Autor: LucyRush

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Erwischt)

    Hannahs Vater Michael war ein Baum von einem Mann.

     Er war fast 1,90 m groß und hatte breite Schultern.

     Obwohl er schon 45 Jahre alt war, hatte sich der gut aussehende Unternehmer bestens gehalten.

     Er ging mehrfach in der Woche ins Fitnessstudio und achtete auf seine Ernährung.

     Viele Proteine und nur vollwertige Kohlenhydrate.

     So konnte Michael auch mit Mitte 40 noch einen sehr geringen Körperfettanteil und einen hohen Muskelanteil vorweisen.

     Von seiner Frau Britta, Hannahs Mutter, hatte er sich getrennt und lebte jetzt zusammen mit seiner neuen Freundin, die erst 25 Jahre alt war.

     Im Ort redeten die Leute viel darüber, dass Michael sich eine zwanzig Jahre jüngere Freundin genommen hatte.

     Doch Hannah ignorierte das Gerede der Leute.

     Sie lebte bei ihrer Mutter, hatte sich aber immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater bewahrt.

     Bei den Streitereien ihrer Eltern war Hanna immer zwischen die Fronten geraten.

     Sie versuchte für keinen der beiden Partei zu ergreifen.

     Stattdessen hielt sie sich größtenteils aus den Diskussion heraus und blieb immer diplomatisch.

     Unter der Woche lebte sie bei ihrer Mutter aber besuchte ihren Vater fast jedes Wochenende.

     Zusammen mit seiner neuen Freundin hatte der Vater ein kleines Haus angemietet, das nur wenige Kilometer von dem Haus entfernt lag, in dem Hanna mit ihrer Mutter lebte.

     Im Haus ihres Vaters hatte der Vater für Hannah ein eigenes Zimmer eingerichtet.

     Außerdem hatte er sich auch bei der restlichen Einrichtung des Hauses nicht lumpen lassen.

     Obwohl Hannahs Vater für sie und ihre Mutter regelmäßig Unterhalt zahlen musste blieb noch genug Geld übrig um sich das neue Heim einzurichten.

     Das kleine Haus des Vaters hatte einen Swimmingpool im Garten und eine Sauna im Keller.

     Außerdem bot es eine Menge Platz und Hannah liebte es im Haus ihres Vaters Partys zu veranstalten wenn ihr Vater zusammen mit seiner neuen Freundin für einige Tage verreiste.

     An einem Nachmittag im Spätsommer war auch Julia zu Besuch im Hause von Hannahs Vater.

     Sie wollte dieses Wochenende bei ihrer Freundin Hannah übernachten während der Vater von Hannah mit seiner neuen Freundin für ein romantisches Wochenende weggefahren war.

    Die Mädchen feierten, bestellten sich Pizza, tranken Alkohol und redeten viel über die Jungs in ihrer Klasse.

     Hannah erzählte in allen Einzelheiten über ihren Freund Raphael und berichtete der neugierigen Julia von ihrem Sexleben.

     „Raphael will es unbedingt anal ausprobieren…“, erklärte Hannah und erntete ungläubige Blicke ihrer Freundin.

     Julia konnte sich nur schwer vorstellen, dass ein Junge wirklich Lust darauf haben könnte seinen Penis in den Hintern eines Mädchens zu stecken.

     Das müsste doch auch für ihn total eklig sein.

    „Und?“, fragte sie neugierig „wirst du ihm diesen Wunsch erfüllen?“ 

    „Ich weiß es nicht…“, antwortete Hannah nachdenklich „ich glaube, dass es weh tut!“

    Julia stellte sich vor wie ein großer, dicker Penis in ihren Po eindringen würde.

     Sicher tat es weh und irgendwie widerte sie die Vorstellung auch an.

     Warum sollte ein Mann so etwas wollen? Und ausgerechnet Raphael, er wirkte immer so lieb, freundlich und… normal.

     So als würde er nur ganz normalen Sex haben wollen, romantisch, zärtlich mit Hannah im Bett und jetzt so etwas? Julia wusste nicht ob sie dem Freund ihrer besten Freundin noch einmal in die Augen sehen könnte nachdem sie diese Information erfahren hatte.

     Nach einigen Stunden in denen Hannah ganz genau erklärte wie sie von Raphael regelmässig gefickt wurde gingen die Mädchen schlafen.

     Julia lag noch lange wach, die Gespräche mit Hannah hatten ihre Phantasie angeheizt und immer wieder hatte Julia bemerkt wie bei diesen Gedanken ihre Spalte feucht wurde.

     Doch da sie zusammen mit Hannah in ihrem Zimmer schlief hatte Julia sich nicht getraut mit ihren Fingern zwischen die Schamlippen zu gleiten um sich selbst zu verwöhnen und zu streicheln.

     Erst am nächsten Morgen als sie ins Bad ging um zu duschen war Julia endlich ungestört und kam dazu sich unter der Dusche anzufassen.

     Sie drehte das Wasser auf und griff nach der Duschbrause um sich mit dem Strahl des lauwarmen Wassers zwischen den Beinen zu massieren.

     Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen etwas auseinander um ihre empfindliche Lustperle freizulegen.

     Der Wasserstrahl traf nun direkt auf ihre Klitoris.

     Julia bewegte die Haut ein wenig, so rieben die inneren Schamlippen immer wieder leicht über ihre kleine Perle, während der Wasserstrahl sie dabei massierte.

     Es dauerte nicht lange, da kam sie endlich.

     Ihre Brustwarzen stellten sich auf, in ihrem Unterleib kribbelte und pulsierte es und ihre Muschi wurde komplett feucht.

     So feucht, dass es Julia sogar unter der Dusche auffiel.

     Nach dem Orgasmus wusch sie sich ihre Feuchtigkeit zwischen den Beinen weg und stellte das Wasser aus.

    Als Julia aus der Dusche kam fiel ihr Blick auf einer Schmuckschatulle, die auf einer Anrichte im Badezimmer stand und der neuen Freundin von Hannahs Vater gehörte Sie entdeckte darin eine kleine Kette mit einem Anhänger die ihr sehr gut gefiel.

     Julia überlegte nicht lange.

     Sie griff einfach nach der Kette und ließ sie in ihrer Hosentasche verschwinden.

     Dabei hatte sie auch kein Unrechtsbewusstsein oder ein schlechtes Gewissen, weil sie keinerlei Sympathie für die neue Freundin des Vaters von Hannah übrig hatte.

     Das Wochenende verlief weiter wie geplant am Sonntag Abend kam Hannahs Vater früher als erwartet zurück.

     Er schickte seine Tochter Hannah unter einem Vorwand aus ihrem Zimmer und knüpfte sich dann Julia vor.

     Der gut aussehenden Mann baute sich bedrohlich vor dem zierlichen Mädchen auf und zog sein iPhone aus der Hosentasche.

     Er zeigte ihr darauf ein Video auf dem genau zu sehen war wie Julia im Badezimmer nach der Kette griff und sie einsteckte.

     Julia war geschockt.

     Ihr wurde in diesem Moment bewusst, dass der Vater überall im Haus Kameras installiert haben müsste.

     Das bedeutete das er sie auch die ganze Zeit unter der Dusche und sonst im Badezimmer beobachtet haben musste.

     Doch darüber wollte die junge Frau jetzt gar nicht nachdenken.

     Sie schämte sich viel zu sehr dafür dass sie so dreist geklaut hatte.

     Julia hatte große Angst, dass sie sich jetzt vollkommen die Sympathie von Hannahs Vater und vor allem von ihrer besten Freundin Hannah verspielt hatte.

     Sie fischte die Kette aus der Hosentasche und drückte sie Hannahs Vater in die Hand.

     Vollkommen aufgelöst begann das Mädchen bitterlich zu vereinen und bettelte ihn schluchzend an, dass er nichts weitererzählen würde.

     „ Es tut mir so leid.

     Ich weiß nicht was mir dabei gedacht habe ich überhaupt irgendetwas nachgedacht habe.

    “, versuchte sie ihre Situation zu erklären.

     Aber der Vater ließ sich durch diese Erklärung nicht beruhigen: „du kommst in mein Haus und bestiehlst mich.

     Ich sollte dich anzeigen!“, fauchte er sie wütend an.

     In ihrer Verzweiflung ging Julia auf die Knie.

     Sie hatte selbst einen sehr strengen Vater zu Hause und wusste, dass ihre Eltern ihr das Leben zur Hölle machen würde wenn sie nun eine Anzeige bekommen würde.

     Außerdem würde sich in ihrem Dorf alles herumsprechen und sie hätte auf ewig den Ruf einer Diebin anhaften, wenn das raus käme.

     Nun war Julia bereit wirklich alles zu machen nur damit der Vater davon absah sie anzuzeigen und niemandem etwas davon erzählen würde.

    „Bitte, bitte, ich tue alles was Sie von mir verlangen.

     Aber bitte verzeihen Sie mir noch einmal.

     Bitte rufen Sie nicht die Polizei!“, schluchzte Julia in ihrer Angst.

     Bei diesen Worten lockerte sich die Miene des erwachsenen Mannes etwas und Julia konnte fast so etwas wie ein kleines Grinsen auf seinem Gesicht erkennen.

     Jetzt fiel ihm tatsächlich etwas ein, was Julia für ihn machen könnte.

     Er musterte sie von oben bis unten.

     Die junge Frau war ihm nicht erst heute was aufgefallen.

     Schon in der Vergangenheit hatte Hannahs Vater ein Auge auf Julia geworfen.

     Denn sie war schlank, hübsch und hatte wunderschöne, kleine und knackige Brüste.

     Auch ihr Arsch verlangte dem Mittvierziger jedes Mal eine Menge Selbstdisziplin ab, denn am liebsten hätte er immer wieder mit der Hand auf Julias sexy Po geklatscht, wenn sie an ihm vorbei gegangen war.

     Oft musste sich der Vater von Hannah beim Sex mit seiner jüngeren Freundin vorstellen, dass er in Wirklichkeit gerade die Freundin seiner Tochter fickte.

     Er war unheimlich neugierig darauf wie eng das junge Mädchen war und als sich Hannahs Vater damals von ihrer Mutter getrennt hatte waren die Gedanken an Julia für ihn immer ein Trostspender gewesen.

     In fast jeder Nacht war er mit einer harten Latte aufgewacht und dachte an die Freundin seiner Tochter, die er sooft in seinem Haus gesehen und begehrt hatte.

     Aber damals hatte er immer gewusst, dass seine Wünsche nur in seiner Phantasie stattfanden.

     Doch jetzt langsam wurde ihm klar, dass sich ihm eine Möglichkeit bot um seine Träume in die Tat umzusetzen und noch mehr.

     Dieses diebische Miststück könnte ihm noch zu etwas anderem nützlich sein.

     Hannahs Vater überlegte kurz ob er das der jungen Frau wirklich antun wollte, doch dann erinnerte er sich wieder an die Kette, die Julia gestohlen hatte und war sich sicher: Strafe musste sein.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Einleitung)

    Julia war gerade 18 geworden und ging zusammen mit ihrer besten Freundin Hannah in die letzte Klasse des Gymnasiums.

     Das Abitur stand kurz bevor und die beiden Mädchen schmiedeten fleißig Pläne um nach dem erfolgreich bestandenen Abitur zusammen an der Uni zu studieren.

     Doch dazu mussten die Noten ausreichen.

     Julia war eine zierliche Rothaarige, mit kleinen, festen Tittchen.

     Sie hatte helle Haut und Sommersproßen Hannah hingegen war groß und sehr schlank.

     Sie war 1,75 Meter groß und hatte langes, blondes Haar.

     Ihre Haut war sonnenverwöhnter als die von Julia.

     Hannah liebte es draussen zu sein, Sport zu machen und mit Freundinnen in der Sonne zu sitzen.

     Julia war eher der Typ Mädchen, der sich mit einem Buch in die Bettdecke einkuschelte.

     Sie hatte zwar auch eine schlanke Figur, war aber nicht so sportlich wie Hannah.

     Obwohl die beiden jungen Frauen so unterschiedlich waren, waren sie beste Freundinnen.

     Ihre Unterschiede zogen sich gegenseitig an und sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde.

     Obwohl sich beide Mädchen sehr für Jungs interessierten waren auch hier die Erfahrungen unterschiedlicher als sie nur sein könnten.

     Hannah hatte seit zwei Jahren einen Freund mit dem sie regelmässig Sex hatte und erzählte Julia jedes Detail aus ihrem Sexleben.

     Julia hingegen war trotz ihrer 18 Jahre noch Jungfrau geblieben.

     Sie interessierte sich sehr für Jungs und wollte alles wissen was sich in der Beziehung von Hannah und Raphael ereignete.

     Hannah hatte Julia bis ins letzte Detail von ihrem ersten Mal mit Raphael erzählt, sie hatte genau beschrieben wie sein Schwanz aussieht und wie es sich anfühlte als der Penis von Raphael das erste Mal in sie eingedrungen war und ihr Jungfernhäutchen zerstört hatte.

     Manchmal lag Julia nachts in ihrem Bett und dachte darüber nach was Hannah ihr über den Sex mit Raphael erzählt hatte.

     Dann schloss sie die Augen und träumte sich an Hannahs Stelle.

     Sie stellte sich ganz genau vor wie der dicke Luststab eines Jungen in ihr feuchtes Loch eintauchen würde und sich in ihr bewegen würde.

     Sie versuchte sich vorzustellen wie es wäre, wenn in harter Penis sie voll und ganz ausfüllen würde und wie es sein müsste, wenn er dann in ihr abspritzt und sein Sperma in ihr verteilt.

     Immer wenn sie sich dieser Vorstellung hingab bemerkte Julia, dass es zwischen ihren Beinen nass wurde.

     Sie wurde dann so spitz, dass sie gar nicht anders konnte als sich selbst zwischen die Beine zu fassen.

     Die Fingerspitzen ließ sie durch die Schamlippen gleiten und manchmal führte sie auch einen Finger vorsichtig in ihr kleines Loch ein.

     Ihre Muschi war für die 18 jährige Neuland.

     Zwar bemerkte sie immer öfter, dass ihr Körper danach verlangte von ihr – oder noch besser von eine Mann – berührt zu werden, doch Julia hatte Angst ihr Jungfernhäutchen aus Versehen zu durchstoßen.

     Diesen Genuss wollte sie für den Mann aufsparen, der die Ehre hatte sie zur Frau zu machen.

     Auch wenn sie jetzt noch gar keine Vorstellung hatte, wer das sein würde… 

  • Geschwängert auf der Familienfeier

    Der geile Sex mit seiner Stiefnichte war bald vorbei.

    Zwar konnte Kurt auf seine Performance in Hinblick auf sein fortgeschrittenes Alter immer noch stolz sein, doch schon bald kam es ihm.

    Er spritzte seinen Saft in die kleine Nichte und ließ seinen langsam erschlaffenden Pimmel noch einige Zeit in ihrer feuchten Höhle stecken. Pia genoss das zuckende Gefühl in ihrem Inneren.

    Sie hatte vorher ja gar keine Vorstellung davon, wie es sich anfühlen würde, wenn ein Mann in ihr ordentlich absamt. Sie war von den Gefühlen komplett überwältigt. Dieses feuchte warme Gefühl, als sich das Sperma in ihrem Inneren ausbreitete. Das unkontrollierte Zucken, als Kurt in ihr zum Höhepunkt gekommen war.

    Langsam stieg Pia dann von ihrem Onkel herunter. Er lächelte seine kleine Stiefgroßnichte an und freute sich, dass er es ihr so gut besorgt hatte. Offensichtlich konnte er es immer noch.

    Kein Wunder, hatte Kurt doch auf seinen unzähligen Abenteuern eine Menge Möglichkeit gehabt, um zu üben und seine Fähigkeiten auszubauen. Er hatte bestimmt an die Einhundert Frauen beglückt. Sie hatten unterschiedlicher nicht sein können und so hatte er natürlich eine Menge Training genossen, wenn es darum ging eine Jungfrau ordentlich einzureiten. Trotzdem war für ihn jeder Stich immer etwas Besonderes geblieben, das galt umso mehr, wenn er in den Genuss gekommen war, bei einer unschuldigen Jungfrau den ersten Stich zu setzen.

    Aus ihrer Ritze tropfte noch etwas von seinem Sperma vermischt mit Pias Mösensaft. Es fühlte sich lustig und etwas kalt zwischen ihren Beinen an. Kein Wunder, schließlich hatte sich auch die sommerliche Luft draußen im Rahmen der voranschreitenden Nacht abgekühlt.

    Ein Abschiedsgeschenk der besonderen Art

    Sie wollte gerade nach ihrem Slip greifen, da hielt Kurt sie dominant am Handgelenk fest. Sie schaute zu ihm hoch. Pia hatte etwas Angst, dass sie vielleicht etwas falsch gemacht haben könnte.

    „Halt!“, sagte er mit einem fetten Grinsen „den behalte ich“. Pia lächelte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nachdem ihr Kurt so ein schönes Geschenk gemacht hatte, wollte sie ihm gerne etwas zurückgeben und ihm ihren Slip als Andenken überlassen. Irgendwie machte es sie ja auch ein bisschen an, wenn sie sich vorstellte, dass dieser Tausendsassa ausgerechnet einen ihrer Slips behalten wollte. Ob er wohl abends heimlich daran riechen würde?

    Dann steckte Kurt den nassen Slip ins Handschuhfach.

    Ein wenig später stiegen die beiden gemeinsam aus seinem Wagen aus.

    Pia bemerkte, wie sich noch immer etwas von Kurts Sperma den Weg aus ihrer Spalte bannte und die Schenkel hinunterlief. Jetzt bereute sie es etwas, dass sie keinen Slip mehr an hatte. Hoffentlich würde es niemand bemerken. Aber andererseits konnte es auch gar nicht so viel sein, sicher würde sie sich nach wenigen Minuten oder ein paar Schritten zu Fuß schon vollständig geleert haben und selbst wenn nicht, musste es ja bald eintrocknen.

    Sie schämte sich etwas und fühlte sich dreckig, gar benutzt, aber gleichzeitig machte es sie auch unheimlich geil zu wissen, dass es das Sperma ihres Onkels war, das gerade aus ihr heraustropfte.

    Auf dem Weg zurück vom Parkplatz zurück zur Feier streichelte Kurt sanft über Pias Po und gab ihr am Ende noch einen leichten Klaps, der sie noch einmal vor Geilheit zusammenzucken ließ. Es kribbelte an der Stelle, wo seine Hand sie am Arsch berührt hatte. Normal mochte Pia es nicht, wenn ihr fremde Jungs an den Arsch packten. Beim Feiern war es oft passiert. Und manchmal war sie auch schon auf dem Weg zur Schule in der u-Bahn von irgendwelchen Geschäftsmännern jenseits der 40 im grauen Anzug befummelt worden, wenn es besonders eng war. Dann legte sich manchmal unbemerkt eine Hand auf ihren Arsch und der Mann tat so, als wäre es ein Versehen gewesen, weil es so eng war. Doch Pia wusste ganz genau, dass es kein Versehen war und sie ekelte sich immer wieder, wenn so etwas passierte.

    Doch jetzt mit Kurt war es etwas anderes. Sie fühlte sich irgendwie erwachsen und fraulich, wenn er bei ihr diese dominante Geste anwandte.

    Dann mischten sie sich wieder unter die Partygäste und taten so als sei das Geschehene niemals passiert.

    Pia kann sich niemandem anvertrauen

    Irgendwann war der Abend zu Ende und Pia machte sich gemeinsam mit ihren Eltern auf den Weg nach Hause. Sie war müde und verkroch sich schnell auf ihr Zimmer. Doch einschlafen konnte sie nicht sofort. Ihre Gedanken kreisten noch immer um das, was auf der Party geschehen war.

    Sollte sie sich jemandem anvertrauen? Pia überlegte, ob sie vielleicht einer ihrer Freundinnen von diesem Abend erzählen sollte? Oder sollte sie es in ihr Tagebuch schreiben? Nein, es war zu risikant.

    Zwar traute sie ihren Eltern nicht zu, dass sie ihr nachschnüffeln würden. Doch risikieren konnte es trotzdem nicht. Weder in ihrem Handy, noch auf Papier konnte sie Spuren hinterlassen. Sie konnte auch mit niemandem darüber sprechen. Sie vertraute ihren Freundinnen zwar, doch Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser. Was würde passieren, wenn sie sich mit ihren Freundinnen zerstritt? Könnte sie auf ihre Integrität vertrauen? Oder würde bald in ihrer kleinen Stadt das Gerücht die Runde machen, dass Pia auf reife Männer stand?

    Genau so konnte sie es nicht in ihr Tagebuch schreiben. Nicht auszudenken, wenn ihre Eltern doch mal schnüffeln würden. Es musste ja nicht einmal absichtlich sein, vielleicht würden sie irgendwann irgendwas suchen, vielleicht würde Pia das Tagebuch irgendwo rumliegen lassen? Sie wusste es nicht. Doch nicht auszudenken, wie ihre Eltern reagieren würden, wenn sie darin erfahren würden, dass sie mit einem Mann gefickt hatte, der ihr Großvater sein könnte und noch dazu der verschollene Stiefbruder ihres Großvaters war.

    Bis vor ein paar Stunden hatte niemand von Kurts Existenz gewusst, nun war sie mit ihm in die Kiste gestiegen. Irgendwie schämte sie sich ja doch ein bisschen dafür, dass sie sich so ihrer Lust hingegeben hatte.

    Auch wenn Pia großen Redebedarf hatte, war ihr klar, dass sie dieses Geheimnis für sich behalten musste.

    Auf der Suche nach Kurt

    Nach der Party ihres Großvaters stöberte Pia durch die Freundeliste ihres Opas und fand Kurt.

    Sie hatte noch lange wach gelegen und konnte nicht schlafen. In ihrem Kopf kreisten noch immer die Gedanken, also beschloss sie, etwas zu unternehmen. Sie schnappte sich ihren Laptop und öffnete Facebook.

    Eigentlich war sie schon ewig nicht mehr in diesem Sozialen Netzwerk gewesen. Bereits vor ein oder zwei Jahren hatte Facebook an Reiz verloren. Sie und ihre Freundinnen benutzten Instagram, Snapchat und Tiktok. Facebook hingegen war eher etwas für die Generation ihrer Eltern geworden oder für die Generation ihrer Großeltern, wie in diesem Fall.

    Doch jetzt war Pia dankbar dafür, dass sie noch einen Account auf der Seite hatte und dass die Freunde ihres Großvaters öffentlich einsehbar waren. Schnell hatte sie Kurt unter den neuen Bekanntschaften gefunden.

    Auf den Fotos in seinem Facebook Profil sah der alte Mann noch viel verführerischer aus. Irgendwie verwegen und so erfahren. Aber noch immer jung und dynamisch geblieben. So hatte sie Kurt an diesem Abend ja auch kennengelernt. Ausdauernd und voller Kraft und Lebensfreude.

    Pia schickte ihm eine Freundschaftsanfrage und hoffte, dass sie sich zukünftig öfter mit ihm treffen könnte.

    Ihre Tage bleiben aus

    Die Tage und Wochen vergingen und bisher hatte es sich noch nicht ergeben, dass Pia ihren Onkel mal besuchte, doch als ihre Tage ausblieben hatte sie umso mehr Grund dazu Kurt einen Besuch abzustatten. Sie hatte es ja irgendwie schon im Gefühl gehabt. Vielleicht hätte sie beim ersten Mal auf Kondome bestehen sollen? Andererseits hatte sie keine dabei gehabt. Natürlich nicht, sie war ja bis zu diesem Zeitpunkt auch noch Jungfrau und hatte sicherlich nicht geplant ausgerechnet auf der Feier ihres Großvaters entkorkt zu werden. Wer hätte schon damit rechnen können, dass das Schicksal so spielt?

    Und wer weiß, ob Kurt sich nicht geweigert hätte Kondome zu verwenden. Am Ende war es Pia lieber, dass er sie überhaupt gefickt hatte, auch wenn er als Andenken jetzt mehr bekommen würde, als nur ihren Slip.

    Die geile Pia ist schwanger

    Sie besorgte einen Schwangerschaftstest und das Ergebnis war eindeutig: Kurt wurde Vater.

    Vielleicht nicht zum ersten Mal? Pia wusste es nicht.

    Schließlich war Kurt in der ganzen Welt unterwegs gewesen. Alleine von wie vielen Frauen er an dem Abend erzählt hatte. Wenn er bei ihr keine Kondome verwendet hatte, warum hätte er sie dann bei anderen Frauen verwenden sollen? Irgendwo im Hinterland oder im Dschungel Südamerikas oder Afrikas, wo er es mit so unzählig vielen Frauen getrieben hatte. Wahrscheinlich hatte er auch da keine Kondome verwendet und Pia war nicht die erste von seinen vielen Eroberungen, der er einen Bauch gemacht hatte.

    Ob Kurt wohl Kontakt zu den anderen Frauen hatte? Ob er Kontakt zu seinen Kindern hatte? Wahrscheinlich wusste Kurt nicht mal ob er Kinder hatte. Die Frauen damals hatten – anders als Pia – wahrscheinlich keine Möglichkeit gehabt ihn zu erreichen und ihm von der Schwangerschaft zu erzählen.

    Zumindest vermutete Pia das.

    Sie wusste allgemein so wenig über den Vater ihres Kindes doch von Anfang an war ihr klar, dass sie dieses Kind unbedingt bekommen und auch behalten wollte. Ganz egal, was Kurt dazu sagen würde. Und auch ganz egal, was ihre Eltern sagen würden. Es war ihre Entscheidung. Auch, wenn es sie jetzt natürlich doch besorgte, dass das bedeutete, dass sie mit ihrem Geheimnis ans Licht kommen musste. Wie würden ihre Eltern reagieren? Wie würde Kurt reagieren? Würde er die Vaterschaft anerkennen oder würde er auf einen Vaterschaftstest bestehen? Sie wusste es nicht. Aber ihr war klar, dass sie es herausfinden musste.

    Also nahm Pia ihren ganzen Mut zusammen und schrieb Kurt auf Facebook und fragte ihn, ob sie ihn bald mal für ein Wochenende besuchen könnte.

    Als sie die Nachricht im Messanger abgeschickt hatte, fühlte sie sich etwas erleichtert und besorgt zugleich.

    Die Antwort folgte sofort und als Pia sie las, blieb ihr das Herz stehen… 

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 4) Das erste Mal

    Pias kleine Spalte war inzwischen völlig durchnässt.

    Der Slip war bereits so mit Fotzenflüssigkeit vollgesogen, dass es aus ihm heraustropfte und das Leder von Kurts Sitzen traf.

    Doch das würde dem geilen, alten Sack am wenigsten ausmachen, da war sich Pia sicher.

    Kurt spielte an ihren Brüsten, küsste dabei ihren Mund, den Hals und den Nacken.

    Ab und zu biss er zärtlich in ihr Ohrläppchen und umspielte es mit der Zunge.

    Dann glitt eine seiner Hände zu ihrem Oberschenkel.

    Langsam streichelte der alte Mann über Pias Oberschenkel und ihr Knie.

    Sie spreizte für ihn leicht die Beine um ihm zu signalisieren, dass er gern weitergehen dürfte.

    Kurt strich mit seiner Hand über die Innenseite von Pias Schenkeln und ließ sie Stückchen für Stückchen immer weiter nach oben gleiten.

    Pia bemerkte wie sich dabei ihre dicken Schamlippen öffneten und sie noch feuchter wurde.

    Sie bewegte das Becken etwas, denn das Reiben ihres Stoffs erregte sie.

    Ihre Schamlippen hatten sich inzwischen so weit gespreizt, dass die kleine Lustperle hervorgetreten war und der feuchte Slip immer wieder über ihre Spitze kitzelte.

    Endlich erreichte auch Kurt das feuchte Territorium.

    Seine Fingerspitzen streichelten Pias Schamlippen durch den Stoff ihres Höschens.

    Dabei ging ein Schaudern durch ihren Unterleib und sie stöhnte leise.

    Vor Geilheit biss sie sich auf die Lippe, während Kurt mit seinem Mund damit beschäftigt war an ihrem Hals zu saugen und ihr ab und zu kurz in den Nacken zu beißen.

    Das gierige Biest griff nach seinem Kopf und führte ihn wieder zu ihrem Mund um ihm einen intensiven Zungenkuss zu geben.

    Dabei streichelte Kurt weiter ihre feuchte Scham.

    Er genoss es seine Finger über den nassen Stoff des Slips wandern zu lassen.

    Noch neugieriger war er selbstverständlich darauf was sich unter dem Stoff verbarg, aber mit seiner langjährigen Erfahrung wusste er, dass der Sex noch besser werden würde je mehr er das versaute Biest vorher in kleinen Schritten reizte.

    So streichelte er langsam auf und ab über den feuchten Stoff und schob erst dann ganz langsam an der Seite einen Finger unter den Rand des Slips um die glattrasierten Schamlippen seiner kleinen Stiefgroßnichte zu streicheln.

    Genussvoll erkundeten Kurts alte Finger Pias Venushügel und machten sich unaufhaltsam auf den Weg nach unten.

    Er massierte über die dicken, geschwollenen und bereits etwas gespreizten äußeren Schamlippen.

      Pia schob dabei ihre Hände unter Kurts Hemd und krallte sich an seinen Schulterblättern fest und kratzte ihm voller Erregung über den Rücken.

    Den Schmerz an seinem Rücken nahm der alte Sack als Bestätigung für seine Liebhaberqualitäten und ging noch einen Schritt weiter.

    Jetzt ließ er seine Finger durch die nasse Spalte flitzen.

    Er spreizte die Schamlippen noch etwas und streichelte ihre Innenseite sowie die äußere Haut an den inneren Schamlippen.

    Pia stöhnte.

    „Bitte, Bitte, steck ihn einfach rein…“, bettelte Pia.

    „Ihn?“, fragte Kurt mit einem schelmischen Grinsen.

    „Den Finger.

    .

    Oder nein… noch besser… deinen Schwanz“, flehte Pia weiter und griff dabei mit der rechten Hand in den Schritt ihres Großonkels um endlich seinen harten Prügel zu befühlen.

    Trotz seines fortgeschrittenen Alters stand Kurts Schwanz wie eine Eins.

    Pia rieb ihn durch den Stoff der Hose etwas und nahm dann seinen schweren Hodensack in die Hände.

    Noch nie hatte sie sich getraut einem Mann so offensichtlich zwischen die Beine zu fassen.

    In der Vergangenheit kam es oft vor, dass beim Tanzen in den Clubs ein Junge seinen harten Schwanz an ihrem süßen, kleinen Arsch rieb und Pia wurde dabei immer besonders geil und auch beim heftigen Rummachen unter Alkoholeinfluss hatte einer der Jungs schon mal ihre Hand genommen und ihn auf seine steife Lanze gelegt.

    Dann hatte Pia etwas schüchtern darüber gestreichelt und den Freudenstab durch die Jeans ihres Lovers ein wenig erkundet.

    Aber durch Kurts Stoffhose konnte sie seinen harten Schwanz noch besser erfühlen.

    Der alte Mann stöhnte.

    Es tat so gut endlich mal wieder ein junges Ding an seinen harten Schwanz zu lassen und am liebsten hätte er bereits durch Pias leichte Wichsbewegungen abgespritzt, doch Kurt wusste nicht ob er später noch eine zweite Runde schaffen würde, schließlich war er mit seinen 72 auch nicht mehr der jüngste.

    Er griff an seinen Gürtel und öffnete ihn, dann zog er die Hose und den Slip mit einem Ruck herunter und entblößte sein hartes Glied.

    Pia riss die Augen weit auf.

    Nicht nur, dass sie noch nie einen Schwanz so von nahem gesehen hatte, der von Kurt war auch ein außergewöhnliches großes Exemplar.

    Das wusste selbst die unerfahrene Jungfrau.

    „Willst du ihn nicht in den Mund nehmen?“, fragte Kurt mit einem herausfordernden Grinsen.

    „Ich… ich weiß nicht ob ich das kann…“, stammelte Pia, die sich trotz der nicht unerheblichen Alkoholmenge in ihrem Blut schlagartig wieder nüchtern fühlte.

    „Gib ihm wenigstens einen Kuss… sonst fühlt er sich vernachlässigt…“.

    Mit diesen Worten konnte Kurt sie überzeugen.

    Pia näherte sich mit dem Mund seinem großen Schwanz und hauchte einen kleinen Kuss auf die Eichel.

    Es hatte sich schon ein wenig von seinem Vorsaft gebildet.

    Neugierig leckte sie sich über die Lippen und kostete von Kurts Lusttropfen.

    Es gefiel ihr, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte noch einmal darüber.

    „Gar nicht mal so schlecht“, dachte Pia und leckte gierig weiter, wobei sie seinen Penis immer mehr etwas in den Mund schob.

    „Das reicht…“, unterbrach Kurt ihre ersten Blaseversuche.

    Dann riss er ihr den Slip herunter und packte seine kleine Nichte an der Hüfte um sie auf seinen Schwanz zu ziehen.

    Er setzte seine dicke, rote Eichel an ihrem engen Loch an und drückte Pia dann nach unten so dass sie von seinem Lustkolben gepfält wurde.

    „Ahhh….

    “, stöhnte sie mit schmerzverzehrtem Gesicht auf als der erfahrene Onkel ihr Jungfernhäutchen durchstieß.

    Kurt war überrascht, er hatte nicht geglaubt dass das notgeile Biest wirklich noch unschuldig war.

    Doch jetzt war er froh, dass er ihr Erster gewesen war.

    Mit schnellen und harten Stößen fickte er seine kleine Stiefnichte und reitete sie richtig ein.

    Pia krallte sich an ihm fest, bewegte ihr Becken und ließ sich mühelos von ihrem Onkel hart zureiten.

    Dabei bekam sie nicht nur einen Orgasmus.

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 4) Das erste Mal

    Pias kleine Spalte war inzwischen völlig durchnässt.

    Der Slip war bereits so mit Fotzenflüssigkeit vollgesogen, dass es aus ihm heraustropfte und das Leder von Kurts Sitzen traf.

    Doch das würde dem geilen, alten Sack am wenigsten ausmachen, da war sich Pia sicher.

    Kurt spielte an ihren Brüsten, küsste dabei ihren Mund, den Hals und den Nacken.

    Ab und zu biss er zärtlich in ihr Ohrläppchen und umspielte es mit der Zunge.

    Dann glitt eine seiner Hände zu ihrem Oberschenkel.

    Langsam streichelte der alte Mann über Pias Oberschenkel und ihr Knie.

    Sie spreizte für ihn leicht die Beine um ihm zu signalisieren, dass er gern weitergehen dürfte.

    Kurt strich mit seiner Hand über die Innenseite von Pias Schenkeln und ließ sie Stückchen für Stückchen immer weiter nach oben gleiten.

    Pia bemerkte wie sich dabei ihre dicken Schamlippen öffneten und sie noch feuchter wurde.

    Sie bewegte das Becken etwas, denn das Reiben ihres Stoffs erregte sie.

    Ihre Schamlippen hatten sich inzwischen so weit gespreizt, dass die kleine Lustperle hervorgetreten war und der feuchte Slip immer wieder über ihre Spitze kitzelte.

    Endlich erreichte auch Kurt das feuchte Territorium.

    Seine Fingerspitzen streichelten Pias Schamlippen durch den Stoff ihres Höschens.

    Dabei ging ein Schaudern durch ihren Unterleib und sie stöhnte leise.

    Vor Geilheit biss sie sich auf die Lippe, während Kurt mit seinem Mund damit beschäftigt war an ihrem Hals zu saugen und ihr ab und zu kurz in den Nacken zu beißen.

    Das gierige Biest griff nach seinem Kopf und führte ihn wieder zu ihrem Mund um ihm einen intensiven Zungenkuss zu geben.

    Dabei streichelte Kurt weiter ihre feuchte Scham.

    Er genoss es seine Finger über den nassen Stoff des Slips wandern zu lassen.

    Noch neugieriger war er selbstverständlich darauf was sich unter dem Stoff verbarg, aber mit seiner langjährigen Erfahrung wusste er, dass der Sex noch besser werden würde je mehr er das versaute Biest vorher in kleinen Schritten reizte.

    So streichelte er langsam auf und ab über den feuchten Stoff und schob erst dann ganz langsam an der Seite einen Finger unter den Rand des Slips um die glattrasierten Schamlippen seiner kleinen Stiefgroßnichte zu streicheln.

    Genussvoll erkundeten Kurts alte Finger Pias Venushügel und machten sich unaufhaltsam auf den Weg nach unten.

    Er massierte über die dicken, geschwollenen und bereits etwas gespreizten äußeren Schamlippen.

      Pia schob dabei ihre Hände unter Kurts Hemd und krallte sich an seinen Schulterblättern fest und kratzte ihm voller Erregung über den Rücken.

    Den Schmerz an seinem Rücken nahm der alte Sack als Bestätigung für seine Liebhaberqualitäten und ging noch einen Schritt weiter.

    Jetzt ließ er seine Finger durch die nasse Spalte flitzen.

    Er spreizte die Schamlippen noch etwas und streichelte ihre Innenseite sowie die äußere Haut an den inneren Schamlippen.

    Pia stöhnte.

    „Bitte, Bitte, steck ihn einfach rein…“, bettelte Pia.

    „Ihn?“, fragte Kurt mit einem schelmischen Grinsen.

    „Den Finger.

    .

    Oder nein… noch besser… deinen Schwanz“, flehte Pia weiter und griff dabei mit der rechten Hand in den Schritt ihres Großonkels um endlich seinen harten Prügel zu befühlen.

    Trotz seines fortgeschrittenen Alters stand Kurts Schwanz wie eine Eins.

    Pia rieb ihn durch den Stoff der Hose etwas und nahm dann seinen schweren Hodensack in die Hände.

    Noch nie hatte sie sich getraut einem Mann so offensichtlich zwischen die Beine zu fassen.

    In der Vergangenheit kam es oft vor, dass beim Tanzen in den Clubs ein Junge seinen harten Schwanz an ihrem süßen, kleinen Arsch rieb und Pia wurde dabei immer besonders geil und auch beim heftigen Rummachen unter Alkoholeinfluss hatte einer der Jungs schon mal ihre Hand genommen und ihn auf seine steife Lanze gelegt.

    Dann hatte Pia etwas schüchtern darüber gestreichelt und den Freudenstab durch die Jeans ihres Lovers ein wenig erkundet.

    Aber durch Kurts Stoffhose konnte sie seinen harten Schwanz noch besser erfühlen.

    Der alte Mann stöhnte.

    Es tat so gut endlich mal wieder ein junges Ding an seinen harten Schwanz zu lassen und am liebsten hätte er bereits durch Pias leichte Wichsbewegungen abgespritzt, doch Kurt wusste nicht ob er später noch eine zweite Runde schaffen würde, schließlich war er mit seinen 72 auch nicht mehr der jüngste.

    Er griff an seinen Gürtel und öffnete ihn, dann zog er die Hose und den Slip mit einem Ruck herunter und entblößte sein hartes Glied.

    Pia riss die Augen weit auf.

    Nicht nur, dass sie noch nie einen Schwanz so von nahem gesehen hatte, der von Kurt war auch ein außergewöhnliches großes Exemplar.

    Das wusste selbst die unerfahrene Jungfrau.

    „Willst du ihn nicht in den Mund nehmen?“, fragte Kurt mit einem herausfordernden Grinsen.

    „Ich… ich weiß nicht ob ich das kann…“, stammelte Pia, die sich trotz der nicht unerheblichen Alkoholmenge in ihrem Blut schlagartig wieder nüchtern fühlte.

    „Gib ihm wenigstens einen Kuss… sonst fühlt er sich vernachlässigt…“.

    Mit diesen Worten konnte Kurt sie überzeugen.

    Pia näherte sich mit dem Mund seinem großen Schwanz und hauchte einen kleinen Kuss auf die Eichel.

    Es hatte sich schon ein wenig von seinem Vorsaft gebildet.

    Neugierig leckte sie sich über die Lippen und kostete von Kurts Lusttropfen.

    Es gefiel ihr, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte noch einmal darüber.

    „Gar nicht mal so schlecht“, dachte Pia und leckte gierig weiter, wobei sie seinen Penis immer mehr etwas in den Mund schob.

    „Das reicht…“, unterbrach Kurt ihre ersten Blaseversuche.

    Dann riss er ihr den Slip herunter und packte seine kleine Nichte an der Hüfte um sie auf seinen Schwanz zu ziehen.

    Er setzte seine dicke, rote Eichel an ihrem engen Loch an und drückte Pia dann nach unten so dass sie von seinem Lustkolben gepfält wurde.

    „Ahhh….

    “, stöhnte sie mit schmerzverzehrtem Gesicht auf als der erfahrene Onkel ihr Jungfernhäutchen durchstieß.

    Kurt war überrascht, er hatte nicht geglaubt dass das notgeile Biest wirklich noch unschuldig war.

    Doch jetzt war er froh, dass er ihr Erster gewesen war.

    Mit schnellen und harten Stößen fickte er seine kleine Stiefnichte und reitete sie richtig ein.

    Pia krallte sich an ihm fest, bewegte ihr Becken und ließ sich mühelos von ihrem Onkel hart zureiten.

    Dabei bekam sie nicht nur einen Orgasmus.

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 3) Der Weltenbummler

    „Du hast mir doch auch einen Account gemacht.. Bei diesem.. Facebook!“, erklärte Opa weiter und fing an zu grinsen. 

    „Du wirst es nicht glauben Pia, aber über dieses Facebook habe ich so viele alte Freunde und Bekannte wiedergefunden. Ich hätte ja nie gedacht, dass sogar meine alten Klassenkameraden dieses Programm nutzen. Und vor allem, dass noch fast alle am Leben sind! 

    Gut, dass ich noch alte Fotos von früher hatte, dort hatte ich auf die Rückseite alle Namen meiner Mitschüler geschrieben und sie dann im Internet gesucht!“. 

    Pia machte sich darauf gefasst, dass die Geschichte die jetzt folgen würde ein wenig länger werden würde, denn ihr Großvater war schließlich bekannt dafür immer weit auszuholen. So, wie man es oft von älteren Leuten kannte. Sie schienen einfach ein vollkommen anderes Zeitgefühl zu haben, als die jungen Menschen.

    Doch Pia machte das nichts. Zum einen hörte sie ihrem Großvater immer gerne zu und zum anderen hatte die junge Frau in diesem Moment echt richtigen Respekt vor ihrem Großvater, dass er es mit seinem Computer offensichtlich tatsächlich hingekriegt hatte Kontakt zu alten Klassenkameraden aufzunehmen. Das zeugte von einer Medienkompetenz, wie die 19 jährige sie vielen Menschen über 50 schon nicht mehr zutrauen würde. Doch, dass ihr Großvater es mit über 70 noch hingekriegt hatte, beeindruckte sie doch irgendwie.

    Doch es kam noch besser. 

    „Bei diesem Facebook habe ich dann aber nicht nur meine alten Mitschüler gefunden…“, Opa machte eine dramatische Pause und wartete bis ihn alle Gäste anschauten. 

    „Ich habe noch jemanden gefunden von dem ich dachte, dass ich ihn nie wiedersehen würde… meinen Bruder Kurt!“ 

    Pia stockte der Atem. Diese Information war ihr vollkommen neu. 

    „Du hast einen Bruder, Opa? Davon wusste ich ja gar nichts…“, fragte sie überrascht. 

    „Nun, Kurt ist nur mein Stiefbruder. Damals nach dem Krieg haben wir ihn adoptiert. Allerdings haben wir uns bald aus den Augen verloren. Denn Kurt hat nach der Schule ein Stipendium für ein tolles Auslandsstudium bekommen, weil er immer so gut im Sport war… und dann… ich weiß auch nicht… auf einmal war er weg… aber jetzt habe ich ihn auf jeden Fall wieder gefunden!“, sagte Opa Peter freudig und trat auf einen Mann zu, der sich bislang im Hintergrund gehalten hatte und umarmte ihn. 

    Kurt war etwa so alt wie Opa Peter aber sah deutlich jugendlicher aus. Er war schlank, ja fast sportlich für seine 70 Jahre und wirkte sehr lebendig. Seine Haut war braun gebrannt, wie die der Leute, die seit ihrem Ruhestand auf Mallorca oder den Kanarischen Inseln wohnten. 

    Er trug einen dunklen, elegant geschnittenen Anzug und erinnerte ein wenig an George Clooney. Sein Haar war nicht weiß sondern grau meliert, vermutlich färbte er es sich noch die Haare und auch so wies sein Gesicht zwar einige Falten auf, die machten ihn aber nur noch markanter. 

    „Kurt erzähl schon, wie ist es dir ergangen!“, forderte Opa Peter ihn auf und Kurt erzählte kurz ein wenig aus seinem abenteuerlichen Leben. 

    Das Studium hatte er schnell verworfen und sich stattdessen bei der Pilotenschule eingeschrieben um Pilot zu werden, dann flog er einige Jahre Passagiermaschinen und wechselte später zu einem Forschungsinstitut, wo es seine Aufgabe war kleine Flugzeuge mit Wissenschaftlern in entlegene Gegenden der Erde zu bringen. Kurt erzählte von fantastischen Flügen über die Polarregion, von Forschungsreisen nach Afrika, in den Südpazifik, Asien und in den südamerikanischen Regenwald. Er erzählte alles so anschaulich, dass Pia fast das Gefühl hatte sie wäre live mit dabei gewesen und er wirkte bei seinen Ausführungen unheimlich attraktiv. Er trug dick dabei auf. Doch der jungen Frau gefiel es irgendwie, sie mochte seine selbstbewusste Art von seinem Leben zu erzählen. Kurt stand in der Mitte und die Partygäste scharten sich um ihn um seinen Geschichten aus dem Urwald, von den Regenwaldindianern, den Ureinwohnern im Südpazifik, von den Eskimos und vielem mehr zu hören. 

    Nach und nach löste sich dieser Halbkreis mehr und mehr auf. Einige Gäste gingen nach Hause, andere tanzten zur Musik und wieder andere schwelgten zusammen mit Peter und den anderen Gästen in Erinnerung. 

    Nur Pia konnte sich nicht von Kurts Lippen losreißen. Auch dem alten Mann schien es aufgefallen zu sein, dass sie seine begeistertste Zuhörerin war. Gegen Ende, als nur noch Pia übrig blieb beendete Kurt seine Geschichte und sagte dann im Anschluss. 

    „Wie unhöflich von mir, jetzt habe ich mich der jungen Dame, die mir so interessiert lauscht, noch gar nicht persönlich vorgestellt. Ich bin Kurt und wie heißt du?“. 

    Mit diesen Worten streckte er ihr seine Hand entgegen. Pia griff danach und er zog sie etwas zu sich hin um ihr wie ein Gentlemen einen Kuss jeweils auf die rechte und die linke Wange zu geben. Pia genoss es, von ihm wie eine Dame behandelt zu werden. Die meisten anderen Gäste sahen in ihr nur „die kleine Enkelin“ und redeten mit ihr als sei sie noch immer 12. Dabei war sie schon 19 und eine junge Frau, dies schien Kurt erkannte zu haben. 

    „Ich bin Pia!“, sagte sie und fügte noch schnell hinzu: 

    „Ich bin Peters Enkelin!“.

    Bei diesen Worten hellte sich das Gesicht des älteren Mannes noch weiter auf. „Du bist also meine Großnichte… so, so… Schönheit liegt eben in der Familie“, sagte Kurt mit einem verführerischen Grinsen und ließ seinen Blick über das enge Kleid der jungen Dame wandern. Pia war dem alten Mann schon völlig verfallen. Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dass sie sich ausmalte wie Kurt wohl auf ihren Körper reagieren würde. Wie würde er ihr das Kleid abstreifen? War er ein erfahrener Liebhaber? Sicher war er das! Wer so viel rumkommt, der muss auch viel Kontakt zu Frauen gehabt haben, dachte sich Pia. Und regelmäßige Übung macht bekanntlich den Meister… Das traf doch sicherlich auch auf die Liebeskunst zu?

    Schnell entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden, das von Pia ganz bewusst auf eben diese Frage gelenkt wurde: „wie viele Frauen hattest du, Onkel Kurt?“, hörte sie sich irgendwann fragen und auch bei den Unterschieden zwischen den verschiedenen Frauen war Kurt sehr offen. Er erzählte bereitwillig selbst intime Details. Pia holte schnell noch einen Sekt für sich und ein Bier für Kurt, das ihn noch redseeliger machte. Pia entlockte ihm viele Informationen, die sie sich sonst nie zu fragen getraut hätte. 

    „Die Chinesinnen sind unheimlich eng! So etwas gibt es in Europa gar nicht… aber das liegt auch daran, dass die Asiaten alle so kleine Penisse haben. Das glaubst du gar nicht, aber der typische chinesische Schwanz ist nur so groß!“, Kurt deutete es mit seinen Fingern an und Pia musste lachen. Dann gab sie zu von Schwänzen keine Ahnung zu haben was Kurt als Anlass nahm ihr noch einige andere Penisgrößen mit seinen Fingern aufzuzeigen. „Die Afrikaner, die haben durchschnittlich den größten. Der ist etwa so groß… siehst du das ist riesig… den kriegt ne chinesische Frau bestimmt nicht rein… aber eine Europäerin könnte es schaffen!“. „Wie groß ist denn so ein europäischer Penis im Schnitt?“, fragte Pia und grinste ihn an. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihr Blick wie automatisch zu Kurts Schritt wanderte. Sie hörte ihm kaum noch zu und achtete nur noch auf die eng geschnittene Anzughose. Da zeichnete sich sein Penis ab. Nur ganz leicht, doch wenn er hart wurde würde man ihn sicher besser sehen. Ob Kurt noch einen hoch bekam? Er war doch sicher schon 70? Vielleicht bekommt man in dem Alter auch gar keine Erektion mehr. Oder er griff auf Viagra zurück? Es hätte Pia aber auch nicht gewundert, wenn er auf einen Reisen bei einem der vielen Naturvölker ein anderes Mittel gefunden hätte, dass ihm im Alter dieses Problem abnehmen würde. Jetzt überlegte sie wieder, ob er vielleicht doch noch einen hochbekam. 

    Sie wusste es nicht. Doch sie hätte es gerne herausgefunden. Vielleicht sollte sie Kurt mal unauffällig dort anfassen und etwas streicheln, dann würde er doch sicher einen hochbekommen, dachte sie sich. Auch dem abenteuerlichen Kurt war Pias Interesse nicht entgangen. Er musterte ihren Körper. Die Brüste fielen ihm sofort auf und sein Blick blieb immer wieder an ihren perfekten 75 C Titten hängen. Kurt fragte sich ob Pia einen Push Up trug, schließlich war es ungewöhnlich, dass eine junge Frau mit so einem schlanken Body noch so volle Brüste hatte. Normalerweise nahmen Frauen an den Brüsten immer am ehesten ab und zu. Kurt bemerkte, dass Pia seinen Schritt musterte und aus seiner langjährigen Erfahrung als Frauenjäger wusste der alte Mann: diese Blume war reif gepflückt zu werden. Der Sekt war der jungen Frau schon lang zu Kopf gestiegen und für Kurt war das quasi eine Einladung. 

    „Komm doch mal mit zu meinem Auto, ich will dir etwas zeigen…“, sagte er und führte sie unter diesem Vorwand hinaus. „Aber Kurt, du willst doch wohl nicht mehr fahren…“, lachte Pia. Dann führte Kurt sie zu seinem Sportwagen. „Wow, der ist ja der Hammer!“, rief die junge Frau als Kurt ihr die Tür seines Cabrios öffnete. Spätestens jetzt wusste er, dass er sie da hatte wo er sie haben wollte. Er setzte sich auf die Fahrerseite und griff nach Pias Hinterkopf um sie zu sich herüberzuziehen. Das Mädchen ging ohne Probleme mit dem Kopf mit und schon bald berührten sich die Lippen von Pia und ihrem Stiefgroßonkel Kurt. Pia öffnete den Mund leicht und gewährte Kurts Zunge Einlass in ihre Mundhöhle. Der ältere Herr nahm diese Einladung dankend an. Dabei griff er mit seinen Händen nach ihren prallen Brüsten. Er knetete sie erst durch den Stoff, dann schob er eine Hand am Rücken des Kleides unter den Stoff und suchte den Verschluss des BHs. Es gelang Kurt ihn mit einer geschickten Handbewegung zu öffnen. Seine Hand ließ er dann weiter nach vorne wandern und schob sie unter einen der BH Cups. Es überraschte ihn, dass Pia keinen PushUp trug, bis zuletzt hatte er geglaubt, sie würde bei ihrer Körbchengröße schummeln. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass eine so schlanke junge Frau über so eine große und pralle Oberweite verfügte. Besonders weil Pias Brüste unheimlich fest waren. Kurt ließ seine zweite Hand nachfolgen und umfasste unter dem BH Cup auch Pias andere Brust. Die junge Frau zuckte unter den ihr unbekannten Berührungen zusammen. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Ihre Nippel wurden steif und hart und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihr ganzer Körper danach verlangte von Kurz verzerrt zu werden. Auch, wenn sie wusste, dass das irgendwie falsch war… 

    Während er sie weiter küsste spielte er mit ihren Nippeln, drückte, zog an ihnen und kniff ab und zu hinein… 

  • Entjungfert auf der Grillparty

    „So gehst du mit Sicherheit nicht auf Opas Geburtstag!“, schnauzte Pias Vater, als er sie die Treppe herunterkommen sah. Die junge Frau hatte sich perfekt gestylt. endlich hatte sie das passende Outfit in ihrem Kleiderschrank gefunden. Sie trug ein rotes, enges Cocktailkleid, hohe Schuhe und hatte sich mit etwas Make-up dezent in Szene gesetzt. Sie gefiel sich richtig gut und sie hatte auch das Gefühl, dass sie es nicht übertrieben hatte und auch nicht zu billig wirkte. Aber ihrem Vater war dieses Outfit eindeutig zu aufreizend.

    „Ich hab nichts anderes… die anderen Fummel sind mir alle zu groß geworden“, versuchte Pia, ihre Entscheidung für dieses Outfit zu rechtfertigen. Und verdrehte in einem unbeobachteten Moment die Augen, weil sie von den übertriebenen Moralvorstellungen ihres Vaters schon wieder so genervt war. Doch der ließ nicht locker.

    „Dann gehst du eben in Jeans und Pullover, wo ist das Problem? Du wirst da ja niemanden verführen müssen!“, bekam sie von ihrem Vater direkt als Antwort zu hören. Wieder verdrehte Pia die Augen. Nicht nur, dass es für Jeans und Pulli viel zu warm im Sommer war. Nein, sie hatte nicht so hart an ihrem Körper gearbeitet, um sich jetzt verstecken zu müssen.

    Doch dann schaltete sich zum Glück ihre Mutter Kirsten ein. „Jetzt lass das Kind doch. Sie soll sich wohlfühlen und der 70. Geburtstag von ihrem Opa ist ja auch etwas Besonderes. Da kann man sich auch schon mal herausputzen!“

    Pia war froh, dass wenigstens ihre Mutter das Ganze etwas lockerer sah und der Vater nicht länger protestierte. Zwei gegen einen – da wollte er nicht mehr gegen ankämpfen und die junge Frau war erleichrert. Kurz darauf saß die Familie auch schon zusammen im Auto und war auf dem Weg zum Kleingartenverein, in dem Opa Peter seinen Geburtstag feierte.

    Der alte Mann war nun seit fast 50 Jahren mit seiner Frau Gisela – Pias Oma – verheiratet und wirkte mit ihr zusammen noch immer frisch verliebt. Peter stand fröhlich an der Zapfsäule und zapfte für seine Gäste Bier. Er hatte früher in der Gastronomie gearbeitet, und das Bierzapfen war etwas, das er im Ruhestand wirklich vermisst hatte. Ein Grund mehr, wieso er solche Feiern liebte. Hier fühlte er sich wieder in der Zeit zurückversetzt und das war nicht der einzige Grund, der ihn an diesem Abend nostalgisch werden ließ…

    Er stellte der Familie noch einige seiner Bekannten vor, die diese noch nicht kannten. So zum Beispiel frühere Arbeitskollegen und sogar einige Schulfreunde, zu denen Peter noch Kontakt hatte, hatten den weiten Weg auf sich genommen, um dem alten Mann an seinem 70. Geburtstag einen Besuch abzustatten.

    Es wurde getrunken, gefeiert, gelacht, getanzt und viele alte Geschichten rausgekramt. Doch Pia langweilte sich. Sie hatte mit ihrem Outfit noch lange nicht das Interesse erzielt, das sie sich erhofft hatte.

    Natürlich war ihr ja irgendwie klar gewesen, dass die Feier nicht so spannend wird, wie ein Club Besuch mit ihren Freundinnen am Wochenende. Aber sie hatte sich doch von ihrem aufreizenden Kleid etwas mehr versprochen… Zwar schaute ihr ab und zu mal einer der alten, geilen Säcke in den Ausschnitt, doch so wirklich reichte ihr das nicht.

    In Gedanken wanderte sie zu ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen an einem Samstagabend. Normalerweise würde sie heute Abend feiern gehen. Mit ihren Freundinnen aufgedonnert durch die Kneipen und Clubs ziehen, sich von Jungs auf Getränke einladen lassen und die Tanzfläche unsicher machen.

    Pia dachte zurück an das letzte Wochenende. Da hatte sie mit ihrer besten Freundin eine Disco unsicher gemacht und war auf der Tanzfläche von einem jungen Mann angetanzt worden. Er sah gut aus und er schien Geld zu haben, denn er hatte Pia und ihrer Freundin den ganzen Abend alles spendiert. Normalerweise lachten die Mädels aus Pias Freundeskreis über solche Trottel. Typen, die meinten, sie könnten sich das Interesse von Frauen kaufen, indem sie sie auf Getränke einluden. Doch an diesem Abend war es etwas anders. Der Alkohol hatte Pia mutig gemacht und auf der Tanzfläche waren sie sich nähergekommen.

    Bei der Erinnerung daran kribbelte es wieder zwischen ihren Beinen

    Die Erinnerungen an diese aufregende Nacht ließen Pia seufzen. Sie spürte das Adrenalin, das durch ihren Körper strömte, wenn sie an die laute Musik, die blinkenden Lichter und die tanzende Menge dachte. Das war das Leben, das sie liebte – die Freiheit, die sie spürte, wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war, das Gefühl, begehrt zu werden, wenn die Jungs sie ansahen, und das Kribbeln, wenn sie jemanden kennenlernte, der ihr Herz schneller schlagen ließ. Vor allem aber das leichte Kitzeln zwischen ihren Beinen, wenn sie spürte, dass sie feucht wurde…

    Hier, auf Opas Geburtstagsfeier, schien die Zeit stillzustehen. Die Gespräche drehten sich um alte Zeiten, Gartenarbeit und den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft. Hier konnte sie nicht mitreden, sie kannte all die Leute, über die die anderen Gäste redeten ja gar nicht.

    Pia konnte die liebevollen Blicke ihrer Großeltern sehen, die immer noch Händchen haltend durch den Garten gingen, aber sie sehnte sich nach der Aufregung und dem Abenteuer, die sie in ihrem Alltag oft vermisste.

    Als der Abend voranschritt, beobachtete Pia, wie die Gäste immer ausgelassener wurden. Ihre Eltern tanzten zu alten Schlagern, und ihr Opa erzählte Witze, die alle zum Lachen brachten. Trotz ihrer Langeweile konnte Pia nicht umhin zu lächeln, als sie die Freude und den Zusammenhalt in ihrer Familie sah. Vielleicht war es nicht die Art von Feier, die sie sich gewünscht hatte, aber es war eine Erinnerung, die sie für immer in ihrem Herzen tragen würde.

    Während sie so abseits stand, wanderten ihre Gedanken wieder an das letzte Wochenende zurück und sie musste an den Typen, auf der Tanzfläche denken, der ihr so viel Lust bereitet hatte. Bei der Erinnerung an ihn, wurde ihre kleine Spalte schon wieder feucht…

    Pia hatte aufreizend vor ihm getanzt und ihren Hintern, auf dem engen Dancefloor zwischen den unzähligen Partygästen, immer wieder an seinem Schritt gerieben.

    Dabei hatte sie seine seine harte Erektion durch seine Anzughose gespürt.

    Sie genoss es zu fühlen, wie sich sein harter Schwanz gegen ihren Po drückte.

    Der junge Mann hatte Pia an der Hüfte gepackt und sie näher zu seinem Schwanz gezogen, sie hatte sich an seinem Schwanz gerieben und er hatte ihren Hals dabei geküsst.

    Sie musste sich vorstellen, wie er seinen Penis auspackt und ihn ihr präsentiert.

    Doch soweit war es nicht gekommen.

    Pia hatte einen Rückzieher gemacht, als er ihr angeboten hatte mit ihm auf die Toilette zu gehen.

    Jetzt in diesem Augenblick bereute sie es, dass sie nicht einen Schritt weitergegangen war. Seit diesem Tag wanderten ihre Gedanken immer wieder zu diesem Moment zurück.

    Schon damals auf der Tanzfläche war sie ganz feucht geworden und auch jetzt bei der Erinnerung daran merkte sie, dass es zwischen ihren Beinen wieder nass wurde.

    Pia ging auf die Toilette und zog den Slip aus, sie fasste über den Stoff.

    Tatsächlich sie war richtig nass.

    Am liebsten hätte sie sich jetzt gefingert, doch es würde den Partygästen sicherlich auffallen, wenn sie jetzt länger als nötig wegbleiben würde und so wie Pia sich kannte würde sie die Finger nicht mehr von ihrer Spalte lassen können wenn sie erst einmal damit angefangen hatte sich zu befriedigen.

    Sie ließ deswegen en Zeigefinger nur einmal durch ihre Scham flitzen und zwang sich dann aufzuhören.

    Ein Schaudern ging durch ihren ganzen Körper als sie ihre kleine Perle aus Versehen berührte und Pia merkte wie sich ihre Brustwarzen vor Geilheit aufstellten.

    Sie seufzte und es fiel ihr wirklich schwer nach ihrem Slip zu greifen und ihn sich wieder überzuziehen.

    Sie dachte noch einmal an den Jungen zurück.

    Warum hatte sie nur einen Rückzieher gemacht? Sein Schwanz schien durch die Hose so groß und hart sie hätte ihn nur zu gern mal gesehen und genauer betrachtet.

    Warum war sie nur, immer wenn es drauf ankam so schüchtern? Pia schaute in den Spiegel und wurde wütend.

    Sie war jetzt 19 und noch immer Jungfrau.

    Alle anderen Mädchen in ihrem Freundeskreis hatten schon lange einen Freund oder zumindest das erste Mal Sex gehabt.

    Nur sie hinkte was das anging absolut hinterher.

    Wieso war sie nur immer so schüchtern? Es gab genug Jungs, die sich der Aufgabe von Pias Entjungferung annehmen würden, da war sie sich sicher.

    Doch wenn sie keinem die Möglichkeit dazu gab, würde es nie soweit sein.

    Es war ein Teuelskreis. Und sie wusste nicht, was sie tun sollte, um ihn zu durchbrechen.

    Pia war ständig geil und im Moment würde sie jeden Mann nehmen nur um endlich zu wissen wie es ist von einem großen Schwanz ausgefüllt und ordentlich gefickt zu werden.

    Sie wollte aber nicht so lange abseits stehen und sich aus allem rausnehmen. Also schob Pia die Gedanken an das letzte Wochenende schnell beiseite.

    Schnell ging Pia zurück auf die Gartenparty, wo sich alle Anwesenden interessiert um einen neuen Gast drängten. Inzwischen war es schon spät, aber da es Sommer war, war es noch immer hell. Die neugierigen Gespräche und das leise Murmeln der Gäste bildeten eine lebhafte Kulisse.

    Opa Peter kam auf sie zu, ein breites Lächeln auf seinem Gesicht.

    „Da bist du ja endlich, Pia. Ich muss dir unbedingt etwas erzählen… du erinnerst dich doch noch daran, dass du vor ein paar Monaten bei mir zu Hause warst und mir meinen neuen Computer eingerichtet hast!“, erklärte ihr Opa mit leuchtenden Augen, und Pia erinnerte sich noch gut an diesen Tag.

    Es war wirklich anstrengend gewesen, Opa zu erklären, wie er mit seinem neuen PC umzugehen hatte, denn er hatte absolut keine Ahnung von Technik. Doch sie machte es gern.

    Pia hatte ihm geduldig Schritt für Schritt alles erklärt – wie man den Computer hochfährt, E-Mails schreibt und im Internet surft. Sie hatten stundenlang vor dem Bildschirm gesessen, und Opa hatte sich eifrig Notizen gemacht, um nichts zu vergessen. Trotz der Mühe hatte Pia es insgeheim bewundert, dass ihr Großvater so offen gegenüber Neuem war und sich damit auseinandersetzte.

  • Die notgeile Pia auf der Familienfeier

    „Das passt nicht… nein… das auch nicht… ach verdammt, ich hab nichts anzuziehen!“, fluchte Pia lautstark, als sie in Unterwäsche vor ihrem großen, bodenlangen Spiegel stand.

    Ihr Zimmer war hell und modern eingerichtet, mit weißen Möbeln und pastellfarbenen Akzenten. Überall lagen Kleidungsstücke verstreut, auf dem Bett, auf dem Stuhl und sogar auf dem Boden und dabei sie überlegte fieberhaft, welches Kleid sie anziehen sollte.

    Die 19-jährige Blondine, deren schulterlanges Haar in leichten Wellen über ihre Schultern fiel, hatte die letzten Monate intensiv Sport getrieben und auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Dank dieser Disziplin hatte sie noch ein paar Kilo abgenommen, was dazu führte, dass viele ihrer alten Kleider jetzt zu groß waren. Der Kleiderschrank, der sich an der Wand entlang erstreckte, war nicht einfach nur prall gefüllt, nein er platzte buchstäblich aus allen Nähten, doch nichts schien mehr richtig zu passen.

    Pia hätte nie gedacht, dass es mit einer 90-60-90 Figur so schwer sein würde, passende Klamotten zu finden. Sie seufzte tief und setzte sich auf den Rand ihres Bettes, das mit einer kuscheligen Decke und mehreren Kissen dekoriert war.

    Draußen vor dem Fenster konnte man das Zwitschern der Vögel hören und der Duft des frisch gemähten Rasens drang herein. Sie schaute in den Spiegel, der das Sonnenlicht reflektierte und ihr Zimmer in ein warmes Licht tauchte, und fragte sich, wie es so weit kommen konnte, dass sie trotz ihrer perfekten Maße nichts Passendes zum Anziehen fand.

    Ein Stapel Modezeitschriften lag auf dem Nachttisch, und Pia warf einen kurzen Blick darauf. Vielleicht war es an der Zeit, eine Shoppingtour zu planen und sich neue, passende Kleidung zuzulegen, die ihrem neuen, schlankeren Körper schmeichelte. Aber dafür hatte sie jetzt keine Zeit mehr. Für den Moment musste sie improvisieren und das Beste aus dem machen, was ihr Kleiderschrank hergab.

    Die junge Frau war etwa 1,75 m groß und hatte endlos lange Beine, noch dazu hatte sie – anders als die meisten schlanken Frauen – aber noch sehr pralle Brüste, die in einen C BH Cup passten.

    Jetzt stand sie in ihrem schwarzen Spitzen BH und dem knappen Slip vor dem Spiegel und betrachtete sich.

    Ihr gefielen ihre großen Brüste und sie griff danach, knetete sie mit den Händen bis sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

    Dann umspielte sie mit den Fingerspitzen die harten Knospen.

    Zwar mochte Pia ihre Brüste als ganzes doch mit ihren Nippeln war sie besonders zufrieden.

    Sie hatte große, weiche, rosane Nippel, die von dunklen und breiten Vorhöfen eingerahmt waren.

    Manchmal, wenn sie nachts in ihrem Bett lag, befeuchtete sie ihre Finger und streichelte damit über die Nippel bis sie hart wurden.

    Pia war noch Jungfrau

    Dann nahm sie ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. Sie konnte sich so lange beschäftigen. Besonders, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, wanderten ihre Finger gerne über ihren Körper. Sie massierte ihre Brüste und dachte dabei an Männer, die sie tagsüber irgendwo gesehen hatte oder an frühere Klassenkameraden aus der Oberstufe.

    Doch bisher waren all diese Vorstellungen nur in ihrer Fantasie geblieben, denn Pia war noch Jungfrau.

    Sie hatte noch nie einen Freund gehabt. Vielleicht war sie zu schüchtern, vielleicht fand sie die Jungs in ihrem Alter auch zu albern. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus beidem. Pia war schon immer eher zurückhaltend und introvertiert gewesen. Sie war jemand, der lieber mit dem Kopf in den Wolken hing und ihren Tagträumen nachjagte. Sie träumte von fernen Ländern und kuriosen Sehenswürdigkeiten.

    In der Schule hatte sie sich meistens im Hintergrund gehalten, in der letzten Reihe gesessen und selten das Wort ergriffen. Wenn es darum ging, mit Jungs zu sprechen, wurde sie oft rot und brachte kaum einen vollständigen Satz heraus. Klar, das hatte sich die letzten Jahre etwas geändert. Inzwischen war Pia eine selbstbewusstere junge Frau geworden. Doch in ihrem Inneren fühlte sie sich immer noch nicht bereit, etwas mit einem Mann anzufangen.

    Sie mochte es zwar, die jungen Männer aus der Ferne zu beobachten. Beim Fußballspielen, wenn sie in ihren Trikots über den Platz rannten oder besonders, wenn sie ihre Shirts auszogen, bewunderte sie ihre Energie und ihre Ausdauer.

    Im Sommer, im Schwimmbad, konnte sie stundenlang das Geschehen beobachten, wie sie sich im Wasser tummelten, laut lachten und sich gegenseitig ins Wasser schubsten. Doch meistens verging ihr Interesse, sobald sie sich mit ihnen unterhielt.

    Die Jungs in ihrem Alter schienen ihr oft unreif und oberflächlich. Ihre Gespräche drehten sich meist um Videospiele, Sport oder endlose Witze, die Pia nicht immer lustig fand. Sie sehnte sich nach tieferen Gesprächen, nach jemandem, der ihre Interessen teilte und sie verstand.

    Jemand, der irgendwie reifer war und schon mehr von der Welt gesehen hatte. Der weniger vorurteilsbehaftet an die Sachen heranging. Wenn sie versuchte, über ihre Hobbys oder ihre Gedanken zu sprechen, schienen die Jungs das oft langweilig oder seltsam zu finden.

    Manchmal lag sie abends in ihrem Bett und fragte sich, ob es irgendwo jemanden gab, der so dachte wie sie. Jemand, der ihre Liebe zur Kunst und Literatur teilte, der die Welt mit denselben neugierigen Augen betrachtete wie sie. Vor allem aber jemand, der irgendwie reifer war. Jetzt war sie mit der Schule endlich fertig und sie bald würde sie auf die Universität gehen und dort sicherlich mit älteren Jungs in Kontakt kommen, die mehr im Kopf hatten. Wenn sie abends allein im Bett lag und ihre Hände über ihren Körper wanderten, malte sie sich den perfekten Mann aus. Gebildet, aber nicht zu versnobt, irgendwie ein bisschen draufgängerisch, aber doch einfühlsam.

    Wenn sie nur nachts daran dachte, merkte sie, wie sich alles in ihrem Körper zusammenzog. Immer wieder stellten sich ihre Brustwarzen auf und sie konnte nicht anders, als die Nippel zwischen die Finger zu nehmen und reinzukneifen. Sie verzog das Gesicht dabei, eine Mischung aus Schmerz und Lust durchflutete sie.

    Pia liebte den leichten Schmerz, der dabei ihre Brüste durchzuckte.

    Auch jetzt während sie ihre Brüste im Spiegel unter dem Stoff des BHs bewunderte überkam sie die große Lust an ihren Nippeln zu spielen. Gestern Nacht hatte sie wieder lange wach gelegen und genau das getan… ihre neugierigen Finger hatten abwechselnd ihre Brüste und ihre Spalte erkundet und waren immer wieder mit den Fingern durch ihre feuchten Lippen gefahren. Sie hatte ihre vorwitzige Perle zwischen die Finger genommen und sich in kreisenden Bewegungen verwöhnt. Dabei die Beine etwas angewinkelt und die Hüfte angehoben, schon bald durchzuckte sie dieses befreiende Gefühl, dass die Lust von ihr nahm und dafür sorgte, dass sie beruhigt einschlafen konnte. Nicht selten verfolgte sie die Erinnerung an dieses kleine Intermezzo am Abend dann bis in ihre Träume… nur zu gern, hätte sie sich jetzt wieder ihrer Lust hingegeben.

    Doch Pia wusste, dass sie keine Zeit hatte.

    Wenn sie jetzt anfangen würde sich selbst zu streicheln und zu verwöhnen, würde sie den Rest des Tages im Bett liegen und an sich herumspielen.

    Es würde nicht lange dauern, dann würden ihre Finger hinunter zu ihrer nassen Spalte wandern und neugierig durch die kleinen Lippen wandern, bis sie die Lustperle gefunden haben oder in ihre feuchte Höhle eindringen und dann würde sie viel zu spät zur Grillparty ihres Opas Peter kommen.

    Pia verwarf den Gedanken schnell wieder und entschied sich, erneut in ihrem Kleiderschrank nach einem passenden Outfit zu suchen. Sie öffnete die großen, weißen Schranktüren und begann, die Bügel hin und her zu schieben. Ihr Opa wurde dieses Wochenende 70 Jahre alt und hatte die Familie sowie einige Freunde aus dem Kleingartenverein und ehemalige Arbeitskollegen eingeladen.

    Pia freute sich sogar irgendwie auf diese Feier, auch wenn sie Angst hatte, dass es langweilig werden würde.

    Es sollte also eine ziemlich große Feier in Peters Schrebergarten werden. Der Garten war bekannt für seine gepflegten Beete, den kleinen Teich mit den Goldfischen und die gemütliche Laube, die mit bunten Lichterketten geschmückt war. Als Kinder hatten ihre Cousins und sie hier stundenlang Mensch-Ärger-Dich nicht gespielt und Orangensaft getrunken. Und der Garten steckte für sie voller Erinnerungen, an die sie auch jetzt als erwachsene Frau noch gerne zurückdachte.

    Das Wetter an diesem Samstagnachmittag Mitte August versprach ebenfalls gut zu werden. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel, und eine leichte Brise sorgte für angenehme Temperaturen.

    Ganz zu aufreizend würde Pia sich bei all den alten Leuten wohl besser nicht anziehen, dachte sie. Sie stellte sich vor, wie die älteren Damen und Herren sie mustern würden.

    „Nachher kriegt noch einer einen Herzinfarkt“, sagte sie zu sich selbst, als sie eines ihrer eng geschnittenen Kleider anprobierte. Sie konnte sich das überraschte Gesicht der Leute vorstellen, die immer Wert auf Anstand und Sitte legten.

    Dann lachte sie plötzlich und beschloss, die Senioren so richtig zu schocken und tatsächlich dieses sexy Kleid anzuziehen.

    Es war ein schwarzes, figurbetontes Kleid mit einem eleganten Ausschnitt, das ihre neuen Kurven perfekt zur Geltung brachte. Dazu noch schwarze, hohe Schuhe, die ihre Beine länger erscheinen ließen. Pia drehte sich vor dem Spiegel und war zufrieden mit ihrem Look.

    Jetzt wurde es Zeit, sich die Haare zu machen und ein wenig Make-up aufzutragen. Sie stellte sich vor den Schminktisch, der mit verschiedenen Kosmetikprodukten übersät war, und begann sorgfältig, ihr Gesicht zu schminken. Das Haar wollte sie in weichen Locken tragen, die ihr einen femininen und doch verführerischen Look verliehen.

    Als sie fertig war, betrachtete sie ihr Spiegelbild und war zufrieden. Heute würde sie nicht nur ihren Opa feiern, sondern auch selbstbewusst ihre neue Figur präsentieren.

    Pia lächelte, nahm ihre Handtasche und machte sich bereit, zur Feier zu gehen.

    Nicht zu viel, dass es nuttig wirkte aber doch so viel, dass es zu ihrem sexy Kleid passte.

    Pia stand vor dem Spiegel und dachte sich „weniger ist mehr…“ als sie ihren Lidstrich zog… 

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 3)

    In ihrem Gesicht konnte er ablesen, dass das kleine Mädchen wirklich mit sich zu kämpfen hatte, doch er wollte sie nicht zu lange schonen.

    Aus Erfahrung wusste er, dass es für eine Frau das beste war, direkt nach dem Eindringen weiter gestoßen zu werden, denn nur so hatte sie die Möglichkeit sich wirklich zu entspannen.

    Nach einigen Stößen gewöhnte sich Melly an seinen Schwanz und entspannte sich immer mehr.

    Sie ließ es einfach zu, dass sein harter Schwanz ganz langsam in sie hinein und wieder hinaus glitt, um sich ganz auf dieses Gefühl konzentrieren zu können schloss sie die Augen während sie weiter von ihm gefickt wurde.

    Als Sam bemerkte, dass Melly den harten Ritt genoss erhöhte er die Geschwindigkeit.

    Jetzt trieb er das kleine Luder richtig vor sich her und versetzte sie mir schnellen, harten Stößen in eine wahre Hochstimmung.

    Ein Kribbeln breitete sich in Mellys Unterleib aus und sie hatte das Gefühl, als würden sich ihre inneren Organe zusammen ziehen.

    Das Gefühl von seinem Schwanz ausgefüllt zu sein wurde immer stärker und stärker, gleichzeitig kam es ihr so vor, als würde ihre Muschi sich noch enger zusammenziehen und den, in ihr steckenden, Freudenstab gar nicht mehr los lassen wollen.

    In rhytmischen Bewegungen schob er sich immer wieder in ihr vor und zurück.

    Ja, sie konnte wirklich sehr feucht werden und sein Schwanz glitt nur so durch ihre nasse Scheide.

    Das Kribbeln in Mellys Unterleib wurde immer stärker und stärker und plötzlich fühlte es sich an als würde sie explodieren.

    Sie erlebte den ersten Orgasmus, den ihr ein Mann schenkte.

    Dabei krallten sich ihre Fingernägel fest unter dem Stoff des Hemdes in seine Rückenmuskulatur und Sam hielt einen Moment inne um Melly die Chance zu geben ihren Orgasmus ganz auszukosten.

    Voller Gier zerkratzte sie ihm den ganzen Rücken und hatte alle Mühe ihre Lippen aufeinander zu pressen um nicht laut aufzuschreien.

    Jetzt war es auch bei ihm so weit, Sam spürte wie sein Schwanz zu pumpen begann und jeden Moment würde er die ehemalige Jungfrau mit seinem ganzen heißen Samen überfluten.

    Er würde sie komplett vollspritzen und vielleicht sogar dabei befruchten.

    Doch es war Melly egal, dass sie schwanger werden könnte.

    Sie wollte jetzt nur noch spüren, wie er in ihr kommt und sich sein geiles Sperma in ihrem engen Loch ausbreitet.

    Er spritze die gesamte Ladung in sie hinein und ließ seinen Schwanz dann noch ein wenig in der Scheide verweilen.

    Er war so groß und Mellys Loch derart eng, dass er auch nach dem Orgasmus noch in ihr stecken bleiben konnte ohne einfach wieder rauszurutschen.

    Die frisch entjungferte Schlampe kuschelte sich in Sams Arme und fühlte sich endlich wie eine richtige Frau.

    Erst nach wenigen Minuten zog er sein schlaffes Glied langsam aus ihr zurück und Melly musste noch einmal leise stöhnen, als der Phallus ihren Schlund wieder freigab.

    Dann zog sie ihren Slip hoch und verließ als erste wieder die Toilette.

    Sam blieb noch einige Zeit zurück, damit es nicht so auffällig war.

    Während des restlichen Fluges bemerkte Melly, dass immer wieder ein wenig Sperma aus ihrer Vagina lief und ihren Slip befeuchtete.

    Sie fand dieses Gefühl sehr geil und war froh darüber sich für den Fick auf der Toilette mit dem unbekannten Mann entschieden zu haben.

    Kurz vor der Landung tauschten die beiden noch Telefonnummern aus und gaben sich das Versprechen in Kontakt zu bleiben, denn vielleicht konnte man ja auf dem Rückflug noch einmal Spaß miteinander haben.

  • Entjungfert über den Wolken (Teil 2)

    „Gib ihm nur einen Kuss…“, flüsterte Sam und setze dann fort: „er fühlt sich sonst vernachlässigt“.

    Melly lächelte, es erleichterte sie, dass ihr neuer Bekannter nicht von ihr verlangte seinen Schwanz sofort in den Mund zu nehmen.

    Ihm einen kleinen Kuss auf die Eichelspitze zu hauchen wäre ein Kompromiss, mit dem sie beiden leben könnten.

    Also beugte Melly sich nach unten und spitze ihre Lippen um den mächtigen Ständer zu küssen.

    In diesem Moment packte Sam allerdings ihren Kopf mit der einen Hand und drückte ihn nach unten auf den Ständer.

    Mit der anderen Hand umfasste er seinen Kolben und dirigierte ihn zielsicher in Mellys engen Mund.

    Das unerfahrene Mädchen konnte gar nicht so schnell reagieren, wie der breite Ständer in ihren feuchten Mund glitt und als er erst einmal drin war, streichelte Sam ihr sanft durch die Haare.

    Er gab Melly einen Moment lang Zeit um sich an den großen Schwanz in ihrem Mund zu gewöhnen.

    Er wusste, dass es für viele Mädchen ungewohnt war so einen großen Prängel in den Mund aufzunehmen und auch Melly musste im ersten Moment damit kämpfen an seinem Luststab nicht zu ersticken.

    Doch er wollte sie nicht zu lange schonen, stattdessen fasste er ihr nun sehr dominant in die Haare und begann ihren feuchten Mund auf seinem Ständer auf und ab gleiten zu lassen und sich so selbst in ihrem Mund zum Höhepunkt zu wichsen.

    Da sein Prügel wirklich groß war, war Mellys Mund für ihn ein sehr enges und feuchtes Erlebnis.

    Doch er wollte auch nicht zu früh kommen.

    Stattdessen zog er sie an den Haaren wieder hoch und ließ den Schwanz aus der engen Mundhöhle gleiten.

    „War doch gar nicht so schlimm“, sagte er mit einem engen Lächeln und auch Melly musste gequält lächeln.

    Hatte sie das gerade wirklich getan? Hatte sie in einem Flugzeug, während die meisten der Passagiere und vermutlich auch das Bordpersonal schliefen einem Kerl einen geblasen, den sie erst seit wenigen Stunden kannte? Von dem sie kaum etwas wusste? Für die jungfräuliche Melly war das ein gleichermaßen heißes wie auch etwas  beschämendes Erlebnis.

    War sie wirklich so eine Schlampe, die einfach fremden Männern im Flugzeug einen bläst? Im Moment jedenfalls überwog die Geilheit und sie hatte nur den Wunsch den großen Riemen noch weiter zu lecken, lutschen und mit ihrem Mund zu umspielen, bis er abspritzen würde.

    Diesmal beugte sich Melly ganz ohne Sams Zutun wieder über seinen Ständer, sie streckte ihre vorwitzige Zunge heraus und ließ sie langsam über die Eichel gleiten.

    Sehr behutsam fuhr sie mit der Zungenspitze über den Eichelrand und ließ auch das Vorhautbändchen nicht aus.

    Als sie spürte, dass Sam diese Berührung sehr genoss umfasste sie seinen harten Ständer mit einer Hand und wichste den Kolben zusätzlich während sie die Eichel mit den Lippen umschloss und leicht an ihr zu saugen begann.

    Mit der anderen Hand wanderte sie noch etwas tiefer und umfasste seinen prallen Sack.

    Melly war sehr neugierig auf seine gut verpackten Eier und streichelte sie mit den Fingerspitzen.

    Dabei schaute sie von oben zu ihm herauf und wenn Sam während die Augen geöffnet hätte, dann hätte er sehen können wie ihn Melly mit geilen Augen von unten anschaute.

    Sie begann ihm die Eier zu kraulen, erst sehr sanft, dann massierte sie seinen Sack schon fast wie eine sehr erfahrene Frau.

    Als sie bemerkte, dass sein Penis zu pumpen begann, wurde sie noch einmal etwas schüchtern und legte eine kurze Pause ein.

    Melly war innerlich sehr zerrissen, sie wollte einerseits weiter machen und den fast unbekannten jungen Mann zum Höhepunkt blasen, andererseits hatte sie auch Angst davor, da sie sich gar nicht vorstellen konnte wie es wäre einen Mann beim Abspritzen zu beobachten.

    Sie machte eine kleine Pause, die sie dazu nutze um seinen Eiern mehr Beachtung zu schenken und so verwöhnte sie seinen Sack nun mit der Zunge und massierte die Eier und insbesondere die Sacknaht.

    Nachdem sie wieder Mut gefasst hatte, leckte sie den Schaft entlang wieder zu seiner Eichel hinauf und umschloss den Schwanz mit ihren Lippen.

    Sam, der merkte, dass Melly sich bei der Vorstellung in den Mund besamt zu werden unwohl fühlte, packte sie zur Sicherheit an ihrem Hinterkopf und drückte seinen langen Schwanz bis in ihren Rachen.

    Melly musste würgen, doch das Streicheln ihres Hinterkopfes gab ihr das Zeichen sich einfach zu entspannen und so ließ sie es geschehen, dass Sam seinen Schwanz bis tief in ihren Hals wichste und ihren Kopf immer schneller auf seiner Latte auf und ab gleiten ließ, bis er wieder zu pumpen begann.

    Als sie noch einmal Anstalten machte die Aktion abzubrechen, hielt er sie dominant am Hinterkopf und drückte sie mit aller Kraft auf den Schwanz als er kam und seine geile Sahne vollends in ihrem Mund verteilte.

    Aus Angst, dass etwas von seinem Sperma auf ihre Kleidung kommen könnte schluckte Melly schnell alles herunter und sein Lustsaft schmeckte ihr sogar wider erwartend gut.

    Nach dem erfolgreichen Blowjob lächelten die beiden sich an.

    Melly war mächtig stolz auf sich, dass sie diesen Schritt hinter sich gebracht hatte und sogar alles geschluckt hatte.

    So schlimm war es wirklich nicht, auch wenn ihr Hals ein wenig schmerzte.

    Doch nun war Mellys Lust geweckt.

    Sie wollte mehr.

    Sie wollte seinen geilen Schwanz nicht nur in ihrem Mund sondern auch in ihrer Scheide spüren.

    Sie wollte, dass er in ihr ist, sie entjungfert und zur Frau macht.

    Auch wenn es weh tun würde, war sie sich sicher: jetzt ist der richtige Moment gekommen um einem Mann ihre Unschuld zu schenken.

    Sie kuschelte und knutschte noch ein wenig mit Sam.

    Dabei glitt ihre Hand immer wieder unter die Decke in seine noch geöffnete Hose um seinen Schwanz ein wenig zu streicheln.

    Nach einiger Zeit bemerkte sie, dass der nach dem Blowjob erschlaffte Penis, langsam wieder steif wurde und sie flüsterte ihm ins Ohr „Ich will dich in mir spüren.

    Bitte!“.

    Sam grinste sie breit an.

    Dann beugte er sich zu ihrem Ohr und flüsterte: „Ich gehe gleich auf die Toilette und lasse die Tür auf.

    Du wartest einige Minuten und wenn du sicher bist, dass gerade niemand guckt dann folgst du mir.

    “ Melly blieb auf ihrem Platz zurück.

    Sie war wirklich sehr aufgeregt und die Minuten, die sie abwarten wollte, kamen ihr vor wie Stunden.

    Die ganze Zeit überlegte sie hin und her und wusste nicht so wirklich, ob sie das wirklich tun sollte.

    Wenn sie jetzt aufstehen würde um Sam auf die Toilette zu folgen, würde er sie entjungfern.

    Ihr erstes Mal 10.

    000 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Flugzeugtoilette.

    Eigentlich hatte sie sich ihren ersten Sex immer romantischer vorgestellt als einfach von einem fremden auf der Toilette… ja… einfach so genommen zu werden.

    Gleichzeitig machte sie eben dieser Gedanke aber auch wahnsinnig geil.

    Das war es was sie wollte: sie wollte genommen werden.

    Einfach so, weil er Lust auf Sex hatte sollte er sich nehmen was ihm zusteht.

    Ihren Körper.

    Melly schluckte noch einmal, dann öffnete sie den Anschnallgurt und stand auf.

    Sie blickte sich um, doch niemand beobachtete sie.

    Die anderen Passagiere schienen zu schlafen und bei jedem Schritt, den sie in Richtung der Toilette ging fühlte sie sich mehr wie ein richtig billiges Flittchen.

    Eine Schlampe, die für einen Quickie über den Wolken gerade gut genug war.

    Doch dieses Gefühl machte sie an.

    Es gefiel ihr, dass Männer sie begehrten und dass sie gleich seinen harten Schwanz in ihr jungfräuliches Loch lassen würde.

    Endlich betrat sie die enge Toilette und schloss hinter sich ab.

    Vor ihr stand Sam, der seine Erektion nicht verbergen konnte.

    Sein harter Schwanz hatte den Stoff der Hose vollends ausgefüllt und als Melly durch den Stoff nach seinem Ständer griff, war sie sich sicher, dass man damit mühelos einen Acker pflügen könnte.

    Sie knöpfte sein Hemd auf und küsste seine durchtrainierte, leicht beharrte Brust zaghaft.

    Währenddessen ließ Sam seine Hände zu ihrem Arsch herunter wandern, streichelte und massierte ihre kleinen Pobacken.

    Es schien ihm zu gefallen, was er in den Händen hatte, denn sein Ständer schien noch größer zu werden, während er sich ausführlich mit Mellys Arsch beschäftigte.

    Langsam ließ er die Finger unter ihren Rock gleiten und erfühlte den sexy Stringtanga, den sie drunter trug.

    Seine Finger wanderten über ihren Arsch und hinterließen eine Gänsehaut, jetzt ließ er die Fingerspitzen sogar durch Mellys Pofalte streichen, was das junge Mädchen dazu brachte aufzustöhnen.

    Sie erschauderte, bekam eine starke Gänsehaut auf ihrem Po und entspannte sich dann wieder.

    Sam musste grinsen und fragte sich ob das kleine Luder wohl auch dreilochbenutzbar war, doch heute wollte er sich erst mit ihrer kleinen Dose auseinandersetzen.

    Vielleicht blieb ja auf dem Rückflug etwas Zeit für einen Analfick? 

    Seine Finger wanderten nun zu ihrer feuchten Pussy, der Stoff des Strings war schon voll von Fotzenflüssigkeit getränkt und Sam ließ seine neugierigen Finger unter den Stoff streichen.

    Er konnte erfühlen, dass Melly sehr sorgfältig rasiert war.

    Routiniert trennte er nun mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen und ließ den Mittelfinger in ihr enges Loch gleiten.

    Dann folgte der Zeigefinger.

    Beide Finger konnten mühelos in Mellys Pussy eindringen, denn sie war wirklich sehr feucht.

    Zu Sams Überraschung trafen seine Finger doch im inneren der heißen Blondine auf Widerstand.

    Er schaute sie etwas verdutzt an.

    „Ich bin noch Jungfrau“, hauchte Melly ihm ins Ohr.

    Sie hatte große Angst vor dem was nun geschehen würde, doch das pulsieren in ihrem Unterleib und ihre vor Erregung tropfende Spalte ließen ihr keine andere Wahl als es einfach geschehen zu lassen.

    „Bitte sei vorsichtig“, flehte sie ihn an.

    Doch anstatt einer Antwort gab Sam ihr nur einen langen und intensiven Kuss, während er mit seinen Fingern aus ihrer nassen Pussy heraus glitt und nach ihrer kleinen Perle suchte.

    Bald fand er den Lustknoten und begann Mellys Zentrum der Leidenschaft sehr sorgsam mit Zeige- und Mittelfinger zu massieren.

    Das ließ die kleine Blondine stark aufstöhnen.

    Noch nie hatte jemand, sie selbst eingeschlossen, ihre Klitoris so gestreichelt.

    Melly hatte einige Male versucht sich selbst zu befriedigen, doch es gelang ihr nie sich so zu streicheln, dass es ihr Freude bereitete und so gab sie es irgendwann auf.

    Doch die Vorstellung, dass ausgerechnet ein Mann so genau wissen konnte was ihr gut tat, das verblüffte sie.

    Ihre Knie wurden weich und sie musste sich an Sams starken Schultern festkrallen um nicht umzufallen.

    Der erfahrenere der Beiden dirigierte sie nun vorsichtig auf den zugeklappten Toilettensitz und positionierte ihre Beine so, dass sie diese um seine Hüfte schlingen konnte.

    Vorher zog er ihr noch mit einer kurzen Handbewegung den Slip herunter.

    Mellys Rock war hochgerutscht und Sam konnte nun mühelos auf ihre feuchte Ritze schauen.

    Die 18 jährige Schöne war wirklich sehr feucht, die Pussyflüssigkeit bildete einige Tropfen, die aus ihrer Scheide hinabliefen und als Sam noch einmal einen Finger in ihre Fotze gleiten ließ, fühlte er dass sie nun reif war um angestochen zu werden.

    Er öffnete seinen Gürtel, dann die Hose und ließ sie fallen.

    In seiner Boxershorts bäumte sich sein ordentlicher Riemen auf.

    Auch diese zog er jetzt herunter und befreite das Monstrum von einem Schwanz.

    Melly biss sich verlegen auf die Unterlippe als sie seinen großen Schwanz sah.

    Auf seiner Spitze hatten sich schon einige Lusttropfen gesammelt und in diesem Moment blieb Mellys Herz stehen.

    „Scheiße“, dachte sie „hat er etwa kein Kondom?“, doch sie kam nicht dazu etwas zu sagen.

    Sam hatte seine dicke Eichel bereits an ihren Eingang positioniert und begann dagegen zu drücken „Warte“, jaulte sie auf „ich nehm doch keine Pille“… doch da hatte er sein Lanze schon in ihr versenkt.

    Ein kurzer, starker Schmerz durchfuhr sie, als er mit einem Ruck ihr Jungfernhäutchen durchtrennte und für einen kurzen Moment verkrampfte sich ihr ganzer Unterleib vor Schmerz.

    Es fühlte sich an, als würde der große Pfahl sie zerreissen und der Schmerz ließ sie fast ohnmächtig werden.

    Als er komplett in sie eingetaucht war, verharrte Sam kurz in dieser Position um Melly die Möglichkeit zu geben sich an seinen großen Schwanz zu gewöhnen.