Besamung von Mutter und Tochter (volljährig) Teil 1

Besamung von Mutter und Tochter 

Es gibt so Tage, da rechnet man nicht damit, dass etwas Geiles passiert. meist ist das unter der Woche so. Zum Beispiel an diesem Mittwoch. Doch dann passierte eine der schönen Überraschungen, die diesen Beruf so angenehm machen.

Ich stand mit meinem Taxi abends in der Nähe des Kinos. Das sind eigentlich immer ganz angenehme Fahrten, denn Kinobesucher sind selten betrunken. Oft hatten sie nur einfach keine Lust mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren, weil die Parkplatzsituation nicht so rosig ist. Und oft sind es Frauen, die sich abends nicht mehr in die U-Bahn trauen. 

Mit Frauen fahre ich ja sowieso am Liebsten, wie ihr sicher inzwischen wisst 😉

Da kam also dieses hübsche junge Ding auf mein Taxi zugesteuert. Sie wird schon 18 oder 19 gewesen sein, da war ich mir sicher. Wahrscheinlich war sie ein Mädchen aus reichem Hause und ich bin sicher ihr Papa hatte ihr heute noch einen 50er zugesteckt, damit sie nach dem Kino ein Taxi nehmen konnte und nicht mit dem Bus fahren müsse. Wie fürsorglich von ihm.

Das sexy Ding nahm auf dem Beifahrersitz Platz und nannte mir eine Adresse, die etwa eine halbe Stunde Fahrt entfernt war. Ich freute mich, denn die längeren Strecken lohnen sich einfach mehr als diese kurzen fünf Minuten fahrten zum nächsten Bahnhof. Außerdem war sie eine sehr angenehme Erscheinung und welcher Mann verbringt nicht gern eine halbe Stunde mit einer sexy 19 jährigen? Ich begann ein Gespräch mit ihr und sie erzählte von dem Date, das sie gerade im Kino gehabt hatte. der Kerl muss sie heiß gemacht haben, das spürte ich. Sie öffnete irgendwann leicht ihre Schenkel unter dem knappen Minirock und ich nahm den angenehmen Geruch ihrer Muschi wahr. Das junge Ding muss wirklich feucht gewesen sein, das konnte ich spüren. Doch offensichtlich hatte es ihr Lover verkackt, denn jetzt saß sie in meinem Taxi. Sie rutschte unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her, wahrscheinlich juckte die Muschi ganz schlimm und erzählte weiter. Ich lenkte das Gespräch vorsichtig auf den Kerl, wollte herausfinden, wieso sie jetzt nicht mit zu ihm gegangen war und kurz darauf traf mich der Schlag.

„Ich weiß, dass das sofort auf Sex hinauslaufen würde… aber ich möchte mich nicht so einem Loser hingeben. Er war gut, um die Tickets zu bezahlen. Er hat mich auch ein bisschen geil gemacht und im Dunkeln des Kinosaals gefingert. Ja, es war nicht schlecht, aber meine Unschuld ist mir doch zu kostbar, um sie dem erstbesten hinzuwerfen…“

Ich war sprachlos und das kommt wirklich selten vor. Es klang so paradox. Sie hatte es sich wirklich von dem Typen noch vor weniger als einer Stunde mit der Hand besorgen lassen, aber gab trotzdem so viel auf ihre Jungfräulichkeit? Versteh mal einer die kleinen Schlampen von heute. Früher war die Jungfräulichkeit ja wenigstens noch was wert, doch heute habe ich oft das Gefühl (und das gilt umso mehr, wenn ich mich mit so einem geilen Flittchen unterhalte), dass jede Jungfrau schon tausendfach gefingert und geleckt wurde und zwar von allen Kerlen in der ganzen Stadt. 

Doch es störte mich nicht. Weder der Umstand, dass sie es so nötig hatte, noch die Tatsache, dass sie trotz aller Eskapaden noch Jungfrau war. Sie schien wirklich an ihrem kleinen Stückchen Haut zu hängen, oder etwa nicht?

Kurz darauf erzählte sie weiter: „Ich würde ja schon gern mal so richtig gefickt werden. Aber lieber von einem erfahrenen Mann. Einer, der weiß was er tut und der es mir schön besorgt. Der es aber auch vorsichtig macht, denn ich bin sehr eng… ich habs schon oft versucht mich mit nem Dildo oder einerm Vibi zu befriedigen, doch ich krieg den Stab nie ganz rein… Nur ganz vorne am Anfang der Musch da geht er rein… aber dann… dann werde ich einfach zu eng und es tut schrecklich weh. Es brennt und zieht… deswegen habe ich auch etwas Angst vor dem ersten Mal… aber bei einem erfahrenen Ficker, da könnte ich es sicher schön finden. Der könnte mir die Angst nehmen…“

Okay. Es reicht, habe ich gedacht. Ich fuhr rechts ran. Es war nicht weit von ihrem Haus entfernt, wir wären vielleicht noch fünf Minuten unterwegs gewesen und diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mein Schwanz war jetzt schon so hart und drückte gegen die Hose, dass ich ihn befreien musste. Wenn sie jetzt schreiend aus dem Auto aufsprang, dann wäre die Fahrt halt auf mich gegangen. Doch die Chancen standen ziemlich gut, dass sie gleich nur noch vor Freude schreien würde.

Also holte ich ihn raus. Sie musterte mein Ding. Ihr süßer Mund stand vor Überraschung offen. Normalerweise hätte ich ja jetzt gern ihren Kopf genommen und sie erstmal schön blasen lassen, damit sie sich ein wenig an meine Stange gewöhnen kann. Doch ich war so geil, ich hätte ihr direkt alles in den Mund geschleudert und darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. Ich wichste ihn noch ein wenig vorsichtig, ohne dass ich dem Point of no return zu nah kommen würde. Dann griff ich ihr zwischen die Beine. Tatsächlich war das kleine Biest da unten total nass. Ihre schwarze Strumpfhose war schon komplett durchgeweicht, sicher hatte sie auch schon Flecken auf dem Leder des Beifahrersitzes hinterlassen, doch das konnte ich ihr verzeihen. Ich begann sie durch die Strumpfhose ein wenig zu reiben. Dann, als sie sich nicht wehrte, ging ich mit der Hand weiter hoch und ging unter den Bund der Strumpfhose. Ich schob meine Hand hinein und begann sie dort unten zu bearbeiten. Sie stöhnte wie verrückt. Öffnete ihre Schenkel und schob die Strumpfhose ganz runter. Endlich konnte ich ihre feuchte Fotze sehen. Wow was ein geiler Anblick. Die Schamlippen waren schon weit geöffnet und ihr Kitzler stand geil hervor. Sie stöhnte und zuckte. Ich packte sie und zog sie zu mir. Sie stellte sich erst etwas dumm an, doch nach ein paar Versuchen hatte sie den Kniff raus und schaffte es sich auf meinem Schwanz zu positionieren.

Dabei schaute sie mich mit ihren großen Bambi-Augen an. Ich nahm sie an der Hüfte und ließ sie langsam auf dem Schwanz Platz nehmen. Das notgeile Miststück hatte tatsächlich nicht gelogen. Sie war echt verdammt eng. Aber auch genau so feucht und so konnte ich mich mit meinem Kolben langsam immer weiter vorarbeiten. Sie stöhnte. Ich war nicht sicher, ob es Schmerz oder Lust waren, die ihr über die Lippen kamen. Sie verzerrte das Gesicht und schnappte immer wieder nach Luft. Doch es gab jetzt kein Zurück mehr. Er war schon halb drin und in diesem Moment zerriss ich ihr das Häutchen. Sie schrie noch einmal und ihr Unterleib verkrampfte sich. Doch dann ganz langsam begann sie sich zu entspannen. Sie glitt jetzt leichter auf meinen Schwanz und bewegte sich darauf. Immer wieder auf und ab. Es war zu geil. Das kleine Mäuschen war so eng, da hätte ich am liebsten direkt abgespritzt. Doch ich versuchte meine Atmung und vor allem meine Gedanken etwas zu kontrollieren. Ich knetete ihren geilen Arsch und schob einen Finger zwischen ihre Arschbacken. Das machte sie sofort so geil, dass sie auf meinem Schwanz kam. Dabei zappelte sie so wild herum, dass es auch mir kam und ich direkt in sie abspritze. Dann musste ich lachen. So geil war es. 

Sie blieb noch einen Moment auf meinem Pimmel sitzen, dann kletterte sie langsam runter. Das Sperma tropfte aus ihrem Fötzchen. Doch das war nicht schlimm, ich reichte ihr ein Taschentuch. Damit putze sie sich etwas ab und zog sich dann den Slip und die Strumpfhose wieder an. Sie schaute verlegen zu Boden. Offensichtlich war ihr noch nicht ganz klar, was sie da gerade gemacht hatte. Doch was solls. Dummheiten haben wir in der Jugend alle gemacht, oder?

Danach setzte ich sie zu Hause ab. Ich wartete draußen etwas, denn für den Fall dass sie doch keinen Schlüssel dabei hatte oder niemand zu Hause war, brauchte sie vielleicht eine Fahrgelegenheit woanders hin.

Ihre Mutter öffnete mir. Sie trug einen Mantel und hatte eine teure Handtasche in der Hand, offensichtlich wollte sie auch gerade das Haus verlassen. Als sie mich sah, gab sie mir ein Handzeichen, dass ich warten sollte. Ich überlegte kurz. Hatte das kleine Miststück etwa ihrer Mutter schon bei Whatsapp geschrieben, dass ich sie gefickt hatte? Hoffentlich dreht die alte jetzt nicht durch, dachte ich noch. 

Sie kam in schnellen Schritten auf mein Taxi zugelaufen.

„Gut, dass Sie da sind. Das passt perfekt, denn ich wollte mir sowieso ein Taxi rufen“, sagte sie lachend. Ich lächelte und nickte. „Wo darf ich Sie denn hinfahren?“, sagte ich und schaute dabei etwas zur seite, damit sie mein freches Grinsen nicht sehen konnte. Die geile MILF saß gerade genau auf dem Beifahrersitz, auf dem ihrer Tochter noch vor fünf Minuten mein Saft aus der Muschi gelaufen ist. Im ganzen Taxi stank es nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Doch sie schien das nicht zu stören. Dann nannte sie mir eine Adresse in der Stadt. Wieder wären wir eine gute halbe Stunde unterwegs gewesen, denn von dem Haus der Familie im Nirgendwo, war man überall hin lang unterwegs.

Ich wusste jetzt schon, dass ich die Fahrt genießen würde. Ich war noch etwas müde, weil ich gerade abgespritzt hatte. Doch ich hatte dieses angenehme Gefühl von heimlicher Genugtuung, als ich die aufgetakelte Alte neben mir sitzen sah. Und ich musste mir mein Grinsen verkneifen, weil ich ja gerade noch in ihrer Tochter gesteckt hatte.

Sie rümpfte die Nase. Roch sie das Sperma und den Fotzengeruch jetzt etwa doch? Ich schenkte ihr keine große Beachtung und fing auch kein Gespräch an, aus Angst, ich könnte meine Mimik nicht unter Kontrolle behalten. Dann auf einmal sah ich aus dem Augenwinkel, wie die kleine Schlampe sich die Hand zwischen die Beine geschoben hatte.

Offensichtlich machte der Spermageruch sie heiß. Ich lachte innerlich. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wie die Mutter, so die Tochter. Schön den Finger in der Muschi, während der fremde Mann neben ihr sitzt, so hab ich es ja gern. Ich fuhr rechts ran. Dann schaute ich sie keck an: „Kann ich helfen?“, fragte ich mit einem breiten Grinsen.

Sie wurde rot. Dann flüchtete sie sich in Ausreden. „Ich weiß auch nicht, was über mich gekommen ist… es ist mir so peinlich… es tut mir Leid… aber irgendwie… ich weiß nicht… mein Mann fickt mich nicht mehr“, rutschte ihr über die Lippen. Langsam dämmerte es mir, dass die alte schon den ein oder anderen Sekt vor der Abfahrt getrunken haben musste. Das Prickelwasser macht die Frauen ja gerne mal geil.

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