Die unschuldige Haushälterin (entjungfert und geschwängert)

Nach dem Tod ihres Vaters, einem Landpfarrer, machte sich
Jenny auf den Weg in die Stadt. Sie hatte von einer Stelle als
Kindermädchen erfahren. Ihr ganzes Leben hatte sie keinen
größeren Wunsch gehabt, als sich nützlich zu machen. Und die
Ausschreibung eines verwitterten Vaters mit drei kleinen Kindern
erschien dazu wie gerufen.
Ihr neuer Herr, Mister Corn, war ein richtiger Gentleman. Er
hatte gelocktes dunkelblondes Haar. Schmale Lippen und klare
Gesichtszüge vor allem aber hatte er einen Blick, der direkt in
ihre Seele zu dringen schien.
Jenny machte von Anfang an einen guten Eindruck. Sie war von
dem Gentleman ganz und gar angetan. Er gefiel ihr und sie erlag
sofort seinem Charme. Doch noch mehr verzückten sie die
Kinder, die sie schon kurz darauf kennenlernen durfte. Jenny war
sich sicher, dass sie sich in dem Nobel eingerichteten Herrenhaus
schon bald wir zu Hause fühlen würde.
Doch es dauerte nicht lang, da begann der Hausherr ihr
nachzustellen. Ihre Unschuld hatte die 21 jährige Jenny immer
bewahrt wie einen Schatz. Zwar waren andere Frauen in ihrem
Alter oft schon lang verheiratet und hatten schon zwei oder drei
Kinder, doch Jenny hatte immer andere Pflichten im Sinn gehabt.
Erst hatte sie sich um den Haushalt ihres Vaters gekümmert, jetzt
kam ihre Anstellung als Kindermädchen. Eine eigene Familie
musste warten und so hatte sie auch immer Abstand von Männern genommen, die ihr den Hof machten. Verwunderlich
war das nicht.
Obwohl sich Jenny eher schlicht kleidete und nicht zu viel
Aufsehen erwecken wollte, war sie doch von herausragender
Schönheit. Sie hatte lange schlanke Beine und weibliche
Rundungen. Vor allem aber einen knackigen Arsch und ein gut
geformtes paar Brüste. Doch besonders stach ihr hübsches
Gesicht hervor, mit dem sie so manchen Mann in ihren Bann
zog.
So war es kein Wunder dass sie bald auch den Hausherren in
ihren Bann zog. Sie genierte sich dafür, als sie merkte, dass der
gut aussehende Gentleman Interesse an ihr zeigte. Es war ihr
unangenehm und sie versuchte ihre weiblichen Reize vor ihm zu
verstecken doch damit fachte sie seinen Jagdinstinkt nur noch
weiter an.
Der Höhepunkt fand statt, als Mister Corn Jenny in der Badstube
überraschte. Die junge Frau stand nackt im Raum, als er die Tür
öffnete. Notdürftig versuchte sie sich zu verdecken. Erst mit den
Händen, dann griff sie nach einem Handtuch. Doch es reichte
nicht, um ihren Körper voller Reize vor ihm in Sicherheit zu
bringen.
Sofort spürte der Gentleman, wie ihm das Blut in die Lenden
schoss. Er atmete langsam und bedacht, während der Riemen in
seiner Hose immer mehr anschwoll. Bald wölbte er den Stoff
aus. Dann trat er einen Schritt auf Jenny zu. Er wollte sie schon
dir ganze Zeit doch jetzt vermochte seine Willenskraft ihn nicht
mehr zurückzuhalten.
Jenny bekam es mit der Angst zu tun. So einen Gesichtsausdruck
wie jetzt bei Ihrem Herren hatte sie noch nie zuvor im Gesicht
eines Mannes gesehen. Es war der Ausdruck von Begierde und
Lust. Mit zitternden Händen ließ sie das Handtuch fallen, ohne
zu wissen, dass sie ihn damit noch mehr um den Verstand
brachte. Im Bruchteil einer Sekunde später stand er direkt vor ihr
und umfasste ihren Körper.
Seine Männlichkeit presste durch den Stoff der Hose gegen ihren nackten schlanken Körper. Er zog sie näher an sich, spürte, wie
unwohl sie sich dabei fühlte seine Härte zu ertasten. Dann
flüsterte er ihr ins Ohr: „der kommt Gleich in deinen Bauch“ mit
diesen Worten schob er seine Hose nach unten und entblößte das
Ungeheuer.
Jenny erschrak. So ein Ding hatte sie noch nie gesehen. Kein
Wunder, war doch der Hausherr der erste erwachsene Mann, den
sie je nackt gesehen hatte. Doch gleichzeitig fühlte sie ein
prickeln in ihrem Unterleib. Ein merkwürdiges ziehen und sie
bemerkte, wie feucht sie plötzlich zwischen ihren Beinen wurde.
Der Gentleman drang sie auf den Boden. Dort schon er ihre
Schenkel auseinander und setzte seine Lanze an ihrem Loch an.
Sie spürte plötzlich einen stechenden Schmerz, als er sie weitete.
Sie verdrehte die Augen. Es brannte. Es war als würde er sie
auseinander reißen. Jenny fiel es schwer ruhig zu atmen. Doch er
hörte nicht auf. Ihre Beine wurden schwach, dann gab ihr Körper
nach und ließ die Lanze bedingungslos eindringen.
Kurz darauf stieß er an ihr Häutchen. Die letzte Bastion ihrer
Unschuld. Er nahm den widerstand souverän. So als hätte er es
schon viele Male gemacht und Jenny bildete sich nicht ein, die
einzige zu sein. Ihr blieb noch einmal kurz der Atem stehen.
Alles drehte sich. Dann entspannte sie sich. Ihr Körper hatte sich
letztendlich tatsächlich an den Eindringling gewohnt.
Kurz darauf begann das Kindermädchen sich zu entspannen. Sie
merkte dass ihre kleine enge Möse nicht mehr so verspannt war.
Ganz im Gegenteil. Sie war feucht und glitschig. Der Stab flitzte
nur so durch sie hindurch und manchmal schien er dort
anzustoßen, wo sie zu Ende war. Das tat Jenny jedes Mal noch
etwas weh. Doch im großen und ganzen genoss sie ihren ersten
Fick immer mehr.
Irgendwann beschleunigte sich dann ihre Atmung. Ihr Unterleib
bebte. Er zog sich zusammen, entspannte sich kurz darauf
wieder. Jenny wurde rot. Der Schweiß lief über ihre Stirn. Ihre Wangen glühten und ihre Brustwarzen waren hart. Alles
prickelte. Dann startete eine Welle in ihrem Unterleib die bald
durch ihren ganzen Körper peitschte. Es war wunderbar. Viel
besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte, denn ihre
Freundinnen, sie schon Kinder hatten, hatten ihr vom Akt der
Empfängnis immer nur negativ berichtet. Sie erzählten dass sie
bei der Entjungferung große Schmerzen litten, dass der fick aber
von mal zu mal besser wurde und sie das Bett mit ihren
Ehemännern bald mit Freuden teilten. Jenny war entzückt, dass
sich bei ihr sie Freude schon so früh einstellte und gerade ihren
Höhepunkt erreichte…
Doch eben dieser Höhepunkt machte noch mehr mit ihrem
Körper. Er sorgte dafür dass ihr kleines Fötzchen sich
zusammenzog. Jenny wurde plötzlich noch enger, als die 21
jährige es sowieso schon war. Ihre Muschel war zwar immer
noch feucht, doch der Stab könnte nicht mehr hindurch rutschen.
Viel mehr war es so als würde sie ihn fest umklammern und nicht
mehr loslassen wollen.
Dann begann ihr Unterleib zu pulsieren und zu zucken. Immer
heftiger und heftiger. Je weiter diese heiße Welle von ihrem
restlichen Körper Besitz ergriff, desto fester knetete und
massierte ihr frisch entjungfertes Fötzchen den dicken Schwanz
Ihres Herren. Daraufhin begann auch der Kolben zu Zucken.
Jenny erschrak, als sie erfühlte, wie die Lanze Ihres Herren wild
in ihr herumzappelte. Dann auf einmal war es, als würde er etwas
in sie hineinschießen. Ihre kleine Nuss wurde plötzlich noch
feuchter.
Kurz darauf erschlaffte ihr Herr. Seine Bewegungen wurden
immer langsamer und langsamer. Seine Atmung beruhigte sich
und auch der harte Stab in ihrem inneren zuckte nur noch ein
paar mal, dann würde er langsam schlaffer.
Der Hausherr blieb noch einige Minuten auf Jenny liegen. Er war
erschöpft, ebenso wie die Angestellte. Doch sie genoss seine
Nähe. Sie legte die Arme um ihn und schmiegte sich an seinen Körper. Noch nie zuvor war sie einem Mann so nah gewesen.
Dabei steckte sein Stab noch immer in ihr und verlor nach und
nach an Härte. Bald war er so schlaff, dass er von selbst aus ihr
herausrutschte. Jetzt stützte der Hausherr sich langsam auf seine
Oberarme und erhob sich. Er stand auf und ließ die frisch
besamte Haushälterin zurück auf dem Boden der Waschstube.
Jenny drehte sich auf die Seite und zog sie Beine an. Ihr
Unterleib schmerzte und zwischen ihren Beinen klebte eine
Mischung aus Jungfernblut, ihrem eigenen Saft und dem Samen
des Herren. Der langsam aus ihr herausfloss.
Sie hatte etwas Mühe dabei aufzustehen. Ihre Beine waren
schwach und zitterten, als sie sich erhob. Doch Jenny schaffte es.
Sie stand auf und spürte wie eine Welle mit weißem Schleim aus
ihrem inneren herausfloss und die Beine hinunterlief. Er hatte sie
wirklich zur Frau gemacht.
Die junge Frau beschloss, davon niemandem zu erzählen. Doch
die Vorfälle wiederholten sich und der Hausherr wurde immer
schamloser. Eines nachts stieg er sogar zu ihr ins Bett. Jenny
bemerkte es erst nicht, denn sie schlief tief und fest. Doch dann
wurde sie davon geweckt, dass sie etwas zwischen ihren Beinen
zu schaffen machte. Der Hausherr hatte sie ausgezogen und
steckte mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny
erschrak. Sie wusste, dass sich so etwas nicht schickte. Doch er
machte keine Anstalten damit aufzuhören. Er leckte zwischen
ihren Beinen umher und bescherte der jungen Bediensteten damit
Gefühle, die sie noch nie zuvor erlebt hatte.
Dabei konnte Jenny ihren eigenen Atem nur schwer unter
Kontrolle bringen. Ihre Atmung wurde immer schneller und
heftiger. Sie verdrehte die Augen, stöhnte und hob ihr Becken an,
um Ihrem Hausherren ihre junge Scham weiter ins Gesicht zu
pressen. Der Gentleman nahm seine Finger hinzu, um in Jenny
einzudringen. Er leckte und saugte ihre Perle, erkundete sie
gleichermaßen von innen und griff dann erneut nach seinem
Glied. Jenny wusste genau, was die Stunde geschlagen hatte. Er
wollte wieder in sie eindringen und sie mit seinem Samen erfüllen. Doch obwohl sie wusste, dass diese Freude nur
Eheleuten vorbehalten war und es von Grund auf falsch für eine
junge Dame war, sich auf diesen Spaß einzulassen, sehnte sie
sich doch seiner Lanze entgegen. Nichts machte ihr größere
Freude als ihren Herren zu empfangen. So öffnete Jenny
bereitwillig sie Schenkel für ihn und ließ ihn in sie eindringen.
Diesmal ging es schon viel leichter als beim letzten Mal und ihr
Körper schien sich daran zu gewöhnen. Sie entspannte sich.
Atmete schneller und schneller und bald kam wieder diese
angenehme Welle die durch ihren Körper peitschte und sie bis in
die letzten Winkel mit Hitze erfüllte.
Dann war es soweit und auch der Hausherr ergoss sich erneut in
ihr. Seine Lanze zuckte und kurz darauf wurde sie mit seinem
heißen Samen geflutet.
Wie immer zog er sich nach dem Akt zurück und ließ Jenny in
seinem Saft liegen, der aus der Öffnung der jungen Frau
herausquoll. Doch die Sünde, in der sie lebten, sollte nicht ewig
anhalten. Denn schon bald war der dicke Bauch des
Kindermädchens ein unübersehbares Zeichen ihres lasterhaften
Lebens und dem Verwitterten Gentleman blieb nichts anderes übrig, als sie zu
entlassen…

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