Tina lag in dieser ersten Nacht wach unter dem ungewohnten Dachschrägenzimmer und lauschte den fremden Geräuschen des Hofes – Grillen, ein bellender Hund irgendwo in der Ferne, das Knarren alter Balken. Jeder Muskel in ihren Armen schmerzte vom Tragen der Kisten, und ihre Hände brannten an Stellen, wo sich bereits die ersten Blasen bildeten.
Sie dachte an ihr Zimmer zuhause, an das sanfte Leuchten ihres Handydisplays, das jetzt nur noch ein schwarzer Spiegel war. Kein Netz, keine Nachrichten, keine Flucht. Nur diese drückende Stille und die Aussicht auf einen weiteren Tag, der genauso unbarmherzig werden würde wie der erste.
Acht Wochen, dachte sie und schloss die Augen. Wie soll ich das nur überstehen.
Sie ahnte noch nicht, dass die Antwort auf diese Frage sie selbst überraschen würde – und dass der Mann, der ihr so unnachgiebig gegenüberstand, am Ende vielleicht genau das war, was sie brauchte, auch wenn keiner von beiden das so sehen wollte.
In den nächsten Tagen suchte Peter immer wieder nach Gründen, um seine Nichte mit Pflichten einzudecken. Von dem Moment an, als Tina mit ihrem Rollkoffer über den staubigen Hof gestolpert war, hatte er sie gemustert wie ein Stück Vieh, das man auf Tauglichkeit prüft. Sein Blick war grau und nüchtern, kein Funke von Wärme darin, nur eine Art abwartende Strenge, als wolle er sagen: Mal sehen, was aus dir wird.
Peter war ein hochgewachsener Mann Mitte fünfzig, mit Schultern wie ein Scheunentor und Händen, die von vierzig Jahren Feldarbeit so rissig und hart geworden waren wie altes Leder. Sein Gesicht war von Wind und Sonne gegerbt, durchzogen von tiefen Falten, die ihn älter wirken ließen, als er war. Er trug, was er wohl jeden Tag trug: eine ausgeblichene Cordhose, ein kariertes Flanellhemd mit aufgekrempelten Ärmeln und schwere Stiefel, an denen der Lehm vom Vortag noch klebte. Er sprach wenig, und wenn er sprach, dann kurz, klar und ohne jede Verzierung. Keine Erklärungen, keine Begründungen — nur Anweisungen, die er aussprach, als seien sie Naturgesetze.
„Deine Stadtklamotten kannst du wegpacken“, hatte er am ersten Abend gesagt, ohne aufzublicken von der Suppe, die er sich auftat. „Die sind hier nutzlos.“
Tina hatte ihren Koffer geöffnet und fassungslos auf den Stapel grober Kleidung gestarrt, den er ihr aufs Bett gelegt hatte: eine derbe Latzhose, zwei karierte Hemden, dicke Wollsocken, Gummistiefel. Ihre Lieblingsjeans, die sie sich vom eigenen Taschengeld gekauft hatte, ihr cropped Top, die Sneaker mit dem goldenen Logo — all das verschwand in der hintersten Ecke des Schranks, als hätte es nie existiert. Sie zog die Latzhose an und fühlte sich darin wie eine Fremde im eigenen Körper, steif und unförmig, das Gegenteil von allem, was sie sonst ausmachte.
Das ist nicht mein Leben, dachte sie, während sie sich im fleckigen Spiegel betrachtete. Das ist eine Strafe. Das muss eine Strafe sein.
Peter dagegen dachte beim Anblick des Mädchens nur: Sie hält das keine Woche durch. Er hatte in seinem Leben genug verwöhnte Stadtkinder gesehen — Neffen, Nichten, die Kinder von Nachbarn, die man ihm zur „Erziehung“ andrehen wollte — und keines von ihnen hatte je verstanden, was harte Arbeit wirklich bedeutete. Er glaubte nicht an Worte. Er glaubte an Konsequenzen, an Mais, der gehackt werden musste, an Ställe, die ausgemistet werden mussten, ganz gleich, ob einem danach war oder nicht. Wenn das Mädchen lernen sollte, sich in der Schule zusammenzureißen, dann würde sie es hier lernen, an Aufgaben, die keinen Aufschub duldeten.
Die erste dieser Aufgaben war das Tragen der Kisten.
Hinter der Scheune stapelten sich gut zwei Dutzend schwere Holzkisten, vollgepackt mit eingelegtem Gemüse aus dem letzten Jahr, die in den Keller umziehen mussten. „Die da“, sagte Peter knapp und deutete mit dem Kinn darauf, „alle in den Keller. Bis Mittag.“
Tina blickte zwischen ihm und den Kisten hin und her, in der Hoffnung, einen Hauch von Scherz in seinem Gesicht zu entdecken. Da war keiner.
Sie packte die erste Kiste an den Griffen und hob — und beinahe wäre sie rückwärts umgekippt, so schwer war das Ding. Ihre Arme, die bislang höchstens eine Schultasche oder ein Handy gewohnt waren, zitterten schon nach wenigen Metern. Der Schweiß lief ihr in die Augen, ihre frisch lackierten Fingernägel splitterten am rauen Holz.
Er will, dass ich aufgebe, dachte sie wütend, während sie die Kiste die Kellertreppe hinunterschleppte. Er will mich scheitern sehen, damit er recht behält.
Peter, der von der Scheunentür aus zusah, wie sie sich abmühte, ohne ihr zu helfen, dachte etwas anderes, etwas, das er niemals laut ausgesprochen hätte: Beiß die Zähne zusammen, Mädchen. Vielleicht steckt mehr in dir, als du selbst glaubst.
Doch das sagte er nicht. Er drehte sich um und ging zurück an seine eigene Arbeit, und ließ Tina mit den Kisten, ihrer Wut und ihrer Erschöpfung allein.
Trotz ihres bereits umfangreichen Schwangerschaftsbauches sollte sie diese von einem Ende des riesigen Bauernhofs zum anderen schleppen. Jeder Schritt war eine Herausforderung für sie, jede Bewegung war begleitet von Anstrengung und Schmerz. Aber jedes Mal, wenn sie zu straucheln drohte, war der strenge Blick ihres Onkels auf sie gerichtet, und seine kalte Stimme mahnte sie, weiterzumachen.
Das Ausmisten der Ställe war eine weitere Aufgabe, die sie quälte. Der beißende Geruch, der ihr in die Nase stieg, die groben, schweren Heuballen, die sie hin und her bewegen musste, und die unangenehme Hitze, die in dem geschlossenen Raum herrschte, waren fast unerträglich. Doch trotz der Schwierigkeiten, trotz der Schmerzen in ihrem Rücken und der Müdigkeit, die ihre Glieder belastete, kämpfte sie weiter.
Aber die wohl anspruchsvollste Aufgabe war das Kochen. Peter gab ihr nur einen Bruchteil der benötigten Zeit, um das Essen zuzubereiten. Sie jagte durch die Küche, versuchte, alle Zutaten zu finden und alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Doch jedes Mal, wenn sie glaubte, es geschafft zu haben, wurde sie von der Unzufriedenheit in Peters Gesicht enttäuscht. Sein strenger Blick und seine scharfen Worte hinterließen immer einen bitteren Nachgeschmack, der jede ihrer Anstrengungen überschattete.
Die Anforderungen waren beinahe unmöglich zu erfüllen, und so scheiterte Tina bei jeder Aufgabe, die ihr der strenge Onkel auftrug. Doch trotz ihres ständigen Versagens, trotz der Enttäuschung und der Schmerzen, gab sie nicht auf. Sie war fest entschlossen, ihre Entschlossenheit zu zeigen und ihre Aufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Aber tief in ihrem Inneren konnte sie nicht umhin, sich zu fragen, warum ihr Onkel sie so behandelte und was er wirklich von ihr erwartete.
Die heißen Sommerstrahlen hatten den Bauernhof fest im Griff und der Schweiß lief in dünnen Strömen über Peters Stirn, während er Tina’s Scheitern beobachtete. Jedes Mal, wenn sie versuchte eine der unmöglichen Aufgaben zu bewältigen, war er bereit, ihr den geringsten Fehler vorzuwerfen und dabei einen Wutanfall zu spielen. Innerlich grinste er jedoch, zufrieden mit dem Unbehagen, das er seiner Nichte bereitete. In seinem Inneren brodelte eine seltsame Mischung aus Schadenfreude und Strenge, die ihn davon abhielt, ihrer Bitte um Gnade nachzugeben.
Schließlich, nachdem sie die Ställe unzulänglich ausgemistet und das Essen verbrannt hatte, griff Peter abrupt nach ihrem Handgelenk. Seine Finger gruben sich fest in ihr weiches Fleisch und er zog sie mit einer ruckartigen Bewegung zu sich. „Es reicht, Tina“, knurrte er mit einer Härte, die ihren Atem stocken ließ. „Du stellst dich dümmer an, als du bist! Diese Flausen werde ich dir jetzt austreiben!“
Tinas Herz schlug vor Schreck hart gegen ihre Rippen. Ihre grünen Augen weiteten sich in stummer Furcht und ihr Magen verkrampfte sich vor Angst. Die Schwere ihres Bauches, der ständig zunehmende Druck, wurde in diesem Moment fast unerträglich. „Aber Onkel Peter“, flehte sie, ihre Stimme zitterte und in ihren Augen sammelten sich Tränen. „Ich kann doch nichts dafür… Ich gebe mir wirklich Mühe, deine Wünsche zu erfüllen, aber es gelingt mir nicht…“
Inmitten ihrer Flehen und Tränen konnte Peter nur spüren, wie seine Befriedigung wuchs. Jeder ihrer schluchzenden Atemzüge, jeder ihrer verzweifelten Blicke brachte ein weiteres Grinsen auf sein Gesicht. Aber tief im Inneren wusste er, dass diese dunkle Freude nicht ewig anhalten würde. So oder so würde er bald mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert werden. Aber für den Moment, in der unerbittlichen Sommerhitze und inmitten ihrer Tränen, genoss er das Spiel.
Aber Peter ließ keine Anzeichen von Mitleid erkennen, sein Blick war stahlhart und unbarmherzig. Er schaute auf seine Nichte herab, die vor ihm stand, mit ihren verworrenen blonden Haaren und der schweißnassen Stirn. „Ich werde jetzt andere Saiten aufziehen, meine liebe Nichte!“, verkündete er mit einer düsteren, beinahe bedrohlichen Stimme, die durch den stillen Raum hallte.
Er hielt sie fest an ihrem Handgelenk, seine grimmige Miene ließ keinen Raum für Widerworte. Die Hitze im Raum schien zuzunehmen, als er sie hinter sich herzog. Ihre nackten Füße traten auf den harten Holzboden, der sich unter der sengenden Sommersonne aufgeheizt hatte. Jeder Schritt, den sie näher an ihr ungewisses Schicksal heranbrachte, verursachte in ihr einen steigenden Tumult aus Angst und Verwirrung.
Sie erreichten die schwere Eichentür der Bibliothek, einem Raum, den Tina bereits in schmerzhafter Erinnerung hatte. Hier hatte sie ihre erste Bestrafung erlebt, ein Ort, an dem das Wissen aus den Bücherregalen mit der Strenge und Disziplin Peters verschmolzen war. Die Bibliothek war ein Raum des Lernens und der Nachdenklichkeit, aber auch der Bestrafung und Unterwerfung.
Der Duft alter Bücher, das Rauschen des alten Deckenventilators und die schummerige Beleuchtung, die den Raum in eine altehrwürdige Stimmung tauchte, war ihr nur allzu vertraut. Sie konnte den leicht staubigen Geruch der Seiten und das leise Knistern der Buchrücken wahrnehmen, während sie den Raum betraten. Die Mischung aus altem Papier und der frischen Sommersonne, die durch die hohen Fenster einfiel, ließ den Raum wie einen stillen Zeugen vergangener Strafen wirken.
Tina zitterte, als Peter sie in die Mitte des Raums führte. Ihre Gedanken wirbelten umher, sie war gefangen zwischen der Erinnerung an ihre erste Strafe und der Angst vor dem, was kommen würde. Sie konnte nur hoffen, dass diese nächste Lektion ihr helfen würde, Peters Anforderungen gerecht zu werden, denn der Ausdruck in seinen Augen deutete auf nichts Gutes hin.
Wie schon damals an diesem schicksalhaften Tag setzte sich Peter wieder in seinen Sessel und zog die Schwangere zu sich. Doch der dicke Bauch gestaltete es als äußerst schwierig sie wie eins übers Knie zu legen. „Los, bück dich nach vorn!“, befahl er ihr in strengem Ton. Tina wollte widersprechen doch sie wusste, dass sie ihren Onkel mit Argumenten genau so wenig erreichen würde wie damit ihn anzuflehen. Gehorsam bückte sie sich vor und streckte ihm ihren Hintern entgegen. Peter schob den Rock etwas hoch und riss seiner Nichte dann das Höschen herunter. Mit einem Blick in den Slip stellte Peter fest: Tina war schon wieder total feucht. Er ließ seine Hände über ihren prallen Arsch wandern. Er spreizte ihre Pobacken ein Stück weit um einen Blick auf ihre Rosette zu werfen und Peter war sich sicher, sobald sie ihre Schwangerschaft hinter sich gelassen hatte würde er sich auch diesem Loch widmen. Er blickte runter zu ihrer kleinen Spalte. Sie war schon wieder triefend nass. Vorsichtig ließ er einen seiner Finger durch die nasse Spalte gleiten und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf. Tina entglitt dabei ein lustvolles Stöhnen. Dann schob der Onkel ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Mit der rechten Hand holte er aus und klatschte ihr voll auf die nasse Scheide. Tina schrie und zuckte kurz zusammen. „Halt still du unverschämtes Biest und nimm deine Strafe würdevoll entgegen!“, sagte Peter und holte noch einige Male aus um seiner schwangeren Nichte noch mehr Schläge auf diesen empfindlichen Bereich zu verpassen. Tina schluchzte und wimmerte vor Schmerz, doch gleichzeitig empfand sie dabei auch größte Lust und musste zur Kenntnis nehmen dass sich dabei einige Tropfen Milch aus ihren prallen Brüsten lösten. Die Milch rann die dicken Titten herab und tropfte auf den Boden. Obwohl Peter diesmal nicht mal an ihren Brustwarzen saugen musste liefen immer mehr Tropfen hinab auf den Boden. Peter ließ jetzt von ihrer nassen Scheide ab und holte stattdessen auf um Tina eins auf den geilen Arsch zu versetzen. „Ahhh…“, stöhnte sie auf mehr vor Lust als vor Schmerz, „das tut… weh… aber… auch… gut… ja es tut gut Peter… bitte, bitte gib es mir… bestraf mich so wie ich es verdient habe!“, stöhnte die junge Frau. Wieder holte Peter aus und versetzte ihr einen neuen Schlag auf den Hintern. Bald konnte Tina nicht mehr mitzählen wie oft er schon auf ihr Gesäß eingeschlagen hatte. Peter packte sie an der Hüfte und drehte die junge Frau zu sich, dabei war Tina froh dass er endlich von ihrem schmerzenden Gesäß abließ. Obwohl sie es nicht sehen konnte wusste sie, dass es von vielen roten Striemen überzogen sein musste. Der Onkel betrachtete jetzt ihre vollen Brüste. Auf beiden Seiten war Milch aus den Brustwarzen ausgetreten. Nicht nur wenige Tropfen sondern eine gehörige Menge. Die Milch lief aus den geöffneten Warzen und hatte sich über die prallen Brüste und den Bauch ausgebreitet. Peter umfasste eine von Tinas Brüsten und näherte sich ihr mit dem Mund. Er leckte sorgfältig über die Brust um die Milchreste aufzunehmen. Sie schmeckte einfach zu küstlich. Nachdem er die Brust komplett sauber geleckt hatte nahm er die Warze zwischen die Zähne und biss leicht drauf. Tina stöhnte vor Schmerz, doch es war eher ein lustbringender und erfüllender Schmerz statt eines unangenehmen. Er saugte etwas und wartete bis neue Milch aus den Nippeln austrat, dann umspielte er die empfindlichen Warzen mit der Zunge, leckte zärtlich darüber und umkreiste sie mit der Zunge. Er nahm die ausgetretene Milch auf und umklammerte dabei mit beiden Händen das geschundene Gesäß der schwangeren Nichte. Ihr Hintern brannte von den vielen Schlägen und fühlte sich heiß an. Tina litt unter den Berührungen ihres Onkels so sehr, dass einige Tränen aus ihren Augen über die Wangen liefen. Doch es gefiel ihr auch. Sie mochte es für ihren Onkel zu leiden, denn sie wusste dass ihr Schmerz ihm Lust verschaffte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt sie still, während er ihren Hintern weiter begrabtschte und dabei an ihren Titten saugte. Der Schmerz in Kombination mit dem Saugen trieb die Milchproduktion noch weiter an. Bald spritzte so viel von ihrer schmackhaften Flüssigkeit aus den geilen Titten, dass Peter mit dem Schlucken kaum mehr nachkam und ihm der weiße Saft an den Mundwinkeln herunterlief. Einiges von der Milch tropfte aus seinem Mund und landete auf dem Boden. Gierig schluckte und leckte Peter weiter, dann griff er mit den Händen zwischen Tinas Beine und bemerkte wohlwollend wie feucht die Schwangere schon wieder war. Schnell öffnete er seine Hose und schob ihr seinen dicken Schwanz in die nasse Spalte. Der Bauch war etwas im Weg doch Peter war inzwischen so geil, dass es ihn kaum störte, dass er nicht komplett in Tina eindringen konnte. Er fickte sie hart, spritzte dann sein ganzes Sperma in sie hinein und wollte seinen harten Prügel gerade aus ihr rausziehen… doch dann stöhnte Tina plötzlich laut auf…
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