Schwanger von Mamas Freund (Teil 2)

Auf zu neuen Ufern

Thorstens großer Prügel war von dem Gelecke an Julias enger Möse schon wieder total steif geworden. Der Sex mit seiner heißen Stieftochter war einfach viel besser als mit ihrer Mutter. Julias Fotze sah, roch, schmeckte und fühlte sich unverbraucht an. Genau so mochte es der geile Bock. Er holte seinen Schwanz hervor und wichste noch ein wenig seine Vorhaut über die Eichel und zurück. Obwohl das eigentlich schon nicht mehr nötig gewesen wäre, denn sein Schwanz war schon hart wie Stahl. Mit einem Ruck drang er in die nasse Fotze der notgeilen Stieftochter ein. Julia erschrak kurz, sie wollte aufschreien, doch Thorsten hatte die Situation so gleich erkannt und hielt dem Mädchen seine Hand au den Mund um ihren Schrei zu ersticken. Julia biss vor Geilheit in Thorstens Handfläche. Der erfahrene Mann konnte ihre Zeichen deuten und erkannte, dass seine kleine Stieftochter nicht mehr wusste wohin mit ihrer Geilheit. Daher beugte er sich etwas herunter und schob seinen Schwanz dabei noch etwas tiefer in Julia. Jetzt hielt er ihr seinen starken, Muskel bepackten Oberarm hin und bot ihr die Möglichkeit ihn zu beißen. Julia nahm das Angebot dankend an. Mit jedem Stoß, den Thorsten ihr gab biss sie sich fester in seinen Arm. Jetzt nahm Thorsten auch Julias Hände und führte sie an seine Schultern. Das Mädchen krallte sich sogleich fest, wanderte mit der einen Hand sogar noch etwas tiefer und legte sie auf den starken Rücken des Mannes, der gerade auf ihr lag. Sie begann zu beißen und zu kratzen. Ihr Gestöhne und ihre Lustschreie erstickten dabei und Thorsten verwöhnte die notgeile Schlampe mit schnellen, harten Stößen. Julia war schon mehrfach zum Orgasmus gekommen und auch Thorstens Prügel begann endlich zu zucken. Die Eier pumpten und Julia spürte dass es jeden Moment soweit sein würde. Diesmal müsste sie Thorsten nicht bitten, dass er sich vorher aus ihr zurück zog. Das hatte ja auch beim letzten Mal nicht funktioniert. Stattdessen ließ sie es einfach geschehen und genoss es, dass sich ein Schwall von Sperma in ihrer engen Scheide ergoss.

Völlig erschöpft und ausgelaugt zog Thorsten sein erschlafftes Glied aus seiner kleinen Stieftochter heraus und legte sich zu ihr. Er legte die Arme von hinten um Julia und sagte nichts. Auch Julia hatte keinen Redebedarf, denn zwischen den beiden war alles geklärt. Stattdessen kuschelte sie sich mit ihrem Hintern an seinen Schritt und genoss die Nähe des älteren Mannes. In seinen Armen fühlte sie sich nach so langer Zeit endlich wieder sicher und geborgen. Thorsten war wie ein echter Vater für sie geworden. Bei ihm konnte sie sich wohl fühlen, er beschützte sie und gab ihr Zärtlichkeiten. Der erfahrene Mann legte nun seine Hände etwas höher und umfasste Julias Brüste. Erst jetzt fiel ihm auf, dass ihre Brüste durch die Schwangerschaft bereits gewachsen waren. Sie fühlten sich prall gefüllt an und waren sehr empfindlich. Julia musste bereits bei den leichtesten Berührungen ihrer Brüste zusammenzucken, doch die Hände von Thorsten an dieser empfindsamen Stelle zu spüren genoss sie. Er streichelte zärtlich über das angeschwollene Gewebe und stellte sich vor, dass die Brüste bald noch größer und praller werden würden. Julia kuschelte sich dabei noch ein wenig mit ihrem Arsch an seinen Schritt und genoss es sein erschlafftes Glied an ihrem Po zu spüren. Sein Schwanz war noch ganz nass, sicherlich klebten Reste seines Spermas und von Julias vaginaler Feuchtigkeit an Thorstens Glied. Auch aus Julia lief etwas Sperma und weitere Feuchtigkeit. Obwohl sie gerade erste gefickt wurde, war sie schon wieder geil und hätte es am liebsten direkt ein zweites Mal bekommen. Während Thorsten Julias kleinen süßen Arsch an seinem Schwanz spürte wurde er wieder geil. Obwohl Julia durch die Schwangerschaft schon etwas zugenommen hatte, ist ihr Hintern noch immer knackig geblieben. Zärtlich strich er ihren Körper hinab bis zu ihrem süßen Po und streichelte ihn. Die Finger ließ er dabei zwischendurch immer mal wieder kurz durch die Poritze fahren. Anfangs war das für Julia ungewohnt und sie erschrak jedes Mal ein wenig, doch je öfter der Stiefvater diese Prozedur wiederholte, desto mehr entspannte sie sich und genoss es sogar an dieser Stelle von ihm gestreichelt und verwöhnt zu werden. Von Mal zu Mal richtete Thorsten mehr seiner Aufmerksamkeit auf den kleinen Hintereingang. Er umspielte die Rosette vorsichtig und als Julia sich gerade darauf einließ die Streicheleinheiten und Zärtlichkeiten zu genießen versenkte Thorsten ungefragt seinen Zeigefinger in ihrem Anus. Dieses Gefühl war komplett neu für Julia. Noch nie hatte sie in Erwägung gezogen, dass ein Mann ihren Hintern begehren konnte. Und ausgerechnet ihr Stiefvater, bei dem sie sich so wohl fühlte, steckte ihr gerade einen Finger in den Po? Doch obwohl es für sie total ungewohnt und anfangs auch irgendwie unangenehm war, hatte dieser Finger in ihrem engen Poloch einen besonderen Reiz. Thorsten bewegte seinen Finger langsam rein und raus. Julia fing dabei an sich langsam zu entspannen. Auch ihr Schließmuskel entspannte sich und sie fühlte sich nicht mehr ganz so eng an. Dies war für Thorsten der Anlass noch einen zweiten Finger zur Hilfe zu nehmen, mit dem er Julias Hintereingang noch weiter dehnen würde. Zärtlich fingerte er ihren knackigen Arsch und je mehr sich Julia darauf einließ, desto eher konnte sie es genießen und ihn machen lassen. Schon bald spürte sie seine Bewegungen in ihrem ganzen Unterleib und auch ihre kleine Fotze war wieder ganz feucht geworden. Thorsten griff Julia mit der freien Hand zwischen die Beine und nahm etwas von ihrer Feuchtigkeit auf, die er anschließend auf seinem Schwanz verteilte. Er befeuchtete seinen harten Prügel sehr gewissenhaft mit Julias Feuchtigkeit und setzte die Eichel dann an das zuvor gedehnte Arschloch an. Vorsichtig schob er seinen dicken Schwanz in Julia hinein. Die notgeile Stieftochter empfand dabei einen leichten Schmerz, der aber von ihrer Geilheit überschattet wurde. Lustvoll stöhnte sie, als sich der harte Pfahl immer tiefer in ihr enges Poloch bohrte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis es Thorsten gelungen war seinen Schwanz ganz in ihrem engen Pfad zu versenken. Doch es fühlte sich für beide großartig an. Julia spürte seinen harten Prügel in ihrem ganzen Unterleib und wünschte sich nichts mehr als dass es nie mehr enden würde. Erst langsam, dann immer schneller schob Thorsten sich in ihrem Arsch hin und her. Je mehr er die Geschwindigkeit erhöhte, desto näher kam er seinem Höhepunkt. Doch er wollte jetzt noch nicht in ihr Abspritzen. Deshalb verlangsamte er sein Tempo wieder etwas, packte seine Stieftochter an der Hüfte und zog seinen Schwanz einige Male komplett aus ihr raus um ihn dann wieder von neuem in ihren engen Arsch zu stoßen. Bei ihrem ersten analen Orgasmus zog sich Julias gesamter Unterleib in rhythmischen Bewegungen zusammen und trieb Thorsten dazu sie noch härter zu stoßen. Er keuchte vor Anstrengung, doch es war geil. Je schneller er sich bewegte und je härter er sie nahm, desto näher steuerte auch er auf seinen Höhepunkt zu. Sein harter Prügel begann in ihrem engen Pfad zu zucken und schon bald verspritzte er seine ganze geile Ficksahne in Julias engem Darm. Thorsten wartete einen Moment bis sein Prügel erschlaffte und dann wie von selbst aus dem glitschigen, nassen Darm seiner Stieftochter rutschte. Er hatte große Lust sie jetzt noch einmal in ihre enge Möse zu ficken, doch müsste er erst warten, bis er wieder konnte. Außerdem wusste Thorsten, dass er niemals von anal auf vaginalen Verkehr wechseln durfte ohne, sich vorher gründlich seinen Schwanz zu waschen oder ein Kondom zu benutzen. Nachdem die kleine Fickmaus schon von ihm schwanger geworden war, wollte er es ihr wenigstens nicht antun, dass sie von seinem schmutzigen Schwanz eine Blasenentzündung oder noch schlimmeres bekommen würde. Doch weder für ein Kondom noch dafür jetzt schnell ins Badezimmer zu gehen, konnte Thorsten sich begeistern. Also verzichtete er darauf heute Nacht noch ein viertes Mal zu kommen. Verließ das Zimmer der schwangeren Stieftochter ohne ein verabschiedendes Wort und legte sich wieder zu ihrer Mutter ins Bett. Heimlich träumte Thorsten davon, dass Julias Mutter ihn am nächsten Tag mit einem Blowjob wecken würde, denn die Vorstellung, dass sie seinen Schwanz jetzt in den Mund nehmen würden, nachdem er in der Nacht in ihrer Tochter steckte, erregte ihn. Der Gedanke, dass er vor kurzem noch Julias süßen, engen Arsch gefickt hatte erregte Thorsten noch im Schlaf. Seine Latte drückte hart gegen seine Boxershorts. Langsam kuschelte er sich an Julias Mutter, umfasste sie so an der Hüfte, wie er vor wenigen Stunden noch die Tochter hielt und drückte mit seinem steinharten Prügel gegen ihren Arsch. Von der Geilheit wurde die reife Frau wach. Drehte sich um und war geil darauf von ihrem Freund gefickt zu werden. Sie spreizte die Beine, doch Thorsten drehte sie um und kniete hinter ihr. Er war geil darauf den Arsch der Mutter zu ficken und ihn mit dem süßen Arsch der Tochter zu vergleichen. War die Mutter genau so geil? Genau so eng? Würde sie ihn einfach in ihren Arsch lassen oder würde sie sich anstellen? Langsam schob er seinen Finger in das enge Arschloch der Mutter und wartete ihre Reaktion ab…

***

Milchspiele

Julias Schwangerschaft schritt voran. Ihre Mutter und Thorsten vermieden es, sie darauf anzusprechen. Immerhin war ihre Mutter noch immer der Auffassung, dass Dennis der Vater wäre und sie drängte nicht darauf diesen selbst über seine Vaterschaft in Kenntnis zu setzen. Sondern vertraute darauf, dass Julia mit ihrem Exfreund das Gespräch suchen würde, wenn sie sich dazu bereit fühlte. Ihr Bauch wurde immer dicker und auch ihre Brüste fühlten sich fast täglich praller an. Die kleinen Knospen waren zu beachtlicher Größe herangewachsen und unheimlich empfindlich. Julia konnte keinen ihrer alten BHs mehr tragen. Sie waren alle zu eng geworden und drückten schmerzhaft, wenn sie versuchte ihre großen Brüste hineinzuzwängen. In der Wohnung lief sie oft ohne BH herum, doch wenn ihr Oberteil dann an den empfindlichen Brustwarzen scheuerte, wollte sie sich am liebsten auch das vom Leib reissen. Die junge Frau trug das Kind von ihrem Stiefvater mit Stolz. Endlich konnte sie sich wie eine richtige Frau fühlen, die von einem attraktiven und erfolgreichen Mann ein Kind erwartete. Auch wenn Thorsten sich wohl niemals offen zu diesem Kind bekennen würde. Ihrer Mutter konnte sie es auch nicht antun, sie über die wahren Hintergründe ihrer Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Stattdessen wahrte Julia den Schein und verdrängte den Gedanken daran, wer der Vater des Kindes wirklich war. Sie hatte auch so schon genug mit der Schwangerschaft zu tun. Die Hormonumstellung, die sich in ihrem Körper vollzog, machte sie Tag und Nacht schier unerträglich geil. Vor allem ihre Brüste waren viel empfindlicher geworden. Inzwischen reichte es, wenn sie ihre Brüste nur leicht berührte, damit die rosigen Knospen hart wurden und Julia zwischen den Beinen ganz nass wurde. Ihre Unterwäsche wechselte sie mehrmals täglich, denn ständig war diese von ihrer vaginalen Feuchtigkeit durchnässt…

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