendwie aus der Affäre ziehen können, mit Versprechen und Beteuerungen, sich beim nächsten Mal mehr anzustrengen. Doch tief im Inneren wusste sie, dass ihre Eltern diesmal keine Entschuldigungen mehr akzeptieren würden. Sie sah schon ihre enttäuschten Gesichter vor sich, hörte ihre strengen Stimmen, die ihr vorwarfen, nicht genug getan zu haben.

    Der Druck, den sie fühlte, lastete schwer auf ihr. Melina wusste, dass sie ernsthafte Maßnahmen ergreifen musste, um ihre Leistung zu verbessern. Sie hatte bereits Nachhilfestunden in Anspruch genommen und zusätzliche Übungen gemacht, doch die komplexen mathematischen Konzepte entglitten ihr immer wieder. Verzweifelt fragte sie sich, was sie noch tun konnte, um ihre Eltern nicht zu enttäuschen und ihr Abitur zu bestehen.

    Mit gesenktem Kopf und zitternden Händen verließ sie den Klassenraum. In ihren Gedanken wirbelten Strategien und Pläne, wie sie ihre Eltern davon überzeugen konnte, ihr noch eine Chance zu geben. Vielleicht könnte sie mit ihrem Mathelehrer sprechen und um zusätzliche Aufgaben bitten? Oder sie könnte ihre Freunde um Hilfe bitten, die besser in Mathe waren. Während sie den Flur entlangging, wurde ihr klar, dass sie auf jeden Fall etwas ändern musste, und zwar schnell, um ihren Traum vom Abitur nicht platzen zu lassen.

    Die schlanke Blondine mit den großen Brüsten war ein echter Blickfang und aus wirklich gutem Hause. Ihre Eltern arbeiteten beide Vollzeit und noch nie musste Melina auf etwas verzichten, doch gleichzeitig war vor allem ihr Vater sehr streng.

    Er erlaubte ihr nicht am Wochenende feiern zu gehen, jeden Abend musste sie spätestens um acht zu Hause sein und auch aufreizende Kleidung war ihm ein Dorn im Auge.

    So kam es, dass Melina schon früh anfing sich heimlich von ihrem üppigen Taschengeld Dessous und knappe Röcke zu kaufen, die sie nur tragen konnte, wenn sie nicht zu Hause war. Und auch außerhalb musste sie immer verdammt gut aufpassen, dass sie niemand in diesem Aufzug sah, der ihren Eltern davon erzählen konnte.

    Melinas Doppelleben

    Sie versteckte die liebgewonnenen Kleidungsstücke in ihrem Zimmer, verstaute sie morgens in ihrer Schultasche und zog sich jeden Morgen auf der Schultoilette um.

    Nach der letzten Stunde ging sie dann erneut auf die Toilette, tauschte das knappe körperbetonte Top gegen eine züchtige Bluse und eine Strickjacke darüber und zog sich eine nicht mehr ganz so eng sitzende Hose an. Passend dazu trug das sexy Schulmädchen brave Ballerinas, die sie – wenn sie sich mit Jungs traf (natürlich erzählte sie ihren Eltern dann, sie ginge zu einer Freundin) gegen hohe Schuhe austauschte. 

    Auch heute zog Melina sich schnell um und beeilte sich dann um den Bus nach Hause zu erwischen.

    Sie stellte die Schultasche in ihrem Zimmer ab und verstaute die aufreizenden Klamotten in ihrem Schrank. Am Nachmittag würde sie sie in die Reinigung bringen müssen, denn zu Hause hätte sie nicht unbemerkt waschen können.

    Doch gerade hatte sie andere Probleme.

    Denn ihr Vater kam früher nach Hause und bald würde er schon in ihrem Zimmer stehen, um nach dem Ergebnis der Mathearbeit zu fragen.

    Schnell bemühte sich Melina, besonders unauffällig zu wirken. Sie schloss die Tür des Kleiderschranks, legte sich aufs Bett, über dem seit sechs Jahren einige Pferdeposter hingen, und griff nach einem Buch, um ein paar Seiten zu lesen.

    Dabei versuchte sie so natürlich wie möglich zu wirken. Eigentlich hatte sie dieses Buch seit Wochen nicht mehr angefasst und auch gar keine Ahnung, worum es eigentlich ging, aber lesend machte sie definitiv einen braveren und züchtigeren Eindruck als würde sie an ihrem Handy rumhängen. Ihr Vater kontrollierte oft, was die 18 jährige im Internet machte und mit wem sie schrieb. Wenn rauskam, dass sie mit Jungs aus ihrer Schule chattete, würde sie sicher den nächsten Einlauf bekommen.

    Da erschien ihr Lesen wie eine weniger verdächtige Aktivität, gegen die ihr Vater sicher auch nichts einzuwenden hätte…

    Die Konfrontation

    Wie zu erwarten, stand kurz darauf ihr Vater in ihrem Zimmer. Der grauhaarige Anzugträger Ende 40 hielt es nicht für nötig, anzuklopfen – schließlich war es sein Haus. Das hatte er Melina in unzähligen Diskussionen, die immer mit „So lange du deine Beine unter meinen Tisch stellst…“ begannen, klar gemacht.

    Melina schaute von ihrem Buch auf und sagte: „Hallo Papa.“ Doch ihr Vater erwiderte den Gruß nicht einmal.

    „Was ist aus der Mathematikklausur geworden, Melina?“, fragte er in forderndem Ton. Melina schwieg und versuchte sich rauszulügen, stammelte etwas, um vom Thema abzulenken.

    Eigentlich würde man denken, sie sei inzwischen im Lügen gewohnt. Schließlich führte sie geradezu ein Doppelleben. Neben den aufreizenden Klamotten, die sie sich von ihrem Taschengeld geholt hatte, hatte sie vor einiger Zeit auch ein zweites Handy besorgt mit einer neuen SIM Karte, damit sie unbemerkt von ihren Eltern mit Jungs schreiben konnte oder sich Instagram Reels oder Tiktok Videos anschauen konnte, die ihre Eltern für unpassend halten würden. Meistens ging es in dem Content, den Melina konsumierte darum, sich noch verführerischer und aufreizender zu stylen.

    Und die 18 jährige wusste ja, wie ihre Eltern dazu stehen würden.

    Doch obwohl Melina nun schon einiges an Erfahrung mit ihrem Doppelleben gesammelt hatte, fiel es ihr nicht gerade leicht, ihren Vater anzulügen oder in die Irre zu führen. Wenn er vor ihr stand, trieb ihr das immer noch die Schweißperlen auf die Stirn und sie fühlte sich schuldig. Oder hatte sie einfach nur Angst vor Bestrafung? Was würde sie machen, wenn die Eltern ihr den Geldhahn zudrehten und sie ihr Taschengeld nicht mehr in Dessous und ihr verstecktes Prepaid Handy investieren könnte?

    „Ich will wissen, wo sie ist. Hast du etwa wieder eine schlechte Zensur nach Hause gebracht?“ Ihr Vater wurde fordernder.

    Das junge Mädchen überlegte noch kurz, ob sie sich weiter herauslügen sollte oder ihm einfach die Wahrheit sagen sollte, doch sie hatte zu viel Angst vor dem Ergebnis. Die Entscheidung wurde ihr jedoch abgenommen, als ihr Vater sich plötzlich ihrer Schultasche zuwandte und begann, darin herumzukramen. Panik ergriff Melina, als sie beobachtete, wie seine Hände durch ihre Bücher und Hefte wühlten.

    Sofort stieg die Panik in Melina hoch. Sie fragte sich, ob sich neben der Klausur in ihrer Tasche noch andere Dinge befanden, die ihr Vater unmöglich finden sollte. Schnell ging sie im Geiste noch einmal alle Verstecke durch. Ihre Dessous, die aufreizenden Mini Röcke und knapp bemessenen Tops und vor allem ihr Handy, all das hatte sie ganz sicher an einem sicheren Ort deponiert.

    Es blieb also doch nur die schlechte Klausur in der Tasche.

    Melina fühlte, wie ihr Herz raste. Sie wusste, dass es nur eine Frage von Sekunden war, bis ihr Vater die schlechte Note entdecken würde. „Papa, bitte…“, versuchte sie noch, ihn aufzuhalten, doch er zog bereits das zerknitterte Blatt Papier heraus. Sein Gesichtsausdruck verhärtete sich, als er die große, rote Fünf sah.

    „Ich habe dir so oft gesagt, wie wichtig diese Noten sind“, sagte er kalt und mit zusammengepressten Lippen.

    „Wie oft willst du uns noch enttäuschen?“

    Melina konnte die Enttäuschung und den Ärger in seiner Stimme hören. Sie fühlte sich klein und hilflos, die Worte wollten ihr einfach nicht über die Lippen kommen.

    Sie wollte etwas sagen, doch sie fand einfach nicht die richtigen Worte.

    Der Kopf war leer, der Mund trocken und in ihrem Hals hatte sich ein Kloß gebildet. Dann schaffte sie es doch irgendwie sich durchzuringen und ihrem Vater etwas zu entgegnen:

    „Ich… ich habe wirklich versucht, mich zu verbessern“, flüsterte sie schließlich, Tränen der Verzweiflung in den Augen. Ihr Vater schüttelte nur den Kopf und verließ das Zimmer, ohne ein weiteres Wort zu sagen, die Mathearbeit fest in seiner Hand. Melina blieb allein zurück, mit einem Gefühl der Leere und der Angst vor dem, was noch kommen würde.

    Glück im Unglück

    Zum Glück hatte Melina es noch geschafft ihre Klamotten rechtzeitig rauszuholen und zu verstecken, denn sonst würde der Alte vollkommen in die Luft gehen.

    Wenn er es nicht schon wegen der Klausur tun würde…

    Melina wusste, dass ihre Eltern immer hohe Ansprüche gehabt hatten und sie hatte sie immer wieder enttäuscht. Schon in der Grundschule hatten sich ihre Eltern nie mit etwas besserem als einer Eins zufrieden gegeben. Wenn sie mal eine Zwei mit nach Hause gebracht hatte, waren ihre Eltern schon enttäuscht und ab einer Drei musste sie von ihrem Taschengeld etwas als Strafe abgeben. Außerdem hatte es immer wieder Hausarrest und Handyverbot gegeben. In den Ferien musste sie nacharbeiten, doch das alles hatte nichts gebracht. War sie anfangs noch zufriedenstellend, wurden ihre Noten ab der Oberstufe schlechter und schlechter. Und inzwischen hatte sie in einigen Fächern vollkommen den Anschluss verloren. Doch wenn Melina ehrlich war, interessierte es sie auch nicht wirklich, was in der Schule passierte. Ihre Gedanken waren viel öfter bei Mode und dabei wie sie Jungs den Kopf verdrehen konnte.

    Insgeheim hatte sie immer gewusst, dass irgendwann die Abreibung für ihr Verhalten kommen würde. Schließlich kannte sie ihre Eltern jetzt auch schon lang genug. Aber vielleicht hatte es Melina auch einfach gefallen, mit dem Feuer zu spielen?

    Ihr Vater hatte das Matheheft noch immer in der Hand. Wenn Blicke töten könnten, wäre Melina nun gestorben. Ob das wohl angenehmer wäre als das was ihr nun als Strafe blühte?