Schlagwort: geschwängert

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.