Kategorie: Weiße Erotik (Medical Fetish)

  • Das Erziehungslager für böse Jungs

    Femdom Geschichte mit weißer Erotik

    Themen: Peniskäfig, Fiebermessen, Bestrafung, Analplug

    Cum Control – Das Erziehungslager für böse Jungs 

    „Zieh dich jetzt nackt aus“, befahl Schwester Sybille dem jungen Mann, der gerade im Erziehungslager angekommen war. Nur etwas widerwillig entkleidete sich Damian. Der 18 jährige war auf gerichtliche Anordnung für 6 Wochen in das Heim gebracht worden. Es hieß, dass er seine Triebe nicht unter Kontrolle haben würde und dass er eine ausgiebige Disziplinierungsmaßnahme brauche, um irgendwann wieder ein verantwortungsvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. 

    Dabei hatte er doch gar nichts so schlimmes gemacht, zumindest nichts, was einen Aufenthalt von ganzen 6 Wochen rechtfertigen würde. 

    Damian hatte schon immer ein Problem mit seiner Lust gehabt. Seit Beginn der Pubertät schien sein Schwanz ein Eigenleben zu führen. Er wurde oft einfach so steif, wenn er ein hübsches Mädchen sah. In der Schule musste der athletische 18 jährige mit den dunklen kurzen Haaren und den breiten Schultern oft sogar auf die Toilette gehen, weil er unter der Sitzbank wieder einen Steifen bekommen hatte. Dann wichste er sich den Ständer runter, bevor er ins Klassenzimmer zurückkehrte. Morgens wachte er schon mit einer Latte auf und seine Eier waren immer prall gefüllt. Es passierte ihm manchmal sogar, dass er einfach so im Schlaf oder manchmal auch tagsüber abspritzte. Es kam ihm oft wirklich so vor, als wäre er nicht Herr über seinen Körper. So war es auch an diesem einen Tag gewesen. 

    Damian ging aus dem Haus. Er wollte ein paar Kilometer joggen gehen und trug nur ein T-Shirt und eine Jogginghose. Da sah er auf einmal im Wald eine sexy junge Frau. Sie musste nur ein paar Jahre älter gewesen sein als er selbst. Sie trug ein enges Oberteil und eine sexy kurze Sporthose. Das machte ihn direkt wieder so geil, dass er eine Erektion bekam. Seine Latte drückte so unerträglich, dass er nicht weiterlaufen konnte. Da ging er in einen Busch und holte ihn raus, um ihn abzuwichsen. Damian war gerade richtig schön dabei sich den Kolben zu reiben, da bemerkte er nicht, dass eine Zivilpolizeistreife ihn dabei bemerkte. Die Beamten dachten wohl erst, er würde in den Busch urinieren, doch dann sahen sie, dass er sich einen runterholte. Sie packten ihn unsanft und ohne, dass Damian seinen steifen Schwanz in der Hose hätte verstauen können, wurde er mit auf das Polizeirevier genommen. Erst als er dort im Verhöhrraum saß, erlaubte man ihm den immer noch steifen Pimmel wieder in der Hose zu verstauen. Sie nahmen die Anzeige auf und ein paar Wochen später wurde der Fall vor dem Gericht verhandelt. Dort wurde dann seine Unterbringung in einem Umerziehungslager veranlasst.

    Jetzt war Damian hier. Umgeben von streng dreinblickenden Nonnen, die ihn erziehen sollten. Sie sollten ihm wieder Respekt beibringen. Und gerade stand er ganz nackt vor einer von ihnen. Vor Schwester Sybille. Sie war wahrscheinlich so Mitte 30. Und musterte sein Glied. „Aus hygienischen Gründen muss ich dich rasieren“, sagte sie. Damian wollte protestieren, doch zwei Männer, die im Lager dafür sorgen sollten, dass die Insassen sich auch an die Vorschriften hielten, packten ihn sogleich und brachten ihn zu einer Holzkonstruktion, die wie ein Andreaskreuz aussah. Dort wurde er festgeschnallt. Dann machte sich Schwester Sybille ans Werk. Sie nahm seinen Pimmel in die Hand und inspizierte ihn ganz genau. Schob die Vorhaut zurück und wieder nach vorn. Damian war schon wieder dabei steif zu werden. Sie hob seinen Sack an. Dann verteilte sie den Rasierschaum auf ihm und begann ihn zu enthaaren. Dabei hielt sie seinen Schwanz immer wieder fest und zog die Haut glatt, um ihn besser rasieren zu können. Am Ende war er ganz glatt dort unten und hatte eine Mordslatte.

    „Dann werde ich ihn mal vermessen, gerade bietet es sich ja an“, sagte die strenge Nonne und holte ein Lineal, das sie an seinen Pimmel anlegte. „21 Zentimeter. Nicht schlecht“, dann nahm sie noch ein Maßband zur Hilfe, um seinen Umfang zu bestimmen „14 Zentimeter Umfang, auch das ist recht ordenltich. Kein Wunder, dass du immer so geil bist. Wenn ich mir deine prallen Eier so ansehe… aber keine Sorge, bei uns hat noch jeder gelernt seine Triebe zu beherrschen“

    Damian war immer noch an das Kreuz gefesselt, da fing die Schwester auf einmal an leicht mit dem Lineal auf seinen Hodensack zu schlagen. Er stöhnte vor Schmerz und wollte sich losreißen. Sein Pimmel war noch immer steif, doch je fester sie ihn auf den Sack schlug, desto mehr ließ die Erektion nach. Damian riss dabei immer wieder an seinen Fesseln, doch sie waren zu fest. „Warum machen Sie das?“, jammerte er. Doch die Schwester antwortete nicht. Noch immer versetzte sie ihm Schläge auf den Hodensack. So lange, bis sein Schwanz wieder auf die ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft war. Dann legte sie wieder das Lineal an und nahm das Maßband zur Hilfe, um ihn zu vermessen. Die Maße seines schlafen Gliedes trug sie dann in seine Akte ein. 

    Anschließend wurde Damian noch einmal mit einem kalten Wasserschlauch dort unten abgespritzt. Das nahm seiner Geilheit das letzte Bisschen. Er war von der Tortur vollkommen erschöpft. Sein Sack schmerzte und von dem kalten Wasser fror er ganz jämmerlich. 

    Erst jetzt bemerkte er, dass die Schwester einen kleinen Käfig dabei hatte. Sie zeigte ihm ihn und erklärte: „Damit werde ich dich davon abhalten, es dir selbst zu machen. Der Käfig kommt über Penis und Hoden, so dass du nicht mehr an dir selbst herumspielen kannst. Von nun an, wirst du lernen dich zu zügeln. Du wirst nur noch für gutes betragen als Belohnung abgemolken. Diese Belohnungen musst du dir aber verdienen. Wenn du dich nicht an die Regeln hältst, werden wir dich disziplinieren, wenn du aber folgsam bist, darfst du zur Belohnung ab und zu zur Entsamung. Hast du das verstanden?“

    Eigentlich hatte Damian nicht wirklich verstanden, was sie ihm damit sagen wollte. Was meinte sie mit „Entsamung“? Und war diese verrückte strenge Frau wirklich bereit ihm diesen Käfig um den Schwanz zu schnallen? Doch er nickte einfach. Er hatte zu großen Respekt vor ihrem Lineal, um Fragen zu stellen.

    „Gut“, sagte die Schwester und ging wieder auf die Knie, dann legte sie ihm den Schwanzkäfig an und verstaute auch seine Eier in der dafür vorgesehenen Vorrichtung. Der Penis lag so eng an, dass es für Damian unmöglich war eine Erektion zu bekommen. Er war nur vorne ein wenig geöffnet, so dass er noch unbeschwert pinkeln konnte. Das wars dann aber schon.

    Nun musste Damian seine Haftkleidung anziehen und bekam einen Stundenplan. Er bestand aus einem strengen Sportprogramm. In den nächsten Tagen war der junge Mann gezwungen alle Übungen, die auf dem Plan standen durchzuführen. Dabei musste er sich jedes Mal komplett ausziehen und gemeinsam mit den anderen jungen Männern die Sportübungen vollkommen unbekleidet durchführen. Das einzige, was sie alle noch anhatten waren die Peniskäfige, die jeder der Insassen stets tragen musste.

    Es gab nur ein kurzes Zeitintervall am Morgen, wo Damian von seinem Käfig befreit wurde. Abends, beim zu Bett gehen, wurden die jungen Männer an ihre Betten fixiert. Aufstehen war dann nicht mehr möglich. Am Morgen, wenn sie noch schliefen, kam eine der Erzieherinnen rein und nahm ihnen die Decke weg. Sie waren dann – immer noch fixiert – der Frau vollkommen ausgeliefert. Sie entfernte dann den Peniskäfig, um die morgendliche Reinigung des Intimbereichs an den jungen Männern vorzunehmen. 

    Das war Damian immer sehr unangenehm. Am ersten Morgen, wusste er gar nicht, was mit ihm geschah. Er lag im Bett, hatte die Augen geschlossen. Die Position, in der er fixiert war, war sehr unangenhem für ihn und er realisierte gar nicht, dass sich jemand an seinem Genital zu schaffen machte. „Ganz ruhig Kleiner“, hörte er eine Stimme sagen, als ihm der Käfig abgenommen wurde. Dann nahm sie sein Glied in die Hand und führte etwas in die Harnröhre ein. Damian blieb das Herz stehen. Er traute sich aber nicht, sich gegen die Prozedur zu wehren oder zu fragen. Er fühlte nur, wie ein kalter Gegenstand in seinen Penis eindrang. „Das ist ein Harnröhrenthermometer. Damit will ich kurz deine Temperatur messen“, erklärte die Erzieherin, während sie ihm sanft über den Hodensack streichelte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war es dann endlich vorbei. Sie entfernte den Gegenstand aus seinem Penis und begann mit der Reinigung. Mit einem kalten Waschlappen säuberte sie ihn am Hodensack und am Schwanz. Dabei schob sie die Vorhaut mehrfach vor und zurück. Das hätte ihn geil gemacht, wenn das Wasser an seinem Schwanz und Sack nicht so eisig kalt gewesen wäre… Danach wurde er kurz abgetupft und seine Genitalen wieder im Käfig verfrachtet. 

    Das Sportprogramm brachte Damian jedes Mal wirklich an seine Grenzen. Die jungen Männer mussten – nur mit ihrem Käfig bekleidet – oft Liegestütze bis zum Umfallen machen und wer nicht mehr weiter kam, der bekam von den Erzieherinnen Schläge auf den Hintern, bis er sich erneut aufraffte, die Übungen fortzuführen. 

    Doch nach ein paar Wochen hatte es Damian endlich geschafft. Seine Eier schmerzten inzwischen Tag und Nacht. Jeden Morgen bei der Reinigung bekam er eine Erektion, weil sein Sack so gefüllt war. Er fürchtete sich davor, denn er wusste, dass die Erektion bedeutete, dass sie ihm Schläge auf den Sack geben würde, bis sie wieder nachließ. Danach hatte er oft Stundenlang Schmerzen in seinen Hoden. Doch irgendwann kam endlich die erste Belohnung. 

    Damian wurde wieder an das Kreuz geschnallt und der Käfig wurde ihm abgenommen. Die Erleichterung führte natürlich sofort dazu, dass sein Schwanz ordentlich steif wurde. Doch diesmal wurde es nicht bestraft. Stattdessen nahm die zuständige Erzieherin seinen Sack nur in die Hand und gab ihm eine anregende Hodenmassage. Dann begann sie sein Rohr zu wichsen. Sie nahm ihn in den Mund und bearbeitete ihn mit der Zunge und den Lippen. Damian war so geil, er hätte am liebsten direkt abgespritzt. Doch sie stoppte, als er zu zucken begann. „Ganz ruhig mein Kleiner…“, sagte sie und griff zu einem Gegenstand, den Damian aus seiner Position nicht erkennen konnte. Es war ein Dildo in Penisform. Sie beschmierte ihn mit Gleitgel und setzte den Gegenstand an seinem Hintern an. Damian war total überrascht und perplex, doch während sie seinen Schwanz wieder mit der Hand bearbeitete entspannte er ganz von allein sein Poloch und ließ den großen Dildo in seinen Hintereingang gleiten. Dann begann sie ihn in seinem Po zu bewegen, während sie ihm eine genüßliche Handentspannung verpasste. Es dauerte nicht lang, da begann sein Prügel zu zucken und er spritzte seine Ladung in einer weiten Fontäne aus dem Schwanz.

    Es war so geil und so befriedigend. Doch sein Po schmerzte von dem ungewohnten Druck darin. Der Dildo wurde allerdings nicht entfernt. „Den wirst du jetzt ein wenig tragen, damit du dich daran gewöhnst…“, erklärte sie ihm. Er wurde drin gelassen. Den Schwanzkäfig durfte Damian ebenfalls noch ein wenig weglassen. Sie ließen ihn einfach – zur Beruhigung – an seinem Kreuz hängen, während sich der Dildo weiter in seinem Arsch befand und sein Schwanz nach oben zeigte. Bald war die Geilheit schon wieder so unerträglich, dass Damian abspritzen wollte, doch seine Hände waren an das Kreuz gebunden. Also begann er den einzigen Spielraum zu nutzen, den er hatte. Er bewegte sich auf dem Dildo auf und ab und stimulierte so seine Prostata, bis es wieder aus seinem Schwanz heraus spritzte. So ließen sie ihn noch Stunden da hängen… 

  • Das Heim der Zuchtstuten

    Regelmässig abgemolken 

    Erotikgeschichte über Schwängerung und schwangere Frauen

    Ein Heim für Zuchtstuten

    in einem kleinen Anwesen, mehrere Stunden von der nächst größeren Stadt entfernt lag ein Mädcheninternat. Doch es war kein gewöhnliches Internat, sondern ein ganz besonderes. Denn in diesem Internat lebten nur junge schwangere Damen. Die jüngste unter ihnen war gerade 18 Jahre alt und selbst erst im zweiten Monat. Die älteste war 20 und schon zum zweiten Mal trächtig. Unter ihnen war auch die 19-jährige Angelica. Sie hatte gelockte blonde Haare und war bis zu ihrer Schwängerung ein ansehnliches schlankes Mädchen mit kleinen festen Brüsten gewesen. Doch die Umstände hatten sie etwas verändert.

    Nun hatte sie ein kugelrunden Bauch und ihre Titten, die früher nur auf 75 A kamen füllten nun ein pralles C Körbchen. Sie war zur Zuchtstute geworden. Und manchmal wenn sie nachts in ihrem Bett lag, erinnerte sie sich an die Nacht, die ihr Leben auf immer verändert hat.

    Angelica erinnert sich:

    es war ein ganz normaler Abend gewesen. Mit meinem damaligen Freund Tobias war ich im Kino. Wir waren noch nicht lang zusammen, kannten uns doch erst seit ein paar Wochen. Er war mein erster Freund, davor hatte ich nie Kontakt zu Männern gehabt. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch Jungfrau, konnte ich doch nicht damit rechnen, dass sich das diesen Abend noch ändern würde. Nachdem der Film aus war, gingen wir noch zusammen in eine Bar und tranken ein paar Cocktails. Ich war am Ende des Abends so angeheizt hat, dass ich mir nicht mehr zutraute allein nach Hause zu gehen. Und so passierte es dann, dass ich an diesem Abend mit ihm nach Hause ging. Der Alkohol hatte mich mutig gemacht und hatte mir Lust darauf gemacht endlich ein paar Sachen auszuprobieren, die ich mich zuvor noch nie getraut hatte. Und auch mein Freund hatte große Lust darauf, dass ich mich bei ihm für den Kinoabend und die Cocktails bedankte. So kam eins zum anderen und bald hatte ich seinen Schwanz ausgepackt. Er war nicht besonders groß aber ich hat keine Vergleichsmöglichkeiten. Dafür war er recht dick und nachdem ich die Vorhaut zurückgeschoben hatte, warf ich einen Blick auf seine dicke dunkelrote Eichel.

    „Willst du ihm nicht einen Kuss geben?“, fragte mein Freund mit einem verschwitzten Lächeln. Ich hatte so etwas doch noch nie zuvor gemacht doch ich war mutig geworden und neugierig darauf es auszuprobieren. So nahm ich den Schwanz in meinen Mund und begann mit der Zungenspitze ein wenig darüber zu lecken. Tobias packte mich dann am Hinterkopf und drückte meinen Mund weiter auf seinen Kolben. Es dauerte nicht lang da verschwand der Riemen komplett in meiner Mundhöhle. Inzwischen war er auf seine volle Größe angewachsen. Auch wenn das nicht viel größer war, als er schon zuvor war. Immer schneller begann er nun meinen Mund zu Ficken. Das schien ihm richtig Spaß zu machen. 

    Die junge Frau bemerkte bald, dass sich der Schwanz ihres Freundes irgendwie verändert. Er begann sich heftiger in ihrem Mund zu bewegen und zuckte unwillkürlich. 

    Damals wusste die 18-jährige aber noch nicht, was das zu bedeuten hatte. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass das ein untrügliches Zeichen dafür war, dass er sich bald in ihrem Mund ergießen würde. Doch Tobias holte seinen Prügel schnell aus ihrem Mund raus. Er war zwar ziemlich geil darauf zu spritzen, doch wollte er seine Ladung lieber in ihre Fotze feuern statt in ihrem Mund zu kommen. 

    So schob er die Beine der Jungfrau auseinander und machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Angelica war jetzt schon ganz nass und ihr enges Fötzchen freute sich darauf, endlich von einem Mann aufgespießt zu werden. Denn sonst kannte sie ja nur den Finger. Obwohl die Jungfrau erst relativ spät die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, war sie schon immer ein notgeiles Miststück gewesen. Oft hatte sie es sich zu Hause einmal und manchmal auch öfter am Tag selbst gemacht. Dann streichelte sie sich meistens von außen, bis sie richtig feucht war und dann drang sie vorsichtig mit ihrem Zeigefinger in ihr geiles Mäuschen ein. Da war sie aber nie besonders weit gekommen Angelica war sehr sehr eng. Das bemerkte auch Tobias als er mit seinem Finger in ihr Fötzchen stieß, um herauszufinden ob sie schon bereit war. 

    Die junge Frau stöhnte vor Lust dabei auf. So geil war es von ihrem Freund gefickt zu werden. Doch auch Tobias bemerkte, dass seine Freundin sehr eng war. Er war aber so geil, dass er darauf keine Rücksicht mehr nehmen konnte und auch sein Schwanz duldete keinen Aufschub mehr. So setzte er seine dicke rote Eichel an ihrem Eingang an und glitt in sie hinein. Die junge Frau stieß dabei einen unwillkürlichen Schmerzensschrei aus. Es fühlt sich an als würde ihr Freund sie aufspießen. Doch auch davon ließ sich der 20-jährige Stecher nicht abhalten. Erbarmungslos schob er seinen Hammer tiefer in ihr Loch bis er an ihrem Jungfernhäutchen angelangt war. 

    Dies durchstieß er mit einem kräftigen Ruck was seiner Freundin noch einmal einen schrillen Schrei entlockte. Doch nachdem dieser anfängliche Schmerz etwas abgeebbt war, wich er der Geilheit. Auf einmal genoss es Angelica von ihm gepoppt zu werden. 

    Tobias war schon vorher so geil, dass es auch jetzt nicht lange dauerte. Bald begannen seine Eier wieder zu pumpen und sein Schwanz zuckte wie ein Fisch auf dem Trockenen. Auch seine Freundin war inzwischen so geil, dass sie an die möglichen Gefahren und Konsequenzen nicht mehr denken wollte. Und so ließ sie es sich einfach gefallen als er seinen Laich in sich hineinspritzte.

    Danach schliefen sie voller Erschöpfung ein. Das Sperma des jungen Mannes quoll noch einige Stunden aus ihrem frischgefickten Fötzchen heraus. Erst am nächsten Tag, als Angelica bemerkte, dass sich ein klebriger Fleck auf dem Bettlaken befand reflektierte Sie darüber, was sie in der letzten Nacht getan hatte. 

    Es war so als würde sich ein eine dunkle Vorahnung wie ein Schatten über ihre Beziehung legen. Instinktiv muss sie wohl gewusst haben, dass der Samen des 20-jährigen bei ihr auf fruchtbaren Boden gefallen war. Doch Tobias versuchte sie zu beruhigen „beim ersten Mal kann man überhaupt nicht schwanger werden“, beschwichtigte er sie und auch für Angelica klang das ziemlich logisch. So verzichtete sie darauf sich beim Frauenarzt die Pille danach zu besorgen. Doch nachdem einige Wochen später ihre Periode ausblieb und sie sich dazu durchrang ein Test zu machen, hatte sie die brutale Gewissheit. Sie war tatsächlich schwanger „wie erkläre ich es nur meinen Eltern? Und was wird nun aus meinem flachen Bauch und meinen kleinen festen Titten? Was sollen meine Freundinnen denken ich werde doch zum Gespött auf der ganzen Schule einmal gepoppt und direkt schwanger das passiert niemandem außer mir … Die Gedanken drehten sich nur so in ihrem Kopf. Und da das naive Dummchen auch noch den Schwangerschaftstest in den Mülleimer im Badezimmer geworfen hatte, wo ihn ihre Mutter finden musste, dauerte es nicht lang bis es die ganze Familie wusste. 

    In dem kleinen Dorf in dem Angelica mit ihren Eltern lebte, dürfte es natürlich niemand erfahren. Was sollten nur die Nachbarn denken? Schließlich war sie noch nicht mit der Schule fertig und eine alleinerziehende Mutter würde sicherlich keinen ehrbaren Mann finden, der sie irgendwann heiratete. Die Eltern waren verzweifelt. Eine Abtreibung konnten sie sich nicht leisten. Doch dann stießen sie auf ein Internetforum für die Eltern von Teenager Müttern. Endlich fühlten sie sich mit ihrem Problem nicht mehr allein. 

    Es dauerte nicht lang, da war es für die Eltern entschieden und Angelica wurde in das Heim gebracht. Hier sollte sie ihr Kind problemlos zur Welt bringen können und sich trotzdem noch um ihren Schulabschluss kümmern können. 

    Und dazu war das Heim auch noch spottbillig. Viel günstiger als es wäre, die Tochter zu Hause zu verköstigen. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das Mädchen schon länger trächtig machen lassen“, dachte sich der Vater, als sie auf dem Weg zum Schwagerenheim waren. „Die barmherzigen Stuten“, las die Mutter den Namen des Heimes vor. „Ist das nicht ein süßer Name, für ein Mutter-Kind-Heim?“, fragte sie ihre Tochter und Angelica hievte sich aus dem Auto. Sie konnte sich wirklich besseres vorstellen, als nun abseits jeglicher Zivilisation in einem Waldheim zu leben. Zusammen mit ein paar Dutzend anderen schwangeren Zicken. Doch sie wollte ihren Eltern keinen Kummer machen und so nahm sie ihren Koffer und betrat die große Halle. 

    „Willkommen in unserem Zuchtheim“, begrüßte sie eine streng gekleidete Dame. Sie war etwa Ende vierzig und hatte ihr blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Grob packte sie Angie am Arm und zog sie mit sich. „Wir wollen erstmal feststellen, in welchem Monat du bist, dann kannst du dein Quartier beziehen“, sagte sie. Angie antwortete „ich weiß doch, dass ich im 2. Monat bin…“ doch das beeindruckte die strenge Dame nicht. Sie zog die junge Frau einfach hinter sich her und brachte sie in einen Raum, der an eine Frauenarztpraxis erinnerte. Er war gefliest und bis auf einen gynäkologischen Stuhl stand sonst nichts darin. Das kalte Licht der sterilen Lampen wirkte alles andere als einladend. „Los, zieh dich schon mal aus und mach es dir auf dem Stuhl bequem, ich hole den Arzt!“ 

    Angie hatte noch nie zuvor auf so einem Ding gesessen. Da sie, bis zu ihrem ersten Mal noch Jungfrau war und die Pille nicht nahm, gab es auch keinen Grund zum Frauenarzt zu gehen. 

    Etwas unbeholfen kletterte Angie auf den Stuhl. Sie legte die Beine in die dafür vorgesehenen Beinstützen und fühlte sich ausgeliefert. Kurz darauf betrat ein älterer Herr mit kurzen grauen Haaren den Raum. Er trug einen Arztkittel, grüßte nicht und nahm auf einem Hocker zwischen Angies Beinen Platzt. Aus ihrer Position konnte die junge Frau nicht viel erkennen. Sie hörte nur, wie er sich die Gummihandschuhe überzog. Dann spürte sie auch schon seine kalten Finger an ihrer Fotze. Unsanft drang er in ihre Muschi ein. Angie unterdrückte einen Schmerzenschrei. Es war ihr so unangenehm und das schlimmste war, dass sie schon wieder total feucht geworden war. Durch den ganzen Stress der letzten Wochen, war die junge Frau gar nicht mehr dazu gekommen, es sich selbst zu machen. Jetzt kam auf einmal alles hoch. Immer wieder ließ der Mann seinen Finger durch ihre Fotze gleiten. Mit der anderen Hand machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Es dauerte nicht lang, da zog sich ihr Unterleib in rhythmischen Bewegungen immer zusammen und wieder auseinander und der Orgasmus überströmet sie. Danach fühlte sie sich schmutzig. Kurz darauf war die Untersuchung vorbei. „Das sieht gut aus. Sie ist orgasmusfähig. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf ihre Milchtitten“

    Jetzt richtete sich der Mann auf und Angie bekam das erste Mal sein strenges, graues Gesicht zu sehen. er grabschte ihr an die Titten. Dabei war er sehr unsanft und tat ihr auch etwas weh, doch die junge Dame war immer noch zu sehr von Scham erfüllt um noch etwas dazuzusagen. „Die werden noch richtig groß werden… da tut sich ja jetzt schon was bei der Milchproduktion. Wirklich ein wahrer Glücksgriff die Kleine“, sagte er mit einem Lachen. Dann entfernte er sich aus dem Raum.

    Angies Untersuchung war damit abgeschlossen. Endlich durfte sie sich waschen und das hatte sie auch bitter nötig. In einer Gemeinschaftsdusche begann sie ihre Feuchtigkeit von ihrer Fotze zu waschen und fühlte sich danach schon etwas weniger schmutzig. 

    Ihr Zimmer teilte sich die Schwangere mit drei anderen Mädchen, die sie am Abend darüber aufklärte, wie es in diesem Heim läuft:

    „Wir machen jeden Tag ein wenig Sport, lernen für unseren Abschluss und auch sonst ist es eigentlich ganz nett. Nur die regelmässigen Untersuchungen stören mich“, erklärte eine und eine andere pflichtete ihr bei: „Jeden Morgen messen sie bei uns Fieber in der Scheide und tasten die Brüste ab. Wenn sie groß genug sind, verschwinden die Mädchen einfach. Es gibt einen speziellen Trakt für Mädchen, deren Milchdrüsen ein bestimmtes Stadium erreicht haben. Sie nennen es den „Milchstuten Trakt“ und von dort kommen sie dann nicht mehr raus…“

    Das machte Angie Angst. Auf einmal hatte sie wieder die Stimme des Arztes im Kopf der gesagt hatte, dass bei ihr die Milchproduktion schon sehr früh beginnt, sollte das bedeuten, dass sie bald in diesen Trakt umziehen würde? 

    Doch voller Erschöpfung schlief sie bald ein. Am nächsten morgen wachte Angelica davon auf, dass sich jemand an ihrer Muschi zu schaffen machte. Sie brauchte einen Moment, um es zu realisieren, doch dann wurde ihr klar, dass die anderen Mädchen sie nicht verarscht hatten. Man kontrollierte tatsächlich die Temperatur in ihrer Vagina. „Was machen Sie da?“, stöhnte die junge Frau im Halbschlaf. „Es ist alles gut. Wir kontrollieren nur deinen Muttermund und deine Feuchtigkeit, um eventuelle Komplikationen während der Schwangerschaft festzustellen“, sagte der Mann, der zwischen ihren Beinen steckte, während ein anderer sie festhielt. Mit dem Finger drang er dann noch gleich in sie ein. „Sehr schön, du bist schon gut feucht.Das sind beste Vorraussetzungen. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf deine Brüste“

    Mit einem Maßband wurde der Umfang von Angies Oberweite genommen und notiert. In den nächsten Wochen wurde täglich die Vagina und die Oberweite der jungen Frau überprüft, die mit jedem Tag ein wenig mehr wurde. Als Angelica bereits etwas runder geworden war und ihre Brüste schon um ein ganzes Cup gewachsen waren, wurde es für sie Zeit umzuziehen.

    „Du bist bald soweit, meine Liebe. Aber du bist noch viel zu eng für eine Geburt. Dein Brustwachstum macht sich gut, doch deine Scheide würde bei der Niederkunft reißen. Deswegen haben wir eine spezielle Vorbereitungstherapie für dich…“

    Mit diesen Worten wurde sie in den gefürchteten Trakt geführt, aus dem noch nie ein Mädchen zurückgekommen war. Angelica betrat einen großen Saal, in dem mehrere Betten standen. In jedem davon lag ein Mädchen, dass an das Bett fixiert war. Zwischen den Beinen steckte ein Dildo und eine spezielle Pumpvorrichtung saugte an ihren Brüsten. Es schien so, als würde man die Muttermilch aus ihren Brüsten abpumpen. Angelica zappelte und wehrte sich, doch die Männer hielten sie fest. „Ganz ruhig Mädchen, es ist nur zu deinem Besten“, erklärten sie, während sie die junge Frau an eines der Betten fesselten.

    Ihre Beine wurden gewaltsam gespreizt. Vor lauter Aufregung war die junge Schwangere schon wieder ganz feucht geworden. Einer der Männer schob geistesgegenwärtig einen Finger in ihr Inneres, um sie etwas zu beruhigen und Angie entspannte sich sofort. Sie ließ die Fesselung nun über sich ergehen. Vorsichtig fingerte der Mann sie und streichelte mit der freien Hand ihren Kitzler. Während die anderen die Melkvorrichtung an ihren bloßen Brüsten befestigten.

    Die junge Frau fühlte sich gedemütigt, doch sie hatte keine andere Wahl. Als nun der Dildo an ihrem Fötzchen angesetzt wurde, schrie sie noch einmal auf. Das Ding war einfach zu groß für ihre kleine Muschi. Seit ihrem ersten Mal, hatte sie nichts mehr in ihrer Fotze gespürt. Abgesehen von den Untersuchungen. Doch jetzt fühlte es sich an, als würde man sie zerreißen. Der Schmerz ebbte nach einigen Minuten ab und Angelica wurde richtig geil. In den nächsten Stunden überkam sie ein Orgasmus nach dem anderen und mit jedem Mal wurde das Milchabpumpen leichter… 

  • Der Samenspender

    Jens, der Freund von Iris Mutter, hat Mitleid mit Iris und ihrem Mann, die keine Kinder bekommen können. Er schlägt seiner Schwiegertochter vor, dass er als Samenspender einspringt und sie schwängert. Als Jens ihr diesen Vorschlag macht, ist sie erst einmal geschockt.

    Nach einigen Augenblicken hatte sich Iris wieder gefangen. Sie nickte. Dann fasste sie allen Mut und küsste Jens erneut leidenschaftlich, damit war ihre Antwort klar: sie wollte, dass er der Vater ihres Kindes wird. Jens schob sie ein Stück weiter mit dem Hintern auf die Liege und öffnete dann ihre Hose um sie herunterzuziehen. Er kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel der jungen Frau und begann sogleich die Innenseite ihrer Oberschenkel zu küssen. Iris war schon die ganze Zeit feucht, doch jetzt wurde sie richtig nass. Allein die Aussicht darauf, dass Jens jeden Moment mit seinen Lippen ihren feuchten Schoß erreichen würde machte sie rasend vor Geilheit. Er fasste an den Bund ihres Slips und zog ihn nach unten, damit offenbarte er ihre glatt rasierte Spalte und bekam noch mehr Lust dieses wunderschöne Territorium mit der Zunge und seinen Lippen zu erkunden. Er schob die äußeren Schamlippen mit den Fingern ein Stück weit auseinander und leckte sofort durch ihre nasse Spalte. Iris stöhnte auf und kralle sich mit den Fingern an Jens fest. Micha hatte sie nie geleckt, dabei gefiel es ihr so gut von der Zunge des Mannes verwöhnt zu werden. Vorsichtig drang er nun mit seiner Zungenspitze in ihr enges Loch ein. Noch mehr Feuchtigkeit drang aus ihr heraus und Jens schleckte alles auf. Es gefiel ihm, dass die junge Frau unter seinen zärtlichen Berührungen so nass wurde. Iris atmete immer heftiger je weiter sich Jens wieder zu ihrer empfindsamen Perle nach oben arbeitete, als er die Klitoris endlich mit der Zungenspitze berührte und zu massieren begann breitete sich der lang ersehnte Orgasmus endlich in Iris aus. Sie schrie ihre Lust weit heraus. „So gefällst du mir“, sagte er mit einem lachen und stand auf um ihren Hals und den Nacken liebevoll zu küssen und sie sanft zu beißen. „Wenn du richtig entspannt bist ist das die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung“, erklärte er mit einem verschmitzten Lächeln. 

    Dann öffnete er langsam seine Hose. Unter dem Stoff der Unterhose zeichnete sich schon ein riesiges, steifes Glied ab. Iris biss sich auf die Lippe. Der war wirklich groß! Er erinnerte sie an den Stab, den Jens während der Untersuchung am Vortag in ihre Vagina eingeführt hatte. Schon da hatte Iris mit der Größe und Dicke zu kämpfen doch der Penis von Jens schien noch größer zu sein und vor allem war er dicker. Das war die junge Frau nicht gewohnt. Sie musste an den Schwanz ihres Mannes Micha denken. Michas Penis war nicht einmal durchschnittlich, dieser hier war aber weit über dem Durchschnitt und er würde sie gleich damit ficken. Er würde einfach in sie eindringen und sie so lange stoßen bis er abspritzten müsste und dann sein ganzes Sperma in ihr verteilen. Fast hätte Iris der Mut verlassen. Für einen kurzen Augenblick dachte sie darüber nach einfach „Stopp“ zu sagen und die Befruchtung abzubrechen doch sie wusste, dass sie jetzt nicht mehr aussteigen konnte. Deshalb griff sie nach der Unterhose und zog sie herunter. Der Prügel ragte bedrohlich in die Luft und Iris betrachtete ihn mit weit aufgerissenen Augen. Sie griff nach ihm und wichste ihn einige Male. Dabei bemerkte sie, dass Jens großes Vergnügen dabei hatte. „Los, nimm ihn in den Mund. Ich will dass du ihn richtig hart machst!“, forderte er sie auf und Iris war verwirrt. Sollte das heißen sein Schwanz konnte noch härter werden? Sie wollte es sich mit dem Freund ihrer Mutter nicht verscherzen und so beugte sie sich nach unten und nahm den großen Lustkolben zwischen die Lippen. Sie hatte etwas Mühe dabei ihn in ihren Mund einzuführen, denn sie war es nicht gewohnt, einen so großen Schwanz zu blasen doch mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin gelang es ihr schließlich ihn ganz in den Mund zu nehmen. Dabei bemerkte sie, dass sein Schwanz tatsächlich noch an Größe zulegen konnte. Jens packte ihren Kopf und fickte ihren Mund, dabei wurde er so geil, dass es nicht mehr lange gedauert hätte bis er abspritzen musste. Seine Ladung schoss der jungen Frau in den Mund und sie schluckte alles herunter, dann schaute sie den Mann empört an: „Hey, das war jetzt aber Verschwendung“, lachte Iris und auch Jens musste lachen. Er küsste die Tochter seiner Freundin und sagte mit einem Grinsen: „Keine Sorge, ich kann gleich noch mal! Und bis es soweit ist werde ich mich um dich kümmern“. Wieder ging er in die Knie und begann die feuchte Spalte zu lecken. Iris war inzwischen so nass zwischen den Beinen, dass ihre Feuchtigkeit schon aus ihr heruntertropfte und auf der Liege landete. Mit zwei seiner Finger drang Jens in ihr enges Loch ein während er ihre lustempfindliche Perle weiter leckte. Jetzt fingerte er die junge Frau und machte Iris so richtig geil. Ihre Muschi begann sich zu entspannen und zu weiten. „Ja, so gefällst du mir. So kann deine Pussy meinen dicken Schwanz gleich ideal aufnehmen“, sagte er mit einem frechen Grinsen und Iris war froh darüber, dass er seine Gedanken mit ihr teilte. Bei der Erinnerung an den dicken Stab, den er gestern in ihr inneres geschoben hatte musste sie wieder an den Schmerz denken, den er ihr damit bereitetet hatte und wenn sie jetzt seinen Schwanz sah, der noch größer und noch dicker war als alles was jemals in ihre Scheide geschoben wurde bekam sie es mit der Angst zu tun. Sie hatte im wahrsten Sinne des Wortes Angst zu zerreissen, wenn er sie gleich mit seinem überdimensionalen Prügel ficken würde. Doch dann bahnte sich schon der nächste Orgasmus an und Iris entspannte sich vollkommen. Jetzt war sie bereit den großen Schwanz tief in sich aufzunehmen. 

    Jens wurde langsam wieder hart. Er nahm die Hand seiner Patientin und legte sie auf seinen halbharten Schwanz. Sofort fing Iris an den Schwanz zu wichsen und zu streicheln um ihn wieder richtig groß zu machen. Dann stand der Mann auf und stellte sich zwischen die geöffneten Schenkel. Iris legte ihre Arme um seine Schultern und wartete, dass er nun in sie eindringen würde. Tief in ihrem Inneren verbarg sich noch immer eine Spur von Angst davor dass er sie zerreissen würde, wenn er gleich in sie eindringen würde. Jetzt spürte sie auch schon seine dicke, breite Eichel an ihrer engen Ritze. Langsam schob sich Jens in sie hinein und Iris konnte den Schmerz verspüren, den sie auch schon am Vortag empfunden hatte. Doch es gefiel ihr. Sie genoss den Schmerz, den er ihr zufügte als er mit seinem riesigen Schwanz tiefer in sie eindrang. Er schob sich immer weiter und tiefer in ihre feuchte Ritze und sein Schwanz schien überhaupt nicht aufzuhören. Dann fickte er sie. Mehrfach zog er den Schwanz fast komplett aus ihr heraus nur um dann wieder hart zuzustoßen. Es tat weh, doch es tat auch gut. Lange war Iris nicht mehr so erbarmungslos gefickt worden. Von ihrem Mann Micha kannte sie nur Blümchensex doch der Freund ihrer Mutter war es, der es ihr richtig besorgte. Die Frau stöhnte und keuchte, sie schnappte nach Luft, krallte sich an dem Freund ihrer Mutter fest und genoss es in vollen Zügen von ihm immer weiter hart gefickt zu werden. Ein geiler Orgasmus durchzuckte ihren ganzen Unterleib und kurz darauf spürte Iris wie auch der Schwanz von Jens zu pumpen begann. Er fickte sie noch einige Male mit heftigen Stößen dann zuckte der Schwanz plötzlich und Jens spritzte eine zweite beträchtliche Ladung Sperma in den Körper der jungen Frau. Er ließ seinen Schwanz noch einige Zeit in ihr verweilen und küsste Iris voller Leidenschaft.

    „Danke,“ flüsterte Iris, ihre Stimme kaum mehr als ein gedämpftes Murmeln, während sie in die warmen und freundlichen Augen von Jens blickte. Sie konnte ihr Glück kaum fassen und die Erleichterung, die sie empfand, brachte ihre Augen zum Leuchten.

    Jens erwiderte ihr Lächeln und sein Gesicht erhellte sich zu einem breiten Grinsen, das seine fröhliche und positive Einstellung widerspiegelte. Seine Antwort war jedoch ernüchternd, aber er brachte sie mit einem Schuss Humor rüber, der Iris trotz der ernsthaften Nachricht zum Lachen brachte. „Freu dich nicht zu früh,“ warnte er sie mit einem schelmischen Funkeln in seinen Augen. „Wir wissen noch nicht, ob es geklappt hat. Es könnte sein, dass du noch mal wiederkommen musst, damit wir die Behandlung wiederholen können…“

    Er lachte herzhaft und seine positive Energie war ansteckend. Iris, trotz des möglichen Rückschlags, konnte nicht anders, als mit ihm zu lachen. Sie fühlte sich ermutigt und tatkräftig. Sie würde gerne wiederkommen, wenn es nötig wäre. Für sie war jede Chance, ihrem Traum von einem Kind einen Schritt näher zu kommen, eine Gelegenheit, die sie bereitwillig ergreifen würde. Sie spürte eine erneuerte Entschlossenheit und Zuversicht in ihrem Herzen. Mit einem Hauch von Vorfreude auf das, was die Zukunft bringen könnte, nickte sie zustimmend und lächelte Jens zuversichtlich an.

    Dann zog Jens sich langsam aus ihr zurück und zog seine Hose wieder an. Auch Iris packte ihre Klamotten und ging in Richtung des Ausgangs.

    Auch Iris machte sich daran, ihre persönlichen Sachen zusammenzusuchen. Sie nahm ihre Jacke, die sie auf dem Stuhl neben sich abgelegt hatte, und zog sie vorsichtig über ihre Schultern. Sie griff nach ihrer Handtasche, in der sie ihre Schlüssel, ihr Handy und andere wichtige Dinge aufbewahrte. Mit einem letzten Blick auf das Büro von Jens, das nun zu einer Art zweitem Zuhause für sie geworden war, machte sie sich auf den Weg zum Ausgang.

    Doch bevor sie die Praxis verließ, wandte Jens sich noch einmal an sie. Sein Blick war intensiv, doch seine Worte waren sanft und voller Verständnis. „Bitte komm nächste Woche noch einmal rein, Iris,“ begann er, seine Worte mit Bedacht wählend. „Da hast du deine fruchtbaren Tage und ich möchte die Behandlung noch einmal wiederholen….“

    Er machte eine kurze Pause, als würde er seine Gedanken sammeln, bevor er fortfuhr: „Und weißt du, Iris, wir machen das so lange, bis es klappt. Wir geben nicht auf, wir machen weiter. Und ich möchte, dass du dir keine Sorgen um die Kosten machst. Das übernehme ich.“

    Seine Worte beruhigten Iris und sie fühlte sich erleichtert und dankbar zugleich. Sie nickte zustimmend und versprach, zur angegebenen Zeit wiederzukommen. Mit einem letzten Lächeln verabschiedete sie sich und verließ die Praxis, ihre Hoffnungen und Träume mit neuer Energie erfüllt.

    Mit einem freudigen Lächeln auf dem Gesicht verließ Iris die Praxis und überlegte noch wie sie Micha erklären könnte, dass sie doch einen Samenspender gefunden hatte ohne, dass er Verdacht schöpfen würde… 

  • Die Sache mit dem Geld

    „Das sieht soweit sehr gut aus“, erklärte ihr Jens. „Du bist eine gesunde Frau im gebärfähigen Alter, perfekt um ein Kind auszutragen“. Iris wurde etwas rot, der Arzt sprach von ihr als sei sie ein Nutztier oder eine Gebärmaschine doch irgendwie erfüllte es sie auch mit Stolz zu wissen, dass sie die körperlichen Anforderungen für eine Schwangerschaft erfüllte.

    „Wir warten jetzt noch die Ergebnisse der Bluttests ab, damit wir deinen Hormonstatus bestimmen können, dann können wir direkt loslegen und dich befruchten“.


    Als Jens sich schließlich erhob und Iris mit einem warmen, beruhigenden Händedruck verabschiedete, schien ein strahlender Funke der Hoffnung in ihren Augen auf. Sie hatte gehofft und gebetet, und nun schien ihre Hoffnung in greifbare Nähe gerückt zu sein. Sie konnte die aufkommende Freude kaum zurückhalten und ihre Schritte waren fast tänzerisch, als sie aus der Fruchtbarkeitsklinik trat.

    Zu Hause war ihre Aufregung fast greifbar. Iris konnte es kaum erwarten, die frohe Kunde an Michael weiterzugeben. Die ganze Zeit über hatte sie diesen wichtigen Termin vor ihm geheim gehalten, weil sie ihn mit der überraschenden Nachricht verblüffen wollte. Sie hatte sich entschieden, die Neuigkeiten mit einem feierlichen Abendessen zu präsentieren. Sie verbrachte den Nachmittag damit, Michaels Lieblingsgericht zu kochen, sorgfältig und liebevoll, als ob jeder Schnitt, jeder Schwenk in der Pfanne die tiefe Liebe widerspiegelte, die sie für ihn empfand.

    Als der Abend hereinbrach, waren der Tisch und das ganze Haus in ein sanftes, einladendes Licht der zahlreichen Kerzen getaucht, die Iris entzündet hatte. Sie selbst saß geduldig und mit vor Aufregung leicht geröteten Wangen am Tisch, ihre Augen fixiert auf die Tür, wo Michael jeden Moment eintreten sollte.

    Als er schließlich nach Hause kam, sprang sie auf und empfing ihn mit einem strahlenden Lächeln, das ihn fast blendete. „Du ahnst nicht wo ich heute war“, sprudelte es aus ihr heraus, bevor er überhaupt seinen Mantel ablegen konnte. Ihr Gesicht strahlte mit einer Freude, die in jedem Wort, das sie sprach, mitschwang. Sie fiel ihrem Mann überschwänglich um den Hals und ihr Herz pochte wild vor Aufregung. „Ich war bei Jens, du weißt schon, dem Freund meiner Mutter, ich war in seiner Fruchtbarkeitsklinik…“, begann sie, ihre Worte purzelten nur so heraus, so sehr sie auch versuchte, sie zu kontrollieren.

    Doch die Reaktion von Michael war nicht die, die sie erwartet hatte. Anstatt ihr die Begeisterung zu erwidern, blieb er still, seine Augen zeigten eine Mischung aus Überraschung und Verwirrung. Die ersehnte Freude, die sie in seinen Augen gesucht hatte, fand sie nicht. Jetzt hing die Stille schwer in der Luft und Iris‘ Herz sank ein Stück. Sie wusste, dass sie die Reaktion ihres Mannes falsch eingeschätzt hatte. Die Frage, wie sie nun damit umgehen sollte, hing ungewiss in der Luft.

    „Er hat mich untersucht und er meinte es wäre alles in Ordnung, wir könnten mich einfach besamen lassen damit ich schwanger werde…“, erzählte Iris überschwänglich dann hielt sie einen Moment inne und beobachtete den Gesichtsausdruck ihres Mannes.

    Michael’s Gesicht war schwer zu lesen. In seinen Augen lagen nicht die Freude und die Hoffnung, die sie erwartet hatte, sondern eine Art von innerem Konflikt, der sie beunruhigte. Die aufgewühlten Emotionen, die seine sonst so durchschaubaren Züge verbargen, waren für sie eine völlige Neuheit. Das stille, sanfte Lächeln, das normalerweise seinen Lippen zu eigen war, fehlte und stattdessen zeigten sich tiefe Sorgenfalten auf seiner Stirn.

    Nach einem scheinbar endlosen Moment des Schweigens, brach Michael endlich die Stille. „Iris, wir können uns das nicht leisten…“, begann er, seine Worte waren ungewohnt unsicher und brüchig. Seine Hände zitterten leicht und sein Blick senkte sich. „Ich habe heute unsere Ersparnisse überprüft und irgendwie ist doch nicht mehr so viel übrig, wie ich dachte…“ Seine Worte hingen in der Luft, schwer wie Blei.

    Iris konnte einen Schreckensschauer nicht unterdrücken. Die potenzielle Kosten einer künstlichen Befruchtung hatte sie noch nicht in Betracht gezogen. Sie hatte gehofft, dass ihre Ersparnisse ausreichen würden, doch wie es aussah, hatte der Bau ihres gemeinsamen Hauses weit mehr Ressourcen verbraucht, als sie ursprünglich angenommen hatten. Sie hatte sich so sehr auf die gute Nachricht konzentriert, dass sie die möglichen Hürden, die noch vor ihnen lagen, vollkommen außer Acht gelassen hatte.

    Als die Nacht hereinbrach, fand Iris keinen Schlaf. Jede Stunde zog sich quälend langsam hin, als sie unruhig von einer Seite zur anderen wälzte. Ihre Gedanken kreisten unaufhörlich um ihre derzeitige Situation. Die anfängliche Begeisterung über die Neuigkeiten war verflogen und hatte einem Gefühl der Hilflosigkeit und Sorge Platz gemacht. Die Finanzen hatten sie bisher nie wirklich belastet, doch nun schien dieser Punkt eine unüberwindbare Mauer zwischen ihrem Kinderwunsch und der Realität zu errichten. Sie wusste, sie musste mit Michael sprechen, sie mussten gemeinsam eine Lösung finden, doch im Moment erschien ihr jede Möglichkeit als unerreichbar. Sie spürte, wie die Sorgen ihr langsam den Schlaf raubten und sie in eine tiefe Unruhe stürzten.

    Ihr fehlte das Geld für die künstliche Befruchtung, doch was sollte sie tun? Iris konnte unmöglich noch länger warten. Bis die beiden genug Geld angespart hätten um sich den Eingriff leisten zu können würde sie zu alt sein um noch schwanger zu werden. Außerdem hatte Jens ihr bestätigt, dass ihr Körper gerade in der perfekten Verfassung war um ein Kind auszutragen, doch wie würde das sein, wenn sie noch länger warten würde, bis sie das Geld hatten? Iris überlegte einen Kredit aufzunehmen, doch sie wusste nicht wie lange das dauern würde. In ihrer Angst rechnete sie sogar damit, dass sie schon bald nicht mehr das selbe Fruchtbarkeitsniveau haben würde wie jetzt… In den frühen Morgenstunden traf die junge Frau die Entscheidung noch einmal mit Jens zu reden. „Vielleicht“, dachte Iris „gibt es noch eine Möglichkeit… irgendeine…“

    Als Iris die helle und freundliche Praxis von Jens am folgenden Tag betrat, wurde sie von einer Welle der Dankbarkeit ergriffen. „Danke, Jens, dass du so kurzfristig noch einmal Zeit gefunden hast,“ begrüßte sie ihn herzlich, ihr Lächeln zeigte trotz der harten Umstände eine starke Willenskraft. Sie hatte ihm am frühen Morgen noch eine eilige SMS geschrieben, als ihre Gedanken noch in der dunklen Wolke der Sorgen und Ängste vom Vorabend gefangen waren. Sie hatte ihm mitgeteilt, dass es dringende Angelegenheiten gab, die sie mit ihm besprechen musste.

    Noch bevor Jens Gelegenheit hatte, zu antworten oder auf die sichtliche Anspannung in Iris‘ Haltung zu reagieren, begann sie ihm ihre Situation zu schildern. Ihre Worte überschlugen sich fast in ihrer Eile, alle Details zu erläutern. Sie sprach von den finanziellen Schwierigkeiten, die sie und ihr Mann Michael unerwartet getroffen hatten, nachdem der Hausbau ihre Ersparnisse stärker beansprucht hatte als erwartet. Sie erklärte ihm, wie sehr sie sich ein Kind wünschten, wie dringend sie bereit waren, eine Lösung zu finden, die es ihnen ermöglichen würde, trotz der finanziellen Engpässe ihren Kinderwunsch zu verwirklichen.

    Während sie sprach, wurde die Intensität ihrer Gefühle immer stärker. Sie konnte das Gewicht ihrer Sorgen nicht länger verbergen. In ihrer Verzweiflung und Angst, dass ihr tiefer Wunsch nach einem Kind aufgrund von Geldproblemen unerfüllt bleiben könnte, füllten sich ihre Augen mit Tränen. Die Kraft ihrer Emotionen ließ sie zittern, doch sie zwang sich, ihre Geschichte zu Ende zu erzählen. Sie hoffte inständig, dass Jens eine Lösung oder zumindest einen Weg finden würde, der ihr helfen könnte, die belastenden finanziellen Hürden zu überwinden und ihren Traum von einer Familie Wirklichkeit werden zu lassen.

    Doch dann unterbrach sie der Mediziner plötzlich. Jens fasste der jungen Frau unter das Kinn und schob ihr Gesicht vorsichtig nach oben, dann beugte er sich vor und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. „Du bist zu hübsch zum weinen“, flüsterte er zärtlich und Iris errötete. „Wenn du das Baby so gern willst Iris, werden wir eine Lösung finden“, fügte der gut aussehende Mann mit einem geheimnisvollen Lächeln hinzu. Dann griff er nach Iris Hand und zog sie nach oben um sie anschließend an der Hüfte zu umfassen. Zärtlich schob er sie in Richtung der Liege auf der er die junge Frau gestern noch untersucht hatte und stieß sie sanft mit dem Hintern nach unten. Iris setzte sich und schaute dem Freund ihrer Mutter in die Augen. Er übte einen ganz eigenen Reiz auf sie aus. Schon am Vortag als sie unter seinen fähigen Händen zum Orgasmus gekommen war, war die junge Frau von ihm irgendwie verzaubert gewesen. Jetzt beugte sich Jens erneut zu ihr nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Iris ließ alle Bedenken fallen und schlang die Arme um den starken Mann. Sie krallte ihre Fingernägel in seine trainierten Schultern und gab sich dem leidenschaftlichen Kuss widerstandslos hin. Doch dann brach Jens den Kuss plötzlich ab und hielt Iris Gesicht mit beiden Händen fest. Er schaute ihr einige Zeit tief in die Augen und brach schließlich sein Schweigen: „Ich weiß eine Möglichkeit Iris…“, begann er doch dann versagte dem gestandenen Mann trotzdem für einen kurzen Augenblick der Mut. Erneut setzte er an: „aber das muss unter uns bleiben… egal was passiert niemand darf davon erfahren, schon gar nicht dein Mann oder deine Mutter…“, sagte Jens. Iris war zwischen ihren Gefühlen hin und hergerissen. Gerade jetzt wo ihr Kinderwunsch so groß und die Anziehung zu diesem Mann unerträglich war fiel es ihr schwer einen klaren Kopf zu behalten doch sie hätte Jens alles versprochen: „Jens, egal was es ist… wir machen es!“, hörte sie sich selbst sagen und konnte die Worte – die gerade aus ihrem Mund gekommen waren – selber kaum glauben. Wieder beugte Jens sich vor um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, denn flüsterte er der jungen Frau ins Ohr: „Ich werde dich besamen. Ich werde der Vater deines Kindes. Jetzt gleich hier werde ich dich ficken und du wirst sooft zu mir in die Praxis kommen und immer wieder gefickt werden, bis du schwanger bist und den anderen erzählen wir einfach ich hätte dir einen Rabatt auf die Samenspende gegeben, so dass du sie dir leisten konntest…“ dann verstummte er und auch Iris wusste für einen Moment nicht was sie noch sagen sollte. 

  • In der Fruchtbarkeitsklinik vom Freund der Mutter geschwängert Teil 2 (Die Voruntersuchung)

    Am Montag kam Iris in die Praxis von Jens um ihn kennenzulernen. Der große, sportliche Mann hatte dunkelblonde Haare, mittlerer Länge und leicht gewellt. Er hatte sie nach hinten gekämmt, was ihm sehr gut stand. Seine Haut hatte einen etwas dunkleren Teint, der darauf hindeutete, dass Jens wohl viel Zeit im Süden oder im Solarium verbrachte und unter dem Stoff eines eng anliegenden Polos zeichnete sich eine ansprechende Figur ab.

    Jens war deutlich jünger als Petra, Iris Mutter. Vermutlich erst Ende dreißig. Das machte ihn noch sympathischer. Allerdings war es Iris dadurch auch etwas unangenehm, dass sie sich vor dem Arzt gleich ausziehen sollte.

    „Hallo Iris, schön dass du es geschafft hast vorbeizukommen“, begrüßte er sie mit einem Lächeln. Dann führte er sie in sein Behandlungszimmer und deutete auf eine Umkleidekabine in der Ecke. „Dort hinter dem Vorhang kannst du dich ausziehen. Am besten du ziehst dich direkt komplett aus, dann sparen wir Zeit!“. Iris schluckte. Jens sagte das so, als wäre nichts dabei. Doch ihr kamen die Zweifel. Schließlich war er der Freund ihrer Mutter. Müsste sie sich nicht unwohl dabei fühlen? Irgendwie schuldig, wenn ausgerechnet der junge, attraktive und gut aussehende neue Freund ihrer Mutter sie gleich nackt sehen würde? Iris versuchte ihre Zweifel zu verdrängen, schnell zog sie die Sachen aus und legte sie auf einem Stuhl zurecht. „Für Jens scheint das alles ganz normal zu sein. Er sieht jeden Tag nackte Frauen und… und… fasst sie an“, versuchte sie sich selbst Mut zuzusprechen. Dann trat sie hinter dem Vorhang vor und präsentierte sich Jens. Der junge Mann war überrascht davon, dass Iris so einen ansprechenden und schönen Körper hatte. Er musste schmunzeln:

    „Diesen traumhaften Körper durch eine Schwangerschaft zu ruinieren ist ja fast ein Verbrechen“, dachte er. Dann bat er Iris auf einer Liege Platz zu nehmen.

    „Spreiz bitte die Beine etwas, damit ich einen Blick auf deine Scheide werfen kann“, sagte er und bemühte sich dabei um einen professionellen Ton. Iris fühlte sich etwas unwohl, sie atmete tief durch und leistete dann den Anweisungen von Jens Folge. Zu Hause hatte sie sich extra noch sehr gründlich rasiert, damit der Arzt nichts zu beanstanden haben würde.

    Prüfend strich Jens mit seinen Fingern über ihren glatten Venushügel. Es schien ihm zu gefallen, dass sie sich so gut pflegte. Langsam wanderten seine Finger über ihre äußeren Schamlippen. Iris atmete langsam ein, es gefiel ihr und sie hatte etwas Angst davor bei der Untersuchung feucht zu werden. Jens würde sicher schlecht von ihr denken, wenn ihre Vagina ihm ihre Erregung verraten würde. Die junge Frau biss sich auf die Unterlippe und versuchte an etwas anderes zu denken, doch sie bemerkte schon, dass sich an ihrem Scheideneingang einige Tröpfchen sammelten. Das konnte doch nicht normal sein, was würde Jens nur von ihr denken, wenn er das bemerken würde?

    Schließlich war es nichts anderes als sein Job sie so genau abzutasten. Jetzt spreizte Jens die äußeren Schamlippen und warf einen Blick auf ihren Intimbereich. Vorsichtig fuhr er mit den Fingern durch die Lippen und lies die Finger jetzt auch durch die inneren Schamlippen wandern. „Das ist sehr gut, du bist leicht erregbar…“, kommentierte er seine Untersuchung mit einem Lächeln.

    „Das macht es leichter für uns…“, fügte er noch geheimnisvoll hinzu. Iris verstand nicht und ihr war die ganze Sache unheimlich peinlich. Jetzt entfernte sich Jens etwas von ihr und die junge Frau atmete erleichtert auf. Ob es dass wohl schon gewesen sei? Jetzt hörte sie, wie sich der Arzt Handschuhe überzog und Iris wurde klar er fing gerade erst an. Jens trat wieder zu ihr und spreizte mit einer Hand noch einmal ihre Schamlippen, jetzt schob er ohne Vorwarnung seinen Zeigefinger in ihren Scheideneingang. Das tat so gut, dachte Iris. Doch sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie sehr sie die Berührungen von Jens genoss. Als Jens bemerkte, dass Iris schon komplett feucht war nahm er noch einen zweiten Finger dazu und schob jetzt auch seinen Mittelfinger ins innere seiner Patientin.

    Langsam tastete er ihre Scheide von innen in Richtung der Bauchdecke ab. Mit der anderen Hand suchte er nach der kleinen Lustperle und begann Iris Klitoris zärtlich zu massieren. Die Patientin stöhnte vor Lust. Immer wieder biss sie sich auf die Lippe und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Jens grinste sie an. „Du kannst es ruhig zeigen, wenn es dir gefällt“, erklärte er ihr doch Iris wollte ihm noch nicht glauben. Es war ihr immer noch unangenehm unter den Händen des Arztes zu stöhnen. „Komm entspann dich etwas und lass es einfach geschehen… ich muss testen wie schnell du kommst…“, erklärte Jens in einem professionellen Tonfall. Jetzt beschloss Iris über ihren Schatten zu springen. Sie vergaß ihre Anspannung und ihre Vorbehalte, ja sogar das Gefühl von Scham wich von ihr und sie stöhnte unter Jens Berührungen hemmungslos. Es tat so gut, was er mit ihr anstellte und er schien darin so viel mehr Erfahrung zu haben als ihr Mann Micha. Das wunderbare Gefühl, das Jens in ihr auslöste breitete sich immer weiter in Iris Unterleib aus. Nun konnte sie sich auch nicht mehr zurückhalten, Iris atmete immer heftiger und stöhnte ihre Geilheit laut heraus. Sie war sich sicher, dass sie jetzt jeder in der Praxis hören konnte doch das war ihr egal. Sie atmete schneller und immer lauter und erlebte unter den fähigen Händen von Jens einen sagenhaften Orgasmus. Der junge Arzt grinste „Sehr gut, jetzt bist du komplett entspannt. So kann ich meine Untersuchung problemlos fortsetzen“, erklärte er ihr. Dann holte er etwas, das für Iris aussah wie ein großer und dicker Dildo. „Den will er doch wohl nicht etwa…? Oh nein, der ist doch viel zu groß für mich… er würde mich zerreissen… nein, das kann nicht sein Ernst sein…“, dachte Iris noch und guckte dann gegen die Decke um sich von dem Gedanken, Jens könnte dieses große Teil gleich in ihre Vagina einführen, abzulenken.

    „Iris, ich werde jetzt einen Ultraschall von deinen Eierstöcken und der Gebärmutter machen. Dabei ist es wichtig, dass man ihn vaginal macht. Ich werde das Ultraschallgerät dazu in deine Scheide einführen.“ Als er das sagte riss Iris ungläubig die Augen auf. „Muss das wirklich sein?“, fragte sie mit zitternder Stimme. Doch Jens blieb cool: „Entspann dich einfach und atme tief durch…“, mit diesen Worten streichelte er noch einmal ein wenig über ihre Klitoris, die noch immer gereizt war und prüfte mit seinem Zeigefinger noch einmal ihre Feuchtigkeit.

    Iris hatte das Gefühl ihr Herz würde stehen bleiben. Sie hatte so eine Untersuchung noch nie gemacht und sie war sich auch sicher, dass dieses dicke Ding iemals in sie hineinpassen würde. Doch Jens war optimistisch. Schließlich war Iris noch immer extrem feucht und Jens schien es zu gefallen. Er setzte den dicken Stab an ihrem Scheideneingang ein und versuchte ihn hineinzuschieben.

    Doch es gelang ihm nicht. Und Iris wollte schon komplett verzweifeln und sich wieder anziehen. Vorsichtig bemühte sich Jens in Iris einzudringen, doch die junge Frau war noch immer zu eng. Der Orgasmus hatte sie zwar entspannt, doch nicht geweitet und jetzt drohte sie sich sogar zu verkrampfen, denn Jens bemerkte, dass ihr das gewaltsame Eindringen schmerzen bereitete. Er griff zu einer Tube mit Gleitgel und befeuchtete den Stab damit. Jetzt setzte er erneut an. „Entspann dich einfach, gleich hast du es geschafft“, sagte er und streichelte mit der freien Hand zärtlich durch ihre Schamlippen. Er spreizte die inneren Lippen und umspielte vorsichtig ihre Klitoris ohne direkt draufzufassen, denn er konnte sich denken, dass dieses empfindliche Körperteil der jungen Frau noch sehr gereizt von ihrem letzten Höhepunkt war. Iris biss die Zähne zusammen und atmete tief ein und aus. Sie versuchte sich zu entspannen und bemerkte, wie der dicke Kolben langsam in sie eindrang. Wie in Zeitlupe bahnte er sich den Weg in ihren Unterleib und glitt dabei nur Milimeter für Milimeter vorwärts.

    Es tat weh, aber es fühlte sich auch gut an. Noch nie war so ein großer, dicker Gegenstand in sie eingedrungen und der Schwanz ihres Mannes Micha konnte nicht einmal ansatzweise mit dem Gerät mithalten, das Jens gerade in ihre nasse Spalte einführte. Iris gab sich Mühe sich weiter zu entspannen und Jens redete ihr dabei gut zu. „Sehr gut machst du das, nimm ihn noch ein Stück weiter in dich auf. Perfekt… das machst du gut…“, nachdem die Untersuchung beendet war war Iris erleichtert. Es hatte sich angefühlt, als hätte er sie über Stunden mit diesem Ding ausgefüllt, obwohl es realistisch wohl nur 10 Minuten waren. Ihre feuchte Scheide zog sich sofort wieder zusammen, nachdem er das Ding aus ihr rausgezogen hatte und sie füllte noch immer ein unangenehmes Pochen in ihrem Unterleib.

    Einerseits tat es unbeschreiblich gut so etwas großes in ihrer Vagina zu spüren, andererseits war es für sie auch sehr anstrengend und sie fühlte sich etwas komisch dabei, wenn sie noch einen weiteren Orgasmus bekommen hätte.

    Jens schien zufrieden. Er erklärte ihr, dass sie das sehr gut gemacht hatte. Bei vielen anderen Frauen musste er diese Form der Untersuchung bereits rektal vornehmen, weil sie sich nicht genug darauf einlassen konnten den Stab ganz in ihre Scheide aufzunehmen. Mit einem frechen Grinsen fügte er hinzu: „du hast wohl nicht so viel Erfahrung damit… sehr… große Sachen reingeschoben zu bekommen?“ und lachte. Iris wurde rot. Der Schwanz ihres Mannes war tatsächlich nicht einmal ansatzweise so groß und dick. Oft war sie traurig darüber, dass Micha nicht so einen riesigen Lümmel hatte, wie die Männer in den Pornofilmen, doch sie liebte ihren Mann und gab sich bisher auch immer mit seinem etwas unter durchschnittlichen Penis zufrieden. 

    „Du kannst dich jetzt wieder anziehen“, erklärte ihr Jens und wartete dann darauf, dass Iris sich hinter dem Vorhang ihre Sachen wieder anzog. Dann setzte er sich an seinen Schreibtisch und bedeutete der Tochter seiner Freundin Platz zu nehmen, damit er mit ihr über das Ergebnis seiner Untersuchung sprechen konnte. 

  • Vom Freund der Mutter geschwängert

    Michael, ein Mann in den besten Jahren, stand nervös vor der verschlossenen Badezimmertür. Er war ein ehrgeiziger Geschäftsmann, hoch gewachsen mit einer athletischen Figur. Er hatte dunkles, gepflegtes Haar und tiefe grüne Augen. Trotz seines Erfolges fehlte ihm etwas Wichtiges in seinem Leben, ein Kind.

    Hinter der Tür befand sich seine Frau Iris, eine wunderschöne Frau mit leuchtenden, braunen Augen und einer lebensfrohen Ausstrahlung. Sie arbeitete als Kinderärztin, und ihre Liebe zu Kindern war offensichtlich. Ihre Leidenschaft war es, das Lachen von Kindern zu hören, und sie konnte es kaum erwarten, die glücklichen Lacher ihres eigenen Kindes zu hören.

    „Iris, was sagt der Test?“ rief er ungeduldig, die Hände ineinander verkrampft und die Füße von einem Fuß auf den anderen schwenkend. Er konnte den Klopfen seines Herzens in seinen Ohren hören, als er auf die entscheidende Antwort wartete.

    Iris hatte sich vor etwa 15 Minuten ins Bad zurückgezogen, um einen Schwangerschaftstest zu machen. Nun herrschte absolute Stille auf der anderen Seite der Tür. Die Spannung, die sich in den engen Raum außerhalb des Badezimmers drückte, war beinahe greifbar.

    „Komm schon, Iris, lass mich nicht in der Luft hängen!“ rief er, seine Stimme war erfüllt von einer Mischung aus Aufregung und Ängstlichkeit. Aber tief im Inneren wusste Michael bereits das wahrscheinliche Ergebnis.

    Dies war nicht das erste Mal, dass sie diesen Moment durchlebten. Seit fast zwei Jahren versuchten sie nun, ein Kind zu bekommen, aber trotz ihrer Bemühungen, schien es einfach nicht zu klappen. Jeder negative Test war ein weiterer Schlag gegen ihre Hoffnungen und Träume von einer eigenen Familie.

    Mit gesenktem Blick und tiefen Ringen unter den Augen öffnete Iris endlich die Badezimmertür. Ihr Gesicht war bleich, ihre Augen waren von unerzähltem Kummer getrübt, und sie starrte auf den Boden, als ob sie nicht den Mut hätte, Michael in die Augen zu sehen. Die Stille in der Luft war erdrückend und Michael wusste sofort, dass der Test wieder negativ war.

    Ohne ein Wort zu sagen, schloss er seine geliebte Frau sanft in die Arme. Ihre schlanken Schultern zitterten unter seiner Berührung und er konnte ihre Verzweiflung spüren, die genauso tief war wie seine eigene. Er hielt sie fest, in dem Versuch, seinen eigenen Kummer in Schach zu halten.

    Schuldgefühle nagten unaufhörlich an Michaels Herz. Nach mehreren Untersuchungen hatte die Frauenärztin ihnen versichert, dass bei Iris alles in Ordnung war, was ihn zu dem Schluss brachte, dass er das Problem war. Die grausame Gewissheit, dass er nicht in der Lage war, seiner Frau ein Kind zu schenken, ließ in ihm immer wieder Zweifel aufkommen, ob er wirklich der richtige Mann für sie war.

    Auf den ersten Blick schien ihre Ehe nahezu perfekt zu sein. Sie hatten kürzlich ein neues Haus gebaut, eine wunderschöne Doppelhaushälfte mit einem großen Garten, in dem sie sich vorstellten, wie ihre Kinder eines Tages spielen würden. Michael hatte einen sicheren Job als Busfahrer, der ihm genug Zeit ließ, um sich um Iris und ihr gemeinsames Zuhause zu kümmern, während Iris halbtags in einer angesehenen Buchhaltungsfirma arbeitete. Es gab keine finanziellen Probleme, die ihre Ehe belasteten, und auch gesundheitlich war ihre Familie in einem guten Zustand. Ihre Beziehung war harmonisch, sie unterstützten und verstanden sich gegenseitig in jeder Lebenslage. Doch der Mangel an einem Kind, der eine Lücke in ihren Herzen hinterließ, machte ihr Glück unvollständig.

    Michael fand häufig keinen Schlaf, gequält von den nagenden Gefühlen der Minderwertigkeit und Versagen aufgrund seiner vermeintlichen Zeugungsunfähigkeit. Dunkle Gedanken quälten ihn: Würde Iris ihn eines Tages verlassen, um mit einem Mann zusammen zu sein, der ihr das geben konnte, was er nicht konnte – ein Kind?

    Er war entschlossen, etwas zu unternehmen. Es war seine Pflicht, seiner Frau diesen tiefen Wunsch zu erfüllen, und er würde nicht ruhen, bis er eine Lösung gefunden hatte

    Mit einem schweren Herzen und einer Last, die er kaum tragen konnte, wandte sich Michael an seine Schwiegermutter Petra. In der Sicherheit ihres gemütlichen Wohnzimmers, das durch das warme Licht einer Tischlampe erhellt wurde, öffnete er sich und entlud die quälenden Sorgen und Ängste, die ihn schon seit langem begleiteten. Mit sanfter Stimme und tiefen Atemzügen schilderte er die dunkle Wolke, die über der sonst glücklichen jungen Ehe lag.

    Petra hörte ihm mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu, ihre besorgten Augen verfolgten jede Regung auf seinem Gesicht, während sie seine Worte sorgfältig abwog. Sie war eine starke und resolute Frau, die trotz der vielen Hürden des Lebens ihren Optimismus bewahrt hatte. Doch auch sie war einst Mutter geworden und konnte den Schmerz und die Enttäuschung, die Michael mit jeder gescheiterten Schwangerschaft erlebte, nur allzu gut nachvollziehen.

    „Nun…“, begann sie, als Michael seine Geschichte beendet hatte. Sie ließ ihre Worte in der Stille des Raumes hängen und machte eine nachdenkliche Pause. Ihre Augen schweiften nachdenklich durch den Raum, als würden sie eine verborgene Weisheit in den vertrauten Gegenständen suchen. Sie schien sich ihrer nächsten Worte sehr bewusst zu sein und überlegte sorgfältig, bevor sie weitersprach.

    „Ich habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt“, fuhr sie schließlich fort, ihre Stimme war fest, aber dennoch zärtlich, als würde sie eine besonders kostbare Offenbarung teilen. „Er ist mein neuer Freund, quasi… Bisher wollte ich ihn euch noch nicht vorstellen, weil ich nicht sicher war, ob es etwas Ernstes wird, aber sein Name ist Jens.“

    Sie hielt inne und musterte Michaels Gesicht, um seine Reaktion abzuwarten. Als sie von Jens sprach, füllten ihre Augen sich mit einem Funkeln, das darauf hindeutete, dass er ihr viel bedeutete.

    „Er arbeitet als Arzt in einer Fruchtbarkeitsklinik“, fuhr sie fort und blickte aufmerksam auf Michael, der überrascht aufsah. „Falls die Option einer künstlichen Befruchtung für euch in Betracht kommt…“ Sie unterbrach ihren Monolog erneut, um Michaels Reaktion abzuwarten, ihr Blick suchte seinen und erkannte die Hoffnung, die in seinen Augen aufblitzte.

    „Dann könnte ich ihn bitten, einen Termin für euch zu arrangieren. Er hat eine Menge Einfluss in der Klinik und könnte sicherlich dafür sorgen, dass Iris schnellstmöglich einen Termin bekommt. Vielleicht bietet sich ja auf diesem Weg eine Lösung für euer Problem mit dem Kinderwunsch“, erklärte Petra mit einem hoffnungsvollen Lächeln.

    „Er ist ein herausragender Experte auf seinem Gebiet und hat schon vielen Paaren geholfen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen,“ fügte sie nach einer Weile hinzu. Petra’s Lächeln verbreitete eine Wärme, die den Raum zu erfüllen schien, und schien Michael ein Gefühl der Hoffnung und Zuversicht zu geben.

    „Natürlich,“ fuhr sie fort, „ist es eine persönliche Entscheidung und ich respektiere, was auch immer ihr entscheidet. Aber denkt daran, dass ihr viele Optionen habt und es immer noch Hoffnung gibt. Vielleicht ist es an der Zeit, einen anderen Weg zu betrachten.“

    Sie erhob sich von ihrem Stuhl und ging zu einem Schrank, um eine kleine Schachtel mit alten Fotografien herauszuholen. Sie öffnete die Schachtel und nahm ein Bild von Iris als kleines Mädchen heraus. Mit einem liebevollen Blick reichte sie es Michael. „Eure Geschichte ist noch nicht zu Ende, Michael. Und ich weiß, dass ihr beide wunderbare Eltern sein werdet. Ihr seid stark, und ich bin überzeugt, dass ihr einen Weg finden werdet.“

    Mit diesen abschließenden Worten lächelte Petra ermutigend, als würde sie Michael und Iris schon in der Zukunft sehen, umgeben von der Familie, die sie sich so sehr wünschten. Und obwohl das Gespräch noch nicht die Lösung gebracht hatte, die Michael erhofft hatte, hatte es ihm doch neue Perspektiven eröffnet und den Glauben daran zurückgegeben, dass auch sie das Glück der Elternschaft erleben könnten.

    Nachdem Petra ihm ihre Idee vorgestellt hatte, fühlte Michael sich ein wenig wie in einem Sturm der Gedanken und Gefühle. Er konnte nicht sofort antworten, sondern musste den Gedanken an eine künstliche Befruchtung erst einmal Raum geben, um sich in seinem Inneren auszubreiten. Einerseits bot diese Möglichkeit eine frische Perspektive und neue Hoffnung – es war wie ein Lichtschein am Ende eines langen, dunklen Tunnels. Der Gedanke daran, dass sie endlich Eltern werden könnten, füllte ihn mit Vorfreude und einem tiefen Gefühl der Erleichterung.

    Andererseits war da eine nagende Unsicherheit. Michael fühlte sich von Schuldgefühlen geplagt, die ihm nahelegten, dass er Iris nicht auf die natürliche Weise geben konnte, was sie sich so sehr wünschte. Das Gefühl der Minderwertigkeit blieb, denn eine künstliche Befruchtung würde immer eine Erinnerung daran sein, dass er ihr das Kind nicht auf natürlichem Weg schenken konnte. Diese Idee nagte an seinem Selbstwertgefühl und ließ Zweifel in ihm aufkommen.

    Und es war auch die Frage, wie Iris über eine solche Option denken würde. Würde sie offen dafür sein, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie aufgeben müssten, bevor sie alle natürlichen Möglichkeiten ausgeschöpft hatten? Würde sie bereit sein, einen solchen Schritt zu gehen, oder würde sie das Gefühl haben, dass sie dadurch einen Teil ihrer Würde oder ihrer Selbstbestimmung verlieren könnte?

    Michael fühlte sich hin- und hergerissen zwischen diesen widersprüchlichen Gefühlen. Er wusste, dass er und Iris eine gründliche und ernsthafte Diskussion führen müssten, um zu entscheiden, welcher Weg der richtige für sie wäre. Es war eine schwierige Entscheidung, und sie konnten sie nur gemeinsam treffen. Aber trotz seiner Bedenken fühlte er sich dankbar für Petras Vorschlag und die neue Hoffnung, die er in ihm weckte.

    „Vielen Dank, Petra“, sagte er schließlich, als er seine Gedanken gesammelt hatte. „Das bedeutet uns wirklich viel. Ich werde mit Iris darüber sprechen. Es ist eine Entscheidung, die wir zusammen treffen müssen.“

    Petras Worte hatten einen Samen der Hoffnung gepflanzt, und trotz aller Unsicherheit und Zweifel wusste Michael, dass er bereit war, diesen Weg zumindest in Betracht zu ziehen, wenn es Iris den Wunsch erfüllen konnte, den sie sich so sehr herbeisehnten – ein Kind zu haben.

    Michael überlegte kurz. Die Vorstellung, dass das Sperma eines fremden Mannes seine Frau befruchten würde, weil er selbst nicht dazu in der Lage war löste in ihm einerseits das Gefühl von Minderwertigkeit und Scham aus, doch auf der anderen Seite liebte er seine Frau so sehr, dass er bereit war ihr den Kinderwunsch zu erfüllen egal was er dazu tun müsse und wie unangenehm es für ihn selbst werden würde. Er beschloss am Abend mit Iris über den Vorschlag der Mutter zu sprechen…