Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Einleitung)

Julia war gerade 18 geworden und ging zusammen mit ihrer besten Freundin Hannah in die letzte Klasse des Gymnasiums.

 Das Abitur stand kurz bevor und die beiden Mädchen schmiedeten fleißig Pläne um nach dem erfolgreich bestandenen Abitur zusammen an der Uni zu studieren.

 Doch dazu mussten die Noten ausreichen.

 Julia war eine zierliche Rothaarige, mit kleinen, festen Tittchen.

 Sie hatte helle Haut und Sommersproßen Hannah hingegen war groß und sehr schlank.

 Sie war 1,75 Meter groß und hatte langes, blondes Haar.

 Ihre Haut war sonnenverwöhnter als die von Julia.

 Hannah liebte es draussen zu sein, Sport zu machen und mit Freundinnen in der Sonne zu sitzen.

 Julia war eher der Typ Mädchen, der sich mit einem Buch in die Bettdecke einkuschelte.

 Sie hatte zwar auch eine schlanke Figur, war aber nicht so sportlich wie Hannah.

 Obwohl die beiden jungen Frauen so unterschiedlich waren, waren sie beste Freundinnen.

 Ihre Unterschiede zogen sich gegenseitig an und sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde.

 Obwohl sich beide Mädchen sehr für Jungs interessierten waren auch hier die Erfahrungen unterschiedlicher als sie nur sein könnten.

 Hannah hatte seit zwei Jahren einen Freund mit dem sie regelmässig Sex hatte und erzählte Julia jedes Detail aus ihrem Sexleben.

 Julia hingegen war trotz ihrer 18 Jahre noch Jungfrau geblieben.

 Sie interessierte sich sehr für Jungs und wollte alles wissen was sich in der Beziehung von Hannah und Raphael ereignete.

 Hannah hatte Julia bis ins letzte Detail von ihrem ersten Mal mit Raphael erzählt, sie hatte genau beschrieben wie sein Schwanz aussieht und wie es sich anfühlte als der Penis von Raphael das erste Mal in sie eingedrungen war und ihr Jungfernhäutchen zerstört hatte.

 Manchmal lag Julia nachts in ihrem Bett und dachte darüber nach was Hannah ihr über den Sex mit Raphael erzählt hatte.

 Dann schloss sie die Augen und träumte sich an Hannahs Stelle.

 Sie stellte sich ganz genau vor wie der dicke Luststab eines Jungen in ihr feuchtes Loch eintauchen würde und sich in ihr bewegen würde.

 Sie versuchte sich vorzustellen wie es wäre, wenn in harter Penis sie voll und ganz ausfüllen würde und wie es sein müsste, wenn er dann in ihr abspritzt und sein Sperma in ihr verteilt.

 Immer wenn sie sich dieser Vorstellung hingab bemerkte Julia, dass es zwischen ihren Beinen nass wurde.

 Sie wurde dann so spitz, dass sie gar nicht anders konnte als sich selbst zwischen die Beine zu fassen.

 Die Fingerspitzen ließ sie durch die Schamlippen gleiten und manchmal führte sie auch einen Finger vorsichtig in ihr kleines Loch ein.

 Ihre Muschi war für die 18 jährige Neuland.

 Zwar bemerkte sie immer öfter, dass ihr Körper danach verlangte von ihr – oder noch besser von eine Mann – berührt zu werden, doch Julia hatte Angst ihr Jungfernhäutchen aus Versehen zu durchstoßen.

 Diesen Genuss wollte sie für den Mann aufsparen, der die Ehre hatte sie zur Frau zu machen.

 Auch wenn sie jetzt noch gar keine Vorstellung hatte, wer das sein würde… 

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