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  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 1 (Einleitung)

    Tina war 19 und fast mit der Schule fertig. Nach den Osterferien standen die Abiturprüfungen an und ihren strengen Eltern war es sehr wichtig, dass die hübsche, junge Blondine einen guten Notenschnitt erzielte und auch Tina hatte der Ehrgeiz gepackt. Das junge Mädchen war sehr interessiert an Fremdsprachen und hatte sich vorgenommen später als Dolmetscherin oder Fremdsprachenkorrespondentin zu arbeiten, doch dafür waren besonders ihre Noten in Englisch und Französisch entscheidend. Diese beiden Fächer waren auch Tinas Leistungskurse und machten damit den wichtigsten Anteil an der Abiturnote aus. Doch es gab da etwas, das das junge Mädchen oft vom Lernen abhielt. Besser gesagt: es gab da jemanden. Patrick, ein großer dunkelhaariger Junge aus der Parallelklasse, den Tina aus der Schach AG kannte. Eigentlich interessierte sie sich nicht für dieses Spiel und hatte sich nur in der AG gemeldet um sich bei ihrem Mathelehrer einzuschleimen. Denn der Mathelehrer Herr Grofig war ein begeisterter Schachspieler und es ging das Gerücht um, dass er niemals jemandem eine schlechte Note geben würde, der sich in seiner AG engagierte. Ebenfalls ein begeisterter Schachspieler war Patrick. Doch der hübschen Blondine gelang es schon bald Patricks Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie schaffte es ihn als Spielpartner zu gewinnen und stellte sich gern ein bisschen dumm, damit Patrick ihr die Strategien und Taktiken immer wieder und wieder erklären musste. Bald funkte es zwischen den beiden und Patrick gewann echtes Interesse an Tina. An einem sonnigen Frühlingstag Ende März, der letzte Tag vor den Osterferien, trafen sie sich in der Stadt auf das erste Eis des Jahres. Tina war klar, dass ihre Eltern ihr Interesse an Patrick nicht verstehen würden. Für die Eltern stand die Schule im Vordergrund, alles andere könnte bis nach den Abiturprüfungen oder besser noch: bis zu Tinas Hochschulabschluss warten. Bisher hatte Tina nie einen Freund gehabt und das war ihren Eltern offensichtlich recht. Doch selbst wenn Tina einen Freund gehabt hätte, hätte sie sich nicht getraut ihre Eltern damit zu konfrontieren. Deshalb hielt sie es für die beste Möglichkeit Patrick vor ihren Eltern geheim zu halten. Schon beim ersten Date hatte Tina Schmetterlinge im Bauch. Patrick zeigte sich von seiner Seite als Gentlemen. Er lud Tina auf das Eis ein und brachte sie mit dem Auto nach Hause. Auf dem Beifahrersitz wurde Tina langsam nervös. Tausend Fragen schossen ihr durch den Kopf und sie hatte große Angst, dass sie jemand aus ihrer Familie sehen würde. In der Einfahrt parkte der schwarze BMW ihres Vaters. Tina hielt den Atem an. Sollte das etwa heißen, dass ihr Vater an diesem Tag früher Feierabend gemacht hatte? Tatsächlich, just in dem Moment als Patrick anhielt um Tina aus dem Auto aussteigen zu lassen und sich zum Abschied vorbeugte um Tina einen Kuss zu geben, stieg ihr Vater aus dem schwarzen BMW. Das Bild, das sich ihm in Patricks Wagen darbot war unverkennbar. Schnell verließ Tina den Wagen und ließ den verdutzen Patrick ohne ein Wort zurück. Tina konnte sich auf ein Donnerwetter gefasst machen und sie sollte sich nicht getäuscht haben…

  • Der Samenspender

    Jens, der Freund von Iris Mutter, hat Mitleid mit Iris und ihrem Mann, die keine Kinder bekommen können. Er schlägt seiner Schwiegertochter vor, dass er als Samenspender einspringt und sie schwängert. Als Jens ihr diesen Vorschlag macht, ist sie erst einmal geschockt.

    Nach einigen Augenblicken hatte sich Iris wieder gefangen. Sie nickte. Dann fasste sie allen Mut und küsste Jens erneut leidenschaftlich, damit war ihre Antwort klar: sie wollte, dass er der Vater ihres Kindes wird. Jens schob sie ein Stück weiter mit dem Hintern auf die Liege und öffnete dann ihre Hose um sie herunterzuziehen. Er kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel der jungen Frau und begann sogleich die Innenseite ihrer Oberschenkel zu küssen. Iris war schon die ganze Zeit feucht, doch jetzt wurde sie richtig nass. Allein die Aussicht darauf, dass Jens jeden Moment mit seinen Lippen ihren feuchten Schoß erreichen würde machte sie rasend vor Geilheit. Er fasste an den Bund ihres Slips und zog ihn nach unten, damit offenbarte er ihre glatt rasierte Spalte und bekam noch mehr Lust dieses wunderschöne Territorium mit der Zunge und seinen Lippen zu erkunden. Er schob die äußeren Schamlippen mit den Fingern ein Stück weit auseinander und leckte sofort durch ihre nasse Spalte. Iris stöhnte auf und kralle sich mit den Fingern an Jens fest. Micha hatte sie nie geleckt, dabei gefiel es ihr so gut von der Zunge des Mannes verwöhnt zu werden. Vorsichtig drang er nun mit seiner Zungenspitze in ihr enges Loch ein. Noch mehr Feuchtigkeit drang aus ihr heraus und Jens schleckte alles auf. Es gefiel ihm, dass die junge Frau unter seinen zärtlichen Berührungen so nass wurde. Iris atmete immer heftiger je weiter sich Jens wieder zu ihrer empfindsamen Perle nach oben arbeitete, als er die Klitoris endlich mit der Zungenspitze berührte und zu massieren begann breitete sich der lang ersehnte Orgasmus endlich in Iris aus. Sie schrie ihre Lust weit heraus. „So gefällst du mir“, sagte er mit einem lachen und stand auf um ihren Hals und den Nacken liebevoll zu küssen und sie sanft zu beißen. „Wenn du richtig entspannt bist ist das die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung“, erklärte er mit einem verschmitzten Lächeln. 

    Dann öffnete er langsam seine Hose. Unter dem Stoff der Unterhose zeichnete sich schon ein riesiges, steifes Glied ab. Iris biss sich auf die Lippe. Der war wirklich groß! Er erinnerte sie an den Stab, den Jens während der Untersuchung am Vortag in ihre Vagina eingeführt hatte. Schon da hatte Iris mit der Größe und Dicke zu kämpfen doch der Penis von Jens schien noch größer zu sein und vor allem war er dicker. Das war die junge Frau nicht gewohnt. Sie musste an den Schwanz ihres Mannes Micha denken. Michas Penis war nicht einmal durchschnittlich, dieser hier war aber weit über dem Durchschnitt und er würde sie gleich damit ficken. Er würde einfach in sie eindringen und sie so lange stoßen bis er abspritzten müsste und dann sein ganzes Sperma in ihr verteilen. Fast hätte Iris der Mut verlassen. Für einen kurzen Augenblick dachte sie darüber nach einfach „Stopp“ zu sagen und die Befruchtung abzubrechen doch sie wusste, dass sie jetzt nicht mehr aussteigen konnte. Deshalb griff sie nach der Unterhose und zog sie herunter. Der Prügel ragte bedrohlich in die Luft und Iris betrachtete ihn mit weit aufgerissenen Augen. Sie griff nach ihm und wichste ihn einige Male. Dabei bemerkte sie, dass Jens großes Vergnügen dabei hatte. „Los, nimm ihn in den Mund. Ich will dass du ihn richtig hart machst!“, forderte er sie auf und Iris war verwirrt. Sollte das heißen sein Schwanz konnte noch härter werden? Sie wollte es sich mit dem Freund ihrer Mutter nicht verscherzen und so beugte sie sich nach unten und nahm den großen Lustkolben zwischen die Lippen. Sie hatte etwas Mühe dabei ihn in ihren Mund einzuführen, denn sie war es nicht gewohnt, einen so großen Schwanz zu blasen doch mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin gelang es ihr schließlich ihn ganz in den Mund zu nehmen. Dabei bemerkte sie, dass sein Schwanz tatsächlich noch an Größe zulegen konnte. Jens packte ihren Kopf und fickte ihren Mund, dabei wurde er so geil, dass es nicht mehr lange gedauert hätte bis er abspritzen musste. Seine Ladung schoss der jungen Frau in den Mund und sie schluckte alles herunter, dann schaute sie den Mann empört an: „Hey, das war jetzt aber Verschwendung“, lachte Iris und auch Jens musste lachen. Er küsste die Tochter seiner Freundin und sagte mit einem Grinsen: „Keine Sorge, ich kann gleich noch mal! Und bis es soweit ist werde ich mich um dich kümmern“. Wieder ging er in die Knie und begann die feuchte Spalte zu lecken. Iris war inzwischen so nass zwischen den Beinen, dass ihre Feuchtigkeit schon aus ihr heruntertropfte und auf der Liege landete. Mit zwei seiner Finger drang Jens in ihr enges Loch ein während er ihre lustempfindliche Perle weiter leckte. Jetzt fingerte er die junge Frau und machte Iris so richtig geil. Ihre Muschi begann sich zu entspannen und zu weiten. „Ja, so gefällst du mir. So kann deine Pussy meinen dicken Schwanz gleich ideal aufnehmen“, sagte er mit einem frechen Grinsen und Iris war froh darüber, dass er seine Gedanken mit ihr teilte. Bei der Erinnerung an den dicken Stab, den er gestern in ihr inneres geschoben hatte musste sie wieder an den Schmerz denken, den er ihr damit bereitetet hatte und wenn sie jetzt seinen Schwanz sah, der noch größer und noch dicker war als alles was jemals in ihre Scheide geschoben wurde bekam sie es mit der Angst zu tun. Sie hatte im wahrsten Sinne des Wortes Angst zu zerreissen, wenn er sie gleich mit seinem überdimensionalen Prügel ficken würde. Doch dann bahnte sich schon der nächste Orgasmus an und Iris entspannte sich vollkommen. Jetzt war sie bereit den großen Schwanz tief in sich aufzunehmen. 

    Jens wurde langsam wieder hart. Er nahm die Hand seiner Patientin und legte sie auf seinen halbharten Schwanz. Sofort fing Iris an den Schwanz zu wichsen und zu streicheln um ihn wieder richtig groß zu machen. Dann stand der Mann auf und stellte sich zwischen die geöffneten Schenkel. Iris legte ihre Arme um seine Schultern und wartete, dass er nun in sie eindringen würde. Tief in ihrem Inneren verbarg sich noch immer eine Spur von Angst davor dass er sie zerreissen würde, wenn er gleich in sie eindringen würde. Jetzt spürte sie auch schon seine dicke, breite Eichel an ihrer engen Ritze. Langsam schob sich Jens in sie hinein und Iris konnte den Schmerz verspüren, den sie auch schon am Vortag empfunden hatte. Doch es gefiel ihr. Sie genoss den Schmerz, den er ihr zufügte als er mit seinem riesigen Schwanz tiefer in sie eindrang. Er schob sich immer weiter und tiefer in ihre feuchte Ritze und sein Schwanz schien überhaupt nicht aufzuhören. Dann fickte er sie. Mehrfach zog er den Schwanz fast komplett aus ihr heraus nur um dann wieder hart zuzustoßen. Es tat weh, doch es tat auch gut. Lange war Iris nicht mehr so erbarmungslos gefickt worden. Von ihrem Mann Micha kannte sie nur Blümchensex doch der Freund ihrer Mutter war es, der es ihr richtig besorgte. Die Frau stöhnte und keuchte, sie schnappte nach Luft, krallte sich an dem Freund ihrer Mutter fest und genoss es in vollen Zügen von ihm immer weiter hart gefickt zu werden. Ein geiler Orgasmus durchzuckte ihren ganzen Unterleib und kurz darauf spürte Iris wie auch der Schwanz von Jens zu pumpen begann. Er fickte sie noch einige Male mit heftigen Stößen dann zuckte der Schwanz plötzlich und Jens spritzte eine zweite beträchtliche Ladung Sperma in den Körper der jungen Frau. Er ließ seinen Schwanz noch einige Zeit in ihr verweilen und küsste Iris voller Leidenschaft.

    „Danke,“ flüsterte Iris, ihre Stimme kaum mehr als ein gedämpftes Murmeln, während sie in die warmen und freundlichen Augen von Jens blickte. Sie konnte ihr Glück kaum fassen und die Erleichterung, die sie empfand, brachte ihre Augen zum Leuchten.

    Jens erwiderte ihr Lächeln und sein Gesicht erhellte sich zu einem breiten Grinsen, das seine fröhliche und positive Einstellung widerspiegelte. Seine Antwort war jedoch ernüchternd, aber er brachte sie mit einem Schuss Humor rüber, der Iris trotz der ernsthaften Nachricht zum Lachen brachte. „Freu dich nicht zu früh,“ warnte er sie mit einem schelmischen Funkeln in seinen Augen. „Wir wissen noch nicht, ob es geklappt hat. Es könnte sein, dass du noch mal wiederkommen musst, damit wir die Behandlung wiederholen können…“

    Er lachte herzhaft und seine positive Energie war ansteckend. Iris, trotz des möglichen Rückschlags, konnte nicht anders, als mit ihm zu lachen. Sie fühlte sich ermutigt und tatkräftig. Sie würde gerne wiederkommen, wenn es nötig wäre. Für sie war jede Chance, ihrem Traum von einem Kind einen Schritt näher zu kommen, eine Gelegenheit, die sie bereitwillig ergreifen würde. Sie spürte eine erneuerte Entschlossenheit und Zuversicht in ihrem Herzen. Mit einem Hauch von Vorfreude auf das, was die Zukunft bringen könnte, nickte sie zustimmend und lächelte Jens zuversichtlich an.

    Dann zog Jens sich langsam aus ihr zurück und zog seine Hose wieder an. Auch Iris packte ihre Klamotten und ging in Richtung des Ausgangs.

    Auch Iris machte sich daran, ihre persönlichen Sachen zusammenzusuchen. Sie nahm ihre Jacke, die sie auf dem Stuhl neben sich abgelegt hatte, und zog sie vorsichtig über ihre Schultern. Sie griff nach ihrer Handtasche, in der sie ihre Schlüssel, ihr Handy und andere wichtige Dinge aufbewahrte. Mit einem letzten Blick auf das Büro von Jens, das nun zu einer Art zweitem Zuhause für sie geworden war, machte sie sich auf den Weg zum Ausgang.

    Doch bevor sie die Praxis verließ, wandte Jens sich noch einmal an sie. Sein Blick war intensiv, doch seine Worte waren sanft und voller Verständnis. „Bitte komm nächste Woche noch einmal rein, Iris,“ begann er, seine Worte mit Bedacht wählend. „Da hast du deine fruchtbaren Tage und ich möchte die Behandlung noch einmal wiederholen….“

    Er machte eine kurze Pause, als würde er seine Gedanken sammeln, bevor er fortfuhr: „Und weißt du, Iris, wir machen das so lange, bis es klappt. Wir geben nicht auf, wir machen weiter. Und ich möchte, dass du dir keine Sorgen um die Kosten machst. Das übernehme ich.“

    Seine Worte beruhigten Iris und sie fühlte sich erleichtert und dankbar zugleich. Sie nickte zustimmend und versprach, zur angegebenen Zeit wiederzukommen. Mit einem letzten Lächeln verabschiedete sie sich und verließ die Praxis, ihre Hoffnungen und Träume mit neuer Energie erfüllt.

    Mit einem freudigen Lächeln auf dem Gesicht verließ Iris die Praxis und überlegte noch wie sie Micha erklären könnte, dass sie doch einen Samenspender gefunden hatte ohne, dass er Verdacht schöpfen würde… 

  • Die Sache mit dem Geld

    „Das sieht soweit sehr gut aus“, erklärte ihr Jens. „Du bist eine gesunde Frau im gebärfähigen Alter, perfekt um ein Kind auszutragen“. Iris wurde etwas rot, der Arzt sprach von ihr als sei sie ein Nutztier oder eine Gebärmaschine doch irgendwie erfüllte es sie auch mit Stolz zu wissen, dass sie die körperlichen Anforderungen für eine Schwangerschaft erfüllte.

    „Wir warten jetzt noch die Ergebnisse der Bluttests ab, damit wir deinen Hormonstatus bestimmen können, dann können wir direkt loslegen und dich befruchten“.


    Als Jens sich schließlich erhob und Iris mit einem warmen, beruhigenden Händedruck verabschiedete, schien ein strahlender Funke der Hoffnung in ihren Augen auf. Sie hatte gehofft und gebetet, und nun schien ihre Hoffnung in greifbare Nähe gerückt zu sein. Sie konnte die aufkommende Freude kaum zurückhalten und ihre Schritte waren fast tänzerisch, als sie aus der Fruchtbarkeitsklinik trat.

    Zu Hause war ihre Aufregung fast greifbar. Iris konnte es kaum erwarten, die frohe Kunde an Michael weiterzugeben. Die ganze Zeit über hatte sie diesen wichtigen Termin vor ihm geheim gehalten, weil sie ihn mit der überraschenden Nachricht verblüffen wollte. Sie hatte sich entschieden, die Neuigkeiten mit einem feierlichen Abendessen zu präsentieren. Sie verbrachte den Nachmittag damit, Michaels Lieblingsgericht zu kochen, sorgfältig und liebevoll, als ob jeder Schnitt, jeder Schwenk in der Pfanne die tiefe Liebe widerspiegelte, die sie für ihn empfand.

    Als der Abend hereinbrach, waren der Tisch und das ganze Haus in ein sanftes, einladendes Licht der zahlreichen Kerzen getaucht, die Iris entzündet hatte. Sie selbst saß geduldig und mit vor Aufregung leicht geröteten Wangen am Tisch, ihre Augen fixiert auf die Tür, wo Michael jeden Moment eintreten sollte.

    Als er schließlich nach Hause kam, sprang sie auf und empfing ihn mit einem strahlenden Lächeln, das ihn fast blendete. „Du ahnst nicht wo ich heute war“, sprudelte es aus ihr heraus, bevor er überhaupt seinen Mantel ablegen konnte. Ihr Gesicht strahlte mit einer Freude, die in jedem Wort, das sie sprach, mitschwang. Sie fiel ihrem Mann überschwänglich um den Hals und ihr Herz pochte wild vor Aufregung. „Ich war bei Jens, du weißt schon, dem Freund meiner Mutter, ich war in seiner Fruchtbarkeitsklinik…“, begann sie, ihre Worte purzelten nur so heraus, so sehr sie auch versuchte, sie zu kontrollieren.

    Doch die Reaktion von Michael war nicht die, die sie erwartet hatte. Anstatt ihr die Begeisterung zu erwidern, blieb er still, seine Augen zeigten eine Mischung aus Überraschung und Verwirrung. Die ersehnte Freude, die sie in seinen Augen gesucht hatte, fand sie nicht. Jetzt hing die Stille schwer in der Luft und Iris‘ Herz sank ein Stück. Sie wusste, dass sie die Reaktion ihres Mannes falsch eingeschätzt hatte. Die Frage, wie sie nun damit umgehen sollte, hing ungewiss in der Luft.

    „Er hat mich untersucht und er meinte es wäre alles in Ordnung, wir könnten mich einfach besamen lassen damit ich schwanger werde…“, erzählte Iris überschwänglich dann hielt sie einen Moment inne und beobachtete den Gesichtsausdruck ihres Mannes.

    Michael’s Gesicht war schwer zu lesen. In seinen Augen lagen nicht die Freude und die Hoffnung, die sie erwartet hatte, sondern eine Art von innerem Konflikt, der sie beunruhigte. Die aufgewühlten Emotionen, die seine sonst so durchschaubaren Züge verbargen, waren für sie eine völlige Neuheit. Das stille, sanfte Lächeln, das normalerweise seinen Lippen zu eigen war, fehlte und stattdessen zeigten sich tiefe Sorgenfalten auf seiner Stirn.

    Nach einem scheinbar endlosen Moment des Schweigens, brach Michael endlich die Stille. „Iris, wir können uns das nicht leisten…“, begann er, seine Worte waren ungewohnt unsicher und brüchig. Seine Hände zitterten leicht und sein Blick senkte sich. „Ich habe heute unsere Ersparnisse überprüft und irgendwie ist doch nicht mehr so viel übrig, wie ich dachte…“ Seine Worte hingen in der Luft, schwer wie Blei.

    Iris konnte einen Schreckensschauer nicht unterdrücken. Die potenzielle Kosten einer künstlichen Befruchtung hatte sie noch nicht in Betracht gezogen. Sie hatte gehofft, dass ihre Ersparnisse ausreichen würden, doch wie es aussah, hatte der Bau ihres gemeinsamen Hauses weit mehr Ressourcen verbraucht, als sie ursprünglich angenommen hatten. Sie hatte sich so sehr auf die gute Nachricht konzentriert, dass sie die möglichen Hürden, die noch vor ihnen lagen, vollkommen außer Acht gelassen hatte.

    Als die Nacht hereinbrach, fand Iris keinen Schlaf. Jede Stunde zog sich quälend langsam hin, als sie unruhig von einer Seite zur anderen wälzte. Ihre Gedanken kreisten unaufhörlich um ihre derzeitige Situation. Die anfängliche Begeisterung über die Neuigkeiten war verflogen und hatte einem Gefühl der Hilflosigkeit und Sorge Platz gemacht. Die Finanzen hatten sie bisher nie wirklich belastet, doch nun schien dieser Punkt eine unüberwindbare Mauer zwischen ihrem Kinderwunsch und der Realität zu errichten. Sie wusste, sie musste mit Michael sprechen, sie mussten gemeinsam eine Lösung finden, doch im Moment erschien ihr jede Möglichkeit als unerreichbar. Sie spürte, wie die Sorgen ihr langsam den Schlaf raubten und sie in eine tiefe Unruhe stürzten.

    Ihr fehlte das Geld für die künstliche Befruchtung, doch was sollte sie tun? Iris konnte unmöglich noch länger warten. Bis die beiden genug Geld angespart hätten um sich den Eingriff leisten zu können würde sie zu alt sein um noch schwanger zu werden. Außerdem hatte Jens ihr bestätigt, dass ihr Körper gerade in der perfekten Verfassung war um ein Kind auszutragen, doch wie würde das sein, wenn sie noch länger warten würde, bis sie das Geld hatten? Iris überlegte einen Kredit aufzunehmen, doch sie wusste nicht wie lange das dauern würde. In ihrer Angst rechnete sie sogar damit, dass sie schon bald nicht mehr das selbe Fruchtbarkeitsniveau haben würde wie jetzt… In den frühen Morgenstunden traf die junge Frau die Entscheidung noch einmal mit Jens zu reden. „Vielleicht“, dachte Iris „gibt es noch eine Möglichkeit… irgendeine…“

    Als Iris die helle und freundliche Praxis von Jens am folgenden Tag betrat, wurde sie von einer Welle der Dankbarkeit ergriffen. „Danke, Jens, dass du so kurzfristig noch einmal Zeit gefunden hast,“ begrüßte sie ihn herzlich, ihr Lächeln zeigte trotz der harten Umstände eine starke Willenskraft. Sie hatte ihm am frühen Morgen noch eine eilige SMS geschrieben, als ihre Gedanken noch in der dunklen Wolke der Sorgen und Ängste vom Vorabend gefangen waren. Sie hatte ihm mitgeteilt, dass es dringende Angelegenheiten gab, die sie mit ihm besprechen musste.

    Noch bevor Jens Gelegenheit hatte, zu antworten oder auf die sichtliche Anspannung in Iris‘ Haltung zu reagieren, begann sie ihm ihre Situation zu schildern. Ihre Worte überschlugen sich fast in ihrer Eile, alle Details zu erläutern. Sie sprach von den finanziellen Schwierigkeiten, die sie und ihr Mann Michael unerwartet getroffen hatten, nachdem der Hausbau ihre Ersparnisse stärker beansprucht hatte als erwartet. Sie erklärte ihm, wie sehr sie sich ein Kind wünschten, wie dringend sie bereit waren, eine Lösung zu finden, die es ihnen ermöglichen würde, trotz der finanziellen Engpässe ihren Kinderwunsch zu verwirklichen.

    Während sie sprach, wurde die Intensität ihrer Gefühle immer stärker. Sie konnte das Gewicht ihrer Sorgen nicht länger verbergen. In ihrer Verzweiflung und Angst, dass ihr tiefer Wunsch nach einem Kind aufgrund von Geldproblemen unerfüllt bleiben könnte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Die Kraft ihrer Emotionen ließ sie zittern, doch sie zwang sich, ihre Geschichte zu Ende zu erzählen. Sie hoffte inständig, dass Jens eine Lösung oder zumindest einen Weg finden würde, der ihr helfen könnte, die belastenden finanziellen Hürden zu überwinden und ihren Traum von einer Familie Wirklichkeit werden zu lassen.

    Doch dann unterbrach sie der Mediziner plötzlich. Jens fasste der jungen Frau unter das Kinn und schob ihr Gesicht vorsichtig nach oben, dann beugte er sich vor und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. „Du bist zu hübsch zum weinen“, flüsterte er zärtlich und Iris errötete. „Wenn du das Baby so gern willst Iris, werden wir eine Lösung finden“, fügte der gut aussehende Mann mit einem geheimnisvollen Lächeln hinzu. Dann griff er nach Iris Hand und zog sie nach oben um sie anschließend an der Hüfte zu umfassen. Zärtlich schob er sie in Richtung der Liege auf der er die junge Frau gestern noch untersucht hatte und stieß sie sanft mit dem Hintern nach unten. Iris setzte sich und schaute dem Freund ihrer Mutter in die Augen. Er übte einen ganz eigenen Reiz auf sie aus. Schon am Vortag als sie unter seinen fähigen Händen zum Orgasmus gekommen war, war die junge Frau von ihm irgendwie verzaubert gewesen. Jetzt beugte sich Jens erneut zu ihr nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Iris ließ alle Bedenken fallen und schlang die Arme um den starken Mann. Sie krallte ihre Fingernägel in seine trainierten Schultern und gab sich dem leidenschaftlichen Kuss widerstandslos hin. Doch dann brach Jens den Kuss plötzlich ab und hielt Iris Gesicht mit beiden Händen fest. Er schaute ihr einige Zeit tief in die Augen und brach schließlich sein Schweigen: „Ich weiß eine Möglichkeit Iris…“, begann er doch dann versagte dem gestandenen Mann trotzdem für einen kurzen Augenblick der Mut. Erneut setzte er an: „aber das muss unter uns bleiben… egal was passiert niemand darf davon erfahren, schon gar nicht dein Mann oder deine Mutter…“, sagte Jens. Iris war zwischen ihren Gefühlen hin und hergerissen. Gerade jetzt wo ihr Kinderwunsch so groß und die Anziehung zu diesem Mann unerträglich war fiel es ihr schwer einen klaren Kopf zu behalten doch sie hätte Jens alles versprochen: „Jens, egal was es ist… wir machen es!“, hörte sie sich selbst sagen und konnte die Worte – die gerade aus ihrem Mund gekommen waren – selber kaum glauben. Wieder beugte Jens sich vor um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, denn flüsterte er der jungen Frau ins Ohr: „Ich werde dich besamen. Ich werde der Vater deines Kindes. Jetzt gleich hier werde ich dich ficken und du wirst sooft zu mir in die Praxis kommen und immer wieder gefickt werden, bis du schwanger bist und den anderen erzählen wir einfach ich hätte dir einen Rabatt auf die Samenspende gegeben, so dass du sie dir leisten konntest…“ dann verstummte er und auch Iris wusste für einen Moment nicht was sie noch sagen sollte. 

  • In der Fruchtbarkeitsklinik vom Freund der Mutter geschwängert Teil 2 (Die Voruntersuchung)

    Am Montag kam Iris in die Praxis von Jens um ihn kennenzulernen. Der große, sportliche Mann hatte dunkelblonde Haare, mittlerer Länge und leicht gewellt. Er hatte sie nach hinten gekämmt, was ihm sehr gut stand. Seine Haut hatte einen etwas dunkleren Teint, der darauf hindeutete, dass Jens wohl viel Zeit im Süden oder im Solarium verbrachte und unter dem Stoff eines eng anliegenden Polos zeichnete sich eine ansprechende Figur ab.

    Jens war deutlich jünger als Petra, Iris Mutter. Vermutlich erst Ende dreißig. Das machte ihn noch sympathischer. Allerdings war es Iris dadurch auch etwas unangenehm, dass sie sich vor dem Arzt gleich ausziehen sollte.

    „Hallo Iris, schön dass du es geschafft hast vorbeizukommen“, begrüßte er sie mit einem Lächeln. Dann führte er sie in sein Behandlungszimmer und deutete auf eine Umkleidekabine in der Ecke. „Dort hinter dem Vorhang kannst du dich ausziehen. Am besten du ziehst dich direkt komplett aus, dann sparen wir Zeit!“. Iris schluckte. Jens sagte das so, als wäre nichts dabei. Doch ihr kamen die Zweifel. Schließlich war er der Freund ihrer Mutter. Müsste sie sich nicht unwohl dabei fühlen? Irgendwie schuldig, wenn ausgerechnet der junge, attraktive und gut aussehende neue Freund ihrer Mutter sie gleich nackt sehen würde? Iris versuchte ihre Zweifel zu verdrängen, schnell zog sie die Sachen aus und legte sie auf einem Stuhl zurecht. „Für Jens scheint das alles ganz normal zu sein. Er sieht jeden Tag nackte Frauen und… und… fasst sie an“, versuchte sie sich selbst Mut zuzusprechen. Dann trat sie hinter dem Vorhang vor und präsentierte sich Jens. Der junge Mann war überrascht davon, dass Iris so einen ansprechenden und schönen Körper hatte. Er musste schmunzeln:

    „Diesen traumhaften Körper durch eine Schwangerschaft zu ruinieren ist ja fast ein Verbrechen“, dachte er. Dann bat er Iris auf einer Liege Platz zu nehmen.

    „Spreiz bitte die Beine etwas, damit ich einen Blick auf deine Scheide werfen kann“, sagte er und bemühte sich dabei um einen professionellen Ton. Iris fühlte sich etwas unwohl, sie atmete tief durch und leistete dann den Anweisungen von Jens Folge. Zu Hause hatte sie sich extra noch sehr gründlich rasiert, damit der Arzt nichts zu beanstanden haben würde.

    Prüfend strich Jens mit seinen Fingern über ihren glatten Venushügel. Es schien ihm zu gefallen, dass sie sich so gut pflegte. Langsam wanderten seine Finger über ihre äußeren Schamlippen. Iris atmete langsam ein, es gefiel ihr und sie hatte etwas Angst davor bei der Untersuchung feucht zu werden. Jens würde sicher schlecht von ihr denken, wenn ihre Vagina ihm ihre Erregung verraten würde. Die junge Frau biss sich auf die Unterlippe und versuchte an etwas anderes zu denken, doch sie bemerkte schon, dass sich an ihrem Scheideneingang einige Tröpfchen sammelten. Das konnte doch nicht normal sein, was würde Jens nur von ihr denken, wenn er das bemerken würde?

    Schließlich war es nichts anderes als sein Job sie so genau abzutasten. Jetzt spreizte Jens die äußeren Schamlippen und warf einen Blick auf ihren Intimbereich. Vorsichtig fuhr er mit den Fingern durch die Lippen und lies die Finger jetzt auch durch die inneren Schamlippen wandern. „Das ist sehr gut, du bist leicht erregbar…“, kommentierte er seine Untersuchung mit einem Lächeln.

    „Das macht es leichter für uns…“, fügte er noch geheimnisvoll hinzu. Iris verstand nicht und ihr war die ganze Sache unheimlich peinlich. Jetzt entfernte sich Jens etwas von ihr und die junge Frau atmete erleichtert auf. Ob es dass wohl schon gewesen sei? Jetzt hörte sie, wie sich der Arzt Handschuhe überzog und Iris wurde klar er fing gerade erst an. Jens trat wieder zu ihr und spreizte mit einer Hand noch einmal ihre Schamlippen, jetzt schob er ohne Vorwarnung seinen Zeigefinger in ihren Scheideneingang. Das tat so gut, dachte Iris. Doch sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie sehr sie die Berührungen von Jens genoss. Als Jens bemerkte, dass Iris schon komplett feucht war nahm er noch einen zweiten Finger dazu und schob jetzt auch seinen Mittelfinger ins innere seiner Patientin.

    Langsam tastete er ihre Scheide von innen in Richtung der Bauchdecke ab. Mit der anderen Hand suchte er nach der kleinen Lustperle und begann Iris Klitoris zärtlich zu massieren. Die Patientin stöhnte vor Lust. Immer wieder biss sie sich auf die Lippe und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Jens grinste sie an. „Du kannst es ruhig zeigen, wenn es dir gefällt“, erklärte er ihr doch Iris wollte ihm noch nicht glauben. Es war ihr immer noch unangenehm unter den Händen des Arztes zu stöhnen. „Komm entspann dich etwas und lass es einfach geschehen… ich muss testen wie schnell du kommst…“, erklärte Jens in einem professionellen Tonfall. Jetzt beschloss Iris über ihren Schatten zu springen. Sie vergaß ihre Anspannung und ihre Vorbehalte, ja sogar das Gefühl von Scham wich von ihr und sie stöhnte unter Jens Berührungen hemmungslos. Es tat so gut, was er mit ihr anstellte und er schien darin so viel mehr Erfahrung zu haben als ihr Mann Micha. Das wunderbare Gefühl, das Jens in ihr auslöste breitete sich immer weiter in Iris Unterleib aus. Nun konnte sie sich auch nicht mehr zurückhalten, Iris atmete immer heftiger und stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Sie war sich sicher, dass sie jetzt jeder in der Praxis hören konnte doch das war ihr egal. Sie atmete schneller und immer lauter und erlebte unter den fähigen Händen von Jens einen sagenhaften Orgasmus. Der junge Arzt grinste „Sehr gut, jetzt bist du komplett entspannt. So kann ich meine Untersuchung problemlos fortsetzen“, erklärte er ihr. Dann holte er etwas, das für Iris aussah wie ein großer und dicker Dildo. „Den will er doch wohl nicht etwa…? Oh nein, der ist doch viel zu groß für mich… er würde mich zerreissen… nein, das kann nicht sein Ernst sein…“, dachte Iris noch und guckte dann gegen die Decke um sich von dem Gedanken, Jens könnte dieses große Teil gleich in ihre Vagina einführen, abzulenken.

    „Iris, ich werde jetzt einen Ultraschall von deinen Eierstöcken und der Gebärmutter machen. Dabei ist es wichtig, dass man ihn vaginal macht. Ich werde das Ultraschallgerät dazu in deine Scheide einführen.“ Als er das sagte riss Iris ungläubig die Augen auf. „Muss das wirklich sein?“, fragte sie mit zitternder Stimme. Doch Jens blieb cool: „Entspann dich einfach und atme tief durch…“, mit diesen Worten streichelte er noch einmal ein wenig über ihre Klitoris, die noch immer gereizt war und prüfte mit seinem Zeigefinger noch einmal ihre Feuchtigkeit.

    Iris hatte das Gefühl ihr Herz würde stehen bleiben. Sie hatte so eine Untersuchung noch nie gemacht und sie war sich auch sicher, dass dieses dicke Ding iemals in sie hineinpassen würde. Doch Jens war optimistisch. Schließlich war Iris noch immer extrem feucht und Jens schien es zu gefallen. Er setzte den dicken Stab an ihrem Scheideneingang ein und versuchte ihn hineinzuschieben.

    Doch es gelang ihm nicht. Und Iris wollte schon komplett verzweifeln und sich wieder anziehen. Vorsichtig bemühte sich Jens in Iris einzudringen, doch die junge Frau war noch immer zu eng. Der Orgasmus hatte sie zwar entspannt, doch nicht geweitet und jetzt drohte sie sich sogar zu verkrampfen, denn Jens bemerkte, dass ihr das gewaltsame Eindringen schmerzen bereitete. Er griff zu einer Tube mit Gleitgel und befeuchtete den Stab damit. Jetzt setzte er erneut an. „Entspann dich einfach, gleich hast du es geschafft“, sagte er und streichelte mit der freien Hand zärtlich durch ihre Schamlippen. Er spreizte die inneren Lippen und umspielte vorsichtig ihre Klitoris ohne direkt draufzufassen, denn er konnte sich denken, dass dieses empfindliche Körperteil der jungen Frau noch sehr gereizt von ihrem letzten Höhepunkt war. Iris biss die Zähne zusammen und atmete tief ein und aus. Sie versuchte sich zu entspannen und bemerkte, wie der dicke Kolben langsam in sie eindrang. Wie in Zeitlupe bahnte er sich den Weg in ihren Unterleib und glitt dabei nur Milimeter für Milimeter vorwärts.

    Es tat weh, aber es fühlte sich auch gut an. Noch nie war so ein großer, dicker Gegenstand in sie eingedrungen und der Schwanz ihres Mannes Micha konnte nicht einmal ansatzweise mit dem Gerät mithalten, das Jens gerade in ihre nasse Spalte einführte. Iris gab sich Mühe sich weiter zu entspannen und Jens redete ihr dabei gut zu. „Sehr gut machst du das, nimm ihn noch ein Stück weiter in dich auf. Perfekt… das machst du gut…“, nachdem die Untersuchung beendet war war Iris erleichtert. Es hatte sich angefühlt, als hätte er sie über Stunden mit diesem Ding ausgefüllt, obwohl es realistisch wohl nur 10 Minuten waren. Ihre feuchte Scheide zog sich sofort wieder zusammen, nachdem er das Ding aus ihr rausgezogen hatte und sie füllte noch immer ein unangenehmes Pochen in ihrem Unterleib.

    Einerseits tat es unbeschreiblich gut so etwas großes in ihrer Vagina zu spüren, andererseits war es für sie auch sehr anstrengend und sie fühlte sich etwas komisch dabei, wenn sie noch einen weiteren Orgasmus bekommen hätte.

    Jens schien zufrieden. Er erklärte ihr, dass sie das sehr gut gemacht hatte. Bei vielen anderen Frauen musste er diese Form der Untersuchung bereits rektal vornehmen, weil sie sich nicht genug darauf einlassen konnten den Stab ganz in ihre Scheide aufzunehmen. Mit einem frechen Grinsen fügte er hinzu: „du hast wohl nicht so viel Erfahrung damit… sehr… große Sachen reingeschoben zu bekommen?“ und lachte. Iris wurde rot. Der Schwanz ihres Mannes war tatsächlich nicht einmal ansatzweise so groß und dick. Oft war sie traurig darüber, dass Micha nicht so einen riesigen Lümmel hatte, wie die Männer in den Pornofilmen, doch sie liebte ihren Mann und gab sich bisher auch immer mit seinem etwas unter durchschnittlichen Penis zufrieden. 

    „Du kannst dich jetzt wieder anziehen“, erklärte ihr Jens und wartete dann darauf, dass Iris sich hinter dem Vorhang ihre Sachen wieder anzog. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch und bedeutete der Tochter seiner Freundin Platz zu nehmen, damit er mit ihr über das Ergebnis seiner Untersuchung sprechen konnte. 

  • Vom Freund der Mutter geschwängert

    Michael, ein Mann in den besten Jahren, stand nervös vor der verschlossenen Badezimmertür. Er war ein ehrgeiziger Geschäftsmann, hoch gewachsen mit einer athletischen Figur. Er hatte dunkles, gepflegtes Haar und tiefe grüne Augen. Trotz seines Erfolges fehlte ihm etwas Wichtiges in seinem Leben, ein Kind.

    Hinter der Tür befand sich seine Frau Iris, eine wunderschöne Frau mit leuchtenden, braunen Augen und einer lebensfrohen Ausstrahlung. Sie arbeitete als Kinderärztin, und ihre Liebe zu Kindern war offensichtlich. Ihre Leidenschaft war es, das Lachen von Kindern zu hören, und sie konnte es kaum erwarten, die glücklichen Lacher ihres eigenen Kindes zu hören.

    „Iris, was sagt der Test?“ rief er ungeduldig, die Hände ineinander verkrampft und die Füße von einem Fuß auf den anderen schwenkend. Er konnte den Klopfen seines Herzens in seinen Ohren hören, als er auf die entscheidende Antwort wartete.

    Iris hatte sich vor etwa 15 Minuten ins Bad zurückgezogen, um einen Schwangerschaftstest zu machen. Nun herrschte absolute Stille auf der anderen Seite der Tür. Die Spannung, die sich in den engen Raum außerhalb des Badezimmers drückte, war beinahe greifbar.

    „Komm schon, Iris, lass mich nicht in der Luft hängen!“ rief er, seine Stimme war erfüllt von einer Mischung aus Aufregung und Ängstlichkeit. Aber tief im Inneren wusste Michael bereits das wahrscheinliche Ergebnis.

    Dies war nicht das erste Mal, dass sie diesen Moment durchlebten. Seit fast zwei Jahren versuchten sie nun, ein Kind zu bekommen, aber trotz ihrer Bemühungen, schien es einfach nicht zu klappen. Jeder negative Test war ein weiterer Schlag gegen ihre Hoffnungen und Träume von einer eigenen Familie.

    Mit gesenktem Blick und tiefen Ringen unter den Augen öffnete Iris endlich die Badezimmertür. Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen waren von unerzähltem Kummer getrübt, und sie starrte auf den Boden, als ob sie nicht den Mut hätte, Michael in die Augen zu sehen. Die Stille in der Luft war erdrückend und Michael wusste sofort, dass der Test wieder negativ war.

    Ohne ein Wort zu sagen, schloss er seine geliebte Frau sanft in die Arme. Ihre schlanken Schultern zitterten unter seiner Berührung und er konnte ihre Verzweiflung spüren, die genauso tief war wie seine eigene. Er hielt sie fest, in dem Versuch, seinen eigenen Kummer in Schach zu halten.

    Schuldgefühle nagten unaufhörlich an Michaels Herz. Nach mehreren Untersuchungen hatte die Frauenärztin ihnen versichert, dass bei Iris alles in Ordnung war, was ihn zu dem Schluss brachte, dass er das Problem war. Die grausame Gewissheit, dass er nicht in der Lage war, seiner Frau ein Kind zu schenken, ließ in ihm immer wieder Zweifel aufkommen, ob er wirklich der richtige Mann für sie war.

    Auf den ersten Blick schien ihre Ehe nahezu perfekt zu sein. Sie hatten kürzlich ein neues Haus gebaut, eine wunderschöne Doppelhaushälfte mit einem großen Garten, in dem sie sich vorstellten, wie ihre Kinder eines Tages spielen würden. Michael hatte einen sicheren Job als Busfahrer, der ihm genug Zeit ließ, um sich um Iris und ihr gemeinsames Zuhause zu kümmern, während Iris halbtags in einer angesehenen Buchhaltungsfirma arbeitete. Es gab keine finanziellen Probleme, die ihre Ehe belasteten, und auch gesundheitlich war ihre Familie in einem guten Zustand. Ihre Beziehung war harmonisch, sie unterstützten und verstanden sich gegenseitig in jeder Lebenslage. Doch der Mangel an einem Kind, der eine Lücke in ihren Herzen hinterließ, machte ihr Glück unvollständig.

    Michael fand häufig keinen Schlaf, gequält von den nagenden Gefühlen der Minderwertigkeit und Versagen aufgrund seiner vermeintlichen Zeugungsunfähigkeit. Dunkle Gedanken quälten ihn: Würde Iris ihn eines Tages verlassen, um mit einem Mann zusammen zu sein, der ihr das geben konnte, was er nicht konnte – ein Kind?

    Er war entschlossen, etwas zu unternehmen. Es war seine Pflicht, seiner Frau diesen tiefen Wunsch zu erfüllen, und er würde nicht ruhen, bis er eine Lösung gefunden hatte

    Mit einem schweren Herzen und einer Last, die er kaum tragen konnte, wandte sich Michael an seine Schwiegermutter Petra. In der Sicherheit ihres gemütlichen Wohnzimmers, das durch das warme Licht einer Tischlampe erhellt wurde, öffnete er sich und entlud die quälenden Sorgen und Ängste, die ihn schon seit langem begleiteten. Mit sanfter Stimme und tiefen Atemzügen schilderte er die dunkle Wolke, die über der sonst glücklichen jungen Ehe lag.

    Petra hörte ihm mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu, ihre besorgten Augen verfolgten jede Regung auf seinem Gesicht, während sie seine Worte sorgfältig abwog. Sie war eine starke und resolute Frau, die trotz der vielen Hürden des Lebens ihren Optimismus bewahrt hatte. Doch auch sie war einst Mutter geworden und konnte den Schmerz und die Enttäuschung, die Michael mit jeder gescheiterten Schwangerschaft erlebte, nur allzu gut nachvollziehen.

    „Nun…“, begann sie, als Michael seine Geschichte beendet hatte. Sie ließ ihre Worte in der Stille des Raumes hängen und machte eine nachdenkliche Pause. Ihre Augen schweiften nachdenklich durch den Raum, als würden sie eine verborgene Weisheit in den vertrauten Gegenständen suchen. Sie schien sich ihrer nächsten Worte sehr bewusst zu sein und überlegte sorgfältig, bevor sie weitersprach.

    „Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt“, fuhr sie schließlich fort, ihre Stimme war fest, aber dennoch zärtlich, als würde sie eine besonders kostbare Offenbarung teilen. „Er ist mein neuer Freund, quasi… Bisher wollte ich ihn euch noch nicht vorstellen, weil ich nicht sicher war, ob es etwas Ernstes wird, aber sein Name ist Jens.“

    Sie hielt inne und musterte Michaels Gesicht, um seine Reaktion abzuwarten. Als sie von Jens sprach, füllten ihre Augen sich mit einem Funkeln, das darauf hindeutete, dass er ihr viel bedeutete.

    „Er arbeitet als Arzt in einer Fruchtbarkeitsklinik“, fuhr sie fort und blickte aufmerksam auf Michael, der überrascht aufsah. „Falls die Option einer künstlichen Befruchtung für euch in Betracht kommt…“ Sie unterbrach ihren Monolog erneut, um Michaels Reaktion abzuwarten, ihr Blick suchte seinen und erkannte die Hoffnung, die in seinen Augen aufblitzte.

    „Dann könnte ich ihn bitten, einen Termin für euch zu arrangieren. Er hat eine Menge Einfluss in der Klinik und könnte sicherlich dafür sorgen, dass Iris schnellstmöglich einen Termin bekommt. Vielleicht bietet sich ja auf diesem Weg eine Lösung für euer Problem mit dem Kinderwunsch“, erklärte Petra mit einem hoffnungsvollen Lächeln.

    „Er ist ein herausragender Experte auf seinem Gebiet und hat schon vielen Paaren geholfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen,“ fügte sie nach einer Weile hinzu. Petra’s Lächeln verbreitete eine Wärme, die den Raum zu erfüllen schien, und schien Michael ein Gefühl der Hoffnung und Zuversicht zu geben.

    „Natürlich,“ fuhr sie fort, „ist es eine persönliche Entscheidung und ich respektiere, was auch immer ihr entscheidet. Aber denkt daran, dass ihr viele Optionen habt und es immer noch Hoffnung gibt. Vielleicht ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu betrachten.“

    Sie erhob sich von ihrem Stuhl und ging zu einem Schrank, um eine kleine Schachtel mit alten Fotografien herauszuholen. Sie öffnete die Schachtel und nahm ein Bild von Iris als kleines Mädchen heraus. Mit einem liebevollen Blick reichte sie es Michael. „Eure Geschichte ist noch nicht zu Ende, Michael. Und ich weiß, dass ihr beide wunderbare Eltern sein werdet. Ihr seid stark, und ich bin überzeugt, dass ihr einen Weg finden werdet.“

    Mit diesen abschließenden Worten lächelte Petra ermutigend, als würde sie Michael und Iris schon in der Zukunft sehen, umgeben von der Familie, die sie sich so sehr wünschten. Und obwohl das Gespräch noch nicht die Lösung gebracht hatte, die Michael erhofft hatte, hatte es ihm doch neue Perspektiven eröffnet und den Glauben daran zurückgegeben, dass auch sie das Glück der Elternschaft erleben könnten.

    Nachdem Petra ihm ihre Idee vorgestellt hatte, fühlte Michael sich ein wenig wie in einem Sturm der Gedanken und Gefühle. Er konnte nicht sofort antworten, sondern musste den Gedanken an eine künstliche Befruchtung erst einmal Raum geben, um sich in seinem Inneren auszubreiten. Einerseits bot diese Möglichkeit eine frische Perspektive und neue Hoffnung – es war wie ein Lichtschein am Ende eines langen, dunklen Tunnels. Der Gedanke daran, dass sie endlich Eltern werden könnten, füllte ihn mit Vorfreude und einem tiefen Gefühl der Erleichterung.

    Andererseits war da eine nagende Unsicherheit. Michael fühlte sich von Schuldgefühlen geplagt, die ihm nahelegten, dass er Iris nicht auf die natürliche Weise geben konnte, was sie sich so sehr wünschte. Das Gefühl der Minderwertigkeit blieb, denn eine künstliche Befruchtung würde immer eine Erinnerung daran sein, dass er ihr das Kind nicht auf natürlichem Weg schenken konnte. Diese Idee nagte an seinem Selbstwertgefühl und ließ Zweifel in ihm aufkommen.

    Und es war auch die Frage, wie Iris über eine solche Option denken würde. Würde sie offen dafür sein, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie aufgeben müssten, bevor sie alle natürlichen Möglichkeiten ausgeschöpft hatten? Würde sie bereit sein, einen solchen Schritt zu gehen, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie dadurch einen Teil ihrer Würde oder ihrer Selbstbestimmung verlieren könnte?

    Michael fühlte sich hin- und hergerissen zwischen diesen widersprüchlichen Gefühlen. Er wusste, dass er und Iris eine gründliche und ernsthafte Diskussion führen müssten, um zu entscheiden, welcher Weg der richtige für sie wäre. Es war eine schwierige Entscheidung, und sie konnten sie nur gemeinsam treffen. Aber trotz seiner Bedenken fühlte er sich dankbar für Petras Vorschlag und die neue Hoffnung, die er in ihm weckte.

    „Vielen Dank, Petra“, sagte er schließlich, als er seine Gedanken gesammelt hatte. „Das bedeutet uns wirklich viel. Ich werde mit Iris darüber sprechen. Es ist eine Entscheidung, die wir zusammen treffen müssen.“

    Petras Worte hatten einen Samen der Hoffnung gepflanzt, und trotz aller Unsicherheit und Zweifel wusste Michael, dass er bereit war, diesen Weg zumindest in Betracht zu ziehen, wenn es Iris den Wunsch erfüllen konnte, den sie sich so sehr herbeisehnten – ein Kind zu haben.

    Michael überlegte kurz. Die Vorstellung, dass das Sperma eines fremden Mannes seine Frau befruchten würde, weil er selbst nicht dazu in der Lage war löste in ihm einerseits das Gefühl von Minderwertigkeit und Scham aus, doch auf der anderen Seite liebte er seine Frau so sehr, dass er bereit war ihr den Kinderwunsch zu erfüllen egal was er dazu tun müsse und wie unangenehm es für ihn selbst werden würde. Er beschloss am Abend mit Iris über den Vorschlag der Mutter zu sprechen… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Die Milchtüten)

    Die Tage und Wochen vergingen. Nina verdrängte das Ergebnis des Schwangerschaftstests erst. Sie redete sich ein, dass das Ergebnis falsch sein müsste, denn es sei unmöglich von nur einem Mal Abspritzen in ihrer Fotze direkt schwanger zu werden. Doch es nützte nichts. Ihr Bauch wurde immer dicker und morgens wurde ihr immer wieder übel. Bald musste sich Nina der Wahrheit stellen und versuchte ihren Eltern schonend beizubringen, dass sie schwanger sei und es für einen Abbruch bereits zu spät sei. 

    „Du bist was? Bisschen spät für den ersten April!“, schrie ihr Vater sie an und auch Nina wünschte sich, dass der kugelrunde Bauch und die angeschwollenen Brüste nur ein schlechter Aprilscherz wären. Seit ihre Schwangerschaft weiter fortgeschritten war, war nicht nur ihr Bauch gewachsen. Auch ihre Titten waren um mindestens ein Cup größer geworden. Dadurch hingen sie etwas und Nina ärgerte sich jeden Tag darüber, wenn sie in den Spiegel schaute. Aus ihren prallen 75 C Titten war inzwischen mindestens ein 80 D geworden. Sie fühlte sich unwohl. Nicht nur, weil ihr keines ihrer schönen Kleider mehr passte und ihr regelmässig am morgen übel war. Nein, vor allem störte sie die immer andauernde Geilheit, die sich im Verlauf der Schwangerschaft sogar noch verschlimmerte. Oft wachte Nina davon sogar mitten in der Nacht auf, dann griff sie sich zwischen die Beine und streichelte ihre nasse Pussy. Die Feuchtigkeit wurde zu ihrem stetigen Begleiter. Zwar war Nina auch früher schon ein eher feuchter Typ und wurde beim Gedanken an heiße Jungs regelrecht nass zwischen den Beinen doch inzwischen musste sie jeden Tag vier oder fünf Mal die Unterwäsche wechseln, weil ihre Möse durchgehend an Saft verlor. Auch Nachts wurde sie von ihrer Geilheit geweckt und fand erst wieder Schlaf nachdem sie sich ausgiebig gefingert hatte.

    In der 30. Schwangerschaftswoche bemerkte Nina, dass ihre Titten sich bei Erregung noch mehr aufplusterten. Wenn sie im Bett lag und es sich machte, fühlte sie wie ihre Brüste unter Spannung standen. Die dicken, rosa Nippel stellten sich auf und schrieen förmlich danach von Nina berührt zu werden. Oft streichelte sie dann mit ihren angefeuchteten Fingern über ihre harten Nippel und kniff hinein. Sie spürte, dass sich schon Milch in den Brüsten gebildet hatte und stellte sich dann oft vor, wie ein Mann an ihren Titten saugte, leckte und vielleicht sogar etwas Milch aus ihnen hervorholen konnte… Es war nur eine Frage der Zeit bis die Selbstbefriedigung der werdenden Mutter nicht mehr genug war und sie sich auf die Suche nach einem Mann machte, der ihre Gelüste stillen konnte. Doch die Jungs in ihrem Alter und auch im Freundeskreis von Anita zeigten kein Interesse mehr an der versauten 18 jährigen, seit sie den dicken Babybauch vor sich hertrug. Nina war sich sicher: sie musste wieder in Kontakt mit Anitas Großvater kommen. Also versuchte sie ihrer besten Freundin eine gute Story aufzutischen um irgendwie in Kontakt mit dem Opa zu kommen… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Der positive Schwangerschaftstest)

    Nina entspannte sich unter den Händen des Großvaters.

    Es gefiel ihr, wie er sie berührte.

    Sanft streichelte der alte Mann über Ninas pralle Pobacken.

    Die 18 jährige atmete tief durch und verharrte in ihrer gebückten Position.

    Zum einen wollte sie die verbotenen Zärtlichkeiten, die sie gerade empfing, voll und ganz auskosten.

    Zum anderen schämte sie sich etwas für da was gerade passierte und was in der letzte Nacht geschehen war, sie hatte Angst davor dem alten Mann in die Augen zu blicken.

    Was würde sie wohl aus seinem Blick lesen können? Wäre es Begierde? Wäre es Lust? Oder Verachtung? Hielt er sie für eine Schlampe? Für ein leichtes Mädchen oder ein billiges Flittchen? Nina war sich nicht sicher ob der alte Mann überhaupt bemerkt hatte, dass er ihr Erster war und sie entjungfert hatte.

    War es ihm aufgefallen als er in sie eindrang, dass er ihr Jungfernhäutchen zerstört hatte? Oder war er zu sehr auf seine eigene Geilheit fixiert gewesen um darauf zu achten, dass er die junge Dame zur Frau gemacht hatte? Während Nina die Hand des erfahrenen Liebhabers über ihr Hinterteil streicheln spürte schloss sie die Augen und wieder drängten sich die Gedanken in ihren Kopf, die sie in der Nacht gehabt hatte.

    Die Vorstellung, dass der erfahrene Großvater auch ein ganz zärtlicher Liebhaber sein konnte, der sie nicht ausschließlich um seiner eigenen Befriedigung Willen fickte sondern weil er ihr etwas geben wollte und ihr Lust verschaffen wollte.

    Ohne es zu bemerken schmiegte sie ihr Hinterteil näher an seine Handfläche.

    Der Großvater schob seine Hand jetzt etwas tiefer und berührte mit den Fingerspitzen den Übergang von Hintern zur Rückseite der Oberschenkel.

    Hier war Nina besonders empfindlich.

    Sie spürte wie ihr Höschen nass wurde.

    Nervös bewegte sie ihr Becken etwas und rieb damit den Stoff des Slips zwischen ihren Schamlippen umher, was sie noch geiler machte.

    Der Opa schien genau zu merken, dass die junge Frau auf seine Berührungen reagierte und schob seine Hand nun zwischen ihre Beine.

    Sanft streichelte er die Innenseite der Oberschenkel und berührte dabei – wie zufällig – immer wieder kurz ihre Scham.

    Nina trug einen kurzen Rock und eine schwarze Strumpfhose darunter.

    Der Stoff des Slips war schon komplett durch gefeuchtet und immer wenn der alte Mann seine Fingerspitzen über die Strumpfhose zwischen ihren Beinen gleiten ließ bemerkte er, dass auch die Strumpfhose langsam von innen nass wurde.

    Anitas Opa hatte schon wieder eine mächtige Erektion.

    Er öffnete seine Hose um den harten Speer zu befreien, dann zog er einfach Anitas Strumpfhose unter dem Rock nach unten.

    Die junge Frau blieb wie erstarrt in ihrer Position.

    Sie ließ das was von folgte vollkommen über sich ergehen.

    Nein, sie genoss es wirklich.

    Langsam zog der Opa ihre Strumpfhose runter und kniete sich von hinten zwischen ihre Beine.

    Er öffnete die Schamlippen mit den Händen um ihre entblößte Spalte besser betrachten zu können.

    Zwar war ihm schon zuvor aufgefallen, dass Nina nass zwischen den Beinen war aber jetzt sah er mehr als deutlich wie ihr Mösensaft die Beine hinunterlief.

    Er strich der Innenseite der Finger den Oberschenkel hinauf und nahm etwas von ihrem Saft auf die Finger, dann hielt er sich seine Finger unter die Nase.

    Der Nektar ihrer Frucht roch einfach zu verführerisch.

    Langsam ging der alte Mann auf die Knie und näherte sich mit seinem Gesicht ihrer Spalte und die Lust stieg in ihm auf.

    Er streckte die Zunge hinaus und berührte die Pussy.

    Anitas Großvater liebte es Mösensaft zu kosten und schon lang war er nicht mehr dazu gekommen diesen lieblichen Trank zu schlürfen.

    Er ließ seine flinke Zunge einige Male durch ihre nassen Lippen flitzen.

    Dabei verirrte sich die vorlaute Spitze seiner Zunge wie von selbst in ihrem engen Loch und schleckte den hinauslaufenden Nektar.

    Er bohrte seine Zungenspitze immer tiefer in die nasse Grotte der besten Freundin seiner Enkelin.

    Nina war eng.

    Noch enger als der alte Mann sie in Erinnerung gehabt hatte.

    Dabei lag ihre Entjungferung nicht einmal 24 Stunden zurück.

     Der Opa nahm seine Hand dazu und schob schnell einen Finger hinterher.

    Nina stöhnte immer lauter, sie spürte wie sich schon wieder ein Orgasmus in ihrem Unterleib anbahnte.

    Zwischendurch ließ der Großvater seine Zunge immer wieder aus ihrer Spalte hinaus gleiten und leckte durch ihre Schamlippen.

    Dann berührte er ihren empfindlichen Lustknoten.

    Er leckte und saugte ihre Perle.

    Mit der freien Hand wie der Großvater seinen bereits vollständig harten Lümmel.

    Er zog ihre nassen Lippen auseinander und setzte seine pralle Eichel an ihrem engen Eingang an.

    Obwohl Nina wusste was ihr bevorstand war sie überrascht als er mit einem harten Ruck in sie eindrang und sein erigiertes Glied vollkommen ihrer Höhle verschwand.

    An seinem Schwanz fühlte sich der gierige Schlund noch enger an als er ihn vorher mit der Zunge erfüllt hatte.

    Er packte die junge Frau an der Hüfte immer wieder stieß hat zu dabei zweier sie sich weiter vorzubeugen um noch tiefer in sie verbringen zu können mit schnellen Stößen bearbeitete ihre lass Roger während immer lauteres Stöhnen zu hören war.

    Nina weint zwischen so geil dass sie flehte und winselte endlich zum zum Höhepunkt zu kommen.

    Mit der freien Hand griff sie zwischen ihre Schenkel und suchte nach der empfindlichen Perle.

    Zwischen ihren Lippen was vollkommen das so gelang es Nina mit den Fingerspitzen einiges von ihrer eigenen Flüssigkeit aufzunehmen und sie auf ihrer Perle zu verteilen.

    Sie rieb die umliegende Haut sanft über ihren empfindlichen Gipfel und näherte sich Ihrem eigenen Höhepunkt.

    Auch der Großvater geht es nicht mehr lange aus Er bemerkte Wie sich ein gewaltiger Vulkan seinem Ausbruch nähert.

    Drückte seine Hüfte fest gegen das Becken der jungen Frau dann schoss eine gewaltige Lawine aus seinem Speer.

    Als die salzige Milch sich endlich in die ausbreitet zu und ihren gesamten Unterleib flutete Wasser für Sie soweit.

    Jetzt konnte sie nichts mehr halten und sie schrie ihre Erregung freudig heraus.

    Der Großvater zog seinen noch nicht vollkommen erschlafft Prügel Aus Ihrem engen Gang.

    Und es bedurfte keiner weiteren Anweisungen dass Nina auf die Knie gehen um den verdreckten Lümmel sauber zu lecken.

    Sorgfältig entfernte sie mit ihrer Zunge die Reste des Lustnektars.

    Sie liebte es den salzigen Saft zu schmecken.

    Dabei ignorierte sie vollständig dass die Reste der nahrhaften Milch aus ihrer Fotze tropften und die Beine hindern hinunter liefen.

    Als der Großvater sah dass sich auf dem Boden eine Pfütze aus Minas Muschi Saft und seiner Nach Haft der Hengst Milch gebildet hatte versetzte er hatte jungen Frau eine Ohrfeige die sich gewaschen hatte.

    „Los wisch das auf! So eine Sauerei hat in meiner Kneipe nichts zu suchen“, schrie er Nina an und die junge Frau lief los um einen Wischmob und einen Eimer zu holen, während ihr noch immer Reste des großväterlichen Spermas aus der Fotze tropften.

    Schnell wischte sie den Boden, um sich zu ersparen, dass der alte Mann sie weiter kritisierte.

    Dann lief sie ins Bad um sich sein Sperma von den Schenkeln zu waschen und anschließend machte sie sich wieder an die Arbeit.

    Als auch ihre Freundin Anita erschien ließ sich Nina nichts von dem anmerken, was in der Zwischenzeit passiert war.

    Die Mädchen räumten gemeinsam die Reste der vergangenen Party beiseite und wie versprochen gab es Getränke und leckeres Essen aufs Haus.

    Aber auch der Großvater verlor kein Wort darüber, dass er die beste Freundin seiner Enkelin noch einmal so ungeniert gefickt hatte und dabei auch noch in sie abgespritzt hatte.

    Nach dem Essen beeilte sich Nina nach Hause zu kommen.

    Nach diesem ereignisreichen Wochenende wollte sie nur noch ihre Hausaufgaben machen und sich anschließend ins Bett legen um zu schlafen.

    In den nächsten Tagen drehte sich im gemeinsamen Freundeskreis von Nina und Anita alles um die coole Geburtstagsparty der 20 jährigen.

    Die Gerüchte darüber wer mit wem auf der Party angebandelt hatten häuften sich doch glücklicherweise hatte niemand etwas davon mitbekommen, dass auch Nina an diesem Abend ihre Jungfräulichkeit an den Großvater verloren hatte.

    Anita und Tobias behielten ihren geilen Toilettenfick ebenfalls als ihr süßes Geheimnis und selbstverständlich hielt auch Nina dicht und erzählte niemandem davon, denn sonst würde sie sich selbst ans Messer liefern und gewissermaßen zugeben, dass sie die beiden völlig schamlos beobachtet und noch dazu masturbiert hatte.

    Nach einigen Tagen verlagerte sich der Fokus der Gespräche wieder auf andere Themen und für die Partygäste rückten die Erinnerungen an Anitas 20.

    Geburtstag in den Hintergrund.

    Nicht jedoch für Nina.

    Sie musste auch weiterhin fast jede Nacht an den geilen Schwanz des Großvaters denken und als plötzlich ihre Tage ausblieben wurde sie unruhig.

    „Verdammt… er hat mich ja ohne Kondom benutzt… er hat in mir abgespritzt!“, fiel es ihr eines Tages wie Schuppen vor die Augen.

    Bisher hatte sie zwischen den vielen neuen Gedanken ganz vergessen gehabt, dass der Großvater sein Sperma in ihre enge Muschi gespritzt hatte und es anschließend sogar die Beine hinunterlief.

    Nun wurde es aber höchste Zeit einen Schwangerschaftstest zu besorgen und durchzuführen.

    Er war positiv.

    Für Nina brach eine Welt zusammen.

    Wie sollte sie nur ihren Freunden und ihren Eltern beibringen, dass sie schwanger war? Und noch dazu von wem… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Allein mit dem Großvater)

    Nach ihrer Entjungferung sprachen der Großvater und Nina nicht weiter miteinander.

    Etwas beschämt griff das kleine Miststück nach ihren Sachen und zog sich an.

    Dann ging sie nach Hause.

    Der Großvater hatte kurz vor seinem Samenerguss seinen Penis aus ihrer Scheide herausgezogen und seinen Samen auf ihr verteilt.

    Auf dem Nachhauseweg hatte Nina noch immer sein Sperma auf ihrer Kleidung, im Gesicht und in den Haaren.

    Es machte sie geil, dass jeder – der sie jetzt sehen würde – wissen müsste was sie getan hatte.

    Doch ihr begegnete niemand mehr.

    Es war schon so spät, dass längst kein Bus mehr fuhr und auch keine U-Bahn daher musste Nina den Weg allein zu Fuß zurück legen.

    Als sie nach über einer Stunde endlich zu Hause ankam, verschwand sie direkt im Badezimmer und stellte sich unter die Dusche.

    Sie wollte nicht riskieren, dass ihre Eltern davon wachgeworden waren, dass sie nach Hause kam und sie mit der spermabefleckten Kleidung sahen.

    Nina reinigte ihre versauten Klamotten schnell mit kaltem Wasser um den Samen des Großvaters notdürftig auszuwaschen, bevor sie die Kleidungsstücke in die Wäsche legte.

    Dann stellte sie sich unter die Dusche und ließ das Wasser auf ihre Haut niederprasseln.

    Nina griff nach ihrem Duschgel und wusch sich das Sperma aus dem Gesicht.

    Dann nahm sie Shampoo um ihre Haare zu waschen und sich komplett vom Samen des alten Mannes zu befreien.

    Sie war geil.

    Bereits den ganzen Nachhauseweg über war sie total nass gewesen.

    Schnell griff sie zwischen ihre Schamlippen und streichelte über ihre empfindliche Perle.

    Sanft massierte sie den Lustknuppel und diesmal kam sie sehr zügig.

    Danach trocknete sie sich ab und fiel erschöpft ins Bett.

    Sofort schlief Nina ein.

    In ihren Träumen begegnete sie noch einmal dem Großvater.

    Diesmal war er ein zärtlicher Liebhaber, der sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnte.

    Er ließ sie liebevoll seinen Schwanz blasen, küsste ihren Hals und massierte ihren kleinen Arsch, während er sie in den Nacken biss und später an ihren Brüsten saugte.

    Den ganzen Oberkörper verwöhnte er mit seinen Küssen, schob ihre Beine langsam auseinander und streichelte die Oberschenkel.

    Nina stand auf die Vorstellung, dass der alte Mann ihre Lippen langsam auseinanderzog um in Ruhe ihre feuchte Scham zu betrachten bevor er einen Finger in sie einführte um ihre Feuchtigkeit und Enge zu fühlen.

    Dann setzt er seinen Schwanz an und fickte sie.

    Aber diesmal nicht einfach nur schnell und hart, sondern langsam und voller Leidenschaft.

    Er sah ihr dabei die ganze Zeit tief in die Augen und Nina genoss es wie er seinen Schwanz in sie hinein und wieder hinausgleiten ließ um zwischendurch auch mal etwas härter zuzustoßen.Vom Klingeln ihres Handys wurde Nina wach.

    Sie schaute auf das Display: Anita.

    Nina schluckte.

    Hatte der Großvater etwa doch davon erzählt, was in der Nacht passiert war.

    Nina beschloss nicht dranzugehen.

    Sie stellte ihr Handy auf lautlos und drehte sich noch einmal um.

    Als sie die Beine bewegte spürte sie wie feucht sie von ihrem Traum geworden war.

    Mit der Hand griff sie in den Slip.

    Er war komplett nass.

    Schnell ließ sie die Hand im Slip verschwinden und schob sie zwischen ihre Schenkel.

    Das Eindringen in ihre enge Ritze gelang ihr leicht, denn ihre Mösenfeuchtigkeit war inzwischen wieder so viel geworden, dass es an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinablief und auch schon eine Pfütze auf dem Laken hinterlassen hatte.

    Sie schob den Zeigefinger in ihr enges Loch und nahm kurz darauf noch den Mittelfinger zur Hilfe.

    Dann bewegte sie ihre Hand in sich, streichelte über die Innenwände ihrer Scheide und drückte ihr Becken gegen die Hand um noch tiefer in sich einzudringen.

    Schnell ließ sie die Finger raus und rein flutschen, dann hörte sie wie im Wohnzimmer das Festnetztelefon klingelte.

    Nina versuchte sich nicht aus der Ruhe zu bringen, sie konzentrierte sich auf ihre Geilheit und ihre feuchte Spalte.

    Dann klopfte es an ihrer Zimmertür.

    Schnell nahm sie die Finger aus ihrer Spalte und drehte sich auf die Seite um so zu tun, als würde sie noch schlafen.

    Mit hochrotem Kopf sagte sie leise: „herein?“.

    Ihre Mutter stand mit dem Telefon in der Hand in der Zimmertür und sagte: „Es ist deine Freundin Anita!“.

    Nina hatte keine Zeit zu protestieren ihre Mutter drückte ihr einfach das schnurlose Telefon in die Hand.

    „Ja?“, antwortete Nina verlegen und hatte große Angst, dass Anita sie jetzt auf die Sache mit dem Großvater ansprechen würde.

    Doch der alte Mann schien tatsächlich noch nichts erzählt zu haben.

    Stattdessen bat Anita Nina um Hilfe in der Kneipe aufzuräumen, denn alleine würde sie den ganzen Tag daran sitzen.

    „Ich habe mit Opa gesprochen und wir haben abgemacht, dass ich noch jemanden zum Aufräumen einspanne und er uns dafür eine Pizza ausgibt und die Getränke gehen wie gestern aufs Haus!“, erklärte Anita.

    Nina war erleichtert.

    Voller Dankbarkeit, dass Anita noch nichts davon erfahren hatte konnte Nina das Angebot nicht abschlagen.

    Sie würde gleich zur Kneipe von Anitas Opa fahren und mit anpacken.

    Schnell zog sich Nina ihre Sachen an und ging ohne Frühstück aus dem Haus.

    Sie hatte so lange geschlafen, dass schon fast Mittag war und je früher sie mit dem Aufräumen fertig werden würde, desto schneller würde sie Pizza zu essen bekommen.

    Außerdem fühlte sich ihr Magen sowieso noch etwas flau an, so dass die junge Frau gar keine richtige Lust auf Kaffee und Brötchen hatte.Angekommen in der Kneipe stellte Nina fest, dass sie mit Anitas Großvater allein war.

    Der alte Mann begrüßte sie kühl und fügte hinzu, dass seine Enkelin noch nicht da sei.

    Nina schluckte, sie fühlte sich etwas unwohl dabei mit dem Großvater allein zu sein.

    Seine ruhige, dominante Art erregte sie, machte ihr aber auch Angst.

    Sie beschloss sofort mit den Aufräumarbeiten anzufangen.

    In der Ecke stand bereits ein großer Müllsack und auf dem Boden waren noch immer viele Luftschlangen verteilt.

    Nina bückte sich um die Lufschlangen aufzuheben, dann spürte sie plötzlich eine fremde Hand zärtlich über ihren Po gleiten.

    Erschrocken verharrte das Mädchen in dieser Position.

    Es kam ihr vor als würde die Zeit stehen bleiben, als der Großvater mit seinen Fingern über ihren Hintern streichelte…

  • Ninas erstes Mal mit dem Opa ihrer Freundin

    Die 18-jährige Nina versteht sich schon seit Langem nicht besonders gut mit Gleichaltrigen. Zwar steht sie kurz vor dem Abitur und könnte eigentlich die letzten Schulmonate genießen, doch die Mädchen und Jungs in ihrer Klasse gehen ihr immer mehr auf die Nerven. Die meisten Mitschüler wirken auf Nina oberflächlich, sie reden über Partys, Klatsch und belanglose Streitereien, während Nina sich nach ernsthaften Gesprächen sehnt. Besonders stört sie dabei die kindische Art und Unreife der Jungs in ihrer Stufe, die lieber dumme Witze reißen oder anzügliche Kommentare machen, anstatt sich mal mit etwas Tiefgründigem auseinanderzusetzen. Immer wieder fühlt sich Nina deshalb fehl am Platz in ihrer Klasse, fast so, als wäre sie in Gedanken schon längst woanders. Umso dankbarer ist sie für ihre Freundschaft mit der 20-jährigen Studentin Anita, die sie vor einem Jahr auf einem Literatur-Workshop kennengelernt hat. Mit Anita kann sie stundenlang über Bücher, Träume und ihre Zukunft sprechen, ohne sich dabei unverstanden zu fühlen. Anita hört zu, nimmt sie ernst und zeigt ihr eine Welt außerhalb der engen Grenzen der Schule – eine Welt, in der Nina so sein darf, wie sie ist.

    Anita hat die 18-Jährige fest in ihren eigenen Freundeskreis integriert und sie mit vielen ihrer älteren Freundinnen und vor allem mit reiferen Jungs bekannt gemacht, die Nina auf eine ganz neue Art faszinieren. Diese neuen Bekanntschaften geben Nina das Gefühl, endlich ernst genommen zu werden – als jemand, der mehr zu sagen hat als belanglose Schulgeschichten. Statt Pausenhof-Getuschel und albernen Streitereien verbringt sie jetzt ihre Nachmittage und Abende in Cafés, auf WG-Partys oder beim gemeinsamen Lernen in der Bibliothek. Die Gespräche mit Anitas Freunden sind oft tiefgründig und manchmal auch hitzig, doch Nina spürt, dass sie daran wächst. Es fühlt sich an, als würde sie ein kleines Stück erwachsener werden, jedes Mal, wenn sie mit ihnen zusammen ist. Immer öfter fragt sie sich, ob ihr Leben nach dem Abitur endlich so beginnt, wie sie es sich erträumt – frei von der Enge der Schule und den Gleichaltrigen, mit denen sie nie wirklich warm wurde.

     Nina genießt es mit den Studenten abzuhängen und versucht sich an dem ein oder anderen Jungen aus Anitas Freundeskreis.

    Als die junge Frau ihre Freundin zu ihrem 20. Geburtstag einlädt, wittert Nina ihre große Chance. Sie spürt, dass dieser Abend für sie mehr sein könnte als nur eine Feier. Schon seit Wochen malt sie sich aus, wer alles dort sein wird – all die älteren Freunde von Anita, die klugen Gespräche, die lockere Atmosphäre, die so anders ist als die stumpfen Partys ihrer Klassenkameraden. Nina hofft insgeheim, an diesem Abend noch mehr Teil dieser Welt zu werden, vielleicht sogar jemanden kennenzulernen, der sie wirklich versteht. Sie plant jedes Detail: was sie anzieht, wie sie sich gibt, welche Geschichten sie erzählen könnte, um spannend zu wirken, ohne sich zu verstellen. Mit klopfendem Herzen stellt sie sich vor, wie sie zwischen all den Studenten sitzt, lacht, über Gott und die Welt redet – und vielleicht einem der Jungs dabei auffällt. Für Nina fühlt sich dieser Geburtstag an wie ein Tor in eine erwachsene Freiheit, die sie in ihrer eigenen Altersgruppe so schmerzlich vermisst.

     Sie macht sich auf der Geburtstagsparty erst an Jannik und dann an den schüchternen Tobias ran.

     Doch dann passiert etwas womit Nina nicht gerechnet hatte.

     Die angetrunkene Anita stürzt sich auf Tobias, schiebt ihm ihre Zunge in den Hals und verschwindet bald mit ihm auf er Damentoilette, auf der sich gerade Nina befindet.

     Ungeniert beobachtet Nina das Liebesspiel von Anita und Tobias im Spiegel.

     Sie schaut dabei zu wie der junge Mann seinen großen Penis auspackt und Anita hemmungslos von hinten in ihr enges Loch fickt.

     Anschließend lässt er sich noch einen von ihr blasen.

     Nina, die so etwas noch nie gesehen hatte, schaut neugierig zu und wird von der Geilheit gepackt.

     Ihre Finger wandern zwischen ihre Beine und sie beginnt sich zu streicheln.

     Mit einer Hand dringt sie mit zwei Fingern in ihre feuchte Scheide ein.

     Sie schiebt die Finger immer wieder vor und zurück ertastet ihr Inneres und spaltet mit der freien Hand ihre Schamlippen.

     Auf der Suche nach ihrer Lustperle lässt sie ihre Fingerspitzen durch die Spalte flitzen.

     Endlich findet sie den kleinen Lusthügel und umspielt den Kitzler erst vorsichtig mit den Fingerspitzen.

     Ab und so greift sie weiter nach unten zu ihrem Loch um den Zeigefinger noch einmal mit ihrem Mösensaft zu befeuchten bevor sie wieder über ihre zarte Perle streicht.

     Vorsichtig schiebt sie die Haut über ihren Lusthügel um sich selbst nicht direkt sondern nur indirekt durch die Hautfalte zu massieren.

     Als Tobias ihrer besten Freundin seinen Samen ins Gesicht spritzt wird Nina endgültig noch geiler.

     Nachdem Anita und Tobias die Toilette verlassen haben tritt Nina ganz offen aus der WC Kabine nach vorn und masturbiert ungeniert vor dem Spiegel weiter.

     Mit geschlossenen Augen verschafft sich das notgeile Biest einen Orgasmus nach dem anderen.

     Sie ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht einmal bemerkt, dass Anitas Opa – der Wirt der Kneipe, in der die Geburtstagsfeier stattfand – die Damentoilette betreten hatte um sauber zu machen.

     Er erwischt das schwanzgeile Luder bei ihrer Selbstbefriedigung und wird sauer.

     In Nina steigt die Angst, dass diese Aktion sie ins soziale Aus schießen könnte.

     Sie befürchtet der Großvater könnte seiner Enkelin von Ninas unzüchtigem Treiben berichten.

     Anita würde ihr nie verzeihen.

     Sie würde Nina für krank und pervers halten, wenn sie erfahren würde, dass sich Nina in der Toilette sexuell befriedigt hatte noch dazu wenn Anita klar werden würde, dass Nina die ganze Zeit bei ihrem Liebesspiel mit Tobias zugesehen haben musste.

     Nina ergriff die Panik.

     In ihrer Verzweiflung fiel ihr Blick auf das steife Glied es Großvaters.

     Während sie es sich selbst gemacht hatte, hatte auch Anitas Opa vor Geilheit nach seiner Rute gegriffen um sie beim Anblick von Ninas Selbstbefriedigung zu wichsen.

     Nina kniet sich vor den Großvater und ergreift seinen Schwanz.

     Sie wichst seine Lanze und ist überrascht darüber, dass der Mann trotz des fortgeschrittenen Alters noch so eine vorbildliche Erektion bekommen konnte.

     Dann nahm sie den Prügel plötzlich in die Hand.

     Das war Ninas erste Begegnung mit einem Penis.

     Sie war sogar noch Jungfrau und hatte sich bis zu diesem Abend noch nie Gedanken darüber gemacht, wie es wäre einen Schwanz in den Mund zu nehmen.

     Doch in diesem Moment versuchte sie sich an das zu erinnern, was sie vorher bei ihrer Freundin Anita gesehen hatte.

     Der Schwanz des Großvaters war nicht so lang wie der von Tobias, doch er war schön dick.

     Anita umspielte ihn erst mit der Zunge, sie leckte über die dicke Eichel, wichste dabei mit der Hand die Vorhaut über die Eichel und wieder zurück.

     Zwischenzeitlich umspielte sie mit der Zungenspitze den Eichelkreis und leckte das Vorhautbändchen.

     Dann traute sie sich endlich den dicken Stab in ihren Mund einzuführen.

     Es gelang ihr nicht ihn so tief aufzunehmen wie es ihre Freundin Anita mit dem Penis von Tobias tat aber der Großvater schien trotzdem zufrieden.

     Nina hatte etwas Angst davor, dass er bald ihren Kopf nehmen würde um sich damit selbst zu wichsen.

     So hatte sie es bei Tobias gesehen, doch dann kam der alte Mann auch schon.

     Nina schluckte, so schlecht schmeckte es eigentlich nicht.

    Sie war etwas verwirrt und komplett überwältigt von dem, was sie gerade tat. Wenn ihr jemand an diesem Tag am Morgen erzählt hätte, was sie abends tun würde, hätte sie ihn für komplett verrückt erklärt. Doch jetzt fühlte sie sich wie berauscht. Es fühlte sich gut und richtig an und sie war gewissermaßen auf den Geschmack gekommen.

     Doch kurz bevor es soweit war griff sie nach ihrem Handy und fotografierte sich mit dem Schwanz des Opas im Mund und machte auch einige Aufnahmen auf denen der Großvater ganz klar zu erkennen war.

     Der alte Mann wurde wütend.

     Jetzt begriff Nina, dass es doch nicht die beste Idee war, denn dem Opa war sofort klar, dass sie vor hatte ihn mit diesen Bildern zu erpressen.

     Er griff nach ihr und drehte sie auf den Bauch, dann versohlte er ihr den Arsch wie einem unartigen, kleinen Mädchen. Er schien überhaupt keine Hemmungen zu haben die junge Frau auf diese Art zu züchtigen und Nina wehrte sich auch nicht.

     Nina schämte sich, denn sie konnte sich nicht dran erinnern, dass sie überhaupt schon mal jemand übers Knie gelegt hatte.

     Sie fühlte sich gedemütigt, doch gleichzeitig wurde sie auch wieder geil.

     Ihre Pussy war inzwischen wieder so nass, dass die Fotzenflüssigkeit die Beine runter lief und auf den Boden traf.

     Auch an Anitas Opa war dieser Zustand nicht vollends vorbei gegangen.

     Er steckte seinen Finger von hinten in Ninas enge Pussy und fühlte wie geil die junge Frau bereits war. Dabei verpasste er ihr zwischendurch immer wieder einige Schläge auf ihre festen Pobacken und die Rückseite ihrer Oberschenkel, wo sich bereits rote Stellen abzeichneten.

     Er holte seinen Schwanz wieder hervor, der bei der Versohlung erneut hart geworden war und setzte seine pralle Eichel an Anitas engem Eingang an.

     Mit einem Ruck drang er in sie ein und fickte sie hart.

     Er durchstieß ihr Jungfernhäutchen. Nina ließ einen leisen Schrei los, gefolgt von heftigem Stöhnen. Sie verzog das Gesicht. Ob vor Schmerz oder Lust, war ihr selbst nicht bewusst. Doch danach fickte es sich auf einmal viel leichter. Sie entspannte ihren Kanal und ließ los. Die junge Frau ließ es einfach geschehen, von dem Opa ihrer besten Freundin nachts auf der Geburtstagsfeier gefickt zu werden. „Einfach nicht drüber nachdenken“, dachte sie noch und schloss die Augen, um sich dem totalen Rausch der sexuellen Unterwerfung hinzugeben.

    Doch auch Anitas Opa war überrascht. Sicher war er in seinem Alter nicht unerfahren und hatte in der Vergangenheit die ein oder andere Jungfrau geknackt. Doch Nina überraschte ihn. Der erfahrene Ficker hätte gedacht, dass die Mädels heutzutage alle so frühreif sind und schon viel früher mit der Fickerei beginnen doch damit, dass dieses notgeile Biest noch unschuldig war, hatte der Großvater nicht gerechnet… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 1 (Bestraft und entjungfert)

    Mit weit aufgerissenen Augen sah Nina Anitas Großvater an.

     Auch der alte Mann fixierte die kleine Schlampe, die sich so ungeniert vor seinen Augen befriedigt hatte.

     „Was machst du hier? Du versautes Luder? Hast du gar keinen Anstand! Auf der Geburtstagsfeier meiner Enkelin, in meiner ordentlichen Kneipe greifst du dir einfach so in die nasse Muschi…“, schnauzte er sie an und Nina bekam es mit der Angst zu tun.

     Was würde er jetzt machen? Würde er ihre Eltern verständigen und ihnen erzählen, was das notgeile Miststück getan hatte? Würde er vielleicht sogar die Polizei rufen? Ihr war das alles so peinlich, was würde ihre beste Freundin nur von ihr denken, wenn sie erfahren würde, dass Nina sich auf ihrer Geburtstagsfeier befriedigt hatte? Während sie mitangesehen hatte wie Anita von Tobias gefickt wurde und bei ihm blasen durfte? Anita würde sie für krank und pervers halten, wenn sie wüsste, dass Nina ganz feucht dabei geworden war zu sehen wie Tobias ihr ins Gesicht und auf die Brüste spritzte.

     „Bitte… sagen Sie nichts Anita“, flehte die unsichere 18 jährige Frau.

     An ihren Beinen lief noch immer einiges von ihrem Saft herunter und ihr Blick wanderte abwechselnd vom Gesicht des alten Mannes auf den immer noch harten Schwanz in seiner Hand.

     Nina ging auf die Knie und flehte weiter.

     Sie hatte Angst alles zu verlieren, was sie sich aufgebaut hatte.

     Den guten Kontakt zu ihrer besten Freundin Anita und die sozialen Kontakte zu den Leuten aus Anitas Freundeskreis.

     Würde ihre beste Freundin sie verstoßen stünde Nina komplett ohne Freunde da.

     Mit den Leuten aus ihrer Schule konnte sie nichts anfangen und die Jungs aus Anitas Freundeskreis waren so süß, dass sich Nina unbedingt noch weiteren Kontakt zu ihnen wünschte.

     Sie war bereit alles zu tun, nur um dafür zu sorgen, dass dieser Vorfall nicht bekannt werden würde.

     Da kam ihr eine Idee.

     Der Schwanz von Anitas Großvater war noch immer hart und dick.

     Wenn Nina jetzt mit dem Opa ficken würde oder ihm zumindest nur einen blasen würde, dann müsste der alte Mann dicht halten.

     Denn er konnte seiner Enkelin ja schlecht die ganze Wahrheit erzählen.

     Nina griff nach ihrer kleinen Umhängetasche, die sie noch immer über der Schulter trug.

     „Sehr gut, mein Handy ist griffbereit“, dachte sie.

     Dann ging sie auf den Großvater zu, kniete sich hin und nahm seinen dicken Prügel einfach in den Mund.

     Der alte Mann war so überrascht, dass er nichts mehr sagte.

     Er genoss einfach nur noch wie sich die Lippen des notgeilen Luders um seinen Penis stülpten.

     Nina machte das zum ersten Mal und versuchte bei diesem Blowjob ihre Freundin Anita zu kopieren.

     Eben weil sie so unbeholfen war, versuchte sie es mit Fleiß zu kompensieren, was bei dem Großvater gut ankam.

     Das junge Mädchen legte sich richtig ins Zeug.

     Sie wichste seine Vorhaut über die Eichel und wieder zurück, dann leckte sie mit der Zungenspitze über die Eichel, verwöhnte den Eichelkranz und spielte an dem kleinen Vorhautbändchen herum, als sie hörte wie der Großvater zu stöhnen begann intensivierte Nina ihr Tempo und versuchte dann den Schwanz ganz in den Mund zu nehmen.

     Sie stülpte die Lippen über die dicke Eichel und führte den Cock langsam in ihren Mund ein.

     Nina hatte Angst davor, dass sich ihr Würgereflex bald melden würde.

     Sie fragte sich, ob der Großvater auch einfach nach ihrem Kopf greifen würde wie es Tobias bei Anita getan hatte.

     Doch der alte Mann war von dem was Nina mit ihm anstellte wie gefesselt, bald begannen seine Eier zu pumpen und Nina war sich sicher, dass er bald kommen würde.

     Die Vorstellung, dass er sich in ihrem Mund ergießen würde machte sie nervös.

     Wie würde es schmecken? Würde sie alles schlucken können? Nina blieb nicht viel Zeit um darüber nachzudenken der alte Mann kam auf einmal und schoss ihr sein Sperma in den Mund.

     Geistesgegenwärtig griff Nina nach ihrem Handy und fotografierte sich mit dem Penis des Großvaters im Mund, dann noch schnell ein paar Bilder auf denen er deutlich zu erkennen war.

    „Du billige kleine Schlampe“, schrie der Großvater sie an.

     Als er sah wie Nina die Fotos machte war ihm sofort klar, dass sie ihn damit erpressen wollte.

     Er schlug ihr das Handy aus der Hand und Nina begriff in diesem Moment, dass es keine gute Idee war.

     „Dir werde ich den Allerwertesten versohlen, wie man es schon lange hätte machen sollen!“.

     Mit diesen Worten packte er die junge Frau an der Hüfte und drehte sie um.

     Mit dem Bauch drückte er sie nach unten und schob ihr Kleid ein wenig hoch, so dass ihr immer noch nacktes Hinterteil völlig entblößt war.

     Mit der flachen Hand strich er etwas darüber und streichelte die prallen Pobacken.

     Er massierte und knetete sie.

     Dann holte er aus und verpasste dem notgeilen Luder einen deftigen Schlag direkt auf den Arsch.

     Nina schrie vor Schmerz, aber vor allem vor Überraschung kurz auf.

     Aber es brachte ihr nichts, die herrische Hand des Großvaters sauste direkt noch einmal auf ihren prallen Arsch.

     Nina schämte sich, sie konnte sich gar nicht dran erinnern ob ihr schon jemals zuvor der Arsch versohlt wurde.

     In ihrem Elternhaus hatte es nie Gewalt gegeben.

     Jetzt schämte sie sich.

     Sie schämte sich dafür, dass sie wie ein kleines Mädchen von einem deutlich älteren Mann übers Knie gelegt wurde doch gleichzeitig bemerkte sie wie ihre Ritze von der herrischen Geste des erfahrenen Mannes wieder richtig feucht wurde.

     Nina war geil.

     Sie liebte es einfach benutzt zu werden und sie genoss es, dass der alte Mann sie zur Ordnung rief.

     Dabei lief immer mehr von ihrer Feuchtigkeit die Schenkel hinab und benässte die Hose von Anitas Großvater.

     Nachdem der ältere Herr Nina gehörig den Arsch versohlt hatte ließ er seine Hand sanft durch ihre Poritze gleiten und erfühlte ihre nasse Spalte.

     Er nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf und leckte seine Finger ab.

     Sie schmeckte gut.

     Noch einmal schob er den Finger zwischen ihre Beine und tauchte diesmal ganz in ihr Loch ein.

     Sie war schön eng.

     Nach dem Orgasmus, den Nina bei der Selbstbefriedigung bekommen hatte, war sie wieder total eng geworden.

     Langsam schob der alte Mann seine Finger tiefer in ihre kleine Fotze.

     Nina fühlte sich in diesem Moment vollkommen ausgeliefert und ließ es einfach mit sich machen.

     Aber Anitas Opa wollte mehr.

     Er drückte ihre Beine auseinander und positionierte sich hinter der jungen Frau.

     Dann setzte er seine dicke Eichel an ihrem kleinen Loch an.

     „Bitte, bitte vorsichtig… ich bin noch Jungfrau“, winselte Nina und wünschte sich dass er sie bald aufspießen würde auch wenn sie große Angst davor hatte, dass es weh tun würde.

     Anitas Opa schob seinen dicken Schwanz tief in ihr kleines Loch.

     Er machte es ganz langsam, so dass sich Nina gut daran gewöhnen konnte von einem dicken Prügel ausgefüllt zu werden.

     Dann bewegte er sich.

     Stieß immer wieder zu und fickte sie von Stoß zu Stoß schneller.

     „Ahh… das tut… so… gut…“, seufzte die geile Schlampe und ließ sich gerne vom alten Mann ficken.

     Kurz bevor er kam zog Anitas Opa seinen harten Schwanz aus ihr heraus und wichste sich noch bis zum Ende um die weiße Suppe komplett auf der kleinen Schlampe zu verteilen.

     Dann zog er seine Hose an und setzte Nina ohne Slip und beschmiert mit Sperma vor die Tür.

     Die junge Frau schämte sich etwas so nach Hause gehen zu müssen, doch sie fühlte sich auch geil dabei das Sperma des alten Mannes an ihrem Körper haften zu haben.