Schlagwort: junge Frauen

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Geschwängert auf der Familienfeier

    Der geile Sex mit seiner Stiefnichte war bald vorbei.

    Zwar konnte Kurt auf seine Performance in Hinblick auf sein fortgeschrittenes Alter immer noch stolz sein, doch schon bald kam es ihm.

    Er spritzte seinen Saft in die kleine Nichte und ließ seinen langsam erschlaffenden Pimmel noch einige Zeit in ihrer feuchten Höhle stecken. Pia genoss das zuckende Gefühl in ihrem Inneren.

    Sie hatte vorher ja gar keine Vorstellung davon, wie es sich anfühlen würde, wenn ein Mann in ihr ordentlich absamt. Sie war von den Gefühlen komplett überwältigt. Dieses feuchte warme Gefühl, als sich das Sperma in ihrem Inneren ausbreitete. Das unkontrollierte Zucken, als Kurt in ihr zum Höhepunkt gekommen war.

    Langsam stieg Pia dann von ihrem Onkel herunter. Er lächelte seine kleine Stiefgroßnichte an und freute sich, dass er es ihr so gut besorgt hatte. Offensichtlich konnte er es immer noch.

    Kein Wunder, hatte Kurt doch auf seinen unzähligen Abenteuern eine Menge Möglichkeit gehabt, um zu üben und seine Fähigkeiten auszubauen. Er hatte bestimmt an die Einhundert Frauen beglückt. Sie hatten unterschiedlicher nicht sein können und so hatte er natürlich eine Menge Training genossen, wenn es darum ging eine Jungfrau ordentlich einzureiten. Trotzdem war für ihn jeder Stich immer etwas Besonderes geblieben, das galt umso mehr, wenn er in den Genuss gekommen war, bei einer unschuldigen Jungfrau den ersten Stich zu setzen.

    Aus ihrer Ritze tropfte noch etwas von seinem Sperma vermischt mit Pias Mösensaft. Es fühlte sich lustig und etwas kalt zwischen ihren Beinen an. Kein Wunder, schließlich hatte sich auch die sommerliche Luft draußen im Rahmen der voranschreitenden Nacht abgekühlt.

    Ein Abschiedsgeschenk der besonderen Art

    Sie wollte gerade nach ihrem Slip greifen, da hielt Kurt sie dominant am Handgelenk fest. Sie schaute zu ihm hoch. Pia hatte etwas Angst, dass sie vielleicht etwas falsch gemacht haben könnte.

    „Halt!“, sagte er mit einem fetten Grinsen „den behalte ich“. Pia lächelte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nachdem ihr Kurt so ein schönes Geschenk gemacht hatte, wollte sie ihm gerne etwas zurückgeben und ihm ihren Slip als Andenken überlassen. Irgendwie machte es sie ja auch ein bisschen an, wenn sie sich vorstellte, dass dieser Tausendsassa ausgerechnet einen ihrer Slips behalten wollte. Ob er wohl abends heimlich daran riechen würde?

    Dann steckte Kurt den nassen Slip ins Handschuhfach.

    Ein wenig später stiegen die beiden gemeinsam aus seinem Wagen aus.

    Pia bemerkte, wie sich noch immer etwas von Kurts Sperma den Weg aus ihrer Spalte bannte und die Schenkel hinunterlief. Jetzt bereute sie es etwas, dass sie keinen Slip mehr an hatte. Hoffentlich würde es niemand bemerken. Aber andererseits konnte es auch gar nicht so viel sein, sicher würde sie sich nach wenigen Minuten oder ein paar Schritten zu Fuß schon vollständig geleert haben und selbst wenn nicht, musste es ja bald eintrocknen.

    Sie schämte sich etwas und fühlte sich dreckig, gar benutzt, aber gleichzeitig machte es sie auch unheimlich geil zu wissen, dass es das Sperma ihres Onkels war, das gerade aus ihr heraustropfte.

    Auf dem Weg zurück vom Parkplatz zurück zur Feier streichelte Kurt sanft über Pias Po und gab ihr am Ende noch einen leichten Klaps, der sie noch einmal vor Geilheit zusammenzucken ließ. Es kribbelte an der Stelle, wo seine Hand sie am Arsch berührt hatte. Normal mochte Pia es nicht, wenn ihr fremde Jungs an den Arsch packten. Beim Feiern war es oft passiert. Und manchmal war sie auch schon auf dem Weg zur Schule in der u-Bahn von irgendwelchen Geschäftsmännern jenseits der 40 im grauen Anzug befummelt worden, wenn es besonders eng war. Dann legte sich manchmal unbemerkt eine Hand auf ihren Arsch und der Mann tat so, als wäre es ein Versehen gewesen, weil es so eng war. Doch Pia wusste ganz genau, dass es kein Versehen war und sie ekelte sich immer wieder, wenn so etwas passierte.

    Doch jetzt mit Kurt war es etwas anderes. Sie fühlte sich irgendwie erwachsen und fraulich, wenn er bei ihr diese dominante Geste anwandte.

    Dann mischten sie sich wieder unter die Partygäste und taten so als sei das Geschehene niemals passiert.

    Pia kann sich niemandem anvertrauen

    Irgendwann war der Abend zu Ende und Pia machte sich gemeinsam mit ihren Eltern auf den Weg nach Hause. Sie war müde und verkroch sich schnell auf ihr Zimmer. Doch einschlafen konnte sie nicht sofort. Ihre Gedanken kreisten noch immer um das, was auf der Party geschehen war.

    Sollte sie sich jemandem anvertrauen? Pia überlegte, ob sie vielleicht einer ihrer Freundinnen von diesem Abend erzählen sollte? Oder sollte sie es in ihr Tagebuch schreiben? Nein, es war zu risikant.

    Zwar traute sie ihren Eltern nicht zu, dass sie ihr nachschnüffeln würden. Doch risikieren konnte es trotzdem nicht. Weder in ihrem Handy, noch auf Papier konnte sie Spuren hinterlassen. Sie konnte auch mit niemandem darüber sprechen. Sie vertraute ihren Freundinnen zwar, doch Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser. Was würde passieren, wenn sie sich mit ihren Freundinnen zerstritt? Könnte sie auf ihre Integrität vertrauen? Oder würde bald in ihrer kleinen Stadt das Gerücht die Runde machen, dass Pia auf reife Männer stand?

    Genau so konnte sie es nicht in ihr Tagebuch schreiben. Nicht auszudenken, wenn ihre Eltern doch mal schnüffeln würden. Es musste ja nicht einmal absichtlich sein, vielleicht würden sie irgendwann irgendwas suchen, vielleicht würde Pia das Tagebuch irgendwo rumliegen lassen? Sie wusste es nicht. Doch nicht auszudenken, wie ihre Eltern reagieren würden, wenn sie darin erfahren würden, dass sie mit einem Mann gefickt hatte, der ihr Großvater sein könnte und noch dazu der verschollene Stiefbruder ihres Großvaters war.

    Bis vor ein paar Stunden hatte niemand von Kurts Existenz gewusst, nun war sie mit ihm in die Kiste gestiegen. Irgendwie schämte sie sich ja doch ein bisschen dafür, dass sie sich so ihrer Lust hingegeben hatte.

    Auch wenn Pia großen Redebedarf hatte, war ihr klar, dass sie dieses Geheimnis für sich behalten musste.

    Auf der Suche nach Kurt

    Nach der Party ihres Großvaters stöberte Pia durch die Freundeliste ihres Opas und fand Kurt.

    Sie hatte noch lange wach gelegen und konnte nicht schlafen. In ihrem Kopf kreisten noch immer die Gedanken, also beschloss sie, etwas zu unternehmen. Sie schnappte sich ihren Laptop und öffnete Facebook.

    Eigentlich war sie schon ewig nicht mehr in diesem Sozialen Netzwerk gewesen. Bereits vor ein oder zwei Jahren hatte Facebook an Reiz verloren. Sie und ihre Freundinnen benutzten Instagram, Snapchat und Tiktok. Facebook hingegen war eher etwas für die Generation ihrer Eltern geworden oder für die Generation ihrer Großeltern, wie in diesem Fall.

    Doch jetzt war Pia dankbar dafür, dass sie noch einen Account auf der Seite hatte und dass die Freunde ihres Großvaters öffentlich einsehbar waren. Schnell hatte sie Kurt unter den neuen Bekanntschaften gefunden.

    Auf den Fotos in seinem Facebook Profil sah der alte Mann noch viel verführerischer aus. Irgendwie verwegen und so erfahren. Aber noch immer jung und dynamisch geblieben. So hatte sie Kurt an diesem Abend ja auch kennengelernt. Ausdauernd und voller Kraft und Lebensfreude.

    Pia schickte ihm eine Freundschaftsanfrage und hoffte, dass sie sich zukünftig öfter mit ihm treffen könnte.

    Ihre Tage bleiben aus

    Die Tage und Wochen vergingen und bisher hatte es sich noch nicht ergeben, dass Pia ihren Onkel mal besuchte, doch als ihre Tage ausblieben hatte sie umso mehr Grund dazu Kurt einen Besuch abzustatten. Sie hatte es ja irgendwie schon im Gefühl gehabt. Vielleicht hätte sie beim ersten Mal auf Kondome bestehen sollen? Andererseits hatte sie keine dabei gehabt. Natürlich nicht, sie war ja bis zu diesem Zeitpunkt auch noch Jungfrau und hatte sicherlich nicht geplant ausgerechnet auf der Feier ihres Großvaters entkorkt zu werden. Wer hätte schon damit rechnen können, dass das Schicksal so spielt?

    Und wer weiß, ob Kurt sich nicht geweigert hätte Kondome zu verwenden. Am Ende war es Pia lieber, dass er sie überhaupt gefickt hatte, auch wenn er als Andenken jetzt mehr bekommen würde, als nur ihren Slip.

    Die geile Pia ist schwanger

    Sie besorgte einen Schwangerschaftstest und das Ergebnis war eindeutig: Kurt wurde Vater.

    Vielleicht nicht zum ersten Mal? Pia wusste es nicht.

    Schließlich war Kurt in der ganzen Welt unterwegs gewesen. Alleine von wie vielen Frauen er an dem Abend erzählt hatte. Wenn er bei ihr keine Kondome verwendet hatte, warum hätte er sie dann bei anderen Frauen verwenden sollen? Irgendwo im Hinterland oder im Dschungel Südamerikas oder Afrikas, wo er es mit so unzählig vielen Frauen getrieben hatte. Wahrscheinlich hatte er auch da keine Kondome verwendet und Pia war nicht die erste von seinen vielen Eroberungen, der er einen Bauch gemacht hatte.

    Ob Kurt wohl Kontakt zu den anderen Frauen hatte? Ob er Kontakt zu seinen Kindern hatte? Wahrscheinlich wusste Kurt nicht mal ob er Kinder hatte. Die Frauen damals hatten – anders als Pia – wahrscheinlich keine Möglichkeit gehabt ihn zu erreichen und ihm von der Schwangerschaft zu erzählen.

    Zumindest vermutete Pia das.

    Sie wusste allgemein so wenig über den Vater ihres Kindes doch von Anfang an war ihr klar, dass sie dieses Kind unbedingt bekommen und auch behalten wollte. Ganz egal, was Kurt dazu sagen würde. Und auch ganz egal, was ihre Eltern sagen würden. Es war ihre Entscheidung. Auch, wenn es sie jetzt natürlich doch besorgte, dass das bedeutete, dass sie mit ihrem Geheimnis ans Licht kommen musste. Wie würden ihre Eltern reagieren? Wie würde Kurt reagieren? Würde er die Vaterschaft anerkennen oder würde er auf einen Vaterschaftstest bestehen? Sie wusste es nicht. Aber ihr war klar, dass sie es herausfinden musste.

    Also nahm Pia ihren ganzen Mut zusammen und schrieb Kurt auf Facebook und fragte ihn, ob sie ihn bald mal für ein Wochenende besuchen könnte.

    Als sie die Nachricht im Messanger abgeschickt hatte, fühlte sie sich etwas erleichtert und besorgt zugleich.

    Die Antwort folgte sofort und als Pia sie las, blieb ihr das Herz stehen… 

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 4) Das erste Mal

    Pias kleine Spalte war inzwischen völlig durchnässt.

    Der Slip war bereits so mit Fotzenflüssigkeit vollgesogen, dass es aus ihm heraustropfte und das Leder von Kurts Sitzen traf.

    Doch das würde dem geilen, alten Sack am wenigsten ausmachen, da war sich Pia sicher.

    Kurt spielte an ihren Brüsten, küsste dabei ihren Mund, den Hals und den Nacken.

    Ab und zu biss er zärtlich in ihr Ohrläppchen und umspielte es mit der Zunge.

    Dann glitt eine seiner Hände zu ihrem Oberschenkel.

    Langsam streichelte der alte Mann über Pias Oberschenkel und ihr Knie.

    Sie spreizte für ihn leicht die Beine um ihm zu signalisieren, dass er gern weitergehen dürfte.

    Kurt strich mit seiner Hand über die Innenseite von Pias Schenkeln und ließ sie Stückchen für Stückchen immer weiter nach oben gleiten.

    Pia bemerkte wie sich dabei ihre dicken Schamlippen öffneten und sie noch feuchter wurde.

    Sie bewegte das Becken etwas, denn das Reiben ihres Stoffs erregte sie.

    Ihre Schamlippen hatten sich inzwischen so weit gespreizt, dass die kleine Lustperle hervorgetreten war und der feuchte Slip immer wieder über ihre Spitze kitzelte.

    Endlich erreichte auch Kurt das feuchte Territorium.

    Seine Fingerspitzen streichelten Pias Schamlippen durch den Stoff ihres Höschens.

    Dabei ging ein Schaudern durch ihren Unterleib und sie stöhnte leise.

    Vor Geilheit biss sie sich auf die Lippe, während Kurt mit seinem Mund damit beschäftigt war an ihrem Hals zu saugen und ihr ab und zu kurz in den Nacken zu beißen.

    Das gierige Biest griff nach seinem Kopf und führte ihn wieder zu ihrem Mund um ihm einen intensiven Zungenkuss zu geben.

    Dabei streichelte Kurt weiter ihre feuchte Scham.

    Er genoss es seine Finger über den nassen Stoff des Slips wandern zu lassen.

    Noch neugieriger war er selbstverständlich darauf was sich unter dem Stoff verbarg, aber mit seiner langjährigen Erfahrung wusste er, dass der Sex noch besser werden würde je mehr er das versaute Biest vorher in kleinen Schritten reizte.

    So streichelte er langsam auf und ab über den feuchten Stoff und schob erst dann ganz langsam an der Seite einen Finger unter den Rand des Slips um die glattrasierten Schamlippen seiner kleinen Stiefgroßnichte zu streicheln.

    Genussvoll erkundeten Kurts alte Finger Pias Venushügel und machten sich unaufhaltsam auf den Weg nach unten.

    Er massierte über die dicken, geschwollenen und bereits etwas gespreizten äußeren Schamlippen.

      Pia schob dabei ihre Hände unter Kurts Hemd und krallte sich an seinen Schulterblättern fest und kratzte ihm voller Erregung über den Rücken.

    Den Schmerz an seinem Rücken nahm der alte Sack als Bestätigung für seine Liebhaberqualitäten und ging noch einen Schritt weiter.

    Jetzt ließ er seine Finger durch die nasse Spalte flitzen.

    Er spreizte die Schamlippen noch etwas und streichelte ihre Innenseite sowie die äußere Haut an den inneren Schamlippen.

    Pia stöhnte.

    „Bitte, Bitte, steck ihn einfach rein…“, bettelte Pia.

    „Ihn?“, fragte Kurt mit einem schelmischen Grinsen.

    „Den Finger.

    .

    Oder nein… noch besser… deinen Schwanz“, flehte Pia weiter und griff dabei mit der rechten Hand in den Schritt ihres Großonkels um endlich seinen harten Prügel zu befühlen.

    Trotz seines fortgeschrittenen Alters stand Kurts Schwanz wie eine Eins.

    Pia rieb ihn durch den Stoff der Hose etwas und nahm dann seinen schweren Hodensack in die Hände.

    Noch nie hatte sie sich getraut einem Mann so offensichtlich zwischen die Beine zu fassen.

    In der Vergangenheit kam es oft vor, dass beim Tanzen in den Clubs ein Junge seinen harten Schwanz an ihrem süßen, kleinen Arsch rieb und Pia wurde dabei immer besonders geil und auch beim heftigen Rummachen unter Alkoholeinfluss hatte einer der Jungs schon mal ihre Hand genommen und ihn auf seine steife Lanze gelegt.

    Dann hatte Pia etwas schüchtern darüber gestreichelt und den Freudenstab durch die Jeans ihres Lovers ein wenig erkundet.

    Aber durch Kurts Stoffhose konnte sie seinen harten Schwanz noch besser erfühlen.

    Der alte Mann stöhnte.

    Es tat so gut endlich mal wieder ein junges Ding an seinen harten Schwanz zu lassen und am liebsten hätte er bereits durch Pias leichte Wichsbewegungen abgespritzt, doch Kurt wusste nicht ob er später noch eine zweite Runde schaffen würde, schließlich war er mit seinen 72 auch nicht mehr der jüngste.

    Er griff an seinen Gürtel und öffnete ihn, dann zog er die Hose und den Slip mit einem Ruck herunter und entblößte sein hartes Glied.

    Pia riss die Augen weit auf.

    Nicht nur, dass sie noch nie einen Schwanz so von nahem gesehen hatte, der von Kurt war auch ein außergewöhnliches großes Exemplar.

    Das wusste selbst die unerfahrene Jungfrau.

    „Willst du ihn nicht in den Mund nehmen?“, fragte Kurt mit einem herausfordernden Grinsen.

    „Ich… ich weiß nicht ob ich das kann…“, stammelte Pia, die sich trotz der nicht unerheblichen Alkoholmenge in ihrem Blut schlagartig wieder nüchtern fühlte.

    „Gib ihm wenigstens einen Kuss… sonst fühlt er sich vernachlässigt…“.

    Mit diesen Worten konnte Kurt sie überzeugen.

    Pia näherte sich mit dem Mund seinem großen Schwanz und hauchte einen kleinen Kuss auf die Eichel.

    Es hatte sich schon ein wenig von seinem Vorsaft gebildet.

    Neugierig leckte sie sich über die Lippen und kostete von Kurts Lusttropfen.

    Es gefiel ihr, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte noch einmal darüber.

    „Gar nicht mal so schlecht“, dachte Pia und leckte gierig weiter, wobei sie seinen Penis immer mehr etwas in den Mund schob.

    „Das reicht…“, unterbrach Kurt ihre ersten Blaseversuche.

    Dann riss er ihr den Slip herunter und packte seine kleine Nichte an der Hüfte um sie auf seinen Schwanz zu ziehen.

    Er setzte seine dicke, rote Eichel an ihrem engen Loch an und drückte Pia dann nach unten so dass sie von seinem Lustkolben gepfält wurde.

    „Ahhh….

    “, stöhnte sie mit schmerzverzehrtem Gesicht auf als der erfahrene Onkel ihr Jungfernhäutchen durchstieß.

    Kurt war überrascht, er hatte nicht geglaubt dass das notgeile Biest wirklich noch unschuldig war.

    Doch jetzt war er froh, dass er ihr Erster gewesen war.

    Mit schnellen und harten Stößen fickte er seine kleine Stiefnichte und reitete sie richtig ein.

    Pia krallte sich an ihm fest, bewegte ihr Becken und ließ sich mühelos von ihrem Onkel hart zureiten.

    Dabei bekam sie nicht nur einen Orgasmus.

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 4) Das erste Mal

    Pias kleine Spalte war inzwischen völlig durchnässt.

    Der Slip war bereits so mit Fotzenflüssigkeit vollgesogen, dass es aus ihm heraustropfte und das Leder von Kurts Sitzen traf.

    Doch das würde dem geilen, alten Sack am wenigsten ausmachen, da war sich Pia sicher.

    Kurt spielte an ihren Brüsten, küsste dabei ihren Mund, den Hals und den Nacken.

    Ab und zu biss er zärtlich in ihr Ohrläppchen und umspielte es mit der Zunge.

    Dann glitt eine seiner Hände zu ihrem Oberschenkel.

    Langsam streichelte der alte Mann über Pias Oberschenkel und ihr Knie.

    Sie spreizte für ihn leicht die Beine um ihm zu signalisieren, dass er gern weitergehen dürfte.

    Kurt strich mit seiner Hand über die Innenseite von Pias Schenkeln und ließ sie Stückchen für Stückchen immer weiter nach oben gleiten.

    Pia bemerkte wie sich dabei ihre dicken Schamlippen öffneten und sie noch feuchter wurde.

    Sie bewegte das Becken etwas, denn das Reiben ihres Stoffs erregte sie.

    Ihre Schamlippen hatten sich inzwischen so weit gespreizt, dass die kleine Lustperle hervorgetreten war und der feuchte Slip immer wieder über ihre Spitze kitzelte.

    Endlich erreichte auch Kurt das feuchte Territorium.

    Seine Fingerspitzen streichelten Pias Schamlippen durch den Stoff ihres Höschens.

    Dabei ging ein Schaudern durch ihren Unterleib und sie stöhnte leise.

    Vor Geilheit biss sie sich auf die Lippe, während Kurt mit seinem Mund damit beschäftigt war an ihrem Hals zu saugen und ihr ab und zu kurz in den Nacken zu beißen.

    Das gierige Biest griff nach seinem Kopf und führte ihn wieder zu ihrem Mund um ihm einen intensiven Zungenkuss zu geben.

    Dabei streichelte Kurt weiter ihre feuchte Scham.

    Er genoss es seine Finger über den nassen Stoff des Slips wandern zu lassen.

    Noch neugieriger war er selbstverständlich darauf was sich unter dem Stoff verbarg, aber mit seiner langjährigen Erfahrung wusste er, dass der Sex noch besser werden würde je mehr er das versaute Biest vorher in kleinen Schritten reizte.

    So streichelte er langsam auf und ab über den feuchten Stoff und schob erst dann ganz langsam an der Seite einen Finger unter den Rand des Slips um die glattrasierten Schamlippen seiner kleinen Stiefgroßnichte zu streicheln.

    Genussvoll erkundeten Kurts alte Finger Pias Venushügel und machten sich unaufhaltsam auf den Weg nach unten.

    Er massierte über die dicken, geschwollenen und bereits etwas gespreizten äußeren Schamlippen.

      Pia schob dabei ihre Hände unter Kurts Hemd und krallte sich an seinen Schulterblättern fest und kratzte ihm voller Erregung über den Rücken.

    Den Schmerz an seinem Rücken nahm der alte Sack als Bestätigung für seine Liebhaberqualitäten und ging noch einen Schritt weiter.

    Jetzt ließ er seine Finger durch die nasse Spalte flitzen.

    Er spreizte die Schamlippen noch etwas und streichelte ihre Innenseite sowie die äußere Haut an den inneren Schamlippen.

    Pia stöhnte.

    „Bitte, Bitte, steck ihn einfach rein…“, bettelte Pia.

    „Ihn?“, fragte Kurt mit einem schelmischen Grinsen.

    „Den Finger.

    .

    Oder nein… noch besser… deinen Schwanz“, flehte Pia weiter und griff dabei mit der rechten Hand in den Schritt ihres Großonkels um endlich seinen harten Prügel zu befühlen.

    Trotz seines fortgeschrittenen Alters stand Kurts Schwanz wie eine Eins.

    Pia rieb ihn durch den Stoff der Hose etwas und nahm dann seinen schweren Hodensack in die Hände.

    Noch nie hatte sie sich getraut einem Mann so offensichtlich zwischen die Beine zu fassen.

    In der Vergangenheit kam es oft vor, dass beim Tanzen in den Clubs ein Junge seinen harten Schwanz an ihrem süßen, kleinen Arsch rieb und Pia wurde dabei immer besonders geil und auch beim heftigen Rummachen unter Alkoholeinfluss hatte einer der Jungs schon mal ihre Hand genommen und ihn auf seine steife Lanze gelegt.

    Dann hatte Pia etwas schüchtern darüber gestreichelt und den Freudenstab durch die Jeans ihres Lovers ein wenig erkundet.

    Aber durch Kurts Stoffhose konnte sie seinen harten Schwanz noch besser erfühlen.

    Der alte Mann stöhnte.

    Es tat so gut endlich mal wieder ein junges Ding an seinen harten Schwanz zu lassen und am liebsten hätte er bereits durch Pias leichte Wichsbewegungen abgespritzt, doch Kurt wusste nicht ob er später noch eine zweite Runde schaffen würde, schließlich war er mit seinen 72 auch nicht mehr der jüngste.

    Er griff an seinen Gürtel und öffnete ihn, dann zog er die Hose und den Slip mit einem Ruck herunter und entblößte sein hartes Glied.

    Pia riss die Augen weit auf.

    Nicht nur, dass sie noch nie einen Schwanz so von nahem gesehen hatte, der von Kurt war auch ein außergewöhnliches großes Exemplar.

    Das wusste selbst die unerfahrene Jungfrau.

    „Willst du ihn nicht in den Mund nehmen?“, fragte Kurt mit einem herausfordernden Grinsen.

    „Ich… ich weiß nicht ob ich das kann…“, stammelte Pia, die sich trotz der nicht unerheblichen Alkoholmenge in ihrem Blut schlagartig wieder nüchtern fühlte.

    „Gib ihm wenigstens einen Kuss… sonst fühlt er sich vernachlässigt…“.

    Mit diesen Worten konnte Kurt sie überzeugen.

    Pia näherte sich mit dem Mund seinem großen Schwanz und hauchte einen kleinen Kuss auf die Eichel.

    Es hatte sich schon ein wenig von seinem Vorsaft gebildet.

    Neugierig leckte sie sich über die Lippen und kostete von Kurts Lusttropfen.

    Es gefiel ihr, dann streckte sie die Zunge heraus und leckte noch einmal darüber.

    „Gar nicht mal so schlecht“, dachte Pia und leckte gierig weiter, wobei sie seinen Penis immer mehr etwas in den Mund schob.

    „Das reicht…“, unterbrach Kurt ihre ersten Blaseversuche.

    Dann riss er ihr den Slip herunter und packte seine kleine Nichte an der Hüfte um sie auf seinen Schwanz zu ziehen.

    Er setzte seine dicke, rote Eichel an ihrem engen Loch an und drückte Pia dann nach unten so dass sie von seinem Lustkolben gepfält wurde.

    „Ahhh….

    “, stöhnte sie mit schmerzverzehrtem Gesicht auf als der erfahrene Onkel ihr Jungfernhäutchen durchstieß.

    Kurt war überrascht, er hatte nicht geglaubt dass das notgeile Biest wirklich noch unschuldig war.

    Doch jetzt war er froh, dass er ihr Erster gewesen war.

    Mit schnellen und harten Stößen fickte er seine kleine Stiefnichte und reitete sie richtig ein.

    Pia krallte sich an ihm fest, bewegte ihr Becken und ließ sich mühelos von ihrem Onkel hart zureiten.

    Dabei bekam sie nicht nur einen Orgasmus.

  • Entjungfert auf der Familienfeier (Teil 3) Der Weltenbummler

    „Du hast mir doch auch einen Account gemacht.. Bei diesem.. Facebook!“, erklärte Opa weiter und fing an zu grinsen. 

    „Du wirst es nicht glauben Pia, aber über dieses Facebook habe ich so viele alte Freunde und Bekannte wiedergefunden. Ich hätte ja nie gedacht, dass sogar meine alten Klassenkameraden dieses Programm nutzen. Und vor allem, dass noch fast alle am Leben sind! 

    Gut, dass ich noch alte Fotos von früher hatte, dort hatte ich auf die Rückseite alle Namen meiner Mitschüler geschrieben und sie dann im Internet gesucht!“. 

    Pia machte sich darauf gefasst, dass die Geschichte die jetzt folgen würde ein wenig länger werden würde, denn ihr Großvater war schließlich bekannt dafür immer weit auszuholen. So, wie man es oft von älteren Leuten kannte. Sie schienen einfach ein vollkommen anderes Zeitgefühl zu haben, als die jungen Menschen.

    Doch Pia machte das nichts. Zum einen hörte sie ihrem Großvater immer gerne zu und zum anderen hatte die junge Frau in diesem Moment echt richtigen Respekt vor ihrem Großvater, dass er es mit seinem Computer offensichtlich tatsächlich hingekriegt hatte Kontakt zu alten Klassenkameraden aufzunehmen. Das zeugte von einer Medienkompetenz, wie die 19 jährige sie vielen Menschen über 50 schon nicht mehr zutrauen würde. Doch, dass ihr Großvater es mit über 70 noch hingekriegt hatte, beeindruckte sie doch irgendwie.

    Doch es kam noch besser. 

    „Bei diesem Facebook habe ich dann aber nicht nur meine alten Mitschüler gefunden…“, Opa machte eine dramatische Pause und wartete bis ihn alle Gäste anschauten. 

    „Ich habe noch jemanden gefunden von dem ich dachte, dass ich ihn nie wiedersehen würde… meinen Bruder Kurt!“ 

    Pia stockte der Atem. Diese Information war ihr vollkommen neu. 

    „Du hast einen Bruder, Opa? Davon wusste ich ja gar nichts…“, fragte sie überrascht. 

    „Nun, Kurt ist nur mein Stiefbruder. Damals nach dem Krieg haben wir ihn adoptiert. Allerdings haben wir uns bald aus den Augen verloren. Denn Kurt hat nach der Schule ein Stipendium für ein tolles Auslandsstudium bekommen, weil er immer so gut im Sport war… und dann… ich weiß auch nicht… auf einmal war er weg… aber jetzt habe ich ihn auf jeden Fall wieder gefunden!“, sagte Opa Peter freudig und trat auf einen Mann zu, der sich bislang im Hintergrund gehalten hatte und umarmte ihn. 

    Kurt war etwa so alt wie Opa Peter aber sah deutlich jugendlicher aus. Er war schlank, ja fast sportlich für seine 70 Jahre und wirkte sehr lebendig. Seine Haut war braun gebrannt, wie die der Leute, die seit ihrem Ruhestand auf Mallorca oder den Kanarischen Inseln wohnten. 

    Er trug einen dunklen, elegant geschnittenen Anzug und erinnerte ein wenig an George Clooney. Sein Haar war nicht weiß sondern grau meliert, vermutlich färbte er es sich noch die Haare und auch so wies sein Gesicht zwar einige Falten auf, die machten ihn aber nur noch markanter. 

    „Kurt erzähl schon, wie ist es dir ergangen!“, forderte Opa Peter ihn auf und Kurt erzählte kurz ein wenig aus seinem abenteuerlichen Leben. 

    Das Studium hatte er schnell verworfen und sich stattdessen bei der Pilotenschule eingeschrieben um Pilot zu werden, dann flog er einige Jahre Passagiermaschinen und wechselte später zu einem Forschungsinstitut, wo es seine Aufgabe war kleine Flugzeuge mit Wissenschaftlern in entlegene Gegenden der Erde zu bringen. Kurt erzählte von fantastischen Flügen über die Polarregion, von Forschungsreisen nach Afrika, in den Südpazifik, Asien und in den südamerikanischen Regenwald. Er erzählte alles so anschaulich, dass Pia fast das Gefühl hatte sie wäre live mit dabei gewesen und er wirkte bei seinen Ausführungen unheimlich attraktiv. Er trug dick dabei auf. Doch der jungen Frau gefiel es irgendwie, sie mochte seine selbstbewusste Art von seinem Leben zu erzählen. Kurt stand in der Mitte und die Partygäste scharten sich um ihn um seinen Geschichten aus dem Urwald, von den Regenwaldindianern, den Ureinwohnern im Südpazifik, von den Eskimos und vielem mehr zu hören. 

    Nach und nach löste sich dieser Halbkreis mehr und mehr auf. Einige Gäste gingen nach Hause, andere tanzten zur Musik und wieder andere schwelgten zusammen mit Peter und den anderen Gästen in Erinnerung. 

    Nur Pia konnte sich nicht von Kurts Lippen losreißen. Auch dem alten Mann schien es aufgefallen zu sein, dass sie seine begeistertste Zuhörerin war. Gegen Ende, als nur noch Pia übrig blieb beendete Kurt seine Geschichte und sagte dann im Anschluss. 

    „Wie unhöflich von mir, jetzt habe ich mich der jungen Dame, die mir so interessiert lauscht, noch gar nicht persönlich vorgestellt. Ich bin Kurt und wie heißt du?“. 

    Mit diesen Worten streckte er ihr seine Hand entgegen. Pia griff danach und er zog sie etwas zu sich hin um ihr wie ein Gentlemen einen Kuss jeweils auf die rechte und die linke Wange zu geben. Pia genoss es, von ihm wie eine Dame behandelt zu werden. Die meisten anderen Gäste sahen in ihr nur „die kleine Enkelin“ und redeten mit ihr als sei sie noch immer 12. Dabei war sie schon 19 und eine junge Frau, dies schien Kurt erkannte zu haben. 

    „Ich bin Pia!“, sagte sie und fügte noch schnell hinzu: 

    „Ich bin Peters Enkelin!“.

    Bei diesen Worten hellte sich das Gesicht des älteren Mannes noch weiter auf. „Du bist also meine Großnichte… so, so… Schönheit liegt eben in der Familie“, sagte Kurt mit einem verführerischen Grinsen und ließ seinen Blick über das enge Kleid der jungen Dame wandern. Pia war dem alten Mann schon völlig verfallen. Sie erwischte sich bei dem Gedanken, dass sie sich ausmalte wie Kurt wohl auf ihren Körper reagieren würde. Wie würde er ihr das Kleid abstreifen? War er ein erfahrener Liebhaber? Sicher war er das! Wer so viel rumkommt, der muss auch viel Kontakt zu Frauen gehabt haben, dachte sich Pia. Und regelmäßige Übung macht bekanntlich den Meister… Das traf doch sicherlich auch auf die Liebeskunst zu?

    Schnell entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden, das von Pia ganz bewusst auf eben diese Frage gelenkt wurde: „wie viele Frauen hattest du, Onkel Kurt?“, hörte sie sich irgendwann fragen und auch bei den Unterschieden zwischen den verschiedenen Frauen war Kurt sehr offen. Er erzählte bereitwillig selbst intime Details. Pia holte schnell noch einen Sekt für sich und ein Bier für Kurt, das ihn noch redseeliger machte. Pia entlockte ihm viele Informationen, die sie sich sonst nie zu fragen getraut hätte. 

    „Die Chinesinnen sind unheimlich eng! So etwas gibt es in Europa gar nicht… aber das liegt auch daran, dass die Asiaten alle so kleine Penisse haben. Das glaubst du gar nicht, aber der typische chinesische Schwanz ist nur so groß!“, Kurt deutete es mit seinen Fingern an und Pia musste lachen. Dann gab sie zu von Schwänzen keine Ahnung zu haben was Kurt als Anlass nahm ihr noch einige andere Penisgrößen mit seinen Fingern aufzuzeigen. „Die Afrikaner, die haben durchschnittlich den größten. Der ist etwa so groß… siehst du das ist riesig… den kriegt ne chinesische Frau bestimmt nicht rein… aber eine Europäerin könnte es schaffen!“. „Wie groß ist denn so ein europäischer Penis im Schnitt?“, fragte Pia und grinste ihn an. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass ihr Blick wie automatisch zu Kurts Schritt wanderte. Sie hörte ihm kaum noch zu und achtete nur noch auf die eng geschnittene Anzughose. Da zeichnete sich sein Penis ab. Nur ganz leicht, doch wenn er hart wurde würde man ihn sicher besser sehen. Ob Kurt noch einen hoch bekam? Er war doch sicher schon 70? Vielleicht bekommt man in dem Alter auch gar keine Erektion mehr. Oder er griff auf Viagra zurück? Es hätte Pia aber auch nicht gewundert, wenn er auf einen Reisen bei einem der vielen Naturvölker ein anderes Mittel gefunden hätte, dass ihm im Alter dieses Problem abnehmen würde. Jetzt überlegte sie wieder, ob er vielleicht doch noch einen hochbekam. 

    Sie wusste es nicht. Doch sie hätte es gerne herausgefunden. Vielleicht sollte sie Kurt mal unauffällig dort anfassen und etwas streicheln, dann würde er doch sicher einen hochbekommen, dachte sie sich. Auch dem abenteuerlichen Kurt war Pias Interesse nicht entgangen. Er musterte ihren Körper. Die Brüste fielen ihm sofort auf und sein Blick blieb immer wieder an ihren perfekten 75 C Titten hängen. Kurt fragte sich ob Pia einen Push Up trug, schließlich war es ungewöhnlich, dass eine junge Frau mit so einem schlanken Body noch so volle Brüste hatte. Normalerweise nahmen Frauen an den Brüsten immer am ehesten ab und zu. Kurt bemerkte, dass Pia seinen Schritt musterte und aus seiner langjährigen Erfahrung als Frauenjäger wusste der alte Mann: diese Blume war reif gepflückt zu werden. Der Sekt war der jungen Frau schon lang zu Kopf gestiegen und für Kurt war das quasi eine Einladung. 

    „Komm doch mal mit zu meinem Auto, ich will dir etwas zeigen…“, sagte er und führte sie unter diesem Vorwand hinaus. „Aber Kurt, du willst doch wohl nicht mehr fahren…“, lachte Pia. Dann führte Kurt sie zu seinem Sportwagen. „Wow, der ist ja der Hammer!“, rief die junge Frau als Kurt ihr die Tür seines Cabrios öffnete. Spätestens jetzt wusste er, dass er sie da hatte wo er sie haben wollte. Er setzte sich auf die Fahrerseite und griff nach Pias Hinterkopf um sie zu sich herüberzuziehen. Das Mädchen ging ohne Probleme mit dem Kopf mit und schon bald berührten sich die Lippen von Pia und ihrem Stiefgroßonkel Kurt. Pia öffnete den Mund leicht und gewährte Kurts Zunge Einlass in ihre Mundhöhle. Der ältere Herr nahm diese Einladung dankend an. Dabei griff er mit seinen Händen nach ihren prallen Brüsten. Er knetete sie erst durch den Stoff, dann schob er eine Hand am Rücken des Kleides unter den Stoff und suchte den Verschluss des BHs. Es gelang Kurt ihn mit einer geschickten Handbewegung zu öffnen. Seine Hand ließ er dann weiter nach vorne wandern und schob sie unter einen der BH Cups. Es überraschte ihn, dass Pia keinen PushUp trug, bis zuletzt hatte er geglaubt, sie würde bei ihrer Körbchengröße schummeln. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass eine so schlanke junge Frau über so eine große und pralle Oberweite verfügte. Besonders weil Pias Brüste unheimlich fest waren. Kurt ließ seine zweite Hand nachfolgen und umfasste unter dem BH Cup auch Pias andere Brust. Die junge Frau zuckte unter den ihr unbekannten Berührungen zusammen. So etwas hatte sie noch nie gespürt. Ihre Nippel wurden steif und hart und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihr ganzer Körper danach verlangte von Kurz verzerrt zu werden. Auch, wenn sie wusste, dass das irgendwie falsch war… 

    Während er sie weiter küsste spielte er mit ihren Nippeln, drückte, zog an ihnen und kniff ab und zu hinein… 

  • Entjungfert auf der Grillparty

    „So gehst du mit Sicherheit nicht auf Opas Geburtstag!“, schnauzte Pias Vater, als er sie die Treppe herunterkommen sah. Die junge Frau hatte sich perfekt gestylt. endlich hatte sie das passende Outfit in ihrem Kleiderschrank gefunden. Sie trug ein rotes, enges Cocktailkleid, hohe Schuhe und hatte sich mit etwas Make-up dezent in Szene gesetzt. Sie gefiel sich richtig gut und sie hatte auch das Gefühl, dass sie es nicht übertrieben hatte und auch nicht zu billig wirkte. Aber ihrem Vater war dieses Outfit eindeutig zu aufreizend.

    „Ich hab nichts anderes… die anderen Fummel sind mir alle zu groß geworden“, versuchte Pia, ihre Entscheidung für dieses Outfit zu rechtfertigen. Und verdrehte in einem unbeobachteten Moment die Augen, weil sie von den übertriebenen Moralvorstellungen ihres Vaters schon wieder so genervt war. Doch der ließ nicht locker.

    „Dann gehst du eben in Jeans und Pullover, wo ist das Problem? Du wirst da ja niemanden verführen müssen!“, bekam sie von ihrem Vater direkt als Antwort zu hören. Wieder verdrehte Pia die Augen. Nicht nur, dass es für Jeans und Pulli viel zu warm im Sommer war. Nein, sie hatte nicht so hart an ihrem Körper gearbeitet, um sich jetzt verstecken zu müssen.

    Doch dann schaltete sich zum Glück ihre Mutter Kirsten ein. „Jetzt lass das Kind doch. Sie soll sich wohlfühlen und der 70. Geburtstag von ihrem Opa ist ja auch etwas Besonderes. Da kann man sich auch schon mal herausputzen!“

    Pia war froh, dass wenigstens ihre Mutter das Ganze etwas lockerer sah und der Vater nicht länger protestierte. Zwei gegen einen – da wollte er nicht mehr gegen ankämpfen und die junge Frau war erleichrert. Kurz darauf saß die Familie auch schon zusammen im Auto und war auf dem Weg zum Kleingartenverein, in dem Opa Peter seinen Geburtstag feierte.

    Der alte Mann war nun seit fast 50 Jahren mit seiner Frau Gisela – Pias Oma – verheiratet und wirkte mit ihr zusammen noch immer frisch verliebt. Peter stand fröhlich an der Zapfsäule und zapfte für seine Gäste Bier. Er hatte früher in der Gastronomie gearbeitet, und das Bierzapfen war etwas, das er im Ruhestand wirklich vermisst hatte. Ein Grund mehr, wieso er solche Feiern liebte. Hier fühlte er sich wieder in der Zeit zurückversetzt und das war nicht der einzige Grund, der ihn an diesem Abend nostalgisch werden ließ…

    Er stellte der Familie noch einige seiner Bekannten vor, die diese noch nicht kannten. So zum Beispiel frühere Arbeitskollegen und sogar einige Schulfreunde, zu denen Peter noch Kontakt hatte, hatten den weiten Weg auf sich genommen, um dem alten Mann an seinem 70. Geburtstag einen Besuch abzustatten.

    Es wurde getrunken, gefeiert, gelacht, getanzt und viele alte Geschichten rausgekramt. Doch Pia langweilte sich. Sie hatte mit ihrem Outfit noch lange nicht das Interesse erzielt, das sie sich erhofft hatte.

    Natürlich war ihr ja irgendwie klar gewesen, dass die Feier nicht so spannend wird, wie ein Club Besuch mit ihren Freundinnen am Wochenende. Aber sie hatte sich doch von ihrem aufreizenden Kleid etwas mehr versprochen… Zwar schaute ihr ab und zu mal einer der alten, geilen Säcke in den Ausschnitt, doch so wirklich reichte ihr das nicht.

    In Gedanken wanderte sie zu ihren sonstigen Freizeitbeschäftigungen an einem Samstagabend. Normalerweise würde sie heute Abend feiern gehen. Mit ihren Freundinnen aufgedonnert durch die Kneipen und Clubs ziehen, sich von Jungs auf Getränke einladen lassen und die Tanzfläche unsicher machen.

    Pia dachte zurück an das letzte Wochenende. Da hatte sie mit ihrer besten Freundin eine Disco unsicher gemacht und war auf der Tanzfläche von einem jungen Mann angetanzt worden. Er sah gut aus und er schien Geld zu haben, denn er hatte Pia und ihrer Freundin den ganzen Abend alles spendiert. Normalerweise lachten die Mädels aus Pias Freundeskreis über solche Trottel. Typen, die meinten, sie könnten sich das Interesse von Frauen kaufen, indem sie sie auf Getränke einluden. Doch an diesem Abend war es etwas anders. Der Alkohol hatte Pia mutig gemacht und auf der Tanzfläche waren sie sich nähergekommen.

    Bei der Erinnerung daran kribbelte es wieder zwischen ihren Beinen

    Die Erinnerungen an diese aufregende Nacht ließen Pia seufzen. Sie spürte das Adrenalin, das durch ihren Körper strömte, wenn sie an die laute Musik, die blinkenden Lichter und die tanzende Menge dachte. Das war das Leben, das sie liebte – die Freiheit, die sie spürte, wenn sie mit ihren Freundinnen unterwegs war, das Gefühl, begehrt zu werden, wenn die Jungs sie ansahen, und das Kribbeln, wenn sie jemanden kennenlernte, der ihr Herz schneller schlagen ließ. Vor allem aber das leichte Kitzeln zwischen ihren Beinen, wenn sie spürte, dass sie feucht wurde…

    Hier, auf Opas Geburtstagsfeier, schien die Zeit stillzustehen. Die Gespräche drehten sich um alte Zeiten, Gartenarbeit und den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft. Hier konnte sie nicht mitreden, sie kannte all die Leute, über die die anderen Gäste redeten ja gar nicht.

    Pia konnte die liebevollen Blicke ihrer Großeltern sehen, die immer noch Händchen haltend durch den Garten gingen, aber sie sehnte sich nach der Aufregung und dem Abenteuer, die sie in ihrem Alltag oft vermisste.

    Als der Abend voranschritt, beobachtete Pia, wie die Gäste immer ausgelassener wurden. Ihre Eltern tanzten zu alten Schlagern, und ihr Opa erzählte Witze, die alle zum Lachen brachten. Trotz ihrer Langeweile konnte Pia nicht umhin zu lächeln, als sie die Freude und den Zusammenhalt in ihrer Familie sah. Vielleicht war es nicht die Art von Feier, die sie sich gewünscht hatte, aber es war eine Erinnerung, die sie für immer in ihrem Herzen tragen würde.

    Während sie so abseits stand, wanderten ihre Gedanken wieder an das letzte Wochenende zurück und sie musste an den Typen, auf der Tanzfläche denken, der ihr so viel Lust bereitet hatte. Bei der Erinnerung an ihn, wurde ihre kleine Spalte schon wieder feucht…

    Pia hatte aufreizend vor ihm getanzt und ihren Hintern, auf dem engen Dancefloor zwischen den unzähligen Partygästen, immer wieder an seinem Schritt gerieben.

    Dabei hatte sie seine seine harte Erektion durch seine Anzughose gespürt.

    Sie genoss es zu fühlen, wie sich sein harter Schwanz gegen ihren Po drückte.

    Der junge Mann hatte Pia an der Hüfte gepackt und sie näher zu seinem Schwanz gezogen, sie hatte sich an seinem Schwanz gerieben und er hatte ihren Hals dabei geküsst.

    Sie musste sich vorstellen, wie er seinen Penis auspackt und ihn ihr präsentiert.

    Doch soweit war es nicht gekommen.

    Pia hatte einen Rückzieher gemacht, als er ihr angeboten hatte mit ihm auf die Toilette zu gehen.

    Jetzt in diesem Augenblick bereute sie es, dass sie nicht einen Schritt weitergegangen war. Seit diesem Tag wanderten ihre Gedanken immer wieder zu diesem Moment zurück.

    Schon damals auf der Tanzfläche war sie ganz feucht geworden und auch jetzt bei der Erinnerung daran merkte sie, dass es zwischen ihren Beinen wieder nass wurde.

    Pia ging auf die Toilette und zog den Slip aus, sie fasste über den Stoff.

    Tatsächlich sie war richtig nass.

    Am liebsten hätte sie sich jetzt gefingert, doch es würde den Partygästen sicherlich auffallen, wenn sie jetzt länger als nötig wegbleiben würde und so wie Pia sich kannte würde sie die Finger nicht mehr von ihrer Spalte lassen können wenn sie erst einmal damit angefangen hatte sich zu befriedigen.

    Sie ließ deswegen en Zeigefinger nur einmal durch ihre Scham flitzen und zwang sich dann aufzuhören.

    Ein Schaudern ging durch ihren ganzen Körper als sie ihre kleine Perle aus Versehen berührte und Pia merkte wie sich ihre Brustwarzen vor Geilheit aufstellten.

    Sie seufzte und es fiel ihr wirklich schwer nach ihrem Slip zu greifen und ihn sich wieder überzuziehen.

    Sie dachte noch einmal an den Jungen zurück.

    Warum hatte sie nur einen Rückzieher gemacht? Sein Schwanz schien durch die Hose so groß und hart sie hätte ihn nur zu gern mal gesehen und genauer betrachtet.

    Warum war sie nur, immer wenn es drauf ankam so schüchtern? Pia schaute in den Spiegel und wurde wütend.

    Sie war jetzt 19 und noch immer Jungfrau.

    Alle anderen Mädchen in ihrem Freundeskreis hatten schon lange einen Freund oder zumindest das erste Mal Sex gehabt.

    Nur sie hinkte was das anging absolut hinterher.

    Wieso war sie nur immer so schüchtern? Es gab genug Jungs, die sich der Aufgabe von Pias Entjungferung annehmen würden, da war sie sich sicher.

    Doch wenn sie keinem die Möglichkeit dazu gab, würde es nie soweit sein.

    Es war ein Teuelskreis. Und sie wusste nicht, was sie tun sollte, um ihn zu durchbrechen.

    Pia war ständig geil und im Moment würde sie jeden Mann nehmen nur um endlich zu wissen wie es ist von einem großen Schwanz ausgefüllt und ordentlich gefickt zu werden.

    Sie wollte aber nicht so lange abseits stehen und sich aus allem rausnehmen. Also schob Pia die Gedanken an das letzte Wochenende schnell beiseite.

    Schnell ging Pia zurück auf die Gartenparty, wo sich alle Anwesenden interessiert um einen neuen Gast drängten. Inzwischen war es schon spät, aber da es Sommer war, war es noch immer hell. Die neugierigen Gespräche und das leise Murmeln der Gäste bildeten eine lebhafte Kulisse.

    Opa Peter kam auf sie zu, ein breites Lächeln auf seinem Gesicht.

    „Da bist du ja endlich, Pia. Ich muss dir unbedingt etwas erzählen… du erinnerst dich doch noch daran, dass du vor ein paar Monaten bei mir zu Hause warst und mir meinen neuen Computer eingerichtet hast!“, erklärte ihr Opa mit leuchtenden Augen, und Pia erinnerte sich noch gut an diesen Tag.

    Es war wirklich anstrengend gewesen, Opa zu erklären, wie er mit seinem neuen PC umzugehen hatte, denn er hatte absolut keine Ahnung von Technik. Doch sie machte es gern.

    Pia hatte ihm geduldig Schritt für Schritt alles erklärt – wie man den Computer hochfährt, E-Mails schreibt und im Internet surft. Sie hatten stundenlang vor dem Bildschirm gesessen, und Opa hatte sich eifrig Notizen gemacht, um nichts zu vergessen. Trotz der Mühe hatte Pia es insgeheim bewundert, dass ihr Großvater so offen gegenüber Neuem war und sich damit auseinandersetzte.

  • Die notgeile Pia auf der Familienfeier

    „Das passt nicht… nein… das auch nicht… ach verdammt, ich hab nichts anzuziehen!“, fluchte Pia lautstark, als sie in Unterwäsche vor ihrem großen, bodenlangen Spiegel stand.

    Ihr Zimmer war hell und modern eingerichtet, mit weißen Möbeln und pastellfarbenen Akzenten. Überall lagen Kleidungsstücke verstreut, auf dem Bett, auf dem Stuhl und sogar auf dem Boden und dabei sie überlegte fieberhaft, welches Kleid sie anziehen sollte.

    Die 19-jährige Blondine, deren schulterlanges Haar in leichten Wellen über ihre Schultern fiel, hatte die letzten Monate intensiv Sport getrieben und auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Dank dieser Disziplin hatte sie noch ein paar Kilo abgenommen, was dazu führte, dass viele ihrer alten Kleider jetzt zu groß waren. Der Kleiderschrank, der sich an der Wand entlang erstreckte, war nicht einfach nur prall gefüllt, nein er platzte buchstäblich aus allen Nähten, doch nichts schien mehr richtig zu passen.

    Pia hätte nie gedacht, dass es mit einer 90-60-90 Figur so schwer sein würde, passende Klamotten zu finden. Sie seufzte tief und setzte sich auf den Rand ihres Bettes, das mit einer kuscheligen Decke und mehreren Kissen dekoriert war.

    Draußen vor dem Fenster konnte man das Zwitschern der Vögel hören und der Duft des frisch gemähten Rasens drang herein. Sie schaute in den Spiegel, der das Sonnenlicht reflektierte und ihr Zimmer in ein warmes Licht tauchte, und fragte sich, wie es so weit kommen konnte, dass sie trotz ihrer perfekten Maße nichts Passendes zum Anziehen fand.

    Ein Stapel Modezeitschriften lag auf dem Nachttisch, und Pia warf einen kurzen Blick darauf. Vielleicht war es an der Zeit, eine Shoppingtour zu planen und sich neue, passende Kleidung zuzulegen, die ihrem neuen, schlankeren Körper schmeichelte. Aber dafür hatte sie jetzt keine Zeit mehr. Für den Moment musste sie improvisieren und das Beste aus dem machen, was ihr Kleiderschrank hergab.

    Die junge Frau war etwa 1,75 m groß und hatte endlos lange Beine, noch dazu hatte sie – anders als die meisten schlanken Frauen – aber noch sehr pralle Brüste, die in einen C BH Cup passten.

    Jetzt stand sie in ihrem schwarzen Spitzen BH und dem knappen Slip vor dem Spiegel und betrachtete sich.

    Ihr gefielen ihre großen Brüste und sie griff danach, knetete sie mit den Händen bis sich ihre Brustwarzen aufrichteten.

    Dann umspielte sie mit den Fingerspitzen die harten Knospen.

    Zwar mochte Pia ihre Brüste als ganzes doch mit ihren Nippeln war sie besonders zufrieden.

    Sie hatte große, weiche, rosane Nippel, die von dunklen und breiten Vorhöfen eingerahmt waren.

    Manchmal, wenn sie nachts in ihrem Bett lag, befeuchtete sie ihre Finger und streichelte damit über die Nippel bis sie hart wurden.

    Pia war noch Jungfrau

    Dann nahm sie ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu. Sie konnte sich so lange beschäftigen. Besonders, wenn sie nachts nicht schlafen konnte, wanderten ihre Finger gerne über ihren Körper. Sie massierte ihre Brüste und dachte dabei an Männer, die sie tagsüber irgendwo gesehen hatte oder an frühere Klassenkameraden aus der Oberstufe.

    Doch bisher waren all diese Vorstellungen nur in ihrer Fantasie geblieben, denn Pia war noch Jungfrau.

    Sie hatte noch nie einen Freund gehabt. Vielleicht war sie zu schüchtern, vielleicht fand sie die Jungs in ihrem Alter auch zu albern. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus beidem. Pia war schon immer eher zurückhaltend und introvertiert gewesen. Sie war jemand, der lieber mit dem Kopf in den Wolken hing und ihren Tagträumen nachjagte. Sie träumte von fernen Ländern und kuriosen Sehenswürdigkeiten.

    In der Schule hatte sie sich meistens im Hintergrund gehalten, in der letzten Reihe gesessen und selten das Wort ergriffen. Wenn es darum ging, mit Jungs zu sprechen, wurde sie oft rot und brachte kaum einen vollständigen Satz heraus. Klar, das hatte sich die letzten Jahre etwas geändert. Inzwischen war Pia eine selbstbewusstere junge Frau geworden. Doch in ihrem Inneren fühlte sie sich immer noch nicht bereit, etwas mit einem Mann anzufangen.

    Sie mochte es zwar, die jungen Männer aus der Ferne zu beobachten. Beim Fußballspielen, wenn sie in ihren Trikots über den Platz rannten oder besonders, wenn sie ihre Shirts auszogen, bewunderte sie ihre Energie und ihre Ausdauer.

    Im Sommer, im Schwimmbad, konnte sie stundenlang das Geschehen beobachten, wie sie sich im Wasser tummelten, laut lachten und sich gegenseitig ins Wasser schubsten. Doch meistens verging ihr Interesse, sobald sie sich mit ihnen unterhielt.

    Die Jungs in ihrem Alter schienen ihr oft unreif und oberflächlich. Ihre Gespräche drehten sich meist um Videospiele, Sport oder endlose Witze, die Pia nicht immer lustig fand. Sie sehnte sich nach tieferen Gesprächen, nach jemandem, der ihre Interessen teilte und sie verstand.

    Jemand, der irgendwie reifer war und schon mehr von der Welt gesehen hatte. Der weniger vorurteilsbehaftet an die Sachen heranging. Wenn sie versuchte, über ihre Hobbys oder ihre Gedanken zu sprechen, schienen die Jungs das oft langweilig oder seltsam zu finden.

    Manchmal lag sie abends in ihrem Bett und fragte sich, ob es irgendwo jemanden gab, der so dachte wie sie. Jemand, der ihre Liebe zur Kunst und Literatur teilte, der die Welt mit denselben neugierigen Augen betrachtete wie sie. Vor allem aber jemand, der irgendwie reifer war. Jetzt war sie mit der Schule endlich fertig und sie bald würde sie auf die Universität gehen und dort sicherlich mit älteren Jungs in Kontakt kommen, die mehr im Kopf hatten. Wenn sie abends allein im Bett lag und ihre Hände über ihren Körper wanderten, malte sie sich den perfekten Mann aus. Gebildet, aber nicht zu versnobt, irgendwie ein bisschen draufgängerisch, aber doch einfühlsam.

    Wenn sie nur nachts daran dachte, merkte sie, wie sich alles in ihrem Körper zusammenzog. Immer wieder stellten sich ihre Brustwarzen auf und sie konnte nicht anders, als die Nippel zwischen die Finger zu nehmen und reinzukneifen. Sie verzog das Gesicht dabei, eine Mischung aus Schmerz und Lust durchflutete sie.

    Pia liebte den leichten Schmerz, der dabei ihre Brüste durchzuckte.

    Auch jetzt während sie ihre Brüste im Spiegel unter dem Stoff des BHs bewunderte überkam sie die große Lust an ihren Nippeln zu spielen. Gestern Nacht hatte sie wieder lange wach gelegen und genau das getan… ihre neugierigen Finger hatten abwechselnd ihre Brüste und ihre Spalte erkundet und waren immer wieder mit den Fingern durch ihre feuchten Lippen gefahren. Sie hatte ihre vorwitzige Perle zwischen die Finger genommen und sich in kreisenden Bewegungen verwöhnt. Dabei die Beine etwas angewinkelt und die Hüfte angehoben, schon bald durchzuckte sie dieses befreiende Gefühl, dass die Lust von ihr nahm und dafür sorgte, dass sie beruhigt einschlafen konnte. Nicht selten verfolgte sie die Erinnerung an dieses kleine Intermezzo am Abend dann bis in ihre Träume… nur zu gern, hätte sie sich jetzt wieder ihrer Lust hingegeben.

    Doch Pia wusste, dass sie keine Zeit hatte.

    Wenn sie jetzt anfangen würde sich selbst zu streicheln und zu verwöhnen, würde sie den Rest des Tages im Bett liegen und an sich herumspielen.

    Es würde nicht lange dauern, dann würden ihre Finger hinunter zu ihrer nassen Spalte wandern und neugierig durch die kleinen Lippen wandern, bis sie die Lustperle gefunden haben oder in ihre feuchte Höhle eindringen und dann würde sie viel zu spät zur Grillparty ihres Opas Peter kommen.

    Pia verwarf den Gedanken schnell wieder und entschied sich, erneut in ihrem Kleiderschrank nach einem passenden Outfit zu suchen. Sie öffnete die großen, weißen Schranktüren und begann, die Bügel hin und her zu schieben. Ihr Opa wurde dieses Wochenende 70 Jahre alt und hatte die Familie sowie einige Freunde aus dem Kleingartenverein und ehemalige Arbeitskollegen eingeladen.

    Pia freute sich sogar irgendwie auf diese Feier, auch wenn sie Angst hatte, dass es langweilig werden würde.

    Es sollte also eine ziemlich große Feier in Peters Schrebergarten werden. Der Garten war bekannt für seine gepflegten Beete, den kleinen Teich mit den Goldfischen und die gemütliche Laube, die mit bunten Lichterketten geschmückt war. Als Kinder hatten ihre Cousins und sie hier stundenlang Mensch-Ärger-Dich nicht gespielt und Orangensaft getrunken. Und der Garten steckte für sie voller Erinnerungen, an die sie auch jetzt als erwachsene Frau noch gerne zurückdachte.

    Das Wetter an diesem Samstagnachmittag Mitte August versprach ebenfalls gut zu werden. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel, und eine leichte Brise sorgte für angenehme Temperaturen.

    Ganz zu aufreizend würde Pia sich bei all den alten Leuten wohl besser nicht anziehen, dachte sie. Sie stellte sich vor, wie die älteren Damen und Herren sie mustern würden.

    „Nachher kriegt noch einer einen Herzinfarkt“, sagte sie zu sich selbst, als sie eines ihrer eng geschnittenen Kleider anprobierte. Sie konnte sich das überraschte Gesicht der Leute vorstellen, die immer Wert auf Anstand und Sitte legten.

    Dann lachte sie plötzlich und beschloss, die Senioren so richtig zu schocken und tatsächlich dieses sexy Kleid anzuziehen.

    Es war ein schwarzes, figurbetontes Kleid mit einem eleganten Ausschnitt, das ihre neuen Kurven perfekt zur Geltung brachte. Dazu noch schwarze, hohe Schuhe, die ihre Beine länger erscheinen ließen. Pia drehte sich vor dem Spiegel und war zufrieden mit ihrem Look.

    Jetzt wurde es Zeit, sich die Haare zu machen und ein wenig Make-up aufzutragen. Sie stellte sich vor den Schminktisch, der mit verschiedenen Kosmetikprodukten übersät war, und begann sorgfältig, ihr Gesicht zu schminken. Das Haar wollte sie in weichen Locken tragen, die ihr einen femininen und doch verführerischen Look verliehen.

    Als sie fertig war, betrachtete sie ihr Spiegelbild und war zufrieden. Heute würde sie nicht nur ihren Opa feiern, sondern auch selbstbewusst ihre neue Figur präsentieren.

    Pia lächelte, nahm ihre Handtasche und machte sich bereit, zur Feier zu gehen.

    Nicht zu viel, dass es nuttig wirkte aber doch so viel, dass es zu ihrem sexy Kleid passte.

    Pia stand vor dem Spiegel und dachte sich „weniger ist mehr…“ als sie ihren Lidstrich zog…