Schlagwort: ältere Männer

  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 2 (Ab aufs Land)

    Tina betrat das elterliche Wohnhaus kurz nach ihrem Vater. „Ich habe unsere Tochter gerade mit einem Jungen im Auto erwischt“, begann der Vater sogleich und konnte damit auf die Unterstützung von Tinas Mutter rechnen. Obwohl eigentlich gar nichts passiert war, waren Tinas Eltern total aufgebracht und betrachteten es als persönlichen Angriff ihrer Tochter, dass sie sich mit Patrick auf ein Date getroffen hatte. Vor allem jetzt wo die Abiturprüfungen kurz bevor standen war es ihnen wichtig, dass sich Tina in den Osterferien komplett auf die Schule konzentrieren würde statt noch mehr Zeit mit Jungs zu verschwenden. Sie schickten Tina auf ihr Zimmer und verloren, Tina gegenüber, den Rest des Abends kein Wort mehr zu dem Thema. Doch in der Nacht einigten die Eltern sich darauf, wie sie dieses Problem aus der Welt schaffen könnten und stellten Tina am nächsten Tag vor vollendete Tatsachen.

    „Tina Schatz, steh auf. Dein Vater und ich möchten mit dir reden“, weckte Tinas Mutter sie, während sie die Jalousie in Tinas Zimmer hochzog und die Sonne hinein lies. Es war gerade erst halb acht in der früh. Tina hatte in dieser Nacht von Patrick geträumt. Bei dem Gedanken an ihr gestriges Date hatte sie Schmetterlinge im Bauch. In der Nacht wachte sie einige Male auf und ihre Gedanken waren stets bei ihrem Schwarm. Das hübsche, junge Mädchen fragte sich wo die Treffen mit Patrick wohl hinführen würden, wenn ihre Eltern ihr nicht im Weg stehen würden. Tina war inzwischen 18 Jahre alt, noch immer Jungfrau und ihr Körper meldete sich langsam und verlangte danach von einem Mann zur Frau gemacht zu werden. Immer öfter waren ihre Gedanken in den letzten Wochen zu Jungs abgeschweift. Oft beobachtete sie die gutaussehenden jungen Männer in ihrer Schule, stellte sich vor wie sie unter der Kleidung wohl aussehen würden. Dabei wanderte ihr Blick oft, von ihren Mitschülern unbemerkt, zwischen ihre Beine und Tina musste überlegen, was die jungen Männer wohl in der Hose hatten. Manchmal saß sie verträumt im Unterricht und stellte sich dabei die Schwänze der Jungen im Unterricht vor. Doch in der letzten Nacht musste sie vor allem an einen Schwanz denken und das war der von Patrick. Die Vorstellung, dass sie sich Patrick irgendwann körperlich wirklich nähern könnte erregte Tina. Sie wollte seine Lippen auf ihren spüren, sie wollte ihm an die muskulöse Brust und zwischen die Beine greifen und sie wollte, dass er ihr zeigt wie es ist von einem Mann begehrt zu werden. Die Gedanken an Patrick lösten in Tina etwas aus. Sie wurde feucht. Die ganze Nacht hatte ihr Körper Feuchtigkeit produziert, die ihren ganzen Slip durchnässt hatte. Als sie am Morgen die Augen öffnete, spürte sie sofort, dass sie ganz nass zwischen den Beinen war und erschrak. Während ihre Mutter noch immer im Raum stand, fasste Tina sich vorsichtig zwischen die Beine und schob ihre Hand in den Slip. Sie dachte, sie hätte ihre Tage bekommen, doch dann realisierte sie, dass es nur ihre Feuchtigkeit war, die den ganzen Slip nass gemacht hatte.

    „Jetzt steh schon auf, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit“, riss ihre Mutter sie aus den Gedanken. Tina wischte die Feuchtigkeit an ihren Händen, die sie kurz davor aus ihrer Spalte aufgenommen hatte, schnell an ihrem Nachthemd ab. Dann setzte sie sich im Bett auf und griff nach einer Jogginghose, die neben dem Bett lag um sie schnell überzuziehen. Sie wollte verhindern, dass jemand den großen, feuchten Fleck zwischen ihren Beinen sehen konnte. Dann ging sie schnell ins Bad um sich die Zähne zu putzen und kam dann zügig zu ihren Eltern in die Küche zum Frühstück. Während Tina im Bad war packte ihre Mutter schnell ein paar von Tinas Sachen in einen Koffer und ihr Vater brachte diesen bereits ins Auto. „Tina, deine Mutter und ich haben nachgedacht“, begann ihr Vater und versuchte dabei einen versöhnlichen Tonfall anzuschlagen. „Ich habe meinen Bruder angerufen. Deinen Onkel Peter. Du weißt, dass er auf dem Land lebt. Wir haben uns überlegt, dass du ihn für zwei Wochen besuchen solltest. Dann hast du in den Osterferien genug Zeit und keine Ablenkung und kannst dich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren. Dein Handy lässt du hier…“.

    Tina wollte widersprechen, doch ihr war klar, dass ihr Vater in diesem Punkt keine Diskussion dulden würde und jeder Versuch ihm zu widersprechen die Situation nur noch verschlimmern würde. Sie biss die Zähne zusammen und ging schnell in ihr Zimmer um Patrick noch einmal schreiben zu können, dass sie zwei Wochen nicht da sei. Doch ihre Mutter hatte das Handy schon weggeschlossen. Wenig später saßen sie auch schon im Auto und waren auf dem Weg zu ihrem strengen Onkel Peter.

    Peter wohnte auf einem verlassenen Bauernhof. Der ältere Herr arbeitete als Übersetzer und Lektor für einen Verlag und hatte sich auf dem Bauernhof eine umfangreiche Bibliothek und ein Arbeitszimmer in einem alten Fachwerkhaus eingerichtet, dass er vorher aufwendig renoviert hatte. Seine Frau war vor einigen Jahren verstorben und hatte ihm ein kleines Vermögen hinterlassen, das er für die Sanierung und Renovierung des Fachwerkhauses genutzt hatte. Eigentlich hatte der ältere Herr es nicht nötig zu arbeiten, auf seinem Hof lebte er quasi als Selbstversorger und musste nur selten in die Stadt um dort Besorgungen zu machen. Den Job als Übersetzer und Lektor führte er trotzdem sehr gerne aus, denn Peter hasste die Langeweile und verabscheute es, wenn Menschen einfach nur Zeit totschlugen. Er stand jeden Morgen in der Früh auf, kümmerte sich um die Tiere und den Hof und arbeitete dann einige Stunden in seinem Arbeitszimmer. Der alte Mann hatte kaum Kontakte und beschäftigte auch keine Haushälterin. Der Besuch von Tina war ihm gerade Recht. „Bei mir wird das widerspenstige Biest schon noch an die Arbeit kommen“, dachte er sich, nachdem er das Gespräch mit Tinas Vater beendet hatte. Peter hatte sich vorgenommen, dass er Tina auf dem Hof und im Haus hart arbeiten lassen würde und sich als Gegenleistung jeden Tag einige Stunden mit ihr hinsetzen würde um zu lernen, denn als Übersetzer würde er seiner Nichte gut bei ihren Übungen in Französisch helfen können. Nicht nur, was die Sprache anbelangte…

  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 1 (Einleitung)

    Tina war 19 und fast mit der Schule fertig. Nach den Osterferien standen die Abiturprüfungen an und ihren strengen Eltern war es sehr wichtig, dass die hübsche, junge Blondine einen guten Notenschnitt erzielte und auch Tina hatte der Ehrgeiz gepackt. Das junge Mädchen war sehr interessiert an Fremdsprachen und hatte sich vorgenommen später als Dolmetscherin oder Fremdsprachenkorrespondentin zu arbeiten, doch dafür waren besonders ihre Noten in Englisch und Französisch entscheidend. Diese beiden Fächer waren auch Tinas Leistungskurse und machten damit den wichtigsten Anteil an der Abiturnote aus. Doch es gab da etwas, das das junge Mädchen oft vom Lernen abhielt. Besser gesagt: es gab da jemanden. Patrick, ein großer dunkelhaariger Junge aus der Parallelklasse, den Tina aus der Schach AG kannte. Eigentlich interessierte sie sich nicht für dieses Spiel und hatte sich nur in der AG gemeldet um sich bei ihrem Mathelehrer einzuschleimen. Denn der Mathelehrer Herr Grofig war ein begeisterter Schachspieler und es ging das Gerücht um, dass er niemals jemandem eine schlechte Note geben würde, der sich in seiner AG engagierte. Ebenfalls ein begeisterter Schachspieler war Patrick. Doch der hübschen Blondine gelang es schon bald Patricks Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie schaffte es ihn als Spielpartner zu gewinnen und stellte sich gern ein bisschen dumm, damit Patrick ihr die Strategien und Taktiken immer wieder und wieder erklären musste. Bald funkte es zwischen den beiden und Patrick gewann echtes Interesse an Tina. An einem sonnigen Frühlingstag Ende März, der letzte Tag vor den Osterferien, trafen sie sich in der Stadt auf das erste Eis des Jahres. Tina war klar, dass ihre Eltern ihr Interesse an Patrick nicht verstehen würden. Für die Eltern stand die Schule im Vordergrund, alles andere könnte bis nach den Abiturprüfungen oder besser noch: bis zu Tinas Hochschulabschluss warten. Bisher hatte Tina nie einen Freund gehabt und das war ihren Eltern offensichtlich recht. Doch selbst wenn Tina einen Freund gehabt hätte, hätte sie sich nicht getraut ihre Eltern damit zu konfrontieren. Deshalb hielt sie es für die beste Möglichkeit Patrick vor ihren Eltern geheim zu halten. Schon beim ersten Date hatte Tina Schmetterlinge im Bauch. Patrick zeigte sich von seiner Seite als Gentlemen. Er lud Tina auf das Eis ein und brachte sie mit dem Auto nach Hause. Auf dem Beifahrersitz wurde Tina langsam nervös. Tausend Fragen schossen ihr durch den Kopf und sie hatte große Angst, dass sie jemand aus ihrer Familie sehen würde. In der Einfahrt parkte der schwarze BMW ihres Vaters. Tina hielt den Atem an. Sollte das etwa heißen, dass ihr Vater an diesem Tag früher Feierabend gemacht hatte? Tatsächlich, just in dem Moment als Patrick anhielt um Tina aus dem Auto aussteigen zu lassen und sich zum Abschied vorbeugte um Tina einen Kuss zu geben, stieg ihr Vater aus dem schwarzen BMW. Das Bild, das sich ihm in Patricks Wagen darbot war unverkennbar. Schnell verließ Tina den Wagen und ließ den verdutzen Patrick ohne ein Wort zurück. Tina konnte sich auf ein Donnerwetter gefasst machen und sie sollte sich nicht getäuscht haben…

  • Die Bestrafung der Schwiegertochter Teil 4 (Teures Schweigen)

    Thomas zog schnell seinen Schwanz aus ihr, ohne dass er abgespritzt hätte und rannte ins Wohnzimmer um seine Sachen zu holen. Hastig zog er sich an und verließ ohne ein weiteres Wort Karins Wohnung. Günther schrie immer noch und beschimpfte seine Schwiegertochter als billiges Flittchen, dass es nötig hatte sich von fremden Männern die Furche neuziehen zu lassen, weil ihr der Schwanz ihres Ehemannes nicht mehr genügte. Karin fiel auf die Knie und bettelte ihren Schwiegervater an. Sie begann zu weinen, während sie vor Günther kniete und dieser genoss auf eine komische Weise die neu entstandene Machtsituation. Es gefiel ihm, dass Karin ihm plötzlich so hilflos ausgeliefert war. Immer wieder schluchzte sie und bettelte Günther an ihrem Mann nichts davon zu erzählen. Doch Günther blieb hart, er sagte nichts. Dabei bemerkte er, dass sich in seiner Hose etwas regte. Sein Schwanz wurde mit Blut vollgepumpt, jetzt wo er die hilflose Frau betrachtete, die vor ihm kniete. Nackt. Ihre Scheide tropfte noch von der Feuchtigkeit, die sie beim Sex kurz zuvor produziert hatte. Günther sah es zwischen ihren Beinen glitzern und wusste, dass ihm die nackte junge Schönheit jetzt schonungslos ausgeliefert war. Er holte seinen Schwanz hervor und begann sich selbst zu streicheln, während er ihren makellosen gebräunten Körper betrachtete. Er sah ihre feuchte Spalte und musste sich vorstellen, wie es wohl für ihn wäre, wenn er seinen Penis jetzt in sie hineinschob. Sicherlich wäre sie sehr warm und feucht und er könnte einfach ganz leicht in ihren Körper rutschen und sie dann mit seinem Samen vollspritzen. Doch dann traf sein Blick auf ihren Mund und Günther wusste was er sich in diesem Moment noch sehnlicher wünschte. Er wollte, dass die vorlaute und freche Schwiegertochter jetzt seinen Penis mit dem Mund verwöhnen würde. Durch das Reiben war sein Schwanz schon zur vollen Größe angewachsen. Der Penis von Günther war kleiner als der von Thomas aber dennoch größer als der von Stefan und verhältnismässig sehr dick. Er hatte eine lange Vorhaut, die er immer wieder komplett über die Eichel schob und dann wieder zurück. Jetzt zeigte er Karin seinen dicken Schwanz und hielt ihn ihr unter die Nase. Die junge Frau verstand sofort, was man von ihr erwartet. Das Schweigen des Schwiegervaters musste sie sich teuer erkaufen. Doch sie war bereit dazu. Denn einerseits wollte sie auf keinen Fall die Annehmlichkeiten verlieren, die ihr ihr jetztiges Leben an Stefans Seite bot und auf der anderen Seite war sie vom geilen Fick mit Thomas noch so aufgeheizt, dass es ihr egal war, dass der Schwanz, den sie zu lutschen bekam schon über 60 Jahre alt war. Vorsichtig stülpte sie die Lippen über die dicke Eichel und ließ das Glied tief in ihren Hals eindringen. Den Kopf bewegte sie immer wieder vor und zurück und umspielte den Penis des alten Mannes dabei gekonnt mit der Zunge. Günther musste stöhnen, er hätte nicht erwartet, dass die Schwiegertochter es so gut macht. Jetzt nahm sie seinen Ständer kurz aus dem Mund und begann ihn mit der Hand zu wichsen, während sie an seinen Eiern leckte und saugte. Sanft umspielte sie Günthers Hoden mit der Zunge, nahm sie ein Stückchen in den Mund und fing an vorsichtig an seinem Hodensack zu knabbern. Der alte Mann wurde verrückt vor Geilheit. Er und seine Frau hatten Karin nie gemocht und nicht als Schwiegertochter akzeptiert, weil sie sie für ein leichtes und oberflächliches Mädchen hielten. Doch jetzt wusste er, dass dieses notgeile Biest es tatsächlich drauf hatte. Günther genoss es im doppelten Sinne, denn es war nicht nur so, dass Karin den Blowjob überdurchschnittlich gut machte. Günther hatte auch einfach schon seit Jahren keinen mehr von einer Frau bekommen, denn seine Frau Gisela verabscheute es seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Früher als sie noch jünger waren machte sie ihm diese Freude vielleicht mal zum Geburtstag oder wenn er ihr widerrum eine besondere Freude gemacht hatte. Doch in den letzten Jahren hatte Gisela völlig darauf verzichtet ihren Mann mit dem Mund zu verwöhnen und auch sonst hatten sie kaum mehr Sex gehabt. Dem geilen Bock blieb es da nur übrig sich selbst zu befriedigen. Umso geiler war es für ihn, was Karin gerade mit ihm anstellte. Sie nahm seinen Sack in die Hand und knetete ihn während sie sich das erigierte Glied erneut in den Mund schob. Sie saugte an seinem Schwanz und knabberte vorsichtig an der Vorhaut, zog sie mit den Zähnen ein Stückchen nach vorne und glitt dann wieder mit dem Mund über den ganzen Schwanz. Sie nahm ihn komplett in den Mund bis tief in den Rachen. Nachdem sie diese Prozedur einige Male wiederholt hatte, näherte Günther sich dem Höhepunkt. Er packte seine notgeile Schwiegertochter am Hinterkopf in den Haaren und drückte sie auf seinen Schwanz um zu gewährleisten, dass sie alles herunterschluckte was gleich aus ihm hervorspritzen würde. So kam es auch. Günther feuerte Karin eine gewaltige Ladung in den Mund, die von Karin fleissig heruntergeschluckt wurde, so dass kein Tropfen daneben ging.Doch das war dem alten Mann noch nicht genug. Er wollte mehr. Zwar war er jetzt zu erschöpft um Karin zu penetrieren, doch er hatte eine gute Idee wie er sich die Zeit vertreiben konnte, bis er geil genug war um in ihre feuchte und enge Vagina einzudringen. Da Karin noch immer nackt auf dem Boden kniete war es für Günther leicht sie mit einem Mal zurückzustoßen. Jetzt saß sie auf ihrem blanken Hintern und stützte sich mit den Armen nach hinten auf dem Küchenfußboden ab. Günther kniete sich zu ihr runter und spreizte ihre Schenkel leicht um einen Blick auf die nasse Spalte erhaschen zu können. Ihr Anblick machte ihn verrückt. Karins Scham war glatt rasiert und da sie die Haut immer mit Feuchtigkeitslotion gepflegt hatte wirkte ihre Scheide noch sehr jugendlich. Die Feuchtigkeit brachte den verführerischen Spalt zum Glänzen und Günther kniete sich zu ihr herab um sie besser betrachten zu können. Er spreizte mit seinen Fingern Karins Schamlippen vorsichtig und entlockte dem geilen Luder bereits jetzt ein geiles Stöhnen. Jetzt ließ er einen seiner Finger in ihren feuchten Spalt gleiten. Die kleine Schwiegernutte fühlte sich schön eng und warm an. Sie war wirklich so feucht, wie es von außen den Anschein hatte. Günther beugte sie herunter um an ihrer lieblichen Blüte zu schnuppern und nahm Karins betörenden Duft auf. Jetzt leckte er über ihre Lippen und schleckte die liebliche Flüssigkeit auf. Einen Finger führte er wieder in sie ein und begann Karins triefend nasses Loch zu fingern, während er ihre Lippen von innen und außen ableckte. Karin begann richtig auszulaufen, ihr Körper pulsierte noch mehr von ihrer Flüssigkeit und ihre Schamlippen schwollen an, was sie noch empfindlicher für Günthers Liebkosungen machte. Er saugte und leckte sie, küsste ihre Klit und nahm das empfindliche Lustorgan zwischen die Lippen um daran zu saugen. Nichts wünschte Karin sich nun mehr als seinen dicken Schwanz in sich zu spüren, doch Günther war noch nicht so weit. Stattdessen fingerte und leckte er sie weiter. Wanderte nun mit der Zunge nach unten zu ihrem Eingang und stieß seine Zungenspitze in Karins Öffnung. Von innen begann er sie auszulecken und gleichzeitig streichelte er mit seinem kleinen Finger über Karins Hintereingang. Die junge Frau zuckte kurz zusammen, denn sie hatte keinerlei Erfahrung damit ihren Hintereingang zu benutzen. Doch es machte sie auch geil und da Günther sie weiter fleißig leckte entspannte sie sich irgendwann und ließ ihn mit dem kleinen Finger in sie eindringen. Das Gefühl war unbeschreiblich. Es fühlte sich verrucht und verboten an ausgerechnet der eigene Schwiegervater leckte gerade ihre feuchte Scham und fingerte dabei ihr sündiges Arschloch. Doch Karin genoss es, ein sanftes vibrieren breitete sich in ihrem ganzen Unterleib aus und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Günther sie nun endlich durchnehmen würde. Er sollte sie doch einfach auf dem Küchenboden benutzen.„Bitte, bitte nimm mich einfach, benutz mich hier, Günther“, stöhnte die kraftlose Schlampe. Das ließ sich der geile Bock nicht zwei Mal sagen. Durch das Gelecke an Karins Scheide war er wieder geil geworden und jetzt setzte er seine Eichel an ihrem nassen Eingang an um mit einem Ruck schnell in sie hineinzustoßen. Karin schrie laut vor Lust, genau das war es was sie jetzt gebraucht hatte. Ein geiler Schwanz in ihrem engen Pfad, der sie ordentlich durchnahm und schon nach wenigen Stößen zum Orgasmus trieb. Günther hatte nicht so viel Ausdauer wie Thomas. Es dauerte nicht lang, da kam er und schoss ihr sein ganzes Sperma in ihr enges Loch. Karin wollte ihn noch bitten nicht in ihr zu kommen, doch es war zu spät. Die Geilheit und das Nachbeben ihres eigenen Orgasmus hatten sie blockiert, so dass sie nicht mehr die Kraft dazu fand Günther darum zu bitten ihn vorher rauszuziehen. Nun hatte sie sein ganzes Sperma in ihrem Unterleib verteilt. Der alte Mann zog sich aus ihr zurück, legte seine Kleidung wortlos wieder an und verschwand dann aus ihrer Wohnung. Karin ließ er auf dem Küchenboden zurück. 

    Die Frucht der Liebe?

    In den nächsten Wochen bekam Karin öfters Besuch von Günther. Immer wenn der alte Mann es nötig hatte einen wegzustecken und von seiner eigenen Frau keine Befriedigung zu erwarten hatte, eilte er in die Wohnung seines Sohnes und seiner Schwiegertochter. Er ließ sie dann ordentlich sein dickes Glied blasen, bis er geil genug war ihn bei ihr reinzustecken und fickte sie mit voller Wucht. Karin bat ihn immer wieder darum, dass er sich vorher aus ihr zurückzog. Sie bettelte ihn gerade zu an, nicht in ihr abzuspritzen doch es hatte keinen Sinn. Günther ließ sich nicht darauf ein. Für ihn gehörte es dazu, dass er mit seinem Höhepunkt seinen Samen in der Frau verteilen konnte und es turnte ihn an zu wissen, dass Karin danach im Bett lag und sein Sperma wieder aus ihr herauslief, nachdem er die Wohnung schon verlassen hatte.Nach dem Fitnesstraining traf sie sich aber immer auch mit Thomas, der sie in der Umkleidekabine des Fitnesstudios rannahm und ebenfalls kein Kondom benutzte. Zwar wusste Thomas, dass er nicht in Karin abspritzen durfte, doch nicht immer gelang es ihm sich rechtzeitig aus ihr zurückzuziehen.Die Quittung bekam Karin wenige Wochen später. Ihre Periode blieb aus. Was hatte das zu bedeuten? War sie schwanger? Das konnte doch wohl nicht sein… und es kamen gleich zwei Väter in Betracht. Stefan war seit länger Zeit nicht mehr zu Hause gewesen, er schied also als Vater aus. Was wäre nun, wenn plötzlich Stefans Vater der Großvater und Vater ihres Kindes werden würde? 

  • Die Bestrafung der Schwiegertochter Teil 3 (Inflagranti)

    Das Abenteuer mit dem jüngeren Fitnesstrainer war nicht spurlos an Karin vorbeigegangen. In den nächsten Nächten träumte sie jede Nacht von dem geilen Zwischenfall in der Umkleidekabine und wie von selbst wanderten ihre Hände dabei zur Mitte ihres Körpers, streichelten die sanfte, glatt rasierte Haut die an diesem schicksalhaften Tag von Thomas Lippen liebkost wurden. In Erinnerung an seine vorlaute Zunge streichelte Karin mit ihren Fingerspitzen durch die Schamlippen, nahm etwas Feuchtigkeit auf die Finger und verteilte sie zwischen ihren Lippen bis hoch zur Klitoris. Dann setzte sie den Zeigefinger vorsichtig auf die Stelle knapp über ihrer Lustperle und begann diese mit kreisenden, langsamen Berührungen zu massieren. Die Geilheit überkam sie und Karin führte eine zweite Hand an ihre Lippen um die Finger abzulecken und zu befeuchten, bevor sie die zweite Hand ebenfalls zu ihrer Vulva führte. Jetzt wechselte sie die Hände. Mit den kürzlich befeuchteten Fingern streichelte sie nun sanft ihre Lustknsope und mit Zeigefinger und Mittelfinger der anderen Hand drang sie langsam in ihre enge Öffnung. Jetzt glitt sie mit ihren Fingern immer wieder rein und raus, massierte die Scheidenwände und drückte dabei gegen die Bauchseite. Sie begann ihr Becken dabei zu bewegen und sich selbst gegen die Finger zu stoßen, das Gefühl war wunderbar. Der Gedanke an Thomas geilen Schwanz machte sie noch schärfer und endlich kam es ihr. Der Orgasmus war nicht so stark wie der, den ihr Thomas mit seinem dicken Schwanz geschenkt hatte, doch immer hin geiler als die Höhepunkte die Karin sonst mit ihrem Mann Stefan erlebte. Sicherlich, sie liebte Stefan und bis zu ihrem Seitensprung mit Thomas hatte sie auch nie mit einem anderen Mann Sex gehabt als mit Stefan. Doch jetzt wusste sie: im Bett brachte er es einfach nicht. All die Jahre hatte Karin es immer wieder als ihr Schicksal akzeptiert, dass der Sex mit Stefan eben nichts besonderes war. Aber jetzt endlich wusste sie, dass ihr der Penis eines Mannes auch höchste Gefühle bescheren konnte.Nach einigen Tagen konnte Karin es nicht mehr aushalten. Sie musste Tag und Nacht an den geilen Schwanz ihres Fitnesstrainers denken und als sie das nächste Mal zum Training mit Thomas verabredet war nahm sie all ihren Mut zusammen um ihn auf ein Glas Wein in ihr Haus am Abend einzuladen. Karin wusste, dass es nicht bei einem Glas Wein bleiben würde. Auch wenn sie dabei ein schlechtes Gewissen hatte war das Verlangen in ihr größer Thomas bald wieder in sich zu spüren. Und so ging sie an diesem Nachmittag nach dem Sport nach Hause. Rasierte sich sehr gründlich am ganzen Körper und cremte ihre Haut anschließend mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion ein, die ihren Körper samtweich machte. Trug Parfum auf, machte ihre Haare und zog sich verführerische Unterwäsche an, die sie sonst nur für ihren Mann trug. Darüber ein knappes, eng anliegendes Kleid das ihre schlanke Figur optimal betonte.Endlich war es soweit und Thomas stand vor der Tür. Karin passte gut auf, dass sie nicht die Aufmerksamkeit ihrer Schwiegereltern auf sich zog, die im selben Haus wohnten aber einen anderen Eingang zu ihrer Wohnung nutzten. Sie mochte sich gar nicht vorstellen, was passieren würde, wenn ihre Schwiegereltern erfahren würden, dass sie einen anderen Mann in ihre Wohnung ließ vor allem nicht jetzt wo sie auch noch so herausgeputzt war. Sie ließ Thomas in die Wohnung und begleitete ihn ins Wohnzimmer. Gemeinsam setzten sie sich auf das Sofa nebeneinander und Karin griff nervös nach ihrem Weinglas. Sie wusste worauf es hinauslaufen würde. Doch ihr war nicht klar, wie sie nun weiter vorgehen würde. Aber das war auch gar nicht nötig, denn Thomas legte bereits seine Hand auf ihr Knie und strich zärtlich über ihren Oberschenkel nach oben. Verführerisch biss sich Karin auf die Oberlippe, sie wollte ihn. Jetzt und sofort. Am liebsten hätte sie sich sofort das Kleid vom Leib gerissen und ihm ihre frisch rasierte Vagina präsentiert, damit er sie wieder lecken und stoßen könnte. Doch sie schaffte es sich zu beherrschen. Thomas näherte sich ihrem Gesicht und Karin wich nicht zurück, sie schloss die Augen und ließ sich auf den Kuss mit dem jüngeren Mann ein. Ihr Bauch war voller Schmetterlinge, sie griff nach seinem Kopf und vergrub ihre Hände in seinen Haaren. Thomas wanderte jetzt mit seinem Kopf weiter hinab, liebkoste ihren Hals und den Nacken. Gleichzeitig öffnete er das Kleid am Rücken und schob es vorsichtig über die Schultern herunter.Jetzt öffnete er ihren BH und legte die perfekten Brüste frei um auch sie mit seinen Lippen zu verwöhnen. Die reifen Knospen reckten sich Thomas entgegen und empfinden erwartungsfroh seine Küsse. Das übrige Kleid streifte er nun gemeinsam mit dem Slip von ihrem Körper und holte sein bereits steifes Glied hervor um direkt in sie einzudringen. Karin stöhnte lustvoll auf, war aber gleichzeitig beunruhigt dass Thomas schon wieder kein Kondom benutzte. Aber ihre Geilheit ließ es nicht zu sich dagegen zu wehren und so ließ sich Karin bereitwillig von Thomas ficken ohne Einwände. Er nahm sie einfach. Auf der Couch im Wohnzimmer, wo sie sonst mit ihrem Mann Stefan saß. Hier würde er gleich sein heißes Sperma herumspritzen und auf Karin verteilen. Doch Karin wollte es noch etwas verruchter haben. Es reichte ihr nicht, dass ihre Affäre sie hier im Wohnzimmer einfach so nahm, dort wo sie sonst mit Stefan saß um Fernzusehen, nein sie wollte es lieber in der Küche. Sie wollte bäuchlings auf dem Esstisch liegen, während Thomas sie von hinten bearbeiten würde. „Warte kurz, zieh ihn raus…“, stöhnte Karin ihrem Liebhaber entgegen. Thomas war etwas verwirrt, denn es war noch nicht soweit, dass er kommen würde. Doch er zog sich trotzdem aus ihr zurück und ließ sich von Karin an der Hand nehmen. Sie führte ihn in die Küche und legte sich mit dem Oberkörper auf den Esstisch ihre Beine spreizte sie um Thomas ein leichtes Eindringen zu ermöglichen. Da sie sehr feucht war konnte der junge Fitnesstrainer mit seinem prächtigen Glied mühelos in sie hineingleiten. Er packte sie an der Hüfte und verwöhnte sie mit harten Stößen.Karin war so in ihr Stöhnen vertieft, dass sie die Schritte im Treppenhaus nicht bemerkte. Plötzlich öffnete sich die Tür zur Wohnung und ein alter Mann trat herein. Er hatte kaum noch Haare, nur noch ein paar graue an den Seiten. Eine Brille und zu seiner Jeans trug er einen beigen Pullover. Es war Karins Schwiegervater Günther. Der Vater von Stefan. Er hatte einen Schlüssel zur Wohnung und Karin hatte vergessen, dass ihr Günther am Donnerstag Abend immer einen Kasten Mineralwasser die Treppe hochbrachte, weil sie den Kasten selbst nicht schleppen konnte. Und jetzt stand er dort. Wie angewurzelt und sah dabei zu, wie ein fremder Mann seine Schwiegertochter von hinten nahm. Nach etwa einer Minute brach Günther das Schweigen: „Was bist du nur für eine billige Schlampe? Lässt dich von fremden Männern ficken während dein Mann sein Leben für unser Land riskiert! Und das in unserem Haus! Hast du gar kein Gewissen?“, brüllte er sie an.

  • Die Bestrafung der Schwiegertochter Teil 2 (Neue Dimensionen)

    Kurz darauf betritt ein bekanntes Gesicht die Sauna. Es ist Thomas. Auch er wollte heute bei einem anregenden Saunagang entspannen, doch anders als die anderen Teilnehmer hat Thomas kein Handtuch dabei. Er betritt die Sauna vollkommen nackt, schaut sich um und stellt fest, dass außer ihm jeder ein Handtuch dabei hat. Erst will er umdrehen und noch einmal zur Umkleidekabine gehen um sich ein Handtuch zu holen, doch dann erblickt er Karin. Die junge Frau lächelt ihm zu. Sie wirft einen blick auf seinen Körper. Gut sieht der junge Personaltrainer aus. An seinem Körper ist kein Gramm Fett zu viel und dennoch scheint er nicht zu dünn zu sein. Unter seiner Haut zeichnen sich seine stahlharten Muskeln ab und an den Armen kann man die Venen gut erkennen. Sofort muss Karin sich vorstellen, wie es wohl wäre unter diesem Mann zu liegen, wenn er sich links und rechts auf dem Bett abstützt und sie beim Sex beobachtet wie die gut sichtbaren Adern Blut durch seinen sportlichen Körper pumpen. Diese Gedanke gefällt ihr, doch Thomas fühlt sich offensichtlich unwohl dabei der einzige komplett unbekleidete Mann zu sein. Er spürt die Blicke der Frauen auf seinem Körper und ist hin und hergerissen. Sollte er noch einmal umdrehen um doch ein Handtuch zu holen? Karin lächelt ihn an. Nein, er würde jetzt nicht gehen, denn es wäre ihm noch unangenehmer diese Frau hier sitzen zu lassen. Stattdessen beschließt Thomas selbstbewusst mit seinem Körper umzugehen und sich zu Karin zu setzen. Er erwidert ihr Lächeln und setzt sich so hin, dass er ihr knapp gegenübersitzt. Nur ein wenig Raum trennen die beiden Körper nun voneinander und ermöglichen es den jungen Leuten sich bequem zu unterhalten. „Schön, dass Sie auch hier sind“, begrüßt Thomas seine attraktive Klientin. „Ach Thomas…“, Karin hält kurz inne, denn das was sie sagen will geht ihr nicht leicht über die Lippen, doch sie denkt dieser Schritt sei schon lange überfällig gewesen… „lassen wir doch endlich mal dieses alberne ‚Sie‘…“. Thomas lächelt. Auch er hat lange auf diesen Moment gewartet, denn diese überflüssige Höflichkeitsfloskel war auch ihm ein Dorn im Auge. Er verstand sich so gut mit Karin und das was die beiden verband war schon lange keine rein geschäftliche Beziehung mehr. Es war mehr. Fast schon so etwas wie eine Freundschaft, ein harmloser Flirt… ja, was war es eigentlich? Er nickte „Sehr gerne Karin, ich bin der Thomas aber das weißt du ja schon…“, sagte er lachend. Nun war es ihm auch nicht mehr ganz so unangenehm, dass er hier vollkommen nackt saß. Thomas entspannte sich. Doch Karin blieb angespannt, obwohl sie sich besser dabei fühlte ihren Fitnesstrainer endlich duzen zu können, war ihr die Situation irgendwie unangenehm. Nicht, weil sie seine Anwesenheit nicht mochte. Ganz im Gegenteil, sie hatte eher das Gefühl, dass sie sie zu sehr genießen würde. Immer wieder wanderte ihr Blick über seinen ansprechend aussehenden Körper hinab zur Körpermitte, doch sie wand den Blick sofort wieder ab. Denn das ging – bei aller Freundschaft und Sympathie zu Thomas – zu weit. Sie konnte nicht so ungeniert auf sein Ding schauen. Auch wenn sie es gewollt hätte. Während Thomas mit ihr redete, achtete sie nicht auf seine Worte. Viel mehr überlegte sie wie sein Penis wohl im steifen Zustand aussehen würde. Wie er sich anfühlen und schmecken würde. Bereits im nicht erigierten Zustand war Thomas Penis nicht klein. Er war schön lang und nicht zu dünn, das gefiel ihr und was ihr noch mehr gefiel: Thomas war beschnitten. Seine Eichel lag komplett frei. Bei ihrem Mann Stefan mochte Karin es die Vorhaut über die Eichel gleiten zu lassen, sie stand drauf, wenn sie beim Blasen seine Haut nach vorn ziehen konnte um an ihr zu lutschen, doch der Anblick einer freiliegenden Penisspitze gefiel ihr gerade noch mehr. Es war mal was anderes. Während sie so tat als würde sie Thomas zuhören spielte Karin in Gedanken wieder damit, wie es wohl wäre die beschnittene Eichel zu lecken. Noch nie hatte sie einen Penis ohne Vorhaut verwöhnt… jetzt wurde sie plötzlich aus ihren Gedanken gerissen, denn Thomas erhob sich um die Sauna zu verlassen „Komm schon…“, sagte er und Karin verstand nicht. Sie hatte ihm schließlich die ganze Zeit nicht zugehört. „Wie bitte?“, fragte sie -noch immer in Gedanken versunken. „Ich habe gesagt wir sollten duschen gehen, es ist zu heiß… ach Karin die Hitze steigt dir wohl wirklich schon zu Kopf, du musst dich abkühlen… zu viel Hitze ist einfach nicht gut“.Auf dem Weg zur Dusche kommen sie an den Einzelumkleidekabinen vorbei und Thomas bleibt abrupt stehen, denn in einer davon hatte er sein Handtuch liegen gelassen, das er jetzt brauchen würde um sich nach der erfrischenden Abkühlung abzutrockenen. Er öffnet die enge Kabine in der seine Sporttasche lag. Karin wartete brav vor der Kabine, dann packte Thomas sie am Arm und zog sie sanft zu sich. Noch bevor Karin bemerkte was mit ihr geschah, schloss er geschickt die Kabinentür und legte die Arme um Karin. „Denkst du etwa, ich habe nicht bemerkt wie interessiert du mein Ding gemustert hast?“, flüsterte er ihr ins Ohr. Karin errötete. Sie stand ihm nun so nah, dass sie seinen Atem in ihrem Nacken spüren konnte. Er roch ganz leicht nach Schweiß und das machte sie an. Sie spürte seinen Herzschlag und ließ nun ihr Handtuch, mit dem sie in der Sauna noch ihre Brüste und den Intimbereich verbarg, auf den Boden fallen. Thomas packte sie an der Hüfte und stieß sie sanft gegen die Wand der Kabine. Vor Erregung warf Karin den Kopf in den Nacken. Thomas nahm diese Einladung dankend an, sofort begann er ihren Hals mit Küssen zu übersähen und mit seinem Mund zu ihrem Nacken zu wandern. Sanft in die Nackenmuskulatur zu beißen und an ihrer Haut zu saugen. Ein verführerisches Kribbeln machte sich in Karins Körpermitte breit. Sie schloss die Augen und verglich das Abenteuer mit Thomas mit dem Sex, den sie sonst mit ihrem Mann hatte. Es war aufregender. Lag es an der ungewohnten Situation? Lag es daran, dass Thomas ein jüngerer Liebhaber war oder war es der Gedanke an sein großes Gemächt, dass sich langsam zwischen seinen Beinen aufzurichten begann, während Thomas Karins Hals und Dekolleté weiter mit Küssen verwöhnte. Seine Hände wanderten nun von der Hüfte nach oben über ihren flachen Bauch bis zu ihren prallen, sexy Brüsten. Er nahm sie in die Hand, die Brustwarzen reckten sich seinen Fingern entgegen und als er die zarten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger zusammendrückte musste sie genussvoll aufstöhnen. Thomas drückte ihr seine Hand auf den Mund, um zu verhindern, dass zu viele andere Gäste auf ihr Intermezzo aufmerksam werden würden.  Karin war inzwischen so geil, dass sich einiges an Flüssigkeit zwischen ihren Beinen gesammelt hatte, die nun die Schenkel hinablief. Thomas ging nun in die Knie um Karins Vagina genauer zu betrachten. Langsam spreizte Karin ihre Schenkel für ihn und ließ ihn ihre Schamlippen sanft auseinander ziehen. Thomas betrachtete die ihre wunderschöne Vulva und näherte sich dem empfindlichen Bereich langsam mit seinem Mund. Karin erschrak, denn ihr Mann Stefan hatte sie nie mit der Zunge zwischen den Beinen liebkost. Vorsichtig berührten Thomas Lippen die frisch rasierte Scham und er hauchte einen Kuss auf ihre Schamlippen. Karin stöhnte genüsslich auf und griff nach seinen Schultern. Sie krallte ihre Fingernägel in seine Schultern. Jetzt schob Thomas seine Zunge langsam nach vorn und ließ sie erst über die äußeren Schamlippen gleiten, anschließend tastete er sich nach innen vor. Karin wurde verrückt vor Geilheit und hatte das Gefühl, dass sie gleich den Boden unter den Füßen verlieren würde. Endlich tippte Thomas mit seiner Zungenspitze gegen ihre empfindlichste Stelle. Ihre Klitoris. Das war zu viel für die junge Frau, sie zuckte zusammen und fühlte sich vollkommen überladen, doch Thomas ließ nicht von ihr ab. Er nahm die Klitoris sanft zwischen die Lippen und begann vorsichtig an ihr zu saugen und sie immer wieder über seine Lippen gleiten zu lassen. Ja, Thomas war tatsächlich ein besserer Liebhaber als ihr Mann und das wusste Karin schon jetzt. Obwohl sie seinen geilen Schwanz noch nicht in sich spüren durfte. Fleißig leckte Thomas weiter an ihrer feuchten Spalte. Zwischendurch ließ er die Zunge noch ein Stück tiefer wandern und drang mit ihr in die feuchte Quelle ihrer Lust ein. Er schleckte all ihre Flüssigkeit auf und bescherte Karin damit die schönsten aller Gefühle. Ein heftiger Orgasmus breitete sich in ihrem Unterleib aus und zog nach oben. Durch den Bauch, bis hoch in die Brüste wo sie ihn sogar in den steifen Brustwarzen spüren konnte. Alles begann zu kribbeln und zu pulsieren und die heiße Blondine wünschte sich nichts auf der Welt mehr als den geilen Luststab von Thomas jetzt in ihrem Unterleib zu spüren.Als könnte Thomas Gedankenlesen richtete er sich wieder auf. Er hatte seinen Schwanz jetzt in der Hand und es schien als sei dieser endlich zur vollen Größe herangewachsen. Er wichste sich selbst noch etwas mit der Hand, dann schob er sich langsam in Karin rein. Ein Kondom hatte er nicht dabei, doch Karin war zu geil um ihm zu verweigern schutzlos in sie einzudringen. Mit schnellen und harten Stößen fickte er die bedürftige Nymphe und es dauerte nicht lange, bis ein zweiter Orgasmus Karin erfüllte und dafür sorgte, dass sich die Muskeln in ihrem Unterleib rhythmisch zusammenzogen. Ihre nasse Scheide massierte seinen Schwanz und bemühte sich darum auch ihn schnell zum Orgasmus zu bringen. Als der gewaltige Penis zu Pumpen begann erschrak Karin: „Thomas bitte, ich nehme die Pille nicht… schnell… zieh… ihn… raus…“, keuchte sie mit letzter Kraft.Noch kurz bevor er zum Höhepunkt kam zog er seinen pulsierenden Schwanz schnell aus ihr heraus, dann kam es ihm auch schon. Eine gewaltige Ladung Sperma landete auf ihren Brüsten und ihrem Bauch. Total erschöpft atmete Karin durch. Dieser Fick war lange überfällig. Seit Stefan vor zwei Monaten zu einem Auslandseinsatz aufgebrochen war hatte er es ihr nicht mehr besorgt. Lustvoll verteilte sie nun mit ihren Händen das Sperma auf den Brüsten und kuschelte sich dann völlig ausgelaucht in die starken Arme von Thomas. 

  • Die Bestrafung der Schwiegertochter Teil 1 (Einleitung)

    An einem sonnigen Tag im Spätsommer vor zwei Jahren hatte Stefan seine Jugendliebe Karin geheiratet. Die 29 jährige Blondine hatte eine schlanke Figur und knackige Brüste, die gut in ein B-Körbchen passten. Karin achtete sehr auf ihr Aussehen und besonders auf ihre Figur. Sie aß viel Salat, Gemüse und Obst, trank nur reines Wasser und keine Softdrinks und nur wenig Kaffee. Regelmäßig suchte sie das Solarium auf, um ihrer Haut eine ansprechende Bräune zu verleihen und ging drei Mal in der Woche ins Fitnessstudio. Um das Beste aus ihrem Training herauszuholen bezahlte Karin einen Sportstudenten, der neben dem Studium als Personaltrainer arbeitete. Er stellte für sie ein ansprechendes Programm mit viel Ausdauertraining und leichtem Krafttraining zusammen, das sie immer wieder zum Schwitzen brachte. Da ihr Mann Stefan als Berufssoldat oft Monate lang von zu Hause fort war, hatte Karin viel Zeit. Sie war nicht berufstätig, denn Stefan verdiente bei seinen Auslandseinsätzen sehr gut und da das junge Ehepaar im Haus von Stefans Eltern eine eigene Wohnung besaß, sparten sie auch bei diesen Kosten. So blieb für Karin eine Menge Geld übrig und da sie nicht die Notwendigkeit hatte zu arbeiten, auch einiges an Zeit. Diese Zeit nutzte sie, um sich um ihr Aussehen zu kümmern und ihre sozialen Kontakte zu pflegen. Oft ging sie mit Freundinnen ins Kino oder zog Abends durch die Bars. Da die junge Frau sehr kontaktfreudig war, hatte sie sich einen großen Freundeskreis zugelegt. Kinder hatten Karin und Stefan keine. Zwar versuchten sie es immer wieder, doch Karin wurde einfach nicht schwanger. So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich die Zeit mit Freundinnen und ihrem Fitnesstraining zu vertreiben. Über die Monate, die sie nun schon regelmässig mit ihrem Fitnesscoach Thomas zusammen arbeitete, entwickelte sich zwischen den beiden eine besondere Beziehung. Man konnte nicht von einer Freundschaft sprechen, doch Karin fühlte sich von Thomas verstanden und obwohl der junge Trainer erst 23 Jahre alt war, genoss Karin es auf unschuldige Weise immer wieder mit ihm zu flirten. In Abwesenheit ihres Mannes fühlte sie sich wie etwas besonderes, wenn Thomas sich nach ihr erkundigte und wenn er ihr Vorschläge machte wie sie ihren Körper noch besser verwöhnen könnte. So hatte er ihr eines Tages einen thailändischen Massagesaloon empfohlen, den Karin nun nach dem Training immer mal wieder aufsuchte um sich massieren zu lassen. Ein anderes Mal hatte Thomas ihr empfohlen am Wochenende eine Sauna aufzusuchen, in der auch er regelmässig war und Karin war seinem Rat gefolgt. Allerdings gab es an diesem Sonntag in der Sauna nur gemischte Saunagänge. Es wäre Karin lieber gewesen, hätte sie in der Sauna nur andere Damen um sich gehabt, doch sie blieb trotzdem und entspannte sich in der Wärme. Unter dem Handtuch verbarg sich ihre rasierte Scham, die ebenfalls zu Schwitzen begann und beim Anblick einiger Männer sogar etwas feucht wurde. Karin ließ ihren Blick über einen durchtrainierten Mann mittleren Alters schweifen. Er hatte starke Oberarme und sie wünschte sich, er würde sie jetzt im Arm halten. So wie es ihr Mann Stefan immer nach dem Sex getan hatte. Wenn sie sich vollkommen erschöpft und ausgelaugt in Stefans Arme kuscheln konnte fühlte sie sich geborgen und wusste wieder warum sie ihn geheiratet hatte. Ja, der Sex mit ihrem Mann war einmalig. Karin wusste nicht, ob der Sex mit Stefan so gut war obwohl Stefan so selten bei ihr war um sie voll und ganz zu befriedigen oder ob sie es genau deshalb so genoss. Doch das war auch egal, beim Anblick des sportlichen Körpers in der Sauna musste Karin an die vielen Male denken, in denen sie unter Stefan lag und seinen geilen Schwanz in ihrem Körper spürte. Doch Stefans Penis war nicht besonders groß und der Sex mit ihm war großartig. Sicher Karin liebte ihren Mann, doch manchmal beim Sex wünschte sie sich, dass Stefan noch etwas mehr zu bieten hätte…

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Die Milchtüten)

    Die Tage und Wochen vergingen. Nina verdrängte das Ergebnis des Schwangerschaftstests erst. Sie redete sich ein, dass das Ergebnis falsch sein müsste, denn es sei unmöglich von nur einem Mal Abspritzen in ihrer Fotze direkt schwanger zu werden. Doch es nützte nichts. Ihr Bauch wurde immer dicker und morgens wurde ihr immer wieder übel. Bald musste sich Nina der Wahrheit stellen und versuchte ihren Eltern schonend beizubringen, dass sie schwanger sei und es für einen Abbruch bereits zu spät sei. 

    „Du bist was? Bisschen spät für den ersten April!“, schrie ihr Vater sie an und auch Nina wünschte sich, dass der kugelrunde Bauch und die angeschwollenen Brüste nur ein schlechter Aprilscherz wären. Seit ihre Schwangerschaft weiter fortgeschritten war, war nicht nur ihr Bauch gewachsen. Auch ihre Titten waren um mindestens ein Cup größer geworden. Dadurch hingen sie etwas und Nina ärgerte sich jeden Tag darüber, wenn sie in den Spiegel schaute. Aus ihren prallen 75 C Titten war inzwischen mindestens ein 80 D geworden. Sie fühlte sich unwohl. Nicht nur, weil ihr keines ihrer schönen Kleider mehr passte und ihr regelmässig am morgen übel war. Nein, vor allem störte sie die immer andauernde Geilheit, die sich im Verlauf der Schwangerschaft sogar noch verschlimmerte. Oft wachte Nina davon sogar mitten in der Nacht auf, dann griff sie sich zwischen die Beine und streichelte ihre nasse Pussy. Die Feuchtigkeit wurde zu ihrem stetigen Begleiter. Zwar war Nina auch früher schon ein eher feuchter Typ und wurde beim Gedanken an heiße Jungs regelrecht nass zwischen den Beinen doch inzwischen musste sie jeden Tag vier oder fünf Mal die Unterwäsche wechseln, weil ihre Möse durchgehend an Saft verlor. Auch Nachts wurde sie von ihrer Geilheit geweckt und fand erst wieder Schlaf nachdem sie sich ausgiebig gefingert hatte.

    In der 30. Schwangerschaftswoche bemerkte Nina, dass ihre Titten sich bei Erregung noch mehr aufplusterten. Wenn sie im Bett lag und es sich machte, fühlte sie wie ihre Brüste unter Spannung standen. Die dicken, rosa Nippel stellten sich auf und schrieen förmlich danach von Nina berührt zu werden. Oft streichelte sie dann mit ihren angefeuchteten Fingern über ihre harten Nippel und kniff hinein. Sie spürte, dass sich schon Milch in den Brüsten gebildet hatte und stellte sich dann oft vor, wie ein Mann an ihren Titten saugte, leckte und vielleicht sogar etwas Milch aus ihnen hervorholen konnte… Es war nur eine Frage der Zeit bis die Selbstbefriedigung der werdenden Mutter nicht mehr genug war und sie sich auf die Suche nach einem Mann machte, der ihre Gelüste stillen konnte. Doch die Jungs in ihrem Alter und auch im Freundeskreis von Anita zeigten kein Interesse mehr an der versauten 18 jährigen, seit sie den dicken Babybauch vor sich hertrug. Nina war sich sicher: sie musste wieder in Kontakt mit Anitas Großvater kommen. Also versuchte sie ihrer besten Freundin eine gute Story aufzutischen um irgendwie in Kontakt mit dem Opa zu kommen… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Der positive Schwangerschaftstest)

    Nina entspannte sich unter den Händen des Großvaters.

    Es gefiel ihr, wie er sie berührte.

    Sanft streichelte der alte Mann über Ninas pralle Pobacken.

    Die 18 jährige atmete tief durch und verharrte in ihrer gebückten Position.

    Zum einen wollte sie die verbotenen Zärtlichkeiten, die sie gerade empfing, voll und ganz auskosten.

    Zum anderen schämte sie sich etwas für da was gerade passierte und was in der letzte Nacht geschehen war, sie hatte Angst davor dem alten Mann in die Augen zu blicken.

    Was würde sie wohl aus seinem Blick lesen können? Wäre es Begierde? Wäre es Lust? Oder Verachtung? Hielt er sie für eine Schlampe? Für ein leichtes Mädchen oder ein billiges Flittchen? Nina war sich nicht sicher ob der alte Mann überhaupt bemerkt hatte, dass er ihr Erster war und sie entjungfert hatte.

    War es ihm aufgefallen als er in sie eindrang, dass er ihr Jungfernhäutchen zerstört hatte? Oder war er zu sehr auf seine eigene Geilheit fixiert gewesen um darauf zu achten, dass er die junge Dame zur Frau gemacht hatte? Während Nina die Hand des erfahrenen Liebhabers über ihr Hinterteil streicheln spürte schloss sie die Augen und wieder drängten sich die Gedanken in ihren Kopf, die sie in der Nacht gehabt hatte.

    Die Vorstellung, dass der erfahrene Großvater auch ein ganz zärtlicher Liebhaber sein konnte, der sie nicht ausschließlich um seiner eigenen Befriedigung Willen fickte sondern weil er ihr etwas geben wollte und ihr Lust verschaffen wollte.

    Ohne es zu bemerken schmiegte sie ihr Hinterteil näher an seine Handfläche.

    Der Großvater schob seine Hand jetzt etwas tiefer und berührte mit den Fingerspitzen den Übergang von Hintern zur Rückseite der Oberschenkel.

    Hier war Nina besonders empfindlich.

    Sie spürte wie ihr Höschen nass wurde.

    Nervös bewegte sie ihr Becken etwas und rieb damit den Stoff des Slips zwischen ihren Schamlippen umher, was sie noch geiler machte.

    Der Opa schien genau zu merken, dass die junge Frau auf seine Berührungen reagierte und schob seine Hand nun zwischen ihre Beine.

    Sanft streichelte er die Innenseite der Oberschenkel und berührte dabei – wie zufällig – immer wieder kurz ihre Scham.

    Nina trug einen kurzen Rock und eine schwarze Strumpfhose darunter.

    Der Stoff des Slips war schon komplett durch gefeuchtet und immer wenn der alte Mann seine Fingerspitzen über die Strumpfhose zwischen ihren Beinen gleiten ließ bemerkte er, dass auch die Strumpfhose langsam von innen nass wurde.

    Anitas Opa hatte schon wieder eine mächtige Erektion.

    Er öffnete seine Hose um den harten Speer zu befreien, dann zog er einfach Anitas Strumpfhose unter dem Rock nach unten.

    Die junge Frau blieb wie erstarrt in ihrer Position.

    Sie ließ das was von folgte vollkommen über sich ergehen.

    Nein, sie genoss es wirklich.

    Langsam zog der Opa ihre Strumpfhose runter und kniete sich von hinten zwischen ihre Beine.

    Er öffnete die Schamlippen mit den Händen um ihre entblößte Spalte besser betrachten zu können.

    Zwar war ihm schon zuvor aufgefallen, dass Nina nass zwischen den Beinen war aber jetzt sah er mehr als deutlich wie ihr Mösensaft die Beine hinunterlief.

    Er strich der Innenseite der Finger den Oberschenkel hinauf und nahm etwas von ihrem Saft auf die Finger, dann hielt er sich seine Finger unter die Nase.

    Der Nektar ihrer Frucht roch einfach zu verführerisch.

    Langsam ging der alte Mann auf die Knie und näherte sich mit seinem Gesicht ihrer Spalte und die Lust stieg in ihm auf.

    Er streckte die Zunge hinaus und berührte die Pussy.

    Anitas Großvater liebte es Mösensaft zu kosten und schon lang war er nicht mehr dazu gekommen diesen lieblichen Trank zu schlürfen.

    Er ließ seine flinke Zunge einige Male durch ihre nassen Lippen flitzen.

    Dabei verirrte sich die vorlaute Spitze seiner Zunge wie von selbst in ihrem engen Loch und schleckte den hinauslaufenden Nektar.

    Er bohrte seine Zungenspitze immer tiefer in die nasse Grotte der besten Freundin seiner Enkelin.

    Nina war eng.

    Noch enger als der alte Mann sie in Erinnerung gehabt hatte.

    Dabei lag ihre Entjungferung nicht einmal 24 Stunden zurück.

     Der Opa nahm seine Hand dazu und schob schnell einen Finger hinterher.

    Nina stöhnte immer lauter, sie spürte wie sich schon wieder ein Orgasmus in ihrem Unterleib anbahnte.

    Zwischendurch ließ der Großvater seine Zunge immer wieder aus ihrer Spalte hinaus gleiten und leckte durch ihre Schamlippen.

    Dann berührte er ihren empfindlichen Lustknoten.

    Er leckte und saugte ihre Perle.

    Mit der freien Hand wie der Großvater seinen bereits vollständig harten Lümmel.

    Er zog ihre nassen Lippen auseinander und setzte seine pralle Eichel an ihrem engen Eingang an.

    Obwohl Nina wusste was ihr bevorstand war sie überrascht als er mit einem harten Ruck in sie eindrang und sein erigiertes Glied vollkommen ihrer Höhle verschwand.

    An seinem Schwanz fühlte sich der gierige Schlund noch enger an als er ihn vorher mit der Zunge erfüllt hatte.

    Er packte die junge Frau an der Hüfte immer wieder stieß hat zu dabei zweier sie sich weiter vorzubeugen um noch tiefer in sie verbringen zu können mit schnellen Stößen bearbeitete ihre lass Roger während immer lauteres Stöhnen zu hören war.

    Nina weint zwischen so geil dass sie flehte und winselte endlich zum zum Höhepunkt zu kommen.

    Mit der freien Hand griff sie zwischen ihre Schenkel und suchte nach der empfindlichen Perle.

    Zwischen ihren Lippen was vollkommen das so gelang es Nina mit den Fingerspitzen einiges von ihrer eigenen Flüssigkeit aufzunehmen und sie auf ihrer Perle zu verteilen.

    Sie rieb die umliegende Haut sanft über ihren empfindlichen Gipfel und näherte sich Ihrem eigenen Höhepunkt.

    Auch der Großvater geht es nicht mehr lange aus Er bemerkte Wie sich ein gewaltiger Vulkan seinem Ausbruch nähert.

    Drückte seine Hüfte fest gegen das Becken der jungen Frau dann schoss eine gewaltige Lawine aus seinem Speer.

    Als die salzige Milch sich endlich in die ausbreitet zu und ihren gesamten Unterleib flutete Wasser für Sie soweit.

    Jetzt konnte sie nichts mehr halten und sie schrie ihre Erregung freudig heraus.

    Der Großvater zog seinen noch nicht vollkommen erschlafft Prügel Aus Ihrem engen Gang.

    Und es bedurfte keiner weiteren Anweisungen dass Nina auf die Knie gehen um den verdreckten Lümmel sauber zu lecken.

    Sorgfältig entfernte sie mit ihrer Zunge die Reste des Lustnektars.

    Sie liebte es den salzigen Saft zu schmecken.

    Dabei ignorierte sie vollständig dass die Reste der nahrhaften Milch aus ihrer Fotze tropften und die Beine hindern hinunter liefen.

    Als der Großvater sah dass sich auf dem Boden eine Pfütze aus Minas Muschi Saft und seiner Nach Haft der Hengst Milch gebildet hatte versetzte er hatte jungen Frau eine Ohrfeige die sich gewaschen hatte.

    „Los wisch das auf! So eine Sauerei hat in meiner Kneipe nichts zu suchen“, schrie er Nina an und die junge Frau lief los um einen Wischmob und einen Eimer zu holen, während ihr noch immer Reste des großväterlichen Spermas aus der Fotze tropften.

    Schnell wischte sie den Boden, um sich zu ersparen, dass der alte Mann sie weiter kritisierte.

    Dann lief sie ins Bad um sich sein Sperma von den Schenkeln zu waschen und anschließend machte sie sich wieder an die Arbeit.

    Als auch ihre Freundin Anita erschien ließ sich Nina nichts von dem anmerken, was in der Zwischenzeit passiert war.

    Die Mädchen räumten gemeinsam die Reste der vergangenen Party beiseite und wie versprochen gab es Getränke und leckeres Essen aufs Haus.

    Aber auch der Großvater verlor kein Wort darüber, dass er die beste Freundin seiner Enkelin noch einmal so ungeniert gefickt hatte und dabei auch noch in sie abgespritzt hatte.

    Nach dem Essen beeilte sich Nina nach Hause zu kommen.

    Nach diesem ereignisreichen Wochenende wollte sie nur noch ihre Hausaufgaben machen und sich anschließend ins Bett legen um zu schlafen.

    In den nächsten Tagen drehte sich im gemeinsamen Freundeskreis von Nina und Anita alles um die coole Geburtstagsparty der 20 jährigen.

    Die Gerüchte darüber wer mit wem auf der Party angebandelt hatten häuften sich doch glücklicherweise hatte niemand etwas davon mitbekommen, dass auch Nina an diesem Abend ihre Jungfräulichkeit an den Großvater verloren hatte.

    Anita und Tobias behielten ihren geilen Toilettenfick ebenfalls als ihr süßes Geheimnis und selbstverständlich hielt auch Nina dicht und erzählte niemandem davon, denn sonst würde sie sich selbst ans Messer liefern und gewissermaßen zugeben, dass sie die beiden völlig schamlos beobachtet und noch dazu masturbiert hatte.

    Nach einigen Tagen verlagerte sich der Fokus der Gespräche wieder auf andere Themen und für die Partygäste rückten die Erinnerungen an Anitas 20.

    Geburtstag in den Hintergrund.

    Nicht jedoch für Nina.

    Sie musste auch weiterhin fast jede Nacht an den geilen Schwanz des Großvaters denken und als plötzlich ihre Tage ausblieben wurde sie unruhig.

    „Verdammt… er hat mich ja ohne Kondom benutzt… er hat in mir abgespritzt!“, fiel es ihr eines Tages wie Schuppen vor die Augen.

    Bisher hatte sie zwischen den vielen neuen Gedanken ganz vergessen gehabt, dass der Großvater sein Sperma in ihre enge Muschi gespritzt hatte und es anschließend sogar die Beine hinunterlief.

    Nun wurde es aber höchste Zeit einen Schwangerschaftstest zu besorgen und durchzuführen.

    Er war positiv.

    Für Nina brach eine Welt zusammen.

    Wie sollte sie nur ihren Freunden und ihren Eltern beibringen, dass sie schwanger war? Und noch dazu von wem… 

  • Das erste Mal mit dem Opa der besten Freundin Teil 2 (Allein mit dem Großvater)

    Nach ihrer Entjungferung sprachen der Großvater und Nina nicht weiter miteinander.

    Etwas beschämt griff das kleine Miststück nach ihren Sachen und zog sich an.

    Dann ging sie nach Hause.

    Der Großvater hatte kurz vor seinem Samenerguss seinen Penis aus ihrer Scheide herausgezogen und seinen Samen auf ihr verteilt.

    Auf dem Nachhauseweg hatte Nina noch immer sein Sperma auf ihrer Kleidung, im Gesicht und in den Haaren.

    Es machte sie geil, dass jeder – der sie jetzt sehen würde – wissen müsste was sie getan hatte.

    Doch ihr begegnete niemand mehr.

    Es war schon so spät, dass längst kein Bus mehr fuhr und auch keine U-Bahn daher musste Nina den Weg allein zu Fuß zurück legen.

    Als sie nach über einer Stunde endlich zu Hause ankam, verschwand sie direkt im Badezimmer und stellte sich unter die Dusche.

    Sie wollte nicht riskieren, dass ihre Eltern davon wachgeworden waren, dass sie nach Hause kam und sie mit der spermabefleckten Kleidung sahen.

    Nina reinigte ihre versauten Klamotten schnell mit kaltem Wasser um den Samen des Großvaters notdürftig auszuwaschen, bevor sie die Kleidungsstücke in die Wäsche legte.

    Dann stellte sie sich unter die Dusche und ließ das Wasser auf ihre Haut niederprasseln.

    Nina griff nach ihrem Duschgel und wusch sich das Sperma aus dem Gesicht.

    Dann nahm sie Shampoo um ihre Haare zu waschen und sich komplett vom Samen des alten Mannes zu befreien.

    Sie war geil.

    Bereits den ganzen Nachhauseweg über war sie total nass gewesen.

    Schnell griff sie zwischen ihre Schamlippen und streichelte über ihre empfindliche Perle.

    Sanft massierte sie den Lustknuppel und diesmal kam sie sehr zügig.

    Danach trocknete sie sich ab und fiel erschöpft ins Bett.

    Sofort schlief Nina ein.

    In ihren Träumen begegnete sie noch einmal dem Großvater.

    Diesmal war er ein zärtlicher Liebhaber, der sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnte.

    Er ließ sie liebevoll seinen Schwanz blasen, küsste ihren Hals und massierte ihren kleinen Arsch, während er sie in den Nacken biss und später an ihren Brüsten saugte.

    Den ganzen Oberkörper verwöhnte er mit seinen Küssen, schob ihre Beine langsam auseinander und streichelte die Oberschenkel.

    Nina stand auf die Vorstellung, dass der alte Mann ihre Lippen langsam auseinanderzog um in Ruhe ihre feuchte Scham zu betrachten bevor er einen Finger in sie einführte um ihre Feuchtigkeit und Enge zu fühlen.

    Dann setzt er seinen Schwanz an und fickte sie.

    Aber diesmal nicht einfach nur schnell und hart, sondern langsam und voller Leidenschaft.

    Er sah ihr dabei die ganze Zeit tief in die Augen und Nina genoss es wie er seinen Schwanz in sie hinein und wieder hinausgleiten ließ um zwischendurch auch mal etwas härter zuzustoßen.Vom Klingeln ihres Handys wurde Nina wach.

    Sie schaute auf das Display: Anita.

    Nina schluckte.

    Hatte der Großvater etwa doch davon erzählt, was in der Nacht passiert war.

    Nina beschloss nicht dranzugehen.

    Sie stellte ihr Handy auf lautlos und drehte sich noch einmal um.

    Als sie die Beine bewegte spürte sie wie feucht sie von ihrem Traum geworden war.

    Mit der Hand griff sie in den Slip.

    Er war komplett nass.

    Schnell ließ sie die Hand im Slip verschwinden und schob sie zwischen ihre Schenkel.

    Das Eindringen in ihre enge Ritze gelang ihr leicht, denn ihre Mösenfeuchtigkeit war inzwischen wieder so viel geworden, dass es an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinablief und auch schon eine Pfütze auf dem Laken hinterlassen hatte.

    Sie schob den Zeigefinger in ihr enges Loch und nahm kurz darauf noch den Mittelfinger zur Hilfe.

    Dann bewegte sie ihre Hand in sich, streichelte über die Innenwände ihrer Scheide und drückte ihr Becken gegen die Hand um noch tiefer in sich einzudringen.

    Schnell ließ sie die Finger raus und rein flutschen, dann hörte sie wie im Wohnzimmer das Festnetztelefon klingelte.

    Nina versuchte sich nicht aus der Ruhe zu bringen, sie konzentrierte sich auf ihre Geilheit und ihre feuchte Spalte.

    Dann klopfte es an ihrer Zimmertür.

    Schnell nahm sie die Finger aus ihrer Spalte und drehte sich auf die Seite um so zu tun, als würde sie noch schlafen.

    Mit hochrotem Kopf sagte sie leise: „herein?“.

    Ihre Mutter stand mit dem Telefon in der Hand in der Zimmertür und sagte: „Es ist deine Freundin Anita!“.

    Nina hatte keine Zeit zu protestieren ihre Mutter drückte ihr einfach das schnurlose Telefon in die Hand.

    „Ja?“, antwortete Nina verlegen und hatte große Angst, dass Anita sie jetzt auf die Sache mit dem Großvater ansprechen würde.

    Doch der alte Mann schien tatsächlich noch nichts erzählt zu haben.

    Stattdessen bat Anita Nina um Hilfe in der Kneipe aufzuräumen, denn alleine würde sie den ganzen Tag daran sitzen.

    „Ich habe mit Opa gesprochen und wir haben abgemacht, dass ich noch jemanden zum Aufräumen einspanne und er uns dafür eine Pizza ausgibt und die Getränke gehen wie gestern aufs Haus!“, erklärte Anita.

    Nina war erleichtert.

    Voller Dankbarkeit, dass Anita noch nichts davon erfahren hatte konnte Nina das Angebot nicht abschlagen.

    Sie würde gleich zur Kneipe von Anitas Opa fahren und mit anpacken.

    Schnell zog sich Nina ihre Sachen an und ging ohne Frühstück aus dem Haus.

    Sie hatte so lange geschlafen, dass schon fast Mittag war und je früher sie mit dem Aufräumen fertig werden würde, desto schneller würde sie Pizza zu essen bekommen.

    Außerdem fühlte sich ihr Magen sowieso noch etwas flau an, so dass die junge Frau gar keine richtige Lust auf Kaffee und Brötchen hatte.Angekommen in der Kneipe stellte Nina fest, dass sie mit Anitas Großvater allein war.

    Der alte Mann begrüßte sie kühl und fügte hinzu, dass seine Enkelin noch nicht da sei.

    Nina schluckte, sie fühlte sich etwas unwohl dabei mit dem Großvater allein zu sein.

    Seine ruhige, dominante Art erregte sie, machte ihr aber auch Angst.

    Sie beschloss sofort mit den Aufräumarbeiten anzufangen.

    In der Ecke stand bereits ein großer Müllsack und auf dem Boden waren noch immer viele Luftschlangen verteilt.

    Nina bückte sich um die Lufschlangen aufzuheben, dann spürte sie plötzlich eine fremde Hand zärtlich über ihren Po gleiten.

    Erschrocken verharrte das Mädchen in dieser Position.

    Es kam ihr vor als würde die Zeit stehen bleiben, als der Großvater mit seinen Fingern über ihren Hintern streichelte…

  • Ninas erstes Mal mit dem Opa ihrer Freundin

    Die 18-jährige Nina versteht sich schon seit Langem nicht besonders gut mit Gleichaltrigen. Zwar steht sie kurz vor dem Abitur und könnte eigentlich die letzten Schulmonate genießen, doch die Mädchen und Jungs in ihrer Klasse gehen ihr immer mehr auf die Nerven. Die meisten Mitschüler wirken auf Nina oberflächlich, sie reden über Partys, Klatsch und belanglose Streitereien, während Nina sich nach ernsthaften Gesprächen sehnt. Besonders stört sie dabei die kindische Art und Unreife der Jungs in ihrer Stufe, die lieber dumme Witze reißen oder anzügliche Kommentare machen, anstatt sich mal mit etwas Tiefgründigem auseinanderzusetzen. Immer wieder fühlt sich Nina deshalb fehl am Platz in ihrer Klasse, fast so, als wäre sie in Gedanken schon längst woanders. Umso dankbarer ist sie für ihre Freundschaft mit der 20-jährigen Studentin Anita, die sie vor einem Jahr auf einem Literatur-Workshop kennengelernt hat. Mit Anita kann sie stundenlang über Bücher, Träume und ihre Zukunft sprechen, ohne sich dabei unverstanden zu fühlen. Anita hört zu, nimmt sie ernst und zeigt ihr eine Welt außerhalb der engen Grenzen der Schule – eine Welt, in der Nina so sein darf, wie sie ist.

    Anita hat die 18-Jährige fest in ihren eigenen Freundeskreis integriert und sie mit vielen ihrer älteren Freundinnen und vor allem mit reiferen Jungs bekannt gemacht, die Nina auf eine ganz neue Art faszinieren. Diese neuen Bekanntschaften geben Nina das Gefühl, endlich ernst genommen zu werden – als jemand, der mehr zu sagen hat als belanglose Schulgeschichten. Statt Pausenhof-Getuschel und albernen Streitereien verbringt sie jetzt ihre Nachmittage und Abende in Cafés, auf WG-Partys oder beim gemeinsamen Lernen in der Bibliothek. Die Gespräche mit Anitas Freunden sind oft tiefgründig und manchmal auch hitzig, doch Nina spürt, dass sie daran wächst. Es fühlt sich an, als würde sie ein kleines Stück erwachsener werden, jedes Mal, wenn sie mit ihnen zusammen ist. Immer öfter fragt sie sich, ob ihr Leben nach dem Abitur endlich so beginnt, wie sie es sich erträumt – frei von der Enge der Schule und den Gleichaltrigen, mit denen sie nie wirklich warm wurde.

     Nina genießt es mit den Studenten abzuhängen und versucht sich an dem ein oder anderen Jungen aus Anitas Freundeskreis.

    Als die junge Frau ihre Freundin zu ihrem 20. Geburtstag einlädt, wittert Nina ihre große Chance. Sie spürt, dass dieser Abend für sie mehr sein könnte als nur eine Feier. Schon seit Wochen malt sie sich aus, wer alles dort sein wird – all die älteren Freunde von Anita, die klugen Gespräche, die lockere Atmosphäre, die so anders ist als die stumpfen Partys ihrer Klassenkameraden. Nina hofft insgeheim, an diesem Abend noch mehr Teil dieser Welt zu werden, vielleicht sogar jemanden kennenzulernen, der sie wirklich versteht. Sie plant jedes Detail: was sie anzieht, wie sie sich gibt, welche Geschichten sie erzählen könnte, um spannend zu wirken, ohne sich zu verstellen. Mit klopfendem Herzen stellt sie sich vor, wie sie zwischen all den Studenten sitzt, lacht, über Gott und die Welt redet – und vielleicht einem der Jungs dabei auffällt. Für Nina fühlt sich dieser Geburtstag an wie ein Tor in eine erwachsene Freiheit, die sie in ihrer eigenen Altersgruppe so schmerzlich vermisst.

     Sie macht sich auf der Geburtstagsparty erst an Jannik und dann an den schüchternen Tobias ran.

     Doch dann passiert etwas womit Nina nicht gerechnet hatte.

     Die angetrunkene Anita stürzt sich auf Tobias, schiebt ihm ihre Zunge in den Hals und verschwindet bald mit ihm auf er Damentoilette, auf der sich gerade Nina befindet.

     Ungeniert beobachtet Nina das Liebesspiel von Anita und Tobias im Spiegel.

     Sie schaut dabei zu wie der junge Mann seinen großen Penis auspackt und Anita hemmungslos von hinten in ihr enges Loch fickt.

     Anschließend lässt er sich noch einen von ihr blasen.

     Nina, die so etwas noch nie gesehen hatte, schaut neugierig zu und wird von der Geilheit gepackt.

     Ihre Finger wandern zwischen ihre Beine und sie beginnt sich zu streicheln.

     Mit einer Hand dringt sie mit zwei Fingern in ihre feuchte Scheide ein.

     Sie schiebt die Finger immer wieder vor und zurück ertastet ihr Inneres und spaltet mit der freien Hand ihre Schamlippen.

     Auf der Suche nach ihrer Lustperle lässt sie ihre Fingerspitzen durch die Spalte flitzen.

     Endlich findet sie den kleinen Lusthügel und umspielt den Kitzler erst vorsichtig mit den Fingerspitzen.

     Ab und so greift sie weiter nach unten zu ihrem Loch um den Zeigefinger noch einmal mit ihrem Mösensaft zu befeuchten bevor sie wieder über ihre zarte Perle streicht.

     Vorsichtig schiebt sie die Haut über ihren Lusthügel um sich selbst nicht direkt sondern nur indirekt durch die Hautfalte zu massieren.

     Als Tobias ihrer besten Freundin seinen Samen ins Gesicht spritzt wird Nina endgültig noch geiler.

     Nachdem Anita und Tobias die Toilette verlassen haben tritt Nina ganz offen aus der WC Kabine nach vorn und masturbiert ungeniert vor dem Spiegel weiter.

     Mit geschlossenen Augen verschafft sich das notgeile Biest einen Orgasmus nach dem anderen.

     Sie ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht einmal bemerkt, dass Anitas Opa – der Wirt der Kneipe, in der die Geburtstagsfeier stattfand – die Damentoilette betreten hatte um sauber zu machen.

     Er erwischt das schwanzgeile Luder bei ihrer Selbstbefriedigung und wird sauer.

     In Nina steigt die Angst, dass diese Aktion sie ins soziale Aus schießen könnte.

     Sie befürchtet der Großvater könnte seiner Enkelin von Ninas unzüchtigem Treiben berichten.

     Anita würde ihr nie verzeihen.

     Sie würde Nina für krank und pervers halten, wenn sie erfahren würde, dass sich Nina in der Toilette sexuell befriedigt hatte noch dazu wenn Anita klar werden würde, dass Nina die ganze Zeit bei ihrem Liebesspiel mit Tobias zugesehen haben musste.

     Nina ergriff die Panik.

     In ihrer Verzweiflung fiel ihr Blick auf das steife Glied es Großvaters.

     Während sie es sich selbst gemacht hatte, hatte auch Anitas Opa vor Geilheit nach seiner Rute gegriffen um sie beim Anblick von Ninas Selbstbefriedigung zu wichsen.

     Nina kniet sich vor den Großvater und ergreift seinen Schwanz.

     Sie wichst seine Lanze und ist überrascht darüber, dass der Mann trotz des fortgeschrittenen Alters noch so eine vorbildliche Erektion bekommen konnte.

     Dann nahm sie den Prügel plötzlich in die Hand.

     Das war Ninas erste Begegnung mit einem Penis.

     Sie war sogar noch Jungfrau und hatte sich bis zu diesem Abend noch nie Gedanken darüber gemacht, wie es wäre einen Schwanz in den Mund zu nehmen.

     Doch in diesem Moment versuchte sie sich an das zu erinnern, was sie vorher bei ihrer Freundin Anita gesehen hatte.

     Der Schwanz des Großvaters war nicht so lang wie der von Tobias, doch er war schön dick.

     Anita umspielte ihn erst mit der Zunge, sie leckte über die dicke Eichel, wichste dabei mit der Hand die Vorhaut über die Eichel und wieder zurück.

     Zwischenzeitlich umspielte sie mit der Zungenspitze den Eichelkreis und leckte das Vorhautbändchen.

     Dann traute sie sich endlich den dicken Stab in ihren Mund einzuführen.

     Es gelang ihr nicht ihn so tief aufzunehmen wie es ihre Freundin Anita mit dem Penis von Tobias tat aber der Großvater schien trotzdem zufrieden.

     Nina hatte etwas Angst davor, dass er bald ihren Kopf nehmen würde um sich damit selbst zu wichsen.

     So hatte sie es bei Tobias gesehen, doch dann kam der alte Mann auch schon.

     Nina schluckte, so schlecht schmeckte es eigentlich nicht.

    Sie war etwas verwirrt und komplett überwältigt von dem, was sie gerade tat. Wenn ihr jemand an diesem Tag am Morgen erzählt hätte, was sie abends tun würde, hätte sie ihn für komplett verrückt erklärt. Doch jetzt fühlte sie sich wie berauscht. Es fühlte sich gut und richtig an und sie war gewissermaßen auf den Geschmack gekommen.

     Doch kurz bevor es soweit war griff sie nach ihrem Handy und fotografierte sich mit dem Schwanz des Opas im Mund und machte auch einige Aufnahmen auf denen der Großvater ganz klar zu erkennen war.

     Der alte Mann wurde wütend.

     Jetzt begriff Nina, dass es doch nicht die beste Idee war, denn dem Opa war sofort klar, dass sie vor hatte ihn mit diesen Bildern zu erpressen.

     Er griff nach ihr und drehte sie auf den Bauch, dann versohlte er ihr den Arsch wie einem unartigen, kleinen Mädchen. Er schien überhaupt keine Hemmungen zu haben die junge Frau auf diese Art zu züchtigen und Nina wehrte sich auch nicht.

     Nina schämte sich, denn sie konnte sich nicht dran erinnern, dass sie überhaupt schon mal jemand übers Knie gelegt hatte.

     Sie fühlte sich gedemütigt, doch gleichzeitig wurde sie auch wieder geil.

     Ihre Pussy war inzwischen wieder so nass, dass die Fotzenflüssigkeit die Beine runter lief und auf den Boden traf.

     Auch an Anitas Opa war dieser Zustand nicht vollends vorbei gegangen.

     Er steckte seinen Finger von hinten in Ninas enge Pussy und fühlte wie geil die junge Frau bereits war. Dabei verpasste er ihr zwischendurch immer wieder einige Schläge auf ihre festen Pobacken und die Rückseite ihrer Oberschenkel, wo sich bereits rote Stellen abzeichneten.

     Er holte seinen Schwanz wieder hervor, der bei der Versohlung erneut hart geworden war und setzte seine pralle Eichel an Anitas engem Eingang an.

     Mit einem Ruck drang er in sie ein und fickte sie hart.

     Er durchstieß ihr Jungfernhäutchen. Nina ließ einen leisen Schrei los, gefolgt von heftigem Stöhnen. Sie verzog das Gesicht. Ob vor Schmerz oder Lust, war ihr selbst nicht bewusst. Doch danach fickte es sich auf einmal viel leichter. Sie entspannte ihren Kanal und ließ los. Die junge Frau ließ es einfach geschehen, von dem Opa ihrer besten Freundin nachts auf der Geburtstagsfeier gefickt zu werden. „Einfach nicht drüber nachdenken“, dachte sie noch und schloss die Augen, um sich dem totalen Rausch der sexuellen Unterwerfung hinzugeben.

    Doch auch Anitas Opa war überrascht. Sicher war er in seinem Alter nicht unerfahren und hatte in der Vergangenheit die ein oder andere Jungfrau geknackt. Doch Nina überraschte ihn. Der erfahrene Ficker hätte gedacht, dass die Mädels heutzutage alle so frühreif sind und schon viel früher mit der Fickerei beginnen doch damit, dass dieses notgeile Biest noch unschuldig war, hatte der Großvater nicht gerechnet…