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  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Schwanger)

    Julia hielt die Luft an.

     In Sekundenbruchteilen ließ sie sich das Angebot von Hannahs Vater noch einmal durch den Kopf gehen.

     Sie hatte keine andere Wahl als es zu akzeptieren.

     Selbst wenn sie dafür ein Kind austragen müsste wäre das immer noch besser als das was sie erwarten würde, wenn jeder von ihrem Diebstahl erfahren würde.

     Würde Michael den Diebstahl zur Anzeige bringen, würde Julia nicht nur ihre bester Freundin Hannah verlieren.

     Es würde auch jeder in ihrem Dorf über sie reden und ihre Eltern würden sie wahrscheinlich rausschmeißen oder auf ein Internat stecken.

     Sie könnte sich damit ihr ganzes Leben verbauen und jetzt hatte sie einen Ausweg gefunden.

     Sie musste sich nur von Michael ficken und schwängern lassen um anschließend sein Kind auszutragen.

     Sicherlich würden die neun Monate, die sie mit seinem Baby schwanger wäre, kein Zuckerschlecken werden, doch es ist immer noch besser als den Rest des Lebens den Ruf einer Diebin zu haben.

     Julia hatte sich ihr erstes Mal immer anders vorgestellt, doch der Vater von Hannah war nicht der schlechteste Stecher dafür.

     Sie begann zu akzeptieren.

     „Okay… okay… aber bitte seien Sie vorsichtig… es ist mein erstes Mal…“, stammelte sie.

     Mit einem Lächeln zog Michael Julia das Oberteil über den Kopf.

     Er öffnete langsam den Verschluss ihres BHs und streifte die Träger von den Schultern.

     Dann entblößte er ihre schönen Brüste.

     Sie gefielen ihm.

     Julia hatte große, dunkle Vorhöfe und dunkle Nippel, die bereits vor Aufregung nach oben standen.

     Der erfahrene Mann beugte sich hinunter und nahm ihre linke Brust in die Hand um sie zum Mund zu führen.

     Dann leckte er um die Brustwarze herum, umspielte sie mit der Zunge und nahm sie anschließend zwischen die Lippen um sanft an ihr zu saugen.

     Das machte Julia schon wieder so geil.

     Sie war an den Nippeln sehr empfindlich und als sie die Zungenspitze des Vaters auf ihrer Brustwarze spürte bemerkte die junge Frau, dass sie auch zwischen den Beinen wieder feucht wurde.

     Michael packte Julia an der Hüfte und zog sie etwas zu sich hin, dann ließ er von ihren Brüsten ab und gab ihr stattdessen einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

     Er nahm dabei ihr Gesicht in die Hände, griff dann mit einer Hand an ihren Hinterkopf und streichelte durch ihre langen Haare.

     Mit der anderen Hand griff er wieder nach ihrer prallen Titte und begann sie zu massieren.

     Es gefiel ihm, dass ihre Brust nicht zu groß war, dafür aber gut gefüllt.

     Michael stieß Julia nach hinten, so dass sie auf Hannahs Bett saß, dann kletterte er ebenfalls auf das Bett und zog der Freundin seiner Tochter die Jeans aus.

     Ihre Muschi war inzwischen so feucht, dass Michael schon dabei ihren geilen Mösensaft riechen konnte.

     Nachdem er die Jeans von ihren Beinen entfernt hatte bemerkte er auch, dass der Slip bereits komplett durchnässt war und sich zwischen den Beinen eine große Pfütze gebildet hatte.

     Er näherte sich dem Slip mit dem Gesicht und atmete den lieblichen Geruch ihrer Geilheit ein.

     Dann biss er in den Bund des Slips und zog ihn mit den Zähnen nach unten um die unberührte Pussy der Schulfreundin seiner Tochter freizulegen.

     Julia war blank rasiert.

     Sie hatte äußere Schamlippen, die die inneren im Normalfall gut verdeckten.

     Doch angetrieben durch ihre Geilheit hatten sich die Schamlippen bereits ein Stück geöffnet und boten Michael einen Blick auf das innere ihrer Spalte.

     Sie roch so verführerisch und sah so lecker aus, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

     Schnell ließ er seine Zunge durch die feuchten Lippen flitzen, suchte nach der empfindlichen Perle und verwöhnte den Kitzler mit der Zungenspitze und seinen Lippen.

     Er leckte und saugte daran, wanderte dann mit dem Mund wieder nach unten und schob seine Zunge in das enge Loch der jungen Frau.

     Julia stöhnte.

     Sie war noch nie geleckt worden und kannte diese Art der Befriedigung nur aus den Erzählungen von Hannah.

     Doch jetzt fühlte es sich so unbeschreiblich gut an.

     Michael leckte ihre ganze Feuchtigkeit auf.

     Führte einen Finger in ihre Scheide um zu prüfen wie eng sie war.

     „Wow, du bist wirklich richtig eng da unten… da werde ich gleich meinen Spaß haben…“, lachte er und schob den Finger noch etwas tiefer.

     Dann erfühlt er ihr Jungfernhäutchen.

     Er war überrascht, denn bis gerade eben hatte Michael gedacht, dass Julia ihn belogen hätte um ihn davon abzuhalten sie ficken zu wollen.

     Doch sie hatte Recht behalten.

     Das diebische Biest war tatsächlich noch Jungfrau.

     Die Vorstellung ihr erster Stecher zu sein machte Michael direkt wieder so geil, dass sein Penis wieder komplett hart wurde.

     Schnell packte er ihn aus und setzte mit der Eichelspitze an Julias nassem Loch an.

     Die junge Frau wollte sich noch im letzten Moment wegdrehen um ihrer Entjungferung zu entgehen, doch dann war es auch schon zu spät.

     Mit einem kräftigen Ruck drang Michael in ihre enge Scheide ein und zerstörte das Jungfernhäutchen.

     „AAAAAUUUAAA!!!!“, schrie Julia als er ihr Häutchen zerstörte.

     Sein Schwanz war so dick und lang und ihre Pussy noch so eng, dass es für sie wirklich unangenehm war.

     „Entspann dich einfach“, versuchte Michael sie zu beruhigen.

     Julia schloss die Augen und versuchte an nichts zu denken.

     Tatsächlich, als sich der Penis des erfahrenen Mannes in ihr immer weiter bewegte wich der Schmerz immer mehr der Lust und Julia fing an zu genießen, dass sie vom Vater ihrer Freundin gefickt wurde.

     Es tat wirklich gut.

     Die Stöße von Michael wurden immer schneller und dann schoss plötzlich alles aus ihm heraus und verteilte sich in Julias enger Pussy.

    Nach dem er fertig war ließ Michael seinen Penis noch einen Moment in ihrer engen Fotze zurück.

     Erst dann ließ er ihn langsam hinaus gleiten und zog sich an.

     Auch Julia zog nach dem schnellen Sex ihre Klamotten wieder an und ging auch bald nach Hause.

     Zu Hause angekommen wollte sie den Slip wechseln und stellte fest, dass einiges von Michaels Sperma wieder aus ihr herausgelaufen war… Die Vorstellung, dass das Sperma des Vaters ihrer Freundin aus ihr tropfte, machte sie sofort wieder geil.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann)

    Langsam öffnete der Vater seine Hose. 

    Julia schluckte und bekam es ein wenig mit der Angst zu tun. 

    Sie verstand sofort was er wollte. 

    „Aber… ich habe das noch nie gemacht…“, stotterte sie ängstlich. Hannahs Vater schien unbeindruckt. Er grinste etwas, dann streichelte er über das Haar der jungen Frau, die immer noch in ihrer Verzweiflung vor ihm auf dem Boden kniete. 

    „Die perfekte Position, um es wieder gut zu machen, Kleines“, sagte er mit einem frechen Grinsen und Julia begriff, dass sie aus der Situation nicht mehr raus kam. Sie hatte jetzt keine andere Wahl mehr, als sich zu fügen.

    Die junge Frau blickte auf die Jeans, die sich im Schritt schon leicht ausgebeult hatte. Dann wanderte ihr Blick über den Körper von Hannahs Vater. Er trug eine enge, dunkle Jeanshose unter der sich sein Glied im Sitzen bereits abzeichnete, wenn es nicht steif war. Jetzt erkannte sie unter dem Jeansstoff mehr als deutlich seine Erektion. Der Mann trug außerdem ein schwarzes Hemd, das er in die Hose gesteckt hatte und das eng am Körper saß. Darunter zeichneten sich seine trainierten Brustmuskeln ab und da das Hemd ein wenig tailliert war, wirkten seine Schultern besonders breit und männlich. 

    Julia gefiel der Anblick. Sie empfand keinen Ekel vor dem was sie jetzt tun sollte, sie hatte nur etwas Angst davor etwas falsch zu machen, so, dass es ihm nicht geafallen würde, wenn sie ihn mit dem Mund beglücken würde.

    Der Vater zog die Hose nach unten und holte seinen Schwanz aus der Boxershorts. Julia betrachtete den Penis neugierig. Noch nie zuvor hatte sie den Schwanz eines Mannes aus nächster Nähe sehen können. Hannahs Vater wichste seinen Prügel ein wenig auf und ab um ihn richtig steif zu machen. Er hatte einen dicken Schaft an dem sich die Adern unter der Haut abzeichneten. Die Vorhaut hatte er vollständig zurückgezogen, so dass Julias Blick sofort auf die dicke, pralle, rote Eichel fiel. Sie griff nach dem Penis von Hannahs Vater und schob die Vorhaut nach vorne über die Penisspitze und wieder zurück. Es gefiel ihr den harten Schwanz anzufassen und noch mehr genoss sie es zu sehen welche guten Gefühle sie bei Hannahs Vater damit auslöste. Langsam wichste sie ihn immer wieder auf und ab. Mit der anderen Hand traute sie sich jetzt auch den Hodensack des älteren Mannes zu berühren. 

    Zärtlich streichelte Julia über den prallen Sack und ertastete die Eier, die sich darin befanden. Hannahs Vater griff nach ihrem Hinterkopf und strich mit den Fingern durch die Haare der unerfahrenen Frau. Dann führte er ihren Kopf langsam näher zu seinem Schritt. 

    „Öffne deinen Mund, Kleines“, flüsterte er zärtlich. Julia schaute zu ihm hoch. Sie wusste was jetzt kommen würde. Eine Millionen mal hatte sie in ihrem Leben schon darüber nachgedacht wie es wohl sein müsste einem Mann einen zu blasen. Sie ließ den erfahrenen Lover nicht aus den Augen und blickte ihn direkt an. Langsam öffnete sie die Lippen und ließ es geschehen, dass der erfahrene Mann seinen Penis in ihren Mund dirigierte. Julia hielt vor Aufregung die Luft an als das Glied ihre Lippen passierte. Sie riss den Mund weiter auf um den dicken Schwanz hineinzukriegen. Langsam schob der Mann seinen Penis immer tiefer in die Mundhöhle der jungen Frau. Dabei umspielte Julia mit ihrer Zungenspitze das Glied sanft an der Unterseite des Schafts. Sie leckte langsam über den Eichelkranz und ertastete neugierig das Vorhautbändchen. Der erfahrene Stecher hatte dabei die Augen geschlossen. Endlich war sein Traum dabei sich zu erfüllen. So oft hatte er sich schon vorgestellt wie die beste Freundin seiner Tochter seinen mächtigen Prügel in den Mund nahm und an ihm saugte und spielte und bisher war er voll zufrieden mit Julia. Ob das wohl wirklich das erste Mal war, dass sie einen Blowjob vergab? Oder hatte sie ihn nur angelogen um ihn noch weiter auf ihre Künste geil zu machen? Dafür, dass es ihr erstes Mal sein sollte war Julia wirklich nicht schlecht. Sie hatte keinerlei Berührungsängste. Freudig leckte und umspielte sie das Glied des Vaters. Jetzt versuchte Michael seinen Schwanz tiefer in Julias Mund zu schieben. Er packte sie dominant am Hinterkopf um zu verhindern, dass sie den Kopf wegdrehen könnte. Dann fickte er ihren Mund mit immer schnelleren Stößen. Zwischendurch machte er eine kurze Pause. Diese Zeit nutzte Julia jedes Mal um sein Glied zu lecken und an ihm zu saugen. Das diebische Biest war ein echtes Naturtalent. Obwohl sie noch nie zuvor einen Schwanz geblasen hatte machte sie es sehr gut. Immer wenn Michael ihr fest in den Rachen stieß entspannte sie ihre Halsmuskeln und ließ den Schwanz so tief es ging in sie vordringen ohne, dass ihr dabei ihr Würgereflex im Wege stand. Der Vater fickte Julias Mund immer schneller und bald begannen seine Eier zu pumpen und er spritzte seine große, salzige Ladung in ihren Mund. Es war so viel Sperma, dass Julia mit dem Schlucken gar nicht mehr nachkam und ihr seine Suppe an den Mundwinkeln wieder hinauslief, über ihr Gesicht lief und auf ihr Oberteil tropfte. 

    Von dem Geschmack war sie überrascht. Ihre Freundinnen hatten ihr schon öfter gesagt, dass Sperma salzig schmecken würde. Doch sie hatte es sich nie so richtig vorstellen können.

    „Los leck ihn sauber“, befahl Michael und Julia machte sich sofort ans Werk. Sie nahm den Penis, der langsam wieder schlaff wurde, in die Hand und leckte sorgfältig die Eichel ab, um die Reste von seinem Saft in sich aufzunehmen. Ihre Zunge wanderte über den Schaft hinab bis zu seinen prallen Eiern und auch diese wurden von Julia noch einmal ausgibig abgeleckt, obwohl sich an ihnen kein Sperma befand. Dann glitt die Zunge den Schaft wieder hinauf, Julia schob die Vorhaut nach hinten, leckte über den Eichelkranz und massierte das Vorhautbändchen etwas. Dann nahm sie den Penis noch einmal in den Mund und saugte vorsichtig die Reste des Spermas aus ihm. Michael war mit den Blasekünsten der kleinen Julia zufrieden. Doch damit war ihre Schuld noch lange nicht abgegolten. Er packte seinen Schwanz wieder ein und fasste Julia unters Kinn, dann schob er ihren Kopf leicht hoch so, dass sie ihn ansehen musste. 

    „Ich werde dich gleich ficken und ich werde in dir abspritzen. Ich möchte, dass du schwanger wirst und ein Kind von mir bekommst“

    Julia verstummte. Das konnte doch nicht sein ernst sein.

    Sie hatte schon damit gerechnet, dass sie mit dem Vater ihrer Freundin ficken müsste, damit er ihren Diebstahl nicht zur Anzeige bringen würde. Doch dass er sie schwängern will, das hätte sie nie gedacht. In ihrem Kopf drehte sich alles. „Schwanger? Ein Kind? Ich bin doch selbst noch ein halbes Kind… was würde nur aus der Schule werden? Ich muss doch Abitur machen… und wie würde ich es meinen Eltern beibringen…“. 

    Die Gedanken kreisten in Julias Kopf. Alles in ihr wehrte sich gegen den Gedanken, dass der erfahrene Mann seinen Samen in sie hineinspritzen wollte. Doch ein winziger Teil von ihr, tief in ihrem Inneren fühlte sich auch von dieser Vorstellung angezogen. Diese kleine Stimme in ihrem Kopf sagte ihr, dass er sie begehren würde und dass es nichts besseres geben würde als von einem reifen und erfahrenen Mann begehrt zu werden. Und seinen Samen tief in ihren Körper aufzunehmen war schließlich der ultimative Beweis dafür, wie sehr er sie begehrte. Oder etwa nicht?

    Hannahs Vater erklärte kurz, dass er mehrfach versucht hatte seiner neuen Freundin ein Kind zu machen. Sie wollten neu anfangen, eine Familie gründen doch dazu fehlte ihnen noch ein eigenes Kind. Hannah war schon erwachsen und sie hätte Michaels Freundin, die nur einige Jahre älter war als Hannah selbst, niemals als Stiefmutter akzeptiert. Dennoch wünschten sich Michael und die neue Freundin ein gemeinsames Kind. „Wir haben es oft versucht aber es hat nie geklappt und so wie es aussieht liegt es nicht an mir. Ich habe ja bereits ein Kind. Also scheint mit mir alles in Ordnung zu sein…“, Michael schien von seiner Logik so fest überzeugt zu sein, dass Julia sich nicht traute ihm zu widersprechen. Schließlich war Hannahs Zeugung nun auch schon fast 20 Jahre her und theoretisch, hätte sich Michaels Samenqualität auch einfach verschlechtern können, so dass seine kleinen Schwimmerchen einfach nicht mehr ausreichten, um eine Frau dick zu machen. Aber Julia sagte besser nichts. Sie wollte in dieser Situation nicht auch noch mit dem selbstbewussten Mann diskutieren.

    Noch immer war die junge Frau von Michaels Forderung so sehr überrumpelt, dass es ihr nicht gelang eins und eins zusammenzuzählen. Sie schaute ihn ungläubig an. „Aber… was… hat das mit mir zu tun?“, fragte sie vorsichtig und hatte dabei Angst, dass er wütend werden könnte, weil sie ihm nicht folgen konnte. Michael grinste. 

    „Ich werde einfach dir ein Kind machen und wenn du es zur Welt gebracht hast gibst du es uns. Du bist unsere Leihmutter!“, erklärte er mit einem fetten Grinsen. Julias Mund wurde trocken. „Ich soll.. Was? Ich soll eure…. Leihmutter sein?“, fragte sie. „Du bist perfekt dafür. Guck deinen geilen Körper an. Die Brüste, die schlanke Figur und noch dazu…. Steh mal auf…“, befahl er ihr und Julia erhob sich von den Knien „jetzt dreh dich um“ auch diesmal folgte sie sofort. „Und dieser Arsch!“, rief Michael nicht ohne ihr mit beiden Händen fest an den kleinen, knackigen Hintern zu packen. Michael wollte gar nicht mehr aufhören die Freundin seiner Tochter zu begrapschen. „Aber… ich kann das nicht… ich kann jetzt nicht schwanger werden“, platzte es auf einmal aus Julia heraus. „Ich weiß nicht wie ich das meinen Eltern erklären sollte…“ „Gar nicht… du verheimlichst die Schwangerschaft, dann hast du halt etwas zugenommen bei dem ganzen Prüfungsstress so kurz vor dem Abitur das kann jedem Mal passieren und dann kurz vor der Entbindung fahren wir gemeinsam ins Krankenhaus, du bekommst du das Kind und wir nehmen es mit nach Hause…“, erklärte Michael, der von seinem Plan vollkommen überzeugt war.„Aber… ich… ich weiß nicht…“, stammelte Julia. Michael schaute sie ausdruckslos an. Er hatte noch immer ein Druckmittel, um Julia bei dieser Entscheidung etwas nachzuhelfen: „Nun, dann muss ich die Polizei rufen und deinen Diebstahl zur Anzeige bringen!“, sagte er trocken und schaute die Freundin seiner Tochter an. An Julias Reaktion konnte er sofort ablesen, dass er sie damit in der Hand hatte.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Erwischt)

    Hannahs Vater Michael war ein Baum von einem Mann.

     Er war fast 1,90 m groß und hatte breite Schultern.

     Obwohl er schon 45 Jahre alt war, hatte sich der gut aussehende Unternehmer bestens gehalten.

     Er ging mehrfach in der Woche ins Fitnessstudio und achtete auf seine Ernährung.

     Viele Proteine und nur vollwertige Kohlenhydrate.

     So konnte Michael auch mit Mitte 40 noch einen sehr geringen Körperfettanteil und einen hohen Muskelanteil vorweisen.

     Von seiner Frau Britta, Hannahs Mutter, hatte er sich getrennt und lebte jetzt zusammen mit seiner neuen Freundin, die erst 25 Jahre alt war.

     Im Ort redeten die Leute viel darüber, dass Michael sich eine zwanzig Jahre jüngere Freundin genommen hatte.

     Doch Hannah ignorierte das Gerede der Leute.

     Sie lebte bei ihrer Mutter, hatte sich aber immer ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater bewahrt.

     Bei den Streitereien ihrer Eltern war Hanna immer zwischen die Fronten geraten.

     Sie versuchte für keinen der beiden Partei zu ergreifen.

     Stattdessen hielt sie sich größtenteils aus den Diskussion heraus und blieb immer diplomatisch.

     Unter der Woche lebte sie bei ihrer Mutter aber besuchte ihren Vater fast jedes Wochenende.

     Zusammen mit seiner neuen Freundin hatte der Vater ein kleines Haus angemietet, das nur wenige Kilometer von dem Haus entfernt lag, in dem Hanna mit ihrer Mutter lebte.

     Im Haus ihres Vaters hatte der Vater für Hannah ein eigenes Zimmer eingerichtet.

     Außerdem hatte er sich auch bei der restlichen Einrichtung des Hauses nicht lumpen lassen.

     Obwohl Hannahs Vater für sie und ihre Mutter regelmäßig Unterhalt zahlen musste blieb noch genug Geld übrig um sich das neue Heim einzurichten.

     Das kleine Haus des Vaters hatte einen Swimmingpool im Garten und eine Sauna im Keller.

     Außerdem bot es eine Menge Platz und Hannah liebte es im Haus ihres Vaters Partys zu veranstalten wenn ihr Vater zusammen mit seiner neuen Freundin für einige Tage verreiste.

     An einem Nachmittag im Spätsommer war auch Julia zu Besuch im Hause von Hannahs Vater.

     Sie wollte dieses Wochenende bei ihrer Freundin Hannah übernachten während der Vater von Hannah mit seiner neuen Freundin für ein romantisches Wochenende weggefahren war.

    Die Mädchen feierten, bestellten sich Pizza, tranken Alkohol und redeten viel über die Jungs in ihrer Klasse.

     Hannah erzählte in allen Einzelheiten über ihren Freund Raphael und berichtete der neugierigen Julia von ihrem Sexleben.

     „Raphael will es unbedingt anal ausprobieren…“, erklärte Hannah und erntete ungläubige Blicke ihrer Freundin.

     Julia konnte sich nur schwer vorstellen, dass ein Junge wirklich Lust darauf haben könnte seinen Penis in den Hintern eines Mädchens zu stecken.

     Das müsste doch auch für ihn total eklig sein.

    „Und?“, fragte sie neugierig „wirst du ihm diesen Wunsch erfüllen?“ 

    „Ich weiß es nicht…“, antwortete Hannah nachdenklich „ich glaube, dass es weh tut!“

    Julia stellte sich vor wie ein großer, dicker Penis in ihren Po eindringen würde.

     Sicher tat es weh und irgendwie widerte sie die Vorstellung auch an.

     Warum sollte ein Mann so etwas wollen? Und ausgerechnet Raphael, er wirkte immer so lieb, freundlich und… normal.

     So als würde er nur ganz normalen Sex haben wollen, romantisch, zärtlich mit Hannah im Bett und jetzt so etwas? Julia wusste nicht ob sie dem Freund ihrer besten Freundin noch einmal in die Augen sehen könnte nachdem sie diese Information erfahren hatte.

     Nach einigen Stunden in denen Hannah ganz genau erklärte wie sie von Raphael regelmässig gefickt wurde gingen die Mädchen schlafen.

     Julia lag noch lange wach, die Gespräche mit Hannah hatten ihre Phantasie angeheizt und immer wieder hatte Julia bemerkt wie bei diesen Gedanken ihre Spalte feucht wurde.

     Doch da sie zusammen mit Hannah in ihrem Zimmer schlief hatte Julia sich nicht getraut mit ihren Fingern zwischen die Schamlippen zu gleiten um sich selbst zu verwöhnen und zu streicheln.

     Erst am nächsten Morgen als sie ins Bad ging um zu duschen war Julia endlich ungestört und kam dazu sich unter der Dusche anzufassen.

     Sie drehte das Wasser auf und griff nach der Duschbrause um sich mit dem Strahl des lauwarmen Wassers zwischen den Beinen zu massieren.

     Mit einer Hand zog sie ihre Schamlippen etwas auseinander um ihre empfindliche Lustperle freizulegen.

     Der Wasserstrahl traf nun direkt auf ihre Klitoris.

     Julia bewegte die Haut ein wenig, so rieben die inneren Schamlippen immer wieder leicht über ihre kleine Perle, während der Wasserstrahl sie dabei massierte.

     Es dauerte nicht lange, da kam sie endlich.

     Ihre Brustwarzen stellten sich auf, in ihrem Unterleib kribbelte und pulsierte es und ihre Muschi wurde komplett feucht.

     So feucht, dass es Julia sogar unter der Dusche auffiel.

     Nach dem Orgasmus wusch sie sich ihre Feuchtigkeit zwischen den Beinen weg und stellte das Wasser aus.

    Als Julia aus der Dusche kam fiel ihr Blick auf einer Schmuckschatulle, die auf einer Anrichte im Badezimmer stand und der neuen Freundin von Hannahs Vater gehörte Sie entdeckte darin eine kleine Kette mit einem Anhänger die ihr sehr gut gefiel.

     Julia überlegte nicht lange.

     Sie griff einfach nach der Kette und ließ sie in ihrer Hosentasche verschwinden.

     Dabei hatte sie auch kein Unrechtsbewusstsein oder ein schlechtes Gewissen, weil sie keinerlei Sympathie für die neue Freundin des Vaters von Hannah übrig hatte.

     Das Wochenende verlief weiter wie geplant am Sonntag Abend kam Hannahs Vater früher als erwartet zurück.

     Er schickte seine Tochter Hannah unter einem Vorwand aus ihrem Zimmer und knüpfte sich dann Julia vor.

     Der gut aussehenden Mann baute sich bedrohlich vor dem zierlichen Mädchen auf und zog sein iPhone aus der Hosentasche.

     Er zeigte ihr darauf ein Video auf dem genau zu sehen war wie Julia im Badezimmer nach der Kette griff und sie einsteckte.

     Julia war geschockt.

     Ihr wurde in diesem Moment bewusst, dass der Vater überall im Haus Kameras installiert haben müsste.

     Das bedeutete das er sie auch die ganze Zeit unter der Dusche und sonst im Badezimmer beobachtet haben musste.

     Doch darüber wollte die junge Frau jetzt gar nicht nachdenken.

     Sie schämte sich viel zu sehr dafür dass sie so dreist geklaut hatte.

     Julia hatte große Angst, dass sie sich jetzt vollkommen die Sympathie von Hannahs Vater und vor allem von ihrer besten Freundin Hannah verspielt hatte.

     Sie fischte die Kette aus der Hosentasche und drückte sie Hannahs Vater in die Hand.

     Vollkommen aufgelöst begann das Mädchen bitterlich zu vereinen und bettelte ihn schluchzend an, dass er nichts weitererzählen würde.

     „ Es tut mir so leid.

     Ich weiß nicht was mir dabei gedacht habe ich überhaupt irgendetwas nachgedacht habe.

    “, versuchte sie ihre Situation zu erklären.

     Aber der Vater ließ sich durch diese Erklärung nicht beruhigen: „du kommst in mein Haus und bestiehlst mich.

     Ich sollte dich anzeigen!“, fauchte er sie wütend an.

     In ihrer Verzweiflung ging Julia auf die Knie.

     Sie hatte selbst einen sehr strengen Vater zu Hause und wusste, dass ihre Eltern ihr das Leben zur Hölle machen würde wenn sie nun eine Anzeige bekommen würde.

     Außerdem würde sich in ihrem Dorf alles herumsprechen und sie hätte auf ewig den Ruf einer Diebin anhaften, wenn das raus käme.

     Nun war Julia bereit wirklich alles zu machen nur damit der Vater davon absah sie anzuzeigen und niemandem etwas davon erzählen würde.

    „Bitte, bitte, ich tue alles was Sie von mir verlangen.

     Aber bitte verzeihen Sie mir noch einmal.

     Bitte rufen Sie nicht die Polizei!“, schluchzte Julia in ihrer Angst.

     Bei diesen Worten lockerte sich die Miene des erwachsenen Mannes etwas und Julia konnte fast so etwas wie ein kleines Grinsen auf seinem Gesicht erkennen.

     Jetzt fiel ihm tatsächlich etwas ein, was Julia für ihn machen könnte.

     Er musterte sie von oben bis unten.

     Die junge Frau war ihm nicht erst heute was aufgefallen.

     Schon in der Vergangenheit hatte Hannahs Vater ein Auge auf Julia geworfen.

     Denn sie war schlank, hübsch und hatte wunderschöne, kleine und knackige Brüste.

     Auch ihr Arsch verlangte dem Mittvierziger jedes Mal eine Menge Selbstdisziplin ab, denn am liebsten hätte er immer wieder mit der Hand auf Julias sexy Po geklatscht, wenn sie an ihm vorbei gegangen war.

     Oft musste sich der Vater von Hannah beim Sex mit seiner jüngeren Freundin vorstellen, dass er in Wirklichkeit gerade die Freundin seiner Tochter fickte.

     Er war unheimlich neugierig darauf wie eng das junge Mädchen war und als sich Hannahs Vater damals von ihrer Mutter getrennt hatte waren die Gedanken an Julia für ihn immer ein Trostspender gewesen.

     In fast jeder Nacht war er mit einer harten Latte aufgewacht und dachte an die Freundin seiner Tochter, die er sooft in seinem Haus gesehen und begehrt hatte.

     Aber damals hatte er immer gewusst, dass seine Wünsche nur in seiner Phantasie stattfanden.

     Doch jetzt langsam wurde ihm klar, dass sich ihm eine Möglichkeit bot um seine Träume in die Tat umzusetzen und noch mehr.

     Dieses diebische Miststück könnte ihm noch zu etwas anderem nützlich sein.

     Hannahs Vater überlegte kurz ob er das der jungen Frau wirklich antun wollte, doch dann erinnerte er sich wieder an die Kette, die Julia gestohlen hatte und war sich sicher: Strafe musste sein.

  • Die Leihmutter – Geschwängert vom Vater meiner besten Freundin Teil 1 (Einleitung)

    Julia war gerade 18 geworden und ging zusammen mit ihrer besten Freundin Hannah in die letzte Klasse des Gymnasiums.

     Das Abitur stand kurz bevor und die beiden Mädchen schmiedeten fleißig Pläne um nach dem erfolgreich bestandenen Abitur zusammen an der Uni zu studieren.

     Doch dazu mussten die Noten ausreichen.

     Julia war eine zierliche Rothaarige, mit kleinen, festen Tittchen.

     Sie hatte helle Haut und Sommersproßen Hannah hingegen war groß und sehr schlank.

     Sie war 1,75 Meter groß und hatte langes, blondes Haar.

     Ihre Haut war sonnenverwöhnter als die von Julia.

     Hannah liebte es draussen zu sein, Sport zu machen und mit Freundinnen in der Sonne zu sitzen.

     Julia war eher der Typ Mädchen, der sich mit einem Buch in die Bettdecke einkuschelte.

     Sie hatte zwar auch eine schlanke Figur, war aber nicht so sportlich wie Hannah.

     Obwohl die beiden jungen Frauen so unterschiedlich waren, waren sie beste Freundinnen.

     Ihre Unterschiede zogen sich gegenseitig an und sorgten dafür, dass es nie langweilig wurde.

     Obwohl sich beide Mädchen sehr für Jungs interessierten waren auch hier die Erfahrungen unterschiedlicher als sie nur sein könnten.

     Hannah hatte seit zwei Jahren einen Freund mit dem sie regelmässig Sex hatte und erzählte Julia jedes Detail aus ihrem Sexleben.

     Julia hingegen war trotz ihrer 18 Jahre noch Jungfrau geblieben.

     Sie interessierte sich sehr für Jungs und wollte alles wissen was sich in der Beziehung von Hannah und Raphael ereignete.

     Hannah hatte Julia bis ins letzte Detail von ihrem ersten Mal mit Raphael erzählt, sie hatte genau beschrieben wie sein Schwanz aussieht und wie es sich anfühlte als der Penis von Raphael das erste Mal in sie eingedrungen war und ihr Jungfernhäutchen zerstört hatte.

     Manchmal lag Julia nachts in ihrem Bett und dachte darüber nach was Hannah ihr über den Sex mit Raphael erzählt hatte.

     Dann schloss sie die Augen und träumte sich an Hannahs Stelle.

     Sie stellte sich ganz genau vor wie der dicke Luststab eines Jungen in ihr feuchtes Loch eintauchen würde und sich in ihr bewegen würde.

     Sie versuchte sich vorzustellen wie es wäre, wenn in harter Penis sie voll und ganz ausfüllen würde und wie es sein müsste, wenn er dann in ihr abspritzt und sein Sperma in ihr verteilt.

     Immer wenn sie sich dieser Vorstellung hingab bemerkte Julia, dass es zwischen ihren Beinen nass wurde.

     Sie wurde dann so spitz, dass sie gar nicht anders konnte als sich selbst zwischen die Beine zu fassen.

     Die Fingerspitzen ließ sie durch die Schamlippen gleiten und manchmal führte sie auch einen Finger vorsichtig in ihr kleines Loch ein.

     Ihre Muschi war für die 18 jährige Neuland.

     Zwar bemerkte sie immer öfter, dass ihr Körper danach verlangte von ihr – oder noch besser von eine Mann – berührt zu werden, doch Julia hatte Angst ihr Jungfernhäutchen aus Versehen zu durchstoßen.

     Diesen Genuss wollte sie für den Mann aufsparen, der die Ehre hatte sie zur Frau zu machen.

     Auch wenn sie jetzt noch gar keine Vorstellung hatte, wer das sein würde…