Schlagwort: ältere Männer

  • Der Babybauch der schwangeren Stiefnichte

    Tina wurde regelmäßig von ihrem Stiefonkel Peter gefickt. Irgendwann kam es, wie es kommen musste und die junge Frau war schwanger. Doch auch das konnte Peter nicht davon abhalten weiterhin seinen Saft in die enge Stiefnichte reinzuspritzen. So auch an diesem Tag…

    Nach dem Orgasmus lässt sich Peter erschöpft in seinem Stuhl zurücksinken.

    Tina kniete noch immer auf dem Boden und leckte das erschöpfte Glied noch liebevoll ab. Dann packte sie den Schwanz wieder in die Unterhose und schloss Peters Hose.

    Ein warmes Lächeln breitete sich auf Tinas Gesicht aus, als sie behutsam auf den zermürbten, von langen Arbeitsstunden gezeichneten Onkel Peter zutrat. Sie stand einen Moment lang still, beobachtete ihn liebevoll und bemerkte das zarte Lächeln, das seine Lippen bei ihrem Anblick umspielte. Sie neigte sich zu ihm und drückte ihm einen zarten Kuss auf die von der Sonne gebräunte Wange. „Na, hast du mich vermisst, lieber Onkel Peter?“, fragte sie schelmisch, ihr jugendliches Gesicht von einem selbstsicheren Grinsen erhellt.

    Peter, anfangs überrascht von ihrer plötzlichen Zuneigung, entspannte sich und antwortete nur mit einem zufriedenen Lächeln, das seine tiefe Zuneigung für seine Nichte zum Ausdruck brachte. In seinem grau melierten Bart zeigte sich ein schelmisches Lächeln, das den tiefen Respekt und die Liebe, die er für Tina empfand, unterstrich.

    Die beiden befanden sich im gemütlichen Schlafzimmer von Onkel Peter. Es war ein einfacher, aber einladender Raum, der durch ein großes Holzfenster beleuchtet wurde, welches einen malerischen Blick auf die sattgrünen Wiesen und die entfernte Bergkette bot. Ein rustikales, massives Eichenbett stand in der Mitte, umgeben von handgefertigten Holzmöbeln und gemütlichen Lesesesseln. Ein knisterndes Feuer im Kamin sorgte für eine behagliche Atmosphäre, und der Duft von frischem Heu und trockenem Holz hing in der Luft.

    Während sie dort stand, spürte Tina ein Gefühl der Geborgenheit, das sie seit langem nicht mehr erlebt hatte. Sie wusste, dass sie eine wichtige Phase ihres Lebens abgeschlossen hatte und dass sie bereit war, sich den nächsten Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig war sie sich bewusst, dass die Unterstützung ihres Onkels Peter unersetzlich war und sie dankte ihm in Gedanken für alles, was er für sie getan hatte.

    Onkel Peter hingegen empfand eine tiefe Zufriedenheit, als er Tina ansah. Er war stolz auf die junge Frau, die sie geworden war, und er wusste, dass er einen Teil dazu beigetragen hatte. Er spürte auch eine gewisse Melancholie bei dem Gedanken, dass sie bald ihren eigenen Weg gehen würde. Doch das Lächeln auf seinem Gesicht verbarg diese Gefühle und stattdessen strahlte er eine ruhige Zufriedenheit aus.

    Dann fasste er Tina am Handgelenk und führte sie in sein Schlafzimmer. Die junge Frau setzte sich auf die Bettkante und lächelte ihren Onkel an. Peter griff nach Tinas Oberteil und zog es der hübschen Nichte vorsichtig über den Kopf. Er bewunderte ihre schönen Brüste und fragte sich für einen kurzen Moment ob sie größer geworden waren als er sie in Erinnerung hatte.

    Dann glitt sein Blick unweigerlich zu der kleinen Wölbung, die Tinas schlanken Körper prägte. Ein süßes Geheimnis, welches unter dem leichten Stoff ihrer Bluse verborgen lag, war nun unübersehbar. Es war der kleine, noch unsichtbare Schwangerschaftsbauch, den Tina sorgsam umarmte. Peter ließ seine Augen einen Moment lang auf der Wölbung verweilen, bevor er sie wieder anblickte.

    Anders als Tina erwartet hatte, zeigte Peter keinerlei Anzeichen von Entsetzen oder Ablehnung. Stattdessen breitete sich ein warmes, zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht aus. Sein Blick, der anfangs von Überraschung getrübt war, wurde nun durch eine tiefgreifende Zufriedenheit und ein Gefühl von Stolz ersetzt. „Du wirst eine wunderbare Mutter sein, Tina“, sagte er liebevoll, seine Stimme erfüllt von aufrichtiger Zuneigung und Bewunderung.

    Tina, erleichtert über seine positive Reaktion, fühlte eine Woge der Erleichterung durch ihren Körper strömen. Sie hatte Angst gehabt, ihn zu enttäuschen oder seine Missbilligung zu ernten. Stattdessen fand sie in ihm nur noch mehr Unterstützung und Liebe. Sie war dankbar für seine Reaktion und das Gefühl von Geborgenheit, das er ihr vermittelte, bestärkte sie nur noch mehr in ihrem Vorhaben, eine liebevolle und fürsorgliche Mutter zu sein.

    In Peters Gedanken drehte sich alles. Er fühlte eine gewisse Befangenheit bei dem Gedanken, dass seine kleine Nichte, die er immer noch als das kleine Mädchen in Erinnerung hatte, das auf seinem Bauernhof spielte, nun selbst Mutter werden sollte. Gleichzeitig empfand er aber auch Stolz und Bewunderung für die starke, unabhängige Frau, die sie geworden war. Sie hatte ihre Jugendjahre gemeistert und stand nun vor der nächsten großen Herausforderung ihres Lebens, und er hatte keinen Zweifel, dass sie auch diese meistern würde.

    Auf dem Weg zum Bauernhof hatte Tina lange darüber nachgedacht, ob Peter ihr für die Schwangerschaft Vorwürfe machen würde, ob er ihr die Schuld dafür geben würde oder ob er abstreiten würde, dass das Kind von ihm ist. Doch jetzt war sie erleichtert. Peter beugte sich herunter und küsste ihren dicken Bauch voller Liebe und Leidenschaft. Er schien sogar stolz darauf zu sein, dass er seine kleine Nichte geschwängert hatte und Tina bemerkte, dass es ihn anmachte das Resultat ihrer Liebschaft zu bewundern. Peter griff nach dem Verschluss von Tinas BH und öffnete ihn. So enthüllte er die dicken Brüste an denen man die Zeichen der Schwangerschaft schon langsam ablesen konnte. Er nahm die prallen Titten in den Mund, umspielte die Brustwarzen liebevoll mit der Zunge, nahm sie zwischen die Lippen und saugte an ihnen. Die Vorstellung, dass Tina hier bald Milch produzieren würde um ihr gemeinsames Baby zu ernähren machte den alten Mann verrückt vor Geilheit. Am liebsten hätte er die werdende Mutter schon jetzt abgemolken, doch ihm war klar, dass es noch zu früh war um die Milchkuh zu melken. Unter den zärtlichen Berührungen des Onkels wurden Tinas Brustwarzen schnell wieder hart. Sie streckten sich erwartungsfroh dem Mund des Onkels entgegen. Peter biss liebevoll hinein. „Ahh… nicht so fest“, lachte Tina. Doch sie musste sich innerlich auch eingestehen, dass der Schmerz sie nur noch geiler machte. Peter massierte ihre großen Brüste und schmiegte sich dabei nah an ihren dicken Schwangerschaftsbauch. Tina wurde rasend vor Geilheit. Sie bemerkte wie sich ihr geiles Loch meldete und eine Menge Feuchtigkeit produzierte. Das war nicht ungewöhnlich, denn seit sich die Zeichen ihrer Schwangerschaft bemerkbar machten war Tina eigentlich ständig geil. Oft wachte sie nachts davon aus, dass ihr Slip komplett durchgefeuchtet war und musste sich dann selbst zwischen die Beine fassen und ihre enge Spalte fingern und den empfindlichen Lustknubbel massieren um zum Orgasmus zu gelangen. Doch jetzt war ihre Geilheit schier unbeschreiblich. Ihre Scheide war so nass, dass Tina bemerkte wie die Feuchtigkeit durch den Stoff des Slips nun auch schon die Hose durchfeuchtete und die Innenseite der Oberschenkel benässte. Peter öffnete Tinas Jeans langsam und zog ihr die Hose nach unten, dabei bemerkte er den nassen Slip. Er zog Tina auch diesen herunter und betrachtete gierig ihre feuchte Spalte. Er bemerkte die weit geöffneten, stark durchbluteten und angeschwollenen Schamlippen, die von Tinas Feuchtigkeit komplett benässt waren. Die Feuchtigkeit rann bereits an den Innenseiten der Schenkel hinab und tropfte langsam auf den Boden. Vorsichtig spreizte er die Lippen noch etwas um ihre nasse Scham besser betrachten zu können. Peter war geil darauf zu erfahren wie seine schwangere Nichte nun schmeckte und ob sich ihr Geschmack durch ihre Schwangerschaft verändert hatte. Ihr Geruch war betörend. Peter näherte sich der nassen Spalte mit dem Gesicht immer weiter und streckte dann seine Zunge heraus um ihren leckeren Mösensaft aufzunehmen. Behutsam leckte er alles auf, was aus der klatschnassen Spalte herauslief. Er liebte den Geschmack seiner kleinen Nichte. Schon als er sie die ersten Male geleckt hatte konnte er nicht genug von ihr bekommen, doch jetzt wo sie schwanger war schmeckte er sie noch lieber. Mit seinen Fingern drang er in das enge Luder ein. Sie war noch immer so schön eng wie bei ihrem ersten Mal und Peter fragte sich ob sie wohl auch nach der Entbindung ihres gemeinsamen Kindes noch so eng wäre. Er würde die Zeit ihrer Schwangerschaft sicherlich noch ausgiebig nutzen um Tina oft und lange zu ficken, während sie so schön eng war. Der dicke Bauch machte ihn dabei nur noch mehr an. Peters Schwanz war schon wieder bereit. Er nahm ihn in die Hand und fing an sich ein wenig zu wichsen um wieder richtig hart zu werden. Es dauerte nur einige kurze Augenblicke, dann war sein Prügel hart genug um ihn in seine kleine Nichte einzuführen. Tina stöhnte hart unter den geilen Stößen ihres Onkels, sie hatte sich all die Wochen nichts anderes gewünscht als den Vater ihres Kindes wieder tief in ihrer engen Fotze zu spüren. Peter keuchte und stöhnte über seiner Nichte, fickte sie hart aber versuchte sich dabei nicht zu sehr auf ihren Bauch zu legen, sondern sein Gewicht auf den Armen zu halten. Dann spritzte er bald seinen ganzen Samen in ihren engen Schlund. Danach ließ er seinen zuckenden Prügel noch einen Moment in ihrer engen Scheide stecken.

    Peter genoss wahrlich die Nähe zu Tina, ein Gefühl, welches er lange entbehren musste. Er hatte ihre Gegenwart vermisst, diese sprudelnde Energie, die Tina immer mit sich brachte, und die Lebendigkeit, die sie in sein ansonsten eher zurückgezogenes Dasein hineinschneite.

    Tina, mit ihrer jugendlichen Ausgelassenheit, ihrer Neugier und ihrem strahlenden Lachen, war wie ein erfrischender Sommerwind, der durch die alten Gemäuer seines Bauernhauses wehte. Sie hatte immer einen Weg gefunden, seine ernsten Gedanken zu zerstreuen und ihn in eine Welt zu entführen, in der die Sorgen und Ängste des Alltags nur einen Hintergrundchor bildeten, nie den Hauptakteur.

    Ihre Abwesenheit hatte eine Lücke in seinem Leben hinterlassen, die von nichts anderem gefüllt werden konnte. Die Gespräche, das gemeinsame Kochen, sogar die gelegentlichen Streitigkeiten, die sie hatten, es waren Momente, die er tief in seinem Herzen bewahrte.

    Jetzt, da sie wieder hier war, konnte er die Wärme ihrer Nähe spüren, konnte ihren Duft einatmen und die Lebhaftigkeit ihrer Stimme hören. Es war, als ob ein lange vermisstes Stück von ihm zurückgekehrt war. Er genoss jeden Moment ihrer Gegenwart, saugte jedes ihrer Worte auf und ließ die einfachen Freuden des Zusammenseins seine Gedanken und sein Herz füllen.

    Zärtlich umarmte er Tina von hinten und küsste ihren Hals und Nacken bis die junge Frau in den starken Armen des viel älteren Onkels eingeschlafen war. Zwischendurch fasste er ihr immer wieder zwischen die Beine und bemerkte voller Freude, dass sie noch immer richtig nass war und langsam auch das Sperma wieder aus ihrer engen Fotze herauslief. 

  • Die Sommerferien (Schwanger Sex Geschichte)

    Die langersehnte Zeit war endlich gekommen. Nach Monaten der intensiven Vorbereitung und des Lernens hatte Tina ihre Abiturprüfungen erfolgreich abgeschlossen. Es waren Wochen des Bangens und Wartens vergangen, in denen sie auf die Resultate hingearbeitet hatte, und nun hielt sie endlich das Ergebnis in ihren Händen.

    Die junge Frau konnte es kaum fassen, als sie ihren Blick über die Zeile mit den Prüfungsergebnissen gleiten ließ. Sie hatte in allen ihren Fächern hervorragend abgeschnitten – ihre Anstrengungen und die vielen Stunden des Lernens hatten sich ausgezahlt. Tina war besonders stolz auf ihre Leistung im Fach Französisch, einem Fach, das sie stets herausgefordert hatte, aber dank ihrer Bemühungen und der Unterstützung ihres Onkels Peter hatte sie sich durchgesetzt.

    Tina erinnerte sich an die Abende in der gemütlichen Küche auf dem Land, wo sie gemeinsam mit Onkel Peter stundenlang Vokabeln gepaukt und französische Grammatikregeln geübt hatte. Sie hatte seine geduldige und einfühlsame Art, ihr die Sprache näherzubringen, sehr geschätzt. „Ohne Onkel Peter hätte ich das nicht geschafft!“, gestand sie ihren Eltern, als sie voller Stolz und Freude die glänzenden Zahlen auf dem Papier betrachtete. Ihr Herz war erfüllt von Dankbarkeit für ihren Onkel, der trotz seiner strengen Art und der vielen Aufgaben, die er ihr auferlegt hatte, immer für sie da gewesen war.

    „Ich muss ihm unbedingt danken“, bekräftigte Tina mit Nachdruck. Sie wusste, dass ein einfacher Dank kaum ausreichen würde, um ihre tiefe Wertschätzung für Onkel Peter zum Ausdruck zu bringen. Aber es war ein Anfang, eine Geste der Anerkennung für all die Hilfe und Unterstützung, die er ihr während dieser herausfordernden Zeit gegeben hatte.

    Doch ganz ohne Hintergedanken hatte sie diese Anmerkung nicht gemacht, denn Tina war schwanger und der einzige Mann, der als Vater in Frage kam war ausgerechnet ihr strenger Onkel Peter. Der alte Mann hatte Tina auf seinem Bauernhof, auf dem er als Selbstversorger lebte, entjungfert und mit ihr immer ohne Verhütung geschlafen. Mit einem anderen Mann hatte Tina nie Sex gehabt. Ihren Eltern gegenüber verlor sie kein Wort über die Schwangerschaft, doch Tina war bereits im dritten Monat und würde ihr Geheimnis nicht mehr lange für sich behalten können. Immer wieder deutete sie in den letzten Wochen ihren Eltern gegenüber an, dass sie gerne noch einmal in den Sommerferien zu Onkel Peter fahren würde um sich für seine Hilfe bei der Abiturvorbereitung zu bedanken. Auch ihre Eltern fanden die Idee nicht schlecht, denn sie glaubten, dass Tina auf dem Land wenigstens nicht auf dumme Gedanken kommen würde. Wie zum Beispiel sich mit Jungs zu treffen. Die Vorstellung, dass ihre Tochter sich für Männer zu interessieren beginnen würde war den konservativen Eltern noch immer ein Dorn im Auge und sie taten alles um Tina davon fernzuhalten, schließlich wussten sie ja nicht, dass Tinas Begierde schon längst Früchte getragen hatte. 

    Nun war der große Tag endlich gekommen. Tinas Vater hatte in einem Telefonat bei Peter angefragt ob dieser Lust hätte Tina im Sommer noch einmal zu beherbergen und der alte Mann sagte erfreut zu, denn im Sommer sei auf dem Bauernhof sowieso aller Hand zu tun und da könnte er eine tatkräftige Unterstützung gut gebrauchen. Tina packte einige Sachen in ihren Koffer und wurde von ihrem Vater dann endlich zu Peters Bauernhof gefahren. Doch auf dem Weg verließ die junge Frau langsam der Mut. Zwar freute sie sich darauf ihren Onkel Peter bald wiederzusehen, allerdings fing sie erst jetzt an darüber nachzudenken, wie Peter wohl auf ihre Schwangerschaft reagieren würde. Für Tina stand fest, dass sie ihm sagen müsste, dass sie Schwanger sei. Doch wie würde der alte Mann das auffassen? Würde er sich freuen oder würde er ihr Vorwürfe machen? Schließlich war er es, der auf ein Kondom verzichtet hatte. Doch Tina hätte ihm vielleicht deutlicher klar machen müssen, dass sie die Pille nicht nimmt. War es ihre Schuld? Hätte sie sich um die Pille danach kümmern müssen? Wie konnte sie überhaupt zulassen, dass der alte Mann sie immer wieder ohne Kondom fickte? Es war doch nur eine Frage der Zeit bis sie davon schwanger werden würde… Die Gedanken kreisten in Tinas Kopf umher. Würde Peter ihr überhaupt glauben, dass das Kind von ihm sei? Manchmal schweiften Tinas Gedanken ab und sie zog es in Erwägung Peter das Kind zu verheimlichen. Doch ihre Schwangerschaft würde weiter voranschreiten und in den sechs Wochen, die sie plante bei ihrem Onkel zu bleiben, würde sie es nicht mehr lange schaffen ihn über ihren Zustand in Unkenntnis zu lassen. Hinzu kam, dass Tina erwartete, dass ihr Onkel wieder mit ihr schlafen würde. Wenn er sie ausziehen würde, würde ihm der beginnende Babybauch noch deutlicher auffallen müssen. Während der Fahrt zum Bauernhof ging Tina in Gedanken alle möglichen Szenarios mehrfach durch, zu einem Ergebnis kam sie nicht und schon bald erreichten sie endlich den Bauernhof, auf dem Peter seit dem Tod seiner Frau als Selbstversorger lebte. Tinas Vater half der jungen Frau den schweren Koffer aus dem Kofferraum zu hieven, er umarmte seine Tochter zum Abschied und lies sie dann mit dem strengen Onkel allein. „Hallo Tina, schön, dass du wieder da bist“, begrüßte sie der alte Mann mit einem Lächeln und schloss das schüchterne Mädchen in die Arme. Er versicherte sich noch einmal, dass Tinas Vater auch wirklich außer Sichtweite war und ließ dann seine Hände hinunter zu ihrem Hintern gleiten. Auf diesen Moment hatte der alte Mann lange gewartet. Er hatte die junge Frau und ihren anregenden Körper vermisst. Seit dem Tod seiner Frau vor vielen Jahren war Tina die erste Frau mit der Peter Sex hatte. Sonst blieb ihm nur seine Hand um sich Erleichterung zu verschaffen und seit ihrer Abreise im April hatte Peter keine Möglichkeit mehr gehabt sich mit einer Frau zu befriedigen. Er sah der Ankunft von Tina voller Lust und Leidenschaft entgegen. Vor Geilheit hatte er die ganze Nacht nicht schlafen können, denn die Aussicht seinen harten Schwanz bald wieder in das feuchte, enge Loch rammen zu können, machte ihn wahnsinnig. In der Nacht war Peters Hand immer wieder zu seinem erigierten Glied gewandert um in Gedanken an seine geile Nichte zu wichsen. Jetzt fühlte er ihren geilen, kleinen Arsch endlich wieder unter seinen alten Händen und hätte seinen Schwanz am liebsten schon jetzt in der Einfahrt ausgepackt um ihm dem geilen Luder zum blasen hinzuhalten und auch Tina war schon wieder endlos geil. Sie liebte es die zärtlichen Berührungen auf ihrem Arsch zu spüren, endlich fühlte sie sich wieder von einem Mann begehrt, von ihrem erfahrenen und strengen Onkel Peter der gleichzeitig auch der Vater ihres Kindes war. Dabei schmiegte sie sich mit ihrem dicken Bauch nah an ihren Onkel und spürte dabei, dass auch ihn die Zärtlichkeiten, die die beiden gerade austauschten, nicht kalt ließen. Peters Glied war schon wieder vollkommen erhärtet und drückte durch die Hose gegen Tinas Bauch. Ihr gefiel die Vorstellung, dass der Schwanz ausgerechnet gegen ihren langsam zu wachsenden Babybauch drückte. 

    Peter griff nach Tinas Koffer und brachte ihn ins Haus. „Du kannst direkt etwas zu Essen machen, du bist doch sicher auch hungrig?“, fragte der alte Mann Tina auffordernd und schickte sie in die Küche. Tina dachte noch darüber nach ob das ein Hinweis darauf war, dass Tina für zwei Essen müsse, doch statt sich weiter den Kopf zu zerbrechen machte sie sich gleich an die Arbeit und bereitete etwas zu Essen vor. Nach dem Essen schaute Peter seine junge Nichte verführerisch an. Jetzt wo er gut gegessen hatte, war seine Lust auf Tina noch größer geworden. Er schob den Teller von sich weg und stand auf um seine schüchterne Nichte zu küssen. Vorsichtig zog er Tinas Kinn zu sich und näherte sich ihrem Gesicht. Voller Erwartung schloss die schwangere Frau die Augen und öffnete den Mund leicht um den Kuss mit Zunge zu erwidern. Ihre Begierde wuchs noch mehr und sie wünschte sich nichts mehr als wieder unter ihrem Onkel zu stöhnen. Am liebsten hätte sie Peter schon jetzt die Kleider vom Leib gerissen. Sie griff dem Mann zwischen die Beine und ertastete durch den dünnen Stoff der Anzughose seine geilen Eier und den harten Schwanz. Vorsichtig öffnete sie die Hose und glitt mit ihrer Hand in Peters Hose und unter den Stoff seiner Unterhose. Der dicke Schwanz fühlte sich gut an. Langsam wichste sie das Glied etwas und fasste dann auch an seinen prallen Hodensack. Dabei stöhnte der alte Mann voller Geilheit. Er liebte es wenn die junge Frau seine geilen Eier in die Hand nahm und massierte. Zärtlich und vorsichtig umfasste Tina die Hoden ihres Onkels. Sie liebte es sie mit den Händen zu umspielen, fasste aber bald auch wieder an seinen dicken Schaft um das Glied des alten Mannes weiter zu wichsen. Sie schob die Vorhaut langsam über die Eichel und wieder zurück und entlockte dem Onkel damit ein lustvolles Stöhnen. Jetzt öffnete Tina die Hose noch ein Stück weiter und holte das harte Glied aus der engen Unterhose hervor. Sie ging in die Knie und schaute ihrem Onkel mit einem verführerischen Lächeln tief in die Augen. Voller Freude auf das was Tina nun vor hatte schloss der alte Mann die Augen. Die junge Frau hatte ihre Blasekunst in den Wochen der Abstinenz nicht verlernt. Routiniert öffnete sie den Mund weit genug um dem großen Schwanz Einlass zu gewähren. Dann stülpte sie ihre vollen Lippen über seine dicke Eichel und saugte liebevoll an ihr. Zärtlich schob sie die Vorhaut mit den Lippen immer wieder über die Penisspitze und verschaffte Peter damit die angenehmsten Gefühle. Als sie merkte, dass der Onkel richtig geil wurde nahm sie den Schwanz tiefer in den Mund und ließ ihn soweit wie möglich in ihre enge, feuchte Mundfotze eindringen. Schnell bewegte Tina den Kopf auf dem harten Glied auf und ab, Peter stimmte mit seiner Hüfte in den Rhythmus ein. Er griff nach Tinas Kopf und packte sie fest in den Haaren, dann fickte er ihren engen Mund hart und stieß ihr den harten Prügel bis in den Rauchen. Tina riss die Augen weit auf und schaute ihren Onkel lustvoll an. Freudig beobachtete sie wie er seinem Höhepunkt immer näher kam und war trotzdem etwas überrascht als Peter ihr auf einmal sein ganzes geiles Sperma tief in den Mund spritzte. 

  • Die schwangere Stiefnichte (Tina) Teil 1 (Was bisher geschah)

    Im Frühjahr dieses Jahres befand sich Tina, eine äußerst attraktive 18-jährige Blondine mit leuchtenden blauen Augen und einem ansteckenden Lächeln, kurz vor dem bedeutendsten Ereignis ihres noch jungen Lebens – ihrem Abitur. Das Abitur war für Tina nicht nur eine Prüfung, sondern ein Sprungbrett in eine neue Phase ihres Lebens. Nur noch die bevorstehenden Osterferien trennten die ambitionierte junge Frau von den wichtigen Abschlussprüfungen, die entscheiden würden, welchen Weg sie in der Zukunft einschlagen würde.

    Aber wie es das Schicksal oft so unvorhersehbar gestaltet, lenkten gerade in diesem wichtigen Moment unerwartete Emotionen und neue Interessen Tinas Aufmerksamkeit ab. Sie bemerkte eine aufkeimende Neugier auf das andere Geschlecht, eine Entwicklung, die bis dahin in ihrem Leben weitestgehend fehlte. Ihr fiel Patrick ins Auge, ein attraktiver junger Mann aus der Parallelklasse. Er war von kräftiger Statur, mit dunklen, fast schwarzen Haaren und einer selbstbewussten Ausstrahlung, die Tina faszinierte und anzog.

    Am letzten Schultag vor den Osterferien verabredeten sie sich für ein Date. Sie verbrachten den Nachmittag zusammen, tauschten Lachen und Geschichten aus und es war klar, dass zwischen ihnen eine gewisse Chemie herrschte. Als der Tag sich dem Ende neigte, setzte Patrick Tina mit seinem glänzenden Auto vor dem Haus ihrer Eltern ab. Doch genau in diesem Moment, als Patrick sich nach vorn beugte, um Tina zum Abschied einen Kuss zu geben, kam Tinas strenger Vater unerwartet früh von der Arbeit nach Hause.

    Er bemerkte sofort die Intimität der Szene und war Zeuge des beinahe stattfindenden Kusses zwischen dem Jungen und seiner Tochter. Diese Veränderung in Tinas Verhalten, ihre offensichtliche Zuneigung zu einem Jungen, überraschte und beunruhigte ihren Vater zutiefst, da er der Ansicht war, dass sie sich in diesem wichtigen Moment ihres Lebens ausschließlich auf ihre schulischen Leistungen konzentrieren sollte. Das unerwartete Auftauchen des Vaters und seine Reaktion auf Tinas aufkeimende Romantik würden sich als entscheidender Wendepunkt in Tinas Leben erweisen.

    ——

    Tinas Eltern, besorgt über ihre schulischen Leistungen und das bevorstehende Abitur, reagierten auf die neu entdeckte Romanze ihrer Tochter mit überraschendem Rigorismus und Strenge. Sie sahen die Beziehung zwischen Tina und Patrick nicht als unschuldige jugendliche Romanze, sondern als bedrohliche Ablenkung, die Tina davon abhalten könnte, sich vollständig auf ihre Prüfungsvorbereitungen zu konzentrieren. Daher entschlossen sie sich, drastische Maßnahmen zu ergreifen, um den Kontakt zwischen den beiden Jugendlichen zu unterbinden.

    Einer ihrer ersten Schritte war es, Tinas Handy zu konfiszieren, ihr wertvollstes Kommunikationsmittel und die wichtigste Brücke zu Patrick. Dies stellte einen schweren Schlag für das junge Mädchen dar, da sie sich plötzlich von ihrem sozialen Leben abgeschnitten fühlte. Aber die Eltern hielten an ihrer Entscheidung fest und unternahmen noch weitere Schritte, um sicherzustellen, dass Tina sich ausschließlich auf ihre Schulaufgaben konzentrierte.

    Um sicherzustellen, dass ihre Tochter keine weiteren Ablenkungen erlebte, entschlossen sie sich, Tina zu ihrem strengen Onkel Peter aufs Land zu schicken. Peter, ein großer, ernster Mann mit tiefen, durchdringenden Augen, lebte seit dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf einem malerischen Bauernhof, umgeben von sanft hügeligen Feldern und dichten Wäldern. Er führte ein einfaches und bescheidenes Leben als Selbstversorger und widmete seine Zeit der Arbeit auf dem Hof und seinem Beruf als Übersetzer und Lektor für einen Verlag.

    Kaum auf dem Hof angekommen, wurde Tina schnell in das strenge Regime ihres Onkels eingeführt. Er erklärte ihr, dass sie während ihres Aufenthalts bei ihm mit einer Reihe von Aufgaben betraut sein würde. Als erste Aufgabe wurde Tina die Verantwortung für die Zubereitung der Mahlzeiten in der rustikalen Küche des Bauernhofs übertragen. Sie würde kochen und backen, Gemüse schneiden und Gewürze mischen müssen – eine anspruchsvolle Aufgabe, besonders für ein Stadtmädchen wie Tina, die bisher kaum Erfahrungen in der Küche gesammelt hatte. Doch diese Aufgabe war nur der Anfang des strengen Programms, das Peter für seine Nichte vorgesehen hatte.

    Peter, ein Mann von strengen Gewohnheiten und Disziplin, legte Tina einen detaillierten und strengen Zeitplan vor. Dieser Plan war minutiös strukturiert und ließ wenig Raum für Pausen oder Ablenkungen. Es war ein anspruchsvoller Zeitplan, der Tina forderte, ihre Zeit effektiv zu nutzen und ihre Aufgaben zügig zu erledigen.

    Bereits um fünf Uhr morgens sollte sie aufstehen, um die frischen Eier aus dem Hühnerstall zu sammeln und das Frühstück für den Tag vorzubereiten. Direkt danach stand die Pflege des Gemüsegartens auf dem Programm, was das Jäten, Säen und Bewässern der Pflanzen beinhaltete. Danach folgte die Reinigung des Hauses, das Wäschewaschen und eine Reihe anderer Hausarbeiten, die erledigt werden mussten.

    Nach einer kurzen Mittagspause, die kaum Zeit für eine tiefere Entspannung ließ, setzte sich Tinas Arbeitstag fort. Sie musste das Abendessen planen, die Zutaten dafür vorbereiten und kochen. Und zu guter Letzt stand die Abendroutine auf dem Programm, die unter anderem die Vorbereitung auf den nächsten Tag umfasste.

    Der strikte Zeitplan war fast unmöglich einzuhalten, besonders für ein junges Mädchen wie Tina, die an das entspannte und flexible Leben in der Stadt gewöhnt war. Die Fülle und die Intensität der Aufgaben, kombiniert mit dem unerbittlichen Zeitplan, führten dazu, dass sie sich ständig gehetzt und überfordert fühlte. Es war eine harte Herausforderung und es wurde schnell klar, dass Tinas Tage bei Onkel Peter nicht einfach werden würden.

    Zur Strafe dafür, dass sie es nicht schafft ihre Pflicht pünktlich zu erfüllen legt der strenge Onkel sie übers Knie. Gefühle von Scham aber auch von Lust erfüllen Tina dabei. Sie fühlt sich dem Onkel ausgeliefert, wird aber von seiner Dominanz angemacht. Auch an Peter geht dieser Akt der Unterwerfung nicht spurlos vorbei, er bekommt eine heftige Latte, die während der Bestrafung an Tinas Bauch stößt. Die harte Hand des Onkels auf ihrem Hintern zu spüren macht die 18 jährige Frau an. Sie wird komplett feucht und hofft darauf, dass der strenge Onkel die Zeichen ihrer Erregung nicht bemerken würde. Doch dann verlangt Peter von ihr sich auszuziehen, damit er ihr gerötetes Hinterteil begutachten kann und bemerkt dabei, dass sich zwischen ihren Schenkeln eine große Pfütze gebildet hatte. Peter beschließt seine tapfere Nichte dafür zu belohnen, dass sie ihre erste Strafe so brav ausgehalten hatte. Er zieht ihren Slip herunter und fängt an das Mädchen liebevoll zwischen den Beinen zu lecken. Unter den geschickten Berührungen ihres Onkels kommt Tina zum ersten Orgasmus, der ihr von einem Mann geschenkt wurde. Doch während der Onkel sie fingert und leckt stellt er etwas fest, womit er nicht gerechnet hatte: seine süße, kleine Nichte ist noch unberührt. Tina ist eine Jungfrau. 

    Sofort fasst Peter den Entschluss, dass er daran etwas ändern muss. Er will Tinas Erster sein. Die Situation kühlt sich etwas ab, als Tina das Mittagessen aufträgt und sich danach mit ihrem strengen Onkel in der Bibliothek einfindet um für ihre Französischprüfung zu lernen. Peter entpuppt sich als strenger Lehrer, der jeden noch so kleinen Flüchtigkeitsfehler anstreicht und Tina den ganzen Text noch einmal abschreiben lässt. Dass sich die junge Frau dabei erst trotzig zeigt, erregt ihn nur noch mehr. Der alte Mann fühlt sich von der selbstbewussten Art seiner jungen Nichte angezogen. Besonders gefällt es ihm aber seine Autorität gegen Tina durchzusetzen. Während die junge Frau sich seinem Willen beugt und widerwillig ihre Fehler im Diktat korrigiert holt Peter seinen Schwanz heraus und beginnt hinter dem Rücken von Tina zu wichsen. Oft schaut er ihr dabei sehr nah über die Schulter, was die junge Frau gleichermaßen nervös macht wie auch sexuell erregt. Irgendwann kann er die Spannung nicht mehr aushalten und beginnt Tina mit Küssen zu überhäufen. Der Onkel bekommt Lust auf mehr und hält seiner unberührten Nichte den erigierten Penis vor die Nase. Tinas Kopf ist voll mit den unterschiedlichsten Gedanken. Noch nie hatte ein Mann von ihr verlangt sein bestes Stück in den Mund zu nehmen, bisher hatte die junge Frau noch nicht einmal darüber nachgedacht wie es wäre den Penis eines Mannes zu lutschen. Doch Tina ist bewusst, dass ihr Onkel in diesem Punkt keine Widerrede dulden würde. Sie nimmt den Schwanz in den Mund, stellt sich hierbei zwar anfangs etwas ungeschickt an, entpuppt sich aber bald als wahres Naturtalent im Blasen. Tina verwöhnt den langen und dicken Prügel des Onkels nach allen Regeln der Kunst. Sie leckt den harten Schaft, umspielt mit ihrer neugierigen, frechen Zunge die dicke Eichel und lässt auch die prallen Eier nicht außer Acht. Liebevoll leckt sie über den Rand der Eichel, nimmt die Spitze des harten Gliedes in den Mund und saugt leidenschaftlich an ihr. Darüber hinaus lässt sie es zu, dass der Onkel ihr den langen Schwanz voll und ganz in den Mund stößt und in rhythmischen Bewegungen ihren verführerischen Blasemund fickt. Am Ende schluckt sie sein leckeres Sperma ohne einen Anflug von Widerwillen. Da sich das anfangs widerspenstige Biest inzwischen so gut anstellte beschließt Peter sie noch einmal zu belohnen. Er zieht Tina komplett aus, umspielt mit der Zunge ihre geilen Brustwarzen und verwöhnt die vollen Brüste mit den Händen, dann leckt er Tinas feuchte Möse aus. Schon bald bekommt Peter Lust auf mehr. Er lässt seinen wieder erhärteten Schaft durch die nasse Spalte gleiten und drückt mit der Eichel vorsichtig gegen Tinas Eingang. Die Jungfrau ist von Gefühlen der Geilheit, Scham aber auch der Verunsicherung zerrissen. Verzweifelt fleht sie den Onkel an ihr nicht weh zu tun und gleichzeitig wünscht sie sich doch nichts mehr als von ihm endlich zur Frau gemacht zu werden. Endlich dringt Peter mit seinem langen Lustkolben in die enge Scheide der Nichte ein und zerstört mit einem Ruck ihr Jungfernhäutchen. Der anfängliche Schmerz, den Tina dabei empfindet, weicht schon bald einer unbeschreiblichen Lust als sie von ihrem älteren Onkel gefickt wird. Tina stöhnt und wird von Peter bald zum Orgasmus getrieben und auch der ältere Herr muss sich kurz darauf in ihrer engen Scheide ergießen. Auch während der nächsten Tage auf Peters Bauernhof wird die junge Frau immer wieder von ihrem Onkel gefickt, doch wenige Wochen später – die Abiturprüfungen sind längst mit Bravur bestanden worden – bekommt sie die Quittung für das unzüchtige Verhalten: Tina ist schwanger. 

  • Das erste Mal

    Mit weit gespreizten Beinen lag Tina vor ihrem Onkel und stützte sich etwas nach hinten mit den Armen ab. Die Pussy von Tina war inzwischen so nass, dass ihre Fotzenflüssigkeit langsam die Beine hinabzulaufen begann. Zwischen ihren Schenkeln hatte sich sogar schon ein glänzender Film gebildet. Es klebte und alles was nass. Doch dieser Anblick machte Peter nur noch geiler. Er liebte es wenn seine kleine Nichte richtig nass zwischen den Beinen war, wenn sie auslief wie ein Benzinkanister. Sie biss sich vor Erregung auf die Unterlippe und beobachtete den großen Schwanz, den ihr Onkel nun zwischen ihren Beinen platzierte. Vorsichtig rieb Peter seine dicke Eichel durch Tinas feuchte Spalte. Er befeuchtete das dicke Ding ein wenig mit Tinas Scheidenflüssigkeit und wurde dabei schnell noch geiler. Obwohl die junge Nichte sehr eng war, war sich Peter sicher, dass er es leicht haben würde in ihr nasses Loch einzudringen. Allerdings verließ Tina langsam der Mut. Beim Anblick der dicken und großen Eichel, die sich nun ankündigte in sie zu stoßen wäre die junge Frau am liebsten davon gelaufen. In ihrem inneren war sie zwiegespalten. Ein Teil in ihr verlangte danach endlich von einem Mann zur Frau gemacht zu werden. Doch da war noch eine andere Stimme in Tinas Innerem, eine Stimme die voller Zweifel und Schuldgefühlen war. Ihr schossen in diesem Moment tausend Gedanken durch den Kopf: „Wird es weh tun? Wird er überhaupt in mich hineinpassen? Sein Schwanz ist so groß… wird es ihm gefallen? Hoffentlich enttäusche ich den strengen Onkel nicht. Hoffentlich wird er nicht zu grob zu mir sein… er weiß doch hoffentlich, dass er mein Erster ist?“ Als könnte Peter Gedanken lesen, verstand er es seiner kleinen Nichte die Angst zu nehmen. Er griff mit seinem Fingern vorsichtig unter ihr Kinn und schob den Kopf zu sich um ihr einen sanften Kuss zu geben. Tina öffnete die Lippen leicht um der flinken Zunge ihres Onkels Einlass in ihren Mund zu gewähren. Langsam umspielte Peter die Zunge seiner kleinen Nichte. Damit nahm er Tina nicht nur ein wenig die Angst, er machte sie auch geil. Das schwanzgeile Luder war noch immer total feucht und begann sich jetzt auch wieder zu entspannen. Der sonst so strenge Onkel zeigte sich plötzlich von einer so zärtlichen Seite, dass sie nicht mehr erwartete er würde ihr bei ihrem Ersten Mal weh tun. Tina öffnete die Beine noch ein kleines Stück, um Peter zu signalisieren, dass sie jetzt bereit war ihn zu empfangen. Peter griff nach seinem Schwanz um die dicke Eichel vorsichtig in Richtung von Tinas Loch zu dirigieren. Sein Schwanz war wirklich ziemlich groß und so brauchte er etwas Geduld und Mühe um in Tinas schmalen Eingang zu rutschen. Als er gerade versuchte sich in sie hineinzuschieben stöhnte Tina und Lust und leichtem Schmerz „Ahhh… Onkel Peter, ich glaube er wird nicht passen… ich bin einfach viel zu eng… Bitte, Bitte sei Vorsichtig, tu mir nicht weh, lieber Onkel Peter!“. Doch Peter lies sich davon nicht beirren. Zärtlich streichelte er Tina etwas durch die Haare und schob seinen harten Prügel tiefer in ihre enge Grotte. Die junge Frau stöhnte dabei, sie verspürte schon jetzt einen leichten Schmerz als der große Schwanz des Onkels ihren engen Gang dehnte. Doch als der Onkel nun ihr Häutchen durchstieß schrie Tina vor Schmerz kurz auf, aber kurz darauf genoss sie ihn auch schon: den Schmerz, der sie zur Frau machte. Es fühlte sich gut an diesen lustbringenden Schmerz in ihrem engen Gang zu spüren und sie bereute es fast, dass er dann mit jedem weiteren Stoß des Onkels mehr und mehr abebbte und der Lust wich. Tina stöhnte voller Leidenschaft und krallte sich an den Schultern ihres Onkels fest. Sie liebte es von ihm gefickt zu werden. Sein harter Schwanz füllte sie voll und ganz aus und immer wenn er ihn ganz tief in sie hineinstieß bemerkte sie, wie Peter an ihrem Muttermund anstieß. Dieses Gefühl war jedes Mal mit einem leichten Schmerz verbunden. Wie ein elektrischer Schlag erwischte es Tina tief in ihrem Unterleib und trieb sie so ihrem nächsten Orgasmus immer näher. Auch Peter kam seinem Höhepunkt näher. Sein Schwanz zuckte wild in Tinas enger Fotze und dann ergoss er sich auch schon in mehreren Spritzern in ihrer engen Fotze. 

    Das tat gut. Erschöpft sackte Peter auf seiner geilen Nichte zusammen und strich ihr durch die Haare. Zärtlich küsste er ihren Hals und das Dekoltee und auch Tina kuschelte sich erschöpft an ihren Onkel. Sie genoss es seine Wärme und Zärtlichkeit zu spüren. Das war genau das, was sie jetzt gebraucht hatte. Peter ließ seinen zuckenden Prügel noch einen Moment in Tinas enger Fotze, bis der zusammengeschrumpfte Schwanz wie von selbst langsam aus ihr herausrutschte.

    In den nächsten Tagen suchte Peter seine Nichte immer wieder auf um sie zu befriedigen. Oft leckte er sie und ließ sie dann auch blasen. Tina liebte es den großen Schwanz ihres Onkels zu verwöhnen und wurde dann auch von ihm zur Belohnung gefickt, wenn sie es geschafft hatte ihn richtig schön steif zu blasen. Doch auch ihr tägliches Lernpensum vernachlässigte die junge Frau nicht. Gemeinsam mit Onkel Peter wurde jeden Tag Französisch gepaukt, so dass Tina in ihren Abiturprüfungen eine glatte Eins für ihre Französischprüfung bekam. Sie schnitt insgesamt in den Abiturprüfungen sehr gut ab und konnte sich darauf freuen sich eine Uni aussuchen zu dürfen.

    Allerdings bemerkte die junge Frau nach einigen Wochen bereits, dass es ihr am Morgen schlecht ging. Ihre Periode blieb aus und für Tina brachte der positive Schwangerschaftstest traurige Gewissheit: der Sex mit ihrem Onkel Peter war nicht ohne Folgen geblieben. Sie war Schwanger. Natürlich konnte sie ihren Eltern nichts davon sagen und so entschied sich Tina ihren Onkel in den Sommerferien noch einmal einen Besuch abzustatten… 

  • Entjungfert vom strengen Stiefonkel Teil 3 (Zur Belohnung geleckt)

    Peter war von den Blasekünsten seiner jungen Nichte begeistert.

    Er hatte ja viel erwartet, nachdem er gemerkt hat, was für ein gieriges und notgeiles Stück die kleine Schlampe war. Doch Tina überraschte ihn immer wieder.

    Er konnte sich kaum vorstellen, dass eine Jungfrau wirklich so gut darin sein konnte seinen Schwanz zu blasen. Es musste sich bei Tina um ein wahres Naturtalent handeln, der strenge Onkel war sich sicher, dass es ein wahrer Genuss sein musste dieses geile Mädchen zu entjungfern. Und er konnte es kaum noch erwarten, sie endlich aufzuspießen und zur Frau zu machen.

    Doch vorher müsste Tina sich ihre Entjungerung noch verdienen

    Etwas erschöpft von seinem Höhepunkt machte er sich daran das geile Weib zu entkleiden. Langsam zog er ihr das T-Shirt über den Kopf und bewunderte ihre wohlgeformten, prallen Brüste im BH. Er fasste Tina an der Hüfte an und drehte sie mit dem Rücken zu sich.

    Auch ihre Kehrseite gefiel ihm außerordentlich gut.

    Jetzt fasste er an den Verschluss des BHs und fummelte, mit der Absicht ihn zu öffnen, daran herum. Offensichtlich war der Einsiedler es nicht gewohnt eine Frau zu entkleiden. Kein Wunder, war er hier doch schon so lange alleine und wer weiß, ob die jungen Dinger heute nicht ganz andere BHs tragen als die Damen zu seiner besten Zeit?

    Tina musste kichern, wollte aber die Autorität ihres Onkels nicht untergraben.

    „Warte Peter, ich helfe dir…“, lachte das junge Mädchen und fasste nach hinten um ihren BH Verschluss selbst zu öffnen. Sie hatte immerhin eine Menge Erfahrung darin, ihren BH zu öffnen.

    Etwas erleichtert streift Peter die Träger über Tinas Schultern und nimmt ihr dann die BH Schalen ab. Er dreht das junge Mädchen wieder zu sich und betrachtet ihre wunderschönen, großen Brüste. Vorsichtig umfasst er sie mit den Händen. Tinas Brustwarzen werden noch härter je näher sich die behutsamen Hände des Onkels ihren zarten Knospen nähern. So etwas hatte sie noch nie erlebt.

    Natürlich genierte sie sich anfangs ein wenig. Schließlich war sie inzwischen eine erwachsene Frau und da war es ihr Unangenehm so intim von einem Mann berührt zu werden. Doch ihre Lust brachte die kritische Stimme in ihrem Kopf schnell zum Schweigen. Tina biss sich voller Vorfreude auf die Unterlippe und schaute sittsam nach unten. Die Reaktionen ihres Körpers verwirrten sie. Sie spürte, wie sich die Brustwarzen aufstellten und es zwischen ihren Beinen wieder so feucht wurde.

    Zärtlich berührt Peter mit seinen Fingerspitzen Tinas harte Brustwarzen, die sich ihm erwartungsfreudig entgegenrecken. Er nähert sich der schönen Brust mit dem Kopf, spitzt die Lippen und nimmt eine der beiden Brustwarzen in den Mund. Tina spürt das feuchte Gefühl seiner Lippen auf ihrer Haut. Es kribbelt, kitzelt ein wenig und lässt sie alles um sich herum vergessen. Nur das wilde Verlangen in ihrem inneren schreit immer lauter.

    Die geile Stiefnichte wird immer feuchter

    Langsam saugt er an ihr. Tinas Körper wird von einem intensiven Kribbeln erfasst, dass sich von den Brustwarzen ausgehend im ganzen Oberkörper ausbreitet. Es erfüllt ihren Bauch und wandert hinab durch ihren Unterleib, bis es auch ihre unberührte Scham erreicht. Die enge Spalte wird – erfasst von diesem unbeschreiblichen Gefühl – noch viel feuchter als Tina ohnehin schon war.

    Der Onkel knabbert dabei zärtlich an der Brustwarze und massiert die restliche Brust dabei liebevoll und leidenschaftlich mit den Händen. Jetzt öffnet er Tinas Hose und zieht sie nach unten.

    Den Slip, den das geile Mädchen drunter trägt, hatte ihre nasse Spalte schon wieder komplett durchnässt. Der liebliche Geruch der Feuchtigkeit stieg Peter sofort in die Nase und machte ihn geil. Bevor Tina in sein Leben getreten war, hatte er vollkommen vergessen, wie angenehm fraulich so ein notgeiles Biest duften konnte.

    Jetzt hatte er wieder große Lust seine unschuldige Nichte zu schmecken, immerhin wollte er sie auch dafür belohnen, dass sie so vorbildlich geblasen hatte.

    Tina weiß noch nichts von ihrem Glück…

    Vorsichtig zog er Tinas Slip nach unten. Das Mädchen war aufgeregt und freute sich darauf, was nun passieren würde. Auch, wenn sie sich ein wenig dafür schämte, dass sie so feucht geworden und den Slips komplett durchnässt hatte.

    Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin, um Peter einen guten Zugang zu ihrer nassen Scheide zu ermöglichen. Peter ging in die Knie und rutschte zwischen Tinas Beine.

    Die Schamlippen spaltete er mit den Fingern und bewunderte ihre nasse, feuchte Muschi. Das Mädchen schloss die Augen und freute sich darauf, dass ihr erfahrener Onkel sie gleich wieder zum Höhepunkt lecken würde. So wie er es am Mittag getan hatte. Ihr Atem stockte, als Peters Zunge die nasse Pussy berührte und flink durch die Schamlippen glitt. Schnell leckte er die Feuchtigkeit auf, die aus ihrer nassen Dose heraustropfte.

    Tina wurde jetzt schon ganz schwindelig und sie wünschte sich nichts mehr, als endlich von ihrem erfahrenen Onkel entjungfert zu werden. Sollte sie ihn darum bitten? Zugegeben, sie hatte auch ein wenig Angst davor.

    Von ihren Freundinnen hatte Tina einiges über das Erste Mal erfahren. Es rankten sich eine Menge Gerüchte und Mythen um diesen magischen Moment. Aber Peter war doch sicher ein routinierter und erfahrener Ficker, der es ihr gut besorgen würde, oder? Sollte sie ihn darum bitten? Oder würde sie damit eine Grenze übertreten? War es zu schmutzig, was sie sich von ihm wünschte? Was ihr Körper von ihrem Stiefonkel verlangte?

    Mit einem Finger drang er dabei in das nasse Loch ein und streichelte die tropfende Pussy von innen. Schon das machte Tina unheimlich geil. Gleichzeitig leckte der alte Mann aber noch durch die empfindlichen Lippen seiner jungen Nichte und erfüllte sie so mit noch schöneren Gefühlen.

    In Tina wurde das erste Mal in ihrem Leben der Wunsch wach von einem Mann gänzlich ausgefüllt zu werden. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als den dicken Schwanz ihres Onkels, den sie noch kurz davor mit ihrem Mund verwöhnt hatte, nun in ihrer engen Fotze zu spüren. Peter spaltete mit der Zunge Tinas innere Schamlippen und glitt nach oben, dort wo die kleine und empfindliche Perle saß. Er nahm den Lustknubbel zwischen die Lippen, leckte ihn und begann zärtlich daran zu saugen. Dabei begann er erst langsam, dann steigerte er sein Tempo immer weiter und vergas dabei auch nicht, immer wieder ihre Feuchtigkeit abzulecken und herunterzuschlucken.

    Ähnlich wie Tina die Eichel des Onkels verwöhnt hatte.

    Sie schmeckte so lieblich und unschuldig…

    Dabei drang er mit seinen Fingern immer tiefer in ihre empfindliche Lustgrotte ein und begann seine Nichte immer schneller zu fingern. Der Onkel war trotz seiner wachsenden Leidenschaft immer noch behutsam, um das empfindliche Häutchen seiner noch immer jungfräulichen Nichte noch nicht zu zerstören.

    Sie ist noch unberührt

    Das Durchbrechen dieser Barriere wollte er sich für später aufheben, wenn sein Schwanz wieder hart war und er sie damit zur Frau ficken könnte. Liebevoll leckte er die nasse Spalte und bescherte seiner geilen Nichte damit bald noch einen weiteren Orgasmus.

    Tina war so glücklich und auch ein wenig stolz auf sich, dass sie endlich diese Erfahrungen machen konnte. Sie dachte daran zurück, was sie am Nachmittag getan hatte, um den Onkel milde zu stimmen. Nicht nur, dass sie seinen Schwanz geblasen hatte und dabei richtig über sich selbst hinausgewachsen war, sondern auch die Tätigkeiten im Haushalt, die das notgeile Biest übernommen hatte.

    Tina war unter den zärtlichen Berührungen des Onkels willenlos, sie hatte das Gefühl den Verstand zu verlieren. Voller Lust umfasste sie den Kopf des Onkels und drückte sein Gesicht tiefer in ihre triefende Spalte.

    Peter schluckte und schluckte die ganze Feuchtigkeit, die aus seiner Nichte herauslief, doch ihre Scheide produzierte nur noch mehr von dem lieblichen Mösensaft, den der Onkel so liebte. Erschöpft sank Tina auf den Boden. Sie hatte die Beine gespreizt und war nun völlig bereit von ihrem Onkel zur Frau gemacht zu werden.

    „Bitte, bitte Fick mich Onkel Peter“, stöhnte sie. Peter gefiel es, dass die kleine, notgeile Nichte so offen nach seinem Schwanz gierte. Schnell packte er den dicken Prügel aus und begann sich noch ein wenig zu wichsen. Doch es war eigentlich gar nicht mehr nötig.

    Sein Schwanz war bereits so groß und hart, dass er mühelos in Tina eindringen könnte. Auch, wenn sich das kleine widerspenstige Biest am Anfang nicht so gut entspannen könnte, wäre es für Peter kein Problem sie einfach mit allem zu nehmen, was er zu bieten hatte und ihre enge Fotze mit seinem heißen Sperma zu füllen.

    Er zeigt ihr den Schwanz noch einmal, damit sie weiß, was auf sie zukommen wird

    Er zeigte ihr den dicken Schwanz noch einmal und Tina bekam bei diesem Anblick große Lust ihn noch einmal in den Mund zu nehmen. Sie erinnerte sich zurück an das geile Erlebnis, das noch nicht lang vergangen war. Bei der Erinnerung bekam sie sofort wieder diesen salzigen Geschmack im Mund.

    „Sperma schmeckte gar nicht so schlecht“, dachte sie und erinnerte sich daran, was ihre Freundinnen aus der Schule immer so übers Blasen erzählt hatten. Für die meisten war es ein notwendiges Übel und einige hassten es regelrecht einen Schwanz in den Mund zu nehmen.

    Tina hatte immer gedacht, ihr würde es iregndwann genau so gehen wie ihren Freundinnen. Doch jetzt, wo sie auf den Geschmack gekommen war, konnte sie die anderen Mädchen nicht mehr verstehen.

    Sie streckte die Zunge etwas raus und umspielte die dicke Eichel. Doch Peter entriss ihr seinen Freudenspender schnell wieder, schließlich wollte er nicht riskieren, dass er noch einmal zu früh zu kommen und seiner geilen Nichte höchstens in den Mund oder ins Gesicht zu spritzen.

    Er hatte einen Entschluss gefasst.

    Tinas Entjungferung stand bevor

    Und es gab nichts, was ihn jetzt noch von seinem Vorhaben abbringen können würde. Er schaute ihr in die Augen und alles, was in seinem Blick lag, verrat seine Absichten. Auch Tina wusste jetzt, was auf sie zukommen würde.

    Er wollte ihre enge Fotze mit seinem Samen befüllen… 

  • Tina lernt Blasen

    Nachdem der Onkel seine notgeile Nichte ordentlich geleckt und ihr seinen ganzen Saft ins Gesicht gespritzt hatte, hatte Peter ein neues Ziel für die kommenden zwei Wochen ins Auge gefasst.

    Er wollte Tina zur Frau machen. Als er seine geile, feuchte Nichte fingerte und leckte war dem reifen Mann aufgefallen, dass Tina noch Jungfrau war.

    Das galt es zu ändern. Er würde sie in den nächsten zwei Wochen in Französisch unterrichten und damit meinte er nicht nur Tinas Abiturfach, nein der geile Bock würde das junge Mädchen auch in die oralen Künste einweisen. Sie würde bald lernen, wie sie den Schwanz eines Mannes mit dem Mund zu verwöhnen habe. Tinas erste Lektion sollte schon an diesem Tag stattfinden!

    Tinas neue Aufgaben, um ordentlich erzogen zu werden

    Peter schickte seine notgeile Nichte wieder in die Küche. Tina sollte das Essen vorbereiten, während der notgeile Bock sich etwas von seinem letzten Höhepunkt erholte. Schon lange hatte er keine Frau mehr gehabt. Um ehrlich zu sein blieb Peter seit dem Tod seiner Frau nur die rechte Hand, um sich Erleichterung zu verschaffen. Während Tina in der Küche war und das Essen für die beiden zubereitete überlegte Peter, wie er sich die geile Schlampe gefügig machen könnte. 

    „So, Onkel Peter das Essen ist fertig. Ich hoffe es schmeckt dir“, kündigte Tina das Mittagessen in einem fröhlichen, versöhnlichen Ton an.

    Der Respekt, den sie vor ihrem Onkel hatte war noch gestiegen. Einerseits fürchtete die junge Frau eine weitere Bestrafung, andererseits war sie auch sehr dankbar für die Belohnung, die sie nach ihrer Tracht Prügel erhalten hatte.

    Tina war sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher ob sie eine Wiederholung wünschte. Stillschweigend nahmen Peter und seine Nichte Tina das Essen ein. Danach räumte Tina die Teller unaufgefordert ab und spülte sie in der Küche.

    Peter hatte sich in der Zwischenzeit wieder in seine Bibliothek zurückgezogen. Die Bibliothek war seit jeher sein Rückzugsort gewesen und er wartete dort auf seine Nichte, denn er hatte ihr angekündigt, dass sie gemeinsam für die Französischprüfung lernen wollten. Tina kam ohne Umwege in die Bibliothek, nachdem sie ihre Pflichten in der Küche beendet hatte. Der strenge Onkel hatte bereits Tinas Koffer nach dem Französischbuch durchwühlt und einen Text ausgewählt, den er für sinnvoll hielt. Dann diktierte er seiner Nichte einen Ausschnitt aus dem Text und stellte ihr anschließend einige Fragen zum Textverständnis, die sie in einem eigenen Aufsatz beantworten sollte. Die Übung dauerte etwa 45 Minuten, wobei Peter akribisch auf die Zeit achtete. Auf die Minute genau unterbrach er seine Nichte beim Schreiben. „Ich will nur noch den Satz beenden“, verteidigte sich Tina, doch der Onkel blieb hart. „Nein, du gibst das jetzt ab. Ich werde es kontrollieren…“. Mit diesen Worten nahm er ihr das Heft weg. Die Trotzigkeit seiner Nichte machte Peter schon wieder geil. Er spürte, wie das Blut wieder einmal an diesem Tag nach unten floss und die Aussicht, dass es seinen Schwanz jeden Moment wieder hart machen würde erregte den alten, geilen Bock noch mehr. Aus dem Augenwinkel beobachtete er seine schöne Nichte. Es geilte ihn auf, wenn sie ihm Paroli zu bieten versuchte. Doch gleichzeitig gefiel ihm auch die Aussicht diesem störrischen Ding seine Grenzen aufzuzeigen. Umso strenger wollte er nun mit ihr ins Gericht gehen. Selbst die kleinsten Fehler, wie ein falsch gesetzter oder vergessener Akzent über einem Vokal wurden von Peter erbarmungslos sofort durchgestrichen. Tina wirkte frustriert, als der Onkel von ihr erwartete den Text nun noch einmal berichtigt zu schreiben. Sie stöhnte genervt auf, schließlich handelte es sich bei den meisten ihrer Fehler wirklich nur um Flüchtigkeitsfehler, doch Peter knallte ihr dominant das Heft hin und duldete keine Widerworte. Tina machte sich daran ihre Fehler zu korrigieren, während der strenge Onkel hinter ihr stand und ihr über die Schulter schaute. Es machte sie nervös, dass er sie so sehr dabei beobachtete und Peter spürte, dass seine Nichte von seiner Anwesenheit verunsichert war. Das machte ihn nur noch geiler. Von Tina unbemerkt öffnete er die Hose etwas und griff nach seinem harten Penis. Er wichste den Schwanz etwas und versuchte dabei möglichst leise zu sein, um die Aufmerksamkeit seiner Nichte noch nicht auf sich zu ziehen. Ihm gefiel die Vorstellung, dass sie nicht wusste wie sehr sie ihn gerade erregte. Peter beugte sich – mit seinem Schwanz in der Hand – weiter nach vorn und flüsterte Tina ins Ohr:

    „gut machst du das, du widerspenstiges Biest bist wohl doch noch zu etwas zu gebrauchen“. Dabei spürte Tina den heißen Atmen ihres Onkels deutlich in ihrem Nacken. Er verunsicherte sie, doch diese herablassende Behandlung löste in ihr auch die Lust auf mehr aus.

    Tinas Brustwarzen wurden hart und zwischen ihren Beinen wurde es wieder feucht. Als sich der Onkel jetzt noch weiter nach vorn beugte um zärtlich ihr Ohrläppchen zwischen die Lippen zu nehmen und daran zu knabbern, schloss die 18 jährige die Augen und ließ den Stift fallen. Sie konnte sich unter keinen Umständen noch länger auf ihre Französischaufgaben konzentrieren. Tina drehte sich um und schaute ihrem Onkel in die Augen. Dann richtete sie den Blick auf den großen Schwanz, den der alte Mann ausgepackt hatte. Der dicke Schwanz ihres Onkels löste in ihr noch mehr Begierde aus.

    Da Tina saß und Peter stand, befand sich sein Gemächt mit ihr fast auf Augenhöhe. Sie bewundete seinen großen Schwanz und musste sich vorstellen wie es wohl wäre, wenn dieser große Knüppel sie ausfüllen würde. „Würde er in mich hineinpassen? Er sieht so groß aus.. Hoffentlich tut er mir nicht weh…“, dachte sie noch und Peter fasste seine bildhübsche Nichte vorsichtig am Hinterkopf und griff ihr in die Haare, dann führte er ihren Kopf langsam etwas näher zu seinem Schwanz hin.

    „Öffne den Mund, damit ich dir Französisch beibringen kann“, verlangte der alte Mann von ihr. Tina riss die Augen weit auf. So etwas hatte sie natürlich noch nie gemacht. Sie hatte auch noch nie darüber nachgedacht den Penis eines Mannes in den Mund zu nehmen. Und allein bei dem Gedanken daran wurde ihr ganz anders und sie stellte sich so viele Fragen. Wie würde er schmecken? Würde sie ihn ganz in den Mund kriegen? Könnte sie dann überhaupt noch richtig atmen? Würde Peter Verständnis dafür haben, dass sie doch noch so unerfahren ist? Das würde er ihr sicher nicht zutrauen, schließlich wusste er, dass sie ein dreckiges Luder war…

    Es kam ihr in diesem Moment vor, als würde die Zeit stehen bleiben. Wie gelähmt betrachtete sie den großen Schwanz und fragte sich wie sie es schaffen sollte dieses Ungetüm ganz in den Mund zu nehmen. Wie schmeckt wohl so ein Schwanz? Werde ich würgen müssen? Und vieles mehr ging Tina in diesem Moment durch den Kopf… Verzweifelt schaute sie ihrem Onkel in die Augen und konnte aus seinem Blick lesen, dass er keine Widerworte dulden würde.

    Blaseerziehung muss leider sein

    Langsam öffnete Tina den Mund. Sie stellte sich etwas ungeschickt dabei an ihre vollen Lippen über die dicke Eichel zu stülpen, doch nach und nach gelang es ihr den langen Schwanz in ihren sexy Blasemund gleiten zu lassen. Peter fasste Tina grob am Hinterkopf an und drückte ihren Kopf weiter auf den harten Schwanz. Es fiel dem jungen Mädchen schwer das große Ding tiefer aufzunehmen, doch sie wollte ihren Onkel nicht enttäuschen und überwand ihren inneren Widerstand. Peter bewegte die Hüfte so, dass der große Schwanz in Tinas Mund umher glitt.

    Das kleine Luder entpuppte sich als ein wahres Naturtalent

    Anfangs war es etwas ungewohnt, doch mit der Zeit hatte Tina den Dreh raus. Sie dachte nicht mehr groß darüber nach, was sie zu tun hatte, sondern gab sich einfach der Situation hin. Sie ließ den Schwanz in ihrem Mund hin und hergleiten.

    Nachdem sie erst einmal auf den Geschmack gekommen war, begann sie an dem leckeren Prügel zu lecken und zu saugen. Sie umspielte Peters Schwanz mit der Zunge, leckte gekonnt über seine Eichel und verwöhnte mit ihrer flinken Zunge den langen, dicken Schaft.

    Langsam leckte sie von den Eiern den Schaft wieder nach oben und erreichte den empfindlichen Rand der Eichel. Erneut stülpte Tina ihre Lippen über die dicke Eichel des Onkels und begann leidenschaftlich an seinem Schwanz zu saugen.

    In ihrem Kopf war es inzwischen vollkommen still. Sie hatte die Stimme des inneren Kritikers abgeschaltet und gab sich einfach hin.

    Ihr einziger Job war es nun mit ihren Löchern zu dienen

    Peter griff dabei nach seinem Schaft und wichste sich selbst ein wenig um noch geiler zu werden. Doch schon nach einigen kurzen Augenblicken konnte er die Geilheit nicht mehr ertragen, er packte Tinas Kopf und begann das schüchterne Mädchen schonungslos in den feuchten Mund zu ficken. Er wollte nur noch schnell in seiner Nichte kommen, ihr sein ganzes geiles Sperma in den geilen Blasemund spritzen oder noch besser ihre junge, enge Fotze entjungfern.

    Peter hielt kurz inne. Sollte er seinen Schwanz aus dem Mund der Nicht herausziehen und sich an ihre geile Fotze machen? Sicherlich würde sie ihn lassen. Er war sich sicher, dass Tina nichts dagegen einzuwenden hätte, wenn ausgerechnet der strenge Onkel ihr erster Stecher werden würde. Gerade wollte er seinen harten Stab aus dem Mund der jungen Nichte herausziehen um sich an ihrem Körper zu schaffen zu machen, da bemerkte er plötzlich dass sein Prügel zu zucken begann und es gelang ihm nicht, seine Erregung noch einmal hinauszuzögern.

    Brav alles Schlucken, Mäuschen!

    So macht sie ihn stolz!

    Sein Sperma spritzte in mehreren harten Schüben aus dem großen Schwanz. Tina war davon gleichermaßen überrascht wie überfordert. Dennoch schluckte das schwanzgeile Luder tapfer seinen ganzen weißen Saft. Es schmeckte komisch.

    Tina achtete darauf, dass kein Tropfen vom weißen Gold des Onkels an ihren Mundwinkeln herauslaufen konnte, denn sie wollte Peter voll und ganz zufriedenstellen. Insgeheim spekulierte sie darauf, dass er sie noch einmal belohnen würde. So wie er sie am Mittag belohnt hatte, als sie ihre erste Bestrafung so tapfer ausgehalten hatte. 

  • Entjungfert vom strengen Stiefonkel

    Tina, eine achtzehnjährige Schülerin, befindet sich gerade in den letzten Zügen ihrer schulischen Laufbahn. Sie steckt mitten in den Vorbereitungen für das Abitur und trägt die Last der hohen Erwartungen sowohl an sich selbst als auch derer ihrer Familie auf ihren Schultern. Mit ihren hellbraunen Haaren, den leuchtend blauen Augen und ihrer wohlgeformten, vollbusigen Figur ist Tina eine bemerkenswerte junge Frau. Doch trotz ihres attraktiven Äußeren hat sie bisher noch keine Erfahrung in der romantischen Welt gesammelt. Sie hatte noch nie einen Freund, noch nicht einmal eine flüchtige Romanze.

    Tina hatte ihre gesamte Zeit und Energie auf ihre schulischen Leistungen konzentriert, mit dem Ziel, eine hervorragende Abschlussnote zu erzielen. Dies war nicht nur ihr eigener Wunsch, sondern auch der ihrer Eltern, die die Familientradition des akademischen Erfolgs hochhielten. Sie legten großen Wert darauf, dass Tina in die Fußstapfen ihrer älteren Geschwister tritt und auch ihre Erwartungen erfüllt. Die Erwartungshaltung war hoch, und der Druck, der auf Tina lastete, war spürbar.

    Diese intensive Konzentration auf ihre schulische Karriere hatte dazu geführt, dass Tina in der romantischen Welt gänzlich unerfahren blieb. Sie hatte kaum Zeit für soziale Interaktionen, geschweige denn für romantische Beziehungen. Und so kam es, dass sie mit achtzehn Jahren noch nie einen Freund hatte, noch nie ein Date oder gar einen Kuss.

    Doch just als die Osterferien näherrücken, die als eine Art letzte Ruhepause vor dem Sturm der Abiturprüfungen stehen, beginnt sich das Blatt für Tina zu wenden. Ihr bisheriges, gleichförmiges Leben nimmt plötzlich eine unerwartete Wendung, die sie auf eine Reise der Selbsterfahrung und vielleicht sogar der ersten Liebe führen könnte. Denn wie es das Schicksal so will, wird ausgerechnet in dieser kritischen Phase ihres Lebens Tinas Welt durch einen neuen, unerwarteten Einfluss auf den Kopf gestellt.

    Tina begegnet Patrick, einem beeindruckend großen, dunkelhaarigen Jungen aus ihrer Parallelklasse, der mit seinen strahlend blauen Augen und dem schelmischen Lächeln die Aufmerksamkeit der Mädchen auf sich zieht. Sie lernt ihn kennen und kann sich seiner charmanten Ausstrahlung nicht entziehen – sie beginnt, sich leise in ihn zu verlieben. Patrick, mit seiner unkomplizierten Art und seiner faszinierenden Persönlichkeit, weckt in Tina Gefühle, die sie bisher noch nie erlebt hatte.

    Am letzten Schultag, kurz vor Beginn der Osterferien, verabreden sich Patrick und Tina zu einem Date. Sie treffen sich heimlich, abseits der neugierigen Blicke ihrer Klassenkameraden, und verbringen den Tag gemeinsam. Sie genießt jede Minute in seiner Gesellschaft, doch als sie am Abend aus seinem Auto steigt, passiert das Undenkbare. Ihr Vater, der übervorsichtige Mann, der stets auf das Wohl seiner Tochter bedacht war, beobachtet zufällig die beiden.

    Die strengen Eltern von Tina, die stets Wert auf ihre schulische Leistung gelegt und ihr wenig Freiraum für persönliche Entwicklungen gelassen hatten, sind über ihre heimliche Verabredung schockiert. Sie können und wollen Tinas Interesse an Jungen, insbesondere an Patrick, nicht verstehen oder akzeptieren. Sie hatten immer erwartet, dass ihre Tochter sich voll und ganz auf ihre schulischen Leistungen konzentriert. Diese plötzliche Wendung ist für sie unakzeptabel.

    Zu Tinas Überraschung ziehen ihre Eltern sofort strenge Saiten auf. Sie hatten strenge Regeln erwartet, vielleicht sogar eine Strafpredigt, aber die Härte ihrer Reaktion übertrifft ihre schlimmsten Befürchtungen. Ohne eine wirkliche Diskussion, nur mit einer kurzen Erklärung, werden ihre Sachen gepackt und sie wird angewiesen, zu ihrem strengen Onkel Peter zu ziehen. Ihr Onkel wohnt auf dem Land, weit entfernt von der Stadt und ihrer Schule. Es ist klar, dass sie für die nächsten zwei Wochen in eine andere Welt verbannt wird – eine Welt ohne Patrick, ohne ihre Freunde und ohne die Freiheit, die sie gerade erst entdeckt hatte.

    Peter’s Bauernhof liegt idyllisch eingebettet in die malerische Landschaft der ländlichen Gegend, umgeben von sanften Hügeln, sattgrünen Wiesen und weiten Feldern, die sich bis zum Horizont erstrecken. Der Hof selbst ist ein eindrucksvolles, stattliches Gebäude mit einer leuchtend roten Ziegelfassade und einem strahlend weißen Holzgeländer, das die großzügige Veranda umgibt. Über die Jahre hinweg hat Peter es liebevoll gepflegt und instand gehalten, wodurch es einen charmanten, rustikalen Charakter erhalten hat, der das Landleben widerspiegelt.

    Hinter dem Haupthaus erstrecken sich verschiedene Nebengebäude, darunter der Stall, ein Hühnerhaus und ein alter Scheunenkomplex, der nun als Peters Arbeitsstätte dient. Jedes dieser Gebäude erzählt seine eigene Geschichte und trägt zur Atmosphäre des ländlichen Lebens bei, das von harter Arbeit und Einfachheit geprägt ist.

    Der Bauernhof wird von einem weitläufigen Gemüsegarten flankiert, in dem Peter sein eigenes Obst und Gemüse anbaut. Von knackigen Äpfeln über saftige Tomaten bis hin zu frischen Kräutern – der Garten ist ein wahres Paradies für Selbstversorger. Angrenzend an den Gemüsegarten liegt eine kleine, blühende Wildblumenwiese, die Farbe und Leben in die ländliche Szenerie bringt.

    Gegenüber dem Haupthaus erstreckt sich ein großes Feld, auf dem Peter sein eigenes Getreide anbaut. Das goldene Kornfeld, das sich sanft im Wind wiegt, verleiht der gesamten Szenerie ein Gefühl von Frieden und Ruhe.

    Im Herzen des Hofes, geschützt von den umliegenden Gebäuden, liegt ein malerischer kleiner Teich. Dieser wird gespeist von einem kleinen Bächlein, das sich seinen Weg durch die Felder bahnt und das Leben auf dem Bauernhof mit dem nötigen Wasser versorgt.

    In der Abgeschiedenheit dieses ländlichen Idylls lebt Peter sein einfaches, aber erfüllendes Leben als Bauer und Übersetzer und es ist genau dieser Ort, an den Tina nun gebracht wird, in der Hoffnung, dass die ländliche Ruhe und die harte Arbeit ihr helfen werden, sich auf ihre anstehenden Abiturprüfungen zu konzentrieren.

    Peter ist ein Mann, der von einem tief verwurzelten Gefühl der Entschlossenheit und einem unauslöschlichen Sinn für Verantwortung geprägt ist. Seit dem Tod seiner Frau hat er sich in sein ruhiges und einsames Leben auf dem Bauernhof zurückgezogen und arbeitet dort als Übersetzer und Lektor für einen Verlag. Er ist ein Mann des Wortes und ein Liebhaber der Literatur, der die Stille seiner privaten Bibliothek schätzt und es liebt, sich in die komplexen Welten der Bücher zu vertiefen, die er übersetzt und lektoriert.

    Peter ist ein gewissenhafter, disziplinierter Mann, der einen hohen Wert auf Ordnung und Struktur legt. Dies spiegelt sich sowohl in seiner Arbeit als auch in seiner Lebensweise wider. Er erledigt seine täglichen Aufgaben auf dem Hof mit Sorgfalt und Präzision, sei es das Füttern der Tiere, das Pflegen seines Gemüsegartens oder die Ernte auf den Feldern.

    Trotz seiner strengen und disziplinierten Natur ist Peter ein Mann mit einem großen Herzen. Der Tod seiner Frau hat in ihm eine tiefe Narbe hinterlassen und obwohl er nach außen hin stark erscheint, verbirgt er eine innere Zerbrechlichkeit. Er hat sich von der Außenwelt zurückgezogen, in der Hoffnung, seine Trauer und seinen Schmerz zu überwinden.

    Doch mit dem Auftauchen seiner Nichte Tina in seinem Leben beginnt sich etwas in ihm zu verändern. Ihre jugendliche Energie und ihre lebendige Persönlichkeit bringen Leben in sein sonst so ruhiges Dasein und konfrontieren ihn mit Gefühlen, die er lange zu vergessen versucht hat. Peters Charakter wird auf die Probe gestellt, als er versucht, zwischen seinem Pflichtgefühl als Onkel und den neuen, verwirrenden Gefühlen, die Tina in ihm weckt, zu vermitteln. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese neue Dynamik auf seine Persönlichkeit und sein Leben auswirken wird.

    Tina, die an das lebhafte und stimulierende Stadtleben gewöhnt ist, fühlt sich zunächst vollkommen verloren auf dem abgeschiedenen Bauernhof ihres Onkels. Die endlose Stille der umliegenden Landschaft, unterbrochen nur durch die natürlichen Geräusche der Tiere und das Rauschen des Windes in den Bäumen, ist ihr fremd und beängstigend. Sie ist nicht gewohnt an die harte Arbeit, die ein Leben auf dem Bauernhof erfordert – die körperliche Anstrengung des Fütterns der Tiere, die harte Arbeit im Gemüsegarten, die endlosen Stunden der Pflege und Erhaltung des Bauernhofs.

    Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten findet Tina jedoch langsam Gefallen an dem einfachen, strukturierten Leben auf dem Bauernhof. Sie beginnt, die Schönheit der Natur und die friedliche Stille, die sie umgibt, zu schätzen. Die harte Arbeit, die sie anfangs abgeschreckt hat, wird zu einer Quelle der Befriedigung, da sie die Früchte ihrer eigenen Arbeit sieht. Sie gewinnt an Selbstvertrauen und Stärke, und obwohl sie manchmal Heimweh hat und die Gesellschaft ihrer Freunde und den Trubel der Stadt vermisst, erkennt sie den Wert der Erfahrungen, die sie auf dem Bauernhof macht.

    Und während sie die Tage damit verbringt, den Bauernhof zu pflegen, die Tiere zu versorgen und ihren Onkel bei seiner Arbeit zu unterstützen, spürt sie eine Veränderung in ihrer Einstellung. Sie fühlt sich nicht mehr wie das verängstigte Mädchen, das sie war, als sie zum ersten Mal den Bauernhof betrat. Sie fühlt sich stärker, selbstbewusster und in gewisser Weise gereift. Trotz der Schwierigkeiten und Herausforderungen, die ihr Leben auf dem Bauernhof mit sich bringt, beginnt Tina, ihre Zeit dort als eine wertvolle und lehrreiche Erfahrung zu schätzen.

    Um sie zur Ordnung zu rufen beschließt der strenge Onkel die erste Bestrafung seiner jungen Nichte. Sie muss gespankt werden. Wie ein kleines Mädchen legt Peter die junge Frau übers Knie und versohlt ihr das Hinterteil, nicht ohne dabei eine mächtige Erektion zu bekommen. Zärtlich streichelt der strenge Onkel immer wieder über den knackigen Po der 18 jährigen Frau. Auch Tina wird von der Prozedur erregt. Ihre Scheide wird komplett feucht und inständig hofft sie, dass der Onkel keinen nassen Fleck in ihrer Hose bemerken würde. Doch dann fordert Peter sie auf die Hose runterzuziehen, damit er ihren geschundenen Po begutachten könne. Tina tat wie ihr befohlen. Sie öffnet die Jeans und zieht sie herunter, jetzt betrachtet der notgeile Onkel das gerötete Hinterteil. Er bemerkt wie feucht die kleine Nichte durch die Bestrafung geworden war und fasst ihr zwischen die Beine. Tina war wirklich nass. Spätesten jetzt kennt der geile Onkel keine Tabus mehr. Er küsst und verwöhnt seine erregte Nichte, zieht ihr den Slip aus und stösst sie in den Sessel, zwischen ihren gespreizten Beinen nimmt er auf dem Boden Platz um das notgeile Miststück oral zu verwöhnen. Erst küsst er nur ihre Oberschenkel und die äußeren Schamlippen, dann flutscht seine flinke Zunge neugierig durch die nasse Spalte und nimmt Tinas geilen Saft auf. Gleichzeitig leckt und fingert Peter sie und bemerkt dabei, dass das geile Biest noch Jungfrau ist. Gesteuert von seiner Geilheit fasst er einen Entschluss: er will ihr Erster sein und das würde er notfalls auch gegen Tinas Willen durchsetzen.

  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 5 (Der orale Genuss)

    Als Peter die Feuchtigkeit seiner Nichte an den Fingern spürte wurde er noch geiler. Er wollte sie jetzt. Wollte wissen wie sie schmeckte, sich anfühlte und anhörte, wenn er sie fickte. Doch vor allem war Peter scharf darauf zu erfahren wie die junge Frau schmecken würde. Er fasste an den Bund von Tinas Slip und zog ihr den Stoff langsam vom Körper. Dann stand er auf und umarmte die junge Frau von hinten. Leidenschaftlich küsste er ihren Hals und Nacken. Tina stöhnte unter den Berührungen ihres Onkels. Instinktiv kuschelte sie sich mit ihrem nackten Hintern an den Schoß des Onkels und spürte seine harte Latte nun mehr als deutlich. Peter drehte sie nun zu sich und näherte sich mit seinem Gesicht den Lippen seiner Nichte. Es fühlte sich an als würde Tinas Herz stehen bleiben und kurz bevor die Lippen ihres strengen Onkels ihre Lippen berührten schloss sie die Augen. Sie wusste, dass es falsch war den alten Mann zu küssen, doch es fühlte sich so gut an. Peter umfasste die Nichte an der Hüfte und stieß sie sanft in den Sessel. Er drückte ihre Schenkel auseinander und kniete sich zwischen die geöffneten Beine. Tina war inzwischen so feucht, dass ihre Feuchtigkeit die Beine benässte und einen glänzenden Film hinterließ. Peter atmete den lieblichen Duft ein. Die kleine Nichte roch gut. Ihre Möse verströmte einen betörenden und doch irgendwie unschuldigen Duft. Er machte Lust auf mehr. Langsam näherte sich Peter mit seinem Kopf der Scham seiner kleinen Nichte. Er küsste die Innenseite ihrer Oberschenkel mit viel Leidenschaft und arbeitete sich mit dem Mund dann immer weiter bis zur Mitte vor. Tina warf vor Erregung den Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Voller Erwartung blickte sie dem Moment entgegen, wenn Peter ihre feuchte Scham endlich mit dem Mund berühren würde. Der alte Mann küsste jetzt ihre geschwollenen und bereits etwas geöffneten, äußeren Schamlippen. Tina war blank rasiert und es machte ihn an. Die Lippen waren etwas von Tinas Feuchtigkeit benetzt. Vorsichtig leckte Peter darüber und nahm die wohlschmeckende Flüssigkeit seiner Nichte auf. Es fühlte sich gut an. Voller Erregung krallte Tina sich im Sessel fest. Peter streckte nun seine Zunge etwas heraus und glitt flink über die äußeren Schamlippen, dann tastete er sich in die Mitte von Tinas Lippen vor und spaltete sie. Langsam leckte er durch ihre Lippen und berührte die inneren Schamlippen. Tina stöhnte nun laut und wünschte sich nichts sehnlicher als zu kommen. Es fühlte sich gut an von einem Mann so berührt zu werden. Noch nie zuvor, hatte sie ein Mann an dieser Stelle ihres Körpers verwöhnt und jetzt war es ausgerechnet der strenge Onkel. Sie hatte ihrem Onkel Peter alles zugetraut, doch dass er sie an ihrer feuchten Scheide lecken würde, damit hatte Tina in ihren kühnsten Träumen nicht gerechnet. Doch es fühlte sich so gut an. Neugierig erkundete Peters Zunge nun den Raum zwischen den kleinen und den großen Lippen, er suchte nach Tinas Kitzler und fand ihn. Zärtlich nahm er die Lustperle zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Er umspielte und leckte sie und genoss es dabei zu hören, wie Tina immer schneller und flacher atmete. Die junge Frau konnte sich vor Geilheit kaum mehr beherrschen. Die Feuchtigkeit lief aus ihrem Loch, während Peter an ihrer Lustperle saugte. Zwischendurch leckte er ihre Nässe immer wieder ab und drang dann mit seiner Zunge in Tinas enges Loch ein. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte dabei den Unterleib deiner jungen Frau, sie schrie ihre Geilheit laut heraus und machte Peter damit Lust auf mehr. Er nahm nun seine Hände zur Hilfe und schob vorsichtig seinen Zeigefinger in Tinas enges Loch, während er ihre Klitoris weiter küsste und leckte. Langsam drang er mit dem Finger in ihre Lustgrotte ein und nahm noch den Mittelfinger zur Hilfe um die junge Frau ausgiebig zu fingern. Doch dann stieß er in ihrer engen Scheide auf einen Widerstand. War das möglich? Tina war noch Jungfrau! Damit hatte der geile Bock nicht gerechnet. Er griff nach seinem großen Schwanz, der schon seit einer gefühlten Ewigkeit gegen den Stoff seiner Hose drückte und packte ihn aus um sich ein wenig zu wichsen. Gleichzeitig leckte er Tina weiter. Die Vorstellung, dass er dieses geile Luder bald ficken würde machte ihn geil. Doch noch viel geiler machte ihn die Vorstellung, dass er ihr Erster sein würde. Er wichste den harten Knüppel immer schneller und richtete sich nun etwas auf um Tina den Schwanz unter die Nase zu halten. Das notgeile Luder riss die Augen auf um den Penis ihres Onkels zu betrachten. Er war groß. Größer sogar als sie gedacht hatte. Peter hielt ihn ihr vor den Mund, doch Tina weigerte sich den Mund zu öffnen. Der alte Mann wollte seine Nichte zwingen das Ungetüm in den Mund zu nehmen und ihm den Schwanz zu blasen, schließlich war sie auch von ihm geleckt worden. Doch dann war es auch schon zu spät und er spritzte seine ganze Suppe in Tinas Gesicht. Auch wenn er nicht mehr in den Genuss ihres kleinen Blasemundes gekommen war, war es geil und Peter war sich sicher, dass er Tina in den kommenden zwei Wochen zu einer devoten Fickstute ausbilden würde.

  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 4 (Tinas erste Bestrafung)

    Nach zwanzig Minuten hatte sich Peter erholt. Er packte seinen Schwanz wieder in die Hose und ging kurz ins Bad um seine Hände zu waschen. Dann machte er sich auf den Weg in die Küche. Wie zu erwarten war Tina noch immer noch nicht mit dem Essen fertig. Die Kartoffeln standen noch immer auf dem Herd und die junge Frau war gerade dabei die Schnitzel zu panieren. Peter bemerkte, dass Tina nervös wurde als er die Küche betrat. Es gefiel ihm, dass das knackige Luder Respekt vor ihm hatte. Doch es half alles nichts, er würde sie jetzt bestrafen müssen. Denn Ungehorsam wollte Peter ihr nicht durchgehen lassen. Weder jetzt noch in Zukunft. In seinem Haus war sein Wort Gesetz und seinen Anweisungen war in jedem Fall Folge zu leisten. Langsam ließ er seine Hand über Tinas Po gleiten, das schüchterne Mädchen zuckte verschreckt zusammen. Sie wusste sofort was die Stunde geschlagen hatte. „Onkel, es tut mir Leid…“, versuchte sie sich zu rechtfertigen, doch Peter schnitt ihr sofort das Wort ab. „Schweig still, Tina! Du hattest eine einfache und klare Aufgabe. Du hast sie nicht befolgt. Ich werde dich dafür bestrafen müssen!“ Tina überlegte kurz ob es Sinn machte sich rauszureden, doch Peter packte sie bereits am Handgelenk und zog sie aus der Küche in Richtung seiner Bibliothek. Dann setzte er sich auf den Sessel, in dem er vor etwa einer halben Stunde noch gesessen und sich den Schwanz gewichst hatte. Er zog Tina zu sich und setzte sie wie ein kleines Mädchen auf seinen Schoß. Die junge Frau konnte die Erektion des Onkels deutlich an ihrem Hintern spüren, was in ihr Gefühle von Scham, Verwirrung aber auch von Lust auslösten. Peter hatte schon wieder einen harten. Obwohl er erst vor einer halben Stunde abgespritzt hatte, konnte er schon wieder. Dieses geile, junge Luder gab ihm die Energie zurück, die er seit Jahren vermisst hatte. Peter schubste seine, vor Geilheit verwirrte, Nichte wieder von sich herunter und packte sie dann so an der Taille, dass es ihm gelang das Mädchen bäuchlings auf seinen Schoß zu ziehen. Er hatte vor sie übers Knie zu legen. Tina wehrte sich nicht. Sie ahnte, was der Onkel vor hatte und ein Teil in ihr rebellierte gegen diese Behandlung. Sie war sich nicht sicher, wann sie das letzte Mal von einem erwachsenen Mann übers Knie gelegt wurde. Wahrscheinlich ist es als ganz kleines Mädchen von ihrem Vater gewesen. Doch in ihr gab es auch einen Teil, der es geil fand dem strengen Onkel so ausgeliefert zu sein. Jetzt berührte Peter mit der Hand ihren knackigen Hintern. Mit der flachen Hand streichelte er über die Jeans, die sich eng an Tinas Po schmiegte und ihren sexy Arsch perfekt in Szene setzte. Er ließ die Finger vorsichtig über die weiblichen Rundungen wandern, bis hinab zu ihren Oberschenkeln. Verführerisch umspielte er mit den Fingerspitzen den Bereich wo der Hintern in die Beine überging und schob die Hand dann langsam zwischen die Schenkel. Er streichelte die Innenseite der Oberschenkel in Zeitlupe und Tina wurde von den zärtlichen Berührungen des Onkels schon wieder richtig feucht. Dass sie dabei seine harte Latte spürte machte sie nur noch geiler. Jetzt holte Peter unerwartet aus und traf mit der flachen Hand auf Tinas linke Pobacke. „Ahhh“, schrie das Mädchen kurz auf. Mehr vor Schreck als vor Schmerz, auch wenn der Po schon ziemlich brannte. „Sei still, du hast es nicht besser verdient du warst ein ungezogenes Gör, Tina!“, schimpfte der Onkel und holte noch einmal aus um mit seiner knochigen Hand auf die rechte Pobacke zu schlagen. Diesen Vorgang wiederholte er ein paar Mal. Zwischendurch hielt Peter aber immer mal inne und streichelte zärtlich über die geschundenen Backen. Verführerisch umspielte er die prallen Pobacken mit den Fingerspitzen und glitt vorsichtig mit seinen Händen unter den Bund der Hose.

    Tina war von ihrer ersten Bestrafung total aufgeladen. Ihr Slip war komplett durchfeuchtet und sie hoffte inständig, dass man es nicht an einem Fleck in der Hose sehen konnte. Die Vorstellung, dass der strenge Onkel sehen würde, wie sehr es sie erregte, dass er ihr den Arsch versohlte, ließ Tina vor Scham erröten.

    Endlich ließ Peter sie los. Tina musste sich vor ihm aufstellen und er schaute seine Nichte von oben bis unten an. Das junge Mädchen war erregt. Zwar hatte die Feuchtigkeit noch keinen Fleck in ihrer Hose hinterlassen, aber ihre Brustwarzen standen vor Erregung hart vom Körper ab. Peters Schwanz stand hart in seiner Hose. Da der alte Mann eine graue Stoffhose trug, zeichnete sich die Erektion mehr als deutlich unter der Kleidung ab. „Öffne deine Hose und dreh dich mit dem Rücken zu mir, ich will sehen wie dein Hintern die erste Bestrafung verkraftet hat!“, forderte Peter sie auf. Tina seufzte voller Scham, doch sie wusste, dass sie sich ihrem Onkel nicht verwehren durfte. Also öffnete sie den obersten Knopf ihrer Jeans und anschließend den Reißverschluss. Dann zog sie die Hose herunter und drehte sich dann mit dem Hintern zu ihrem Onkel. „Beug dich vor!“, befahl der Onkel in herrischem Ton und Tina leistete sofort Folge. Sie beugte sich nach vorn und streckte ihrem Onkel das Gesäss zu. Peter hob ihr T-Shirt etwas an um einen besseren Ausblick auf ihren Hintern zu haben. Dann holte er noch einmal aus und versetzte Tina einen Schlag auf den Hintern. Das Mädchen stöhnte auf. Mehr vor Lust als vor Schmerz. Die Haut an ihrem Po war leicht gerötet. Zärtlich strich Peter darüber und wanderte mit seinen Fingern vorsichtig über den Stoff des Slips durch die Pospalte seiner Nichte. Dann erreichte er mit seinen Fingerspitzen den Slipstoff über ihrer nassen Spalte und bemerkte wie sehr die Bestrafung Tina erregt hatte. Es spielte Peter ein Lächeln aufs Gesicht, dass das junge Mädchen so nass zwischen den Beinen war. Die Finger des strengen Onkels an ihrer nassen Spalte zu spüren machte Tina noch geiler. Sie biss sich vor die Lippe und bemerkte, dass ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit produzierte, die nun am Rand des Slips sogar die Beine hinablief.

  • Erste Erfahrungen mit dem strengen Stiefonkel Teil 3 (Zuckerbrot und Peitsche)

    „Willkommen Tina“, begrüßte Peter seine Nichte trocken. Die Eltern verabschiedeten sich schnell und überließen Tina ihrem Schicksal. Peter griff nach dem Koffer und brachte die Sachen seiner Nichte ins Haus. Er hatte für sie extra das Gästezimmer vorbereitet. „Du kannst deine Kleider dort in den Schrank räumen Tina, dann kommst du in die Küche und bereitest unser Mittagessen vor. Wir essen heute Schnitzel mit Bratkartoffeln. Um Punkt 12 soll das Essen auf dem Tisch stehen, danach setzen wir uns gemeinsam in die Bibliothek und lernen für deine Französischprüfung!“, mit diesen Worten verabschiedete sich der strenge Onkel. Verzweifelt ließ sich Tina aufs Bett sinken und ließ den Kopf in die Hände sinken. Sie vermisste ihren Patrick. Doch noch mehr vermisste sie die Annehmlichkeiten von Zuhause. Zwar hatte Tina bereits bei ihren Eltern nicht viele Freiheiten, doch bei ihrem Onkel Peter blieben ihr überhaupt keine Freiheiten. Schnell packte sie ihre Sachen in den Schrank und ging in die Küche um das Mittagessen vorzubereiten. Es war bereits 10 vor 12, als Tina noch immer damit beschäftigt war die Kartoffeln zu schälen. Sie war völlig überfordert. Zum einen hatte sie noch nie Schnitzel gemacht zum anderen fand sie sich in der Küche kaum zurecht. Um Punkt 12 betrat Onkel Peter die Küche und schaute streng zu Tina herüber. Er stellte sich hinter seine Nichte und berührte sie, wie zufällig, an ihrem knackigen Hintern, als er sich ihr näherte. Tina zuckte zusammen. Die Gedanken in ihrem Kopf drehten sich. „War das gerade wirklich passiert?“, musste sie sich fragen. Peters Hand, die sie für den Bruchteil einer Sekunde auf ihrem Po gespürt hatte, hinterließ eine angenehme Gänsehaut und löste in ihrem Körper wieder das Gefühl von Begierde aus, das sie bereits am Morgen gefühlt hatte. Tina hielt die Luft an. Peter stand noch immer hinter ihr und sie konnte seinen Atem deutlich in ihrem Nacken spüren. Langsam fasste der ältere Herr sie an ihrer Hüfte an und beugte sich zu ihr nach vorn. „Tina, ich habe dir doch gesagt, dass ich das Essen um Punkt 12 auf dem Tisch wünsche!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Tina war nicht sicher wie sie seinen Tonfall zu deuten hatte. Es klang nach einer Mischung aus Begierde und Verärgerung. War ihr der Onkel böse, weil sie das Essen noch nicht fertig gemacht hatte? Müsste sie jetzt mit einer Strafe rechnen? Tina biss sich auf die Lippe. Sie hatte großen Respekt vor ihrem Onkel Peter, doch irgendwie löste diese Situation etwas in ihr aus. Die Lust, gepaart mit der Angst vor seinem Unmut oder gar einer Bestrafung machte Tina an. Wieder beugte sich der Onkel vor um ihr etwas ins Ohr zu flüstern, seine Lippen berührten kurz Tinas Ohrläppchen als er sagte: „ich gehe jetzt noch eine halbe Stunde in die Bibliothek, sollte das Essen dann immer noch nicht auf dem Tisch stehen, erlebst du mich von einer anderen Seite!“. Mit diesem Worten entfernte er sich. Nicht ohne Tina noch einen kurzen Klaps auf den Po zu geben.

    Die junge Frau atmete tief durch. Es war unmöglich das Essen in dieser Zeit fertig zu machen. Schließlich musste sie die Kartoffeln auch noch kochen und anschließend anbraten, den Tisch decken und die Schnitzel machen. Sie wollte es sich mit ihrem Onkel nicht verscherzen und doch war sie irgendwie neugierig darauf die andere Seite kennenzulernen, vor der der strenge Onkel sie gewarnt hatte. Tina gab ihr bestes und schälte die Kartoffeln schneller. Dabei wanderten ihre Gedanken immer wieder zu dem Gefühl zurück, dass die strenge Hand des Onkels auf ihrem Po hinterlassen hatte. Die Stelle, an der sie den Klaps bekommen hatte, fühlte sich irgendwie warm an. Tina schämte sich etwas dafür, sie war schließlich kein kleines Mädchen mehr, doch im selben Moment machte es sie auch geil, dass er sie so herablassend behandelt hatte.

    Peter hatte sich in seine Bibliothek zurückgezogen. Die Anwesenheit der jungen Frau war auch an dem geilen Bock nicht spurlos vorbeigegangen. Er hatte eine mächtige Erektion. Schon als er hinter Tina stand, bemerkte er, dass sein Prängel in der Nähe zu ihrem Hintern angeschwollen war. Er begehrte die junge Frau. Seit dem Tod seiner Gattin hatte es keine Frau mehr in seiner Nähe gegeben. Oft wichste er sich nachts in Gedanken an junge Mädchen in den Schlaf und jetzt hatte er tatsächlich so ein geiles Gerät direkt in seinem Haus. Noch dazu war Tina ihm schutzlos ausgeliefert. Peter fasste den Entschluss seine junge Nicht zu verführen. Er malte sich aus, wie er in die Küche gehen würde um sich erneut hinter Tina zu stellen. Er würde ihre zarte Taille berühren und das Mädchen am Hals und im Nacken küssen. Sicherlich würde sie davon schon ganz willig werden. Er würde wieder ihren straffen Po berühren. Dann würde er sie ausziehen und schonungslos in sie Eindringen. Peter gefiel der Gedanke seinen harten Schwanz in das enge Loch seiner kleinen Nichte zu rammen. Während er darüber nachdachte, wie es wäre Tina zu ficken öffnete er seine Hose um seinen bereits vollständig erhärteten Penis auszupacken. Der Schwanz war recht groß und dick. Peter griff danach und wichste die Haut über die Eichel, er stöhnte leise und schon bald bildeten sich die ersten Tropfen auf der Spitze seines Schwanzes. Immer schneller wichste er seinen Schwanz auf und ab und spritzte bald eine große Ladung Sperma heraus, dabei dachte er noch immer an seine geile Nichte und an ihren knackigen Hintern, den er noch wenige Minuten vorher mit der selben Hand berührt hatte. Erschöpft sank er in seinem Sessel zurück und schloss die Augen. Für Peter stand nun fest: er musste Tina ficken. In den nächsten zwei Wochen würde der alte Mann alles daran setzen das geile, junge Ding ins Bett zu kriegen und wenn es das letzte wäre, was er tun würde!