Schlagwort: Peniskäfig

  • Ein Peniskäfig geschenkt von der Stiefmutter

    Immer wieder schob Robin seine Vorhaut über die rote Eichel.

     „Oh, ist das geil…“, dachte der 18 jährige dabei.

     Er lag völlig nackt auf dem Bett, indem sein Vater zusammen mit der neuen Stiefmutter schlief.

     Maria hieß sie und sie war eine richtige MILF.

     Erst vor ein paar Tagen war sie bei der Familie eingezogen und irgendwie erregte es den 18 jährigen, dass er plötzlich so eine geile Stiefmutter hatte.

     Sie war viel jünger als sein Vater.

     Wohl erst Mitte 30, doch sie wusste ganz genau, was sie wollte.

     Maria war eine taffe Karrierefrau mit roten Haaren, die sie zu einem Dutt zusammengebunden hatte.

     Immer, wenn Robin sie sah, trug sie ein penibles faltenfreies Businesskostüm, bestehend aus einer weißen Bluse, einem kurzen Rock mit dunkler Strumpfhose und einem Blazer darüber.

     An ihr stimmte einfach jedes Detail.

     Das Makeup war nicht zu aufreizend aber doch irgendwie sexy und aus ihrer Stimme schwang eine Form von Autorität, die Robin von seinem Vater nicht kannte.

    Kapitel 2 

    Seit der Scheidung seiner Eltern lebte der junge Mann bei seinem Vater.

     Er hatte es immer genossen, dass er dort so viel durfte, doch gleichzeitig vermisste Robin manchmal auch eine harte Hand.

     Er war geil auf die Mädchen in seiner Schule.

     Obwohl er keine Freundin hatte, war er mit den Gedanken ständig bei Sex und wenn er nachts in seinem Bett lag, musste er sich früher oft vorstellen, wie er es mit den Mädchen aus der Schule trieb oder von einer Lehrerin auf eine ganz besondere Art unterrichtet wurde.

     Denn Robin mochte die Vorstellung, dass ältere Frauen bei ihm ein wenig härter durchgriffen.

     Deswegen faszinierte ihn Maria, seine neue Stiefmutter, auch so besonders.

     Sie machte den Eindruck, als hätte sie die Hosen an.

     Sie war keine Frau, die sich von Männern rumschubsen lies, ganz im Gegenteil.

     Sie war eine richtige Löwin, die gewohnt war sich zu nehmen, was sie wollte und die sich nicht mit weniger zufriedengeben würde, das spürte Robin und es machte ihn verrückt.

     Von ihrer Dominanz und Autorität war der 18 jährige angezogen und nicht selten bekam er einen harten Schwanz, wenn die neue Patchworkfamilie gemeinsam zu Abend aß.

     Dann saß er der neuen Stiefmutter genau gegenüber und konnte seinen Blick nicht von ihren geilen Möpsen abwenden.

     Und jetzt war er das erste Mal, seit Marias Einzug, allein zu Hause.

     Sein Vater war auf der Arbeit und die Stiefmutter war zum Sport gefahren.

     Endlich hatte er die Gelegenheit um sich seinen Gelüsten voll und ganz hinzugeben.

     Er war ins Schlafzimmer geschlichen und hatte sich nackt aufs Bett gelegt.

     Hier war überall der Geruch der neuen Stiefmutter.

     Ob sein Vater sie hier schon oft gefickt hatte? Robin wusste es nicht.

     Zu gern wäre er mal dabei gewesen, wenn Maria sich aus ihrem strengen Kostüm befreite und ihren Körper präsentierte.

     Jetzt lag er auf dem Bett, wo sonst sie lag und nahm ihren Geruch auf.

     Er hatte ihre Wäsche durchwühlt und einen kleinen schwarzen Slip gefunden.

     Er roch noch immer nach ihr und die Vorstellung, dass sich dieses Stück Stoff direkt an der Pussy seiner Stiefmutter befunden hatte, lies seinen Schwanz schon wieder richtig hart werden.

     Ob sie wohl oft feucht war? Wenn sie in der Firma das sagen hatte und sich über andere hinwegsetzte? Machte sie das an? Wurde sie nass dabei? Robin wusste es nicht, doch die Vorstellung, dass sie ihre Fotzenflüssigkeit schon mal in dieses Stück Stoff hatte laufen lassen, machte ihn so geil, dass er jeden Moment abspritzen würde.

    Kapitel 3 

    Er war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er gar nicht hörte, wie sich etwas im Treppenhaus bewegte.

     Es war die Tür, die sich öffnete.

     Kurz darauf war sie auch schon auf der Treppe.

     Maria.

     Sie hatte ihre Sporttasche an die Seite gestellt und war ins Badezimmer gegangen, um sich nach dem Sport in aller Ruhe zu duschen.

     Sie stellte das Wasser an und wusch den Schweiß von ihrer makellosen, wohlgepflegten Haut.

     Sie hatte ja keine Ahnung, dass ein Zimmer weiter ihr Stiefsohn lag und seinen kleinen dicken Schwanz wichste, während er an ihrem Höschen roch.

     Nachdem Maria mit ihrer Dusche fertig war, band sie sich ein Handtuch um und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer, um sich etwas sauberes zum Anziehen zu holen.

     Sie öffnete die Tür und erblickte Robin.

     Wie er auf dem Bett lag, mit seiner kleinen Rute in der Hand und sich wichste.

     Mit der freien Hand hielt er ihren benutzten Slip und drückte ihn sich ins Gesicht, um daran zu riechen.

     Ihr fiel alles aus dem Gesicht und sie wusste nicht, ob sie schreien oder lachen sollte.Als sie seinen kleinen Pimmel sah, entschied sie sich zu lachen.

     Da bemerkte sie auch der junge Mann.

     Er wurde sofort ganz rot im Gesicht und bedeckte seine Blöße mit den Händen.

    „Was versteckst du denn da vor mir?“, lachte Maria mit Blick auf seinen kleinen Schwanz.

     Robin hatte vielleicht 11 oder 12 Zentimeter im steifen Zustand.

     Besonders dick war das Schwänzchen auch nicht und darunter hatte sich sein kleiner schrumpliger Sack zusammengezogen.

     Kaum vorstellbar, dass er damit mal eine Frau befriedigen können würde.

     „Na, ist wohl nicht so schwer das kleine Ding zu verstecken, was?“, sagte sie und trat einen Schritt auf ihren Stiefsohn zu, dann schob sie seine Hände bei Seite und erblickte seinen Pimmel.

     In einem Busch von Haaren war das Schwänzchen wirklich fast vollständig verschwunden.

     „Das geht so nicht weiter, Robin“, sagte sie.

     Das Lachen war aus ihrer Stimme verschwunden.

     Nun wirkte sie nur noch entschlossen und dominant.

     „Der Busch muss ab… schämst du dich denn gar nicht für den Wald dort unten?“, sagte sie.

    Der 18 jährige junge Mann war ganz perplex.

     Er verstand nicht, was er falsch gemacht hatte.

     Eigentlich dachte er, dass seine Stiefmutter ihn dafür bestrafen würde, dass er es sich in ihrem Bett mit ihrem Slip selbst gemacht hatte.

     Doch das schien sie gar nicht so sehr zu schockieren.

     Offensichtlich fand Maria es fiel schlimmer, dass er sich seinen Intimbereich nicht rasiert hatte.

     „Du musst dich da unten sauber halten! Ich werde dich rasieren“, sagte sie und verließ das Schlafzimmer um die nötigen Utensilien aus dem Bad zu holen.

     Robin verstand die Welt nicht mehr.

     „Rasieren? Was für eine Strafe soll das sein?“, dachte er, immer noch in der Erwartung, seine Stiefmutter würde ihn für die Masturbation bestrafen.

     Doch dann kam Maria wieder.

     Sie hatte eine Schüssel mit Wasser, ein Handtuch und einen Rasierer dabei.

     Zusätzlich noch etwas Schaum.Robin musste sich nun mit gespreizten Beinen auf den Rücken legen und sie begann damit ihn einzucremen und zu rasieren.

     Dabei hielt sie mit der linken Hand sein steifes Glied nach oben und entfernte fachmännisch die Haare an seinem Sack und in seinem Intimbereich.

     Dabei schämte sich der junge Mann, dass die Stiefmutter ihns o zu sehen bekam.

     Doch es gefiel ihm auch, das merkte Maria daran, dass sein Schwanz noch immer knüppelhart war.

     Sie wusste ganz genau, dass Robin es brauchte einer Frau so ausgeliefert zu sein, wie in diesem Moment.

    Nachdem sie ihn fertig rasiert hatte, holte sie noch etwas Aftershave und verteilte es in seinem Intimbereich und auf dem Hodensack.

     Dabei schrie der 18 jährige jämmerlich auf.

     „Sei still, da musst du jetzt durch“, ermahnte ihn die strenge Stiefmutter.

     Und Robin versuchte zu gehorchen.

     Er biss die Zähne zusammen und ertrug den brennenden Schmerz.

     Dann musste er sich aufrichten und Maria betrachtete sein frisch rasiertes Schwänzchen genauer.

     „Na ja, besonders groß ist er ja nicht…“, sagte sie und schaute ihn abschätzig an.

     „Doch ich will dich jetzt erlösen, du kannst ja nicht den ganzen Tag mit diesem harten Schwänzchen rumlaufen“, sagte sie und packte sein kleines Röhrchen.

     Robin musste sich auf alle Viere knien und die Beine spreizen.

     Dann griff die Stiefmutter von hinten an seinen Sack.

     „Gefällt es dir so ausgeliefert zu sein?“, fragte sie und der 18 jährige brachte nur ein geiles Grunzen hervor.

     Er war allen Sinnen beraubt.

     Einer Frau so ausgeliefert zu sein, dass sie seine Eier in der Hand hielt und die vollkommene Kontrolle über ihn hatte, das hatte er sich schon immer gewünscht.

     Maria begann nun seinen Schwanz von hinten zu wichsen.

     Immer wieder schob sie die Vorhaut über die Eichel vor und zurück.

     Und noch einmal legte sie die Eichel frei und schob die Haut wieder darüber.

     Das wiederholte sie so lange, bis sich schon die ersten Tropfen auf seinem Schwänzchen bildeten.

     Dann verrieb sie seinen Vorsaft auf der Eichel und griff mit der freien Hand wieder an den Sack.

     „Versuch es noch ein wenig zurückzuhalten“, sprach sie, während sie ihm einen leichten Klaps auf den Hoden gab, um Robin darin zu erinnern, dass er seiner Stiefmutter völlig ausgeliefert war.

     Dann wichste sie den Schwanz, während sie von hinten den Sack massierte.

     Robin war kurz davor zu kommen, da nahm Maria plötzlich ihre Hand von seinem Sack und setzte den Finger an seinem Arschloch an.

     „Jetzt wollen wir doch mal schauen, wie eng du da hinten bist…“, sagte sie lachend und schob ihm ohne Vorwarnung den Finger ins Arschloch.

     Robin schrie auf und spritzte dabei so heftig ab, wie noch nie zuvor in seinem Leben.

     Es landete alles auf dem Boden.

     Maria zog den Finger aus seinem Arsch und begann zu lachen.

     „Das ging ja schneller als gedacht.

     Nun mach das sauber!“, befahl sie ihm.Robin wollte aufstehen und Tücher holen, um seinen Saft vom Boden aufzuwischen, doch Maria hielt ihn auf.

     „Wo willst du hin?“, fragte sie.„Ich soll es doch aufwischen…“, sagte der junge Mann kleinlaut.„Nein, du sollst es auflecken…“, antwortete die dominante Stiefmutter mit einem fiesen Grinsen.

     Und so musste Robin wieder auf alle Viere gehen und seinen Saft vom Boden lecken.

     Danach ging er in sein Zimmer.

     Er war noch immer völlig geil und bald war sein Schwänzchen wieder steif.

     Da spielte der junge Mann auch schon an sich rum.

     Insgeheim musste er wohl darauf gehofft haben, dass die dominante Stiefmutter ihn noch einmal erwischen würde.

     Doch Maria hatte das Haus noch einmal verlassen, um eine Besorgung zu machen.

     Als sie später wieder kam, war Robin schon lange fertig und mit seinen Hausaufgaben beschäftigt.

     Sie wartete das Abendessen ab und als ihr Mann bereits zu Bett gegangen war, ging sie noch einmal in das Zimmer des jungen Mannes.Robin lag halbschlafend im Bett.

     Sie schob die Decke bei Seite und sah, dass er im Schlaf eine kleine Latte in seiner Boxershorts hatte.

    Mit einem Ruck zog sie die Unterhose nach unten und begann sein Glied zu streicheln, bis es bald wieder seine volle Größe erreicht hatte.

     Da machte Robin die Augen auf.

     „Los, wichs dich ab vor meinen Augen!“, befahl sie ihm.

     Der junge Mann war noch ein wenig verwirrt und perplex, doch da begann er auch schon an seinem Schwänzchen zu spielen.

     Es machte ihn so geil, dass seine Stiefmutter dabei zusah, dass er bald kam und sich die Ladung schön brav auf den Bauch spritzte.

     „Gut hast du das gemacht.

     Du weißt, dass du dich nun sauberlecken musst!“

    Kapitel 4 

    So begann Robin die Wichse mit den Fingern von seinem Bauch runterzumachen und sich die Finger zu lecken.

     Als er fertig war, verkündete Maria: „weil du so ein braver Junge bist, habe ich ein Geschenk für dich.

     Um irgendwann ein richtiger Mann zu werden, musst du lernen deine Triebe besser unter Kontrolle zu haben.

     Deswegen habe ich das hier für dich!“, sagte sie und hielt ihm einen kleinen Peniskäfig hin.

     Robin verstand nicht.

     Doch er traute sich auch nicht zu fragen, da legte ihm Maria auch schon den Keuschheitsgürtel an sein Glied.

     Der Käfig umschloss den Pimmel und die Eier.

     Er hatte vorne nur eine kleine Öffnung, damit der 18 jähriger noch unbeschwert pinkeln konnte.

     Doch anfassen konnte er sich damit nicht mehr.

     Es war ihm auch nicht möglich eine Erektion zu bekommen.„Ich werde den Schlüssel an mich nehmen und du wirst nun daran gewöhnt, nicht mehr unerlaubt abzuspritzen…“ 

    Mit diesen Worten streichelte sie noch einmal von außen über den Pimmelkäfig, was zur Folge hatte, dass Robin schon wieder eine Erektion bekam.

     Doch das tat ihm bald schon so weh, dass die Erregung wie von selbst nachließ.In den nächsten Tagen bemerkte Robin immer wieder, wie der Käfig ihn disziplinierte.

     Oft wurde er von den Schmerzen nachts wach, weil er im Schlaf eine Erektion bekommen hatte und sein Schwanz dabei an die Käfigwände stieß.

     Manchmal bekam er auch in der Schule eine Erektion und saß dann mit schmerzverzertem Gesicht im Klassenzimmer.

     Die größte Angst war aber, dass es in der Schule jemand bemerken würde, dass seine Stiefmutter ihn zwang den Schwanzkäfig zu tragen.

     Doch als Maria nach ein paar Tagen mit dem Schlüssel in sein Zimmer kam, wusste er, dass es sich gelohnt hatte…

  • Das Erziehungslager für böse Jungs

    Femdom Geschichte mit weißer Erotik

    Themen: Peniskäfig, Fiebermessen, Bestrafung, Analplug

    Cum Control – Das Erziehungslager für böse Jungs 

    „Zieh dich jetzt nackt aus“, befahl Schwester Sybille dem jungen Mann, der gerade im Erziehungslager angekommen war. Nur etwas widerwillig entkleidete sich Damian. Der 18 jährige war auf gerichtliche Anordnung für 6 Wochen in das Heim gebracht worden. Es hieß, dass er seine Triebe nicht unter Kontrolle haben würde und dass er eine ausgiebige Disziplinierungsmaßnahme brauche, um irgendwann wieder ein verantwortungsvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. 

    Dabei hatte er doch gar nichts so schlimmes gemacht, zumindest nichts, was einen Aufenthalt von ganzen 6 Wochen rechtfertigen würde. 

    Damian hatte schon immer ein Problem mit seiner Lust gehabt. Seit Beginn der Pubertät schien sein Schwanz ein Eigenleben zu führen. Er wurde oft einfach so steif, wenn er ein hübsches Mädchen sah. In der Schule musste der athletische 18 jährige mit den dunklen kurzen Haaren und den breiten Schultern oft sogar auf die Toilette gehen, weil er unter der Sitzbank wieder einen Steifen bekommen hatte. Dann wichste er sich den Ständer runter, bevor er ins Klassenzimmer zurückkehrte. Morgens wachte er schon mit einer Latte auf und seine Eier waren immer prall gefüllt. Es passierte ihm manchmal sogar, dass er einfach so im Schlaf oder manchmal auch tagsüber abspritzte. Es kam ihm oft wirklich so vor, als wäre er nicht Herr über seinen Körper. So war es auch an diesem einen Tag gewesen. 

    Damian ging aus dem Haus. Er wollte ein paar Kilometer joggen gehen und trug nur ein T-Shirt und eine Jogginghose. Da sah er auf einmal im Wald eine sexy junge Frau. Sie musste nur ein paar Jahre älter gewesen sein als er selbst. Sie trug ein enges Oberteil und eine sexy kurze Sporthose. Das machte ihn direkt wieder so geil, dass er eine Erektion bekam. Seine Latte drückte so unerträglich, dass er nicht weiterlaufen konnte. Da ging er in einen Busch und holte ihn raus, um ihn abzuwichsen. Damian war gerade richtig schön dabei sich den Kolben zu reiben, da bemerkte er nicht, dass eine Zivilpolizeistreife ihn dabei bemerkte. Die Beamten dachten wohl erst, er würde in den Busch urinieren, doch dann sahen sie, dass er sich einen runterholte. Sie packten ihn unsanft und ohne, dass Damian seinen steifen Schwanz in der Hose hätte verstauen können, wurde er mit auf das Polizeirevier genommen. Erst als er dort im Verhöhrraum saß, erlaubte man ihm den immer noch steifen Pimmel wieder in der Hose zu verstauen. Sie nahmen die Anzeige auf und ein paar Wochen später wurde der Fall vor dem Gericht verhandelt. Dort wurde dann seine Unterbringung in einem Umerziehungslager veranlasst.

    Jetzt war Damian hier. Umgeben von streng dreinblickenden Nonnen, die ihn erziehen sollten. Sie sollten ihm wieder Respekt beibringen. Und gerade stand er ganz nackt vor einer von ihnen. Vor Schwester Sybille. Sie war wahrscheinlich so Mitte 30. Und musterte sein Glied. „Aus hygienischen Gründen muss ich dich rasieren“, sagte sie. Damian wollte protestieren, doch zwei Männer, die im Lager dafür sorgen sollten, dass die Insassen sich auch an die Vorschriften hielten, packten ihn sogleich und brachten ihn zu einer Holzkonstruktion, die wie ein Andreaskreuz aussah. Dort wurde er festgeschnallt. Dann machte sich Schwester Sybille ans Werk. Sie nahm seinen Pimmel in die Hand und inspizierte ihn ganz genau. Schob die Vorhaut zurück und wieder nach vorn. Damian war schon wieder dabei steif zu werden. Sie hob seinen Sack an. Dann verteilte sie den Rasierschaum auf ihm und begann ihn zu enthaaren. Dabei hielt sie seinen Schwanz immer wieder fest und zog die Haut glatt, um ihn besser rasieren zu können. Am Ende war er ganz glatt dort unten und hatte eine Mordslatte.

    „Dann werde ich ihn mal vermessen, gerade bietet es sich ja an“, sagte die strenge Nonne und holte ein Lineal, das sie an seinen Pimmel anlegte. „21 Zentimeter. Nicht schlecht“, dann nahm sie noch ein Maßband zur Hilfe, um seinen Umfang zu bestimmen „14 Zentimeter Umfang, auch das ist recht ordenltich. Kein Wunder, dass du immer so geil bist. Wenn ich mir deine prallen Eier so ansehe… aber keine Sorge, bei uns hat noch jeder gelernt seine Triebe zu beherrschen“

    Damian war immer noch an das Kreuz gefesselt, da fing die Schwester auf einmal an leicht mit dem Lineal auf seinen Hodensack zu schlagen. Er stöhnte vor Schmerz und wollte sich losreißen. Sein Pimmel war noch immer steif, doch je fester sie ihn auf den Sack schlug, desto mehr ließ die Erektion nach. Damian riss dabei immer wieder an seinen Fesseln, doch sie waren zu fest. „Warum machen Sie das?“, jammerte er. Doch die Schwester antwortete nicht. Noch immer versetzte sie ihm Schläge auf den Hodensack. So lange, bis sein Schwanz wieder auf die ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft war. Dann legte sie wieder das Lineal an und nahm das Maßband zur Hilfe, um ihn zu vermessen. Die Maße seines schlafen Gliedes trug sie dann in seine Akte ein. 

    Anschließend wurde Damian noch einmal mit einem kalten Wasserschlauch dort unten abgespritzt. Das nahm seiner Geilheit das letzte Bisschen. Er war von der Tortur vollkommen erschöpft. Sein Sack schmerzte und von dem kalten Wasser fror er ganz jämmerlich. 

    Erst jetzt bemerkte er, dass die Schwester einen kleinen Käfig dabei hatte. Sie zeigte ihm ihn und erklärte: „Damit werde ich dich davon abhalten, es dir selbst zu machen. Der Käfig kommt über Penis und Hoden, so dass du nicht mehr an dir selbst herumspielen kannst. Von nun an, wirst du lernen dich zu zügeln. Du wirst nur noch für gutes betragen als Belohnung abgemolken. Diese Belohnungen musst du dir aber verdienen. Wenn du dich nicht an die Regeln hältst, werden wir dich disziplinieren, wenn du aber folgsam bist, darfst du zur Belohnung ab und zu zur Entsamung. Hast du das verstanden?“

    Eigentlich hatte Damian nicht wirklich verstanden, was sie ihm damit sagen wollte. Was meinte sie mit „Entsamung“? Und war diese verrückte strenge Frau wirklich bereit ihm diesen Käfig um den Schwanz zu schnallen? Doch er nickte einfach. Er hatte zu großen Respekt vor ihrem Lineal, um Fragen zu stellen.

    „Gut“, sagte die Schwester und ging wieder auf die Knie, dann legte sie ihm den Schwanzkäfig an und verstaute auch seine Eier in der dafür vorgesehenen Vorrichtung. Der Penis lag so eng an, dass es für Damian unmöglich war eine Erektion zu bekommen. Er war nur vorne ein wenig geöffnet, so dass er noch unbeschwert pinkeln konnte. Das wars dann aber schon.

    Nun musste Damian seine Haftkleidung anziehen und bekam einen Stundenplan. Er bestand aus einem strengen Sportprogramm. In den nächsten Tagen war der junge Mann gezwungen alle Übungen, die auf dem Plan standen durchzuführen. Dabei musste er sich jedes Mal komplett ausziehen und gemeinsam mit den anderen jungen Männern die Sportübungen vollkommen unbekleidet durchführen. Das einzige, was sie alle noch anhatten waren die Peniskäfige, die jeder der Insassen stets tragen musste.

    Es gab nur ein kurzes Zeitintervall am Morgen, wo Damian von seinem Käfig befreit wurde. Abends, beim zu Bett gehen, wurden die jungen Männer an ihre Betten fixiert. Aufstehen war dann nicht mehr möglich. Am Morgen, wenn sie noch schliefen, kam eine der Erzieherinnen rein und nahm ihnen die Decke weg. Sie waren dann – immer noch fixiert – der Frau vollkommen ausgeliefert. Sie entfernte dann den Peniskäfig, um die morgendliche Reinigung des Intimbereichs an den jungen Männern vorzunehmen. 

    Das war Damian immer sehr unangenehm. Am ersten Morgen, wusste er gar nicht, was mit ihm geschah. Er lag im Bett, hatte die Augen geschlossen. Die Position, in der er fixiert war, war sehr unangenhem für ihn und er realisierte gar nicht, dass sich jemand an seinem Genital zu schaffen machte. „Ganz ruhig Kleiner“, hörte er eine Stimme sagen, als ihm der Käfig abgenommen wurde. Dann nahm sie sein Glied in die Hand und führte etwas in die Harnröhre ein. Damian blieb das Herz stehen. Er traute sich aber nicht, sich gegen die Prozedur zu wehren oder zu fragen. Er fühlte nur, wie ein kalter Gegenstand in seinen Penis eindrang. „Das ist ein Harnröhrenthermometer. Damit will ich kurz deine Temperatur messen“, erklärte die Erzieherin, während sie ihm sanft über den Hodensack streichelte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war es dann endlich vorbei. Sie entfernte den Gegenstand aus seinem Penis und begann mit der Reinigung. Mit einem kalten Waschlappen säuberte sie ihn am Hodensack und am Schwanz. Dabei schob sie die Vorhaut mehrfach vor und zurück. Das hätte ihn geil gemacht, wenn das Wasser an seinem Schwanz und Sack nicht so eisig kalt gewesen wäre… Danach wurde er kurz abgetupft und seine Genitalen wieder im Käfig verfrachtet. 

    Das Sportprogramm brachte Damian jedes Mal wirklich an seine Grenzen. Die jungen Männer mussten – nur mit ihrem Käfig bekleidet – oft Liegestütze bis zum Umfallen machen und wer nicht mehr weiter kam, der bekam von den Erzieherinnen Schläge auf den Hintern, bis er sich erneut aufraffte, die Übungen fortzuführen. 

    Doch nach ein paar Wochen hatte es Damian endlich geschafft. Seine Eier schmerzten inzwischen Tag und Nacht. Jeden Morgen bei der Reinigung bekam er eine Erektion, weil sein Sack so gefüllt war. Er fürchtete sich davor, denn er wusste, dass die Erektion bedeutete, dass sie ihm Schläge auf den Sack geben würde, bis sie wieder nachließ. Danach hatte er oft Stundenlang Schmerzen in seinen Hoden. Doch irgendwann kam endlich die erste Belohnung. 

    Damian wurde wieder an das Kreuz geschnallt und der Käfig wurde ihm abgenommen. Die Erleichterung führte natürlich sofort dazu, dass sein Schwanz ordentlich steif wurde. Doch diesmal wurde es nicht bestraft. Stattdessen nahm die zuständige Erzieherin seinen Sack nur in die Hand und gab ihm eine anregende Hodenmassage. Dann begann sie sein Rohr zu wichsen. Sie nahm ihn in den Mund und bearbeitete ihn mit der Zunge und den Lippen. Damian war so geil, er hätte am liebsten direkt abgespritzt. Doch sie stoppte, als er zu zucken begann. „Ganz ruhig mein Kleiner…“, sagte sie und griff zu einem Gegenstand, den Damian aus seiner Position nicht erkennen konnte. Es war ein Dildo in Penisform. Sie beschmierte ihn mit Gleitgel und setzte den Gegenstand an seinem Hintern an. Damian war total überrascht und perplex, doch während sie seinen Schwanz wieder mit der Hand bearbeitete entspannte er ganz von allein sein Poloch und ließ den großen Dildo in seinen Hintereingang gleiten. Dann begann sie ihn in seinem Po zu bewegen, während sie ihm eine genüßliche Handentspannung verpasste. Es dauerte nicht lang, da begann sein Prügel zu zucken und er spritzte seine Ladung in einer weiten Fontäne aus dem Schwanz.

    Es war so geil und so befriedigend. Doch sein Po schmerzte von dem ungewohnten Druck darin. Der Dildo wurde allerdings nicht entfernt. „Den wirst du jetzt ein wenig tragen, damit du dich daran gewöhnst…“, erklärte sie ihm. Er wurde drin gelassen. Den Schwanzkäfig durfte Damian ebenfalls noch ein wenig weglassen. Sie ließen ihn einfach – zur Beruhigung – an seinem Kreuz hängen, während sich der Dildo weiter in seinem Arsch befand und sein Schwanz nach oben zeigte. Bald war die Geilheit schon wieder so unerträglich, dass Damian abspritzen wollte, doch seine Hände waren an das Kreuz gebunden. Also begann er den einzigen Spielraum zu nutzen, den er hatte. Er bewegte sich auf dem Dildo auf und ab und stimulierte so seine Prostata, bis es wieder aus seinem Schwanz heraus spritzte. So ließen sie ihn noch Stunden da hängen…