Kategorie: Erstes Mal

  • Dreier (Erstes Mal) mit dem Stiefvater und der besten Freundin

    Erotisches Hörbuch: Vom Stiefvater gefickt – Dreier mit der besten Freundin

    Eigentlich wollte ich die Geschichte von Sabrina und meinem Stiefvater Dieter niemandem

    anvertrauen. Ich hatte Sabrina doch versprochen, dass ich es für mich behalte. Doch zumindest

    meinem Tagebuch muss ich dieses Geheimnis erzählen, denn sonst platze ich…

    Es war Freitag Abend als Sabrina bei mir war. Wir hatten zusammen ein paar Serien geschaut

    und Pizza beim Lieferdienst bestellt. Wir sind beide schon 18, doch noch nicht mit dem

    Führerschein fertig und entsprechend nicht so mobil, wie wir gerne sein würden.

    Als Sabrina dann den letzten Bus verpasst hatte, bot ich ihr an, dass sie bei mir schlafen

    könnte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte am nächsten Morgen einen wichtigen

    Termin zu dem ihre Mutter sie fahren wolle. Daraufhin bot mein Stiefvater Dieter an, dass er sie

    nach Hause fahren könnte.

    Dieses Angebot nahm Sabrina natürlich gern an, auch wenn sie noch nicht wusste, was für

    Folgen es haben würde…

    Als sie zu Hause angekommen war, schrieb sie mir bei Whatsapp und erzählte Dieter hätte

    seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und, dass er rechts rangefahren war, um mit der

    Hand noch weiter nach oben zu wandern.

    Es war mir total unangenehm und peinlich, dass mein Stiefvater versucht hatte sich an Sabrina

    zu vergreifen, doch Sabrina schien es überhaupt nicht gestört zu haben… Sie beschrieb mir

    genau, wie sie sich gefühlt hatte und dass seine väterliche Hand auf ihrem Oberschenkel sie

    irgendwie geil gemacht hatte. Sie meinte, dass es etwas ganz anderes ist, wenn man sich von

    einem erfahrenen Mann begehrt fühlt und nicht von einem gleichaltrigen Jungen aus der

    Schule.

    Als sie dann zu Hause war, hatte sich Sabrina ins Bett gelegt und mir später gestanden, dass

    sie es sich in dieser Nacht mehrfach selbstgemacht hatte. Ich wollte Dieter nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es wirklich nur Sabrinas Phantasie, die

    mit ihr durchgegangen war. Doch dann kam sie am darauffolgenden Wochenende wieder zu

    uns und diesmal wollte sie im Gästezimmer übernachten.

    Wir gingen nicht so spät ins Bett. Es war vielleicht 1 oder halb 2. Meine Mutter und Dieter

    schliefen schon länger. Doch später wurde ich von Schritten im Haus wach. Ich hörte, wie

    jemand durch den Flur schlich. Doch ich dachte mir nichts dabei. Wahrscheinlich war es

    Sabrina, die noch einmal ins Bad gegangen war. Doch als ich später in die Küche gehen wollte,

    um etwas zu trinken kam ich am Gästezimmer vorbei. Es brannte noch Licht und man hörte

    Sabrina und Dieter miteinander. Doch sie redeten nicht miteinander.

    Ich öffnete die Tür einen Spalt, um zu sehen, was im Gästezimmer vor sich ging. Da sah ich,

    dass Dieter Sabrina das Oberteil ausgezogen hatte. Meine beste Freundin lag nur mit ihrem Slip

    bekleidet auf dem Bett und Dieter kniete über ihr. Er verwöhnte ihren Hals mit dem Mund und

    knetete ihre Brüste. Sabrina hatte die Augen geschlossen. Sie gab nur zwischenzeitlich ein

    wohliges Stöhnen von sich, während der Stiefvater mit seinen Händen bei ihr auf

    Erkundungstour ging. Er nahm ihre großen dicken Brüste in die Hände, dann massierte er sie.

    Nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht zu und wanderte dann mit

    seinem Mund nach unten. Dann begann er die Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Immer

    enger wurden die Kreise, die er um ihre Brustwarzen mit den Lippen fuhr. Bis er schließlich mit

    seinem Mund ihre Brustwarzen erreichte und sie sanft leckte und zwischen die Lippen nahm. Erbegann daran zu saugen. Vielleicht biss er sogar zärtlich drauf. Sabrina stöhnte nun immer

    heftiger. Ich war nicht sicher, ob es ihr weh tat oder ob sie einfach nur so geil war. Doch Dieter

    störte sich nicht daran. Er wanderte mit dem Mund weiter nach unten. Über den Bauch. Bis zum

    Bund ihres Slips.

    Sabrina schob ihre Hände nach unten, um Dieter abzuwehren. Doch der Stiefvater umfasste

    spielerisch ihre Handgelenke und hielt sie fest. Er drückte Sabrinas Hände von ihrem Unterleib

    weg, so dass er genüsslich mit den Zähnen den Slip nach unten ziehen konnte. Dadurch legte er

    ihre blank rasierte Spalte frei und steckte seinen Kopf sofort zwischen ihre Schenkel, um

    Sabrina ausgiebig zu lecken.

    Sofort begann Dieter damit die Muschi der 18 jährigen mit seinen Lippen und der Zunge zu

    verwöhnen. Er leckte zwischen ihren Schamlippen umher, nahm die Klitoris zwischen die

    Lippen und begann liebevoll daran zu saugen.

    Sabrina stöhnte. Sie warf den Kopf nach hinten und krallte sich mit ihren Fingern in das

    Bettlaken. Auch mich machte dieser Anblick tierisch geil. Als ich selbst mit der Hand in meinen

    Slip fuhr, spürte ich erstmal, wie feucht ich da unten war.

    Ich wanderte mit den Fingern sanft durch meine Schamlippen und suchte nach meiner eigenen

    Klitoris. Während ich beobachtete, wie Dieter Sabrinas Kitzler leckte und mit der Zunge

    verwöhnte, machte ich es auch bei mir. Ich steckte meine Finger in den Mund, um sie zu

    befeuchten und streichelte dann damit über meine Perle. Ich musste mich etwas hinhocken,

    weil ich nicht mehr die Kraft in den Beinen hatte zu stehen, so geil war ich. Dann musste auch

    ich stöhnen. Doch ich gab mir große Mühe leise zu sein, ich wollte schließlich nicht entdeckt

    werden.

    Dieter hatte derweil seinen Finger in Sabrinas Fotze geschoben und begann sie zu fingern.

    „Nicht zu grob“, stöhnte Sabrina leise. Doch Dieter antwortete nur: „Du wirst dich schon dran

    gewöhnen. Wenn gleich mein Schwanz kommt ist er noch dicker… da musst du auch durch…“

    In diesem Moment war ich wie hypnotisiert. Die Vorstellung, dass er gleich seinen Schwanz

    rausholen würde, machte mich komplett fertig. Ich hatte Dieters Schwanz ja noch nie gesehen

    und konnte mir auch keine Vorstellung davon machen wie groß oder klein, dick oder dünn er

    war. Doch nichts interessierte mich in dem Moment mehr.

    Kurz darauf öffnete Dieter auch schon seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose nach

    unten. Sein dicker Speer sprang sofort aus der Hose in die Freiheit. Die Lanze war etwa 16-17

    Zentimeter lang, schätze ich. Doch der Riemen war ordentlich dick. Seine Vorhaut war etwa zur

    Hälfte zurückgerutscht, so dass die Eichel etwas frei lag. Den Rest schob Dieter mit der Hand

    nach hinten. Nun hob sich seine dicke rote Eichel deutlich vom Schaft ab. Die Eichel glänzte

    von den ersten Tropfen seiner Geilheit und an seinem Schaft zeichneten sich einige dicke

    Adern ab. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Ich musste mich selbst immer schneller am Kitzler

    streicheln und drang mit den Fingern der anderen Hand tief in mein enges Fötzchen ein. Dann

    passierte es: Ich kam zum Höhepunkt und stellte mir dabei vor, wie ich an Sabrinas Stelle unter

    Dieter liegen würde. Ich musste mir vorstellen, wie mein Stiefvater seinen dicken Prügel über

    mir rausgeholt hatte. Ja, ich war tatsächlich ein bisschen eifersüchtig auf meine beste Freundin

    – doch was sollte ich tun? Etwas anderes, als mir einfach vorzustellen ich wäre an ihrer Stelle

    kam nicht in Frage – oder?

    Als ich aber zum Höhepunkt kam, stöhnte ich plötzlich so laut, dass Dieter auf mich aufmerksam

    wurde. Er ließ kurz von Sabrina ab und kam auf die Tür des Gästezimmers zu, die noch immer

    einen Spalt geöffnet war. Er schob sie auf und entdeckte mich, wie ich auf dem Boden hockte

    und sie die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet hatte. Mit meiner feuchten Fotze, in der

    meine Finger steckten. Dieter wusste sofort was Sache war. Er lachte und packte mich am Arm,um mich hochzuziehen, dann schob er mich ebenfalls ins Gästezimmer. Ich blieb neben dem

    Bett wie angewurzelt stehen und betrachtete seinen dicken Speer. Dann streckte ich wie in

    Trance meine Hand aus und griff nach dem Kolben.

    Sabrina schaute mich erschrocken an: „Hey, das ist meiner“, protestierte sie. Doch Dieter brach

    in schallendes Gelächter aus: Es ist genug Schwanz für euch beide da, Mädchen! Ich werde

    jede von euch heute nacht ordentlich ficken und besamen, so dass ihr morgen nicht mehr

    laufen könnt!

    Ich begann den Schwanz leicht zu wichsen. Dazu schob ich die Vorhaut nach hinten und dann

    wieder ganz nach vorn. Ich wollte sehen, wie weit ich sie noch über die Eichel bekam und es

    war doch ein ganzes Stück. Dabei wurde Dieters Schwanz bald noch härter und die Spitze

    immer feuchter.

    Jetzt nahm Dieter meine Hand bei Seite und ging auf die Knie. Da ich noch immer stand, war er

    mit seinem Mund nun fast auf der Höhe meines Schoßes. Er schob meine Beine ein wenig

    auseinander und steckte seinen Kopf dazwischen, dazu musste er sich noch etwas kleiner

    machen, doch dann steckte sein Gesicht genau zwischen meine Lippen und nun begann er

    auch mich so zu lecken, wie er es zuvor mit Sabrina gemacht hatte.

    Ich stöhnte und packte ihn am Hinterkopf. Sabrina schien wild zu werden. „Hey mach doch bei

    mir weiter“, protestierte sie und begann nun selbst an sich herumzuspielen. Sie schob sich die

    Finger in die Muschi und bewegte sie rein und raus, um sich zu stimulieren. Währenddessen

    drang Dieter mit seiner Zunge in mein feuchtes Loch ein. Er leckte mich von innen, was

    unheimlich geil war. Mit seiner Nase und der Oberlippe rieb er dabei bei seinen Bewegungen an

    meiner Klitoris und irgendwie verteilte er mit seinem Gesicht die Feuchtigkeit zwischen meinen

    Schamlippen bis hoch zu meiner Perle, was das Gefühl noch geiler machte.

    Als ich wieder zu Stöhnen begann und der nächste Orgasmus abgeklungen war, ließ er von mir

    ab. Nun griff er nach seinem harten Prängel und widmete sich wieder Sabrina. Doch er leckte

    sie kein zweites Mal. Stattdessen setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Fotzen Eingang an

    und zwang mich dabei zuzusehen, wie er in sie eindrang und meine beste Freundin zur Frau

    machte.

    Sein Prügel glitt langsam immer tiefer in Sabrinas Grotte. Die 18 jährige stöhnte und verzog das

    Gesicht. Ich war nicht sicher, ob es ihr gefiel oder ob es sehr weh tat. Schließlich war Sabrina –

    genau wie ich – bis zu diesem Abend noch Jungfrau gewesen.

    Bald hatte Dieter seinen ganzen Kolben in ihr versenkt. Nun nahm er ihre Oberschenkel und

    legte sie sich auf die Schultern, so konnte er noch tiefer in sie eindringen und sie ordentlich und

    immer schneller ficken.

    Mit jedem Stoß, den Dieter in ihr versenkte, stöhnte Sabrina erneut auf. Dann packte er mit

    einer Hand an meinen Arsch und befummelte mich, während er weiter in meine beste

    Freundin stieß. Bald begann Sabrina wie wild zu stöhnen. Sie war dabei so laut, dass Dieter ihr

    seine Hand auf den Mund drückte. Voller Lust und Leidenschaft wusste sich das fickgeile Luder

    nicht anders zu helfen, als in seine Hand zu beißen. Doch für Dieter war das ein klares Zeichen

    dafür, dass er sie gerade zum Höhepunkt geritten hatte.

    Nachdem er mit ihr fertig war, zog er seine Lanze aus ihr heraus. Sie war noch immer steinhart.

    Jetzt blickte er mich an. Ich hatte gemischte Gefühle dabei, denn ich wusste, was auf mich zu

    kam. Einerseits wünschte ich mir, dass mein Stiefvater nun auch mich entjungfern würde.Andererseits, kam es mir etwas komisch vor das erste Mal ausgerechnet mit dem Stiefvater zu

    haben. Doch zum langen nachdenken war keine Zeit. Dieter packte mich und drückte mich mit

    dem Oberkörper aufs Bett. Er positionierte sich hinter mir und schob meine Beine auseinander.

    Dann betatschte er noch ausgiebig meine Pobacken. Er zog sie etwas auseinander und schob

    die Beine weiter auseinander, so dass er von hinten wunderbar auf meine jungfräuliche Spalte

    schauen konnte. Dann ging alles ganz schnell. Mir blieb plötzlich die Luft weg und ich spürte

    einen reißenden Schmerz in meinem Unterleib. Ohne jede Vorwarnung hatte mir mein

    Stiefvater einfach seinen Prügel reingehämmert. Er hatte mit einem Ruck mein

    Jungfernhäutchen durchstoßen und war bis zum Anschlag eingedrungen. Mir bleib die Luft weg.

    Erst mit einem der folgenden Stöße kam ich dazu zu stöhnen. Jetzt aber gefiel es mir plötzlich

    richtig gut. Es brannte zwar noch immer und fühlte sich an, als würde er mich zerreißen, doch

    mein Körper gewöhnte sich dran und empfing seinen Schwanz mit Freuden.

    Genau so, wie ich kurz darauf Dieters Samen mit Freuden empfing. Dieter fickte mich immer

    schneller und schneller. Dann veränderte sich etwas. Ich merkte, dass sein Ding zu zucken

    begann, doch ich verstand nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann auf einmal wurde das

    zucken mehr und in meinem Inneren wurde es auf eine unbekannte Art feucht. Auf eine Art, die

    ich noch nicht kannte. Es waren mehrere Schübe die er von seiner Sahne in mich hineinschoss

    und mich geradezu flutete. Mein Stiefvater hatte gerade in mir abgespritzt.

    Ich schob etwas Panik. Doch Dieter holte mir in der Nacht noch die Pille danach. Dann fühlte

    ich mich besser und wie eine richtige Frau. Nur Sabrina ist seit dem etwas eifersüchtig auf mich,

    denn auch sie hätte gerne von Dieter einen Abschuss empfangen. 

  • Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Nele saß in der Bibliothek des Klosters und laß heimlich in einem Buch über Frauenheilkunde.

    Sie wusste, dass es von der Klosteraufseherin nicht gern gesehen war, wenn sich die junge Novizin mit diesem „verbotenen Wissen“ befasste, doch Nele war fasziniert vom weiblichen Körper.

    Sie war von ihren Eltern in dieses Kloster gesteckt worden, da die Familie zur arm war um ihr eine anständige Aussteuer zu ermöglichen.

    Nele wusste, dass dieser Umstand es für sie unmöglich machte zu heiraten und selbst Kinder zu bekommen, dennoch war sie davon fasziniert zu erfahren wie ihr Körper funktionierte.

    Oft las sie heimlich in den schlauen Büchern, in denen die Gelehrten den Körper der Frau beschrieben und erklärten was bei einer Befruchtung passierte und wann eine Frau am ehesten schwanger werden würde.

    Sie wusste, dass es Sünde war aber dennoch lag sie nachts oft noch wach und wanderte mit ihren Händen unter die Bettdecke zwischen ihre Beine.

    Dann ertastete sie ihre weiche unberührte Spalte.

    Zärtlich strich sie über die kleinen, empfindlichen Lippen.

    Wohlwissend, dass diese nie von einem Mann berührt werden würden.

    Langsam ertastete sie die warme, weiche innere Seite dieser Lippen, ließ den Finger weiter nach unten gleiten und trennte mit ihm auch die die inneren Schamlippen.

    Sie entdeckte das kleine Loch, aus dem immer mehr von dieser heißen Feuchtigkeit quoll.

    Doch sie traute sich nicht mit dem Finger weiter hineinzugehen.

    Sie wusste, dass es sich für eine Frau nicht gehörte ihren Körper auf diese Weise zu berühren und für eine Nonne schon einmal gar nicht.

    Also ließ sie direkt wieder davon ab und schob den Finger weiter nach oben.

    Ein wenig über dem Loch, dort wo die beiden inneren Lippchen zusammenliefen, hatte Nele eine geheime Stelle entdeckt.

    Hier tat es besonders gut sich zu streicheln und zu massieren.

    Immer wieder streichelte sie mit ihrer Fingerspitze über den empfindsamen Knubbel und atmete dabei immer heftiger.

    Ihr Herz schlug bis zum Hals und ihr Atem glich bereits einem angestrengten Keuchen.

    Sie musste sich gut unter Kontrolle halten, damit keine ihrer anderen Ordensschwestern im Schlafsaal des Klosters etwas davon mitbekamen, doch es schien, dass alle anderen Frauen tief und fest schliefen.

    Kein Wunder.

    Die Arbeit im Kloster war kein Zuckerschlecken.

    Jeden Tag verbrachten die Nonnen Stunden mit der Arbeit im Klostergarten oder in der Küche.

    Sie bauten Gemüse an, kochten für sich selbst und für einige Arme, die regelmässig an die massiven Eisentore anklopften und um eine milde Gabe bettelten und selbst im Winter hatten sie mit dem Abschreiben der Bibel auf neue Pergamentpapiere alle Hände voll zu tun.

    Auch wenn das anstrengende Schreiben Neles Konzentration forderte und auf Dauer sehr langweilig war, zog sie diese Arbeit der Arbeit in der Küche oder den Stickereien vor.

    Sie war einfach keine geborene Hausfrau und daher war es wohl umso besser, dass sie nicht heiraten würde.

    Ihr großes Interesse galt der Natur.

    Daher gehörte es auch zu ihren Lieblingsaufgaben in den Wald zu gehen und für die Arzneien, die ebenfalls im Kloster hergestellt wurden Heilkräuter zu sammeln…

    Nele erwachte am nächsten Morgen, wie immer noch vor dem Sonnenaufgang und stellte fest, dass ihre Hand noch immer zwischen ihren Beinen lag.

    Schnell zog sie sie weg bevor eine andre Nonne auf die Sünde, die Nele letzte Nacht wieder begangen hatte, hätte aufmerksam werden können.

    Unauffällig wischte sie ihre klebrigen Finger an ihrem Körper ab.

    Sie war noch immer nass zwischen den Beinen.

    Letzte Nacht hatte sie sich mehrfach bis zur Ekstase gestreichelt und sie hatte das Gefühl, zwischen ihren Beinen war es immer nasser und nasser geworden.

    Unauffällig linste die junge Frau auf die Decke, die über ihrem Strohbett leg.

    Zum Glück konnte man nichts sehen.

    Es gab keine verräterischen Flecken, die davon zeugten, dass sie in der vergangenen Nacht schon wieder ausgelaufen war und sich mehrfach der fleischlichen Sünde hingegeben hatte, bevor sie in ihren wohlverdienten Schlaf fiel.

    Nele war sich sicher, dass ihr Körper noch mehr von diesem verräterischen Saft produziert und ausgestoßen hatte, als sie geschlafen hatte.

    Sie griff nach dem Unterrock, den sie unter ihrer Ordenstracht trug und wischte sich die Nässe zwischen ihren Beinen fort.

    Dabei versuchte sie möglichst wenig Aufsehen zu erwecken.

    Zum Glück war es noch Dunkel, als eine andere Nonne ihre Ordensschwestern weckte und jede der Frauen in der Schlafkammer war selbst noch so müde, dass niemand Neles unkeuschem Verhalten Beachtung schenkte.

    Nach der morgendlichen Messe wurde Nele zur Klosteraufseherin gerufen.

    Sofort wurde die junge Frau kreidebleich.

    Hatte man sie etwa gestern Nacht dabei beobachtet, wie sie sich zwischen den Beinen berührt hatte? War eine andere Nonne im Schlafsaal Zeugin ihre unzüchtigen Treibens geworden? Hatte sie etwa doch zu auffällig geatmet? Aber wie hätte sie sich beherrschen sollen, bei den Gefühlen, die die Berührungen in ihr ausgelöst hatten? Mit weichen Knien ging sie in Richtung der Klosteraufseherin.

    Sie hatte das Gefühl als würde ihr Herz mit jedem Schritt ein Stück höher schlagen und bald in ihrem Hals sitzen.

    Die Furcht vor der Bestrafung löste in ihrem Körper eine Gänsehaut aus, die sich über den Rücken bis zu ihrem knackigen Po zog und auch ihre großen, wohlgeformten Brüste dazu zwang, dass sich die Brustwarzen aufstellten.

    Die festen Knospen zeichneten sich unter dem dunklen Stoff ihrer Ordenstracht sichtbar ab und scheuerten schon fast daran.

    Doch dieser sanfte Schmerz, der sich mit der Gänsehaut an ihrem ganzen Körper mischte, ging vollkommen in der Angst unter, die die junge Frau hatte.

    Plötzlich merkte sie, dass ihre Scham erneut feucht geworden war.

    Es schien ihr, dass die Angst sie aufregte und ihren Körper wieder darin bestärkte sich bereit zu machen.

    Nele konnte sich das nicht erklären, warum sollte ausgerechnet Angst sie erregen? Sie schluckte und klopfte an die Tür zur Kammer der Klosteraufseherin an.

    „Herein“, ertönte die Stimmte der alten, strengen Frau und Nele betrat mit gesenktem Kopf die kleine Kammer.

    „Ihr habt nach mir gerufen?“ fragte sie und zwang sich trotz ihrer Furcht möglichst deutlich zu sprechen.

    „Nele, mir ist zu Ohren gekommen…“, bereits bei diesen Worten ahnte Nele das schlimmste.

    Die hatte einen dicken Klos im Hals der es fast unmöglich machte sie schlucken und voller Aufregung pochte ihr Herz so laut, dass sie befürchtete, die Klosteraufseherin könnte es ebenfalls hören.

    „Dass du dich sehr für die Heilkunst interessierst und jede freie Minute in der Bibliothek verbringst…“ Nele schluckte.

    Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl, noch einmal verschont zu bleiben doch dann fielen ihr auch schon die verbotenen Bücher ein, die sie nicht hätte lesen dürfen.

    Die Bücher über den weiblichen Körper, die sie eigentlich als so junge Nonne nicht zu interessieren gehabt hätten.

    Diese Bücher waren nur erfahrenen Nonnen vorbehalten, die manchmal ins Dorf gerufen wurden um Frauen bei ihren medizinischen Beschwerden oder einer Geburt beizustehen.

    Doch es war verpöhnt, dass bereits so junge Frauen sich mit diesem Wissen beschäftigten.

    Nele machte sich bereits auf eine strenge Bestrafung gefasst, doch die Klosteraufseherin sprach noch weiter: „Im Dorf ist eine merkwürdige Krankheit ausgebrochen.

    Und die Herstellung der Arzneien hat unseren Vorrat an Heilkräutern fast vollständig erschöpft.

    Ich habe dir hier ein Pergament vorbereitet auf dem du eine Liste mit Kräutern findest, die wir dringend benötigen.

    Normalerweise schicke ich junge Nonnen immer mindestens zu zweit in den Wald.

    Allerdings werden zur Zeit alle Kräfte benötigt um die Heiltränke und Salben vorzubereiten, deshalb möchte ich, dass du in den Wald gehst.

    Du bist vermutlich unter den jungen Nonnen die mit dem meisten Wissen über Kräuter und Pflanzen mit heilender Wirkung und wirst diese Aufgabe daher auch allein bewältigen können.

    Sieh aber zu, dass du vor Sonnenuntergang zurück im Kloster bist, denn der Wald steckt voller Gefahren.

    Dort leben wilde Tiere und… ich wage es kaum auszusprechen auch wilde Menschen! Noch dazu könntest du dich verirren! Achte immer auf den Stand der Sonne um abschätzen zu können wie lang du noch bis zum Untergang hast… und jetzt geh, wir haben keine Zeit zu verlieren…“

    Erleichtert, nein voller Freude verließ Nele die Kammer der Klosteraufseherin.

    Sie beachtete ihre nasse Scham nicht mehr, denn die Aussicht darauf ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Sammeln von Heilkräutern, nachgehen zu können machte zauberte ihr ein breites Lächeln aufs Gesicht.

    Sie schnappte sich einen Weidenkorb und das Pergament, das die alte Frau ihr gegeben hatte, dann lief sie schnellen Schrittes zum Ausgang des Klosters, denn sie hatte keine Zeit zu verlieren.

    Obwohl es erst kurz nach Sonnenaufgang war, war es draussen bereits sehr heiß.

    Auf dem Weg zum Klostertor wirbelte Nele einiges an Staub auf und die Hitze brannte auf ihrer Haut.

    Sie lief schnellen Schrittes über einen Feldweg und unter ihrer Ordenstracht rann der Schweiß über ihren Körper.

    Eine Haarsträhne klebte in ihrem Gesicht und wurde sofort wieder mit ihren schlanken, Fingern unter die Haube geschoben.

    Sie lief mit dem Korb unter dem Arm vorbei an einigen Feldern, auf denen die Bauern gerade dabei waren das Korn zu ernten und dankbar bekreuzigte sich Nele.

    Zwar war die Arbeit im Klostergarten ebenfalls anstrengend und nervenaufreibend, doch sie konnte sich vorstellen, dass diese armen Menschen es noch viel schwerer hatten als sie selbst.

    Jeden Tag bestellten sie die Felder, trieben das Vieh an und arbeiteten im Sommer täglich in der senkenden Mittagssonne.

    Schon beim Anblick wurde Nele noch wärmer zu Mute.

    Sie erblickte von weitem einen jungen Mann.

    Vermutlich der Sohn eines Bauern.

    Er trug nur eine Stoffhose und klobige Schuhe.

    Das Hemd hatte er ausgezogen.

    Sein Körper war von der sommerlichen Hitze gebräunt und von der schweren körperlichen Arbeit gestählt.

    Er hatte starke, muskulöse Oberarme und einen breiten Rücken.

    Nele versuchte nicht so offensichtlich hinzugucken, doch sie war neugierig.

    Im Kloster gab es keine Männer.

    Ab und zu kam Nele in den Kontakt mit einem Priester, der ihr die Beichte abnahm oder mit alten Männern, die an die Tür anklopften und nach einer milden Gabe verlangten.

    Doch einen so jungen, starken Mann hatte Nele noch nie aus solch einer Nähe gesehen.

    Wäre sie mit einer anderen Nonne unterwegs.

    In einer Gruppe junger Nonnen, so wie es normal beim Sammeln der Heilkräuter üblich waren, hätten ihre Freundinnen sie sicher von diesem Anblick weggezogen um sie vor der Sünde zu bewahren doch nun war Nele diesem Anblick schutzlos ausgeliefert und ihr frommer Wille reichte nicht um selbst die Augen von diesem Mann zu wenden.

    Sie spürte, dass ihre Scheide noch feuchter wurde, als sie es sowieso schon war.

    Sie bemerkte, dass die sündige Flüssigkeit, die aus ihrer Vagina kam, nun auch die Beine langsam hinunterlief.

    Der Stoff ihres Unterrocks war schon vollkommen damit bedeckt und.

    In ihrem Unterleib breitete sich ein angenehmes Kribbeln aus.

    Sie atmete tief durch.

    Auch ihre Brustwarzen waren schon wieder vollkommen hart.

    Nele zwang sich weiter einen Schritt vor den Nächsten zu setzen.

    Dabei bemerkte sie, dass die Nässe bereits ihre Oberschenkel komplett benässt hatte.

    Der junge Mann drehte sich nun zu ihr um und durch die dünne Stoffhose meinte Nele die Umrisse seines Gliedes erkennen zu können.

    Das war zu viel für die junge Frau.

    Sie beeile sich plötzlich.

    Riss den Kopf rum und rannte so schnell die Füße sie tragen konnten mit ihrem Weidenkorb in den nicht weit entfernten Wald.

    Kreuz und Quer lief sie durch das dichte Gebüsch bis sie endlich eine Quelle entdeckte, die im Wald lag.

    Dort setzte sie sich nieder.

    Nele beugte sich nach vorn und nahm etwas vom Quellwasser auf um aus ihren Händen zu trinken.

    Sie hatte die Hoffnung das kühle Wasser würde sie auf andere Gedanken bringen.

    Doch weit gefehlt.

    Immer wieder wanderten ihre Erinnerungen zurück an den jungen, gut aussehenden Mann mit dem starken Körper.

    Gegen ihn hatte ihr eigener Körper so zierlich und verletzlich gewirkt und er wirkte irgendwie animalisch und so voller Stärke auf sie.

    Wie von selbst lies sie die Finger unter den Stoff ihrer Ordenstracht gleiten.

    Sie spürte nun endlich das volle Ausmaß ihrer Erregung.

    Der Stoff war komplett nass.

    Alles war voll mit ihrem klebrigen Saft.

    Nele nahm etwas von dem Quellwasser auf und wollte sich die Erregung abwaschen.

    Breitbeinig saß sie am Rand der Quelle und wusch ihre heiße Scheide.

    Dabei rieb sie mit den Fingern immer wieder über ihre empfindlichen Lippen und wurde dadurch noch viel geiler.

    Wieder begann sie zu keuchen und zu stöhnen.

    Doch tief im Wald musste Nele nicht befürchten, dass man sie hören könnte.

    Sie liess ihrer Erregung freien Lauf.

    Laut stöhnte und keuchte sie, während sie mit ihren Händen wieder über diese geheime Stelle rieb.

    Es dauerte nicht lange, da breitete sich die Erregung in ihrem ganzen Körper aus.

    Ihre Brustwarzen wurden immer härter und fester und es kribbelte in ihrem ganzen Körper.

    Während sie die umliegende Haut immer wieder sanft über den kleinen, harten Knubbel schob ging Nele die Geschehnisse des Tages noch einmal in ihrem Kopf durch.

    Ihre Gedanken wanderten zurück zu der strengen Klosteraufseherin.

    Die Angst hatte sie erregt.

    Doch Nele wusste es war nicht nur die Angst vor den Strafen.

    Es war vor allem de Scham, die in ihr diese erregende Gänsehaut ausgelöst hatte.

    Es war das Gefühl etwas verbotenes zu tun, mit ihrem nächtlichen Treiben und auch mit dem was sie jetzt tat war Nele nichts besseres als eine gewöhnliche Dirne.

    Die unzüchtigen Gedanken, die sie bereits kurz danach gehabt hatte, als sie den jungen Mann dabei beobachtet hatte wie er seiner harten Arbeit auf dem Feld nachging, bestätigten sie darin.

    Sie war nicht anderes als ein notgeiles,unzüchtiges Weib das lieber heute als morgen einen harten fleischigen Stab eines Mannes in ihrer Grotte willkommen geheißen hätte.

    Doch als Nonne würde ihr hierfür nur die Phantaise bleiben.

    Mit diesem Gedanken fand das angenehme Kribbeln in Neles Unterleib endlich seinn Höhepunkt.

    Ein angenehmer Schauer zog sich durch ihren ganzen Körper.

    Er erfüllte die großen, fleichigen Brüste mit den dicken Warzen in ihrer Mitte, die von dunklen Vorhöfen umgeben waren und zwang eben diese Warzen sich noch mehr zu verhärten und aufzustellen.

    Laut keuchte und stöhnte Nele.

    Dann ließ sie sich vollkommen erschöpft ins kühle Moos zurücksinken.

    Sie schloss die Augen und atmete die kühle Waldluft ein.

    Nele liebte den sommerlichen Geruch.

    Vor allem aber liebte sie es, wenn sich die Straße und die Mauern des Klosters im Sommer richtig aufheizten und dann in einem sommerlichen Gewitter plötzlich abkühlten.

    Wenn der Regen auf den heißen, gepflasterten Steinboden in ihrem Kloster traf stieg ein unverkennbarer lieblicher Geruch auf, auf den sich Nele schon als Kind jeden Sommer gefreut hatte.

    Nach einigen Augenblicken öffnete sie wieder die Augen.

    Sie schaute zum Himmel und erkannte, dass die Sonne schon ein gutes Stück weitergezogen war.

    Wie lange hatte sie hier gelegen? Sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb.

    Sie musste genügend der wertvollen Heilkräuter sammeln und vor Einbruch der Dunkelheit zurück in den schützenden Mauern des Klosters ankommen, denn nicht auszudenken was ihr im Dunkeln im Wald alles passieren könnte.

    Schnell beugte sich Nele noch einmal vor um einen letzten Schluck aus der kühlen Quelle zu nehmen.

    Dabei streckte sie ihr Hinterteil in die Höhe und beugte sich mit dem Oberkörper hinab zum kleinen Bach, der aus dem Quellwasser entstanden war.

    Sie tauchte ihre Hände ins kalte Wasser und nahm etwas davon auf.

    Ohne zu wissen, dass sie mit ihrem wohlgeformten Arsch die Aufmerksamkeit einige Männer auf sich gezogen hatte, die wenige Meter hinter ihr an einen Baum gelehnt standen.

    Der Räuberhauptmann und seine Männer standen bereits eine ganze Weile unbemerkt hinter der jungen Frau und hatten sie bei ihrem sündigen Treiben beobachtet.

    Als Nele mit ihren schlanken Fingern unter ihren Rock wanderte und dort ihre nasse Spalte verwöhnte zeigten auch die Körper der Räuber ihre Erregung.

    Jeder von ihnen hatte seinen Schwanz ausgepackt und fleissig mitgewichst, als er die junge Nonne beobachtete.

    Der Reihe nach hatten sie abgewichst und jetzt hingen ihre Schwänze vollkommen erschöpft und schlaf nach unten zwischen ihren Beinen, während die Männer noch immer genüßlich auf den Arsch der kleinen Nonne starrten.

    Jedem von ihnen war klar, dass die Zeit der jungen Frau gekommen war.

    Sie wollten ihre Unwissenheit nur noch einen Moment auskosten, während sich in ihren Schwänzen schon wieder die Erregung breit machte.

    Dann ging der Hauptmann einige Schritte auf Nele zu, die noch immer ihren Hintern in die Höge streckte.

    Mit der Hand streichelte er zärtlich über die prallen Backen der jungen Nonne.

    Erschrocken schrie Nele auf.

    Sofort fuhr sie um.

    Zwar hatte sie für den Bruchteil einer Sekunde die Hoffnung gehabt, dass es nur ein Reh war, dass sie auf dem Weg zur Quelle gestreift hatte, doch als sie den Räuberhauptmann hinter sich erblickte durchfuhr ein Schreck all ihre Glieder.

    Sie blickte auf sein Lachendes Gesicht.

    Dann schaute sie seinen breiten, mit Muskeln bepackten Körper an und dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit plötzlich auf das Glied, dass noch schlaff zwischen seinen Beinen hing.

    Als der Räuberhauptmann sah, dass sein Knüppel die Aufmerksamkeit der kleinen Nonne gewonnen hatte, wurde dieser sofort wieder etwas härter und das Schwert richtete sich langsam auf.

    Erschrocken versuchte Nele zurück zu weichen, doch mit einem Ruck packte der Mann sie und warf sie über die Schulter.

    Sie schrie und versuchte sich zu wehren, doch der starke Mann lachte nur.

    Er legte seine Hand auf ihren Po und strich sanft darüber.

    Zwischenzeitlich tätschelte er sie, aber er sagte nichts während er sie mit hoch erhobener Lanze durch den Wald trug und dabei von seinen Kameraden begleitet wurde.

    Über die Schulter geworfen konnte Nele auch sehen, dass die übrigen Räuber ebenfalls ihre Schwänze ausgepackt hatten und in der Hand hielten.

    Angst und das Gefühl von Scham ergriffen Nele.

    Was würden diese Wilden mit ihr machen? Sie hatte so viel von den Räubern im Wald gehört, diese Geschichten aber immer als Märchen abgetan.

    Dich jetzt war es plötzlich unheimlich real.

    Die Hand des Räuberhauptmanns auf ihrem Po beruhgte Nele mit der Zeit und nachdem sie schon einige Meter gelaufen waren.

    Nele kam es vor wie etwa eine halbe Stunde, wurde sie immer ruhiger.

    Ja, sie streckte dem Räuberhauptmann sogar langsam ihr Hinterteil zu, damit er sie besser streicheln und beruhigen konnte.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte die Räuberbande, die Hütte, die sie im Wald bewohnten.

    Einer der Männer stieß die schwere Tür auf und der Hauptmann trat – bepackt mit Nele – in das Haus ein.

    Nele blickte sich um.

    Die Hütte war karg eingerichtet.

    Auf dem Boden lagen einige Strohsäcke auf denen die Mannschaft vermutlich schlief.

    In der Ecke stand eine Feuerstelle.

    Daneben befanden sich einige Säcke.

    Vermutlich mit Diebesgut, dass die Barbaren erbeutet hatten, als sie Händler überfielen, die den Wald durchqueren mussten um in die Stadt zu gelangen.

    Außerdem standen in der Hütte einige Fässer, vermutlich gefüllt mit Bier oder Wein und ein grober, massiver Holztisch in der Mitte des Raumes.

    Unsanft lies der Räuberhauptmann Nele auf diesem Tisch ab.

    Er drückte ihren Körper nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

    Sofort ergriffen zwei seiner Kumpanen jeweils rechts und links ihre Arme und drückten sie so auf den Tisch, dass Nele keine Möglichkeit gehabt hätte sich zu befreien.

    Und selbst wenn.

    Wo hätte sie hinlaufen sollen? Es war ausgeschlossen, dass es ihr gelingen würde schneller zu laufen als die Männer und aus dem Wald würde sie unmöglich noch einmal herausfinden.

    Sie schloss die Augen und betete leise.

    Sie war sich sicher, diese Barbaren würden sie umbringen.

    Und das ausgerechnet jetzt wo sie sich gerade erst der Sünde hingegeben hatte, würde sie nach ihrem Tod sofort im Fegefeuer enden.

    Hier im Wald war ihr sogar die Chance ein ordentliches Begräbnis zu erhalten versagt.

    Nele hoffte inständig, dass die Männer sie nicht sofort töten würden.

    Vielleicht könnte sie in der Nacht irgendwie rausschleichen und sich im Wald verstecken und im Morgengrauen den Weg zurück ins Kloster finden.

    Sie starrte die Decke an und biss die Zähne zusammen.

    Versuchte an etwas anderes zu denken als diese Situatio, doch sie musste sich eingestehen, dass ihr dieses Erlebnis nicht vollkommen unangenehm war.

    Neben der Angst und Scham, die sie empfand war da wieder dieses seltsame Gefühl der Erregung, dass sie schon am Morgen gespürt hatte als die Klostervorsteherin sie zu sich in die Kammer gerufen hatte.

    Sie spürte, dass ihre Scheide schon wieder komplett nass war.

    Der Räuberhauptmann schob ihre Ordenstracht nach oben und Nele wollte aufschreien.

    Protestieren oder ihn viel mehr anflehen, dass er seine Finger von ihrer Weiblichkeit lassen würde.

    Denn die Aussicht, dass auch ihm bald nicht mehr verborgen bleiben würde, wie nass sie war erfüllte sie noch weiter mit Scham.

    Es demütigte sie, sich vorzustellen, dass ein Mann sie jeden Moment dort angucken würde ließ fast ihr Herz stehen.

    Doch es kam wie es kommen musste.

    Der Räuberhauptmann schob auch ihren Unterrock noch ein Stück weit hoch und enthüllte ihre nasse Spalte.

    Mit seinem Gesicht näherte er sich ihrer Scham und nahm den lieblichen, jungfräulichen Geruch auf, den die Scheide der jungen Nonne verströmte.

    Ein fettes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht auf.

    Dann zog er die Schamlippen auseinander und betrachtete das rosane, innere Fleisch.

    Er streckte seine Zunge aus und ließ sie über die feuchte Spalte flitzen.

    Nele stöhnte plötzlich laut auf.

    Damit hatte sie nicht gerechnet.

    Sie hatte gedacht, die Männer würde sie nur töten, doch gerade entweihte der Räuberhauptmann den Körper der Nonne indem er diese fleischliche Sünde an ihr begann.

    Immer schneller leckte er durch ihre nasse Spalte und Neles verräterischer Körper produzierte noch mehr von seinem klebrigen Saft, der vom Räuberhauptmann sofort gierig aufgeleckt wurde.

    „Sie schmeckt noch so jung und frisch!“, rief er seinen Männern zu.

    „Lass mich auch mal!“, antwortete einer der Kumpanen und der Räuberhauptmann ließ ihn gewähren.

    Die nächste Zunge schob sich flink durch Neles Spalte und leckte ihre Flüssigkeit auf.

    „Jetzt ist gut!“, rief der Hauptmann lachend und schob seinen Untergebenen zur Seite.

    „Es wird Zeit sie aufzuspießen!“, die Männer gröhlten Nele verstand nicht, was damit gemeint war und in ihrer Position konnte sie auch nicht sehen, dass der Räuberhauptmann schon wieder nach seinem steifen Schwanz gegriffen hatte und ihn noch etwas härter wichste.

    Dann setzte er seine pralle Eichel an ihrem kleinen Loch an.

    Gerade wollte er sich in sie hineinschieben, da stöhnte Nele auch schon.

    „Bitte… bitte nicht.

    .

    Haltet ein… ihr werdet mich zerreissen…“, flehte sie ihn an.

    Doch die Räuber lachten nur.

    Mit seiner Kraft schob der Hauptmann seine dicke Eichel weiter in ihr enges Loch.

    Neles Körper reagierte sofort.

    Es schmerzte, doch instinktiv produzierte ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit und ihr Becken schob sich dem Räuberhaptmann entgegen.

    Ihr Körper gierte danach seinen lustvollen, dicken Stab aufzunehmen und endlich von ihm zur Frau gestochen zu werden.

    Mit einem kräftigen Ruck versenkte der Hauptmann sein Glied nun vollständig in Nele.

    Tränen stiegen in der jungen Frau auf und liefen ihr über das Gesicht.

    Sie wusste nicht, dass die Entjungferung so schmerzhaft war.

    Ihr Unterleib pochte und pulsierte vor Schmerz und ihre Scheide zog sich immer weiter zusammen.

    „Verdammt ist die eng.

    So eine enges kleines Fötzchen habe ich noch nie aufgespießt!“, rief der Hauptmann voller Begeisterung.

    Die Männer wurden langsam unruhig.

    „Los, fick sie! Spritz sie voll.

    Wir wollen auch noch!“, riefen sie.

    „Beruhigt euch!“, schrie der Hauptmann zurück.

    „Erst einmal wird sie von eurem Anführer richtig eingeritten, so wie es sich gehört!Danach bekommt ihr sie schon noch.

    Die Stimme eines älteren Mannes, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, ertönte nun: „Vergesst die Räuberehre nicht! Dem Hauptmann gebührt der Genuss des ersten Ritts! Wenn er sie vollgespritzt und abgenutzt hat, all ihre Löcher entehrte dann werdet ihr sie schon noch früh genug bekommen…“.

    Die anderen Männer stimmten ein.

    Sie wussten, dass es das Recht ihres Hauptmanns war die junge Stute zunächst einmal richtig einzureiten bevor man sie der Mannschaft überließ und giergi wichsten sie ihre Schwänze in voller Vorfreude darauf ihre Prügel bald auch in der kleinen Nonne versenken zu dürfen.

    Neles Schmerz hatte sich inzwischen in Lust verwandelt.

    Nele stöhnte laut.

    Immer wenn der Hauptmann seinen Pfahl fast vollständig aus ihr herauszog und dann wieder mit voller Wucht in sie hineinrammte schrie sie aus vollem Halse, was von de anwesenden Bande mit lautem Gejubel und Gröhlen quittiert wurde.

    Immer schneller ließ er seinen dicken Pfeil in sie hineingleiten und fickte sie härter und fester.

    Manchmal hatte sie das Gefühl, dass sein Pfahl in ihrem Körper weiter hinten an einem Widerstand anstieß.

    Es tat weh, doch es gefiel ihr auch sich dem starken Mann unterzurodnen, die Beine für ihn zu spreizen und sich einfach benutzen zu lassen.

    Wenn sie schon sterben musste und es danach unwiderruflich ins Fegefeuer ging, dann wollte sie sich vorher noch einmal so richtig von ihm durchnehmen lassen.

    Sie wollte, dass der starke Räuber von ihr Besitz ergriff und sie immer schneller durchrammte.

    Nele schob dem Räuberhauptmann ihr Becken entgegen.

    Sie hob den Po leicht an, denn sie hatte das Gefühl, dass er dabei noch ein wenig tiefer in sie eindringen konnte.

    Erst jetzt bemerkte Nele den prächtigen Hodensack des Räubers, der bei jedem Stoß vor ihren Po klatschte.

    Der Mann umfasste sie jetzt fest an der Hüfte und zog sie näher an sich ran.

    Dann begann sein Prügel plötzlich zu zucken und der Räuberhauptmann begann seinen Samen aus seinem Penis herauszuspritzen in die enge Spalte der kleinen Nonne.

    Nele spürte wie sein geiler Samen ihren Unterleib füllte.

    Er schien gar nicht mehr aufzuhören sie vollzuspritzen.

    Dann verharrte er mit seinem langsam erschlaffenden Glied noch eine Weile in ihr, bis sein Penis langsam aus ihr herausrutschte.

    Nele atmete tief durch.

    Es hatte so gut getan.

    Doch sie wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde.

    Nur mit einem Ohr hatte sie den Gesprächen der Männer gelauscht.

    Doch eine Information war ihr im Gedächtnis geblieben.

    Hatte der ältere Räuber nicht gesagt die Aufgabe des Hauptmannes war es ALLE Löcher zu entweihen? Nele überlegte.

    Wo würde er seinen harten Pfahl denn noch versenken wollen oder können? Wieder wurde sie unruhig.

    Er wollte doch wohl nicht auch seinen Penis in ihren Arsch stecken? Nein, nein das konnte er doch nicht.

    Nele wusste, dass der Analverkehr noch eine größere Sünde war als die Entweihung ihrer jungfräulichen Fotze.

    Wenn ein Mann sie in den Arsch ficken würde, dann war es so als wäre sie direkt vom Teufel gefickt worden.

    Voller Verzweiflung kniff sie die Arschbacken zusammen.

    Die Männer aber holten einige Seile, sie packten Nele und zogen sie nach oben.

    Dann zwangen sie sie sich bäuchlings auf ein Fass zu legen und fixierten sie auf dem Fass.

    Nele wusste jetzt schon, dass jeden Moment ihre größte Befürchtung wahr werden würde.

    Während sie breitbeinig auf dem Fass gefesselt war spürte sie plötzlich, dass das Sperma – welches der Räuberhauptmann erst kürzlich in ihr ergossen hatte – aus ihrer Fotze wieder hinaus lief und langsam die Beine hinunter rann.

    Nele war etwas erleichtert.

    Sie hoffte daranf, dass sie wenigstens nicht schwanger werden würde.

    Wieder kam in ihr die Hoffnung auf fliehen zu können.

    Wenn es ihr gelingen würde aus dem Haus der Räuber zu entkommen.

    Würde sie vielleicht irgendwo einen Priester finden, der ihr die Beichte abnahm und sie so von den Sünden, die in diesem Haus begangen wurden, lossprechen würde… Doch Nele wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde…

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Die unschuldige Haushälterin (entjungfert und geschwängert)

    Nach dem Tod ihres Vaters, einem Landpfarrer, machte sich
    Jenny auf den Weg in die Stadt. Sie hatte von einer Stelle als
    Kindermädchen erfahren. Ihr ganzes Leben hatte sie keinen
    größeren Wunsch gehabt, als sich nützlich zu machen. Und die
    Ausschreibung eines verwitterten Vaters mit drei kleinen Kindern
    erschien dazu wie gerufen.
    Ihr neuer Herr, Mister Corn, war ein richtiger Gentleman. Er
    hatte gelocktes dunkelblondes Haar. Schmale Lippen und klare
    Gesichtszüge vor allem aber hatte er einen Blick, der direkt in
    ihre Seele zu dringen schien.
    Jenny machte von Anfang an einen guten Eindruck. Sie war von
    dem Gentleman ganz und gar angetan. Er gefiel ihr und sie erlag
    sofort seinem Charme. Doch noch mehr verzückten sie die
    Kinder, die sie schon kurz darauf kennenlernen durfte. Jenny war
    sich sicher, dass sie sich in dem Nobel eingerichteten Herrenhaus
    schon bald wir zu Hause fühlen würde.
    Doch es dauerte nicht lang, da begann der Hausherr ihr
    nachzustellen. Ihre Unschuld hatte die 21 jährige Jenny immer
    bewahrt wie einen Schatz. Zwar waren andere Frauen in ihrem
    Alter oft schon lang verheiratet und hatten schon zwei oder drei
    Kinder, doch Jenny hatte immer andere Pflichten im Sinn gehabt.
    Erst hatte sie sich um den Haushalt ihres Vaters gekümmert, jetzt
    kam ihre Anstellung als Kindermädchen. Eine eigene Familie
    musste warten und so hatte sie auch immer Abstand von Männern genommen, die ihr den Hof machten. Verwunderlich
    war das nicht.
    Obwohl sich Jenny eher schlicht kleidete und nicht zu viel
    Aufsehen erwecken wollte, war sie doch von herausragender
    Schönheit. Sie hatte lange schlanke Beine und weibliche
    Rundungen. Vor allem aber einen knackigen Arsch und ein gut
    geformtes paar Brüste. Doch besonders stach ihr hübsches
    Gesicht hervor, mit dem sie so manchen Mann in ihren Bann
    zog.
    So war es kein Wunder dass sie bald auch den Hausherren in
    ihren Bann zog. Sie genierte sich dafür, als sie merkte, dass der
    gut aussehende Gentleman Interesse an ihr zeigte. Es war ihr
    unangenehm und sie versuchte ihre weiblichen Reize vor ihm zu
    verstecken doch damit fachte sie seinen Jagdinstinkt nur noch
    weiter an.
    Der Höhepunkt fand statt, als Mister Corn Jenny in der Badstube
    überraschte. Die junge Frau stand nackt im Raum, als er die Tür
    öffnete. Notdürftig versuchte sie sich zu verdecken. Erst mit den
    Händen, dann griff sie nach einem Handtuch. Doch es reichte
    nicht, um ihren Körper voller Reize vor ihm in Sicherheit zu
    bringen.
    Sofort spürte der Gentleman, wie ihm das Blut in die Lenden
    schoss. Er atmete langsam und bedacht, während der Riemen in
    seiner Hose immer mehr anschwoll. Bald wölbte er den Stoff
    aus. Dann trat er einen Schritt auf Jenny zu. Er wollte sie schon
    dir ganze Zeit doch jetzt vermochte seine Willenskraft ihn nicht
    mehr zurückzuhalten.
    Jenny bekam es mit der Angst zu tun. So einen Gesichtsausdruck
    wie jetzt bei Ihrem Herren hatte sie noch nie zuvor im Gesicht
    eines Mannes gesehen. Es war der Ausdruck von Begierde und
    Lust. Mit zitternden Händen ließ sie das Handtuch fallen, ohne
    zu wissen, dass sie ihn damit noch mehr um den Verstand
    brachte. Im Bruchteil einer Sekunde später stand er direkt vor ihr
    und umfasste ihren Körper.
    Seine Männlichkeit presste durch den Stoff der Hose gegen ihren nackten schlanken Körper. Er zog sie näher an sich, spürte, wie
    unwohl sie sich dabei fühlte seine Härte zu ertasten. Dann
    flüsterte er ihr ins Ohr: „der kommt Gleich in deinen Bauch“ mit
    diesen Worten schob er seine Hose nach unten und entblößte das
    Ungeheuer.
    Jenny erschrak. So ein Ding hatte sie noch nie gesehen. Kein
    Wunder, war doch der Hausherr der erste erwachsene Mann, den
    sie je nackt gesehen hatte. Doch gleichzeitig fühlte sie ein
    prickeln in ihrem Unterleib. Ein merkwürdiges ziehen und sie
    bemerkte, wie feucht sie plötzlich zwischen ihren Beinen wurde.
    Der Gentleman drang sie auf den Boden. Dort schon er ihre
    Schenkel auseinander und setzte seine Lanze an ihrem Loch an.
    Sie spürte plötzlich einen stechenden Schmerz, als er sie weitete.
    Sie verdrehte die Augen. Es brannte. Es war als würde er sie
    auseinander reißen. Jenny fiel es schwer ruhig zu atmen. Doch er
    hörte nicht auf. Ihre Beine wurden schwach, dann gab ihr Körper
    nach und ließ die Lanze bedingungslos eindringen.
    Kurz darauf stieß er an ihr Häutchen. Die letzte Bastion ihrer
    Unschuld. Er nahm den widerstand souverän. So als hätte er es
    schon viele Male gemacht und Jenny bildete sich nicht ein, die
    einzige zu sein. Ihr blieb noch einmal kurz der Atem stehen.
    Alles drehte sich. Dann entspannte sie sich. Ihr Körper hatte sich
    letztendlich tatsächlich an den Eindringling gewohnt.
    Kurz darauf begann das Kindermädchen sich zu entspannen. Sie
    merkte dass ihre kleine enge Möse nicht mehr so verspannt war.
    Ganz im Gegenteil. Sie war feucht und glitschig. Der Stab flitzte
    nur so durch sie hindurch und manchmal schien er dort
    anzustoßen, wo sie zu Ende war. Das tat Jenny jedes Mal noch
    etwas weh. Doch im großen und ganzen genoss sie ihren ersten
    Fick immer mehr.
    Irgendwann beschleunigte sich dann ihre Atmung. Ihr Unterleib
    bebte. Er zog sich zusammen, entspannte sich kurz darauf
    wieder. Jenny wurde rot. Der Schweiß lief über ihre Stirn. Ihre Wangen glühten und ihre Brustwarzen waren hart. Alles
    prickelte. Dann startete eine Welle in ihrem Unterleib die bald
    durch ihren ganzen Körper peitschte. Es war wunderbar. Viel
    besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte, denn ihre
    Freundinnen, sie schon Kinder hatten, hatten ihr vom Akt der
    Empfängnis immer nur negativ berichtet. Sie erzählten dass sie
    bei der Entjungferung große Schmerzen litten, dass der fick aber
    von mal zu mal besser wurde und sie das Bett mit ihren
    Ehemännern bald mit Freuden teilten. Jenny war entzückt, dass
    sich bei ihr sie Freude schon so früh einstellte und gerade ihren
    Höhepunkt erreichte…
    Doch eben dieser Höhepunkt machte noch mehr mit ihrem
    Körper. Er sorgte dafür dass ihr kleines Fötzchen sich
    zusammenzog. Jenny wurde plötzlich noch enger, als die 21
    jährige es sowieso schon war. Ihre Muschel war zwar immer
    noch feucht, doch der Stab könnte nicht mehr hindurch rutschen.
    Viel mehr war es so als würde sie ihn fest umklammern und nicht
    mehr loslassen wollen.
    Dann begann ihr Unterleib zu pulsieren und zu zucken. Immer
    heftiger und heftiger. Je weiter diese heiße Welle von ihrem
    restlichen Körper Besitz ergriff, desto fester knetete und
    massierte ihr frisch entjungfertes Fötzchen den dicken Schwanz
    Ihres Herren. Daraufhin begann auch der Kolben zu Zucken.
    Jenny erschrak, als sie erfühlte, wie die Lanze Ihres Herren wild
    in ihr herumzappelte. Dann auf einmal war es, als würde er etwas
    in sie hineinschießen. Ihre kleine Nuss wurde plötzlich noch
    feuchter.
    Kurz darauf erschlaffte ihr Herr. Seine Bewegungen wurden
    immer langsamer und langsamer. Seine Atmung beruhigte sich
    und auch der harte Stab in ihrem inneren zuckte nur noch ein
    paar mal, dann würde er langsam schlaffer.
    Der Hausherr blieb noch einige Minuten auf Jenny liegen. Er war
    erschöpft, ebenso wie die Angestellte. Doch sie genoss seine
    Nähe. Sie legte die Arme um ihn und schmiegte sich an seinen Körper. Noch nie zuvor war sie einem Mann so nah gewesen.
    Dabei steckte sein Stab noch immer in ihr und verlor nach und
    nach an Härte. Bald war er so schlaff, dass er von selbst aus ihr
    herausrutschte. Jetzt stützte der Hausherr sich langsam auf seine
    Oberarme und erhob sich. Er stand auf und ließ die frisch
    besamte Haushälterin zurück auf dem Boden der Waschstube.
    Jenny drehte sich auf die Seite und zog sie Beine an. Ihr
    Unterleib schmerzte und zwischen ihren Beinen klebte eine
    Mischung aus Jungfernblut, ihrem eigenen Saft und dem Samen
    des Herren. Der langsam aus ihr herausfloss.
    Sie hatte etwas Mühe dabei aufzustehen. Ihre Beine waren
    schwach und zitterten, als sie sich erhob. Doch Jenny schaffte es.
    Sie stand auf und spürte wie eine Welle mit weißem Schleim aus
    ihrem inneren herausfloss und die Beine hinunterlief. Er hatte sie
    wirklich zur Frau gemacht.
    Die junge Frau beschloss, davon niemandem zu erzählen. Doch
    die Vorfälle wiederholten sich und der Hausherr wurde immer
    schamloser. Eines nachts stieg er sogar zu ihr ins Bett. Jenny
    bemerkte es erst nicht, denn sie schlief tief und fest. Doch dann
    wurde sie davon geweckt, dass sie etwas zwischen ihren Beinen
    zu schaffen machte. Der Hausherr hatte sie ausgezogen und
    steckte mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny
    erschrak. Sie wusste, dass sich so etwas nicht schickte. Doch er
    machte keine Anstalten damit aufzuhören. Er leckte zwischen
    ihren Beinen umher und bescherte der jungen Bediensteten damit
    Gefühle, die sie noch nie zuvor erlebt hatte.
    Dabei konnte Jenny ihren eigenen Atem nur schwer unter
    Kontrolle bringen. Ihre Atmung wurde immer schneller und
    heftiger. Sie verdrehte die Augen, stöhnte und hob ihr Becken an,
    um Ihrem Hausherren ihre junge Scham weiter ins Gesicht zu
    pressen. Der Gentleman nahm seine Finger hinzu, um in Jenny
    einzudringen. Er leckte und saugte ihre Perle, erkundete sie
    gleichermaßen von innen und griff dann erneut nach seinem
    Glied. Jenny wusste genau, was die Stunde geschlagen hatte. Er
    wollte wieder in sie eindringen und sie mit seinem Samen erfüllen. Doch obwohl sie wusste, dass diese Freude nur
    Eheleuten vorbehalten war und es von Grund auf falsch für eine
    junge Dame war, sich auf diesen Spaß einzulassen, sehnte sie
    sich doch seiner Lanze entgegen. Nichts machte ihr größere
    Freude als ihren Herren zu empfangen. So öffnete Jenny
    bereitwillig sie Schenkel für ihn und ließ ihn in sie eindringen.
    Diesmal ging es schon viel leichter als beim letzten Mal und ihr
    Körper schien sich daran zu gewöhnen. Sie entspannte sich.
    Atmete schneller und schneller und bald kam wieder diese
    angenehme Welle die durch ihren Körper peitschte und sie bis in
    die letzten Winkel mit Hitze erfüllte.
    Dann war es soweit und auch der Hausherr ergoss sich erneut in
    ihr. Seine Lanze zuckte und kurz darauf wurde sie mit seinem
    heißen Samen geflutet.
    Wie immer zog er sich nach dem Akt zurück und ließ Jenny in
    seinem Saft liegen, der aus der Öffnung der jungen Frau
    herausquoll. Doch die Sünde, in der sie lebten, sollte nicht ewig
    anhalten. Denn schon bald war der dicke Bauch des
    Kindermädchens ein unübersehbares Zeichen ihres lasterhaften
    Lebens und dem Verwitterten Gentleman blieb nichts anderes übrig, als sie zu
    entlassen…

  • Entjungfert vom strengen Burgherren

    Janine blätterte gelangweilt durch die Zeitung, immer noch auf der Suche nach einer neuen Stelle. Bei ihrer letzten Arbeit war ihr vor einem halben Jahr gekündigt worden und sie hatte immer noch keinen neuen Job gefunden. Aber das JobCenter gab ihr auch immer nur doofe Angebote. Sie würde sich ihre perfekt manikürten Nägel doch nicht bei einem dummen Putz-Job ruinieren! Außerdem war sie viel zu sexy und hübsch um als Putzfrau zu arbeiten. Sie war für eine Frau sehr groß, hatte walnussbraunes Haar, das in Wellen auf ihre Schultern fiel und einen wirklich perfekten Körper. Alle Männer rissen sich um sie. Janine wünschte sich nur ihre potenziellen Arbeitgeber würden das auch einmal tun. Mit dem geringen Hartz IV-Einkommen konnte sie sich nicht einmal einen Bruchteil von dem kaufen, was sie besitzen wollte. Und das musste sich schleunigst ändern.

    Wie sonst auch erhoffte sie sich nicht viel von den Angeboten in der Tageszeitung. Diese Jobs waren meistens sogar noch schlimmer, als die des Job-Centers, aber langsam fielen ihr keine Ausreden mehr ein, warum sie diese und die andere Stelle wieder nicht antreten könne. Sie wollte die Hoffnung gerade aufgeben, als ihr eine besondere Anzeige ins Auge stach. Ja! Das war genau das, wonach sie gesucht hatte!

    Zugegebenermaßen klang das Angebot etwas unseriös. Es warb mit einem schönen Schloß und mit „besonderen Diensten“ für den Burgherren. Außerdem wurde ausdrücklich nach Frauen verlangt. Aber man solle sich keine Sorgen machen, es wäre seriös und die Bezahlung überdurchschnittlich hoch. Janine beschloss sofort bei der angegebenen Telefonnummer anzurufen und ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren. Es waren keinerlei Qualifikationen nötig, also hatte sie sicherlich gute Chancen. Und wie verzweifelt konnte der Besitzer einer Burg schon sein, wenn er eine Annonce in der Tageszeitung aufgab. Er würde so ein Prachtstück wie Janine doch sicherlich mit Handkuss nehmen. Also setzte sie ihr Vorhaben direkt in die Tat um und tippte die unbekannte Telefonnummer in ihr Smartphone. Eine angenehm tiefe Stimme meldete sich am anderen Ende der Leitung.

    „Ja?“ Nur dieses eine Wort ließ ihr bereits einen wohligen Schauder über den Rücken laufen. Sie hatte erwartet einen alten gebrechlichen Mann zu hören, aber seine Stimme ließ ihn nicht viel älter wirken als sie. Außerdem klang sie irgendwie…sexy. „Äh..

    “, stammelte Janine, verwirrt von ihren Gedanken. „Ähm, ich melde mich wegen ihrem Angebot..aus der Zeitung..mit dem Schloss..

    “ Sie war so eine Idiotin. Was redete sie denn da für einen Schwachsinn? So würde sie sich diese einmalige Chance schneller vermasseln als gedacht. „Ach wie schön! Sie sind die Erste, die sich meldet. Wie heißen sie denn?“, fragte er freundlich und Janine schauderte erneut. Aber sie war wirklich blöd. Sie bewarb sich hier für einen Job, stammelte irgendeinen Schwachsinn und vergaß dann auch noch sich bei ihrem Arbeitgeber vorzustellen. „Oh Gott, tut mir Leid… Mein Name ist Janine“ Sie hörte ein Lachen am anderen Ende der Leitung und konnte spüren, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. „Also Janine…was halten Sie davon, wenn Sie heute für einen Kaffee zu mir auf die Burg kommen? Dann erkläre ich Ihnen alle Details und sie können entscheiden, ob es für Sie passt oder nicht? Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen“ Zuerst dachte sie, dass er sie verarschen würde. Sie stellte sich so blöd an und er wollte sie trotzdem kennenlernen? Aber er schien es tatsächlich ernst zu meinen. Also beschlossen sie, dass Janine um 15:00 Uhr zu ihm zu kommen. Auf seine Burg. Falls es diese überhaupt gab. Aber er hatte gemeint, dass sein Chauffeur sie abholen würde. Also entweder war er verdammt reich oder das alles war Teil eines diabolischen Plans, der kein gutes Ende für die Frauen nehmen würde, die sich meldeten. Aber Janine wollte nicht negativ denken, sie hoffe wirklich darauf, dass es eine gute Chance für sie sein würde. Und wenn nicht dann hatte sie wenigstens daraus gelernt. 

    Sie beschloss sich für das bevorstehende Treffen besonders hübsch zu machen. Da sie keine Ahnung hatte, was ihr Aufgaben sein würden, wusste sie zunächst nicht, was sie tragen sollte. Nach kurzem Überlegen entschied sie sich dann für eine enge schwarze Jeans, ein rotes Oberteil, das ihre üppige Oberweite zwar betonte, sie aber nicht übermäßig zur Schau stellte und einen schwarzen schlichten Blazer. Um ihren Look nicht zu steif wirken zu lassen entschied sie sich dazu ihre Haare offen zu tragen. Sie war viel zu nervös. Dabei war das bei weitem nicht ihr erstes Vorstellungsgespräch. Es war vielmehr seine Stimme, die sie so nervös machte. Und die Ungewissheit davor, was passieren würde. Viel zu schnell klingelte es an der Tür. Sie öffnete einem jungen Mann, in einer roten Uniform, der gekommen war um sie abzuholen. Er sah ziemlich seriös aus. Janine hoffte, dass sie der ganzen Sache trauen konnte. Aber jetzt war es eigentlich schon zu spät. Also griff sie ihre Handtasche und folgte dem Chauffeur nach draußen. Ihr – vielleicht – zukünftiger Chef hatte sich nicht lumpen lassen. Vor ihrer Tür stand eine weiße Luxuslimousine. Mit offenem Mund starrte den Wagen an und konnte sich im ersten Moment gar nicht rühren. Erst als der junge Fahrer sie ansprach löste sich ihre Erstarrung auf. Wenig später ließ sie sich in unglaublich bequeme Ledersitze sinken. Das Auto duftete nach Zitrone und sie fühlte sich direkt wohl. Im Hintergrund lief ruhiger Jazz und Janine hätte wohl noch stundenlang in diesem Auto sitzen können. Leider war die Fahrt nach nur 30 Minuten wieder vorbei. Neugierig sah sie aus dem Fenster. Und tatsächlich kannte sie das Anwesen, das sie gleich betreten würde. Sie sah es immer von der Straße, aber sie hätte nicht geahnt, dass tatsächlich jemand dort leben würde. Es hatte eher etwas von Museumsburg, als Wohnhaus. Aber scheinbar hatte sie ihr Eindruck getäuscht, denn nun wurde sie durch eine große Flügeltür ins Innere der Bug begleitet. Es roch leicht nach Holz und Wachs. Genau wie man es sich bei so einem Anwesen vorstellt. Es war schlicht eingerichtet, aber sehr schön. Man könnte denken, dass im nächsten Moment ein mittelalterlicher König um die Ecke kommen würde und seine Krone zum Gruß heben würde. Doch anstatt einem König, schritt der eigentliche Burgherr die breite Wendeltreppe nach unten. „Guten Tag Janine. Ich bin Maurice. Und das was Sie hier sehen können, ist mein Anwesen“

    Janine riss die Augen auf und konnte den Blick nicht von dem stattlichen Burgherren abwenden. Er war groß, sehr groß, mindestens 1,90 Meter. Sie musste mit ihren 1,65 Metern also zu ihm hinauf sehen. Seine Haut war leicht gebräunt und sein Gesicht war eingerahmt von dichten schwarzen Haaren und einem leichten Drei-Tage-Bart. Er sah aus, als wäre er direkt einer Modezeitschrift entsprungen. Er war doch älter, als sie vermutet hatte, aber er sah trotzdem noch unglaublich gut aus. Sie schätze ihn auf Anfang 40, vereinzelte graue Strähnen durchzogen sein dunkles Haar. Janine spürte wie ihre Knie unter ihr nachzugeben drohten. Komme was wolle, sie wollte unbedingt für diesen Typen arbeiten. Alleine deswegen, damit sie ihn immer ansehen konnte. Sie ergriff seine ausgesteckte Hand und errötete leicht, als ihre Haut auf seine traf. Scheinbar schien Maurice das zu merken, denn er schenkte ihr ein entwaffnendes Lächeln. Sie konnte ihn nur dämlich grinsend anstarren. 

    „Wollen wir nun über das Geschäftliche reden?“, fragte er und lächelte sie dabei immer noch an. Ihr fiel auf, dass er auch immer noch ihre Hand hielt. „Gerne“, brachte sie kleinlaut hervor und fühlte sich sofort wie ein kleines verliebtes Schulmädchen. Das durfte so nicht weiter gehen, sie würde sich ja bis auf die Knochen blamieren. Sie straffte ihre Schultern und entzog Maurice ihre Hand. „Ihr Anwesen ist wirklich sehr schön, ich hätte nie gedacht, dass hier tatsächlich jemand wohnt“

    Das brachte ihn kurz zum Lachen. „Glauben Sie, bis vor zwei Jahren hätte ich es auch noch nicht für möglich befunden in einem riesigen Schloss zu leben, aber wie sie sehen..alles ist möglich“ Er zwinkerte sie an und forderte sie auf ihm zu folgen. Sie begaben sich in ein weiteres Zimmer, das nicht sonderlich spektakulär eingerichtet war. Nur der offene Kamin am anderen Ende des Zimmers war ein richtiger Blickfang. Janine würde im Winter nur zu gerne davor sitzen. Sie fror eigentlich immer, daher liebte sie die Wärme. 

    Zu ihrer Freude nahmen sie tatsächlich vor dem Kamin platz. Er war zwar zurzeit aus, trotzdem verströmte er einen leichten Duft nach Holz und sie fühlte sich direkt wohl. Sie sah sich um und bemerkte, dass der Chauffeur höflich den Raum verlassen hatte. Jetzt wurde es also ernst.

    „Warum sind Sie hier, Janine? Wirke ich durch meine Anzeige nicht wie ein Triebtäter auf sie?“, bei diesen Worten lachte er leise. Janine wusste zunächst nicht was sie sagen sollte. Nach dem Telefonat waren ihr ja tatsächlich solche Gedanken durch den Kopf geschossen. Aber wenn sie das wirklich befürchtet hätte wäre sie ja wohl jetzt nicht hier. Oder? Genau das sagte sie auch Maurice, der daraufhin zufrieden lächelte. Allgemein wirkte er ziemlich fröhlich. Ein optimistischer, sympathischer Mensch. 

    „Gut. Nun…Sie möchten sicherlich wissen um was es geht. Wie Sie sich vorstellen können bin ich sehr einsam auf diesem Schloss und daher suche ich jemanden, der mir Gesellschaft leistet. Und sagen wir…meine außergewöhnlichen Interessen teilt“ Hier stoppte er für einen Moment und versuchte in Janines Miene ihre Gedanken zu lesen. Sie war zunächst völlig überrumpelt. Sollte sie wirklich dafür bezahlt werden mit einem Mann, den sie noch nicht einmal eine halbe Stunde kannte auf einer Burg zu leben. Und noch etwas machte sie stutzig. „Was sind Ihre ‚außergewöhnlichen Interessen?“, fragte sie und sah ihn herausfordernd an. Sie bemerkte sofort, dass ihm der folgende Teil wohl etwas Unbehagen bereitete, denn er wand sich widerwillig auf meinem Stuhl.

    „Nun ja…ich…dulde keinen Ungehorsam, wenn Sie verstehen, was ich meine?“ Janine sah ihn fragend an. „Nein. Ich weiß es tatsächlich nicht“

    Und ihre Unwissenheit war genau das, weswegen Maurice sie umso mehr wollte. Ihm war ihr scharfer Körper schon aufgefallen, als sie aus dem Auto ausgestiegen war, aber aus nächster Nähe war sie wahrlich eine Augenweide. Daher wollte er sie nicht abschrecken, aber er hatte das Gefühl, dass auch sie Interesse an ihm hatte. 

    „Sagt Ihnen der Begriff BDSM etwas?“, fragte er nun direkt gerade heraus.

    Janine kam sich etwas dumm vor, denn tatsächlich hatte sie noch nie davon gehört. Hätte sie geahnt, dass es sich hierbei um Sexspielchen mit Fesseln und einem devoten und einem dominanten Partner handelte, hätte sie sich wohl zunächst nicht darauf eingelassen. Erst später würde sie ahnen in welche sexuellen Höhen Maurice sie befördern würde. Um sich vor ihm keine Blöße zu geben bejahte sie seine Frage, woraufhin er zufrieden lächelte. „Ich weiß, es ist viel verlangt…aber ich bezahle Ihnen wirklich viel und Sie können jederzeit gehen, wenn es zu viel für Sie wird. Was sagen Sie?“

    Janine ahnte noch nicht, welche Tragweite ihre Entscheidung haben würde. Sie wusste nicht worauf sie sich da einließ, aber wenn sie Maurice ansah, wusste sie, dass sie sich schon längst entschieden hatte. Das Problem war, dass er früher oder später mit ihr schlafen wollen würde. Und ihr war nicht klar, wie sie ihm dann erklären sollte, dass sie noch Jungfrau war. Vielleicht wollte er sie ja dann gar nicht mehr haben. Aber das würde sie ihm erzählen, wenn sie sich etwas besser kannten. Maurice erklärte ihr gerade, dass er verstehen könnte, dass sie sich erst einmal an ihn gewöhnen müsste. Daher würde sie zunächst oben wohnen (da wusste sie noch nicht, was er damit meinte) und ihn besser kennenlernen dürfen. 

    „Was halten Sie davon, wenn wir nun zum ‚Du‘ wechseln würden? Schließlich werden wir bald viel Zeit miteinander verbringen“ Er schenkte ihr ein warmes Lächeln und sie nickte. „Das freut mich. Dann lass uns doch jetzt alles Weitere besprechen“

    Einige Gläser Champagner später saßen Maurice und Janine zusammen auf seinem roten Samtsofa. Er hatte mittlerweile den Kamin angeschürt und eine wohlige Wärme erfüllte den Raum. Janine war der Alkohol bereits zu Kopf gestiegen und sie merkte, wie ihre anfängliche Scheu schwand. Maurice war wirklich sehr nett und sie unterhielten sich wunderbar miteinander. Sie lehnte nah an ihm und könnte seine Wärme spüren. Ihre Schultern berührten sich leicht und Maurice schenkt ihr bewundernde Blicke. „Du bist wirklich eine wunderschöne Frau Janine. Ich bin froh, dass du dich auf mein Angebot eingelassen hast. Ich weiß es ist sehr ungewöhnlich, aber ich werde immer sehr gut zu dir sein, das verspreche ich dir. Du wirst es nicht bereuen“ Janine kicherte nur und legte frech eine Hand auf sein Bein. Sie konnte die Muskeln seiner Oberschenkel spüren und dies war der erste Moment in dem sie sich fragte, wie es wohl war mit Maurice zu schlafen. Seine strammen Muskeln zu spüren, während er auf ihr lag und sein Glied in sie rammte. Auch wenn sie keinerlei Erfahrungen hatte, ließ diese Vorstellung sie erröten. Schnell zog sie ihre Hand zurück und versuchte Maurice zu ignorieren, der sie interessiert ansah. „Ich…glaube ich sollte langsam gehen“, meinte Janine und erhob sich schwungvoll. Allerdings nur, um gleich wieder rücklings aufs Sofa zu fallen. Sie hatte wohl doch mehr getrunken, als sie gedacht hatte. „Vielleicht solltest du doch heute Nacht schon hier schlafen. Ich sorge dafür, dass du morgen trotzdem frische Klamotten zum Umziehen hast“, meinte Maurice und ließ wieder einmal einen Blick über ihren perfekten Körper gleiten. Wie gerne würde er sie heute schon nackt sehen. Aber er hatte den Eindruck, als würde sie sich momentan noch etwas zieren. Aber das würde sich sicherlich ändern, wenn sie ihn besser kannte. Außerdem hatte sie ja einen Vertrag unterschrieben. 

    Janine war tatsächlich zu betrunken um zu protestieren. Also stimmte sie seinem Vorschlag zu.

    „Bringst du mich ins Bett?“, fragte sie und sah ihn aus unschuldigen Rehaugen an. Vielleicht hatte Maurice sich doch getäuscht. Nur zu gerne hob er sie vom Sofa hoch und trug sie in sein Schlafzimmer. Er stoppte kurz vor seinem Bett und sah ihr tief in die Augen. Janine konnte seine Anziehung spüren und so gab sie ihrem Verlangen einfach nach und küsste ihn leidenschaftlich. Maurice erwiderte ihren Kuss nur zu gerne und ließ sie währenddessen langsam hinab sinken. Sie stand nun vor ihm, aber immer noch in einer Umarmung und dem Kuss mit ihm verbunden. Vorsichtig strich er über ihren Rücken und wanderte ihren Körper entlang, was ihr ein wohliges Seufzen entlockte. Janine spürte eine Hitze in sich aufsteigen, die sie so nicht kannte. Sie wollte Maurice, diesen Mann, den sie erst einen Tag lang kannte. Aber trotzdem wollte sie ihn. In seinen Armen war sie wie Wachs und sie genoss jede seiner Berührungen. Ihr Kuss wurde fordernder und Maurice ging sofort darauf ein. Erneut hob er sie an und legte sie nun richtig ins Bett. Dafür lösten sie sich kurz voneinander, aber Maurice war sofort wieder bei ihr um sie abermals zu küssen. Als seine Hand an ihre prallen Brüste glitt und dort zu drückte, stöhnte sie erregt auf. Allerdings traute sie sich nicht ihn auch zu berühren.

    Maurice dachte, der Alkohol hätte sie zu müde gemacht, aber auch das war okay für ihn. Heute würde er sie verwöhnen. Sie würde es sicherlich bald wieder gut machen. Während eine seiner Hände sich um ihre Brüste kümmerte, wanderte die Andere weiter nach unten. Er fuhr ihr kurz zwischen die Beine und drückte seine Hand an sie, was Janine aufstöhnen ließ.

    Noch nie hatte ein Mann sie dort berührt. Aber so war sie ihm nun völlig ergeben. Sie ließ sich widerstandslos von ihm ausziehen und lag nun völlig nackt vor ihm. Bewundernd betrachtete er ihre Schönheit und er spürte, wie sich etwas in seiner Hose rührte. Sie war so sexy, dass er es wohl nicht lange schaffen würde sich zurück zu halten. Er küsste sie und betastete dabei ihre perfekt geformten Brüste. Hin und wieder kniff er leicht in ihre hellen Knospen, um ihr ein heißes Stöhnen zu entlocken. Schließlich wagten sich seine Hände tiefer und er umspielte sanft ihr im Verborgenen liegende Perle. Janine glaubte zu verbrennen, seine Berührungen machten sie beinahe wahnsinnig. Als er dann einen Finger in sie schob, um ihr die Hitze der Berührungen zu nehmen, glaubte sie vor Lust beinahe sterben zu müssen. Innerhalb von Sekunden fand er ihren innersten, empfindlichsten Punkt und stimulierte ihn mit stetigen, fordernden Berührungen. Seine andere Hand verwöhnte ihre Lustknospe und es dauerte nicht lange, bis Janine kurz vor ihrem Höhepunkt war. Doch bevor es vorbei war, wollte sie Maurice ihr Geheimnis nun doch schon anvertrauen.

    „Maurice..“, stöhnte sie heißer, „ich…bin noch Jungfrau“ Und in diesem Moment kam sie unter seinen Finger zu einem flammenden Orgasmus, den sie lautstark genoss. 

    Maurice aber war zu geschockt, um sich zu rühren. Er war gerade dabei eine Jungfrau zu verführen? Eine Jungfrau, die sich auf seinen Vertrag eingelassen hatte. Sie hatte ihn wohl nicht durchgelesen, denn wenn sie vorher noch gar keine Erfahrungen gemacht hatte, hätte sie dem wohl kaum zugestimmt. Aber sie hatte unterschrieben und jetzt würde sie auch dazu stehen müssen. Allerdings würde er es bei ihr zunächst etwas ruhiger angehen lassen. Er wollte sie ja schließlich auch nicht zu sehr verschrecken. Außerdem hatte es auch eine besondere Faszination dieser Frau ihre Unschuld zu nehmen. Er würde sich auch besonders viel Mühe geben. 

    Er ließ sie noch kurz wieder zu Atem kommen, bevor er sich auch entkleidete. Sie lächelte ihn glücklich an. Um sein bestes Stück musste er sich nicht mehr kümmern, das war schon vollends aufgerichtet und schien scheinbar von Janine angezogen zu werden. Sie sah ihn mit verklärtem Blick an und lächelte noch immer. Er griff neben sich und holte ein Kondom aus der Nachttischschublade, das er sich nun überzog. „Keine Sorge..

     ich werde vorsichtig sein“, murmelte Maurice in ihr Ohr, bevor er vorsichtig in sie eindrang. Sie stöhnte wohlig und genoss das Gefühl komplett von Maurice ausgefüllt zu sein. Er begann langsam seine Hüfte zu bewegen und auch ihm entfuhren einige kehlige Laute. Als Janine sich an das neue Gefühl in ihr gewöhnt hatte, begann auch sie sich gegen ihn zu bewegen. Sie schienen sich wie eine Einheit zu bewegen und es dauerte nicht lange bis Maurice ein Ziehen in seinem Unterleib spürte. Heiße Lust kochte in ihm hoch und er steigerte sein Tempo. Aus Rücksicht auf Janine nahm er sie nicht zu hart ran, aber seine Stöße wurden trotzdem fordernder. Auch Janine spürte eine neue Welle der Lust in sich aufsteigen und sie empfing ihn nur zu gerne. Sie krallte sich in seine Schultern und ließ sich unter ihm komplett fallen. Es dauerte nicht lange bis die Lust der Beiden sich bis zum Höhepunkt steigerte und sie gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Maurice zog sich zurück und streifte das benutze Kondom ab und ließ es achtlos neben das Bett fallen. Er deckte Janine zu und legte den Arm um die zufrieden lächelnde Frau. Mit seinem Namen auf den Lippen schlief sie ein. 

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 2)

    Wie in Trance stieg die 18 jährige Frau in das Auto ein. Sie grüßte nur knapp, was von Philipp mit einem coolen Nicken erwidert wurde. Er sprach wohl nicht viel. Mirco hingegen plapperte wie ein Wasserfall. Doch Sandra hörte ihm nur halbherzig zu. Ihre Gedanken waren bei Philipp. Die Fahrt zum Schwimmbad dauerte nur rund 10 Minuten, in denen die Blondine mit den geilen Titten und der schlanken Figur ihren Fahrer unaufhörlich durch den Rückspiegel beobachtete. Als sie aufstand spürte Sandra erschrocken, dass ihr Höschen komplett feucht geworden war. „Hoffentlich sieht das niemand…“, dachte sie und blickte sich panisch um, um festzustellen, ob sie einen Fleck ihrer Feuchtigkeit auf der Lederrückbank hinterlassen hatte. Sie atmete erleichtert auf, als sie nichts erkennen konnte. Es wäre ihr ja so peinlich gewesen, wenn Phlipp erfahren hätte, was die 18 jährige Frau für ein notgeiles Miststück ist, das ihm das ganze Auto mit ihrer Fotzenflüssigkeit vollfeuchtete. 

    Mirco nahm – wie ein Gentlemen – Sandras Strandtasche und trug sie zum Eingang des Schwimmbads. Eigentlich hatte Sandra gedacht, dass Philipp nur den Fahrer spielen würde. Doch als die beiden Männer ihr erklärten, dass der 25 jährige auch mit ins Freibad kommen wollte, war sich Sandra nicht sicher, wie sie ihre Gefühle einsortieren sollte. Oberflächlich nickte sie freudig und sagte, dass das sicher lustig werden würde. Doch innerlich war sie von einem Cocktail unterschiedlicher Gefühle zerfressen. Da war die Angst davor, dass Mirco eifersüchtig werden würde, wenn Sandra seinen Bruder attraktiver finden würde, als ihn. Da waren aber auch die Schuldgefühle, die sich in ihr breit machten und nicht zuletzt das stärkste Gefühl von allen: unbeschreibliche Geilheit. 

    Die drei jungen Leute machten es sich mit einem Badetuch auf der Wiese in der Sonne bequem. Einige Meter vom Wasserbecken entfernt, so dass sie nicht weit laufen mussten aber auch nicht zu sehr von den lauten Kindern gestört wurden. Sandra schnappte sich ihre Badetasche und machte sich auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Die beiden Jungs hatten ihre Badehosen schon zu Hause drunter gezogen und mussten jetzt nur noch ihre Straßenkleidung darüber ausziehen. 

    Während Sandra ihre Kleidung ablegte fiel der 18 jährigen auf, wie feucht sie der Anblick und die Gedanken an Phlipp gemacht hatten. Sie stand auf den kalten Fließen der Umkleidekabine und zog vorsichtig ihren Slip nach unten. Er war komplett durchnässt. Sandra wühlte hektisch in ihrer Hose nach einem Taschentuch oder einer Serviette, um ihre Feuchtigkeit abzuwischen, aber sie hatte keine Chance. So nahm sie ihren Slip noch einmal vom kalten, schmutzigen Boden auf und wischte damit einmal durch ihre bereits geöffneten Schamlippen. Dann zog sie ihren Bikini an. Vorsichtig legte sie ihre dicken Brüste in die Bikinischalen und zog das Unterteil hoch. Dann betrachtete sie sich. Die Geilheit ließ sich nicht wegdiskutieren, denn ihr Körper hatte schon eindeutige Signale ausgesendet. Ihre Brustwarzen waren so steif, dass man es unter dem dünnen Badestoff des Bikinis sofort erkennen konnte und auch an dem Bikiniunterteil konnte man deutlich sehen, wie sich ihre Schamlippen geöffnet hatten und einen Fleck auf dem Stoff hinterlassen hatten. Sandra schämte sich. „Philipp wird mich für die größte Schlampe halten, wenn er das sieht…“, dachte die 18 jährige und ärgerte sich über sich selbst. Und was würde Mirco erst denken? Er musste doch annehmen, dass Sandra beim Anblick der vielen anderen Kerle im Schwimmbad so feucht geworden war. Wäre das besser oder schlechter, als dass er wüsste, dass es ausgerechnet sein Stiefbruder war, der ihr das Höschen so feucht gemacht hatte?

    Schnell verstaute Sandra ihre mitgebrachten Sachen in einem Wandschrank und versperrte den Spint mit einem Vorhängeschloss, dass sie am Tag zuvor extra noch gekauft hatte. Den Schlüssel steckte würde sie gleich den Jungs geben, wenn sie wieder an ihrem Platz auf der Wiese angekommen wäre. Doch auf dem Weg dahin fiel Sandras Blick auf ein Schild nahe der Duschen. „Warmwasserduschen 50cent“, stand darauf und die junge Blondine überlegte kurz. „Wenn man für warmes Wasser bezahlen muss, kommt aus den Duschen nur kaltes Wasser… das ist die Idee!“, freute sich Sandra und nahm all ihren Mut zusammen. Sie stellte die Dusche an und stieg unter das eisig kalte Wasser. Sie fror entsetzlich, doch so würde ihr jeder glauben, dass ihre Nippel nur durch die Kälte steif geworden sind und außerdem sorgte die erfrischende Abkühlung dafür, dass ihre Schamlippen sich wieder etwas zusammenzogen und nicht mehr so erregt aussahen. Auch der Stoff ihres Bikinis wurde komplett nass, so dass man ihr die Feuchtigkeit nicht mehr ansehen könnte. 

    Sandra hielt es nicht einmal eine Minute unter der eisigen Dusche aus, so kalt war ihr. Mit ihren langen, blonden Haaren, die jetzt nass an ihrem Körper klebten, lief sie zurück zu ihren beiden Begeleitern. Natürlich waren ihre Nippel jetzt noch härter geworden und eine Gänsehaut zeichnete sich auf dem ganzen Körper ab. Sie hatte die Arme vor dem Oberkörper verschränkt und versuchte sich etwas zu wärmen, doch es half nichts. Zumindest machte es sie nicht wärmer. Aber es verdeckte ein wenig ihre stehenden Nippel und Sandra hatte die Hoffnung, dass ihre Brustwarzen wieder die normale Härte annehmen würden, wenn sie sich etwas aufgewärmt hatte, da ihre Geilheit mit der kalten Dusche abgeebbt war. 

    Philipp und Mirco mussten lachen, als sie sahen, wie sehr Sandra schon jetzt fror. „Wow, was ist denn mit dir los? Willst du dich nicht erstmal in die Sonne legen und etwas aufwärmen? Es ist doch noch gar nicht so warm“, scherzte ihr Freund Mirco und gab ihr ein Handtuch. Philipp beobachtete die junge Frau aus dem Augenwinkel. Er trug eine kurze schwarze Badehose, die etwas an eine eng anliegende Retroshorts erinnerte. Mirco hingegen hatte Boxershorts ähnliche längere Badeshorts an, die kurz über dem Knie endeten. Durch den eng anliegenden Stoff von Mircos Badehose, konnte Sandra die Konturen seines Gliedes erkennen und wurde sofort wieder geil. Er musste groß sein, da war sich die junge Frau sicher. Sie hatte noch nie zuvor einen Schwanz gesehen, auch den von Mirco bisher noch nicht. Denn sie hatte ihn immer abgeblockt, wenn er ihre Beziehung intimer machen wollte. Aber irgendetwas in ihrem Inneren verriet Sandra, dass Philipp einen richtigen Knüppel zwischen den Beinen haben musste.

    Sie drehte sich auf den Bauch, in die Sonne, um zu verhindern, dass die Jungs zu sehr auf ihre steifen Nippel achteten. Dann schloss sie die Augen, doch sie konnte die lüsternen Blicke von Mircos Stiefbruder deutlich auf ihrem Körper spüren. Sie wusste, einfach, dass Philipp mit seinem Blick ihren Körper entlang fuhr, dass er auf ihren Rücken, ihre Arme, ihre langen Beine schaute und sie konnte fühlen, wie sein Blick letztendlich auf ihrem Arsch kleben blieb. Es machte sie an, zu wissen, dass er ihm gefiel.

    Nach einiger Zeit beschloss Mirco fröhlich ins Wasser zu gehen. Die Kälte machte ihm nichts aus und er langweilte sich mit seiner, sich schlafend stellenden, Freundin und dem Stiefbruder, der nur stumpf durch die Gegend guckte. Nachdem Mirco weg war, begann Philipp damit sich mit der Sonnencreme einzucremen. Er hielt Sandra einen halbherzigen Monolog darüber, dass es wichtig war sich einzucremen und ließ dabei mit seinen Blicken nicht von ihrem Körper ab. Sandra, die inzwischen trocken geworden war, stimmte ihm zu. Auch sie hatte von ihren Eltern schon so häufig gepredigt bekommen, dass mit Sonnenbrand nicht zu spaßen sei und mit ihren blonden Haaren und der hellen Haut war sie prädestiniert dafür sich in der sommerlichen Sonne einen Sonnenbrand abzuholen. Also wollte sie gerade nach der Tube greifen, als Philipp sagte: „ich mach das schon…“

    Wie ein echter Gentlemenr verteilte er die Sonnencreme auf Sandras Armen und Beinen. Mit seinen großen Händen massierte er sie in die endlos langen Beine der 18 jährigen ein. Dann wanderten seine Hände immer höher. Ihr Rücken war dran. Routiniert öffnete Philipp den Clipverschluss des Bikinis um besser an ihren Rücken zu kommen. Erst wollte Sandra protestieren, doch sie wollte ja selbst nicht, dass etwas von der Sonnencreme auf ihren schönen Bikinistoff kam, so ließ sie ihn machen. Er cremte ihren Rücken sorgfältig ein und verteilte die Überreste so lange, bis nichts mehr übrig blieb ausser einem leicht fettigen Film auf ihrer Haut. Den Bikini schloss er trotzdem nicht. „Den mache ich zu, wenn alles eingezogen ist“, sagte er mit einem süffisanten Lächeln. Philipp verstand es Sandras Verstand eine Ausrede zu liefern, um es sich gefallen zu lassen. Dann war ihr unterer Rücken dran. Philipp schon plötzlich seine Hände unter den Stoff des Bikiniunterteils und cremte Sandras Arsch ein. Die 18 jährige wollte sich wehren, sie war sicher, dass sie hier keinen Sonnenbrand bekommen würde oder sich zumindest selbst eincremen könnte, doch sie war von den angenehmen Berührungen auf ihrem Po wie gelähmt. Sie genoss es einfach, wie der ältere Mann mit seiner flachen Hand wieder und wieder über wohlgeformten Pobacken streichelte. Wie er die Sonnencreme bis in die Bikinizone verteilte. Dann zog er ihr das Unterteil wieder hoch und klapste ihr leicht auf den Po, um ihr anzudeuten, dass er mit diesem Teil des Körpers fertig war. Sandra war schon wieder total feucht. Philipp nahm noch etwas creme und verteilte sie auf der Innenseite ihrer Oberschenkel. Er ging bis ganz nach oben, dort wie die Schamlippen der jungen Frau fast schon aus dem dreieckigen Bikinislip herausguckten. Er schob seine Finger unter den Rand des Stoffes und ließ sie über Sandras glattrasierte Schamlippen streicheln. Ein geiles Stöhnen entwich der jungen Frau. Sie war so feucht, dass es Philipp einfach auffallen musste. Doch der drehte sie nur gewissenhaft auf den Rücken um sie auch auf der Vorderseite ihres Oberkörpers einzucremen. Den Bikini nahm er ihr vorsichtig ab und entblößte ihre wohlgeformten Brüste. Dafür, dass Sandra sehr schlank war, hatte sie große Brüste, die sich sehr angenehm von ihrem restlichen sportlichen Körper abhoben. Ihre Nippel waren jetzt schon total steif und standen gerade von den dunklen Vorhöfen ab. 

    Wieder nahm Philipp etwas von der Sonnencreme und verteilte sie auf dem Körper der jungen Frau. Er cremte ihre Schultern ein, die Oberarme, den Bauch und machte sich dann daran die Creme auf ihren Brüsten zu verteilen. Sandra stöhnte hoffnungslos. Sie war wie hypnotisiert. Ihre Brustwarzen drückten fest gegen die Handfläche des jungen Mannes, als er ihre Titten gut durchknetete. Die Beine hatte Sandra bereits leicht gespreizt, sie war jetzt voller Erwartung darauf, dass man ihr einen Schwanz geben würde.

    Philipp erkannte die Zeichen der jungen Frau. Vorsichtig legte er seine Hand auf ihren Venushügel, der noch immer von dem Bikiniunterteil verdeckt war. Ihm fiel sofort auf, wie feucht Sandra war und vor allem, dass sich ihre Schamlippen schon voller erregung weit geöffnet hatten um seinen Schwanz zu empfangen. Auch er hatte inzwischen einen gehörigen Steifen, den er in seiner Badehose nicht verstecken konnte. So schnappte sich Philipp eines der umliegenden Handtücher und hielt es locker vor seine Hüfte, um seine große Latte dürftig zu verstecken. Dann packte er Sandra am Handgelenk und sagte: „komm mal mit, ich will dir etwas zeigen“

    Die junge Frau schnappte sich noch ihr Bikinioberteil und zog es über. Sie musste an die vielen jungen Familien mit Kindern denken, denen sie ihre Brüste jetzt nicht so präsentieren wollte. Dann trotete sie wie in Trance hinter Philipp her in Richtung der Umkleidekabinen. 

    Philipp drängte sie in eine der Kabinen, vergas aber im Eifer des Gefechts die Tür zu schließen. Dann zog er seine Badehose herunter und entblößte sein monströses langes und vor allem dickes Glied. Er zeigt Sandra seinen geilen Schwanz und die junge Frau verstand sofort, dass nun die Stunde ihres Jungfernstichs geschlagen hatte. Langsam zog sie den Bikinislip nach unten und spreizte gehorsam die Beine. Doch die beiden jungen Leute hatten nicht bemerkt, dass sie die Aufmerksamkeit von Mirco auf sich gezogen hatten.

    Der 18 jährige Azubi hatte vom Wasser aus beobachtet, dass sein älterer Stiefbruder mit seiner Freundin auf dem Weg zu den Umkleidekabinen war. Er dachte sich nichts dabei und folgte ihnen, um sie zu fragen, ob sie etwas vergessen hatten. Jetzt stand er einige Meter von der Umkleidekabine entfernt und beobachtete durch die offen stehende Tür, wie sein Stiefbruder seine große Eichel am Eingang seiner Freundin einsetzte. Auch Mircos Glied versteifte sich und er holte es hervor. Es war nicht so lang und dick wie das von Philipp. Auch war es nicht von so vielen Adern übersäet aber er begann trotzdem sofort seinen kleinen Schwanz zu wichsen. Sandra riss die Augen auf, als Philipps langer Speer sich mit einem Ruck in ihre Fotze bohrte. Der Kolben war so hart, dass er das schaffte, was Sandras Finger all die vielen Versuche über nicht geschafft hatten. Mit einem heftigen Schmerz durchdrang er ihr Jungfernhäutchen. Sandra schnappte nach Luft, sie hatte das Gefühl zerrissen zu werden und dabei fühlte es sich doch so gut an von einem Mann endlich ausgefüllt zu werden. Sie riss den Kopf zur Seite und die Blicke von ihr und ihrem Freund Mirco trafen sich. Eine Sekunde später schaute Sandra auf Mircos kleineren Schwanz, sie war froh, dass es nicht dieser mikrige Pimmel war, der ihr die Jungfräulichkeit genommen hatte, doch der Anblick machte sie dennoch so geil, dass sie sofort kam und dabei den Namen des Stiefbruders stöhnte. „Philipp.. oh ja, du bist so geil… fick mich einfach…“, schrie sie. 

  • Entjungfert vom Bruder des ersten Freundes (Teil 1)

    „Verflucht… das muss doch irgendwie gehen“, seufzte die 18 jährige Sandra verzweifelt, als sie versuchte mit ihrem Zeigefinger der rechten Hand in ihre Muschi einzudringen. Sandra liebte es sich selbst zu befriedigen. Normalerweise begann sie immer damit erst ihre Brüste ausgiebig zu streicheln, bis die Warzen langsam hart wurden und erwartungsfreudig von den Vorhöfen abstanden. Dann bekam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Liebevoll streichelte sie über ihren Bauch, bis hinunter zu ihrem Unterleib, kurz vor dem verführerischen Dreieck, das mit ihrem Venushügel begann, stoppte sie. Meistens war sie dann schon wie elektrisiert und alles in ihr schrie danach, dass ihre Hände weiter nach unten gleiten sollten. Doch Sandra liebte es einfach die Spannung herauszuzögern und ließ sich für die Selbstbefriedigung oft und gern viel Zeit. Sie winkelte ihre Beine etwas an und streichelte mit den Fingerspitzen über die Innenseite der Oberschenkel und die Kniekehlen. Das liebte sie besonders und es dauerte nicht lang, bis ein angenehmes Kribbeln sich durch ihre Beine zog. Bis hinauf zu dem verführerischen Terrain, auf das sich ihre Aufmerksamkeit im späteren Verlauf des Abends noch ausführlicher richten würde. Doch jetzt war Sandra noch nicht so weit. Erst ließ sie noch einmal die Fingerspitzen nach oben gleiten. An der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, bis sie fast im Intimbereich angekommen waren. Ihr Slip war nun schon so durchfeuchtet, dass ihn die junge Frau ausziehen musste. 

    Sandra stöhnte entspannt als ihr Zeigefinger langsam über ihre Schamlippen glitt. Die Möse hatte inzwischen so viel Feuchtigkeit produziert, dass es aus ihr langsam heraustropfte und die Schamlippen schon gut nass waren. Normalerweise würde man vermuten, dass ein Junge es jetzt einfach gehabt hätte mit seinem steifen Glied in ihren empfindlichen Bereich einzudringen. Doch weit gefehlt. Sandra war so eng, dass es der Oberstufenschülerin noch nicht einmal gelang mit einem Finger in ihre Scheide einzudringen. So oft hatte sie es schon versucht und auch an diesem Abend wollte es ihr nicht gelingen.

    Mit der freien Hand streichelte Sandra über ihre Schamlippen. Sie waren vor Erregung schon stark angeschwollen und hatten sich etwas geöffnet. Die hübsche Blondine hatte es daher leicht die Schamlippen noch etwas mehr auseinander zu ziehen und mit der Fingerspitze an der Innenseite der äußeren Schamlippen entlang zu fahren. Dabei berührte sie auch die kleineren, innen liegenden Lippchen leicht und schon bald stieß Sandra an ihre Klitoris. Der empfindlichste Teil an ihrem Körper. Es fühlte sich jedes Mal an, als würde ein Blitz in ihren Unterleib einschlagen. Dann breitete sich eine Welle der Wärme durch ihren Körper aus und alles in ihr verlangte danach endlich einen Mann in sich zu spüren.

    „Ich drehe mich im Kreis“, dachte die junge Frau verzweifelt als sie wiederneinmal versuchte mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers in ihre Muschi einzudringen. Dabei musste die Blondine mit den großen Brüsten und den geilen Kurven an ihren Freund Mirco denken. Der Zimmermannlehrling war ebenfalls 18 Jahre alt und drängte schon länger darauf endlich seinen Schwanz in Sandras unschuldiges Loch zu stecken. Er wollte sie entjungfern. Doch Sandra hatte ihn bisher immer abgeblockt, obwohl die beiden jetzt schon ein halbes Jahr zusammen waren. Das schien ihn zu ärgern und Sandra hatte schon länger die Vermutung, dass er sich inzwischen seinen Spaß woanders holte. 

    Wenn sie mit ihm zusammen war, versuchte Mirco sie immer geil zu machen. Er streichelte ihr über ihre langen Beine, mit den sexy Oberschenkeln und berührte mit der flachen Hand ihren knackigen Arsch. Das mochte die junge Frau am liebsten. Wenn sie mit ihrem Freund im Bett lag und er ihr über das Hinterteil streichelte oder mit der flachen Hand darauf schlug, wurde sie immer total feucht. Auch wenn er ihre Brüste massierte und sie mit dem Mund verwöhnte, würde Sandra für ihn am liebsten die Beine breit machen. Doch die Angst stand ihr im Wege. „Wenn ich schon nicht meinen eigenen Finger in meine Fotze kriege, weil ich so eng bin… wie soll dann erst sein Schwanz reinpassen?“, dachte sie immer wieder. Daher hatte sie sich auch noch nie vor ihm ausgezogen oder ihn lecken lassen, wie er es so gern getan hatte. Sandra wollte das Problem mit ihrer viel zu engen Fotze erst selbst lösen. Dann würde sie sich Mirco hingeben… „Hoffentlich geduldet er sich bis dahin…“, dachte die junge Frau und versuchte mit dem Finger noch immer in ihre kleine Spalte einzudringen. Es fühlte sich an, als würde sie ein Kamel durch ein Nadelöhr schieben wollen. Eine unmögliche Aufgabe für eine 18 jährige Schülerin. Mit viel gutem Willen gelang es ihr irgendwann mit dem ersten Glied ihres Zeigefingers in ihre Fotze einzudringen. Doch es fühlte sich jetzt schon an, als würde man sie zerreissen, so eng war sie. 

    Irgendwann streichelte Sandra sich mit der anderen Hand so lange an ihrer Klitoris, bis der Orgasmus sie erlöste und sie – immer noch nackt und feucht – in einen tiefen traumlosen Schlaf fiel. 

    Der nächste Tag war gekommen und an diesem wunderschönen, sonnigen Samstag wollte Sandra mit Mirco ins Freibad gehen. Sie hatte ihre Tasche schon am Vorabend gepackt und schaute auf ihrem Handy in der Fahrplanapp noch einmal nach, wann der Bus kommen würde, denn sie hatte vorgehabt sich mit ihrem Freund am Eingang des Freibads zu treffen. Als Sandra ihr Handy hervorkramte sah sie, dass sie von Mirco drei Anrufe in Abwesenheit hatte. Sie ärgerte sich, dass sie es wieder nicht gehört hatte. „Verdammt, wieso muss ich nach einem Orgasmus auch immer so tief und fest schlafen? Das Haus könnte abfackeln und ich würde nicht wach werden, sondern den Flammentod sterben, weil ich es mir vorher selbst gemacht habe…“, ärgerte sich Sandra und drückte auf ihrem Handy die Nummer von Mirco, um den jungen Mann zurück zu rufen. 

    „Gut dass ich dich erreiche. Bist du schon unterwegs?“, fragte die vertraute Stimme am anderen Ende der Leitung. 

    Sandra erschrak, sie hoffte darauf, dass Mirco ihr nun keine schlechte Nachricht überbringen würde. „Ähh.. nein, ich wollte jetzt gleich los… wieso?“, stammelte sie und ihr Herz schlug immer schneller. In Gedanken ging sie schon alle möglichen Situationen durch, die hätten eingetreten sein können. Gab es etwa ein Problem? Wollte Mirco nicht mehr mit ihr ins Freibad fahren? Ist ihm etwas dazwischen gekommen? ‚bitte sag jetzt nicht ab‘, dachte sich Sandra, die sich am Abend zuvor extra noch einmal die Bikinizone gewachst hatte um im Schwimmbad eine möglichst gute und erotische Figur abzugeben. 

    „Alles in Ordnung, aber du brauchst nicht mit dem Bus zu fahren. Wir holen dich ab…!“, erklärte Mirco und machte Sandra neugierig. ‚Er hatte doch kein Auto, wie will er mich abholen? Und was heißt überhaupt wir?‘, dachte sie, wollte ihre Fragen aber der Reihe nach stellen. „Wieso ‚wir‘?“, fragte sie zunächst und wollte nicht all zu misstrauisch, verärgert oder eifersüchtig klingen, denn eigentlich hatte sich die 18 jährige auf einen Tag mit ihrem Freund ganz allein gefreut, ohne seine Freunde oder – was noch schlimmer gewesen wäre – ohne Mädchen aus seinem Bekanntenkreis, die mit ihr in Konkurrenz stünden. 

    Mirco lachte. Offensichtlich hatte er die Bedenken seiner Angetrauten durch das Telefon erraten und versuchte die Situation zu entschärfen. „Keine Sorge. Mein älterer Bruder fährt mich. Wir sind mit dem Auto unterwegs, das geht schneller. In ein paar Minuten sind wir bei dir, komm schon mal runter… bis gleich“, sagte er. Sandra konnte sich noch gerade eben verabschieden, dann legte Mirco auch schon auf. 

    Sie wusste zwar, dass Mirco einen Bruder hatte, einen Stiefbruder um genau zu sein, den sein Stiefvater mit in die Ehe gebracht hatte. Doch sie hatte ihn nie kennengelernt. Der Bruder wohnte nicht bei der Familie, war aber ab und zu zu Besuch. Offensichtlich auch dieses Wochenende. Jetzt war sie gespannt, denn Mircos Stiefbruder Philipp war bereits 25 und Sandra wusste so gut wie gar nichts über ihn. Sie machte sich große Sorgen darüber, dass sie dem erwachsenen Mann nicht gefallen könnte und er daraufhin seinem kleinen Bruder ins Gewissen reden würde. Doch sie versuchte ihre Bedenken über Bord zu werfen, schnappte sich noch schnell ein sauberes Badehandtuch und eine Tube Sonnencreme und ging nach draußen um vor dem Haus auf die beiden Brüder zu warten. 

    Es dauerte tatsächlich nur noch wenige Minuten, die Sandra genüßlich in der Sonne saß und sich auf den Tag freute. Sie versuchte ihr immer schneller klopfendes Herz zu ignorieren und stattdessen die angenehmen morgendlichen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut zu genießen. Dann sah sie auch schon das schwarze VW Cabrio, dass sich ihrem Haus näherte. Am Steuer saß ein gut aussehender junger Mann, daneben ihr Freund Mirco. Neben seinem Bruder wirkte Mirco noch wie ein kleines Kind. Er hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, wohingegen Philipp einfach cool gerade ausschaute und keine Miene verzog. Er trug eine Sonnenbrille, die Sandra keine Möglichkeit gab seine Reaktion auf sie an seinen Augen abzulesen und rauchte lässig eine Zigarette. Sein Gesicht war kantiger und männlicher als das von Mirco. Er hatte richtige Konturen, die von einem Kinnbart noch abgerundet wurden. Ihre Nervosität stieg noch mehr und ihr Freund war neben seinem Bruder fast nebensächlich geworden. 

    Freudig stieg der junge Zimmermannazubi aus und hielt Sandra die Tür auf der Rückbank auf. Erst jetzt fiel der 18 jährigen auf, was für ein Milchbubi Mirco doch war. Er hatte noch kein einziges Barthaar, dafür aber noch immer einen Überrest an Pubertätsakne. Er war mittelgroß, nicht besonders breit und wirkte mit seinen langen Gliedmaßen irgendwie schlacksig. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio hätte ihm sicher gut getan. Sandra beschloss Mirco zum Geburtstag ein Probeabo in einem Fitnessstudio zu schenken in der Hoffnung, er würde dann eines Tages auch ein bisschen männlicher aussehen. Ein bisschen mehr wie der junge Mann, der sich auf dem Beifahrersitz befand. 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 4 (Das erste Mal)

    „Was? Wieso?“, Mo reagierte erschrocken. 

     Das wollte Ivy nicht. 

     Doch sie versuchte sich zu erklären und die Situation zu retten. 

     „Du bist mein Bruder, ich vertraue dir… ich weiß nicht wie es ist einen Mann zu berühren aber ich bin sicher… du würdest mir nicht weh tun, wenn ich es rausfinden wollen würde…“, sagte sie. 

     Wobei es beim letzten Satz so klang als würde sie es mehr zu sich selbst sagen. 

     Mo zuckte mit den Schultern: „Okay, wenn es so ist… fass ihn ruhig an“. 

     Ivy nahm den dicken Schwanz ihres Bruders zwischen die Hände. 

     Es fühlte sich interessant an ihren Bruder so zu berühren. 

     Mo stöhnte dabei. 

     „Fass ruhig fester zu, das tut gut“, flüsterte er. 

     Ivy umpackte den Schwanz etwas härter, doch sie wollte ihm nicht weh tun. 

     Langsam bewegte sie ihre Hand hoch und runter und bemerkte, dass es ihrem Bruder gut zu tun schien. 

     Mo griff nach Ivys freier Hand und führte sie zu seinem großen Sack. 

     Er schob die Handfläche so unter ihn, dass seine Eier in ihrer Hand lagen. 

     Vorsichtig streichelte Ivy über die Eier ihres Bruders, denn sie wusste, dass Jungs hier sehr empfindlich sind. 

     Sie knete die großen Eier ein wenig, wiegte sie in ihrer Hand leicht hin und her, während sie seinen Schwanz weiter wichste. 

     Es schien ihm gut zu tun. 

     Ivy näherte sich mit ihrem Gesicht seinem großen Ding, um ihn besser betrachten zu können. 

     Mo spürte dabei ihren Atem auf seinem harten Glied. 

     „Nimm ihn in den Mund“, flüsterte Mo. 

     Ivy war verwirrt. 

     Hatte er gerade wirklich von ihr verlangt, dass sie seinen Penis in den Mund nehmen sollte? „Bitte, mach schon… nimm ihn in den Mund“, bettelte Mo weiter. 

    Dann öffnete Ivy ihren Mund und ließ Mos Schwanz ein paar Zentimeter eindringen. 

     Es war schwer für sie das gewaltige Glied tiefer in ihre Mundhöhle eindringen zu lassen, doch sie wollte ihren Bruder nicht enttäuschen. 

     Sie umfasst seine Eichel sanft mit ihren Lippen und saugt an der Spitze seines Gliedes. 

     Langsam umspielt dabei ihre Zunge seine Penisspitze. 

     Seine Eichel gleitet über die die Eichel, während sie den Schwanz tiefer in in ihren Mund eindringen lässt. 

     Mo lässt seinen Körper unter leichtem Stöhnen zurückgleiten. 

     Er liegt völlig entspannt auf dem Bett und hat dabei die Augen geschlossen. 

     Er genießt wie seine Schwester an seinem dicken Schwanz saugt und ihn mit der Zunge umspielt. 

     Obwohl Ivy das noch nie zuvor getan hat, stellt sie sich nicht schlecht an. 

     Ivy erinnert sich zurück an das, was sie in Mandys Haus gesehen hatte und lässt ihren Kopf auf seinem steifen Glied auf und ab sinken. 

     Mo bemerkt, wie seine Eier zu pumpen beginnen und er weiß, dass er jeden Moment kommen wird. 

     „Ich will in dein Gesicht spritzen“, stöhnt er mit letzter Kraft. 

     „Was?“, Ivy versteht nicht was er damit meint. 

     Sie nimmt seinen Penis aus dem Mund und schaut ihn verwirrt an. 

     Die Chance ergreift Mo um nach seinem Schwanz zu greifen und sich selbst zu wichsen bis er kommt. 

     Sein Sperma landet auf Ivys Oberkörper und in ihrem Gesicht. 

     „Geil siehst du aus“, lacht er seine Schwester an, die sich etwas angeekelt sein Sperma aus dem Gesicht wischt. 

     Sie betrachtet ihre Finger, an denen die glibbrige weiße Flüssigkeit klebt. 

     „Los, leck es ab“, fordert Mo sie auf. 

     Neugierig schiebt sich Ivy ihre Finger in den Mund und leckt etwas von seinem geilen Saft. 

     Es schmeckt komisch, irgendwie salzig aber gar nicht so schlecht. 

     Ivy ist froh, dass sie diese Erfahrungen mit ihrem eigenen Bruder machen konnte und nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Kerl. 

     Doch Mo würde gern noch weiter gehen. 

     „Leg dich zurück, jetzt will ich dir etwas Gutes tun“, fordert er sie auf. 

     Ivy lässt sich langsam nach hinten gleiten. 

     Mo drückt ihre Beine auseinander und schiebt das Handtuch, das Ivy sich umgebunden hatte, nach oben. 

     Jetzt hat er einen guten Ausblick auf ihre kleine, feuchte Ritze. 

     Er nähert sich mit seinem Kopf ihrem Schoß um sie besser riechen zu können. 

     Seine Schwester riecht wunderbar und verführerisch. 

     Er küsst ihre Schenkel und die Schamlippen. 

     Mit der Zungenspitze nimmt er etwas von ihrem lieblichen Saft auf. 

     Ivy ist total feucht. 

     Mo leckt ihre Geilheit auf, dringt mit der Zunge in ihr nasses Loch ein und streichelt gleichzeitig ihre kleine Perle. 

     Da war es wieder: das Gefühl, das Ivy schon unter der Dusche gespürt hatte. 

     Ihr nächster Höhepunkt breitete sich in ihrem Unterleib aus und brachte sie zur Ekstase. 

     Sie stöhnte immer lauter und entspannte sich total. 

     So konnte Mo auch mit seinen Fingern in ihre kleine Spalte eindringen konnte. 

     Gleichzeitig griff er nach seinem eigenen Schwanz und wichste ihn wieder hart. 

     Die Lust seine Schwester zu ficken überkam ihn jetzt vollständig. 

     Mit wieder vollhartem Schwanz näherte er sich ihrer engen Fotze und setzte seine Eichel an ihrem Eingang an. 

     „Mo, das wird nicht passen… deiner ist so groß… und ich bin so…“, flehte sie ihn verzweifelt an, doch Mo ließ sich nicht davon abbringen. 

     Er schob seinen Schwanz gegen ihr enges Loch bis es ihm gelang einzudringen. 

     „Ich bin doch so eng… tu mir nicht weh…“, bettelte Ivy weiter. 

     Ihr Bruder beugte sich nach unten und küsste sie voller Leidenschaft. 

     „Ich werde dir schon nicht weh tun, entspann dich einfach und lass es geschehen…“, flüsterte er. 

     Ivy tat ihr bestes sich zu entspannen. 

     Sie ließ ihren Bruder in sich eindringen. 

     Mit einem kräftigen Ruck durchstoß Mo das Jungfernhäutchen seiner Schwester und steigerte dann langsam sein Tempo. 

     Er fickte sie so geil, dass sie schon bald einen Orgasmus hatte und obwohl ihr der große Schwanz etwas weh tat, war sie doch unheimlich geil davon. 

    Nach kurzer Zeit kam er und spritzte sein Sperma in die enge Ritze seiner Schwester. 

     Dann ließ er seinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken und kuschelte mit Ivy, bis er bald aus ihr herausrutschte… 

  • Abgerichtet und abgemolken (Tina) Teil 3 (Die Bestrafung)

    In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen um seine kleine Nichte zu bestrafen und zu züchtigen.

    Von dem Moment an, als Tina auf Peters Bauernhof eintraf, setzte er ihr eine unerbittliche Aufgabenliste auf. Mit einem strengen Blick und einem unversöhnlichen Ton diktierte er seine Erwartungen und hinterließ bei Tina wenig Raum für Diskussion oder Widerstand. Es schien fast, als hätte Peter die Schwierigkeit und das Ausmaß dieser Aufgaben absichtlich übertrieben, und sie nur übertragen, um Tina scheitern zu sehen.

    Eine der ersten Aufgaben, die Tina gestellt wurden, war das Tragen schwerer Kisten. Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.

    Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.

    Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.

    Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.

    Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.

    Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“

    Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“

    Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.

    Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.

    Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.

    Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.

    Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.

    Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.

    Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf… 

  • Die leckere Milch

    Die ersten Anzeichen des Morgens wurden durch das sanfte Zwitschern der Vögel angekündigt, das die stille Luft durchdrang. Doch es waren nicht diese harmonischen Klänge, die Tina aus ihren Träumen weckten, sondern vielmehr die ersten, zaghaften Sonnenstrahlen des Tages. Sie tanzten und hüpften über den Himmel, durchquerten das grüne Blattwerk vor dem Fenster und fanden schließlich ihren Weg in das bescheidene Gästezimmer, in dem Tina ruhte.

    Die zarten Strahlen streichelten liebevoll ihr Gesicht, wärmten ihre Wangen und hinterließen ein sanftes, goldenes Glühen auf ihrer Haut. Sie glitten über ihre geschlossenen Augenlider, hinterließen ein rotes Leuchten, das durch ihre Haut hindurchschien und drangen durch ihre Abwehrmechanismen ein, bis sie schließlich ihre müden Augen öffnete.

    Anfangs war das Licht blendend, aber nach einigen Augenblicken passte sich ihr Blick an die Helligkeit an. Sie blinzelte ein paar Mal, streckte sich ausgiebig und richtete ihren Blick auf das Fenster, wo der Anblick des schönen Morgens sie begrüßte.

    Die Szenerie draußen war wirklich atemberaubend, die Bäume wogten sanft im Morgenwind, und das Grün ihrer Blätter schien im goldenen Licht der Morgensonne noch lebendiger zu sein. Der Himmel war ein weitreichendes Meer aus reinstem Blau, durchzogen von feinen Pinselstrichen aus weißen, flauschigen Wolken.

    Dieser friedliche Morgen kündigte einen weiteren schönen Tag an. Tina konnte nicht anders, als ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, während sie sich langsam aus ihrem Bett erhob, um den Tag zu beginnen. Sie genoss die Wärme der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, den friedlichen Anblick des Morgens vor ihrem Fenster und die sanfte, beruhigende Stille, die das Haus erfüllte. Es war ein Moment purer Ruhe und Gelassenheit, bevor die Hektik des Tages ihren Lauf nahm.

    Sie war nackt. Der dicke Bauch ragte in die Luft, denn sie konnte inzwischen nur noch auf dem Rücken schlafen. Ihre Brüste schmerzten und Tina hatte das Gefühl sie würden bald platzen so voller Milch waren sie. Ihre Beine hatte sie leicht gespreizt und während Tina zu sich kam, bemerkte sie, dass sie in der Nacht schon wieder sehr feucht gewesen sein musste. Es klebte noch etwas von ihrer Feuchtigkeit an der Innenseite der Oberschenkel und auch das Laken hatte sie mit dem Saft ihrer Geilheit nass gemacht. Tina atmete tief durch, sie spürte wie sich die Luft in ihrem dicken Bauch ausbreitete und mit jedem Atemzug wurde sie noch geiler. Seit Beginn ihrer Schwangerschaft war sie ständig willig und sie hatte sogar das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wurde. Wenn Peter sie fickte und an ihren Brüsten saugte gelang es ihm einiges von ihrer Muttermilch aus den reifen Brüsten zu saugen. Tina liebte das Gefühl wenn Peter ihre Milch aus ihr heraus saugte. Sie fühlte sich dann befreit und erlebte oft sogar einen Orgasmus dabei. Meistens konnte sie nicht sagen ob die Milch erst aus ihr heraustrat, wenn sie einen Orgasmus hatte oder ob der Orgasmus davon kam, dass Peter die Milch aus ihr saugte. Aber in jedem Fall war das Gefühl unbeschreiblich. Der Nachteil war nur, dass Tinas Körper noch mehr Milch zu produzieren begann je öfter Peter sie aussaugte. Das hatte zur Folge, dass er noch öfter ranmusste denn für die junge Frau waren ihre prall gefüllten Brüste sehr unangenehm und beinah schmerzhaft. Die immer vorhandene Geilheit steigerte ihr Verlangen nach Sex ins unermessliche…

    Tina lag mit gespreizten Beinen nackt auf ihrem Bett und fasste mit der Hand zwischen ihre Schenkel. „Richtig nass…“, dachte sie mit einem Lächeln und konnte es selbst kaum glauben, dass sie in der Nacht so feucht geworden war. Langsam ließ sie ihre Finger durch die geschwollenen Schamlippen gleiten. Es tat gut. Sie erkundete ihren nassen Eingang und ließ einen Finger in ihre Scheide gleiten. Leise stöhnte sie auf. Vorsichtig nahm sie einen zweiten Finger dazu und fingerte sich. Tina musste immer heftiger atmen und war so in ihre Lust vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, dass sich Peter im Treppenhaus ihrem Zimmer näherte. Dann betrat der ältere Mann Tinas Zimmer und sein Blick fiel sofort auf ihren entblößten Körper. Er beobachtete einen Moment wie sie ihre nasse Scheide fingerte und knöpfte sich dann die Hose auf. Peter hatte große Lust seine Nichte jetzt einfach zu nehmen. Er zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten und griff nach seinem Schwanz. Schon beim Anblick war er etwas hart geworden, doch als Peter begann sein Glied zu wichsen wurde es schnell noch größer, dicker und härter. Dann kniete er sich zwischen die Beine seiner Nichte, die seine Anwesenheit noch immer nicht bemerkt hatte. Er drückte ihre Schenkel noch ein Stück auseinander und drang sofort und hart in das junge Mädchen ein. Tina spürte wie sich der dicke Schwanz des Onkels tief in sie hineinbohrte und sie mit schnellen Stößen fickte. Er tat ihr so gut. Peter fasste sie dabei an den Oberschenkeln an. Er legte die Beine des Mädchens über seine Schultern um noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei hob er sie ein Stück hoch und schob seinen Schwanz so tief in sie wie es ging. Mit schnellen und harten Stößen fickte er sie immer weiter. Dann griff er mit einer Hand an ihre dicken Titten um sie zu massieren. Peter spürte dass Tinas Brüste schon wieder prall mit Milch gefüllt waren und dass es höchste Zeit war die junge Frau von ihren Qualen zu erlösen und sie abzumelken. Allerdings war ihr Bauch so dick, dass er sie unmöglich aussaugen konnte während er sie weiter fickte. Peter zog seinen Schwanz kurz aus seiner kleinen Nichte heraus und drehte Tina auf die Seite. „Bitte, bitte Peter fick mich weiter… ich brauche es… bitte steck ihn wieder in mein enges Loch…“, flehte Tina ihn an, doch als Antwort erhielt sie nur einen strengen Klaps auf den Po. „Sei still, ich weiß was du brauchst… du wirst schon alles von mir bekommen wenn du brav bist“. 

    Er legte sich hinter sie und Tina spürte seinen kräftigen, harten Schwanz an ihren Pobacken. Ihr Hintern brannte von dem Klaps, den sie eben bekommen hatte, noch etwas doch es tat auch gut. Tina liebte den Schmerz, den sie verspürte wenn ihr Onkel sie zur Ordnung rief. Es gefiel ihr seine Stärke zu spüren und von ihm unterworfen zu werden und sie liebte es auch seinen geilen Schwanz an ihrem Hintern zu spüren auch wenn sie ihn noch lieber wieder in ihrer feuchten Spalte gefühlt hätte. Peter schob ihre Schenkel etwas auseinander und versuchte in dieser Position in sie einzudringen. Er packte sie an der Hüfte und zog sie ein Stück zu sich dann tauchte er mit seinem harten Schwanz tief in ihre enge Spalte ein. In dieser Position gelang es ihm nicht so tief hineinzudringen, wie in der vorherigen doch es reichte um Tina auf der Seite ausgiebig zu ficken und jetzt gelang es dem älteren Herren auch nach ihren Brüsten zu greifen. Er nahm die schweren Euter in die Hände und knetete sie sanft. Unter seinen Händen spürte er wie voll und prall ihre Milchtüten waren. Peter nahm die vorstehenden Warzen auf beiden Seiten jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. „Ahhh… das tut weh…“, jammerte Tina und kuschelte sich dabei unwillkürlich mit ihrem Hintern gegen den Schoß ihres Onkels um seinen Schwanz noch besser zu spüren. Der Schmerz in ihren prallen Brüsten und das wohltuende Gefühl des harten Schwanzes in ihrer engen Vagina machten sie verrückt. Durch den Schmerz nahm sie den geilen Schwanz ihres Onkels sogar noch besser wahr. Peter drückte ihre Brustwarzen, knetete die dicken Brüste und stieß dabei mit seinem Schwanz immer wieder in sie hinein. Es dauerte nicht mehr lange, dann kam er plötzlich und spritzte seinen ganzen Saft in die enge Scheide seiner Nichte. Doch Tina war noch nicht gekommen. Langsam zog Peter seinen Schwanz aus dem Mädchen und drehte sie auf den Rücken. „Fick mich doch weiter… bitte lieber Onkel, ich bin so geil und noch nicht gekommen…“, flehte sie ihn an, was den älteren Herren zum Grinsen brachte. Er schob Tina zurück auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Aus ihrer Scheide tropfte noch ein wenig von seinem weißen Saft. Dann beugte er sich herunter um ihre großen Brüste in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge umspielte er die geilen Brustwarzen, leckte und saugte an ihnen und griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Er suchte zwischen den Schamlippen nach der empfindlichen Perle und fing an zärtlich Tinas Kitzler zu verwöhnen. Vorsichtig schob er mit dem Finger etwas von der umliegenden Haut über die empfindliche Stelle und massierte sie in kreisförmigen Bewegungen. Das Mädchen stöhnte jetzt noch lauter. Die langjährige Erfahrung des älteren Onkels tat ihr so gut. Vorsichtig biss Peter in ihre Brustwarze und schleckte etwas von der austretenden Milch auf. Tina näherte sich dem Orgasmus. Alles in ihrem Körper begann zu kribbeln und sie atmete immer heftiger. Der Onkel biss fester auf ihren Nippel und der Schmerz verteilte sich in ihrem Körper, doch er ging unter den wunderbaren Gefühlen des, sich nun ausbreitenden, Orgasmus komplett unter. Während der Höhepunkt Tinas Körper durchzuckte schoss die Milch regelrecht aus ihrer angeaugten Brustwarze. Peter gab sich große Mühe alles aufzulecken. Die Milch seiner kleinen Nichte schmeckte einfach so gut, dass er nicht genug davon bekam. 

    Erschöpft schlief Tina ein und drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Onkel. Als der alte Mann ihren geilen Arsch erblickte bekam er schon wieder große Lust auf seine Nichte. Er packte ihr fest an die prallen Backen und massierte sie. Im Schlaf stöhnte Tina dabei leicht auf, auch ihr gefielen die groben Berührungen ihres Onkels. Dann holte Peter aus und versetzte Tina einige Schläge auf die Hinterbacken. Vor Schmerz schrie sie leicht auf, doch dabei bemerkte er, dass wieder mehr Milch aus ihren Brüsten hervortrat. Er probierte es noch einmal und versetzte ihr einen weiteren Schlag auf den Hintern. Es funktionierte. Wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Jetzt schob er ihre Beine ein Stück auseinander und probierte etwas anderes. Vor ihm lag ihre geile, nasse Spalte. Peter holte aus und schlug mit der flachen Hand direkt auf Tinas feuchte Ritze und wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Der alte Mann musste Grinsen. Er hatte große Lust darauf seine Nichte zu züchtigen und suchte in den folgenden Tagen nach Gründen sie bestrafen zu können um öfter von ihrer leckeren Milch kosten zu dürfen…