Kategorie: Besamung (ungeschützt)

  • Dreier (Erstes Mal) mit dem Stiefvater und der besten Freundin

    Erotisches Hörbuch: Vom Stiefvater gefickt – Dreier mit der besten Freundin

    Eigentlich wollte ich die Geschichte von Sabrina und meinem Stiefvater Dieter niemandem

    anvertrauen. Ich hatte Sabrina doch versprochen, dass ich es für mich behalte. Doch zumindest

    meinem Tagebuch muss ich dieses Geheimnis erzählen, denn sonst platze ich…

    Es war Freitag Abend als Sabrina bei mir war. Wir hatten zusammen ein paar Serien geschaut

    und Pizza beim Lieferdienst bestellt. Wir sind beide schon 18, doch noch nicht mit dem

    Führerschein fertig und entsprechend nicht so mobil, wie wir gerne sein würden.

    Als Sabrina dann den letzten Bus verpasst hatte, bot ich ihr an, dass sie bei mir schlafen

    könnte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte am nächsten Morgen einen wichtigen

    Termin zu dem ihre Mutter sie fahren wolle. Daraufhin bot mein Stiefvater Dieter an, dass er sie

    nach Hause fahren könnte.

    Dieses Angebot nahm Sabrina natürlich gern an, auch wenn sie noch nicht wusste, was für

    Folgen es haben würde…

    Als sie zu Hause angekommen war, schrieb sie mir bei Whatsapp und erzählte Dieter hätte

    seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und, dass er rechts rangefahren war, um mit der

    Hand noch weiter nach oben zu wandern.

    Es war mir total unangenehm und peinlich, dass mein Stiefvater versucht hatte sich an Sabrina

    zu vergreifen, doch Sabrina schien es überhaupt nicht gestört zu haben… Sie beschrieb mir

    genau, wie sie sich gefühlt hatte und dass seine väterliche Hand auf ihrem Oberschenkel sie

    irgendwie geil gemacht hatte. Sie meinte, dass es etwas ganz anderes ist, wenn man sich von

    einem erfahrenen Mann begehrt fühlt und nicht von einem gleichaltrigen Jungen aus der

    Schule.

    Als sie dann zu Hause war, hatte sich Sabrina ins Bett gelegt und mir später gestanden, dass

    sie es sich in dieser Nacht mehrfach selbstgemacht hatte. Ich wollte Dieter nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es wirklich nur Sabrinas Phantasie, die

    mit ihr durchgegangen war. Doch dann kam sie am darauffolgenden Wochenende wieder zu

    uns und diesmal wollte sie im Gästezimmer übernachten.

    Wir gingen nicht so spät ins Bett. Es war vielleicht 1 oder halb 2. Meine Mutter und Dieter

    schliefen schon länger. Doch später wurde ich von Schritten im Haus wach. Ich hörte, wie

    jemand durch den Flur schlich. Doch ich dachte mir nichts dabei. Wahrscheinlich war es

    Sabrina, die noch einmal ins Bad gegangen war. Doch als ich später in die Küche gehen wollte,

    um etwas zu trinken kam ich am Gästezimmer vorbei. Es brannte noch Licht und man hörte

    Sabrina und Dieter miteinander. Doch sie redeten nicht miteinander.

    Ich öffnete die Tür einen Spalt, um zu sehen, was im Gästezimmer vor sich ging. Da sah ich,

    dass Dieter Sabrina das Oberteil ausgezogen hatte. Meine beste Freundin lag nur mit ihrem Slip

    bekleidet auf dem Bett und Dieter kniete über ihr. Er verwöhnte ihren Hals mit dem Mund und

    knetete ihre Brüste. Sabrina hatte die Augen geschlossen. Sie gab nur zwischenzeitlich ein

    wohliges Stöhnen von sich, während der Stiefvater mit seinen Händen bei ihr auf

    Erkundungstour ging. Er nahm ihre großen dicken Brüste in die Hände, dann massierte er sie.

    Nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht zu und wanderte dann mit

    seinem Mund nach unten. Dann begann er die Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Immer

    enger wurden die Kreise, die er um ihre Brustwarzen mit den Lippen fuhr. Bis er schließlich mit

    seinem Mund ihre Brustwarzen erreichte und sie sanft leckte und zwischen die Lippen nahm. Erbegann daran zu saugen. Vielleicht biss er sogar zärtlich drauf. Sabrina stöhnte nun immer

    heftiger. Ich war nicht sicher, ob es ihr weh tat oder ob sie einfach nur so geil war. Doch Dieter

    störte sich nicht daran. Er wanderte mit dem Mund weiter nach unten. Über den Bauch. Bis zum

    Bund ihres Slips.

    Sabrina schob ihre Hände nach unten, um Dieter abzuwehren. Doch der Stiefvater umfasste

    spielerisch ihre Handgelenke und hielt sie fest. Er drückte Sabrinas Hände von ihrem Unterleib

    weg, so dass er genüsslich mit den Zähnen den Slip nach unten ziehen konnte. Dadurch legte er

    ihre blank rasierte Spalte frei und steckte seinen Kopf sofort zwischen ihre Schenkel, um

    Sabrina ausgiebig zu lecken.

    Sofort begann Dieter damit die Muschi der 18 jährigen mit seinen Lippen und der Zunge zu

    verwöhnen. Er leckte zwischen ihren Schamlippen umher, nahm die Klitoris zwischen die

    Lippen und begann liebevoll daran zu saugen.

    Sabrina stöhnte. Sie warf den Kopf nach hinten und krallte sich mit ihren Fingern in das

    Bettlaken. Auch mich machte dieser Anblick tierisch geil. Als ich selbst mit der Hand in meinen

    Slip fuhr, spürte ich erstmal, wie feucht ich da unten war.

    Ich wanderte mit den Fingern sanft durch meine Schamlippen und suchte nach meiner eigenen

    Klitoris. Während ich beobachtete, wie Dieter Sabrinas Kitzler leckte und mit der Zunge

    verwöhnte, machte ich es auch bei mir. Ich steckte meine Finger in den Mund, um sie zu

    befeuchten und streichelte dann damit über meine Perle. Ich musste mich etwas hinhocken,

    weil ich nicht mehr die Kraft in den Beinen hatte zu stehen, so geil war ich. Dann musste auch

    ich stöhnen. Doch ich gab mir große Mühe leise zu sein, ich wollte schließlich nicht entdeckt

    werden.

    Dieter hatte derweil seinen Finger in Sabrinas Fotze geschoben und begann sie zu fingern.

    „Nicht zu grob“, stöhnte Sabrina leise. Doch Dieter antwortete nur: „Du wirst dich schon dran

    gewöhnen. Wenn gleich mein Schwanz kommt ist er noch dicker… da musst du auch durch…“

    In diesem Moment war ich wie hypnotisiert. Die Vorstellung, dass er gleich seinen Schwanz

    rausholen würde, machte mich komplett fertig. Ich hatte Dieters Schwanz ja noch nie gesehen

    und konnte mir auch keine Vorstellung davon machen wie groß oder klein, dick oder dünn er

    war. Doch nichts interessierte mich in dem Moment mehr.

    Kurz darauf öffnete Dieter auch schon seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose nach

    unten. Sein dicker Speer sprang sofort aus der Hose in die Freiheit. Die Lanze war etwa 16-17

    Zentimeter lang, schätze ich. Doch der Riemen war ordentlich dick. Seine Vorhaut war etwa zur

    Hälfte zurückgerutscht, so dass die Eichel etwas frei lag. Den Rest schob Dieter mit der Hand

    nach hinten. Nun hob sich seine dicke rote Eichel deutlich vom Schaft ab. Die Eichel glänzte

    von den ersten Tropfen seiner Geilheit und an seinem Schaft zeichneten sich einige dicke

    Adern ab. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Ich musste mich selbst immer schneller am Kitzler

    streicheln und drang mit den Fingern der anderen Hand tief in mein enges Fötzchen ein. Dann

    passierte es: Ich kam zum Höhepunkt und stellte mir dabei vor, wie ich an Sabrinas Stelle unter

    Dieter liegen würde. Ich musste mir vorstellen, wie mein Stiefvater seinen dicken Prügel über

    mir rausgeholt hatte. Ja, ich war tatsächlich ein bisschen eifersüchtig auf meine beste Freundin

    – doch was sollte ich tun? Etwas anderes, als mir einfach vorzustellen ich wäre an ihrer Stelle

    kam nicht in Frage – oder?

    Als ich aber zum Höhepunkt kam, stöhnte ich plötzlich so laut, dass Dieter auf mich aufmerksam

    wurde. Er ließ kurz von Sabrina ab und kam auf die Tür des Gästezimmers zu, die noch immer

    einen Spalt geöffnet war. Er schob sie auf und entdeckte mich, wie ich auf dem Boden hockte

    und sie die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet hatte. Mit meiner feuchten Fotze, in der

    meine Finger steckten. Dieter wusste sofort was Sache war. Er lachte und packte mich am Arm,um mich hochzuziehen, dann schob er mich ebenfalls ins Gästezimmer. Ich blieb neben dem

    Bett wie angewurzelt stehen und betrachtete seinen dicken Speer. Dann streckte ich wie in

    Trance meine Hand aus und griff nach dem Kolben.

    Sabrina schaute mich erschrocken an: „Hey, das ist meiner“, protestierte sie. Doch Dieter brach

    in schallendes Gelächter aus: Es ist genug Schwanz für euch beide da, Mädchen! Ich werde

    jede von euch heute nacht ordentlich ficken und besamen, so dass ihr morgen nicht mehr

    laufen könnt!

    Ich begann den Schwanz leicht zu wichsen. Dazu schob ich die Vorhaut nach hinten und dann

    wieder ganz nach vorn. Ich wollte sehen, wie weit ich sie noch über die Eichel bekam und es

    war doch ein ganzes Stück. Dabei wurde Dieters Schwanz bald noch härter und die Spitze

    immer feuchter.

    Jetzt nahm Dieter meine Hand bei Seite und ging auf die Knie. Da ich noch immer stand, war er

    mit seinem Mund nun fast auf der Höhe meines Schoßes. Er schob meine Beine ein wenig

    auseinander und steckte seinen Kopf dazwischen, dazu musste er sich noch etwas kleiner

    machen, doch dann steckte sein Gesicht genau zwischen meine Lippen und nun begann er

    auch mich so zu lecken, wie er es zuvor mit Sabrina gemacht hatte.

    Ich stöhnte und packte ihn am Hinterkopf. Sabrina schien wild zu werden. „Hey mach doch bei

    mir weiter“, protestierte sie und begann nun selbst an sich herumzuspielen. Sie schob sich die

    Finger in die Muschi und bewegte sie rein und raus, um sich zu stimulieren. Währenddessen

    drang Dieter mit seiner Zunge in mein feuchtes Loch ein. Er leckte mich von innen, was

    unheimlich geil war. Mit seiner Nase und der Oberlippe rieb er dabei bei seinen Bewegungen an

    meiner Klitoris und irgendwie verteilte er mit seinem Gesicht die Feuchtigkeit zwischen meinen

    Schamlippen bis hoch zu meiner Perle, was das Gefühl noch geiler machte.

    Als ich wieder zu Stöhnen begann und der nächste Orgasmus abgeklungen war, ließ er von mir

    ab. Nun griff er nach seinem harten Prängel und widmete sich wieder Sabrina. Doch er leckte

    sie kein zweites Mal. Stattdessen setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Fotzen Eingang an

    und zwang mich dabei zuzusehen, wie er in sie eindrang und meine beste Freundin zur Frau

    machte.

    Sein Prügel glitt langsam immer tiefer in Sabrinas Grotte. Die 18 jährige stöhnte und verzog das

    Gesicht. Ich war nicht sicher, ob es ihr gefiel oder ob es sehr weh tat. Schließlich war Sabrina –

    genau wie ich – bis zu diesem Abend noch Jungfrau gewesen.

    Bald hatte Dieter seinen ganzen Kolben in ihr versenkt. Nun nahm er ihre Oberschenkel und

    legte sie sich auf die Schultern, so konnte er noch tiefer in sie eindringen und sie ordentlich und

    immer schneller ficken.

    Mit jedem Stoß, den Dieter in ihr versenkte, stöhnte Sabrina erneut auf. Dann packte er mit

    einer Hand an meinen Arsch und befummelte mich, während er weiter in meine beste

    Freundin stieß. Bald begann Sabrina wie wild zu stöhnen. Sie war dabei so laut, dass Dieter ihr

    seine Hand auf den Mund drückte. Voller Lust und Leidenschaft wusste sich das fickgeile Luder

    nicht anders zu helfen, als in seine Hand zu beißen. Doch für Dieter war das ein klares Zeichen

    dafür, dass er sie gerade zum Höhepunkt geritten hatte.

    Nachdem er mit ihr fertig war, zog er seine Lanze aus ihr heraus. Sie war noch immer steinhart.

    Jetzt blickte er mich an. Ich hatte gemischte Gefühle dabei, denn ich wusste, was auf mich zu

    kam. Einerseits wünschte ich mir, dass mein Stiefvater nun auch mich entjungfern würde.Andererseits, kam es mir etwas komisch vor das erste Mal ausgerechnet mit dem Stiefvater zu

    haben. Doch zum langen nachdenken war keine Zeit. Dieter packte mich und drückte mich mit

    dem Oberkörper aufs Bett. Er positionierte sich hinter mir und schob meine Beine auseinander.

    Dann betatschte er noch ausgiebig meine Pobacken. Er zog sie etwas auseinander und schob

    die Beine weiter auseinander, so dass er von hinten wunderbar auf meine jungfräuliche Spalte

    schauen konnte. Dann ging alles ganz schnell. Mir blieb plötzlich die Luft weg und ich spürte

    einen reißenden Schmerz in meinem Unterleib. Ohne jede Vorwarnung hatte mir mein

    Stiefvater einfach seinen Prügel reingehämmert. Er hatte mit einem Ruck mein

    Jungfernhäutchen durchstoßen und war bis zum Anschlag eingedrungen. Mir bleib die Luft weg.

    Erst mit einem der folgenden Stöße kam ich dazu zu stöhnen. Jetzt aber gefiel es mir plötzlich

    richtig gut. Es brannte zwar noch immer und fühlte sich an, als würde er mich zerreißen, doch

    mein Körper gewöhnte sich dran und empfing seinen Schwanz mit Freuden.

    Genau so, wie ich kurz darauf Dieters Samen mit Freuden empfing. Dieter fickte mich immer

    schneller und schneller. Dann veränderte sich etwas. Ich merkte, dass sein Ding zu zucken

    begann, doch ich verstand nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann auf einmal wurde das

    zucken mehr und in meinem Inneren wurde es auf eine unbekannte Art feucht. Auf eine Art, die

    ich noch nicht kannte. Es waren mehrere Schübe die er von seiner Sahne in mich hineinschoss

    und mich geradezu flutete. Mein Stiefvater hatte gerade in mir abgespritzt.

    Ich schob etwas Panik. Doch Dieter holte mir in der Nacht noch die Pille danach. Dann fühlte

    ich mich besser und wie eine richtige Frau. Nur Sabrina ist seit dem etwas eifersüchtig auf mich,

    denn auch sie hätte gerne von Dieter einen Abschuss empfangen. 

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Die unschuldige Haushälterin (entjungfert und geschwängert)

    Nach dem Tod ihres Vaters, einem Landpfarrer, machte sich
    Jenny auf den Weg in die Stadt. Sie hatte von einer Stelle als
    Kindermädchen erfahren. Ihr ganzes Leben hatte sie keinen
    größeren Wunsch gehabt, als sich nützlich zu machen. Und die
    Ausschreibung eines verwitterten Vaters mit drei kleinen Kindern
    erschien dazu wie gerufen.
    Ihr neuer Herr, Mister Corn, war ein richtiger Gentleman. Er
    hatte gelocktes dunkelblondes Haar. Schmale Lippen und klare
    Gesichtszüge vor allem aber hatte er einen Blick, der direkt in
    ihre Seele zu dringen schien.
    Jenny machte von Anfang an einen guten Eindruck. Sie war von
    dem Gentleman ganz und gar angetan. Er gefiel ihr und sie erlag
    sofort seinem Charme. Doch noch mehr verzückten sie die
    Kinder, die sie schon kurz darauf kennenlernen durfte. Jenny war
    sich sicher, dass sie sich in dem Nobel eingerichteten Herrenhaus
    schon bald wir zu Hause fühlen würde.
    Doch es dauerte nicht lang, da begann der Hausherr ihr
    nachzustellen. Ihre Unschuld hatte die 21 jährige Jenny immer
    bewahrt wie einen Schatz. Zwar waren andere Frauen in ihrem
    Alter oft schon lang verheiratet und hatten schon zwei oder drei
    Kinder, doch Jenny hatte immer andere Pflichten im Sinn gehabt.
    Erst hatte sie sich um den Haushalt ihres Vaters gekümmert, jetzt
    kam ihre Anstellung als Kindermädchen. Eine eigene Familie
    musste warten und so hatte sie auch immer Abstand von Männern genommen, die ihr den Hof machten. Verwunderlich
    war das nicht.
    Obwohl sich Jenny eher schlicht kleidete und nicht zu viel
    Aufsehen erwecken wollte, war sie doch von herausragender
    Schönheit. Sie hatte lange schlanke Beine und weibliche
    Rundungen. Vor allem aber einen knackigen Arsch und ein gut
    geformtes paar Brüste. Doch besonders stach ihr hübsches
    Gesicht hervor, mit dem sie so manchen Mann in ihren Bann
    zog.
    So war es kein Wunder dass sie bald auch den Hausherren in
    ihren Bann zog. Sie genierte sich dafür, als sie merkte, dass der
    gut aussehende Gentleman Interesse an ihr zeigte. Es war ihr
    unangenehm und sie versuchte ihre weiblichen Reize vor ihm zu
    verstecken doch damit fachte sie seinen Jagdinstinkt nur noch
    weiter an.
    Der Höhepunkt fand statt, als Mister Corn Jenny in der Badstube
    überraschte. Die junge Frau stand nackt im Raum, als er die Tür
    öffnete. Notdürftig versuchte sie sich zu verdecken. Erst mit den
    Händen, dann griff sie nach einem Handtuch. Doch es reichte
    nicht, um ihren Körper voller Reize vor ihm in Sicherheit zu
    bringen.
    Sofort spürte der Gentleman, wie ihm das Blut in die Lenden
    schoss. Er atmete langsam und bedacht, während der Riemen in
    seiner Hose immer mehr anschwoll. Bald wölbte er den Stoff
    aus. Dann trat er einen Schritt auf Jenny zu. Er wollte sie schon
    dir ganze Zeit doch jetzt vermochte seine Willenskraft ihn nicht
    mehr zurückzuhalten.
    Jenny bekam es mit der Angst zu tun. So einen Gesichtsausdruck
    wie jetzt bei Ihrem Herren hatte sie noch nie zuvor im Gesicht
    eines Mannes gesehen. Es war der Ausdruck von Begierde und
    Lust. Mit zitternden Händen ließ sie das Handtuch fallen, ohne
    zu wissen, dass sie ihn damit noch mehr um den Verstand
    brachte. Im Bruchteil einer Sekunde später stand er direkt vor ihr
    und umfasste ihren Körper.
    Seine Männlichkeit presste durch den Stoff der Hose gegen ihren nackten schlanken Körper. Er zog sie näher an sich, spürte, wie
    unwohl sie sich dabei fühlte seine Härte zu ertasten. Dann
    flüsterte er ihr ins Ohr: „der kommt Gleich in deinen Bauch“ mit
    diesen Worten schob er seine Hose nach unten und entblößte das
    Ungeheuer.
    Jenny erschrak. So ein Ding hatte sie noch nie gesehen. Kein
    Wunder, war doch der Hausherr der erste erwachsene Mann, den
    sie je nackt gesehen hatte. Doch gleichzeitig fühlte sie ein
    prickeln in ihrem Unterleib. Ein merkwürdiges ziehen und sie
    bemerkte, wie feucht sie plötzlich zwischen ihren Beinen wurde.
    Der Gentleman drang sie auf den Boden. Dort schon er ihre
    Schenkel auseinander und setzte seine Lanze an ihrem Loch an.
    Sie spürte plötzlich einen stechenden Schmerz, als er sie weitete.
    Sie verdrehte die Augen. Es brannte. Es war als würde er sie
    auseinander reißen. Jenny fiel es schwer ruhig zu atmen. Doch er
    hörte nicht auf. Ihre Beine wurden schwach, dann gab ihr Körper
    nach und ließ die Lanze bedingungslos eindringen.
    Kurz darauf stieß er an ihr Häutchen. Die letzte Bastion ihrer
    Unschuld. Er nahm den widerstand souverän. So als hätte er es
    schon viele Male gemacht und Jenny bildete sich nicht ein, die
    einzige zu sein. Ihr blieb noch einmal kurz der Atem stehen.
    Alles drehte sich. Dann entspannte sie sich. Ihr Körper hatte sich
    letztendlich tatsächlich an den Eindringling gewohnt.
    Kurz darauf begann das Kindermädchen sich zu entspannen. Sie
    merkte dass ihre kleine enge Möse nicht mehr so verspannt war.
    Ganz im Gegenteil. Sie war feucht und glitschig. Der Stab flitzte
    nur so durch sie hindurch und manchmal schien er dort
    anzustoßen, wo sie zu Ende war. Das tat Jenny jedes Mal noch
    etwas weh. Doch im großen und ganzen genoss sie ihren ersten
    Fick immer mehr.
    Irgendwann beschleunigte sich dann ihre Atmung. Ihr Unterleib
    bebte. Er zog sich zusammen, entspannte sich kurz darauf
    wieder. Jenny wurde rot. Der Schweiß lief über ihre Stirn. Ihre Wangen glühten und ihre Brustwarzen waren hart. Alles
    prickelte. Dann startete eine Welle in ihrem Unterleib die bald
    durch ihren ganzen Körper peitschte. Es war wunderbar. Viel
    besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte, denn ihre
    Freundinnen, sie schon Kinder hatten, hatten ihr vom Akt der
    Empfängnis immer nur negativ berichtet. Sie erzählten dass sie
    bei der Entjungferung große Schmerzen litten, dass der fick aber
    von mal zu mal besser wurde und sie das Bett mit ihren
    Ehemännern bald mit Freuden teilten. Jenny war entzückt, dass
    sich bei ihr sie Freude schon so früh einstellte und gerade ihren
    Höhepunkt erreichte…
    Doch eben dieser Höhepunkt machte noch mehr mit ihrem
    Körper. Er sorgte dafür dass ihr kleines Fötzchen sich
    zusammenzog. Jenny wurde plötzlich noch enger, als die 21
    jährige es sowieso schon war. Ihre Muschel war zwar immer
    noch feucht, doch der Stab könnte nicht mehr hindurch rutschen.
    Viel mehr war es so als würde sie ihn fest umklammern und nicht
    mehr loslassen wollen.
    Dann begann ihr Unterleib zu pulsieren und zu zucken. Immer
    heftiger und heftiger. Je weiter diese heiße Welle von ihrem
    restlichen Körper Besitz ergriff, desto fester knetete und
    massierte ihr frisch entjungfertes Fötzchen den dicken Schwanz
    Ihres Herren. Daraufhin begann auch der Kolben zu Zucken.
    Jenny erschrak, als sie erfühlte, wie die Lanze Ihres Herren wild
    in ihr herumzappelte. Dann auf einmal war es, als würde er etwas
    in sie hineinschießen. Ihre kleine Nuss wurde plötzlich noch
    feuchter.
    Kurz darauf erschlaffte ihr Herr. Seine Bewegungen wurden
    immer langsamer und langsamer. Seine Atmung beruhigte sich
    und auch der harte Stab in ihrem inneren zuckte nur noch ein
    paar mal, dann würde er langsam schlaffer.
    Der Hausherr blieb noch einige Minuten auf Jenny liegen. Er war
    erschöpft, ebenso wie die Angestellte. Doch sie genoss seine
    Nähe. Sie legte die Arme um ihn und schmiegte sich an seinen Körper. Noch nie zuvor war sie einem Mann so nah gewesen.
    Dabei steckte sein Stab noch immer in ihr und verlor nach und
    nach an Härte. Bald war er so schlaff, dass er von selbst aus ihr
    herausrutschte. Jetzt stützte der Hausherr sich langsam auf seine
    Oberarme und erhob sich. Er stand auf und ließ die frisch
    besamte Haushälterin zurück auf dem Boden der Waschstube.
    Jenny drehte sich auf die Seite und zog sie Beine an. Ihr
    Unterleib schmerzte und zwischen ihren Beinen klebte eine
    Mischung aus Jungfernblut, ihrem eigenen Saft und dem Samen
    des Herren. Der langsam aus ihr herausfloss.
    Sie hatte etwas Mühe dabei aufzustehen. Ihre Beine waren
    schwach und zitterten, als sie sich erhob. Doch Jenny schaffte es.
    Sie stand auf und spürte wie eine Welle mit weißem Schleim aus
    ihrem inneren herausfloss und die Beine hinunterlief. Er hatte sie
    wirklich zur Frau gemacht.
    Die junge Frau beschloss, davon niemandem zu erzählen. Doch
    die Vorfälle wiederholten sich und der Hausherr wurde immer
    schamloser. Eines nachts stieg er sogar zu ihr ins Bett. Jenny
    bemerkte es erst nicht, denn sie schlief tief und fest. Doch dann
    wurde sie davon geweckt, dass sie etwas zwischen ihren Beinen
    zu schaffen machte. Der Hausherr hatte sie ausgezogen und
    steckte mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny
    erschrak. Sie wusste, dass sich so etwas nicht schickte. Doch er
    machte keine Anstalten damit aufzuhören. Er leckte zwischen
    ihren Beinen umher und bescherte der jungen Bediensteten damit
    Gefühle, die sie noch nie zuvor erlebt hatte.
    Dabei konnte Jenny ihren eigenen Atem nur schwer unter
    Kontrolle bringen. Ihre Atmung wurde immer schneller und
    heftiger. Sie verdrehte die Augen, stöhnte und hob ihr Becken an,
    um Ihrem Hausherren ihre junge Scham weiter ins Gesicht zu
    pressen. Der Gentleman nahm seine Finger hinzu, um in Jenny
    einzudringen. Er leckte und saugte ihre Perle, erkundete sie
    gleichermaßen von innen und griff dann erneut nach seinem
    Glied. Jenny wusste genau, was die Stunde geschlagen hatte. Er
    wollte wieder in sie eindringen und sie mit seinem Samen erfüllen. Doch obwohl sie wusste, dass diese Freude nur
    Eheleuten vorbehalten war und es von Grund auf falsch für eine
    junge Dame war, sich auf diesen Spaß einzulassen, sehnte sie
    sich doch seiner Lanze entgegen. Nichts machte ihr größere
    Freude als ihren Herren zu empfangen. So öffnete Jenny
    bereitwillig sie Schenkel für ihn und ließ ihn in sie eindringen.
    Diesmal ging es schon viel leichter als beim letzten Mal und ihr
    Körper schien sich daran zu gewöhnen. Sie entspannte sich.
    Atmete schneller und schneller und bald kam wieder diese
    angenehme Welle die durch ihren Körper peitschte und sie bis in
    die letzten Winkel mit Hitze erfüllte.
    Dann war es soweit und auch der Hausherr ergoss sich erneut in
    ihr. Seine Lanze zuckte und kurz darauf wurde sie mit seinem
    heißen Samen geflutet.
    Wie immer zog er sich nach dem Akt zurück und ließ Jenny in
    seinem Saft liegen, der aus der Öffnung der jungen Frau
    herausquoll. Doch die Sünde, in der sie lebten, sollte nicht ewig
    anhalten. Denn schon bald war der dicke Bauch des
    Kindermädchens ein unübersehbares Zeichen ihres lasterhaften
    Lebens und dem Verwitterten Gentleman blieb nichts anderes übrig, als sie zu
    entlassen…

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Milf Besamung im Taxi

    Ich warf noch schnell einen Blick in ihr Gesicht und ein verschmitztes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Ich konnte die Erinnerung an den letzten Fick, der jetzt erst maximal eine halbe Stunde zurücklag, nicht aus meinen Gedanken verdrängen. Die Frau hatte an diesem Abend viel Zeit vor dem Spiegel mit Schminken zugebracht. Fein säuberlich hatte sie ihr Makeup aufgetragen und versucht die Zeichen der Zeit, in ihrem Gesicht zu kaschieren. Das schien ihr auch gut gelungen zu sein. Sie musste schon mindestens Mitte 40 sein. Wahrscheinlich sogar etwas älter, denn ihre Tochter war irgendwo zwischen 18 und 20 und die meisten Frauen der Oberschicht, die ich kannte, waren in dieser Generation frühestens mit Mitte 20 oder sogar Ende 20 schwanger geworden. Der rote Lippenstift, das Rouge und auch die Wimperntusche, verliehen der Frau ein sehr feminines und anmutiges Aussehen. Es gefiel mir und ich musste mir vorstellen, ob sie immer noch so arrogant und selbstsicher wirken würde, wenn es mein Sperma wäre, das ihr Gesicht zieren und die Schminke zum Verlaufen bringen würde.

    Ich schob ihr die Hand zwischen die Beine. Sie war genau so feucht, wie ihre notgeile Tochter. Sie griff nach meiner Hand und schob sie in ihre Hose, dann fingerte ich sie ein wenig. Sie kam sofort. Sie schob die Hose runter und zeigte mir ihre triefende Fotze.

    Dann dachte ich mir: „gut, dann musst du eben heute noch mal ran“. Ich fragte mich, ob sie es in der selben Position hinkriegen würde, wie ihre Tochter also zog ich sie zu mir rüber. Ich packte den Schwanz aus und ließ sie darauf Platz nehmen. Ich dachte mir, wenn möglichst vieles so ist wie beim Fick vor einer halben Stunde, könnte ich das Talent von Mutter und Tochter besser vergleichen.

    Und tatsächlich die Mutter war schön eng. Dafür, dass sie schon Mitte 40 sein musste und dass sie ja schon mindestens ein Kind auf die Welt gebracht hatte, war sie echt noch gut in Schuss da unten. Ich kam natürlich bei ihr schon viel besser rein, als bei dem kleinen unschuldigen Tochter Biest. Schließlich war die Mutter schon gut eingefickt. Selbst wenn ihr Ehemann es ihr nicht mehr machte. Die war so eine triefende notgeile Milf, die hatte sicher einen Toyboy für gewisse Stunden. Sie war auch viel zu routiniert dabei, als dass das ihr erster Fremdfick sein könnte.

    Ich will ganz ehrlich zu euch sein. Ich kenne solche Frauen. Oft bleiben sie in einer Beziehung mit ihrem Typen, weil eine Scheidung zu anstrengend wäre und nicht selten mit finanziellen Einbußen einhergeht. Doch vor allem die erfolgreichen Typen sind am Ende des Tages doch irgendwie mit ihrem Job verheiratet. Die machen Überstunden, fahren auf Geschäftsreisen oder sind den ganzen Tag auf der Messe. Kein Wunder, wenn sich das Luxusweibchen zu Hause dann langweilt und sich anderweitig umschaut. Oder vielleicht haben die Männer inzwischen auch selbst eine Affäre. Mit ihrer Sekretärin, mit einer Arbeitskollegin oder einer komplett anderen Frau. Nicht selten führen sie sogar ein komplettes Doppelleben. Doch was ich damit sagen will ist: es ist nichts ungewöhnliches, wenn die Frau sich dann einen Liebhaber sucht. Denn meine Erfahrung ist, dass auch Frauen jenseits der Vierzig noch immer gewisse Bedürfnisse haben. Und für die stehe ich gerne parat.

    Ich ließ sie ein wenig meinen Schwanz abreiten und spürte, wie es ihr gefiel. Sie stöhnte und kam bald auf meinem dicken Johnny. Ich brauchte länger. Kein Wunder, ich hatte ja gerade erst alles abgefeuert, um die Tochter zu beglücken. Obwohl ich mental schon wieder voll aufgeheizt war, war mein Schwanz nicht mehr ganz so nervös, wie beim ersten Fick an diesem Abend. Ich gab ihr ein paar geile Schläge auf den Arsch, um sie anzuheizen mich stärker abzuficken. Und stieß hin und wieder hart mit der Hüfte nach oben, um meinen Lörres noch tiefer in ihre enge Furche zu rammen. Sie machte es wirklich gut. Sie ritt mich sehr wild, so gefiel es mir gut.

    Irgendwann spritzte ich ihr dann doch den ganzen Kleister in den Kanal. Sie war außer Atem. Total rot im Gesicht und ihre kleine Fotze zuckte wie verrückt. Ich ließ sie noch kurz auf meinem Knüppel ausruhen. Dann ging sie von allein runter. Ein Taschentuch gab ich ihr erstmal nicht. Stattdessen fuhr ich mit offener Hose zu dem Ort, wo ich sie absetzen sollte. Dann, als sie aussteigen wollte, sah ich, dass sich auf dem Beifahrersitz eine richtige Pfütze gebildet hatte. Aus ihrem Fotzensaft, meinem Sperma und sicher war auch noch ein bisschen Fotzensaft von ihrer Tochter dabei. Ich packte meinen Pimmel ein und schaute sie an: „So kannst du mir das Taxi aber nicht verlassen“, sagte ich und deutete auf die Pfütze. Ich konnte erkennen, dass sie leicht rot wurde. Das Makeup versteckte natürlich etwas davon, doch unter den unzähligen Schichten Schminke in ihrem Gesicht konnte man es doch noch erkennen. Sie war einen Moment perplex, dann verstand sie aber offensichtlich ganz genau, was ich von ihr erwartete.

    Sie schaute sich erst um, damit sie sicher sein konnte, dass uns niemand beobachtete. Nicht auszudenken, was es für sie bedeutet hätte, wenn sie jemand gesehen hätte, der sie kennt. Doch dann schaute sie mir kurz in die Augen und ließ sich dann langsam nach unten sinken. Sie ging in die Knie und stützte sich am Auto ab, dann beugte sie sich leicht nach vorn, so dass ihr Gesicht nur noch wenige Zentimeter von dem Sitz entfernt war, auf dem sie gerade noch gesessen hatte und dann fing die geile Milf an, es aufzuelcken.

    Dabei kannte sie gar keine falsche Scham und schien auch keinen Ekel zu verspüren. Ganz im Gegenteil. Sie machte das so professionell, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt sicher war, dass man sie schon öfter gezwungen haben musste den Saft zu lecken. Vielleicht war das sogar einer ihrer geheimen Fetische? Ohne Frage war die geile Milf-Schlampe mit einer ziemlich devoten Neigung gesegnet und vielleicht machte es sie auch sonst total geil, wenn man ihr Befehle gab und Männer in ihrem Leben die Dominanz ausspielten. Ich schaute ihr voller Vergnügen dabei zu, wie sie den Saft vom Sitz leckte und konnte dabei nur schwer ein selbstgefälliges Grinsen unterdrücken. Meine Gedanken wanderten noch einmal zu ihrem Privatleben. Ob ihr Mann am Anfang der Ehe auch noch dominant mit ihr umgegangen war? Oder ist der vielleicht sogar eher der devote Typ? Jemand, der im Job das Sagen hat und dafür zu Hause ein Schlappschwanz ist? Hat die Milf vielleicht deswegen das Interesse an ihrem Mann und die Anziehung zu ihm verloren und schaut sich aus diesem Grund bei anderen Männern um? Männer, die sie einfach direkt nehmen ohne viel zu reden und sie nur für ihre eigene Befriedigung benutzen.

    Ich weiß nicht, wie lange ich ihr dabei zugeschaut habe, dass sie die Wichse vom Sitz leckt. Im Nachhinein kommt es mir länger vor, aber eigentlich müsste sie es in wenigen Sekunden sauber geleckt haben. Als sie fertig war, nickte ich ihr zu. „Braves Mädchen“, sagte ich leise und konnte sehen, wie sie keusch die Augen etwas nach unten bewegte und auf den Boden schaute. Offensichtlich war es ihr doch ein wenig peinlich oder sie realisierte erst jetzt, was sie eigentlich getan hatte.

    Anschließend gab ich ihr noch ein Taschentuch, damit sie noch mal drüber putzen konnte. Sie säuberte noch einmal den Sitz. Dann erhob sie sich und schob das Taschentuch zwischen ihre Beine, wo es auch immer noch komplett feucht war. Mein Sperma war inzwischen sehr wahrscheinlich schon wieder aus ihr herausgelaufen. Sie hatte nach dem Aufstehen ihr Höschen hochgezogen, um ihre feuchte Spalte zu bedecken. Sicherlich war vorher beim Aufstehen schon etwas von meinem Samen aus ihr herausgelaufen und war die Beine hinabgelaufen. Spätestens jetzt aber müsste es ihren Slip feucht gemacht haben. Das schien sie aber nicht zu stören. Vielleicht gefiel es ihr auch, dass sie damit in den nächsten Stunden ein kleines Andenken an das kurze Intermezzo mit mir hatte. Und sie würde immer wieder daran zurückdenken, wenn ihr im Laufe des Abends auffiel, wie nass und klebrig es zwischen ihren Beinen war.

    Dann gab sie mir ein dickes Trinkgeld und verschwand in der Dunkelheit.

    Die Geschichte liegt nun schon einige Zeit zurück. Ich bin vor ein paar Wochen noch mal ein wenig durch die Straße gefahren und hatte das Haus beobachtet. Ich habe etwas abseits geparkt, damit ich nicht wie ein Stalker wirke. Wobei man sagen muss, das man als Taxifahrer hier schon nicht so schnell negativ auffällt. Vor allem, weil die Hausfrauen in dieser Wohngegend gerne ein Taxi bestellen, um nicht selbst fahren zu müssen. Insbesondere die älteren Frauen, die nie einen Führerschein gemacht haben, machen alles mit dem Taxi. Schließlich sind sie sich zu fein dafür, den Bus zu nehmen. Für mich also die perfekte Gelegenheit, um mich in eine Parklücke schräg gegenüber des Hauses zu stellen und so zu tun, als würde ich auf jemanden warten, während ich unauffällig meiner Neugier nachgab, zu schauen, ob es von den beiden notgeilen Schlampen etwas neues gibt. Und tatsächlich ich habe großartige Neuigkeiten erfahren.

    Denn während ich in meinem Taxi saß, konnte ich mit Genugtuung feststellen, dass Mutter und Tochter jetzt beide dicke Bäuche mit sich rumtragen. 

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das das Resultat der damaligen Nacht in meinem Taxi ist. Auch wenn es mich etwas gewundert hat, dass beide nicht verhütet haben. Bei der Tochter ist es vielleicht noch nachvollziehbar, schließlich war sie ja sehr unerfahren und hat sich darüber wahrscheinlich einfach noch gar keine Gedanken gemacht und dann hat sie die Lust übermannt. Nur bei der MILF hätte ich Gift darauf nehmen können, dass sie regelmäßig Affären hat und dann wundert es mich doch, dass sie nicht hormonell verhütet hat. Doch das ist jetzt nicht mein Problem, schließlich hat sich keine der beiden Damen bei mir gemeldet.

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass die Milf über 40 das Kind noch schnell ihrem Mann untergeschoben hat. Vielleicht hatte sie, nachdem ihre Tage ausblieben, noch schnell ohne Gummi Sex mit ihrem Mann und der glaubt jetzt wirklich, dass er noch mal Vater wird. Und vielleicht hat die notgeile Tochter ja auch schon einen Kerl gefunden, dem sie ihr Kind unterschieben kann?

  • Besamung von Mutter und Tochter (volljährig)

    Besamung von Mutter und Tochter 

    Es gibt so Tage, da rechnet man nicht damit, dass etwas Geiles passiert. meist ist das unter der Woche so. Zum Beispiel an diesem Mittwoch. Doch dann passierte eine der schönen Überraschungen, die diesen Beruf so angenehm machen.

    Ich stand mit meinem Taxi abends in der Nähe des Kinos. Das sind eigentlich immer ganz angenehme Fahrten, denn Kinobesucher sind selten betrunken. Oft hatten sie nur einfach keine Lust mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren, weil die Parkplatzsituation nicht so rosig ist. Und oft sind es Frauen, die sich abends nicht mehr in die U-Bahn trauen. 

    Mit Frauen fahre ich ja sowieso am Liebsten, wie ihr sicher inzwischen wisst 😉

    Da kam also dieses hübsche junge Ding auf mein Taxi zugesteuert. Sie wird schon 18 oder 19 gewesen sein, da war ich mir sicher. Wahrscheinlich war sie ein Mädchen aus reichem Hause und ich bin sicher ihr Papa hatte ihr heute noch einen 50er zugesteckt, damit sie nach dem Kino ein Taxi nehmen konnte und nicht mit dem Bus fahren müsse. Wie fürsorglich von ihm.

    Das sexy Ding nahm auf dem Beifahrersitz Platz und nannte mir eine Adresse, die etwa eine halbe Stunde Fahrt entfernt war. Ich freute mich, denn die längeren Strecken lohnen sich einfach mehr als diese kurzen fünf Minuten fahrten zum nächsten Bahnhof. Außerdem war sie eine sehr angenehme Erscheinung und welcher Mann verbringt nicht gern eine halbe Stunde mit einer sexy 19 jährigen? Ich begann ein Gespräch mit ihr und sie erzählte von dem Date, das sie gerade im Kino gehabt hatte. der Kerl muss sie heiß gemacht haben, das spürte ich. Sie öffnete irgendwann leicht ihre Schenkel unter dem knappen Minirock und ich nahm den angenehmen Geruch ihrer Muschi wahr. Das junge Ding muss wirklich feucht gewesen sein, das konnte ich spüren. Doch offensichtlich hatte es ihr Lover verkackt, denn jetzt saß sie in meinem Taxi. Sie rutschte unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her, wahrscheinlich juckte die Muschi ganz schlimm und erzählte weiter. Ich lenkte das Gespräch vorsichtig auf den Kerl, wollte herausfinden, wieso sie jetzt nicht mit zu ihm gegangen war und kurz darauf traf mich der Schlag.

    „Ich weiß, dass das sofort auf Sex hinauslaufen würde… aber ich möchte mich nicht so einem Loser hingeben. Er war gut, um die Tickets zu bezahlen. Er hat mich auch ein bisschen geil gemacht und im Dunkeln des Kinosaals gefingert. Ja, es war nicht schlecht, aber meine Unschuld ist mir doch zu kostbar, um sie dem erstbesten hinzuwerfen…“

    Ich war sprachlos und das kommt wirklich selten vor. Es klang so paradox. Sie hatte es sich wirklich von dem Typen noch vor weniger als einer Stunde mit der Hand besorgen lassen, aber gab trotzdem so viel auf ihre Jungfräulichkeit? Versteh mal einer die kleinen Schlampen von heute. Früher war die Jungfräulichkeit ja wenigstens noch was wert, doch heute habe ich oft das Gefühl (und das gilt umso mehr, wenn ich mich mit so einem geilen Flittchen unterhalte), dass jede Jungfrau schon tausendfach gefingert und geleckt wurde und zwar von allen Kerlen in der ganzen Stadt. 

    Doch es störte mich nicht. Weder der Umstand, dass sie es so nötig hatte, noch die Tatsache, dass sie trotz aller Eskapaden noch Jungfrau war. Sie schien wirklich an ihrem kleinen Stückchen Haut zu hängen, oder etwa nicht?

    Kurz darauf erzählte sie weiter: „Ich würde ja schon gern mal so richtig gefickt werden. Aber lieber von einem erfahrenen Mann. Einer, der weiß was er tut und der es mir schön besorgt. Der es aber auch vorsichtig macht, denn ich bin sehr eng… ich habs schon oft versucht mich mit nem Dildo oder einerm Vibi zu befriedigen, doch ich krieg den Stab nie ganz rein… Nur ganz vorne am Anfang der Musch da geht er rein… aber dann… dann werde ich einfach zu eng und es tut schrecklich weh. Es brennt und zieht… deswegen habe ich auch etwas Angst vor dem ersten Mal… aber bei einem erfahrenen Ficker, da könnte ich es sicher schön finden. Der könnte mir die Angst nehmen…“

    Okay. Es reicht, habe ich gedacht. Ich fuhr rechts ran. Es war nicht weit von ihrem Haus entfernt, wir wären vielleicht noch fünf Minuten unterwegs gewesen und diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mein Schwanz war jetzt schon so hart und drückte gegen die Hose, dass ich ihn befreien musste. Wenn sie jetzt schreiend aus dem Auto aufsprang, dann wäre die Fahrt halt auf mich gegangen. Doch die Chancen standen ziemlich gut, dass sie gleich nur noch vor Freude schreien würde.

    Also holte ich ihn raus. Sie musterte mein Ding. Ihr süßer Mund stand vor Überraschung offen. Normalerweise hätte ich ja jetzt gern ihren Kopf genommen und sie erstmal schön blasen lassen, damit sie sich ein wenig an meine Stange gewöhnen kann. Doch ich war so geil, ich hätte ihr direkt alles in den Mund geschleudert und darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. Ich wichste ihn noch ein wenig vorsichtig, ohne dass ich dem Point of no return zu nah kommen würde. Dann griff ich ihr zwischen die Beine. Tatsächlich war das kleine Biest da unten total nass. Ihre schwarze Strumpfhose war schon komplett durchgeweicht, sicher hatte sie auch schon Flecken auf dem Leder des Beifahrersitzes hinterlassen, doch das konnte ich ihr verzeihen. Ich begann sie durch die Strumpfhose ein wenig zu reiben. Dann, als sie sich nicht wehrte, ging ich mit der Hand weiter hoch und ging unter den Bund der Strumpfhose. Ich schob meine Hand hinein und begann sie dort unten zu bearbeiten. Sie stöhnte wie verrückt. Öffnete ihre Schenkel und schob die Strumpfhose ganz runter. Endlich konnte ich ihre feuchte Fotze sehen. Wow was ein geiler Anblick. Die Schamlippen waren schon weit geöffnet und ihr Kitzler stand geil hervor. Sie stöhnte und zuckte. Ich packte sie und zog sie zu mir. Sie stellte sich erst etwas dumm an, doch nach ein paar Versuchen hatte sie den Kniff raus und schaffte es sich auf meinem Schwanz zu positionieren.

    Dabei schaute sie mich mit ihren großen Bambi-Augen an. Ich nahm sie an der Hüfte und ließ sie langsam auf dem Schwanz Platz nehmen. Das notgeile Miststück hatte tatsächlich nicht gelogen. Sie war echt verdammt eng. Aber auch genau so feucht und so konnte ich mich mit meinem Kolben langsam immer weiter vorarbeiten. Sie stöhnte. Ich war nicht sicher, ob es Schmerz oder Lust waren, die ihr über die Lippen kamen. Sie verzerrte das Gesicht und schnappte immer wieder nach Luft. Doch es gab jetzt kein Zurück mehr. Er war schon halb drin und in diesem Moment zerriss ich ihr das Häutchen. Sie schrie noch einmal und ihr Unterleib verkrampfte sich. Doch dann ganz langsam begann sie sich zu entspannen. Sie glitt jetzt leichter auf meinen Schwanz und bewegte sich darauf. Immer wieder auf und ab. Es war zu geil. Das kleine Mäuschen war so eng, da hätte ich am liebsten direkt abgespritzt. Doch ich versuchte meine Atmung und vor allem meine Gedanken etwas zu kontrollieren. Ich knetete ihren geilen Arsch und schob einen Finger zwischen ihre Arschbacken. Das machte sie sofort so geil, dass sie auf meinem Schwanz kam. Dabei zappelte sie so wild herum, dass es auch mir kam und ich direkt in sie abspritze. Dann musste ich lachen. So geil war es. 

    Sie blieb noch einen Moment auf meinem Pimmel sitzen, dann kletterte sie langsam runter. Das Sperma tropfte aus ihrem Fötzchen. Doch das war nicht schlimm, ich reichte ihr ein Taschentuch. Damit putze sie sich etwas ab und zog sich dann den Slip und die Strumpfhose wieder an. Sie schaute verlegen zu Boden. Offensichtlich war ihr noch nicht ganz klar, was sie da gerade gemacht hatte. Doch was solls. Dummheiten haben wir in der Jugend alle gemacht, oder?

    Danach setzte ich sie zu Hause ab. Ich wartete draußen etwas, denn für den Fall dass sie doch keinen Schlüssel dabei hatte oder niemand zu Hause war, brauchte sie vielleicht eine Fahrgelegenheit woanders hin.

    Ihre Mutter öffnete mir. Sie trug einen Mantel und hatte eine teure Handtasche in der Hand, offensichtlich wollte sie auch gerade das Haus verlassen. Als sie mich sah, gab sie mir ein Handzeichen, dass ich warten sollte. Ich überlegte kurz. Hatte das kleine Miststück etwa ihrer Mutter schon bei Whatsapp geschrieben, dass ich sie gefickt hatte? Hoffentlich dreht die alte jetzt nicht durch, dachte ich noch. 

    Sie kam in schnellen Schritten auf mein Taxi zugelaufen.

    „Gut, dass Sie da sind. Das passt perfekt, denn ich wollte mir sowieso ein Taxi rufen“, sagte sie lachend. Ich lächelte und nickte. „Wo darf ich Sie denn hinfahren?“, sagte ich und schaute dabei etwas zur seite, damit sie mein freches Grinsen nicht sehen konnte. Die geile MILF saß gerade genau auf dem Beifahrersitz, auf dem ihrer Tochter noch vor fünf Minuten mein Saft aus der Muschi gelaufen ist. Im ganzen Taxi stank es nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Doch sie schien das nicht zu stören. Dann nannte sie mir eine Adresse in der Stadt. Wieder wären wir eine gute halbe Stunde unterwegs gewesen, denn von dem Haus der Familie im Nirgendwo, war man überall hin lang unterwegs.

    Ich wusste jetzt schon, dass ich die Fahrt genießen würde. Ich war noch etwas müde, weil ich gerade abgespritzt hatte. Doch ich hatte dieses angenehme Gefühl von heimlicher Genugtuung, als ich die aufgetakelte Alte neben mir sitzen sah. Und ich musste mir mein Grinsen verkneifen, weil ich ja gerade noch in ihrer Tochter gesteckt hatte.

    Sie rümpfte die Nase. Roch sie das Sperma und den Fotzengeruch jetzt etwa doch? Ich schenkte ihr keine große Beachtung und fing auch kein Gespräch an, aus Angst, ich könnte meine Mimik nicht unter Kontrolle behalten. Dann auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie die kleine Schlampe sich die Hand zwischen die Beine geschoben hatte.

    Offensichtlich machte der Spermageruch sie heiß. Ich lachte innerlich. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wie die Mutter, so die Tochter. Schön den Finger in der Muschi, während der fremde Mann neben ihr sitzt, so hab ich es ja gern. Ich fuhr rechts ran. Dann schaute ich sie keck an: „Kann ich helfen?“, fragte ich mit einem breiten Grinsen.

    Sie wurde rot. Dann flüchtete sie sich in Ausreden. „Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist… es ist mir so peinlich… es tut mir Leid… aber irgendwie… ich weiß nicht… mein Mann fickt mich nicht mehr“, rutschte ihr über die Lippen. Langsam dämmerte es mir, dass die alte schon den ein oder anderen Sekt vor der Abfahrt getrunken haben musste. Das Prickelwasser macht die Frauen ja gerne mal geil.

    Hier den nächsten Teil lesen: Milf Besamung im Taxi