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  • Ein Peniskäfig geschenkt von der Stiefmutter

    Immer wieder schob Robin seine Vorhaut über die rote Eichel.

     „Oh, ist das geil…“, dachte der 18 jährige dabei.

     Er lag völlig nackt auf dem Bett, indem sein Vater zusammen mit der neuen Stiefmutter schlief.

     Maria hieß sie und sie war eine richtige MILF.

     Erst vor ein paar Tagen war sie bei der Familie eingezogen und irgendwie erregte es den 18 jährigen, dass er plötzlich so eine geile Stiefmutter hatte.

     Sie war viel jünger als sein Vater.

     Wohl erst Mitte 30, doch sie wusste ganz genau, was sie wollte.

     Maria war eine taffe Karrierefrau mit roten Haaren, die sie zu einem Dutt zusammengebunden hatte.

     Immer, wenn Robin sie sah, trug sie ein penibles faltenfreies Businesskostüm, bestehend aus einer weißen Bluse, einem kurzen Rock mit dunkler Strumpfhose und einem Blazer darüber.

     An ihr stimmte einfach jedes Detail.

     Das Makeup war nicht zu aufreizend aber doch irgendwie sexy und aus ihrer Stimme schwang eine Form von Autorität, die Robin von seinem Vater nicht kannte.

    Kapitel 2 

    Seit der Scheidung seiner Eltern lebte der junge Mann bei seinem Vater.

     Er hatte es immer genossen, dass er dort so viel durfte, doch gleichzeitig vermisste Robin manchmal auch eine harte Hand.

     Er war geil auf die Mädchen in seiner Schule.

     Obwohl er keine Freundin hatte, war er mit den Gedanken ständig bei Sex und wenn er nachts in seinem Bett lag, musste er sich früher oft vorstellen, wie er es mit den Mädchen aus der Schule trieb oder von einer Lehrerin auf eine ganz besondere Art unterrichtet wurde.

     Denn Robin mochte die Vorstellung, dass ältere Frauen bei ihm ein wenig härter durchgriffen.

     Deswegen faszinierte ihn Maria, seine neue Stiefmutter, auch so besonders.

     Sie machte den Eindruck, als hätte sie die Hosen an.

     Sie war keine Frau, die sich von Männern rumschubsen lies, ganz im Gegenteil.

     Sie war eine richtige Löwin, die gewohnt war sich zu nehmen, was sie wollte und die sich nicht mit weniger zufriedengeben würde, das spürte Robin und es machte ihn verrückt.

     Von ihrer Dominanz und Autorität war der 18 jährige angezogen und nicht selten bekam er einen harten Schwanz, wenn die neue Patchworkfamilie gemeinsam zu Abend aß.

     Dann saß er der neuen Stiefmutter genau gegenüber und konnte seinen Blick nicht von ihren geilen Möpsen abwenden.

     Und jetzt war er das erste Mal, seit Marias Einzug, allein zu Hause.

     Sein Vater war auf der Arbeit und die Stiefmutter war zum Sport gefahren.

     Endlich hatte er die Gelegenheit um sich seinen Gelüsten voll und ganz hinzugeben.

     Er war ins Schlafzimmer geschlichen und hatte sich nackt aufs Bett gelegt.

     Hier war überall der Geruch der neuen Stiefmutter.

     Ob sein Vater sie hier schon oft gefickt hatte? Robin wusste es nicht.

     Zu gern wäre er mal dabei gewesen, wenn Maria sich aus ihrem strengen Kostüm befreite und ihren Körper präsentierte.

     Jetzt lag er auf dem Bett, wo sonst sie lag und nahm ihren Geruch auf.

     Er hatte ihre Wäsche durchwühlt und einen kleinen schwarzen Slip gefunden.

     Er roch noch immer nach ihr und die Vorstellung, dass sich dieses Stück Stoff direkt an der Pussy seiner Stiefmutter befunden hatte, lies seinen Schwanz schon wieder richtig hart werden.

     Ob sie wohl oft feucht war? Wenn sie in der Firma das sagen hatte und sich über andere hinwegsetzte? Machte sie das an? Wurde sie nass dabei? Robin wusste es nicht, doch die Vorstellung, dass sie ihre Fotzenflüssigkeit schon mal in dieses Stück Stoff hatte laufen lassen, machte ihn so geil, dass er jeden Moment abspritzen würde.

    Kapitel 3 

    Er war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er gar nicht hörte, wie sich etwas im Treppenhaus bewegte.

     Es war die Tür, die sich öffnete.

     Kurz darauf war sie auch schon auf der Treppe.

     Maria.

     Sie hatte ihre Sporttasche an die Seite gestellt und war ins Badezimmer gegangen, um sich nach dem Sport in aller Ruhe zu duschen.

     Sie stellte das Wasser an und wusch den Schweiß von ihrer makellosen, wohlgepflegten Haut.

     Sie hatte ja keine Ahnung, dass ein Zimmer weiter ihr Stiefsohn lag und seinen kleinen dicken Schwanz wichste, während er an ihrem Höschen roch.

     Nachdem Maria mit ihrer Dusche fertig war, band sie sich ein Handtuch um und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer, um sich etwas sauberes zum Anziehen zu holen.

     Sie öffnete die Tür und erblickte Robin.

     Wie er auf dem Bett lag, mit seiner kleinen Rute in der Hand und sich wichste.

     Mit der freien Hand hielt er ihren benutzten Slip und drückte ihn sich ins Gesicht, um daran zu riechen.

     Ihr fiel alles aus dem Gesicht und sie wusste nicht, ob sie schreien oder lachen sollte.Als sie seinen kleinen Pimmel sah, entschied sie sich zu lachen.

     Da bemerkte sie auch der junge Mann.

     Er wurde sofort ganz rot im Gesicht und bedeckte seine Blöße mit den Händen.

    „Was versteckst du denn da vor mir?“, lachte Maria mit Blick auf seinen kleinen Schwanz.

     Robin hatte vielleicht 11 oder 12 Zentimeter im steifen Zustand.

     Besonders dick war das Schwänzchen auch nicht und darunter hatte sich sein kleiner schrumpliger Sack zusammengezogen.

     Kaum vorstellbar, dass er damit mal eine Frau befriedigen können würde.

     „Na, ist wohl nicht so schwer das kleine Ding zu verstecken, was?“, sagte sie und trat einen Schritt auf ihren Stiefsohn zu, dann schob sie seine Hände bei Seite und erblickte seinen Pimmel.

     In einem Busch von Haaren war das Schwänzchen wirklich fast vollständig verschwunden.

     „Das geht so nicht weiter, Robin“, sagte sie.

     Das Lachen war aus ihrer Stimme verschwunden.

     Nun wirkte sie nur noch entschlossen und dominant.

     „Der Busch muss ab… schämst du dich denn gar nicht für den Wald dort unten?“, sagte sie.

    Der 18 jährige junge Mann war ganz perplex.

     Er verstand nicht, was er falsch gemacht hatte.

     Eigentlich dachte er, dass seine Stiefmutter ihn dafür bestrafen würde, dass er es sich in ihrem Bett mit ihrem Slip selbst gemacht hatte.

     Doch das schien sie gar nicht so sehr zu schockieren.

     Offensichtlich fand Maria es fiel schlimmer, dass er sich seinen Intimbereich nicht rasiert hatte.

     „Du musst dich da unten sauber halten! Ich werde dich rasieren“, sagte sie und verließ das Schlafzimmer um die nötigen Utensilien aus dem Bad zu holen.

     Robin verstand die Welt nicht mehr.

     „Rasieren? Was für eine Strafe soll das sein?“, dachte er, immer noch in der Erwartung, seine Stiefmutter würde ihn für die Masturbation bestrafen.

     Doch dann kam Maria wieder.

     Sie hatte eine Schüssel mit Wasser, ein Handtuch und einen Rasierer dabei.

     Zusätzlich noch etwas Schaum.Robin musste sich nun mit gespreizten Beinen auf den Rücken legen und sie begann damit ihn einzucremen und zu rasieren.

     Dabei hielt sie mit der linken Hand sein steifes Glied nach oben und entfernte fachmännisch die Haare an seinem Sack und in seinem Intimbereich.

     Dabei schämte sich der junge Mann, dass die Stiefmutter ihns o zu sehen bekam.

     Doch es gefiel ihm auch, das merkte Maria daran, dass sein Schwanz noch immer knüppelhart war.

     Sie wusste ganz genau, dass Robin es brauchte einer Frau so ausgeliefert zu sein, wie in diesem Moment.

    Nachdem sie ihn fertig rasiert hatte, holte sie noch etwas Aftershave und verteilte es in seinem Intimbereich und auf dem Hodensack.

     Dabei schrie der 18 jährige jämmerlich auf.

     „Sei still, da musst du jetzt durch“, ermahnte ihn die strenge Stiefmutter.

     Und Robin versuchte zu gehorchen.

     Er biss die Zähne zusammen und ertrug den brennenden Schmerz.

     Dann musste er sich aufrichten und Maria betrachtete sein frisch rasiertes Schwänzchen genauer.

     „Na ja, besonders groß ist er ja nicht…“, sagte sie und schaute ihn abschätzig an.

     „Doch ich will dich jetzt erlösen, du kannst ja nicht den ganzen Tag mit diesem harten Schwänzchen rumlaufen“, sagte sie und packte sein kleines Röhrchen.

     Robin musste sich auf alle Viere knien und die Beine spreizen.

     Dann griff die Stiefmutter von hinten an seinen Sack.

     „Gefällt es dir so ausgeliefert zu sein?“, fragte sie und der 18 jährige brachte nur ein geiles Grunzen hervor.

     Er war allen Sinnen beraubt.

     Einer Frau so ausgeliefert zu sein, dass sie seine Eier in der Hand hielt und die vollkommene Kontrolle über ihn hatte, das hatte er sich schon immer gewünscht.

     Maria begann nun seinen Schwanz von hinten zu wichsen.

     Immer wieder schob sie die Vorhaut über die Eichel vor und zurück.

     Und noch einmal legte sie die Eichel frei und schob die Haut wieder darüber.

     Das wiederholte sie so lange, bis sich schon die ersten Tropfen auf seinem Schwänzchen bildeten.

     Dann verrieb sie seinen Vorsaft auf der Eichel und griff mit der freien Hand wieder an den Sack.

     „Versuch es noch ein wenig zurückzuhalten“, sprach sie, während sie ihm einen leichten Klaps auf den Hoden gab, um Robin darin zu erinnern, dass er seiner Stiefmutter völlig ausgeliefert war.

     Dann wichste sie den Schwanz, während sie von hinten den Sack massierte.

     Robin war kurz davor zu kommen, da nahm Maria plötzlich ihre Hand von seinem Sack und setzte den Finger an seinem Arschloch an.

     „Jetzt wollen wir doch mal schauen, wie eng du da hinten bist…“, sagte sie lachend und schob ihm ohne Vorwarnung den Finger ins Arschloch.

     Robin schrie auf und spritzte dabei so heftig ab, wie noch nie zuvor in seinem Leben.

     Es landete alles auf dem Boden.

     Maria zog den Finger aus seinem Arsch und begann zu lachen.

     „Das ging ja schneller als gedacht.

     Nun mach das sauber!“, befahl sie ihm.Robin wollte aufstehen und Tücher holen, um seinen Saft vom Boden aufzuwischen, doch Maria hielt ihn auf.

     „Wo willst du hin?“, fragte sie.„Ich soll es doch aufwischen…“, sagte der junge Mann kleinlaut.„Nein, du sollst es auflecken…“, antwortete die dominante Stiefmutter mit einem fiesen Grinsen.

     Und so musste Robin wieder auf alle Viere gehen und seinen Saft vom Boden lecken.

     Danach ging er in sein Zimmer.

     Er war noch immer völlig geil und bald war sein Schwänzchen wieder steif.

     Da spielte der junge Mann auch schon an sich rum.

     Insgeheim musste er wohl darauf gehofft haben, dass die dominante Stiefmutter ihn noch einmal erwischen würde.

     Doch Maria hatte das Haus noch einmal verlassen, um eine Besorgung zu machen.

     Als sie später wieder kam, war Robin schon lange fertig und mit seinen Hausaufgaben beschäftigt.

     Sie wartete das Abendessen ab und als ihr Mann bereits zu Bett gegangen war, ging sie noch einmal in das Zimmer des jungen Mannes.Robin lag halbschlafend im Bett.

     Sie schob die Decke bei Seite und sah, dass er im Schlaf eine kleine Latte in seiner Boxershorts hatte.

    Mit einem Ruck zog sie die Unterhose nach unten und begann sein Glied zu streicheln, bis es bald wieder seine volle Größe erreicht hatte.

     Da machte Robin die Augen auf.

     „Los, wichs dich ab vor meinen Augen!“, befahl sie ihm.

     Der junge Mann war noch ein wenig verwirrt und perplex, doch da begann er auch schon an seinem Schwänzchen zu spielen.

     Es machte ihn so geil, dass seine Stiefmutter dabei zusah, dass er bald kam und sich die Ladung schön brav auf den Bauch spritzte.

     „Gut hast du das gemacht.

     Du weißt, dass du dich nun sauberlecken musst!“

    Kapitel 4 

    So begann Robin die Wichse mit den Fingern von seinem Bauch runterzumachen und sich die Finger zu lecken.

     Als er fertig war, verkündete Maria: „weil du so ein braver Junge bist, habe ich ein Geschenk für dich.

     Um irgendwann ein richtiger Mann zu werden, musst du lernen deine Triebe besser unter Kontrolle zu haben.

     Deswegen habe ich das hier für dich!“, sagte sie und hielt ihm einen kleinen Peniskäfig hin.

     Robin verstand nicht.

     Doch er traute sich auch nicht zu fragen, da legte ihm Maria auch schon den Keuschheitsgürtel an sein Glied.

     Der Käfig umschloss den Pimmel und die Eier.

     Er hatte vorne nur eine kleine Öffnung, damit der 18 jähriger noch unbeschwert pinkeln konnte.

     Doch anfassen konnte er sich damit nicht mehr.

     Es war ihm auch nicht möglich eine Erektion zu bekommen.„Ich werde den Schlüssel an mich nehmen und du wirst nun daran gewöhnt, nicht mehr unerlaubt abzuspritzen…“ 

    Mit diesen Worten streichelte sie noch einmal von außen über den Pimmelkäfig, was zur Folge hatte, dass Robin schon wieder eine Erektion bekam.

     Doch das tat ihm bald schon so weh, dass die Erregung wie von selbst nachließ.In den nächsten Tagen bemerkte Robin immer wieder, wie der Käfig ihn disziplinierte.

     Oft wurde er von den Schmerzen nachts wach, weil er im Schlaf eine Erektion bekommen hatte und sein Schwanz dabei an die Käfigwände stieß.

     Manchmal bekam er auch in der Schule eine Erektion und saß dann mit schmerzverzertem Gesicht im Klassenzimmer.

     Die größte Angst war aber, dass es in der Schule jemand bemerken würde, dass seine Stiefmutter ihn zwang den Schwanzkäfig zu tragen.

     Doch als Maria nach ein paar Tagen mit dem Schlüssel in sein Zimmer kam, wusste er, dass es sich gelohnt hatte…

  • Dreier (Erstes Mal) mit dem Stiefvater und der besten Freundin

    Erotisches Hörbuch: Vom Stiefvater gefickt – Dreier mit der besten Freundin

    Eigentlich wollte ich die Geschichte von Sabrina und meinem Stiefvater Dieter niemandem

    anvertrauen. Ich hatte Sabrina doch versprochen, dass ich es für mich behalte. Doch zumindest

    meinem Tagebuch muss ich dieses Geheimnis erzählen, denn sonst platze ich…

    Es war Freitag Abend als Sabrina bei mir war. Wir hatten zusammen ein paar Serien geschaut

    und Pizza beim Lieferdienst bestellt. Wir sind beide schon 18, doch noch nicht mit dem

    Führerschein fertig und entsprechend nicht so mobil, wie wir gerne sein würden.

    Als Sabrina dann den letzten Bus verpasst hatte, bot ich ihr an, dass sie bei mir schlafen

    könnte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte am nächsten Morgen einen wichtigen

    Termin zu dem ihre Mutter sie fahren wolle. Daraufhin bot mein Stiefvater Dieter an, dass er sie

    nach Hause fahren könnte.

    Dieses Angebot nahm Sabrina natürlich gern an, auch wenn sie noch nicht wusste, was für

    Folgen es haben würde…

    Als sie zu Hause angekommen war, schrieb sie mir bei Whatsapp und erzählte Dieter hätte

    seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und, dass er rechts rangefahren war, um mit der

    Hand noch weiter nach oben zu wandern.

    Es war mir total unangenehm und peinlich, dass mein Stiefvater versucht hatte sich an Sabrina

    zu vergreifen, doch Sabrina schien es überhaupt nicht gestört zu haben… Sie beschrieb mir

    genau, wie sie sich gefühlt hatte und dass seine väterliche Hand auf ihrem Oberschenkel sie

    irgendwie geil gemacht hatte. Sie meinte, dass es etwas ganz anderes ist, wenn man sich von

    einem erfahrenen Mann begehrt fühlt und nicht von einem gleichaltrigen Jungen aus der

    Schule.

    Als sie dann zu Hause war, hatte sich Sabrina ins Bett gelegt und mir später gestanden, dass

    sie es sich in dieser Nacht mehrfach selbstgemacht hatte. Ich wollte Dieter nicht darauf ansprechen. Vielleicht war es wirklich nur Sabrinas Phantasie, die

    mit ihr durchgegangen war. Doch dann kam sie am darauffolgenden Wochenende wieder zu

    uns und diesmal wollte sie im Gästezimmer übernachten.

    Wir gingen nicht so spät ins Bett. Es war vielleicht 1 oder halb 2. Meine Mutter und Dieter

    schliefen schon länger. Doch später wurde ich von Schritten im Haus wach. Ich hörte, wie

    jemand durch den Flur schlich. Doch ich dachte mir nichts dabei. Wahrscheinlich war es

    Sabrina, die noch einmal ins Bad gegangen war. Doch als ich später in die Küche gehen wollte,

    um etwas zu trinken kam ich am Gästezimmer vorbei. Es brannte noch Licht und man hörte

    Sabrina und Dieter miteinander. Doch sie redeten nicht miteinander.

    Ich öffnete die Tür einen Spalt, um zu sehen, was im Gästezimmer vor sich ging. Da sah ich,

    dass Dieter Sabrina das Oberteil ausgezogen hatte. Meine beste Freundin lag nur mit ihrem Slip

    bekleidet auf dem Bett und Dieter kniete über ihr. Er verwöhnte ihren Hals mit dem Mund und

    knetete ihre Brüste. Sabrina hatte die Augen geschlossen. Sie gab nur zwischenzeitlich ein

    wohliges Stöhnen von sich, während der Stiefvater mit seinen Händen bei ihr auf

    Erkundungstour ging. Er nahm ihre großen dicken Brüste in die Hände, dann massierte er sie.

    Nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte leicht zu und wanderte dann mit

    seinem Mund nach unten. Dann begann er die Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Immer

    enger wurden die Kreise, die er um ihre Brustwarzen mit den Lippen fuhr. Bis er schließlich mit

    seinem Mund ihre Brustwarzen erreichte und sie sanft leckte und zwischen die Lippen nahm. Erbegann daran zu saugen. Vielleicht biss er sogar zärtlich drauf. Sabrina stöhnte nun immer

    heftiger. Ich war nicht sicher, ob es ihr weh tat oder ob sie einfach nur so geil war. Doch Dieter

    störte sich nicht daran. Er wanderte mit dem Mund weiter nach unten. Über den Bauch. Bis zum

    Bund ihres Slips.

    Sabrina schob ihre Hände nach unten, um Dieter abzuwehren. Doch der Stiefvater umfasste

    spielerisch ihre Handgelenke und hielt sie fest. Er drückte Sabrinas Hände von ihrem Unterleib

    weg, so dass er genüsslich mit den Zähnen den Slip nach unten ziehen konnte. Dadurch legte er

    ihre blank rasierte Spalte frei und steckte seinen Kopf sofort zwischen ihre Schenkel, um

    Sabrina ausgiebig zu lecken.

    Sofort begann Dieter damit die Muschi der 18 jährigen mit seinen Lippen und der Zunge zu

    verwöhnen. Er leckte zwischen ihren Schamlippen umher, nahm die Klitoris zwischen die

    Lippen und begann liebevoll daran zu saugen.

    Sabrina stöhnte. Sie warf den Kopf nach hinten und krallte sich mit ihren Fingern in das

    Bettlaken. Auch mich machte dieser Anblick tierisch geil. Als ich selbst mit der Hand in meinen

    Slip fuhr, spürte ich erstmal, wie feucht ich da unten war.

    Ich wanderte mit den Fingern sanft durch meine Schamlippen und suchte nach meiner eigenen

    Klitoris. Während ich beobachtete, wie Dieter Sabrinas Kitzler leckte und mit der Zunge

    verwöhnte, machte ich es auch bei mir. Ich steckte meine Finger in den Mund, um sie zu

    befeuchten und streichelte dann damit über meine Perle. Ich musste mich etwas hinhocken,

    weil ich nicht mehr die Kraft in den Beinen hatte zu stehen, so geil war ich. Dann musste auch

    ich stöhnen. Doch ich gab mir große Mühe leise zu sein, ich wollte schließlich nicht entdeckt

    werden.

    Dieter hatte derweil seinen Finger in Sabrinas Fotze geschoben und begann sie zu fingern.

    „Nicht zu grob“, stöhnte Sabrina leise. Doch Dieter antwortete nur: „Du wirst dich schon dran

    gewöhnen. Wenn gleich mein Schwanz kommt ist er noch dicker… da musst du auch durch…“

    In diesem Moment war ich wie hypnotisiert. Die Vorstellung, dass er gleich seinen Schwanz

    rausholen würde, machte mich komplett fertig. Ich hatte Dieters Schwanz ja noch nie gesehen

    und konnte mir auch keine Vorstellung davon machen wie groß oder klein, dick oder dünn er

    war. Doch nichts interessierte mich in dem Moment mehr.

    Kurz darauf öffnete Dieter auch schon seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose nach

    unten. Sein dicker Speer sprang sofort aus der Hose in die Freiheit. Die Lanze war etwa 16-17

    Zentimeter lang, schätze ich. Doch der Riemen war ordentlich dick. Seine Vorhaut war etwa zur

    Hälfte zurückgerutscht, so dass die Eichel etwas frei lag. Den Rest schob Dieter mit der Hand

    nach hinten. Nun hob sich seine dicke rote Eichel deutlich vom Schaft ab. Die Eichel glänzte

    von den ersten Tropfen seiner Geilheit und an seinem Schaft zeichneten sich einige dicke

    Adern ab. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Ich musste mich selbst immer schneller am Kitzler

    streicheln und drang mit den Fingern der anderen Hand tief in mein enges Fötzchen ein. Dann

    passierte es: Ich kam zum Höhepunkt und stellte mir dabei vor, wie ich an Sabrinas Stelle unter

    Dieter liegen würde. Ich musste mir vorstellen, wie mein Stiefvater seinen dicken Prügel über

    mir rausgeholt hatte. Ja, ich war tatsächlich ein bisschen eifersüchtig auf meine beste Freundin

    – doch was sollte ich tun? Etwas anderes, als mir einfach vorzustellen ich wäre an ihrer Stelle

    kam nicht in Frage – oder?

    Als ich aber zum Höhepunkt kam, stöhnte ich plötzlich so laut, dass Dieter auf mich aufmerksam

    wurde. Er ließ kurz von Sabrina ab und kam auf die Tür des Gästezimmers zu, die noch immer

    einen Spalt geöffnet war. Er schob sie auf und entdeckte mich, wie ich auf dem Boden hockte

    und sie die ganze Zeit durch den Türspalt beobachtet hatte. Mit meiner feuchten Fotze, in der

    meine Finger steckten. Dieter wusste sofort was Sache war. Er lachte und packte mich am Arm,um mich hochzuziehen, dann schob er mich ebenfalls ins Gästezimmer. Ich blieb neben dem

    Bett wie angewurzelt stehen und betrachtete seinen dicken Speer. Dann streckte ich wie in

    Trance meine Hand aus und griff nach dem Kolben.

    Sabrina schaute mich erschrocken an: „Hey, das ist meiner“, protestierte sie. Doch Dieter brach

    in schallendes Gelächter aus: Es ist genug Schwanz für euch beide da, Mädchen! Ich werde

    jede von euch heute nacht ordentlich ficken und besamen, so dass ihr morgen nicht mehr

    laufen könnt!

    Ich begann den Schwanz leicht zu wichsen. Dazu schob ich die Vorhaut nach hinten und dann

    wieder ganz nach vorn. Ich wollte sehen, wie weit ich sie noch über die Eichel bekam und es

    war doch ein ganzes Stück. Dabei wurde Dieters Schwanz bald noch härter und die Spitze

    immer feuchter.

    Jetzt nahm Dieter meine Hand bei Seite und ging auf die Knie. Da ich noch immer stand, war er

    mit seinem Mund nun fast auf der Höhe meines Schoßes. Er schob meine Beine ein wenig

    auseinander und steckte seinen Kopf dazwischen, dazu musste er sich noch etwas kleiner

    machen, doch dann steckte sein Gesicht genau zwischen meine Lippen und nun begann er

    auch mich so zu lecken, wie er es zuvor mit Sabrina gemacht hatte.

    Ich stöhnte und packte ihn am Hinterkopf. Sabrina schien wild zu werden. „Hey mach doch bei

    mir weiter“, protestierte sie und begann nun selbst an sich herumzuspielen. Sie schob sich die

    Finger in die Muschi und bewegte sie rein und raus, um sich zu stimulieren. Währenddessen

    drang Dieter mit seiner Zunge in mein feuchtes Loch ein. Er leckte mich von innen, was

    unheimlich geil war. Mit seiner Nase und der Oberlippe rieb er dabei bei seinen Bewegungen an

    meiner Klitoris und irgendwie verteilte er mit seinem Gesicht die Feuchtigkeit zwischen meinen

    Schamlippen bis hoch zu meiner Perle, was das Gefühl noch geiler machte.

    Als ich wieder zu Stöhnen begann und der nächste Orgasmus abgeklungen war, ließ er von mir

    ab. Nun griff er nach seinem harten Prängel und widmete sich wieder Sabrina. Doch er leckte

    sie kein zweites Mal. Stattdessen setzte er seine Schwanzspitze an ihrem Fotzen Eingang an

    und zwang mich dabei zuzusehen, wie er in sie eindrang und meine beste Freundin zur Frau

    machte.

    Sein Prügel glitt langsam immer tiefer in Sabrinas Grotte. Die 18 jährige stöhnte und verzog das

    Gesicht. Ich war nicht sicher, ob es ihr gefiel oder ob es sehr weh tat. Schließlich war Sabrina –

    genau wie ich – bis zu diesem Abend noch Jungfrau gewesen.

    Bald hatte Dieter seinen ganzen Kolben in ihr versenkt. Nun nahm er ihre Oberschenkel und

    legte sie sich auf die Schultern, so konnte er noch tiefer in sie eindringen und sie ordentlich und

    immer schneller ficken.

    Mit jedem Stoß, den Dieter in ihr versenkte, stöhnte Sabrina erneut auf. Dann packte er mit

    einer Hand an meinen Arsch und befummelte mich, während er weiter in meine beste

    Freundin stieß. Bald begann Sabrina wie wild zu stöhnen. Sie war dabei so laut, dass Dieter ihr

    seine Hand auf den Mund drückte. Voller Lust und Leidenschaft wusste sich das fickgeile Luder

    nicht anders zu helfen, als in seine Hand zu beißen. Doch für Dieter war das ein klares Zeichen

    dafür, dass er sie gerade zum Höhepunkt geritten hatte.

    Nachdem er mit ihr fertig war, zog er seine Lanze aus ihr heraus. Sie war noch immer steinhart.

    Jetzt blickte er mich an. Ich hatte gemischte Gefühle dabei, denn ich wusste, was auf mich zu

    kam. Einerseits wünschte ich mir, dass mein Stiefvater nun auch mich entjungfern würde.Andererseits, kam es mir etwas komisch vor das erste Mal ausgerechnet mit dem Stiefvater zu

    haben. Doch zum langen nachdenken war keine Zeit. Dieter packte mich und drückte mich mit

    dem Oberkörper aufs Bett. Er positionierte sich hinter mir und schob meine Beine auseinander.

    Dann betatschte er noch ausgiebig meine Pobacken. Er zog sie etwas auseinander und schob

    die Beine weiter auseinander, so dass er von hinten wunderbar auf meine jungfräuliche Spalte

    schauen konnte. Dann ging alles ganz schnell. Mir blieb plötzlich die Luft weg und ich spürte

    einen reißenden Schmerz in meinem Unterleib. Ohne jede Vorwarnung hatte mir mein

    Stiefvater einfach seinen Prügel reingehämmert. Er hatte mit einem Ruck mein

    Jungfernhäutchen durchstoßen und war bis zum Anschlag eingedrungen. Mir bleib die Luft weg.

    Erst mit einem der folgenden Stöße kam ich dazu zu stöhnen. Jetzt aber gefiel es mir plötzlich

    richtig gut. Es brannte zwar noch immer und fühlte sich an, als würde er mich zerreißen, doch

    mein Körper gewöhnte sich dran und empfing seinen Schwanz mit Freuden.

    Genau so, wie ich kurz darauf Dieters Samen mit Freuden empfing. Dieter fickte mich immer

    schneller und schneller. Dann veränderte sich etwas. Ich merkte, dass sein Ding zu zucken

    begann, doch ich verstand nicht, was das zu bedeuten hatte. Dann auf einmal wurde das

    zucken mehr und in meinem Inneren wurde es auf eine unbekannte Art feucht. Auf eine Art, die

    ich noch nicht kannte. Es waren mehrere Schübe die er von seiner Sahne in mich hineinschoss

    und mich geradezu flutete. Mein Stiefvater hatte gerade in mir abgespritzt.

    Ich schob etwas Panik. Doch Dieter holte mir in der Nacht noch die Pille danach. Dann fühlte

    ich mich besser und wie eine richtige Frau. Nur Sabrina ist seit dem etwas eifersüchtig auf mich,

    denn auch sie hätte gerne von Dieter einen Abschuss empfangen. 

  • Ein Handjob von der Stiefmutter

    David schämte sich, als er die Unterwäsche seiner Stiefmutter aus dem Schrank im Schlafzimmer der Eltern suchte. Doch er konnte nicht mehr widerstehen. Zu groß war die Lust geworden und in seinem Kopf hatte er diese Situation immer wieder und wieder durchlebt. Unzählige Male hatte der 18 jährige in seinem Bett gelegen und sich vorgestellt, wie er den Slip seiner Stiefmutter anzog, um darin zu wichsen. Diese Vorstellung war wie ein Fluch, der ihn Tag und Nacht verfolgte und oft konnte David an nichts anderes mehr denken. Er war wie ein Gefangener dieser Phantasie. Egal, ob er in der Schule saß, mit Freunden zusammen oder beim Sport war. Ständig kehrten seine Gedanken zurück zu dieser Phantasie.

    Gerade war die Stiefmutter einkaufen und der Vater auf der Arbeit. Für David der ideale Zeitpunkt, um sich heimlich ins Schlafzimmer der Eltern zu schleichen und die Wäsche zu durchwühlen. Noch geiler hätte es ihn gemacht, wenn der Slip schon getragen gewesen, wäre, doch diese Hürde war jetzt noch zu groß für ihn. Stattdessen durchwühlte er die saubere Wäsche in der Kommode, die im Schlafzimmer stand. Er fühlte den weichen Stoff zwischen seinen Fingern und betrachtete die verschiedenen Farben. Die Stiefmutter hatte schwarze, rote und cremefarbene Slips. David ließ den Stoff durch seine Finger fahren und stellte sich vor, wie einer der schwarzen Slips die rasierte Muschi seiner Stiefmutter verwöhnte. Wie sich der Stoff an ihre weiche Haut schmiegte und sie darin Lust verspürte, ja ganz feucht wurde. Dann würde der weiche Stoff ihre Feuchtigkeit aufsaugen und vollständig in sich aufnehmen. ‚Ob die Stiefmutter wohl oft feucht war?‘, fragte sich David, während er seine Hose auszog.

    Sein Schwanz war in der Unterhose schon gut steif geworden und er war froh, dass er nun aus seinem engen Gefängnis befreit wurde. Als nächstes schob David auch seine Boxershorts nach unten und stand mit hocherhobenem Prügel im Schlafzimmer der Eltern. Den Slip in der Hand, ließ er die Boxershorts zu Boden gleiten und stieg mit seinen Beinen aus ihr heraus. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als er das kleine Stück Stoff betrachtete. Zu groß war seine Geilheit und sein Wunsch es anzuziehen und seine Männerladung hineinzuschießen. Er schlüpfte mit einem Bein hinein, dann mit dem zweiten und zog den Stoff nach oben. Der Slip war ziemlich eng. Er drückte an den Eiern, doch es machte den 18 jährigen nur noch geiler. 

    Er wusste genau, dass es nicht lange dauern würde, dass er seine gewaltige Ladung in den Slip absamen würde. So begann er ganz langsam und vorsichtig seinen Kolben zu wichsen. Er wollte schließlich nicht schon nach ein paar Sekunden alles zu Ende gebracht haben. David kontrollierte seine Atmung. Er zwang sich zur inneren Ruhe. Seine Eichel glänzte voller Vorsaft und war dick und rot. Die Adern zeichneten sich an seinem Prügel deutlich ab. Da hörte er Schritte. David schob den Slip nach unten, wollte ihn schnell wieder in der Kommode verstauen, doch es reichte nicht. Die Tür ging auf.

    Vor ihm stand seine Stiefmutter Andrea. Die 40 jährige mit den mittellangen, frech gestylten brünetten Haaren und dem langen Schwanenhals schaute ihn erschrocken an. Sie verstand sofort, was der Sohn ihres Mannes im Schlafzimmer trieb.

    Ihren Blick konnte sie nicht von Davids Latte richten. Dem jungen Mann schlug das Herz bis zum Hals. Er hätte sich am liebsten aufgelöst oder wäre im Boden versunken. Notdürftig versuchte er seinen Johnny abzudecken, doch die Erektion hatte sich durch die peinliche Situation nur noch verstärkt. Davids Schwanz pochte nun unerbärmlich und zuckte immer wieder. Er war kurz davor abzufeuern.

    „Du armer Junge“, sagte Andrea mit zuckersüßer Stimme und trat auf ihn zu. „Was macht denn dein Schwänzchen da?“, sprach sie abschätzig. David fühlte sich hilflos und unsicher. Was sollte er sagen? Die Situation war so eindeutig, dass er nicht wusste, wie er sie noch erklären sollte. Am liebsten hätte er so etwas wie „Es ist nicht das, was du denkst…“, gestammelt. Doch er wusste: es war genau das, was sie dachte. 

    Andrea musste lächeln. Sie setze sich aufs Bett und deutete David mit einer Geste, sich zu ihr zu setzen. Mit zitternden Knien und hocherhobenem Kolben ging der junge Mann auf sie zu. Andrea betrachtete sein Glied neugierig. Der Schwanz war schön lang und dick. Er zeigte gerade nach oben und war nicht so stark zu einer Seite gebogen, wie man es sonst oft bei Männern sieht. Sie schaute ihrem Stiefsohn tief in die Augen. „Ist deine Geilheit so schlimm, mein Junge?“, fragte sie verständnisvoll.

    David stammelte nur: „Ich kann an nichts anderes mehr denken. Meine Eier sind immer so prall gefüllt…“, er wollte sich entschuldigen, doch Andrea nickte nur verständnisvoll. Dann fasste sie unten an den Saum seines T-Shirts.

    „Zieh das doch mal aus“, sprach sie und befreite David langsam von dem Stoff, um ihn besser betrachten zu können.

    Der junge Mann war schlank und sportlich. Seine Hüftknochen waren gut erkennbar und an seinem Bauch zeichneten sich die ersten sanften Konturen eines Sixpacks ab. Das gefiel der über 40 jährigen Milf. Sie schob ihn zurück mit dem Rücken auf das Bett und drückte seine Beine etwas auseinander, um seinen Sack und den nach oben ragenden Kolben besser betrachten zu können. Dann ging sie auf die Knie und schob ihr Gesicht zwischen Davids Beine.

    Der Junge verstand nicht, was vor sich ging. Noch immer war er vor lauter Anspannung und Angst total verkrampft, doch als er die Zunge seiner Stiefmutter an seinem Sack spürte, begann er sich langsam zu entspannen. Sorgsam leckte Andrea von unten zwischen seinen Eiern nach oben, über den Schaft. Sie massierte die Klöten im Sack sehr sorgsam und erkundete die dünne, leicht faltige Haut, die sie umgaben. Dann streichelte ihre Zunge über den Schaft nach oben. Sie fuhr jede Ader nach, es dauerte eine Weile, bis sie den Eichelkranz erreichte. Dabei schaute sie David, der sich aus der liegenden Position etwas aufgerichtet und sich auf seine Unterarme gestützt hatte, in die Augen. Sie sagte nichts. Sondern ließ einfach seine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Die Stiefmutter saugte etwas an seiner Penisspitze, mit einer Hand griff sie dabei an seinen Sack und massierte ihn erst sanft, dann etwas fester. David fühlte, wie ihn die über 40 jährige Frau vollkommen unter Kontrolle hatte. Seine Muskeln waren angespannt. Seine Eier begannen zu pumpen und jeden Moment würde er ihr hart in den Mund absamen.

    Der 18 jährige versuchte es zu unterdrücken. Er atmete schnell und flach. Wollte sich nicht zu sehr der Situation hingeben, denn er wusste genau, dass er dann nicht mehr an sich halten könnte. Doch Andrea ließ von ihm ab.


    Sie grinste ihn an und setze sich wieder auf die Bettkante neben David. „Du bist doch so ein guter Junge, David. Ich kann verstehen, dass deine Geilheit ein Problem für dich ist. Wahrscheinlich möchtest du den ganzen Tag abspritzen… wie oft machst du es dir denn selbst?“, fragte sie verständnisvoll, während sie mit ihren Händen über sein Bein streichelte, hoch zu seinem Bauch, wo David immer wieder ihre langen Fingernägel auf seiner Haut spürte. Er überlegte kurz, wusste nicht, ob er wirklich wahrheitsgemäß antworten sollte. Doch gerade hatte er nichts mehr zu verlieren. Im besten Fall nahm Andrea sein Glied noch einmal in den Mund und er konnte endlich absamen. „Eigentlich jeden Tag… mehrfach…“, stammelte er. Andrea schien interessiert. Streichelte wieder ein wenig nach unten und berührte dabei mit ihren Fingerspitzen leicht seinen zuckenden Schwanz. „Und woran denkst du so? Denkst du oft an mich?“, fragte sie, während sie mit ihren Fingern seinen Sack umschlossen hielt. David schwitze. Er war ganz rot im Gesicht geworden. Sein Pimmel war kurz davor zu zerbersten. Er brachte keinen Ton heraus, sondern nickte nur. 

    „Willst du mich lecken?“, fragte Andrea. David hatte noch nie zuvor eine Frau geleckt. Doch er wollte jetzt nichts falsches sagen. Er hatte Angst, dass er die Zuneigung der geilen Stiefmutter wieder verlieren würde, wenn er etwas falsches sagte also nickte er nur.

    Andrea stand auf und schob die Jeans mitsamt ihres Slips herunter. Sie war jetzt schon ganz feucht. Sie stieg auf das Bett und positionierte ihre Knie links und rechts von David, dann ging sie nach unten. So, dass sie mit ihrer nassen Fotze genau vor seinem Gesicht hing. Der junge Mann atmete ihren Geruch ein. Es war ein süßlich-saurer Geruch, doch er konnte nicht genug davon kriegen. Er wusste nicht, wie er es machen sollte, also stellte er sich einfach vor, er würde ein Eis schlecken und ließ seine Zunge einige Male durch Andreas Schamlippen gleiten. Nach kurzer Zeit hatte er ein paar Stellen identifiziert, an denen es der Stiefmutter besondere Freude zu bereiten schien, wenn er sie dort leckte. Er drang mit der Zunge in ihr Loch ein, glitt dann wieder nach oben und verwöhnte zwischen am oberen Ende ihrer Spalte eine leichte Erhebung. Das machte Andrea so geil, dass sie sich weiter nach unten begab und ihre Fotze über sein Gesicht drückte. Es war so, als Dabei verteilte sie die ganze Feuchtigkeit auf David. Bald war sein Gesicht komplett nass und klebrig. Er kam nur mühsam damit hinterher, Andreas Gesicht zu lecken und die ganze Feuchtigkeit aufzunehmen. Dann zuckte ihr Fötzchen und die Stiefmutter begann laut zu stöhnen. Unaufhörlich schrie sie mit zuckender Möse durhc das Schlafzimmer.

    David wusste nicht viel über Frauen. Aber als Andrea von ihm abgestiegen war und er ihr zufriedenes Grinsen sehen konnte, war er sich sicher, dass sie gekommen war. 

    „Das hast du gut gemacht. Du hast dir eine Belohnung verdient, David“, sagte Andrea und kniete sich wieder zwischen seine Beine. Sie umfasste seinen Stab und begann ihn zu wichsen. „Du musst es dir nicht immer selbst machen, Liebling.“, sagte sie mit ihrer zuckersüßen Stimme und schob die Vorhaut einige Male über die Eichel vor und zurück. „Dafür bin ich doch da. Ich werde dich von diesen schlechten Gefühlen befreien. Ich werde dir helfen, dass du abspritzen kannst wie ein richtiger Mann und nicht wie ein kleiner Junge heimlich unter der Dusche“ das hörte sich so geil für David an, dass er merkte, der Orgasmus war nicht mehr weit. Er atmete immer schneller und heftiger. Andrea schob die Vorhaut ganz nach vorn über die Eichel und wieder zurück. Sie ließ die flache Handfläche über seine Eichel reiben, die komplett mit Vorsaft bedeckt war. Immer mehr von seinem Lusttropfen trat auf die Spitze des Pimmels und bald schloss David die Augen. Er spürte, dass das Zucken in seinem Unterleib nicht mehr aufhörte und er in mehreren heftigen Schüben seine Sahne herausschleuderte.

    Er traf sich selbst auf die Brust und auf den Bauch. Aber auch Andrea bekam ein paar Sahnespritzer ab. Die Stiefmutter lachte nur. Sie täschelte sanft seinen Sack und sagte: „Das hast du gut gemacht, mein Kleiner“. Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Schwanzspitze und begann langsam die Sahne von seinem Bauch und seiner Brust zu lecken. 

    „Du bist ein braver Junge, David. Du kannst immer zu mir kommen, wenn du es mal brauchst, denn ich möchte nicht, dass du dich damit allein gelassen fühlst“, sagte sie, bevor sie ins Badezimmer ging, um sich seine Wichse abzuwaschen. 

    Beschämt zog David seine Unterhose nach oben und verließ das Schlafzimmer. Als er in seinem Zimmer war, spürte er, wie der Pimmel wieder steif wurde…  

  • Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Die unschuldige Nonne entjungfert von der Räuberbande

    Nele saß in der Bibliothek des Klosters und laß heimlich in einem Buch über Frauenheilkunde.

    Sie wusste, dass es von der Klosteraufseherin nicht gern gesehen war, wenn sich die junge Novizin mit diesem „verbotenen Wissen“ befasste, doch Nele war fasziniert vom weiblichen Körper.

    Sie war von ihren Eltern in dieses Kloster gesteckt worden, da die Familie zur arm war um ihr eine anständige Aussteuer zu ermöglichen.

    Nele wusste, dass dieser Umstand es für sie unmöglich machte zu heiraten und selbst Kinder zu bekommen, dennoch war sie davon fasziniert zu erfahren wie ihr Körper funktionierte.

    Oft las sie heimlich in den schlauen Büchern, in denen die Gelehrten den Körper der Frau beschrieben und erklärten was bei einer Befruchtung passierte und wann eine Frau am ehesten schwanger werden würde.

    Sie wusste, dass es Sünde war aber dennoch lag sie nachts oft noch wach und wanderte mit ihren Händen unter die Bettdecke zwischen ihre Beine.

    Dann ertastete sie ihre weiche unberührte Spalte.

    Zärtlich strich sie über die kleinen, empfindlichen Lippen.

    Wohlwissend, dass diese nie von einem Mann berührt werden würden.

    Langsam ertastete sie die warme, weiche innere Seite dieser Lippen, ließ den Finger weiter nach unten gleiten und trennte mit ihm auch die die inneren Schamlippen.

    Sie entdeckte das kleine Loch, aus dem immer mehr von dieser heißen Feuchtigkeit quoll.

    Doch sie traute sich nicht mit dem Finger weiter hineinzugehen.

    Sie wusste, dass es sich für eine Frau nicht gehörte ihren Körper auf diese Weise zu berühren und für eine Nonne schon einmal gar nicht.

    Also ließ sie direkt wieder davon ab und schob den Finger weiter nach oben.

    Ein wenig über dem Loch, dort wo die beiden inneren Lippchen zusammenliefen, hatte Nele eine geheime Stelle entdeckt.

    Hier tat es besonders gut sich zu streicheln und zu massieren.

    Immer wieder streichelte sie mit ihrer Fingerspitze über den empfindsamen Knubbel und atmete dabei immer heftiger.

    Ihr Herz schlug bis zum Hals und ihr Atem glich bereits einem angestrengten Keuchen.

    Sie musste sich gut unter Kontrolle halten, damit keine ihrer anderen Ordensschwestern im Schlafsaal des Klosters etwas davon mitbekamen, doch es schien, dass alle anderen Frauen tief und fest schliefen.

    Kein Wunder.

    Die Arbeit im Kloster war kein Zuckerschlecken.

    Jeden Tag verbrachten die Nonnen Stunden mit der Arbeit im Klostergarten oder in der Küche.

    Sie bauten Gemüse an, kochten für sich selbst und für einige Arme, die regelmässig an die massiven Eisentore anklopften und um eine milde Gabe bettelten und selbst im Winter hatten sie mit dem Abschreiben der Bibel auf neue Pergamentpapiere alle Hände voll zu tun.

    Auch wenn das anstrengende Schreiben Neles Konzentration forderte und auf Dauer sehr langweilig war, zog sie diese Arbeit der Arbeit in der Küche oder den Stickereien vor.

    Sie war einfach keine geborene Hausfrau und daher war es wohl umso besser, dass sie nicht heiraten würde.

    Ihr großes Interesse galt der Natur.

    Daher gehörte es auch zu ihren Lieblingsaufgaben in den Wald zu gehen und für die Arzneien, die ebenfalls im Kloster hergestellt wurden Heilkräuter zu sammeln…

    Nele erwachte am nächsten Morgen, wie immer noch vor dem Sonnenaufgang und stellte fest, dass ihre Hand noch immer zwischen ihren Beinen lag.

    Schnell zog sie sie weg bevor eine andre Nonne auf die Sünde, die Nele letzte Nacht wieder begangen hatte, hätte aufmerksam werden können.

    Unauffällig wischte sie ihre klebrigen Finger an ihrem Körper ab.

    Sie war noch immer nass zwischen den Beinen.

    Letzte Nacht hatte sie sich mehrfach bis zur Ekstase gestreichelt und sie hatte das Gefühl, zwischen ihren Beinen war es immer nasser und nasser geworden.

    Unauffällig linste die junge Frau auf die Decke, die über ihrem Strohbett leg.

    Zum Glück konnte man nichts sehen.

    Es gab keine verräterischen Flecken, die davon zeugten, dass sie in der vergangenen Nacht schon wieder ausgelaufen war und sich mehrfach der fleischlichen Sünde hingegeben hatte, bevor sie in ihren wohlverdienten Schlaf fiel.

    Nele war sich sicher, dass ihr Körper noch mehr von diesem verräterischen Saft produziert und ausgestoßen hatte, als sie geschlafen hatte.

    Sie griff nach dem Unterrock, den sie unter ihrer Ordenstracht trug und wischte sich die Nässe zwischen ihren Beinen fort.

    Dabei versuchte sie möglichst wenig Aufsehen zu erwecken.

    Zum Glück war es noch Dunkel, als eine andere Nonne ihre Ordensschwestern weckte und jede der Frauen in der Schlafkammer war selbst noch so müde, dass niemand Neles unkeuschem Verhalten Beachtung schenkte.

    Nach der morgendlichen Messe wurde Nele zur Klosteraufseherin gerufen.

    Sofort wurde die junge Frau kreidebleich.

    Hatte man sie etwa gestern Nacht dabei beobachtet, wie sie sich zwischen den Beinen berührt hatte? War eine andere Nonne im Schlafsaal Zeugin ihre unzüchtigen Treibens geworden? Hatte sie etwa doch zu auffällig geatmet? Aber wie hätte sie sich beherrschen sollen, bei den Gefühlen, die die Berührungen in ihr ausgelöst hatten? Mit weichen Knien ging sie in Richtung der Klosteraufseherin.

    Sie hatte das Gefühl als würde ihr Herz mit jedem Schritt ein Stück höher schlagen und bald in ihrem Hals sitzen.

    Die Furcht vor der Bestrafung löste in ihrem Körper eine Gänsehaut aus, die sich über den Rücken bis zu ihrem knackigen Po zog und auch ihre großen, wohlgeformten Brüste dazu zwang, dass sich die Brustwarzen aufstellten.

    Die festen Knospen zeichneten sich unter dem dunklen Stoff ihrer Ordenstracht sichtbar ab und scheuerten schon fast daran.

    Doch dieser sanfte Schmerz, der sich mit der Gänsehaut an ihrem ganzen Körper mischte, ging vollkommen in der Angst unter, die die junge Frau hatte.

    Plötzlich merkte sie, dass ihre Scham erneut feucht geworden war.

    Es schien ihr, dass die Angst sie aufregte und ihren Körper wieder darin bestärkte sich bereit zu machen.

    Nele konnte sich das nicht erklären, warum sollte ausgerechnet Angst sie erregen? Sie schluckte und klopfte an die Tür zur Kammer der Klosteraufseherin an.

    „Herein“, ertönte die Stimmte der alten, strengen Frau und Nele betrat mit gesenktem Kopf die kleine Kammer.

    „Ihr habt nach mir gerufen?“ fragte sie und zwang sich trotz ihrer Furcht möglichst deutlich zu sprechen.

    „Nele, mir ist zu Ohren gekommen…“, bereits bei diesen Worten ahnte Nele das schlimmste.

    Die hatte einen dicken Klos im Hals der es fast unmöglich machte sie schlucken und voller Aufregung pochte ihr Herz so laut, dass sie befürchtete, die Klosteraufseherin könnte es ebenfalls hören.

    „Dass du dich sehr für die Heilkunst interessierst und jede freie Minute in der Bibliothek verbringst…“ Nele schluckte.

    Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl, noch einmal verschont zu bleiben doch dann fielen ihr auch schon die verbotenen Bücher ein, die sie nicht hätte lesen dürfen.

    Die Bücher über den weiblichen Körper, die sie eigentlich als so junge Nonne nicht zu interessieren gehabt hätten.

    Diese Bücher waren nur erfahrenen Nonnen vorbehalten, die manchmal ins Dorf gerufen wurden um Frauen bei ihren medizinischen Beschwerden oder einer Geburt beizustehen.

    Doch es war verpöhnt, dass bereits so junge Frauen sich mit diesem Wissen beschäftigten.

    Nele machte sich bereits auf eine strenge Bestrafung gefasst, doch die Klosteraufseherin sprach noch weiter: „Im Dorf ist eine merkwürdige Krankheit ausgebrochen.

    Und die Herstellung der Arzneien hat unseren Vorrat an Heilkräutern fast vollständig erschöpft.

    Ich habe dir hier ein Pergament vorbereitet auf dem du eine Liste mit Kräutern findest, die wir dringend benötigen.

    Normalerweise schicke ich junge Nonnen immer mindestens zu zweit in den Wald.

    Allerdings werden zur Zeit alle Kräfte benötigt um die Heiltränke und Salben vorzubereiten, deshalb möchte ich, dass du in den Wald gehst.

    Du bist vermutlich unter den jungen Nonnen die mit dem meisten Wissen über Kräuter und Pflanzen mit heilender Wirkung und wirst diese Aufgabe daher auch allein bewältigen können.

    Sieh aber zu, dass du vor Sonnenuntergang zurück im Kloster bist, denn der Wald steckt voller Gefahren.

    Dort leben wilde Tiere und… ich wage es kaum auszusprechen auch wilde Menschen! Noch dazu könntest du dich verirren! Achte immer auf den Stand der Sonne um abschätzen zu können wie lang du noch bis zum Untergang hast… und jetzt geh, wir haben keine Zeit zu verlieren…“

    Erleichtert, nein voller Freude verließ Nele die Kammer der Klosteraufseherin.

    Sie beachtete ihre nasse Scham nicht mehr, denn die Aussicht darauf ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Sammeln von Heilkräutern, nachgehen zu können machte zauberte ihr ein breites Lächeln aufs Gesicht.

    Sie schnappte sich einen Weidenkorb und das Pergament, das die alte Frau ihr gegeben hatte, dann lief sie schnellen Schrittes zum Ausgang des Klosters, denn sie hatte keine Zeit zu verlieren.

    Obwohl es erst kurz nach Sonnenaufgang war, war es draussen bereits sehr heiß.

    Auf dem Weg zum Klostertor wirbelte Nele einiges an Staub auf und die Hitze brannte auf ihrer Haut.

    Sie lief schnellen Schrittes über einen Feldweg und unter ihrer Ordenstracht rann der Schweiß über ihren Körper.

    Eine Haarsträhne klebte in ihrem Gesicht und wurde sofort wieder mit ihren schlanken, Fingern unter die Haube geschoben.

    Sie lief mit dem Korb unter dem Arm vorbei an einigen Feldern, auf denen die Bauern gerade dabei waren das Korn zu ernten und dankbar bekreuzigte sich Nele.

    Zwar war die Arbeit im Klostergarten ebenfalls anstrengend und nervenaufreibend, doch sie konnte sich vorstellen, dass diese armen Menschen es noch viel schwerer hatten als sie selbst.

    Jeden Tag bestellten sie die Felder, trieben das Vieh an und arbeiteten im Sommer täglich in der senkenden Mittagssonne.

    Schon beim Anblick wurde Nele noch wärmer zu Mute.

    Sie erblickte von weitem einen jungen Mann.

    Vermutlich der Sohn eines Bauern.

    Er trug nur eine Stoffhose und klobige Schuhe.

    Das Hemd hatte er ausgezogen.

    Sein Körper war von der sommerlichen Hitze gebräunt und von der schweren körperlichen Arbeit gestählt.

    Er hatte starke, muskulöse Oberarme und einen breiten Rücken.

    Nele versuchte nicht so offensichtlich hinzugucken, doch sie war neugierig.

    Im Kloster gab es keine Männer.

    Ab und zu kam Nele in den Kontakt mit einem Priester, der ihr die Beichte abnahm oder mit alten Männern, die an die Tür anklopften und nach einer milden Gabe verlangten.

    Doch einen so jungen, starken Mann hatte Nele noch nie aus solch einer Nähe gesehen.

    Wäre sie mit einer anderen Nonne unterwegs.

    In einer Gruppe junger Nonnen, so wie es normal beim Sammeln der Heilkräuter üblich waren, hätten ihre Freundinnen sie sicher von diesem Anblick weggezogen um sie vor der Sünde zu bewahren doch nun war Nele diesem Anblick schutzlos ausgeliefert und ihr frommer Wille reichte nicht um selbst die Augen von diesem Mann zu wenden.

    Sie spürte, dass ihre Scheide noch feuchter wurde, als sie es sowieso schon war.

    Sie bemerkte, dass die sündige Flüssigkeit, die aus ihrer Vagina kam, nun auch die Beine langsam hinunterlief.

    Der Stoff ihres Unterrocks war schon vollkommen damit bedeckt und.

    In ihrem Unterleib breitete sich ein angenehmes Kribbeln aus.

    Sie atmete tief durch.

    Auch ihre Brustwarzen waren schon wieder vollkommen hart.

    Nele zwang sich weiter einen Schritt vor den Nächsten zu setzen.

    Dabei bemerkte sie, dass die Nässe bereits ihre Oberschenkel komplett benässt hatte.

    Der junge Mann drehte sich nun zu ihr um und durch die dünne Stoffhose meinte Nele die Umrisse seines Gliedes erkennen zu können.

    Das war zu viel für die junge Frau.

    Sie beeile sich plötzlich.

    Riss den Kopf rum und rannte so schnell die Füße sie tragen konnten mit ihrem Weidenkorb in den nicht weit entfernten Wald.

    Kreuz und Quer lief sie durch das dichte Gebüsch bis sie endlich eine Quelle entdeckte, die im Wald lag.

    Dort setzte sie sich nieder.

    Nele beugte sich nach vorn und nahm etwas vom Quellwasser auf um aus ihren Händen zu trinken.

    Sie hatte die Hoffnung das kühle Wasser würde sie auf andere Gedanken bringen.

    Doch weit gefehlt.

    Immer wieder wanderten ihre Erinnerungen zurück an den jungen, gut aussehenden Mann mit dem starken Körper.

    Gegen ihn hatte ihr eigener Körper so zierlich und verletzlich gewirkt und er wirkte irgendwie animalisch und so voller Stärke auf sie.

    Wie von selbst lies sie die Finger unter den Stoff ihrer Ordenstracht gleiten.

    Sie spürte nun endlich das volle Ausmaß ihrer Erregung.

    Der Stoff war komplett nass.

    Alles war voll mit ihrem klebrigen Saft.

    Nele nahm etwas von dem Quellwasser auf und wollte sich die Erregung abwaschen.

    Breitbeinig saß sie am Rand der Quelle und wusch ihre heiße Scheide.

    Dabei rieb sie mit den Fingern immer wieder über ihre empfindlichen Lippen und wurde dadurch noch viel geiler.

    Wieder begann sie zu keuchen und zu stöhnen.

    Doch tief im Wald musste Nele nicht befürchten, dass man sie hören könnte.

    Sie liess ihrer Erregung freien Lauf.

    Laut stöhnte und keuchte sie, während sie mit ihren Händen wieder über diese geheime Stelle rieb.

    Es dauerte nicht lange, da breitete sich die Erregung in ihrem ganzen Körper aus.

    Ihre Brustwarzen wurden immer härter und fester und es kribbelte in ihrem ganzen Körper.

    Während sie die umliegende Haut immer wieder sanft über den kleinen, harten Knubbel schob ging Nele die Geschehnisse des Tages noch einmal in ihrem Kopf durch.

    Ihre Gedanken wanderten zurück zu der strengen Klosteraufseherin.

    Die Angst hatte sie erregt.

    Doch Nele wusste es war nicht nur die Angst vor den Strafen.

    Es war vor allem de Scham, die in ihr diese erregende Gänsehaut ausgelöst hatte.

    Es war das Gefühl etwas verbotenes zu tun, mit ihrem nächtlichen Treiben und auch mit dem was sie jetzt tat war Nele nichts besseres als eine gewöhnliche Dirne.

    Die unzüchtigen Gedanken, die sie bereits kurz danach gehabt hatte, als sie den jungen Mann dabei beobachtet hatte wie er seiner harten Arbeit auf dem Feld nachging, bestätigten sie darin.

    Sie war nicht anderes als ein notgeiles,unzüchtiges Weib das lieber heute als morgen einen harten fleischigen Stab eines Mannes in ihrer Grotte willkommen geheißen hätte.

    Doch als Nonne würde ihr hierfür nur die Phantaise bleiben.

    Mit diesem Gedanken fand das angenehme Kribbeln in Neles Unterleib endlich seinn Höhepunkt.

    Ein angenehmer Schauer zog sich durch ihren ganzen Körper.

    Er erfüllte die großen, fleichigen Brüste mit den dicken Warzen in ihrer Mitte, die von dunklen Vorhöfen umgeben waren und zwang eben diese Warzen sich noch mehr zu verhärten und aufzustellen.

    Laut keuchte und stöhnte Nele.

    Dann ließ sie sich vollkommen erschöpft ins kühle Moos zurücksinken.

    Sie schloss die Augen und atmete die kühle Waldluft ein.

    Nele liebte den sommerlichen Geruch.

    Vor allem aber liebte sie es, wenn sich die Straße und die Mauern des Klosters im Sommer richtig aufheizten und dann in einem sommerlichen Gewitter plötzlich abkühlten.

    Wenn der Regen auf den heißen, gepflasterten Steinboden in ihrem Kloster traf stieg ein unverkennbarer lieblicher Geruch auf, auf den sich Nele schon als Kind jeden Sommer gefreut hatte.

    Nach einigen Augenblicken öffnete sie wieder die Augen.

    Sie schaute zum Himmel und erkannte, dass die Sonne schon ein gutes Stück weitergezogen war.

    Wie lange hatte sie hier gelegen? Sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb.

    Sie musste genügend der wertvollen Heilkräuter sammeln und vor Einbruch der Dunkelheit zurück in den schützenden Mauern des Klosters ankommen, denn nicht auszudenken was ihr im Dunkeln im Wald alles passieren könnte.

    Schnell beugte sich Nele noch einmal vor um einen letzten Schluck aus der kühlen Quelle zu nehmen.

    Dabei streckte sie ihr Hinterteil in die Höhe und beugte sich mit dem Oberkörper hinab zum kleinen Bach, der aus dem Quellwasser entstanden war.

    Sie tauchte ihre Hände ins kalte Wasser und nahm etwas davon auf.

    Ohne zu wissen, dass sie mit ihrem wohlgeformten Arsch die Aufmerksamkeit einige Männer auf sich gezogen hatte, die wenige Meter hinter ihr an einen Baum gelehnt standen.

    Der Räuberhauptmann und seine Männer standen bereits eine ganze Weile unbemerkt hinter der jungen Frau und hatten sie bei ihrem sündigen Treiben beobachtet.

    Als Nele mit ihren schlanken Fingern unter ihren Rock wanderte und dort ihre nasse Spalte verwöhnte zeigten auch die Körper der Räuber ihre Erregung.

    Jeder von ihnen hatte seinen Schwanz ausgepackt und fleissig mitgewichst, als er die junge Nonne beobachtete.

    Der Reihe nach hatten sie abgewichst und jetzt hingen ihre Schwänze vollkommen erschöpft und schlaf nach unten zwischen ihren Beinen, während die Männer noch immer genüßlich auf den Arsch der kleinen Nonne starrten.

    Jedem von ihnen war klar, dass die Zeit der jungen Frau gekommen war.

    Sie wollten ihre Unwissenheit nur noch einen Moment auskosten, während sich in ihren Schwänzen schon wieder die Erregung breit machte.

    Dann ging der Hauptmann einige Schritte auf Nele zu, die noch immer ihren Hintern in die Höge streckte.

    Mit der Hand streichelte er zärtlich über die prallen Backen der jungen Nonne.

    Erschrocken schrie Nele auf.

    Sofort fuhr sie um.

    Zwar hatte sie für den Bruchteil einer Sekunde die Hoffnung gehabt, dass es nur ein Reh war, dass sie auf dem Weg zur Quelle gestreift hatte, doch als sie den Räuberhauptmann hinter sich erblickte durchfuhr ein Schreck all ihre Glieder.

    Sie blickte auf sein Lachendes Gesicht.

    Dann schaute sie seinen breiten, mit Muskeln bepackten Körper an und dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit plötzlich auf das Glied, dass noch schlaff zwischen seinen Beinen hing.

    Als der Räuberhauptmann sah, dass sein Knüppel die Aufmerksamkeit der kleinen Nonne gewonnen hatte, wurde dieser sofort wieder etwas härter und das Schwert richtete sich langsam auf.

    Erschrocken versuchte Nele zurück zu weichen, doch mit einem Ruck packte der Mann sie und warf sie über die Schulter.

    Sie schrie und versuchte sich zu wehren, doch der starke Mann lachte nur.

    Er legte seine Hand auf ihren Po und strich sanft darüber.

    Zwischenzeitlich tätschelte er sie, aber er sagte nichts während er sie mit hoch erhobener Lanze durch den Wald trug und dabei von seinen Kameraden begleitet wurde.

    Über die Schulter geworfen konnte Nele auch sehen, dass die übrigen Räuber ebenfalls ihre Schwänze ausgepackt hatten und in der Hand hielten.

    Angst und das Gefühl von Scham ergriffen Nele.

    Was würden diese Wilden mit ihr machen? Sie hatte so viel von den Räubern im Wald gehört, diese Geschichten aber immer als Märchen abgetan.

    Dich jetzt war es plötzlich unheimlich real.

    Die Hand des Räuberhauptmanns auf ihrem Po beruhgte Nele mit der Zeit und nachdem sie schon einige Meter gelaufen waren.

    Nele kam es vor wie etwa eine halbe Stunde, wurde sie immer ruhiger.

    Ja, sie streckte dem Räuberhauptmann sogar langsam ihr Hinterteil zu, damit er sie besser streicheln und beruhigen konnte.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte die Räuberbande, die Hütte, die sie im Wald bewohnten.

    Einer der Männer stieß die schwere Tür auf und der Hauptmann trat – bepackt mit Nele – in das Haus ein.

    Nele blickte sich um.

    Die Hütte war karg eingerichtet.

    Auf dem Boden lagen einige Strohsäcke auf denen die Mannschaft vermutlich schlief.

    In der Ecke stand eine Feuerstelle.

    Daneben befanden sich einige Säcke.

    Vermutlich mit Diebesgut, dass die Barbaren erbeutet hatten, als sie Händler überfielen, die den Wald durchqueren mussten um in die Stadt zu gelangen.

    Außerdem standen in der Hütte einige Fässer, vermutlich gefüllt mit Bier oder Wein und ein grober, massiver Holztisch in der Mitte des Raumes.

    Unsanft lies der Räuberhauptmann Nele auf diesem Tisch ab.

    Er drückte ihren Körper nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

    Sofort ergriffen zwei seiner Kumpanen jeweils rechts und links ihre Arme und drückten sie so auf den Tisch, dass Nele keine Möglichkeit gehabt hätte sich zu befreien.

    Und selbst wenn.

    Wo hätte sie hinlaufen sollen? Es war ausgeschlossen, dass es ihr gelingen würde schneller zu laufen als die Männer und aus dem Wald würde sie unmöglich noch einmal herausfinden.

    Sie schloss die Augen und betete leise.

    Sie war sich sicher, diese Barbaren würden sie umbringen.

    Und das ausgerechnet jetzt wo sie sich gerade erst der Sünde hingegeben hatte, würde sie nach ihrem Tod sofort im Fegefeuer enden.

    Hier im Wald war ihr sogar die Chance ein ordentliches Begräbnis zu erhalten versagt.

    Nele hoffte inständig, dass die Männer sie nicht sofort töten würden.

    Vielleicht könnte sie in der Nacht irgendwie rausschleichen und sich im Wald verstecken und im Morgengrauen den Weg zurück ins Kloster finden.

    Sie starrte die Decke an und biss die Zähne zusammen.

    Versuchte an etwas anderes zu denken als diese Situatio, doch sie musste sich eingestehen, dass ihr dieses Erlebnis nicht vollkommen unangenehm war.

    Neben der Angst und Scham, die sie empfand war da wieder dieses seltsame Gefühl der Erregung, dass sie schon am Morgen gespürt hatte als die Klostervorsteherin sie zu sich in die Kammer gerufen hatte.

    Sie spürte, dass ihre Scheide schon wieder komplett nass war.

    Der Räuberhauptmann schob ihre Ordenstracht nach oben und Nele wollte aufschreien.

    Protestieren oder ihn viel mehr anflehen, dass er seine Finger von ihrer Weiblichkeit lassen würde.

    Denn die Aussicht, dass auch ihm bald nicht mehr verborgen bleiben würde, wie nass sie war erfüllte sie noch weiter mit Scham.

    Es demütigte sie, sich vorzustellen, dass ein Mann sie jeden Moment dort angucken würde ließ fast ihr Herz stehen.

    Doch es kam wie es kommen musste.

    Der Räuberhauptmann schob auch ihren Unterrock noch ein Stück weit hoch und enthüllte ihre nasse Spalte.

    Mit seinem Gesicht näherte er sich ihrer Scham und nahm den lieblichen, jungfräulichen Geruch auf, den die Scheide der jungen Nonne verströmte.

    Ein fettes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht auf.

    Dann zog er die Schamlippen auseinander und betrachtete das rosane, innere Fleisch.

    Er streckte seine Zunge aus und ließ sie über die feuchte Spalte flitzen.

    Nele stöhnte plötzlich laut auf.

    Damit hatte sie nicht gerechnet.

    Sie hatte gedacht, die Männer würde sie nur töten, doch gerade entweihte der Räuberhauptmann den Körper der Nonne indem er diese fleischliche Sünde an ihr begann.

    Immer schneller leckte er durch ihre nasse Spalte und Neles verräterischer Körper produzierte noch mehr von seinem klebrigen Saft, der vom Räuberhauptmann sofort gierig aufgeleckt wurde.

    „Sie schmeckt noch so jung und frisch!“, rief er seinen Männern zu.

    „Lass mich auch mal!“, antwortete einer der Kumpanen und der Räuberhauptmann ließ ihn gewähren.

    Die nächste Zunge schob sich flink durch Neles Spalte und leckte ihre Flüssigkeit auf.

    „Jetzt ist gut!“, rief der Hauptmann lachend und schob seinen Untergebenen zur Seite.

    „Es wird Zeit sie aufzuspießen!“, die Männer gröhlten Nele verstand nicht, was damit gemeint war und in ihrer Position konnte sie auch nicht sehen, dass der Räuberhauptmann schon wieder nach seinem steifen Schwanz gegriffen hatte und ihn noch etwas härter wichste.

    Dann setzte er seine pralle Eichel an ihrem kleinen Loch an.

    Gerade wollte er sich in sie hineinschieben, da stöhnte Nele auch schon.

    „Bitte… bitte nicht.

    .

    Haltet ein… ihr werdet mich zerreissen…“, flehte sie ihn an.

    Doch die Räuber lachten nur.

    Mit seiner Kraft schob der Hauptmann seine dicke Eichel weiter in ihr enges Loch.

    Neles Körper reagierte sofort.

    Es schmerzte, doch instinktiv produzierte ihre Scheide noch mehr Feuchtigkeit und ihr Becken schob sich dem Räuberhaptmann entgegen.

    Ihr Körper gierte danach seinen lustvollen, dicken Stab aufzunehmen und endlich von ihm zur Frau gestochen zu werden.

    Mit einem kräftigen Ruck versenkte der Hauptmann sein Glied nun vollständig in Nele.

    Tränen stiegen in der jungen Frau auf und liefen ihr über das Gesicht.

    Sie wusste nicht, dass die Entjungferung so schmerzhaft war.

    Ihr Unterleib pochte und pulsierte vor Schmerz und ihre Scheide zog sich immer weiter zusammen.

    „Verdammt ist die eng.

    So eine enges kleines Fötzchen habe ich noch nie aufgespießt!“, rief der Hauptmann voller Begeisterung.

    Die Männer wurden langsam unruhig.

    „Los, fick sie! Spritz sie voll.

    Wir wollen auch noch!“, riefen sie.

    „Beruhigt euch!“, schrie der Hauptmann zurück.

    „Erst einmal wird sie von eurem Anführer richtig eingeritten, so wie es sich gehört!Danach bekommt ihr sie schon noch.

    Die Stimme eines älteren Mannes, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte, ertönte nun: „Vergesst die Räuberehre nicht! Dem Hauptmann gebührt der Genuss des ersten Ritts! Wenn er sie vollgespritzt und abgenutzt hat, all ihre Löcher entehrte dann werdet ihr sie schon noch früh genug bekommen…“.

    Die anderen Männer stimmten ein.

    Sie wussten, dass es das Recht ihres Hauptmanns war die junge Stute zunächst einmal richtig einzureiten bevor man sie der Mannschaft überließ und giergi wichsten sie ihre Schwänze in voller Vorfreude darauf ihre Prügel bald auch in der kleinen Nonne versenken zu dürfen.

    Neles Schmerz hatte sich inzwischen in Lust verwandelt.

    Nele stöhnte laut.

    Immer wenn der Hauptmann seinen Pfahl fast vollständig aus ihr herauszog und dann wieder mit voller Wucht in sie hineinrammte schrie sie aus vollem Halse, was von de anwesenden Bande mit lautem Gejubel und Gröhlen quittiert wurde.

    Immer schneller ließ er seinen dicken Pfeil in sie hineingleiten und fickte sie härter und fester.

    Manchmal hatte sie das Gefühl, dass sein Pfahl in ihrem Körper weiter hinten an einem Widerstand anstieß.

    Es tat weh, doch es gefiel ihr auch sich dem starken Mann unterzurodnen, die Beine für ihn zu spreizen und sich einfach benutzen zu lassen.

    Wenn sie schon sterben musste und es danach unwiderruflich ins Fegefeuer ging, dann wollte sie sich vorher noch einmal so richtig von ihm durchnehmen lassen.

    Sie wollte, dass der starke Räuber von ihr Besitz ergriff und sie immer schneller durchrammte.

    Nele schob dem Räuberhauptmann ihr Becken entgegen.

    Sie hob den Po leicht an, denn sie hatte das Gefühl, dass er dabei noch ein wenig tiefer in sie eindringen konnte.

    Erst jetzt bemerkte Nele den prächtigen Hodensack des Räubers, der bei jedem Stoß vor ihren Po klatschte.

    Der Mann umfasste sie jetzt fest an der Hüfte und zog sie näher an sich ran.

    Dann begann sein Prügel plötzlich zu zucken und der Räuberhauptmann begann seinen Samen aus seinem Penis herauszuspritzen in die enge Spalte der kleinen Nonne.

    Nele spürte wie sein geiler Samen ihren Unterleib füllte.

    Er schien gar nicht mehr aufzuhören sie vollzuspritzen.

    Dann verharrte er mit seinem langsam erschlaffenden Glied noch eine Weile in ihr, bis sein Penis langsam aus ihr herausrutschte.

    Nele atmete tief durch.

    Es hatte so gut getan.

    Doch sie wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde.

    Nur mit einem Ohr hatte sie den Gesprächen der Männer gelauscht.

    Doch eine Information war ihr im Gedächtnis geblieben.

    Hatte der ältere Räuber nicht gesagt die Aufgabe des Hauptmannes war es ALLE Löcher zu entweihen? Nele überlegte.

    Wo würde er seinen harten Pfahl denn noch versenken wollen oder können? Wieder wurde sie unruhig.

    Er wollte doch wohl nicht auch seinen Penis in ihren Arsch stecken? Nein, nein das konnte er doch nicht.

    Nele wusste, dass der Analverkehr noch eine größere Sünde war als die Entweihung ihrer jungfräulichen Fotze.

    Wenn ein Mann sie in den Arsch ficken würde, dann war es so als wäre sie direkt vom Teufel gefickt worden.

    Voller Verzweiflung kniff sie die Arschbacken zusammen.

    Die Männer aber holten einige Seile, sie packten Nele und zogen sie nach oben.

    Dann zwangen sie sie sich bäuchlings auf ein Fass zu legen und fixierten sie auf dem Fass.

    Nele wusste jetzt schon, dass jeden Moment ihre größte Befürchtung wahr werden würde.

    Während sie breitbeinig auf dem Fass gefesselt war spürte sie plötzlich, dass das Sperma – welches der Räuberhauptmann erst kürzlich in ihr ergossen hatte – aus ihrer Fotze wieder hinaus lief und langsam die Beine hinunter rann.

    Nele war etwas erleichtert.

    Sie hoffte daranf, dass sie wenigstens nicht schwanger werden würde.

    Wieder kam in ihr die Hoffnung auf fliehen zu können.

    Wenn es ihr gelingen würde aus dem Haus der Räuber zu entkommen.

    Würde sie vielleicht irgendwo einen Priester finden, der ihr die Beichte abnahm und sie so von den Sünden, die in diesem Haus begangen wurden, lossprechen würde… Doch Nele wusste ja noch nicht, was noch auf sie zukommen würde…

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Die unschuldige Haushälterin (entjungfert und geschwängert)

    Nach dem Tod ihres Vaters, einem Landpfarrer, machte sich
    Jenny auf den Weg in die Stadt. Sie hatte von einer Stelle als
    Kindermädchen erfahren. Ihr ganzes Leben hatte sie keinen
    größeren Wunsch gehabt, als sich nützlich zu machen. Und die
    Ausschreibung eines verwitterten Vaters mit drei kleinen Kindern
    erschien dazu wie gerufen.
    Ihr neuer Herr, Mister Corn, war ein richtiger Gentleman. Er
    hatte gelocktes dunkelblondes Haar. Schmale Lippen und klare
    Gesichtszüge vor allem aber hatte er einen Blick, der direkt in
    ihre Seele zu dringen schien.
    Jenny machte von Anfang an einen guten Eindruck. Sie war von
    dem Gentleman ganz und gar angetan. Er gefiel ihr und sie erlag
    sofort seinem Charme. Doch noch mehr verzückten sie die
    Kinder, die sie schon kurz darauf kennenlernen durfte. Jenny war
    sich sicher, dass sie sich in dem Nobel eingerichteten Herrenhaus
    schon bald wir zu Hause fühlen würde.
    Doch es dauerte nicht lang, da begann der Hausherr ihr
    nachzustellen. Ihre Unschuld hatte die 21 jährige Jenny immer
    bewahrt wie einen Schatz. Zwar waren andere Frauen in ihrem
    Alter oft schon lang verheiratet und hatten schon zwei oder drei
    Kinder, doch Jenny hatte immer andere Pflichten im Sinn gehabt.
    Erst hatte sie sich um den Haushalt ihres Vaters gekümmert, jetzt
    kam ihre Anstellung als Kindermädchen. Eine eigene Familie
    musste warten und so hatte sie auch immer Abstand von Männern genommen, die ihr den Hof machten. Verwunderlich
    war das nicht.
    Obwohl sich Jenny eher schlicht kleidete und nicht zu viel
    Aufsehen erwecken wollte, war sie doch von herausragender
    Schönheit. Sie hatte lange schlanke Beine und weibliche
    Rundungen. Vor allem aber einen knackigen Arsch und ein gut
    geformtes paar Brüste. Doch besonders stach ihr hübsches
    Gesicht hervor, mit dem sie so manchen Mann in ihren Bann
    zog.
    So war es kein Wunder dass sie bald auch den Hausherren in
    ihren Bann zog. Sie genierte sich dafür, als sie merkte, dass der
    gut aussehende Gentleman Interesse an ihr zeigte. Es war ihr
    unangenehm und sie versuchte ihre weiblichen Reize vor ihm zu
    verstecken doch damit fachte sie seinen Jagdinstinkt nur noch
    weiter an.
    Der Höhepunkt fand statt, als Mister Corn Jenny in der Badstube
    überraschte. Die junge Frau stand nackt im Raum, als er die Tür
    öffnete. Notdürftig versuchte sie sich zu verdecken. Erst mit den
    Händen, dann griff sie nach einem Handtuch. Doch es reichte
    nicht, um ihren Körper voller Reize vor ihm in Sicherheit zu
    bringen.
    Sofort spürte der Gentleman, wie ihm das Blut in die Lenden
    schoss. Er atmete langsam und bedacht, während der Riemen in
    seiner Hose immer mehr anschwoll. Bald wölbte er den Stoff
    aus. Dann trat er einen Schritt auf Jenny zu. Er wollte sie schon
    dir ganze Zeit doch jetzt vermochte seine Willenskraft ihn nicht
    mehr zurückzuhalten.
    Jenny bekam es mit der Angst zu tun. So einen Gesichtsausdruck
    wie jetzt bei Ihrem Herren hatte sie noch nie zuvor im Gesicht
    eines Mannes gesehen. Es war der Ausdruck von Begierde und
    Lust. Mit zitternden Händen ließ sie das Handtuch fallen, ohne
    zu wissen, dass sie ihn damit noch mehr um den Verstand
    brachte. Im Bruchteil einer Sekunde später stand er direkt vor ihr
    und umfasste ihren Körper.
    Seine Männlichkeit presste durch den Stoff der Hose gegen ihren nackten schlanken Körper. Er zog sie näher an sich, spürte, wie
    unwohl sie sich dabei fühlte seine Härte zu ertasten. Dann
    flüsterte er ihr ins Ohr: „der kommt Gleich in deinen Bauch“ mit
    diesen Worten schob er seine Hose nach unten und entblößte das
    Ungeheuer.
    Jenny erschrak. So ein Ding hatte sie noch nie gesehen. Kein
    Wunder, war doch der Hausherr der erste erwachsene Mann, den
    sie je nackt gesehen hatte. Doch gleichzeitig fühlte sie ein
    prickeln in ihrem Unterleib. Ein merkwürdiges ziehen und sie
    bemerkte, wie feucht sie plötzlich zwischen ihren Beinen wurde.
    Der Gentleman drang sie auf den Boden. Dort schon er ihre
    Schenkel auseinander und setzte seine Lanze an ihrem Loch an.
    Sie spürte plötzlich einen stechenden Schmerz, als er sie weitete.
    Sie verdrehte die Augen. Es brannte. Es war als würde er sie
    auseinander reißen. Jenny fiel es schwer ruhig zu atmen. Doch er
    hörte nicht auf. Ihre Beine wurden schwach, dann gab ihr Körper
    nach und ließ die Lanze bedingungslos eindringen.
    Kurz darauf stieß er an ihr Häutchen. Die letzte Bastion ihrer
    Unschuld. Er nahm den widerstand souverän. So als hätte er es
    schon viele Male gemacht und Jenny bildete sich nicht ein, die
    einzige zu sein. Ihr blieb noch einmal kurz der Atem stehen.
    Alles drehte sich. Dann entspannte sie sich. Ihr Körper hatte sich
    letztendlich tatsächlich an den Eindringling gewohnt.
    Kurz darauf begann das Kindermädchen sich zu entspannen. Sie
    merkte dass ihre kleine enge Möse nicht mehr so verspannt war.
    Ganz im Gegenteil. Sie war feucht und glitschig. Der Stab flitzte
    nur so durch sie hindurch und manchmal schien er dort
    anzustoßen, wo sie zu Ende war. Das tat Jenny jedes Mal noch
    etwas weh. Doch im großen und ganzen genoss sie ihren ersten
    Fick immer mehr.
    Irgendwann beschleunigte sich dann ihre Atmung. Ihr Unterleib
    bebte. Er zog sich zusammen, entspannte sich kurz darauf
    wieder. Jenny wurde rot. Der Schweiß lief über ihre Stirn. Ihre Wangen glühten und ihre Brustwarzen waren hart. Alles
    prickelte. Dann startete eine Welle in ihrem Unterleib die bald
    durch ihren ganzen Körper peitschte. Es war wunderbar. Viel
    besser als sie es sich jemals vorgestellt hatte, denn ihre
    Freundinnen, sie schon Kinder hatten, hatten ihr vom Akt der
    Empfängnis immer nur negativ berichtet. Sie erzählten dass sie
    bei der Entjungferung große Schmerzen litten, dass der fick aber
    von mal zu mal besser wurde und sie das Bett mit ihren
    Ehemännern bald mit Freuden teilten. Jenny war entzückt, dass
    sich bei ihr sie Freude schon so früh einstellte und gerade ihren
    Höhepunkt erreichte…
    Doch eben dieser Höhepunkt machte noch mehr mit ihrem
    Körper. Er sorgte dafür dass ihr kleines Fötzchen sich
    zusammenzog. Jenny wurde plötzlich noch enger, als die 21
    jährige es sowieso schon war. Ihre Muschel war zwar immer
    noch feucht, doch der Stab könnte nicht mehr hindurch rutschen.
    Viel mehr war es so als würde sie ihn fest umklammern und nicht
    mehr loslassen wollen.
    Dann begann ihr Unterleib zu pulsieren und zu zucken. Immer
    heftiger und heftiger. Je weiter diese heiße Welle von ihrem
    restlichen Körper Besitz ergriff, desto fester knetete und
    massierte ihr frisch entjungfertes Fötzchen den dicken Schwanz
    Ihres Herren. Daraufhin begann auch der Kolben zu Zucken.
    Jenny erschrak, als sie erfühlte, wie die Lanze Ihres Herren wild
    in ihr herumzappelte. Dann auf einmal war es, als würde er etwas
    in sie hineinschießen. Ihre kleine Nuss wurde plötzlich noch
    feuchter.
    Kurz darauf erschlaffte ihr Herr. Seine Bewegungen wurden
    immer langsamer und langsamer. Seine Atmung beruhigte sich
    und auch der harte Stab in ihrem inneren zuckte nur noch ein
    paar mal, dann würde er langsam schlaffer.
    Der Hausherr blieb noch einige Minuten auf Jenny liegen. Er war
    erschöpft, ebenso wie die Angestellte. Doch sie genoss seine
    Nähe. Sie legte die Arme um ihn und schmiegte sich an seinen Körper. Noch nie zuvor war sie einem Mann so nah gewesen.
    Dabei steckte sein Stab noch immer in ihr und verlor nach und
    nach an Härte. Bald war er so schlaff, dass er von selbst aus ihr
    herausrutschte. Jetzt stützte der Hausherr sich langsam auf seine
    Oberarme und erhob sich. Er stand auf und ließ die frisch
    besamte Haushälterin zurück auf dem Boden der Waschstube.
    Jenny drehte sich auf die Seite und zog sie Beine an. Ihr
    Unterleib schmerzte und zwischen ihren Beinen klebte eine
    Mischung aus Jungfernblut, ihrem eigenen Saft und dem Samen
    des Herren. Der langsam aus ihr herausfloss.
    Sie hatte etwas Mühe dabei aufzustehen. Ihre Beine waren
    schwach und zitterten, als sie sich erhob. Doch Jenny schaffte es.
    Sie stand auf und spürte wie eine Welle mit weißem Schleim aus
    ihrem inneren herausfloss und die Beine hinunterlief. Er hatte sie
    wirklich zur Frau gemacht.
    Die junge Frau beschloss, davon niemandem zu erzählen. Doch
    die Vorfälle wiederholten sich und der Hausherr wurde immer
    schamloser. Eines nachts stieg er sogar zu ihr ins Bett. Jenny
    bemerkte es erst nicht, denn sie schlief tief und fest. Doch dann
    wurde sie davon geweckt, dass sie etwas zwischen ihren Beinen
    zu schaffen machte. Der Hausherr hatte sie ausgezogen und
    steckte mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny
    erschrak. Sie wusste, dass sich so etwas nicht schickte. Doch er
    machte keine Anstalten damit aufzuhören. Er leckte zwischen
    ihren Beinen umher und bescherte der jungen Bediensteten damit
    Gefühle, die sie noch nie zuvor erlebt hatte.
    Dabei konnte Jenny ihren eigenen Atem nur schwer unter
    Kontrolle bringen. Ihre Atmung wurde immer schneller und
    heftiger. Sie verdrehte die Augen, stöhnte und hob ihr Becken an,
    um Ihrem Hausherren ihre junge Scham weiter ins Gesicht zu
    pressen. Der Gentleman nahm seine Finger hinzu, um in Jenny
    einzudringen. Er leckte und saugte ihre Perle, erkundete sie
    gleichermaßen von innen und griff dann erneut nach seinem
    Glied. Jenny wusste genau, was die Stunde geschlagen hatte. Er
    wollte wieder in sie eindringen und sie mit seinem Samen erfüllen. Doch obwohl sie wusste, dass diese Freude nur
    Eheleuten vorbehalten war und es von Grund auf falsch für eine
    junge Dame war, sich auf diesen Spaß einzulassen, sehnte sie
    sich doch seiner Lanze entgegen. Nichts machte ihr größere
    Freude als ihren Herren zu empfangen. So öffnete Jenny
    bereitwillig sie Schenkel für ihn und ließ ihn in sie eindringen.
    Diesmal ging es schon viel leichter als beim letzten Mal und ihr
    Körper schien sich daran zu gewöhnen. Sie entspannte sich.
    Atmete schneller und schneller und bald kam wieder diese
    angenehme Welle die durch ihren Körper peitschte und sie bis in
    die letzten Winkel mit Hitze erfüllte.
    Dann war es soweit und auch der Hausherr ergoss sich erneut in
    ihr. Seine Lanze zuckte und kurz darauf wurde sie mit seinem
    heißen Samen geflutet.
    Wie immer zog er sich nach dem Akt zurück und ließ Jenny in
    seinem Saft liegen, der aus der Öffnung der jungen Frau
    herausquoll. Doch die Sünde, in der sie lebten, sollte nicht ewig
    anhalten. Denn schon bald war der dicke Bauch des
    Kindermädchens ein unübersehbares Zeichen ihres lasterhaften
    Lebens und dem Verwitterten Gentleman blieb nichts anderes übrig, als sie zu
    entlassen…

  • Die Lustsklavin des strengen Burgherren

    Abgerichtet im Burgkeller

    Es waren mittlerweile drei Wochen vergangen und Janine hatte sich gut bei Maurice eingelebt. Die beiden hatten sich gut aneinander gewöhnt und Maurice hatte seiner „Mitarbeiterin“ mittlerweile schon viel beigebracht. In sexueller Hinsicht versteht sich. Er hatte vorgenommen täglich mit ihr zu üben und an einigen Tagen hatten sie dieses Abkommen mehr als gut erfüllt. Nun war es an der Zeit den Vertrag, den er mit Janine geschlossen hatte durchzuführen. Sie ahnte immer noch nicht, was da alles auf sie zukommen würde, aber Maurice glaubte, dass ihr das alles sehr gefallen würde. Er hatte sich mit leichten Fesselspielen schon an die kommenden Herausforderungen herangetastet. Und das hatte Janine auf jeden Fall sehr gefallen. Bald würde sie seine Sklavin sein. Sie war ihm ja jetzt schon willenlos ergeben. Und sie würde es nicht bereuen.

    „Janine. Es wird Zeit umzuziehen. Die Eingewöhnungsphase ist vorbei“, meinte er eines Abends, als sie mit einem Glas Wein vor dem Kamin saßen.

    „Umziehen…?“, fragte Janine verwirrt. Wollte Maurice sie etwa nicht mehr?

    „Du weißt, was du unterschrieben hast. Es wird Zeit diese Leistungen jetzt zu erbringen“

    Janine schluckte. Sie hatte ihm immer noch nicht gestanden, dass sie den Vertrag nie gelesen hatte. Geschweige denn, dass sie Ahnung davon hatte, was er mit BDSM gemeint hatte. Sie befürchtete, dass das nicht Gutes heißen konnte.

    „Maurice…was bedeutet das?“, fragte sie zögerlich. Er hob eine Augenbraue und sah sie abschätzend an.

    „Du hast es nicht gelesen, oder? Du hast keine Ahnung?“, fragte er kalt. Janine konnte nicht antworten so sehr schämte sie sich, also schüttelte sie nur den Kopf. „Nun. Du hast unterschrieben, also hast du jetzt keine Wahl mehr. Du wirst schon sehen, was auf dich zu kommt“ Ohne ein weiteres Wort stand er auf und verschwand nach oben. Janine sollte ihn erst am nächsten Morgen wiedersehen. Tränen standen in ihren Augen. Zu ihrer Schande musste sie sich eingestehen, dass sie tiefere Gefühle für Maurice entwickelt hatte. Daher wollte sie ihn nicht enttäuschen. Egal was kommen würde, sie würde es über sich ergehen lassen. Außerdem kannte sie Maurice mittlerweile etwas besser und sie glaubte nicht, dass er ihr weh tun würde. Zumindest nicht ernsthaft. Da sie das Gefühl hatte Maurice verärgert zu haben, beschloss sie diese Nacht auf dem Sofa zu verbringen. Sie wollte nicht zu ihm kommen und ihn stören und morgen sah bestimmt alles schon ganz anders aus. Sie legte sich auf das weiche Sofa und starrte in die immer schwächer werdenden Flammen des Kamins. Der Tanz des Feuers machte sie müde und schon bald darauf schlief sie ein. 

    Sie schreckte aus einem dunklen Traum hoch. Janine konnte sich jetzt schon nicht mehr erinnern, was geschehen war, aber sie glaubte auch, dass sie das gar nicht wollen würde. Schwer atmend sah sie sich um. Es dämmerte bereits, also hatte sie wenigstens bis zum Morgen durchgeschlafen. Der gestrige Abend sickerte wieder in ihr Gehirn und sie fühlte sich automatisch schlecht. Gestern war der erste Tag seit Wochen gewesen, an dem sie keinen Sex mit Maurice gehabt hatte. Dieser Gedanke war alles andere als schön und sie schämte sich auch ein bisschen. Hoffentlich wollte Maurice sie noch haben. Plötzlich kam es ihr so vor, als würde sie beobachtet werden. Da sie noch verschlafen war, was das Gefühl nicht so stark gewesen, aber nun spürte sie es doch. Diesen eisigen Schauer im Nacken, wenn sich ein Blick dort hinein bohrte. Langsam drehte sie sich um. Und tatsächlich. Sie hatte ihn bisher nicht bemerkt, doch nun wurde ihr klar, dass Maurice ihr gegenüber saß und sie beobachtet. „Warum bist du gestern nicht mehr gekommen?“, fragte er wütend.

    Sofort wurde Janine kleinlaut: „Ich…dachte…du wolltest mich nicht sehen…“

    „Was du denkst ist egal. Es ist deine Verpflichtung die Nacht mit mir zu verbringen. Ich möchte nicht, dass so was noch einmal vorkommt. Ist das klar?“, fragte er kalt und musterte sie. Janine verstand die Welt nicht mehr. Was war mit ihrem lieben Maurice passiert? Er wirkte so…böse. Aber trotz allem war er noch immer unglaublich schön und auch jetzt fühlte sie sich noch zu ihm hingezogen. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr.

    „Ja, Maurice..“, murmelte sie leise, doch Maurice sah immer noch wütend aus.

    „Ab heute wirst du mich nicht mehr mit meinem Vornamen ansprechen. Nur noch mit ‚Meister‘.

     Hast du das verstanden?“

    Janine zögerte, bevor sie antwortete, flüsterte dann aber dennoch „Ja, Meister“

    Sie ahnte auf was dieses Spiel hinauslaufen würde. Ihr wurde leicht flau im Magen, aber sie erinnerte sich an das über was sie gestern nachgedacht hatte. Maurice würde ihr niemals absichtlich weh tun. „Sehr gut. Ich werde dich heute ausnahmsweise nicht für dein Fehlverhalten bestrafen, du lernst ja schließlich noch. Jetzt werden wir erst einmal in den Keller umziehen. Dort kannst du dein neues Zimmer bewundern. Es wird dir gefallen“

    Janine widersprach nicht, sie befürchtete, dass sie sonst doch mit Konsequenzen würde rechnen müssen. Sie hoffte nur, dass im Keller wirklich ein Zimmer auf sie warten würde. Und kein Verließ, wie man es sonst aus Burgen kannte. Aber so grausam würde Maurice sicherlich nicht sein. Sie machten sich gemeinsam auf den Weg. Maurice führte sie durch eine schwere Holztür, die sie bis jetzt noch nie wirklich wahrgenommen hatte. Sie stiegen eine lange gewundene Treppe hinab, das Licht war schummrig. Endlich waren sie an ihrem Ziel angekommen. Es war kalt und roch feucht. Maurice zog einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und schloss eine mit lila Samt überzogene Tür auf, die so gar nicht in diesen düsteren Keller passte. Dahinter verbarg sich ein großer Raum, ebenfalls mit lila Samt ausgekleidet. In der Mitte stand ein großes Himmelbett, dass direkt zum Hinlegen einlud. Hier war es wärmer als im Rest des Kellers. An der hinteren Wand konnte Janine noch eine Tür entdecken. Durch den kleinen Spalt konnte sie ein edles Badezimmer erkennen. So schlecht war ihr neues Zimmer tatsächlich nicht. Sie freute sich tatsächlich auf die erste Nacht in diesem Bett, auch wenn sie sie dann nicht mit Maurice verbringen könnte. Doch dieser zerstörte ihre Freude gleich wieder.

    „Dieses Zimmer ist deine Belohnung, wenn du artig bist. Bist du irgendwann hier, aber verspielst es wieder, werde ich nicht zögern dir diesen Luxus wieder weg zu nehmen. Wir gehen jetzt in dein richtiges Zimmer und ich erkläre dir alles Weitere“

    Janine ließ enttäuscht den Kopf hängen. Aber sie war trotzdem gespannt darauf, was Maurice mit ihr vorhaben würde. Sie verließen das Zimmer wieder.

    Ein paar Schritte weiter wartete dann Janines wirkliche Unterkunft auf sie. Geschockt riss sie die Augen auf. Hinter einem schweren Eisengitter konnte sie ein schmales Bett entdecken. Mitten im Raum stand ein massiver Holztisch. In den Ecken befanden sich Schlaufen, scheinbar um etwas daran zu befestigen. Mehr befand sich dort nicht. Schockiert drehte sie sich zu Maurice um.

    „Und dort soll ich schlafen!? Das ist nicht dein Ernst!?“, rief sie aufgebracht. „Ich dachte mit bereits, dass du so reagieren würdest. Daher bekommst du auch zuerst diesen Raum. Du sollst es zu schätzen wissen, wenn ich dich belohne. Und wenn du artig bist, wirst du schneller dort sein als du glaubst“, antwortete er kalt. Ohne sie weiter zu beachten schloss er das Gitter auf und schob sie hinein. Allerdings betrat er den Raum nicht, sondern Schloss von außen wieder ab. Janine wusste nicht, was sie sagen sollte. „Du hast mit dem Vertrag zugestimmt meine Lustsklavin zu werden“, sagte er emotionslos. Janines Augen weiteten sich. Was hatte sie getan?

    „Das bedeutet, dass ich über dich bestimmen darf. Wenn du aussteigen willst, kannst du das jederzeit tun, du wirst danach nie wieder etwas von mir hören und du wirst auch leugnen, dass du mich jemals gekannt hast. Möchtest du das, oder soll ich erst einmal fortfahren?“ fragte er ruhig.

    Janine wollte nicht so leben, allerdings wollte sie noch weniger ohne Maurice leben. Sie bedeutete ihm also weiter zu sprechen.

    „Sehr gut. Zunächst darfst du dich nicht frei bewegen. Du wirst mich Meister nennen und tun, was ich dir sage. Du wirst dich auf meine sexuellen Vorlieben einlassen und sie zunächst ausprobieren. Wenn es für dich unerträglich ist, wirst du klar und deutlich ‚Stop!’ rufen und wir werden unterbrechen. Hältst du dich an diese Regeln werde ich dich belohnen. Du wirst in den anderen Raum umziehen und auch wieder mehr Freiraum haben. Befolgst du die Regeln allerdings nicht, werde ich dich bestrafen. Wie sich diese Strafen äußern wirst du sicherlich früher oder später zu spüren bekommen. Bist du damit einverstanden?“, beendete er seinen langen Monolog. Janine war noch viel zu verwirrt um mehr dazu zu sagen, also antwortete sie nur leise: „Ja, Meister“.

    Und das erste Mal an diesem Tag lächelte Maurice sie an. „Ich bin froh, dass du zustimmst, wirklich. Es wird neu für dich sein, aber es wird dir gefallen, glaube mir. Und du brauchst keine Angst zu haben“, meinte er aufmuntern. Janine nickte nur. Sie würde gleich noch etwas darüber nachdenken müssen, aber eigentlich war ihre Entscheidung gefallen. Sie wusste, dass sie Maurice wollte und er würde alles mit ihr anstellen dürfen, was ihm gefiel. Sie könnte ihn jetzt nicht mehr verlassen.

    „Ich lasse dich erstmal etwas alleine, ja? Später komme ich wieder. Dann üben wir“, er schenkte ihr ein letztes Lächeln und verschwand dann wieder nach oben. Sie konnte hören, wie er das Licht löschte. Und so saß sie im Dunkeln. 

    Seufzend tastete sie sich an der Wand entlang zu dem schlichten Bett in der Ecke. Zum Glück hatte sie keine Angst in der Dunkelheit, sonst würde sie hier ein richtiges Problem haben. Ihre Gedanken kreisten immer noch über den verhängnisvollen Vertrag, den sie unterschrieben hatte. Es mag komisch klingen, aber sie bereute es nicht. Auch wenn Maurice Vorlieben wirklich seltsam waren.

    Aber sie war lange genug das immer brave Mädchen gewesen. Es war Zeit für etwas Risiko. Und wenn sie allzu viele Probleme damit hatte, was ihr Liebster vorhatte, konnte sie immer noch ‚Stop!‘ sagen. Janine beschloss so gehörig wie nur möglich zu sein. Dieses Spielchen machte ihr nicht viel aus, allerdings würde sie trotzdem gerne in einem richtigen Bett schlafen und nicht nur auf so einer schmalen Pritsche. Außerdem hatte auch ein eigenes Bad seine Reize. Aber sie schätzte Maurice so ein, als wolle er gar nicht immer Gehorsam von ihr. Als wolle er sie auch manchmal bestrafen. Nur um sie daraufhin wieder zu belohnen. Sie würde sich auf dieses Spiel einlassen. 

    Es dauerte nicht lange, bis Maurice zurück kam. Doch für Janine hätten es auch Stunden sein können. Auch wenn die Dunkelheit ihr nichts ausmachte, sie langweilte sich trotzdem zu Tode. Daher war sie sehr erfreut, als endlich das Licht wieder anging und Schritte auf der Treppe zu hören waren. Kurz darauf konnte sie Maurice stattliche Gestalt durch das Gitter sehen.

    „Und? Hast du über das was ich gesagt habe nachgedacht?“, fragte er ohne Spur von Freundlichkeit. Er war wieder in seine alte Rolle zurück gefallen.

    Demütig senkte Janine den Kopf.

    „Ja, mein Meister“, flüsterte sie ergeben. Erfreut zog Maurice die Mundwinkel nach oben.

    „Gut. Du lernst offenbar schnell. Zeit für deine erste Belohnung. Knie dich hin. Und binde deine Haare zusammen“, befahl er.

    Janine folgte und tat was Maurice verlangte. Sie kniete mit dem Rücken zu ihm, hörte aber wie das Gitter geöffnet wurde. Wenig später spürte sie einen kühlen Stoff, der sich um ihren Kopf legte. Er verband ihr die Augen. Sie konnte ein anderes Geräusch wahrnehmen, konnte aber nicht zu ordnen, was es war. Doch kurz darauf sollte sie es erfahren. 

    Maurice hatte seine Hose geöffnet und hatte begonnen an seiner beginnenden Erregung zu reiben. Janines Demut wirkte Wunder bei ihm und noch nie zuvor hatte er eine Frau mehr gewollt als sie. Langsam trat er an sie heran und griff nach ihrem Pferdeschwanz. „Mach den Mund auf“, flüsterte er und wie aufs Wort gehorchte sie. Es konnte doch so einfach sein. Ohne sie vorzuwarnen, begann er mit seinem Glied in ihren Mund einzudringen. Er wusste, dass sie das noch nie zuvor gemacht hatte, aber trotzdem fühlte es sich ziemlich gut an. Sie hatte instinktiv die Zunge um seine Erregung fahren lassen und entlockte ihm so ein heißes Keuchen. Janine war ein bisschen überfordert, sie hatte vor allem Angst Maurice weh zu tun. Also riss sie den Mund so weit wie möglich auf und tastete mit der Zunge nach seinem besten Stück. Und scheinbar gefiel es ihm was sie tat. Also wurde sie etwas mutiger und ließ ihre Zunge immer fordernder über seine Spitze gleiten. Er drückte ihren Kopf weiter zu seinem Schritt und Janine glaubte an seiner Erregung zu ersticken. Es war irgendwie demütigend, was gerade geschah, aber Janine gefiel es auch. Sie liebte es Maurice Lust zu bereiten und das tat sie gerade ohne Frage. Es dauerte nicht lange bis er sich an ihrem Hinterkopf festkrallte und heiß und lange in ihren Mund kam. Es schmeckte zuerst etwas seltsam, aber Janine wollte keinen Tropfen seines Saftes verschwenden, also schluckte sie alles. Bewundernd sah Maurice sie an.

    „Jetzt hast du dir wirklich eine Belohnen verdient“, meinte er keuchend.

    Sie antwortete schlicht: „Danke Meister“

    Sie wusste instinktiv, was er hören wollte und alleine das war doch ein Zeichen, dass sie wie dafür gemacht war ihm zu gehören. Er hatte sie doch schon längst als sein Eigentum markiert. 

    Er half Janine dabei aufzustehen und zog ihr währenddessen diese störenden Klamotten aus. Die Augenbinde ließ er aber an Ort und Stelle. Langsam schob er sie zu dem Tisch hinter ihr und legte sie mit dem Rücken darauf ab. Er selbst kniete sich davor und stellte ihre gespreizten Beine auf seinen Schultern ab. Noch vor ein paar Wochen hätte Janine sich für eine Stellung unglaublich geschämt, aber bei Maurice fühlte sie keine Scham. Er durfte sie so sehen. Nur er. Er leckte sich über die Lippen und beugte seinen Kopf nach vorne. Er begann Janines Venushügel zu küssen und wanderte langsam abwärts. Als er das erste Mal an ihren Schamlippen saugte, krallte sie sich in seine Haare um seinen Kopf näher an ihr Lustzentrum zu drücken. Doch daraufhin lehnte er sich sofort zurück und schob bestimmt ihre Hände zur Seite.

    „Das darfst du nicht Janine“, meinte er kalt.

    Im Taumel der Lust hatte sie dieses Spiel vollkommen vergessen, als sie murmelte: „Tut mir Leid Maurice“

    Schon bevor sie ihren Satz beendet hatte, hatte Maurice ausgeholt und ihr mit der flachen Hand zwischen die Beine geschlagen. Es war nicht fest gewesen, aber es hatte gereicht um Janine zu erschrecken. So was hatte er also mit Bestrafung gemeint. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber es gefiel ihr. Eine Art…sinnlicher Schmerz. Sie hatte absolut keine Angst mehr vor Maurice.

    „Es tut mir Leid Meister“, keuchte sie erregt.

    „Schon besser“, flüsterte er und machte dort weiter, wo er aufgehört hatte. Er liebkoste ihre Mitte, bevor er sich zu ihrem Lustzentrum weiter tastete. Neckisch stieß seine Zunge ihre Lustperle an und Janine wand sich unter ihm. Um ihn noch mehr anzuspornen stöhnte sie zwischendurch hin und wieder ‚Ja, Meister!‘, woraufhin er sie schneller und fordernder befriedigte. Nur weniger Augenblicke später erlebte Janine den intensivsten Orgasmus ihres Lebens, der sie auch noch Minuten danach zittern ließ. Doch anders als sonst nahm Maurice sie nicht in den Arm, sondern griff nach ihren Klamotten, verschwand nach oben und ließ sie erneut alleine und nackt in der Dunkelheit zurück. 

    Nach einigen Tagen hatte Janine das Spiel mit Maurice perfektioniert. Sie musste ein paar Bestrafungen wegen Ungehorsams hinnehmen, aber nur um danach die beflügelsten Orgasmen aller Zeiten zu genießen. Es erregte ihn sie zu bestrafen, aber es erregte ihn noch mehr sie zu belohnen. Sie waren mittlerweile ein eingespieltes Team und Maurice ein langsam immer weiter. Gestern hatte er das erste Mal eine Reitgerte verwendet um sie zu züchtigen. Die Schlaufen auf dem Tisch waren mittlerweile abgerieben, weil er sie schon so oft dort festgeschnallt hatte, nur um danach hart und fest in sie zu stoßen. Sie gab sich ihm bereitwillig hin. Nach dem Spiel mit der Reitgerte hatte Maurice ihr ins Ohr geflüstert, dass sie nun nicht mehr weit von einem Umzug entfernt wäre. Janine ertrug es beinahe nicht mehr in dem kleinen, engen Raum. Sie freute sich darauf bald wieder etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Und vielleicht würde sich auch mal wieder eine Gelegenheit bieten sich anziehen zu dürfen. Sie schämte sich zwar vor Maurice nicht, doch wenn sie alleine war, trug sie doch lieber Kleidung. Doch das untersagte ihr Angebeteter ihr hier strengstens. 

    Sie hatte sich gerade wieder aufs Bett gelegt – mittlerweile fand sie sich hier im Dunkeln wirklich gut zurecht – als das Licht angeschaltet wurde. Sie erkannte Maurice bereits beim ersten Schritt auf der obersten Treppenstufe und wie gerufen eilte sie ans Gitter um dort auf ihn zu warten. Unterwürfig kniete sie sich dort hin und wartete mit gesenktem Kopf auf ihn. „Du kannst aufstehen Janine“, meinte er, nachdem er ihre Zelle betreten hatte.

    „Danke Meister“, antwortete sie und erhob sich langsam. Interessiert betrachtete sie Maurice Hände. Er hatte einen kleinen Beutel dabei, sie konnte allerdings nicht erkennen, was sich darin befand. Sie würde sich aber hüten danach zu fragen. Sie wusste, dass sie das nicht durfte. „Heute habe ich etwas ganz Besonderes mit dir vor. Sozusagen als Abschlussprüfung vor deinem Umzug. Bist du bereit?“, fragte er fordernd. Janine war es gewohnt, dass sie bis zur Umsetzung nicht erfuhr, was er mit ihr vorhatte, aber sie vertraute ihm. So auch dieses Mal, also antwortete sie nur schlicht: „Ja, Meister“

    „Gut. Leg dich auf den Tisch. Auf den Bauch. Aber nur den Oberkörper“, befahl er streng. Janine gehorchte ohne Zögern. „Leg die Hände auf den Rücken“

    Sie spürte ein kratziges Seil, das Maurice um ihre Hände schlang und sie so hinter ihrem Rücken fixierte. Dann hörte sie das mittlerweile bekannte Geräusch, wenn er seine Hose öffnete. Doch kurz darauf ertönte ein weiterer Laut, den sie noch nie zuvor gehört hatte. Es klang wie ein ständig vibrierendes Hände, aber das konnte sie sich eigentlich nicht vorstellen. Vor allem nicht hier unten. Doch kurze Zeit später wurde ihr klar, was Maurice in dem Beutel mitgebracht hatte. Das vibrierende Geräusch näherte sich ihrer Körpermitte und schon kurz darauf spürte sie ein angenehmen Kribbeln zwischen ihren Beinen. Er hatte ihr tatsächlich einen Vibrator mitgebracht. Sie genoss das angenehm kühle Material, das sich gegen ihre Perle rieb. Sie fühlte, wie die Lust in ihr immer stärker wurde und sie verkrampfte ihre Hände an der Tischplatte. Maurice intensivierte seine Bearbeitung mit dem Lustgegenstand und glitt immer schneller zwischen ihren Beinen hin und her. Als er sah, dass Janine bereit war, zog er den Vibrator ein Stück zurück und führte ihn langsam, Millimeter für Millimeter in seine Lustsklavin ein. Janine schrie vor Lust, zuerst dachte sie, Maurice wäre in sie eingedrungen, doch schnell spürte sie die anhaltende Vibration. Er genoss den Anblick, der sich ihm bot. Seine Sklavin lag zuckend und ausgefüllt vor ihm und er dachte zunächst, dass er sich für sein Vorhaben gar nicht mehr zurück halten könnte. Doch schnell wurde er wieder klar im Kopf. Wenn Janine das Folgende überstehen würde, war sie wirklich bereit für das nächste Upgrade. Er griff erneut in die Tüte und holte eine Tube Gleitgel hervor. Den Vibrator beließ er derweil in Janine und achtete nur darauf, dass er tief genug steckte um nicht heraus zu fallen. Er gab sich einen Schuss Gleitgel auf die Hand und verrieb es in seinen Handinnenflächen. Dann wandte er sich Janine zu. Es war wichtig, dass sie ganz entspannt war, daher auch der Vibrator.

    Vorsichtig tastete er sich an ihren Hintereingang heran. Er begann sie dort zu massieren, bevor er leicht mit einem Finger in sei eindrang. Janine zuckte zusammen. Noch nie hatte sie so etwas gefühlt. Und nie hätte sie gedacht, dass sie jemand einmal dort berühren würde. Aber es fühlte sich gut an. 

    Als von Janine kein Protest kam, fuhr er fort sie zu weiten. Es schien so als wolle sie ihn bereitwillig in sich aufnehmen, so leicht ging es. Und schon bald traute er sich es mit seiner pulsierenden Erregung zu versuchen. Er ließ sich Zeit und sein Glied drang immer tiefer ein. Janine stöhnte und drückte sich ihm entgegen. In ihr konnte er das Pulsieren des Vibrators spüren. Er hielt kurz inne und genoss ihre angenehme Enge. Dann begann er vorsichtig sich vor und zurück zu bewegen. Janine versuchte mit ihrem Becken seine Bewegungen nachzuahmen. Sie bewegten sich wie eine Einheit, am Anfang langsam, doch dann immer schneller und schneller. Ihre Enge trieb Maurice beinahe in den Wahnsinn und er konnte schon ein heißes Kochen in sich spüren. Janine wurde mutiger und presste ihn immer fordernder in sich. Ihr Becken bewegte sich wild gegen seines. Mit einem lauten Schrei ergoss er seine Lust in ihr und wenig später folgte auch Janine. Schwer atmend lag er über ihr und keuchte ihr seine Lust ins Ohr. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass sie das alles mit sich anstellen ließ. Aber wenn er so weit gehen konnte, würde sie sicherlich bei anderen Dingen auch noch zustimmen. Und damit hatte sie sich den Einzug in das richtige Zimmer mehr als verdient. 

  • Entjungfert vom strengen Burgherren

    Janine blätterte gelangweilt durch die Zeitung, immer noch auf der Suche nach einer neuen Stelle. Bei ihrer letzten Arbeit war ihr vor einem halben Jahr gekündigt worden und sie hatte immer noch keinen neuen Job gefunden. Aber das JobCenter gab ihr auch immer nur doofe Angebote. Sie würde sich ihre perfekt manikürten Nägel doch nicht bei einem dummen Putz-Job ruinieren! Außerdem war sie viel zu sexy und hübsch um als Putzfrau zu arbeiten. Sie war für eine Frau sehr groß, hatte walnussbraunes Haar, das in Wellen auf ihre Schultern fiel und einen wirklich perfekten Körper. Alle Männer rissen sich um sie. Janine wünschte sich nur ihre potenziellen Arbeitgeber würden das auch einmal tun. Mit dem geringen Hartz IV-Einkommen konnte sie sich nicht einmal einen Bruchteil von dem kaufen, was sie besitzen wollte. Und das musste sich schleunigst ändern.

    Wie sonst auch erhoffte sie sich nicht viel von den Angeboten in der Tageszeitung. Diese Jobs waren meistens sogar noch schlimmer, als die des Job-Centers, aber langsam fielen ihr keine Ausreden mehr ein, warum sie diese und die andere Stelle wieder nicht antreten könne. Sie wollte die Hoffnung gerade aufgeben, als ihr eine besondere Anzeige ins Auge stach. Ja! Das war genau das, wonach sie gesucht hatte!

    Zugegebenermaßen klang das Angebot etwas unseriös. Es warb mit einem schönen Schloß und mit „besonderen Diensten“ für den Burgherren. Außerdem wurde ausdrücklich nach Frauen verlangt. Aber man solle sich keine Sorgen machen, es wäre seriös und die Bezahlung überdurchschnittlich hoch. Janine beschloss sofort bei der angegebenen Telefonnummer anzurufen und ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren. Es waren keinerlei Qualifikationen nötig, also hatte sie sicherlich gute Chancen. Und wie verzweifelt konnte der Besitzer einer Burg schon sein, wenn er eine Annonce in der Tageszeitung aufgab. Er würde so ein Prachtstück wie Janine doch sicherlich mit Handkuss nehmen. Also setzte sie ihr Vorhaben direkt in die Tat um und tippte die unbekannte Telefonnummer in ihr Smartphone. Eine angenehm tiefe Stimme meldete sich am anderen Ende der Leitung.

    „Ja?“ Nur dieses eine Wort ließ ihr bereits einen wohligen Schauder über den Rücken laufen. Sie hatte erwartet einen alten gebrechlichen Mann zu hören, aber seine Stimme ließ ihn nicht viel älter wirken als sie. Außerdem klang sie irgendwie…sexy. „Äh..

    “, stammelte Janine, verwirrt von ihren Gedanken. „Ähm, ich melde mich wegen ihrem Angebot..aus der Zeitung..mit dem Schloss..

    “ Sie war so eine Idiotin. Was redete sie denn da für einen Schwachsinn? So würde sie sich diese einmalige Chance schneller vermasseln als gedacht. „Ach wie schön! Sie sind die Erste, die sich meldet. Wie heißen sie denn?“, fragte er freundlich und Janine schauderte erneut. Aber sie war wirklich blöd. Sie bewarb sich hier für einen Job, stammelte irgendeinen Schwachsinn und vergaß dann auch noch sich bei ihrem Arbeitgeber vorzustellen. „Oh Gott, tut mir Leid… Mein Name ist Janine“ Sie hörte ein Lachen am anderen Ende der Leitung und konnte spüren, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. „Also Janine…was halten Sie davon, wenn Sie heute für einen Kaffee zu mir auf die Burg kommen? Dann erkläre ich Ihnen alle Details und sie können entscheiden, ob es für Sie passt oder nicht? Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen“ Zuerst dachte sie, dass er sie verarschen würde. Sie stellte sich so blöd an und er wollte sie trotzdem kennenlernen? Aber er schien es tatsächlich ernst zu meinen. Also beschlossen sie, dass Janine um 15:00 Uhr zu ihm zu kommen. Auf seine Burg. Falls es diese überhaupt gab. Aber er hatte gemeint, dass sein Chauffeur sie abholen würde. Also entweder war er verdammt reich oder das alles war Teil eines diabolischen Plans, der kein gutes Ende für die Frauen nehmen würde, die sich meldeten. Aber Janine wollte nicht negativ denken, sie hoffe wirklich darauf, dass es eine gute Chance für sie sein würde. Und wenn nicht dann hatte sie wenigstens daraus gelernt. 

    Sie beschloss sich für das bevorstehende Treffen besonders hübsch zu machen. Da sie keine Ahnung hatte, was ihr Aufgaben sein würden, wusste sie zunächst nicht, was sie tragen sollte. Nach kurzem Überlegen entschied sie sich dann für eine enge schwarze Jeans, ein rotes Oberteil, das ihre üppige Oberweite zwar betonte, sie aber nicht übermäßig zur Schau stellte und einen schwarzen schlichten Blazer. Um ihren Look nicht zu steif wirken zu lassen entschied sie sich dazu ihre Haare offen zu tragen. Sie war viel zu nervös. Dabei war das bei weitem nicht ihr erstes Vorstellungsgespräch. Es war vielmehr seine Stimme, die sie so nervös machte. Und die Ungewissheit davor, was passieren würde. Viel zu schnell klingelte es an der Tür. Sie öffnete einem jungen Mann, in einer roten Uniform, der gekommen war um sie abzuholen. Er sah ziemlich seriös aus. Janine hoffte, dass sie der ganzen Sache trauen konnte. Aber jetzt war es eigentlich schon zu spät. Also griff sie ihre Handtasche und folgte dem Chauffeur nach draußen. Ihr – vielleicht – zukünftiger Chef hatte sich nicht lumpen lassen. Vor ihrer Tür stand eine weiße Luxuslimousine. Mit offenem Mund starrte den Wagen an und konnte sich im ersten Moment gar nicht rühren. Erst als der junge Fahrer sie ansprach löste sich ihre Erstarrung auf. Wenig später ließ sie sich in unglaublich bequeme Ledersitze sinken. Das Auto duftete nach Zitrone und sie fühlte sich direkt wohl. Im Hintergrund lief ruhiger Jazz und Janine hätte wohl noch stundenlang in diesem Auto sitzen können. Leider war die Fahrt nach nur 30 Minuten wieder vorbei. Neugierig sah sie aus dem Fenster. Und tatsächlich kannte sie das Anwesen, das sie gleich betreten würde. Sie sah es immer von der Straße, aber sie hätte nicht geahnt, dass tatsächlich jemand dort leben würde. Es hatte eher etwas von Museumsburg, als Wohnhaus. Aber scheinbar hatte sie ihr Eindruck getäuscht, denn nun wurde sie durch eine große Flügeltür ins Innere der Bug begleitet. Es roch leicht nach Holz und Wachs. Genau wie man es sich bei so einem Anwesen vorstellt. Es war schlicht eingerichtet, aber sehr schön. Man könnte denken, dass im nächsten Moment ein mittelalterlicher König um die Ecke kommen würde und seine Krone zum Gruß heben würde. Doch anstatt einem König, schritt der eigentliche Burgherr die breite Wendeltreppe nach unten. „Guten Tag Janine. Ich bin Maurice. Und das was Sie hier sehen können, ist mein Anwesen“

    Janine riss die Augen auf und konnte den Blick nicht von dem stattlichen Burgherren abwenden. Er war groß, sehr groß, mindestens 1,90 Meter. Sie musste mit ihren 1,65 Metern also zu ihm hinauf sehen. Seine Haut war leicht gebräunt und sein Gesicht war eingerahmt von dichten schwarzen Haaren und einem leichten Drei-Tage-Bart. Er sah aus, als wäre er direkt einer Modezeitschrift entsprungen. Er war doch älter, als sie vermutet hatte, aber er sah trotzdem noch unglaublich gut aus. Sie schätze ihn auf Anfang 40, vereinzelte graue Strähnen durchzogen sein dunkles Haar. Janine spürte wie ihre Knie unter ihr nachzugeben drohten. Komme was wolle, sie wollte unbedingt für diesen Typen arbeiten. Alleine deswegen, damit sie ihn immer ansehen konnte. Sie ergriff seine ausgesteckte Hand und errötete leicht, als ihre Haut auf seine traf. Scheinbar schien Maurice das zu merken, denn er schenkte ihr ein entwaffnendes Lächeln. Sie konnte ihn nur dämlich grinsend anstarren. 

    „Wollen wir nun über das Geschäftliche reden?“, fragte er und lächelte sie dabei immer noch an. Ihr fiel auf, dass er auch immer noch ihre Hand hielt. „Gerne“, brachte sie kleinlaut hervor und fühlte sich sofort wie ein kleines verliebtes Schulmädchen. Das durfte so nicht weiter gehen, sie würde sich ja bis auf die Knochen blamieren. Sie straffte ihre Schultern und entzog Maurice ihre Hand. „Ihr Anwesen ist wirklich sehr schön, ich hätte nie gedacht, dass hier tatsächlich jemand wohnt“

    Das brachte ihn kurz zum Lachen. „Glauben Sie, bis vor zwei Jahren hätte ich es auch noch nicht für möglich befunden in einem riesigen Schloss zu leben, aber wie sie sehen..alles ist möglich“ Er zwinkerte sie an und forderte sie auf ihm zu folgen. Sie begaben sich in ein weiteres Zimmer, das nicht sonderlich spektakulär eingerichtet war. Nur der offene Kamin am anderen Ende des Zimmers war ein richtiger Blickfang. Janine würde im Winter nur zu gerne davor sitzen. Sie fror eigentlich immer, daher liebte sie die Wärme. 

    Zu ihrer Freude nahmen sie tatsächlich vor dem Kamin platz. Er war zwar zurzeit aus, trotzdem verströmte er einen leichten Duft nach Holz und sie fühlte sich direkt wohl. Sie sah sich um und bemerkte, dass der Chauffeur höflich den Raum verlassen hatte. Jetzt wurde es also ernst.

    „Warum sind Sie hier, Janine? Wirke ich durch meine Anzeige nicht wie ein Triebtäter auf sie?“, bei diesen Worten lachte er leise. Janine wusste zunächst nicht was sie sagen sollte. Nach dem Telefonat waren ihr ja tatsächlich solche Gedanken durch den Kopf geschossen. Aber wenn sie das wirklich befürchtet hätte wäre sie ja wohl jetzt nicht hier. Oder? Genau das sagte sie auch Maurice, der daraufhin zufrieden lächelte. Allgemein wirkte er ziemlich fröhlich. Ein optimistischer, sympathischer Mensch. 

    „Gut. Nun…Sie möchten sicherlich wissen um was es geht. Wie Sie sich vorstellen können bin ich sehr einsam auf diesem Schloss und daher suche ich jemanden, der mir Gesellschaft leistet. Und sagen wir…meine außergewöhnlichen Interessen teilt“ Hier stoppte er für einen Moment und versuchte in Janines Miene ihre Gedanken zu lesen. Sie war zunächst völlig überrumpelt. Sollte sie wirklich dafür bezahlt werden mit einem Mann, den sie noch nicht einmal eine halbe Stunde kannte auf einer Burg zu leben. Und noch etwas machte sie stutzig. „Was sind Ihre ‚außergewöhnlichen Interessen?“, fragte sie und sah ihn herausfordernd an. Sie bemerkte sofort, dass ihm der folgende Teil wohl etwas Unbehagen bereitete, denn er wand sich widerwillig auf meinem Stuhl.

    „Nun ja…ich…dulde keinen Ungehorsam, wenn Sie verstehen, was ich meine?“ Janine sah ihn fragend an. „Nein. Ich weiß es tatsächlich nicht“

    Und ihre Unwissenheit war genau das, weswegen Maurice sie umso mehr wollte. Ihm war ihr scharfer Körper schon aufgefallen, als sie aus dem Auto ausgestiegen war, aber aus nächster Nähe war sie wahrlich eine Augenweide. Daher wollte er sie nicht abschrecken, aber er hatte das Gefühl, dass auch sie Interesse an ihm hatte. 

    „Sagt Ihnen der Begriff BDSM etwas?“, fragte er nun direkt gerade heraus.

    Janine kam sich etwas dumm vor, denn tatsächlich hatte sie noch nie davon gehört. Hätte sie geahnt, dass es sich hierbei um Sexspielchen mit Fesseln und einem devoten und einem dominanten Partner handelte, hätte sie sich wohl zunächst nicht darauf eingelassen. Erst später würde sie ahnen in welche sexuellen Höhen Maurice sie befördern würde. Um sich vor ihm keine Blöße zu geben bejahte sie seine Frage, woraufhin er zufrieden lächelte. „Ich weiß, es ist viel verlangt…aber ich bezahle Ihnen wirklich viel und Sie können jederzeit gehen, wenn es zu viel für Sie wird. Was sagen Sie?“

    Janine ahnte noch nicht, welche Tragweite ihre Entscheidung haben würde. Sie wusste nicht worauf sie sich da einließ, aber wenn sie Maurice ansah, wusste sie, dass sie sich schon längst entschieden hatte. Das Problem war, dass er früher oder später mit ihr schlafen wollen würde. Und ihr war nicht klar, wie sie ihm dann erklären sollte, dass sie noch Jungfrau war. Vielleicht wollte er sie ja dann gar nicht mehr haben. Aber das würde sie ihm erzählen, wenn sie sich etwas besser kannten. Maurice erklärte ihr gerade, dass er verstehen könnte, dass sie sich erst einmal an ihn gewöhnen müsste. Daher würde sie zunächst oben wohnen (da wusste sie noch nicht, was er damit meinte) und ihn besser kennenlernen dürfen. 

    „Was halten Sie davon, wenn wir nun zum ‚Du‘ wechseln würden? Schließlich werden wir bald viel Zeit miteinander verbringen“ Er schenkte ihr ein warmes Lächeln und sie nickte. „Das freut mich. Dann lass uns doch jetzt alles Weitere besprechen“

    Einige Gläser Champagner später saßen Maurice und Janine zusammen auf seinem roten Samtsofa. Er hatte mittlerweile den Kamin angeschürt und eine wohlige Wärme erfüllte den Raum. Janine war der Alkohol bereits zu Kopf gestiegen und sie merkte, wie ihre anfängliche Scheu schwand. Maurice war wirklich sehr nett und sie unterhielten sich wunderbar miteinander. Sie lehnte nah an ihm und könnte seine Wärme spüren. Ihre Schultern berührten sich leicht und Maurice schenkt ihr bewundernde Blicke. „Du bist wirklich eine wunderschöne Frau Janine. Ich bin froh, dass du dich auf mein Angebot eingelassen hast. Ich weiß es ist sehr ungewöhnlich, aber ich werde immer sehr gut zu dir sein, das verspreche ich dir. Du wirst es nicht bereuen“ Janine kicherte nur und legte frech eine Hand auf sein Bein. Sie konnte die Muskeln seiner Oberschenkel spüren und dies war der erste Moment in dem sie sich fragte, wie es wohl war mit Maurice zu schlafen. Seine strammen Muskeln zu spüren, während er auf ihr lag und sein Glied in sie rammte. Auch wenn sie keinerlei Erfahrungen hatte, ließ diese Vorstellung sie erröten. Schnell zog sie ihre Hand zurück und versuchte Maurice zu ignorieren, der sie interessiert ansah. „Ich…glaube ich sollte langsam gehen“, meinte Janine und erhob sich schwungvoll. Allerdings nur, um gleich wieder rücklings aufs Sofa zu fallen. Sie hatte wohl doch mehr getrunken, als sie gedacht hatte. „Vielleicht solltest du doch heute Nacht schon hier schlafen. Ich sorge dafür, dass du morgen trotzdem frische Klamotten zum Umziehen hast“, meinte Maurice und ließ wieder einmal einen Blick über ihren perfekten Körper gleiten. Wie gerne würde er sie heute schon nackt sehen. Aber er hatte den Eindruck, als würde sie sich momentan noch etwas zieren. Aber das würde sich sicherlich ändern, wenn sie ihn besser kannte. Außerdem hatte sie ja einen Vertrag unterschrieben. 

    Janine war tatsächlich zu betrunken um zu protestieren. Also stimmte sie seinem Vorschlag zu.

    „Bringst du mich ins Bett?“, fragte sie und sah ihn aus unschuldigen Rehaugen an. Vielleicht hatte Maurice sich doch getäuscht. Nur zu gerne hob er sie vom Sofa hoch und trug sie in sein Schlafzimmer. Er stoppte kurz vor seinem Bett und sah ihr tief in die Augen. Janine konnte seine Anziehung spüren und so gab sie ihrem Verlangen einfach nach und küsste ihn leidenschaftlich. Maurice erwiderte ihren Kuss nur zu gerne und ließ sie währenddessen langsam hinab sinken. Sie stand nun vor ihm, aber immer noch in einer Umarmung und dem Kuss mit ihm verbunden. Vorsichtig strich er über ihren Rücken und wanderte ihren Körper entlang, was ihr ein wohliges Seufzen entlockte. Janine spürte eine Hitze in sich aufsteigen, die sie so nicht kannte. Sie wollte Maurice, diesen Mann, den sie erst einen Tag lang kannte. Aber trotzdem wollte sie ihn. In seinen Armen war sie wie Wachs und sie genoss jede seiner Berührungen. Ihr Kuss wurde fordernder und Maurice ging sofort darauf ein. Erneut hob er sie an und legte sie nun richtig ins Bett. Dafür lösten sie sich kurz voneinander, aber Maurice war sofort wieder bei ihr um sie abermals zu küssen. Als seine Hand an ihre prallen Brüste glitt und dort zu drückte, stöhnte sie erregt auf. Allerdings traute sie sich nicht ihn auch zu berühren.

    Maurice dachte, der Alkohol hätte sie zu müde gemacht, aber auch das war okay für ihn. Heute würde er sie verwöhnen. Sie würde es sicherlich bald wieder gut machen. Während eine seiner Hände sich um ihre Brüste kümmerte, wanderte die Andere weiter nach unten. Er fuhr ihr kurz zwischen die Beine und drückte seine Hand an sie, was Janine aufstöhnen ließ.

    Noch nie hatte ein Mann sie dort berührt. Aber so war sie ihm nun völlig ergeben. Sie ließ sich widerstandslos von ihm ausziehen und lag nun völlig nackt vor ihm. Bewundernd betrachtete er ihre Schönheit und er spürte, wie sich etwas in seiner Hose rührte. Sie war so sexy, dass er es wohl nicht lange schaffen würde sich zurück zu halten. Er küsste sie und betastete dabei ihre perfekt geformten Brüste. Hin und wieder kniff er leicht in ihre hellen Knospen, um ihr ein heißes Stöhnen zu entlocken. Schließlich wagten sich seine Hände tiefer und er umspielte sanft ihr im Verborgenen liegende Perle. Janine glaubte zu verbrennen, seine Berührungen machten sie beinahe wahnsinnig. Als er dann einen Finger in sie schob, um ihr die Hitze der Berührungen zu nehmen, glaubte sie vor Lust beinahe sterben zu müssen. Innerhalb von Sekunden fand er ihren innersten, empfindlichsten Punkt und stimulierte ihn mit stetigen, fordernden Berührungen. Seine andere Hand verwöhnte ihre Lustknospe und es dauerte nicht lange, bis Janine kurz vor ihrem Höhepunkt war. Doch bevor es vorbei war, wollte sie Maurice ihr Geheimnis nun doch schon anvertrauen.

    „Maurice..“, stöhnte sie heißer, „ich…bin noch Jungfrau“ Und in diesem Moment kam sie unter seinen Finger zu einem flammenden Orgasmus, den sie lautstark genoss. 

    Maurice aber war zu geschockt, um sich zu rühren. Er war gerade dabei eine Jungfrau zu verführen? Eine Jungfrau, die sich auf seinen Vertrag eingelassen hatte. Sie hatte ihn wohl nicht durchgelesen, denn wenn sie vorher noch gar keine Erfahrungen gemacht hatte, hätte sie dem wohl kaum zugestimmt. Aber sie hatte unterschrieben und jetzt würde sie auch dazu stehen müssen. Allerdings würde er es bei ihr zunächst etwas ruhiger angehen lassen. Er wollte sie ja schließlich auch nicht zu sehr verschrecken. Außerdem hatte es auch eine besondere Faszination dieser Frau ihre Unschuld zu nehmen. Er würde sich auch besonders viel Mühe geben. 

    Er ließ sie noch kurz wieder zu Atem kommen, bevor er sich auch entkleidete. Sie lächelte ihn glücklich an. Um sein bestes Stück musste er sich nicht mehr kümmern, das war schon vollends aufgerichtet und schien scheinbar von Janine angezogen zu werden. Sie sah ihn mit verklärtem Blick an und lächelte noch immer. Er griff neben sich und holte ein Kondom aus der Nachttischschublade, das er sich nun überzog. „Keine Sorge..

     ich werde vorsichtig sein“, murmelte Maurice in ihr Ohr, bevor er vorsichtig in sie eindrang. Sie stöhnte wohlig und genoss das Gefühl komplett von Maurice ausgefüllt zu sein. Er begann langsam seine Hüfte zu bewegen und auch ihm entfuhren einige kehlige Laute. Als Janine sich an das neue Gefühl in ihr gewöhnt hatte, begann auch sie sich gegen ihn zu bewegen. Sie schienen sich wie eine Einheit zu bewegen und es dauerte nicht lange bis Maurice ein Ziehen in seinem Unterleib spürte. Heiße Lust kochte in ihm hoch und er steigerte sein Tempo. Aus Rücksicht auf Janine nahm er sie nicht zu hart ran, aber seine Stöße wurden trotzdem fordernder. Auch Janine spürte eine neue Welle der Lust in sich aufsteigen und sie empfing ihn nur zu gerne. Sie krallte sich in seine Schultern und ließ sich unter ihm komplett fallen. Es dauerte nicht lange bis die Lust der Beiden sich bis zum Höhepunkt steigerte und sie gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Maurice zog sich zurück und streifte das benutze Kondom ab und ließ es achtlos neben das Bett fallen. Er deckte Janine zu und legte den Arm um die zufrieden lächelnde Frau. Mit seinem Namen auf den Lippen schlief sie ein. 

  • Das Erziehungslager für böse Jungs

    Femdom Geschichte mit weißer Erotik

    Themen: Peniskäfig, Fiebermessen, Bestrafung, Analplug

    Cum Control – Das Erziehungslager für böse Jungs 

    „Zieh dich jetzt nackt aus“, befahl Schwester Sybille dem jungen Mann, der gerade im Erziehungslager angekommen war. Nur etwas widerwillig entkleidete sich Damian. Der 18 jährige war auf gerichtliche Anordnung für 6 Wochen in das Heim gebracht worden. Es hieß, dass er seine Triebe nicht unter Kontrolle haben würde und dass er eine ausgiebige Disziplinierungsmaßnahme brauche, um irgendwann wieder ein verantwortungsvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden. 

    Dabei hatte er doch gar nichts so schlimmes gemacht, zumindest nichts, was einen Aufenthalt von ganzen 6 Wochen rechtfertigen würde. 

    Damian hatte schon immer ein Problem mit seiner Lust gehabt. Seit Beginn der Pubertät schien sein Schwanz ein Eigenleben zu führen. Er wurde oft einfach so steif, wenn er ein hübsches Mädchen sah. In der Schule musste der athletische 18 jährige mit den dunklen kurzen Haaren und den breiten Schultern oft sogar auf die Toilette gehen, weil er unter der Sitzbank wieder einen Steifen bekommen hatte. Dann wichste er sich den Ständer runter, bevor er ins Klassenzimmer zurückkehrte. Morgens wachte er schon mit einer Latte auf und seine Eier waren immer prall gefüllt. Es passierte ihm manchmal sogar, dass er einfach so im Schlaf oder manchmal auch tagsüber abspritzte. Es kam ihm oft wirklich so vor, als wäre er nicht Herr über seinen Körper. So war es auch an diesem einen Tag gewesen. 

    Damian ging aus dem Haus. Er wollte ein paar Kilometer joggen gehen und trug nur ein T-Shirt und eine Jogginghose. Da sah er auf einmal im Wald eine sexy junge Frau. Sie musste nur ein paar Jahre älter gewesen sein als er selbst. Sie trug ein enges Oberteil und eine sexy kurze Sporthose. Das machte ihn direkt wieder so geil, dass er eine Erektion bekam. Seine Latte drückte so unerträglich, dass er nicht weiterlaufen konnte. Da ging er in einen Busch und holte ihn raus, um ihn abzuwichsen. Damian war gerade richtig schön dabei sich den Kolben zu reiben, da bemerkte er nicht, dass eine Zivilpolizeistreife ihn dabei bemerkte. Die Beamten dachten wohl erst, er würde in den Busch urinieren, doch dann sahen sie, dass er sich einen runterholte. Sie packten ihn unsanft und ohne, dass Damian seinen steifen Schwanz in der Hose hätte verstauen können, wurde er mit auf das Polizeirevier genommen. Erst als er dort im Verhöhrraum saß, erlaubte man ihm den immer noch steifen Pimmel wieder in der Hose zu verstauen. Sie nahmen die Anzeige auf und ein paar Wochen später wurde der Fall vor dem Gericht verhandelt. Dort wurde dann seine Unterbringung in einem Umerziehungslager veranlasst.

    Jetzt war Damian hier. Umgeben von streng dreinblickenden Nonnen, die ihn erziehen sollten. Sie sollten ihm wieder Respekt beibringen. Und gerade stand er ganz nackt vor einer von ihnen. Vor Schwester Sybille. Sie war wahrscheinlich so Mitte 30. Und musterte sein Glied. „Aus hygienischen Gründen muss ich dich rasieren“, sagte sie. Damian wollte protestieren, doch zwei Männer, die im Lager dafür sorgen sollten, dass die Insassen sich auch an die Vorschriften hielten, packten ihn sogleich und brachten ihn zu einer Holzkonstruktion, die wie ein Andreaskreuz aussah. Dort wurde er festgeschnallt. Dann machte sich Schwester Sybille ans Werk. Sie nahm seinen Pimmel in die Hand und inspizierte ihn ganz genau. Schob die Vorhaut zurück und wieder nach vorn. Damian war schon wieder dabei steif zu werden. Sie hob seinen Sack an. Dann verteilte sie den Rasierschaum auf ihm und begann ihn zu enthaaren. Dabei hielt sie seinen Schwanz immer wieder fest und zog die Haut glatt, um ihn besser rasieren zu können. Am Ende war er ganz glatt dort unten und hatte eine Mordslatte.

    „Dann werde ich ihn mal vermessen, gerade bietet es sich ja an“, sagte die strenge Nonne und holte ein Lineal, das sie an seinen Pimmel anlegte. „21 Zentimeter. Nicht schlecht“, dann nahm sie noch ein Maßband zur Hilfe, um seinen Umfang zu bestimmen „14 Zentimeter Umfang, auch das ist recht ordenltich. Kein Wunder, dass du immer so geil bist. Wenn ich mir deine prallen Eier so ansehe… aber keine Sorge, bei uns hat noch jeder gelernt seine Triebe zu beherrschen“

    Damian war immer noch an das Kreuz gefesselt, da fing die Schwester auf einmal an leicht mit dem Lineal auf seinen Hodensack zu schlagen. Er stöhnte vor Schmerz und wollte sich losreißen. Sein Pimmel war noch immer steif, doch je fester sie ihn auf den Sack schlug, desto mehr ließ die Erektion nach. Damian riss dabei immer wieder an seinen Fesseln, doch sie waren zu fest. „Warum machen Sie das?“, jammerte er. Doch die Schwester antwortete nicht. Noch immer versetzte sie ihm Schläge auf den Hodensack. So lange, bis sein Schwanz wieder auf die ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft war. Dann legte sie wieder das Lineal an und nahm das Maßband zur Hilfe, um ihn zu vermessen. Die Maße seines schlafen Gliedes trug sie dann in seine Akte ein. 

    Anschließend wurde Damian noch einmal mit einem kalten Wasserschlauch dort unten abgespritzt. Das nahm seiner Geilheit das letzte Bisschen. Er war von der Tortur vollkommen erschöpft. Sein Sack schmerzte und von dem kalten Wasser fror er ganz jämmerlich. 

    Erst jetzt bemerkte er, dass die Schwester einen kleinen Käfig dabei hatte. Sie zeigte ihm ihn und erklärte: „Damit werde ich dich davon abhalten, es dir selbst zu machen. Der Käfig kommt über Penis und Hoden, so dass du nicht mehr an dir selbst herumspielen kannst. Von nun an, wirst du lernen dich zu zügeln. Du wirst nur noch für gutes betragen als Belohnung abgemolken. Diese Belohnungen musst du dir aber verdienen. Wenn du dich nicht an die Regeln hältst, werden wir dich disziplinieren, wenn du aber folgsam bist, darfst du zur Belohnung ab und zu zur Entsamung. Hast du das verstanden?“

    Eigentlich hatte Damian nicht wirklich verstanden, was sie ihm damit sagen wollte. Was meinte sie mit „Entsamung“? Und war diese verrückte strenge Frau wirklich bereit ihm diesen Käfig um den Schwanz zu schnallen? Doch er nickte einfach. Er hatte zu großen Respekt vor ihrem Lineal, um Fragen zu stellen.

    „Gut“, sagte die Schwester und ging wieder auf die Knie, dann legte sie ihm den Schwanzkäfig an und verstaute auch seine Eier in der dafür vorgesehenen Vorrichtung. Der Penis lag so eng an, dass es für Damian unmöglich war eine Erektion zu bekommen. Er war nur vorne ein wenig geöffnet, so dass er noch unbeschwert pinkeln konnte. Das wars dann aber schon.

    Nun musste Damian seine Haftkleidung anziehen und bekam einen Stundenplan. Er bestand aus einem strengen Sportprogramm. In den nächsten Tagen war der junge Mann gezwungen alle Übungen, die auf dem Plan standen durchzuführen. Dabei musste er sich jedes Mal komplett ausziehen und gemeinsam mit den anderen jungen Männern die Sportübungen vollkommen unbekleidet durchführen. Das einzige, was sie alle noch anhatten waren die Peniskäfige, die jeder der Insassen stets tragen musste.

    Es gab nur ein kurzes Zeitintervall am Morgen, wo Damian von seinem Käfig befreit wurde. Abends, beim zu Bett gehen, wurden die jungen Männer an ihre Betten fixiert. Aufstehen war dann nicht mehr möglich. Am Morgen, wenn sie noch schliefen, kam eine der Erzieherinnen rein und nahm ihnen die Decke weg. Sie waren dann – immer noch fixiert – der Frau vollkommen ausgeliefert. Sie entfernte dann den Peniskäfig, um die morgendliche Reinigung des Intimbereichs an den jungen Männern vorzunehmen. 

    Das war Damian immer sehr unangenehm. Am ersten Morgen, wusste er gar nicht, was mit ihm geschah. Er lag im Bett, hatte die Augen geschlossen. Die Position, in der er fixiert war, war sehr unangenhem für ihn und er realisierte gar nicht, dass sich jemand an seinem Genital zu schaffen machte. „Ganz ruhig Kleiner“, hörte er eine Stimme sagen, als ihm der Käfig abgenommen wurde. Dann nahm sie sein Glied in die Hand und führte etwas in die Harnröhre ein. Damian blieb das Herz stehen. Er traute sich aber nicht, sich gegen die Prozedur zu wehren oder zu fragen. Er fühlte nur, wie ein kalter Gegenstand in seinen Penis eindrang. „Das ist ein Harnröhrenthermometer. Damit will ich kurz deine Temperatur messen“, erklärte die Erzieherin, während sie ihm sanft über den Hodensack streichelte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war es dann endlich vorbei. Sie entfernte den Gegenstand aus seinem Penis und begann mit der Reinigung. Mit einem kalten Waschlappen säuberte sie ihn am Hodensack und am Schwanz. Dabei schob sie die Vorhaut mehrfach vor und zurück. Das hätte ihn geil gemacht, wenn das Wasser an seinem Schwanz und Sack nicht so eisig kalt gewesen wäre… Danach wurde er kurz abgetupft und seine Genitalen wieder im Käfig verfrachtet. 

    Das Sportprogramm brachte Damian jedes Mal wirklich an seine Grenzen. Die jungen Männer mussten – nur mit ihrem Käfig bekleidet – oft Liegestütze bis zum Umfallen machen und wer nicht mehr weiter kam, der bekam von den Erzieherinnen Schläge auf den Hintern, bis er sich erneut aufraffte, die Übungen fortzuführen. 

    Doch nach ein paar Wochen hatte es Damian endlich geschafft. Seine Eier schmerzten inzwischen Tag und Nacht. Jeden Morgen bei der Reinigung bekam er eine Erektion, weil sein Sack so gefüllt war. Er fürchtete sich davor, denn er wusste, dass die Erektion bedeutete, dass sie ihm Schläge auf den Sack geben würde, bis sie wieder nachließ. Danach hatte er oft Stundenlang Schmerzen in seinen Hoden. Doch irgendwann kam endlich die erste Belohnung. 

    Damian wurde wieder an das Kreuz geschnallt und der Käfig wurde ihm abgenommen. Die Erleichterung führte natürlich sofort dazu, dass sein Schwanz ordentlich steif wurde. Doch diesmal wurde es nicht bestraft. Stattdessen nahm die zuständige Erzieherin seinen Sack nur in die Hand und gab ihm eine anregende Hodenmassage. Dann begann sie sein Rohr zu wichsen. Sie nahm ihn in den Mund und bearbeitete ihn mit der Zunge und den Lippen. Damian war so geil, er hätte am liebsten direkt abgespritzt. Doch sie stoppte, als er zu zucken begann. „Ganz ruhig mein Kleiner…“, sagte sie und griff zu einem Gegenstand, den Damian aus seiner Position nicht erkennen konnte. Es war ein Dildo in Penisform. Sie beschmierte ihn mit Gleitgel und setzte den Gegenstand an seinem Hintern an. Damian war total überrascht und perplex, doch während sie seinen Schwanz wieder mit der Hand bearbeitete entspannte er ganz von allein sein Poloch und ließ den großen Dildo in seinen Hintereingang gleiten. Dann begann sie ihn in seinem Po zu bewegen, während sie ihm eine genüßliche Handentspannung verpasste. Es dauerte nicht lang, da begann sein Prügel zu zucken und er spritzte seine Ladung in einer weiten Fontäne aus dem Schwanz.

    Es war so geil und so befriedigend. Doch sein Po schmerzte von dem ungewohnten Druck darin. Der Dildo wurde allerdings nicht entfernt. „Den wirst du jetzt ein wenig tragen, damit du dich daran gewöhnst…“, erklärte sie ihm. Er wurde drin gelassen. Den Schwanzkäfig durfte Damian ebenfalls noch ein wenig weglassen. Sie ließen ihn einfach – zur Beruhigung – an seinem Kreuz hängen, während sich der Dildo weiter in seinem Arsch befand und sein Schwanz nach oben zeigte. Bald war die Geilheit schon wieder so unerträglich, dass Damian abspritzen wollte, doch seine Hände waren an das Kreuz gebunden. Also begann er den einzigen Spielraum zu nutzen, den er hatte. Er bewegte sich auf dem Dildo auf und ab und stimulierte so seine Prostata, bis es wieder aus seinem Schwanz heraus spritzte. So ließen sie ihn noch Stunden da hängen… 

  • Das Heim der Zuchtstuten

    Regelmässig abgemolken 

    Erotikgeschichte über Schwängerung und schwangere Frauen

    Ein Heim für Zuchtstuten

    in einem kleinen Anwesen, mehrere Stunden von der nächst größeren Stadt entfernt lag ein Mädcheninternat. Doch es war kein gewöhnliches Internat, sondern ein ganz besonderes. Denn in diesem Internat lebten nur junge schwangere Damen. Die jüngste unter ihnen war gerade 18 Jahre alt und selbst erst im zweiten Monat. Die älteste war 20 und schon zum zweiten Mal trächtig. Unter ihnen war auch die 19-jährige Angelica. Sie hatte gelockte blonde Haare und war bis zu ihrer Schwängerung ein ansehnliches schlankes Mädchen mit kleinen festen Brüsten gewesen. Doch die Umstände hatten sie etwas verändert.

    Nun hatte sie ein kugelrunden Bauch und ihre Titten, die früher nur auf 75 A kamen füllten nun ein pralles C Körbchen. Sie war zur Zuchtstute geworden. Und manchmal wenn sie nachts in ihrem Bett lag, erinnerte sie sich an die Nacht, die ihr Leben auf immer verändert hat.

    Angelica erinnert sich:

    es war ein ganz normaler Abend gewesen. Mit meinem damaligen Freund Tobias war ich im Kino. Wir waren noch nicht lang zusammen, kannten uns doch erst seit ein paar Wochen. Er war mein erster Freund, davor hatte ich nie Kontakt zu Männern gehabt. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch Jungfrau, konnte ich doch nicht damit rechnen, dass sich das diesen Abend noch ändern würde. Nachdem der Film aus war, gingen wir noch zusammen in eine Bar und tranken ein paar Cocktails. Ich war am Ende des Abends so angeheizt hat, dass ich mir nicht mehr zutraute allein nach Hause zu gehen. Und so passierte es dann, dass ich an diesem Abend mit ihm nach Hause ging. Der Alkohol hatte mich mutig gemacht und hatte mir Lust darauf gemacht endlich ein paar Sachen auszuprobieren, die ich mich zuvor noch nie getraut hatte. Und auch mein Freund hatte große Lust darauf, dass ich mich bei ihm für den Kinoabend und die Cocktails bedankte. So kam eins zum anderen und bald hatte ich seinen Schwanz ausgepackt. Er war nicht besonders groß aber ich hat keine Vergleichsmöglichkeiten. Dafür war er recht dick und nachdem ich die Vorhaut zurückgeschoben hatte, warf ich einen Blick auf seine dicke dunkelrote Eichel.

    „Willst du ihm nicht einen Kuss geben?“, fragte mein Freund mit einem verschwitzten Lächeln. Ich hatte so etwas doch noch nie zuvor gemacht doch ich war mutig geworden und neugierig darauf es auszuprobieren. So nahm ich den Schwanz in meinen Mund und begann mit der Zungenspitze ein wenig darüber zu lecken. Tobias packte mich dann am Hinterkopf und drückte meinen Mund weiter auf seinen Kolben. Es dauerte nicht lang da verschwand der Riemen komplett in meiner Mundhöhle. Inzwischen war er auf seine volle Größe angewachsen. Auch wenn das nicht viel größer war, als er schon zuvor war. Immer schneller begann er nun meinen Mund zu Ficken. Das schien ihm richtig Spaß zu machen. 

    Die junge Frau bemerkte bald, dass sich der Schwanz ihres Freundes irgendwie verändert. Er begann sich heftiger in ihrem Mund zu bewegen und zuckte unwillkürlich. 

    Damals wusste die 18-jährige aber noch nicht, was das zu bedeuten hatte. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass das ein untrügliches Zeichen dafür war, dass er sich bald in ihrem Mund ergießen würde. Doch Tobias holte seinen Prügel schnell aus ihrem Mund raus. Er war zwar ziemlich geil darauf zu spritzen, doch wollte er seine Ladung lieber in ihre Fotze feuern statt in ihrem Mund zu kommen. 

    So schob er die Beine der Jungfrau auseinander und machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Angelica war jetzt schon ganz nass und ihr enges Fötzchen freute sich darauf, endlich von einem Mann aufgespießt zu werden. Denn sonst kannte sie ja nur den Finger. Obwohl die Jungfrau erst relativ spät die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, war sie schon immer ein notgeiles Miststück gewesen. Oft hatte sie es sich zu Hause einmal und manchmal auch öfter am Tag selbst gemacht. Dann streichelte sie sich meistens von außen, bis sie richtig feucht war und dann drang sie vorsichtig mit ihrem Zeigefinger in ihr geiles Mäuschen ein. Da war sie aber nie besonders weit gekommen Angelica war sehr sehr eng. Das bemerkte auch Tobias als er mit seinem Finger in ihr Fötzchen stieß, um herauszufinden ob sie schon bereit war. 

    Die junge Frau stöhnte vor Lust dabei auf. So geil war es von ihrem Freund gefickt zu werden. Doch auch Tobias bemerkte, dass seine Freundin sehr eng war. Er war aber so geil, dass er darauf keine Rücksicht mehr nehmen konnte und auch sein Schwanz duldete keinen Aufschub mehr. So setzte er seine dicke rote Eichel an ihrem Eingang an und glitt in sie hinein. Die junge Frau stieß dabei einen unwillkürlichen Schmerzensschrei aus. Es fühlt sich an als würde ihr Freund sie aufspießen. Doch auch davon ließ sich der 20-jährige Stecher nicht abhalten. Erbarmungslos schob er seinen Hammer tiefer in ihr Loch bis er an ihrem Jungfernhäutchen angelangt war. 

    Dies durchstieß er mit einem kräftigen Ruck was seiner Freundin noch einmal einen schrillen Schrei entlockte. Doch nachdem dieser anfängliche Schmerz etwas abgeebbt war, wich er der Geilheit. Auf einmal genoss es Angelica von ihm gepoppt zu werden. 

    Tobias war schon vorher so geil, dass es auch jetzt nicht lange dauerte. Bald begannen seine Eier wieder zu pumpen und sein Schwanz zuckte wie ein Fisch auf dem Trockenen. Auch seine Freundin war inzwischen so geil, dass sie an die möglichen Gefahren und Konsequenzen nicht mehr denken wollte. Und so ließ sie es sich einfach gefallen als er seinen Laich in sich hineinspritzte.

    Danach schliefen sie voller Erschöpfung ein. Das Sperma des jungen Mannes quoll noch einige Stunden aus ihrem frischgefickten Fötzchen heraus. Erst am nächsten Tag, als Angelica bemerkte, dass sich ein klebriger Fleck auf dem Bettlaken befand reflektierte Sie darüber, was sie in der letzten Nacht getan hatte. 

    Es war so als würde sich ein eine dunkle Vorahnung wie ein Schatten über ihre Beziehung legen. Instinktiv muss sie wohl gewusst haben, dass der Samen des 20-jährigen bei ihr auf fruchtbaren Boden gefallen war. Doch Tobias versuchte sie zu beruhigen „beim ersten Mal kann man überhaupt nicht schwanger werden“, beschwichtigte er sie und auch für Angelica klang das ziemlich logisch. So verzichtete sie darauf sich beim Frauenarzt die Pille danach zu besorgen. Doch nachdem einige Wochen später ihre Periode ausblieb und sie sich dazu durchrang ein Test zu machen, hatte sie die brutale Gewissheit. Sie war tatsächlich schwanger „wie erkläre ich es nur meinen Eltern? Und was wird nun aus meinem flachen Bauch und meinen kleinen festen Titten? Was sollen meine Freundinnen denken ich werde doch zum Gespött auf der ganzen Schule einmal gepoppt und direkt schwanger das passiert niemandem außer mir … Die Gedanken drehten sich nur so in ihrem Kopf. Und da das naive Dummchen auch noch den Schwangerschaftstest in den Mülleimer im Badezimmer geworfen hatte, wo ihn ihre Mutter finden musste, dauerte es nicht lang bis es die ganze Familie wusste. 

    In dem kleinen Dorf in dem Angelica mit ihren Eltern lebte, dürfte es natürlich niemand erfahren. Was sollten nur die Nachbarn denken? Schließlich war sie noch nicht mit der Schule fertig und eine alleinerziehende Mutter würde sicherlich keinen ehrbaren Mann finden, der sie irgendwann heiratete. Die Eltern waren verzweifelt. Eine Abtreibung konnten sie sich nicht leisten. Doch dann stießen sie auf ein Internetforum für die Eltern von Teenager Müttern. Endlich fühlten sie sich mit ihrem Problem nicht mehr allein. 

    Es dauerte nicht lang, da war es für die Eltern entschieden und Angelica wurde in das Heim gebracht. Hier sollte sie ihr Kind problemlos zur Welt bringen können und sich trotzdem noch um ihren Schulabschluss kümmern können. 

    Und dazu war das Heim auch noch spottbillig. Viel günstiger als es wäre, die Tochter zu Hause zu verköstigen. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das Mädchen schon länger trächtig machen lassen“, dachte sich der Vater, als sie auf dem Weg zum Schwagerenheim waren. „Die barmherzigen Stuten“, las die Mutter den Namen des Heimes vor. „Ist das nicht ein süßer Name, für ein Mutter-Kind-Heim?“, fragte sie ihre Tochter und Angelica hievte sich aus dem Auto. Sie konnte sich wirklich besseres vorstellen, als nun abseits jeglicher Zivilisation in einem Waldheim zu leben. Zusammen mit ein paar Dutzend anderen schwangeren Zicken. Doch sie wollte ihren Eltern keinen Kummer machen und so nahm sie ihren Koffer und betrat die große Halle. 

    „Willkommen in unserem Zuchtheim“, begrüßte sie eine streng gekleidete Dame. Sie war etwa Ende vierzig und hatte ihr blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Grob packte sie Angie am Arm und zog sie mit sich. „Wir wollen erstmal feststellen, in welchem Monat du bist, dann kannst du dein Quartier beziehen“, sagte sie. Angie antwortete „ich weiß doch, dass ich im 2. Monat bin…“ doch das beeindruckte die strenge Dame nicht. Sie zog die junge Frau einfach hinter sich her und brachte sie in einen Raum, der an eine Frauenarztpraxis erinnerte. Er war gefliest und bis auf einen gynäkologischen Stuhl stand sonst nichts darin. Das kalte Licht der sterilen Lampen wirkte alles andere als einladend. „Los, zieh dich schon mal aus und mach es dir auf dem Stuhl bequem, ich hole den Arzt!“ 

    Angie hatte noch nie zuvor auf so einem Ding gesessen. Da sie, bis zu ihrem ersten Mal noch Jungfrau war und die Pille nicht nahm, gab es auch keinen Grund zum Frauenarzt zu gehen. 

    Etwas unbeholfen kletterte Angie auf den Stuhl. Sie legte die Beine in die dafür vorgesehenen Beinstützen und fühlte sich ausgeliefert. Kurz darauf betrat ein älterer Herr mit kurzen grauen Haaren den Raum. Er trug einen Arztkittel, grüßte nicht und nahm auf einem Hocker zwischen Angies Beinen Platzt. Aus ihrer Position konnte die junge Frau nicht viel erkennen. Sie hörte nur, wie er sich die Gummihandschuhe überzog. Dann spürte sie auch schon seine kalten Finger an ihrer Fotze. Unsanft drang er in ihre Muschi ein. Angie unterdrückte einen Schmerzenschrei. Es war ihr so unangenehm und das schlimmste war, dass sie schon wieder total feucht geworden war. Durch den ganzen Stress der letzten Wochen, war die junge Frau gar nicht mehr dazu gekommen, es sich selbst zu machen. Jetzt kam auf einmal alles hoch. Immer wieder ließ der Mann seinen Finger durch ihre Fotze gleiten. Mit der anderen Hand machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Es dauerte nicht lang, da zog sich ihr Unterleib in rhythmischen Bewegungen immer zusammen und wieder auseinander und der Orgasmus überströmet sie. Danach fühlte sie sich schmutzig. Kurz darauf war die Untersuchung vorbei. „Das sieht gut aus. Sie ist orgasmusfähig. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf ihre Milchtitten“

    Jetzt richtete sich der Mann auf und Angie bekam das erste Mal sein strenges, graues Gesicht zu sehen. er grabschte ihr an die Titten. Dabei war er sehr unsanft und tat ihr auch etwas weh, doch die junge Dame war immer noch zu sehr von Scham erfüllt um noch etwas dazuzusagen. „Die werden noch richtig groß werden… da tut sich ja jetzt schon was bei der Milchproduktion. Wirklich ein wahrer Glücksgriff die Kleine“, sagte er mit einem Lachen. Dann entfernte er sich aus dem Raum.

    Angies Untersuchung war damit abgeschlossen. Endlich durfte sie sich waschen und das hatte sie auch bitter nötig. In einer Gemeinschaftsdusche begann sie ihre Feuchtigkeit von ihrer Fotze zu waschen und fühlte sich danach schon etwas weniger schmutzig. 

    Ihr Zimmer teilte sich die Schwangere mit drei anderen Mädchen, die sie am Abend darüber aufklärte, wie es in diesem Heim läuft:

    „Wir machen jeden Tag ein wenig Sport, lernen für unseren Abschluss und auch sonst ist es eigentlich ganz nett. Nur die regelmässigen Untersuchungen stören mich“, erklärte eine und eine andere pflichtete ihr bei: „Jeden Morgen messen sie bei uns Fieber in der Scheide und tasten die Brüste ab. Wenn sie groß genug sind, verschwinden die Mädchen einfach. Es gibt einen speziellen Trakt für Mädchen, deren Milchdrüsen ein bestimmtes Stadium erreicht haben. Sie nennen es den „Milchstuten Trakt“ und von dort kommen sie dann nicht mehr raus…“

    Das machte Angie Angst. Auf einmal hatte sie wieder die Stimme des Arztes im Kopf der gesagt hatte, dass bei ihr die Milchproduktion schon sehr früh beginnt, sollte das bedeuten, dass sie bald in diesen Trakt umziehen würde? 

    Doch voller Erschöpfung schlief sie bald ein. Am nächsten morgen wachte Angelica davon auf, dass sich jemand an ihrer Muschi zu schaffen machte. Sie brauchte einen Moment, um es zu realisieren, doch dann wurde ihr klar, dass die anderen Mädchen sie nicht verarscht hatten. Man kontrollierte tatsächlich die Temperatur in ihrer Vagina. „Was machen Sie da?“, stöhnte die junge Frau im Halbschlaf. „Es ist alles gut. Wir kontrollieren nur deinen Muttermund und deine Feuchtigkeit, um eventuelle Komplikationen während der Schwangerschaft festzustellen“, sagte der Mann, der zwischen ihren Beinen steckte, während ein anderer sie festhielt. Mit dem Finger drang er dann noch gleich in sie ein. „Sehr schön, du bist schon gut feucht.Das sind beste Vorraussetzungen. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf deine Brüste“

    Mit einem Maßband wurde der Umfang von Angies Oberweite genommen und notiert. In den nächsten Wochen wurde täglich die Vagina und die Oberweite der jungen Frau überprüft, die mit jedem Tag ein wenig mehr wurde. Als Angelica bereits etwas runder geworden war und ihre Brüste schon um ein ganzes Cup gewachsen waren, wurde es für sie Zeit umzuziehen.

    „Du bist bald soweit, meine Liebe. Aber du bist noch viel zu eng für eine Geburt. Dein Brustwachstum macht sich gut, doch deine Scheide würde bei der Niederkunft reißen. Deswegen haben wir eine spezielle Vorbereitungstherapie für dich…“

    Mit diesen Worten wurde sie in den gefürchteten Trakt geführt, aus dem noch nie ein Mädchen zurückgekommen war. Angelica betrat einen großen Saal, in dem mehrere Betten standen. In jedem davon lag ein Mädchen, dass an das Bett fixiert war. Zwischen den Beinen steckte ein Dildo und eine spezielle Pumpvorrichtung saugte an ihren Brüsten. Es schien so, als würde man die Muttermilch aus ihren Brüsten abpumpen. Angelica zappelte und wehrte sich, doch die Männer hielten sie fest. „Ganz ruhig Mädchen, es ist nur zu deinem Besten“, erklärten sie, während sie die junge Frau an eines der Betten fesselten.

    Ihre Beine wurden gewaltsam gespreizt. Vor lauter Aufregung war die junge Schwangere schon wieder ganz feucht geworden. Einer der Männer schob geistesgegenwärtig einen Finger in ihr Inneres, um sie etwas zu beruhigen und Angie entspannte sich sofort. Sie ließ die Fesselung nun über sich ergehen. Vorsichtig fingerte der Mann sie und streichelte mit der freien Hand ihren Kitzler. Während die anderen die Melkvorrichtung an ihren bloßen Brüsten befestigten.

    Die junge Frau fühlte sich gedemütigt, doch sie hatte keine andere Wahl. Als nun der Dildo an ihrem Fötzchen angesetzt wurde, schrie sie noch einmal auf. Das Ding war einfach zu groß für ihre kleine Muschi. Seit ihrem ersten Mal, hatte sie nichts mehr in ihrer Fotze gespürt. Abgesehen von den Untersuchungen. Doch jetzt fühlte es sich an, als würde man sie zerreißen. Der Schmerz ebbte nach einigen Minuten ab und Angelica wurde richtig geil. In den nächsten Stunden überkam sie ein Orgasmus nach dem anderen und mit jedem Mal wurde das Milchabpumpen leichter…