Kategorie: Schwängerung

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 4 (Ein Blowjob als Dankeschön)

    Michael beugte sich über die geilen Titten der Freundin seiner Tochter und begann die Milch aufzuschlecken.

     Sie schmeckte noch besser als die feuchte Spalte der werdenden Mutter.

     Gierig nahm er die Nippel in den Mund, leckte an ihnen saugte die Milch heraus.

     Immer mehr Muttermilch kam aus den geilen Brüsten heraus gelaufen und Michael schluckte eifrig alles herunter bis er die Titte komplett leer gesaugt hatte.

     Dann widmete er sich der anderen Brust und fing auch hier an zu trinken.

     Julia hatte sich durch den Orgasmus beruhigt und lies die Untersuchung jetzt über sich ergehen ohne weiter rumzuzicken oder zu zappeln.

     Jens konnte den Stab noch tiefer in sie einführen und anschließend noch einmal seine ganze Hand in ihr feuchtes Loch schieben um mit den Fingern den Muttermund abzutasten.

     Dann zog er seine Hand aus ihr heraus.

     „Sehr gut, es ist alles in Ordnung.“, erklärte Jens.

    „Nun, da ich dich nicht normal über die Krankenkasse abrechnen kann müssen wir jetzt noch über meine Bezahlung sprechen“, erklärte der Arzt während er seine Gummihandschuhe abstreifte.

     Julia stockte der Atem.

     Sie hatte kein Geld und ihr Taschengeld würde sicher nicht reichen um eine Arztrechnung zu bezahlen.

     Verzweifelt schaute sie Michael an und hoffte, dass er jetzt Partei ergreifen würde oder anbieten würde die Kosten zu übernehmen doch der Vater ihres Kindes grinste nur.

     Dann schaute sie herüber zu Jens.

     Julia wusste nicht was sie sagen sollte.

     Doch dann sah sie, dass der Arzt der gerade noch seine Hand in ihrer Scheide hatte auf sie zu getreten war und die Hose aufmachte.

     Er streichelte sanft mit einer Hand über ihren dicken Babybauch und schob mit der anderen Hand die Jeans nach unten.

     Unter dem Stoff seiner Unterhose konnte Julia die Umrisse seines Penis gut erkennen.

     Er war nicht so groß wie der von Michael aber auch nicht klein.

     Julia hatte nicht viel Ahnung von Schwänzen aber sie schätzte den Penis von Jens auf guten Durchschnitt.

     Es gefiel ihr, dass er so zärtlich über ihren dicken Schwangerschaftsbauch streichelte.

     Offensichtlich schien ihn die Tatsache, dass sie bald ein Kind zur Welt bringen würde sehr zu erregen.

     Jens griff in seine Unterhose und holte seinen Penis hervor.

     Er wichste ihn etwas vor ihren Augen und führte ihn dann zu Julias Mund.

     Instinktiv öffnete Julia die Lippen und ließ den Schwanz in ihre Mundhöhle eindringen.

     Sie leckte ein wenig über den Schaft und bewegte ihren Mund auf dem Penis.

     Sie hatte in den letzten Monaten an ihrer Blowjob Technik gearbeitet und bei Michael noch einiges dazu gelernt.

     Jens zog den Cock ein wenig heraus, so dass Julia in Ruhe mit der Zungenspitze über den dicken Schaft fahren konnte bis nach unten zu seinen Eiern.

     Denen wollte sie besondere Aufmerksamkeit widmen, denn Julia wusste, dass die Hoden des Mannes eine besonders empfindliche und oft auch erogene Zone waren.

     Mit der Zungenspitze verwöhnte sie die Sacknaht, nahm den Hodensack in den Mund, lutschte und saugte an ihm.

     Dann widmete sie sich wieder dem Schaft des Arztes und leckte hinauf bis zu seiner Eichel.

     Jens hatte eine lange Vorhaut, die Julia mit der Hand etwas über die Eichel wichste und dann sofort wieder zurück schob.

     Sie leckte mit der Zungenspitze über den Eichelrand, massierte das empfindliche Bändchen und nahm den Schwanz sofort wieder ganz in den Mund.

     Jens packte sie am Hinterkopf und drückte ihren Kopf ganz auf seinen Penis, so dass sie ihn deep throat nehmen musste.

     Da der Schwanz von Jens kleiner als der von Michael war gelang es der Schwangeren ohne Probleme.

     Mit schnellen Stößten fickte Jens den Mund seiner Patientin und spritzte dann in ihrem nimmersatten Mund ab.

     Gierig schluckte die junge Frau alles herunter.

     In der Zwischenzeit hatte sich auch Michael seine Hose ausgezogen und stand mit hartem Glied vor der schwangeren Frau.

     Direkt nachdem Jens seinen Penis aus ihrem Mund gezogen hatte stopfte Michael ihr sein Glied in den Mund.

     Sofort fing Julia an auch diesen Schwanz zu saugen und zu lutschen.

     Mit der Hand griff sie nach seinem Hodensack und verwöhnte ihn ein wenig mit den Fingerspitzen.

     Es dauerte nicht lange, dann kam auch Michael in ihrem Mund.

     Gewissenhaft schluckte Julia alles hinunter und leckte danach den Penis sauber.

     Auch Jens hatte noch Reste von Sperma an seinem Prügel kleben, das Julia gierig schluckte und aus ihm heraus saugte.

    Danach durfte sie sich anziehen.

     „Sehr gut, ich denke damit sind wir quitt“, lachte Jens und gab Julia, die gerade dabei war ihren Slip hochzuziehen, einen kleinen Klaps auf den Po.

     „Du kommst bitte in zwei Wochen wieder damit ich dich noch einmal untersuchen kann ich denke wir machen es einfach ganz genau so wie heute….“, mit diesen Worten verabschiedete der Arzt das ungleiche Paar aus seiner Praxis.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 4 (Der Bauch wird dicker)

    Michael kniete zwischen den Beinen der jungen Frau. Er atmete den Geruch ihrer, vor Vorfreude schon völlig nassen, Scheide ein.  Ein verführerischer, lieblicher Duft stieg ihm in die Nase. Er liebte es Julias Geilheit zu riechen und zu schmecken. Die Aussicht darauf ließ ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen und in Gedanken versunken leckte er sich unwillkürlich über die Lippen. Jetzt, wo sie schwanger war, roch sie für ihn noch viel fraulicher.

    Er beugte sich zu ihr herunter, schob ihre langen Beine auseinander und platzierte ihre Schenkel auf seinen Schultern, damit er das verführerische Dreieck zwischen ihren Beinen besser erreichen konnte. Langsam schob er die Zunge nach draussen und berührte den glattrasierten Venushügel. Er liebte es, wenn sie so sorgfältig rasiert war. Für Julia war es mit ihrem dicken Bauch inzwischen etwas schwieriger geworden, sich fein säuberlich zwischen den Beinen zu rasieren, doch auch wenn es unter der Dusche länger dauerte, tat sie es noch immer mit Freude, denn sie wusste, dass Michael sich mit seiner Zunge bei ihr dafür bedanken würde. So wie auch jetzt in diesem Moment.

    Es traf Julia wie ein elektrischer Schlag. 

     Sie spürte wie sich die dicken Brustwarzen aufrichteten. 

    Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste wahnsinnig gewachsen. Niemals hätte sie sich vorstellen können, dass sie einmal solche Euter spazieren tragen würde. Früher hatte sie ihre Titten immer für klein gehalten. Sie wusste noch ganz genau, wie unzufrieden sie früher immer gewesen ist, wenn sie sich selbst im Spiegel betrachtet hatte.

     Julia hatte bisher immer nur ein A Cup gehabt, jetzt waren ihr alle BHs zu klein geworden. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen dachte sie jetzt manchmal daran zurück, wie sie früher immer so lange die Geschäfte durchsucht hatte, einen BH zu finden, der ihr nicht zu groß war. Jetzt war sie aus allen BHs rausgewachsen und musste sich neue kaufen.

     Ihre Brüste hatten schon recht früh mit der Milchproduktion angefangen und waren prall gefüllt und super empfindlich. Anfangs war das für sie unangenehm. Julia konnte sich noch gut daran erinnern, wie oft sie in den ersten Nächten nachts aufgewacht war, weil ihre schweren Euter schmerzten oder sich komisch anfühlten. Es hatte sie wahnsinnig gemacht, doch inzwischen hatte sie sich an das schwere Gewicht der reifen Milchtitten gewöhnt.

     Vor ihrer Schwangerschaft hatte sich Julia häufig bei der Selbstbefriedigung fest an die Brüste gepackt und sie geknetet und gestreichelt, doch damit war jetzt Schluss, denn inzwischen waren ihre Titten so empfindlich, dass ihr oft schon leichte und zärtliche Berührungen an der Brust oder den empfindlichen Warzen weh taten. 

     Vor Geilheit wurden ihre Nippel noch härter, immer wenn sie einatmete rieben ihre Brustwarzen über den Stoff des BHs was ihr sehr unangenehm war. 

     Doch gerade war es egal. 

     Der Vater ihres Kindes wollte sie lecken und für Julia gab es nichts besseres auf der Welt als von Michael geleckt zu werden. 

     Sie liebte es wenn seine Zunge durch ihre Lippen streichelte und sie verwöhnte. 

     Wenn er dann mit der Spitze sanft über ihre kleine Perle streichelte und sie küsste und liebkoste. 

     Wenn er sie zwischen die Lippen nahm und ein wenig daran saugte oder die umliegende Haut der inneren Schamlippen über den Lusthügel schob. Auch das war ihr vor der Schwangerschaft zu intensiv gewesen. Früher berührte sie sich immer nur sehr sanft an ihrer Klitoris. Doch jetzt liebte sie es, wenn er sie wild leckte und dabei richtig in die Vollen ging.

     Michael berührte mit seiner Zungenspitze den Kitzler und Julia fuhr erschrocken zusammen. 

     Ein eiskalter, geiler Schauer breitete sich auf ihrer Haut aus und sie atmete tief durch. 

     Sie spürte wie die Luft in ihren dicken Babybauch drang und ihre Spalte immer feuchter wurde. 

     Sie saßen in Michaels Auto. 

     Wie so oft hatte er sie von der Schule abgeholt und auf dem Nachhauseweg den verlassenen Rastplatz angesteuert auf dem sie es sooft miteinander getrieben hatten. Hier waren sie immer ungestört. Nur selten parkte ein anderes Auto hier auf dem Parkplatz, wenn überhaupt gehörte es zu älteren Wanderern, die hier im Wald spazieren gingen und dann häufig erst am Abend wiederkamen. Das junge Paar konnte sich also darauf verlassen, dass sie die nächsten Stunden ungestört bleiben würden. Trotzdem gab es einen Teil in Julia, den es auch irgendwie anmachte, dass sie hier erwischt werden könnten.

     Jetzt kniete er zwischen ihren Beinen auf dem Schotterboden, während Julia auf dem Beifahrersitz bei geöffneter Tür breitbeinig saß und ihre Feuchtigkeit wieder auf die Ledersitze tropfte. 

     Michael kam mit dem Lecken gar nicht mehr nach, so nass wir sie zwischen den Beinen. 

    Seit Julia schwanger war hatte sich ihr Geschmack verändert. 

     Er gefiel Michael jetzt noch besser und der erfahrene Mann konnte gar nicht mehr damit aufhören die junge Frau zwischen den Beinen zu lecken. 

     Er massierte ihre kleine Perle, drang dann mit zwei Fingern in ihre Scheide ein und fingerte Julia bis zum Orgasmus. 

     Dann nahm er seinen eigenen Schwanz heraus und steckte ihn dem Mädchen sofort in den Mund. 

     Julia mochte es den Schwanz von Michael zu blasen. Nicht nur, weil es ihr selbst gefiel. Nein, vor allem, weil sie dabei die Kontrolle über Michael spührte, sie liebte es ihn metaphorisch in der Hand zu haben und die Herrin über seine Lust zu sein.

    Michaels Knüppel war recht lang und schön dick. 

     Der Penis des Vaters ihres Kindes war so groß, dass sie ihn nur mit Mühe bis tief in den Rachen nehmen konnte. 

     Julia entspannte dabei ihre Halsmuskeln um sicherzugehen, dass ihr ihr Würgereflex nicht im Weg stand. 

     Dann lutschte sie den dicken Prügel. 

     Verwöhnte die Eichel mit der Zunge, streichelte den Eichelkranz entlang und leckte über das Vorhautbändchen. 

     Sie griff mit der freien Hand nach Michaels Hodensack und streichelte die darin liegenden Eier sanft und zärtlich. 

     So sehr, dass es ihn erregte aber ohne zu fest zuzudrücken. 

     Es dauerte nicht lange, dann kam Michael. 

     Er spritzte seine Ladung in Julias Mund und die junge Frau schluckte alles brav runter. 

     Dabei griff er mit seiner Hand an Julias Hinterkopf und hielt sie in den Haaren fest. 

     Er drückte ihren Kopf weiter auf seinen Schwanz, so dass seine ganze Sahne direkt in ihrem Rachen landete und kein Tropfen daneben gehen konnte. 

    „Wow, das war gut…“, lachte Michael. 

     Julia wischte sich den Mund ab. 

     Einige Tropfen hatten sich doch noch an ihren Mundwinkeln gebildet. 

     Dann griff sie noch einmal nach seinem Schwanz und leckte die Eichelspitze sauber. 

     Sie saugte sanft an seinem Penis um die letzten Spermareste zu entfernen. 

     Dann packte Michael seinen Schwanz ein und setzte sich auf die Fahrerseite. 

     Er streichelte den dicken Bauch der Schwangeren. 

     Es war inzwischen tiefer Winter und die junge Frau war schon um siebten Monat. 

     Bisher hatte das ungleiche Paar die Schwangerschaft geheim gehalten. 

     Niemand sollte davon erfahren. 

     Der Deal war, dass Julia das Kind heimlich zur Welt bringen würde und es dann sofort an Michael übergeben würde. 

     Niemand im Dorf durfte etwas davon erfahren, denn sonst wäre Julias Ruf auf ewig ruiniert gewesen. 

     Das bedeutete aber auch, dass Julia keine Möglichkeit gehabt hatte sich jemandem anzuvertrauen. Das machte ihr langsam aber sicher Angst. Die ersten Wochen und Monate ihrer Schwangerschaft ließ es sich noch gut verdrängen. Da war alles so neu und aufregend und sie hatte genug mit der Übelkeit und der Müdigkeit zu tun, mit der ihr Körper ihr das Leben schwer machte. Sie konnte ihren Eltern vorspielen, dass sie einfach nur etwas falsches gegessen hatte oder einen Magen-Darm-Virus hatte und deswegen so fertig war. Doch inzwischen wurde ihr klar, dass die Geburt nicht mehr lang auf sich warten ließ und es machte ihr Sorge, dass sie niemanden hatte.

     Sie hatte weder Kontakt zu einer Hebamme gehabt noch konnte sie mit ihrem dicken Babybauch zum Frauenarzt gehen um sich untersuchen zu lassen. 

     Doch auch daran hatte Michael gedacht. 

     Statt sie nach Hause zu fahren fuhren sie zu einer Frauenarztpraxis, die Jens gehörte. 

     Einem alten Freund von Michael. Die beiden kannten sich noch aus ihrer Schulzeit und obwohl sie nicht mehr so viel miteinander zu tun hatten, hatten sie nie gänzlich den Kontakt zueinander verloren.

     Michael hatte seinem Freund die Situation am Telefon erklärt und ihn gebeten, dass er Julia behandeln könnte ohne, dass jemand davon erfährt. Andere Ärzte wären vielleicht skeptisch gewesen oder hätten diese Bitte als Unmoralisch abgetan. Doch Jens nicht. Er war nicht nur ein guter Freund. Es machte ihn auch neugierig einen Blick auf Julias Vorzüge zu werfen, denn insgeheim hatte ein ein Faible für schwangere junge Frauen, die in der Blüte ihrer Jugend standen und schon mit einem dicken Bauch herumliefen.

     Es war Mittwoch Nachmittag und normalerweise hätte die Arztpraxis um 12 geschlossen. 

     Doch Jens hatte für Michael extra einen Termin auf 14:00 Uhr gelegt, so dass auch schon die Arzthelferinnen nach Hause gegangen waren und er jetzt voll und ganz Zeit hatte Julia in Ruhe zu untersuchen. 

     Julia war mulmig zu Mute, da sie vor dem ersten Mal mit Michael noch Jungfrau gewesen war, war sie auch noch nie beim Frauenarzt. 

     Sie betraten die Praxis und Jens streckte ihr seine Hand entgegen. 

     „Hallo Julia, schön, dass du gekommen bist. 

     Ich bin Jens und ich werde jetzt gleich einen Blick auf deine Vagina werfen und auch deine Brüste untersuchen.“, sagte er und während Julia ihn musterte wurde ihr ganz mulmig zu Mute. Natürlich war ihr klar, dass sie sich bei diesem Besuch ausziehen müsste, doch jetzt wurde es erst so richtig real. Noch nie zuvor hatte ein anderer Mann als der Vater ihres Kindes, sie so intim begutachtet und angefasst. Ihr liefen die ersten Tropfen des Angstschweißes die Stirn hinab und sie spürte ihr Herz bis zum Hals schlagen. Doch auch Julia wusste, dass es kein zurück mehr gab. Jens lächelte sie an. Dann sagte er:

    „Zieh dich bitte schon mal aus und setz dich da vorne auf die Liege im Behandlungszimmer“, sagte er und deutete mit der Hand auf eine offenstehende Tür. 

  • Julia wird vom Vater ihrer besten Freundin geschwängert

    Julia und Hannah, zwei 18-jährige Mädchen, besuchten gemeinsam die letzte Klasse des örtlichen Gymnasiums. Sie waren seit ihrer frühen Kindheit beste Freundinnen und standen nun kurz vor dem großen Meilenstein des Abiturs, ein Ereignis, das ihre Schulzeit abschließen und sie in das nächste Kapitel ihres Lebens führen würde. Trotz ihrer engen Verbindung waren ihre Leben in Bezug auf Erfahrungen und Beziehungen unterschiedlich.

    Anders als Julia hatte Hannah schon seit einiger Zeit einen festen Freund namens Raphael. Er war eine zentrale Figur in ihrem Leben und auch in den Gesprächen zwischen den beiden Freundinnen. Er war es, der Hannahs erste sexuelle Erfahrung geprägt hatte, und es war von ihm, dass Julia durch Hannahs lebendige und detaillierte Erzählungen hörte.

    Julia, immer neugierig und daran interessiert, mehr über dieses unbekannte Terrain zu lernen, hörte den Geschichten ihrer Freundin aufmerksam zu. Sie hing an Hannahs Lippen, wenn sie über die Intimitäten mit Raphael sprach, wie es war, als er in sie eindrang und ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Diese Themen waren faszinierend und ein wenig einschüchternd für Julia, die noch keinen Freund gehabt hatte.

    Bis vor kurzem war Julia, die junge Frau mit den tiefbraunen Haaren, der schlanken Taille und den kleinen, aber wohlgeformten Brüsten, sogar noch Jungfrau gewesen. Doch das Leben hatte plötzlich eine Wendung genommen, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.

    Hannahs Eltern waren schon lange geschieden, nachdem ihr Vater ihre Mutter für eine jüngere Frau verlassen hatte. Hannah, ein großes, blondes Mädchen mit einer beneidenswert schlanken Figur, lebte bei ihrer Mutter und versuchte, aus den Streitigkeiten ihrer Eltern herauszubleiben. Sie war ein Meister der Diplomatie und vermied es meistens, in die Querelen ihrer Eltern hineingezogen zu werden.

    Während der Woche lebte sie in der behaglichen Umgebung des Hauses ihrer Mutter, doch an den Wochenenden besuchte sie oft ihren Vater. Er lebte im selben Ort, in einem Haus, das nicht weit von dem ihrer Mutter entfernt war. In seinem Haus hatte er ein eigenes Zimmer für Hannah eingerichtet, das zu ihrer Zuflucht wurde, wenn er und seine jüngere Freundin über das Wochenende in Kurzurlaube fuhren.

    Diese Wochenenden boten Hannah eine seltene Freiheit, die sie ausnutzte, um das Haus für sich zu haben. Die 18-Jährige nutzte diese Zeit, um Partys zu veranstalten oder ihre Freundinnen einzuladen. Es war eine willkommene Abwechslung von dem normalerweise turbulenten Alltag und eine Gelegenheit, auf eigene Faust zu leben und zu genießen.

    So auch an einem schicksalhaften Wochenende an dem ihre beste Freundin Julia zu Besuch war. Wie sooft vertrieben die Mädchen sich die Zeit damit über das Sexleben von Hannah und Raphael zu sprechen. Julia wurde dabei so geil, dass ihre Finger wie von selbst unter der Decke zwischen ihre Beine glitten und ertasteten wie feucht sie bereits jetzt zwischen den Schenkeln war. Hannah erzählte in allen Details davon, was Raphael mit ihr gerne anstellen würde und Julia merkte, dass ihre kleine Perle vor Lust bereits geschwollen und die Schamlippen geöffnet waren. Sie hörte aufmerksam zu und stellte sich alles bildlich vor, dabei träumte sie sich in Gedanken an die Stelle ihrer Freundin Hannah und stellte sich vor wie sie selbst von einem Mann verwöhnt und beglückt wurde. Ihre Feuchtigkeit hatte den Slip bereits komplett durchnässt. Doch Julia hatte ein schlechtes Gewissen dabei es sich im Zimmer ihrer Freundin selbst zu machen, während die Freundin daneben schlief. Deshalb blieb ihr nichts anderes übrig als voller Geilheit einzuschlafen. Am nächsten Morgen sah Julia, die immer noch maximal sexuell erregt war, ihre Chance gekommen. Sie ging ins Badezimmer und sprang unter die Dusche. Hier hatte die junge Frau die Möglichkeit es sich ungestört selbstzumachen. Sie schäumte ihren Körper mit Duschgel ein und massierte dabei ihre kleinen Titten. Julia war schlank und sportlich, sie hatte eine schmale Taille und betonte diese gerne durch enge Kleider oder skinny Jeans. Oft kombinierte Julia dazu einen Push-Up BH damit ihr Busen größer wirkte. Doch auch jetzt wo die junge Frau nackt unter der Dusche stand waren ihre Brüste mehr als ansehnlich. Sie waren wirklich nicht besonders groß, ein sattes A Cup vielleicht hätte es so gerade eben für B gereicht, doch durch ihren schlanken Körper kamen sie sehr gut zur Geltung. Julia massierte ihre Brüste. Ihre großen Warzen waren von dunklen Vorhöfen umgeben und hier war sie besonders empfindlich. Sie streichelte und massierte sich mit den Fingerspitzen, nahm dann den Kopf der Duschbrause zur Hilfe und ließ das warme Wasser über ihre Nippel laufen, sie führte den Wasserstrahl ganz an an ihre Nippel und spürte dabei ein angenehmes Kribbeln in ihren Brüsten. Mit der anderen Hand griff sie an die Brust und knetete sie fest, sie stellte sich dabei vor wie ein Mann sich mit ihren Brüsten beschäftigen würde, wie er an ihnen saugen könnte, sie lutschen würde und die Nippel in den Mund nehmen würde. Wieder musste Julia an das denken was Hannah über ihre Beziehung mit Raphael erzählt hatte. Hannah sagte, dass Raphael sich oft lange mit ihren Brüsten beschäftigte. Julia war neidisch auch sie wollte, dass ein Mann ihren Titten Aufmerksamkeit schenkte, doch gerade war sie allein unter der Dusche und unvorstellbar geil. Es wurde Zeit, dass sie die Hände zwischen ihre Schenkel führte und ihre Schamlippen auseinander zog. Die äußeren Lippen waren schon leicht geöffnet und auch die inneren waren in freudiger Erwartung angeschwollen und neugierig darauf von ihr gestreichelt zu werden. Julia ließ ihren Finger an den inneren Schamlippen vorbei durch die kleine Spalte flitzen, sie merkte wie feucht sie zwischen den Beinen war und nahm etwas von ihrer Flüssigkeit auf um es dann in ihrer Scheide zu verteilen. Es tat so gut, viel früher als erwartet durchzuckte ein heftiger Orgasmus ihren Unterleib, den sie bis in die Brustwarzen spüren konnte. Julia stieg aus der Dusche und band sich ein Handtuch um, dann machte sie einen folgenschweren Fehler.

    Inmitten des beeindruckenden Hauses ihres Freundes Vaters, in einem stilvollen Badezimmer, dessen Marmoroberflächen glänzten, entdeckte Julia auf einer kunstvollen Anrichte eine kleine, exquisit gearbeitete Schmuckschatulle. Sie enthielt eine prachtvolle Kette, die von dem feinen Geschmack der neuen Freundin von Hannahs Vater zeugte. Ohne einen zweiten Gedanken zu verschwenden, erlag Julia der Versuchung und nahm die Kette. Sie spürte kein Unbehagen, keine Schuld, denn sie empfand nur wenig Sympathie für die neue Freundin des Vaters und fand es kaum bedeutsam, ihr etwas wegzunehmen.

    Den restlichen Tag verbrachte Julia scheinbar unbeeindruckt, versteckte ihre Tat mit einer Mischung aus Unschuld und Kühnheit. Alles schien reibungslos zu verlaufen, bis der Vater ihrer Freundin am Abend unerwartet früh nach Hause kam. Mit einem Vorwand schickte er Hannah aus dem Zimmer, wodurch er sich ungestört Julia zuwenden konnte.

    Mit einer beunruhigenden Ruhe zog er sein Smartphone aus der Tasche und enthüllte ein schockierendes Video, auf dem Julia beim Diebstahl der Kette zu sehen war. Ihr Herz schien für einen Moment stillzustehen, als sie die Bilder sah. Sie realisierte, dass das ganze Haus mit Kameras ausgestattet sein musste. Sie stellte sich vor, wie sie beim Duschen, beim Masturbieren und natürlich beim Diebstahl gefilmt worden war. Eine Welle der Verzweiflung überkam sie.

    Julia fühlte sich wie in einer Falle und warf sich vor dem Vater ihrer Freundin auf die Knie, bettelnd, er möge diese Information für sich behalten. Sie gab ihm ohne zu zögern die Kette zurück und fand sich in diesem Moment bereit, alles zu tun, um ihre Tat wiedergutzumachen. Ihre größte Angst war es, dass er die Polizei informieren und den Diebstahl zur Anzeige bringen könnte. Dies würde sie als Diebin brandmarken und ihren guten Ruf, den sie in ihrer Gemeinde und bei ihren Eltern hatte, zerstören. Die Isolation, die sie als Konsequenz befürchtete, war fast unvorstellbar: Sie würde von ihrer Familie verstoßen, von den Dorfbewohnern gemieden und, was vielleicht am schlimmsten war, ihre beste Freundin Hannah verlieren.

    Trotz der scheinbar ausweglosen Situation fand Hannahs Vater tatsächlich einen Weg, auf dem Julia ihre Schuld wiedergutmachen konnte. Ein Weg, der sicherlich nicht ohne weitere Konsequenzen bleiben würde.

    Er öffnete seine Hose und steckte dem jungen Mädchen dominant seinen Schwanz in den Mund. Julia musste blasen und alles schlucken, doch damit war es nicht getan. Sie musste sich vor ihm ausziehen. Sorgfältig inspizierte der Vater ihre Scheide und begann sofort damit das Mädchen zu lecken. Der Blowjob hatte Julia so geil gemacht, dass sie zwischen den Beinen total feucht war, was nun alles vom Vater der Freundin aufgeleckt wurde. Mit seinen Fingern drang er in das Mädchen ein und stellte fest, dass sie noch Jungfrau war. Doch das hielt ihn nicht davon ab, seinen Plan in die Tat umzusetzen. Michael wollte Julia befruchten. Er wollte, dass sie von ihm schwanger wird und sein Kind zur Welt bringen würde, denn zusammen mit seiner jüngeren Freundin versuchte er nun schon länger ein eigenes Kind zu bekommen. Dieser Versuch war immer gescheitert, also musste Julia jetzt als Leihmutter herhalten. Der Vater fickte das junge Mädchen ohne Kondom und spritzte alles in sie hinein. Dann schickte er sie nach Hause. In den nächsten Tagen ließ Julia sich nichts anmerken, sie hoffte, dass sie von dem einen Mal Sex nicht schwanger geworden wäre und vertraute sich auch nicht ihrer Freundin Hannah an. Um sicher zu gehen, holte der Vater Hannah in den nächsten Wochen regelmässig von der Schule ab und bot auch Julia an sie nach Hause zu fahren. Julia nahm dieses Angebot immer wieder an, weil sie Angst hatte jemand könnte misstrauisch werden, wenn sie plötzlich nicht mehr mitfahren wollen würde. Der Vater setzte seine Tochter dann am Haus ihrer Mutter ab und fuhr mit Julia auf einen entlegenen Rastplatz um sie weiter ohne Kondom zu ficken. Es dauerte nicht mehr lang, dann war Julia tatsächlich schwanger und auch jetzt ließ Michael nicht davon ab die Mutter seines Kindes regelmässig von der Schule abzuholen um sich ihrem Körper auf einem verlassenen Rastplatz zu widmen… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Dauergeil)

    In den nächsten Wochen und Monaten wiederholte sich dieses Verhalten noch öfters.

     Michael holte seine Tochter Hannah von der Schule ab und setzte sie bei ihrer Mutter ab, dann kündigte er an Julia kurz nach Hause zu fahren, doch statt sie auf direktem Wege bei ihr zu Hause abzuliefern steuerte vorher noch einen Rastplatz oder einen verlassenen Parkplatz an um in dem jungen Mädchen abzuspritzen.

     Julia fühlte sich danach oft schlecht.

     Einerseits stieg ihre Angst, dass sie schwanger wurde von Tag zu Tag.

     Sie war sich sogar sehr sicher, dass sie dadurch schwanger werden musste.

     Zwischenzeitlich spielte sie schon mit dem Gedanken sich die Pille zu besorgen, doch dazu hätte sie sich einem Arzt anvertrauen müssen und auch ihre Eltern hätten die Pillenpackung bei ihr entdecken können.

     Das wollte Julia unbedingt vermeiden.

     Allerdings war es nicht nur die Angst vor einer Schwangerschaft, die diese Situation für Julia schwer machte.

     Das Problem war, dass sie den Sex mit Michael auch wahnsinnig geil fand.

     Sie lag immer öfter Nachts wach und fasste sich selbst an, in Gedanken an den geilen Sex mit dem Vater ihrer Freundin.

     Inzwischen gefiel ihr auch der Gedanke, dass Michael sie wahrscheinlich geschwängert hatte und je mehr sie sich damit abfand, dass sie bald sein Kind zur Welt bringen würde, desto deutlicher wurden auch die Zeichen, die diese Vorahnung bestätigten.

    Inzwischen war Julia fast täglich schlecht am Morgen, sie hatte an Gewicht zu gelegt und ihr Bauch wuchs immer mehr.

     Vor ihren Eltern schaffte sie es zum Glück noch ihre Schwangerschaft zu verheimlichen.

     Inzwischen war es Spätherbst und der Winter stand vor der Tür.

     So konnte sie ihren Babybauch mit dickerer Kleidung etwas kaschieren und die Eltern schoben ihre Fressattacken auf den Stress so kurz vor dem Abitur.

     Als Julia sich endlich traute einen Schwangerschaftstest zu machen, war dieser eigentlich schon überflüssig, denn dass er positiv ausfallen würde war inzwischen offensichtlich.

     Julia fand sich schnell damit ab, dass der Samen von Hannahs Vater Michael bei ihr auf fruchtbaren Boden getroffen hatte.

     Die Schwangerschaft machte ihr nicht viel aus, wäre da nicht diese immer andauernde Geilheit gewesen.

     Seit ihr Hormonhaushalt dabei war sich umzustellen konnte sie nur noch an Sex denken.

     Mehrmals täglich musste sie es sich selbst machen, oft wurde sie nachts davon wach, dass sie so geil war und es kaum mehr aushielt.

     Dann musste sie sich fingern und streicheln, an ihren Brüsten herumspielen und die Brustwarzen massieren bis sie zum Orgasmus kam.

     Anders fand die junge Frau gar keinen Schlaf mehr.

     Auch in der Schule machte sich die ständige Geilheit bemerkbar.

     Julia war inzwischen dazu übergegangen immer noch mindestens einen Slip zum Wechseln dabei zu haben.

     Wenn sie in der Schule feststellte, dass es gar nicht mehr anders ging, verließ sie den Unterricht für eine kurze Zeit unter einem Vorwand und ging auf die Mädchentoilette.

     Dort machte sie es sich in aller Ruhe selbst und wechselte dann ihren Slip, denn dieser war meistens schon vor Feuchtigkeit durchnässt, wenn sie die Toilette erreichte.

     Dann schob Julia schnell den Slip nach unten und führte ihre Finger in ihre nasse Fotze.

     Es dauerte nie besonders lang bis sie der lang ersehnte Orgasmus durchzuckte.

     Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste noch größer geworden und sehr empfindlich für Berührungen.

     Ihre Brustwarzen waren fast dauernd hart und Julia lief zu Hause meist ohne BH rum, weil ihr all ihre Büstenhalter zu klein geworden waren, seit ihre Brüste durch die Schwangerschaft so schnell gewachsen waren.

    Eines Tages Anfang Dezember kam Julia aus der Schule und traf auf Hannahs Vater auf dem Parkplatz.

     „Hallo Julia, ich wollte wissen wie es dir geht?“, begann er sofort ein Gespräch und Julia war sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollte.

     „Gut.. Danke… ähm… Hannah ist nicht hier, die hatte schon früher Schluss…“, versuchte sie das Gespräch abzuwürgen.

     Doch Michael ließ sich dadurch nicht abwimmeln.

     „Ich weiß.

     Deswegen bin ich hier.

     Ich wollte dich allein antreffen“, erklärte er.

     „Komm steig ein, ich fahr dich nach Hause…“.

     Mit diesen Worten öffnete er die Beifahrertür und ließ das Schwangere Mädchen zu sich in den Wagen steigen.

     Während der Fahrt streichelte Michael immer wieder mit seiner Hand über Julias Oberschenkel bis hinauf zwischen ihre Beine.

     Wegen der Schwangerschaft war Julia dazu übergegangen Leggins zu tragen, schließlich passten ihr ihre normalen Jeans schon lange nicht mehr.

     Durch den Stoff der Leggins konnte Michael leicht über die nasse Spalte der Schülerin streicheln.

     Julia wurde davon so feucht, dass nicht nur ihr Slip kurz darauf durchnässt war sondern auch der Stoff der Leggins nass wurde.

     Ihr Muschisaft tropfte nach einiger Zeit auf die Ledersitze von Michaels Auto.

     Michael hielt auf dem Rastplatz an, auf dem er Julia schon unzählige Male gefickt hatte.

     Dann zog er der jungen Frau ihre Leggins hinunter und schob ihre Beine auseinander um einen besseren Blick auf ihre feuchte Spalte werfen zu können.

     Er beugte seinen Kopf nach unten und nahm ihren Geruch auf.

     Jetzt wo sie sein Kind im Bauch trug roch sie für ihn noch viel verführerischer als davor.

     Er streckte seine Zunge heraus und berührte die feuchten Schamlippen um den Geschmack der werdenden Mutter aufzunehmen.

     „Mhhh… du gefällst mir…“, seufzte Michael und ließ seine Zunge durch ihre Scham wandern bis hinab zum kleinen Loch in dem die freche Zungenspitze kurz daraufhin verschwand.

     Immer schneller leckte er die Mutter seines Kindes zwischen den Beinen bis ein heftiger Orgasmus den Unterleib von Julia durchzuckte und sich ein Schwall ihrer Muschiflüssigkeit aus ihr heraus ergoss und die ganzen Autositze von Michael damit eingesaut wurden.

     „Wow, du bist ja noch geiler als vorher…“, lachte der erfahrene Mann und Julia wurde verlegen.

     Schnell zog sie ihren Slip nach oben und sagte den Rest der Autofahrt nichts.

     Als Michael sie am Haus ihrer Eltern aussteigen ließ versäumte er nicht ihr noch einmal auf den Arsch zu hauen… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Sicher ist sicher!)

    Die scheinbar endlosen Sekunden quälten sich wie träge Schnecken, als ob die Uhr selbst widerwillig wäre, den Lauf der Zeit weiter voranzutreiben. Es war erst kurz nach der ersten großen Pause des Tages und Julia befand sich, festgefahren in der Tristesse des Matheunterrichts. Sie fühlte sich von den trockenen Zahlen und komplizierten Gleichungen auf der Tafel entfremdet, deren Sinn und Zweck ihr weit entrückt schienen.

    Neben ihr saß Hannah, ihre Freundin, die sich so unbekümmert und lebensfroh gab wie immer. Sie schien von den aufwühlenden Ereignissen des Wochenendes, die Julia noch immer bis in ihre Träume verfolgten, völlig unberührt geblieben zu sein. Hannahs Unwissenheit war ein Stück Normalität, das Julia inmitten der Verwirrung ihrer Gefühle schätzte. Sie war dankbar für diese Konstante, für dieses Stück Alltag, das inmitten des Chaos in ihrem Kopf eine Art Anker darstellte.

    Zumindest ein Problem – die Sorge, Hannah könnte das Geheimnis entdecken und es wäre ein zusätzlicher Konflikt – war damit aus der Welt geschafft. Doch die größte Frage, die schwer auf Julias Gedanken lastete, war immer noch ungelöst: Was würde nun aus ihrer möglichen Schwangerschaft werden? Wieder und wieder versuchte die 18-Jährige sich einzureden, dass nichts passiert sein konnte, dass sie sich unnötig Sorgen machte. Doch trotz ihrer Versuche, die Gedanken zu verdrängen, kehrte sie immer wieder zu der beängstigenden Möglichkeit zurück, schwanger zu sein.

    Während der Monotonie des Unterrichts und dem beständigen Redefluss des Mathelehrers, fingen die Mädchen schließlich an, kleine Zettelchen zu schreiben und sie unauffällig unter der Bank hin und her zu schieben. Es war eine kindische Ablenkung, eine unschuldige Reminiszenz an frühere Zeiten, die Julia ein klein wenig vergessen ließen, was in ihrem Leben gerade geschah.

    „Raphael und ich treffen uns heute Abend und wollen Analsex probieren…“, schrieb Hannah auf den Zettel, doch Julia war in Gedanken noch zu sehr bei ihrem eigenen Problem.

    Eine Ewigkeit schien zu vergehen, als Julia nachdachte, was sie Hannah antworten sollte. Jede Sekunde schien in dieser Situation eine kleine Ewigkeit zu sein, in der sie verzweifelt eine Antwort suchte, die nicht zu viele Fragen aufwerfen würde. Sie wollte sich nichts anmerken lassen, wollte nicht, dass Hannah bemerkte, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Sie kannte ihre Freundin zu gut – Hannah war einfühlsam und intuitiv, sie würde sicherlich nachhaken und Julia unter Umständen dazu bringen, ihr das dunkle Geheimnis anzuvertrauen, das sie so verzweifelt zu verbergen suchte.

    Es war eine Gratwanderung, die sie da unternahm. Sie wusste, dass Hannah sie durch und durch kannte und sie würde mit Sicherheit jeden subtilen Hinweis bemerken, dass etwas nicht stimmte. Doch sie musste stark bleiben, um ihr Geheimnis zu bewahren, also bemühte sie sich umso mehr, ihre innere Zerrissenheit und ihre wachsenden Sorgen vor Hannah zu verbergen.

    „Bist du bereit dafür?“, schrieb sie schließlich auf den kleinen Zettel und schob ihn sorgfältig unter dem Tisch zu Hannah hinüber. Es war ein Ausweichen, eine vage Frage, die genug Raum für Interpretationen ließ und doch ihre eigenen Sorgen etwas zu verdecken vermochte.

    Hannah, die nun auf den unerwarteten Zettel blickte, schien nach den passenden Worten zu suchen. „Ich weiß es nicht“, schrieb sie schließlich auf das Stück Papier. Aber sie wusste, dass diese Unterhaltung zu nichts führen würde und wegen ihrer Befürchtung, dass der Lehrer den Zettel entdecken und vor der gesamten Klasse vorlesen könnte, entschied sie sich, das Thema zu wechseln.

    Mit einer hastigen Bewegung steckte Hannah den Zettel in die Tasche ihrer Hose. Sie wollte nicht noch einmal riskieren, den Zettel zu Julia hinüber zu schieben. Nicht auszudenken, wenn der Zettel bei einer falschen Person landen würde – das wäre ein Desaster. Schnell riss Hannah ein Stück Papier von ihrem College Block ab und kritzelte darauf: „Mein Vater holt mich heute von der Schule ab, wenn du magst, können wir dich auf dem Weg bei dir absetzen!“

    Als Julia die Worte auf dem Zettel las, fühlte sie, wie ihre Knie weich wurden. Natürlich freute sie sich über das Angebot, nicht den überfüllten Bus nehmen zu müssen. Aber die Vorstellung, Hannahs Vater noch einmal in die Augen schauen zu müssen, machte ihr Angst. Sie fürchtete, dass er etwas bemerken könnte, dass er ihre inneren Ängste und Unsicherheiten lesen könnte.

    Sie wusste jedoch auch, dass sie das Angebot nicht ablehnen konnte. Hannah würde sofort misstrauisch werden, wenn Julia ihre Mitfahrgelegenheit ablehnen würde. So war Julia in eine Ecke gedrängt, aus der es keinen Ausweg zu geben schien. Sie hatte keine andere Wahl, als das Angebot anzunehmen.

    Nachdem die Stunden sich anfangs wie zäher Kaugummi hinzogen, verging die Zeit nun für Julia viel zu schnell. Mit einer Mischung aus Erleichterung und Dread blickte sie dem Ende des Schultages entgegen, versuchte, jede Minute auszudehnen und das Unvermeidliche hinauszuzögern, doch natürlich war ihre Anstrengung zum Scheitern verurteilt. Der Schultag würde enden, und sie würde Hannahs Vater gegenüberstehen müssen.

    Endlich war auch die letzte Schulstunde zu Ende gegangen. Jede Minute hatte sich wie eine schmerzhaft lange Stunde angefühlt und Julia war froh, dass sie nun endlich mit Hannah auf dem Weg zum Parkplatz war, wo Hannahs Vater auf die beiden Mädchen wartete. Der Parkplatz, sonst ein Ort des Lachens und des Abschieds, wurde nun zu einem Ort der Angst und der Unsicherheit.

    Michael, Hannahs Vater, fuhr ein sportliches, glänzend rotes Cabrio, das perfekt für den sonnigen Sommertag war. Das Auto strahlte eine Energie von Freiheit und Spaß aus, die in krassem Gegensatz zu den gemischten Gefühlen stand, die Julia empfand.

    Michael selbst war in ein dunkles, eng anliegendes Hemd gekleidet, das seine sportliche Figur betonte und seine athletischen Arme zur Schau stellte. Auf seiner Nase thronte eine stilvolle Sonnenbrille, die die Sonne reflektierte und seinen Blick verbarg. Seine Haare hatte er mit einem dezenten Gel zurückgekämmt, was ihm ein geordnetes und dennoch lässiges Aussehen verlieh.

    Er strahlte den Erfolg aus, den man von einem Geschäftsmann erwartete, doch er schaffte es, den Anschein von Steifheit zu vermeiden und stattdessen sportlich-elegant zu wirken. Er wirkte selbstsicher und gelassen, wie jemand, der alles im Griff hat.

    Zu Julias Erleichterung ließ er sich nichts von den Geschehnissen des gestrigen Abends anmerken. Er verhielt sich, als ob nichts geschehen wäre, was sie ein wenig beruhigte.

    Julia fand sich bald auf dem Rücksitz des Cabrios wieder, die kühle Lederpolsterung unter ihr, während sie versuchte, sich zu entspannen. Bald würde er sie zu Hause absetzen und dieser Alptraum würde endlich ein Ende haben, dachte sie.

    Doch ihre Erleichterung währte nur kurz. Denn statt sie zuerst zu Hause abzusetzen, steuerte Michael das Haus von Hannahs Mutter an. „Steig schon mal aus, ich fahr Julia noch kurz nach Hause“, sagte er zu Hannah.

    Hannah schien ebenso überrascht wie Julia: „Wieso hast du sie nicht auf dem Hinweg rausgelassen?“

    Michael erklärte in ruhigem Ton, dass eine Baustelle den normalen Weg blockiert hätte und dass es daher einfacher wäre, sie jetzt nach Hause zu bringen.

    „Nein, nein…“, unterbrach ihn Julia hastig. Sie versuchte, ihre wachsende Panik zu verbergen und sagte: „Ich kann auch laufen, es sind wirklich nur fünf Minuten von hier. Machen Sie sich bitte keine Umstände…“ Doch in Wahrheit wollte sie nur aus dem Auto aussteigen, wollte nicht allein mit Hannahs Vater sein.

    „Ach, sei doch nicht albern, das geht ganz schnell. Bleib sitzen!“, befahl er in einem dominanten Ton, der keinen Widerspruch duldete. Julia fühlte sich eingeschüchtert und traute sich nicht, ihm noch einmal zu widersprechen. Mit einem leisen Klicken schnallte sie sich wieder an und Michael fuhr los.

    Doch anstatt wie angekündigt den direkten Weg zu Julias Haus einzuschlagen, lenkte Michael das Fahrzeug auf einen abgelegenen Rastplatz. Er folgte nicht der bekannten Route, die Julia so oft zurückgelegt hatte. Stattdessen bog er ab und fuhr einen Weg entlang, den Julia kaum kannte. Ein unbehagliches Gefühl breitete sich in ihr aus, als sie die vertraute Umgebung hinter sich ließen und in eine Gegend fuhren, die Julia fremd und unbekannt vorkam.

    Er reduzierte die Geschwindigkeit des Autos, bis es schließlich zum Stillstand kam, abseits der Straße auf einem Rastplatz, der in der Dämmerung noch verlassener wirkte. Die Lichter des Autos warfen Schatten auf die umliegende Landschaft und ließen die Szene noch unheimlicher wirken.

    Dann, in einer plötzlichen Bewegung, öffnete Michael die Fahrertür und stieg aus dem Auto. Seine Bewegungen waren ruhig und kontrolliert, was in krassem Gegensatz zu dem pochenden Herzen in Julias Brust stand. Er schloss die Tür mit einem leisen Klicken und ging um das Auto herum.

    Er kam auf die hintere Tür zu und Julia konnte seinen Schatten auf dem Sitz neben sich sehen, bevor die Tür sich öffnete. Das Licht der Dämmerung fiel in das Auto und betonte Michaels Silhouette, während er sich zu Julia auf die Rückbank setzte.

    Julias Atem stockte, als sie seine Präsenz so nah neben sich spürte. Ein Schauer der Angst lief ihr den Rücken hinunter, während sie versuchte, ihre aufkeimende Panik zu kontrollieren.

     Dann öffnete er schnell seine Hose.

     Sein erigiertes Glied sprang direkt heraus und Julia wusste was jetzt kommen würde.

     Sie hatte kein Problem damit dem Vater ihrer Freundin noch einmal einen zu blasen, denn das fand sie beim letzten Mal sogar wirklich geil.

     Schnell griff sie nach dem steifen Penis und führte ihn zu ihren Lippen.

     Mit der Zungenspitze umspielte sie den Eichelkranz und leckte gewissenhaft über das Vorhautbändchen.

     Der Schwanz von Hannahs Vater wurde sofort noch dicker.

     Doch damit war es nicht getan.

     Michael ließ Julia zwar blasen, doch bevor es ihm kam unterbrach er sie und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.

     „Los, mach die Beine breit!“, befahl er.

     Julia war geil und feucht, doch sie fühlte sich trotzdem unwohl dabei.

     „Los, mach schon! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“, wurde Michael sofort direkter.

     Julia zog schnell ihre Hose und den Slip aus und öffnete die Schenkel für ihn.

     Es machte sie an, dass er so dominant war und auf das bestand was er von ihr wollte.

     Sie ließ ihn in sich eindringen und in schnellen und harten Stößen fickte er sie immer wieder.

     Dann spritzte er schnell in ihr ab.

     Der erfahrene Mann musste grinsen.

     „So, sicher ist sicher… wir wollen doch sicher sein, dass du auch wirklich schwanger wirst.

    Dann fuhr er Julia zum Haus ihrer Eltern und ließ sie aussteigen.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Die Zeit danach…)

    Julia lag in der Nacht lange wach.

     Immer wieder wanderten ihre Gedanken zurück zu Michael und sie erinnerte sich daran, wie er sie gefickt hatte.

     Sie hatte Angst, dass sie nun wirklich schwanger sei.

     Was würden ihre Eltern sagen? Und wie sollte sie Hannah erklären, dass der Vater ihres Kindes ausgerechnet der Vater ihrer besten Freundin ist? Hannah würde sicherlich wissen wollen wie es dazu gekommen war.

     Sollte sie ihre Freundin dann aufklären? Und zugeben, dass sie nicht mehr als eine hinterhältige Diebin war? Nein, das konnte Julia nicht.

     Denn deswegen ist sie ja gerade erst in diese Situation geraten.

     Sie wollte doch mit allen Mitteln vermeiden, dass ihr Ruf ruiniert war, dass jeder erfuhr, dass sie gestohlen hatte und jetzt sollte genau das dazu führen, dass sie noch viel tiefer fallen würde? Wie sollte sie es überhaupt ihren Eltern erklären? Denen würde doch auffallen, wenn das sonst so aktive Mädchen plötzlich immer dicker wurde.

     Wenn sich ihre Brüste veränderten und sie mit morgendlicher Übelkeit zu kämpfen hätte.

     Julia wusste es nicht.

     Ihr blieb nichts anderes übrig, als die Schwangerschaft vor ihrer Familie zu verheimlichen.

     Doch sie hoffte, dass es einfach beim ersten Mal nicht geklappt hätte…

    Irgendwann schlief sie ein und fiel in einen komischen Traum.

     In diesem Traum lebte sie zusammen mit Michael, dem Vater ihrer besten Freundin Hannah und dem Vater ihres Kindes.

     Sie war hochschwanger und Michael hatte seine jüngere Freundin verlassen um jetzt mit Julia zusammenzuleben.

     Sie trug eine dicke Kugel vor sich her und Michael kniete vor ihr auf dem Boden, schob ihr weites Schwangerschaftsoberteil nach oben um ihren dicken Bauch zu küssen.

     Während seine Lippen die Haut trafen bemerkte Julia ein kribbeln in ihrem Unterleib.

     Sie liebte es, wenn der Vater ihres Kindes so zärtlich zu ihr war.

     Wenn er ihren dicken Babybauch küsste und streichelte und dann mit dem Mund nach unten zu ihrer Spalte wanderte.

     Michael zog ihr die Leggins aus und näherte sich mit dem Kopf ihrer feuchten Scheide.

     Er roch an ihr, küsste ihre glatt rasierten Schamlippen und spaltete die Lippen dann mit den Fingern.

     Langsam ließ er seine Zunge durch ihre Scham gleiten und erkundete sie.

     Julia hielt sich dabei den dicken Bauch und stöhnte.

     Sie liebte es wenn Michael sie leckte.

     Er nahm ihre Feuchtigkeit mit de Zunge auf und schluckte alles hinunter.

     Immer wieder streichelte er ihre Lustperle mit der Zungenspitze, schob etwas von der umliegenden Haut über den kleinen, empfindlichen Hügel und massierte sie damit.

     Dann fand seine Zunge den Weg in ihren Eingang.

     Er schob sie immer tiefer und leckte die Scheidenwände ab.

     Besonders auf der Seite zum Bauch hin war Julia unheimlich empfindlich.

     Immer wenn Michael mit seiner Zunge über diesen Bereich ihrer Scheidenwände streichelte lief ihr ein eiskalter aber sehr angenehmer Schauer den Rücken hinunter.

     Während er sie leckte, merkte sie, dass sie immer feuchter wurde.

     Sie war so feucht, dass ihre Muschiflüssigkeit inzwischen sogar die Beine hinab lief und der Kindsvater gar nicht mehr damit nachkam das alles aufzulecken.

     Der Mösensaft tropfte bereits auf den Boden und machte Julia unruhig.

     Auf einmal erschrak sie und realisierte, dass es nur ein Traum gewesen war.

     Das Mädchen blickte sich um.

     Tatsächlich war sie noch immer in ihrem Zimmer.

     Es war dunkel um sie herum.

     Julia warf einen Blick auf die Uhr: 04:00 Uhr in der Früh.

     Sie ließ sich wieder auf ihr Kissen fallen.

     Dann fühlte sie, dass irgendwas anders war.

     Mit der Hand griff sie zwischen ihre Beine.

     Der Slip war komplett durchnässt.

     Die Feuchtigkeit, die den Slip getränkt hatte war noch warm.

     Langsam schob Julia die Fingerspitzen unter den Stoff des Slips und glitt mit den Fingern zwischen ihre Beine.

     Hier war es noch nasser.

     Sie strich mit den Fingerspitzen an ihrem Loch entlang, immer mehr von ihrer Feuchtigkeit drang nach außen.

     Sie nahm etwas davon auf ihre Fingerspitzen und verteilte ihr natürliches Gleitmittel zwischen den Schamlippen.

     Wieder wanderten ihre Gedanken zurück an Michael.

     Er hatte sie so gut geleckt.

     Noch nie zuvor war Julia von einem Mann zwischen den Beinen geleckt worden.

     Wenn sie doch nur gewusst hätte, dass es sich so toll anfühlt, hätte sie schon längst einen Weg gefunden um von Männern oral verwöhnt zu werden.

     Während sie ihre Perle umspielte biss sich Julia vor Geilheit auf die Unterlippe.

     Es tat einfach so gut.

     Dann zuckte es auch schon in ihr und sie hatte einen heftigen Orgasmus, der bis hoch in ihre Brüste gestiegen war und ihre Brustwarzen hart gemacht hatte.

     So hart, dass es fast weh tat wenn der Stoff des Oberteils darüber rieb.

     Der Orgasmus brauchte etwas Zeit um abzuklingen.

     Danach schlief Julia glücklich und zufrieden ein und verschwendete keinen Gedanken mehr daran, dass sie schwanger sein könnte.

    Zwei Stunden später klingelte der Wecker.

     Montag Morgen, 07:00 Uhr.

     Es war Zeit in die Schule zu gehen.

     Julia hatte ein flaues Gefühl im Magen bei dem Gedanken, dass sie gleich auf Hannah treffen würde.

     Sie hatte Angst, dass Hannah inzwischen etwas davon erfahren haben könnte, was zwischen Julia und Hannahs Vater gelaufen war.

     Und dass sie Julia dafür verurteilen würde.

     Nicht nur für den Diebstahl.

     Julia dachte, dass Hannah vielleicht noch am ehesten verstehen würde, wieso Julia die Kette genommen hatte.

     Schließlich konnte auch Hannah die neue Freundin ihres Vaters nicht wirklich leiden.

     Doch was wenn Hannah auch schon wusste, dass Julia mit ihrem Vater geschlafen hatte? Sicherlich würde Hannah sich nun vor ihr ekeln, nie wieder ein Wort mit ihr sprechen oder es überall rumerzählen.

     Bei dem Gedanken wurde Julia übel und sie realisierte immer mehr welche großen Fehler sie gemacht hatte… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 2 (Was bisher geschah…)

    Julia und Hannah sind beste Freundinnen.

     Die beiden 18 jährigen Mädchen gehen zusammen in die Abschussklasse des Gymnasiums und stehen kurz vor dem Abitur.

     Anders als Julia hatte Hannah schon länger einen Freund namens Raphael.

     Julia hingegen war lange Zeit Jungfrau geblieben und hatte überhaupt keine Erfahrungen mit Männern.

     Alles was sie über Sex wusste, stammte aus den Erzählungen ihrer Freundin Hannah.

     Julia wusste bestens über das Sexleben von Hannah und Raphael bescheid.

     Sie war die erste Person, die davon erfahren hatte als Raphael Hannah entjungfert hatte und bis ins letzte Detail alles über Hannahs erstes Mal erfuhr.

     Oft hatte Julia davon geträumt auch endlich Sex mit einem Mann zu haben.

     Sie war etwas neidisch auf ihre Freundin Hannah, denn Julia hatte keine Erfahrung mit Männern.

     Oft wenn sie mit Hannah telefonierte und Hannah ihr bis ins letzte Detail erzählte wie sie von Raphael befriedigt wurde, wanderten Julias Hände wie von selbst zwischen ihre Beine und ertasteten ihre feuchten Schamlippen.

     Mit den Fingern spreizte sie die Lippen etwas und suchte nach ihrer empfindlichen Perle.

     Dann ließ sie ihre Fingerspitzen zwischen den Schamlippen umher streichen und nahm zwischendurch immer wieder etwas von ihrer Feuchtigkeit auf während sie den Worten ihrer Freundin genau zuhörte.

     Julia versuchte dabei ihre Atmung unter Kontrolle zu halten, denn sie wollte sich nicht anmerken lassen, dass sie es sich gerade selbst machte, während Hannah am Telefon vom Schwanz ihres Freundes erzählte.

     Dann reizte Julia sich immer nur soweit bis sie es kaum noch aushalten konnte und kurz vor dem Höhepunkt stand und brach dann plötzlich ab um ihren Orgasmus weiter hinauszuzögern.

     Nachdem das Telefonat mit ihrer besten Freundin beendet war konnte Julia sich endlich wieder ihrer Muschi widmen.

     Jetzt ließ sie ihrer Lust freien Lauf.

     Sie schob sich einen Finger in ihre enge Scheide und wenn sie merkte, dass sie schon richtig feucht war folgte kurz darauf ein zweiter Finger.

     Mit beiden Fingern drang Julia tief in ihre Scheide ein, mit der freien Hand griff sie nach ihren Brüsten und knetete sie abwechselnd.

     Das notgeile, brünette Biest war sehr schlank und hatte keine besonders großen Brüste.

     Doch sie waren schön prall und standen gerade vom Körper weg statt zu hängen.

     Julia liebte es ihre schlanke Figur in knappen Outfits zur Schau zu stellen und zu betonen.

     Besonders gern trug sie enge Kleider, die ihre schlanke Taille betonten und darunter einen PushUp BH, der ihre Brüste etwas größer scheinen ließ.

    Die junge Frau hatte eine ausgeprägte Libido.

     In ihren Gedanken drehte sich eigentlich alles immer nur um Sex.

     Wenn sie einen gut aussehenden Mann sah, musste sie sich sofort vorstellen wie sein Penis wohl aussah und wie es wäre, wenn er sie ficken würde.

     Und oft machte Julia es sich schon früh am morgen selbst bevor sie zur Schule gehen musste und mit Schulfreundin Hannah war das Sexleben von Hannah und ihrem Freund Raphael Julias liebstes Gesprächsthema.

     Trotz ihrer ausgeprägten Lust war die junge Dame noch lange Jungfrau geblieben.

     Das änderte sich eines Tages ganz überraschend als Julia bei ihrer Freundin Hannah am Wochenende übernachtete.

     Hannahs Eltern hatten sich scheiden lassen und der Vater war mit seiner jüngeren Freundin zusammen in ein neues Haus gezogen.

     Dieses Haus lag nicht weit von dem Haus entfernt in dem Hannah mit ihrer Mutter wohnte.

     Am Wochenende besuchte Hannah ihren Vater und da dieser oft mit seiner jüngeren Freundin unterwegs war, nutzte die Abiturientin das Haus ihres Vaters für wilde Partys.

     So auch an diesem Wochenende, als Hannahs Vater mit seiner Freundin für ein romantisches Wochenende unterwegs war und Freundin Julia zum Übernachten vorbei kam.

     Die Mädchen redeten, lachten, tranken Alkohol und Hannah erzählte wie immer ausführlich vom Sexleben mit ihrem Freund Raphael.

     In der Nacht war Julia so geil, dass sie es sich am liebsten selbst gemacht hätte, doch sie schlief mit ihrer Freundin in einem Zimmer und wollte nicht riskieren, dass Hannah etwas davon mitbekam.

     Erst am nächsten Morgen unter der Dusche hatte Julia endlich die Gelegenheit mit ihren Fingern wieder zwischen ihre Schamlippen zu wandern und ihre Perle mit dem Wasserstrahl der Duschbrause zu verwöhnen.

     Sie stöhnte voller Leidenschaft und vergas alles um sich herum, dann stieg sie nach dem wohlverdienten Orgasmus aus der Dusche, band sich ein Handtuch um die Hüfte und machte einen folgenschweren Fehler.

     Auf einer Anrichte im Badezimmer entdeckte Julia eine Schmuckschatulle in der eine schöne Kette lag.

     Die Kette gehörte der neuen Freundin von Hannahs Vater.

     Doch Julia, die für die Freundin noch nie etwas übrig hatte vergaß jegliches Unrechtsbewusstsein und griff nach der Kette.

     Sie zog sich schnell an und ließ die Kette in der Hosentasche verschwinden.

    Am frühen Abend kam Hannahs Vater Michael zusammen mit seiner Freundin aus dem Kurzurlaub zurück.

     Er schickte Hannah unter einem Vorwand aus ihrem Zimmer und baute sich vor Julia aus, dann zog er sein Smartphone aus der Hosentasche und zeigte der 18 jährigen darauf ein Video, das sie beim Stehlen der Kette zeigte.

     Julia war schockiert.

     In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass der Vater überall im Haus Kameras angebracht haben musste, mit denen er ihre Aktivitäten beobachtet haben musste.

     Er hatte Julia also beim Duschen gesehen und dabei, wie sie es sich selbst gemacht hatte und natürlich hatte er auch ihren Diebstahl beobachtet und auf Band abgespeichert.

     Julia sah sich vor dem sozialen Aus stehen.

     Würde Michael den Diebstahl zur Anzeige bringen, könnte sie sich im Dorf nicht mehr blicken lassen.

     Sie hätte für den Rest ihres Lebens den Ruf einer Diebin, niemand würde mehr mit ihr etwas zu tun haben wollen nicht einmal Hannah und auch ihre Eltern würden sie verstoßen.

     In ihrer Verzweiflung war Julia bereit alles zu tun um den Vater ihrer Freundin milde zu stimmen und da gab es tatsächlich etwas, was Julia für Michael tun konnte… 

    Michael war Mitte 40 sah aber immer noch attraktiv und ansprechend aus.

     Er ging regelmässig ins Fitnessstudio, achtete auf seine Ernährung und hatte sich ein jugendliches Aussehen mit einem ansprechenden Körper bewahrt.

     Julia fand den Vater ihrer Freundin schon länger attraktiv und auch Michael begehrte die Freundin seiner Tochter heimlich.

     Oft hatte er einen Blick auf ihre prallen Titten und den wohlgeformten Arsch geworfen und sich sogar beim Sex mit seiner Freundin vorgestellt wie es sein müsste Julia zu ficken.

     Jetzt machte Michael seine Hose auf und holte seinen Penis raus.

     Er zeigte Julia den großen, dicken Schwanz und wichste ihn noch ein wenig um ihn richtig steif zu machen.

     Julia, die das noch nie zuvor getan hatte, erinnerte sich an die Erzählungen von Hannah darüber wie man einen Schwanz zu behandeln hatte.

     Sie öffnete den Mund und begann den Prügel des Vaters zu verwöhnen.

     Mit ihrer Zunge leckte sie den Schaft, die Eier und verwöhnte den Eichelkranz bis der Penis richtig hart war.

     Michael packte die junge Frau am Hinterkopf und schob sie weiter auf seinen Schwanz.

     Er fickte ihre feuchte Mundhöhle immer schneller und Julia entspannte ihre Halsmuskeln, so dass ihr der Würgereflex nicht im Weg stand.

     Als Michael abspritzte schluckte sie gierig alles hinunter und leckte seinen Schwanz anschließend gewissenhaft sauber.

     Doch damit war ihre Schuld noch lange nicht abgegolten.

    Michael erklärte Julia, dass er schon lange versuchte mit seiner neuen Freundin ein Kind zu bekommen, allerdings wurde sie einfach nicht schwanger.

     „An mir kann es nicht liegen… ich habe bereits ein Kind, also muss alles in Ordnung sein!“, verteidigte er sich.

     Julia verstand nicht, worauf er hinaus wollte, bis Michael ihr eröffnete, dass er sie schwängern wollte und sie das Kind für ihn austragen würde.

     Die junge Frau erschrak.

     Wie sollte sie das nur ihren Eltern beibringen? Was würde aus ihrem Abitur werden? Doch Michael ließ nicht mit sich reden! Entweder sie ließ sich gleich von ihm schwängern oder er würde doch noch Anzeige bei der Polizei erstatten.

     Julia knickte ein und zog ihren Slip aus.

     Sie machte die Beine breit und ließ es zu, dass Michael sich zwischen ihre Schenkel kniete.

     Vor Aufregung war sie schon ganz feucht geworden.

     Der erfahrene Lover begann sofort die junge Frau zu lecken.

     Julia hatte so etwas noch nie erlebt, bis zu diesem Tag hatte sie noch nicht einmal darüber nachgedacht wie es sein könnte von einem Mann geleckt zu werden.

     Doch als Michael ihre Spalte mit seiner Zungenspitze erkundete dauerte es nicht mehr lange, bis Julia erneut zum Orgasmus kam.

     Dann schob er seine Finger in sie hinein und ertastete, dass sie tatsächlich noch Jungfrau war.

     Die Vorstellung der Mann sein zu können, der Julia zur Frau machte, machte Michael noch geiler.

     Er setzte seine dicke, pralle Eichel an Julias Eingang an und drang mit einem harten Stoß in sie ein.

     Julia stöhnte auf als ihr Jungfernhäutchen durchstoßen wurde doch schon bald wich der Schmerz der Lust und sie ließ sich von Michael leidenschaftlich durchficken bis er in ihr abspritzte und seinen Samen komplett in ihrem Inneren verteilte… 

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Schwanger)

    Julia hielt die Luft an.

     In Sekundenbruchteilen ließ sie sich das Angebot von Hannahs Vater noch einmal durch den Kopf gehen.

     Sie hatte keine andere Wahl als es zu akzeptieren.

     Selbst wenn sie dafür ein Kind austragen müsste wäre das immer noch besser als das was sie erwarten würde, wenn jeder von ihrem Diebstahl erfahren würde.

     Würde Michael den Diebstahl zur Anzeige bringen, würde Julia nicht nur ihre bester Freundin Hannah verlieren.

     Es würde auch jeder in ihrem Dorf über sie reden und ihre Eltern würden sie wahrscheinlich rausschmeißen oder auf ein Internat stecken.

     Sie könnte sich damit ihr ganzes Leben verbauen und jetzt hatte sie einen Ausweg gefunden.

     Sie musste sich nur von Michael ficken und schwängern lassen um anschließend sein Kind auszutragen.

     Sicherlich würden die neun Monate, die sie mit seinem Baby schwanger wäre, kein Zuckerschlecken werden, doch es ist immer noch besser als den Rest des Lebens den Ruf einer Diebin zu haben.

     Julia hatte sich ihr erstes Mal immer anders vorgestellt, doch der Vater von Hannah war nicht der schlechteste Stecher dafür.

     Sie begann zu akzeptieren.

     „Okay… okay… aber bitte seien Sie vorsichtig… es ist mein erstes Mal…“, stammelte sie.

     Mit einem Lächeln zog Michael Julia das Oberteil über den Kopf.

     Er öffnete langsam den Verschluss ihres BHs und streifte die Träger von den Schultern.

     Dann entblößte er ihre schönen Brüste.

     Sie gefielen ihm.

     Julia hatte große, dunkle Vorhöfe und dunkle Nippel, die bereits vor Aufregung nach oben standen.

     Der erfahrene Mann beugte sich hinunter und nahm ihre linke Brust in die Hand um sie zum Mund zu führen.

     Dann leckte er um die Brustwarze herum, umspielte sie mit der Zunge und nahm sie anschließend zwischen die Lippen um sanft an ihr zu saugen.

     Das machte Julia schon wieder so geil.

     Sie war an den Nippeln sehr empfindlich und als sie die Zungenspitze des Vaters auf ihrer Brustwarze spürte bemerkte die junge Frau, dass sie auch zwischen den Beinen wieder feucht wurde.

     Michael packte Julia an der Hüfte und zog sie etwas zu sich hin, dann ließ er von ihren Brüsten ab und gab ihr stattdessen einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

     Er nahm dabei ihr Gesicht in die Hände, griff dann mit einer Hand an ihren Hinterkopf und streichelte durch ihre langen Haare.

     Mit der anderen Hand griff er wieder nach ihrer prallen Titte und begann sie zu massieren.

     Es gefiel ihm, dass ihre Brust nicht zu groß war, dafür aber gut gefüllt.

     Michael stieß Julia nach hinten, so dass sie auf Hannahs Bett saß, dann kletterte er ebenfalls auf das Bett und zog der Freundin seiner Tochter die Jeans aus.

     Ihre Muschi war inzwischen so feucht, dass Michael schon dabei ihren geilen Mösensaft riechen konnte.

     Nachdem er die Jeans von ihren Beinen entfernt hatte bemerkte er auch, dass der Slip bereits komplett durchnässt war und sich zwischen den Beinen eine große Pfütze gebildet hatte.

     Er näherte sich dem Slip mit dem Gesicht und atmete den lieblichen Geruch ihrer Geilheit ein.

     Dann biss er in den Bund des Slips und zog ihn mit den Zähnen nach unten um die unberührte Pussy der Schulfreundin seiner Tochter freizulegen.

     Julia war blank rasiert.

     Sie hatte äußere Schamlippen, die die inneren im Normalfall gut verdeckten.

     Doch angetrieben durch ihre Geilheit hatten sich die Schamlippen bereits ein Stück geöffnet und boten Michael einen Blick auf das innere ihrer Spalte.

     Sie roch so verführerisch und sah so lecker aus, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

     Schnell ließ er seine Zunge durch die feuchten Lippen flitzen, suchte nach der empfindlichen Perle und verwöhnte den Kitzler mit der Zungenspitze und seinen Lippen.

     Er leckte und saugte daran, wanderte dann mit dem Mund wieder nach unten und schob seine Zunge in das enge Loch der jungen Frau.

     Julia stöhnte.

     Sie war noch nie geleckt worden und kannte diese Art der Befriedigung nur aus den Erzählungen von Hannah.

     Doch jetzt fühlte es sich so unbeschreiblich gut an.

     Michael leckte ihre ganze Feuchtigkeit auf.

     Führte einen Finger in ihre Scheide um zu prüfen wie eng sie war.

     „Wow, du bist wirklich richtig eng da unten… da werde ich gleich meinen Spaß haben…“, lachte er und schob den Finger noch etwas tiefer.

     Dann erfühlt er ihr Jungfernhäutchen.

     Er war überrascht, denn bis gerade eben hatte Michael gedacht, dass Julia ihn belogen hätte um ihn davon abzuhalten sie ficken zu wollen.

     Doch sie hatte Recht behalten.

     Das diebische Biest war tatsächlich noch Jungfrau.

     Die Vorstellung ihr erster Stecher zu sein machte Michael direkt wieder so geil, dass sein Penis wieder komplett hart wurde.

     Schnell packte er ihn aus und setzte mit der Eichelspitze an Julias nassem Loch an.

     Die junge Frau wollte sich noch im letzten Moment wegdrehen um ihrer Entjungferung zu entgehen, doch dann war es auch schon zu spät.

     Mit einem kräftigen Ruck drang Michael in ihre enge Scheide ein und zerstörte das Jungfernhäutchen.

     „AAAAAUUUAAA!!!!“, schrie Julia als er ihr Häutchen zerstörte.

     Sein Schwanz war so dick und lang und ihre Pussy noch so eng, dass es für sie wirklich unangenehm war.

     „Entspann dich einfach“, versuchte Michael sie zu beruhigen.

     Julia schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken.

     Tatsächlich, als sich der Penis des erfahrenen Mannes in ihr immer weiter bewegte wich der Schmerz immer mehr der Lust und Julia fing an zu genießen, dass sie vom Vater ihrer Freundin gefickt wurde.

     Es tat wirklich gut.

     Die Stöße von Michael wurden immer schneller und dann schoss plötzlich alles aus ihm heraus und verteilte sich in Julias enger Pussy.

    Nach dem er fertig war ließ Michael seinen Penis noch einen Moment in ihrer engen Fotze zurück.

     Erst dann ließ er ihn langsam hinaus gleiten und zog sich an.

     Auch Julia zog nach dem schnellen Sex ihre Klamotten wieder an und ging auch bald nach Hause.

     Zu Hause angekommen wollte sie den Slip wechseln und stellte fest, dass einiges von Michaels Sperma wieder aus ihr herausgelaufen war… Die Vorstellung, dass das Sperma des Vaters ihrer Freundin aus ihr tropfte, machte sie sofort wieder geil.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann)

    Langsam öffnete der Vater seine Hose. 

    Julia schluckte und bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. 

    Sie verstand sofort was er wollte. 

    „Aber… ich habe das noch nie gemacht…“, stotterte sie ängstlich. Hannahs Vater schien unbeindruckt. Er grinste etwas, dann streichelte er über das Haar der jungen Frau, die immer noch in ihrer Verzweiflung vor ihm auf dem Boden kniete. 

    „Die perfekte Position, um es wieder gut zu machen, Kleines“, sagte er mit einem frechen Grinsen und Julia begriff, dass sie aus der Situation nicht mehr raus kam. Sie hatte jetzt keine andere Wahl mehr, als sich zu fügen.

    Die junge Frau blickte auf die Jeans, die sich im Schritt schon leicht ausgebeult hatte. Dann wanderte ihr Blick über den Körper von Hannahs Vater. Er trug eine enge, dunkle Jeanshose unter der sich sein Glied im Sitzen bereits abzeichnete, wenn es nicht steif war. Jetzt erkannte sie unter dem Jeansstoff mehr als deutlich seine Erektion. Der Mann trug außerdem ein schwarzes Hemd, das er in die Hose gesteckt hatte und das eng am Körper saß. Darunter zeichneten sich seine trainierten Brustmuskeln ab und da das Hemd ein wenig tailliert war, wirkten seine Schultern besonders breit und männlich. 

    Julia gefiel der Anblick. Sie empfand keinen Ekel vor dem was sie jetzt tun sollte, sie hatte nur etwas Angst davor etwas falsch zu machen, so, dass es ihm nicht geafallen würde, wenn sie ihn mit dem Mund beglücken würde.

    Der Vater zog die Hose nach unten und holte seinen Schwanz aus der Boxershorts. Julia betrachtete den Penis neugierig. Noch nie zuvor hatte sie den Schwanz eines Mannes aus nächster Nähe sehen können. Hannahs Vater wichste seinen Prügel ein wenig auf und ab um ihn richtig steif zu machen. Er hatte einen dicken Schaft an dem sich die Adern unter der Haut abzeichneten. Die Vorhaut hatte er vollständig zurückgezogen, so dass Julias Blick sofort auf die dicke, pralle, rote Eichel fiel. Sie griff nach dem Penis von Hannahs Vater und schob die Vorhaut nach vorne über die Penisspitze und wieder zurück. Es gefiel ihr den harten Schwanz anzufassen und noch mehr genoss sie es zu sehen welche guten Gefühle sie bei Hannahs Vater damit auslöste. Langsam wichste sie ihn immer wieder auf und ab. Mit der anderen Hand traute sie sich jetzt auch den Hodensack des älteren Mannes zu berühren. 

    Zärtlich streichelte Julia über den prallen Sack und ertastete die Eier, die sich darin befanden. Hannahs Vater griff nach ihrem Hinterkopf und strich mit den Fingern durch die Haare der unerfahrenen Frau. Dann führte er ihren Kopf langsam näher zu seinem Schritt. 

    „Öffne deinen Mund, Kleines“, flüsterte er zärtlich. Julia schaute zu ihm hoch. Sie wusste was jetzt kommen würde. Eine Millionen mal hatte sie in ihrem Leben schon darüber nachgedacht wie es wohl sein müsste einem Mann einen zu blasen. Sie ließ den erfahrenen Lover nicht aus den Augen und blickte ihn direkt an. Langsam öffnete sie die Lippen und ließ es geschehen, dass der erfahrene Mann seinen Penis in ihren Mund dirigierte. Julia hielt vor Aufregung die Luft an als das Glied ihre Lippen passierte. Sie riss den Mund weiter auf um den dicken Schwanz hineinzukriegen. Langsam schob der Mann seinen Penis immer tiefer in die Mundhöhle der jungen Frau. Dabei umspielte Julia mit ihrer Zungenspitze das Glied sanft an der Unterseite des Schafts. Sie leckte langsam über den Eichelkranz und ertastete neugierig das Vorhautbändchen. Der erfahrene Stecher hatte dabei die Augen geschlossen. Endlich war sein Traum dabei sich zu erfüllen. So oft hatte er sich schon vorgestellt wie die beste Freundin seiner Tochter seinen mächtigen Prügel in den Mund nahm und an ihm saugte und spielte und bisher war er voll zufrieden mit Julia. Ob das wohl wirklich das erste Mal war, dass sie einen Blowjob vergab? Oder hatte sie ihn nur angelogen um ihn noch weiter auf ihre Künste geil zu machen? Dafür, dass es ihr erstes Mal sein sollte war Julia wirklich nicht schlecht. Sie hatte keinerlei Berührungsängste. Freudig leckte und umspielte sie das Glied des Vaters. Jetzt versuchte Michael seinen Schwanz tiefer in Julias Mund zu schieben. Er packte sie dominant am Hinterkopf um zu verhindern, dass sie den Kopf wegdrehen könnte. Dann fickte er ihren Mund mit immer schnelleren Stößen. Zwischendurch machte er eine kurze Pause. Diese Zeit nutzte Julia jedes Mal um sein Glied zu lecken und an ihm zu saugen. Das diebische Biest war ein echtes Naturtalent. Obwohl sie noch nie zuvor einen Schwanz geblasen hatte machte sie es sehr gut. Immer wenn Michael ihr fest in den Rachen stieß entspannte sie ihre Halsmuskeln und ließ den Schwanz so tief es ging in sie vordringen ohne, dass ihr dabei ihr Würgereflex im Wege stand. Der Vater fickte Julias Mund immer schneller und bald begannen seine Eier zu pumpen und er spritzte seine große, salzige Ladung in ihren Mund. Es war so viel Sperma, dass Julia mit dem Schlucken gar nicht mehr nachkam und ihr seine Suppe an den Mundwinkeln wieder hinauslief, über ihr Gesicht lief und auf ihr Oberteil tropfte. 

    Von dem Geschmack war sie überrascht. Ihre Freundinnen hatten ihr schon öfter gesagt, dass Sperma salzig schmecken würde. Doch sie hatte es sich nie so richtig vorstellen können.

    „Los leck ihn sauber“, befahl Michael und Julia machte sich sofort ans Werk. Sie nahm den Penis, der langsam wieder schlaff wurde, in die Hand und leckte sorgfältig die Eichel ab, um die Reste von seinem Saft in sich aufzunehmen. Ihre Zunge wanderte über den Schaft hinab bis zu seinen prallen Eiern und auch diese wurden von Julia noch einmal ausgibig abgeleckt, obwohl sich an ihnen kein Sperma befand. Dann glitt die Zunge den Schaft wieder hinauf, Julia schob die Vorhaut nach hinten, leckte über den Eichelkranz und massierte das Vorhautbändchen etwas. Dann nahm sie den Penis noch einmal in den Mund und saugte vorsichtig die Reste des Spermas aus ihm. Michael war mit den Blasekünsten der kleinen Julia zufrieden. Doch damit war ihre Schuld noch lange nicht abgegolten. Er packte seinen Schwanz wieder ein und fasste Julia unters Kinn, dann schob er ihren Kopf leicht hoch so, dass sie ihn ansehen musste. 

    „Ich werde dich gleich ficken und ich werde in dir abspritzen. Ich möchte, dass du schwanger wirst und ein Kind von mir bekommst“

    Julia verstummte. Das konnte doch nicht sein ernst sein.

    Sie hatte schon damit gerechnet, dass sie mit dem Vater ihrer Freundin ficken müsste, damit er ihren Diebstahl nicht zur Anzeige bringen würde. Doch dass er sie schwängern will, das hätte sie nie gedacht. In ihrem Kopf drehte sich alles. „Schwanger? Ein Kind? Ich bin doch selbst noch ein halbes Kind… was würde nur aus der Schule werden? Ich muss doch Abitur machen… und wie würde ich es meinen Eltern beibringen…“. 

    Die Gedanken kreisten in Julias Kopf. Alles in ihr wehrte sich gegen den Gedanken, dass der erfahrene Mann seinen Samen in sie hineinspritzen wollte. Doch ein winziger Teil von ihr, tief in ihrem Inneren fühlte sich auch von dieser Vorstellung angezogen. Diese kleine Stimme in ihrem Kopf sagte ihr, dass er sie begehren würde und dass es nichts besseres geben würde als von einem reifen und erfahrenen Mann begehrt zu werden. Und seinen Samen tief in ihren Körper aufzunehmen war schließlich der ultimative Beweis dafür, wie sehr er sie begehrte. Oder etwa nicht?

    Hannahs Vater erklärte kurz, dass er mehrfach versucht hatte seiner neuen Freundin ein Kind zu machen. Sie wollten neu anfangen, eine Familie gründen doch dazu fehlte ihnen noch ein eigenes Kind. Hannah war schon erwachsen und sie hätte Michaels Freundin, die nur einige Jahre älter war als Hannah selbst, niemals als Stiefmutter akzeptiert. Dennoch wünschten sich Michael und die neue Freundin ein gemeinsames Kind. „Wir haben es oft versucht aber es hat nie geklappt und so wie es aussieht liegt es nicht an mir. Ich habe ja bereits ein Kind. Also scheint mit mir alles in Ordnung zu sein…“, Michael schien von seiner Logik so fest überzeugt zu sein, dass Julia sich nicht traute ihm zu widersprechen. Schließlich war Hannahs Zeugung nun auch schon fast 20 Jahre her und theoretisch, hätte sich Michaels Samenqualität auch einfach verschlechtern können, so dass seine kleinen Schwimmerchen einfach nicht mehr ausreichten, um eine Frau dick zu machen. Aber Julia sagte besser nichts. Sie wollte in dieser Situation nicht auch noch mit dem selbstbewussten Mann diskutieren.

    Noch immer war die junge Frau von Michaels Forderung so sehr überrumpelt, dass es ihr nicht gelang eins und eins zusammenzuzählen. Sie schaute ihn ungläubig an. „Aber… was… hat das mit mir zu tun?“, fragte sie vorsichtig und hatte dabei Angst, dass er wütend werden könnte, weil sie ihm nicht folgen konnte. Michael grinste. 

    „Ich werde einfach dir ein Kind machen und wenn du es zur Welt gebracht hast gibst du es uns. Du bist unsere Leihmutter!“, erklärte er mit einem fetten Grinsen. Julias Mund wurde trocken. „Ich soll.. Was? Ich soll eure…. Leihmutter sein?“, fragte sie. „Du bist perfekt dafür. Guck deinen geilen Körper an. Die Brüste, die schlanke Figur und noch dazu…. Steh mal auf…“, befahl er ihr und Julia erhob sich von den Knien „jetzt dreh dich um“ auch diesmal folgte sie sofort. „Und dieser Arsch!“, rief Michael nicht ohne ihr mit beiden Händen fest an den kleinen, knackigen Hintern zu packen. Michael wollte gar nicht mehr aufhören die Freundin seiner Tochter zu begrapschen. „Aber… ich kann das nicht… ich kann jetzt nicht schwanger werden“, platzte es auf einmal aus Julia heraus. „Ich weiß nicht wie ich das meinen Eltern erklären sollte…“ „Gar nicht… du verheimlichst die Schwangerschaft, dann hast du halt etwas zugenommen bei dem ganzen Prüfungsstress so kurz vor dem Abitur das kann jedem Mal passieren und dann kurz vor der Entbindung fahren wir gemeinsam ins Krankenhaus, du bekommst du das Kind und wir nehmen es mit nach Hause…“, erklärte Michael, der von seinem Plan vollkommen überzeugt war.„Aber… ich… ich weiß nicht…“, stammelte Julia. Michael schaute sie ausdruckslos an. Er hatte noch immer ein Druckmittel, um Julia bei dieser Entscheidung etwas nachzuhelfen: „Nun, dann muss ich die Polizei rufen und deinen Diebstahl zur Anzeige bringen!“, sagte er trocken und schaute die Freundin seiner Tochter an. An Julias Reaktion konnte er sofort ablesen, dass er sie damit in der Hand hatte.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Erwischt)

    Hannahs Vater Michael war ein Baum von einem Mann.

     Er war fast 1,90 m groß und hatte breite Schultern.

     Obwohl er schon 45 Jahre alt war, hatte sich der gut aussehende Unternehmer bestens gehalten.

     Er ging mehrfach in der Woche ins Fitnessstudio und achtete auf seine Ernährung.

     Viele Proteine und nur vollwertige Kohlenhydrate.

     So konnte Michael auch mit Mitte 40 noch einen sehr geringen Körperfettanteil und einen hohen Muskelanteil vorweisen.

     Von seiner Frau Britta, Hannahs Mutter, hatte er sich getrennt und lebte jetzt zusammen mit seiner neuen Freundin, die erst 25 Jahre alt war.

     Im Ort redeten die Leute viel darüber, dass Michael sich eine zwanzig Jahre jüngere Freundin genommen hatte.

     Doch Hannah ignorierte das Gerede der Leute.

     Sie lebte bei ihrer Mutter, hatte sich aber immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater bewahrt.

     Bei den Streitereien ihrer Eltern war Hanna immer zwischen die Fronten geraten.

     Sie versuchte für keinen der beiden Partei zu ergreifen.

     Stattdessen hielt sie sich größtenteils aus den Diskussion heraus und blieb immer diplomatisch.

     Unter der Woche lebte sie bei ihrer Mutter aber besuchte ihren Vater fast jedes Wochenende.

     Zusammen mit seiner neuen Freundin hatte der Vater ein kleines Haus angemietet, das nur wenige Kilometer von dem Haus entfernt lag, in dem Hanna mit ihrer Mutter lebte.

     Im Haus ihres Vaters hatte der Vater für Hannah ein eigenes Zimmer eingerichtet.

     Außerdem hatte er sich auch bei der restlichen Einrichtung des Hauses nicht lumpen lassen.

     Obwohl Hannahs Vater für sie und ihre Mutter regelmäßig Unterhalt zahlen musste blieb noch genug Geld übrig um sich das neue Heim einzurichten.

     Das kleine Haus des Vaters hatte einen Swimmingpool im Garten und eine Sauna im Keller.

     Außerdem bot es eine Menge Platz und Hannah liebte es im Haus ihres Vaters Partys zu veranstalten wenn ihr Vater zusammen mit seiner neuen Freundin für einige Tage verreiste.

     An einem Nachmittag im Spätsommer war auch Julia zu Besuch im Hause von Hannahs Vater.

     Sie wollte dieses Wochenende bei ihrer Freundin Hannah übernachten während der Vater von Hannah mit seiner neuen Freundin für ein romantisches Wochenende weggefahren war.

    Die Mädchen feierten, bestellten sich Pizza, tranken Alkohol und redeten viel über die Jungs in ihrer Klasse.

     Hannah erzählte in allen Einzelheiten über ihren Freund Raphael und berichtete der neugierigen Julia von ihrem Sexleben.

     „Raphael will es unbedingt anal ausprobieren…“, erklärte Hannah und erntete ungläubige Blicke ihrer Freundin.

     Julia konnte sich nur schwer vorstellen, dass ein Junge wirklich Lust darauf haben könnte seinen Penis in den Hintern eines Mädchens zu stecken.

     Das müsste doch auch für ihn total eklig sein.

    „Und?“, fragte sie neugierig „wirst du ihm diesen Wunsch erfüllen?“ 

    „Ich weiß es nicht…“, antwortete Hannah nachdenklich „ich glaube, dass es weh tut!“

    Julia stellte sich vor wie ein großer, dicker Penis in ihren Po eindringen würde.

     Sicher tat es weh und irgendwie widerte sie die Vorstellung auch an.

     Warum sollte ein Mann so etwas wollen? Und ausgerechnet Raphael, er wirkte immer so lieb, freundlich und… normal.

     So als würde er nur ganz normalen Sex haben wollen, romantisch, zärtlich mit Hannah im Bett und jetzt so etwas? Julia wusste nicht ob sie dem Freund ihrer besten Freundin noch einmal in die Augen sehen könnte nachdem sie diese Information erfahren hatte.

     Nach einigen Stunden in denen Hannah ganz genau erklärte wie sie von Raphael regelmässig gefickt wurde gingen die Mädchen schlafen.

     Julia lag noch lange wach, die Gespräche mit Hannah hatten ihre Phantasie angeheizt und immer wieder hatte Julia bemerkt wie bei diesen Gedanken ihre Spalte feucht wurde.

     Doch da sie zusammen mit Hannah in ihrem Zimmer schlief hatte Julia sich nicht getraut mit ihren Fingern zwischen die Schamlippen zu gleiten um sich selbst zu verwöhnen und zu streicheln.

     Erst am nächsten Morgen als sie ins Bad ging um zu duschen war Julia endlich ungestört und kam dazu sich unter der Dusche anzufassen.

     Sie drehte das Wasser auf und griff nach der Duschbrause um sich mit dem Strahl des lauwarmen Wassers zwischen den Beinen zu massieren.

     Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen etwas auseinander um ihre empfindliche Lustperle freizulegen.

     Der Wasserstrahl traf nun direkt auf ihre Klitoris.

     Julia bewegte die Haut ein wenig, so rieben die inneren Schamlippen immer wieder leicht über ihre kleine Perle, während der Wasserstrahl sie dabei massierte.

     Es dauerte nicht lange, da kam sie endlich.

     Ihre Brustwarzen stellten sich auf, in ihrem Unterleib kribbelte und pulsierte es und ihre Muschi wurde komplett feucht.

     So feucht, dass es Julia sogar unter der Dusche auffiel.

     Nach dem Orgasmus wusch sie sich ihre Feuchtigkeit zwischen den Beinen weg und stellte das Wasser aus.

    Als Julia aus der Dusche kam fiel ihr Blick auf einer Schmuckschatulle, die auf einer Anrichte im Badezimmer stand und der neuen Freundin von Hannahs Vater gehörte Sie entdeckte darin eine kleine Kette mit einem Anhänger die ihr sehr gut gefiel.

     Julia überlegte nicht lange.

     Sie griff einfach nach der Kette und ließ sie in ihrer Hosentasche verschwinden.

     Dabei hatte sie auch kein Unrechtsbewusstsein oder ein schlechtes Gewissen, weil sie keinerlei Sympathie für die neue Freundin des Vaters von Hannah übrig hatte.

     Das Wochenende verlief weiter wie geplant am Sonntag Abend kam Hannahs Vater früher als erwartet zurück.

     Er schickte seine Tochter Hannah unter einem Vorwand aus ihrem Zimmer und knüpfte sich dann Julia vor.

     Der gut aussehenden Mann baute sich bedrohlich vor dem zierlichen Mädchen auf und zog sein iPhone aus der Hosentasche.

     Er zeigte ihr darauf ein Video auf dem genau zu sehen war wie Julia im Badezimmer nach der Kette griff und sie einsteckte.

     Julia war geschockt.

     Ihr wurde in diesem Moment bewusst, dass der Vater überall im Haus Kameras installiert haben müsste.

     Das bedeutete das er sie auch die ganze Zeit unter der Dusche und sonst im Badezimmer beobachtet haben musste.

     Doch darüber wollte die junge Frau jetzt gar nicht nachdenken.

     Sie schämte sich viel zu sehr dafür dass sie so dreist geklaut hatte.

     Julia hatte große Angst, dass sie sich jetzt vollkommen die Sympathie von Hannahs Vater und vor allem von ihrer besten Freundin Hannah verspielt hatte.

     Sie fischte die Kette aus der Hosentasche und drückte sie Hannahs Vater in die Hand.

     Vollkommen aufgelöst begann das Mädchen bitterlich zu vereinen und bettelte ihn schluchzend an, dass er nichts weitererzählen würde.

     „ Es tut mir so leid.

     Ich weiß nicht was mir dabei gedacht habe ich überhaupt irgendetwas nachgedacht habe.

    “, versuchte sie ihre Situation zu erklären.

     Aber der Vater ließ sich durch diese Erklärung nicht beruhigen: „du kommst in mein Haus und bestiehlst mich.

     Ich sollte dich anzeigen!“, fauchte er sie wütend an.

     In ihrer Verzweiflung ging Julia auf die Knie.

     Sie hatte selbst einen sehr strengen Vater zu Hause und wusste, dass ihre Eltern ihr das Leben zur Hölle machen würde wenn sie nun eine Anzeige bekommen würde.

     Außerdem würde sich in ihrem Dorf alles herumsprechen und sie hätte auf ewig den Ruf einer Diebin anhaften, wenn das raus käme.

     Nun war Julia bereit wirklich alles zu machen nur damit der Vater davon absah sie anzuzeigen und niemandem etwas davon erzählen würde.

    „Bitte, bitte, ich tue alles was Sie von mir verlangen.

     Aber bitte verzeihen Sie mir noch einmal.

     Bitte rufen Sie nicht die Polizei!“, schluchzte Julia in ihrer Angst.

     Bei diesen Worten lockerte sich die Miene des erwachsenen Mannes etwas und Julia konnte fast so etwas wie ein kleines Grinsen auf seinem Gesicht erkennen.

     Jetzt fiel ihm tatsächlich etwas ein, was Julia für ihn machen könnte.

     Er musterte sie von oben bis unten.

     Die junge Frau war ihm nicht erst heute was aufgefallen.

     Schon in der Vergangenheit hatte Hannahs Vater ein Auge auf Julia geworfen.

     Denn sie war schlank, hübsch und hatte wunderschöne, kleine und knackige Brüste.

     Auch ihr Arsch verlangte dem Mittvierziger jedes Mal eine Menge Selbstdisziplin ab, denn am liebsten hätte er immer wieder mit der Hand auf Julias sexy Po geklatscht, wenn sie an ihm vorbei gegangen war.

     Oft musste sich der Vater von Hannah beim Sex mit seiner jüngeren Freundin vorstellen, dass er in Wirklichkeit gerade die Freundin seiner Tochter fickte.

     Er war unheimlich neugierig darauf wie eng das junge Mädchen war und als sich Hannahs Vater damals von ihrer Mutter getrennt hatte waren die Gedanken an Julia für ihn immer ein Trostspender gewesen.

     In fast jeder Nacht war er mit einer harten Latte aufgewacht und dachte an die Freundin seiner Tochter, die er sooft in seinem Haus gesehen und begehrt hatte.

     Aber damals hatte er immer gewusst, dass seine Wünsche nur in seiner Phantasie stattfanden.

     Doch jetzt langsam wurde ihm klar, dass sich ihm eine Möglichkeit bot um seine Träume in die Tat umzusetzen und noch mehr.

     Dieses diebische Miststück könnte ihm noch zu etwas anderem nützlich sein.

     Hannahs Vater überlegte kurz ob er das der jungen Frau wirklich antun wollte, doch dann erinnerte er sich wieder an die Kette, die Julia gestohlen hatte und war sich sicher: Strafe musste sein.