Kategorie: Schwängerung

  • Das Recht des Stiefbruders – Im Schneesturm geschwängert

    »Und streitet euch nicht!«, mahnte Annas Mutter noch,
    bevor sie mit ihrem neuen Mann das Haus verließ. Die
    18 jährige junge Frau blieb über das Wochenende allein
    zu Hause. Gemeinsam mit ihrem 24 jährigen
    Stiefbruder Sebastian, der die Winterferien bei seinem
    Vater verbrachte. Normalerweise studierte der junge
    Mann in Heidelberg, doch über Weihnachten und
    Silvester wollte er seinen Vater besuchen. Den neuen
    Mann von Annas Mutter.


    Bisher kannte Anna ihren Stiefbruder Sebastian nur
    flüchtig, schließlich war der Student die meiste Zeit in
    Heidelberg, wo er in einer Studentenverbindung lebte
    und Jura studierte. »Endlich könnt ihr euch mal richtig
    kennenlernen«, hatte Annas Mutter noch gesagt, als sie
    der Tochter vor zwei Wochen den Besuch des
    Stiefbruders ankündigte. Anna sah dem gelangweilt
    entgegen. Sie hatte ihr ganzes Leben keinen Bruder
    gehabt und war nicht gerade scharf drauf, jetzt auch noch Zeit mit ihm zu verbringen. Als Annas Mutter
    dann an Heilig Abend von ihrem neuen Mann ein
    romantisches Ski-Wochenende geschenkt bekommen
    hatte, war auch noch klar, dass Anna mit Sebastian über
    dieses Wochenende allein im Haus bleiben würde.
    Die 18 jährige fühlte sich zwar irgendwie übergangen,
    doch sie störte sich nicht wirklich an Sebastian,
    schließlich hing der 24 jährige die meiste Zeit vor
    seiner Playstation und Anna hatte für das Wochenende
    geplant, mit ihren Freundinnen die coolsten Clubs der
    Stadt auszuchecken. So stand sie am Freitag
    Nachmittag vor dem Spiegel und überlegte lange, was
    sie anziehen sollte.
    »Ein knapper Mini für den Club kommt sicher gut..
    . und wenn ich jetzt noch diesen geilen Tange
    drunterziehe, der meine Spalte nur ganz leicht bedeckt..
    . das wird die Jungs wahnsinnig machen..
    .«, dachte sie kichernd, während sie über ihre frisch
    rasierte Muschi streichelte. Anna war schon immer ein
    notgeiles Miststück gewesen und wenn sich die Chance
    bot, dass jemand ihre geile Spalte fickte, dann überlegte
    die 18 jährige nicht zwei Mal. Sie liebte es, sich auf der
    Discotoilette von fremden Männern durchbumsen zu
    lassen und oft kannte sie nicht mal den Namen des
    Stechers, der sie fickte. Unter ihren Freundinnen war Anna als Schlampe
    bekannt. Viele beneideten sie dafür, dass sie die
    Aufmerksamkeit der Jungs im Club immer auf sich zog
    und so leicht zu haben war. Wenn die 18 jährige mit
    ihrer Mädchenclicque feiern ging, dauerte es nie lang,
    bis sich eine Traube von Jungs um die blonde Schönheit
    mit den endlos langen Beinen und den großen Brüsten
    versammelt hatte. Sie wurde auf Getränke eingeladen
    und bald legte der erste seine Hand auf ihren straffen Po
    oder wanderte mit den Fingern unter ihren Minirock,
    um ihre gierige Spalte zu erkunden. Anna war geradezu
    süchtig nach dieser Aufmerksamkeit und nachdem im
    Club einige der Jungs ihre Hände an ihrem Hintern, der
    nassen Spalte oder den geilen Titten gehabt hatten,
    suchte sie sich einen von ihnen aus und ließ sich von
    ihm auf der Toilette ordentlich zureiten. Manchmal
    sogar von drei oder vier Kerlen am gleichen Abend,
    denn was Ficks anbelangte, so war Anna wirklich
    unersättlich.
    Während sie verträumt vor dem Spiegel stand und mit
    den Fingerspitzen ihre glatte Pussy streichelte, war sie
    wieder komplett geil geworden. »Eine kleine
    Solonummer schadet ja nicht, um mich in Stimmung zu
    versetzen..
    .«, dachte die junge Frau und ließ sich auf ihr Bett
    fallen. Dann schloss sie die Augen und stellte die Beine
    angewinkelt auf die Bettdecke. Sie öffnete leicht ihre Schenkel und griff mit den Fingern zwischen ihre
    Beine. Voller Lust hatte sich ihr Kitzler schon nach
    oben gestreckt und schaute neugierig zwischen den
    Schamlippen hervor. Die junge Frau streichelte mit der
    Fingerspitze durch ihre Lippen, bis hinauf zu ihrer
    kleinen Lustperle. Als sie die Klitoris berührte, fühlte
    es sich an, als würde ein elektrischer Schlag durch ihren
    ganzen Körper zucken. Mit geschlossenen Augen
    umkreiste die junge Frau ihren Lustgipfel und drang mit
    den Fingern der anderen Hand in ihre enge Pussy ein.
    Sie war schon wieder so feucht, dass ein kleines
    Rinnsal ihres Mösensaftes an ihren Pobacken hinablief.
    Sie drang mit dem Zeige- und Mittelfinger tief in die
    enge Fotze ein und endlich kam der erlösende
    Orgasmus. Anna spürte richtig, wie sich ihre Fotze
    dabei pulsierend zusammenzog und wieder gleich
    darauf wieder entspannte. Voller Erschöpfung schlief
    sie nach dem Orgasmus ein und schaffte es noch nicht
    einmal noch ihre Finger wieder aus der Muschi zu
    ziehen.
    Anna schlief nach ihrem geilen Höhepunkt zu tief und
    fest, dass sie gar nicht merkte, wie der Schneesturm
    sich draußen verschlimmerte. Inzwischen waren die
    Straßen so voller Schnee, dass kein Durchkommen
    mehr für die Fahrzeuge möglich war und man auch
    sonst das Haus nicht verlassen konnte..
    . Der geplante Partyabend war damit sowieso erledigt.. Als die 18 jährige so breitbeinig und feucht auf ihrem
    Bett lag, kam Sebastian herein. Eigentlich wollte er
    seine Schwester nur fragen, was sie jetzt – da sie
    eingeschneit waren – machen sollten. Doch als er sie so
    willig auf dem Bett liegen sah, bekam der junge Mann
    es mit der Lust. Der geile Geruch von Annas feuchter
    Fotze erfüllte das ganze Zimmer. Das verführerische
    Rosa ihrer Schamlippen und ihrer geilen Muschi lockte
    ihn förmlich an und, dass es vor Feuchtigkeit nur so
    glänzte, machte ihn direkt noch viel geiler.
    Er bekam große Lust sich über ihre geile Jungfotze
    herzumachen. Vor allem der betörende Geruch machte
    ihn verrückt. Langsam schlich er sich näher an das Bett
    seiner 18 jährigen Stiefschwester und kniete sich davor,
    so dass sich sein Kopf nun genau zwischen ihren
    geöffneten Schenkeln befand. Er näherte sich ihrer
    triefenden Spalte und streckte seine Zunge heraus, dann
    berührte er ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte
    so köstlich und unschuldig. Immer wieder leckte er mit
    der Zungenspitze über das zarte Rosa ihres Inneren und
    nahm die Tropfen ihrer Lust auf. Anna stöhnte im
    Schlaf leise. Sie war zwar noch nicht ganz aufgewacht,
    doch spürte sie, dass etwas mit ihr passierte. Langsam
    begann sie sich im Halbschlaf zu bewegen und zu
    stöhnen. »Pssssstt.. .«, versuchte Sebastian seine kleine Stiefschwester zu
    beruhigen, während er mit seinen Fingerspitzen ihr
    süßes Mäuschen erkundete. Dann setze er wieder mit
    dem Mund an und leckte ihr ausgiebig die Spalte.
    Immer schneller ließ er seine freche Zunge durch ihre
    Schamlippen flitzen und drang mit der Zungenspitze
    sogar in das enge Muschiloch ein, um sie von innen zu
    erkunden. Die junge Frau war inzwischen so feucht,
    dass sich unter ihrem Hintern eine richtige Pfütze ihrer
    Geilheit gebildet hatte.
    Vorsichtig drang Sebastian nun mit einem seiner Finger
    in ihr kleines Muschiloch ein, um zu schauen, wie ein
    seine Stiefschwester war. Das versaute Luder war so
    eng, dass es ihm nicht einmal gelang, mehr als nur
    seinen Zeigefinger in ihr Löchlein zu stecken. Wenn
    man bedenkt, mit wie vielen Kerlen es Anna schon
    getrieben hatte, grenzte das wahrlich an ein Wunder,
    doch sie war immer noch sehr schmal gebaut und
    knackig da unten.
    Langsam kam die junge Frau immer mehr zu sich. Die
    Geilheit konnte sie inzwischen nicht mehr ignorieren.
    Ihre Fotze war vor lauter Erregung schon weit geöffnet.
    Die Schamlippen waren dunkelrot von der starken
    Durchblutung und hatten sich von allein gespreizt, auch
    ihre Klitoris schaute nun neugierig zwischen den
    Inneren Schamlippen umher. »Fick mich bitte..
    .«, stöhnte Anna, ohne zu wissen, dass es ihr Stiefbruder war, der ihr gerade mächtig die Spalte
    verwöhnte. Sie war inzwischen so spitz, dass sie jeden
    Mann in ihre geile Jungvotze gelassen hätte. Auch
    Sebastian hatte Lust bekommen. In seiner Hose
    zeichnete sich ein deutliches Rohr ab. Schnell öffnete er
    die Jeans und holte seinen Prügel heraus. Er war 19
    Zentimeter lang und schön dick. Als er ihn an Annas
    Loch ansetzte, stöhnte die junge Frau schmerzhaft auf.
    Sie war zwar schon oft genommen worden, doch ein so
    dicker Schwanz war bisher noch nicht dabei.
    Aber Sebastian ließ nicht locker, er rammte ihr seinen
    harten Prügel einfach in die enge Fotze. »Du spaltest
    mich ja..
    .«, stöhnte die kleine Schwester, als sie gezwungen war
    seine Latte ganz in sich aufzunehmen. Doch der junge
    Mann ließ sich davon nicht abbringen und fickte sie
    ordentlich durch. Nachdem, er einige Stöße in ihrer
    Fotze versenkt hatte, zog er seinen Prängel wieder
    heraus. Dann packte er – die immer noch verwirrte
    Anna – am Hinterkopf und zog sie zu sich herauf, er
    hielt ihr seine nasse Latte unter die Nase und ließ sie
    seine Stange blasen. »Das machst du gut«, sagte er, als
    Anna den Prügel schön tief in den Mund nahm und mit
    der Zunge und den Lippen verwöhnte. Immer wieder
    ließ sie ihre geile Mundfotze über seine Stange gleiten.
    Anna war ganz versessen auf seinen geilen Saft und
    wollte am liebsten alles schlucken, doch soweit kam es
    nicht. Als Sebastian richtig geil war, nahm er ihr die Lanze wieder aus dem Mund. »Lass mich doch noch
    ein bisschen..
    .«, bettelte die 18 jährige Stiefschwester, doch ihr
    Bruder kannte kein Erbarmen. Er befahl ihr sich
    umzudrehen, um sie schön Doggy zu ficken. Dann
    packte er sie hart an der Hüfte und schob ihr von hinten
    wieder seinen geilen Knüppel rein. Auch beim zweiten
    Mal zog er noch ziemlich heftig in ihrer engen Fotze,
    doch es war noch gerade so auszuhalten. Als der Bruder
    ihr immer wieder hart in die Fotze stieß, dauerte es
    nicht lange, da kam Anna endlich zu ihrem
    wohlverdienten Orgasmus. Ihr Unterleib zog sich dabei
    mehrere Male heftig zusammen und entspannte sich
    wieder, so, dass der Schwanz des jungen Mannes
    geradezu abgemolken wurde. Immer schneller bewegte
    sie ihr Becken und fickte den Schwanz ihres
    Stiefbruders. Sie rieb sich förmlich an seinem Unterleib
    und ließ sich bereitwillig aufspießen. Dabei stöhnte das
    junge Miststück so laut, dass man es bis draußen auf
    der Straße hörte. Sebastian packte sie dabei fest an der
    Hüfte und versetzte ihr immer wieder ein paar Schläge
    auf ihren geilen, knackigen Mädchenarsch. Am liebsten
    hätte er seinen Pimmel nun auch in ihr Poloch gerammt,
    doch schon bald war er willenlos und ihm fehlte die
    Kraft den Schwanz noch einmal rauszuziehen. Er
    spürte, dass der Orgasmus kurz bevorstand.. Anna spürte den geilen Prügel zucken. Sie wusste, was
    das hieß. Es machte sie so geil, zu wissen, dass er bald
    richtig hart in ihr Absamen würde. Sie konnte sich
    nichts geileres Vorstellen, als dass sein Sperma in ihren
    Unterleib schoss. Doch in diesem Moment realisierte
    das geile Miststück, dass ihr Stiefbruder kein Kondom
    benutzte. Sie wollte sich losreißen. Ein Teil in ihrem
    Inneren war geil darauf seinen Samen zu empfangen,
    doch auch ihre Vernunft hatte sich inzwischen gemeldet
    und ihr schlechtes Gewissen schaltete sich ein. Sie war
    doch noch viel zu jung, um ein Kind zu bekommen.
    »Zieh ihn raus bevor du kommst..
    .«, stöhnte sie noch leise, doch Sebastian lachte nur. Er
    dachte gar nicht dran, der geilen Nutte auf den Arsch zu
    spritzen, sondern wollte direkt in ihrer engen Möse
    absamen. »Bitte, bitte, spritz nicht in mir ab..
    .«, kreischte Anna und zappelte wie wild, doch
    Sebastian wusste, dass es Zeit war, die kleine
    Stiefschwester richtig einzureiten und abzuficken.
    »Tut mir Leid Schwesterchen, du musst eingeritten
    werden..
    .«, rief er lachend und packte sie fest an der Hüfte dann
    spritze er seinen Laich direkt in ihre Gebärmutter.
    »Warum hast du das gemacht?«, fragte die junge Frau
    verzweifelt, Tränen standen in ihren Augen. »Weil es mein Recht als dein Stiefbruder ist, dich richtig
    einzureiten«
    »Aber ich nehme doch nicht die Pille..
    . nachher machst du mir noch einen Bauch..
    .«, jammerte Anna. Doch Sebastian kannte kein
    Erbarmen. Er wusste, dass es das Beste für seine kleine
    Stiefschwester war, wenn sie seinen Samen in sich
    tragen würde. Nur so, konnte sie sich endlich wie eine
    richtige Frau fühlen. Wenn sie jetzt schwanger war,
    dann war das eben so. Schließlich war es ihre
    Bestimmung als Frau Kinder zu kriegen und den
    Männern dabei zu dienen ihren Samen weiterzugeben.
    Danach lag Anna noch lange erschöpft auf dem Bett.
    Seine geile Suppe lief aus ihrer kleinen Fotze und sie
    spürte, dass sein Samen auf fruchtbaren Boden
    getroffen war.

  • Das Heim der Zuchtstuten

    Regelmässig abgemolken 

    Erotikgeschichte über Schwängerung und schwangere Frauen

    Ein Heim für Zuchtstuten

    in einem kleinen Anwesen, mehrere Stunden von der nächst größeren Stadt entfernt lag ein Mädcheninternat. Doch es war kein gewöhnliches Internat, sondern ein ganz besonderes. Denn in diesem Internat lebten nur junge schwangere Damen. Die jüngste unter ihnen war gerade 18 Jahre alt und selbst erst im zweiten Monat. Die älteste war 20 und schon zum zweiten Mal trächtig. Unter ihnen war auch die 19-jährige Angelica. Sie hatte gelockte blonde Haare und war bis zu ihrer Schwängerung ein ansehnliches schlankes Mädchen mit kleinen festen Brüsten gewesen. Doch die Umstände hatten sie etwas verändert.

    Nun hatte sie ein kugelrunden Bauch und ihre Titten, die früher nur auf 75 A kamen füllten nun ein pralles C Körbchen. Sie war zur Zuchtstute geworden. Und manchmal wenn sie nachts in ihrem Bett lag, erinnerte sie sich an die Nacht, die ihr Leben auf immer verändert hat.

    Angelica erinnert sich:

    es war ein ganz normaler Abend gewesen. Mit meinem damaligen Freund Tobias war ich im Kino. Wir waren noch nicht lang zusammen, kannten uns doch erst seit ein paar Wochen. Er war mein erster Freund, davor hatte ich nie Kontakt zu Männern gehabt. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch Jungfrau, konnte ich doch nicht damit rechnen, dass sich das diesen Abend noch ändern würde. Nachdem der Film aus war, gingen wir noch zusammen in eine Bar und tranken ein paar Cocktails. Ich war am Ende des Abends so angeheizt hat, dass ich mir nicht mehr zutraute allein nach Hause zu gehen. Und so passierte es dann, dass ich an diesem Abend mit ihm nach Hause ging. Der Alkohol hatte mich mutig gemacht und hatte mir Lust darauf gemacht endlich ein paar Sachen auszuprobieren, die ich mich zuvor noch nie getraut hatte. Und auch mein Freund hatte große Lust darauf, dass ich mich bei ihm für den Kinoabend und die Cocktails bedankte. So kam eins zum anderen und bald hatte ich seinen Schwanz ausgepackt. Er war nicht besonders groß aber ich hat keine Vergleichsmöglichkeiten. Dafür war er recht dick und nachdem ich die Vorhaut zurückgeschoben hatte, warf ich einen Blick auf seine dicke dunkelrote Eichel.

    „Willst du ihm nicht einen Kuss geben?“, fragte mein Freund mit einem verschwitzten Lächeln. Ich hatte so etwas doch noch nie zuvor gemacht doch ich war mutig geworden und neugierig darauf es auszuprobieren. So nahm ich den Schwanz in meinen Mund und begann mit der Zungenspitze ein wenig darüber zu lecken. Tobias packte mich dann am Hinterkopf und drückte meinen Mund weiter auf seinen Kolben. Es dauerte nicht lang da verschwand der Riemen komplett in meiner Mundhöhle. Inzwischen war er auf seine volle Größe angewachsen. Auch wenn das nicht viel größer war, als er schon zuvor war. Immer schneller begann er nun meinen Mund zu Ficken. Das schien ihm richtig Spaß zu machen. 

    Die junge Frau bemerkte bald, dass sich der Schwanz ihres Freundes irgendwie verändert. Er begann sich heftiger in ihrem Mund zu bewegen und zuckte unwillkürlich. 

    Damals wusste die 18-jährige aber noch nicht, was das zu bedeuten hatte. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass das ein untrügliches Zeichen dafür war, dass er sich bald in ihrem Mund ergießen würde. Doch Tobias holte seinen Prügel schnell aus ihrem Mund raus. Er war zwar ziemlich geil darauf zu spritzen, doch wollte er seine Ladung lieber in ihre Fotze feuern statt in ihrem Mund zu kommen. 

    So schob er die Beine der Jungfrau auseinander und machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen. Angelica war jetzt schon ganz nass und ihr enges Fötzchen freute sich darauf, endlich von einem Mann aufgespießt zu werden. Denn sonst kannte sie ja nur den Finger. Obwohl die Jungfrau erst relativ spät die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, war sie schon immer ein notgeiles Miststück gewesen. Oft hatte sie es sich zu Hause einmal und manchmal auch öfter am Tag selbst gemacht. Dann streichelte sie sich meistens von außen, bis sie richtig feucht war und dann drang sie vorsichtig mit ihrem Zeigefinger in ihr geiles Mäuschen ein. Da war sie aber nie besonders weit gekommen Angelica war sehr sehr eng. Das bemerkte auch Tobias als er mit seinem Finger in ihr Fötzchen stieß, um herauszufinden ob sie schon bereit war. 

    Die junge Frau stöhnte vor Lust dabei auf. So geil war es von ihrem Freund gefickt zu werden. Doch auch Tobias bemerkte, dass seine Freundin sehr eng war. Er war aber so geil, dass er darauf keine Rücksicht mehr nehmen konnte und auch sein Schwanz duldete keinen Aufschub mehr. So setzte er seine dicke rote Eichel an ihrem Eingang an und glitt in sie hinein. Die junge Frau stieß dabei einen unwillkürlichen Schmerzensschrei aus. Es fühlt sich an als würde ihr Freund sie aufspießen. Doch auch davon ließ sich der 20-jährige Stecher nicht abhalten. Erbarmungslos schob er seinen Hammer tiefer in ihr Loch bis er an ihrem Jungfernhäutchen angelangt war. 

    Dies durchstieß er mit einem kräftigen Ruck was seiner Freundin noch einmal einen schrillen Schrei entlockte. Doch nachdem dieser anfängliche Schmerz etwas abgeebbt war, wich er der Geilheit. Auf einmal genoss es Angelica von ihm gepoppt zu werden. 

    Tobias war schon vorher so geil, dass es auch jetzt nicht lange dauerte. Bald begannen seine Eier wieder zu pumpen und sein Schwanz zuckte wie ein Fisch auf dem Trockenen. Auch seine Freundin war inzwischen so geil, dass sie an die möglichen Gefahren und Konsequenzen nicht mehr denken wollte. Und so ließ sie es sich einfach gefallen als er seinen Laich in sich hineinspritzte.

    Danach schliefen sie voller Erschöpfung ein. Das Sperma des jungen Mannes quoll noch einige Stunden aus ihrem frischgefickten Fötzchen heraus. Erst am nächsten Tag, als Angelica bemerkte, dass sich ein klebriger Fleck auf dem Bettlaken befand reflektierte Sie darüber, was sie in der letzten Nacht getan hatte. 

    Es war so als würde sich ein eine dunkle Vorahnung wie ein Schatten über ihre Beziehung legen. Instinktiv muss sie wohl gewusst haben, dass der Samen des 20-jährigen bei ihr auf fruchtbaren Boden gefallen war. Doch Tobias versuchte sie zu beruhigen „beim ersten Mal kann man überhaupt nicht schwanger werden“, beschwichtigte er sie und auch für Angelica klang das ziemlich logisch. So verzichtete sie darauf sich beim Frauenarzt die Pille danach zu besorgen. Doch nachdem einige Wochen später ihre Periode ausblieb und sie sich dazu durchrang ein Test zu machen, hatte sie die brutale Gewissheit. Sie war tatsächlich schwanger „wie erkläre ich es nur meinen Eltern? Und was wird nun aus meinem flachen Bauch und meinen kleinen festen Titten? Was sollen meine Freundinnen denken ich werde doch zum Gespött auf der ganzen Schule einmal gepoppt und direkt schwanger das passiert niemandem außer mir … Die Gedanken drehten sich nur so in ihrem Kopf. Und da das naive Dummchen auch noch den Schwangerschaftstest in den Mülleimer im Badezimmer geworfen hatte, wo ihn ihre Mutter finden musste, dauerte es nicht lang bis es die ganze Familie wusste. 

    In dem kleinen Dorf in dem Angelica mit ihren Eltern lebte, dürfte es natürlich niemand erfahren. Was sollten nur die Nachbarn denken? Schließlich war sie noch nicht mit der Schule fertig und eine alleinerziehende Mutter würde sicherlich keinen ehrbaren Mann finden, der sie irgendwann heiratete. Die Eltern waren verzweifelt. Eine Abtreibung konnten sie sich nicht leisten. Doch dann stießen sie auf ein Internetforum für die Eltern von Teenager Müttern. Endlich fühlten sie sich mit ihrem Problem nicht mehr allein. 

    Es dauerte nicht lang, da war es für die Eltern entschieden und Angelica wurde in das Heim gebracht. Hier sollte sie ihr Kind problemlos zur Welt bringen können und sich trotzdem noch um ihren Schulabschluss kümmern können. 

    Und dazu war das Heim auch noch spottbillig. Viel günstiger als es wäre, die Tochter zu Hause zu verköstigen. „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich das Mädchen schon länger trächtig machen lassen“, dachte sich der Vater, als sie auf dem Weg zum Schwagerenheim waren. „Die barmherzigen Stuten“, las die Mutter den Namen des Heimes vor. „Ist das nicht ein süßer Name, für ein Mutter-Kind-Heim?“, fragte sie ihre Tochter und Angelica hievte sich aus dem Auto. Sie konnte sich wirklich besseres vorstellen, als nun abseits jeglicher Zivilisation in einem Waldheim zu leben. Zusammen mit ein paar Dutzend anderen schwangeren Zicken. Doch sie wollte ihren Eltern keinen Kummer machen und so nahm sie ihren Koffer und betrat die große Halle. 

    „Willkommen in unserem Zuchtheim“, begrüßte sie eine streng gekleidete Dame. Sie war etwa Ende vierzig und hatte ihr blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Grob packte sie Angie am Arm und zog sie mit sich. „Wir wollen erstmal feststellen, in welchem Monat du bist, dann kannst du dein Quartier beziehen“, sagte sie. Angie antwortete „ich weiß doch, dass ich im 2. Monat bin…“ doch das beeindruckte die strenge Dame nicht. Sie zog die junge Frau einfach hinter sich her und brachte sie in einen Raum, der an eine Frauenarztpraxis erinnerte. Er war gefliest und bis auf einen gynäkologischen Stuhl stand sonst nichts darin. Das kalte Licht der sterilen Lampen wirkte alles andere als einladend. „Los, zieh dich schon mal aus und mach es dir auf dem Stuhl bequem, ich hole den Arzt!“ 

    Angie hatte noch nie zuvor auf so einem Ding gesessen. Da sie, bis zu ihrem ersten Mal noch Jungfrau war und die Pille nicht nahm, gab es auch keinen Grund zum Frauenarzt zu gehen. 

    Etwas unbeholfen kletterte Angie auf den Stuhl. Sie legte die Beine in die dafür vorgesehenen Beinstützen und fühlte sich ausgeliefert. Kurz darauf betrat ein älterer Herr mit kurzen grauen Haaren den Raum. Er trug einen Arztkittel, grüßte nicht und nahm auf einem Hocker zwischen Angies Beinen Platzt. Aus ihrer Position konnte die junge Frau nicht viel erkennen. Sie hörte nur, wie er sich die Gummihandschuhe überzog. Dann spürte sie auch schon seine kalten Finger an ihrer Fotze. Unsanft drang er in ihre Muschi ein. Angie unterdrückte einen Schmerzenschrei. Es war ihr so unangenehm und das schlimmste war, dass sie schon wieder total feucht geworden war. Durch den ganzen Stress der letzten Wochen, war die junge Frau gar nicht mehr dazu gekommen, es sich selbst zu machen. Jetzt kam auf einmal alles hoch. Immer wieder ließ der Mann seinen Finger durch ihre Fotze gleiten. Mit der anderen Hand machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Es dauerte nicht lang, da zog sich ihr Unterleib in rhythmischen Bewegungen immer zusammen und wieder auseinander und der Orgasmus überströmet sie. Danach fühlte sie sich schmutzig. Kurz darauf war die Untersuchung vorbei. „Das sieht gut aus. Sie ist orgasmusfähig. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf ihre Milchtitten“

    Jetzt richtete sich der Mann auf und Angie bekam das erste Mal sein strenges, graues Gesicht zu sehen. er grabschte ihr an die Titten. Dabei war er sehr unsanft und tat ihr auch etwas weh, doch die junge Dame war immer noch zu sehr von Scham erfüllt um noch etwas dazuzusagen. „Die werden noch richtig groß werden… da tut sich ja jetzt schon was bei der Milchproduktion. Wirklich ein wahrer Glücksgriff die Kleine“, sagte er mit einem Lachen. Dann entfernte er sich aus dem Raum.

    Angies Untersuchung war damit abgeschlossen. Endlich durfte sie sich waschen und das hatte sie auch bitter nötig. In einer Gemeinschaftsdusche begann sie ihre Feuchtigkeit von ihrer Fotze zu waschen und fühlte sich danach schon etwas weniger schmutzig. 

    Ihr Zimmer teilte sich die Schwangere mit drei anderen Mädchen, die sie am Abend darüber aufklärte, wie es in diesem Heim läuft:

    „Wir machen jeden Tag ein wenig Sport, lernen für unseren Abschluss und auch sonst ist es eigentlich ganz nett. Nur die regelmässigen Untersuchungen stören mich“, erklärte eine und eine andere pflichtete ihr bei: „Jeden Morgen messen sie bei uns Fieber in der Scheide und tasten die Brüste ab. Wenn sie groß genug sind, verschwinden die Mädchen einfach. Es gibt einen speziellen Trakt für Mädchen, deren Milchdrüsen ein bestimmtes Stadium erreicht haben. Sie nennen es den „Milchstuten Trakt“ und von dort kommen sie dann nicht mehr raus…“

    Das machte Angie Angst. Auf einmal hatte sie wieder die Stimme des Arztes im Kopf der gesagt hatte, dass bei ihr die Milchproduktion schon sehr früh beginnt, sollte das bedeuten, dass sie bald in diesen Trakt umziehen würde? 

    Doch voller Erschöpfung schlief sie bald ein. Am nächsten morgen wachte Angelica davon auf, dass sich jemand an ihrer Muschi zu schaffen machte. Sie brauchte einen Moment, um es zu realisieren, doch dann wurde ihr klar, dass die anderen Mädchen sie nicht verarscht hatten. Man kontrollierte tatsächlich die Temperatur in ihrer Vagina. „Was machen Sie da?“, stöhnte die junge Frau im Halbschlaf. „Es ist alles gut. Wir kontrollieren nur deinen Muttermund und deine Feuchtigkeit, um eventuelle Komplikationen während der Schwangerschaft festzustellen“, sagte der Mann, der zwischen ihren Beinen steckte, während ein anderer sie festhielt. Mit dem Finger drang er dann noch gleich in sie ein. „Sehr schön, du bist schon gut feucht.Das sind beste Vorraussetzungen. Jetzt werfe ich noch einen Blick auf deine Brüste“

    Mit einem Maßband wurde der Umfang von Angies Oberweite genommen und notiert. In den nächsten Wochen wurde täglich die Vagina und die Oberweite der jungen Frau überprüft, die mit jedem Tag ein wenig mehr wurde. Als Angelica bereits etwas runder geworden war und ihre Brüste schon um ein ganzes Cup gewachsen waren, wurde es für sie Zeit umzuziehen.

    „Du bist bald soweit, meine Liebe. Aber du bist noch viel zu eng für eine Geburt. Dein Brustwachstum macht sich gut, doch deine Scheide würde bei der Niederkunft reißen. Deswegen haben wir eine spezielle Vorbereitungstherapie für dich…“

    Mit diesen Worten wurde sie in den gefürchteten Trakt geführt, aus dem noch nie ein Mädchen zurückgekommen war. Angelica betrat einen großen Saal, in dem mehrere Betten standen. In jedem davon lag ein Mädchen, dass an das Bett fixiert war. Zwischen den Beinen steckte ein Dildo und eine spezielle Pumpvorrichtung saugte an ihren Brüsten. Es schien so, als würde man die Muttermilch aus ihren Brüsten abpumpen. Angelica zappelte und wehrte sich, doch die Männer hielten sie fest. „Ganz ruhig Mädchen, es ist nur zu deinem Besten“, erklärten sie, während sie die junge Frau an eines der Betten fesselten.

    Ihre Beine wurden gewaltsam gespreizt. Vor lauter Aufregung war die junge Schwangere schon wieder ganz feucht geworden. Einer der Männer schob geistesgegenwärtig einen Finger in ihr Inneres, um sie etwas zu beruhigen und Angie entspannte sich sofort. Sie ließ die Fesselung nun über sich ergehen. Vorsichtig fingerte der Mann sie und streichelte mit der freien Hand ihren Kitzler. Während die anderen die Melkvorrichtung an ihren bloßen Brüsten befestigten.

    Die junge Frau fühlte sich gedemütigt, doch sie hatte keine andere Wahl. Als nun der Dildo an ihrem Fötzchen angesetzt wurde, schrie sie noch einmal auf. Das Ding war einfach zu groß für ihre kleine Muschi. Seit ihrem ersten Mal, hatte sie nichts mehr in ihrer Fotze gespürt. Abgesehen von den Untersuchungen. Doch jetzt fühlte es sich an, als würde man sie zerreißen. Der Schmerz ebbte nach einigen Minuten ab und Angelica wurde richtig geil. In den nächsten Stunden überkam sie ein Orgasmus nach dem anderen und mit jedem Mal wurde das Milchabpumpen leichter… 

  • Bitte zieh ihn vorher raus – Die Jungfrau angebockt

    Es war wieder einer dieser Abende. Ich saß in meinem Taxi und lauerte vor der beliebtesten Disco der Stadt. Es war grad mal 02:00 Uhr, doch ich weiß, das ist die beste Zeit. Viele süße Mäuse wollen jetzt schon nach Hause. Sie haben keinen Bock mehr auf die ganzen betrunkenen Idioten, die sie auf der Tanzfläche angraben. Trotzdem sind sie schon etwas geil, denn es geht auch an ihnen nicht vorbei, dass die Männer im Club sie mit Blicken ausziehen und bei jeder Gelegenheit anfassen. Doch das beste ist. Die Frauen, die jetzt nach Hause wollen, sind schon etwas betrunken. Betrunken genug, um sich auf verrückte Sachen einzulassen, die sie nüchtern nicht machen würden. Doch sie sind noch nicht so betrunken, dass sie jegliche Koordination verlieren.

    Meine jahrelange Erfahrung als Taxifahrer verrät mir: das könnte den perfekten Fang geben.

    Ich warte also in meinem Taxi. Da kommt sie auch schon. Eine sexy Blondine. Endlos lange Beine, Haare bis zum Arsch und ein ansehnliches Dekolté. Sie bedeckt ihre großen Brüste nur unzureichend mit einem knappen Oberteil. Ihre steifen Nippel sind sogar durch den Stoff des BHs und durch das Top zu sehen. Ihr kurzer Mini rutscht etwas hoch, als sie sich ins Auto neben mich auf den Beifahrersitz setzt. Sie schiebt ihn halbherzig runter. Es scheint sie nicht zu stören, dass der hochgerutschte Stoff so viel Einblick auf ihre Oberschenkel preis gibt.

    Sie lächelt mich an und nennt mir eine Adresse. Sie ist süß. Vielleicht 18 oder 19. Mit Sicherheit schon alt genug, um abends nach Mitternachts feiern zu gehen. Aber noch nicht erfahren genug, um zu wissen was sie will. Ich mustere sie von oben nach unten. Sie sieht glücklich aus. Wahrscheinlich hatte sie einen süßen Kerl auf der Tanzfläche kennengelernt, vielleicht hatte sie sogar einen kleinen Quickie mit ihm auf der Toilette.

    Das passiert mir öfters. Die Mäuschen kommen frisch gefickt in mein Taxi und ihr Hunger ist immer noch nicht gesättigt. Oft empfinden die jungen Schlampen den ersten Fick des Abends nur als Appetitanreger, dann wollen sie mehr. Dann wollen sie einen erfahrenen Ficker. Nicht selten konnte ich über die eine oder andere noch mal schnell drüberrutschen oder zumindest meinen Schwanz abblasen lassen. Ich unterdrücke ein grinsen, denn ich bin mir sicher, sie ist auch so eine.

    Auf der Fahrt kommen wir ins Gespräch. Sie scheint wirklich spitz zu sein. Sie macht zweideutige Wortspiele und lacht ganz süß zwischendurch. Irgendwann legt sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Ich spüre sofort, wie mein Schwanz sich unter dem Stoff der Hose regt. Ich habe Lust sie jetzt sofort zu nehmen. Doch ich will sie noch ein wenig zappeln lassen. Also fahre ich rechts ran und schaue ihr tief in die Augen. Ich grinse. „Du hast wohl noch nicht genug?“, fragte ich herausfordernd. Sie schaut mich an: „Was meinst du?“

    „Na ja… ich weiß doch wie ihr seid. Du bist wahrscheinlich vorhin im Club schon ordentlich gefickt worden. Doch du wirkst so, als wäre es dir noch nicht genug gewesen. Als könntest du gut und gern noch nen Schwanz nehmen, hab ich recht?“

    Sie blickte zu Boden. Etwas beschämt. Wahrscheinlich hatte ich sie ertappt. Dann sagte sie: „Nicht ganz… aber… na ja…“ ich bohrte nach: „Aber?“ Sie begann zu erklären:

    „Mein Freund hat sich kürzlich von mir getrennt. Ich wollte diesen Abend nutzen, um ihn zu vergessen. Ich habe mit den Jungs rumgeknutscht, aber mehr war es nicht… aber ja ich habe Lust. Ich habe Lust es ihm so richtig heimzuzahlen. Ich will, dass er weiß, was er verloren hat.

    Er hätte alles haben können von mir. Ich wollte ihm meine Jungfräulichkeit schenken“

    Bis zu diesem Punkt hörte sich das für mich alles an, wie Geschichten, die ich schon tausend Mal gehört habe. Doch dann wurde ich neugierig. War dieses kleine notgeile Fickstück wirklich noch Jungfrau? Niemals hätte ich das gedacht. So wirkte sie wirklich nicht.

    Doch dann musste ich grinsen: „Weißt du, wie du es ihm wirklich heimzahlen kannst…?“, fragte ich. Sie schaute mich verdutzt an. „Du musst ihm ein Foto schicken…“

    „Ein Foto?“, fragte sie etwas verwirrt. Sie verstand es immer noch nicht.

    „Ja, ein Bild von dir, wenn du mit einem anderen Mann bei der Sache bist. Mit einem reiferen und erfahreneren Stecher, als es dein Ex ist…, na wie wärs?“

    Langsam dämmerte es ihr und ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie küsste gierig zurück. Dann begann ich sie mit meinen Händen zu erkunden. Ich schob den Stoff des Oberteils hoch, streichelte sie mit den Fingerspitzen an der Taille und am Rücken. Ich merkte, wie sie unter meinen Händen zu beben begann. Sie war richtig heiß und hatte mega Bock darauf, von mir gefickt zu werden. Es schreckte sie wohl nicht mal mehr ab, dass sie gerade auf dem Weg war ihre Jungfräulichkeit an einen Kerl zu verlieren, den sie überhaupt nicht kannte und wohl auch nie wieder sehen würde.

    Doch ich wollte nicht zu viel Zeit verlieren, bevor sie es sich noch mal anders überlegen konnte. Also zog ich ihr das Oberteil aus und machte mich über ihre Brüste her. Mit geschickten Handbewegungen öffnete ich den Verschluss ihres BHs auf dem Rücken und nahm ihr die Schalen ab. Sie hatte wirklich tolle Titten. Schön groß aber doch gut fest. So mag ich sie am liebsten. Die rosa Nippel waren von hellen großen Vorhöfen umgeben und vor lauter Geilheit hatten sich ihre Brustwarzen schon aufgestellt.

    Ich beugte mich ein wenig vor und begann die Nippel mit der Zunge zu umspielen, immer näher kam ich ihnen. Dann leckte ich vorsichtig über die Brustwarzen, nahm sie zwischen die Lippen und fing an zärtlich daran zu saugen. Sie genoss es wirklich, das konnte ich spüren. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte lustvoll und streckte mir ihre Brüste hin. Ich öffnete meine Hose, schließlich fing es langsam an eng zu werden. Dann holte ich meinen Schwanz raus und präsentierte ihn ihr.

    Die junge Maus schaute verdutzt. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Süß, wie naiv sie doch war. Doch ihre Schockstarre hielt nur wenige Sekunden an. Dann wurde sie auch schon neugierig und griff danach. Langsam begann sie die Vorhaut über die Eichel zu wichsen und zurück. Es schien ihr wirklich Spaß zu machen, sich damit zu beschäftigen.

    „Gib ihm doch einen Kuss“, sagte ich lachend. Sie schaute skeptisch. sicherlich hatte sie noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und erst recht nicht im Mund. „Na los, sonst fühlt er sich vernachlässigt“

    Sie strich mit den Fingern ihre Haare nach hinten und legte die Strähnen hinter die Ohren, dann beugte sie sich nach vorn und stülpte ihre Lippen über meinen Pimmel. Das machte sie wirklich nicht schlecht, fürs erste Mal. Ich quittierte ihren Einsatz mit einem zufriedenen Stöhnen. Sie leckte sanft über die Eichel und erkundete den ganzen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Dann wurde sie mutiger, sie ließ ihn weiter in ihren Mund gleiten. Offensichtlich gefiel es ihr gar nicht so schlecht. Ich fasste sie vorsichtig am Hinterkopf und drückte ihren Mund langsam immer tiefer auf meinen Pimmel. Sie musst etwas mit ihrem Würgreflex kämpfen, doch ich bewunderte ihren Tatendrang. Sie gab sich echt mühe und legte sich mächtig ins Zeug.

    Doch ich wollte nicht, dass sie mich zum abspritzen bläst. Denn ich hatte noch was besseres vor. Ich wollte in ihrer kleinen Muschi absahnen. Und vor allem wollte ich, dass sie ihrem Ex ein Foto bei Whatsapp sendet. Ein Bild, wo man sieht, wie ich schön tief in ihrem Freudenkelch stecke und mir den Spaß abhole, auf den der Idiot verzichtet hat.

    Ich schob ihren Rock hoch und die Strumpfhose nach unten. Da sah ich schon, dass das kleine Mäuschen komplett feucht war. Wow, sie war wirklich richtig nass, da möchte man doch gern eintauchen.

    Ich schob ihre Schenkel auseinander, um ihr kleines Mäuschen besser betrachten zu können. Sie hatte fein säuberlich rasierte Schamlippen und ihre Klit war jetzt schon so geschwollen, dass sie frech zwischen den Lippen hervorguckte. Ich schob meine Finger zwischen die äußeren Schamlippen und massierte ihre inneren Schamlippen, in deren Mitte ihr Kitzler saß. Langsam schob ich die Hautfalten hin und her, dabei entlockte ich ihr ein heftiges Stöhnen. Ihre Muschi zuckte, es wirkte als würde sich da schon der erste Orgasmus anbahnen. Die beste Gelegenheit, um mit der anderen Hand langsam zwei Finger in ihr Loch einzuführen. Sie war eng. Aber gut feucht. Ich musste die Finger ein wenig vor und zurückbewegen und sie so ein bisschen dehnen, dass ich richtig reinkam. Doch mit ein wenig Geduld gelang es mir, immer tiefer in sie vorzudringen. Bald stieß ich auf den Widerstand, den ich gesucht habe. Sie war tatsächlich noch Jungfrau. Und so eine enge noch dazu. Das gefiel mir. Der Ex war wirklich ein Dummkopf, dass er sich diesen Stich entgehen lassen hatte. Aber wie sagt man so schön? Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn an ihrem Eingang an. „Bitte sei vorsichtig…“, hauchte sie. „Keine Sorge, Süße“, sagte ich selbstbewusst. Dann schob ich die Spitze meines Himmels vorsichtig in ihr feuchtes Loch. Es dauerte tatsächlich etwas. Auf ihrem Gesicht konnte ich einen leichten schmerzerfüllten Ausdruck erkennen. „Ist es okay?“, fragte ich und begann ihren Hals zu küssen.

    Es geht schon…. ahhh….

    stöhnte sie.

    Ich drang weiter ein. Bald steckte mein Schwanz zu gut einem Drittel in ihr. Sie war wirklich super eng. Am liebsten hätte ich sofort abgespritzt, doch ich atmete tief ein und versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht sofort zu explodieren. Dann bewegte ich mich vorsichtig vor und zurück, um sie zu lockern. Ihr Körper reagierte sofort damit, dass er noch mehr Feuchtigkeit produzierte. Ich konnte jetzt tiefer eindringen. Es war wirklich geil. Endlich erreichte ich ihr Jungfernhäutchen. Ich nahm ihre Hände und legte sie an meine Schultern, ich wusste, dass sie sich festkrallen würde, wenn der Schmerz ihr gleich durch den Unterleib fuhr. Und so war es auch. Ich durchstiess das Häutchen und die junge Frau schrie schmerzerfüllt auf. Sie bohrte ihre Fingernägel in meine Schultern. An meinem Schwanz spürte ich, wie ihre Muschi pulsierte, sie hielt meinen Pimmel fest, wollte ihn geradezu abmelken. Ich bewegte mich erst langsam und gab ihr die Chance sich dran zu gewöhnen. Dann immer schneller. Bald hatte ich sie zu ihrem zweiten Orgasmus getrieben. Jetzt begann auch mein Schwanz zu zucken. Wow das war geil. Sie griff nach ihrem Handy. „Ich muss doch noch ein Bild machen…“, sagte sie und hielt es in die Höhe, um mit der Innenkamera ein Selfie aufzunehmen. Man konnte ihr Gesicht sehen und ihren Körper so weit, dass man sehen konnte, dass ein fremder Schwanz in ihr steckte. Das machte mich so geil, dass mein Pimmel zu zucken begann. Sie wurde nervös… noch immer hatte sie ihr Handy in der Hand und nahm etwas auf, doch ihre Aufmerksamkeit war jetzt woanders. „Nein, nein… bitte… bitte zieh ihn vorher raus… ich kann doch nicht schwanger werden….

    “, stöhnte sie voller Lust. Sie war so geil. Ich hab wirklich versucht ihn vorher rauszuziehen, ich hätte ihr gerne meine ganze Sahne auf die Titten oder ins Gesicht geschleudert, doch ihre Muschi hielt mich fest und es war einfach zu geil. Sie zappelte wild, doch sie war auch geil und ihr Körper verriet, dass sie es eigentlich wollte. Da schleuderte ich meine ganze Sahne in ihr Mäuschen.

    Anschließend zog ich ihn raus. Sie verstummte, schaute auf ihr Handy und sah ihre nassgespritzte Möse in der Innenkamera. erst jetzt realisierte sie, dass sie die ganze Zeit ein Video gemacht hatte. Sie wollte es noch stoppen, doch es war zu spät. Das Video war schon abgeschickt.

    Da würde ihr Ex sich sicher freuen. Wenn er morgen früh auf sein Handy schaute und in Whatsapp ein Video entdeckte von der kleinen Schlampe, die frisch besamt und angebockt worden war…

    Ich fuhr sie nach Hause. Die ganze Fahrt über tropfte mein Saft aus ihrer Möse, den hat sie – als sie ausstieg – noch schnell vom Sitz aufgeleckt. Dann verschwand sie in der Dunkelheit.

  • Schwanger von Mamas Freund

    Oft lag Julia nachts wach und streichelte ihre prallen Brüste. Sie konnte nur noch auf dem Rücken schlafen, da ihr Bauch so groß geworden war und ihre Brüste so empfindlich waren, dass sie sie nicht mal mehr zudecken konnte. Im Halbschlaf wanderten ihre Hände zu den prallen Brüsten, streichelten und kneteten sie vorsichtig. Julia spürte, dass ihre Brüste prall gefüllt waren und es fühlte sich wunderbar an. Wenn sie ihre Brustwarzen vorsichtig kniff, sie streichelte oder zwischen Daumen und Zeigefinger massierte, bekam sie ein Kribbeln im Unterleib und ihre Scheide lief vor Feuchtigkeit aus. Sie trieb dieses geile Spiel weiter. Drückte ihre Brustwarzen sanft in die Vorhöfe und massierte sie mit kreisenden Bewegungen. Wie von selbst reckte sich ihr Becken dabei nach oben, einem imaginären Liebhaber entgegen und sie dachte an ihren Stiefvater Thorsten. Während Julia an ihren Brustwarzen zog, stellte sie sich vor es wären Thorstens Lippen, die ihre Brüste verwöhnten. In Gedanken war er es, der sie an den zarten Knospen leckte, sie zwischen die Lippen und manchmal sogar vorsichtig zwischen die Zähne nahm. An ihnen saugte, sie leckte und vorsichtig in die empfindliche Warze biss. Der leichte Schmerz, den sie dabei verspürte in ihre Nippel zu kneifen belebte sie und machte ihre Lust auf Thorsten noch größer. Dann passierte das, was Julia nicht für möglich gehalten hätte: sie kam. Sie hatte tatsächlich einen Orgasmus davon erlebt, dass sie ihre Brustwarzen liebkoste. Und was für einen! Das belebende Gefühl breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Sie spürte die befreiende Leere, in ihren Brüsten, bis hinab in den Bauch und in ihrem Unterleib. Ihre Gebärmutter zuckte und ihre Scheide zog sich in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammen, während noch mehr Feuchtigkeit aus ihr heraus lief. Die Feuchtigkeit lieb aus ihrem Eingang über ihren Hintern und benässte die Pobacken. Sie lief durch Julias geile Poritze und befeuchtete sogar ihr Arschloch. Nur zu gern hätte sie jetzt wieder Thorstens Schwanz in ihrem engen Hintereingang gespürt. Sie vermisste es von ihrem Stiefpapa gefickt zu werden, denn in seinen Armen hatte sie sich immer wohl und geborgen gefühlt. Er war wie ein richtiger Vater für sie geworden, der ihr Sicherheit, Trost und Geborgenheit schenkte und sie gleichzeitig zärtlich verwöhnte wie ein Liebhaber. Auch wenn Julia und Thorsten nur wenige Male Sex gehabt hatten, drehte sich in ihren schmutzigen Phantasien alles um ihn. Und so dachte sie auch diesmal an ihn, als der heftige Orgasmus ihr wie eine Unendlichkeit vorkam und sie nicht mehr loslassen wollte. Doch dabei passierte etwas, was Julia so noch nicht kannte. Während die entspannende Welle ihren Körper durchschüttelte, tropften aus ihren Knospen einige kleine Tröpfchen Muttermilch. Julia nahm die weißlich Flüssigkeit gierig auf und leckte ihre Finger ab. Noch ein wenig mehr lief nach, auch das wurde aufgenommen und abgeleckt. Sie versuchte ihre großen Brüste zum Mund zu führen um selbst daran zu saugen, doch es gelang ihr nicht. Stattdessen knetete sie noch ein wenig an ihren Warzen herum und molk auf diesem Weg noch etwas mehr von ihrer kostbaren Milch. Dann schlief sie erschöpft ein. Im Schlaf lief noch etwas von ihrer kostbaren Milch nach und benetzte die Brustwarzen mit einem weißen Flaum.

    Der nächste Morgen kam und Julias Mutter war früh losgefahren um eine alte Schulfreundin zu besuchen. Thorsten, der am Abend zuvor bei ihr übernachtet hatte, blieb im Bett liegen um auszuschlafen. Doch am späten Vormittag weckte ihn seine Lust. Seine Latte war schon wieder steinhart und die Vorstellung, dass im Zimmer neben ihm seine schwangere Stieftochter lag, die sein Kind bald zur Welt bringen würde, ließ ihm keine Ruhe. Nur zu gern hätte er die Zeit genutzt, in der er mit Julia ungestört war, um sie noch einmal zu vernaschen und richtig über sie herzufallen. Er würde sie noch mal in ihren engen kleinen Arsch ficken oder in ihre nasse Fotze. Im direkten Vergleich schnitt Julias Arsch eindeutig besser ab als der ihrer Mutter und auch ihre Fotze fühlte sich immer noch so herrlich unverbraucht an. Ob sich das wohl nach der Geburt des Kindes ändern würde? Wäre sie dann auch ausgeleiert wie die meisten Frauen? Der Gedanke, dass er seine kleine Stieftochter danach nicht mehr so gerne ficken würde, regte ihn auf und er hoffte, dass Julias Vagina sich nach der Geburt wieder so stark zusammenziehen würde, dass es noch weiter ein sehr enger Genuss werden würde, die kleine Stieftochter zu stopfen. Doch je mehr er jetzt über Julia nachdachte und über ihre enge, feuchte Fotze und ihren geilen kleinen Arsch, desto geiler wurde er darauf sie wieder zu ficken. Thorsten stand auf und ging mit seinem harten Schwanz in der Hand in Julias Zimmer. Die junge Frau lag vollkommen nackt und schlafend auf ihrem Bett. An ihren reifen Knospen klebte noch etwas von ihrer Milch. Thorsten beugte sich über sie, und begann langsam die Milchrest von Julias Brustwarzen zu lecken. Die schwangere Schönheit begann dabei im Schlaf zu stöhnen und ihre ohnehin schon großen, breiten Warzen wurden hart und regten sich Thorsten entgegen. Vorsichtig leckte und saugte er an ihnen. Gleichzeitig drückte er Julias Beine auseinander und wichste seinen Schwanz noch etwas, bevor er ihn vorsichtig in sie hineinschob, bemüht sie nicht sofort zu wecken. Julia kam langsam zu sich, befand sich aber noch im Halbschlaf. Sie genoss das heiße Gefühl zwischen ihren Beinen und wurde ganz feucht. Voller Lust umfasste Thorsten ihre Brüste, als er sie langsam in der Missionarstellung fickte. Er knetete und massierte die reifen Früchte und versetzte Julia damit in wahre Hochstimmung. Endlich durchzuckte ein kräftiger Orgasmus ihren Unterleib und die entspannende Welle durchzog sich erneut durch ihren ganzen Körper. Sie erfüllte ihren dicken Schwangerschaftsbauch und reichte sogar bis in ihre Brüste, an denen Thorsten fleißig saugte. Dann schoss ihr eine gewaltige Ladung ihrer heißen Muttermilch aus den Brüsten, als Thorsten kräftig daran saugte, und füllte seinen ganzen Mund. Der geile Bock schluckte eifrig. Gierig saugte er noch weiter an Julias geilen Nippeln und molk sie bis auf den letzten Tropfen ab. Er schluckte und schluckte, konnte nicht genug von ihrer geilen Milch bekommen und der Gedanke, dass sie damit bald sein Kind ernähren würde, machte ihn noch geiler. Jetzt machte sich Thorsten über die zweite Brust her. Er leckte an ihr, knetete sie und schon bald gelang es ihm auch hier etwas von Julias kostbarer Milch abzumelken. Zwar nicht so viel, wie ihm bei ihrem Orgasmus in den Mund schoss, doch noch immer genug um seine Gier zu stillen. Thorsten schluckte heftig und verwöhnte Julia dabei mit weiteren Stößen, bis er keuchend auf ihr zum Orgasmus kam und ebenfalls seine ganze Sahne in ihren engen Schlund spritzte. Dann zog er sich zurück und blieb noch ein wenig neben der Mutter seines Kindes liegen. Julia kuschelte sich an ihn während sie es genoss, dass noch etwas vom Sperma ihres Stiefvaters aus ihrer feuchten, engen Muschi lief…

    Erst gegen Abend standen Julia und Thorsten aus dem Bett auf und gingen nacheinander duschen um keinen Verdacht zu erwecken, wenn Julias Mutter nach Hause kam. Denn sie waren beide überein gekommen, dass sie das Geheimnis, das Julia unter ihrem Herzen trug, für sich bewahren würden.

  • Auf zu neuen Ufern

    Thorstens großer Prügel war von dem Gelecke an Julias enger Möse schon wieder total steif geworden. Der Sex mit seiner heißen Stieftochter war einfach viel besser als mit ihrer Mutter. Julias Fotze sah, roch, schmeckte und fühlte sich unverbraucht an. Genau so mochte es der geile Bock. Er holte seinen Schwanz hervor und wichste noch ein wenig seine Vorhaut über die Eichel und zurück. Obwohl das eigentlich schon nicht mehr nötig gewesen wäre, denn sein Schwanz war schon hart wie Stahl. Mit einem Ruck drang er in die nasse Fotze der notgeilen Stieftochter ein. Julia erschrak kurz, sie wollte aufschreien, doch Thorsten hatte die Situation so gleich erkannt und hielt dem Mädchen seine Hand au den Mund um ihren Schrei zu ersticken. Julia biss vor Geilheit in Thorstens Handfläche. Der erfahrene Mann konnte ihre Zeichen deuten und erkannte, dass seine kleine Stieftochter nicht mehr wusste wohin mit ihrer Geilheit. Daher beugte er sich etwas herunter und schob seinen Schwanz dabei noch etwas tiefer in Julia. Jetzt hielt er ihr seinen starken, Muskel bepackten Oberarm hin und bot ihr die Möglichkeit ihn zu beißen. Julia nahm das Angebot dankend an. Mit jedem Stoß, den Thorsten ihr gab biss sie sich fester in seinen Arm. Jetzt nahm Thorsten auch Julias Hände und führte sie an seine Schultern. Das Mädchen krallte sich sogleich fest, wanderte mit der einen Hand sogar noch etwas tiefer und legte sie auf den starken Rücken des Mannes, der gerade auf ihr lag. Sie begann zu beißen und zu kratzen. Ihr Gestöhne und ihre Lustschreie erstickten dabei und Thorsten verwöhnte die notgeile Schlampe mit schnellen, harten Stößen. Julia war schon mehrfach zum Orgasmus gekommen und auch Thorstens Prügel begann endlich zu zucken. Die Eier pumpten und Julia spürte dass es jeden Moment soweit sein würde. Diesmal müsste sie Thorsten nicht bitten, dass er sich vorher aus ihr zurück zog. Das hatte ja auch beim letzten Mal nicht funktioniert. Stattdessen ließ sie es einfach geschehen und genoss es, dass sich ein Schwall von Sperma in ihrer engen Scheide ergoss.

    Völlig erschöpft und ausgelaugt zog Thorsten sein erschlafftes Glied aus seiner kleinen Stieftochter heraus und legte sich zu ihr. Er legte die Arme von hinten um Julia und sagte nichts. Auch Julia hatte keinen Redebedarf, denn zwischen den beiden war alles geklärt. Stattdessen kuschelte sie sich mit ihrem Hintern an seinen Schritt und genoss die Nähe des älteren Mannes. In seinen Armen fühlte sie sich nach so langer Zeit endlich wieder sicher und geborgen. Thorsten war wie ein echter Vater für sie geworden. Bei ihm konnte sie sich wohl fühlen, er beschützte sie und gab ihr Zärtlichkeiten. Der erfahrene Mann legte nun seine Hände etwas höher und umfasste Julias Brüste. Erst jetzt fiel ihm auf, dass ihre Brüste durch die Schwangerschaft bereits gewachsen waren. Sie fühlten sich prall gefüllt an und waren sehr empfindlich. Julia musste bereits bei den leichtesten Berührungen ihrer Brüste zusammenzucken, doch die Hände von Thorsten an dieser empfindsamen Stelle zu spüren genoss sie. Er streichelte zärtlich über das angeschwollene Gewebe und stellte sich vor, dass die Brüste bald noch größer und praller werden würden. Julia kuschelte sich dabei noch ein wenig mit ihrem Arsch an seinen Schritt und genoss es sein erschlafftes Glied an ihrem Po zu spüren. Sein Schwanz war noch ganz nass, sicherlich klebten Reste seines Spermas und von Julias vaginaler Feuchtigkeit an Thorstens Glied. Auch aus Julia lief etwas Sperma und weitere Feuchtigkeit. Obwohl sie gerade erste gefickt wurde, war sie schon wieder geil und hätte es am liebsten direkt ein zweites Mal bekommen. Während Thorsten Julias kleinen süßen Arsch an seinem Schwanz spürte wurde er wieder geil. Obwohl Julia durch die Schwangerschaft schon etwas zugenommen hatte, ist ihr Hintern noch immer knackig geblieben. Zärtlich strich er ihren Körper hinab bis zu ihrem süßen Po und streichelte ihn. Die Finger ließ er dabei zwischendurch immer mal wieder kurz durch die Poritze fahren. Anfangs war das für Julia ungewohnt und sie erschrak jedes Mal ein wenig, doch je öfter der Stiefvater diese Prozedur wiederholte, desto mehr entspannte sie sich und genoss es sogar an dieser Stelle von ihm gestreichelt und verwöhnt zu werden. Von Mal zu Mal richtete Thorsten mehr seiner Aufmerksamkeit auf den kleinen Hintereingang. Er umspielte die Rosette vorsichtig und als Julia sich gerade darauf einließ die Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten zu genießen versenkte Thorsten ungefragt seinen Zeigefinger in ihrem Anus. Dieses Gefühl war komplett neu für Julia. Noch nie hatte sie in Erwägung gezogen, dass ein Mann ihren Hintern begehren konnte. Und ausgerechnet ihr Stiefvater, bei dem sie sich so wohl fühlte, steckte ihr gerade einen Finger in den Po? Doch obwohl es für sie total ungewohnt und anfangs auch irgendwie unangenehm war, hatte dieser Finger in ihrem engen Poloch einen besonderen Reiz. Thorsten bewegte seinen Finger langsam rein und raus. Julia fing dabei an sich langsam zu entspannen. Auch ihr Schließmuskel entspannte sich und sie fühlte sich nicht mehr ganz so eng an. Dies war für Thorsten der Anlass noch einen zweiten Finger zur Hilfe zu nehmen, mit dem er Julias Hintereingang noch weiter dehnen würde. Zärtlich fingerte er ihren knackigen Arsch und je mehr sich Julia darauf einließ, desto eher konnte sie es genießen und ihn machen lassen. Schon bald spürte sie seine Bewegungen in ihrem ganzen Unterleib und auch ihre kleine Fotze war wieder ganz feucht geworden. Thorsten griff Julia mit der freien Hand zwischen die Beine und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf, die er anschließend auf seinem Schwanz verteilte. Er befeuchtete seinen harten Prügel sehr gewissenhaft mit Julias Feuchtigkeit und setzte die Eichel dann an das zuvor gedehnte Arschloch an. Vorsichtig schob er seinen dicken Schwanz in Julia hinein. Die notgeile Stieftochter empfand dabei einen leichten Schmerz, der aber von ihrer Geilheit überschattet wurde. Lustvoll stöhnte sie, als sich der harte Pfahl immer tiefer in ihr enges Poloch bohrte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis es Thorsten gelungen war seinen Schwanz ganz in ihrem engen Pfad zu versenken. Doch es fühlte sich für beide großartig an. Julia spürte seinen harten Prügel in ihrem ganzen Unterleib und wünschte sich nichts mehr als dass es nie mehr enden würde. Erst langsam, dann immer schneller schob Thorsten sich in ihrem Arsch hin und her. Je mehr er die Geschwindigkeit erhöhte, desto näher kam er seinem Höhepunkt. Doch er wollte jetzt noch nicht in ihr Abspritzen. Deshalb verlangsamte er sein Tempo wieder etwas, packte seine Stieftochter an der Hüfte und zog seinen Schwanz einige Male komplett aus ihr raus um ihn dann wieder von neuem in ihren engen Arsch zu stoßen. Bei ihrem ersten analen Orgasmus zog sich Julias gesamter Unterleib in rhythmischen Bewegungen zusammen und trieb Thorsten dazu sie noch härter zu stoßen. Er keuchte vor Anstrengung, doch es war geil. Je schneller er sich bewegte und je härter er sie nahm, desto näher steuerte auch er auf seinen Höhepunkt zu. Sein harter Prügel begann in ihrem engen Pfad zu zucken und schon bald verspritzte er seine ganze geile Ficksahne in Julias engem Darm. Thorsten wartete einen Moment bis sein Prügel erschlaffte und dann wie von selbst aus dem glitschigen, nassen Darm seiner Stieftochter rutschte. Er hatte große Lust sie jetzt noch einmal in ihre enge Möse zu ficken, doch müsste er erst warten, bis er wieder konnte. Außerdem wusste Thorsten, dass er niemals von anal auf vaginalen Verkehr wechseln durfte ohne, sich vorher gründlich seinen Schwanz zu waschen oder ein Kondom zu benutzen. Nachdem die kleine Fickmaus schon von ihm schwanger geworden war, wollte er es ihr wenigstens nicht antun, dass sie von seinem schmutzigen Schwanz eine Blasenentzündung oder noch schlimmeres bekommen würde. Doch weder für ein Kondom noch dafür jetzt schnell ins Badezimmer zu gehen, konnte Thorsten sich begeistern. Also verzichtete er darauf heute Nacht noch ein viertes Mal zu kommen. Verließ das Zimmer der schwangeren Stieftochter ohne ein verabschiedendes Wort und legte sich wieder zu ihrer Mutter ins Bett. Heimlich träumte Thorsten davon, dass Julias Mutter ihn am nächsten Tag mit einem Blowjob wecken würde, denn die Vorstellung, dass sie seinen Schwanz jetzt in den Mund nehmen würden, nachdem er in der Nacht in ihrer Tochter steckte, erregte ihn. Der Gedanke, dass er vor kurzem noch Julias süßen, engen Arsch gefickt hatte erregte Thorsten noch im Schlaf. Seine Latte drückte hart gegen seine Boxershorts. Langsam kuschelte er sich an Julias Mutter, umfasste sie so an der Hüfte, wie er vor wenigen Stunden noch die Tochter hielt und drückte mit seinem steinharten Prügel gegen ihren Arsch. Von der Geilheit wurde die reife Frau wach. Drehte sich um und war geil darauf von ihrem Freund gefickt zu werden. Sie spreizte die Beine, doch Thorsten drehte sie um und kniete hinter ihr. Er war geil darauf den Arsch der Mutter zu ficken und ihn mit dem süßen Arsch der Tochter zu vergleichen. War die Mutter genau so geil? Genau so eng? Würde sie ihn einfach in ihren Arsch lassen oder würde sie sich anstellen? Langsam schob er seinen Finger in das enge Arschloch der Mutter und wartete ihre Reaktion ab…

    ***

    Milchspiele

    Julias Schwangerschaft schritt voran. Ihre Mutter und Thorsten vermieden es, sie darauf anzusprechen. Immerhin war ihre Mutter noch immer der Auffassung, dass Dennis der Vater wäre und sie drängte nicht darauf diesen selbst über seine Vaterschaft in Kenntnis zu setzen. Sondern vertraute darauf, dass Julia mit ihrem Exfreund das Gespräch suchen würde, wenn sie sich dazu bereit fühlte. Ihr Bauch wurde immer dicker und auch ihre Brüste fühlten sich fast täglich praller an. Die kleinen Knospen waren zu beachtlicher Größe herangewachsen und unheimlich empfindlich. Julia konnte keinen ihrer alten BHs mehr tragen. Sie waren alle zu eng geworden und drückten schmerzhaft, wenn sie versuchte ihre großen Brüste hineinzuzwängen. In der Wohnung lief sie oft ohne BH herum, doch wenn ihr Oberteil dann an den empfindlichen Brustwarzen scheuerte, wollte sie sich am liebsten auch das vom Leib reissen. Die junge Frau trug das Kind von ihrem Stiefvater mit Stolz. Endlich konnte sie sich wie eine richtige Frau fühlen, die von einem attraktiven und erfolgreichen Mann ein Kind erwartete. Auch wenn Thorsten sich wohl niemals offen zu diesem Kind bekennen würde. Ihrer Mutter konnte sie es auch nicht antun, sie über die wahren Hintergründe ihrer Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Stattdessen wahrte Julia den Schein und verdrängte den Gedanken daran, wer der Vater des Kindes wirklich war. Sie hatte auch so schon genug mit der Schwangerschaft zu tun. Die Hormonumstellung, die sich in ihrem Körper vollzog, machte sie Tag und Nacht schier unerträglich geil. Vor allem ihre Brüste waren viel empfindlicher geworden. Inzwischen reichte es, wenn sie ihre Brüste nur leicht berührte, damit die rosigen Knospen hart wurden und Julia zwischen den Beinen ganz nass wurde. Ihre Unterwäsche wechselte sie mehrmals täglich, denn ständig war diese von ihrer vaginalen Feuchtigkeit durchnässt…

  • Schwanger von Mamas Freund

    Vorgeschichte

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    Ausgerechnet an dem Tag, als Julia sechs Monate mit ihrem Freund Dennis zusammen war, musste das hotte 18 jährige Partygirl herausfinden, dass er sie betrügt. Eigentlich hatte sich Julia nur mit dem Zweitschlüssel in Dennis Wohnung geschlichen um eine Überraschung zu ihrem Jubiläum vorzubereiten. Sie wollte für ihn Kochen und ihm als besonderes Geschenk zu diesem feierlichen Tag ihre Unschuld schenken. Doch soweit kam es nicht. Angekommen in Dennis Wohnung erwischte Julia ausgerechnet Melina, die bekannte Schulschlampe, mit ihrem Freund im Bett. Weinend verließ sie die Wohnung und vergrub sich zu Hause weinend in ihren Kissen.

    Doch der Freund von Julias Mutter, Thorsten, versuchte sie am nächsten Tag aufzuheitern und lud das traurige Mädchen zu einem Ausflug ins Schwimmbad ein. Dort angekommen gehen Julia und der erfahrene, gut aussehende Mann auf Tuchfühlung. Schon während er sie mit Sonnencreme einreibt knistert es gewaltig und Thorsten berührt hierbei die ein oder andere empfindliche Stelle, von der ein Stiefvater lieber die Finger lassen sollte. Er berührte ungeniert Julias sexy Po, strich mit seinen Fingern sogar ganz ungeniert durch ihre Pofalte und hätte fast ihr feuchtes Geheimnis zwischen ihren Beinen entdeckt. Der Tag verging und die Spannung zwischen Thorsten und Julia lud sich immer mehr auf. Als Julia sich am Ende des Tages umziehen wollte, forderte ihr Körper Tribut. Sie bemerkte, dass sie inzwischen komplett Feucht im Slip war und sah keine andere Möglichkeit als sich selbst Abhilfe zu verschaffen. Voller Geilheit streichelte und liebkoste sie sich selbst und umspielte mit ihren Fingerspitzen die empfindsame Perle. Doch sie schaffte es nicht ihre Lust zu beenden, denn Thorsten klopfte an die Umkleidekabine, damit sie zum Auto gehen konnten. Voller Geilheit auf beiden Seiten fuhr der erfahrene Mann mit seinem Sportwagen auf einen Rastplatz um endlich über seine Stieftochter herzufallen. Er küsste sie leidenschaftlich, streichelte sie überall und entfachte in Julia eine unbeschreibliche Geilheit. Auch er selbst konnte sich nicht mehr lange beherrschen, holte seinen steifen Schwanz hervor und forderte Julia auf ihn in den Mund zunehmen. Dieser Bitte kam das kleine Fickmäuschen nur zu gern nach. Zwar stellte sie sich anfangs etwas unbeholfen an, doch schon bald hatte sie den Dreh raus. Sie lutschte, saugte und knabberte voller Begierde an Thorstens Penis. Nahm das große Ding soweit in den Mund auf, wie es ihr nur möglich war und ließ es bereitwillig zu, dass der erfahrene Mann ihren Kopf benutzt um sich damit den Schwanz zu wichsen. Er schoss ihr seine ganze Sahne in den Mund. Dann zog er Julia ebenfalls unten rum aus und liebkoste und küsste ihre unberührte, aber triefend nasse Scheide. Zärtlich fingerte er das Mädchen leicht und stellte dabei fest, dass ihre Pforte noch verschlossen war. Thorsten war Stolz darauf bei seiner kleinen Stieftochter der erste zu sein und so zögerte er nicht lange und führte seinen wieder hartgewordenen Ständer in das junge Mädchen ein um ihr Jungfernhäutchen mit einem Ruck zu durchstoßen. Mit schnellen Stößen fickte er sie und ergoss sich dann komplett in Julias enger Scheide.

    ***

    Einmal ist kein Mal ?

    Seit dem ersten Mal mit Thorsten waren einige Wochen vergangen und keiner der beiden hatte noch einmal ein Wort über die Situation verloren. Julia verschwendete keinen Gedanken mehr an Dennis, stattdessen schwebte sie in den Erinnerungen an ihre Entjungferung durch den Freund ihrer Mutter. Keine Nacht verging, in der Julia nicht über ihren attraktiven Stiefvater nachdachte und sich in Gedanken an ihn selbst anfasste. Sie berührte die empfindliche Stelle, wo ihre kleineren Schamlippen entsprangen und stellte sich dabei vor, wie es Thorstens Zunge wäre, die sie hier verwöhnte. Sanft führte Julia einen ihrer Finger in ihre nasse Möse ein und fingerte sich. Sie vermisste den dicken Schwanz ihres Stiefvaters, der sie so routiniert aufgespießt hatte. In ihrer verzweifelten Geilheit hatte das junge Mädchen bereits eine Kerze und verschiedene Stifte in ihre triefende Muschi eingeführt. Doch keines dieser Spielzeuge reichte auch nur annähernd an den geilen Schwanz, mit dem sie der erfahrene Liebhaber zur Frau gemacht hatte.

    Julia war verwundert darüber, dass ihre Geilheit von Tag zu Tag anzusteigen schien. Früher hatte sie sich nie selbstbefriedigt, doch plötzlich drehte sich in ihrem Leben alles nur noch darum, wie sie sich den nächsten Orgasmus verschaffen könnte. An den Tagen, an denen Thorsten nicht bei ihrer Mutter zu Besuch war und über Nacht blieb, konnte sie vor Lust nicht schlafen. Ständig musste sie sich vorstellen, dass er gerade mit ihrer Mutter Sex hatte und träumte sich selbst an die Stelle unter dem Liebhaber ihrer Mutter. Doch nicht nur Julias Libido hatte sich verändert. Allgemein litt sie unter Stimmungsschwankungen, fing oft an zu weinen, hatte merkwürdige Fressattacken und zu allem Überfluss blieb auch noch ihre Periode seit Wochen aus. Was sollte sie nur tun?

    Auch ihre Mutter bekam mit, dass sich Julia komisch verhielt und an Gewicht zulegte. Eines Abends brachte sie aus der Apotheke einen Schwangerschaftstest für ihre Tochter mit. „Julia, ich seh doch, dass mit dir etwas nicht stimmt… bitte, mach den Test dann haben wir wenigstens Gewissheit“. Bei diesen Worten fing das sonst so taffe Mädchen an zu weinen. Sie hatte doch nur einmal in ihrem Leben Sex gehabt und da soll es schon passiert sein? Und was, wenn der Test positiv wäre? Wie sollte sie ihrer Mutter erklären, wer der Vater ist? Wenn sie doch wenigstens einmal mit Dennis geschlafen hätte, so würde wenigstens die Chance bestehen, dass er der Vater sei. Doch in diesem Fall kam wirklich nur einer als Vater in Betracht und das war ausgerechnet Stiefvater Thorsten. Das konnte Julia ihrer Mutter unmöglich mitteilen. Was sollte sie schon sagen: „hey Mama, ich bin Schwanger von deinem Freund. Er hat mich im Auto entjungfert, es war geil!“ ? Nein, das konnte sie ihrer Mutter und auch sich selbst nicht an tun. Doch ihre Mutter hatte Recht. Es musste Gewissheit her. Also nahm Julia den Test und verschwand mit ihm auf der Toilette. Nach wenigen Minuten war das Ergebnis zu sehen und obwohl es sie nicht mehr überraschte, dass der Test positiv war, brach Julia doch in Tränen aus. Ihre Mutter hörte sie schluchzen und brauchte gar keinen Blick mehr auf den Test zu werfen um erahnen zu können welches Ergebnis er zeigte. Sie nahm Julia fest in den Arm und stellte keine weiteren Fragen, denn sie war der festen Annahme, dass nur Dennis als Vater des Kindes in Betracht kommen würde.

    Am Abend hatte Julias Mutter etwas leckeres zu Essen gekocht und eine Flasche Sekt sowie eine Flasche alkoholfreien Sekt gekauft um auf den Nachwuchs in ihrem Haus anzustoßen. Sie hatte auch Thorsten hinzugeholt um ihrem Freund die frohe Botschaft zu überbringen.

    „Julia ist schwanger“, platzte es sogleich aus der Mutter heraus, als Thorsten das Haus betrat. Ihrer Tochter war es peinlich, schließlich musste Thorsten doch wissen, dass er als Vater in Betracht kam. Vielleicht wusste er sogar, dass er der einzige war, der der Vater sein könnte. Er wusste vielleicht sogar, dass er der Vater ist. Julia wich seinem Blickkontakt für den Rest des Abends aus und verabschiedete sich nach dem Essen mit der Begründung, dass sie müde sei und ins Bett gehen wollte. Thorsten konnte sich allerdings denken, dass sie ihm ausweichte. Er begab sich ebenfalls mit Julias Mutter ins Schlafzimmer und beschloss seine Freundin schnell und hart durchzuficken, damit sie danach schnell einschlafen würde. Julias Mutter genoss es, dass Thorsten so schnell zur Sache kam, denn die reife Frau war total scharf darauf von ihrem jünger aussehenden Liebhaber hart rangenommen zu werden. Thorsten packte sie und stieß seinen harten, dicken Schwanz mit voller Wucht in ihr Loch. In Gedanken war er dabei bei seiner Stieftochter Julia, die jetzt ein Kind von ihm in ihrem Bauch trug. Der Gedanke, dass sein Samen bei Julia auf fruchtbaren Boden getroffen war erregte Thorsten noch weiter. Es geilte ihn auf zu wissen, dass sie bald sein Kind austragen würde, aber niemandem etwas davon sagen könnte. Doch was war eigentlich, wenn die kleine Schlampe ihn verpetzte? Wenn sie auf einen Vaterschaftstest bestehen würde, der die traurige Gewissheit zu Tage bringen würde? Nein, das konnte nicht sein. Thorsten musste unbedingt herausfinden ob noch ein anderer Mann als Vater von Julias Kind in Betracht kommen würde. Mit schnellen und harten Stößen brachte er Julias Mutter zum Höhepunkt und spritzte dann selbst in ihr ab. Auch wenn er gedanklich gerade ein weiteres Mal in seiner sexy Stieftochter abgesamt hatte. Danach legte er sich auf die Seite und wartete bis die Mutter eingeschlafen war. Dann verließ er leise das Schlafzimmer und schlich in Julias Zimmer. Die sexy Rothaarige war ebenfalls noch wach. Sie fummelte mal wieder an sich rum, denn die Anwesenheit von Thorsten hatte sie erregt. Zwar fürchtete sie ihn – jetzt wo sie Gewissheit über ihre Schwangerschaft hatte – auch und schämte sich ihn anzuschauen. Sie gab sich die Schuld dafür schwanger geworden zu sein. Hatte sie ihn mit ihren aufreizenden Blicken zu sehr erregt und dazu verleitet sie einfach zu ficken? Wäre es nicht ihre Pflicht gewesen die Pille zu nehmen, denn es hätte ja auch jeder andere Mann einfach mal über sie herfallen können? All diese Gedanken drehten sich in Julias Kopf und ließen ihr keine Ruhe. Doch gleichzeitig erregte es sie auch sich vorzustellen, dass sie an all dem Schuld war. Sie stellte sich vor, wie Thorsten böse auf sie werden würde und sie für das bestrafen würde, was sie ihm angetan hatte und das machte sie geil. Sie liebte Thorsten in der Rolle des dominanten Stiefvaters. Doch noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende denken konnte, stand Thorsten plötzlich in ihrem Zimmer. Er war nur mit seiner schwarzen, engen Boxershorts bekleidet. Das wenige Mondlicht, dass durch das Fenster den Raum spärlich beleuchtete, untermalte seine muskulöse Brust und ließ seine Attraktivität noch stärker hervortreten. Julia konnte seinen Gemütszustand nicht einschätzen. Würde er sie jetzt anschreien? Würde er sie beleidigen, ihr Vorwürfe machen? Oder wäre er froh, dass sie ihm bald ein Kind schenken würde?

    Thorsten setzte sich zu der notgeilen Stieftochter aufs Bett und schaute sie durchdringend an. „Wer ist der Vater?“, fragte er in ernstem Ton. „Es kommt nur ein Mann in Frage…“, antwortete Julia ihm leise. Doch er wollte das nicht hören. „Lüg mich nicht an, du bist so ein schwanzgeiles Luder, du hast es doch nach deinem Jungfernstich sicher mit jedem getrieben…“, zischte er. Erneut brach Julia in Tränen aus und beteuerte ihre Unschuld. „Nein, Thorsten bitte glaub mir… ich habe nie einen anderen Mann in mir gespürt. Du bist der einzige der mich bisher genommen hat… du hast mich zur Frau gemacht und danach wollte ich keinen anderen mehr…“, Julia flehte ihn an. Dabei wurde auch Thorstens Herz weich. Die junge Frau tat ihm Leid, war sie doch wie eine echte Tochter für ihn. Er streichelte über ihr Haar, doch gleichzeitig machte es ihn auch an, dass sie so viel Angst vor ihm hatte. Er genoss es eine Autorität für diese kleine Schlampe darzustellen und statt Julia weiter so zu trösten, wie es ein Stiefvater tun sollte, packte er das notgeile Luder am Oberkörper und schob sie sanft nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Dann kniete er sich selbst über sie. Er schob ihr Nachthemd ein Stück nach oben und stellte fest, dass die notgeile Stieftochter darunter vollkommen nackt war. Sie trug keinen Slip, doch ihre Spalte glänzte vor Geilheit. Thorsten hielt Julia fest an der Hüfte und beugte sich nach unten um ihre Nasse Spalte zu erkunden. Er übersääte das Fötzchen mit Küssen und ließ seine flicke Zunge durch ihre kleinen Schamlippchen huschen. Der Geruch, den die frisch geschwängerte Stieftochter ausströmte, machte Thorsten vollkommen benebelt vor Geilheit. Er leckte ihre Feuchtigkeit auf und streichelte gleichzeitig mit seinen Fingern über ihre kleine Lustperle um Julia noch geiler zu machen. Jetzt drang er sogar mit der Zunge in seine schwangere Stieftochter ein und begann an ihrem Eingang zu saugen, schluckte all ihren Liebessaft herunter und bekam große Lust seinen Samen erneut in Julia zu spritzen. Denn noch schwangerer konnte sie ja nicht mehr werden…

  • Milchspiele mit dem Sportlehrer (Schwanger Geschichte)

    Annas Brustwarzen streckten sich bei diesem heftigen Orgasmus noch mehr nach vorne. Die rosigen Warzen, die von großen dunklen Höfen umgeben waren, waren jetzt steif und fest. Als während der Schwangerschaft ihre Brüste zu wachsen begannen, fingen ihre Brustwarzen ebenfalls an ständig steif zu sein. Das erregte Anna. Immer wenn sie sich bewegte rieb der Stoff ihres BHs an den steifen Nippeln, machte diese noch steifer und machte Anna richtig geil. Jetzt fühlte sie den geilen Orgasmus bis in ihre Nippel und sie hatte das Gefühl, dass ihre Brüste dabei irgendwie geschwollen waren. Manuel wanderte nun mit dem Mund wieder nach oben. Er hatte es auf die geilen Titten der Schwangeren abgesehen. Er nahm die großen Brüste in den Mund und begann sie zärtlich zu küssen. Mit der Zungenspitze umspielte er die großen Vorhöfe und dann die steifen Warzen in immer enger werdenden Kreisen. Er nahm sie vorsichtig zwischen die Lippen und saugte zärtlich an ihnen. Das machte Anna so geil, dass sie am liebsten noch einmal gekommen wäre. Sie entspannte sich völlig, als er an ihren Brüsten lutschte und gleichzeitig stieg ein erregendes Kribbeln in ihr auf. So, wie sie es gerade beim Orgasmus gespürt hatte nur viel subtiler und tiefer in ihrem Körper. Das Kribbeln machte sich in ihrem Bauch bemerkbar und erfüllte jetzt auch ihre Brüste. Es fühlte sich ein wenig an, als würden ihre Brüste noch größer werden. Manuel leckte und saugte. Er biss zärtlich in die Knopse und gleichzeitig streichelte er über Annas großen Bauch. Die junge Frau wurde dabei fast ohnmächtig vor Geilheit. Schon wieder lief ein großer Schwall an Feuchtigkeit aus ihrer Vagina die Beine hinab. Manuels Schwanz pochte nun unaufhörlich gegen die Jeans. Er unterbrach das Liebesspiel an Annas Brüsten für einen Moment um seinen Gürtel und die Hose zu öffnen. Der große Schwanz sprang sofort nach oben und drückte hart gegen die Boxershorts, auch die zog Manuel jetzt schnell nach unten. Sein Penis war groß und dick. Er war sogar noch größer als Anna ihn in Erinnerung hatte. Sie musste lächeln, als sie seinen harten Schwanz sah. Manuel legte die Hand an seinen Penis und begann ihn leicht zu wichsen. Das tat gut. Am liebsten wäre er jetzt schon gekommen und hätte seinen Samen auf dem dicken Bauch der Schwangeren verteilt. Dann würde er sein Sperma auf ihrem Bauch und den Brüsten verreiben. Doch noch lieber wollte er in ihre geile Fotze spritzen. Jetzt wo sie schon Schwanger war, könnte sie ja sowieso nicht noch schwangerer werden, dachte er sich und musste Lächeln. Der Gedanke, dass er jeden Moment die Mutter seines Kindes stoßen würde gefiel dem jungen Mann. Er drückte Annas Beine ein Stück auseinander und drang mit einem kräfitgen Stoß in sie ein. „Aaahhhh“, schrie Anna. Zwar spürte sie diesmal keinen Schmerz wie beim ersten Mal, aber es tat einfach so unbeschreiblich gut, dass sie beim Eindringen einfach aufstöhnen musste. Sie verdrehte die Augen und krallte sich mit den Händen am Stoff der Couch fest. „Das tut so gut… ja komm schon fick mich… bitte Manuel, besorg es mir richtig! Ich habe so lange darauf gewartet deinen geilen Schwanz wieder zu spüren…. Ohh ja ich steh auf deinen geilen Schwanz!“, stöhnte sie immer wieder. Manuel stieß das schwangere Mädchen hart und tief und berührte dabei ab und zu Annas Muttermund, was für die werdende Mutter mit einem leichten Schmerz verbunden war. Doch in diesem Moment machte der Schmerz sie noch viel geiler. Anna packte sich an die eigenen Brüste und begann ihre großen, empfindlichen Titten zu kneten. Es fühlte sich geil an. Sie nahm die Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte auf ihnen herum. Jetzt zog sie die Beine etwas an und legte sie auf Manuels Schultern um ihm so ein noch viel tieferes Eindringen zu ermöglichen. Es tat gut. Der sportliche, große Mann packte sie an ihren Beinen und schob die Oberschenkel zu ihrem Körper hin, so dass ihre Beine links und rechts von ihre Bauch angewinkelt lagen. Jetzt konnte er sie richtig tief stoßen. Immer wieder zog er sich fast gänzlich aus ihrer engen Scheide zurück um noch einmal hart in sie zu stoßen. Manuel fragte sich, ob Anna wohl auch nach der Entbindung noch so schön eng sein würde. Er fickte sie immer schneller und härter und begann schon ganz heftig zu atmen, weil er seinem eigenen Orgasmus immer näher kam. Mit schnellen Stößen verwöhnte er die Mutter seines ungeborenen Kindes und verschaffte Anna so einen weiteren Orgasmus. Das Kribbeln, dass der große Schwanz in ihrem Unterleib auslöste, wanderte durch Annas ganzen Körper und erfüllte ihre prallen Brüste. Als Manuel merkte, dass sich Annas Scheide in rhythmischen Bewegungen immer wieder zusammenzog und dann lockerte machte ihn das noch geiler und er hielt einen Moment inne um zu genießen wie die geile, enge Pussy seinen Schwanz massierte. Dabei neigte er sich nach vorne um Annas große Brüste in den Mund zu nehmen und sie zu lecken. Er biss zärtlich in die Brustwarze und begann an ihr zu saugen, während der Höhepunkt noch immer Annas Körper durchzuckte. Als das Kribbeln aus dem Unterleib nun endlich Annas Brüste erreichte bemerkte die junge Frau etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hatte. Aus ihrer Brustwarze traten einige Tropfen Milch. Manuel saugte und saugte und holte so noch mehr Milch heraus. Er schluckte die leckere Muttermilch herunter und verschaffte Anna damit noch mehr geile Gefühle. Gestärkt von diesem kleinen Snack rammelte er sie weiter und ließ kurz von der Brust ab um sich voll und ganz aufs Stoßen zu konzentrieren. Doch es lief immer noch mehr Milch aus Annas Brust heraus. Manuel fasste ihre Titte an und verteilte etwas von der leckeren Muttermilch auf Annas Brüsten und ihrem Bauch, dann kam er endlich und spritzte seinen Samen in die enge Pussy der jungen Frau. Bei dem Gefühl, das Anna hatte als das Sperma sie erfüllte, wurde sie wieder geil. Sie griff nach ihren Brüsten und knetete sie, was zur Folge hatte dass noch mehr Milch hervortrat. Manuel sank erschöpft zu Anna herab und saugte liebevoll an ihrer anderen Brut, während sein frisch abgemolkener Schwanz noch leicht in ihrer engen Pussy zuckte. Es tat gut den großen Prügel einfach in ihr stecken zu lassen. Zärtlich lutschte und saugte Manuel weiter an Annas anderer Brust. Er nahm die Warze zwischen die Zähne, knabberte etwas an ihr. Saugte liebevoll und knetete mit den Händen das umliegende Brustgewebe. Sein Penis wurde langsam schlaff und Manuel bemerkte, dass der Schwanz jeden Moment aus der nassen Pussy herausrutschen würde, doch es störte ihn nicht. Er saugte und massierte lieber weiter die geile Brust um auch diese abzumelken. Zärtlich lutschte er an Annas Brust bis es ihm gelang auch aus der anderen Brust einige Tropfen von Annas geilem Saft hervorzulocken. Doch es war nicht so viel, wie auf der anderen Seite. Schnell kam Manuel der Gedanke, dass die Milchproduktion untrennbar mit Annas Erregung verbunden war. Also zog er seinen schlaffen Penis aus dem schwangeren Mädchen und legte sich so neben sie, dass er bequem mit einer Hand zwischen ihre Beine greifen konnte und trotzdem mit dem Mund mühelos an ihre Brust gelangen konnte. Er suchte mit den Fingerspitzen nach Annas empfindlichem Kitzler. Die Spalte war noch immer triefend nass und Manuel wanderte vorsichtig vom Ursprungsort Annas Feuchtigkeit nach oben. Er ließ seine Fingerspitzen durch die Mitte der inneren Schamlippen gleiten bis er oben das empfindliche Lustzentrum erreicht hatte. Zärtlich fasste er darüber und war dabei darauf bedacht nicht zu direkt und nicht zu hart Annas kleine Knospe zu stimulieren. Zärtlich strich er mit seinen, mit Annas Feuchtigkeit benetzten, Fingerspitzen über die Klitoris und umkreiste sie etwas. Das machte die Schwangere schon wieder wahnsinnig geil. Er schob etwas von der Haut der inneren Schamlippen über die kleine Knospe um sie nicht zu direkt zu massieren. Dann setzte er mit seinem Finger einen halben Zentimeter über der Lustknospe an um diese nur indirekt zu berühren. Das machte Anna geil. „Bitte, fick mich doch einfach noch mal… gib mir deinen geilen Schwanz… ich bin verrückt nach deinem geilen Prügel“, stöhnte das Mädchen erwartungsfroh. Doch Manuel wollte sie nicht ficken. Er war viel zu geil darauf sie mit den Fingern zum Orgasmus zu bringen, während er wieder an ihrer Brust saugen könnte. Manuel nahm die geile Titten in den Mund und saugte liebevoll an ihr während er das, vor Geilheit auslaufende, Mädchen weiter fingerte. Anna stöhne lustvoll. Sie verdrehte die Augen, griff nach Manuel und bohrte ihre Fingernägel in seine Schultern. Aus ihrer Fotze lief die Feuchtigkeit und benetzte den Stoff der Couch. Jetzt kam sie. Der Orgasmus war unvorstellbar gut und tatsächlich öffnete sich in diesem Moment erneut ihre Brustknospe und ein Schwall an Muttermilch spritzte aus der Brust direkt in Manuels Mund. Gierig saugte der Junge Mann alles aus ihr heraus und schluckte die gesamte Milch herunter. Es schmeckte ihm so gut die Milch der Mutter seines Kindes zu kosten und zu trinken. Nachdem er Anna völlig leergesaugte hatte, nahm er noch einmal seinen Penis in die Hand und kniete sich über das Mädchen.

    ***

    Wie sag ichs meinen Eltern?

    Anna musste grinsen als sie sah, dass Manuel sich noch einmal den Schwanz rubbelte. Es dauerte nur einige Augenblicke bis der Prügel wieder völlig steif war. Erwartungsfroh beobachtete Anna wie sich Manuel einen wichste und seinen Schwanz so immer härter machte. Er wichste ihn immer stärker und würde bald kommen. Dabei griff Anna zärtlich an Manuels Pobacken und streichelte ihn ein wenig. Dies schien den jungen Mann noch geiler zu machen, vorsichtig wanderten Annas Hände hinab zu seinen geilen Eiern. Anna liebte Manuels prallen Hodensack. Die Vorstellung, dass sich darin das Sperma befand, das sie auch befruchtete machte die junge Frau noch geiler. Zärtlich massierte und knetete sie die reifen Eier während Manuel immer schneller seinen Penis wichste. Jetzt kam er schon wieder. Seine Eier begannen zu pumpen und sein Schwanz zuckte voller Erwartung. Er richtete seinen Schwanz auf Anna, so dass sein Sperma in einigen Schüben ihr Gesicht, die Haare und auch die geilen Titten traf. Anna riss den Mund auf und versuchte etwas von der leckeren Sahne mit dem Mund aufzufangen und auch Manuel versuchte in letzter Sekunde noch seinen Prügel auf Annas Mund zu richten, so dass er ihr ausgiebig in den Mund absamen könnte, doch nur ein Teil seines geilen Spermas fand den Weg in Annas geile Mundfotze. Der Rest verteilte sich auf der Couch, in ihren Haaren und auf ihren Brüsten. Danach ließ Manuel die Finger von seinem Schwanz und legte sich zu Anna auf die Couch. Er kuschelte sich hinter das, auf der Seite schlafende, Mädchen und gab ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken. Dann schließen die beiden werdenden Eltern ein.

    Nach einigen Stunden erwachte Anna plötzlich und schaute auf die Uhr. Es war schon halb 3 und sie sollte eigentlich längst zu Hause sein. Manuel schlief tief und fest und sie wollte den Vater ihres Kindes nicht wecken. Sie wollte aber auch nicht riskieren mit ihren eigenen Eltern noch mehr Ärger zu bekommen, als sie in den letzten Wochen sowieso schon gehabt hatte. Schnell griff Anna nach ihren Klamotten. Sie zog sich den BH über und verstaute ihre empfindlichen Brüste vorsichtig in den BH Schalen. Zwar waren ihre Brüste, insbesondere die Brustwarzen, seit Wochen extrem empfindlich, doch nach der Orgie an diesem Abend war es noch schlimmer geworden. Ihre Brüste schmerzten, die kleinen Knospen brannten und doch fühlten sich die Brüste irgendwie gut an, irgendwie befreit. Sie schloss den Verschluss des BHs, dann griff sie nach ihrem Kleid. Leise, darauf bedacht Manuel nicht aufzuwecken, zog sie es sich über. Den Slip fand sie auf dem Boden des Wohnzimmers. Er war noch immer nass und kalt. Doch Anna überwand ihren Ekel und zog sich den nassen, in Scheidenflüssigkeit getränkten, Slip über. Jetzt holte sie ihre Socken und Schuhe und schlich leise aus Manuels Wohnung. Im Eifer des Gefechts hatte sie gar keinen Gedanken mehr daran verschwendet einen Blick in den Spiegel zu werfen und war sich sicher, dass sie schrecklich aussehen würde. Alles an ihr klebte. Ihr Bauch und die Brüste klebten, nicht nur von Manuels Sperma sondern auch von der eigenen Muttermilch, die sie auf ihrem Körper verteilt hatte und ihre Scheide war noch immer voller Pussyfeuchtigkeit, die auch an ihren Oberschenkeln klebte.

    Da kein Bus mehr fuhr hatte Anna einen langen Weg vor sich. Über eine Stunde lief sie durch die Nacht und dachte über das nach, was in dieser Nacht geschehen war. War es Liebe, was zwischen ihr und Manuel herrschte? Würden sie jetzt eine Beziehung führen? Er war so lieb und zärtlich zu ihr, sicherlich würde er auch ihrem Kind ein guter Vater sein, ging es Anna durch den Kopf. Endlich erreichte sie das Haus ihrer Elern. In der Küche brannte noch Licht. Anna schluckte. Hatten ihre Eltern nur vergessen das Licht auszumachen oder waren sie etwa noch wach? Es war inzwischen vier Uhr in der früh und normalerweise gingen ihre Eltern immer spätestens um halb eins ins Bett, auch am Wochenende. Sie schloss leise die Wohnungstür auf und betrat die elterliche Wohnung. Tatsächlich ihre Mutter saß noch in der Küche und schaute sie mit großen Augen an: „Wo warst du? Ich habe mir Sorgen gemacht.. Und… ohh… Anna? Was ist das in deinen Haaren? Ist das etwa Sperma?“, der Ton ihrer Mutter lag irgendwo zwischen Ekel und Verzweiflung. Sie konnte nicht glauben, dass ihre Tochter so eine Schlampe geworden war. Nicht nur, dass Anna mit 18 ein Kind erwartete von einem Mann, den ihre Eltern nicht mal kannten. Sie kam auch Mitten in der Nacht nach Hause und war von oben bis unten mit Wichse besudelt.

    Anna setzte sich zu ihrer Mutter an den Tisch und entschloss sich ihr alles zu beichten. Sie erzählte von dem ersten Mal mit dem Sportreferendar unter der Dusche nach dem Unterricht und davon, dass sie das alles so nicht gewollt hatte, doch in diesem Moment kam es einfach über sie. Und davon, dass sie plötzlich schwanger war von nur einem Mal Sex. Obwohl sie immer damit gerechnet hatte, dass es total unwahrscheinlich sei von nur einem Mal Sex schwanger zu werden. Dann erzählte sie davon, dass sie wieder Kontakt zu Manuel hatte, in seiner Wohnung war und sie Sex hatten. Dass der junge Lehrer sie mit seiner Wichse bespritzt hatte und sie sich danach heimlich rausgeschlichen hatte…

    Es fühlte sich gut an der Mutter die Wahrheit zu sagen auch wenn Annas Mutter mit der Situation überfordert schien. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet aber nicht damit, dass ihre Tochter ausgerechnet von ihrem Lehrer schwanger war…

  • Annas erstes Mal mit dem Sportlehrer

    Der 18 jährigen Oberstufenschülerin Anna stehen alle Türen auf. Die schlanke Blondine mit der makellosen Haut und den langen Haaren ist hübsch und hat einen perfekten Körper. Seit Jahren macht sie Sport und hat damit nicht nur ihren Körper entwickelt sondern sich auch viele gute Charaktereigenschaften wie Ehrgeiz und Durchhaltevermögen antrainiert. Doch trotz der vielen positiven Eigenschaften ist Anna in einem Punkt ihrer Entwicklung auf der Strecke geblieben. Sie hatte noch nie einen Freund. Daran änderten auch die vollen C-Cup Brüste, die einen angenehmen Kontrast zu ihrem schlanken Körper bildeten, nichts. Bis in die Oberstufe war Anna sogar noch Jungfrau. Das ändert sich eines Tages als sie von ihrem Sportlehrer Herrn Gonzalez unter der Dusche überrascht wird. Der junge Mann betreut ihren Sportkurs als Referendar. Er ist groß, gut trainiert und hat dunkle Locken die auf seine Latino Herkunft zurückzuführen sind. Der Sportlehrer erwischt Anna nach der Sportstunde unter der Dusche beim masturbieren und bekommt sofort Lust mitzumachen. Die Situation schaukelt sich nach oben und plötzlich kommt es wie es kommen musste: Anna wird entjungfert. Damit hätte das selbstbewusste Girl mit den großen Brüsten nicht gerechnet. Doch sie genießt es den großen Schwanz ihres Sportlehrers tief in ihrer engen, nassen Spalte zu spüren. Doch da Anna keinerlei sexuelle Erfahrungen hat nimmt sie auch die Pille nicht und wird bei ihrem ersten Mal schwanger. Wäre das nicht schon ärgerlich genug, so wird ihr Sportlehrer kurz darauf mit einem anderen Kurs betreut und Anna hat keine Möglichkeit mehr mit Manuel, dem Vater ihres Kindes, unter vier Augen zu sprechen und ihn über die Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Erst am Ende des Schuljahres, als Annas Schwangerschaft schon weit vorangeschritten war, trifft sie ihn zufällig wieder. Entgegen ihrer Befürchtung scheint die Schwangerschaft den jungen Mann nicht abzuschrecken. Ganz im Gegenteil. Mit dem dicken Babybauch findet er die attraktive Blondine nur noch begehrenswerter und würde sie am liebsten an Ort und Stelle vernaschen. Doch diese Möglichkeit haben die beiden in diesem Moment nicht. Stattdessen tauschen sie Handynummern und versprechen sich in Kontakt zu bleiben. Anna geht nach Hause, wo sie von einer neuen Attacke der Geilheit überrascht wird. Diese sexuelle Erregung ist seit Beginn der Schwangerschaft Annas ständiger Begleiter. Oft wird sie sogar nachts davon wach, dass sie so geil ist und muss es sich dann selbst machen um überhaupt wieder einschlafen zu können. Ständig ist ihre Spalte nass und ihre Finger wandern wie von selbst nach unten zwischen ihre Beine um die empfindliche Stelle zu streicheln und zu verwöhnen. Anna stellt sich nackt vor den Spiegel und macht einige Fotos von sich mit dem dicken Babybauch, dabei fasst sie sich auch an. Sie fotografiert sich, während sie es sich selbst macht und schickt die Bilder an den Vater ihres Kindes: Manuel. Dieser antwortet prompt und schlägt Anna vor am nächsten Tag Abends zu ihm nach Hause zu kommen.

    Anna ist aufgeregt, wenn auch etwas unsicher was dieses Treffen bringen wird…

    ***

    Der Vater meines Kindes

    Der große Tag war gekommen. Anna freute sich schon den ganzen Abend darauf, dass sie sich abends endlich mit Manuel treffen könnte. Sie stand im Badezimmer und machte sich etwas zurecht. „Du willst doch wohl nicht etwa feiern gehen? Du weißt, dass Alkohol Gift für das Baby ist!“, sagte ihre Mutter in besorgtem Ton. Anna hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Mutter im Türrahmen stand. Das Klima in der Familie war in den letzten Wochen nicht gut gewesen, ständig drängten ihre Eltern darauf, dass Anna ihnen endlich mitteilen würde wer der Vater des Kindes sei. Doch das Mädchen schwieg eisern. Ihr Vater redete seit dem kein Wort mehr mit ihr und ihre Mutter ging ihr ständig auf die Nerven. Anna realisierte noch gar nicht was die Schwangerschaft für sie bedeutete. Hätte sie damit wirklich ihre Zukunft weggeschmissen? Wie sollte sie jetzt noch studieren oder eine Ausbildung machen? Wie sollten sie mit fünf Personen in der kleinen Wohnung leben? Was würde aus Manuel werden? Würde er sich um sein Kind kümmern? Würde er wenigstens Unterhalt zahlen? Als Lehrer hätte er zumindest einen festen Job und könnte regelmässig Geld bezahlen, wenigstens etwas dachte Anna sich… Doch was wenn das Treffen mit Manuel an diesem Abend anders verlaufen würde, als es sich die selbstbewusste junge Dame ausgemalt hatte? Vielleicht würde er mit ihr darüber sprechen wollen, dass sie das Kind zur Adoption freigeben sollte. Bei dem Gedanken wurde ihr ganz schlecht und alles drehte sich. Tränen stiegen in ihr hoch, doch Anna war es nicht gewohnt auf der Verliererseite zu stehen. Sie atmete tief durch und sagte sich selbst, dass es egal war was Manuel ihr an diesem Abend mitzuteilen hatte, sie würde ihr Ding schon machen. Anna zwang sich zu lächeln, dann verließ sie das Badezimmer.

    Ihre Mutter lief ihr noch ein Stück weit nach: „Bitte Anna, versprich mir, dass du keinen Alkohol trinkst und nicht rauchst. Bitte wenigstens das Anna“

    Anna drehte sich kurz zu ihrer Mutter um und nahm sie in den Arm. „Keine Sorge Mama, ich will nur mit jemandem reden…“. Ihre Mutter schaute sie verduzt an. Sie hatte schon das Gefühl, dass es sich bei diesem Jemand nicht um eine gute Freundin halten würde. Doch sie wollte nicht nachbohren, denn sie vertraute ihrer Tochter. Auch wenn Anna das Vertrauen, dass ihr ihre Eltern entgegen gebracht hatten, in den letzte Monaten mehrfach auf die Probe gestellt hatten, klammerte sich ihre Mutter an die Vorstellung, dass ihre Tochter noch nicht komplett den Verstand verloren hatte.

    Anna zog sich ihre Jacke über und verließ das elterliche Haus um zu Fuß zur Bushaltestelle zu gehen. Nach etwa einer halben Stunde Fahrt erreichte sie die Gegend in der Manuel wohnte und navigierte sich mit der Google Maps App auf ihrem Handy zu einem Mehrfamilienhaus. Sie warf einen Blick aufs Klingelschild und tatsächlich: M. Gonzalez. Anna war erleichtert. Irgendwie hatte sie tief in ihrem Inneren Angst gehabt, dass Manuel sie verarscht und vorgeführt hatte. Doch er wollte sich tatsächlich mit ihr treffen. Sie klingelte und kurz darauf wurde die Haustür aufgedrückt. Anna stieg durch das Treppenhaus bis sie Manuels Tür erreichte. In der Wohnung war es dunkel nur eine spärliche Beleuchtung, die von einigen Lampen oder möglicherweise von Kerzenlicht kam, spendete etwas Licht. Manuel stand im Türrahmen. Er hatte wie immer eine enge Jeans an und trug ein schwarzes Hemd, dass er in die Hose gesteckt hatte. Die ersten Knöpfe offen. So dass sein Brusthaar etwas hervorschaute. Er hatte einen verführerischen Dreitage Bart, der ihm ein verruchtes Aussehen verlieh und seine dunklen Locken waren mit etwas Gel aus dem Gesicht gemacht. „Hallo mein Engel“, sagte Manuel mit einem Lächeln. ‚Wow‘, dachte Anna. Denn so eine zärtliche Ansprache hatte sie nicht erwartet. Sie hatte wirklich mit vielem gerechnet. Gedacht er würde ihr jetzt die Hölle heiß machen, weil sie sich nicht sofort nach dem Sex die Pille danach besorgt hatte oder abgetrieben hatte. Doch damit, dass er ihr so viel Zärtlichkeit entgegen brachte, damit hatte sie nicht gerechnet. Manuel führte sie in die Wohnung und er hatte sich wirklich ins Zeug geschmissen. Im Wohnzimmer standen Kerzen und zwei Teller mit Nudeln, die Manuel extra für die beiden gekocht hatte. „So, so ein echtes Candlelight Dinner also…“, scherzte Anna. Doch Manuel schaute sie nur verliebt an. „Nur das Beste für die Mutter meines Kindes“, säuselte er. Offenbar schien er wirklich kein Problem mit der Schwangerschaft zu haben. Während Anna von den Nudeln aß bemerkte sie, wie er immer wieder auf ihren Bauch starrte und nachdem sie den Teller weggestellt hatte, setzte Manuel sich neben sie um ihren dicken Babybauch zu streicheln und zu küssen. Langsam schob er ihr Kleid nach oben und schaute sich den dicken Bauch besser an. Anna legte sich nach hinten und machte es sich auf der Couch bequem. Sie spreizte die Beine etwas und Manuel kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Das Kleid hatte er jetzt soweit nach oben geschoben, dass ihre, noch vom BH verdeckten, Brüste frei lagen. Er die Innenseite der Oberschenkel und Anna wurde schon wieder unvorstellbar feucht dabei. Seit dem Beginn ihrer Schwangerschaft waren Geilheit und Feuchtigkeit sowieso ihre ständigen Begleiter. Den Slip musste sie jeden Tag mehrmals wechseln, weil sie alle paar Stunden auszulaufen begann. Sie schloss die Augen und entspannte sich. Manuel sog durch die Nase den lieblichen Geruch ihrer nassen Scham ein und es machte ihn geil. Nicht nur die Vorstellung, dass die Schwangere Frau in seinem Wohnzimmer sein eigenes Kind mit sich rumtrug, sondern auch die Aussicht darauf gleich noch mal in sie einzudringen. Er hatte Annas enge Pussy vermisst. Seit dem ersten Mal damals nach dem Sportunterricht musste er regelmässig daran zurückdenken wie schön eng und feucht das hübsche Mädchen gewesen war und nicht selten hatte er sich nachts im Bett selbst angefasst und war in Gedanken bei der sexy Oberstufenschülerin gewesen. Mit dem Mund wanderte er nun weiter nach oben. Er küsste die Innenseite der Oberschenkel und erreichte das lustvolle Dreieck, dass noch von einem schwarzen Slip bedeckt war. Trotz der schlechten Lichtverhältnisse konnte Manuel erkennen, dass der Stoff des Slips vor Feuchtigkeit bereits triefend nass war. Seine Lippen berührten den Stoff und vorsichtig küsste er die nasse Spalte, ließ seinen Mund weiter nach oben wandern bis zu ihrem Bauch und übersäte dann den dicken Babybauch mit Küssen.

    Anna stütze sich kurz etwas auf, denn der BH störte sie. Sie griff nach hinten um den Verschluss zu öffnen. „Nein warte, ich mach das schon…“, sagte Manuel lächelnd. Dann fasste er um Anna herum und fummelte etwas ungeschickt an dem Verschluss herum. Anna musste Grinsen, sie hatte diesem attraktiven Mann eigentlich mehr Erfahrung im Öffnen von BH Verschlüssen zugetraut. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es Manuel den Verschluss zu öffnen. Er streifte Anna das Kleid, das er bisher nur hochgeschoben hatte, jetzt über den Kopf und konnte ihr so auch leicht die BH Träger abnehmen. Durch die Schwangerschaft waren Annas ohnehin schon große Brüste noch dicker geworden. Der Anblick erregte ihn so sehr, dass der Schwanz in seiner Hose sich anfühlte als würde er jeden Moment explodieren. Doch Manuel war zu fasziniert um den dicken Kolben aus seiner Jeans zu befreien. Er wollte sich erst noch ausgiebig mit Annas Brüsten und ihrer feuchten Spalte beschäftigen, bevor er seinen Schwanz auspackte. Zärtlich leckte er über ihre prallen Brüste. Doch dann stieg ihm wieder der verführerische Duft ihrer nassen Spalte in die Nase und Manuel ließ kurz von den perfekten Titten ab um noch einmal mit dem Kopf zwischen Annas Beine zu gehen. Langsam zog er ihr den Slip herunter und enthüllte die glatt rasierte Pussy. Er küsste den Venushügel und wanderte dann mit dem Mund tiefer um die Schamlippen zu verwöhnen. Ihre Lippen waren vor Erregung schon etwas geöffnet. Die inneren waren länger als die äußeren und Manuel betrachtete die sexy Lippen mit Begierde. Er streckte die Zunge etwas heraus und ließ sie durch die feuchte Spalte gleiten. Er liebte es wenn Frauen Schamlippen hatten deren innere Lippen länger waren als die äußeren, weil man die so gut lecken konnte. Gierig nahm er Annas Saft auf. Suchte mit seiner Zunge die empfindliche Perle und berührte den Lustknoten mit der Zungenspitze. Vor Geilheit zuckte Anna in diesem Moment zusammen. Manuel massierte die Lustperle mit der Zunge. Vorsichtig umkreiste er den Kitzler, dann nahm er ihn zwischen die Lippen und saugte zärtlich daran. Mit einem Finger drang er langsam in ihre feuchte Spalte ein und suchte den G-Punkt. Anna stöhnte. Sie war so geil darauf, dass er ihr endlich seinen dicken Schwanz schenkte und sie so fickte wie damals in der Gemeinschaftsdusche nach dem Sportunterricht. Doch Manuel wollte sich Zeit lassen und sie richtig geil machen. Er fingerte sie und leckte gleichzeitig immer schneller über ihre kleine Perle. Anna kam. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Unterleib und breitete sich bis zu den Brüsten aus. Sie stöhnte noch viel lauter als sie es damals beim ersten Mal getan hatte und kannte plötzlich keine Hemmungen mehr. Vor Geilheit griff sie sogar nach ihren eigenen Brüsten und knetete sie voller Begierde.

  • Der erste Sex nach der Geburt

    Die Protagonistin unserer Geschichte ist 18 Jahre alt und hat ein Verhältnis mit einem deutlich älteren Mann namens Peter. Sie wurde in den Sommerferien schwanger als sie Peter, einen angeheirateten Verwandten auf seinem Bauernhof besuchte, wo der Mann seit dem Tod seiner Frau seit Jahren als Einsiedler lebte. Schnell kam es zwischen dem dominanten Peter und der unerfahrenen devoten Tina zu einem sexuellen Verhältnis und Tina wurde schwanger. Natürlich dürfen ihre Eltern niemals erfahren, dass es Peter ist, der ihr den Bauch dick gemacht hat. Zwar sind Tina und Peter nicht biologisch miteinander verwandt, doch ein Skandal wäre es trotzdem. Als der Bauch größer wurde, fuhr Tina deswegen wieder zu Peter, um sich dort auf dem Hof zu verstecken und ihre Schwangerschaft zu verbergen.

    Das würde natürlich nicht ewig gut gehen.

    Kurz darauf traten bei der jungen Frau die Wehen ein. Peter und Tina schauten sich an und beiden war klar, dass die Geburt nun kurz bevorstehen würde. Schnell packten sie die nötigsten Sachen zusammen und Peter fuhr seine Nichte ins Krankenhaus, damit sie das gemeinsame Kind zur Welt bringen konnte.

    Nach der Entbindung durfte Tina nach wenigen Tagen wieder nach Hause. Ihren Eltern hatte sie immer noch nichts von der Schwangerschaft erzählt und die beiden frischgebackenen Eltern überlegten noch ob sie den Jungen, dem sie den Namen Benjamin gegeben hatten, zur Adoption freigeben sollten oder ob er auf dem Bauernhof von Peter aufwachsen sollte. Doch leider hatte niemand eine Idee, wie man der Familie beibringen könnte wessen Kind Benjamin ist und woher er plötzlich kam. Doch bevor das Elternpaar eine endgültige Entscheidung treffen musste entschieden sie sich den Jungen mit nach Hause zu nehmen, damit Tina ihn Stillen konnte. Es erregte Peter zu sehen, wie sein Sohn gierig die Milch der Mutter trank. Nach einigen Tagen, nachdem sich Tina bereits einigermaßen von den Strapazen der Geburt erholt hatte und der kleine Junge in seinem Bett schlief, bekam Peter große Lust es wieder mit seiner Nichte zu treiben. Er wachte davon auf, dass seine Latte unangenehm gegen seine Unterhose drückte. Langsam kam Peter zu sich, die Lust auf einen Orgasmus war unbeschreiblich. Seit der Geburt hatte er nicht mehr mit Tina gefickt und die Geilheit auf den Körper seiner Nichte wurde von Tag zu Tag größer. Immer wenn er sie dabei beobachtete wie sie Benjamin die Brust gab wurde er geil. Es erinnerte ihn daran, wie er selbst schon sooft an ihren geilen Titten geleckt, gelutscht und gesaugt hatte bis die Milch aus ihr austrat. Jetzt stand er mit seinem harten Schwanz im dunklen Schlafzimmer und entschloss sich seine Nichte aufzusuchen. Tina lag in ihrem Zimmer, sie schlief schon. Zwar hatte sie die Geburt gut überstanden, war aber noch immer etwas ausgelaugt. Obwohl sie Benjamin erst vor wenigen Stunden gestillt hatte, waren ihre Brüste schon wieder randvoll gefüllt. Langsam schlich sich Peter in Tinas Zimmer und war darauf bedacht seine kleine Nichte nicht aufzuwecken. Sie lag – wie so oft – mit leicht gespreizten Beinen und nackt auf dem Bett. Peter betrachtete ihre kleine Spalte. Durch diese hatte sie vor wenigen Tagen Benjamin auf die Welt gebracht und Peter wollte unbedingt wissen ob die junge Frau noch immer so schön eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte. Er kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete die liebliche Ritze. Vorsichtig zog er ihre Lippen auseinander und näherte sich ihr mit dem Mnd, dann leckte er vorsichtig durch die Lippen. „Mhhh….“, dachte Peter. Sie schmeckte anders, doch irgendwie gut. Ihm gefiel es, dass Tina nach der Entbindung mehr nach Frau schmeckte und weniger nach Mädchen. Zwar hatte er auch ihren Geruch und Geschmack beim ersten Mal geliebt und ebenso hatte er es geliebt sie zu lecken als sie Schwanger war, doch jetzt als junge Mutter schmeckte sie ihm noch besser und sie roch auch so verführerisch, dass Peter gar nicht aufhören konnte an ihr zu schnuppern und zu lecken. Im Schlaf zuckte die junge Frau etwas. Ihre Atmung begann sich zu verändern und wurde immer schneller. Tina schlief noch, doch ihr Körper reagierte schon auf das was Peter mit ihr anstellte. Sie wurde feucht und was den älteren Herren wirklich überraschte: Tina wurde noch viel feuchter als er es von ihr gewohnt war. Der Mann wusste nicht ob es daran lag, dass sie nun auch seit einigen Tagen keinen Sex hatte oder ob die Entbindung ihren Körper komplett durcheinander gebracht hatte, doch es gefiel ihm, was er sah. Emsig leckte er die ausgetretene Feuchtigkeit aus. Mit seiner flinken Zunge spaltete er die Lippen seiner kleinen Nichte und suchte ihren Kitzler. Sanft stieß er die empfindliche Perle mit der Zungenspitze an, dabei zuckte das Mädchen zusammen und kam aus dem Schlaf langsam zu sich. Doch Peter hörte nicht auf. Er nahm die Lustknospe zwischen die Lippen und saugte vorsichtig daran. Seine Lippen stülpte er darüber und bewegte sie etwas um die Klitoris zu massieren. Tina stöhnte dabei immer heftiger und es dauerte nicht lange bis sich wieder das wohl bekannte Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreitete. Diesmal kam es ihr schneller und heftiger als die letzten Male, vermutlich weil ihr Körper einfach ausgezerrt nach zärtlichen Berührungen war. Die junge Frau stöhnte heftig, dann öffnete sie langsam die Augen und schaute ihren Onkel an. „Bitte Onkel Peter, fick mich endlich wieder… ich hab es mir doch verdient von dir gefickt zu werden…“, flehte sie ihn voller Leidenschaft an. Peter ließ sich das nicht zwei Mal sagen und auch sein großer Schwanz wollte nicht mehr lange darauf warten müssen endlich wieder in die kleine Nichte hineinzustoßen. Er zog die Unterhose runter und setzte seinen dicken Kolben an Tinas nasser Spalte an. Dann drang er mit einem Ruck in die junge Frau ein. „Oh, es tut so gut… ich hab deinen geilen Schwanz so sehr vermisst Peter… ich habe ihn die letzten Tage mehr gebraucht als alles andere, aber du hast ihn mir nicht gegeben…“, stöhnte sie. Schnell begann Peter sie zu ficken er war so geil auf Tina und seine Stöße waren so schnell und hart, dass er schon nach kurzer Zeit vollkommen außer Atem geraten war. „Jetzt kriegst du ja alles was du brauchst.. Jetzt kriegst du den harten Schwanz ja, Tina“, keuchte er während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinstieß. Sie fühlte sich anders an. Doch nicht unbedingt schlechter. Peter überlegte noch ob die junge Nichte noch immer so eng war, wie er sie vor der Entbindung erlebt hatte doch dann fiel auch schon sein Blick auf ihre prallen Brüste. Jetzt, wo der Bauch nicht mehr ganz so groß war, gelang es ihm endlich wieder ihre Brüste zu erreichen während er sie fickte. Er packte Tina an den Schenkeln und schob ihre Oberschenkel auf ihren Körper zu um tiefer in sie einzudringen, dann warf er sich die Beine über die Schultern und rutschte mit dem Oberkörper selbst weiter vor um sie besser auszufüllen und auch ihre Brüste noch besser erreichen zu können. Mit den Händen griff er nach Tinas vollen Brüsten. Er knetete sie liebevoll und bemerkte, dass es schon wieder Zeit war sie abzumelken. Er kniff fest in ihre Titten und genoss es, dass Tina unter Schmerzen aufstöhnte und seine Lust so noch weiter anfachte. Jetzt beugte er sich weiter vor um die vollen Brüste auch mit dem Mund zu erreichen. Gierig nahm er sie zwischen die Lippen und biss sofort in das Fleisch der rosigen Warze. „Ahhh… Peter, Vorsichtig… meine Nippel sind so gereizt… du musst besser aufpassen…“, flehte sie doch traf damit bei Peter nur auf taube Ohren. Der alte Mann war einfach zu gierig auf ihre leckere Milch um noch Rücksicht zu nehmen. Schon als seine Zähne das sensible Fleisch trafen spritzten die ersten Tropfen aus Tinas empfindlichem Nippel. Schnell nahm Peter die Tropfen auf. Gierig leckte und saugte er an den Brüsten seiner Nichte und fickte sie dabei weiter. Dann merkte er, dass er sich seinem Orgasmus näherte. Doch diesmal wollte er nicht in Tina abspritzen. Er zog seinen Schwanz schnell aus ihr heraus und nahm ihn in die Hand. Etwas überrascht schaute die junge Mutter ihren Onkel mit weit aufgerissenen Augen an. Peter hatte seinen großen Schwanz in der Hand und stand kurz vor seinem Höhepunkt, er wichste das zuckende Glied um nachzuhelfen dann schoss eine große Fontäne an Sperma aus seinem Schwanz heraus und traf die etwas verwirrte, doch glücklich wirkende, Tina direkt ins Gesicht und auf die Brüste. Tina grinste zufrieden. „Wow, das ist geil.. Danke Onkel…“, lachte sie und wischte sich mit den Fingern etwas Sperma von den Brüsten. Die Finger steckte sie in den Mund und leckte den leckeren Saft ihres Onkels ab. „Du schmeckst einfach zu küstlich, Onkel Peter“, grinste sie ihn frech an. „Du aber auch“, erwiderte der ältere Herr und beugte sich noch einmal herunter um nach Tinas Brustwarze zu schnappen. Noch einmal saugte er etwas an ihr und nahm einen kräftigen Schluck. Dann stand er auf und ging zurück in sein Schlafzimmer um sich von dem anstrengenden Fick zu erholen. Tina stand ebenfalls auf und ging unter die Dusche um die Reste des Spermas und der Muttermilch, die sich ebenfalls auf ihren Brüsten verteilt hatte, abzuwaschen. 

  • Peter richtet seine schwangere Stiefnichte ab

    Die 18 jährige Tina ist schwanger von ihrem Stiefonkel Peter und dieser kann jetzt die Finger nicht mehr von seiner geilen Nichte lassen.


    Peter schaute mit wachsender Begeisterung auf Tinas sich entfaltenden Körper. Woche um Woche konnte er miterleben, wie ihr Bauch sich immer mehr wölbte und ihr Körper die besonderen Formen annahm, die die Verheißung neuen Lebens mit sich brachte. Es war ein Anblick, der ihn gleichzeitig verwunderte und tief berührte.

    Nach sechs Wochen prägte ein beachtlicher Bauch, den sie vor sich hertrug, ihre Gestalt. Ein pralles Symbol für das neue Leben, das in ihr heranwuchs, ein steter, pulsierender Beleg ihrer Schwangerschaft. Sie strahlte dabei eine natürliche Anmut und Würde aus, die Peter tief beeindruckten.

    Jeder Zentimeter an Tina, von der Art, wie sie sich bewegte bis hin zu dem liebevollen Umgang mit ihrem immer größer werdenden Bauch, verkündete stolz und unverblümt die bevorstehende Mutterschaft. Oftmals ruhten ihre Hände auf der runden Wölbung, eine stille Kommunikation zwischen Mutter und Kind, die Peter manchmal das Gefühl gab, als wäre er der stille Zeuge einer intimen Unterhaltung.

    Als die sechste Woche kurz vor ihrem geplanten Abschied zu Ende ging, war Tinas Bauch zu einer prallen, großen Kugel angewachsen, die sie mit erstaunlicher Grazie vor sich hertrug. Die körperlichen Veränderungen, die sie durchlebte, ließen Peter nicht unberührt. Er kämpfte mit einer Mischung aus Bewunderung, Freude und einer Prise Melancholie, als er erkannte, wie sehr sie sich verändert hatte.

    „Himmel, Tina, du bist wunderschön“, sagte Peter plötzlich, seine Stimme weich und voller Emotionen. Er schaute auf ihren Bauch, konnte nicht anders, als seine Hand auszustrecken, um die runde Kugel zu berühren. „Du wirst eine großartige Mutter sein“, fügte er hinzu, während sein Herz vor Stolz fast zu platzen schien. Es war ein Moment der Verbundenheit, ein stilles Einverständnis zwischen ihnen, dass das Leben sie auf einen Weg geführt hatte, den keiner von ihnen vorhersehen konnte.

    Auch ihre Brüste waren inzwischen wirklich groß geworden. Eines Nachts wurde Peter von der Geilheit auf seine kleine Nichte geweckt. Er öffnete die Augen und schaute auf die Uhr. Es war halb drei in der Früh. In seiner Unterhose stand eine deutliche Erektion. Peter überlegte kurz ob er einfach selbst Hand anlegen sollte um sich Erleichterung zu verschaffen, doch die Aussicht darauf seine geile, schwangere Nichte zu ficken wog doch stärker als die Bequemlichkeit im Bett liegen zu bleiben.

    Die schwüle Sommerhitze hing schwer in der Luft, als Peter sich langsam vom Esstisch erhob. Der Tag war lang und ungewöhnlich warm gewesen, die Luft im Zimmer flirrte förmlich vor Hitze. Peter konnte den metallischen Geschmack von trockenem Staub und der sengenden Sonne auf seiner Zunge schmecken, als er einen letzten Schluck von seinem kühlen Getränk nahm.

    Er rieb sich kurz die Schläfen und streckte sich, spürte, wie die Anspannung des Tages langsam aus seinen Gliedern wich. Mit einem Seufzen wandte er sich dem Pfad zu, der zum Gästezimmer führte, in dem er Tina für ihren Aufenthalt untergebracht hatte. Der Weg dorthin war ein kurzer Spaziergang über das weite Feld, das sein Haus umgab. Die umliegende Landschaft lag in einer Sommerträgheit, die nur von dem gelegentlichen Summen der Insekten und dem leisen Rascheln der Blätter unterbrochen wurde.

    Peter warf einen Blick auf den wolkenlosen Himmel, der in prächtigen Abendfarben getaucht war. Die Sonne stand tief am Horizont und warf ein warmes, goldenes Licht über die Landschaft. Der Anblick beruhigte ihn, und er konnte die friedliche Stille der Natur spüren, die ihn umgab.

    Während er langsam den Weg zum Gästezimmer einschlug, ließ er seine Gedanken schweifen. Sie kreisten um Tina, um ihre Schwangerschaft und die Veränderungen, die sie in den letzten Wochen durchgemacht hatte. Er dachte an ihre stolze Haltung, an ihre leuchtenden Augen, wenn sie von ihrem Kind sprach. Eine sanfte Welle von Zuneigung und Stolz durchflutete ihn, als er an das junge Mädchen dachte, das so rasch zu einer Frau herangewachsen war.

    Er konnte sich noch daran erinnern, wie sie als kleines Mädchen auf seinen Knien gesessen und ihm mit großen, staunenden Augen zugehört hatte, während er ihr Geschichten erzählte. Und jetzt, wo sie auf dem Weg war, selbst Mutter zu werden, konnte er kaum fassen, wie schnell die Zeit vergangen war. Der Gedanke daran ließ ein Lächeln auf seinem Gesicht aufblühen, als er die Tür zum Gästezimmer erreichte und vorsichtig klopfte.

    Die junge Frau schlief in der Sommerhitze nackt und ohne sich zugedeckt zu haben.

    Die fortschreitende Schwangerschaft hatte inzwischen deutliche Spuren bei Tina hinterlassen. Der einst zarte und schlanke Körper der jungen Frau war nun von der stolzen Wölbung eines Schwangerschaftsbauchs gezeichnet. Die schiere Größe und das Gewicht des Bauches hatten ihre täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten verändert, und ihre Schlafgewohnheiten waren davon nicht ausgenommen.

    Nun, da ihr Bauch eine beeindruckende Größe erreicht hatte, war es Tina nicht mehr möglich, in ihrer gewohnten Seitenlage zu schlafen. Jeder Versuch, sich auf die Seite zu drehen, wurde durch das unangenehme Ziehen und den Druck ihres Bauches vereitelt. Daher war sie gezwungen, sich an das Schlafen auf dem Rücken zu gewöhnen – eine Position, die sie normalerweise vermied, aber die nun die einzige Option war, die ihr Komfort und Erleichterung bot.

    Selbst wenn sie auf dem Rücken lag, musste sie mehrere Kissen hinter ihrem Rücken und unter ihren Beinen stapeln, um den zusätzlichen Druck auf ihren unteren Rücken und ihre Hüften zu lindern. Und trotz dieser Anpassungen hatte sie oft Schwierigkeiten, eine angenehme Position zu finden, in der sie schlafen konnte.

    Jede Bewegung, jede Drehung und jeder Versuch, ihre Position zu ändern, war zu einer echten Herausforderung geworden. Ihr Körper fühlte sich schwer und unhandlich an, und sie fand sich oft mitten in der Nacht wach, mit einem unruhigen Geist und einem unbehaglichen Körper. Trotzdem war es ein Zustand, den sie bereitwillig hinnahm, voller Erwartung und Vorfreude auf das bevorstehende Wunder der Mutterschaft.

    Sie hatte die Beine leicht gespreizt und Peter konnte erkennen, dass sie im Schlaf feucht geworden war. Die verführerische Nässe glitzerte zwischen ihren geöffneten Schamlippen und lief sogar etwas die prallen Pobacken hinab aufs Bettlacken. Doch das war nicht das, was den alten Mann am meisten anheizte. Er war fasziniert von den prallen Brüsten seiner Nichte. Zwar hatte Tina schon vor der Schwangerschaft schön große Titten gehabt, doch jetzt waren sie richtig aufgepumpt. Man sah der jungen Frau an, dass ihr Körper bereits die Milch für das Baby produzierte. Ihre Brustwarzen waren in die Höhe gestreckt und Peter bekam große Lust an den geilen Titten zu saugen. Er kniete sich vor Tinas Bett und nahm eine ihrer großen Brüste in den Mund, zärtlich massierte er sie etwas und schaute dabei zu wie die lecker aussehende Brustwarze noch härter wurde. Dann öffnete er den Mund und schob sich die große Brust hinein. Er begann sofort an dem Mädchen zu saugen, leckte und knabberte an ihrer Brustknospe. Während er zärtlich in die Warze biss und an ihr saugte traten die ersten Tropfen von Tinas geiler Milch hervor. Der Onkel leckte den Tropfen mit Begierde auf. Die geile Milch seiner schwangeren Nichte schmeckte noch besser als ihr Mösensaft doch sie machte ihm auch Lust darauf noch mehr von seiner Nichte zu schmecken. Peter kniete sich zwischen Tinas Beine und begann ihre nasse Muschi zu lecken. Die feuchte Spalte schrie förmlich danach oral verwöhnt zu werden. Noch schlafend begann Tina immer heftiger zu atmen und im Schlaf zu stöhnen. Peter drang mit seiner Zunge in ihr enges Loch ein und leckte die Spalte komplett aus, er verwöhnte auch Tinas geilen Kitzler. Nahm den Lustknubbel in den Mund, saugte an ihm, knabberte vorsichtig an ihren inneren Schamlippen und leckte alles auf, was aus ihr heraus lief. Die kleine Nichte schmeckte einfach so gut, dass Peter nicht genug davon bekam. Zärtlich drang er immer wieder mit seiner Zunge in sie ein und schleckte sie von innen aus. Dabei bekam die noch schlafende junge Frau einen geilen Orgasmus, sie öffnete dabei leicht die Augen, bäumte sich auf, streckte dem alten Onkel voller Begierde ihr Becken zu und ließ ihn noch mehr an ihrer geilen Fotze lecken und saugen. Sie stöhnte, atmete heftig und schlief nach dem Höhepunkt sofort wieder ein. Aber Peter bemerkte, dass der Orgasmus noch etwas mit seiner kleinen Nichte gemacht hatte. Er schaute zu ihren geilen Brüsten und bemerkte, dass Tina schon wieder Milch aus den Brüsten gelaufen war. Begierig leckte er die Milch auf, dann weckte er seine Nichte. Er war so scharf darauf die kleine Schlampe jetzt zu ficken, doch noch geiler war er auf ihre Milchproduktion. Die schlaftrunkene Tina wurde von Peter aus dem Bett gezogen. Er packte sie am Handgelenk und zog sie nach oben. Als das widerspenstige Luder nicht sofort gehorchte holte Peter aus und versetzte ihr einen saftigen Schlag auf den Hintern. Tina stöhnte vor Schmerz und Lust auf und schon wieder flossen einige Tropfen ihrer Milch aus den prallen Brüsten. Peter grinste, er hatte einen Verdacht über den Zusammenhang. Erneut holte er aus und es klatschte schon wieder auf die prallen Pobacken und tatsächlich funktionierte es: die Milch begann zu fließen. Das machte den alten Mann geil. Er setzte sich auf die Bettkannte und packte Tina grob an der Hüfte um sie auf seinen Schoß zu ziehen. Dabei war der dicke Bauch etwas im Weg doch irgendwie gelang es ihm, dann klatschte es mehrfach hintereinander auf den geilen Po, bis die Milch in strömen floss. Die Haut am Hintern war inzwischen ganz rot und Tina keuchte und jammerte. Sie flehte ihn an damit aufzuhören doch gleichzeitig machte es sie auch geil vom strengen Onkel übers Knie gelegt zuw erden. So wie damals bei ihrer ersten Bestrafung. Sie wurde noch feuchter als sie es ohnehin schon war und bettelte den dominanten Mann an sie doch einfach zu ficken. Peter ließ sich nicht zwei Mal bitten, er schupste Tina aufs Bett und holte seinen pochenden Schwanz schnell aus der Unterhose. Bereitwillig öffnete das kleine Luder ihm die Schenkel. Der alte Mann erinnerte sich daran, dass Tina auch schon bei ihrem Orgasmus die Milch herausspritzte. Schnell stieß er seinen harten Schwanz in die nasse Möse und fickte das geile Luder was das Zeug hielt. Bei ihrem nächsten Orgasmus lief immer mehr von der kostbaren Milch aus den geilen Titten und Peter entschloss sich aus Tina eine geile Milchstute zu machen, die er jeden Tag bis zur Entbindung mehrfach abmelken würde…