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  • Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Nele saß in der Bibliothek des Klosters und laß heimlich in einem Buch über Frauenheilkunde.

    Sie wusste, dass es von der Klosteraufseherin nicht gern gesehen war, wenn sich die junge Novizin mit diesem „verbotenen Wissen“ befasste, doch Nele war fasziniert vom weiblichen Körper.

    Sie war von ihren Eltern in dieses Kloster gesteckt worden, da die Familie zur arm war um ihr eine anständige Aussteuer zu ermöglichen.

    Nele wusste, dass dieser Umstand es für sie unmöglich machte zu heiraten und selbst Kinder zu bekommen, dennoch war sie davon fasziniert zu erfahren wie ihr Körper funktionierte.

    Oft las sie heimlich in den schlauen Büchern, in denen die Gelehrten den Körper der Frau beschrieben und erklärten was bei einer Befruchtung passierte und wann eine Frau am ehesten schwanger werden würde.

    Sie wusste, dass es Sünde war aber dennoch lag sie nachts oft noch wach und wanderte mit ihren Händen unter die Bettdecke zwischen ihre Beine.

    Dann ertastete sie ihre weiche unberührte Spalte.

    Zärtlich strich sie über die kleinen, empfindlichen Lippen.

    Wohlwissend, dass diese nie von einem Mann berührt werden würden.

    Langsam ertastete sie die warme, weiche innere Seite dieser Lippen, ließ den Finger weiter nach unten gleiten und trennte mit ihm auch die die inneren Schamlippen.

    Sie entdeckte das kleine Loch, aus dem immer mehr von dieser heißen Feuchtigkeit quoll.

    Doch sie traute sich nicht mit dem Finger weiter hineinzugehen.

    Sie wusste, dass es sich für eine Frau nicht gehörte ihren Körper auf diese Weise zu berühren und für eine Nonne schon einmal gar nicht.

    Also ließ sie direkt wieder davon ab und schob den Finger weiter nach oben.

    Ein wenig über dem Loch, dort wo die beiden inneren Lippchen zusammenliefen, hatte Nele eine geheime Stelle entdeckt.

    Hier tat es besonders gut sich zu streicheln und zu massieren.

    Immer wieder streichelte sie mit ihrer Fingerspitze über den empfindsamen Knubbel und atmete dabei immer heftiger.

    Ihr Herz schlug bis zum Hals und ihr Atem glich bereits einem angestrengten Keuchen.

    Sie musste sich gut unter Kontrolle halten, damit keine ihrer anderen Ordensschwestern im Schlafsaal des Klosters etwas davon mitbekamen, doch es schien, dass alle anderen Frauen tief und fest schliefen.

    Kein Wunder.

    Die Arbeit im Kloster war kein Zuckerschlecken.

    Jeden Tag verbrachten die Nonnen Stunden mit der Arbeit im Klostergarten oder in der Küche.

    Sie bauten Gemüse an, kochten für sich selbst und für einige Arme, die regelmässig an die massiven Eisentore anklopften und um eine milde Gabe bettelten und selbst im Winter hatten sie mit dem Abschreiben der Bibel auf neue Pergamentpapiere alle Hände voll zu tun.

    Auch wenn das anstrengende Schreiben Neles Konzentration forderte und auf Dauer sehr langweilig war, zog sie diese Arbeit der Arbeit in der Küche oder den Stickereien vor.

    Sie war einfach keine geborene Hausfrau und daher war es wohl umso besser, dass sie nicht heiraten würde.

    Ihr großes Interesse galt der Natur.

    Daher gehörte es auch zu ihren Lieblingsaufgaben in den Wald zu gehen und für die Arzneien, die ebenfalls im Kloster hergestellt wurden Heilkräuter zu sammeln…

    Nele erwachte am nächsten Morgen, wie immer noch vor dem Sonnenaufgang und stellte fest, dass ihre Hand noch immer zwischen ihren Beinen lag.

    Schnell zog sie sie weg bevor eine andre Nonne auf die Sünde, die Nele letzte Nacht wieder begangen hatte, hätte aufmerksam werden können.

    Unauffällig wischte sie ihre klebrigen Finger an ihrem Körper ab.

    Sie war noch immer nass zwischen den Beinen.

    Letzte Nacht hatte sie sich mehrfach bis zur Ekstase gestreichelt und sie hatte das Gefühl, zwischen ihren Beinen war es immer nasser und nasser geworden.

    Unauffällig linste die junge Frau auf die Decke, die über ihrem Strohbett leg.

    Zum Glück konnte man nichts sehen.

    Es gab keine verräterischen Flecken, die davon zeugten, dass sie in der vergangenen Nacht schon wieder ausgelaufen war und sich mehrfach der fleischlichen Sünde hingegeben hatte, bevor sie in ihren wohlverdienten Schlaf fiel.

    Nele war sich sicher, dass ihr Körper noch mehr von diesem verräterischen Saft produziert und ausgestoßen hatte, als sie geschlafen hatte.

    Sie griff nach dem Unterrock, den sie unter ihrer Ordenstracht trug und wischte sich die Nässe zwischen ihren Beinen fort.

    Dabei versuchte sie möglichst wenig Aufsehen zu erwecken.

    Zum Glück war es noch Dunkel, als eine andere Nonne ihre Ordensschwestern weckte und jede der Frauen in der Schlafkammer war selbst noch so müde, dass niemand Neles unkeuschem Verhalten Beachtung schenkte.

    Nach der morgendlichen Messe wurde Nele zur Klosteraufseherin gerufen.

    Sofort wurde die junge Frau kreidebleich.

    Hatte man sie etwa gestern Nacht dabei beobachtet, wie sie sich zwischen den Beinen berührt hatte? War eine andere Nonne im Schlafsaal Zeugin ihre unzüchtigen Treibens geworden? Hatte sie etwa doch zu auffällig geatmet? Aber wie hätte sie sich beherrschen sollen, bei den Gefühlen, die die Berührungen in ihr ausgelöst hatten? Mit weichen Knien ging sie in Richtung der Klosteraufseherin.

    Sie hatte das Gefühl als würde ihr Herz mit jedem Schritt ein Stück höher schlagen und bald in ihrem Hals sitzen.

    Die Furcht vor der Bestrafung löste in ihrem Körper eine Gänsehaut aus, die sich über den Rücken bis zu ihrem knackigen Po zog und auch ihre großen, wohlgeformten Brüste dazu zwang, dass sich die Brustwarzen aufstellten.

    Die festen Knospen zeichneten sich unter dem dunklen Stoff ihrer Ordenstracht sichtbar ab und scheuerten schon fast daran.

    Doch dieser sanfte Schmerz, der sich mit der Gänsehaut an ihrem ganzen Körper mischte, ging vollkommen in der Angst unter, die die junge Frau hatte.

    Plötzlich merkte sie, dass ihre Scham erneut feucht geworden war.

    Es schien ihr, dass die Angst sie aufregte und ihren Körper wieder darin bestärkte sich bereit zu machen.

    Nele konnte sich das nicht erklären, warum sollte ausgerechnet Angst sie erregen? Sie schluckte und klopfte an die Tür zur Kammer der Klosteraufseherin an.

    „Herein“, ertönte die Stimmte der alten, strengen Frau und Nele betrat mit gesenktem Kopf die kleine Kammer.

    „Ihr habt nach mir gerufen?“ fragte sie und zwang sich trotz ihrer Furcht möglichst deutlich zu sprechen.

    „Nele, mir ist zu Ohren gekommen…“, bereits bei diesen Worten ahnte Nele das schlimmste.

    Die hatte einen dicken Klos im Hals der es fast unmöglich machte sie schlucken und voller Aufregung pochte ihr Herz so laut, dass sie befürchtete, die Klosteraufseherin könnte es ebenfalls hören.

    „Dass du dich sehr für die Heilkunst interessierst und jede freie Minute in der Bibliothek verbringst…“ Nele schluckte.

    Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl, noch einmal verschont zu bleiben doch dann fielen ihr auch schon die verbotenen Bücher ein, die sie nicht hätte lesen dürfen.

    Die Bücher über den weiblichen Körper, die sie eigentlich als so junge Nonne nicht zu interessieren gehabt hätten.

    Diese Bücher waren nur erfahrenen Nonnen vorbehalten, die manchmal ins Dorf gerufen wurden um Frauen bei ihren medizinischen Beschwerden oder einer Geburt beizustehen.

    Doch es war verpöhnt, dass bereits so junge Frauen sich mit diesem Wissen beschäftigten.

    Nele machte sich bereits auf eine strenge Bestrafung gefasst, doch die Klosteraufseherin sprach noch weiter: „Im Dorf ist eine merkwürdige Krankheit ausgebrochen.

    Und die Herstellung der Arzneien hat unseren Vorrat an Heilkräutern fast vollständig erschöpft.

    Ich habe dir hier ein Pergament vorbereitet auf dem du eine Liste mit Kräutern findest, die wir dringend benötigen.

    Normalerweise schicke ich junge Nonnen immer mindestens zu zweit in den Wald.

    Allerdings werden zur Zeit alle Kräfte benötigt um die Heiltränke und Salben vorzubereiten, deshalb möchte ich, dass du in den Wald gehst.

    Du bist vermutlich unter den jungen Nonnen die mit dem meisten Wissen über Kräuter und Pflanzen mit heilender Wirkung und wirst diese Aufgabe daher auch allein bewältigen können.

    Sieh aber zu, dass du vor Sonnenuntergang zurück im Kloster bist, denn der Wald steckt voller Gefahren.

    Dort leben wilde Tiere und… ich wage es kaum auszusprechen auch wilde Menschen! Noch dazu könntest du dich verirren! Achte immer auf den Stand der Sonne um abschätzen zu können wie lang du noch bis zum Untergang hast… und jetzt geh, wir haben keine Zeit zu verlieren…“

    Erleichtert, nein voller Freude verließ Nele die Kammer der Klosteraufseherin.

    Sie beachtete ihre nasse Scham nicht mehr, denn die Aussicht darauf ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Sammeln von Heilkräutern, nachgehen zu können machte zauberte ihr ein breites Lächeln aufs Gesicht.

    Sie schnappte sich einen Weidenkorb und das Pergament, das die alte Frau ihr gegeben hatte, dann lief sie schnellen Schrittes zum Ausgang des Klosters, denn sie hatte keine Zeit zu verlieren.

    Obwohl es erst kurz nach Sonnenaufgang war, war es draussen bereits sehr heiß.

    Auf dem Weg zum Klostertor wirbelte Nele einiges an Staub auf und die Hitze brannte auf ihrer Haut.

    Sie lief schnellen Schrittes über einen Feldweg und unter ihrer Ordenstracht rann der Schweiß über ihren Körper.

    Eine Haarsträhne klebte in ihrem Gesicht und wurde sofort wieder mit ihren schlanken, Fingern unter die Haube geschoben.

    Sie lief mit dem Korb unter dem Arm vorbei an einigen Feldern, auf denen die Bauern gerade dabei waren das Korn zu ernten und dankbar bekreuzigte sich Nele.

    Zwar war die Arbeit im Klostergarten ebenfalls anstrengend und nervenaufreibend, doch sie konnte sich vorstellen, dass diese armen Menschen es noch viel schwerer hatten als sie selbst.

    Jeden Tag bestellten sie die Felder, trieben das Vieh an und arbeiteten im Sommer täglich in der senkenden Mittagssonne.

    Schon beim Anblick wurde Nele noch wärmer zu Mute.

    Sie erblickte von weitem einen jungen Mann.

    Vermutlich der Sohn eines Bauern.

    Er trug nur eine Stoffhose und klobige Schuhe.

    Das Hemd hatte er ausgezogen.

    Sein Körper war von der sommerlichen Hitze gebräunt und von der schweren körperlichen Arbeit gestählt.

    Er hatte starke, muskulöse Oberarme und einen breiten Rücken.

    Nele versuchte nicht so offensichtlich hinzugucken, doch sie war neugierig.

    Im Kloster gab es keine Männer.

    Ab und zu kam Nele in den Kontakt mit einem Priester, der ihr die Beichte abnahm oder mit alten Männern, die an die Tür anklopften und nach einer milden Gabe verlangten.

    Doch einen so jungen, starken Mann hatte Nele noch nie aus solch einer Nähe gesehen.

    Wäre sie mit einer anderen Nonne unterwegs.

    In einer Gruppe junger Nonnen, so wie es normal beim Sammeln der Heilkräuter üblich waren, hätten ihre Freundinnen sie sicher von diesem Anblick weggezogen um sie vor der Sünde zu bewahren doch nun war Nele diesem Anblick schutzlos ausgeliefert und ihr frommer Wille reichte nicht um selbst die Augen von diesem Mann zu wenden.

    Sie spürte, dass ihre Scheide noch feuchter wurde, als sie es sowieso schon war.

    Sie bemerkte, dass die sündige Flüssigkeit, die aus ihrer Vagina kam, nun auch die Beine langsam hinunterlief.

    Der Stoff ihres Unterrocks war schon vollkommen damit bedeckt und.

    In ihrem Unterleib breitete sich ein angenehmes Kribbeln aus.

    Sie atmete tief durch.

    Auch ihre Brustwarzen waren schon wieder vollkommen hart.

    Nele zwang sich weiter einen Schritt vor den Nächsten zu setzen.

    Dabei bemerkte sie, dass die Nässe bereits ihre Oberschenkel komplett benässt hatte.

    Der junge Mann drehte sich nun zu ihr um und durch die dünne Stoffhose meinte Nele die Umrisse seines Gliedes erkennen zu können.

    Das war zu viel für die junge Frau.

    Sie beeile sich plötzlich.

    Riss den Kopf rum und rannte so schnell die Füße sie tragen konnten mit ihrem Weidenkorb in den nicht weit entfernten Wald.

    Kreuz und Quer lief sie durch das dichte Gebüsch bis sie endlich eine Quelle entdeckte, die im Wald lag.

    Dort setzte sie sich nieder.

    Nele beugte sich nach vorn und nahm etwas vom Quellwasser auf um aus ihren Händen zu trinken.

    Sie hatte die Hoffnung das kühle Wasser würde sie auf andere Gedanken bringen.

    Doch weit gefehlt.

    Immer wieder wanderten ihre Erinnerungen zurück an den jungen, gut aussehenden Mann mit dem starken Körper.

    Gegen ihn hatte ihr eigener Körper so zierlich und verletzlich gewirkt und er wirkte irgendwie animalisch und so voller Stärke auf sie.

    Wie von selbst lies sie die Finger unter den Stoff ihrer Ordenstracht gleiten.

    Sie spürte nun endlich das volle Ausmaß ihrer Erregung.

    Der Stoff war komplett nass.

    Alles war voll mit ihrem klebrigen Saft.

    Nele nahm etwas von dem Quellwasser auf und wollte sich die Erregung abwaschen.

    Breitbeinig saß sie am Rand der Quelle und wusch ihre heiße Scheide.

    Dabei rieb sie mit den Fingern immer wieder über ihre empfindlichen Lippen und wurde dadurch noch viel geiler.

    Wieder begann sie zu keuchen und zu stöhnen.

    Doch tief im Wald musste Nele nicht befürchten, dass man sie hören könnte.

    Sie liess ihrer Erregung freien Lauf.

    Laut stöhnte und keuchte sie, während sie mit ihren Händen wieder über diese geheime Stelle rieb.

    Es dauerte nicht lange, da breitete sich die Erregung in ihrem ganzen Körper aus.

    Ihre Brustwarzen wurden immer härter und fester und es kribbelte in ihrem ganzen Körper.

    Während sie die umliegende Haut immer wieder sanft über den kleinen, harten Knubbel schob ging Nele die Geschehnisse des Tages noch einmal in ihrem Kopf durch.

    Ihre Gedanken wanderten zurück zu der strengen Klosteraufseherin.

    Die Angst hatte sie erregt.

    Doch Nele wusste es war nicht nur die Angst vor den Strafen.

    Es war vor allem de Scham, die in ihr diese erregende Gänsehaut ausgelöst hatte.

    Es war das Gefühl etwas verbotenes zu tun, mit ihrem nächtlichen Treiben und auch mit dem was sie jetzt tat war Nele nichts besseres als eine gewöhnliche Dirne.

    Die unzüchtigen Gedanken, die sie bereits kurz danach gehabt hatte, als sie den jungen Mann dabei beobachtet hatte wie er seiner harten Arbeit auf dem Feld nachging, bestätigten sie darin.

    Sie war nicht anderes als ein notgeiles,unzüchtiges Weib das lieber heute als morgen einen harten fleischigen Stab eines Mannes in ihrer Grotte willkommen geheißen hätte.

    Doch als Nonne würde ihr hierfür nur die Phantaise bleiben.

    Mit diesem Gedanken fand das angenehme Kribbeln in Neles Unterleib endlich seinn Höhepunkt.

    Ein angenehmer Schauer zog sich durch ihren ganzen Körper.

    Er erfüllte die großen, fleichigen Brüste mit den dicken Warzen in ihrer Mitte, die von dunklen Vorhöfen umgeben waren und zwang eben diese Warzen sich noch mehr zu verhärten und aufzustellen.

    Laut keuchte und stöhnte Nele.

    Dann ließ sie sich vollkommen erschöpft ins kühle Moos zurücksinken.

    Sie schloss die Augen und atmete die kühle Waldluft ein.

    Nele liebte den sommerlichen Geruch.

    Vor allem aber liebte sie es, wenn sich die Straße und die Mauern des Klosters im Sommer richtig aufheizten und dann in einem sommerlichen Gewitter plötzlich abkühlten.

    Wenn der Regen auf den heißen, gepflasterten Steinboden in ihrem Kloster traf stieg ein unverkennbarer lieblicher Geruch auf, auf den sich Nele schon als Kind jeden Sommer gefreut hatte.

    Nach einigen Augenblicken öffnete sie wieder die Augen.

    Sie schaute zum Himmel und erkannte, dass die Sonne schon ein gutes Stück weitergezogen war.

    Wie lange hatte sie hier gelegen? Sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb.

    Sie musste genügend der wertvollen Heilkräuter sammeln und vor Einbruch der Dunkelheit zurück in den schützenden Mauern des Klosters ankommen, denn nicht auszudenken was ihr im Dunkeln im Wald alles passieren könnte.

    Schnell beugte sich Nele noch einmal vor um einen letzten Schluck aus der kühlen Quelle zu nehmen.

    Dabei streckte sie ihr Hinterteil in die Höhe und beugte sich mit dem Oberkörper hinab zum kleinen Bach, der aus dem Quellwasser entstanden war.

    Sie tauchte ihre Hände ins kalte Wasser und nahm etwas davon auf.

    Ohne zu wissen, dass sie mit ihrem wohlgeformten Arsch die Aufmerksamkeit einige Männer auf sich gezogen hatte, die wenige Meter hinter ihr an einen Baum gelehnt standen.

    Der Räuberhauptmann und seine Männer standen bereits eine ganze Weile unbemerkt hinter der jungen Frau und hatten sie bei ihrem sündigen Treiben beobachtet.

    Als Nele mit ihren schlanken Fingern unter ihren Rock wanderte und dort ihre nasse Spalte verwöhnte zeigten auch die Körper der Räuber ihre Erregung.

    Jeder von ihnen hatte seinen Schwanz ausgepackt und fleissig mitgewichst, als er die junge Nonne beobachtete.

    Der Reihe nach hatten sie abgewichst und jetzt hingen ihre Schwänze vollkommen erschöpft und schlaf nach unten zwischen ihren Beinen, während die Männer noch immer genüßlich auf den Arsch der kleinen Nonne starrten.

    Jedem von ihnen war klar, dass die Zeit der jungen Frau gekommen war.

    Sie wollten ihre Unwissenheit nur noch einen Moment auskosten, während sich in ihren Schwänzen schon wieder die Erregung breit machte.

    Dann ging der Hauptmann einige Schritte auf Nele zu, die noch immer ihren Hintern in die Höge streckte.

    Mit der Hand streichelte er zärtlich über die prallen Backen der jungen Nonne.

    Erschrocken schrie Nele auf.

    Sofort fuhr sie um.

    Zwar hatte sie für den Bruchteil einer Sekunde die Hoffnung gehabt, dass es nur ein Reh war, dass sie auf dem Weg zur Quelle gestreift hatte, doch als sie den Räuberhauptmann hinter sich erblickte durchfuhr ein Schreck all ihre Glieder.

    Sie blickte auf sein Lachendes Gesicht.

    Dann schaute sie seinen breiten, mit Muskeln bepackten Körper an und dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit plötzlich auf das Glied, dass noch schlaff zwischen seinen Beinen hing.

    Als der Räuberhauptmann sah, dass sein Knüppel die Aufmerksamkeit der kleinen Nonne gewonnen hatte, wurde dieser sofort wieder etwas härter und das Schwert richtete sich langsam auf.

    Erschrocken versuchte Nele zurück zu weichen, doch mit einem Ruck packte der Mann sie und warf sie über die Schulter.

    Sie schrie und versuchte sich zu wehren, doch der starke Mann lachte nur.

    Er legte seine Hand auf ihren Po und strich sanft darüber.

    Zwischenzeitlich tätschelte er sie, aber er sagte nichts während er sie mit hoch erhobener Lanze durch den Wald trug und dabei von seinen Kameraden begleitet wurde.

    Über die Schulter geworfen konnte Nele auch sehen, dass die übrigen Räuber ebenfalls ihre Schwänze ausgepackt hatten und in der Hand hielten.

    Angst und das Gefühl von Scham ergriffen Nele.

    Was würden diese Wilden mit ihr machen? Sie hatte so viel von den Räubern im Wald gehört, diese Geschichten aber immer als Märchen abgetan.

    Dich jetzt war es plötzlich unheimlich real.

    Die Hand des Räuberhauptmanns auf ihrem Po beruhgte Nele mit der Zeit und nachdem sie schon einige Meter gelaufen waren.

    Nele kam es vor wie etwa eine halbe Stunde, wurde sie immer ruhiger.

    Ja, sie streckte dem Räuberhauptmann sogar langsam ihr Hinterteil zu, damit er sie besser streicheln und beruhigen konnte.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte die Räuberbande, die Hütte, die sie im Wald bewohnten.

    Einer der Männer stieß die schwere Tür auf und der Hauptmann trat – bepackt mit Nele – in das Haus ein.

    Nele blickte sich um.

    Die Hütte war karg eingerichtet.

    Auf dem Boden lagen einige Strohsäcke auf denen die Mannschaft vermutlich schlief.

    In der Ecke stand eine Feuerstelle.

    Daneben befanden sich einige Säcke.

    Vermutlich mit Diebesgut, dass die Barbaren erbeutet hatten, als sie Händler überfielen, die den Wald durchqueren mussten um in die Stadt zu gelangen.

    Außerdem standen in der Hütte einige Fässer, vermutlich gefüllt mit Bier oder Wein und ein grober, massiver Holztisch in der Mitte des Raumes.

    Unsanft lies der Räuberhauptmann Nele auf diesem Tisch ab.

    Er drückte ihren Körper nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

    Sofort ergriffen zwei seiner Kumpanen jeweils rechts und links ihre Arme und drückten sie so auf den Tisch, dass Nele keine Möglichkeit gehabt hätte sich zu befreien.

    Und selbst wenn.

    Wo hätte sie hinlaufen sollen? Es war ausgeschlossen, dass es ihr gelingen würde schneller zu laufen als die Männer und aus dem Wald würde sie unmöglich noch einmal herausfinden.

    Sie schloss die Augen und betete leise.

    Sie war sich sicher, diese Barbaren würden sie umbringen.

    Und das ausgerechnet jetzt wo sie sich gerade erst der Sünde hingegeben hatte, würde sie nach ihrem Tod sofort im Fegefeuer enden.

    Hier im Wald war ihr sogar die Chance ein ordentliches Begräbnis zu erhalten versagt.

    Nele hoffte inständig, dass die Männer sie nicht sofort töten würden.

    Vielleicht könnte sie in der Nacht irgendwie rausschleichen und sich im Wald verstecken und im Morgengrauen den Weg zurück ins Kloster finden.

    Sie starrte die Decke an und biss die Zähne zusammen.

    Versuchte an etwas anderes zu denken als diese Situatio, doch sie musste sich eingestehen, dass ihr dieses Erlebnis nicht vollkommen unangenehm war.

    Neben der Angst und Scham, die sie empfand war da wieder dieses seltsame Gefühl der Erregung, dass sie schon am Morgen gespürt hatte als die Klostervorsteherin sie zu sich in die Kammer gerufen hatte.

    Sie spürte, dass ihre Scheide schon wieder komplett nass war.

    Der Räuberhauptmann schob ihre Ordenstracht nach oben und Nele wollte aufschreien.

    Protestieren oder ihn viel mehr anflehen, dass er seine Finger von ihrer Weiblichkeit lassen würde.

    Denn die Aussicht, dass auch ihm bald nicht mehr verborgen bleiben würde, wie nass sie war erfüllte sie noch weiter mit Scham.

    Es demütigte sie, sich vorzustellen, dass ein Mann sie jeden Moment dort angucken würde ließ fast ihr Herz stehen.

    Doch es kam wie es kommen musste.

    Der Räuberhauptmann schob auch ihren Unterrock noch ein Stück weit hoch und enthüllte ihre nasse Spalte.

    Mit seinem Gesicht näherte er sich ihrer Scham und nahm den lieblichen, jungfräulichen Geruch auf, den die Scheide der jungen Nonne verströmte.

    Ein fettes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht auf.

    Dann zog er die Schamlippen auseinander und betrachtete das rosane, innere Fleisch.

    Er streckte seine Zunge aus und ließ sie über die feuchte Spalte flitzen.

    Nele stöhnte plötzlich laut auf.

    Damit hatte sie nicht gerechnet.

    Sie hatte gedacht, die Männer würde sie nur töten, doch gerade entweihte der Räuberhauptmann den Körper der Nonne indem er diese fleischliche Sünde an ihr begann.

    Immer schneller leckte er durch ihre nasse Spalte und Neles verräterischer Körper produzierte noch mehr von seinem klebrigen Saft, der vom Räuberhauptmann sofort gierig aufgeleckt wurde.

    „Sie schmeckt noch so jung und frisch!“, rief er seinen Männern zu.

    „Lass mich auch mal!“, antwortete einer der Kumpanen und der Räuberhauptmann ließ ihn gewähren.

    Die nächste Zunge schob sich flink durch Neles Spalte und leckte ihre Flüssigkeit auf.

    „Jetzt ist gut!“, rief der Hauptmann lachend und schob seinen Untergebenen zur Seite.

    „Es wird Zeit sie aufzuspießen!“, die Männer gröhlten Nele verstand nicht, was damit gemeint war und in ihrer Position konnte sie auch nicht sehen, dass der Räuberhauptmann schon wieder nach seinem steifen Schwanz gegriffen hatte und ihn noch etwas härter wichste.

    Dann setzte er seine pralle Eichel an ihrem kleinen Loch an.

    Gerade wollte er sich in sie hineinschieben, da stöhnte Nele auch schon.

    „Bitte… bitte nicht.

    .

    Haltet ein… ihr werdet mich zerreissen…“, flehte sie ihn an.

    Doch die Räuber lachten nur.

    Mit seiner Kraft schob der Hauptmann seine dicke Eichel weiter in ihr enges Loch.

    Neles Körper reagierte sofort.

    Es schmerzte, doch instinktiv produzierte ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit und ihr Becken schob sich dem Räuberhaptmann entgegen.

    Ihr Körper gierte danach seinen lustvollen, dicken Stab aufzunehmen und endlich von ihm zur Frau gestochen zu werden.

    Mit einem kräftigen Ruck versenkte der Hauptmann sein Glied nun vollständig in Nele.

    Tränen stiegen in der jungen Frau auf und liefen ihr über das Gesicht.

    Sie wusste nicht, dass die Entjungferung so schmerzhaft war.

    Ihr Unterleib pochte und pulsierte vor Schmerz und ihre Scheide zog sich immer weiter zusammen.

    „Verdammt ist die eng.

    So eine enges kleines Fötzchen habe ich noch nie aufgespießt!“, rief der Hauptmann voller Begeisterung.

    Die Männer wurden langsam unruhig.

    „Los, fick sie! Spritz sie voll.

    Wir wollen auch noch!“, riefen sie.

    „Beruhigt euch!“, schrie der Hauptmann zurück.

    „Erst einmal wird sie von eurem Anführer richtig eingeritten, so wie es sich gehört!Danach bekommt ihr sie schon noch.

    Die Stimme eines älteren Mannes, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, ertönte nun: „Vergesst die Räuberehre nicht! Dem Hauptmann gebührt der Genuss des ersten Ritts! Wenn er sie vollgespritzt und abgenutzt hat, all ihre Löcher entehrte dann werdet ihr sie schon noch früh genug bekommen…“.

    Die anderen Männer stimmten ein.

    Sie wussten, dass es das Recht ihres Hauptmanns war die junge Stute zunächst einmal richtig einzureiten bevor man sie der Mannschaft überließ und giergi wichsten sie ihre Schwänze in voller Vorfreude darauf ihre Prügel bald auch in der kleinen Nonne versenken zu dürfen.

    Neles Schmerz hatte sich inzwischen in Lust verwandelt.

    Nele stöhnte laut.

    Immer wenn der Hauptmann seinen Pfahl fast vollständig aus ihr herauszog und dann wieder mit voller Wucht in sie hineinrammte schrie sie aus vollem Halse, was von de anwesenden Bande mit lautem Gejubel und Gröhlen quittiert wurde.

    Immer schneller ließ er seinen dicken Pfeil in sie hineingleiten und fickte sie härter und fester.

    Manchmal hatte sie das Gefühl, dass sein Pfahl in ihrem Körper weiter hinten an einem Widerstand anstieß.

    Es tat weh, doch es gefiel ihr auch sich dem starken Mann unterzurodnen, die Beine für ihn zu spreizen und sich einfach benutzen zu lassen.

    Wenn sie schon sterben musste und es danach unwiderruflich ins Fegefeuer ging, dann wollte sie sich vorher noch einmal so richtig von ihm durchnehmen lassen.

    Sie wollte, dass der starke Räuber von ihr Besitz ergriff und sie immer schneller durchrammte.

    Nele schob dem Räuberhauptmann ihr Becken entgegen.

    Sie hob den Po leicht an, denn sie hatte das Gefühl, dass er dabei noch ein wenig tiefer in sie eindringen konnte.

    Erst jetzt bemerkte Nele den prächtigen Hodensack des Räubers, der bei jedem Stoß vor ihren Po klatschte.

    Der Mann umfasste sie jetzt fest an der Hüfte und zog sie näher an sich ran.

    Dann begann sein Prügel plötzlich zu zucken und der Räuberhauptmann begann seinen Samen aus seinem Penis herauszuspritzen in die enge Spalte der kleinen Nonne.

    Nele spürte wie sein geiler Samen ihren Unterleib füllte.

    Er schien gar nicht mehr aufzuhören sie vollzuspritzen.

    Dann verharrte er mit seinem langsam erschlaffenden Glied noch eine Weile in ihr, bis sein Penis langsam aus ihr herausrutschte.

    Nele atmete tief durch.

    Es hatte so gut getan.

    Doch sie wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde.

    Nur mit einem Ohr hatte sie den Gesprächen der Männer gelauscht.

    Doch eine Information war ihr im Gedächtnis geblieben.

    Hatte der ältere Räuber nicht gesagt die Aufgabe des Hauptmannes war es ALLE Löcher zu entweihen? Nele überlegte.

    Wo würde er seinen harten Pfahl denn noch versenken wollen oder können? Wieder wurde sie unruhig.

    Er wollte doch wohl nicht auch seinen Penis in ihren Arsch stecken? Nein, nein das konnte er doch nicht.

    Nele wusste, dass der Analverkehr noch eine größere Sünde war als die Entweihung ihrer jungfräulichen Fotze.

    Wenn ein Mann sie in den Arsch ficken würde, dann war es so als wäre sie direkt vom Teufel gefickt worden.

    Voller Verzweiflung kniff sie die Arschbacken zusammen.

    Die Männer aber holten einige Seile, sie packten Nele und zogen sie nach oben.

    Dann zwangen sie sie sich bäuchlings auf ein Fass zu legen und fixierten sie auf dem Fass.

    Nele wusste jetzt schon, dass jeden Moment ihre größte Befürchtung wahr werden würde.

    Während sie breitbeinig auf dem Fass gefesselt war spürte sie plötzlich, dass das Sperma – welches der Räuberhauptmann erst kürzlich in ihr ergossen hatte – aus ihrer Fotze wieder hinaus lief und langsam die Beine hinunter rann.

    Nele war etwas erleichtert.

    Sie hoffte daranf, dass sie wenigstens nicht schwanger werden würde.

    Wieder kam in ihr die Hoffnung auf fliehen zu können.

    Wenn es ihr gelingen würde aus dem Haus der Räuber zu entkommen.

    Würde sie vielleicht irgendwo einen Priester finden, der ihr die Beichte abnahm und sie so von den Sünden, die in diesem Haus begangen wurden, lossprechen würde… Doch Nele wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde…

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Milf Besamung im Taxi

    Ich warf noch schnell einen Blick in ihr Gesicht und ein verschmitztes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Ich konnte die Erinnerung an den letzten Fick, der jetzt erst maximal eine halbe Stunde zurücklag, nicht aus meinen Gedanken verdrängen. Die Frau hatte an diesem Abend viel Zeit vor dem Spiegel mit Schminken zugebracht. Fein säuberlich hatte sie ihr Makeup aufgetragen und versucht die Zeichen der Zeit, in ihrem Gesicht zu kaschieren. Das schien ihr auch gut gelungen zu sein. Sie musste schon mindestens Mitte 40 sein. Wahrscheinlich sogar etwas älter, denn ihre Tochter war irgendwo zwischen 18 und 20 und die meisten Frauen der Oberschicht, die ich kannte, waren in dieser Generation frühestens mit Mitte 20 oder sogar Ende 20 schwanger geworden. Der rote Lippenstift, das Rouge und auch die Wimperntusche, verliehen der Frau ein sehr feminines und anmutiges Aussehen. Es gefiel mir und ich musste mir vorstellen, ob sie immer noch so arrogant und selbstsicher wirken würde, wenn es mein Sperma wäre, das ihr Gesicht zieren und die Schminke zum Verlaufen bringen würde.

    Ich schob ihr die Hand zwischen die Beine. Sie war genau so feucht, wie ihre notgeile Tochter. Sie griff nach meiner Hand und schob sie in ihre Hose, dann fingerte ich sie ein wenig. Sie kam sofort. Sie schob die Hose runter und zeigte mir ihre triefende Fotze.

    Dann dachte ich mir: „gut, dann musst du eben heute noch mal ran“. Ich fragte mich, ob sie es in der selben Position hinkriegen würde, wie ihre Tochter also zog ich sie zu mir rüber. Ich packte den Schwanz aus und ließ sie darauf Platz nehmen. Ich dachte mir, wenn möglichst vieles so ist wie beim Fick vor einer halben Stunde, könnte ich das Talent von Mutter und Tochter besser vergleichen.

    Und tatsächlich die Mutter war schön eng. Dafür, dass sie schon Mitte 40 sein musste und dass sie ja schon mindestens ein Kind auf die Welt gebracht hatte, war sie echt noch gut in Schuss da unten. Ich kam natürlich bei ihr schon viel besser rein, als bei dem kleinen unschuldigen Tochter Biest. Schließlich war die Mutter schon gut eingefickt. Selbst wenn ihr Ehemann es ihr nicht mehr machte. Die war so eine triefende notgeile Milf, die hatte sicher einen Toyboy für gewisse Stunden. Sie war auch viel zu routiniert dabei, als dass das ihr erster Fremdfick sein könnte.

    Ich will ganz ehrlich zu euch sein. Ich kenne solche Frauen. Oft bleiben sie in einer Beziehung mit ihrem Typen, weil eine Scheidung zu anstrengend wäre und nicht selten mit finanziellen Einbußen einhergeht. Doch vor allem die erfolgreichen Typen sind am Ende des Tages doch irgendwie mit ihrem Job verheiratet. Die machen Überstunden, fahren auf Geschäftsreisen oder sind den ganzen Tag auf der Messe. Kein Wunder, wenn sich das Luxusweibchen zu Hause dann langweilt und sich anderweitig umschaut. Oder vielleicht haben die Männer inzwischen auch selbst eine Affäre. Mit ihrer Sekretärin, mit einer Arbeitskollegin oder einer komplett anderen Frau. Nicht selten führen sie sogar ein komplettes Doppelleben. Doch was ich damit sagen will ist: es ist nichts ungewöhnliches, wenn die Frau sich dann einen Liebhaber sucht. Denn meine Erfahrung ist, dass auch Frauen jenseits der Vierzig noch immer gewisse Bedürfnisse haben. Und für die stehe ich gerne parat.

    Ich ließ sie ein wenig meinen Schwanz abreiten und spürte, wie es ihr gefiel. Sie stöhnte und kam bald auf meinem dicken Johnny. Ich brauchte länger. Kein Wunder, ich hatte ja gerade erst alles abgefeuert, um die Tochter zu beglücken. Obwohl ich mental schon wieder voll aufgeheizt war, war mein Schwanz nicht mehr ganz so nervös, wie beim ersten Fick an diesem Abend. Ich gab ihr ein paar geile Schläge auf den Arsch, um sie anzuheizen mich stärker abzuficken. Und stieß hin und wieder hart mit der Hüfte nach oben, um meinen Lörres noch tiefer in ihre enge Furche zu rammen. Sie machte es wirklich gut. Sie ritt mich sehr wild, so gefiel es mir gut.

    Irgendwann spritzte ich ihr dann doch den ganzen Kleister in den Kanal. Sie war außer Atem. Total rot im Gesicht und ihre kleine Fotze zuckte wie verrückt. Ich ließ sie noch kurz auf meinem Knüppel ausruhen. Dann ging sie von allein runter. Ein Taschentuch gab ich ihr erstmal nicht. Stattdessen fuhr ich mit offener Hose zu dem Ort, wo ich sie absetzen sollte. Dann, als sie aussteigen wollte, sah ich, dass sich auf dem Beifahrersitz eine richtige Pfütze gebildet hatte. Aus ihrem Fotzensaft, meinem Sperma und sicher war auch noch ein bisschen Fotzensaft von ihrer Tochter dabei. Ich packte meinen Pimmel ein und schaute sie an: „So kannst du mir das Taxi aber nicht verlassen“, sagte ich und deutete auf die Pfütze. Ich konnte erkennen, dass sie leicht rot wurde. Das Makeup versteckte natürlich etwas davon, doch unter den unzähligen Schichten Schminke in ihrem Gesicht konnte man es doch noch erkennen. Sie war einen Moment perplex, dann verstand sie aber offensichtlich ganz genau, was ich von ihr erwartete.

    Sie schaute sich erst um, damit sie sicher sein konnte, dass uns niemand beobachtete. Nicht auszudenken, was es für sie bedeutet hätte, wenn sie jemand gesehen hätte, der sie kennt. Doch dann schaute sie mir kurz in die Augen und ließ sich dann langsam nach unten sinken. Sie ging in die Knie und stützte sich am Auto ab, dann beugte sie sich leicht nach vorn, so dass ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter von dem Sitz entfernt war, auf dem sie gerade noch gesessen hatte und dann fing die geile Milf an, es aufzuelcken.

    Dabei kannte sie gar keine falsche Scham und schien auch keinen Ekel zu verspüren. Ganz im Gegenteil. Sie machte das so professionell, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher war, dass man sie schon öfter gezwungen haben musste den Saft zu lecken. Vielleicht war das sogar einer ihrer geheimen Fetische? Ohne Frage war die geile Milf-Schlampe mit einer ziemlich devoten Neigung gesegnet und vielleicht machte es sie auch sonst total geil, wenn man ihr Befehle gab und Männer in ihrem Leben die Dominanz ausspielten. Ich schaute ihr voller Vergnügen dabei zu, wie sie den Saft vom Sitz leckte und konnte dabei nur schwer ein selbstgefälliges Grinsen unterdrücken. Meine Gedanken wanderten noch einmal zu ihrem Privatleben. Ob ihr Mann am Anfang der Ehe auch noch dominant mit ihr umgegangen war? Oder ist der vielleicht sogar eher der devote Typ? Jemand, der im Job das Sagen hat und dafür zu Hause ein Schlappschwanz ist? Hat die Milf vielleicht deswegen das Interesse an ihrem Mann und die Anziehung zu ihm verloren und schaut sich aus diesem Grund bei anderen Männern um? Männer, die sie einfach direkt nehmen ohne viel zu reden und sie nur für ihre eigene Befriedigung benutzen.

    Ich weiß nicht, wie lange ich ihr dabei zugeschaut habe, dass sie die Wichse vom Sitz leckt. Im Nachhinein kommt es mir länger vor, aber eigentlich müsste sie es in wenigen Sekunden sauber geleckt haben. Als sie fertig war, nickte ich ihr zu. „Braves Mädchen“, sagte ich leise und konnte sehen, wie sie keusch die Augen etwas nach unten bewegte und auf den Boden schaute. Offensichtlich war es ihr doch ein wenig peinlich oder sie realisierte erst jetzt, was sie eigentlich getan hatte.

    Anschließend gab ich ihr noch ein Taschentuch, damit sie noch mal drüber putzen konnte. Sie säuberte noch einmal den Sitz. Dann erhob sie sich und schob das Taschentuch zwischen ihre Beine, wo es auch immer noch komplett feucht war. Mein Sperma war inzwischen sehr wahrscheinlich schon wieder aus ihr herausgelaufen. Sie hatte nach dem Aufstehen ihr Höschen hochgezogen, um ihre feuchte Spalte zu bedecken. Sicherlich war vorher beim Aufstehen schon etwas von meinem Samen aus ihr herausgelaufen und war die Beine hinabgelaufen. Spätestens jetzt aber müsste es ihren Slip feucht gemacht haben. Das schien sie aber nicht zu stören. Vielleicht gefiel es ihr auch, dass sie damit in den nächsten Stunden ein kleines Andenken an das kurze Intermezzo mit mir hatte. Und sie würde immer wieder daran zurückdenken, wenn ihr im Laufe des Abends auffiel, wie nass und klebrig es zwischen ihren Beinen war.

    Dann gab sie mir ein dickes Trinkgeld und verschwand in der Dunkelheit.

    Die Geschichte liegt nun schon einige Zeit zurück. Ich bin vor ein paar Wochen noch mal ein wenig durch die Straße gefahren und hatte das Haus beobachtet. Ich habe etwas abseits geparkt, damit ich nicht wie ein Stalker wirke. Wobei man sagen muss, das man als Taxifahrer hier schon nicht so schnell negativ auffällt. Vor allem, weil die Hausfrauen in dieser Wohngegend gerne ein Taxi bestellen, um nicht selbst fahren zu müssen. Insbesondere die älteren Frauen, die nie einen Führerschein gemacht haben, machen alles mit dem Taxi. Schließlich sind sie sich zu fein dafür, den Bus zu nehmen. Für mich also die perfekte Gelegenheit, um mich in eine Parklücke schräg gegenüber des Hauses zu stellen und so zu tun, als würde ich auf jemanden warten, während ich unauffällig meiner Neugier nachgab, zu schauen, ob es von den beiden notgeilen Schlampen etwas neues gibt. Und tatsächlich ich habe großartige Neuigkeiten erfahren.

    Denn während ich in meinem Taxi saß, konnte ich mit Genugtuung feststellen, dass Mutter und Tochter jetzt beide dicke Bäuche mit sich rumtragen. 

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das das Resultat der damaligen Nacht in meinem Taxi ist. Auch wenn es mich etwas gewundert hat, dass beide nicht verhütet haben. Bei der Tochter ist es vielleicht noch nachvollziehbar, schließlich war sie ja sehr unerfahren und hat sich darüber wahrscheinlich einfach noch gar keine Gedanken gemacht und dann hat sie die Lust übermannt. Nur bei der MILF hätte ich Gift darauf nehmen können, dass sie regelmäßig Affären hat und dann wundert es mich doch, dass sie nicht hormonell verhütet hat. Doch das ist jetzt nicht mein Problem, schließlich hat sich keine der beiden Damen bei mir gemeldet.

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Milf über 40 das Kind noch schnell ihrem Mann untergeschoben hat. Vielleicht hatte sie, nachdem ihre Tage ausblieben, noch schnell ohne Gummi Sex mit ihrem Mann und der glaubt jetzt wirklich, dass er noch mal Vater wird. Und vielleicht hat die notgeile Tochter ja auch schon einen Kerl gefunden, dem sie ihr Kind unterschieben kann?

  • Besamung von Mutter und Tochter (volljährig)

    Besamung von Mutter und Tochter 

    Es gibt so Tage, da rechnet man nicht damit, dass etwas Geiles passiert. meist ist das unter der Woche so. Zum Beispiel an diesem Mittwoch. Doch dann passierte eine der schönen Überraschungen, die diesen Beruf so angenehm machen.

    Ich stand mit meinem Taxi abends in der Nähe des Kinos. Das sind eigentlich immer ganz angenehme Fahrten, denn Kinobesucher sind selten betrunken. Oft hatten sie nur einfach keine Lust mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren, weil die Parkplatzsituation nicht so rosig ist. Und oft sind es Frauen, die sich abends nicht mehr in die U-Bahn trauen. 

    Mit Frauen fahre ich ja sowieso am Liebsten, wie ihr sicher inzwischen wisst 😉

    Da kam also dieses hübsche junge Ding auf mein Taxi zugesteuert. Sie wird schon 18 oder 19 gewesen sein, da war ich mir sicher. Wahrscheinlich war sie ein Mädchen aus reichem Hause und ich bin sicher ihr Papa hatte ihr heute noch einen 50er zugesteckt, damit sie nach dem Kino ein Taxi nehmen konnte und nicht mit dem Bus fahren müsse. Wie fürsorglich von ihm.

    Das sexy Ding nahm auf dem Beifahrersitz Platz und nannte mir eine Adresse, die etwa eine halbe Stunde Fahrt entfernt war. Ich freute mich, denn die längeren Strecken lohnen sich einfach mehr als diese kurzen fünf Minuten fahrten zum nächsten Bahnhof. Außerdem war sie eine sehr angenehme Erscheinung und welcher Mann verbringt nicht gern eine halbe Stunde mit einer sexy 19 jährigen? Ich begann ein Gespräch mit ihr und sie erzählte von dem Date, das sie gerade im Kino gehabt hatte. der Kerl muss sie heiß gemacht haben, das spürte ich. Sie öffnete irgendwann leicht ihre Schenkel unter dem knappen Minirock und ich nahm den angenehmen Geruch ihrer Muschi wahr. Das junge Ding muss wirklich feucht gewesen sein, das konnte ich spüren. Doch offensichtlich hatte es ihr Lover verkackt, denn jetzt saß sie in meinem Taxi. Sie rutschte unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her, wahrscheinlich juckte die Muschi ganz schlimm und erzählte weiter. Ich lenkte das Gespräch vorsichtig auf den Kerl, wollte herausfinden, wieso sie jetzt nicht mit zu ihm gegangen war und kurz darauf traf mich der Schlag.

    „Ich weiß, dass das sofort auf Sex hinauslaufen würde… aber ich möchte mich nicht so einem Loser hingeben. Er war gut, um die Tickets zu bezahlen. Er hat mich auch ein bisschen geil gemacht und im Dunkeln des Kinosaals gefingert. Ja, es war nicht schlecht, aber meine Unschuld ist mir doch zu kostbar, um sie dem erstbesten hinzuwerfen…“

    Ich war sprachlos und das kommt wirklich selten vor. Es klang so paradox. Sie hatte es sich wirklich von dem Typen noch vor weniger als einer Stunde mit der Hand besorgen lassen, aber gab trotzdem so viel auf ihre Jungfräulichkeit? Versteh mal einer die kleinen Schlampen von heute. Früher war die Jungfräulichkeit ja wenigstens noch was wert, doch heute habe ich oft das Gefühl (und das gilt umso mehr, wenn ich mich mit so einem geilen Flittchen unterhalte), dass jede Jungfrau schon tausendfach gefingert und geleckt wurde und zwar von allen Kerlen in der ganzen Stadt. 

    Doch es störte mich nicht. Weder der Umstand, dass sie es so nötig hatte, noch die Tatsache, dass sie trotz aller Eskapaden noch Jungfrau war. Sie schien wirklich an ihrem kleinen Stückchen Haut zu hängen, oder etwa nicht?

    Kurz darauf erzählte sie weiter: „Ich würde ja schon gern mal so richtig gefickt werden. Aber lieber von einem erfahrenen Mann. Einer, der weiß was er tut und der es mir schön besorgt. Der es aber auch vorsichtig macht, denn ich bin sehr eng… ich habs schon oft versucht mich mit nem Dildo oder einerm Vibi zu befriedigen, doch ich krieg den Stab nie ganz rein… Nur ganz vorne am Anfang der Musch da geht er rein… aber dann… dann werde ich einfach zu eng und es tut schrecklich weh. Es brennt und zieht… deswegen habe ich auch etwas Angst vor dem ersten Mal… aber bei einem erfahrenen Ficker, da könnte ich es sicher schön finden. Der könnte mir die Angst nehmen…“

    Okay. Es reicht, habe ich gedacht. Ich fuhr rechts ran. Es war nicht weit von ihrem Haus entfernt, wir wären vielleicht noch fünf Minuten unterwegs gewesen und diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mein Schwanz war jetzt schon so hart und drückte gegen die Hose, dass ich ihn befreien musste. Wenn sie jetzt schreiend aus dem Auto aufsprang, dann wäre die Fahrt halt auf mich gegangen. Doch die Chancen standen ziemlich gut, dass sie gleich nur noch vor Freude schreien würde.

    Also holte ich ihn raus. Sie musterte mein Ding. Ihr süßer Mund stand vor Überraschung offen. Normalerweise hätte ich ja jetzt gern ihren Kopf genommen und sie erstmal schön blasen lassen, damit sie sich ein wenig an meine Stange gewöhnen kann. Doch ich war so geil, ich hätte ihr direkt alles in den Mund geschleudert und darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. Ich wichste ihn noch ein wenig vorsichtig, ohne dass ich dem Point of no return zu nah kommen würde. Dann griff ich ihr zwischen die Beine. Tatsächlich war das kleine Biest da unten total nass. Ihre schwarze Strumpfhose war schon komplett durchgeweicht, sicher hatte sie auch schon Flecken auf dem Leder des Beifahrersitzes hinterlassen, doch das konnte ich ihr verzeihen. Ich begann sie durch die Strumpfhose ein wenig zu reiben. Dann, als sie sich nicht wehrte, ging ich mit der Hand weiter hoch und ging unter den Bund der Strumpfhose. Ich schob meine Hand hinein und begann sie dort unten zu bearbeiten. Sie stöhnte wie verrückt. Öffnete ihre Schenkel und schob die Strumpfhose ganz runter. Endlich konnte ich ihre feuchte Fotze sehen. Wow was ein geiler Anblick. Die Schamlippen waren schon weit geöffnet und ihr Kitzler stand geil hervor. Sie stöhnte und zuckte. Ich packte sie und zog sie zu mir. Sie stellte sich erst etwas dumm an, doch nach ein paar Versuchen hatte sie den Kniff raus und schaffte es sich auf meinem Schwanz zu positionieren.

    Dabei schaute sie mich mit ihren großen Bambi-Augen an. Ich nahm sie an der Hüfte und ließ sie langsam auf dem Schwanz Platz nehmen. Das notgeile Miststück hatte tatsächlich nicht gelogen. Sie war echt verdammt eng. Aber auch genau so feucht und so konnte ich mich mit meinem Kolben langsam immer weiter vorarbeiten. Sie stöhnte. Ich war nicht sicher, ob es Schmerz oder Lust waren, die ihr über die Lippen kamen. Sie verzerrte das Gesicht und schnappte immer wieder nach Luft. Doch es gab jetzt kein Zurück mehr. Er war schon halb drin und in diesem Moment zerriss ich ihr das Häutchen. Sie schrie noch einmal und ihr Unterleib verkrampfte sich. Doch dann ganz langsam begann sie sich zu entspannen. Sie glitt jetzt leichter auf meinen Schwanz und bewegte sich darauf. Immer wieder auf und ab. Es war zu geil. Das kleine Mäuschen war so eng, da hätte ich am liebsten direkt abgespritzt. Doch ich versuchte meine Atmung und vor allem meine Gedanken etwas zu kontrollieren. Ich knetete ihren geilen Arsch und schob einen Finger zwischen ihre Arschbacken. Das machte sie sofort so geil, dass sie auf meinem Schwanz kam. Dabei zappelte sie so wild herum, dass es auch mir kam und ich direkt in sie abspritze. Dann musste ich lachen. So geil war es. 

    Sie blieb noch einen Moment auf meinem Pimmel sitzen, dann kletterte sie langsam runter. Das Sperma tropfte aus ihrem Fötzchen. Doch das war nicht schlimm, ich reichte ihr ein Taschentuch. Damit putze sie sich etwas ab und zog sich dann den Slip und die Strumpfhose wieder an. Sie schaute verlegen zu Boden. Offensichtlich war ihr noch nicht ganz klar, was sie da gerade gemacht hatte. Doch was solls. Dummheiten haben wir in der Jugend alle gemacht, oder?

    Danach setzte ich sie zu Hause ab. Ich wartete draußen etwas, denn für den Fall dass sie doch keinen Schlüssel dabei hatte oder niemand zu Hause war, brauchte sie vielleicht eine Fahrgelegenheit woanders hin.

    Ihre Mutter öffnete mir. Sie trug einen Mantel und hatte eine teure Handtasche in der Hand, offensichtlich wollte sie auch gerade das Haus verlassen. Als sie mich sah, gab sie mir ein Handzeichen, dass ich warten sollte. Ich überlegte kurz. Hatte das kleine Miststück etwa ihrer Mutter schon bei Whatsapp geschrieben, dass ich sie gefickt hatte? Hoffentlich dreht die alte jetzt nicht durch, dachte ich noch. 

    Sie kam in schnellen Schritten auf mein Taxi zugelaufen.

    „Gut, dass Sie da sind. Das passt perfekt, denn ich wollte mir sowieso ein Taxi rufen“, sagte sie lachend. Ich lächelte und nickte. „Wo darf ich Sie denn hinfahren?“, sagte ich und schaute dabei etwas zur seite, damit sie mein freches Grinsen nicht sehen konnte. Die geile MILF saß gerade genau auf dem Beifahrersitz, auf dem ihrer Tochter noch vor fünf Minuten mein Saft aus der Muschi gelaufen ist. Im ganzen Taxi stank es nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Doch sie schien das nicht zu stören. Dann nannte sie mir eine Adresse in der Stadt. Wieder wären wir eine gute halbe Stunde unterwegs gewesen, denn von dem Haus der Familie im Nirgendwo, war man überall hin lang unterwegs.

    Ich wusste jetzt schon, dass ich die Fahrt genießen würde. Ich war noch etwas müde, weil ich gerade abgespritzt hatte. Doch ich hatte dieses angenehme Gefühl von heimlicher Genugtuung, als ich die aufgetakelte Alte neben mir sitzen sah. Und ich musste mir mein Grinsen verkneifen, weil ich ja gerade noch in ihrer Tochter gesteckt hatte.

    Sie rümpfte die Nase. Roch sie das Sperma und den Fotzengeruch jetzt etwa doch? Ich schenkte ihr keine große Beachtung und fing auch kein Gespräch an, aus Angst, ich könnte meine Mimik nicht unter Kontrolle behalten. Dann auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie die kleine Schlampe sich die Hand zwischen die Beine geschoben hatte.

    Offensichtlich machte der Spermageruch sie heiß. Ich lachte innerlich. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wie die Mutter, so die Tochter. Schön den Finger in der Muschi, während der fremde Mann neben ihr sitzt, so hab ich es ja gern. Ich fuhr rechts ran. Dann schaute ich sie keck an: „Kann ich helfen?“, fragte ich mit einem breiten Grinsen.

    Sie wurde rot. Dann flüchtete sie sich in Ausreden. „Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist… es ist mir so peinlich… es tut mir Leid… aber irgendwie… ich weiß nicht… mein Mann fickt mich nicht mehr“, rutschte ihr über die Lippen. Langsam dämmerte es mir, dass die alte schon den ein oder anderen Sekt vor der Abfahrt getrunken haben musste. Das Prickelwasser macht die Frauen ja gerne mal geil.

    Hier den nächsten Teil lesen: Milf Besamung im Taxi

  • Der erste Sex nach der Geburt

    Die Protagonistin unserer Geschichte ist 18 Jahre alt und hat ein Verhältnis mit einem deutlich älteren Mann namens Peter. Sie wurde in den Sommerferien schwanger als sie Peter, einen angeheirateten Verwandten auf seinem Bauernhof besuchte, wo der Mann seit dem Tod seiner Frau seit Jahren als Einsiedler lebte. Schnell kam es zwischen dem dominanten Peter und der unerfahrenen devoten Tina zu einem sexuellen Verhältnis und Tina wurde schwanger. Natürlich dürfen ihre Eltern niemals erfahren, dass es Peter ist, der ihr den Bauch dick gemacht hat. Zwar sind Tina und Peter nicht biologisch miteinander verwandt, doch ein Skandal wäre es trotzdem. Als der Bauch größer wurde, fuhr Tina deswegen wieder zu Peter, um sich dort auf dem Hof zu verstecken und ihre Schwangerschaft zu verbergen.

    Das würde natürlich nicht ewig gut gehen.

    Kurz darauf traten bei der jungen Frau die Wehen ein. Peter und Tina schauten sich an und beiden war klar, dass die Geburt nun kurz bevorstehen würde. Schnell packten sie die nötigsten Sachen zusammen und Peter fuhr seine Nichte ins Krankenhaus, damit sie das gemeinsame Kind zur Welt bringen konnte.

    Nach der Entbindung durfte Tina nach wenigen Tagen wieder nach Hause. Ihren Eltern hatte sie immer noch nichts von der Schwangerschaft erzählt und die beiden frischgebackenen Eltern überlegten noch ob sie den Jungen, dem sie den Namen Benjamin gegeben hatten, zur Adoption freigeben sollten oder ob er auf dem Bauernhof von Peter aufwachsen sollte. Doch leider hatte niemand eine Idee, wie man der Familie beibringen könnte wessen Kind Benjamin ist und woher er plötzlich kam. Doch bevor das Elternpaar eine endgültige Entscheidung treffen musste entschieden sie sich den Jungen mit nach Hause zu nehmen, damit Tina ihn Stillen konnte. Es erregte Peter zu sehen, wie sein Sohn gierig die Milch der Mutter trank. Nach einigen Tagen, nachdem sich Tina bereits einigermaßen von den Strapazen der Geburt erholt hatte und der kleine Junge in seinem Bett schlief, bekam Peter große Lust es wieder mit seiner Nichte zu treiben. Er wachte davon auf, dass seine Latte unangenehm gegen seine Unterhose drückte. Langsam kam Peter zu sich, die Lust auf einen Orgasmus war unbeschreiblich. Seit der Geburt hatte er nicht mehr mit Tina gefickt und die Geilheit auf den Körper seiner Nichte wurde von Tag zu Tag größer. Immer wenn er sie dabei beobachtete wie sie Benjamin die Brust gab wurde er geil. Es erinnerte ihn daran, wie er selbst schon sooft an ihren geilen Titten geleckt, gelutscht und gesaugt hatte bis die Milch aus ihr austrat. Jetzt stand er mit seinem harten Schwanz im dunklen Schlafzimmer und entschloss sich seine Nichte aufzusuchen. Tina lag in ihrem Zimmer, sie schlief schon. Zwar hatte sie die Geburt gut überstanden, war aber noch immer etwas ausgelaugt. Obwohl sie Benjamin erst vor wenigen Stunden gestillt hatte, waren ihre Brüste schon wieder randvoll gefüllt. Langsam schlich sich Peter in Tinas Zimmer und war darauf bedacht seine kleine Nichte nicht aufzuwecken. Sie lag – wie so oft – mit leicht gespreizten Beinen und nackt auf dem Bett. Peter betrachtete ihre kleine Spalte. Durch diese hatte sie vor wenigen Tagen Benjamin auf die Welt gebracht und Peter wollte unbedingt wissen ob die junge Frau noch immer so schön eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte. Er kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete die liebliche Ritze. Vorsichtig zog er ihre Lippen auseinander und näherte sich ihr mit dem Mnd, dann leckte er vorsichtig durch die Lippen. „Mhhh….“, dachte Peter. Sie schmeckte anders, doch irgendwie gut. Ihm gefiel es, dass Tina nach der Entbindung mehr nach Frau schmeckte und weniger nach Mädchen. Zwar hatte er auch ihren Geruch und Geschmack beim ersten Mal geliebt und ebenso hatte er es geliebt sie zu lecken als sie Schwanger war, doch jetzt als junge Mutter schmeckte sie ihm noch besser und sie roch auch so verführerisch, dass Peter gar nicht aufhören konnte an ihr zu schnuppern und zu lecken. Im Schlaf zuckte die junge Frau etwas. Ihre Atmung begann sich zu verändern und wurde immer schneller. Tina schlief noch, doch ihr Körper reagierte schon auf das was Peter mit ihr anstellte. Sie wurde feucht und was den älteren Herren wirklich überraschte: Tina wurde noch viel feuchter als er es von ihr gewohnt war. Der Mann wusste nicht ob es daran lag, dass sie nun auch seit einigen Tagen keinen Sex hatte oder ob die Entbindung ihren Körper komplett durcheinander gebracht hatte, doch es gefiel ihm, was er sah. Emsig leckte er die ausgetretene Feuchtigkeit aus. Mit seiner flinken Zunge spaltete er die Lippen seiner kleinen Nichte und suchte ihren Kitzler. Sanft stieß er die empfindliche Perle mit der Zungenspitze an, dabei zuckte das Mädchen zusammen und kam aus dem Schlaf langsam zu sich. Doch Peter hörte nicht auf. Er nahm die Lustknospe zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Seine Lippen stülpte er darüber und bewegte sie etwas um die Klitoris zu massieren. Tina stöhnte dabei immer heftiger und es dauerte nicht lange bis sich wieder das wohl bekannte Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreitete. Diesmal kam es ihr schneller und heftiger als die letzten Male, vermutlich weil ihr Körper einfach ausgezerrt nach zärtlichen Berührungen war. Die junge Frau stöhnte heftig, dann öffnete sie langsam die Augen und schaute ihren Onkel an. „Bitte Onkel Peter, fick mich endlich wieder… ich hab es mir doch verdient von dir gefickt zu werden…“, flehte sie ihn voller Leidenschaft an. Peter ließ sich das nicht zwei Mal sagen und auch sein großer Schwanz wollte nicht mehr lange darauf warten müssen endlich wieder in die kleine Nichte hineinzustoßen. Er zog die Unterhose runter und setzte seinen dicken Kolben an Tinas nasser Spalte an. Dann drang er mit einem Ruck in die junge Frau ein. „Oh, es tut so gut… ich hab deinen geilen Schwanz so sehr vermisst Peter… ich habe ihn die letzten Tage mehr gebraucht als alles andere, aber du hast ihn mir nicht gegeben…“, stöhnte sie. Schnell begann Peter sie zu ficken er war so geil auf Tina und seine Stöße waren so schnell und hart, dass er schon nach kurzer Zeit vollkommen außer Atem geraten war. „Jetzt kriegst du ja alles was du brauchst.. Jetzt kriegst du den harten Schwanz ja, Tina“, keuchte er während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinstieß. Sie fühlte sich anders an. Doch nicht unbedingt schlechter. Peter überlegte noch ob die junge Nichte noch immer so eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte doch dann fiel auch schon sein Blick auf ihre prallen Brüste. Jetzt, wo der Bauch nicht mehr ganz so groß war, gelang es ihm endlich wieder ihre Brüste zu erreichen während er sie fickte. Er packte Tina an den Schenkeln und schob ihre Oberschenkel auf ihren Körper zu um tiefer in sie einzudringen, dann warf er sich die Beine über die Schultern und rutschte mit dem Oberkörper selbst weiter vor um sie besser auszufüllen und auch ihre Brüste noch besser erreichen zu können. Mit den Händen griff er nach Tinas vollen Brüsten. Er knetete sie liebevoll und bemerkte, dass es schon wieder Zeit war sie abzumelken. Er kniff fest in ihre Titten und genoss es, dass Tina unter Schmerzen aufstöhnte und seine Lust so noch weiter anfachte. Jetzt beugte er sich weiter vor um die vollen Brüste auch mit dem Mund zu erreichen. Gierig nahm er sie zwischen die Lippen und biss sofort in das Fleisch der rosigen Warze. „Ahhh… Peter, Vorsichtig… meine Nippel sind so gereizt… du musst besser aufpassen…“, flehte sie doch traf damit bei Peter nur auf taube Ohren. Der alte Mann war einfach zu gierig auf ihre leckere Milch um noch Rücksicht zu nehmen. Schon als seine Zähne das sensible Fleisch trafen spritzten die ersten Tropfen aus Tinas empfindlichem Nippel. Schnell nahm Peter die Tropfen auf. Gierig leckte und saugte er an den Brüsten seiner Nichte und fickte sie dabei weiter. Dann merkte er, dass er sich seinem Orgasmus näherte. Doch diesmal wollte er nicht in Tina abspritzen. Er zog seinen Schwanz schnell aus ihr heraus und nahm ihn in die Hand. Etwas überrascht schaute die junge Mutter ihren Onkel mit weit aufgerissenen Augen an. Peter hatte seinen großen Schwanz in der Hand und stand kurz vor seinem Höhepunkt, er wichste das zuckende Glied um nachzuhelfen dann schoss eine große Fontäne an Sperma aus seinem Schwanz heraus und traf die etwas verwirrte, doch glücklich wirkende, Tina direkt ins Gesicht und auf die Brüste. Tina grinste zufrieden. „Wow, das ist geil.. Danke Onkel…“, lachte sie und wischte sich mit den Fingern etwas Sperma von den Brüsten. Die Finger steckte sie in den Mund und leckte den leckeren Saft ihres Onkels ab. „Du schmeckst einfach zu küstlich, Onkel Peter“, grinste sie ihn frech an. „Du aber auch“, erwiderte der ältere Herr und beugte sich noch einmal herunter um nach Tinas Brustwarze zu schnappen. Noch einmal saugte er etwas an ihr und nahm einen kräftigen Schluck. Dann stand er auf und ging zurück in sein Schlafzimmer um sich von dem anstrengenden Fick zu erholen. Tina stand ebenfalls auf und ging unter die Dusche um die Reste des Spermas und der Muttermilch, die sich ebenfalls auf ihren Brüsten verteilt hatte, abzuwaschen. 

  • Abgerichtet und abgemolken (Tina) Teil 3 (Die Bestrafung)

    In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen um seine kleine Nichte zu bestrafen und zu züchtigen.

    Von dem Moment an, als Tina auf Peters Bauernhof eintraf, setzte er ihr eine unerbittliche Aufgabenliste auf. Mit einem strengen Blick und einem unversöhnlichen Ton diktierte er seine Erwartungen und hinterließ bei Tina wenig Raum für Diskussion oder Widerstand. Es schien fast, als hätte Peter die Schwierigkeit und das Ausmaß dieser Aufgaben absichtlich übertrieben, und sie nur übertragen, um Tina scheitern zu sehen.

    Eine der ersten Aufgaben, die Tina gestellt wurden, war das Tragen schwerer Kisten. Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.

    Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.

    Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.

    Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.

    Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.

    Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“

    Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“

    Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.

    Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.

    Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.

    Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.

    Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.

    Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.

    Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf… 

  • Die leckere Milch

    Die ersten Anzeichen des Morgens wurden durch das sanfte Zwitschern der Vögel angekündigt, das die stille Luft durchdrang. Doch es waren nicht diese harmonischen Klänge, die Tina aus ihren Träumen weckten, sondern vielmehr die ersten, zaghaften Sonnenstrahlen des Tages. Sie tanzten und hüpften über den Himmel, durchquerten das grüne Blattwerk vor dem Fenster und fanden schließlich ihren Weg in das bescheidene Gästezimmer, in dem Tina ruhte.

    Die zarten Strahlen streichelten liebevoll ihr Gesicht, wärmten ihre Wangen und hinterließen ein sanftes, goldenes Glühen auf ihrer Haut. Sie glitten über ihre geschlossenen Augenlider, hinterließen ein rotes Leuchten, das durch ihre Haut hindurchschien und drangen durch ihre Abwehrmechanismen ein, bis sie schließlich ihre müden Augen öffnete.

    Anfangs war das Licht blendend, aber nach einigen Augenblicken passte sich ihr Blick an die Helligkeit an. Sie blinzelte ein paar Mal, streckte sich ausgiebig und richtete ihren Blick auf das Fenster, wo der Anblick des schönen Morgens sie begrüßte.

    Die Szenerie draußen war wirklich atemberaubend, die Bäume wogten sanft im Morgenwind, und das Grün ihrer Blätter schien im goldenen Licht der Morgensonne noch lebendiger zu sein. Der Himmel war ein weitreichendes Meer aus reinstem Blau, durchzogen von feinen Pinselstrichen aus weißen, flauschigen Wolken.

    Dieser friedliche Morgen kündigte einen weiteren schönen Tag an. Tina konnte nicht anders, als ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, während sie sich langsam aus ihrem Bett erhob, um den Tag zu beginnen. Sie genoss die Wärme der Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, den friedlichen Anblick des Morgens vor ihrem Fenster und die sanfte, beruhigende Stille, die das Haus erfüllte. Es war ein Moment purer Ruhe und Gelassenheit, bevor die Hektik des Tages ihren Lauf nahm.

    Sie war nackt. Der dicke Bauch ragte in die Luft, denn sie konnte inzwischen nur noch auf dem Rücken schlafen. Ihre Brüste schmerzten und Tina hatte das Gefühl sie würden bald platzen so voller Milch waren sie. Ihre Beine hatte sie leicht gespreizt und während Tina zu sich kam, bemerkte sie, dass sie in der Nacht schon wieder sehr feucht gewesen sein musste. Es klebte noch etwas von ihrer Feuchtigkeit an der Innenseite der Oberschenkel und auch das Laken hatte sie mit dem Saft ihrer Geilheit nass gemacht. Tina atmete tief durch, sie spürte wie sich die Luft in ihrem dicken Bauch ausbreitete und mit jedem Atemzug wurde sie noch geiler. Seit Beginn ihrer Schwangerschaft war sie ständig willig und sie hatte sogar das Gefühl, dass es von Tag zu Tag schlimmer wurde. Wenn Peter sie fickte und an ihren Brüsten saugte gelang es ihm einiges von ihrer Muttermilch aus den reifen Brüsten zu saugen. Tina liebte das Gefühl wenn Peter ihre Milch aus ihr heraus saugte. Sie fühlte sich dann befreit und erlebte oft sogar einen Orgasmus dabei. Meistens konnte sie nicht sagen ob die Milch erst aus ihr heraustrat, wenn sie einen Orgasmus hatte oder ob der Orgasmus davon kam, dass Peter die Milch aus ihr saugte. Aber in jedem Fall war das Gefühl unbeschreiblich. Der Nachteil war nur, dass Tinas Körper noch mehr Milch zu produzieren begann je öfter Peter sie aussaugte. Das hatte zur Folge, dass er noch öfter ranmusste denn für die junge Frau waren ihre prall gefüllten Brüste sehr unangenehm und beinah schmerzhaft. Die immer vorhandene Geilheit steigerte ihr Verlangen nach Sex ins unermessliche…

    Tina lag mit gespreizten Beinen nackt auf ihrem Bett und fasste mit der Hand zwischen ihre Schenkel. „Richtig nass…“, dachte sie mit einem Lächeln und konnte es selbst kaum glauben, dass sie in der Nacht so feucht geworden war. Langsam ließ sie ihre Finger durch die geschwollenen Schamlippen gleiten. Es tat gut. Sie erkundete ihren nassen Eingang und ließ einen Finger in ihre Scheide gleiten. Leise stöhnte sie auf. Vorsichtig nahm sie einen zweiten Finger dazu und fingerte sich. Tina musste immer heftiger atmen und war so in ihre Lust vertieft, dass sie gar nicht bemerkte, dass sich Peter im Treppenhaus ihrem Zimmer näherte. Dann betrat der ältere Mann Tinas Zimmer und sein Blick fiel sofort auf ihren entblößten Körper. Er beobachtete einen Moment wie sie ihre nasse Scheide fingerte und knöpfte sich dann die Hose auf. Peter hatte große Lust seine Nichte jetzt einfach zu nehmen. Er zog die Hose zusammen mit der Unterhose nach unten und griff nach seinem Schwanz. Schon beim Anblick war er etwas hart geworden, doch als Peter begann sein Glied zu wichsen wurde es schnell noch größer, dicker und härter. Dann kniete er sich zwischen die Beine seiner Nichte, die seine Anwesenheit noch immer nicht bemerkt hatte. Er drückte ihre Schenkel noch ein Stück auseinander und drang sofort und hart in das junge Mädchen ein. Tina spürte wie sich der dicke Schwanz des Onkels tief in sie hineinbohrte und sie mit schnellen Stößen fickte. Er tat ihr so gut. Peter fasste sie dabei an den Oberschenkeln an. Er legte die Beine des Mädchens über seine Schultern um noch tiefer in sie eindringen zu können. Dabei hob er sie ein Stück hoch und schob seinen Schwanz so tief in sie wie es ging. Mit schnellen und harten Stößen fickte er sie immer weiter. Dann griff er mit einer Hand an ihre dicken Titten um sie zu massieren. Peter spürte dass Tinas Brüste schon wieder prall mit Milch gefüllt waren und dass es höchste Zeit war die junge Frau von ihren Qualen zu erlösen und sie abzumelken. Allerdings war ihr Bauch so dick, dass er sie unmöglich aussaugen konnte während er sie weiter fickte. Peter zog seinen Schwanz kurz aus seiner kleinen Nichte heraus und drehte Tina auf die Seite. „Bitte, bitte Peter fick mich weiter… ich brauche es… bitte steck ihn wieder in mein enges Loch…“, flehte Tina ihn an, doch als Antwort erhielt sie nur einen strengen Klaps auf den Po. „Sei still, ich weiß was du brauchst… du wirst schon alles von mir bekommen wenn du brav bist“. 

    Er legte sich hinter sie und Tina spürte seinen kräftigen, harten Schwanz an ihren Pobacken. Ihr Hintern brannte von dem Klaps, den sie eben bekommen hatte, noch etwas doch es tat auch gut. Tina liebte den Schmerz, den sie verspürte wenn ihr Onkel sie zur Ordnung rief. Es gefiel ihr seine Stärke zu spüren und von ihm unterworfen zu werden und sie liebte es auch seinen geilen Schwanz an ihrem Hintern zu spüren auch wenn sie ihn noch lieber wieder in ihrer feuchten Spalte gefühlt hätte. Peter schob ihre Schenkel etwas auseinander und versuchte in dieser Position in sie einzudringen. Er packte sie an der Hüfte und zog sie ein Stück zu sich dann tauchte er mit seinem harten Schwanz tief in ihre enge Spalte ein. In dieser Position gelang es ihm nicht so tief hineinzudringen, wie in der vorherigen doch es reichte um Tina auf der Seite ausgiebig zu ficken und jetzt gelang es dem älteren Herren auch nach ihren Brüsten zu greifen. Er nahm die schweren Euter in die Hände und knetete sie sanft. Unter seinen Händen spürte er wie voll und prall ihre Milchtüten waren. Peter nahm die vorstehenden Warzen auf beiden Seiten jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. „Ahhh… das tut weh…“, jammerte Tina und kuschelte sich dabei unwillkürlich mit ihrem Hintern gegen den Schoß ihres Onkels um seinen Schwanz noch besser zu spüren. Der Schmerz in ihren prallen Brüsten und das wohltuende Gefühl des harten Schwanzes in ihrer engen Vagina machten sie verrückt. Durch den Schmerz nahm sie den geilen Schwanz ihres Onkels sogar noch besser wahr. Peter drückte ihre Brustwarzen, knetete die dicken Brüste und stieß dabei mit seinem Schwanz immer wieder in sie hinein. Es dauerte nicht mehr lange, dann kam er plötzlich und spritzte seinen ganzen Saft in die enge Scheide seiner Nichte. Doch Tina war noch nicht gekommen. Langsam zog Peter seinen Schwanz aus dem Mädchen und drehte sie auf den Rücken. „Fick mich doch weiter… bitte lieber Onkel, ich bin so geil und noch nicht gekommen…“, flehte sie ihn an, was den älteren Herren zum Grinsen brachte. Er schob Tina zurück auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Aus ihrer Scheide tropfte noch ein wenig von seinem weißen Saft. Dann beugte er sich herunter um ihre großen Brüste in den Mund zu nehmen. Mit der Zunge umspielte er die geilen Brustwarzen, leckte und saugte an ihnen und griff mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Er suchte zwischen den Schamlippen nach der empfindlichen Perle und fing an zärtlich Tinas Kitzler zu verwöhnen. Vorsichtig schob er mit dem Finger etwas von der umliegenden Haut über die empfindliche Stelle und massierte sie in kreisförmigen Bewegungen. Das Mädchen stöhnte jetzt noch lauter. Die langjährige Erfahrung des älteren Onkels tat ihr so gut. Vorsichtig biss Peter in ihre Brustwarze und schleckte etwas von der austretenden Milch auf. Tina näherte sich dem Orgasmus. Alles in ihrem Körper begann zu kribbeln und sie atmete immer heftiger. Der Onkel biss fester auf ihren Nippel und der Schmerz verteilte sich in ihrem Körper, doch er ging unter den wunderbaren Gefühlen des, sich nun ausbreitenden, Orgasmus komplett unter. Während der Höhepunkt Tinas Körper durchzuckte schoss die Milch regelrecht aus ihrer angeaugten Brustwarze. Peter gab sich große Mühe alles aufzulecken. Die Milch seiner kleinen Nichte schmeckte einfach so gut, dass er nicht genug davon bekam. 

    Erschöpft schlief Tina ein und drehte sich mit dem Rücken zu ihrem Onkel. Als der alte Mann ihren geilen Arsch erblickte bekam er schon wieder große Lust auf seine Nichte. Er packte ihr fest an die prallen Backen und massierte sie. Im Schlaf stöhnte Tina dabei leicht auf, auch ihr gefielen die groben Berührungen ihres Onkels. Dann holte Peter aus und versetzte Tina einige Schläge auf die Hinterbacken. Vor Schmerz schrie sie leicht auf, doch dabei bemerkte er, dass wieder mehr Milch aus ihren Brüsten hervortrat. Er probierte es noch einmal und versetzte ihr einen weiteren Schlag auf den Hintern. Es funktionierte. Wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Jetzt schob er ihre Beine ein Stück auseinander und probierte etwas anderes. Vor ihm lag ihre geile, nasse Spalte. Peter holte aus und schlug mit der flachen Hand direkt auf Tinas feuchte Ritze und wieder trat Milch aus ihren Brüsten. Der alte Mann musste Grinsen. Er hatte große Lust darauf seine Nichte zu züchtigen und suchte in den folgenden Tagen nach Gründen sie bestrafen zu können um öfter von ihrer leckeren Milch kosten zu dürfen… 

  • Abgerichtet und abgemolken

    Tina ist 18 Jahre alt und als sie vor einigen Monaten kurz vor dem Abitur stand war ihre Welt noch eine gänzlich andere als heute. Damals hatte sie keinerlei Erfahrungen mit Jungs und auch kein Interesse daran das zu ändern. Doch dann kam plötzlich alles anders. Sie verliebte sich in Patrick, einen Jungen aus der Parallelklasse und ging mit ihm auf ein Date. Allerdings waren ihre Eltern von Anfang an dagegen, dass Tina sich auf einen Jungen einließ. Sie wollten verhindern, dass sie dadurch die Schule schleifen lässt und fassten kurzfristig den Entschluss Tina über die Osterferien zu ihrem strengen Onkel Peter zu schicken.

    Peter war ein älterer Mann, der seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf einem Bauernhof als Selbstversorger lebte. Er arbeitete als Lektor und Übersetzer für Englisch und Französisch und war damit der ideale Ansprechpartner um Tina auch dabei zu helfen sich auf ihre Französischabiturprüfung vorzubereiten. Kaum angekommen beginnt er sie rumzukommandieren und ihr Aufgaben aufzutragen, die sie in der vorgegebenen Zeit kaum erfüllen kann. Als Tina es nicht schafft seinen Erwartungen gerecht zu werden greift Peter sofort hart durch und legt sie übers Knie. Für die junge Frau ist dies beschämend doch auch irgendwie erregend. Sie genießt die Dominanz des erfahrenen Mannes und auch an Peter geht dieses Erlebnis nicht spurlos vorbei. Lange dauert es nicht mehr bis sich zwischen dem älteren Onkel und der unerfahrenen Nichte eine verbotene Liebesbeziehung entwickelt. Im Laufe derer Tina von ihrem Onkel ausgiebig geleckt wird und lernt einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen und ihn bis zum Orgasmus zu blasen. Schlussendlich wird sie von ihrem erfahrenen Onkel sogar entjungfert. Doch die Erfahrungen, die Tina mit ihrem Onkel erlebt, bleiben nicht ohne Folgen. Wieder zu Hause bemerkt die junge Frau bald, dass ihre Tage ausbleiben: sie ist schwanger.

    Nun befindet sich Tina in einer Zwickmühle. Zwar hat sie das Abitur mit Bravur bestanden, doch bald soll ihr Studium beginnen. Ihren Eltern kann sie unmöglich von der Schwangerschaft berichten und wie sollte sie ihrer Familie überhaupt erklären, dass ausgerechnet Onkel Peter der Vater ist? Tina beschließt ihre Schwangerschaft zu verheimlichen und bittet ihre Eltern nur Peter im Sommer noch einmal besuchen zu dürfen. Anfangs plagen Tina die Zweifel ob ihr Onkel sie für die Schwangerschaft verurteilen würde. Sie fragt sich ob er sie jetzt noch wollen würde, ob er ihr Vorwürfe machen würde oder sie vielleicht sogar bei ihren Eltern verpetzten würde. Doch schon bald lösen sich diese Zweifel auf, denn Peter ist von Tinas Schwangerschaft gerade zu begeistert. Je dicker ihr Bauch wird desto mehr Spaß hat der alte Mann daran mit seiner jungen Nichte zu schlafen und bald entdeckt er eine Besonderheit an Tina: bei ihrem Orgasmus tritt Muttermilch aus den dicken Brüsten. Die Milch schmeckt Peter so köstlich, dass er eine Idee bekommt… 

  • Peter richtet seine schwangere Stiefnichte ab

    Die 18 jährige Tina ist schwanger von ihrem Stiefonkel Peter und dieser kann jetzt die Finger nicht mehr von seiner geilen Nichte lassen.


    Peter schaute mit wachsender Begeisterung auf Tinas sich entfaltenden Körper. Woche um Woche konnte er miterleben, wie ihr Bauch sich immer mehr wölbte und ihr Körper die besonderen Formen annahm, die die Verheißung neuen Lebens mit sich brachte. Es war ein Anblick, der ihn gleichzeitig verwunderte und tief berührte.

    Nach sechs Wochen prägte ein beachtlicher Bauch, den sie vor sich hertrug, ihre Gestalt. Ein pralles Symbol für das neue Leben, das in ihr heranwuchs, ein steter, pulsierender Beleg ihrer Schwangerschaft. Sie strahlte dabei eine natürliche Anmut und Würde aus, die Peter tief beeindruckten.

    Jeder Zentimeter an Tina, von der Art, wie sie sich bewegte bis hin zu dem liebevollen Umgang mit ihrem immer größer werdenden Bauch, verkündete stolz und unverblümt die bevorstehende Mutterschaft. Oftmals ruhten ihre Hände auf der runden Wölbung, eine stille Kommunikation zwischen Mutter und Kind, die Peter manchmal das Gefühl gab, als wäre er der stille Zeuge einer intimen Unterhaltung.

    Als die sechste Woche kurz vor ihrem geplanten Abschied zu Ende ging, war Tinas Bauch zu einer prallen, großen Kugel angewachsen, die sie mit erstaunlicher Grazie vor sich hertrug. Die körperlichen Veränderungen, die sie durchlebte, ließen Peter nicht unberührt. Er kämpfte mit einer Mischung aus Bewunderung, Freude und einer Prise Melancholie, als er erkannte, wie sehr sie sich verändert hatte.

    „Himmel, Tina, du bist wunderschön“, sagte Peter plötzlich, seine Stimme weich und voller Emotionen. Er schaute auf ihren Bauch, konnte nicht anders, als seine Hand auszustrecken, um die runde Kugel zu berühren. „Du wirst eine großartige Mutter sein“, fügte er hinzu, während sein Herz vor Stolz fast zu platzen schien. Es war ein Moment der Verbundenheit, ein stilles Einverständnis zwischen ihnen, dass das Leben sie auf einen Weg geführt hatte, den keiner von ihnen vorhersehen konnte.

    Auch ihre Brüste waren inzwischen wirklich groß geworden. Eines Nachts wurde Peter von der Geilheit auf seine kleine Nichte geweckt. Er öffnete die Augen und schaute auf die Uhr. Es war halb drei in der Früh. In seiner Unterhose stand eine deutliche Erektion. Peter überlegte kurz ob er einfach selbst Hand anlegen sollte um sich Erleichterung zu verschaffen, doch die Aussicht darauf seine geile, schwangere Nichte zu ficken wog doch stärker als die Bequemlichkeit im Bett liegen zu bleiben.

    Die schwüle Sommerhitze hing schwer in der Luft, als Peter sich langsam vom Esstisch erhob. Der Tag war lang und ungewöhnlich warm gewesen, die Luft im Zimmer flirrte förmlich vor Hitze. Peter konnte den metallischen Geschmack von trockenem Staub und der sengenden Sonne auf seiner Zunge schmecken, als er einen letzten Schluck von seinem kühlen Getränk nahm.

    Er rieb sich kurz die Schläfen und streckte sich, spürte, wie die Anspannung des Tages langsam aus seinen Gliedern wich. Mit einem Seufzen wandte er sich dem Pfad zu, der zum Gästezimmer führte, in dem er Tina für ihren Aufenthalt untergebracht hatte. Der Weg dorthin war ein kurzer Spaziergang über das weite Feld, das sein Haus umgab. Die umliegende Landschaft lag in einer Sommerträgheit, die nur von dem gelegentlichen Summen der Insekten und dem leisen Rascheln der Blätter unterbrochen wurde.

    Peter warf einen Blick auf den wolkenlosen Himmel, der in prächtigen Abendfarben getaucht war. Die Sonne stand tief am Horizont und warf ein warmes, goldenes Licht über die Landschaft. Der Anblick beruhigte ihn, und er konnte die friedliche Stille der Natur spüren, die ihn umgab.

    Während er langsam den Weg zum Gästezimmer einschlug, ließ er seine Gedanken schweifen. Sie kreisten um Tina, um ihre Schwangerschaft und die Veränderungen, die sie in den letzten Wochen durchgemacht hatte. Er dachte an ihre stolze Haltung, an ihre leuchtenden Augen, wenn sie von ihrem Kind sprach. Eine sanfte Welle von Zuneigung und Stolz durchflutete ihn, als er an das junge Mädchen dachte, das so rasch zu einer Frau herangewachsen war.

    Er konnte sich noch daran erinnern, wie sie als kleines Mädchen auf seinen Knien gesessen und ihm mit großen, staunenden Augen zugehört hatte, während er ihr Geschichten erzählte. Und jetzt, wo sie auf dem Weg war, selbst Mutter zu werden, konnte er kaum fassen, wie schnell die Zeit vergangen war. Der Gedanke daran ließ ein Lächeln auf seinem Gesicht aufblühen, als er die Tür zum Gästezimmer erreichte und vorsichtig klopfte.

    Die junge Frau schlief in der Sommerhitze nackt und ohne sich zugedeckt zu haben.

    Die fortschreitende Schwangerschaft hatte inzwischen deutliche Spuren bei Tina hinterlassen. Der einst zarte und schlanke Körper der jungen Frau war nun von der stolzen Wölbung eines Schwangerschaftsbauchs gezeichnet. Die schiere Größe und das Gewicht des Bauches hatten ihre täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten verändert, und ihre Schlafgewohnheiten waren davon nicht ausgenommen.

    Nun, da ihr Bauch eine beeindruckende Größe erreicht hatte, war es Tina nicht mehr möglich, in ihrer gewohnten Seitenlage zu schlafen. Jeder Versuch, sich auf die Seite zu drehen, wurde durch das unangenehme Ziehen und den Druck ihres Bauches vereitelt. Daher war sie gezwungen, sich an das Schlafen auf dem Rücken zu gewöhnen – eine Position, die sie normalerweise vermied, aber die nun die einzige Option war, die ihr Komfort und Erleichterung bot.

    Selbst wenn sie auf dem Rücken lag, musste sie mehrere Kissen hinter ihrem Rücken und unter ihren Beinen stapeln, um den zusätzlichen Druck auf ihren unteren Rücken und ihre Hüften zu lindern. Und trotz dieser Anpassungen hatte sie oft Schwierigkeiten, eine angenehme Position zu finden, in der sie schlafen konnte.

    Jede Bewegung, jede Drehung und jeder Versuch, ihre Position zu ändern, war zu einer echten Herausforderung geworden. Ihr Körper fühlte sich schwer und unhandlich an, und sie fand sich oft mitten in der Nacht wach, mit einem unruhigen Geist und einem unbehaglichen Körper. Trotzdem war es ein Zustand, den sie bereitwillig hinnahm, voller Erwartung und Vorfreude auf das bevorstehende Wunder der Mutterschaft.

    Sie hatte die Beine leicht gespreizt und Peter konnte erkennen, dass sie im Schlaf feucht geworden war. Die verführerische Nässe glitzerte zwischen ihren geöffneten Schamlippen und lief sogar etwas die prallen Pobacken hinab aufs Bettlacken. Doch das war nicht das, was den alten Mann am meisten anheizte. Er war fasziniert von den prallen Brüsten seiner Nichte. Zwar hatte Tina schon vor der Schwangerschaft schön große Titten gehabt, doch jetzt waren sie richtig aufgepumpt. Man sah der jungen Frau an, dass ihr Körper bereits die Milch für das Baby produzierte. Ihre Brustwarzen waren in die Höhe gestreckt und Peter bekam große Lust an den geilen Titten zu saugen. Er kniete sich vor Tinas Bett und nahm eine ihrer großen Brüste in den Mund, zärtlich massierte er sie etwas und schaute dabei zu wie die lecker aussehende Brustwarze noch härter wurde. Dann öffnete er den Mund und schob sich die große Brust hinein. Er begann sofort an dem Mädchen zu saugen, leckte und knabberte an ihrer Brustknospe. Während er zärtlich in die Warze biss und an ihr saugte traten die ersten Tropfen von Tinas geiler Milch hervor. Der Onkel leckte den Tropfen mit Begierde auf. Die geile Milch seiner schwangeren Nichte schmeckte noch besser als ihr Mösensaft doch sie machte ihm auch Lust darauf noch mehr von seiner Nichte zu schmecken. Peter kniete sich zwischen Tinas Beine und begann ihre nasse Muschi zu lecken. Die feuchte Spalte schrie förmlich danach oral verwöhnt zu werden. Noch schlafend begann Tina immer heftiger zu atmen und im Schlaf zu stöhnen. Peter drang mit seiner Zunge in ihr enges Loch ein und leckte die Spalte komplett aus, er verwöhnte auch Tinas geilen Kitzler. Nahm den Lustknubbel in den Mund, saugte an ihm, knabberte vorsichtig an ihren inneren Schamlippen und leckte alles auf, was aus ihr heraus lief. Die kleine Nichte schmeckte einfach so gut, dass Peter nicht genug davon bekam. Zärtlich drang er immer wieder mit seiner Zunge in sie ein und schleckte sie von innen aus. Dabei bekam die noch schlafende junge Frau einen geilen Orgasmus, sie öffnete dabei leicht die Augen, bäumte sich auf, streckte dem alten Onkel voller Begierde ihr Becken zu und ließ ihn noch mehr an ihrer geilen Fotze lecken und saugen. Sie stöhnte, atmete heftig und schlief nach dem Höhepunkt sofort wieder ein. Aber Peter bemerkte, dass der Orgasmus noch etwas mit seiner kleinen Nichte gemacht hatte. Er schaute zu ihren geilen Brüsten und bemerkte, dass Tina schon wieder Milch aus den Brüsten gelaufen war. Begierig leckte er die Milch auf, dann weckte er seine Nichte. Er war so scharf darauf die kleine Schlampe jetzt zu ficken, doch noch geiler war er auf ihre Milchproduktion. Die schlaftrunkene Tina wurde von Peter aus dem Bett gezogen. Er packte sie am Handgelenk und zog sie nach oben. Als das widerspenstige Luder nicht sofort gehorchte holte Peter aus und versetzte ihr einen saftigen Schlag auf den Hintern. Tina stöhnte vor Schmerz und Lust auf und schon wieder flossen einige Tropfen ihrer Milch aus den prallen Brüsten. Peter grinste, er hatte einen Verdacht über den Zusammenhang. Erneut holte er aus und es klatschte schon wieder auf die prallen Pobacken und tatsächlich funktionierte es: die Milch begann zu fließen. Das machte den alten Mann geil. Er setzte sich auf die Bettkannte und packte Tina grob an der Hüfte um sie auf seinen Schoß zu ziehen. Dabei war der dicke Bauch etwas im Weg doch irgendwie gelang es ihm, dann klatschte es mehrfach hintereinander auf den geilen Po, bis die Milch in strömen floss. Die Haut am Hintern war inzwischen ganz rot und Tina keuchte und jammerte. Sie flehte ihn an damit aufzuhören doch gleichzeitig machte es sie auch geil vom strengen Onkel übers Knie gelegt zuw erden. So wie damals bei ihrer ersten Bestrafung. Sie wurde noch feuchter als sie es ohnehin schon war und bettelte den dominanten Mann an sie doch einfach zu ficken. Peter ließ sich nicht zwei Mal bitten, er schupste Tina aufs Bett und holte seinen pochenden Schwanz schnell aus der Unterhose. Bereitwillig öffnete das kleine Luder ihm die Schenkel. Der alte Mann erinnerte sich daran, dass Tina auch schon bei ihrem Orgasmus die Milch herausspritzte. Schnell stieß er seinen harten Schwanz in die nasse Möse und fickte das geile Luder was das Zeug hielt. Bei ihrem nächsten Orgasmus lief immer mehr von der kostbaren Milch aus den geilen Titten und Peter entschloss sich aus Tina eine geile Milchstute zu machen, die er jeden Tag bis zur Entbindung mehrfach abmelken würde… 

  • Der Babybauch der schwangeren Stiefnichte

    Tina wurde regelmäßig von ihrem Stiefonkel Peter gefickt. Irgendwann kam es, wie es kommen musste und die junge Frau war schwanger. Doch auch das konnte Peter nicht davon abhalten weiterhin seinen Saft in die enge Stiefnichte reinzuspritzen. So auch an diesem Tag…

    Nach dem Orgasmus lässt sich Peter erschöpft in seinem Stuhl zurücksinken.

    Tina kniete noch immer auf dem Boden und leckte das erschöpfte Glied noch liebevoll ab. Dann packte sie den Schwanz wieder in die Unterhose und schloss Peters Hose.

    Ein warmes Lächeln breitete sich auf Tinas Gesicht aus, als sie behutsam auf den zermürbten, von langen Arbeitsstunden gezeichneten Onkel Peter zutrat. Sie stand einen Moment lang still, beobachtete ihn liebevoll und bemerkte das zarte Lächeln, das seine Lippen bei ihrem Anblick umspielte. Sie neigte sich zu ihm und drückte ihm einen zarten Kuss auf die von der Sonne gebräunte Wange. „Na, hast du mich vermisst, lieber Onkel Peter?“, fragte sie schelmisch, ihr jugendliches Gesicht von einem selbstsicheren Grinsen erhellt.

    Peter, anfangs überrascht von ihrer plötzlichen Zuneigung, entspannte sich und antwortete nur mit einem zufriedenen Lächeln, das seine tiefe Zuneigung für seine Nichte zum Ausdruck brachte. In seinem grau melierten Bart zeigte sich ein schelmisches Lächeln, das den tiefen Respekt und die Liebe, die er für Tina empfand, unterstrich.

    Die beiden befanden sich im gemütlichen Schlafzimmer von Onkel Peter. Es war ein einfacher, aber einladender Raum, der durch ein großes Holzfenster beleuchtet wurde, welches einen malerischen Blick auf die sattgrünen Wiesen und die entfernte Bergkette bot. Ein rustikales, massives Eichenbett stand in der Mitte, umgeben von handgefertigten Holzmöbeln und gemütlichen Lesesesseln. Ein knisterndes Feuer im Kamin sorgte für eine behagliche Atmosphäre, und der Duft von frischem Heu und trockenem Holz hing in der Luft.

    Während sie dort stand, spürte Tina ein Gefühl der Geborgenheit, das sie seit langem nicht mehr erlebt hatte. Sie wusste, dass sie eine wichtige Phase ihres Lebens abgeschlossen hatte und dass sie bereit war, sich den nächsten Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig war sie sich bewusst, dass die Unterstützung ihres Onkels Peter unersetzlich war und sie dankte ihm in Gedanken für alles, was er für sie getan hatte.

    Onkel Peter hingegen empfand eine tiefe Zufriedenheit, als er Tina ansah. Er war stolz auf die junge Frau, die sie geworden war, und er wusste, dass er einen Teil dazu beigetragen hatte. Er spürte auch eine gewisse Melancholie bei dem Gedanken, dass sie bald ihren eigenen Weg gehen würde. Doch das Lächeln auf seinem Gesicht verbarg diese Gefühle und stattdessen strahlte er eine ruhige Zufriedenheit aus.

    Dann fasste er Tina am Handgelenk und führte sie in sein Schlafzimmer. Die junge Frau setzte sich auf die Bettkante und lächelte ihren Onkel an. Peter griff nach Tinas Oberteil und zog es der hübschen Nichte vorsichtig über den Kopf. Er bewunderte ihre schönen Brüste und fragte sich für einen kurzen Moment ob sie größer geworden waren als er sie in Erinnerung hatte.

    Dann glitt sein Blick unweigerlich zu der kleinen Wölbung, die Tinas schlanken Körper prägte. Ein süßes Geheimnis, welches unter dem leichten Stoff ihrer Bluse verborgen lag, war nun unübersehbar. Es war der kleine, noch unsichtbare Schwangerschaftsbauch, den Tina sorgsam umarmte. Peter ließ seine Augen einen Moment lang auf der Wölbung verweilen, bevor er sie wieder anblickte.

    Anders als Tina erwartet hatte, zeigte Peter keinerlei Anzeichen von Entsetzen oder Ablehnung. Stattdessen breitete sich ein warmes, zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht aus. Sein Blick, der anfangs von Überraschung getrübt war, wurde nun durch eine tiefgreifende Zufriedenheit und ein Gefühl von Stolz ersetzt. „Du wirst eine wunderbare Mutter sein, Tina“, sagte er liebevoll, seine Stimme erfüllt von aufrichtiger Zuneigung und Bewunderung.

    Tina, erleichtert über seine positive Reaktion, fühlte eine Woge der Erleichterung durch ihren Körper strömen. Sie hatte Angst gehabt, ihn zu enttäuschen oder seine Missbilligung zu ernten. Stattdessen fand sie in ihm nur noch mehr Unterstützung und Liebe. Sie war dankbar für seine Reaktion und das Gefühl von Geborgenheit, das er ihr vermittelte, bestärkte sie nur noch mehr in ihrem Vorhaben, eine liebevolle und fürsorgliche Mutter zu sein.

    In Peters Gedanken drehte sich alles. Er fühlte eine gewisse Befangenheit bei dem Gedanken, dass seine kleine Nichte, die er immer noch als das kleine Mädchen in Erinnerung hatte, das auf seinem Bauernhof spielte, nun selbst Mutter werden sollte. Gleichzeitig empfand er aber auch Stolz und Bewunderung für die starke, unabhängige Frau, die sie geworden war. Sie hatte ihre Jugendjahre gemeistert und stand nun vor der nächsten großen Herausforderung ihres Lebens, und er hatte keinen Zweifel, dass sie auch diese meistern würde.

    Auf dem Weg zum Bauernhof hatte Tina lange darüber nachgedacht, ob Peter ihr für die Schwangerschaft Vorwürfe machen würde, ob er ihr die Schuld dafür geben würde oder ob er abstreiten würde, dass das Kind von ihm ist. Doch jetzt war sie erleichtert. Peter beugte sich herunter und küsste ihren dicken Bauch voller Liebe und Leidenschaft. Er schien sogar stolz darauf zu sein, dass er seine kleine Nichte geschwängert hatte und Tina bemerkte, dass es ihn anmachte das Resultat ihrer Liebschaft zu bewundern. Peter griff nach dem Verschluss von Tinas BH und öffnete ihn. So enthüllte er die dicken Brüste an denen man die Zeichen der Schwangerschaft schon langsam ablesen konnte. Er nahm die prallen Titten in den Mund, umspielte die Brustwarzen liebevoll mit der Zunge, nahm sie zwischen die Lippen und saugte an ihnen. Die Vorstellung, dass Tina hier bald Milch produzieren würde um ihr gemeinsames Baby zu ernähren machte den alten Mann verrückt vor Geilheit. Am liebsten hätte er die werdende Mutter schon jetzt abgemolken, doch ihm war klar, dass es noch zu früh war um die Milchkuh zu melken. Unter den zärtlichen Berührungen des Onkels wurden Tinas Brustwarzen schnell wieder hart. Sie streckten sich erwartungsfroh dem Mund des Onkels entgegen. Peter biss liebevoll hinein. „Ahh… nicht so fest“, lachte Tina. Doch sie musste sich innerlich auch eingestehen, dass der Schmerz sie nur noch geiler machte. Peter massierte ihre großen Brüste und schmiegte sich dabei nah an ihren dicken Schwangerschaftsbauch. Tina wurde rasend vor Geilheit. Sie bemerkte wie sich ihr geiles Loch meldete und eine Menge Feuchtigkeit produzierte. Das war nicht ungewöhnlich, denn seit sich die Zeichen ihrer Schwangerschaft bemerkbar machten war Tina eigentlich ständig geil. Oft wachte sie nachts davon aus, dass ihr Slip komplett durchgefeuchtet war und musste sich dann selbst zwischen die Beine fassen und ihre enge Spalte fingern und den empfindlichen Lustknubbel massieren um zum Orgasmus zu gelangen. Doch jetzt war ihre Geilheit schier unbeschreiblich. Ihre Scheide war so nass, dass Tina bemerkte wie die Feuchtigkeit durch den Stoff des Slips nun auch schon die Hose durchfeuchtete und die Innenseite der Oberschenkel benässte. Peter öffnete Tinas Jeans langsam und zog ihr die Hose nach unten, dabei bemerkte er den nassen Slip. Er zog Tina auch diesen herunter und betrachtete gierig ihre feuchte Spalte. Er bemerkte die weit geöffneten, stark durchbluteten und angeschwollenen Schamlippen, die von Tinas Feuchtigkeit komplett benässt waren. Die Feuchtigkeit rann bereits an den Innenseiten der Schenkel hinab und tropfte langsam auf den Boden. Vorsichtig spreizte er die Lippen noch etwas um ihre nasse Scham besser betrachten zu können. Peter war geil darauf zu erfahren wie seine schwangere Nichte nun schmeckte und ob sich ihr Geschmack durch ihre Schwangerschaft verändert hatte. Ihr Geruch war betörend. Peter näherte sich der nassen Spalte mit dem Gesicht immer weiter und streckte dann seine Zunge heraus um ihren leckeren Mösensaft aufzunehmen. Behutsam leckte er alles auf, was aus der klatschnassen Spalte herauslief. Er liebte den Geschmack seiner kleinen Nichte. Schon als er sie die ersten Male geleckt hatte konnte er nicht genug von ihr bekommen, doch jetzt wo sie schwanger war schmeckte er sie noch lieber. Mit seinen Fingern drang er in das enge Luder ein. Sie war noch immer so schön eng wie bei ihrem ersten Mal und Peter fragte sich ob sie wohl auch nach der Entbindung ihres gemeinsamen Kindes noch so eng wäre. Er würde die Zeit ihrer Schwangerschaft sicherlich noch ausgiebig nutzen um Tina oft und lange zu ficken, während sie so schön eng war. Der dicke Bauch machte ihn dabei nur noch mehr an. Peters Schwanz war schon wieder bereit. Er nahm ihn in die Hand und fing an sich ein wenig zu wichsen um wieder richtig hart zu werden. Es dauerte nur einige kurze Augenblicke, dann war sein Prügel hart genug um ihn in seine kleine Nichte einzuführen. Tina stöhnte hart unter den geilen Stößen ihres Onkels, sie hatte sich all die Wochen nichts anderes gewünscht als den Vater ihres Kindes wieder tief in ihrer engen Fotze zu spüren. Peter keuchte und stöhnte über seiner Nichte, fickte sie hart aber versuchte sich dabei nicht zu sehr auf ihren Bauch zu legen, sondern sein Gewicht auf den Armen zu halten. Dann spritzte er bald seinen ganzen Samen in ihren engen Schlund. Danach ließ er seinen zuckenden Prügel noch einen Moment in ihrer engen Scheide stecken.

    Peter genoss wahrlich die Nähe zu Tina, ein Gefühl, welches er lange entbehren musste. Er hatte ihre Gegenwart vermisst, diese sprudelnde Energie, die Tina immer mit sich brachte, und die Lebendigkeit, die sie in sein ansonsten eher zurückgezogenes Dasein hineinschneite.

    Tina, mit ihrer jugendlichen Ausgelassenheit, ihrer Neugier und ihrem strahlenden Lachen, war wie ein erfrischender Sommerwind, der durch die alten Gemäuer seines Bauernhauses wehte. Sie hatte immer einen Weg gefunden, seine ernsten Gedanken zu zerstreuen und ihn in eine Welt zu entführen, in der die Sorgen und Ängste des Alltags nur einen Hintergrundchor bildeten, nie den Hauptakteur.

    Ihre Abwesenheit hatte eine Lücke in seinem Leben hinterlassen, die von nichts anderem gefüllt werden konnte. Die Gespräche, das gemeinsame Kochen, sogar die gelegentlichen Streitigkeiten, die sie hatten, es waren Momente, die er tief in seinem Herzen bewahrte.

    Jetzt, da sie wieder hier war, konnte er die Wärme ihrer Nähe spüren, konnte ihren Duft einatmen und die Lebhaftigkeit ihrer Stimme hören. Es war, als ob ein lange vermisstes Stück von ihm zurückgekehrt war. Er genoss jeden Moment ihrer Gegenwart, saugte jedes ihrer Worte auf und ließ die einfachen Freuden des Zusammenseins seine Gedanken und sein Herz füllen.

    Zärtlich umarmte er Tina von hinten und küsste ihren Hals und Nacken bis die junge Frau in den starken Armen des viel älteren Onkels eingeschlafen war. Zwischendurch fasste er ihr immer wieder zwischen die Beine und bemerkte voller Freude, dass sie noch immer richtig nass war und langsam auch das Sperma wieder aus ihrer engen Fotze herauslief.