Schlagwort: Stiefvater

  • Dreier (Erstes Mal) mit dem Stiefvater und der besten Freundin

    Erotisches Hörbuch: Vom Stiefvater gefickt – Dreier mit der besten Freundin

    Eigentlich wollte ich die Geschichte von Sabrina und meinem Stiefvater Dieter niemandem

    anvertrauen. Ich hatte Sabrina doch versprochen, dass ich es für mich behalte. Doch zumindest

    meinem Tagebuch muss ich dieses Geheimnis erzählen, denn sonst platze ich…

    Es war Freitag Abend als Sabrina bei mir war. Wir hatten zusammen ein paar Serien geschaut

    und Pizza beim Lieferdienst bestellt. Wir sind beide schon 18, doch noch nicht mit dem

    Führerschein fertig und entsprechend nicht so mobil, wie wir gerne sein würden.

    Als Sabrina dann den letzten Bus verpasst hatte, bot ich ihr an, dass sie bei mir schlafen

    könnte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte am nächsten Morgen einen wichtigen

    Termin zu dem ihre Mutter sie fahren wolle. Daraufhin bot mein Stiefvater Dieter an, dass er sie

    nach Hause fahren könnte.

    Dieses Angebot nahm Sabrina natürlich gern an, auch wenn sie noch nicht wusste, was für

    Folgen es haben würde…

    Als sie zu Hause angekommen war, schrieb sie mir bei Whatsapp und erzählte Dieter hätte

    seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und, dass er rechts rangefahren war, um mit der

    Hand noch weiter nach oben zu wandern.

    Es war mir total unangenehm und peinlich, dass mein Stiefvater versucht hatte sich an Sabrina

    zu vergreifen, doch Sabrina schien es überhaupt nicht gestört zu haben… Sie beschrieb mir

    genau, wie sie sich gefühlt hatte und dass seine väterliche Hand auf ihrem Oberschenkel sie

    irgendwie geil gemacht hatte. Sie meinte, dass es etwas ganz anderes ist, wenn man sich von

    einem erfahrenen Mann begehrt fühlt und nicht von einem gleichaltrigen Jungen aus der

    Schule.

    Als sie dann zu Hause war, hatte sich Sabrina ins Bett gelegt und mir später gestanden, dass

    sie es sich in dieser Nacht mehrfach selbstgemacht hatte. Ich wollte Dieter nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es wirklich nur Sabrinas Phantasie, die

    mit ihr durchgegangen war. Doch dann kam sie am darauffolgenden Wochenende wieder zu

    uns und diesmal wollte sie im Gästezimmer übernachten.

    Wir gingen nicht so spät ins Bett. Es war vielleicht 1 oder halb 2. Meine Mutter und Dieter

    schliefen schon länger. Doch später wurde ich von Schritten im Haus wach. Ich hörte, wie

    jemand durch den Flur schlich. Doch ich dachte mir nichts dabei. Wahrscheinlich war es

    Sabrina, die noch einmal ins Bad gegangen war. Doch als ich später in die Küche gehen wollte,

    um etwas zu trinken kam ich am Gästezimmer vorbei. Es brannte noch Licht und man hörte

    Sabrina und Dieter miteinander. Doch sie redeten nicht miteinander.

    Ich öffnete die Tür einen Spalt, um zu sehen, was im Gästezimmer vor sich ging. Da sah ich,

    dass Dieter Sabrina das Oberteil ausgezogen hatte. Meine beste Freundin lag nur mit ihrem Slip

    bekleidet auf dem Bett und Dieter kniete über ihr. Er verwöhnte ihren Hals mit dem Mund und

    knetete ihre Brüste. Sabrina hatte die Augen geschlossen. Sie gab nur zwischenzeitlich ein

    wohliges Stöhnen von sich, während der Stiefvater mit seinen Händen bei ihr auf

    Erkundungstour ging. Er nahm ihre großen dicken Brüste in die Hände, dann massierte er sie.

    Nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht zu und wanderte dann mit

    seinem Mund nach unten. Dann begann er die Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Immer

    enger wurden die Kreise, die er um ihre Brustwarzen mit den Lippen fuhr. Bis er schließlich mit

    seinem Mund ihre Brustwarzen erreichte und sie sanft leckte und zwischen die Lippen nahm. Erbegann daran zu saugen. Vielleicht biss er sogar zärtlich drauf. Sabrina stöhnte nun immer

    heftiger. Ich war nicht sicher, ob es ihr weh tat oder ob sie einfach nur so geil war. Doch Dieter

    störte sich nicht daran. Er wanderte mit dem Mund weiter nach unten. Über den Bauch. Bis zum

    Bund ihres Slips.

    Sabrina schob ihre Hände nach unten, um Dieter abzuwehren. Doch der Stiefvater umfasste

    spielerisch ihre Handgelenke und hielt sie fest. Er drückte Sabrinas Hände von ihrem Unterleib

    weg, so dass er genüsslich mit den Zähnen den Slip nach unten ziehen konnte. Dadurch legte er

    ihre blank rasierte Spalte frei und steckte seinen Kopf sofort zwischen ihre Schenkel, um

    Sabrina ausgiebig zu lecken.

    Sofort begann Dieter damit die Muschi der 18 jährigen mit seinen Lippen und der Zunge zu

    verwöhnen. Er leckte zwischen ihren Schamlippen umher, nahm die Klitoris zwischen die

    Lippen und begann liebevoll daran zu saugen.

    Sabrina stöhnte. Sie warf den Kopf nach hinten und krallte sich mit ihren Fingern in das

    Bettlaken. Auch mich machte dieser Anblick tierisch geil. Als ich selbst mit der Hand in meinen

    Slip fuhr, spürte ich erstmal, wie feucht ich da unten war.

    Ich wanderte mit den Fingern sanft durch meine Schamlippen und suchte nach meiner eigenen

    Klitoris. Während ich beobachtete, wie Dieter Sabrinas Kitzler leckte und mit der Zunge

    verwöhnte, machte ich es auch bei mir. Ich steckte meine Finger in den Mund, um sie zu

    befeuchten und streichelte dann damit über meine Perle. Ich musste mich etwas hinhocken,

    weil ich nicht mehr die Kraft in den Beinen hatte zu stehen, so geil war ich. Dann musste auch

    ich stöhnen. Doch ich gab mir große Mühe leise zu sein, ich wollte schließlich nicht entdeckt

    werden.

    Dieter hatte derweil seinen Finger in Sabrinas Fotze geschoben und begann sie zu fingern.

    „Nicht zu grob“, stöhnte Sabrina leise. Doch Dieter antwortete nur: „Du wirst dich schon dran

    gewöhnen. Wenn gleich mein Schwanz kommt ist er noch dicker… da musst du auch durch…“

    In diesem Moment war ich wie hypnotisiert. Die Vorstellung, dass er gleich seinen Schwanz

    rausholen würde, machte mich komplett fertig. Ich hatte Dieters Schwanz ja noch nie gesehen

    und konnte mir auch keine Vorstellung davon machen wie groß oder klein, dick oder dünn er

    war. Doch nichts interessierte mich in dem Moment mehr.

    Kurz darauf öffnete Dieter auch schon seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose nach

    unten. Sein dicker Speer sprang sofort aus der Hose in die Freiheit. Die Lanze war etwa 16-17

    Zentimeter lang, schätze ich. Doch der Riemen war ordentlich dick. Seine Vorhaut war etwa zur

    Hälfte zurückgerutscht, so dass die Eichel etwas frei lag. Den Rest schob Dieter mit der Hand

    nach hinten. Nun hob sich seine dicke rote Eichel deutlich vom Schaft ab. Die Eichel glänzte

    von den ersten Tropfen seiner Geilheit und an seinem Schaft zeichneten sich einige dicke

    Adern ab. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Ich musste mich selbst immer schneller am Kitzler

    streicheln und drang mit den Fingern der anderen Hand tief in mein enges Fötzchen ein. Dann

    passierte es: Ich kam zum Höhepunkt und stellte mir dabei vor, wie ich an Sabrinas Stelle unter

    Dieter liegen würde. Ich musste mir vorstellen, wie mein Stiefvater seinen dicken Prügel über

    mir rausgeholt hatte. Ja, ich war tatsächlich ein bisschen eifersüchtig auf meine beste Freundin

    – doch was sollte ich tun? Etwas anderes, als mir einfach vorzustellen ich wäre an ihrer Stelle

    kam nicht in Frage – oder?

    Als ich aber zum Höhepunkt kam, stöhnte ich plötzlich so laut, dass Dieter auf mich aufmerksam

    wurde. Er ließ kurz von Sabrina ab und kam auf die Tür des Gästezimmers zu, die noch immer

    einen Spalt geöffnet war. Er schob sie auf und entdeckte mich, wie ich auf dem Boden hockte

    und sie die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet hatte. Mit meiner feuchten Fotze, in der

    meine Finger steckten. Dieter wusste sofort was Sache war. Er lachte und packte mich am Arm,um mich hochzuziehen, dann schob er mich ebenfalls ins Gästezimmer. Ich blieb neben dem

    Bett wie angewurzelt stehen und betrachtete seinen dicken Speer. Dann streckte ich wie in

    Trance meine Hand aus und griff nach dem Kolben.

    Sabrina schaute mich erschrocken an: „Hey, das ist meiner“, protestierte sie. Doch Dieter brach

    in schallendes Gelächter aus: Es ist genug Schwanz für euch beide da, Mädchen! Ich werde

    jede von euch heute nacht ordentlich ficken und besamen, so dass ihr morgen nicht mehr

    laufen könnt!

    Ich begann den Schwanz leicht zu wichsen. Dazu schob ich die Vorhaut nach hinten und dann

    wieder ganz nach vorn. Ich wollte sehen, wie weit ich sie noch über die Eichel bekam und es

    war doch ein ganzes Stück. Dabei wurde Dieters Schwanz bald noch härter und die Spitze

    immer feuchter.

    Jetzt nahm Dieter meine Hand bei Seite und ging auf die Knie. Da ich noch immer stand, war er

    mit seinem Mund nun fast auf der Höhe meines Schoßes. Er schob meine Beine ein wenig

    auseinander und steckte seinen Kopf dazwischen, dazu musste er sich noch etwas kleiner

    machen, doch dann steckte sein Gesicht genau zwischen meine Lippen und nun begann er

    auch mich so zu lecken, wie er es zuvor mit Sabrina gemacht hatte.

    Ich stöhnte und packte ihn am Hinterkopf. Sabrina schien wild zu werden. „Hey mach doch bei

    mir weiter“, protestierte sie und begann nun selbst an sich herumzuspielen. Sie schob sich die

    Finger in die Muschi und bewegte sie rein und raus, um sich zu stimulieren. Währenddessen

    drang Dieter mit seiner Zunge in mein feuchtes Loch ein. Er leckte mich von innen, was

    unheimlich geil war. Mit seiner Nase und der Oberlippe rieb er dabei bei seinen Bewegungen an

    meiner Klitoris und irgendwie verteilte er mit seinem Gesicht die Feuchtigkeit zwischen meinen

    Schamlippen bis hoch zu meiner Perle, was das Gefühl noch geiler machte.

    Als ich wieder zu Stöhnen begann und der nächste Orgasmus abgeklungen war, ließ er von mir

    ab. Nun griff er nach seinem harten Prängel und widmete sich wieder Sabrina. Doch er leckte

    sie kein zweites Mal. Stattdessen setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Fotzen Eingang an

    und zwang mich dabei zuzusehen, wie er in sie eindrang und meine beste Freundin zur Frau

    machte.

    Sein Prügel glitt langsam immer tiefer in Sabrinas Grotte. Die 18 jährige stöhnte und verzog das

    Gesicht. Ich war nicht sicher, ob es ihr gefiel oder ob es sehr weh tat. Schließlich war Sabrina –

    genau wie ich – bis zu diesem Abend noch Jungfrau gewesen.

    Bald hatte Dieter seinen ganzen Kolben in ihr versenkt. Nun nahm er ihre Oberschenkel und

    legte sie sich auf die Schultern, so konnte er noch tiefer in sie eindringen und sie ordentlich und

    immer schneller ficken.

    Mit jedem Stoß, den Dieter in ihr versenkte, stöhnte Sabrina erneut auf. Dann packte er mit

    einer Hand an meinen Arsch und befummelte mich, während er weiter in meine beste

    Freundin stieß. Bald begann Sabrina wie wild zu stöhnen. Sie war dabei so laut, dass Dieter ihr

    seine Hand auf den Mund drückte. Voller Lust und Leidenschaft wusste sich das fickgeile Luder

    nicht anders zu helfen, als in seine Hand zu beißen. Doch für Dieter war das ein klares Zeichen

    dafür, dass er sie gerade zum Höhepunkt geritten hatte.

    Nachdem er mit ihr fertig war, zog er seine Lanze aus ihr heraus. Sie war noch immer steinhart.

    Jetzt blickte er mich an. Ich hatte gemischte Gefühle dabei, denn ich wusste, was auf mich zu

    kam. Einerseits wünschte ich mir, dass mein Stiefvater nun auch mich entjungfern würde.Andererseits, kam es mir etwas komisch vor das erste Mal ausgerechnet mit dem Stiefvater zu

    haben. Doch zum langen nachdenken war keine Zeit. Dieter packte mich und drückte mich mit

    dem Oberkörper aufs Bett. Er positionierte sich hinter mir und schob meine Beine auseinander.

    Dann betatschte er noch ausgiebig meine Pobacken. Er zog sie etwas auseinander und schob

    die Beine weiter auseinander, so dass er von hinten wunderbar auf meine jungfräuliche Spalte

    schauen konnte. Dann ging alles ganz schnell. Mir blieb plötzlich die Luft weg und ich spürte

    einen reißenden Schmerz in meinem Unterleib. Ohne jede Vorwarnung hatte mir mein

    Stiefvater einfach seinen Prügel reingehämmert. Er hatte mit einem Ruck mein

    Jungfernhäutchen durchstoßen und war bis zum Anschlag eingedrungen. Mir bleib die Luft weg.

    Erst mit einem der folgenden Stöße kam ich dazu zu stöhnen. Jetzt aber gefiel es mir plötzlich

    richtig gut. Es brannte zwar noch immer und fühlte sich an, als würde er mich zerreißen, doch

    mein Körper gewöhnte sich dran und empfing seinen Schwanz mit Freuden.

    Genau so, wie ich kurz darauf Dieters Samen mit Freuden empfing. Dieter fickte mich immer

    schneller und schneller. Dann veränderte sich etwas. Ich merkte, dass sein Ding zu zucken

    begann, doch ich verstand nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann auf einmal wurde das

    zucken mehr und in meinem Inneren wurde es auf eine unbekannte Art feucht. Auf eine Art, die

    ich noch nicht kannte. Es waren mehrere Schübe die er von seiner Sahne in mich hineinschoss

    und mich geradezu flutete. Mein Stiefvater hatte gerade in mir abgespritzt.

    Ich schob etwas Panik. Doch Dieter holte mir in der Nacht noch die Pille danach. Dann fühlte

    ich mich besser und wie eine richtige Frau. Nur Sabrina ist seit dem etwas eifersüchtig auf mich,

    denn auch sie hätte gerne von Dieter einen Abschuss empfangen. 

  • Der Samenspender

    Jens, der Freund von Iris Mutter, hat Mitleid mit Iris und ihrem Mann, die keine Kinder bekommen können. Er schlägt seiner Schwiegertochter vor, dass er als Samenspender einspringt und sie schwängert. Als Jens ihr diesen Vorschlag macht, ist sie erst einmal geschockt.

    Nach einigen Augenblicken hatte sich Iris wieder gefangen. Sie nickte. Dann fasste sie allen Mut und küsste Jens erneut leidenschaftlich, damit war ihre Antwort klar: sie wollte, dass er der Vater ihres Kindes wird. Jens schob sie ein Stück weiter mit dem Hintern auf die Liege und öffnete dann ihre Hose um sie herunterzuziehen. Er kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel der jungen Frau und begann sogleich die Innenseite ihrer Oberschenkel zu küssen. Iris war schon die ganze Zeit feucht, doch jetzt wurde sie richtig nass. Allein die Aussicht darauf, dass Jens jeden Moment mit seinen Lippen ihren feuchten Schoß erreichen würde machte sie rasend vor Geilheit. Er fasste an den Bund ihres Slips und zog ihn nach unten, damit offenbarte er ihre glatt rasierte Spalte und bekam noch mehr Lust dieses wunderschöne Territorium mit der Zunge und seinen Lippen zu erkunden. Er schob die äußeren Schamlippen mit den Fingern ein Stück weit auseinander und leckte sofort durch ihre nasse Spalte. Iris stöhnte auf und kralle sich mit den Fingern an Jens fest. Micha hatte sie nie geleckt, dabei gefiel es ihr so gut von der Zunge des Mannes verwöhnt zu werden. Vorsichtig drang er nun mit seiner Zungenspitze in ihr enges Loch ein. Noch mehr Feuchtigkeit drang aus ihr heraus und Jens schleckte alles auf. Es gefiel ihm, dass die junge Frau unter seinen zärtlichen Berührungen so nass wurde. Iris atmete immer heftiger je weiter sich Jens wieder zu ihrer empfindsamen Perle nach oben arbeitete, als er die Klitoris endlich mit der Zungenspitze berührte und zu massieren begann breitete sich der lang ersehnte Orgasmus endlich in Iris aus. Sie schrie ihre Lust weit heraus. „So gefällst du mir“, sagte er mit einem lachen und stand auf um ihren Hals und den Nacken liebevoll zu küssen und sie sanft zu beißen. „Wenn du richtig entspannt bist ist das die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung“, erklärte er mit einem verschmitzten Lächeln. 

    Dann öffnete er langsam seine Hose. Unter dem Stoff der Unterhose zeichnete sich schon ein riesiges, steifes Glied ab. Iris biss sich auf die Lippe. Der war wirklich groß! Er erinnerte sie an den Stab, den Jens während der Untersuchung am Vortag in ihre Vagina eingeführt hatte. Schon da hatte Iris mit der Größe und Dicke zu kämpfen doch der Penis von Jens schien noch größer zu sein und vor allem war er dicker. Das war die junge Frau nicht gewohnt. Sie musste an den Schwanz ihres Mannes Micha denken. Michas Penis war nicht einmal durchschnittlich, dieser hier war aber weit über dem Durchschnitt und er würde sie gleich damit ficken. Er würde einfach in sie eindringen und sie so lange stoßen bis er abspritzten müsste und dann sein ganzes Sperma in ihr verteilen. Fast hätte Iris der Mut verlassen. Für einen kurzen Augenblick dachte sie darüber nach einfach „Stopp“ zu sagen und die Befruchtung abzubrechen doch sie wusste, dass sie jetzt nicht mehr aussteigen konnte. Deshalb griff sie nach der Unterhose und zog sie herunter. Der Prügel ragte bedrohlich in die Luft und Iris betrachtete ihn mit weit aufgerissenen Augen. Sie griff nach ihm und wichste ihn einige Male. Dabei bemerkte sie, dass Jens großes Vergnügen dabei hatte. „Los, nimm ihn in den Mund. Ich will dass du ihn richtig hart machst!“, forderte er sie auf und Iris war verwirrt. Sollte das heißen sein Schwanz konnte noch härter werden? Sie wollte es sich mit dem Freund ihrer Mutter nicht verscherzen und so beugte sie sich nach unten und nahm den großen Lustkolben zwischen die Lippen. Sie hatte etwas Mühe dabei ihn in ihren Mund einzuführen, denn sie war es nicht gewohnt, einen so großen Schwanz zu blasen doch mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin gelang es ihr schließlich ihn ganz in den Mund zu nehmen. Dabei bemerkte sie, dass sein Schwanz tatsächlich noch an Größe zulegen konnte. Jens packte ihren Kopf und fickte ihren Mund, dabei wurde er so geil, dass es nicht mehr lange gedauert hätte bis er abspritzen musste. Seine Ladung schoss der jungen Frau in den Mund und sie schluckte alles herunter, dann schaute sie den Mann empört an: „Hey, das war jetzt aber Verschwendung“, lachte Iris und auch Jens musste lachen. Er küsste die Tochter seiner Freundin und sagte mit einem Grinsen: „Keine Sorge, ich kann gleich noch mal! Und bis es soweit ist werde ich mich um dich kümmern“. Wieder ging er in die Knie und begann die feuchte Spalte zu lecken. Iris war inzwischen so nass zwischen den Beinen, dass ihre Feuchtigkeit schon aus ihr heruntertropfte und auf der Liege landete. Mit zwei seiner Finger drang Jens in ihr enges Loch ein während er ihre lustempfindliche Perle weiter leckte. Jetzt fingerte er die junge Frau und machte Iris so richtig geil. Ihre Muschi begann sich zu entspannen und zu weiten. „Ja, so gefällst du mir. So kann deine Pussy meinen dicken Schwanz gleich ideal aufnehmen“, sagte er mit einem frechen Grinsen und Iris war froh darüber, dass er seine Gedanken mit ihr teilte. Bei der Erinnerung an den dicken Stab, den er gestern in ihr inneres geschoben hatte musste sie wieder an den Schmerz denken, den er ihr damit bereitetet hatte und wenn sie jetzt seinen Schwanz sah, der noch größer und noch dicker war als alles was jemals in ihre Scheide geschoben wurde bekam sie es mit der Angst zu tun. Sie hatte im wahrsten Sinne des Wortes Angst zu zerreissen, wenn er sie gleich mit seinem überdimensionalen Prügel ficken würde. Doch dann bahnte sich schon der nächste Orgasmus an und Iris entspannte sich vollkommen. Jetzt war sie bereit den großen Schwanz tief in sich aufzunehmen. 

    Jens wurde langsam wieder hart. Er nahm die Hand seiner Patientin und legte sie auf seinen halbharten Schwanz. Sofort fing Iris an den Schwanz zu wichsen und zu streicheln um ihn wieder richtig groß zu machen. Dann stand der Mann auf und stellte sich zwischen die geöffneten Schenkel. Iris legte ihre Arme um seine Schultern und wartete, dass er nun in sie eindringen würde. Tief in ihrem Inneren verbarg sich noch immer eine Spur von Angst davor dass er sie zerreissen würde, wenn er gleich in sie eindringen würde. Jetzt spürte sie auch schon seine dicke, breite Eichel an ihrer engen Ritze. Langsam schob sich Jens in sie hinein und Iris konnte den Schmerz verspüren, den sie auch schon am Vortag empfunden hatte. Doch es gefiel ihr. Sie genoss den Schmerz, den er ihr zufügte als er mit seinem riesigen Schwanz tiefer in sie eindrang. Er schob sich immer weiter und tiefer in ihre feuchte Ritze und sein Schwanz schien überhaupt nicht aufzuhören. Dann fickte er sie. Mehrfach zog er den Schwanz fast komplett aus ihr heraus nur um dann wieder hart zuzustoßen. Es tat weh, doch es tat auch gut. Lange war Iris nicht mehr so erbarmungslos gefickt worden. Von ihrem Mann Micha kannte sie nur Blümchensex doch der Freund ihrer Mutter war es, der es ihr richtig besorgte. Die Frau stöhnte und keuchte, sie schnappte nach Luft, krallte sich an dem Freund ihrer Mutter fest und genoss es in vollen Zügen von ihm immer weiter hart gefickt zu werden. Ein geiler Orgasmus durchzuckte ihren ganzen Unterleib und kurz darauf spürte Iris wie auch der Schwanz von Jens zu pumpen begann. Er fickte sie noch einige Male mit heftigen Stößen dann zuckte der Schwanz plötzlich und Jens spritzte eine zweite beträchtliche Ladung Sperma in den Körper der jungen Frau. Er ließ seinen Schwanz noch einige Zeit in ihr verweilen und küsste Iris voller Leidenschaft.

    „Danke,“ flüsterte Iris, ihre Stimme kaum mehr als ein gedämpftes Murmeln, während sie in die warmen und freundlichen Augen von Jens blickte. Sie konnte ihr Glück kaum fassen und die Erleichterung, die sie empfand, brachte ihre Augen zum Leuchten.

    Jens erwiderte ihr Lächeln und sein Gesicht erhellte sich zu einem breiten Grinsen, das seine fröhliche und positive Einstellung widerspiegelte. Seine Antwort war jedoch ernüchternd, aber er brachte sie mit einem Schuss Humor rüber, der Iris trotz der ernsthaften Nachricht zum Lachen brachte. „Freu dich nicht zu früh,“ warnte er sie mit einem schelmischen Funkeln in seinen Augen. „Wir wissen noch nicht, ob es geklappt hat. Es könnte sein, dass du noch mal wiederkommen musst, damit wir die Behandlung wiederholen können…“

    Er lachte herzhaft und seine positive Energie war ansteckend. Iris, trotz des möglichen Rückschlags, konnte nicht anders, als mit ihm zu lachen. Sie fühlte sich ermutigt und tatkräftig. Sie würde gerne wiederkommen, wenn es nötig wäre. Für sie war jede Chance, ihrem Traum von einem Kind einen Schritt näher zu kommen, eine Gelegenheit, die sie bereitwillig ergreifen würde. Sie spürte eine erneuerte Entschlossenheit und Zuversicht in ihrem Herzen. Mit einem Hauch von Vorfreude auf das, was die Zukunft bringen könnte, nickte sie zustimmend und lächelte Jens zuversichtlich an.

    Dann zog Jens sich langsam aus ihr zurück und zog seine Hose wieder an. Auch Iris packte ihre Klamotten und ging in Richtung des Ausgangs.

    Auch Iris machte sich daran, ihre persönlichen Sachen zusammenzusuchen. Sie nahm ihre Jacke, die sie auf dem Stuhl neben sich abgelegt hatte, und zog sie vorsichtig über ihre Schultern. Sie griff nach ihrer Handtasche, in der sie ihre Schlüssel, ihr Handy und andere wichtige Dinge aufbewahrte. Mit einem letzten Blick auf das Büro von Jens, das nun zu einer Art zweitem Zuhause für sie geworden war, machte sie sich auf den Weg zum Ausgang.

    Doch bevor sie die Praxis verließ, wandte Jens sich noch einmal an sie. Sein Blick war intensiv, doch seine Worte waren sanft und voller Verständnis. „Bitte komm nächste Woche noch einmal rein, Iris,“ begann er, seine Worte mit Bedacht wählend. „Da hast du deine fruchtbaren Tage und ich möchte die Behandlung noch einmal wiederholen….“

    Er machte eine kurze Pause, als würde er seine Gedanken sammeln, bevor er fortfuhr: „Und weißt du, Iris, wir machen das so lange, bis es klappt. Wir geben nicht auf, wir machen weiter. Und ich möchte, dass du dir keine Sorgen um die Kosten machst. Das übernehme ich.“

    Seine Worte beruhigten Iris und sie fühlte sich erleichtert und dankbar zugleich. Sie nickte zustimmend und versprach, zur angegebenen Zeit wiederzukommen. Mit einem letzten Lächeln verabschiedete sie sich und verließ die Praxis, ihre Hoffnungen und Träume mit neuer Energie erfüllt.

    Mit einem freudigen Lächeln auf dem Gesicht verließ Iris die Praxis und überlegte noch wie sie Micha erklären könnte, dass sie doch einen Samenspender gefunden hatte ohne, dass er Verdacht schöpfen würde… 

  • Die Sache mit dem Geld

    „Das sieht soweit sehr gut aus“, erklärte ihr Jens. „Du bist eine gesunde Frau im gebärfähigen Alter, perfekt um ein Kind auszutragen“. Iris wurde etwas rot, der Arzt sprach von ihr als sei sie ein Nutztier oder eine Gebärmaschine doch irgendwie erfüllte es sie auch mit Stolz zu wissen, dass sie die körperlichen Anforderungen für eine Schwangerschaft erfüllte.

    „Wir warten jetzt noch die Ergebnisse der Bluttests ab, damit wir deinen Hormonstatus bestimmen können, dann können wir direkt loslegen und dich befruchten“.


    Als Jens sich schließlich erhob und Iris mit einem warmen, beruhigenden Händedruck verabschiedete, schien ein strahlender Funke der Hoffnung in ihren Augen auf. Sie hatte gehofft und gebetet, und nun schien ihre Hoffnung in greifbare Nähe gerückt zu sein. Sie konnte die aufkommende Freude kaum zurückhalten und ihre Schritte waren fast tänzerisch, als sie aus der Fruchtbarkeitsklinik trat.

    Zu Hause war ihre Aufregung fast greifbar. Iris konnte es kaum erwarten, die frohe Kunde an Michael weiterzugeben. Die ganze Zeit über hatte sie diesen wichtigen Termin vor ihm geheim gehalten, weil sie ihn mit der überraschenden Nachricht verblüffen wollte. Sie hatte sich entschieden, die Neuigkeiten mit einem feierlichen Abendessen zu präsentieren. Sie verbrachte den Nachmittag damit, Michaels Lieblingsgericht zu kochen, sorgfältig und liebevoll, als ob jeder Schnitt, jeder Schwenk in der Pfanne die tiefe Liebe widerspiegelte, die sie für ihn empfand.

    Als der Abend hereinbrach, waren der Tisch und das ganze Haus in ein sanftes, einladendes Licht der zahlreichen Kerzen getaucht, die Iris entzündet hatte. Sie selbst saß geduldig und mit vor Aufregung leicht geröteten Wangen am Tisch, ihre Augen fixiert auf die Tür, wo Michael jeden Moment eintreten sollte.

    Als er schließlich nach Hause kam, sprang sie auf und empfing ihn mit einem strahlenden Lächeln, das ihn fast blendete. „Du ahnst nicht wo ich heute war“, sprudelte es aus ihr heraus, bevor er überhaupt seinen Mantel ablegen konnte. Ihr Gesicht strahlte mit einer Freude, die in jedem Wort, das sie sprach, mitschwang. Sie fiel ihrem Mann überschwänglich um den Hals und ihr Herz pochte wild vor Aufregung. „Ich war bei Jens, du weißt schon, dem Freund meiner Mutter, ich war in seiner Fruchtbarkeitsklinik…“, begann sie, ihre Worte purzelten nur so heraus, so sehr sie auch versuchte, sie zu kontrollieren.

    Doch die Reaktion von Michael war nicht die, die sie erwartet hatte. Anstatt ihr die Begeisterung zu erwidern, blieb er still, seine Augen zeigten eine Mischung aus Überraschung und Verwirrung. Die ersehnte Freude, die sie in seinen Augen gesucht hatte, fand sie nicht. Jetzt hing die Stille schwer in der Luft und Iris‘ Herz sank ein Stück. Sie wusste, dass sie die Reaktion ihres Mannes falsch eingeschätzt hatte. Die Frage, wie sie nun damit umgehen sollte, hing ungewiss in der Luft.

    „Er hat mich untersucht und er meinte es wäre alles in Ordnung, wir könnten mich einfach besamen lassen damit ich schwanger werde…“, erzählte Iris überschwänglich dann hielt sie einen Moment inne und beobachtete den Gesichtsausdruck ihres Mannes.

    Michael’s Gesicht war schwer zu lesen. In seinen Augen lagen nicht die Freude und die Hoffnung, die sie erwartet hatte, sondern eine Art von innerem Konflikt, der sie beunruhigte. Die aufgewühlten Emotionen, die seine sonst so durchschaubaren Züge verbargen, waren für sie eine völlige Neuheit. Das stille, sanfte Lächeln, das normalerweise seinen Lippen zu eigen war, fehlte und stattdessen zeigten sich tiefe Sorgenfalten auf seiner Stirn.

    Nach einem scheinbar endlosen Moment des Schweigens, brach Michael endlich die Stille. „Iris, wir können uns das nicht leisten…“, begann er, seine Worte waren ungewohnt unsicher und brüchig. Seine Hände zitterten leicht und sein Blick senkte sich. „Ich habe heute unsere Ersparnisse überprüft und irgendwie ist doch nicht mehr so viel übrig, wie ich dachte…“ Seine Worte hingen in der Luft, schwer wie Blei.

    Iris konnte einen Schreckensschauer nicht unterdrücken. Die potenzielle Kosten einer künstlichen Befruchtung hatte sie noch nicht in Betracht gezogen. Sie hatte gehofft, dass ihre Ersparnisse ausreichen würden, doch wie es aussah, hatte der Bau ihres gemeinsamen Hauses weit mehr Ressourcen verbraucht, als sie ursprünglich angenommen hatten. Sie hatte sich so sehr auf die gute Nachricht konzentriert, dass sie die möglichen Hürden, die noch vor ihnen lagen, vollkommen außer Acht gelassen hatte.

    Als die Nacht hereinbrach, fand Iris keinen Schlaf. Jede Stunde zog sich quälend langsam hin, als sie unruhig von einer Seite zur anderen wälzte. Ihre Gedanken kreisten unaufhörlich um ihre derzeitige Situation. Die anfängliche Begeisterung über die Neuigkeiten war verflogen und hatte einem Gefühl der Hilflosigkeit und Sorge Platz gemacht. Die Finanzen hatten sie bisher nie wirklich belastet, doch nun schien dieser Punkt eine unüberwindbare Mauer zwischen ihrem Kinderwunsch und der Realität zu errichten. Sie wusste, sie musste mit Michael sprechen, sie mussten gemeinsam eine Lösung finden, doch im Moment erschien ihr jede Möglichkeit als unerreichbar. Sie spürte, wie die Sorgen ihr langsam den Schlaf raubten und sie in eine tiefe Unruhe stürzten.

    Ihr fehlte das Geld für die künstliche Befruchtung, doch was sollte sie tun? Iris konnte unmöglich noch länger warten. Bis die beiden genug Geld angespart hätten um sich den Eingriff leisten zu können würde sie zu alt sein um noch schwanger zu werden. Außerdem hatte Jens ihr bestätigt, dass ihr Körper gerade in der perfekten Verfassung war um ein Kind auszutragen, doch wie würde das sein, wenn sie noch länger warten würde, bis sie das Geld hatten? Iris überlegte einen Kredit aufzunehmen, doch sie wusste nicht wie lange das dauern würde. In ihrer Angst rechnete sie sogar damit, dass sie schon bald nicht mehr das selbe Fruchtbarkeitsniveau haben würde wie jetzt… In den frühen Morgenstunden traf die junge Frau die Entscheidung noch einmal mit Jens zu reden. „Vielleicht“, dachte Iris „gibt es noch eine Möglichkeit… irgendeine…“

    Als Iris die helle und freundliche Praxis von Jens am folgenden Tag betrat, wurde sie von einer Welle der Dankbarkeit ergriffen. „Danke, Jens, dass du so kurzfristig noch einmal Zeit gefunden hast,“ begrüßte sie ihn herzlich, ihr Lächeln zeigte trotz der harten Umstände eine starke Willenskraft. Sie hatte ihm am frühen Morgen noch eine eilige SMS geschrieben, als ihre Gedanken noch in der dunklen Wolke der Sorgen und Ängste vom Vorabend gefangen waren. Sie hatte ihm mitgeteilt, dass es dringende Angelegenheiten gab, die sie mit ihm besprechen musste.

    Noch bevor Jens Gelegenheit hatte, zu antworten oder auf die sichtliche Anspannung in Iris‘ Haltung zu reagieren, begann sie ihm ihre Situation zu schildern. Ihre Worte überschlugen sich fast in ihrer Eile, alle Details zu erläutern. Sie sprach von den finanziellen Schwierigkeiten, die sie und ihr Mann Michael unerwartet getroffen hatten, nachdem der Hausbau ihre Ersparnisse stärker beansprucht hatte als erwartet. Sie erklärte ihm, wie sehr sie sich ein Kind wünschten, wie dringend sie bereit waren, eine Lösung zu finden, die es ihnen ermöglichen würde, trotz der finanziellen Engpässe ihren Kinderwunsch zu verwirklichen.

    Während sie sprach, wurde die Intensität ihrer Gefühle immer stärker. Sie konnte das Gewicht ihrer Sorgen nicht länger verbergen. In ihrer Verzweiflung und Angst, dass ihr tiefer Wunsch nach einem Kind aufgrund von Geldproblemen unerfüllt bleiben könnte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Die Kraft ihrer Emotionen ließ sie zittern, doch sie zwang sich, ihre Geschichte zu Ende zu erzählen. Sie hoffte inständig, dass Jens eine Lösung oder zumindest einen Weg finden würde, der ihr helfen könnte, die belastenden finanziellen Hürden zu überwinden und ihren Traum von einer Familie Wirklichkeit werden zu lassen.

    Doch dann unterbrach sie der Mediziner plötzlich. Jens fasste der jungen Frau unter das Kinn und schob ihr Gesicht vorsichtig nach oben, dann beugte er sich vor und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. „Du bist zu hübsch zum weinen“, flüsterte er zärtlich und Iris errötete. „Wenn du das Baby so gern willst Iris, werden wir eine Lösung finden“, fügte der gut aussehende Mann mit einem geheimnisvollen Lächeln hinzu. Dann griff er nach Iris Hand und zog sie nach oben um sie anschließend an der Hüfte zu umfassen. Zärtlich schob er sie in Richtung der Liege auf der er die junge Frau gestern noch untersucht hatte und stieß sie sanft mit dem Hintern nach unten. Iris setzte sich und schaute dem Freund ihrer Mutter in die Augen. Er übte einen ganz eigenen Reiz auf sie aus. Schon am Vortag als sie unter seinen fähigen Händen zum Orgasmus gekommen war, war die junge Frau von ihm irgendwie verzaubert gewesen. Jetzt beugte sich Jens erneut zu ihr nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Iris ließ alle Bedenken fallen und schlang die Arme um den starken Mann. Sie krallte ihre Fingernägel in seine trainierten Schultern und gab sich dem leidenschaftlichen Kuss widerstandslos hin. Doch dann brach Jens den Kuss plötzlich ab und hielt Iris Gesicht mit beiden Händen fest. Er schaute ihr einige Zeit tief in die Augen und brach schließlich sein Schweigen: „Ich weiß eine Möglichkeit Iris…“, begann er doch dann versagte dem gestandenen Mann trotzdem für einen kurzen Augenblick der Mut. Erneut setzte er an: „aber das muss unter uns bleiben… egal was passiert niemand darf davon erfahren, schon gar nicht dein Mann oder deine Mutter…“, sagte Jens. Iris war zwischen ihren Gefühlen hin und hergerissen. Gerade jetzt wo ihr Kinderwunsch so groß und die Anziehung zu diesem Mann unerträglich war fiel es ihr schwer einen klaren Kopf zu behalten doch sie hätte Jens alles versprochen: „Jens, egal was es ist… wir machen es!“, hörte sie sich selbst sagen und konnte die Worte – die gerade aus ihrem Mund gekommen waren – selber kaum glauben. Wieder beugte Jens sich vor um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, denn flüsterte er der jungen Frau ins Ohr: „Ich werde dich besamen. Ich werde der Vater deines Kindes. Jetzt gleich hier werde ich dich ficken und du wirst sooft zu mir in die Praxis kommen und immer wieder gefickt werden, bis du schwanger bist und den anderen erzählen wir einfach ich hätte dir einen Rabatt auf die Samenspende gegeben, so dass du sie dir leisten konntest…“ dann verstummte er und auch Iris wusste für einen Moment nicht was sie noch sagen sollte. 

  • In der Fruchtbarkeitsklinik vom Freund der Mutter geschwängert Teil 2 (Die Voruntersuchung)

    Am Montag kam Iris in die Praxis von Jens um ihn kennenzulernen. Der große, sportliche Mann hatte dunkelblonde Haare, mittlerer Länge und leicht gewellt. Er hatte sie nach hinten gekämmt, was ihm sehr gut stand. Seine Haut hatte einen etwas dunkleren Teint, der darauf hindeutete, dass Jens wohl viel Zeit im Süden oder im Solarium verbrachte und unter dem Stoff eines eng anliegenden Polos zeichnete sich eine ansprechende Figur ab.

    Jens war deutlich jünger als Petra, Iris Mutter. Vermutlich erst Ende dreißig. Das machte ihn noch sympathischer. Allerdings war es Iris dadurch auch etwas unangenehm, dass sie sich vor dem Arzt gleich ausziehen sollte.

    „Hallo Iris, schön dass du es geschafft hast vorbeizukommen“, begrüßte er sie mit einem Lächeln. Dann führte er sie in sein Behandlungszimmer und deutete auf eine Umkleidekabine in der Ecke. „Dort hinter dem Vorhang kannst du dich ausziehen. Am besten du ziehst dich direkt komplett aus, dann sparen wir Zeit!“. Iris schluckte. Jens sagte das so, als wäre nichts dabei. Doch ihr kamen die Zweifel. Schließlich war er der Freund ihrer Mutter. Müsste sie sich nicht unwohl dabei fühlen? Irgendwie schuldig, wenn ausgerechnet der junge, attraktive und gut aussehende neue Freund ihrer Mutter sie gleich nackt sehen würde? Iris versuchte ihre Zweifel zu verdrängen, schnell zog sie die Sachen aus und legte sie auf einem Stuhl zurecht. „Für Jens scheint das alles ganz normal zu sein. Er sieht jeden Tag nackte Frauen und… und… fasst sie an“, versuchte sie sich selbst Mut zuzusprechen. Dann trat sie hinter dem Vorhang vor und präsentierte sich Jens. Der junge Mann war überrascht davon, dass Iris so einen ansprechenden und schönen Körper hatte. Er musste schmunzeln:

    „Diesen traumhaften Körper durch eine Schwangerschaft zu ruinieren ist ja fast ein Verbrechen“, dachte er. Dann bat er Iris auf einer Liege Platz zu nehmen.

    „Spreiz bitte die Beine etwas, damit ich einen Blick auf deine Scheide werfen kann“, sagte er und bemühte sich dabei um einen professionellen Ton. Iris fühlte sich etwas unwohl, sie atmete tief durch und leistete dann den Anweisungen von Jens Folge. Zu Hause hatte sie sich extra noch sehr gründlich rasiert, damit der Arzt nichts zu beanstanden haben würde.

    Prüfend strich Jens mit seinen Fingern über ihren glatten Venushügel. Es schien ihm zu gefallen, dass sie sich so gut pflegte. Langsam wanderten seine Finger über ihre äußeren Schamlippen. Iris atmete langsam ein, es gefiel ihr und sie hatte etwas Angst davor bei der Untersuchung feucht zu werden. Jens würde sicher schlecht von ihr denken, wenn ihre Vagina ihm ihre Erregung verraten würde. Die junge Frau biss sich auf die Unterlippe und versuchte an etwas anderes zu denken, doch sie bemerkte schon, dass sich an ihrem Scheideneingang einige Tröpfchen sammelten. Das konnte doch nicht normal sein, was würde Jens nur von ihr denken, wenn er das bemerken würde?

    Schließlich war es nichts anderes als sein Job sie so genau abzutasten. Jetzt spreizte Jens die äußeren Schamlippen und warf einen Blick auf ihren Intimbereich. Vorsichtig fuhr er mit den Fingern durch die Lippen und lies die Finger jetzt auch durch die inneren Schamlippen wandern. „Das ist sehr gut, du bist leicht erregbar…“, kommentierte er seine Untersuchung mit einem Lächeln.

    „Das macht es leichter für uns…“, fügte er noch geheimnisvoll hinzu. Iris verstand nicht und ihr war die ganze Sache unheimlich peinlich. Jetzt entfernte sich Jens etwas von ihr und die junge Frau atmete erleichtert auf. Ob es dass wohl schon gewesen sei? Jetzt hörte sie, wie sich der Arzt Handschuhe überzog und Iris wurde klar er fing gerade erst an. Jens trat wieder zu ihr und spreizte mit einer Hand noch einmal ihre Schamlippen, jetzt schob er ohne Vorwarnung seinen Zeigefinger in ihren Scheideneingang. Das tat so gut, dachte Iris. Doch sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie sehr sie die Berührungen von Jens genoss. Als Jens bemerkte, dass Iris schon komplett feucht war nahm er noch einen zweiten Finger dazu und schob jetzt auch seinen Mittelfinger ins innere seiner Patientin.

    Langsam tastete er ihre Scheide von innen in Richtung der Bauchdecke ab. Mit der anderen Hand suchte er nach der kleinen Lustperle und begann Iris Klitoris zärtlich zu massieren. Die Patientin stöhnte vor Lust. Immer wieder biss sie sich auf die Lippe und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Jens grinste sie an. „Du kannst es ruhig zeigen, wenn es dir gefällt“, erklärte er ihr doch Iris wollte ihm noch nicht glauben. Es war ihr immer noch unangenehm unter den Händen des Arztes zu stöhnen. „Komm entspann dich etwas und lass es einfach geschehen… ich muss testen wie schnell du kommst…“, erklärte Jens in einem professionellen Tonfall. Jetzt beschloss Iris über ihren Schatten zu springen. Sie vergaß ihre Anspannung und ihre Vorbehalte, ja sogar das Gefühl von Scham wich von ihr und sie stöhnte unter Jens Berührungen hemmungslos. Es tat so gut, was er mit ihr anstellte und er schien darin so viel mehr Erfahrung zu haben als ihr Mann Micha. Das wunderbare Gefühl, das Jens in ihr auslöste breitete sich immer weiter in Iris Unterleib aus. Nun konnte sie sich auch nicht mehr zurückhalten, Iris atmete immer heftiger und stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Sie war sich sicher, dass sie jetzt jeder in der Praxis hören konnte doch das war ihr egal. Sie atmete schneller und immer lauter und erlebte unter den fähigen Händen von Jens einen sagenhaften Orgasmus. Der junge Arzt grinste „Sehr gut, jetzt bist du komplett entspannt. So kann ich meine Untersuchung problemlos fortsetzen“, erklärte er ihr. Dann holte er etwas, das für Iris aussah wie ein großer und dicker Dildo. „Den will er doch wohl nicht etwa…? Oh nein, der ist doch viel zu groß für mich… er würde mich zerreissen… nein, das kann nicht sein Ernst sein…“, dachte Iris noch und guckte dann gegen die Decke um sich von dem Gedanken, Jens könnte dieses große Teil gleich in ihre Vagina einführen, abzulenken.

    „Iris, ich werde jetzt einen Ultraschall von deinen Eierstöcken und der Gebärmutter machen. Dabei ist es wichtig, dass man ihn vaginal macht. Ich werde das Ultraschallgerät dazu in deine Scheide einführen.“ Als er das sagte riss Iris ungläubig die Augen auf. „Muss das wirklich sein?“, fragte sie mit zitternder Stimme. Doch Jens blieb cool: „Entspann dich einfach und atme tief durch…“, mit diesen Worten streichelte er noch einmal ein wenig über ihre Klitoris, die noch immer gereizt war und prüfte mit seinem Zeigefinger noch einmal ihre Feuchtigkeit.

    Iris hatte das Gefühl ihr Herz würde stehen bleiben. Sie hatte so eine Untersuchung noch nie gemacht und sie war sich auch sicher, dass dieses dicke Ding iemals in sie hineinpassen würde. Doch Jens war optimistisch. Schließlich war Iris noch immer extrem feucht und Jens schien es zu gefallen. Er setzte den dicken Stab an ihrem Scheideneingang ein und versuchte ihn hineinzuschieben.

    Doch es gelang ihm nicht. Und Iris wollte schon komplett verzweifeln und sich wieder anziehen. Vorsichtig bemühte sich Jens in Iris einzudringen, doch die junge Frau war noch immer zu eng. Der Orgasmus hatte sie zwar entspannt, doch nicht geweitet und jetzt drohte sie sich sogar zu verkrampfen, denn Jens bemerkte, dass ihr das gewaltsame Eindringen schmerzen bereitete. Er griff zu einer Tube mit Gleitgel und befeuchtete den Stab damit. Jetzt setzte er erneut an. „Entspann dich einfach, gleich hast du es geschafft“, sagte er und streichelte mit der freien Hand zärtlich durch ihre Schamlippen. Er spreizte die inneren Lippen und umspielte vorsichtig ihre Klitoris ohne direkt draufzufassen, denn er konnte sich denken, dass dieses empfindliche Körperteil der jungen Frau noch sehr gereizt von ihrem letzten Höhepunkt war. Iris biss die Zähne zusammen und atmete tief ein und aus. Sie versuchte sich zu entspannen und bemerkte, wie der dicke Kolben langsam in sie eindrang. Wie in Zeitlupe bahnte er sich den Weg in ihren Unterleib und glitt dabei nur Milimeter für Milimeter vorwärts.

    Es tat weh, aber es fühlte sich auch gut an. Noch nie war so ein großer, dicker Gegenstand in sie eingedrungen und der Schwanz ihres Mannes Micha konnte nicht einmal ansatzweise mit dem Gerät mithalten, das Jens gerade in ihre nasse Spalte einführte. Iris gab sich Mühe sich weiter zu entspannen und Jens redete ihr dabei gut zu. „Sehr gut machst du das, nimm ihn noch ein Stück weiter in dich auf. Perfekt… das machst du gut…“, nachdem die Untersuchung beendet war war Iris erleichtert. Es hatte sich angefühlt, als hätte er sie über Stunden mit diesem Ding ausgefüllt, obwohl es realistisch wohl nur 10 Minuten waren. Ihre feuchte Scheide zog sich sofort wieder zusammen, nachdem er das Ding aus ihr rausgezogen hatte und sie füllte noch immer ein unangenehmes Pochen in ihrem Unterleib.

    Einerseits tat es unbeschreiblich gut so etwas großes in ihrer Vagina zu spüren, andererseits war es für sie auch sehr anstrengend und sie fühlte sich etwas komisch dabei, wenn sie noch einen weiteren Orgasmus bekommen hätte.

    Jens schien zufrieden. Er erklärte ihr, dass sie das sehr gut gemacht hatte. Bei vielen anderen Frauen musste er diese Form der Untersuchung bereits rektal vornehmen, weil sie sich nicht genug darauf einlassen konnten den Stab ganz in ihre Scheide aufzunehmen. Mit einem frechen Grinsen fügte er hinzu: „du hast wohl nicht so viel Erfahrung damit… sehr… große Sachen reingeschoben zu bekommen?“ und lachte. Iris wurde rot. Der Schwanz ihres Mannes war tatsächlich nicht einmal ansatzweise so groß und dick. Oft war sie traurig darüber, dass Micha nicht so einen riesigen Lümmel hatte, wie die Männer in den Pornofilmen, doch sie liebte ihren Mann und gab sich bisher auch immer mit seinem etwas unter durchschnittlichen Penis zufrieden. 

    „Du kannst dich jetzt wieder anziehen“, erklärte ihr Jens und wartete dann darauf, dass Iris sich hinter dem Vorhang ihre Sachen wieder anzog. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch und bedeutete der Tochter seiner Freundin Platz zu nehmen, damit er mit ihr über das Ergebnis seiner Untersuchung sprechen konnte. 

  • Vom Freund der Mutter geschwängert

    Michael, ein Mann in den besten Jahren, stand nervös vor der verschlossenen Badezimmertür. Er war ein ehrgeiziger Geschäftsmann, hoch gewachsen mit einer athletischen Figur. Er hatte dunkles, gepflegtes Haar und tiefe grüne Augen. Trotz seines Erfolges fehlte ihm etwas Wichtiges in seinem Leben, ein Kind.

    Hinter der Tür befand sich seine Frau Iris, eine wunderschöne Frau mit leuchtenden, braunen Augen und einer lebensfrohen Ausstrahlung. Sie arbeitete als Kinderärztin, und ihre Liebe zu Kindern war offensichtlich. Ihre Leidenschaft war es, das Lachen von Kindern zu hören, und sie konnte es kaum erwarten, die glücklichen Lacher ihres eigenen Kindes zu hören.

    „Iris, was sagt der Test?“ rief er ungeduldig, die Hände ineinander verkrampft und die Füße von einem Fuß auf den anderen schwenkend. Er konnte den Klopfen seines Herzens in seinen Ohren hören, als er auf die entscheidende Antwort wartete.

    Iris hatte sich vor etwa 15 Minuten ins Bad zurückgezogen, um einen Schwangerschaftstest zu machen. Nun herrschte absolute Stille auf der anderen Seite der Tür. Die Spannung, die sich in den engen Raum außerhalb des Badezimmers drückte, war beinahe greifbar.

    „Komm schon, Iris, lass mich nicht in der Luft hängen!“ rief er, seine Stimme war erfüllt von einer Mischung aus Aufregung und Ängstlichkeit. Aber tief im Inneren wusste Michael bereits das wahrscheinliche Ergebnis.

    Dies war nicht das erste Mal, dass sie diesen Moment durchlebten. Seit fast zwei Jahren versuchten sie nun, ein Kind zu bekommen, aber trotz ihrer Bemühungen, schien es einfach nicht zu klappen. Jeder negative Test war ein weiterer Schlag gegen ihre Hoffnungen und Träume von einer eigenen Familie.

    Mit gesenktem Blick und tiefen Ringen unter den Augen öffnete Iris endlich die Badezimmertür. Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen waren von unerzähltem Kummer getrübt, und sie starrte auf den Boden, als ob sie nicht den Mut hätte, Michael in die Augen zu sehen. Die Stille in der Luft war erdrückend und Michael wusste sofort, dass der Test wieder negativ war.

    Ohne ein Wort zu sagen, schloss er seine geliebte Frau sanft in die Arme. Ihre schlanken Schultern zitterten unter seiner Berührung und er konnte ihre Verzweiflung spüren, die genauso tief war wie seine eigene. Er hielt sie fest, in dem Versuch, seinen eigenen Kummer in Schach zu halten.

    Schuldgefühle nagten unaufhörlich an Michaels Herz. Nach mehreren Untersuchungen hatte die Frauenärztin ihnen versichert, dass bei Iris alles in Ordnung war, was ihn zu dem Schluss brachte, dass er das Problem war. Die grausame Gewissheit, dass er nicht in der Lage war, seiner Frau ein Kind zu schenken, ließ in ihm immer wieder Zweifel aufkommen, ob er wirklich der richtige Mann für sie war.

    Auf den ersten Blick schien ihre Ehe nahezu perfekt zu sein. Sie hatten kürzlich ein neues Haus gebaut, eine wunderschöne Doppelhaushälfte mit einem großen Garten, in dem sie sich vorstellten, wie ihre Kinder eines Tages spielen würden. Michael hatte einen sicheren Job als Busfahrer, der ihm genug Zeit ließ, um sich um Iris und ihr gemeinsames Zuhause zu kümmern, während Iris halbtags in einer angesehenen Buchhaltungsfirma arbeitete. Es gab keine finanziellen Probleme, die ihre Ehe belasteten, und auch gesundheitlich war ihre Familie in einem guten Zustand. Ihre Beziehung war harmonisch, sie unterstützten und verstanden sich gegenseitig in jeder Lebenslage. Doch der Mangel an einem Kind, der eine Lücke in ihren Herzen hinterließ, machte ihr Glück unvollständig.

    Michael fand häufig keinen Schlaf, gequält von den nagenden Gefühlen der Minderwertigkeit und Versagen aufgrund seiner vermeintlichen Zeugungsunfähigkeit. Dunkle Gedanken quälten ihn: Würde Iris ihn eines Tages verlassen, um mit einem Mann zusammen zu sein, der ihr das geben konnte, was er nicht konnte – ein Kind?

    Er war entschlossen, etwas zu unternehmen. Es war seine Pflicht, seiner Frau diesen tiefen Wunsch zu erfüllen, und er würde nicht ruhen, bis er eine Lösung gefunden hatte

    Mit einem schweren Herzen und einer Last, die er kaum tragen konnte, wandte sich Michael an seine Schwiegermutter Petra. In der Sicherheit ihres gemütlichen Wohnzimmers, das durch das warme Licht einer Tischlampe erhellt wurde, öffnete er sich und entlud die quälenden Sorgen und Ängste, die ihn schon seit langem begleiteten. Mit sanfter Stimme und tiefen Atemzügen schilderte er die dunkle Wolke, die über der sonst glücklichen jungen Ehe lag.

    Petra hörte ihm mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu, ihre besorgten Augen verfolgten jede Regung auf seinem Gesicht, während sie seine Worte sorgfältig abwog. Sie war eine starke und resolute Frau, die trotz der vielen Hürden des Lebens ihren Optimismus bewahrt hatte. Doch auch sie war einst Mutter geworden und konnte den Schmerz und die Enttäuschung, die Michael mit jeder gescheiterten Schwangerschaft erlebte, nur allzu gut nachvollziehen.

    „Nun…“, begann sie, als Michael seine Geschichte beendet hatte. Sie ließ ihre Worte in der Stille des Raumes hängen und machte eine nachdenkliche Pause. Ihre Augen schweiften nachdenklich durch den Raum, als würden sie eine verborgene Weisheit in den vertrauten Gegenständen suchen. Sie schien sich ihrer nächsten Worte sehr bewusst zu sein und überlegte sorgfältig, bevor sie weitersprach.

    „Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt“, fuhr sie schließlich fort, ihre Stimme war fest, aber dennoch zärtlich, als würde sie eine besonders kostbare Offenbarung teilen. „Er ist mein neuer Freund, quasi… Bisher wollte ich ihn euch noch nicht vorstellen, weil ich nicht sicher war, ob es etwas Ernstes wird, aber sein Name ist Jens.“

    Sie hielt inne und musterte Michaels Gesicht, um seine Reaktion abzuwarten. Als sie von Jens sprach, füllten ihre Augen sich mit einem Funkeln, das darauf hindeutete, dass er ihr viel bedeutete.

    „Er arbeitet als Arzt in einer Fruchtbarkeitsklinik“, fuhr sie fort und blickte aufmerksam auf Michael, der überrascht aufsah. „Falls die Option einer künstlichen Befruchtung für euch in Betracht kommt…“ Sie unterbrach ihren Monolog erneut, um Michaels Reaktion abzuwarten, ihr Blick suchte seinen und erkannte die Hoffnung, die in seinen Augen aufblitzte.

    „Dann könnte ich ihn bitten, einen Termin für euch zu arrangieren. Er hat eine Menge Einfluss in der Klinik und könnte sicherlich dafür sorgen, dass Iris schnellstmöglich einen Termin bekommt. Vielleicht bietet sich ja auf diesem Weg eine Lösung für euer Problem mit dem Kinderwunsch“, erklärte Petra mit einem hoffnungsvollen Lächeln.

    „Er ist ein herausragender Experte auf seinem Gebiet und hat schon vielen Paaren geholfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen,“ fügte sie nach einer Weile hinzu. Petra’s Lächeln verbreitete eine Wärme, die den Raum zu erfüllen schien, und schien Michael ein Gefühl der Hoffnung und Zuversicht zu geben.

    „Natürlich,“ fuhr sie fort, „ist es eine persönliche Entscheidung und ich respektiere, was auch immer ihr entscheidet. Aber denkt daran, dass ihr viele Optionen habt und es immer noch Hoffnung gibt. Vielleicht ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu betrachten.“

    Sie erhob sich von ihrem Stuhl und ging zu einem Schrank, um eine kleine Schachtel mit alten Fotografien herauszuholen. Sie öffnete die Schachtel und nahm ein Bild von Iris als kleines Mädchen heraus. Mit einem liebevollen Blick reichte sie es Michael. „Eure Geschichte ist noch nicht zu Ende, Michael. Und ich weiß, dass ihr beide wunderbare Eltern sein werdet. Ihr seid stark, und ich bin überzeugt, dass ihr einen Weg finden werdet.“

    Mit diesen abschließenden Worten lächelte Petra ermutigend, als würde sie Michael und Iris schon in der Zukunft sehen, umgeben von der Familie, die sie sich so sehr wünschten. Und obwohl das Gespräch noch nicht die Lösung gebracht hatte, die Michael erhofft hatte, hatte es ihm doch neue Perspektiven eröffnet und den Glauben daran zurückgegeben, dass auch sie das Glück der Elternschaft erleben könnten.

    Nachdem Petra ihm ihre Idee vorgestellt hatte, fühlte Michael sich ein wenig wie in einem Sturm der Gedanken und Gefühle. Er konnte nicht sofort antworten, sondern musste den Gedanken an eine künstliche Befruchtung erst einmal Raum geben, um sich in seinem Inneren auszubreiten. Einerseits bot diese Möglichkeit eine frische Perspektive und neue Hoffnung – es war wie ein Lichtschein am Ende eines langen, dunklen Tunnels. Der Gedanke daran, dass sie endlich Eltern werden könnten, füllte ihn mit Vorfreude und einem tiefen Gefühl der Erleichterung.

    Andererseits war da eine nagende Unsicherheit. Michael fühlte sich von Schuldgefühlen geplagt, die ihm nahelegten, dass er Iris nicht auf die natürliche Weise geben konnte, was sie sich so sehr wünschte. Das Gefühl der Minderwertigkeit blieb, denn eine künstliche Befruchtung würde immer eine Erinnerung daran sein, dass er ihr das Kind nicht auf natürlichem Weg schenken konnte. Diese Idee nagte an seinem Selbstwertgefühl und ließ Zweifel in ihm aufkommen.

    Und es war auch die Frage, wie Iris über eine solche Option denken würde. Würde sie offen dafür sein, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie aufgeben müssten, bevor sie alle natürlichen Möglichkeiten ausgeschöpft hatten? Würde sie bereit sein, einen solchen Schritt zu gehen, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie dadurch einen Teil ihrer Würde oder ihrer Selbstbestimmung verlieren könnte?

    Michael fühlte sich hin- und hergerissen zwischen diesen widersprüchlichen Gefühlen. Er wusste, dass er und Iris eine gründliche und ernsthafte Diskussion führen müssten, um zu entscheiden, welcher Weg der richtige für sie wäre. Es war eine schwierige Entscheidung, und sie konnten sie nur gemeinsam treffen. Aber trotz seiner Bedenken fühlte er sich dankbar für Petras Vorschlag und die neue Hoffnung, die er in ihm weckte.

    „Vielen Dank, Petra“, sagte er schließlich, als er seine Gedanken gesammelt hatte. „Das bedeutet uns wirklich viel. Ich werde mit Iris darüber sprechen. Es ist eine Entscheidung, die wir zusammen treffen müssen.“

    Petras Worte hatten einen Samen der Hoffnung gepflanzt, und trotz aller Unsicherheit und Zweifel wusste Michael, dass er bereit war, diesen Weg zumindest in Betracht zu ziehen, wenn es Iris den Wunsch erfüllen konnte, den sie sich so sehr herbeisehnten – ein Kind zu haben.

    Michael überlegte kurz. Die Vorstellung, dass das Sperma eines fremden Mannes seine Frau befruchten würde, weil er selbst nicht dazu in der Lage war löste in ihm einerseits das Gefühl von Minderwertigkeit und Scham aus, doch auf der anderen Seite liebte er seine Frau so sehr, dass er bereit war ihr den Kinderwunsch zu erfüllen egal was er dazu tun müsse und wie unangenehm es für ihn selbst werden würde. Er beschloss am Abend mit Iris über den Vorschlag der Mutter zu sprechen…