Autor: LucyRush

  • Den Stiefbruder verführt Teil 2 (Das Date mit Chris)

    Der nächste Abend brach heran und wie versprochen hatte Mandy Hannah und Ivy zu sich nach Hause eingeladen. Ihr Zuhause war ein einladendes, gemütliches Haus in einer ruhigen Gegend, das mit seiner warmen Beleuchtung und der angenehmen Atmosphäre das perfekte Ambiente für ein entspanntes Beisammensein bot.

    Hannah und Ivy waren ein wenig früher eingetroffen und saßen nun geduldig auf der Treppe vor Mandys Haus, umgeben von den sanften Klängen der einbrechenden Nacht. Das leise Rascheln der Bäume, das Zirpen der Grillen und der Geruch von frisch gemähtem Gras erfüllten die Luft und brachten einen Hauch von Frieden und Gelassenheit in die Erwartung der Mädchen.

    Sie unterhielten sich leise, während sie darauf warteten, dass Mandy und ihr Freund Chris nach Hause kamen. Es waren spannende, aufgeregte Gespräche, die sie von den Vorfreuden auf den bevorstehenden Abend ablenkten.

    Kurz darauf hörten sie das Geräusch eines nahenden Autos und drehten sich um, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie ein Auto vor Mandys Haus hielt. Nach einem Moment öffnete sich die Autotür und Mandy stieg aus, gefolgt von einem jungen Mann – Chris.

    Mandy, in einem lässigen Outfit, das ihre lebendige Persönlichkeit zur Schau stellte, und Chris, ein attraktiver junger Mann mit einem charmanten Lächeln, boten ein eindrucksvolles Bild. Sie wirkten glücklich und zufrieden, was die Vorfreude der Mädchen auf den bevorstehenden Abend nur noch steigerte.

     Heftig knutschend standen sie im Treppenhaus und Mandy dirigierte ihren Fang routiniert ins Wohnzimmer. 

     Sie stieß ihn sanft zurück, so dass Chris auf dem Sofa saß. 

     Dann stieg sie auf seinen Schoß und schob ihm wieder die Zunge in den Hals. 

     „Wow, die geht aber ran“, bemerkte Ivy aber Hannah schien das noch nicht zu überraschen. 

     Mandy griff nach Chris T-Shirt und zog es ihm über den Kopf. 

     Der blonde Junge hatte einen schön trainierten Oberkörper. 

     Breite Schultern und eine trainierte Brust. 

     Mandy beugte sich etwas hinab und begann seinen Hals zu küssen. 

     Dabei wanderten seine Hände zu ihrem geilen Arsch. 

     Ivy erinnerte sich zurück daran, dass sie Mandys Hintern unter der Dusche nach dem Sportunterricht gesehen hatte. 

     Sie wusste, dass er klein und fest sein musste und auch Chris schien Gefallen daran zu finden ihn mit beiden Händen fest anzupacken und durchzukneten. 

     Dann schob Chris seine Hände langsam unter Mandys Oberteil und wollte es ihr über den Kopf ziehen, doch die junge Frau stieß seine Hände spielerisch zur Seite. 

     Dann schob sie ihm wieder ihre Zunge in den Hals und streichelte mit ihren Händen über seine trainierte Brust. 

     Nach einigen Minuten wagte Chris einen zweiten Versuch und diesmal ließ Mandy ihn gewähren. 

     Langsam schob er das Oberteil der jungen Frau über ihren Kopf und warf einen Blick auf ihre kleinen, festen Titten, die gut im BH verborgen waren. 

     Er beugte seinen Kopf ein kleines Stück hinab und küsste Mandys Hals. 

     Mit den Lippen wanderte er hinunter zu ihrem Dekolleté und übersäte es mit Küssen. 

     Die junge Frau warf dabei den Kopf in den Nacken und schloss vor Erregung und Leidenschaft die Augen. 

     Dann glitten Chris Hände zum Verschluss ihres BHs und er versuchte ihn zu öffnen. 

     Etwas unbeholfen fummelte der junge Mann an ihrem BH Verschluss herum, bis Mandy selbst nach hinten griff um ihn zu öffnen. 

     Sie grinste ihn an und schob ihm wieder ihre Zunge in den Hals, während Chris die Träger des BHs von ihren Schultern abstreifte und ihre kleinen Brüste aus den Schalen befreite. 

     Obwohl Mandy wirklich keine großen Brüste hatte, waren sie schön anzusehen. 

     Sie waren fest und doch sehr weiblich. 

     Die Brustwarzen standen vor Erregung steil nach vorn. 

     Chris näherte sich ihnen mit dem Mund und leckte zärtlich mit seiner Zungenspitze über die Warze. 

     Zärtlich leckte er die kleine Warze, saugte an ihr und stülpte die Lippen darüber. 

     Mandy wurde durch dieses lustvolle Spiel in einen Zustand der Ekstase versetzt. 

     Sie griff nach Chris Gürtel und öffnete ihn langsam. 

     Unter dem Stoff seiner Jeans hatte sich schon eine dicke Erektion abgebildet. 

     Mandy musste Grinsen als sie in Chris Augen sah. 

     Sein Blick bettelte förmlich danach den dicken Schwanz endlich auszupacken, doch sie ließ sich absichtlich Zeit. 

     Langsam öffnete sie den Gürtel und machte dann den ersten Knopf seiner Hose auf. 

     Chris hatte die Augen voller Lust geschlossen und wartete was passieren würde. 

     Mandy zog den Reißverschluss hinunter und Chris Schwanz drängte durch die Boxershorts nach außen. 

     Sie streichelte ihn durch den Stoff und entlockte dem jungen Mann damit ein leises, aber zufriedenes Stöhnen. 

     Dann ging Mandy noch ein wenig weiter und zog die Boxershorts hinunter um den Schwanz des Jungen ganz rauszuholen. 

     Ivy, die alles von der Treppe aus beobachtete, hielt den Atem an. 

     „So groß?“, dachte sie. 

     Ivy wusste nicht wie groß ein Penis war. 

     Sie hatte höchstens mal früher, als sie beide klein waren, den von Mo gesehen. 

     Obwohl Ivy keine Erfahrung hatte, war sie sich sicher, dass der von Chris groß war. 

     Leise flüsterte sie Hannah zu: „War der Schwanz von Raphael auch so groß?“. 

     Hannah überlegte kurz: „nein, ich glaube er war etwas kleiner…“, erklärte sie und bestätigte Ivy so in der Annahme. 

     Mandy umfasste das monströse Glied von Chris. 

     Langsam wichste sie seinen Schwanz auf und ab. 

     Chris stöhnte immer lauter. 

     Mit den Händen fummelte er jetzt an Ivys Hose und versuchte sie zu öffnen. 

     Endlich gelang es ihm und er zog ihre Jeans ein Stück hinunter während Mandy noch immer seinen großen Schwanz wichste. 

     Es war bereits etwas von seinem lieblichen Vorsaft ausgetreten, den Mandy nun auf der Eichel verteilte. 

     Dann hörte sie abrupt auf und zog sich die Hose selbst hinunter. 

     Ihr Slip war schon komplett durchgefeuchtet. 

     Chris griff danach und riss ihn nach unten. 

     Mandy stand kurz auf um die Hose und den Slip komplett von den Beinen abzustreifen, dann warf sie den Slip zu Chris, der ihn mit einer Hand auffing. 

     Er führte den Slip zu seinem Gesicht und roch an Mandys geiler Flüssigkeit, die den Slip durchfeuchtet hatte. 

     Er rieb ihn durch sein Gesicht und leckte ein wenig von ihrem Saft auf. 

     Gleichzeitig griff Mandy wieder nach seinem Schwanz. 

     Sie kniete wieder breitbeinig über ihm und die Mädchen konnten vom oberen Geschoss aus einen guten Blick von hinten auf ihren kleinen, festen Hintern werfen und zwischen ihren Beinen zeichneten sich auch die Schamlippen sehr gut ab. 

     Mandy hatte eine sexy, sehr gründlich rasierte Spalte. 

     Die Schamlippen hatten sich vor Erregung schon etwas geöffnet. 

     Ihre Feuchtigkeit lief die Lippen entlang und bereits die Beine hinab. 

     Chris stieß Mandy etwas nach hinten aufs Sofa, so dass sie mit breit gespreizten Beinen vor ihm lag. 

     Er bückte sich hinab und roch wieder an ihrer kleinen Fotze. 

     „Mhh… du gefällst mir…“, sagte er und dann begann er ihre nasse Scham zu küssen. 

     Er spaltete die kleinen Lippen mit den Fingern und betrachtete Mandy. 

     Dann ließ er seine Zunge über die Spalte einmal komplett drüber gleiten. 

     Abwechselnd leckte er ihre Lippen von außen, dann schleckte er durch sie hindurch. 

     Jetzt öffnete er den Mund einen Spalt und sog die Lippen in ihn hinein. 

     Dabei schob er vorsichtig einen Finger in ihr feuchtes Loch. 

     Mandy stöhnte. 

     Sie liebte es geleckt zu werden und Chris hatte es echt drauf. 

     Dann schob er auch seine Zunge tief in ihr Loch und Mandy verlor komplett die Beherrschung. 

     Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und ließ sie leidenschaftlich auffstöhnen und schreien. 

     Immer mehr Flüssigkeit lief aus ihrem Loch und wurde von Chris aufgesogen. 

     Nachdem er fertig war sie zu lecken, kroch er wieder zu ihr hoch und gab ihr einen Kuss. 

     Jetzt wollte sich Mandy bedanken. 

     Sie griff wieder nach Chris Penis und wichste ihn. 

     Dann ging sie selbst mit dem Mund nach unten und stülpte ihre Lippen über das große Ding. 

     Mit ihrer Zunge umspielte sie die Eichel und verteilte noch etwas von dem leckeren Lusttropfen, der bereits aus Chris Penis gekommen war. 

     Dann leckte sie den Schwanz in seiner ganzen Länge ab, bis hinunter zu seinen Eiern, die ebenfalls von ihrer Zunge umspielt werden. 

     Immer wieder lässt sie seinen großen Cock so weit es geht in ihren Mund gleiten. 

     Chris stöhnt dabei voller Lust. 

     Er greift nach Mandys Kopf und dirigiert ihn auf seinen dicken Schwanz. 

     Mandy macht immer schneller, dann unterbricht sie kurz, nimmt den großen Schwanz aus dem Mund und leckt wieder seine Eier. 

     Jedes Mal kurz bevor Chris kommt zögert sie seinen Orgasmus wieder hinaus. 

    „Fuck! Es ist schon so spät? Meine Eltern kommen jeden Moment… Schnell nimm deine Sachen und geh“, schreit Mandy ihn plötzlich an. 

     Chris springt auf. 

     Sein Schwanz steht immer noch in die Höhe als Mandy ihm seine Sachen zuwirft. 

     Er zieht das T-Shirt über und versucht seinen vollsteifen Penis irgendwie in der Hose zu verstauen. 

     Dann steckt er seine Socken in die Hosentasche, zieht seine Schuhe an und läuft mit der Jacke in der Hand aus dem Haus. 

     Mandy lässt sich lachend aufs Sofa fallen. 

     „Kommt runter Mädels, er ist weg!“, ruft sie ihren Freundinnen zu. 

     Ivy und Hannah kommen lachend die Treppe herunter. 

     „Ich kann nicht mehr… dass du ihn wirklich mit der Latte vor die Tür gesetzt hast…“, sagt Hannah mit einem fetten Grinsen. 

     „Tja, jetzt weiß er, dass es sich lohnt wiederzukommen…“, erklärt Mandy „was denkst du?“, richtet sie sich nun an Ivy. 

     „Sein Schwanz war echt. 

     Wow… er war so groß…“. 

     Ivy war noch immer von der Größe begeistert. 

     „Ist der von Mo auch so groß?“, fragt Mandy ganz ungeniert. 

     Ivy wurde rot. 

     Sie hatte Mos Penis das letzte Mal gesehen, als er noch ein kleiner Junge war. 

     „Ich äh… weiß nicht…“, stotterte sie und Mandy und Hannah lachten. 

     „Wir werden es ja bald heraus finden…“, sagte Hannah. 

     Dann beschlossen die Mädchen nach Hause zu gehen. 

     Nicht ohne Ivy noch das Versprechen abzunehmen, dass sie ihren Bruder fragt ob er mit Mandy ausgehen würde. 

     Ivy machte sich auf den Heimweg. 

     Das Bild von dem riesigen Schwanz, den sie kurz davor gesehen hatte ging ihr nicht aus dem Kopf. 

     Sie setzte sich in den Bus und schaute träumend aus dem Fenster, dabei bemerkte sie, dass ihre Scheide beim Gedanken an den großen Penis feucht geworden war… 

  • Den Stiefbruder verführt Teil 1 (Einleitung)

    Schnell zog Ivy ihre Sachen aus und warf Ivy sie auf den Boden. 

     Dann stieg sie unter die Dusche, wo die anderen Mädchen schon dabei waren sich einzuseifen. 

     Ihre Freundin Mandy, ein sehr schlankes Girl mit dunklen Haaren, warf Ivy ein Lächeln zu und betrachtete die großen, rosigen Nippel der blonden 19 jährigen. 

     Mandy selbst hatte kleine, feste Brüste mit dunklen Vorhöfen und steifen, festen Nippeln, die sie gerade mit ihrem Duschgel einschäumte. 

     Dann fiel der Blick herüber zu Hannah, ein hochgewachsenes, Girl das – so wie Ivy – blonde, lange Haare hatte. 

     Hannah hatte überdurchschnittlich große Brüste, die etwas hinab hingen, doch dadurch büßte die schlanke, junge Frau nichts an ihrer Attraktivität ein. 

     Ivy lachte verlegen, als sie bemerkte wie die anderen Frauen ihren Körper musterten. 

     Sie war ein hübsches Mädchen. 

     Doch bisher hatte Ivy sich nie groß um ihren Körper gekümmert und auch mit Jungs hatte sie kaum Erfahrungen. 

     Neugierig lauschte sie den Gesprächen der anderen Mädchen. 

     Hannah erzählte von ihrem Date mit Raphael, der sie am Wochenende entjungfert hatte. 

     Ivy wurde leicht rot, als sie Hannah so selbstverständlich davon erzählen hörte. 

     Dann schaltete sich Mandy ins Gespräch ein und berichtete den anderen Mädchen, dass sie gestern Abend ein Date mit Chris hatte. 

     „Wie war’s?“, wollte Hannah sofort wissen. 

     „Nun, es war gut… wir haben etwas rumgemacht… aber ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich ihn etwas weiter gehen…“, antwortete ihr Mandy. 

     „Was meinst du mit… weitergehen und … damit er weiß, dass es lohnt?“, schaltete sich Ivy fragend ein. 

     Mandy musste grinsen. 

     In diesem Moment begriff sie erst wie unerfahren Ivy auf diesem Gebiet wirklich war. 

     Die junge Frau überlegte erst, ob sie es Ivy erklären sollte doch dann entschied sie sich, dass Ivy es besser selbst herausfinden sollte: „Wisst ihr was? Morgen kommt Chris noch mal zu mir und meine Eltern sind nicht da. 

     Ihr könnt auch kommen. 

     Versteckt euch einfach im ersten Stock und ich bleibe mit ihm im Wohnzimmer. 

     Dann könnt ihr von der Treppe aus alles beobachten und dann werdet ihr sehen, dass ich ihn mir passend mache!“, erklärte Mandy. 

     Hannah stimmte begeistert sofort zu, doch Ivy war noch skeptisch. 

     Sie wollte keine Spielverderberin sein und stimmte somit auch zu. 


    Moritz, der von allen nur „Mo“ genannt wurde, und seine Zwillingsschwester Ivy waren die Neuzugänge in ihrer neuen Schule. Diese volljährigen Achtzehnjährigen hatten kürzlich ihre Heimat München verlassen, um in der lebhaften, kosmopolitischen Stadt Berlin ein neues Kapitel zu beginnen.

    In München waren sie geboren und hatten dort ihre Jugendjahre verbracht. Die vertraute Umgebung, die Freunde, die sie seit Kindertagen kannten, die vertraute Schulumgebung – all das hatten sie hinter sich gelassen. Der Grund für diese drastische Veränderung war das plötzliche Jobangebot, das ihr Vater erhalten hatte. Nach einer langen Phase der Arbeitslosigkeit hatte sich eine hervorragende Gelegenheit ergeben, die nicht nur eine ansprechende Vergütung, sondern auch eine wünschenswerte Stabilität für die gesamte Familie versprach.

    Angesichts der erfreulichen Aussichten, dass ihr Vater endlich wieder einen festen und gut bezahlten Job hatte, fiel es der Familie leicht, die Entscheidung zu treffen, ihre Wurzeln in München zu verlassen und den Umzug nach Berlin zu wagen.

    Nun zu Ivy. Im Gegensatz zu Mo, der bei seinen Klassenkameraden immer sehr beliebt war, war Ivy eher ruhig und zurückhaltend. Sie war klug, kreativ und schätzte den Wert der Stille. Sie verbrachte ihre Freizeit lieber mit Büchern und Malerei als mit Partys und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Ihre Intelligenz und Kreativität zeichneten sie aus und sie war dafür bekannt, stets hochwertige Arbeit abzuliefern. In München hatte sie ein sehr enges Verhältnis zu ihren Lehrern und sie freute sich darauf, neue Beziehungen an ihrer neuen Schule in Berlin aufzubauen.

    Mo hingegen war bei seinen Mitschülern immer sehr beliebt, doch trotz seiner Beliebtheit hatte er sich irgendwie mit seinen Lehrern in München überworfen. Er betrachtete den Umzug und den Schulwechsel daher eher als Chance, einen Neuanfang zu wagen. Es war für ihn eine Möglichkeit, seinen Lehrern zu beweisen, dass er mehr war als nur ein hübsches Gesicht mit Charme, und dass er das Zeug dazu hatte, in der neuen Stadt zu glänzen.


    Nachdem die Mädchen geduscht hatten, zogen sie sich an. 

    Mit einem erleichterten Seufzer nahm Ivy ihre Sporttasche und verließ die Sporthalle, froh darüber, dass der lange, anstrengende Schultag endlich zu Ende war. Einer der wenigen Vorzüge, wenn der Sportunterricht in der letzten Schulstunde stattfand, war die Tatsache, dass man frisch geduscht und energetisiert den Heimweg antreten konnte.

    Als sie die Sporthalle verließ, sah sie ihren Zwillingsbruder Moritz, besser bekannt als Mo, am Eingang warten. Die Sonne glänzte in seinen dunklen Haaren und er wirkte ungeduldig, was Ivy ein kleines Lächeln entlockte.

    Ihre Freundinnen Hannah und Mandy, die ebenfalls gerade aus der Halle kamen, betrachteten Mo mit überraschten Blicken. Sie hatten offensichtlich nicht erwartet, ihn hier zu sehen. Ivy nutzte diesen Moment, um ihren Bruder, der in eine Parallelklasse ging, den beiden Mädchen vorzustellen.

    Mandy war die erste, die ihre Sprachlosigkeit überwand und mit einem breiten Grinsen sagte: „Du hast uns nie gesagt, wie attraktiv dein Bruder ist.“ Ihre Worte ließen Ivy leicht erröten und eine Spur von Unbehagen war in ihren grünen Augen zu erkennen.

    Mit einem gezwungenen Lächeln antwortete Ivy: „Nun ja, ich schätze, du hast einfach nie danach gefragt…“. Ihre Stimme zitterte leicht und sie lachte verlegen, während sie mit dem Ärmel ihrer Jacke spielte.

    Hannah und Mandy tauschten einen bedeutungsvollen Blick aus, der deutlich machte, dass sie von diesem neuen Informationsbrocken fasziniert waren. Ihre Blicke sprachen Bände, aber sie sagten nichts weiter, wahrscheinlich um Ivy nicht weiter in Verlegenheit zu bringen.

    Auf dem Weg zum Bus blieb Mo einen Moment zurück, um am nahegelegenen Kiosk neue Zigaretten zu kaufen. Ivy, Hannah und Mandy nutzten diese kurze Pause, um ihre Köpfe zusammenzustecken. Während Mo mit dem Kioskbesitzer sprach, flüsterten die jungen Frauen aufgeregt miteinander und schmiedeten Pläne, in die sie nun auch Ivy einweihen wollten.

    „Wow, Ivy, Mo ist echt ein Hingucker… Du hast doch nichts dagegen, wenn ich versuche, ihn für mich zu gewinnen, oder?“, fragte Mandy mit einem seltsamen Funkeln in den Augen. Ihre Worte hallten noch in der Luft, als Hannah mit einem energischen Ton einsprang: „Nicht, wenn ich ihn mir zuerst schnappe!“

    Ivy war über diese plötzliche Wendung des Gesprächs ein wenig unbehaglich. Sie suchte nach den richtigen Worten, um ihre Gedanken zu formulieren. „Nun… ihr könnt es natürlich versuchen…“, begann sie, „aber ich glaube… er ist nicht wie die anderen Jungs, die ihr kennt…“ Ivy bemühte sich, ihre Bedenken so sanft wie möglich auszudrücken, aber ihre Worte lösten bei Mandy nur ein lautes, belustigtes Lachen aus.

    „Glaub mir, Ivy, alle Jungs sind so!“, erklärte Mandy mit einer gewissen Überzeugung in ihrer Stimme. Als sie in Ivys ungläubiges Gesicht blickte, fügte sie noch hinzu: „Du wirst es selbst sehen, wenn du morgen zu mir kommst. Bei mir sind die Jungs wie Wachs in meinen Händen… sie sind alle gleich. Gib ihnen einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie haben könnten, und sie würden alles tun, um es zu bekommen… und dein Bruder, meine Liebe, wird da keine Ausnahme sein.“

    Diese Worte trafen Ivy hart, und sie blickte verlegen zu Boden. Sie konnte nicht verhindern, dass sich ein unangenehmes Gefühl in ihr breitmachte. Sie hatte keinen Einfluss darauf, aber sie hoffte inständig, dass Mandy sich in Bezug auf Mo irren würde.

    Sie schaute zu Hannah, die ihren Blick erwiderte. Hannah nickte entschlossen und sagte: „Aber ich werde es auch versuchen, Ivy. Wenn Mandy es nicht schafft, werde ich mich an Mo ranmachen. Nein, eigentlich werde ich es auf jeden Fall versuchen. Wir können beide unser Bestes geben und er soll dann das Mädchen wählen, das ihm mehr zusagt.“ Ihre Stimme war fest und entschlossen, und es war offensichtlich, dass sie bereit war, um Mos Aufmerksamkeit zu kämpfen.

    Mit diesen Worten war die Sache für die beiden Mädchen beschlossen. Ein stilles Einverständnis hing in der Luft und es war klar, dass der Wettstreit um Mos Gunst nun beginnen konnte. Ivy konnte nur hoffen, dass alles gut gehen würde.

    Nach einem kurzen Ausflug zum Kiosk kehrte der 18-jährige Mo mit einer frischen Packung Zigaretten zurück. Er warf einen prüfenden Blick auf die beiden Mädchen, Hannah und Mandy. Irgendetwas in ihren verschmitzten Gesichtern und dem Flüstern, das aufgehört hatte, als er näher kam, ließ ihn vermuten, dass er das Thema ihrer Unterhaltung während seiner Abwesenheit gewesen sein könnte.

    „Komm, wir müssen los, unser Bus kommt in ein paar Minuten“, drängte Ivy, die ein leichtes Unbehagen verspürte. Sie legte sanft eine Hand auf Mos Arm und schob ihn vorsichtig von ihren Klassenkameradinnen weg, in die Richtung, aus der sie den herannahenden Bus hören konnte.

    Mo, der die Situation mit einer lässigen Gelassenheit hinnahm, verabschiedete sich von den beiden Mädchen. „Tschüss, macht’s gut“, rief er ihnen zu, während er mit der Hand ein freundschaftliches Winken andeutete. Sein Lächeln konnte die kichernden Mädchen nur noch mehr amüsieren.

    Ivy konnte ein leichtes Unbehagen nicht verbergen, während sie neben ihrem Bruder herging. Sie warf einen letzten Blick über ihre Schulter, um sicherzugehen, dass die beiden Mädchen ihnen nicht folgten. Der Gedanke, dass Mandy und Hannah vorhatten, sich an Mo ranzumachen, war ihr äußerst unangenehm. Sie hoffte insgeheim, dass ihr Bruder widerstehen würde und die Freundschaft zwischen den dreien nicht unter diesem bevorstehenden Konkurrenzkampf leiden würde.

     Sie wusste nicht einmal ob Mo überhaupt Erfahrungen mit Frauen hatte. 

     Hatte er schon einmal Sex gehabt oder war ihr Zwillingsbruder genau so unerfahren wie sie? Die Vorstellung, dass er so sei „wie jeder Mann“, so wie Mandy es beschrieben hatte verwirrte Ivy. 

     Sie kannte Mo nun schon ihr ganzes Leben, er war für sie immer ein Vorbild gewesen, ihr Bruder, der Beschützer und nie hatte sie auch nur in Erwägung gezogen, dass er eine Sexualität hätte… 

  • Der erste Sex nach der Geburt

    Die Protagonistin unserer Geschichte ist 18 Jahre alt und hat ein Verhältnis mit einem deutlich älteren Mann namens Peter. Sie wurde in den Sommerferien schwanger als sie Peter, einen angeheirateten Verwandten auf seinem Bauernhof besuchte, wo der Mann seit dem Tod seiner Frau seit Jahren als Einsiedler lebte. Schnell kam es zwischen dem dominanten Peter und der unerfahrenen devoten Tina zu einem sexuellen Verhältnis und Tina wurde schwanger. Natürlich dürfen ihre Eltern niemals erfahren, dass es Peter ist, der ihr den Bauch dick gemacht hat. Zwar sind Tina und Peter nicht biologisch miteinander verwandt, doch ein Skandal wäre es trotzdem. Als der Bauch größer wurde, fuhr Tina deswegen wieder zu Peter, um sich dort auf dem Hof zu verstecken und ihre Schwangerschaft zu verbergen.

    Das würde natürlich nicht ewig gut gehen.

    Kurz darauf traten bei der jungen Frau die Wehen ein. Peter und Tina schauten sich an und beiden war klar, dass die Geburt nun kurz bevorstehen würde. Schnell packten sie die nötigsten Sachen zusammen und Peter fuhr seine Nichte ins Krankenhaus, damit sie das gemeinsame Kind zur Welt bringen konnte.

    Nach der Entbindung durfte Tina nach wenigen Tagen wieder nach Hause. Ihren Eltern hatte sie immer noch nichts von der Schwangerschaft erzählt und die beiden frischgebackenen Eltern überlegten noch ob sie den Jungen, dem sie den Namen Benjamin gegeben hatten, zur Adoption freigeben sollten oder ob er auf dem Bauernhof von Peter aufwachsen sollte. Doch leider hatte niemand eine Idee, wie man der Familie beibringen könnte wessen Kind Benjamin ist und woher er plötzlich kam. Doch bevor das Elternpaar eine endgültige Entscheidung treffen musste entschieden sie sich den Jungen mit nach Hause zu nehmen, damit Tina ihn Stillen konnte. Es erregte Peter zu sehen, wie sein Sohn gierig die Milch der Mutter trank. Nach einigen Tagen, nachdem sich Tina bereits einigermaßen von den Strapazen der Geburt erholt hatte und der kleine Junge in seinem Bett schlief, bekam Peter große Lust es wieder mit seiner Nichte zu treiben. Er wachte davon auf, dass seine Latte unangenehm gegen seine Unterhose drückte. Langsam kam Peter zu sich, die Lust auf einen Orgasmus war unbeschreiblich. Seit der Geburt hatte er nicht mehr mit Tina gefickt und die Geilheit auf den Körper seiner Nichte wurde von Tag zu Tag größer. Immer wenn er sie dabei beobachtete wie sie Benjamin die Brust gab wurde er geil. Es erinnerte ihn daran, wie er selbst schon sooft an ihren geilen Titten geleckt, gelutscht und gesaugt hatte bis die Milch aus ihr austrat. Jetzt stand er mit seinem harten Schwanz im dunklen Schlafzimmer und entschloss sich seine Nichte aufzusuchen. Tina lag in ihrem Zimmer, sie schlief schon. Zwar hatte sie die Geburt gut überstanden, war aber noch immer etwas ausgelaugt. Obwohl sie Benjamin erst vor wenigen Stunden gestillt hatte, waren ihre Brüste schon wieder randvoll gefüllt. Langsam schlich sich Peter in Tinas Zimmer und war darauf bedacht seine kleine Nichte nicht aufzuwecken. Sie lag – wie so oft – mit leicht gespreizten Beinen und nackt auf dem Bett. Peter betrachtete ihre kleine Spalte. Durch diese hatte sie vor wenigen Tagen Benjamin auf die Welt gebracht und Peter wollte unbedingt wissen ob die junge Frau noch immer so schön eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte. Er kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete die liebliche Ritze. Vorsichtig zog er ihre Lippen auseinander und näherte sich ihr mit dem Mnd, dann leckte er vorsichtig durch die Lippen. „Mhhh….“, dachte Peter. Sie schmeckte anders, doch irgendwie gut. Ihm gefiel es, dass Tina nach der Entbindung mehr nach Frau schmeckte und weniger nach Mädchen. Zwar hatte er auch ihren Geruch und Geschmack beim ersten Mal geliebt und ebenso hatte er es geliebt sie zu lecken als sie Schwanger war, doch jetzt als junge Mutter schmeckte sie ihm noch besser und sie roch auch so verführerisch, dass Peter gar nicht aufhören konnte an ihr zu schnuppern und zu lecken. Im Schlaf zuckte die junge Frau etwas. Ihre Atmung begann sich zu verändern und wurde immer schneller. Tina schlief noch, doch ihr Körper reagierte schon auf das was Peter mit ihr anstellte. Sie wurde feucht und was den älteren Herren wirklich überraschte: Tina wurde noch viel feuchter als er es von ihr gewohnt war. Der Mann wusste nicht ob es daran lag, dass sie nun auch seit einigen Tagen keinen Sex hatte oder ob die Entbindung ihren Körper komplett durcheinander gebracht hatte, doch es gefiel ihm, was er sah. Emsig leckte er die ausgetretene Feuchtigkeit aus. Mit seiner flinken Zunge spaltete er die Lippen seiner kleinen Nichte und suchte ihren Kitzler. Sanft stieß er die empfindliche Perle mit der Zungenspitze an, dabei zuckte das Mädchen zusammen und kam aus dem Schlaf langsam zu sich. Doch Peter hörte nicht auf. Er nahm die Lustknospe zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Seine Lippen stülpte er darüber und bewegte sie etwas um die Klitoris zu massieren. Tina stöhnte dabei immer heftiger und es dauerte nicht lange bis sich wieder das wohl bekannte Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreitete. Diesmal kam es ihr schneller und heftiger als die letzten Male, vermutlich weil ihr Körper einfach ausgezerrt nach zärtlichen Berührungen war. Die junge Frau stöhnte heftig, dann öffnete sie langsam die Augen und schaute ihren Onkel an. „Bitte Onkel Peter, fick mich endlich wieder… ich hab es mir doch verdient von dir gefickt zu werden…“, flehte sie ihn voller Leidenschaft an. Peter ließ sich das nicht zwei Mal sagen und auch sein großer Schwanz wollte nicht mehr lange darauf warten müssen endlich wieder in die kleine Nichte hineinzustoßen. Er zog die Unterhose runter und setzte seinen dicken Kolben an Tinas nasser Spalte an. Dann drang er mit einem Ruck in die junge Frau ein. „Oh, es tut so gut… ich hab deinen geilen Schwanz so sehr vermisst Peter… ich habe ihn die letzten Tage mehr gebraucht als alles andere, aber du hast ihn mir nicht gegeben…“, stöhnte sie. Schnell begann Peter sie zu ficken er war so geil auf Tina und seine Stöße waren so schnell und hart, dass er schon nach kurzer Zeit vollkommen außer Atem geraten war. „Jetzt kriegst du ja alles was du brauchst.. Jetzt kriegst du den harten Schwanz ja, Tina“, keuchte er während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinstieß. Sie fühlte sich anders an. Doch nicht unbedingt schlechter. Peter überlegte noch ob die junge Nichte noch immer so eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte doch dann fiel auch schon sein Blick auf ihre prallen Brüste. Jetzt, wo der Bauch nicht mehr ganz so groß war, gelang es ihm endlich wieder ihre Brüste zu erreichen während er sie fickte. Er packte Tina an den Schenkeln und schob ihre Oberschenkel auf ihren Körper zu um tiefer in sie einzudringen, dann warf er sich die Beine über die Schultern und rutschte mit dem Oberkörper selbst weiter vor um sie besser auszufüllen und auch ihre Brüste noch besser erreichen zu können. Mit den Händen griff er nach Tinas vollen Brüsten. Er knetete sie liebevoll und bemerkte, dass es schon wieder Zeit war sie abzumelken. Er kniff fest in ihre Titten und genoss es, dass Tina unter Schmerzen aufstöhnte und seine Lust so noch weiter anfachte. Jetzt beugte er sich weiter vor um die vollen Brüste auch mit dem Mund zu erreichen. Gierig nahm er sie zwischen die Lippen und biss sofort in das Fleisch der rosigen Warze. „Ahhh… Peter, Vorsichtig… meine Nippel sind so gereizt… du musst besser aufpassen…“, flehte sie doch traf damit bei Peter nur auf taube Ohren. Der alte Mann war einfach zu gierig auf ihre leckere Milch um noch Rücksicht zu nehmen. Schon als seine Zähne das sensible Fleisch trafen spritzten die ersten Tropfen aus Tinas empfindlichem Nippel. Schnell nahm Peter die Tropfen auf. Gierig leckte und saugte er an den Brüsten seiner Nichte und fickte sie dabei weiter. Dann merkte er, dass er sich seinem Orgasmus näherte. Doch diesmal wollte er nicht in Tina abspritzen. Er zog seinen Schwanz schnell aus ihr heraus und nahm ihn in die Hand. Etwas überrascht schaute die junge Mutter ihren Onkel mit weit aufgerissenen Augen an. Peter hatte seinen großen Schwanz in der Hand und stand kurz vor seinem Höhepunkt, er wichste das zuckende Glied um nachzuhelfen dann schoss eine große Fontäne an Sperma aus seinem Schwanz heraus und traf die etwas verwirrte, doch glücklich wirkende, Tina direkt ins Gesicht und auf die Brüste. Tina grinste zufrieden. „Wow, das ist geil.. Danke Onkel…“, lachte sie und wischte sich mit den Fingern etwas Sperma von den Brüsten. Die Finger steckte sie in den Mund und leckte den leckeren Saft ihres Onkels ab. „Du schmeckst einfach zu küstlich, Onkel Peter“, grinste sie ihn frech an. „Du aber auch“, erwiderte der ältere Herr und beugte sich noch einmal herunter um nach Tinas Brustwarze zu schnappen. Noch einmal saugte er etwas an ihr und nahm einen kräftigen Schluck. Dann stand er auf und ging zurück in sein Schlafzimmer um sich von dem anstrengenden Fick zu erholen. Tina stand ebenfalls auf und ging unter die Dusche um die Reste des Spermas und der Muttermilch, die sich ebenfalls auf ihren Brüsten verteilt hatte, abzuwaschen. 

  • Abgerichtet und abgemolken (Tina) Teil 3 (Die Bestrafung)

    In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen um seine kleine Nichte zu bestrafen und zu züchtigen.

    Von dem Moment an, als Tina auf Peters Bauernhof eintraf, setzte er ihr eine unerbittliche Aufgabenliste auf. Mit einem strengen Blick und einem unversöhnlichen Ton diktierte er seine Erwartungen und hinterließ bei Tina wenig Raum für Diskussion oder Widerstand. Es schien fast, als hätte Peter die Schwierigkeit und das Ausmaß dieser Aufgaben absichtlich übertrieben, und sie nur übertragen, um Tina scheitern zu sehen.

    Eine der ersten Aufgaben, die Tina gestellt wurden, war das Tragen schwerer Kisten. Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.

    Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.

    Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.

    Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.

    Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.

    Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“

    Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“

    Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.

    Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.

    Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.

    Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.

    Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.

    Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.

    Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf… 

  • Die leckere Milch

    Die ersten Anzeichen des Morgens wurden durch das sanfte Zwitschern der Vögel angekündigt, das die stille Luft durchdrang. Doch es waren nicht diese harmonischen Klänge, die Tina aus ihren Träumen weckten, sondern vielmehr die ersten, zaghaften Sonnenstrahlen des Tages. Sie tanzten und hüpften über den Himmel, durchquerten das grüne Blattwerk vor dem Fenster und fanden schließlich ihren Weg in das bescheidene Gästezimmer, in dem Tina ruhte.

    Die zarten Strahlen streichelten liebevoll ihr Gesicht, wärmten ihre Wangen und hinterließen ein sanftes, goldenes Glühen auf ihrer Haut. Sie glitten über ihre geschlossenen Augenlider, hinterließen ein rotes Leuchten, das durch ihre Haut hindurchschien und drangen durch ihre Abwehrmechanismen ein, bis sie schließlich ihre müden Augen öffnete.

    Anfangs war das Licht blendend, aber nach einigen Augenblicken passte sich ihr Blick an die Helligkeit an. Sie blinzelte ein paar Mal, streckte sich ausgiebig und richtete ihren Blick auf das Fenster, wo der Anblick des schönen Morgens sie begrüßte.

    Die Szenerie draußen war wirklich atemberaubend, die Bäume wogten sanft im Morgenwind, und das Grün ihrer Blätter schien im goldenen Licht der Morgensonne noch lebendiger zu sein. Der Himmel war ein weitreichendes Meer aus reinstem Blau, durchzogen von feinen Pinselstrichen aus weißen, flauschigen Wolken.

    Dieser friedliche Morgen kündigte einen weiteren schönen Tag an. Tina konnte nicht anders, als ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, während sie sich langsam aus ihrem Bett erhob, um den Tag zu beginnen. Sie genoss die Wärme der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, den friedlichen Anblick des Morgens vor ihrem Fenster und die sanfte, beruhigende Stille, die das Haus erfüllte. Es war ein Moment purer Ruhe und Gelassenheit, bevor die Hektik des Tages ihren Lauf nahm.

    Sie war nackt. Der dicke Bauch ragte in die Luft, denn sie konnte inzwischen nur noch auf dem Rücken schlafen. Ihre Brüste schmerzten und Tina hatte das Gefühl sie würden bald platzen so voller Milch waren sie. Ihre Beine hatte sie leicht gespreizt und während Tina zu sich kam, bemerkte sie, dass sie in der Nacht schon wieder sehr feucht gewesen sein musste. Es klebte noch etwas von ihrer Feuchtigkeit an der Innenseite der Oberschenkel und auch das Laken hatte sie mit dem Saft ihrer Geilheit nass gemacht. Tina atmete tief durch, sie spürte wie sich die Luft in ihrem dicken Bauch ausbreitete und mit jedem Atemzug wurde sie noch geiler. Seit Beginn ihrer Schwangerschaft war sie ständig willig und sie hatte sogar das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wurde. Wenn Peter sie fickte und an ihren Brüsten saugte gelang es ihm einiges von ihrer Muttermilch aus den reifen Brüsten zu saugen. Tina liebte das Gefühl wenn Peter ihre Milch aus ihr heraus saugte. Sie fühlte sich dann befreit und erlebte oft sogar einen Orgasmus dabei. Meistens konnte sie nicht sagen ob die Milch erst aus ihr heraustrat, wenn sie einen Orgasmus hatte oder ob der Orgasmus davon kam, dass Peter die Milch aus ihr saugte. Aber in jedem Fall war das Gefühl unbeschreiblich. Der Nachteil war nur, dass Tinas Körper noch mehr Milch zu produzieren begann je öfter Peter sie aussaugte. Das hatte zur Folge, dass er noch öfter ranmusste denn für die junge Frau waren ihre prall gefüllten Brüste sehr unangenehm und beinah schmerzhaft. Die immer vorhandene Geilheit steigerte ihr Verlangen nach Sex ins unermessliche…

    Tina lag mit gespreizten Beinen nackt auf ihrem Bett und fasste mit der Hand zwischen ihre Schenkel. „Richtig nass…“, dachte sie mit einem Lächeln und konnte es selbst kaum glauben, dass sie in der Nacht so feucht geworden war. Langsam ließ sie ihre Finger durch die geschwollenen Schamlippen gleiten. Es tat gut. Sie erkundete ihren nassen Eingang und ließ einen Finger in ihre Scheide gleiten. Leise stöhnte sie auf. Vorsichtig nahm sie einen zweiten Finger dazu und fingerte sich. Tina musste immer heftiger atmen und war so in ihre Lust vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, dass sich Peter im Treppenhaus ihrem Zimmer näherte. Dann betrat der ältere Mann Tinas Zimmer und sein Blick fiel sofort auf ihren entblößten Körper. Er beobachtete einen Moment wie sie ihre nasse Scheide fingerte und knöpfte sich dann die Hose auf. Peter hatte große Lust seine Nichte jetzt einfach zu nehmen. Er zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten und griff nach seinem Schwanz. Schon beim Anblick war er etwas hart geworden, doch als Peter begann sein Glied zu wichsen wurde es schnell noch größer, dicker und härter. Dann kniete er sich zwischen die Beine seiner Nichte, die seine Anwesenheit noch immer nicht bemerkt hatte. Er drückte ihre Schenkel noch ein Stück auseinander und drang sofort und hart in das junge Mädchen ein. Tina spürte wie sich der dicke Schwanz des Onkels tief in sie hineinbohrte und sie mit schnellen Stößen fickte. Er tat ihr so gut. Peter fasste sie dabei an den Oberschenkeln an. Er legte die Beine des Mädchens über seine Schultern um noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei hob er sie ein Stück hoch und schob seinen Schwanz so tief in sie wie es ging. Mit schnellen und harten Stößen fickte er sie immer weiter. Dann griff er mit einer Hand an ihre dicken Titten um sie zu massieren. Peter spürte dass Tinas Brüste schon wieder prall mit Milch gefüllt waren und dass es höchste Zeit war die junge Frau von ihren Qualen zu erlösen und sie abzumelken. Allerdings war ihr Bauch so dick, dass er sie unmöglich aussaugen konnte während er sie weiter fickte. Peter zog seinen Schwanz kurz aus seiner kleinen Nichte heraus und drehte Tina auf die Seite. „Bitte, bitte Peter fick mich weiter… ich brauche es… bitte steck ihn wieder in mein enges Loch…“, flehte Tina ihn an, doch als Antwort erhielt sie nur einen strengen Klaps auf den Po. „Sei still, ich weiß was du brauchst… du wirst schon alles von mir bekommen wenn du brav bist“. 

    Er legte sich hinter sie und Tina spürte seinen kräftigen, harten Schwanz an ihren Pobacken. Ihr Hintern brannte von dem Klaps, den sie eben bekommen hatte, noch etwas doch es tat auch gut. Tina liebte den Schmerz, den sie verspürte wenn ihr Onkel sie zur Ordnung rief. Es gefiel ihr seine Stärke zu spüren und von ihm unterworfen zu werden und sie liebte es auch seinen geilen Schwanz an ihrem Hintern zu spüren auch wenn sie ihn noch lieber wieder in ihrer feuchten Spalte gefühlt hätte. Peter schob ihre Schenkel etwas auseinander und versuchte in dieser Position in sie einzudringen. Er packte sie an der Hüfte und zog sie ein Stück zu sich dann tauchte er mit seinem harten Schwanz tief in ihre enge Spalte ein. In dieser Position gelang es ihm nicht so tief hineinzudringen, wie in der vorherigen doch es reichte um Tina auf der Seite ausgiebig zu ficken und jetzt gelang es dem älteren Herren auch nach ihren Brüsten zu greifen. Er nahm die schweren Euter in die Hände und knetete sie sanft. Unter seinen Händen spürte er wie voll und prall ihre Milchtüten waren. Peter nahm die vorstehenden Warzen auf beiden Seiten jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. „Ahhh… das tut weh…“, jammerte Tina und kuschelte sich dabei unwillkürlich mit ihrem Hintern gegen den Schoß ihres Onkels um seinen Schwanz noch besser zu spüren. Der Schmerz in ihren prallen Brüsten und das wohltuende Gefühl des harten Schwanzes in ihrer engen Vagina machten sie verrückt. Durch den Schmerz nahm sie den geilen Schwanz ihres Onkels sogar noch besser wahr. Peter drückte ihre Brustwarzen, knetete die dicken Brüste und stieß dabei mit seinem Schwanz immer wieder in sie hinein. Es dauerte nicht mehr lange, dann kam er plötzlich und spritzte seinen ganzen Saft in die enge Scheide seiner Nichte. Doch Tina war noch nicht gekommen. Langsam zog Peter seinen Schwanz aus dem Mädchen und drehte sie auf den Rücken. „Fick mich doch weiter… bitte lieber Onkel, ich bin so geil und noch nicht gekommen…“, flehte sie ihn an, was den älteren Herren zum Grinsen brachte. Er schob Tina zurück auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Aus ihrer Scheide tropfte noch ein wenig von seinem weißen Saft. Dann beugte er sich herunter um ihre großen Brüste in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge umspielte er die geilen Brustwarzen, leckte und saugte an ihnen und griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Er suchte zwischen den Schamlippen nach der empfindlichen Perle und fing an zärtlich Tinas Kitzler zu verwöhnen. Vorsichtig schob er mit dem Finger etwas von der umliegenden Haut über die empfindliche Stelle und massierte sie in kreisförmigen Bewegungen. Das Mädchen stöhnte jetzt noch lauter. Die langjährige Erfahrung des älteren Onkels tat ihr so gut. Vorsichtig biss Peter in ihre Brustwarze und schleckte etwas von der austretenden Milch auf. Tina näherte sich dem Orgasmus. Alles in ihrem Körper begann zu kribbeln und sie atmete immer heftiger. Der Onkel biss fester auf ihren Nippel und der Schmerz verteilte sich in ihrem Körper, doch er ging unter den wunderbaren Gefühlen des, sich nun ausbreitenden, Orgasmus komplett unter. Während der Höhepunkt Tinas Körper durchzuckte schoss die Milch regelrecht aus ihrer angeaugten Brustwarze. Peter gab sich große Mühe alles aufzulecken. Die Milch seiner kleinen Nichte schmeckte einfach so gut, dass er nicht genug davon bekam. 

    Erschöpft schlief Tina ein und drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Onkel. Als der alte Mann ihren geilen Arsch erblickte bekam er schon wieder große Lust auf seine Nichte. Er packte ihr fest an die prallen Backen und massierte sie. Im Schlaf stöhnte Tina dabei leicht auf, auch ihr gefielen die groben Berührungen ihres Onkels. Dann holte Peter aus und versetzte Tina einige Schläge auf die Hinterbacken. Vor Schmerz schrie sie leicht auf, doch dabei bemerkte er, dass wieder mehr Milch aus ihren Brüsten hervortrat. Er probierte es noch einmal und versetzte ihr einen weiteren Schlag auf den Hintern. Es funktionierte. Wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Jetzt schob er ihre Beine ein Stück auseinander und probierte etwas anderes. Vor ihm lag ihre geile, nasse Spalte. Peter holte aus und schlug mit der flachen Hand direkt auf Tinas feuchte Ritze und wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Der alte Mann musste Grinsen. Er hatte große Lust darauf seine Nichte zu züchtigen und suchte in den folgenden Tagen nach Gründen sie bestrafen zu können um öfter von ihrer leckeren Milch kosten zu dürfen… 

  • Abgerichtet und abgemolken

    Tina ist 18 Jahre alt und als sie vor einigen Monaten kurz vor dem Abitur stand war ihre Welt noch eine gänzlich andere als heute. Damals hatte sie keinerlei Erfahrungen mit Jungs und auch kein Interesse daran das zu ändern. Doch dann kam plötzlich alles anders. Sie verliebte sich in Patrick, einen Jungen aus der Parallelklasse und ging mit ihm auf ein Date. Allerdings waren ihre Eltern von Anfang an dagegen, dass Tina sich auf einen Jungen einließ. Sie wollten verhindern, dass sie dadurch die Schule schleifen lässt und fassten kurzfristig den Entschluss Tina über die Osterferien zu ihrem strengen Onkel Peter zu schicken.

    Peter war ein älterer Mann, der seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf einem Bauernhof als Selbstversorger lebte. Er arbeitete als Lektor und Übersetzer für Englisch und Französisch und war damit der ideale Ansprechpartner um Tina auch dabei zu helfen sich auf ihre Französischabiturprüfung vorzubereiten. Kaum angekommen beginnt er sie rumzukommandieren und ihr Aufgaben aufzutragen, die sie in der vorgegebenen Zeit kaum erfüllen kann. Als Tina es nicht schafft seinen Erwartungen gerecht zu werden greift Peter sofort hart durch und legt sie übers Knie. Für die junge Frau ist dies beschämend doch auch irgendwie erregend. Sie genießt die Dominanz des erfahrenen Mannes und auch an Peter geht dieses Erlebnis nicht spurlos vorbei. Lange dauert es nicht mehr bis sich zwischen dem älteren Onkel und der unerfahrenen Nichte eine verbotene Liebesbeziehung entwickelt. Im Laufe derer Tina von ihrem Onkel ausgiebig geleckt wird und lernt einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen und ihn bis zum Orgasmus zu blasen. Schlussendlich wird sie von ihrem erfahrenen Onkel sogar entjungfert. Doch die Erfahrungen, die Tina mit ihrem Onkel erlebt, bleiben nicht ohne Folgen. Wieder zu Hause bemerkt die junge Frau bald, dass ihre Tage ausbleiben: sie ist schwanger.

    Nun befindet sich Tina in einer Zwickmühle. Zwar hat sie das Abitur mit Bravur bestanden, doch bald soll ihr Studium beginnen. Ihren Eltern kann sie unmöglich von der Schwangerschaft berichten und wie sollte sie ihrer Familie überhaupt erklären, dass ausgerechnet Onkel Peter der Vater ist? Tina beschließt ihre Schwangerschaft zu verheimlichen und bittet ihre Eltern nur Peter im Sommer noch einmal besuchen zu dürfen. Anfangs plagen Tina die Zweifel ob ihr Onkel sie für die Schwangerschaft verurteilen würde. Sie fragt sich ob er sie jetzt noch wollen würde, ob er ihr Vorwürfe machen würde oder sie vielleicht sogar bei ihren Eltern verpetzten würde. Doch schon bald lösen sich diese Zweifel auf, denn Peter ist von Tinas Schwangerschaft gerade zu begeistert. Je dicker ihr Bauch wird desto mehr Spaß hat der alte Mann daran mit seiner jungen Nichte zu schlafen und bald entdeckt er eine Besonderheit an Tina: bei ihrem Orgasmus tritt Muttermilch aus den dicken Brüsten. Die Milch schmeckt Peter so köstlich, dass er eine Idee bekommt… 

  • Peter richtet seine schwangere Stiefnichte ab

    Die 18 jährige Tina ist schwanger von ihrem Stiefonkel Peter und dieser kann jetzt die Finger nicht mehr von seiner geilen Nichte lassen.


    Peter schaute mit wachsender Begeisterung auf Tinas sich entfaltenden Körper. Woche um Woche konnte er miterleben, wie ihr Bauch sich immer mehr wölbte und ihr Körper die besonderen Formen annahm, die die Verheißung neuen Lebens mit sich brachte. Es war ein Anblick, der ihn gleichzeitig verwunderte und tief berührte.

    Nach sechs Wochen prägte ein beachtlicher Bauch, den sie vor sich hertrug, ihre Gestalt. Ein pralles Symbol für das neue Leben, das in ihr heranwuchs, ein steter, pulsierender Beleg ihrer Schwangerschaft. Sie strahlte dabei eine natürliche Anmut und Würde aus, die Peter tief beeindruckten.

    Jeder Zentimeter an Tina, von der Art, wie sie sich bewegte bis hin zu dem liebevollen Umgang mit ihrem immer größer werdenden Bauch, verkündete stolz und unverblümt die bevorstehende Mutterschaft. Oftmals ruhten ihre Hände auf der runden Wölbung, eine stille Kommunikation zwischen Mutter und Kind, die Peter manchmal das Gefühl gab, als wäre er der stille Zeuge einer intimen Unterhaltung.

    Als die sechste Woche kurz vor ihrem geplanten Abschied zu Ende ging, war Tinas Bauch zu einer prallen, großen Kugel angewachsen, die sie mit erstaunlicher Grazie vor sich hertrug. Die körperlichen Veränderungen, die sie durchlebte, ließen Peter nicht unberührt. Er kämpfte mit einer Mischung aus Bewunderung, Freude und einer Prise Melancholie, als er erkannte, wie sehr sie sich verändert hatte.

    „Himmel, Tina, du bist wunderschön“, sagte Peter plötzlich, seine Stimme weich und voller Emotionen. Er schaute auf ihren Bauch, konnte nicht anders, als seine Hand auszustrecken, um die runde Kugel zu berühren. „Du wirst eine großartige Mutter sein“, fügte er hinzu, während sein Herz vor Stolz fast zu platzen schien. Es war ein Moment der Verbundenheit, ein stilles Einverständnis zwischen ihnen, dass das Leben sie auf einen Weg geführt hatte, den keiner von ihnen vorhersehen konnte.

    Auch ihre Brüste waren inzwischen wirklich groß geworden. Eines Nachts wurde Peter von der Geilheit auf seine kleine Nichte geweckt. Er öffnete die Augen und schaute auf die Uhr. Es war halb drei in der Früh. In seiner Unterhose stand eine deutliche Erektion. Peter überlegte kurz ob er einfach selbst Hand anlegen sollte um sich Erleichterung zu verschaffen, doch die Aussicht darauf seine geile, schwangere Nichte zu ficken wog doch stärker als die Bequemlichkeit im Bett liegen zu bleiben.

    Die schwüle Sommerhitze hing schwer in der Luft, als Peter sich langsam vom Esstisch erhob. Der Tag war lang und ungewöhnlich warm gewesen, die Luft im Zimmer flirrte förmlich vor Hitze. Peter konnte den metallischen Geschmack von trockenem Staub und der sengenden Sonne auf seiner Zunge schmecken, als er einen letzten Schluck von seinem kühlen Getränk nahm.

    Er rieb sich kurz die Schläfen und streckte sich, spürte, wie die Anspannung des Tages langsam aus seinen Gliedern wich. Mit einem Seufzen wandte er sich dem Pfad zu, der zum Gästezimmer führte, in dem er Tina für ihren Aufenthalt untergebracht hatte. Der Weg dorthin war ein kurzer Spaziergang über das weite Feld, das sein Haus umgab. Die umliegende Landschaft lag in einer Sommerträgheit, die nur von dem gelegentlichen Summen der Insekten und dem leisen Rascheln der Blätter unterbrochen wurde.

    Peter warf einen Blick auf den wolkenlosen Himmel, der in prächtigen Abendfarben getaucht war. Die Sonne stand tief am Horizont und warf ein warmes, goldenes Licht über die Landschaft. Der Anblick beruhigte ihn, und er konnte die friedliche Stille der Natur spüren, die ihn umgab.

    Während er langsam den Weg zum Gästezimmer einschlug, ließ er seine Gedanken schweifen. Sie kreisten um Tina, um ihre Schwangerschaft und die Veränderungen, die sie in den letzten Wochen durchgemacht hatte. Er dachte an ihre stolze Haltung, an ihre leuchtenden Augen, wenn sie von ihrem Kind sprach. Eine sanfte Welle von Zuneigung und Stolz durchflutete ihn, als er an das junge Mädchen dachte, das so rasch zu einer Frau herangewachsen war.

    Er konnte sich noch daran erinnern, wie sie als kleines Mädchen auf seinen Knien gesessen und ihm mit großen, staunenden Augen zugehört hatte, während er ihr Geschichten erzählte. Und jetzt, wo sie auf dem Weg war, selbst Mutter zu werden, konnte er kaum fassen, wie schnell die Zeit vergangen war. Der Gedanke daran ließ ein Lächeln auf seinem Gesicht aufblühen, als er die Tür zum Gästezimmer erreichte und vorsichtig klopfte.

    Die junge Frau schlief in der Sommerhitze nackt und ohne sich zugedeckt zu haben.

    Die fortschreitende Schwangerschaft hatte inzwischen deutliche Spuren bei Tina hinterlassen. Der einst zarte und schlanke Körper der jungen Frau war nun von der stolzen Wölbung eines Schwangerschaftsbauchs gezeichnet. Die schiere Größe und das Gewicht des Bauches hatten ihre täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten verändert, und ihre Schlafgewohnheiten waren davon nicht ausgenommen.

    Nun, da ihr Bauch eine beeindruckende Größe erreicht hatte, war es Tina nicht mehr möglich, in ihrer gewohnten Seitenlage zu schlafen. Jeder Versuch, sich auf die Seite zu drehen, wurde durch das unangenehme Ziehen und den Druck ihres Bauches vereitelt. Daher war sie gezwungen, sich an das Schlafen auf dem Rücken zu gewöhnen – eine Position, die sie normalerweise vermied, aber die nun die einzige Option war, die ihr Komfort und Erleichterung bot.

    Selbst wenn sie auf dem Rücken lag, musste sie mehrere Kissen hinter ihrem Rücken und unter ihren Beinen stapeln, um den zusätzlichen Druck auf ihren unteren Rücken und ihre Hüften zu lindern. Und trotz dieser Anpassungen hatte sie oft Schwierigkeiten, eine angenehme Position zu finden, in der sie schlafen konnte.

    Jede Bewegung, jede Drehung und jeder Versuch, ihre Position zu ändern, war zu einer echten Herausforderung geworden. Ihr Körper fühlte sich schwer und unhandlich an, und sie fand sich oft mitten in der Nacht wach, mit einem unruhigen Geist und einem unbehaglichen Körper. Trotzdem war es ein Zustand, den sie bereitwillig hinnahm, voller Erwartung und Vorfreude auf das bevorstehende Wunder der Mutterschaft.

    Sie hatte die Beine leicht gespreizt und Peter konnte erkennen, dass sie im Schlaf feucht geworden war. Die verführerische Nässe glitzerte zwischen ihren geöffneten Schamlippen und lief sogar etwas die prallen Pobacken hinab aufs Bettlacken. Doch das war nicht das, was den alten Mann am meisten anheizte. Er war fasziniert von den prallen Brüsten seiner Nichte. Zwar hatte Tina schon vor der Schwangerschaft schön große Titten gehabt, doch jetzt waren sie richtig aufgepumpt. Man sah der jungen Frau an, dass ihr Körper bereits die Milch für das Baby produzierte. Ihre Brustwarzen waren in die Höhe gestreckt und Peter bekam große Lust an den geilen Titten zu saugen. Er kniete sich vor Tinas Bett und nahm eine ihrer großen Brüste in den Mund, zärtlich massierte er sie etwas und schaute dabei zu wie die lecker aussehende Brustwarze noch härter wurde. Dann öffnete er den Mund und schob sich die große Brust hinein. Er begann sofort an dem Mädchen zu saugen, leckte und knabberte an ihrer Brustknospe. Während er zärtlich in die Warze biss und an ihr saugte traten die ersten Tropfen von Tinas geiler Milch hervor. Der Onkel leckte den Tropfen mit Begierde auf. Die geile Milch seiner schwangeren Nichte schmeckte noch besser als ihr Mösensaft doch sie machte ihm auch Lust darauf noch mehr von seiner Nichte zu schmecken. Peter kniete sich zwischen Tinas Beine und begann ihre nasse Muschi zu lecken. Die feuchte Spalte schrie förmlich danach oral verwöhnt zu werden. Noch schlafend begann Tina immer heftiger zu atmen und im Schlaf zu stöhnen. Peter drang mit seiner Zunge in ihr enges Loch ein und leckte die Spalte komplett aus, er verwöhnte auch Tinas geilen Kitzler. Nahm den Lustknubbel in den Mund, saugte an ihm, knabberte vorsichtig an ihren inneren Schamlippen und leckte alles auf, was aus ihr heraus lief. Die kleine Nichte schmeckte einfach so gut, dass Peter nicht genug davon bekam. Zärtlich drang er immer wieder mit seiner Zunge in sie ein und schleckte sie von innen aus. Dabei bekam die noch schlafende junge Frau einen geilen Orgasmus, sie öffnete dabei leicht die Augen, bäumte sich auf, streckte dem alten Onkel voller Begierde ihr Becken zu und ließ ihn noch mehr an ihrer geilen Fotze lecken und saugen. Sie stöhnte, atmete heftig und schlief nach dem Höhepunkt sofort wieder ein. Aber Peter bemerkte, dass der Orgasmus noch etwas mit seiner kleinen Nichte gemacht hatte. Er schaute zu ihren geilen Brüsten und bemerkte, dass Tina schon wieder Milch aus den Brüsten gelaufen war. Begierig leckte er die Milch auf, dann weckte er seine Nichte. Er war so scharf darauf die kleine Schlampe jetzt zu ficken, doch noch geiler war er auf ihre Milchproduktion. Die schlaftrunkene Tina wurde von Peter aus dem Bett gezogen. Er packte sie am Handgelenk und zog sie nach oben. Als das widerspenstige Luder nicht sofort gehorchte holte Peter aus und versetzte ihr einen saftigen Schlag auf den Hintern. Tina stöhnte vor Schmerz und Lust auf und schon wieder flossen einige Tropfen ihrer Milch aus den prallen Brüsten. Peter grinste, er hatte einen Verdacht über den Zusammenhang. Erneut holte er aus und es klatschte schon wieder auf die prallen Pobacken und tatsächlich funktionierte es: die Milch begann zu fließen. Das machte den alten Mann geil. Er setzte sich auf die Bettkannte und packte Tina grob an der Hüfte um sie auf seinen Schoß zu ziehen. Dabei war der dicke Bauch etwas im Weg doch irgendwie gelang es ihm, dann klatschte es mehrfach hintereinander auf den geilen Po, bis die Milch in strömen floss. Die Haut am Hintern war inzwischen ganz rot und Tina keuchte und jammerte. Sie flehte ihn an damit aufzuhören doch gleichzeitig machte es sie auch geil vom strengen Onkel übers Knie gelegt zuw erden. So wie damals bei ihrer ersten Bestrafung. Sie wurde noch feuchter als sie es ohnehin schon war und bettelte den dominanten Mann an sie doch einfach zu ficken. Peter ließ sich nicht zwei Mal bitten, er schupste Tina aufs Bett und holte seinen pochenden Schwanz schnell aus der Unterhose. Bereitwillig öffnete das kleine Luder ihm die Schenkel. Der alte Mann erinnerte sich daran, dass Tina auch schon bei ihrem Orgasmus die Milch herausspritzte. Schnell stieß er seinen harten Schwanz in die nasse Möse und fickte das geile Luder was das Zeug hielt. Bei ihrem nächsten Orgasmus lief immer mehr von der kostbaren Milch aus den geilen Titten und Peter entschloss sich aus Tina eine geile Milchstute zu machen, die er jeden Tag bis zur Entbindung mehrfach abmelken würde… 

  • Der Babybauch der schwangeren Stiefnichte

    Tina wurde regelmäßig von ihrem Stiefonkel Peter gefickt. Irgendwann kam es, wie es kommen musste und die junge Frau war schwanger. Doch auch das konnte Peter nicht davon abhalten weiterhin seinen Saft in die enge Stiefnichte reinzuspritzen. So auch an diesem Tag…

    Nach dem Orgasmus lässt sich Peter erschöpft in seinem Stuhl zurücksinken.

    Tina kniete noch immer auf dem Boden und leckte das erschöpfte Glied noch liebevoll ab. Dann packte sie den Schwanz wieder in die Unterhose und schloss Peters Hose.

    Ein warmes Lächeln breitete sich auf Tinas Gesicht aus, als sie behutsam auf den zermürbten, von langen Arbeitsstunden gezeichneten Onkel Peter zutrat. Sie stand einen Moment lang still, beobachtete ihn liebevoll und bemerkte das zarte Lächeln, das seine Lippen bei ihrem Anblick umspielte. Sie neigte sich zu ihm und drückte ihm einen zarten Kuss auf die von der Sonne gebräunte Wange. „Na, hast du mich vermisst, lieber Onkel Peter?“, fragte sie schelmisch, ihr jugendliches Gesicht von einem selbstsicheren Grinsen erhellt.

    Peter, anfangs überrascht von ihrer plötzlichen Zuneigung, entspannte sich und antwortete nur mit einem zufriedenen Lächeln, das seine tiefe Zuneigung für seine Nichte zum Ausdruck brachte. In seinem grau melierten Bart zeigte sich ein schelmisches Lächeln, das den tiefen Respekt und die Liebe, die er für Tina empfand, unterstrich.

    Die beiden befanden sich im gemütlichen Schlafzimmer von Onkel Peter. Es war ein einfacher, aber einladender Raum, der durch ein großes Holzfenster beleuchtet wurde, welches einen malerischen Blick auf die sattgrünen Wiesen und die entfernte Bergkette bot. Ein rustikales, massives Eichenbett stand in der Mitte, umgeben von handgefertigten Holzmöbeln und gemütlichen Lesesesseln. Ein knisterndes Feuer im Kamin sorgte für eine behagliche Atmosphäre, und der Duft von frischem Heu und trockenem Holz hing in der Luft.

    Während sie dort stand, spürte Tina ein Gefühl der Geborgenheit, das sie seit langem nicht mehr erlebt hatte. Sie wusste, dass sie eine wichtige Phase ihres Lebens abgeschlossen hatte und dass sie bereit war, sich den nächsten Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig war sie sich bewusst, dass die Unterstützung ihres Onkels Peter unersetzlich war und sie dankte ihm in Gedanken für alles, was er für sie getan hatte.

    Onkel Peter hingegen empfand eine tiefe Zufriedenheit, als er Tina ansah. Er war stolz auf die junge Frau, die sie geworden war, und er wusste, dass er einen Teil dazu beigetragen hatte. Er spürte auch eine gewisse Melancholie bei dem Gedanken, dass sie bald ihren eigenen Weg gehen würde. Doch das Lächeln auf seinem Gesicht verbarg diese Gefühle und stattdessen strahlte er eine ruhige Zufriedenheit aus.

    Dann fasste er Tina am Handgelenk und führte sie in sein Schlafzimmer. Die junge Frau setzte sich auf die Bettkante und lächelte ihren Onkel an. Peter griff nach Tinas Oberteil und zog es der hübschen Nichte vorsichtig über den Kopf. Er bewunderte ihre schönen Brüste und fragte sich für einen kurzen Moment ob sie größer geworden waren als er sie in Erinnerung hatte.

    Dann glitt sein Blick unweigerlich zu der kleinen Wölbung, die Tinas schlanken Körper prägte. Ein süßes Geheimnis, welches unter dem leichten Stoff ihrer Bluse verborgen lag, war nun unübersehbar. Es war der kleine, noch unsichtbare Schwangerschaftsbauch, den Tina sorgsam umarmte. Peter ließ seine Augen einen Moment lang auf der Wölbung verweilen, bevor er sie wieder anblickte.

    Anders als Tina erwartet hatte, zeigte Peter keinerlei Anzeichen von Entsetzen oder Ablehnung. Stattdessen breitete sich ein warmes, zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht aus. Sein Blick, der anfangs von Überraschung getrübt war, wurde nun durch eine tiefgreifende Zufriedenheit und ein Gefühl von Stolz ersetzt. „Du wirst eine wunderbare Mutter sein, Tina“, sagte er liebevoll, seine Stimme erfüllt von aufrichtiger Zuneigung und Bewunderung.

    Tina, erleichtert über seine positive Reaktion, fühlte eine Woge der Erleichterung durch ihren Körper strömen. Sie hatte Angst gehabt, ihn zu enttäuschen oder seine Missbilligung zu ernten. Stattdessen fand sie in ihm nur noch mehr Unterstützung und Liebe. Sie war dankbar für seine Reaktion und das Gefühl von Geborgenheit, das er ihr vermittelte, bestärkte sie nur noch mehr in ihrem Vorhaben, eine liebevolle und fürsorgliche Mutter zu sein.

    In Peters Gedanken drehte sich alles. Er fühlte eine gewisse Befangenheit bei dem Gedanken, dass seine kleine Nichte, die er immer noch als das kleine Mädchen in Erinnerung hatte, das auf seinem Bauernhof spielte, nun selbst Mutter werden sollte. Gleichzeitig empfand er aber auch Stolz und Bewunderung für die starke, unabhängige Frau, die sie geworden war. Sie hatte ihre Jugendjahre gemeistert und stand nun vor der nächsten großen Herausforderung ihres Lebens, und er hatte keinen Zweifel, dass sie auch diese meistern würde.

    Auf dem Weg zum Bauernhof hatte Tina lange darüber nachgedacht, ob Peter ihr für die Schwangerschaft Vorwürfe machen würde, ob er ihr die Schuld dafür geben würde oder ob er abstreiten würde, dass das Kind von ihm ist. Doch jetzt war sie erleichtert. Peter beugte sich herunter und küsste ihren dicken Bauch voller Liebe und Leidenschaft. Er schien sogar stolz darauf zu sein, dass er seine kleine Nichte geschwängert hatte und Tina bemerkte, dass es ihn anmachte das Resultat ihrer Liebschaft zu bewundern. Peter griff nach dem Verschluss von Tinas BH und öffnete ihn. So enthüllte er die dicken Brüste an denen man die Zeichen der Schwangerschaft schon langsam ablesen konnte. Er nahm die prallen Titten in den Mund, umspielte die Brustwarzen liebevoll mit der Zunge, nahm sie zwischen die Lippen und saugte an ihnen. Die Vorstellung, dass Tina hier bald Milch produzieren würde um ihr gemeinsames Baby zu ernähren machte den alten Mann verrückt vor Geilheit. Am liebsten hätte er die werdende Mutter schon jetzt abgemolken, doch ihm war klar, dass es noch zu früh war um die Milchkuh zu melken. Unter den zärtlichen Berührungen des Onkels wurden Tinas Brustwarzen schnell wieder hart. Sie streckten sich erwartungsfroh dem Mund des Onkels entgegen. Peter biss liebevoll hinein. „Ahh… nicht so fest“, lachte Tina. Doch sie musste sich innerlich auch eingestehen, dass der Schmerz sie nur noch geiler machte. Peter massierte ihre großen Brüste und schmiegte sich dabei nah an ihren dicken Schwangerschaftsbauch. Tina wurde rasend vor Geilheit. Sie bemerkte wie sich ihr geiles Loch meldete und eine Menge Feuchtigkeit produzierte. Das war nicht ungewöhnlich, denn seit sich die Zeichen ihrer Schwangerschaft bemerkbar machten war Tina eigentlich ständig geil. Oft wachte sie nachts davon aus, dass ihr Slip komplett durchgefeuchtet war und musste sich dann selbst zwischen die Beine fassen und ihre enge Spalte fingern und den empfindlichen Lustknubbel massieren um zum Orgasmus zu gelangen. Doch jetzt war ihre Geilheit schier unbeschreiblich. Ihre Scheide war so nass, dass Tina bemerkte wie die Feuchtigkeit durch den Stoff des Slips nun auch schon die Hose durchfeuchtete und die Innenseite der Oberschenkel benässte. Peter öffnete Tinas Jeans langsam und zog ihr die Hose nach unten, dabei bemerkte er den nassen Slip. Er zog Tina auch diesen herunter und betrachtete gierig ihre feuchte Spalte. Er bemerkte die weit geöffneten, stark durchbluteten und angeschwollenen Schamlippen, die von Tinas Feuchtigkeit komplett benässt waren. Die Feuchtigkeit rann bereits an den Innenseiten der Schenkel hinab und tropfte langsam auf den Boden. Vorsichtig spreizte er die Lippen noch etwas um ihre nasse Scham besser betrachten zu können. Peter war geil darauf zu erfahren wie seine schwangere Nichte nun schmeckte und ob sich ihr Geschmack durch ihre Schwangerschaft verändert hatte. Ihr Geruch war betörend. Peter näherte sich der nassen Spalte mit dem Gesicht immer weiter und streckte dann seine Zunge heraus um ihren leckeren Mösensaft aufzunehmen. Behutsam leckte er alles auf, was aus der klatschnassen Spalte herauslief. Er liebte den Geschmack seiner kleinen Nichte. Schon als er sie die ersten Male geleckt hatte konnte er nicht genug von ihr bekommen, doch jetzt wo sie schwanger war schmeckte er sie noch lieber. Mit seinen Fingern drang er in das enge Luder ein. Sie war noch immer so schön eng wie bei ihrem ersten Mal und Peter fragte sich ob sie wohl auch nach der Entbindung ihres gemeinsamen Kindes noch so eng wäre. Er würde die Zeit ihrer Schwangerschaft sicherlich noch ausgiebig nutzen um Tina oft und lange zu ficken, während sie so schön eng war. Der dicke Bauch machte ihn dabei nur noch mehr an. Peters Schwanz war schon wieder bereit. Er nahm ihn in die Hand und fing an sich ein wenig zu wichsen um wieder richtig hart zu werden. Es dauerte nur einige kurze Augenblicke, dann war sein Prügel hart genug um ihn in seine kleine Nichte einzuführen. Tina stöhnte hart unter den geilen Stößen ihres Onkels, sie hatte sich all die Wochen nichts anderes gewünscht als den Vater ihres Kindes wieder tief in ihrer engen Fotze zu spüren. Peter keuchte und stöhnte über seiner Nichte, fickte sie hart aber versuchte sich dabei nicht zu sehr auf ihren Bauch zu legen, sondern sein Gewicht auf den Armen zu halten. Dann spritzte er bald seinen ganzen Samen in ihren engen Schlund. Danach ließ er seinen zuckenden Prügel noch einen Moment in ihrer engen Scheide stecken.

    Peter genoss wahrlich die Nähe zu Tina, ein Gefühl, welches er lange entbehren musste. Er hatte ihre Gegenwart vermisst, diese sprudelnde Energie, die Tina immer mit sich brachte, und die Lebendigkeit, die sie in sein ansonsten eher zurückgezogenes Dasein hineinschneite.

    Tina, mit ihrer jugendlichen Ausgelassenheit, ihrer Neugier und ihrem strahlenden Lachen, war wie ein erfrischender Sommerwind, der durch die alten Gemäuer seines Bauernhauses wehte. Sie hatte immer einen Weg gefunden, seine ernsten Gedanken zu zerstreuen und ihn in eine Welt zu entführen, in der die Sorgen und Ängste des Alltags nur einen Hintergrundchor bildeten, nie den Hauptakteur.

    Ihre Abwesenheit hatte eine Lücke in seinem Leben hinterlassen, die von nichts anderem gefüllt werden konnte. Die Gespräche, das gemeinsame Kochen, sogar die gelegentlichen Streitigkeiten, die sie hatten, es waren Momente, die er tief in seinem Herzen bewahrte.

    Jetzt, da sie wieder hier war, konnte er die Wärme ihrer Nähe spüren, konnte ihren Duft einatmen und die Lebhaftigkeit ihrer Stimme hören. Es war, als ob ein lange vermisstes Stück von ihm zurückgekehrt war. Er genoss jeden Moment ihrer Gegenwart, saugte jedes ihrer Worte auf und ließ die einfachen Freuden des Zusammenseins seine Gedanken und sein Herz füllen.

    Zärtlich umarmte er Tina von hinten und küsste ihren Hals und Nacken bis die junge Frau in den starken Armen des viel älteren Onkels eingeschlafen war. Zwischendurch fasste er ihr immer wieder zwischen die Beine und bemerkte voller Freude, dass sie noch immer richtig nass war und langsam auch das Sperma wieder aus ihrer engen Fotze herauslief. 

  • Die Sommerferien (Schwanger Sex Geschichte)

    Die langersehnte Zeit war endlich gekommen. Nach Monaten der intensiven Vorbereitung und des Lernens hatte Tina ihre Abiturprüfungen erfolgreich abgeschlossen. Es waren Wochen des Bangens und Wartens vergangen, in denen sie auf die Resultate hingearbeitet hatte, und nun hielt sie endlich das Ergebnis in ihren Händen.

    Die junge Frau konnte es kaum fassen, als sie ihren Blick über die Zeile mit den Prüfungsergebnissen gleiten ließ. Sie hatte in allen ihren Fächern hervorragend abgeschnitten – ihre Anstrengungen und die vielen Stunden des Lernens hatten sich ausgezahlt. Tina war besonders stolz auf ihre Leistung im Fach Französisch, einem Fach, das sie stets herausgefordert hatte, aber dank ihrer Bemühungen und der Unterstützung ihres Onkels Peter hatte sie sich durchgesetzt.

    Tina erinnerte sich an die Abende in der gemütlichen Küche auf dem Land, wo sie gemeinsam mit Onkel Peter stundenlang Vokabeln gepaukt und französische Grammatikregeln geübt hatte. Sie hatte seine geduldige und einfühlsame Art, ihr die Sprache näherzubringen, sehr geschätzt. „Ohne Onkel Peter hätte ich das nicht geschafft!“, gestand sie ihren Eltern, als sie voller Stolz und Freude die glänzenden Zahlen auf dem Papier betrachtete. Ihr Herz war erfüllt von Dankbarkeit für ihren Onkel, der trotz seiner strengen Art und der vielen Aufgaben, die er ihr auferlegt hatte, immer für sie da gewesen war.

    „Ich muss ihm unbedingt danken“, bekräftigte Tina mit Nachdruck. Sie wusste, dass ein einfacher Dank kaum ausreichen würde, um ihre tiefe Wertschätzung für Onkel Peter zum Ausdruck zu bringen. Aber es war ein Anfang, eine Geste der Anerkennung für all die Hilfe und Unterstützung, die er ihr während dieser herausfordernden Zeit gegeben hatte.

    Doch ganz ohne Hintergedanken hatte sie diese Anmerkung nicht gemacht, denn Tina war schwanger und der einzige Mann, der als Vater in Frage kam war ausgerechnet ihr strenger Onkel Peter. Der alte Mann hatte Tina auf seinem Bauernhof, auf dem er als Selbstversorger lebte, entjungfert und mit ihr immer ohne Verhütung geschlafen. Mit einem anderen Mann hatte Tina nie Sex gehabt. Ihren Eltern gegenüber verlor sie kein Wort über die Schwangerschaft, doch Tina war bereits im dritten Monat und würde ihr Geheimnis nicht mehr lange für sich behalten können. Immer wieder deutete sie in den letzten Wochen ihren Eltern gegenüber an, dass sie gerne noch einmal in den Sommerferien zu Onkel Peter fahren würde um sich für seine Hilfe bei der Abiturvorbereitung zu bedanken. Auch ihre Eltern fanden die Idee nicht schlecht, denn sie glaubten, dass Tina auf dem Land wenigstens nicht auf dumme Gedanken kommen würde. Wie zum Beispiel sich mit Jungs zu treffen. Die Vorstellung, dass ihre Tochter sich für Männer zu interessieren beginnen würde war den konservativen Eltern noch immer ein Dorn im Auge und sie taten alles um Tina davon fernzuhalten, schließlich wussten sie ja nicht, dass Tinas Begierde schon längst Früchte getragen hatte. 

    Nun war der große Tag endlich gekommen. Tinas Vater hatte in einem Telefonat bei Peter angefragt ob dieser Lust hätte Tina im Sommer noch einmal zu beherbergen und der alte Mann sagte erfreut zu, denn im Sommer sei auf dem Bauernhof sowieso aller Hand zu tun und da könnte er eine tatkräftige Unterstützung gut gebrauchen. Tina packte einige Sachen in ihren Koffer und wurde von ihrem Vater dann endlich zu Peters Bauernhof gefahren. Doch auf dem Weg verließ die junge Frau langsam der Mut. Zwar freute sie sich darauf ihren Onkel Peter bald wiederzusehen, allerdings fing sie erst jetzt an darüber nachzudenken, wie Peter wohl auf ihre Schwangerschaft reagieren würde. Für Tina stand fest, dass sie ihm sagen müsste, dass sie Schwanger sei. Doch wie würde der alte Mann das auffassen? Würde er sich freuen oder würde er ihr Vorwürfe machen? Schließlich war er es, der auf ein Kondom verzichtet hatte. Doch Tina hätte ihm vielleicht deutlicher klar machen müssen, dass sie die Pille nicht nimmt. War es ihre Schuld? Hätte sie sich um die Pille danach kümmern müssen? Wie konnte sie überhaupt zulassen, dass der alte Mann sie immer wieder ohne Kondom fickte? Es war doch nur eine Frage der Zeit bis sie davon schwanger werden würde… Die Gedanken kreisten in Tinas Kopf umher. Würde Peter ihr überhaupt glauben, dass das Kind von ihm sei? Manchmal schweiften Tinas Gedanken ab und sie zog es in Erwägung Peter das Kind zu verheimlichen. Doch ihre Schwangerschaft würde weiter voranschreiten und in den sechs Wochen, die sie plante bei ihrem Onkel zu bleiben, würde sie es nicht mehr lange schaffen ihn über ihren Zustand in Unkenntnis zu lassen. Hinzu kam, dass Tina erwartete, dass ihr Onkel wieder mit ihr schlafen würde. Wenn er sie ausziehen würde, würde ihm der beginnende Babybauch noch deutlicher auffallen müssen. Während der Fahrt zum Bauernhof ging Tina in Gedanken alle möglichen Szenarios mehrfach durch, zu einem Ergebnis kam sie nicht und schon bald erreichten sie endlich den Bauernhof, auf dem Peter seit dem Tod seiner Frau als Selbstversorger lebte. Tinas Vater half der jungen Frau den schweren Koffer aus dem Kofferraum zu hieven, er umarmte seine Tochter zum Abschied und lies sie dann mit dem strengen Onkel allein. „Hallo Tina, schön, dass du wieder da bist“, begrüßte sie der alte Mann mit einem Lächeln und schloss das schüchterne Mädchen in die Arme. Er versicherte sich noch einmal, dass Tinas Vater auch wirklich außer Sichtweite war und ließ dann seine Hände hinunter zu ihrem Hintern gleiten. Auf diesen Moment hatte der alte Mann lange gewartet. Er hatte die junge Frau und ihren anregenden Körper vermisst. Seit dem Tod seiner Frau vor vielen Jahren war Tina die erste Frau mit der Peter Sex hatte. Sonst blieb ihm nur seine Hand um sich Erleichterung zu verschaffen und seit ihrer Abreise im April hatte Peter keine Möglichkeit mehr gehabt sich mit einer Frau zu befriedigen. Er sah der Ankunft von Tina voller Lust und Leidenschaft entgegen. Vor Geilheit hatte er die ganze Nacht nicht schlafen können, denn die Aussicht seinen harten Schwanz bald wieder in das feuchte, enge Loch rammen zu können, machte ihn wahnsinnig. In der Nacht war Peters Hand immer wieder zu seinem erigierten Glied gewandert um in Gedanken an seine geile Nichte zu wichsen. Jetzt fühlte er ihren geilen, kleinen Arsch endlich wieder unter seinen alten Händen und hätte seinen Schwanz am liebsten schon jetzt in der Einfahrt ausgepackt um ihm dem geilen Luder zum blasen hinzuhalten und auch Tina war schon wieder endlos geil. Sie liebte es die zärtlichen Berührungen auf ihrem Arsch zu spüren, endlich fühlte sie sich wieder von einem Mann begehrt, von ihrem erfahrenen und strengen Onkel Peter der gleichzeitig auch der Vater ihres Kindes war. Dabei schmiegte sie sich mit ihrem dicken Bauch nah an ihren Onkel und spürte dabei, dass auch ihn die Zärtlichkeiten, die die beiden gerade austauschten, nicht kalt ließen. Peters Glied war schon wieder vollkommen erhärtet und drückte durch die Hose gegen Tinas Bauch. Ihr gefiel die Vorstellung, dass der Schwanz ausgerechnet gegen ihren langsam zu wachsenden Babybauch drückte. 

    Peter griff nach Tinas Koffer und brachte ihn ins Haus. „Du kannst direkt etwas zu Essen machen, du bist doch sicher auch hungrig?“, fragte der alte Mann Tina auffordernd und schickte sie in die Küche. Tina dachte noch darüber nach ob das ein Hinweis darauf war, dass Tina für zwei Essen müsse, doch statt sich weiter den Kopf zu zerbrechen machte sie sich gleich an die Arbeit und bereitete etwas zu Essen vor. Nach dem Essen schaute Peter seine junge Nichte verführerisch an. Jetzt wo er gut gegessen hatte, war seine Lust auf Tina noch größer geworden. Er schob den Teller von sich weg und stand auf um seine schüchterne Nichte zu küssen. Vorsichtig zog er Tinas Kinn zu sich und näherte sich ihrem Gesicht. Voller Erwartung schloss die schwangere Frau die Augen und öffnete den Mund leicht um den Kuss mit Zunge zu erwidern. Ihre Begierde wuchs noch mehr und sie wünschte sich nichts mehr als wieder unter ihrem Onkel zu stöhnen. Am liebsten hätte sie Peter schon jetzt die Kleider vom Leib gerissen. Sie griff dem Mann zwischen die Beine und ertastete durch den dünnen Stoff der Anzughose seine geilen Eier und den harten Schwanz. Vorsichtig öffnete sie die Hose und glitt mit ihrer Hand in Peters Hose und unter den Stoff seiner Unterhose. Der dicke Schwanz fühlte sich gut an. Langsam wichste sie das Glied etwas und fasste dann auch an seinen prallen Hodensack. Dabei stöhnte der alte Mann voller Geilheit. Er liebte es wenn die junge Frau seine geilen Eier in die Hand nahm und massierte. Zärtlich und vorsichtig umfasste Tina die Hoden ihres Onkels. Sie liebte es sie mit den Händen zu umspielen, fasste aber bald auch wieder an seinen dicken Schaft um das Glied des alten Mannes weiter zu wichsen. Sie schob die Vorhaut langsam über die Eichel und wieder zurück und entlockte dem Onkel damit ein lustvolles Stöhnen. Jetzt öffnete Tina die Hose noch ein Stück weiter und holte das harte Glied aus der engen Unterhose hervor. Sie ging in die Knie und schaute ihrem Onkel mit einem verführerischen Lächeln tief in die Augen. Voller Freude auf das was Tina nun vor hatte schloss der alte Mann die Augen. Die junge Frau hatte ihre Blasekunst in den Wochen der Abstinenz nicht verlernt. Routiniert öffnete sie den Mund weit genug um dem großen Schwanz Einlass zu gewähren. Dann stülpte sie ihre vollen Lippen über seine dicke Eichel und saugte liebevoll an ihr. Zärtlich schob sie die Vorhaut mit den Lippen immer wieder über die Penisspitze und verschaffte Peter damit die angenehmsten Gefühle. Als sie merkte, dass der Onkel richtig geil wurde nahm sie den Schwanz tiefer in den Mund und ließ ihn soweit wie möglich in ihre enge, feuchte Mundfotze eindringen. Schnell bewegte Tina den Kopf auf dem harten Glied auf und ab, Peter stimmte mit seiner Hüfte in den Rhythmus ein. Er griff nach Tinas Kopf und packte sie fest in den Haaren, dann fickte er ihren engen Mund hart und stieß ihr den harten Prügel bis in den Rauchen. Tina riss die Augen weit auf und schaute ihren Onkel lustvoll an. Freudig beobachtete sie wie er seinem Höhepunkt immer näher kam und war trotzdem etwas überrascht als Peter ihr auf einmal sein ganzes geiles Sperma tief in den Mund spritzte. 

  • Die schwangere Stiefnichte (Tina) Teil 1 (Was bisher geschah)

    Im Frühjahr dieses Jahres befand sich Tina, eine äußerst attraktive 18-jährige Blondine mit leuchtenden blauen Augen und einem ansteckenden Lächeln, kurz vor dem bedeutendsten Ereignis ihres noch jungen Lebens – ihrem Abitur. Das Abitur war für Tina nicht nur eine Prüfung, sondern ein Sprungbrett in eine neue Phase ihres Lebens. Nur noch die bevorstehenden Osterferien trennten die ambitionierte junge Frau von den wichtigen Abschlussprüfungen, die entscheiden würden, welchen Weg sie in der Zukunft einschlagen würde.

    Aber wie es das Schicksal oft so unvorhersehbar gestaltet, lenkten gerade in diesem wichtigen Moment unerwartete Emotionen und neue Interessen Tinas Aufmerksamkeit ab. Sie bemerkte eine aufkeimende Neugier auf das andere Geschlecht, eine Entwicklung, die bis dahin in ihrem Leben weitestgehend fehlte. Ihr fiel Patrick ins Auge, ein attraktiver junger Mann aus der Parallelklasse. Er war von kräftiger Statur, mit dunklen, fast schwarzen Haaren und einer selbstbewussten Ausstrahlung, die Tina faszinierte und anzog.

    Am letzten Schultag vor den Osterferien verabredeten sie sich für ein Date. Sie verbrachten den Nachmittag zusammen, tauschten Lachen und Geschichten aus und es war klar, dass zwischen ihnen eine gewisse Chemie herrschte. Als der Tag sich dem Ende neigte, setzte Patrick Tina mit seinem glänzenden Auto vor dem Haus ihrer Eltern ab. Doch genau in diesem Moment, als Patrick sich nach vorn beugte, um Tina zum Abschied einen Kuss zu geben, kam Tinas strenger Vater unerwartet früh von der Arbeit nach Hause.

    Er bemerkte sofort die Intimität der Szene und war Zeuge des beinahe stattfindenden Kusses zwischen dem Jungen und seiner Tochter. Diese Veränderung in Tinas Verhalten, ihre offensichtliche Zuneigung zu einem Jungen, überraschte und beunruhigte ihren Vater zutiefst, da er der Ansicht war, dass sie sich in diesem wichtigen Moment ihres Lebens ausschließlich auf ihre schulischen Leistungen konzentrieren sollte. Das unerwartete Auftauchen des Vaters und seine Reaktion auf Tinas aufkeimende Romantik würden sich als entscheidender Wendepunkt in Tinas Leben erweisen.

    ——

    Tinas Eltern, besorgt über ihre schulischen Leistungen und das bevorstehende Abitur, reagierten auf die neu entdeckte Romanze ihrer Tochter mit überraschendem Rigorismus und Strenge. Sie sahen die Beziehung zwischen Tina und Patrick nicht als unschuldige jugendliche Romanze, sondern als bedrohliche Ablenkung, die Tina davon abhalten könnte, sich vollständig auf ihre Prüfungsvorbereitungen zu konzentrieren. Daher entschlossen sie sich, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um den Kontakt zwischen den beiden Jugendlichen zu unterbinden.

    Einer ihrer ersten Schritte war es, Tinas Handy zu konfiszieren, ihr wertvollstes Kommunikationsmittel und die wichtigste Brücke zu Patrick. Dies stellte einen schweren Schlag für das junge Mädchen dar, da sie sich plötzlich von ihrem sozialen Leben abgeschnitten fühlte. Aber die Eltern hielten an ihrer Entscheidung fest und unternahmen noch weitere Schritte, um sicherzustellen, dass Tina sich ausschließlich auf ihre Schulaufgaben konzentrierte.

    Um sicherzustellen, dass ihre Tochter keine weiteren Ablenkungen erlebte, entschlossen sie sich, Tina zu ihrem strengen Onkel Peter aufs Land zu schicken. Peter, ein großer, ernster Mann mit tiefen, durchdringenden Augen, lebte seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf einem malerischen Bauernhof, umgeben von sanft hügeligen Feldern und dichten Wäldern. Er führte ein einfaches und bescheidenes Leben als Selbstversorger und widmete seine Zeit der Arbeit auf dem Hof und seinem Beruf als Übersetzer und Lektor für einen Verlag.

    Kaum auf dem Hof angekommen, wurde Tina schnell in das strenge Regime ihres Onkels eingeführt. Er erklärte ihr, dass sie während ihres Aufenthalts bei ihm mit einer Reihe von Aufgaben betraut sein würde. Als erste Aufgabe wurde Tina die Verantwortung für die Zubereitung der Mahlzeiten in der rustikalen Küche des Bauernhofs übertragen. Sie würde kochen und backen, Gemüse schneiden und Gewürze mischen müssen – eine anspruchsvolle Aufgabe, besonders für ein Stadtmädchen wie Tina, die bisher kaum Erfahrungen in der Küche gesammelt hatte. Doch diese Aufgabe war nur der Anfang des strengen Programms, das Peter für seine Nichte vorgesehen hatte.

    Peter, ein Mann von strengen Gewohnheiten und Disziplin, legte Tina einen detaillierten und strengen Zeitplan vor. Dieser Plan war minutiös strukturiert und ließ wenig Raum für Pausen oder Ablenkungen. Es war ein anspruchsvoller Zeitplan, der Tina forderte, ihre Zeit effektiv zu nutzen und ihre Aufgaben zügig zu erledigen.

    Bereits um fünf Uhr morgens sollte sie aufstehen, um die frischen Eier aus dem Hühnerstall zu sammeln und das Frühstück für den Tag vorzubereiten. Direkt danach stand die Pflege des Gemüsegartens auf dem Programm, was das Jäten, Säen und Bewässern der Pflanzen beinhaltete. Danach folgte die Reinigung des Hauses, das Wäschewaschen und eine Reihe anderer Hausarbeiten, die erledigt werden mussten.

    Nach einer kurzen Mittagspause, die kaum Zeit für eine tiefere Entspannung ließ, setzte sich Tinas Arbeitstag fort. Sie musste das Abendessen planen, die Zutaten dafür vorbereiten und kochen. Und zu guter Letzt stand die Abendroutine auf dem Programm, die unter anderem die Vorbereitung auf den nächsten Tag umfasste.

    Der strikte Zeitplan war fast unmöglich einzuhalten, besonders für ein junges Mädchen wie Tina, die an das entspannte und flexible Leben in der Stadt gewöhnt war. Die Fülle und die Intensität der Aufgaben, kombiniert mit dem unerbittlichen Zeitplan, führten dazu, dass sie sich ständig gehetzt und überfordert fühlte. Es war eine harte Herausforderung und es wurde schnell klar, dass Tinas Tage bei Onkel Peter nicht einfach werden würden.

    Zur Strafe dafür, dass sie es nicht schafft ihre Pflicht pünktlich zu erfüllen legt der strenge Onkel sie übers Knie. Gefühle von Scham aber auch von Lust erfüllen Tina dabei. Sie fühlt sich dem Onkel ausgeliefert, wird aber von seiner Dominanz angemacht. Auch an Peter geht dieser Akt der Unterwerfung nicht spurlos vorbei, er bekommt eine heftige Latte, die während der Bestrafung an Tinas Bauch stößt. Die harte Hand des Onkels auf ihrem Hintern zu spüren macht die 18 jährige Frau an. Sie wird komplett feucht und hofft darauf, dass der strenge Onkel die Zeichen ihrer Erregung nicht bemerken würde. Doch dann verlangt Peter von ihr sich auszuziehen, damit er ihr gerötetes Hinterteil begutachten kann und bemerkt dabei, dass sich zwischen ihren Schenkeln eine große Pfütze gebildet hatte. Peter beschließt seine tapfere Nichte dafür zu belohnen, dass sie ihre erste Strafe so brav ausgehalten hatte. Er zieht ihren Slip herunter und fängt an das Mädchen liebevoll zwischen den Beinen zu lecken. Unter den geschickten Berührungen ihres Onkels kommt Tina zum ersten Orgasmus, der ihr von einem Mann geschenkt wurde. Doch während der Onkel sie fingert und leckt stellt er etwas fest, womit er nicht gerechnet hatte: seine süße, kleine Nichte ist noch unberührt. Tina ist eine Jungfrau. 

    Sofort fasst Peter den Entschluss, dass er daran etwas ändern muss. Er will Tinas Erster sein. Die Situation kühlt sich etwas ab, als Tina das Mittagessen aufträgt und sich danach mit ihrem strengen Onkel in der Bibliothek einfindet um für ihre Französischprüfung zu lernen. Peter entpuppt sich als strenger Lehrer, der jeden noch so kleinen Flüchtigkeitsfehler anstreicht und Tina den ganzen Text noch einmal abschreiben lässt. Dass sich die junge Frau dabei erst trotzig zeigt, erregt ihn nur noch mehr. Der alte Mann fühlt sich von der selbstbewussten Art seiner jungen Nichte angezogen. Besonders gefällt es ihm aber seine Autorität gegen Tina durchzusetzen. Während die junge Frau sich seinem Willen beugt und widerwillig ihre Fehler im Diktat korrigiert holt Peter seinen Schwanz heraus und beginnt hinter dem Rücken von Tina zu wichsen. Oft schaut er ihr dabei sehr nah über die Schulter, was die junge Frau gleichermaßen nervös macht wie auch sexuell erregt. Irgendwann kann er die Spannung nicht mehr aushalten und beginnt Tina mit Küssen zu überhäufen. Der Onkel bekommt Lust auf mehr und hält seiner unberührten Nichte den erigierten Penis vor die Nase. Tinas Kopf ist voll mit den unterschiedlichsten Gedanken. Noch nie hatte ein Mann von ihr verlangt sein bestes Stück in den Mund zu nehmen, bisher hatte die junge Frau noch nicht einmal darüber nachgedacht wie es wäre den Penis eines Mannes zu lutschen. Doch Tina ist bewusst, dass ihr Onkel in diesem Punkt keine Widerrede dulden würde. Sie nimmt den Schwanz in den Mund, stellt sich hierbei zwar anfangs etwas ungeschickt an, entpuppt sich aber bald als wahres Naturtalent im Blasen. Tina verwöhnt den langen und dicken Prügel des Onkels nach allen Regeln der Kunst. Sie leckt den harten Schaft, umspielt mit ihrer neugierigen, frechen Zunge die dicke Eichel und lässt auch die prallen Eier nicht außer Acht. Liebevoll leckt sie über den Rand der Eichel, nimmt die Spitze des harten Gliedes in den Mund und saugt leidenschaftlich an ihr. Darüber hinaus lässt sie es zu, dass der Onkel ihr den langen Schwanz voll und ganz in den Mund stößt und in rhythmischen Bewegungen ihren verführerischen Blasemund fickt. Am Ende schluckt sie sein leckeres Sperma ohne einen Anflug von Widerwillen. Da sich das anfangs widerspenstige Biest inzwischen so gut anstellte beschließt Peter sie noch einmal zu belohnen. Er zieht Tina komplett aus, umspielt mit der Zunge ihre geilen Brustwarzen und verwöhnt die vollen Brüste mit den Händen, dann leckt er Tinas feuchte Möse aus. Schon bald bekommt Peter Lust auf mehr. Er lässt seinen wieder erhärteten Schaft durch die nasse Spalte gleiten und drückt mit der Eichel vorsichtig gegen Tinas Eingang. Die Jungfrau ist von Gefühlen der Geilheit, Scham aber auch der Verunsicherung zerrissen. Verzweifelt fleht sie den Onkel an ihr nicht weh zu tun und gleichzeitig wünscht sie sich doch nichts mehr als von ihm endlich zur Frau gemacht zu werden. Endlich dringt Peter mit seinem langen Lustkolben in die enge Scheide der Nichte ein und zerstört mit einem Ruck ihr Jungfernhäutchen. Der anfängliche Schmerz, den Tina dabei empfindet, weicht schon bald einer unbeschreiblichen Lust als sie von ihrem älteren Onkel gefickt wird. Tina stöhnt und wird von Peter bald zum Orgasmus getrieben und auch der ältere Herr muss sich kurz darauf in ihrer engen Scheide ergießen. Auch während der nächsten Tage auf Peters Bauernhof wird die junge Frau immer wieder von ihrem Onkel gefickt, doch wenige Wochen später – die Abiturprüfungen sind längst mit Bravur bestanden worden – bekommt sie die Quittung für das unzüchtige Verhalten: Tina ist schwanger.