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  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 1 (Beim Masturbieren erwischt)

    Anita beugte sich vor und spreizte die Beine leicht.

     Nina konnte im Spiegel gut ihre Fotze erkennen, die vor Feuchtigkeit glänzte.

     Tobias schob ihre Schamlippen noch etwas bei Seite um einen besseren Blick auf das nasse Loch zu werfen.

     Noch einmal ließ er einen Finger in Ninas beste Freundin eindringen um sich zu vergewissern, dass sie schon bereit war seinen Schwanz zu empfangen.

     Anita war schon warm, feucht und ziemlich eng.

     Allerdings schon entspannt genug um den großen Schwanz problemlos aufnehmen zu können.

     Tobias setzte seine pralle Eichel an ihrem Eingang an und streichelte noch ein wenig über das Loch um seine Spitze mit Anitas Feuchtigkeit zu bedecken.

     Dann drang er mit seinem Schwanz langsam in das enge Loch des Geburtstagsmädchens ein.

     Anita stöhnte und verzog das Gesicht, was Nina allerdings nicht sehen konnte.

     Sie hörte nur das seufzen und stöhnen ihrer Freundin und merkte wie sie selbst dabei immer feuchter wurde.

     Tobias bewegte seinen Schwanz in Anita hin und her und konnte so immer tiefer eindringen.

     Mit schnellen und harten Stößen fickte er die junge Frau und Nina schob gleichzeitig ihre Finger in ihre enge Pussy um sich in der selben Taktfrequenz, in der Tobias Anita fickte, zu fingern und selbst zu verwöhnen.

     Tobias packte Anita an der Hüfte und schob seinen Schwanz immer wieder tief rein.

     Dann zog er ihn plötzlich raus und ließ Anita sich umdrehen und vor ihm hinknien.

     Nina sah wie gierig ihre Freundin den Penis von Tobias anstarrte.

     Sie griff nach seinem Luststab und fing sofort an ihn zu wichsen.

     Da Tobias mit dem Rücken zum Spiegel stand konnte Nina sein Gesicht nicht sehen, doch sie beobachtete wie viel Freude es ihrer Freundin machte seinen Schwanz mit den Händen zu umspielen.

     Jetzt öffnete Anita den Mund und nahm seinen harten Prügel zwischen die Lippen.

     Das hatte Nina noch nie gesehen! Aber es machte Lust auf mehr.

     Interessiert beobachtete Anita wie Nina ihren Kopf auf Tobias Schwanz auf und ab bewegte und ihn bis hinten in den Rachen aufnahm.

     Anita schien gar keine Probleme mit ihrem Würgereflex zu haben.

     Nina hatte schon oft gehört, dass es für Mädchen schwer sein sollte große Penisse ganz in den Mund zu nehmen und dass sie dann würgen müssten und sich überwinden müssten den Schwanz noch tiefer in ihren Rachen einzuführen, doch Anita schien es gar nichts auszumachen.

     Auch als Tobias nach ihrem Kopf griff und ihn immer wieder auf seinen Schwanz drückte um sie noch härter in den Mund zu ficken, schien es die 20 jährige Frau zu genießen.

     Nina hatte großen Respekt vor den Blasefähigkeiten ihrer Freundin, sie beobachtete wie Tobias sie immer schneller fickte, dann stöhnte der junge Mann etwas und zog seinen Schwanz aus Anita heraus.

     Er war schon dabei zu spritzen, ein Teil seiner Wichse war in ihrem Mund gelandet und wurde von Anita fleißig heruntergeschluckt.

     Doch einige seiner Stöße versprühte er auch auf ihrem Gesicht und ihrem Oberteil.

     Die betrunkene Freundin lachte, sie wischte sich mit den Fingern das Sperma ihres Lovers aus dem Gesicht und leckte es ab, dann griff sie noch einmal nach seinem Schwanz und leckte die Reste seines Spermas von der Eichel.

     Sie saugte sanft an der Penisspitze um auch das letzte bisschen Wichse aufzunehmen.

     Dann zog sich Tobias schnell die Hose wieder an und beide traten aus der Toilettenkabine.

     Nina schloss schnell aber langsam die Tür ihrer Kabinentür, um nicht aufzufallen.

     Sie hörte wie Anita am Waschbecken stand und sich vermutlich das Sperma von Tobias aus dem Gesicht und von ihrem Oberteil wusch.

     Die Vorstellung, dass ihre Freundin so viel Sperma im Gesicht und vielleicht sogar in den Haaren hatte machte Nina noch geiler und bisher war sie immer noch nicht gekommen.

     Sie fing wieder an sich zu fingern, hörte wie Anita die Waschräume verließ und trat aus der WC Kabine hervor um sich selbst im Spiegel beobachten zu können während sie ihre nasse Spalte rieb.

     Nina schloss die Augen um sich besser darauf konzentrieren zu können was sie mit ihrer Pussy anstellte.

     Mit zwei Fingern der einen Hand drang sie tief in sich ein.

     Sie war inzwischen schon so nass und bereit, dass es ihr sogar gelang zusätzlich den Ringfinger hinterher zu schieben.

     Mit der anderen Hand nahm sie den Zeigefinger und massierte ihre kleine, lustempfindliche Perle.

     Nina stöhnte immer lauter und merkte, wie sich der erste Orgasmus in ihr breit machte.

     Ihre Feuchtigkeit tropfte dabei auf den Boden und lief die Beine hinab.

     Das befreiende Gefühl breitete sich in ihrem Körper aus, es durchzuckte ihren Unterleib, machte ihre Fotze noch gieriger und sorgte dafür, dass die Brustwarzen so hart wurden, dass es fast schon weh tat.

     In ihrer Lust und Gier bemerkte Nina nicht, dass die Tür aufgegangen war und Anitas Opa hereinkam.

     Es war inzwischen so spät, dass die Partygäste gegangen waren und der alte Mann sich vorgenommen hatte die Toiletten zu putzen, bevor er die Kneipe absperrte.

     Mit der Herrentoilette war er schon fertig geworden jetzt kam die Damentoilette doch dann fiel sein Blick auf Nina, die ganz ungeniert und untenrum entblößt vor den Waschbecken stand und es sich selbst machte.

     Sofort bekam Anitas Opa eine mächtige Erektion.

     Der Anblick der kleinen Schlampe, die ihn noch immer nicht bemerkt hatte, war zu geil für ihn.

     Er öffnete seine Hose um seinem Prügel etwas Platz zu verschaffen.

     Nina öffnete die Augen etwas, da sie ein Geräusch gehört hatte und erschrak als sie den alten Mann mit dem Schwanz in der Hand erblickte.

     Sie ließ sofort die Hände von ihrer Pussy und blieb wie angewurzelt stehen.

     Sie konnte nichts sagen und auch Anitas Opa war noch zu sehr mit seinem Schwanz beschäftigt.

     Ninas Blick haftete auf seinem Gemächt.

     Er war nicht so groß wie der von Tobias aber sehr dick.

     Kaum zu glauben, dass der Wirt trotz seines Fortgeschrittenen Alters noch zu so einer mächtigen Erektion im Stande war… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 1 (Die Geburtstagsfeier)

    „Nina, da bist du ja endlich! Ich bin so froh, dass du da bist!“, begrüßte Anita ihre Freundin überschwänglich.

     „Komm ich stelle dir alle vor!“, dann führte sie Nina durch die kleine Eckkneipe, die Anitas Opa gehörte und heute nur für die geschlossene Geburtstagsgesellschaft geöffnet hatte.

     „Das ist Tobias, ich kenne ihn aus der Uni“, stellte sie einen großen, sportlich trainierten Jungen vor.

     Nina reichte ihm die Hand und lächelte ihn an.

     Seine blauen Augen verzauberten sie von Anfang an und nur zu gern würde sie später noch einmal mit ihm ein Gespräch beginnen und vielleicht seine Nummer bekommen.

     Doch auch die anderen Jungs auf der Party konnten sich sehen lassen.

     Nina begann bald ein Gespräch mit Jannik, den Anita noch aus ihrer alten Abiklasse kannte.

     Er hatte kurze, dunkle Haare mit süßen Löckchen, war braun gebrannt und ziemlich groß.

     Mit ihm zusammen trank sie ein paar Bier und tanzte zur Musik.

     Jannik legte die Arme um ihre Hüften und Nina kuschelte sich an ihn.

     Er roch so gut und aus dem Augenwinkel sah sie, dass auch Tobias sie musterte.

     „War er etwa eifersüchtig?“, dachte Nina.

     Ihr gefiel der Gedanke, dass die beiden Jungs um sie konkurrieren oder sogar kämpfen würden.

     Nach dem Tanz mit Jannik ging Anita noch einmal an die Bar um sich von Anitas Opa ein neues Bier zapfen zu lassen.

     Nicht ohne Hintergedanken stellte sie sich dabei neben Tobias, denn sie hoffte darauf, dass er sie in ein Gespräch verwickeln würde.

     Anitas Opa wirkte kühl und zurückhaltend.

     Irgendwie unsympathisch, doch er war sicher ein netter Kerl, wenn er seiner Enkelin extra die Kneipe für ihre Party zur Verfügung stellte und sich sogar noch selbst an die Zapfanlage stellte.

     Der erfahrene Herr war etwa 70 Jahre alt und musterte Nina von Kopf bis Fuß.

     Dabei ging ein Prickeln durch ihren Körper, als der Blick von Anitas Opa auf Ninas prallen Brüsten hängen blieb.

     Sie wusste in diesem Moment genau, dass der alte Sack sie in Gedanken auszog.

     Dabei verzog Anitas Opa keine Miene, er wirkte irgendwie verbittert.

     Vielleicht gab ihm seine Frau schon lange keinen Sex mehr oder er war impotent und wütend darüber, dass er seinen Schwanz nirgendwo mehr reinstecken konnte.

     Nina wusste es nicht, doch mit einem Funkeln in den Augen blieb sie stehen.

     Es gefiel ihr den alten Mann zu reizen.

     Sie griff nach ihrem Glas, lächelte verführerisch und ging sich dabei durch die Haare.

     Sie wusste genau wie sie mit den Reizen spielen musste um seine Phantasie noch weiter anzufeuern.

     Dann warf sie einen Blick zu Tobias hinüber und ging mit langsamen Schritten in seine Richtung um ein Gespräch anzufangen.

     Nachdem sie Anitas Opa den Rücken zugedreht hatte, spürte sie schon seinen Blick auf ihrem Arsch und genoss es, dem alten Mann den Kopf verdreht zu haben.

     Nina stellte sich neben Tobias und begann ein belangloses Gespräch über die Musik auf der Party.

     Sie lachte und flirtete etwas mit ihm.

     Bei der ganzen Aufmerksamkeit, die ihr der junge Mann schenkte war Nina sich sicher, dass sie sich durch das enge Tanzen mit Jannik interessant gemacht hatte.

     Doch dann tauchte Anita auf.

     Sie war schon leicht angetrunken und ging mit schnellen Schritten direkt auf Tobias zu, legte ihre Hände an seine Hüfte und fing etwas an zu tanzen.

     „Die ist aber mehr als nur angetrunken…“, dachte Nina und war sich nicht sicher ob sie darüber belustigt sein sollte oder eher enttäuscht, dass ihr ihre Freundin gerade die Tour vermasselte.

     Doch dann geschah das womit Nina am wenigsten gerechnet hatte.

     Anita steckte Tobias einfach ihre Zunge in den Hals und begann wild mit ihm rumzumachen.

     Sie fasste ihn fest in den Haaren am Hinterkopf und Tobias ging auch noch darauf ein.

     Er legte seine Hände auf ihren Arsch und begann den kleinen, geilen Arsch von Anita zu kneten.

     Dabei ließ er seine Fingerspitzen immer wieder sanft durch ihre Poritze fahren.

     Anita mochte es eigentlich nicht wenn Männer zu sehr an ihrem Arsch herumspielten.

     Zwar liebte sie es, wenn man ihren Hintern zärtlich streichelte und auch mal fester anpackte, doch sie konnte es nicht leiden, wenn jemand mit den Fingern in ihrer Falte herumfummelte.

     Sie hatte noch nie Analverkehr.

     Es wurde ihr zwar schon öfter angeboten, aber bisher hatte sie immer abgelehnt.

     Die junge Frau empfand ihren Hintereingang als schmutzig und hatte auch Angst davor, dass es weh tun könnte in dieses Loch gefickt zu werden.

     Tobias hingegen war ganz wild darauf sich  mit Anitas Poloch zu beschäftigen.

     Er schob seine Hand am Rücken unter den Bund ihrer Jeans und weil Anita gut angetrunken war, machte es ihr ausnahmsweise gar nichts aus, dass Tobias seine Finger unter den Stoff des Slips schob und wieder durch ihre Falte strich.

     Sie konnte sich plötzlich darauf einlassen, legte ihren Kopf an seine Brust und atmete seinen verführerischen Geruch ein, während er sanft mit dem Zeigefinger ihre Rosette massierte.

     So etwas hatte Anita noch nie zugelassen, doch das neue Lebensjahr fing nun mal mit einer neuen Erfahrung an.

     Der Alkohol sorgte dafür, dass sie sich optimal entspannen konnte und schon bald bemerkte das kleine Luder, dass ihre vordere Ritze feucht wurde.

     Ihre Fotze produzierte plötzlich so viel von der gleitfähigen Flüssigkeit, dass es schon nach unten die Beine hinab lief.

     Tobias ließ zwischenzeitlich seine Hand in Richtung ihrer feuchten Pussy gleiten und nahm an den Fingerspitzen etwas von Anitas geilem Mösensaft auf.

     Anschließend ließ er die, mit Pussynektar befeuchteten, Finger wieder zu ihrem Poloch zurück wandern.

     Mitten zwischen den vielen Partygästen, die ausgelassen feierten, tanzten und tranken setzte Tobias seinen Finger noch einmal an Anitas Poloch an.

     Von der jungen Frau kam kein Widerstand mehr und der neugierige Finger konnte problemlos ein Stück in sie hineingleiten.

     Anita erschrak.

     Noch nie hatte sie einen Finger in ihrem Hintern gespürt, sie wusste nicht was sie davon halten sollte.

     Unter anderen Umständen hätte sie geschrien, sich gewehrt oder die Hand von Tobias weggeschlagen, doch der zugeführte Alkohol sorgte dafür, dass sie dieser Situation ganz ruhig gegenüberstand.

     Tobias ließ seinen Finger immer tiefer in ihren Darmausgang eindringen und nach und nach entspannte Anita sich sogar und begann den Finger in ihrem Po zu genießen.

     Es war schon ein komisches Gefühl.

     Irgendwie unangenehm und schmutzig, ja sogar verboten fühlte es sich an.

     Doch genau dieses Verbotene, was sie sonst immer abgelehnt hatte machte die Erfahrung in diesem Moment zu etwas so Besonderem.

     Tobias bewegte seinen Finger etwas in Anitas Hintern und das Geburtstagskind fühlte dabei ein Kribbeln im ganzen Unterleib.

     Anita hatte auf einmal große Lust auf Sex.

     Doch in mitten der unzähligen Partygäste würde es sich als schwierig gestalten.

     Deshalb griff sie nach Tobias Hand nd führte ihn zu den Toiletten.

     Sie verschwand mit dem jungen Mann auf der Damentoilette der Kneipe, was sie nicht wusste war, dass auch Nina kurz davor die Toilette aufgesucht hatte und in einer Kabine stand.

     Tobias und Anita gingen in eine der Toilettenkabinen aber ließen die Tür auf.

     Als Nina aus ihrer Kabine heraustreten wollte fiel ihr Blick auf den Spiegel über  den Waschbecken.

     Hier spiegelten sich Anita und Tobias, die sich bei offen stehender WC Kabinentür entkleideten.

     Nina erschrak konnte aber nicht aufhören den beiden zuzusehen.

     Sie war schon wieder komplett geil und konnte es kaum erwarten zu sehen wie ihre beste Freundin gleich gefickt werden würde.

     Noch nie zuvor war Nina so nah dabei gewesen, wenn Menschen Sex gehabt hatten.

     Überhaupt waren Ninas Erfahrungen auf diesem Gebiet eher begrenzt.

     Sie hatte nie Pornofilme gesehen und war selbst noch Jungfrau.

     Nina griff in ihren Slip nd fühlte, dass ihre kleine Ritze von der Vorstellung, ihre beste Freundin gleich beim Sex zu erleben, ganz nass geworden war.

     Tobias hatte Anita inzwischen die Kleidung heruntergezogen und sich vor sie gekniet.

     Er zog mit seinen Fingern ihre kleinen Schamlippen auseinander und betrachtete ihre Ritze.

     Die Studentin war blank rasiert und das schien Tobias zu gefallen.

     Er küsste und streichelte ihren Venushügel.

     In diesem Moment griff sich auch Nina zwischen die Beine und fasste nach ihrer glattrasierten Scham um darüber zu streicheln.

     Sie war mindestens so nass wie ihre Freundin Anita und ließ jetzt einen Finger durch die Spalte gleiten während sie beobachtete wie Tobias ihre beste Freundin zu lecken begann.

     Immer wieder ließ der gut aussehende, blonde Student seine flinke Zunge durch Anitas Spalte flitzen.

     Nina tat es ihm mit ihrem Zeigefinger gleich und imitierte Tobias Zunge in ihrer Spalte.

     Sie strich zwischen den Schamlippen hin und her, suchte nach der kleinen Perle und massierte ihre Perle so wie es Tobias mit seiner Zunge bei Anitas Kitzler tat.

     Nina ärgerte sich etwas, denn gerade wurde ihr bewusst, dass sie genauso gut da stehen und geleckt werden könnte, doch sie war nicht draufgengerisch genug gewesen.

     Mit einer Hand drang Tobias in Anitas kleines Loch ein und fingerte die junge Frau erst langsam dann immer schneller.

     Tobias dirigierte Anita so, dass sie mit dem Rücken zu ihm stand und zog dann seine Hose herunter.

     Sein Schwanz war viel größer als Nina erwartet hatte.

     Sie musterte den großen Penis.

     Er war sicher gut 18 Zentimeter lang und ordentlich dick… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 1 (Einleitung)

    „Ach verdammt, meine Haare… das wird ja nie was…“, ärgerte sich Nina als sie sich für die Geburtstagsparty ihrer Freundin Anita fertig machte.

     Schon seit Stunden probierte sie Outfits, versuchte ihre Haare zu richten und schminkte sich.

     Sie wollte an diesem besonderen Abend perfekt aussehen.

     Nina war erst 18, doch Anita wurde schon 20 und auch sonst waren in ihrem Freundeskreis alle mindestens ein Jahr bis zwei Jahre, meist sogar drei oder vier Jahre älter als sie.

     Nina störte das nicht, denn sie mochte es von älteren umgeben zu sein.

     Die gleichaltrigen Jungs und Mädels in ihrer Klasse nervten die Abiturientin.

     Die Mädchen waren echte Dramaqueens die aus jeder Mücke einen Elefanten machten und die Jungs unheimlich unreif.

     Deshalb verbrachte sie so gern Zeit mit ihrer zwei Jahre älteren Freundin Anita.

     Anita ging schon zur Uni, hatte einen großen Freundeskreis in dem auch viele ältere Jungs verkehrten.

     Heute auf ihrer Geburtstagsfeier war der ideale Zeitpunkt für Nina um mit diesen interessanten Jungs ins Gespräch zu kommen.

     Nina hatte noch nie einen Freund gehabt, sie war sogar noch Jungfrau aber langsam war die Begierde in ihr erwacht.

     Immer öfter musste sie darüber nachdenken wie es wohl wäre von einem Jungen gefickt zu werden.

     Manchmal lag Nina nachts lange wach und konnte nicht schlafen, dann wanderten ihre Finger wie von selbst nach unten zwischen ihre Beine und spalteten ihre kleinen Lippen.

     Beim Gedanken an gut aussehende Männer, die sie den Tag über gesehen hatte wurde sie feucht.

     Dann ließ sie die Finger durch ihre Ritze gleiten, schob sie in ihr enges Loch und fingerte sich etwas.

     Mit der anderen Hand suchte sie nach ihrer empfindlichen Perle und rieb vorsichtig darüber.

     Nina liebte die Kombination daraus sich gleichzeitig zu fingern und ihre Klitoris zu stimulieren.

     Wenn sie beides in Zusammen machte kam sie schon nach wenigen Minuten, doch oft wechselte sie sich ab um ihre Geilheit so lang wie möglich auszukosten.

     Schon bei dem Gedanken daran wurde Nina wieder feucht.

     Sie versuchte sich davon abzuhalten und an etwas anderes zu denken, denn sie hatte keine Lust darauf ihre Unterwäsche gleich noch einmal wechseln zu müssen.

     Aber ihre Gedanken wanderten immer wieder dahin zurück und Nina merkte, dass ihre Ritze schon wieder feucht wurde.

     „Nur ganz kurz…“, dachte sie, riss den Slip nach unten und schob ihre Finger in ihre nasse Kluft.

     Sie fingerte sich schnell und schob die Zeige- und Mittelfinger beider Hände in ihre Fotze.

     Dann fingerte sie sich schnell und fing schon nach kurzer Zeit an zu keuchen und zu stöhnen bis ein heftiger Orgasmus ihren Unterleib durchzuckte.

     Erschöpft zog Nina ihre Finger aus ihrer engen Scheide und ging ins Bad um sich die Hände zu waschen.

     Sie warf einen Blick in den Spiegel und grinste.

     Dann zog sie sich schnell einen neuen Slip an und warf noch einen Blick auf die Uhr.

     Sie hatte keine Zeit mehr um noch großartig etwas an ihrem Outfit zu ändern.

     Zwar kam eine Lady gerne mal etwas zu spät, doch übertreiben wollte sie es nicht… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 4 (Ein Blowjob als Dankeschön)

    Michael beugte sich über die geilen Titten der Freundin seiner Tochter und begann die Milch aufzuschlecken.

     Sie schmeckte noch besser als die feuchte Spalte der werdenden Mutter.

     Gierig nahm er die Nippel in den Mund, leckte an ihnen saugte die Milch heraus.

     Immer mehr Muttermilch kam aus den geilen Brüsten heraus gelaufen und Michael schluckte eifrig alles herunter bis er die Titte komplett leer gesaugt hatte.

     Dann widmete er sich der anderen Brust und fing auch hier an zu trinken.

     Julia hatte sich durch den Orgasmus beruhigt und lies die Untersuchung jetzt über sich ergehen ohne weiter rumzuzicken oder zu zappeln.

     Jens konnte den Stab noch tiefer in sie einführen und anschließend noch einmal seine ganze Hand in ihr feuchtes Loch schieben um mit den Fingern den Muttermund abzutasten.

     Dann zog er seine Hand aus ihr heraus.

     „Sehr gut, es ist alles in Ordnung.“, erklärte Jens.

    „Nun, da ich dich nicht normal über die Krankenkasse abrechnen kann müssen wir jetzt noch über meine Bezahlung sprechen“, erklärte der Arzt während er seine Gummihandschuhe abstreifte.

     Julia stockte der Atem.

     Sie hatte kein Geld und ihr Taschengeld würde sicher nicht reichen um eine Arztrechnung zu bezahlen.

     Verzweifelt schaute sie Michael an und hoffte, dass er jetzt Partei ergreifen würde oder anbieten würde die Kosten zu übernehmen doch der Vater ihres Kindes grinste nur.

     Dann schaute sie herüber zu Jens.

     Julia wusste nicht was sie sagen sollte.

     Doch dann sah sie, dass der Arzt der gerade noch seine Hand in ihrer Scheide hatte auf sie zu getreten war und die Hose aufmachte.

     Er streichelte sanft mit einer Hand über ihren dicken Babybauch und schob mit der anderen Hand die Jeans nach unten.

     Unter dem Stoff seiner Unterhose konnte Julia die Umrisse seines Penis gut erkennen.

     Er war nicht so groß wie der von Michael aber auch nicht klein.

     Julia hatte nicht viel Ahnung von Schwänzen aber sie schätzte den Penis von Jens auf guten Durchschnitt.

     Es gefiel ihr, dass er so zärtlich über ihren dicken Schwangerschaftsbauch streichelte.

     Offensichtlich schien ihn die Tatsache, dass sie bald ein Kind zur Welt bringen würde sehr zu erregen.

     Jens griff in seine Unterhose und holte seinen Penis hervor.

     Er wichste ihn etwas vor ihren Augen und führte ihn dann zu Julias Mund.

     Instinktiv öffnete Julia die Lippen und ließ den Schwanz in ihre Mundhöhle eindringen.

     Sie leckte ein wenig über den Schaft und bewegte ihren Mund auf dem Penis.

     Sie hatte in den letzten Monaten an ihrer Blowjob Technik gearbeitet und bei Michael noch einiges dazu gelernt.

     Jens zog den Cock ein wenig heraus, so dass Julia in Ruhe mit der Zungenspitze über den dicken Schaft fahren konnte bis nach unten zu seinen Eiern.

     Denen wollte sie besondere Aufmerksamkeit widmen, denn Julia wusste, dass die Hoden des Mannes eine besonders empfindliche und oft auch erogene Zone waren.

     Mit der Zungenspitze verwöhnte sie die Sacknaht, nahm den Hodensack in den Mund, lutschte und saugte an ihm.

     Dann widmete sie sich wieder dem Schaft des Arztes und leckte hinauf bis zu seiner Eichel.

     Jens hatte eine lange Vorhaut, die Julia mit der Hand etwas über die Eichel wichste und dann sofort wieder zurück schob.

     Sie leckte mit der Zungenspitze über den Eichelrand, massierte das empfindliche Bändchen und nahm den Schwanz sofort wieder ganz in den Mund.

     Jens packte sie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf ganz auf seinen Penis, so dass sie ihn deep throat nehmen musste.

     Da der Schwanz von Jens kleiner als der von Michael war gelang es der Schwangeren ohne Probleme.

     Mit schnellen Stößten fickte Jens den Mund seiner Patientin und spritzte dann in ihrem nimmersatten Mund ab.

     Gierig schluckte die junge Frau alles herunter.

     In der Zwischenzeit hatte sich auch Michael seine Hose ausgezogen und stand mit hartem Glied vor der schwangeren Frau.

     Direkt nachdem Jens seinen Penis aus ihrem Mund gezogen hatte stopfte Michael ihr sein Glied in den Mund.

     Sofort fing Julia an auch diesen Schwanz zu saugen und zu lutschen.

     Mit der Hand griff sie nach seinem Hodensack und verwöhnte ihn ein wenig mit den Fingerspitzen.

     Es dauerte nicht lange, dann kam auch Michael in ihrem Mund.

     Gewissenhaft schluckte Julia alles hinunter und leckte danach den Penis sauber.

     Auch Jens hatte noch Reste von Sperma an seinem Prügel kleben, das Julia gierig schluckte und aus ihm heraus saugte.

    Danach durfte sie sich anziehen.

     „Sehr gut, ich denke damit sind wir quitt“, lachte Jens und gab Julia, die gerade dabei war ihren Slip hochzuziehen, einen kleinen Klaps auf den Po.

     „Du kommst bitte in zwei Wochen wieder damit ich dich noch einmal untersuchen kann ich denke wir machen es einfach ganz genau so wie heute….“, mit diesen Worten verabschiedete der Arzt das ungleiche Paar aus seiner Praxis.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 4 (Der Bauch wird dicker)

    Michael kniete zwischen den Beinen der jungen Frau. Er atmete den Geruch ihrer, vor Vorfreude schon völlig nassen, Scheide ein.  Ein verführerischer, lieblicher Duft stieg ihm in die Nase. Er liebte es Julias Geilheit zu riechen und zu schmecken. Die Aussicht darauf ließ ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen und in Gedanken versunken leckte er sich unwillkürlich über die Lippen. Jetzt, wo sie schwanger war, roch sie für ihn noch viel fraulicher.

    Er beugte sich zu ihr herunter, schob ihre langen Beine auseinander und platzierte ihre Schenkel auf seinen Schultern, damit er das verführerische Dreieck zwischen ihren Beinen besser erreichen konnte. Langsam schob er die Zunge nach draussen und berührte den glattrasierten Venushügel. Er liebte es, wenn sie so sorgfältig rasiert war. Für Julia war es mit ihrem dicken Bauch inzwischen etwas schwieriger geworden, sich fein säuberlich zwischen den Beinen zu rasieren, doch auch wenn es unter der Dusche länger dauerte, tat sie es noch immer mit Freude, denn sie wusste, dass Michael sich mit seiner Zunge bei ihr dafür bedanken würde. So wie auch jetzt in diesem Moment.

    Es traf Julia wie ein elektrischer Schlag. 

     Sie spürte wie sich die dicken Brustwarzen aufrichteten. 

    Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste wahnsinnig gewachsen. Niemals hätte sie sich vorstellen können, dass sie einmal solche Euter spazieren tragen würde. Früher hatte sie ihre Titten immer für klein gehalten. Sie wusste noch ganz genau, wie unzufrieden sie früher immer gewesen ist, wenn sie sich selbst im Spiegel betrachtet hatte.

     Julia hatte bisher immer nur ein A Cup gehabt, jetzt waren ihr alle BHs zu klein geworden. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen dachte sie jetzt manchmal daran zurück, wie sie früher immer so lange die Geschäfte durchsucht hatte, einen BH zu finden, der ihr nicht zu groß war. Jetzt war sie aus allen BHs rausgewachsen und musste sich neue kaufen.

     Ihre Brüste hatten schon recht früh mit der Milchproduktion angefangen und waren prall gefüllt und super empfindlich. Anfangs war das für sie unangenehm. Julia konnte sich noch gut daran erinnern, wie oft sie in den ersten Nächten nachts aufgewacht war, weil ihre schweren Euter schmerzten oder sich komisch anfühlten. Es hatte sie wahnsinnig gemacht, doch inzwischen hatte sie sich an das schwere Gewicht der reifen Milchtitten gewöhnt.

     Vor ihrer Schwangerschaft hatte sich Julia häufig bei der Selbstbefriedigung fest an die Brüste gepackt und sie geknetet und gestreichelt, doch damit war jetzt Schluss, denn inzwischen waren ihre Titten so empfindlich, dass ihr oft schon leichte und zärtliche Berührungen an der Brust oder den empfindlichen Warzen weh taten. 

     Vor Geilheit wurden ihre Nippel noch härter, immer wenn sie einatmete rieben ihre Brustwarzen über den Stoff des BHs was ihr sehr unangenehm war. 

     Doch gerade war es egal. 

     Der Vater ihres Kindes wollte sie lecken und für Julia gab es nichts besseres auf der Welt als von Michael geleckt zu werden. 

     Sie liebte es wenn seine Zunge durch ihre Lippen streichelte und sie verwöhnte. 

     Wenn er dann mit der Spitze sanft über ihre kleine Perle streichelte und sie küsste und liebkoste. 

     Wenn er sie zwischen die Lippen nahm und ein wenig daran saugte oder die umliegende Haut der inneren Schamlippen über den Lusthügel schob. Auch das war ihr vor der Schwangerschaft zu intensiv gewesen. Früher berührte sie sich immer nur sehr sanft an ihrer Klitoris. Doch jetzt liebte sie es, wenn er sie wild leckte und dabei richtig in die Vollen ging.

     Michael berührte mit seiner Zungenspitze den Kitzler und Julia fuhr erschrocken zusammen. 

     Ein eiskalter, geiler Schauer breitete sich auf ihrer Haut aus und sie atmete tief durch. 

     Sie spürte wie die Luft in ihren dicken Babybauch drang und ihre Spalte immer feuchter wurde. 

     Sie saßen in Michaels Auto. 

     Wie so oft hatte er sie von der Schule abgeholt und auf dem Nachhauseweg den verlassenen Rastplatz angesteuert auf dem sie es sooft miteinander getrieben hatten. Hier waren sie immer ungestört. Nur selten parkte ein anderes Auto hier auf dem Parkplatz, wenn überhaupt gehörte es zu älteren Wanderern, die hier im Wald spazieren gingen und dann häufig erst am Abend wiederkamen. Das junge Paar konnte sich also darauf verlassen, dass sie die nächsten Stunden ungestört bleiben würden. Trotzdem gab es einen Teil in Julia, den es auch irgendwie anmachte, dass sie hier erwischt werden könnten.

     Jetzt kniete er zwischen ihren Beinen auf dem Schotterboden, während Julia auf dem Beifahrersitz bei geöffneter Tür breitbeinig saß und ihre Feuchtigkeit wieder auf die Ledersitze tropfte. 

     Michael kam mit dem Lecken gar nicht mehr nach, so nass wir sie zwischen den Beinen. 

    Seit Julia schwanger war hatte sich ihr Geschmack verändert. 

     Er gefiel Michael jetzt noch besser und der erfahrene Mann konnte gar nicht mehr damit aufhören die junge Frau zwischen den Beinen zu lecken. 

     Er massierte ihre kleine Perle, drang dann mit zwei Fingern in ihre Scheide ein und fingerte Julia bis zum Orgasmus. 

     Dann nahm er seinen eigenen Schwanz heraus und steckte ihn dem Mädchen sofort in den Mund. 

     Julia mochte es den Schwanz von Michael zu blasen. Nicht nur, weil es ihr selbst gefiel. Nein, vor allem, weil sie dabei die Kontrolle über Michael spührte, sie liebte es ihn metaphorisch in der Hand zu haben und die Herrin über seine Lust zu sein.

    Michaels Knüppel war recht lang und schön dick. 

     Der Penis des Vaters ihres Kindes war so groß, dass sie ihn nur mit Mühe bis tief in den Rachen nehmen konnte. 

     Julia entspannte dabei ihre Halsmuskeln um sicherzugehen, dass ihr ihr Würgereflex nicht im Weg stand. 

     Dann lutschte sie den dicken Prügel. 

     Verwöhnte die Eichel mit der Zunge, streichelte den Eichelkranz entlang und leckte über das Vorhautbändchen. 

     Sie griff mit der freien Hand nach Michaels Hodensack und streichelte die darin liegenden Eier sanft und zärtlich. 

     So sehr, dass es ihn erregte aber ohne zu fest zuzudrücken. 

     Es dauerte nicht lange, dann kam Michael. 

     Er spritzte seine Ladung in Julias Mund und die junge Frau schluckte alles brav runter. 

     Dabei griff er mit seiner Hand an Julias Hinterkopf und hielt sie in den Haaren fest. 

     Er drückte ihren Kopf weiter auf seinen Schwanz, so dass seine ganze Sahne direkt in ihrem Rachen landete und kein Tropfen daneben gehen konnte. 

    „Wow, das war gut…“, lachte Michael. 

     Julia wischte sich den Mund ab. 

     Einige Tropfen hatten sich doch noch an ihren Mundwinkeln gebildet. 

     Dann griff sie noch einmal nach seinem Schwanz und leckte die Eichelspitze sauber. 

     Sie saugte sanft an seinem Penis um die letzten Spermareste zu entfernen. 

     Dann packte Michael seinen Schwanz ein und setzte sich auf die Fahrerseite. 

     Er streichelte den dicken Bauch der Schwangeren. 

     Es war inzwischen tiefer Winter und die junge Frau war schon um siebten Monat. 

     Bisher hatte das ungleiche Paar die Schwangerschaft geheim gehalten. 

     Niemand sollte davon erfahren. 

     Der Deal war, dass Julia das Kind heimlich zur Welt bringen würde und es dann sofort an Michael übergeben würde. 

     Niemand im Dorf durfte etwas davon erfahren, denn sonst wäre Julias Ruf auf ewig ruiniert gewesen. 

     Das bedeutete aber auch, dass Julia keine Möglichkeit gehabt hatte sich jemandem anzuvertrauen. Das machte ihr langsam aber sicher Angst. Die ersten Wochen und Monate ihrer Schwangerschaft ließ es sich noch gut verdrängen. Da war alles so neu und aufregend und sie hatte genug mit der Übelkeit und der Müdigkeit zu tun, mit der ihr Körper ihr das Leben schwer machte. Sie konnte ihren Eltern vorspielen, dass sie einfach nur etwas falsches gegessen hatte oder einen Magen-Darm-Virus hatte und deswegen so fertig war. Doch inzwischen wurde ihr klar, dass die Geburt nicht mehr lang auf sich warten ließ und es machte ihr Sorge, dass sie niemanden hatte.

     Sie hatte weder Kontakt zu einer Hebamme gehabt noch konnte sie mit ihrem dicken Babybauch zum Frauenarzt gehen um sich untersuchen zu lassen. 

     Doch auch daran hatte Michael gedacht. 

     Statt sie nach Hause zu fahren fuhren sie zu einer Frauenarztpraxis, die Jens gehörte. 

     Einem alten Freund von Michael. Die beiden kannten sich noch aus ihrer Schulzeit und obwohl sie nicht mehr so viel miteinander zu tun hatten, hatten sie nie gänzlich den Kontakt zueinander verloren.

     Michael hatte seinem Freund die Situation am Telefon erklärt und ihn gebeten, dass er Julia behandeln könnte ohne, dass jemand davon erfährt. Andere Ärzte wären vielleicht skeptisch gewesen oder hätten diese Bitte als Unmoralisch abgetan. Doch Jens nicht. Er war nicht nur ein guter Freund. Es machte ihn auch neugierig einen Blick auf Julias Vorzüge zu werfen, denn insgeheim hatte ein ein Faible für schwangere junge Frauen, die in der Blüte ihrer Jugend standen und schon mit einem dicken Bauch herumliefen.

     Es war Mittwoch Nachmittag und normalerweise hätte die Arztpraxis um 12 geschlossen. 

     Doch Jens hatte für Michael extra einen Termin auf 14:00 Uhr gelegt, so dass auch schon die Arzthelferinnen nach Hause gegangen waren und er jetzt voll und ganz Zeit hatte Julia in Ruhe zu untersuchen. 

     Julia war mulmig zu Mute, da sie vor dem ersten Mal mit Michael noch Jungfrau gewesen war, war sie auch noch nie beim Frauenarzt. 

     Sie betraten die Praxis und Jens streckte ihr seine Hand entgegen. 

     „Hallo Julia, schön, dass du gekommen bist. 

     Ich bin Jens und ich werde jetzt gleich einen Blick auf deine Vagina werfen und auch deine Brüste untersuchen.“, sagte er und während Julia ihn musterte wurde ihr ganz mulmig zu Mute. Natürlich war ihr klar, dass sie sich bei diesem Besuch ausziehen müsste, doch jetzt wurde es erst so richtig real. Noch nie zuvor hatte ein anderer Mann als der Vater ihres Kindes, sie so intim begutachtet und angefasst. Ihr liefen die ersten Tropfen des Angstschweißes die Stirn hinab und sie spürte ihr Herz bis zum Hals schlagen. Doch auch Julia wusste, dass es kein zurück mehr gab. Jens lächelte sie an. Dann sagte er:

    „Zieh dich bitte schon mal aus und setz dich da vorne auf die Liege im Behandlungszimmer“, sagte er und deutete mit der Hand auf eine offenstehende Tür. 

  • Julia wird vom Vater ihrer besten Freundin geschwängert

    Julia und Hannah, zwei 18-jährige Mädchen, besuchten gemeinsam die letzte Klasse des örtlichen Gymnasiums. Sie waren seit ihrer frühen Kindheit beste Freundinnen und standen nun kurz vor dem großen Meilenstein des Abiturs, ein Ereignis, das ihre Schulzeit abschließen und sie in das nächste Kapitel ihres Lebens führen würde. Trotz ihrer engen Verbindung waren ihre Leben in Bezug auf Erfahrungen und Beziehungen unterschiedlich.

    Anders als Julia hatte Hannah schon seit einiger Zeit einen festen Freund namens Raphael. Er war eine zentrale Figur in ihrem Leben und auch in den Gesprächen zwischen den beiden Freundinnen. Er war es, der Hannahs erste sexuelle Erfahrung geprägt hatte, und es war von ihm, dass Julia durch Hannahs lebendige und detaillierte Erzählungen hörte.

    Julia, immer neugierig und daran interessiert, mehr über dieses unbekannte Terrain zu lernen, hörte den Geschichten ihrer Freundin aufmerksam zu. Sie hing an Hannahs Lippen, wenn sie über die Intimitäten mit Raphael sprach, wie es war, als er in sie eindrang und ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Diese Themen waren faszinierend und ein wenig einschüchternd für Julia, die noch keinen Freund gehabt hatte.

    Bis vor kurzem war Julia, die junge Frau mit den tiefbraunen Haaren, der schlanken Taille und den kleinen, aber wohlgeformten Brüsten, sogar noch Jungfrau gewesen. Doch das Leben hatte plötzlich eine Wendung genommen, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.

    Hannahs Eltern waren schon lange geschieden, nachdem ihr Vater ihre Mutter für eine jüngere Frau verlassen hatte. Hannah, ein großes, blondes Mädchen mit einer beneidenswert schlanken Figur, lebte bei ihrer Mutter und versuchte, aus den Streitigkeiten ihrer Eltern herauszubleiben. Sie war ein Meister der Diplomatie und vermied es meistens, in die Querelen ihrer Eltern hineingezogen zu werden.

    Während der Woche lebte sie in der behaglichen Umgebung des Hauses ihrer Mutter, doch an den Wochenenden besuchte sie oft ihren Vater. Er lebte im selben Ort, in einem Haus, das nicht weit von dem ihrer Mutter entfernt war. In seinem Haus hatte er ein eigenes Zimmer für Hannah eingerichtet, das zu ihrer Zuflucht wurde, wenn er und seine jüngere Freundin über das Wochenende in Kurzurlaube fuhren.

    Diese Wochenenden boten Hannah eine seltene Freiheit, die sie ausnutzte, um das Haus für sich zu haben. Die 18-Jährige nutzte diese Zeit, um Partys zu veranstalten oder ihre Freundinnen einzuladen. Es war eine willkommene Abwechslung von dem normalerweise turbulenten Alltag und eine Gelegenheit, auf eigene Faust zu leben und zu genießen.

    So auch an einem schicksalhaften Wochenende an dem ihre beste Freundin Julia zu Besuch war. Wie sooft vertrieben die Mädchen sich die Zeit damit über das Sexleben von Hannah und Raphael zu sprechen. Julia wurde dabei so geil, dass ihre Finger wie von selbst unter der Decke zwischen ihre Beine glitten und ertasteten wie feucht sie bereits jetzt zwischen den Schenkeln war. Hannah erzählte in allen Details davon, was Raphael mit ihr gerne anstellen würde und Julia merkte, dass ihre kleine Perle vor Lust bereits geschwollen und die Schamlippen geöffnet waren. Sie hörte aufmerksam zu und stellte sich alles bildlich vor, dabei träumte sie sich in Gedanken an die Stelle ihrer Freundin Hannah und stellte sich vor wie sie selbst von einem Mann verwöhnt und beglückt wurde. Ihre Feuchtigkeit hatte den Slip bereits komplett durchnässt. Doch Julia hatte ein schlechtes Gewissen dabei es sich im Zimmer ihrer Freundin selbst zu machen, während die Freundin daneben schlief. Deshalb blieb ihr nichts anderes übrig als voller Geilheit einzuschlafen. Am nächsten Morgen sah Julia, die immer noch maximal sexuell erregt war, ihre Chance gekommen. Sie ging ins Badezimmer und sprang unter die Dusche. Hier hatte die junge Frau die Möglichkeit es sich ungestört selbstzumachen. Sie schäumte ihren Körper mit Duschgel ein und massierte dabei ihre kleinen Titten. Julia war schlank und sportlich, sie hatte eine schmale Taille und betonte diese gerne durch enge Kleider oder skinny Jeans. Oft kombinierte Julia dazu einen Push-Up BH damit ihr Busen größer wirkte. Doch auch jetzt wo die junge Frau nackt unter der Dusche stand waren ihre Brüste mehr als ansehnlich. Sie waren wirklich nicht besonders groß, ein sattes A Cup vielleicht hätte es so gerade eben für B gereicht, doch durch ihren schlanken Körper kamen sie sehr gut zur Geltung. Julia massierte ihre Brüste. Ihre großen Warzen waren von dunklen Vorhöfen umgeben und hier war sie besonders empfindlich. Sie streichelte und massierte sich mit den Fingerspitzen, nahm dann den Kopf der Duschbrause zur Hilfe und ließ das warme Wasser über ihre Nippel laufen, sie führte den Wasserstrahl ganz an an ihre Nippel und spürte dabei ein angenehmes Kribbeln in ihren Brüsten. Mit der anderen Hand griff sie an die Brust und knetete sie fest, sie stellte sich dabei vor wie ein Mann sich mit ihren Brüsten beschäftigen würde, wie er an ihnen saugen könnte, sie lutschen würde und die Nippel in den Mund nehmen würde. Wieder musste Julia an das denken was Hannah über ihre Beziehung mit Raphael erzählt hatte. Hannah sagte, dass Raphael sich oft lange mit ihren Brüsten beschäftigte. Julia war neidisch auch sie wollte, dass ein Mann ihren Titten Aufmerksamkeit schenkte, doch gerade war sie allein unter der Dusche und unvorstellbar geil. Es wurde Zeit, dass sie die Hände zwischen ihre Schenkel führte und ihre Schamlippen auseinander zog. Die äußeren Lippen waren schon leicht geöffnet und auch die inneren waren in freudiger Erwartung angeschwollen und neugierig darauf von ihr gestreichelt zu werden. Julia ließ ihren Finger an den inneren Schamlippen vorbei durch die kleine Spalte flitzen, sie merkte wie feucht sie zwischen den Beinen war und nahm etwas von ihrer Flüssigkeit auf um es dann in ihrer Scheide zu verteilen. Es tat so gut, viel früher als erwartet durchzuckte ein heftiger Orgasmus ihren Unterleib, den sie bis in die Brustwarzen spüren konnte. Julia stieg aus der Dusche und band sich ein Handtuch um, dann machte sie einen folgenschweren Fehler.

    Inmitten des beeindruckenden Hauses ihres Freundes Vaters, in einem stilvollen Badezimmer, dessen Marmoroberflächen glänzten, entdeckte Julia auf einer kunstvollen Anrichte eine kleine, exquisit gearbeitete Schmuckschatulle. Sie enthielt eine prachtvolle Kette, die von dem feinen Geschmack der neuen Freundin von Hannahs Vater zeugte. Ohne einen zweiten Gedanken zu verschwenden, erlag Julia der Versuchung und nahm die Kette. Sie spürte kein Unbehagen, keine Schuld, denn sie empfand nur wenig Sympathie für die neue Freundin des Vaters und fand es kaum bedeutsam, ihr etwas wegzunehmen.

    Den restlichen Tag verbrachte Julia scheinbar unbeeindruckt, versteckte ihre Tat mit einer Mischung aus Unschuld und Kühnheit. Alles schien reibungslos zu verlaufen, bis der Vater ihrer Freundin am Abend unerwartet früh nach Hause kam. Mit einem Vorwand schickte er Hannah aus dem Zimmer, wodurch er sich ungestört Julia zuwenden konnte.

    Mit einer beunruhigenden Ruhe zog er sein Smartphone aus der Tasche und enthüllte ein schockierendes Video, auf dem Julia beim Diebstahl der Kette zu sehen war. Ihr Herz schien für einen Moment stillzustehen, als sie die Bilder sah. Sie realisierte, dass das ganze Haus mit Kameras ausgestattet sein musste. Sie stellte sich vor, wie sie beim Duschen, beim Masturbieren und natürlich beim Diebstahl gefilmt worden war. Eine Welle der Verzweiflung überkam sie.

    Julia fühlte sich wie in einer Falle und warf sich vor dem Vater ihrer Freundin auf die Knie, bettelnd, er möge diese Information für sich behalten. Sie gab ihm ohne zu zögern die Kette zurück und fand sich in diesem Moment bereit, alles zu tun, um ihre Tat wiedergutzumachen. Ihre größte Angst war es, dass er die Polizei informieren und den Diebstahl zur Anzeige bringen könnte. Dies würde sie als Diebin brandmarken und ihren guten Ruf, den sie in ihrer Gemeinde und bei ihren Eltern hatte, zerstören. Die Isolation, die sie als Konsequenz befürchtete, war fast unvorstellbar: Sie würde von ihrer Familie verstoßen, von den Dorfbewohnern gemieden und, was vielleicht am schlimmsten war, ihre beste Freundin Hannah verlieren.

    Trotz der scheinbar ausweglosen Situation fand Hannahs Vater tatsächlich einen Weg, auf dem Julia ihre Schuld wiedergutmachen konnte. Ein Weg, der sicherlich nicht ohne weitere Konsequenzen bleiben würde.

    Er öffnete seine Hose und steckte dem jungen Mädchen dominant seinen Schwanz in den Mund. Julia musste blasen und alles schlucken, doch damit war es nicht getan. Sie musste sich vor ihm ausziehen. Sorgfältig inspizierte der Vater ihre Scheide und begann sofort damit das Mädchen zu lecken. Der Blowjob hatte Julia so geil gemacht, dass sie zwischen den Beinen total feucht war, was nun alles vom Vater der Freundin aufgeleckt wurde. Mit seinen Fingern drang er in das Mädchen ein und stellte fest, dass sie noch Jungfrau war. Doch das hielt ihn nicht davon ab, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Michael wollte Julia befruchten. Er wollte, dass sie von ihm schwanger wird und sein Kind zur Welt bringen würde, denn zusammen mit seiner jüngeren Freundin versuchte er nun schon länger ein eigenes Kind zu bekommen. Dieser Versuch war immer gescheitert, also musste Julia jetzt als Leihmutter herhalten. Der Vater fickte das junge Mädchen ohne Kondom und spritzte alles in sie hinein. Dann schickte er sie nach Hause. In den nächsten Tagen ließ Julia sich nichts anmerken, sie hoffte, dass sie von dem einen Mal Sex nicht schwanger geworden wäre und vertraute sich auch nicht ihrer Freundin Hannah an. Um sicher zu gehen, holte der Vater Hannah in den nächsten Wochen regelmässig von der Schule ab und bot auch Julia an sie nach Hause zu fahren. Julia nahm dieses Angebot immer wieder an, weil sie Angst hatte jemand könnte misstrauisch werden, wenn sie plötzlich nicht mehr mitfahren wollen würde. Der Vater setzte seine Tochter dann am Haus ihrer Mutter ab und fuhr mit Julia auf einen entlegenen Rastplatz um sie weiter ohne Kondom zu ficken. Es dauerte nicht mehr lang, dann war Julia tatsächlich schwanger und auch jetzt ließ Michael nicht davon ab die Mutter seines Kindes regelmässig von der Schule abzuholen um sich ihrem Körper auf einem verlassenen Rastplatz zu widmen… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Dauergeil)

    In den nächsten Wochen und Monaten wiederholte sich dieses Verhalten noch öfters.

     Michael holte seine Tochter Hannah von der Schule ab und setzte sie bei ihrer Mutter ab, dann kündigte er an Julia kurz nach Hause zu fahren, doch statt sie auf direktem Wege bei ihr zu Hause abzuliefern steuerte vorher noch einen Rastplatz oder einen verlassenen Parkplatz an um in dem jungen Mädchen abzuspritzen.

     Julia fühlte sich danach oft schlecht.

     Einerseits stieg ihre Angst, dass sie schwanger wurde von Tag zu Tag.

     Sie war sich sogar sehr sicher, dass sie dadurch schwanger werden musste.

     Zwischenzeitlich spielte sie schon mit dem Gedanken sich die Pille zu besorgen, doch dazu hätte sie sich einem Arzt anvertrauen müssen und auch ihre Eltern hätten die Pillenpackung bei ihr entdecken können.

     Das wollte Julia unbedingt vermeiden.

     Allerdings war es nicht nur die Angst vor einer Schwangerschaft, die diese Situation für Julia schwer machte.

     Das Problem war, dass sie den Sex mit Michael auch wahnsinnig geil fand.

     Sie lag immer öfter Nachts wach und fasste sich selbst an, in Gedanken an den geilen Sex mit dem Vater ihrer Freundin.

     Inzwischen gefiel ihr auch der Gedanke, dass Michael sie wahrscheinlich geschwängert hatte und je mehr sie sich damit abfand, dass sie bald sein Kind zur Welt bringen würde, desto deutlicher wurden auch die Zeichen, die diese Vorahnung bestätigten.

    Inzwischen war Julia fast täglich schlecht am Morgen, sie hatte an Gewicht zu gelegt und ihr Bauch wuchs immer mehr.

     Vor ihren Eltern schaffte sie es zum Glück noch ihre Schwangerschaft zu verheimlichen.

     Inzwischen war es Spätherbst und der Winter stand vor der Tür.

     So konnte sie ihren Babybauch mit dickerer Kleidung etwas kaschieren und die Eltern schoben ihre Fressattacken auf den Stress so kurz vor dem Abitur.

     Als Julia sich endlich traute einen Schwangerschaftstest zu machen, war dieser eigentlich schon überflüssig, denn dass er positiv ausfallen würde war inzwischen offensichtlich.

     Julia fand sich schnell damit ab, dass der Samen von Hannahs Vater Michael bei ihr auf fruchtbaren Boden getroffen hatte.

     Die Schwangerschaft machte ihr nicht viel aus, wäre da nicht diese immer andauernde Geilheit gewesen.

     Seit ihr Hormonhaushalt dabei war sich umzustellen konnte sie nur noch an Sex denken.

     Mehrmals täglich musste sie es sich selbst machen, oft wurde sie nachts davon wach, dass sie so geil war und es kaum mehr aushielt.

     Dann musste sie sich fingern und streicheln, an ihren Brüsten herumspielen und die Brustwarzen massieren bis sie zum Orgasmus kam.

     Anders fand die junge Frau gar keinen Schlaf mehr.

     Auch in der Schule machte sich die ständige Geilheit bemerkbar.

     Julia war inzwischen dazu übergegangen immer noch mindestens einen Slip zum Wechseln dabei zu haben.

     Wenn sie in der Schule feststellte, dass es gar nicht mehr anders ging, verließ sie den Unterricht für eine kurze Zeit unter einem Vorwand und ging auf die Mädchentoilette.

     Dort machte sie es sich in aller Ruhe selbst und wechselte dann ihren Slip, denn dieser war meistens schon vor Feuchtigkeit durchnässt, wenn sie die Toilette erreichte.

     Dann schob Julia schnell den Slip nach unten und führte ihre Finger in ihre nasse Fotze.

     Es dauerte nie besonders lang bis sie der lang ersehnte Orgasmus durchzuckte.

     Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste noch größer geworden und sehr empfindlich für Berührungen.

     Ihre Brustwarzen waren fast dauernd hart und Julia lief zu Hause meist ohne BH rum, weil ihr all ihre Büstenhalter zu klein geworden waren, seit ihre Brüste durch die Schwangerschaft so schnell gewachsen waren.

    Eines Tages Anfang Dezember kam Julia aus der Schule und traf auf Hannahs Vater auf dem Parkplatz.

     „Hallo Julia, ich wollte wissen wie es dir geht?“, begann er sofort ein Gespräch und Julia war sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollte.

     „Gut.. Danke… ähm… Hannah ist nicht hier, die hatte schon früher Schluss…“, versuchte sie das Gespräch abzuwürgen.

     Doch Michael ließ sich dadurch nicht abwimmeln.

     „Ich weiß.

     Deswegen bin ich hier.

     Ich wollte dich allein antreffen“, erklärte er.

     „Komm steig ein, ich fahr dich nach Hause…“.

     Mit diesen Worten öffnete er die Beifahrertür und ließ das Schwangere Mädchen zu sich in den Wagen steigen.

     Während der Fahrt streichelte Michael immer wieder mit seiner Hand über Julias Oberschenkel bis hinauf zwischen ihre Beine.

     Wegen der Schwangerschaft war Julia dazu übergegangen Leggins zu tragen, schließlich passten ihr ihre normalen Jeans schon lange nicht mehr.

     Durch den Stoff der Leggins konnte Michael leicht über die nasse Spalte der Schülerin streicheln.

     Julia wurde davon so feucht, dass nicht nur ihr Slip kurz darauf durchnässt war sondern auch der Stoff der Leggins nass wurde.

     Ihr Muschisaft tropfte nach einiger Zeit auf die Ledersitze von Michaels Auto.

     Michael hielt auf dem Rastplatz an, auf dem er Julia schon unzählige Male gefickt hatte.

     Dann zog er der jungen Frau ihre Leggins hinunter und schob ihre Beine auseinander um einen besseren Blick auf ihre feuchte Spalte werfen zu können.

     Er beugte seinen Kopf nach unten und nahm ihren Geruch auf.

     Jetzt wo sie sein Kind im Bauch trug roch sie für ihn noch viel verführerischer als davor.

     Er streckte seine Zunge heraus und berührte die feuchten Schamlippen um den Geschmack der werdenden Mutter aufzunehmen.

     „Mhhh… du gefällst mir…“, seufzte Michael und ließ seine Zunge durch ihre Scham wandern bis hinab zum kleinen Loch in dem die freche Zungenspitze kurz daraufhin verschwand.

     Immer schneller leckte er die Mutter seines Kindes zwischen den Beinen bis ein heftiger Orgasmus den Unterleib von Julia durchzuckte und sich ein Schwall ihrer Muschiflüssigkeit aus ihr heraus ergoss und die ganzen Autositze von Michael damit eingesaut wurden.

     „Wow, du bist ja noch geiler als vorher…“, lachte der erfahrene Mann und Julia wurde verlegen.

     Schnell zog sie ihren Slip nach oben und sagte den Rest der Autofahrt nichts.

     Als Michael sie am Haus ihrer Eltern aussteigen ließ versäumte er nicht ihr noch einmal auf den Arsch zu hauen… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Sicher ist sicher!)

    Die scheinbar endlosen Sekunden quälten sich wie träge Schnecken, als ob die Uhr selbst widerwillig wäre, den Lauf der Zeit weiter voranzutreiben. Es war erst kurz nach der ersten großen Pause des Tages und Julia befand sich, festgefahren in der Tristesse des Matheunterrichts. Sie fühlte sich von den trockenen Zahlen und komplizierten Gleichungen auf der Tafel entfremdet, deren Sinn und Zweck ihr weit entrückt schienen.

    Neben ihr saß Hannah, ihre Freundin, die sich so unbekümmert und lebensfroh gab wie immer. Sie schien von den aufwühlenden Ereignissen des Wochenendes, die Julia noch immer bis in ihre Träume verfolgten, völlig unberührt geblieben zu sein. Hannahs Unwissenheit war ein Stück Normalität, das Julia inmitten der Verwirrung ihrer Gefühle schätzte. Sie war dankbar für diese Konstante, für dieses Stück Alltag, das inmitten des Chaos in ihrem Kopf eine Art Anker darstellte.

    Zumindest ein Problem – die Sorge, Hannah könnte das Geheimnis entdecken und es wäre ein zusätzlicher Konflikt – war damit aus der Welt geschafft. Doch die größte Frage, die schwer auf Julias Gedanken lastete, war immer noch ungelöst: Was würde nun aus ihrer möglichen Schwangerschaft werden? Wieder und wieder versuchte die 18-Jährige sich einzureden, dass nichts passiert sein konnte, dass sie sich unnötig Sorgen machte. Doch trotz ihrer Versuche, die Gedanken zu verdrängen, kehrte sie immer wieder zu der beängstigenden Möglichkeit zurück, schwanger zu sein.

    Während der Monotonie des Unterrichts und dem beständigen Redefluss des Mathelehrers, fingen die Mädchen schließlich an, kleine Zettelchen zu schreiben und sie unauffällig unter der Bank hin und her zu schieben. Es war eine kindische Ablenkung, eine unschuldige Reminiszenz an frühere Zeiten, die Julia ein klein wenig vergessen ließen, was in ihrem Leben gerade geschah.

    „Raphael und ich treffen uns heute Abend und wollen Analsex probieren…“, schrieb Hannah auf den Zettel, doch Julia war in Gedanken noch zu sehr bei ihrem eigenen Problem.

    Eine Ewigkeit schien zu vergehen, als Julia nachdachte, was sie Hannah antworten sollte. Jede Sekunde schien in dieser Situation eine kleine Ewigkeit zu sein, in der sie verzweifelt eine Antwort suchte, die nicht zu viele Fragen aufwerfen würde. Sie wollte sich nichts anmerken lassen, wollte nicht, dass Hannah bemerkte, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Sie kannte ihre Freundin zu gut – Hannah war einfühlsam und intuitiv, sie würde sicherlich nachhaken und Julia unter Umständen dazu bringen, ihr das dunkle Geheimnis anzuvertrauen, das sie so verzweifelt zu verbergen suchte.

    Es war eine Gratwanderung, die sie da unternahm. Sie wusste, dass Hannah sie durch und durch kannte und sie würde mit Sicherheit jeden subtilen Hinweis bemerken, dass etwas nicht stimmte. Doch sie musste stark bleiben, um ihr Geheimnis zu bewahren, also bemühte sie sich umso mehr, ihre innere Zerrissenheit und ihre wachsenden Sorgen vor Hannah zu verbergen.

    „Bist du bereit dafür?“, schrieb sie schließlich auf den kleinen Zettel und schob ihn sorgfältig unter dem Tisch zu Hannah hinüber. Es war ein Ausweichen, eine vage Frage, die genug Raum für Interpretationen ließ und doch ihre eigenen Sorgen etwas zu verdecken vermochte.

    Hannah, die nun auf den unerwarteten Zettel blickte, schien nach den passenden Worten zu suchen. „Ich weiß es nicht“, schrieb sie schließlich auf das Stück Papier. Aber sie wusste, dass diese Unterhaltung zu nichts führen würde und wegen ihrer Befürchtung, dass der Lehrer den Zettel entdecken und vor der gesamten Klasse vorlesen könnte, entschied sie sich, das Thema zu wechseln.

    Mit einer hastigen Bewegung steckte Hannah den Zettel in die Tasche ihrer Hose. Sie wollte nicht noch einmal riskieren, den Zettel zu Julia hinüber zu schieben. Nicht auszudenken, wenn der Zettel bei einer falschen Person landen würde – das wäre ein Desaster. Schnell riss Hannah ein Stück Papier von ihrem College Block ab und kritzelte darauf: „Mein Vater holt mich heute von der Schule ab, wenn du magst, können wir dich auf dem Weg bei dir absetzen!“

    Als Julia die Worte auf dem Zettel las, fühlte sie, wie ihre Knie weich wurden. Natürlich freute sie sich über das Angebot, nicht den überfüllten Bus nehmen zu müssen. Aber die Vorstellung, Hannahs Vater noch einmal in die Augen schauen zu müssen, machte ihr Angst. Sie fürchtete, dass er etwas bemerken könnte, dass er ihre inneren Ängste und Unsicherheiten lesen könnte.

    Sie wusste jedoch auch, dass sie das Angebot nicht ablehnen konnte. Hannah würde sofort misstrauisch werden, wenn Julia ihre Mitfahrgelegenheit ablehnen würde. So war Julia in eine Ecke gedrängt, aus der es keinen Ausweg zu geben schien. Sie hatte keine andere Wahl, als das Angebot anzunehmen.

    Nachdem die Stunden sich anfangs wie zäher Kaugummi hinzogen, verging die Zeit nun für Julia viel zu schnell. Mit einer Mischung aus Erleichterung und Dread blickte sie dem Ende des Schultages entgegen, versuchte, jede Minute auszudehnen und das Unvermeidliche hinauszuzögern, doch natürlich war ihre Anstrengung zum Scheitern verurteilt. Der Schultag würde enden, und sie würde Hannahs Vater gegenüberstehen müssen.

    Endlich war auch die letzte Schulstunde zu Ende gegangen. Jede Minute hatte sich wie eine schmerzhaft lange Stunde angefühlt und Julia war froh, dass sie nun endlich mit Hannah auf dem Weg zum Parkplatz war, wo Hannahs Vater auf die beiden Mädchen wartete. Der Parkplatz, sonst ein Ort des Lachens und des Abschieds, wurde nun zu einem Ort der Angst und der Unsicherheit.

    Michael, Hannahs Vater, fuhr ein sportliches, glänzend rotes Cabrio, das perfekt für den sonnigen Sommertag war. Das Auto strahlte eine Energie von Freiheit und Spaß aus, die in krassem Gegensatz zu den gemischten Gefühlen stand, die Julia empfand.

    Michael selbst war in ein dunkles, eng anliegendes Hemd gekleidet, das seine sportliche Figur betonte und seine athletischen Arme zur Schau stellte. Auf seiner Nase thronte eine stilvolle Sonnenbrille, die die Sonne reflektierte und seinen Blick verbarg. Seine Haare hatte er mit einem dezenten Gel zurückgekämmt, was ihm ein geordnetes und dennoch lässiges Aussehen verlieh.

    Er strahlte den Erfolg aus, den man von einem Geschäftsmann erwartete, doch er schaffte es, den Anschein von Steifheit zu vermeiden und stattdessen sportlich-elegant zu wirken. Er wirkte selbstsicher und gelassen, wie jemand, der alles im Griff hat.

    Zu Julias Erleichterung ließ er sich nichts von den Geschehnissen des gestrigen Abends anmerken. Er verhielt sich, als ob nichts geschehen wäre, was sie ein wenig beruhigte.

    Julia fand sich bald auf dem Rücksitz des Cabrios wieder, die kühle Lederpolsterung unter ihr, während sie versuchte, sich zu entspannen. Bald würde er sie zu Hause absetzen und dieser Alptraum würde endlich ein Ende haben, dachte sie.

    Doch ihre Erleichterung währte nur kurz. Denn statt sie zuerst zu Hause abzusetzen, steuerte Michael das Haus von Hannahs Mutter an. „Steig schon mal aus, ich fahr Julia noch kurz nach Hause“, sagte er zu Hannah.

    Hannah schien ebenso überrascht wie Julia: „Wieso hast du sie nicht auf dem Hinweg rausgelassen?“

    Michael erklärte in ruhigem Ton, dass eine Baustelle den normalen Weg blockiert hätte und dass es daher einfacher wäre, sie jetzt nach Hause zu bringen.

    „Nein, nein…“, unterbrach ihn Julia hastig. Sie versuchte, ihre wachsende Panik zu verbergen und sagte: „Ich kann auch laufen, es sind wirklich nur fünf Minuten von hier. Machen Sie sich bitte keine Umstände…“ Doch in Wahrheit wollte sie nur aus dem Auto aussteigen, wollte nicht allein mit Hannahs Vater sein.

    „Ach, sei doch nicht albern, das geht ganz schnell. Bleib sitzen!“, befahl er in einem dominanten Ton, der keinen Widerspruch duldete. Julia fühlte sich eingeschüchtert und traute sich nicht, ihm noch einmal zu widersprechen. Mit einem leisen Klicken schnallte sie sich wieder an und Michael fuhr los.

    Doch anstatt wie angekündigt den direkten Weg zu Julias Haus einzuschlagen, lenkte Michael das Fahrzeug auf einen abgelegenen Rastplatz. Er folgte nicht der bekannten Route, die Julia so oft zurückgelegt hatte. Stattdessen bog er ab und fuhr einen Weg entlang, den Julia kaum kannte. Ein unbehagliches Gefühl breitete sich in ihr aus, als sie die vertraute Umgebung hinter sich ließen und in eine Gegend fuhren, die Julia fremd und unbekannt vorkam.

    Er reduzierte die Geschwindigkeit des Autos, bis es schließlich zum Stillstand kam, abseits der Straße auf einem Rastplatz, der in der Dämmerung noch verlassener wirkte. Die Lichter des Autos warfen Schatten auf die umliegende Landschaft und ließen die Szene noch unheimlicher wirken.

    Dann, in einer plötzlichen Bewegung, öffnete Michael die Fahrertür und stieg aus dem Auto. Seine Bewegungen waren ruhig und kontrolliert, was in krassem Gegensatz zu dem pochenden Herzen in Julias Brust stand. Er schloss die Tür mit einem leisen Klicken und ging um das Auto herum.

    Er kam auf die hintere Tür zu und Julia konnte seinen Schatten auf dem Sitz neben sich sehen, bevor die Tür sich öffnete. Das Licht der Dämmerung fiel in das Auto und betonte Michaels Silhouette, während er sich zu Julia auf die Rückbank setzte.

    Julias Atem stockte, als sie seine Präsenz so nah neben sich spürte. Ein Schauer der Angst lief ihr den Rücken hinunter, während sie versuchte, ihre aufkeimende Panik zu kontrollieren.

     Dann öffnete er schnell seine Hose.

     Sein erigiertes Glied sprang direkt heraus und Julia wusste was jetzt kommen würde.

     Sie hatte kein Problem damit dem Vater ihrer Freundin noch einmal einen zu blasen, denn das fand sie beim letzten Mal sogar wirklich geil.

     Schnell griff sie nach dem steifen Penis und führte ihn zu ihren Lippen.

     Mit der Zungenspitze umspielte sie den Eichelkranz und leckte gewissenhaft über das Vorhautbändchen.

     Der Schwanz von Hannahs Vater wurde sofort noch dicker.

     Doch damit war es nicht getan.

     Michael ließ Julia zwar blasen, doch bevor es ihm kam unterbrach er sie und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.

     „Los, mach die Beine breit!“, befahl er.

     Julia war geil und feucht, doch sie fühlte sich trotzdem unwohl dabei.

     „Los, mach schon! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“, wurde Michael sofort direkter.

     Julia zog schnell ihre Hose und den Slip aus und öffnete die Schenkel für ihn.

     Es machte sie an, dass er so dominant war und auf das bestand was er von ihr wollte.

     Sie ließ ihn in sich eindringen und in schnellen und harten Stößen fickte er sie immer wieder.

     Dann spritzte er schnell in ihr ab.

     Der erfahrene Mann musste grinsen.

     „So, sicher ist sicher… wir wollen doch sicher sein, dass du auch wirklich schwanger wirst.

    Dann fuhr er Julia zum Haus ihrer Eltern und ließ sie aussteigen.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Die Zeit danach…)

    Julia lag in der Nacht lange wach.

     Immer wieder wanderten ihre Gedanken zurück zu Michael und sie erinnerte sich daran, wie er sie gefickt hatte.

     Sie hatte Angst, dass sie nun wirklich schwanger sei.

     Was würden ihre Eltern sagen? Und wie sollte sie Hannah erklären, dass der Vater ihres Kindes ausgerechnet der Vater ihrer besten Freundin ist? Hannah würde sicherlich wissen wollen wie es dazu gekommen war.

     Sollte sie ihre Freundin dann aufklären? Und zugeben, dass sie nicht mehr als eine hinterhältige Diebin war? Nein, das konnte Julia nicht.

     Denn deswegen ist sie ja gerade erst in diese Situation geraten.

     Sie wollte doch mit allen Mitteln vermeiden, dass ihr Ruf ruiniert war, dass jeder erfuhr, dass sie gestohlen hatte und jetzt sollte genau das dazu führen, dass sie noch viel tiefer fallen würde? Wie sollte sie es überhaupt ihren Eltern erklären? Denen würde doch auffallen, wenn das sonst so aktive Mädchen plötzlich immer dicker wurde.

     Wenn sich ihre Brüste veränderten und sie mit morgendlicher Übelkeit zu kämpfen hätte.

     Julia wusste es nicht.

     Ihr blieb nichts anderes übrig, als die Schwangerschaft vor ihrer Familie zu verheimlichen.

     Doch sie hoffte, dass es einfach beim ersten Mal nicht geklappt hätte…

    Irgendwann schlief sie ein und fiel in einen komischen Traum.

     In diesem Traum lebte sie zusammen mit Michael, dem Vater ihrer besten Freundin Hannah und dem Vater ihres Kindes.

     Sie war hochschwanger und Michael hatte seine jüngere Freundin verlassen um jetzt mit Julia zusammenzuleben.

     Sie trug eine dicke Kugel vor sich her und Michael kniete vor ihr auf dem Boden, schob ihr weites Schwangerschaftsoberteil nach oben um ihren dicken Bauch zu küssen.

     Während seine Lippen die Haut trafen bemerkte Julia ein kribbeln in ihrem Unterleib.

     Sie liebte es, wenn der Vater ihres Kindes so zärtlich zu ihr war.

     Wenn er ihren dicken Babybauch küsste und streichelte und dann mit dem Mund nach unten zu ihrer Spalte wanderte.

     Michael zog ihr die Leggins aus und näherte sich mit dem Kopf ihrer feuchten Scheide.

     Er roch an ihr, küsste ihre glatt rasierten Schamlippen und spaltete die Lippen dann mit den Fingern.

     Langsam ließ er seine Zunge durch ihre Scham gleiten und erkundete sie.

     Julia hielt sich dabei den dicken Bauch und stöhnte.

     Sie liebte es wenn Michael sie leckte.

     Er nahm ihre Feuchtigkeit mit de Zunge auf und schluckte alles hinunter.

     Immer wieder streichelte er ihre Lustperle mit der Zungenspitze, schob etwas von der umliegenden Haut über den kleinen, empfindlichen Hügel und massierte sie damit.

     Dann fand seine Zunge den Weg in ihren Eingang.

     Er schob sie immer tiefer und leckte die Scheidenwände ab.

     Besonders auf der Seite zum Bauch hin war Julia unheimlich empfindlich.

     Immer wenn Michael mit seiner Zunge über diesen Bereich ihrer Scheidenwände streichelte lief ihr ein eiskalter aber sehr angenehmer Schauer den Rücken hinunter.

     Während er sie leckte, merkte sie, dass sie immer feuchter wurde.

     Sie war so feucht, dass ihre Muschiflüssigkeit inzwischen sogar die Beine hinab lief und der Kindsvater gar nicht mehr damit nachkam das alles aufzulecken.

     Der Mösensaft tropfte bereits auf den Boden und machte Julia unruhig.

     Auf einmal erschrak sie und realisierte, dass es nur ein Traum gewesen war.

     Das Mädchen blickte sich um.

     Tatsächlich war sie noch immer in ihrem Zimmer.

     Es war dunkel um sie herum.

     Julia warf einen Blick auf die Uhr: 04:00 Uhr in der Früh.

     Sie ließ sich wieder auf ihr Kissen fallen.

     Dann fühlte sie, dass irgendwas anders war.

     Mit der Hand griff sie zwischen ihre Beine.

     Der Slip war komplett durchnässt.

     Die Feuchtigkeit, die den Slip getränkt hatte war noch warm.

     Langsam schob Julia die Fingerspitzen unter den Stoff des Slips und glitt mit den Fingern zwischen ihre Beine.

     Hier war es noch nasser.

     Sie strich mit den Fingerspitzen an ihrem Loch entlang, immer mehr von ihrer Feuchtigkeit drang nach außen.

     Sie nahm etwas davon auf ihre Fingerspitzen und verteilte ihr natürliches Gleitmittel zwischen den Schamlippen.

     Wieder wanderten ihre Gedanken zurück an Michael.

     Er hatte sie so gut geleckt.

     Noch nie zuvor war Julia von einem Mann zwischen den Beinen geleckt worden.

     Wenn sie doch nur gewusst hätte, dass es sich so toll anfühlt, hätte sie schon längst einen Weg gefunden um von Männern oral verwöhnt zu werden.

     Während sie ihre Perle umspielte biss sich Julia vor Geilheit auf die Unterlippe.

     Es tat einfach so gut.

     Dann zuckte es auch schon in ihr und sie hatte einen heftigen Orgasmus, der bis hoch in ihre Brüste gestiegen war und ihre Brustwarzen hart gemacht hatte.

     So hart, dass es fast weh tat wenn der Stoff des Oberteils darüber rieb.

     Der Orgasmus brauchte etwas Zeit um abzuklingen.

     Danach schlief Julia glücklich und zufrieden ein und verschwendete keinen Gedanken mehr daran, dass sie schwanger sein könnte.

    Zwei Stunden später klingelte der Wecker.

     Montag Morgen, 07:00 Uhr.

     Es war Zeit in die Schule zu gehen.

     Julia hatte ein flaues Gefühl im Magen bei dem Gedanken, dass sie gleich auf Hannah treffen würde.

     Sie hatte Angst, dass Hannah inzwischen etwas davon erfahren haben könnte, was zwischen Julia und Hannahs Vater gelaufen war.

     Und dass sie Julia dafür verurteilen würde.

     Nicht nur für den Diebstahl.

     Julia dachte, dass Hannah vielleicht noch am ehesten verstehen würde, wieso Julia die Kette genommen hatte.

     Schließlich konnte auch Hannah die neue Freundin ihres Vaters nicht wirklich leiden.

     Doch was wenn Hannah auch schon wusste, dass Julia mit ihrem Vater geschlafen hatte? Sicherlich würde Hannah sich nun vor ihr ekeln, nie wieder ein Wort mit ihr sprechen oder es überall rumerzählen.

     Bei dem Gedanken wurde Julia übel und sie realisierte immer mehr welche großen Fehler sie gemacht hatte… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Was bisher geschah…)

    Julia und Hannah sind beste Freundinnen.

     Die beiden 18 jährigen Mädchen gehen zusammen in die Abschussklasse des Gymnasiums und stehen kurz vor dem Abitur.

     Anders als Julia hatte Hannah schon länger einen Freund namens Raphael.

     Julia hingegen war lange Zeit Jungfrau geblieben und hatte überhaupt keine Erfahrungen mit Männern.

     Alles was sie über Sex wusste, stammte aus den Erzählungen ihrer Freundin Hannah.

     Julia wusste bestens über das Sexleben von Hannah und Raphael bescheid.

     Sie war die erste Person, die davon erfahren hatte als Raphael Hannah entjungfert hatte und bis ins letzte Detail alles über Hannahs erstes Mal erfuhr.

     Oft hatte Julia davon geträumt auch endlich Sex mit einem Mann zu haben.

     Sie war etwas neidisch auf ihre Freundin Hannah, denn Julia hatte keine Erfahrung mit Männern.

     Oft wenn sie mit Hannah telefonierte und Hannah ihr bis ins letzte Detail erzählte wie sie von Raphael befriedigt wurde, wanderten Julias Hände wie von selbst zwischen ihre Beine und ertasteten ihre feuchten Schamlippen.

     Mit den Fingern spreizte sie die Lippen etwas und suchte nach ihrer empfindlichen Perle.

     Dann ließ sie ihre Fingerspitzen zwischen den Schamlippen umher streichen und nahm zwischendurch immer wieder etwas von ihrer Feuchtigkeit auf während sie den Worten ihrer Freundin genau zuhörte.

     Julia versuchte dabei ihre Atmung unter Kontrolle zu halten, denn sie wollte sich nicht anmerken lassen, dass sie es sich gerade selbst machte, während Hannah am Telefon vom Schwanz ihres Freundes erzählte.

     Dann reizte Julia sich immer nur soweit bis sie es kaum noch aushalten konnte und kurz vor dem Höhepunkt stand und brach dann plötzlich ab um ihren Orgasmus weiter hinauszuzögern.

     Nachdem das Telefonat mit ihrer besten Freundin beendet war konnte Julia sich endlich wieder ihrer Muschi widmen.

     Jetzt ließ sie ihrer Lust freien Lauf.

     Sie schob sich einen Finger in ihre enge Scheide und wenn sie merkte, dass sie schon richtig feucht war folgte kurz darauf ein zweiter Finger.

     Mit beiden Fingern drang Julia tief in ihre Scheide ein, mit der freien Hand griff sie nach ihren Brüsten und knetete sie abwechselnd.

     Das notgeile, brünette Biest war sehr schlank und hatte keine besonders großen Brüste.

     Doch sie waren schön prall und standen gerade vom Körper weg statt zu hängen.

     Julia liebte es ihre schlanke Figur in knappen Outfits zur Schau zu stellen und zu betonen.

     Besonders gern trug sie enge Kleider, die ihre schlanke Taille betonten und darunter einen PushUp BH, der ihre Brüste etwas größer scheinen ließ.

    Die junge Frau hatte eine ausgeprägte Libido.

     In ihren Gedanken drehte sich eigentlich alles immer nur um Sex.

     Wenn sie einen gut aussehenden Mann sah, musste sie sich sofort vorstellen wie sein Penis wohl aussah und wie es wäre, wenn er sie ficken würde.

     Und oft machte Julia es sich schon früh am morgen selbst bevor sie zur Schule gehen musste und mit Schulfreundin Hannah war das Sexleben von Hannah und ihrem Freund Raphael Julias liebstes Gesprächsthema.

     Trotz ihrer ausgeprägten Lust war die junge Dame noch lange Jungfrau geblieben.

     Das änderte sich eines Tages ganz überraschend als Julia bei ihrer Freundin Hannah am Wochenende übernachtete.

     Hannahs Eltern hatten sich scheiden lassen und der Vater war mit seiner jüngeren Freundin zusammen in ein neues Haus gezogen.

     Dieses Haus lag nicht weit von dem Haus entfernt in dem Hannah mit ihrer Mutter wohnte.

     Am Wochenende besuchte Hannah ihren Vater und da dieser oft mit seiner jüngeren Freundin unterwegs war, nutzte die Abiturientin das Haus ihres Vaters für wilde Partys.

     So auch an diesem Wochenende, als Hannahs Vater mit seiner Freundin für ein romantisches Wochenende unterwegs war und Freundin Julia zum Übernachten vorbei kam.

     Die Mädchen redeten, lachten, tranken Alkohol und Hannah erzählte wie immer ausführlich vom Sexleben mit ihrem Freund Raphael.

     In der Nacht war Julia so geil, dass sie es sich am liebsten selbst gemacht hätte, doch sie schlief mit ihrer Freundin in einem Zimmer und wollte nicht riskieren, dass Hannah etwas davon mitbekam.

     Erst am nächsten Morgen unter der Dusche hatte Julia endlich die Gelegenheit mit ihren Fingern wieder zwischen ihre Schamlippen zu wandern und ihre Perle mit dem Wasserstrahl der Duschbrause zu verwöhnen.

     Sie stöhnte voller Leidenschaft und vergas alles um sich herum, dann stieg sie nach dem wohlverdienten Orgasmus aus der Dusche, band sich ein Handtuch um die Hüfte und machte einen folgenschweren Fehler.

     Auf einer Anrichte im Badezimmer entdeckte Julia eine Schmuckschatulle in der eine schöne Kette lag.

     Die Kette gehörte der neuen Freundin von Hannahs Vater.

     Doch Julia, die für die Freundin noch nie etwas übrig hatte vergaß jegliches Unrechtsbewusstsein und griff nach der Kette.

     Sie zog sich schnell an und ließ die Kette in der Hosentasche verschwinden.

    Am frühen Abend kam Hannahs Vater Michael zusammen mit seiner Freundin aus dem Kurzurlaub zurück.

     Er schickte Hannah unter einem Vorwand aus ihrem Zimmer und baute sich vor Julia aus, dann zog er sein Smartphone aus der Hosentasche und zeigte der 18 jährigen darauf ein Video, das sie beim Stehlen der Kette zeigte.

     Julia war schockiert.

     In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass der Vater überall im Haus Kameras angebracht haben musste, mit denen er ihre Aktivitäten beobachtet haben musste.

     Er hatte Julia also beim Duschen gesehen und dabei, wie sie es sich selbst gemacht hatte und natürlich hatte er auch ihren Diebstahl beobachtet und auf Band abgespeichert.

     Julia sah sich vor dem sozialen Aus stehen.

     Würde Michael den Diebstahl zur Anzeige bringen, könnte sie sich im Dorf nicht mehr blicken lassen.

     Sie hätte für den Rest ihres Lebens den Ruf einer Diebin, niemand würde mehr mit ihr etwas zu tun haben wollen nicht einmal Hannah und auch ihre Eltern würden sie verstoßen.

     In ihrer Verzweiflung war Julia bereit alles zu tun um den Vater ihrer Freundin milde zu stimmen und da gab es tatsächlich etwas, was Julia für Michael tun konnte… 

    Michael war Mitte 40 sah aber immer noch attraktiv und ansprechend aus.

     Er ging regelmässig ins Fitnessstudio, achtete auf seine Ernährung und hatte sich ein jugendliches Aussehen mit einem ansprechenden Körper bewahrt.

     Julia fand den Vater ihrer Freundin schon länger attraktiv und auch Michael begehrte die Freundin seiner Tochter heimlich.

     Oft hatte er einen Blick auf ihre prallen Titten und den wohlgeformten Arsch geworfen und sich sogar beim Sex mit seiner Freundin vorgestellt wie es sein müsste Julia zu ficken.

     Jetzt machte Michael seine Hose auf und holte seinen Penis raus.

     Er zeigte Julia den großen, dicken Schwanz und wichste ihn noch ein wenig um ihn richtig steif zu machen.

     Julia, die das noch nie zuvor getan hatte, erinnerte sich an die Erzählungen von Hannah darüber wie man einen Schwanz zu behandeln hatte.

     Sie öffnete den Mund und begann den Prügel des Vaters zu verwöhnen.

     Mit ihrer Zunge leckte sie den Schaft, die Eier und verwöhnte den Eichelkranz bis der Penis richtig hart war.

     Michael packte die junge Frau am Hinterkopf und schob sie weiter auf seinen Schwanz.

     Er fickte ihre feuchte Mundhöhle immer schneller und Julia entspannte ihre Halsmuskeln, so dass ihr der Würgereflex nicht im Weg stand.

     Als Michael abspritzte schluckte sie gierig alles hinunter und leckte seinen Schwanz anschließend gewissenhaft sauber.

     Doch damit war ihre Schuld noch lange nicht abgegolten.

    Michael erklärte Julia, dass er schon lange versuchte mit seiner neuen Freundin ein Kind zu bekommen, allerdings wurde sie einfach nicht schwanger.

     „An mir kann es nicht liegen… ich habe bereits ein Kind, also muss alles in Ordnung sein!“, verteidigte er sich.

     Julia verstand nicht, worauf er hinaus wollte, bis Michael ihr eröffnete, dass er sie schwängern wollte und sie das Kind für ihn austragen würde.

     Die junge Frau erschrak.

     Wie sollte sie das nur ihren Eltern beibringen? Was würde aus ihrem Abitur werden? Doch Michael ließ nicht mit sich reden! Entweder sie ließ sich gleich von ihm schwängern oder er würde doch noch Anzeige bei der Polizei erstatten.

     Julia knickte ein und zog ihren Slip aus.

     Sie machte die Beine breit und ließ es zu, dass Michael sich zwischen ihre Schenkel kniete.

     Vor Aufregung war sie schon ganz feucht geworden.

     Der erfahrene Lover begann sofort die junge Frau zu lecken.

     Julia hatte so etwas noch nie erlebt, bis zu diesem Tag hatte sie noch nicht einmal darüber nachgedacht wie es sein könnte von einem Mann geleckt zu werden.

     Doch als Michael ihre Spalte mit seiner Zungenspitze erkundete dauerte es nicht mehr lange, bis Julia erneut zum Orgasmus kam.

     Dann schob er seine Finger in sie hinein und ertastete, dass sie tatsächlich noch Jungfrau war.

     Die Vorstellung der Mann sein zu können, der Julia zur Frau machte, machte Michael noch geiler.

     Er setzte seine dicke, pralle Eichel an Julias Eingang an und drang mit einem harten Stoß in sie ein.

     Julia stöhnte auf als ihr Jungfernhäutchen durchstoßen wurde doch schon bald wich der Schmerz der Lust und sie ließ sich von Michael leidenschaftlich durchficken bis er in ihr abspritzte und seinen Samen komplett in ihrem Inneren verteilte…