In der Fruchtbarkeitsklinik vom Freund der Mutter geschwängert Teil 3 (Die Sache mit dem Geld)

„Das sieht soweit sehr gut aus“, erklärte ihr Jens. „Du bist eine gesunde Frau im gebärfähigen Alter, perfekt um ein Kind auszutragen“. Iris wurde etwas rot, der Arzt sprach von ihr als sei sie ein Nutztier oder eine Gebärmaschine doch irgendwie erfüllte es sie auch mit Stolz zu wissen, dass sie die körperlichen Anforderungen für eine Schwangerschaft erfüllte. „Wir warten jetzt noch die Ergebnisse der Bluttests ab, damit wir deinen Hormonstatus bestimmen können, dann können wir direkt loslegen und dich befruchten“. Jens stand auf und verabschiedete Iris mit einem freundlichen Händedruck. Zu Hause konnte die junge Frau es kaum noch erwarten ihrem Mann die wunderbare Neuigkeit zu überbringen. Iris hatte Micha mit Absicht nicht gesagt, dass der Termin für die Untersuchung heute war, sie wollte ihn überraschen. Mit einem leckeren Abendessen wartete sie im Kerzenschein darauf, dass ihr Mann nach Hause kam. Sie empfing Micha mit einem Lächeln auf den Lippen. „Du ahnst nicht wo ich heute war“, platzte es aus ihr heraus. Mit einem freudestrahlenden Gesichtsausdruck fiel sie ihrem Mann um den Hals. „Ich war bei Jens, du weißt schon dem Freund meiner Mutter, ich war in seiner Fruchtbarkeitsklinik…“, sprudelte es überschwänglich aus Iris heraus doch Micha reagierte anders als erwartet. „Er hat mich untersucht und er meinte es wäre alles in Ordnung, wir könnten mich einfach besamen lassen damit ich schwanger werde…“, erzählte Iris überschwänglich dann hielt sie einen Moment inne und beobachtete den Gesichtsausdruck ihres Mannes. Seine Emotionen konnte sie nicht deuten. Endlich brach der junge Mann sein Schweigen. „Iris, wir können uns das nicht leisten…“, stotterte Micha „ich habe heute unsere Ersparnisse überprüft und irgendwie ist doch nicht mehr so viel übrig, wie ich dachte…“. Iris erschrak aber so wie es aussah hatte der Hausbau der beiden doch mehr Geld verschlungen, als sie anfangs gedacht hatte. 

In der Nacht konnte sie nicht schlafen. Ständig wälzte die junge Frau sich von links nach rechts und dachte über ihre Situation nach. Ihr fehlte das Geld für die künstliche Befruchtung, doch was sollte sie tun? Iris konnte unmöglich noch länger warten. Bis die beiden genug Geld angespart hätten um sich den Eingriff leisten zu können würde sie zu alt sein um noch schwanger zu werden. Außerdem hatte Jens ihr bestätigt, dass ihr Körper gerade in der perfekten Verfassung war um ein Kind auszutragen, doch wie würde das sein, wenn sie noch länger warten würde, bis sie das Geld hatten? Iris überlegte einen Kredit aufzunehmen, doch sie wusste nicht wie lange das dauern würde. In ihrer Angst rechnete sie sogar damit, dass sie schon bald nicht mehr das selbe Fruchtbarkeitsniveau haben würde wie jetzt… In den frühen Morgenstunden traf die junge Frau die Entscheidung noch einmal mit Jens zu reden. „Vielleicht“, dachte Iris „gibt es noch eine Möglichkeit… irgendeine…“

„Danke, dass du so kurzfristig noch einmal Zeit gefunden hast, Jens!“, begrüßte ihn Iris überschwänglich, als sie seine Praxis am nächsten Tag betrat. Sie hatte Jens am frühen Morgen noch eine SMS geschrieben, dass es etwas gab worüber sie mit ihm reden wollte. Noch bevor er groß etwas entgegnen konnte begann Iris ihm ihre Situation zu erklären. Sie erzählte Jens von ihren Geldproblemen, dass ihr Kinderwunsch aber so groß sei, dass sie unbedingt eine Lösung finden wollte. In ihrer Verzweiflung kamen ihr sogar die Tränen. Doch dann unterbrach sie der Mediziner plötzlich. Jens fasste der jungen Frau unter das Kinn und schob ihr Gesicht vorsichtig nach oben, dann beugte er sich vor und hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen. „Du bist zu hübsch zum weinen“, flüsterte er zärtlich und Iris errötete. „Wenn du das Baby so gern willst Iris, werden wir eine Lösung finden“, fügte der gut aussehende Mann mit einem geheimnisvollen Lächeln hinzu. Dann griff er nach Iris Hand und zog sie nach oben um sie anschließend an der Hüfte zu umfassen. Zärtlich schob er sie in Richtung der Liege auf der er die junge Frau gestern noch untersucht hatte und stieß sie sanft mit dem Hintern nach unten. Iris setzte sich und schaute dem Freund ihrer Mutter in die Augen. Er übte einen ganz eigenen Reiz auf sie aus. Schon am Vortag als sie unter seinen fähigen Händen zum Orgasmus gekommen war, war die junge Frau von ihm irgendwie verzaubert gewesen. Jetzt beugte sich Jens erneut zu ihr nach unten und küsste sie leidenschaftlich. Iris ließ alle Bedenken fallen und schlang die Arme um den starken Mann. Sie krallte ihre Fingernägel in seine trainierten Schultern und gab sich dem leidenschaftlichen Kuss widerstandslos hin. Doch dann brach Jens den Kuss plötzlich ab und hielt Iris Gesicht mit beiden Händen fest. Er schaute ihr einige Zeit tief in die Augen und brach schließlich sein Schweigen: „Ich weiß eine Möglichkeit Iris…“, begann er doch dann versagte dem gestandenen Mann trotzdem für einen kurzen Augenblick der Mut. Erneut setzte er an: „aber das muss unter uns bleiben… egal was passiert niemand darf davon erfahren, schon gar nicht dein Mann oder deine Mutter…“, sagte Jens. Iris war zwischen ihren Gefühlen hin und hergerissen. Gerade jetzt wo ihr Kinderwunsch so groß und die Anziehung zu diesem Mann unerträglich war fiel es ihr schwer einen klaren Kopf zu behalten doch sie hätte Jens alles versprochen: „Jens, egal was es ist… wir machen es!“, hörte sie sich selbst sagen und konnte die Worte – die gerade aus ihrem Mund gekommen waren – selber kaum glauben. Wieder beugte Jens sich vor um ihr einen leidenschaftlichen Kuss zu geben, denn flüsterte er der jungen Frau ins Ohr: „Ich werde dich besamen. Ich werde der Vater deines Kindes. Jetzt gleich hier werde ich dich ficken und du wirst sooft zu mir in die Praxis kommen und immer wieder gefickt werden, bis du schwanger bist und den anderen erzählen wir einfach ich hätte dir einen Rabatt auf die Samenspende gegeben, so dass du sie dir leisten konntest…“ dann verstummte er und auch Iris wusste für einen Moment nicht was sie noch sagen sollte. 

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